Archive | Trends in der Weiterbildung

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Top 100 Tools for Learning 2014 is ready

Posted on 22 September 2014 by jrobes

Jane Hart hat wieder, zum achten Mal bereits, ihre “Tools for Learning”-Liste zusammengestellt. Dieses Mal haben 1.038 Learning Professionals weltweit ihre Stimmen abgegeben. Hier einige der Punkte, die Jane Hart hervorhebt (siehe auch: Analysis):

  • “Twitter is the No 1 tool for the 6th year running.”
  • “PowerPoint moves up one place to 4 …”.
  • “LinkedIn moves up into Top 10 (knocking Google+ out of the Top 10)”
  • “Once again, it is still free online social tools that dominate the list, and it is again clear they are being used significantly for both continuous and on demand independent personal learning.”
  • “However, e-learning authoring tools have made a good showing this year …”
  • “Consequently, this year’s list is very much a mix of the old and the new: traditional training tools and new learning tools.”

Alle weiteren Platzierungen finden sich in einer umfassenden Slideshow sowie auf den Webseiten von Jane Hart.
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 22. September 2014

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Die Lernrebellen. Do-it-Yourself-Weiterbildung

Posted on 19 September 2014 by jrobes

bittelmeyer_201409.jpgDie Lernrebellen, das sind die Edupunks, die vor zwei Jahren bereits in der ZEIT einem breiteren Publikum vorgestellt wurden (”Die Edupunks kommen!”) Der damalige Stichwortgeber, Ayad Al-Ani (Berliner Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft), kommt auch in diesem Artikel ausführlich zu Wort. Die Rede ist von einem “Wandel des Zeitgeistes”, von der Suche nach mehr Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in der Weiterbildung. Hier kommen MOOCs ins Spiel, vor allem die der Leuphana Universität in Lüneburg (die allerdings, und dieser Hinweis fehlt, lieber von “Mentored Open Online Courses” spricht). Trotzdem: Viele aktuelle Stichworte und Namen, auch wenn die Übergänge oft etwas atemlos gestrickt sind.
Andrea Bittelmeyer, managerSeminare, Heft 198, September 2014 (pdf, via Ayad Al-Ani)

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Einsatzszenarien von Open Badges am Beispiel von BeuthBadges

Posted on 18 September 2014 by jrobes

Noch sind Projektberichte wie dieser von Ilona Buchem, Gastprofessorin für Digitale Medien und Diversität an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, rar. Im ersten Teil ihrer Präsentation für die DeLFI 2014 stellt sie u.a. das Zusammenspiel von Gamification und Badges vor und weist auf den Unterschied zwischen Digital Badges (system-spezifisch, nicht-portabel) und Open Badges (system-neutral, portabel) hin. Dann geht es um die BeuthBadges: Grundkonzept, technische Umsetzung, Einsatzszenarien sowie ein Ausblick, der verdeutlicht, dass das Thema noch ganz am Anfang steht.
Ilona Buchem, SlideShare, 16. September 2014

Einsatzszenarien von Open Badges am Beispiel von BeuthBadges from Ilona Buchem

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Trends im Lernen & Weiterbildung: Rückblick 1. scil Community Day

Posted on 15 September 2014 by jrobes

Welche Trends wurden auf dem scil Community Day in St. Gallen verhandelt? Tanja Fandel stellt vor:

Trend 1: „Multi-Generational Learning - Verstehen wir uns noch?”
Trend 2: „Learning on Demand” and “Learning on the Go”
Trend 3: „Neue Lernräume”
Trend 4: „Design, Play & Share”
Trend 5: „Big Data Learning”

Eine interessante Mischung aus laufenden und gerade erst beginnenden Abstimmungen, die vor Ort, so das Protokoll, noch um Sessions über “Design Based Research” und “Design Thinking” (an diesem Topic scheint derzeit niemand vorbeizukommen …) ergänzt wurden.
Tanja Fandel, scil-Blog, 12. September 2014

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The New Way of Learning. What has changed for Corporate Learning?

