Archive | Trends in der Weiterbildung

Tags: , ,

Four Reasons to Worry About “Personalized Learning”

Posted on 03 March 2015 by jrobes

“Personalized Learning” ist ein Versprechen, an das gerne erinnert wird, wenn die Klagen über Massive Open Online Courses oder andere Formen des Online-Lernens zu laut werden. “Nicht mehr massive müssen die Onlinekurse sein, sondern personalized - POOCs statt MOOCs”, heißt es zum Beispiel bei Jörg Dräger. Andere schauen erwartungsvoll auf adaptive Lernsysteme und Learning Analytics - in der Hoffnung auf bessere, weil “passendere” Lernangebote. Alles nur Etikettenschwindel, sagt Alfie Kohn in diesem lesenwerten Artikel, in dem er zwar das Schulsystem anspricht, aber unser Verständnis von Bildung und den Einfluss kommerzieller Interessen im Auge hat.

Personal learning entails working with each child to create projects of intellectual discovery that reflect his or her unique needs and interests. It requires the presence of a caring teacher who knows each child well.

Personalized learning entails adjusting the difficulty level of prefabricated skills-based exercises based on students’ test scores. It requires the purchase of software from one of those companies that can afford full-page ads in Education Week.”
Alfie Kohn, Blog, 23. Februar 2015

Popularity: 3% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Digital Badges / Open Badges Taxonomy

Posted on 02 March 2015 by jrobes

Einen “first draft of the taxonomy of digital and open badges” wirft Ilona Buchem (Beuth University of Applied Sciences) hier in die Runde und bittet zugleich um Feedback und Ergänzungen. “I have proposed a classification based on three categories - (1) content-related: what the badge represents, (2) issuer-related: who issues the badge, and (3) process-related: how the badge was achieved.”
Ilona Buchem, Medien-Didaktik 2.0, 28. Februar 2015

Popularity: 3% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Badges come to OpenLearn

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Badges bzw. Open Badges gehören zu den Entwicklungen, deren Tragweite ich noch nicht einzuschätzen vermag. Vor allem, wenn es darum geht, nicht nur auf einer einzelnen Plattform die Nutzer zu motivieren (Badges), sondern wenn sie zu einer “globalen” Währung für die Skills werden sollen, die Menschen im Netz (und darüber hinaus) erworben haben. Open Badges eben. Aber vielleicht bringt die Entscheidung der Open University, auf ihrer OpenLearn-Plattform zukünftig Badges zu vergeben, das Thema einen großen Schritt weiter. Wie heißt es in der Ankündigung: Aus “Massive Open Online Courses” werden “Badged Open Courses”, aus MOOCs zukünftig BOCs.

“Currently, learners enrolled on any of the 800 short courses on OpenLearn can download an activity record to print or to share online what they have read. Digital badges issued with each BOC and accompanying statement of participation certificate are a different marker of achievement: learners will have not only read full online courses but will have had to have passed online quizzes to earn their digital badge and OU certificate. Pilot research has shown that this will help informal learners build confidence and motivation for learning, providing a record of achievement which they can share with friends, learner communities, employers and educational institutions. Learners will be able to display their completed badges publicly or privately in their My OpenLearn profile and link to other platforms, such as LinkedIn, Twitter and Facebook.”
OpenLearn, 9. Februar 2015

Popularity: 5% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Trends in Distance Education Research: A Content Analysis of Journals 2009-2013

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL) enthält unter anderem diese Vermessung von Distance Education. Dazu wurden 861 Artikel systematisch untersucht, die in sieben Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Gefragt wurde u.a. nach häufig zitierten Schlagworten, Forschungsfeldern, Forschungsmethoden, theoretischen Ansätzen, Zielgruppen und nach häufig zitierten Autoren und Studien. Kurz: eine Fundgrube für alle, die mit dem Fach zu tun haben, an langjährigen Trends interessiert sind oder sich gerne in Listen verlieren.

