Archive | Zukunft des Internet

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Bücher, eBooks, iBooks …

Posted on 24 January 2012 by jrobes

“Join us for an education announcement in the Big Apple”, warb Apple letzte Woche. Drei neue Produkte wurden dann vorgestellt, iBooks 2, iBooks Author und iTunes U, und das Echo im Netz war riesig. Nun bin ich, was die Apple-Welt betrifft, höchstens ein Seiteneinsteiger (via iPod, iPhone und iPad). Also überlasse ich eine erste Einschätzung lieber Joachim Wedekind:

“Sicherlich sind iBooks eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber klassischen Lehrbüchern, aber dennoch perpetuieren sie klassische Vermittlungsformen und nutzen noch nicht das Potenzial handelnder Erfahrungen in realitätsnahen Lernumgebungen. Es bleibt also spannend, wie Lehrmittelverlage auf Apples Angebot reagieren, aber auch wie Lehrkräfte dessen neue Möglichkeiten nutzen.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. Januar 2012

PS: Vergleiche auch Clive Shepherd: “iBooks Author: Any relevance for learning in the workplace?” (Clive on Learning, 22. Januar 2012)

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Digital ist überall

Posted on 18 January 2012 by jrobes

Der nächste Horizon Report 2012 wird unsere Aufmerksamkeit auch auf das Internet der Dinge (”Internet of Things”) und seine Bedeutung für das Lehren und Lernen lenken. Aber bis wir mit Hilfe der Informationen und Links des Reports etwas tiefer in die Bildungsaspekte des Themas einsteigen können, hilft vielleicht dieser brand eins-Artikel. Er geht kurz auf das intelligente Haus ein, auf Plakate, die auf unsere Blicke reagieren, und smarte Bekleidung.
Peter Glaser, brand eins, 12/ 2011

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SOPA and PIPA - Learn more

Posted on 18 January 2012 by jrobes

“Die Freiheit des Internets ist in Gefahr. Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.

Die englischsprachige Wikipedia ist heute seit 6:00 Uhr aus Protest gegen dieses Vorhaben für 24 Stunden abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:

Das Internet darf nicht zensiert werden!”
Wikipedia, 18. Januar 2012

siehe auch: Blackout für die Netz-Freiheit, Spiegel Online, 18. Januar 2012

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JIM-Studie 2011

Posted on 01 December 2011 by jrobes

Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie “digital natives” und der Vorstellung einer “angeborenen Medienkompetenz” stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer und Handy heute in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden sind. Bei einer täglichen Onlinezeit von durchschnittlich 134 Minuten fällt dem Internet dabei eine zentrale Rolle zu.

Der Schwerpunkt 2011 lag in der Betrachtung der sozialen Netzwerke. Hier heißt es z.B., dass fast drei Viertel aller Jugendlichen Facebook nutzen und dort im Durchschnitt 206 Freunde haben. Das Handy, so einige Zeilen weiter, wird dabei zunehmend zum mobilen Internetzugang. Aber, was erzähle ich, es ist alles online nachzulesen!
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2011

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#Change11 - A conversation with George Siemens

Posted on 23 November 2011 by jrobes

Zwei kurze Antworten von George Siemens. Die eine betrifft seine Gefühlslage als Facilitator des #Change11-MOOCs; die andere das Stichwort “information overload”. Seine Botschaft: “Information is not a problem to be solved. It’s a reality to be navigated … “
Sui Fai John Mak, Learner Weblog, 22. November 2011

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Wissensexplosion

Posted on 09 November 2011 by jrobes

Die ZDF.Kultur-Redaktion hat einige Stichworte laufender Diskussionen aufgegriffen und zu einem unterhaltsamen Zukunftsszenario zusammengefügt. Im Kern stehen sich hier “Persististen” und “Fluidisten” gegenüber. Persististen plädieren für den Nutzen des Faktenwissens, während Fluidisten das “Gewusst-Wo” und “Gewusst-Wie” betonen. Connectivism und Personal Learning Environments, übersetzt für Nicht-Pädagogen (via Karlheinz Pape)
ZDF.Kultur, 3. November 2011

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Soziale Medien (W2FS)