Posted on 12 September 2014 by jrobes

Als Aufhänger für diesen Vortrag, den ich am Mittwoch im Rahmen eines Webinars gehalten habe, habe ich den Launch des Learning Campus der adidas Group gewählt. Denn hier fallen genau die Stichworte, um weiterzuleiten: sowohl auf die aktuellen Herausforderungen, vor denen Corporate Learning heute steht, aber auch auf die Veränderungen, von denen auch Corporate Learning profitieren kann. MOOCs gehören dazu.
Jochen Robes, SlideShare, 10. September 2014

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Cognizant Academy: Lessons From A 2020 Learning Organization

Posted on 11 September 2014 by jrobes

Ob ein Unternehmen oder eine Organisation den Titel “2020 Learning Organization” verdient, ist schwer an einigen Beispielen oder Zeilen festzumachen. Auch mit Blick auf die Initiativen, die Jeanne Meister hier für Cognizant Technology Solutions und ihre Bildungsabteilung, die Cognizant Academy, aufzählt. “Millennial friendly learning” ist ein Stichwort, das nach der Lektüre hängenbleibt, “App’s versus websites” ein anderes. Hinzu kommen die üblichen strategischen Schlaglichter wie “ensure learning meets business goals” oder “partner with CIO”. Oder vielleicht ist es das folgende Statement, das man gerne mitnimmt: “At Cognizant, the classroom is not the first option for learning …”.
Jeanne Meister, Forbes, 10. September 2014

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7 Things You Should Know About Badging for Professional Development

Posted on 10 September 2014 by jrobes

Eine kurze Vorstellung eines “emergent and rapidly evolving field” im bewährten Format. “What is it?”, “How does it work?”, “Who’s doing it?” usw. Badges werden als “microcredentials” beschrieben, die Dritten (Kollegen, bestehenden oder zukünftigen Arbeitgebern) signalisieren, dass man sich aktiv auf einem bestimmten Gebiet weiter entwickelt. Sie können über eine Schnittstelle z.B. auf dem persönlichen LinkedIn- oder Xing-Profil angezeigt werden. Doch soweit sind wir noch nicht. Noch werden Standards entwickelt (z.B. von Mozilla) und Erfahrungen gesammelt (von einzelnen Veranstaltern, Institutionen und Verbänden, die Badges ausgeben). Bewegung auf dem Feld des lebenslangen Lernens …
Veronica Diaz, Sondra R. Smith und Tracy Petrillo (alle EDUCAUSE), 7. August 2014  

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Flipped Conference: Erste Erfahrungen

Posted on 08 September 2014 by jrobes

Christian Spannagel hat auf der GMW-Tagung in Zürich zwei Sessions als “Flipped Conference” angeboten. Die Teilnehmer konnten und sollten sich also im Vorfeld informieren, um die Zeit vor Ort für den Austausch zu nutzen. So einfach der organisatorische Rahmen auch klingt (”Texte zur Vorbereitung gab es doch schon immer? …”), so interessant sind auch in diesem Fall die Erfahrungen, die in der Umsetzung gesammelt wurden: von der Verbindlichkeit des Settings, über die konkrete Gestaltung der Sessions bis zur Frage des “wissenschaftlichen Anspruchs” (ja, die wurde wohl wirklich gestellt!).
Christian Spannagel, SciLogs, 5. September 2014

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The case for Guided Social Learning Experience Design

Posted on 30 July 2014 by jrobes

Jane Hart geht auf die Schwierigkeit ein, Social Learning in Unternehmen einzuführen und zu unterstützen. Denn es geschieht, so die Beobachtung, nicht einfach so; es braucht ein gemeinsames Thema oder Projekt, an dem Mitarbeiter oder Teams arbeiten. Dafür schlägt sie L&D einen “semi-structured way” vor, den fünf Merkmale kennzeichnen. Zwei davon möchte ich hier kurz festhalten:

“1. scaffolding a learning framework where both planned and serendipitous learning can take place through the sharing of ideas and knowledge – rather than “packaging” up a comprehensive, “all-singing, all-dancing” learning solution

3. supporting the activities with content (both expert- and user-generated) – rather than the content being the focus and driving force”.

Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 29. Juli 2014

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The Knowledge Management Genius of Amazon.com

Posted on 29 July 2014 by jrobes

Amazon als Modell? Ich glaube, Amazon lebt heute vor allem als Marke, der man vertraut (Sicherheit, Zuverlässigkeit, Service), und von dem Umstand, dass man bei Amazon inzwischen fast alles findet. Einige der Punkte, die Marc Rosenberg als “advanced knowledge-management (KM) techniques” aufzählt, sehe ich zum Teil zwiespältig, wie z.B. eine “almost magical personalization”. Trotzdem setzt Amazon Maßstäbe, an denen sich auch Lernumgebungen orientieren können. Marc Rosenberg zählt auf:

- One portal, one interface
- Consistent presentation
- Modular content
- Distributed upstream content creation
- Almost magical personalization
- Crowdsourcing
- Insanely easy and consistent transactions
- Subscriptions, alerts, and reminders
- Feedback
- Reduced servicing
- Performance-centered
- Great online help
- Mobility
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 29. Juli 2014

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Making Learning Personal!

Posted on 24 July 2014 by jrobes

Man könnte jetzt erst einmal etwas über die Schlagzeile philosophieren. Aber das überspringe ich hier. Elliott Masie schreibt jedenfalls “personalization” jedem Programmmanager und Bildungsexperten ins Stammbuch. Und dabei geht es heute um mehr als um Wahlmöglichkeiten. Es geht um intelligente Systeme, die diese Wahlmöglichkeiten permanent anpassen, verändern und optimieren. Oder, etwas systematischer:

“Learning personalization will require newer layers of technology, newer design models and even new language for learners and managers to communicate their preferences. We have found it helpful to look at learning personalization through a four-tiered model: Chosen by my preferences; driven by big and small data; shaped by social collaboration; and designed by the organization.”
Elliott Masie, CLO Magazine, 21. Juli 2014 (via Learning 2014 Blog)

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A New Way Of Working And Learning: Adidas Style

Posted on 21 July 2014 by jrobes

Eigentlich sollte in diesen Tagen der Launch des neuen adidas Learning Campus stattfinden. Jeanne Meister nimmt das Ereignis jedenfalls zum Anlass, um für den “New Way of Learning” von adidas zu werben. Dabei gibt sie Unternehmen, die dem Vorbild von adidas folgen wollen, fünf Prinzipien mit auf den Weg:
1. Be Bold.
2. Communicate the vision.
3. Use innovative marketing that appeals to Millennials.
4. Think broadly about how to bring a new way of learning and working to life.
5. Use the retail “Pop-Up” metaphor to deliver learning.

“In the case of Adidas, the decision to re-imagine learning took advantage of several mega trends in the workplace. Those included, the move toward using social media inside the organization, as well as the recognition that learning must be fun, engaging and hip. Most importantly, they included the move toward envisioning learning blended seamlessly with working.”
Jeanne Meister, Forbes, 21. Juli 2014

Nachtrag (22.07.2014): Simon Dückert weist in seinem Kommentar darauf hin, dass der adidas Group Learning Campus inzwischen gestartet ist. Hier noch einmal der Link (”Smarten up the people”).

learningcampus_201407.jpg

adidas Learning Campus

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My Top Tools 2014

Posted on 18 July 2014 by jrobes

Jane Hart sammelt wieder Stimmen für ihre “Top 100 Tools for Learning 2014″. Bis zum 21. September kann jeder ein Votum abgeben. Stephen Downes und Harold Jarche haben es bereits getan. Mein erster Link geht zu Stephen, weil er Outlook (1.) und PowerPoint (3.) auf die vordersten Plätze setzt. Das deckt sich mit meinem Alltag. Zu PowerPoint schreibt er: “Nothing really does the same work for me as a multimedia presentation tool. I do a lot of my original thinking while creating PowerPoint slides and of course it’s an important part of my presentation routine” Genau.

