Archive | Kompetenzen

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Kann man Kompetenzen lehren?

Posted on 20 January 2016 by jrobes

Natürlich nicht. Und Werner Sauter fasst noch einmal kurz zusammen warum. Dann spannt er den Bogen zur Ermöglichungsdidaktik und einer darauf aufbauenden Lernkultur. Für viele Unternehmen ein langfristiger Veränderungsprozess.

“Es ist eigentlich ganz einfach. Um Kompetenzentwicklung, egal auf welcher Altersstufe, anzuregen und zu fördern, benötigt man Lernumgebungen, die motiviertes, anwendungsnahes Lernen beim Bearbeiten von realen Herausforderungen unterstützen.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 17. Januar 2016

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network era competencies

Posted on 03 December 2015 by jrobes

Ein schönes Set von Kompetenzen, wichtigen Kompetenzen, hat Harold Jarche hier zusammengestellt. Man darf allerdings den Untertitel nicht übersehen: “… Competencies for Learning & Working”. Persönlichkeitsentwicklung ist auch im 21. Jahrhundert natürlich mehr …
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 2. Dezember 2015

jarche_201512.jpg

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Das Projekt Next Education

Posted on 24 September 2015 by jrobes

nexteducation_201509.jpgSchon in den ersten Stunden hat der CL20 MOOC eine Vielzahl von Lernaktivitäten und Diskussionsprozessen ausgelöst. Dahinter stehen verschiedene Impulse, die die Deutsche Bahn Training als Gastgeber der ersten Kurswoche gesetzt hat. Wie zum Beispiel mit diesem Whitepaper, das dankenswerterweise unter einer offenen  CC BY 3.0-Lizenz steht, so dass ich es auch für Nicht-Teilnehmer auf diesem Blog zur Verfügung stellen kann.

Andreas Eckelt (DB Training) und Werner Sauter skizzieren hier die Suche nach dem “Geschäftsmodell für die Bildung 4.0″, die hinter “Next Education” steht. Ziel ist es, das Leistungsangebot von DB Training einer sich rasant verändernden Arbeitswirklichkeit anzupassen. Schrittweise will sich DB Training daher “zum kompetenzorientierten Bildungsanbieter” entwickeln. Dabei stehen folgende Handlungsfelder im Fokus:

“- Systematische Erfassung der Lernbedürfnisse der Zielgruppen
- Entwicklung innovativer Lernkonzeptionen für einzelne Zielgruppen bzw. Herausforderungen
- Produktionsmodell für innovative Lernarrangements
- Abrechnungsmodell für das neue Lernen”
Alles weitere natürlich auf den Kursseiten (es ist nur eines von mehreren Whitepapers!).
Andreas Eckelt und Werner Sauter, 2015

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Wissen ist keine Kompetenz – ein Gespräch mit Rolf Arnold und John Erpenbeck

Posted on 07 September 2015 by jrobes

Unser Corporate Learning 2.0-MOOC, der am 21. September beginnt, wirft seine Schatten voraus. Werner Sauter, der die erste Themenwoche, gestaltet von der Deutschen Bahn, betreut, macht auf ein Gespräch mit Rolf Arnold und John Erpenbeck neugierig, das auch in den CL20-MOOC einfließen wird. Zur Einstimmung empfiehlt er ein Buch, „Wissen ist keine Kompetenz: Dialoge zur Kompetenzreifung” (2014), das einen Briefwechsel zwischen den Diskutanten enthält. 142 Seiten, das ist vielleicht noch zu schaffen …
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance, 27. August 2015

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Von der Informations- zur Wissens- und zur Kompetenzgesellschaft

Posted on 10 June 2015 by jrobes

“Information ist der Rohstoff, Wissen der Stoff, Kompetenz das Ziel moderner Bildung”, fasst Werner Sauter zusammen, weil ihn die gedankenlose Verwendung einiger “Etiketten” stört. Seine Ausführungen machen mit Blick auf die Sache Sinn, doch ich bezweifele, ob es die “Kompetenzgesellschaft” zu einem Wikipedia-Eintrag schafft. Zu nüchtern.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 7. Juni 2015

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Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden

