Archive | Microblogging

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Twittern für die Bildung. Oder: Wie man mit 140 Zeichen lernen kann

Posted on 24 October 2013 by jrobes

Für das Magazin Wirtschaft & Beruf habe ich kürzlich diesen Einstieg in die Welt von Twitter geschrieben. Schritt für Schritt und mit Learning Professionals im Blick.

“Alle kennen Twitter, aber nur wenige nutzen Twitter aktiv. Dabei bietet der Kommunikationsdienst eine Reihe von Möglichkeiten, um sich in seinem Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten und sich mit anderen auszutauschen. Auch Unternehmen setzen immer häufiger auf die Vorteile des Microbloggings, um die interne Vernetzung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen.”
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 05/2013

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How Twitter chats support being a Connected Educator

Posted on 27 September 2013 by jrobes

Man kann Twitter auf vielfältige Weise in sein professionelles Networking integrieren und für den persönlichen Austausch mit anderen nutzen. Eine dieser Möglichkeiten sind Twitter Chats, für die Sharon Plante hier Werbung macht, in dem sie uns von einigen Chats und ihren Erfahrungen erzählt. Chats zur Bildung gibt es übrigens auch hierzulande (also deutschsprachig), siehe #EdchatDe bzw. http://edchatde.wordpress.com/
Sharon Plante, The road to learning, 27. September 2013

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Wissensmanagement mit Enterprise 2.0

Posted on 15 July 2013 by jrobes

Eine kurze Notiz zu einer Veranstaltung am 18. Juni und zwei Präsentationen finden sich hier. Vielleicht muten die Begriffe Wissensmanagement, Enterprise 2.0 oder Enterprise Microblogging ja auf den ersten Blick immer noch abstrakt oder speziell an (je nach Begriff und Perspektive). Beim Betrachten der Folien merkt man aber schnell, dass es um nichts anderes als die Art und Weise geht, in der wir zusammenarbeiten, Informationen austauschen und kommunizieren wollen. Und wie uns Social Media-Plattformen und Instrumente wie soziale Intranets, Microblogging oder Wikis dabei unterstützen können.
Michael Grüning, Communardo/ Human Network Competence Blog, 10. Juli 2013

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Microlearning – Vier didaktische Herausforderungen

Posted on 24 June 2013 by jrobes

Ich hatte bisher gedacht, dass gestandene Bildungstheoretiker und Medienpädagogen lieber einen Bogen um einen Begriff wie “Microlearning” machen. Zu pragmatisch, zu journalistisch. Nun haben sich aber die Donau-Universität Krems und die Research Studios Austria zur Durchführung der 7. International Microlearning Conference zusammengeschlossen. Anlass für Peter Baumgartner, den Rahmen des Begriffs kurz abzustecken. Er beginnt mit einer Definition:

Unter Microlearning verstehe ich sehr kleine und damit kurze Lerneinheiten, die mit einem raschem, d.h. unmittelbaren Feedback für die Lernenden versehen sind. Diese Formulierung ist etwas umfassender als in der englischen Wikipedia angeführt, weil sie das unmittelbare Feedback in die Definition mit einbezieht.”

Daraus leitet er vier didaktische Herausforderungen ab, die sich allerdings etwas holprig lesen. So weist er beispielsweise darauf hin, “dass das Arrangement der Lernumgebung so robust, störungs- und ablenkungsresistent gestaltet werden muss, dass es in diesen unruhigen, volatilen Situationen [unterwegs, mit mobilen Endgeräten, JR] nutzbringend eingesetzt werden kann” (erste Herausforderung). Oder wenn er schreibt, “dass die wesentlichen Aspekte der Habermas’schen Theorie des kommunikativen Handelns für Microlearning nutzbar zu machen” sind (zweite Herausforderung). Das wird sicher einige Fragezeichen hervorrufen. Besser gefällt mir da der Hinweis, “Microlearning aus der Ecke des individuellen Memorieren herauszuholen und es als sozial strukturierte Aktivität zu gestalten”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 23. Juni 2013

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e-learning in 6 seconds!