Posted on 30 August 2011 by jrobes

Cogneon hat jetzt einige Inhalte seines Web 2.0-Führerscheins in einer Online-Lektion zusammengestellt, die jeder Interessierte nutzen kann. Thema des ersten Theorie-Moduls sind Soziale Medien, weitere Lektionen werden sich mit Sozialen Netzwerken, Wikis, Weblogs, Microblogs und RSS auseinandersetzen. Es gibt einen kurzen zehnminütigen Video-Vortrag, Lektürehinweise zum Weiterlernen und die Möglichkeit, alles zu kommentieren. Für Einsteiger. Ob man am Ende auch einen “Lappen” bekommt?
Cogneon Akademie, 29. August 2011

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Beruf: Tweet-Kurator

Posted on 26 August 2011 by jrobes

Ist der klassische Artikel als Form der Nachrichtenübermittlung tot? Wenn man dem Autor der Süddeutschen Zeitung Glauben schenken darf (und es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun), dann ist genau darüber eine Debatte im Netz entbrannt. Jeff Jarvis, an dem derzeit kein Weg vorbei führt, wenn es um die Zukunft der Medien geht, hält den Artikel zwar nicht für tot, aber doch immer mehr für ein Luxus- oder Nebenprodukt, denn “der Artikel spiele eine Abgeschlossenheit vor, die es im Zeitalter des permanenten Online-Seins gar nicht mehr geben könne. Anstatt vorzugeben, ein Ereignis sei mit dem letzten Satz des Textes zu seinem Ende gekommen, solle man lieber den Blick darauf richten, was weiter passiert.”

Legen wir den Artikel einmal beiseite: Wie geht es eigentlich dem Seminar oder dem Web-based Training? Was passiert nach dem letzten Satz des Trainers oder der letzten Zeile auf dem Screen?
Michael Moorstedt, Süddeutsche Zeitung/ jetzt.de, 25. August 2011

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Google Plus und die Bildung

Posted on 22 July 2011 by jrobes

Ich bin zwar schon mit anderthalb Beinen im Urlaub, aber ich wollte die Woche dann doch nicht verstreichen lassen ohne eine erste Referenz auf Google Plus. Beat Döbeli Honegger schlägt hier einen schönen Bogen von Google zur Medienkompetenz. Denn das schnelle Aufflammen dieses neuen Netzwerks zeigt, dass es nie darum gehen kann, einzelne Tools oder Technologien zu beherrschen bzw. den Umgang mit ihnen zu vermitteln. Mehr ist im Moment wahrscheinlich in Sachen Google Plus & Bildung auch nicht zu sagen.
Beat Döbeli Honegger, Beat Web/ WebLog, 22. Juli 2011

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Gunter Dueck: “Vernetzte Welten: Traum oder Alptraum?”

Posted on 01 July 2011 by jrobes

Etwas fürs Wochenende: Gunter Dueck (IBM) variiert hier, auf dem ZVEI-Jahreskongress in Berlin, wieder sein Lieblingsthema, das Ende der Dienstleistungsgesellschaft, und fordert, leider nur ganz kurz, die Vermittlung ganz anderer, neuer Kompetenzen: Kreativität, emotionale Intelligenz, usw. Wie immer sehr assoziativ und unterhaltsam.
Gunter Dueck, YouTube, 23. Juni 2011

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DIY U: The Future Of Learning [Video]

Posted on 14 June 2011 by jrobes

Anya Kamenetz pflegt das Thema “Do-It-Yourself University”, vor allem aus journalistischer Perspektive. Die Übergänge zu unserem OpenCourse-Projekt sind natürlich fließend. Und auch das Format des Films - das ich zum ersten Mal bei dieser Daniel Pink-Umsetzung von RSA gesehen habe - lohnt einen Blick.

“The future of learning is open - and it’s in your hands. This video series, based in part on my book DIY Uexplains that while the higher education bubble may be overblown, there is an explosion happening in the edu-world, with technology and openness transforming content, social learning, and accreditation all at once. Part One explains what’s happening and why the old models no longer apply.”
Anya Kamenetz, Fast Company, 10. Juni 2011

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Generation Upload

Posted on 08 June 2011 by jrobes

Rolf Schulmeister wirft ja gerne einen längeren Blick in vorliegende Studien zur Mediennutzung, um die Plausibilität von Schlagworten wie z.B. dem der “net generation” zu überprüfen. So auch in diesem Artikel. Die hier zitierten Studien zeigen z.B., dass “Freunde treffen” nach wie vor oberste Priorität bei Jugendlichen besitzt; dass die aktive Web 2.0-Nutzung in einzelnen Bereichen abnimmt; dass die “alten Ungleichheiten” auch mit den neuen Technologien nicht verschwinden (”digital divide”); und dass die studienrelevante IT-Nutzung bei Studierenden überraschend gering ist.