Einige Ergebnisse: Was “the use of research specific keywords” betrifft, liegen “OER”, “Mobile Learning” und “Collaborative Learning” ganz vorne, aber auch “MOOCs” sind bereits unter den zehn meist genannten. Die Theorien und Modelle, auf die sich die Forschungsliteratur am häufigsten bezieht, sind “Community of Inquiry”, “Collaborative Learning”, “Constructivism” und dann, bereits an vierter Stelle, “Connectivism”. George Siemens und Stephen Downes nehmen demzufolge auch bereits die Plätze 11 und 12 der am häufigsten zitierten Autoren ein. Und aus “distance education”, so die Autoren abschließend, scheint wohl langsam “open and distance learning” zu werden.
Aras Bozkurt u.a., International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 1 (2015), Februar 

Popularity: 6% [?]

Comments (0)

The Horizon Report: A History of Ed-Tech Predictions

Posted on 18 February 2015 by jrobes

Letzte Woche ist ja die neue Ausgabe des Horizon Reports erschienen. Wie immer nennt er (unter anderem) sechs Technologie-Trends, die sich in den nächsten Jahren in der Hochschulbildung durchsetzen werden. Ein Beirat, dem auch ich angehöre, hat sich auf diese Trends “geeinigt”. Was der Report jedoch nicht leistet: Es gibt keinen Blick zurück, keinen Versuch zu erklären, ob einzelne Vorhersagen eingetroffen sind - oder nicht. Diese Schwierigkeit liegt in der Methode begründet. Das Delphi-Verfahren, das dem Horizon-Report zugrunde liegt, ist ein Abstimmungsprozess, eine Momentaufnahme. Niemand kann das Ergebnis als Ganzes erklären. Auch für die vergangenen Ergebnisse und Entwicklungen gibt es keine Referenzpunkte außerhalb des Reports, z.B. Studien oder Statistiken, die aussagen, ob ein Trend wirklich angekommen ist. Man kann z.B. beschreiben, was für BYOD als Trend spricht, aber nicht, warum BYOD und nicht MOOCs für einen bestimmten Zeithorizont gewählt wurde. Erklären kann man nur den Weg, auf dem das Ergebnis zustande gekommen ist. Und der ist völlig transparent.

Was man jedoch machen kann, und hier hat der Horizon Report wirklich eine Lücke: Man kann die Einschätzungen der letzten Jahre im aktuellen Report abbilden und so jedem Leser interessanten Stoff für eigene Erklärungen und Interpretationen geben. So wie es Audrey Watters hier tut. Und Stephen Downes hier getan hat.
Audrey Watters, Hack Education, 17. Februar 2015

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: ,

It’s Here! The NMC Horizon Report > 2015 HiEd Edition

Posted on 11 February 2015 by jrobes

horizon_201502b.jpgEnde September hatte Larry Johnson, Chief Executive Officer des New Media Consortiums (NMC), wieder eingeladen, bei der Entwicklung des Horizon Reports mitzuwirken. Dann folgten in kurzen Abständen Termine, Aufgaben und Abstimmungen, bis schließlich die Trends identifiziert waren, die es in den Report schaffen sollten. Jetzt liegt er vor. Es ist schon die 12. Ausgabe, die NMC und die EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) zusammengestellt haben. Und aus anfangs sechs Technologietrends sind über die Jahre 18 Topics geworden, die in den Kategorien “key trends”, “significant challenges” und “important technological developments” aufgelistet werden. Der Kontext kommt heute also etwas ausführlicher weg, aber es geht immer noch um den Einfluss, den neue Technologien auf unsere Lernumgebungen ausüben, und es sind immer noch vor allem die sechs Technologietrends, auf die man schaut.

Auch in dieser Ausgabe werden wieder zwei Technologien für drei unterschiedliche Zeithorizonte genannt, in denen sie sich, so die Prognose, durchsetzen werden:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Bring Your Own Device (BYOD); Flipped Classroom
- zwei bis drei Jahre: Makerspaces; Wearable Technology
- vier bis fünf Jahre: Adaptive Learning Technologies; The Internet of Things

Was fällt auf? Der Flipped Classroom stand auch im letzten Jahr bereits an gleicher Stelle. Wenn man dann noch auf die Key Trends (”… accelerating technology adoption in Higher Education”) schaut, findet man das Stichwort “Increasing Use of Blended Learning”. Als “lösbare Herausforderungen” werden u.a. genannt: “Blending Formal and Informal Learning”. Kurz: Blended Learning findet sich als zentrale, strategische Aufgabe in verschiedenen Facetten und Perspektiven wieder! MOOCs dagegen haben es nur noch an wenigen Stellen in den Report geschafft, z.B. wenn “Competing Models of Education” diskutiert werden.