Posted on 31 January 2013 by jrobes

Video war auf der gerade zu Ende gegangenen Learntec ein großes Thema, auch wenn es auf den offiziellen Pressemitteilungen etwas kleiner als “mobile” oder “games” geschrieben wurde. Vielleicht zeigt diese App, mit deren Hilfe man kurze Videoclips aufnehmen und via Twitter in seinen Netzwerken teilen kann, wie der nächste Schritt aussieht: die Einbettung von Videos in unsere Alltagskommunikation. Dahinter steht übrigens Vine, ein Dienst, der kürzlich von Twitter übernommen wurde.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace/ Jane Hart’s Blog, 24. Januar 2013

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Twitter for Professional Use – Part 4: Participating in a Live Event

Posted on 14 November 2012 by jrobes

“Sagen Sie mal, was Twitter betrifft, glauben Sie wirklich, dass man in 140 Zeichen lernen kann?” Wer so fragt, versucht vermutlich gerade gedanklich, ein Kapitel eines Lehrbuchs oder einen komplexen Gedanken in ein kurzes, vorgegebenes Eingabefenster zu packen. Und genau darum geht es nicht. Melissa A. Venable erklärt in diesem letzten Teil ihres Twitter-Guides deshalb, was Hashtags sind, wie man einem Chat auf Twitter folgt und wie man Twitter als Backchannel auf Konferenzen nutzt. Darum geht es. Und natürlich gehört diese Nachricht eigentlich dorthin, wo nicht getwittert und gebloggt wird …
Melissa A. Venable, Educational Technology & Change (ETC), 10. November 2012

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How Twitter will revolutionise academic research and teaching

Posted on 08 October 2012 by jrobes

Auch wenn der Autor aus meiner Sicht den letzten Beweis für die Stimmigkeit seines Titels schuldig bleibt (dafür fehlen einige überzeugende Geschichten oder Daten): Das kleine und schon etwas ältere Stück Prosa beschreibt sehr schön, dass Twitter nicht nur ein weiterer Kanal ist, um Informationen zu verbreiten, sondern ein Instrument, um den Austausch in der Wissenschafts-Community und damit letztlich diese selbst zu verändern:

“Services like Twitter, no matter how selectively we curate the sources we follow, require us to become active participants and not merely either information producers or consumers. Academics are trained to manage data streams and to make informed appraisals of the sources we find. These skills suit social media perfectly; what is still needed is to develop strategies to listen to our peers and audiences better, and to learn how to react publicly. Twitter can considerably level the playing field: you are not on the podium or on a stage. It is not meant to be an auditorium, but a seminar room.”
Ernesto Priego, The Guardian, 12. September 2011

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Twitter as a Serendipitous Learning Space

Posted on 03 September 2012 by jrobes

Serendipitous Learning, das zufällige und nicht-geplante Lernen, ist ein interessantes Phänomen. Wenn man akzeptiert, dass es passiert und dass es wichtig ist, um immer wieder neue Impulse zu erhalten, gelangt man schnell zu der Frage, wie man es beeinflussen, unterstützen oder optimieren kann. In der Online-Welt könnte es z.B. bedeuten, dass man sich bewußt in Netzwerken wie Twitter bewegt. Das ist jedenfalls eine Botschaft, die ich nach der Lektüre des Artikels “Serendipitous Learning: Recognising and Fostering the Potential of Microblogging” von Ilona Buchem mitnehme. Dort weist sie aber auch auf eine wichtige Forschungslücke hin, nämlich “remaining questions about indicators and methods for detecting serendipitous events”. Aber vielleicht steckt ja noch etwas in den weiteren Links, die sie in diesem Blogpost zusammengetragen hat.
Ilona Buchem, Mediendidaktik 2.0, 30. August 2012

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Micro-blogging can help build your organisational culture

Posted on 11 June 2012 by jrobes

Dan Pontefract (Head of Learning & Collaboration, TELUS) erläutert hier, warum Microblogging - also der schnelle, informelle Informationsaustausch mit einer begrenzten Zahl von Zeichen - ein zeitgemäßes Instrument sein kann, um die interne Vernetzung in Unternehmen zu unterstützen. “A culture of sharing” nennt er es.