Posted on 28 May 2015 by jrobes

bertelsmannstiftung_201505b.jpg“Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen”, heißt es im Untertitel dieser Studie der Bertelsmann Stiftung (88 S.), die seit Anfang der Woche online steht. Es geht um rechtliche Grundlagen, Verfahren und Instrumente, Finanzierung, Institutionalisierung sowie Supportstrukturen. Wenn man sich unter diesen Gesichtspunkten den Entwicklungsstand in einigen Nachbarländern anschaut, gibt es hierzulande großen Nachholbedarf. Ein interessanter Überblick, der allerdings auf den ersten Blick die “digitale Seite” des Themas (siehe offene Lernangebote und Badges) außen vor lässt.
Claudia Gaylor, Nicolas Schöpf und Eckart Severing, Bertelsmann Stiftung, Mai 2015

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Vom Wissen zur Kompetenz – das große Missverständnis

Posted on 18 February 2015 by jrobes

Auch wenn dem Artikel ein aktueller Aufhänger fehlt: Werner Sauter erinnert noch einmal an den Paradigmenwechsel, der dazu geführt hat, dass wir heute mehr von “Kompetenzen” und nicht nur von “Wissen” sprechen. Und weil Kompetenzentwicklung immer in der Praxis stattfindet, gewinnen Social Media als Instrumente unserer Lebens- und Arbeitswelt auch in modernen Lernumgebungen eine immer größere Bedeutung.

“Es hat sich im betrieblichen Bildungsbereich durchgesetzt, Fähigkeiten zum selbstorganisierten, kreativen Handeln unter Unsicherheit, in eine offene Zukunft hinein, als Kompetenzen zu bezeichnen. … Regeln, Werte und Normen bilden die Kerne von Kompetenzen. Werden sie interiorisiert - während zugleich das notwendige Sachwissen erworben wird - sprechen wir von Kompetenzentwicklung.”
Werner Sauter, learn@work, 16. Februar 2015

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Kompetenzorientierung und Prüfungspraxis an Universitäten: Ziele heute und früher, Problemanalyse und ein unzeitgemäßer Vorschlag

Posted on 09 January 2015 by jrobes

Diesen Artikel hat Gabi Reinmann (Zeppelin Universität Friedrichshafen) vor einigen Tagen freigeschaltet (unter dem Stichwort “Prüfungen - ernsthaft …”) Es ist eine spannende, aber auch ziemlich ernüchternde Lektüre. Mir gefällt jedenfalls der Brückenschlag in der Prämisse ihres Beitrags: “Bildung als Ergebnis lässt sich nicht auf abprüfbare Kompetenzen reduzieren. Bildung als Prozess und Kompetenzentwicklung schließen sich aber auch nicht aus. In der Folge gehe ich davon aus, dass ein universitäres Studium weiterhin beides bieten muss.”

Doch dann führt sie aus, wohin Bologna und Kompetenzentwicklung führen: immer mehr Prüfungen (Studierende können auf 50-60 Prüfungen in drei Jahren kommen!), die immer weniger geeignet sind, Kompetenzen zu erfassen (wenn sie das denn jemals waren!). Auch zurück führt kein Weg, denn die “große Freiheit während des Studiums” hat nur wenige glücklich gemacht. “Der Graben zwischen dem Ist und dem Soll”, schreibt Gabi Reinmann also, “könnte kaum tiefer sein.” Sie startet dann zwar noch den im Titel angekündigten Vorschlag, in dem sie u.a. für prüfungsfreie Lehr- und Lernräume plädiert. Doch welche Rolle könnten diese Veranstaltungen im Gesamtpaket spielen?
Gabi Reinmann, Lehren - Lernen - Didaktik, 2. Januar 2015 

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50 Jahre “Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht

Posted on 15 December 2014 by jrobes

Werner Sauter erinnert: “1964, vor fast genau fünfzig Jahren erschien ein Buch, das die deutsche Bildungslandschaft erschütterte - aber nicht revolutionierte. Ein revolutionäres Buch mit gerade mal 97 Seiten, das hunderte Schritte anstieß, aber im Laufe von teilweise notwendigen und wichtigen, teilweise nur bürokratischen Entwicklungen seine revolutionäre Sprengkraft einbüßte: „Die deutsche Bildungskatastrophe” von Georg Picht.”  Viele Facetten des Bildungs-Begriffs und Humboldt entdeckt er dort. Und eine große Nähe zum “modernen Kompetenzbegriff”. Bei Humboldt und Picht.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 14. Dezember 2014