Ansonsten kann ich nur den Blick in den Report selbst empfehlen (auch wenn man nicht unmittelbar in der Hochschullehre beschäftigt ist! Aber dann sowieso …) Er enthält wie jedes Jahr eine Vielzahl an Links und Referenzen, um die einzelnen Themen zu vertiefen.
The New Media Consortium, 11. Februar 2015

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Could Video Feedback Replace the Red Pen?

Posted on 10 February 2015 by jrobes

Professoren an einer australischen Hochschule geben Studierenden Feedback via Video. Und diese schätzen es als “lebensnah”, “wertschätzend” und “authentisch” ein. Der Artikel spannt einen Bogen zur Popularität von “do-it-yourself videos” an Hochschulen, zur Khan Academy und zum Flipped Classroom. Aber diese Ideen müssen natürlich nicht an Unternehmensgrenzen oder Corporate Learning haltmachen. Webcams und Smartphones gibt es auch hier.
Steve Kolowich, The Chronicle of Higher Education/ Wired Campus, 26. Januar 2015

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags: ,

“Wichtigste Erfindung seit dem Buchdruck”

Posted on 04 February 2015 by jrobes

Klare Worte von Rafael Reif, dem Präsidenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Und viele Absätze, die es wert wären, kurz zitiert zu werden! Wenn man bedenkt, dass das MIT 2002 die Verbreitung von Open Educational Resources (OER) mit angestoßen hat, dass es aktiv mit Massive Open Online Courses (via edX) experimentiert, sind diese Einschätzungen vielleicht nicht überraschend.

“Wie werden die Universitäten nach dieser Revolution aussehen?
Ich kann Ihnen nur sagen, wie das MIT in zehn Jahren aussehen wird, aber ich glaube, viele Universitäten weltweit werden ähnlich aussehen. Die Ausbildung bei uns besteht aus drei Komponenten. Erstens: das Lernen von bestehendem Wissen. Zweitens: das Verbessern von bestehendem Wissen. Drittens: die Anwendung des Wissens, um etwas Neues zu schaffen. Den letzten Punkt nennt man Innovation. Digitales Lernen können wir nur für den ersten Teil nutzen. Aber wir gewinnen damit mehr Zeit für die beiden anderen Komponenten.”

Wobei Rafael Reif sich durchaus vorstellen kann, dass nicht nur bestehendes Wissen online gelernt wird. Wichtig ist aus seiner Sicht: “Die Universitäten sollten sich ernsthaft damit beschäftigen, wie sie dieses mächtige Instrument nutzen können, um das zu verbessern, was sie anbieten. Wenn sie das nicht tun, dann werden die neuen Modelle des Lernens sie überrollen. Denn diese neuen Modelle bieten ein viel aufregenderes Lernumfeld. Es ist Wunschdenken, dass digitale Lernformen eine Mode sind, die vorbeigehen wird. Sie werden bleiben. In drei bis vier Jahren sind sie Teil unseres Alltags.”

Wie gesagt, erfrischend offene Worte eines Hochschulpräsidenten, die man schnell lesen sollte, bevor die NZZ sie wieder hinter einer Bezahlschranke verschwinden lässt …
Michael Furger, Interview mit Rafael Reif, NZZ, 1. Februar 2015

Popularity: 27% [?]