“Micro-blogging, quite simply, should be thought of as a method in which organisations might flatten its hierarchy, increase the number and quality of relationships between employees, and speed up the exchange of knowledge, ideas and information within the business. Micro-blogging can also help mitigate missing connections between the field worker, the front line, the individual contributor, the manager, the director, the VP and the executive suite. By gaining access to peers that one might not otherwise know, the flow of organisational information and knowledge speeds up at a fraction of the time and cost.”
Dan Pontefract, Global Focus (EFMD), Vol. 06, 01/2012 (via brave new org, 4. Juni 2012)

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6 Use Cases for Enterprise Micro-Blogging

Posted on 19 March 2012 by jrobes

Dan Pontefract, Head of Learning & Collaboration beim kanadischen Telekommunikationsunternehmen TELUS, macht hier Werbung fürs Microblogging oder, wie er es nennt, “the liquid knowledge network”. Das sind seine “use cases”:

1) I’ve got a question
2) I’ve got something to share
3) I’ve got an opinion
4) I’ll be in town
5) Chats
6) Recognition
Dan Pontefract, brave new org, 19. März 2012

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Video zum Begriff Microlearning

Posted on 13 February 2012 by jrobes

Wieder eine kurze Erklärung eines Begriffs, der uns häufiger begegnet. Leider geht es ja bei Microlearning oft allein um die Länge einer Lerneinheit. Von daher lohnen sich die vier Minuten: Martin Ebner startet im Video mit dieser L3T-Definition: “Lernen und Lehren mit Blogs und Microblogs wird manchmal als „Microlearning,“ das heißt Lernen in kurzen Phasen und mit kurzen Beiträgen („Microcontent“), bezeichnet.”
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 13. Februar 2012

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Is Twitter a Tool for Mass-Education?

Posted on 03 November 2011 by jrobes

Um ein mögliches Missverständnis gleich auszuschließen: Natürlich geht es “nur” darum, Twitter als weiteren, zusätzlichen Kanal zu nutzen, um Kommunikations- und Lernprozesse interaktiver zu gestalten und Ansatzpunkte zur weiteren Vernetzung zu bieten. Zwischenüberschriften lauten “Twitter … @ Conferences, … for Scientists, … for Education”.
Martin Ebner, SlideShare, 3. November 2011

Is Twitter a Tool for Mass-Education

View more presentations from Martin Ebner

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Wissensmanagement bei Siemens, Building Technologies Division

Posted on 23 September 2011 by jrobes

Die Wissensmanagement-Plattform “References@BT” von Siemens, Building Technologies Divison, ist aus verschiedenen Blickwinkeln eine interessante Case Study: Community of Practice, Knowledge Sharing, unternehmensinternes Microblogging. Das liegt nicht zuletzt an Johannes Müller, der als Knowledge Manager seit 2005 (!) diese Plattform entwickelt, moderiert, dokumentiert und präsentiert. Auf der Professional Learning Europe in Köln habe ich leider seinen Vortrag verpasst, aber Alexander Stocker hat ihn dankenswerter Weise hier bereits verlinkt. Mit weiteren Referenzen zum Best Practice “References@BT”.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 und Unternehmen, 22. September 2011

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Putting Enterprise 2.0 into Context

Posted on 07 September 2011 by jrobes

Andrew McAfee (”Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for Your Organization’s Toughest Challenges”) fasst hier einige Blog-Artikel der letzten Wochen zusammen. Sie kreisen um die Frage, wie Enterprise 2.0 - “the use of emergent social software platforms by companies” - von Unternehmen angenommen und umgesetzt wird. Stichworte sind die Integration in bestehende Arbeitsprozesse und Workflows, die Attraktivität von “contextual collaboration” und der “business impact” von enterprise 2.0. Dazu gehört auch folgende kurze Story:

“John Hagel, co-chairman of Deloitte’s Center for the Edge, relates how a “bunch of old guys” in the Metropolitan Transit Authority’s maintenance department took to a microblogging tool to help them solve a nagging problem: locating hard-to-find parts for buses. “It completely transformed their view of social software,” Hagel said at the Enterprise 2.0 Conference. “They drilled down and saw they could use technology to affect operating performance.”

Sehr schön. Bildung und Qualifizierung hinken hier leider hinterher. Sie müssen darauf vertrauen, dass andere im Unternehmen “emergent social software platforms” einführen, um selbst solche Geschichten zu entwickeln. Aber die Zeit wird kommen.
Andrew McAfee, Andrew McAfee’s Blog, 6. September 2011

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Microblogging at Capgemini

Posted on 19 August 2011 by jrobes

Es geht auch so: Ein Beratungsunternehmen mit weltweit über 110.000 Mitarbeitern nutzt Yammer, einen Social Networking-Dienst in der Cloud. Okay, es gibt Spielregeln, einen “code of conduct”, um sicherzustellen, dass vertrauliche Informationen hier fehl am Platze sind. Aber ansonsten ist man sich schon nach kurzer Zeit sicher, dass die Vorteile des Dienstes mögliche Risiken weit überwiegen.