Harold Jarche hat jedes Tool, das er aufzählt, mit seinem PKM-Modell (Seek > Sense > Share) verknüpft. Eine gute Idee! Ich werde in den nächsten Tagen mal meine eigene Liste zusammenstellen. Sie wird aber diesen Aufstellungen sehr ähnlich werden.
Stephen Downes, Half an Hour, 17. Juli 2014
Harold Jarche, Blog, 17. Juli 2014

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The Maker Movement. Implications of new digital gadgets, fabrication tools and spaces for creative learning and teaching

Posted on 11 July 2014 by jrobes

“The Maker Movement” ist ein noch junges Phänomen und hat es erst in den letzten zwölf Monaten in den einen oder anderen Trendbericht der Bildung bzw. Weiterbildung geschafft. Um so wichtiger dieser Überblick, in dem die Autoren Begriff und Bewegung einführen, auf prominente Initiativen hinweisen wie Fablabs, Maker Faires, Makerspaces, Hackerspaces und Do-it-yourself (DIY) und diese mit jüngsten technischen Entwicklungen wie den 3D Printer verbinden. Irgendwo ist es natürlich das uralte “learning by doing”, das hier winkt. Auf der anderen Seite steht in den geschilderten Beispielen das Kreative und Experimentelle im Vordergrund, weniger das Erreichen eines definierten Lernziels. Wie heißt es so schön in der Einleitung:

“Besides its creative and technological impacts, learning by making is an important component of problem-solving and relating educational content to the real world. Besides this, digital tools for making are not expensive, for example apps for mobile devices or rents for 3D printer (compared with desktops in 1:1 settings). The Maker Movement is seen as an inspiring and creative way to deal with our world, it is aware of ecological challenges and of course, and it is able to develop technological interest and competences casually.”
Sandra Schön, Martin Ebner und Swapna Kumar, eLearning Papers, Nr. 39, 1. Juli 2014

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I was wrong

Posted on 09 July 2014 by jrobes

“I’ve made statements late last year to the effect that “corporate MOOCs will be the big trend in 2014″. I was wrong.” Schreibt George Siemens und bezieht sich auf eine offene Online-Konferenz zum Thema “Corporate MOOCs”, die er kürzlich mitorganisiert hat und die seine Erwartungen nicht erfüllte. Nur wenige, meist stille Teilnehmer. Aber an den Präsentationen soll es nicht gelegen haben, meint George Siemens und verlinkt auf die Aufzeichnungen (u.a. SAP, Google, World Bank). Und er fasst einige Eindrücke der Konferenz zusammen:

“- Corporate MOOC completion rates are in the 70-80% range
- Coursera is heavily focused on providing branded “turn key” content for corporation training
- Systems like WorldBank are developing MOOCs as an integrated part of their overall online or digital learning strategy
- Several corporations, notably Google and SAP, are deep in the rabbit hole of MOOCs already and are reporting position experiences for both employees and customers who have taken their courses
- Consulting services such as Parthenon are deeply engaged in MOOCs and helping organizations plan for and deploy them.
- The costs of MOOCs are significant in terms of capital and time and effort of people. It’s not as simple a process as many assume when they start.
- Military organizations are exploring MOOCs and alternative teaching/learning approaches and are reporting promising early results. But we can’t tell you everything. It will be declassified in 2050.
- Organizations are primarily using MOOCs for internal learning, marketing, connecting with customers, and “teaching” suppliers.”