Wer übrigens mit Rolf Schulmeister diese Befunde und mögliche Konsequenzen für unsere Bildungs- und Lernstrategien diskutieren will, kann das heute im Rahmen unseres OpenCourses um 17:00 Uhr hier tun!
Rolf Schulmeister, in: Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2011, p. 66-71, Preprint-Version (pdf)

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How the Internet is Revolutionizing Education

Posted on 25 May 2011 by jrobes

Ein kurzweiliger Überblick über “free education”, also Kurse, Lernangebote und -Communities, die Wissbegierigen heute im Netz zur Verfügung stehen. “The Web gives lifelong learners the tools to become autodidacts, eschewing exorbitant tuition and joining the ranks of other self-taught great thinkers in history such as Albert Einstein, Alexander Graham Bell, Paul Allen and Ernest Hemingway.” Am Ende wird noch - mehr spielerisch als grundsätzlich - auf die aktuelle Diskussion (in US, Peter Thiel) zum Wert der Hochschulausbildung verwiesen.
Courtney Boyd Myers, TNW Industry, 14. Mai 2011

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Verzettle dich nicht!

Posted on 29 April 2011 by jrobes

Was verdient unsere Aufmerksamkeit in Zeiten der Informationsflut, fragt diese Woche die ZEIT auf Seite 1. Grund genug für einen Gang zum Kiosk. Dann einen Kaffee aufgesetzt und gleich auf S. 39 eingestiegen: ein längerer Artikel zum Thema, dann - kürzer - etwas über die Arbeit eines Beraters von Chefärzten, die Erfahrungen in einem Aufmerksamkeitslabor und ein Interview mit einem Wissenschaftshistoriker. Im längeren Überblick werden drei Strategien empfohlen, um unsere Fähigkeit zur Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle zu stärken: 1. “Die äußere Reizflut minimieren”, 2. “Das Arbeitsgedächtnis … trainieren”, 3. Die Klärung der Frage: “Was will ich wirklich?”

Insgesamt: Den Historiker hätte man sich schenken können und stattdessen lieber versuchen sollen, Aufmerksamkeit und digitale Umwelt zusammenzubringen. Es stand sogar auf der Agenda der ZEIT-Redaktion. Aber man hat gleich mit der ersten Antwort der Harvard-Soziologin Danah Boyd kapituliert: “Leider habe ich dafür gerade keinen Freiraum …” Schade.
ZEIT, Titelgeschichte, 28. April 2011

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Technologies for collaboration and cooperation

Posted on 26 April 2011 by jrobes

Die Frage, wie die Infrastruktur aussieht, mit der wir künftig arbeiten, kommunizieren und lernen, wird uns noch eine Weile beschäftigen. Auch Learning Management Systeme stehen hier zur Diskussion. Viele Plattformen entwickeln sich zu Alleskönnern, aber mit klaren Schwerpunkten. Denn die Anforderungen, die wir in den verschiedenen Alltags- und Arbeitssituationen stellen, sind zwar ähnlich, die Ziele, die wir verfolgen, aber oft sehr unterschiedlich: von formal bis informell und privat. Harold Jarche fasst die Herausforderung gut zusammen - in Wort und Bild.