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Top Ed-Tech Trends of 2014: Competencies and Certificates

Posted on 12 December 2014 by jrobes

Ich habe schon kurz überlegt, diese Woche ausschließlich auf die täglichen Beiträge von Audrey Watters zu verlinken. Mit ihrer Serie der “Top Ed-Tech Trends” deckt sie eigentlich alle wichtigen Themen des Jahres ab. So wie hier “competency-based education” bzw. kompetenzbasierte oder -orientierte Bildung. Das Thema ist offensichtlich in den USA nicht griffiger als hierzulande. Man will weg von starren Curricula, hin zu dem, was Lerner wirklich können, egal, wann und wo sie dieses Können erworben haben. Doch dann wird es kompliziert: Auf der einen Seite steht z.B. ein nachvollziehbares Interesse an der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen. Und auf der anderen Seite werden kleine Trainingspakete (”Nanodegrees”) geschnürt und Testszenarien (Kompetenzen!) entwickelt. Alles nur Symptome, sagt Audrey Watters, und:

“The disease: social and economic inequality, job insecurity, and the false promise that more education - a college degree, a certificate, a badge - will fix that.”
Audrey Watters, Hack Education, 11. Dezember 2014

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Kompetenzanerkennungskompetenz Bottom-up – #dukannstwas

Posted on 01 December 2014 by jrobes

Hier kurz die Einleitung und die ersten Zeilen eines Beitrags, den ich als Gastblogger auf dem Blog „Aus- und Weiterbildung“ der Bertelsmann Stiftung zum Stichwort “Kompetenzanerkennung” geschrieben habe:

Dieser Beitrag ist der 3. Post im Rahmen des #dukannstwas Blogstöckchens, das wir vor einigen Tagen geworfen hatten und das nun von einigen Autoren aufgriffen worden ist. Heute schreibt Jochen Robes über Kompetenzanerkennungskompetenz als Bottom-Up-Ansatz. Das Blogstöckchen kann jederweit weitergeworfen oder aufgefangen werden.

Auf der politischen Agenda hat die Validierung des informellen Lernens bzw. die Frage der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen ihren festen Platz. Doch die Antworten sind nicht leicht zu finden: Denn es geht um Regeln und Standards, die über einzelne Lebensbereiche und Lebensräume hinweg gelten, um Interessen und Bedarfe, die durchaus unterschiedlich gesehen und eingeschätzt werden, sowie um Zuständigkeiten und Kosten.

Parallel zu dieser Diskussion, an der seit vielen Jahren nationale Institutionen und europäische Kommissionen beteiligt sind, greift aber auch hier die Dynamik der Netze und das Internet als Lernort und Bildungsraum. Wissensarbeiter entkoppeln sich von der offiziellen, bildungspolitischen Suche nach Verfahren und Lösungen. Viele nutzen aktiv und fachbezogen die sozialen Netzwerke und Communities, teilen, bloggen, twittern und bauen über Jahre hinweg ein Online-Profil auf, das ihre individuellen Wege der Kompetenzentwicklung transparent macht. Und innovative Dienste und Start-Ups bieten bereits eine Reihe von Instrumenten, die den Nutzer hier unterstützen, von ePortfolios, über Scores bis Badges. …”
Jochen Robes, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 1. Dezember 2014

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“Kompetenzanerkennungskompetenz” – #Dukannstwas – Blogstöckchen Teil 1

Posted on 25 November 2014 by jrobes

Da ich versprochen habe, in den nächsten Tagen den Staffelstab aufzunehmen, sei hier auf den Startschuss von Julia Behrens (Bertelsmann Stiftung) verwiesen. Sie möchte eine Diskussion zum Thema “Kompetenzanerkennung” starten und springt dafür in das Jahr 2020. Wir können lesen, wie Alexander mit Hilfe eines Jobcenter-Beraters sein Recht auf Kompetenzanerkennung wahrnimmt. Erfolgreich. Ihr Fazit:

“Schön wäre das. Eine echte Chance das sonst oft so selektive deutsche Bildungssystem zu öffnen und von der Defizitorientierung zur Ressourcenperspektive zu wechseln - und damit vielen Menschen endlich die Möglichkeit zu geben zu zeigen, was in ihnen steckt. Wir haben dann im wahrsten Sinne des Wortes die „Kompetenzanerkennungskompetenz”. Was werden wir daraus machen?”
Julia Behrens, Blog “Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 17. November 2014