George Siemens, elearnspace, 8. Juli 2014

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At a Tipping Point: Education, Learning and Libraries

Posted on 01 July 2014 by jrobes

oclc_201407.jpgDas Online Computer Library Center (OCLC), ein weltweit tätiger Dienstleister für Bibliotheken aller Art, verschickt eigentlich immer die gleiche Nachricht, aber in unterschiedlichen Verpackungen. Die Nachricht: Das Internet verändert unsere Nutzungsgewohnheiten radikal und Bibliotheken als Orte, die Informationsservices bieten, sind davon unmittelbar betroffen. In diesem sehr schönen, sehr lesefreundlichen Report (118 Seiten) wird aufgezeigt, dass Bildung an einen “tipping point” (Malcolm Gladwell) gelangt ist. Die breite Akzeptanz des Online-Lernens und die Wellen, die MOOCs schlagen, sprechen eine klare Sprache, so die OCLC-Autoren. Bibliotheken haben einen guten Brand, der aber immer noch an Bücher gekoppelt ist. Das muss sich ändern. Leider ist der Report auch sehr zahlengetrieben und die Fotos weichgespült, aber ein Blick lohnt sich.
Online Computer Library Center (OCLC), 25. Juni 2014

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Wearable Learning: the next big thing!

Posted on 27 June 2014 by jrobes

Das Google Glass Explorer Program ist in UK angekommen, und Jane Hart macht sich gleich Gedanken über den Eintritt in das “post-mobile age”, über die Nutzung von Wearables (Google Glass, smart watches, jewellery, etc.), über Privatsphäre, Sicherheit und Lernen:

“In terms of learning, the future use of wearables will not be about trying to shrink content to fit onto these devices – as we have seen happen with mLearning, but to think differently about how we can support learning and performance support through these devices. But one thing is for certain, as Jeanne Meister points out in Forbes:
Social learning and mobile learning on your tablet or SmartPhone will seem so yesterday!”

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 26. Juni 2014

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20 small changes to modernise the workplace learning experience (slideset)

Posted on 20 June 2014 by jrobes

Eine Fingerübung von Jane Hart. Und längere Aufzählungen haben ja den Vorteil, dass man sich über Gruppierungen und Überschneidungen nicht so viele Gedanken machen muss. Also geht es von 1. “Don’t require people to turn off their laptops and devices in training” bis 20. “Stop referring to staff as “learners”.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 20. Juni 2014

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#nanodegree #badges #lifelong learning thoughts

Posted on 18 June 2014 by jrobes

Vor einigen Tagen hat Udacity, einer der großen MOOC-Anbieter (der ja inzwischen auf den Begriff “MOOC” verzichtet!), sein Konzept der “nanodegrees” vorgestellt: kurze, kompakte, job-bezogene Trainingskurse, für die man Abschlüsse erhält, die irgendwo zwischen Zertifikaten und Open Badges angesiedelt sind, “nanodegrees” eben. Abgesehen davon, dass Udacity damit seinen Fokus auf Corporate Learning bzw. Training unterstreicht, erschließt sich mir das Geheimnis dieser wohlklingenden Abschlüsse noch nicht. Wahrscheinlich geht es vor allem darum, hier einen Begriff zu setzen. Weitere Überlegungen finden sich bei Inge de Waard, die das Pro und Kontra dieses Konzepts ausführlich beleuchtet.
Inge de Waard, @Ignatia Webs, 18. Juni 2014

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Zukunft von E-Learning

Posted on 17 June 2014 by jrobes

Hinter dem schlichten Titel steht ein Interview, das Peter Baumgartner (Donau-Universität Krems) kürzlich lecturio gegeben hat. Es geht ums Bloggen und um E-Learning. Gefragt, ob er auf seinen einzelnen beruflichen Stationen Unterschiede im Einsatz von E-Learning beobachten konnte, antwortet Peter Baumgartner mit dem interessanten Hinweis auf zwei Strategien:

  • “E-Learning als Mittel der Organisationsentwicklung und als Verwaltungsinstrument: Das ist die äußere Seite von E-Learning, die sich auf strukturelle Prozesse der Lernorganisation bezieht.
  • E-Learning als hochschuldidaktischen Instrument zur Verbesserung der Lernergebnisse: Das ist die innere Seite von E-Learning, die sich auf strukturelle Prozesse der Kompetenzentwicklung bezieht.”

Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 16. Juni 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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