Was hat Andy Mulholland, Global Chief Technology Officer bei Capgemini, am meisten beeindruckt? “In large part it is about decentralising the information flow, to create greater collaboration from the outside in. Whereas previously information dissemination was all about the centralised business and knowledge management, social networking has caused a shift in the way we communicate: it’s about an event, a topic, a specific information need at the point of service delivery, such as on site at a client facility.” Continue Reading

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Yammer: lessons I learned

Posted on 29 March 2011 by jrobes

Yammer ist ein kleines faszinierendes Tool, eine Art „Facebook light”. Es ist im Kern eine Microblogging-Plattform für den internen Einsatz, ohne die Beschränkung auf 140 Zeichen und mit einer Reihe weiterer Features, die den informellen Informationsaustausch erleichtern. Wenn ich heute daran denke, wie man das informelle Lernen unterstützen, wie man formale Qualifizierungsangebote mit alltäglichen Routinen verknüpfen kann, denke ich an solche Plattformen. Der vorliegende Erfahrungsbericht beschreibt sowohl die mit Yammer verbundenen Möglichkeiten und Grenzen, aber auch die Schwierigkeiten, andere mit an Bord einer Community zu bekommen.
Ian Thorpe, KM on a dollar a day, 25. März 2011

Hier zur Illustration die Seite der “Social Learning Community”, eine offene Yammer-Community, ins Leben gerufen von Jane Hart:

yammer_201103.gif

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@twitter analysis of #edmedia10 – is the #informationstream usable for the #mass

Posted on 07 March 2011 by jrobes

Eine weitere Arbeitsprobe aus der 24/7-Werkstatt von Martin Ebner (Graz). In diesem Fall haben die Autoren einen Blick auf Twitter geworfen und versucht, den Informationsflüssen während der ED-MEDIA-Konferenz 2010 in Toronto einige Einsichten zu entlocken. Ein Experiment und Werkstattbericht, nicht mehr. Aber er deutet zumindest an, vor welchem “Datenschatz” Wissenschaftler heute stehen. “Learning Analytics” wäre ein anderes Stichwort. Wobei man nur hoffen kann, dass das Ganze nicht in einem “Hase und Igel”-Wettrennen endet.
Martin Ebner, Thomas Altmann und Selver Softic, in: Form@are Online Journal, 11(74), 4. März 2011

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Twitter as a learning tool for surgeons

Posted on 14 February 2011 by jrobes

Jane Hart schreibt: “For those of you who didn’t see the episode of Grey’s Anatomy that showed the use of Twitter as a learning tool for surgeons, here are some clips on YouTube.” Zum Wochenanfang.
Jane Hart, C4LPT Blog, 10. Februar 2011

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Short is the new long

Posted on 17 January 2011 by jrobes

Eine nette Fingerübung von Nicholas Carr (”The Shallows. What the Internet Is Doing to Our Brains”), der über drei Entwicklungen nachdenkt: alles wird kürzer; mit Konsequenzen für unsere Lesegewohnheiten: das Browsen ersetzt das um Verständnis ringende Lesen; und was wir heute als “kurz” wahrnehmen, wäre früher, also vor dem Internet, vielleicht überhaupt nicht wahrgenommen worden.
Nicholas Carr, Rough Type, 16. Januar 2011

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Interview zu Microlearning

Posted on 17 January 2011 by jrobes

Das ist schon das 14. Kurz-Interview im Rahmen des L3T-Projekts! Microlearning, so Martin Lindner hier, sind die kurzen Informationseinheiten, die das Web heute prägen; “activity streams” auf Facebook, Twitter und Co., denen wir versuchen, Sinn und Struktur zu geben, für uns und für andere. “Alles geht, aber wir kommen gar nicht mehr hinterher, das anzuwenden, was technisch möglich ist.”
Interview mit Martin Ebner, E-Learning Blog, 17. Januar 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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