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The Real Revolution in Online Education Isn’t MOOCs

Posted on 20 October 2014 by jrobes

… sondern “online competency-based education”, schreibt Michelle Weise, die schon mit Blick auf ihre Herkunft (Clayton Christensen Institute for Disruptive Innovation) zu starken Bildern verpflichtet ist. Es geht um beruflich orientierte Weiterbildung, jenseits der großen Abschlüsse und Diplome. Modularisierung ist ein Kennzeichen dieser Entwicklung, Online-Lernen sowieso. Hinzu kommt eine konsequente Kompetenzorientierung, unabhängig von starren Curricula und Kurszeiten. An vielen Stellen kreuzt sich diese Beschreibung mit der jüngsten Neuorientierung von Plattformen wie Udacity und Coursera. Allerdings beschreibt die Autorin diesen Markt vielleicht doch etwas zu offen und dynamisch, zumindest für deutsche Verhältnisse.

“These programs are already priced comparable to, or lower than, community colleges, and most offer simple subscription models so students can pay a flat rate and complete as many competencies as they wish in a set time period.”
Michelle Weise, HBR Blog Network, 17. Oktober 2014

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Stichwort »Kompetenzen«

Posted on 07 August 2014 by jrobes

die_2014081.jpgEigentlich müsste ich den gesamten Artikel hier zitieren. John Erpenbeck, der schon im Rahmen des Projekts Lernkultur Kompetenzentwicklung (ABWF/ QUEM) die Diskussion um den Kompetenz-Begriff maßgeblich geprägt hat, gibt hier einen kurzen und komprimierten Überblick. Er schreibt vom “Siegeszug des Kompetenzdenkens” und: “Selbstorganisation”, “Konstruktivismus”, “Ermöglichungsdidaktik”, “Kompetenz” wurden die Kernbegriffe einer neuen, zukunftsweisenden Pädagogik.” Wenn wir heute davon sprechen, dass es wichtiger ist, den selbstorganisierten Wissensaufbau der Lernenden zu unterstützen als der Illusion nachzujagen, Wissen irgendwie weiterzugeben, dann spiegelt sich darin die hier beschriebene Entwicklung.

Nur am Rande: Der Artikel leitet ein Themenheft zu #PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) ein und spannt auch abschließend einen (ergebnisoffenen) Bogen.
John Erpenbeck, DIE Zeitschrift 2014/3 (pdf)

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Europass: Lernen und Arbeiten in Europa

Posted on 08 July 2014 by jrobes

Peter Baumgartner wirbt für den Europass des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop). Der Europass besteht aus fünf Dokumenten, um “Kompetenzen und Qualifikationen europaweit transparent und verständlich” zu erfassen und darzustellen. Zwei Dokumente, Lebenslauf und Sprachenpass, kann jeder Interessierte selbst ausfüllen. Gerade mit Blick auf die Schlagworte “Europa & Mobilität” schließt der Europäische Bildungspass, wie er auch genannt wird, sicher eine wichtige Lücke, und Peter Baumgartner weist dementsprechend auf seine weite Verbreitung und Nutzung hin. Wenn man andererseits an ePortfolios und Badges denkt, darf man sicher gespannt sein, ob, wie und wann solche Entwicklungen integriert werden.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 6. Juli 2014

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Become a Media Production Pro

Posted on 03 March 2014 by jrobes

Video ist zum Leitmedium im Internet geworden und rückt mehr und mehr auch in den Fokus von Corporate Learning. Doch welche Konsequenzen leiten sich daraus ab? Jonathan Halls fordert, dass es an der Zeit ist, den Medieneinsatz in den Bildungsabteilungen zu professionalisieren. Zum einen, schreibt er, braucht es eine Medienstrategie, die festlegt, welche Medien man unterstützen möchte, welche Qualitätsstandards gelten, ob intern Ressourcen für die Medienentwicklung aufgebaut werden usw. Und zum anderen geht es um die Medienkompetenzen von Bildungsexperten und Programmmanagern. Jonathan Halls erwähnt zum Beispiel das Leadership Development-Team eines Unternehmen, das sich in Fragen der Video-Produktion fit macht.
Jonathan Halls, T+D Magazine, 8. März 2014