“My experience is that there is no platform that covers the entire spectrum. Open networking environments lack the tools needed for project work while enterprise collaboration systems lack openness and flexibility. There is an opportunity for platforms like Yammer & Socialcast or Brainpark to bridge the structured with the informal.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 14. April 2011 

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A Digital Library Better Than Google’s

Posted on 26 March 2011 by jrobes

Ein New Yorker Bundesrichter hat das Buch-Digitalisierungsprojekt von Google gestoppt. Genauer gesagt, das Amended Settlement Agreement, auf das sich Google und die Interessenvertretung amerikanischer Verlage und Autoren geeinigt hatten. Was bleibt jetzt von der Idee, das in Büchern versammelte Wissen der Welt allen zugänglich zu machen? Es gibt viele Kommentare zum Urteil, und es wird weitere geben. Hier der Kommentar von David Weinberger, der mit dem Urteil zufrieden ist, aber jetzt noch weniger Hoffnung für den Zugriff auf “verwaiste Bücher” sieht:

“Yet, I find myself slightly disappointed. We so desperately need what Google was building, even though it shouldn’t have been Google (or any single private company) that is building it. In particular, the GBS [Google Books Settlement] offered a way forward on the “orphaned works” problem: works that are still in copyright but the owners of the copyright can’t be found and often are probably long dead.”
David Weinberger, Joho the Blog, 26. März 2010

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Let’s use video to reinvent education

Posted on 21 March 2011 by jrobes

Schon mal etwas von der “Khan Academy” gehört? Nun, das ist heute eine Sammlung von über 2.100 Videos, kurze Lehrfilme, 10-20 Minuten lang, in denen Salman Khan Dinge aus verschiedenen Fachgebieten erklärt. Die meisten Videos behandeln das Grundwissen der Mathematik. Alle wurden bis heute von Salman Khan selbst gedreht, der kürzlich seinen Job aufgegeben hat, um sich ganz dem Projekt der Khan Academy zu widmen. Bill Gates ist begeistert. Alles weitere erfährt man in diesem sympathischen Vortrag.

“Salman Khan talks about how and why he created the remarkable Khan Academy, a carefully structured series of educational videos offering complete curricula in math and, now, other subjects. He shows the power of interactive exercises, and calls for teachers to consider flipping the traditional classroom script — give students video lectures to watch at home, and do “homework” in the classroom with the teacher available to help.”
Salman Khan,  TED Blog, 9. März 2011

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I Link, I Like – Peter Kruse zur Cloud Culture

Posted on 07 February 2011 by jrobes

Peter Kruse, “Psychologe mit einer Twittergemeinde von über 4.000 Followern”, ist hier im Gespräch mit dem Goethe-Institut. Es geht um Grundlegendes: Was wir im Internet verlieren, z.B. Zusammenhang und Kontext von Informationen, und was wir mit Hilfe von Social Networks gewinnen. Im Idealfall. Es folgen einige vorsichtige Hinweise auf das demokratische Potenzial des Internets. Übrigens finden sich auf den Seiten des Goethe-Instituts weitere interessante Informationsbausteine und Dossiers zum Thema “Internet und digitale Medien”!
Peter Kruse, Goethe-Institut, 4. Februar 2011

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Das Denken und die Digitalisierung

Posted on 27 January 2011 by jrobes

Mercedes Bunz hat gerade in ZEIT und FAZ etwas Platz bekommen, um ihre Gedanken auszubreiten. Dabei versucht sie, uns auf das vorzubereiten, was wirklich mit der “Digitalisierung” und der “Automatisierung des Wissens” auf uns zukommt. Dass sich natürlich unsere Arbeit verändern wird; dass die Rolle des Experten neu definiert werden muss; aber auch, dass Google und seine Algorithmen nur die Vorläufer neuer, intelligenter Systeme bilden; und dass diese Systeme immer weiter selbst neues Wissen generieren. Auch wenn Puristen hier einen laxen Umgang mit Begriffen wie “Information” und “Wissen” bemängeln werden, regen die Artikel zum Weiterdenken an.

“Die Automatisierung des Wissens ist also ein dem Menschen entzogenes Ereignis, mitgestalten kann der Mensch aber sehr wohl, auf welche Weise das geschieht, und beeinflussen kann er, um was für eine Automatisierung es sich handelt.”
Mercedes Bunz, FAZ.net, 24. Januar 2011
Lorenz Matzat, Gespräch mit Mercedes Bunz, Die ZEIT, 27. Januar 2011

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Qwiki

Posted on 25 January 2011 by jrobes

Qwiki über sich selbst: “We are the first to turn information into an experience.” Qwiki wird sicher nicht an die Tiefe einer Online-Enzyklopädie wie Wikipedia reichen, bietet aber einen interessanten Ansatz, Informationen darzustellen.
Qwiki, Januar 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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