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Marc My Words: The Training to Competence Myth

Posted on 14 February 2014 by jrobes

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Training schafft Voraussetzungen, aber ob Lernende auch die gewünschten Kompetenzen entwickeln, kann nur die Praxis zeigen. Um so wichtiger, Training und Praxis zu verzahnen. Das Ganze wird auch gerne “Lerntransfer” genannt. Marc Rosenberg spricht vom “value of post-training support”, und er zählt exemplarisch auf:

“- Getting front-line managers and supervisors involved in pro-active post training coaching.
- Enabling training participants to collaborate with each other through social networking and other means.
- Providing access to knowledge bases that contain valuable, accurate, rich, easy-to-find and easy-to-use information that supports workplace performance. This includes print and online documentation, presentations, best practices, and much, much more.
- Equipping workers with performance support tools (perhaps introduced in training) to make jobs easier and more productive.
- Redesigning the work itself to be more aligned with the processes and practices taught in training (or, redesigning the training to match the work; you’d be surprised how often this is overlooked), reducing any disconnect between the way things are taught and the way things are actually done.”

Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 11. Februar 2014

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Learning to Think Outside the Box. Creativity Becomes an Academic Discipline

Posted on 13 February 2014 by jrobes

Auch wenn der Artikel nur amerikanische Referenzen aufzählt: “Kreativität” ist ein Thema, eine Fähigkeit, eine Querschnittskompetenz, die immer wieder genannt wird, wenn es um zukünftige Herausforderungen und die Konturen von Wissensarbeit geht. Also gibt es eine steigende Zahl von Hochschuldisziplinen, Kursen und Workshops, die sich dem Thema annehmen, um Kreativitäts-Techniken und -Methoden zu vermitteln, nach dem Motto: “… to make creativity happen instead of waiting for it to bubble up. A muse doesn’t have to hit you.” Nicht zu vergessen: Es gibt auch erste MOOCs zum Thema (“Creativity, Innovation, and Change”)!
Laura Pappano, New York Times, 5. Februar 2014

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Community Management - qualifiziert - zertifiziert - los geht’s!

Posted on 12 February 2014 by jrobes

Ein zehnwöchiger Kurs, an dessen Ende die Teilnehmer, Mitarbeiter bei Bosch, als “Certified Community Manager” herausgekommen sind. Martina Goehring fasst hier einige Eckdaten des Kurses zusammen, der auf der Kollaborationsplattform Bosch Connect (IBM Connections) aufsetzt. Das heißt: “Das Prinzip Social Learning haben wir hier bis zum Zertifikat umgesetzt.” Natürlich weckt der Beitrag viele Fragen, aber wie ich die Beteiligten kenne, wird es hier bald mehr zu lesen geben. In jedem Fall zeigt er, dass das Thema “Community Management” (in vielen verschiedenen Varianten) bei mehr und mehr Unternehmen, auch in der betrieblichen Weiterbildung (!), auf der Agenda steht. So fasst Martina Goehring zusammen:

“…dass ein Community Manager eine Schlüsselrolle in vernetzten Arbeitsprozessen spielen wird, weil er

- für die Unternehmensweite Vernetzung, agile Zusammenarbeit und Co-Creation “zuständig” ist;
- aufzeigen kann, wie man Prozesse schlanker, transparenter, einfacher, besser und reichhaltiger macht;
- diese Vorteile auch erlebbar machen kann. “Wir als Community Manager können die Social Business Prozesse und Prinzipien mitgestalten, aktiv vorleben und dementsprechend handeln.” (Katharina Perschke)

Martina Goehring, centrestage, 10. Februar 2014

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Zum Kompetenzbegriff: Braucht es überhaupt Kompetenzen? Oder: gibt 3 + 2 immer 5?

Posted on 20 December 2013 by jrobes

Am Ende dieses Beitrags wirbt Sabine Seufert für das divergente Denken, um fünf Menschen in einem Rettungsboot mit vier Plätzen unterbringen zu können. Vorher geht es um die Frage, mit welchem Kompetenzverständnis heute gearbeitet wird (kognitionspsychologisch, handlungstheoretisch), wie weit der Kompetenzbegriff trägt und ob nicht Performanz das ist, was letzten Endes zählt. Fast zu viele Stichworte und Fragen …
Sabine Seufert, scil-Blog, 19. Dezember 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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