Comments (0)

Tags: ,

15 Predictions for Tech and Design in 2015

Posted on 03 February 2015 by jrobes

Fitness, Gesundheit, Ernährung, Sicherheit, Kleidung sind einige der Themen dieser Aufzählung, die jedem Stichwort zwei Zeilen widmet und es mit Unternehmen verlinkt, die für entsprechende Produkte stehen. Bildung kommt auch einmal vor:

Adaptive Education Personalizes Learning
Adaptive technologies will become omnipresent both in and out of the classroom, providing students with the ability to learn content at their own pace and potentially test out of areas when they are ready. Real-time data will lead to more actionable items for students and teachers-allowing for a personalized path to success.
Companies to watch: Knewton, Aleks, Alt School, Dreambox, Kidaptive

Frog Design, Wired, 2. Februar 2015

Popularity: 27% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt

Posted on 23 January 2015 by jrobes

Nora S. Stampfl nimmt den Faden auf, den Jörg Dräger (CHE) vor einigen Monaten ausgelegt hatte. “Personalisierung trotz Massifizierung” hieß es damals, als die MOOC-Welle Deutschland erreicht hatte. Nora S. Stampfl schreibt jetzt: “Es werden nicht MOOCs allein sein, die eine neue Herangehensweise an Lernen und Lehren fördern. Erst ihr Zusammenspiel mit Big Data und Learning Analytics kann Bahnbrechendes hervorbringen und komplett veränderte Bildungswelten formen. Deren Kern wird in der Idee bestehen, die herkömmliche Fließband-Bildung nach Einheitsmaß durch personalisierte Lernpfade zu ersetzen.”

Maßgeschneidertes Lernen und individuelle Lernpfade auf der einen, Big Data und “Big Brother is watching you” auf der anderen Seite. Was im Artikel allerdings zu kurz kommt, ist der Blick auf die aktuellen Interessen, die hinter diesen Optionen, hinter “Algorithmen” und “Data” stehen.
Nora S. Stampfl, Berliner Gazette, 21. Januar 2015

Popularity: 26% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Gaming in Education: Gamification?

Posted on 22 January 2015 by jrobes

Nichts, was nicht schon gesagt wurde. Doch hier noch einmal übersichtlich. Die vier Methoden - Achievements, Badges, Levels/ Ranks, Leaderboards - werden zuerst in ihrem ursprünglichen Kontext beschrieben (”in gaming”) und dann auf Lernumgebungen übertragen (”in education”). Denn: “… engaging and motivating students can be a challange.”
Elliott Bristow, The Edublogger, 20. Januar 2015

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

#Googleglass out, other smart tech in? Where is #educational bonus?

Posted on 16 January 2015 by jrobes

Die Frage ist berechtigt: Wie soll man aus pädagogischer Sicht mit all den neuen technologischen Entwicklungen umgehen? Vielleicht ist Google Glass, das gerade wieder zurück in die Werkstatt geschoben wurde, gar nicht mal das beste Beispiel, weil es die wenigsten Schulen und Hochschulen hierzulande auf ihrem Investitionsplan hatten. Ignatia de Waard spannt den Bogen deshalb auch weiter.

“All of the apps can offer educational value, but I keep wondering what the extra bonus would be. What can it teach us that we were not able to be taught in the past. What does it allow me to do, that really lifts learning to the next level?”
Inge/ Ignatia de Waard, @Ignatia Webs, 16. Januar 2015

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

5 Predictions For Education In 2015

Posted on 09 January 2015 by jrobes

Der Autor, Michael Horn, ist Executive Director of Education am Christensen Institute, was man auch an seinen Vorhersagen ablesen kann. Die Stichworte zeigen auf, in welche Richtung sich die Diskussion um MOOCs und diese selbst entwickeln können:

“1. Competency-based learning gains steam …
2. The rise of the LRM (learning relationship management software) …
3. The impact of Knewton
4. A slowdown in 1-to-1 district computing initiatives …
5. Momentum in online corporate learning …”
Michael Horn, Forbes, 8. Januar 2015

Popularity: 14% [?]

Comments (1)

Tags: , ,

Open Badges in 2014

Posted on 07 January 2015 by jrobes

Einen interessanten und schön gestalteten Überblick über die Treffen und Initiativen, die sich im letzten Jahr mit dem Thema Open Badges beschäftigten, bietet diese Timeline. Von daher ist dieser Beitrag auch eine Referenz an Tiki-Toki …
BadgeAlliance, Januar 2015

badges_201501.jpg

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Why (Not) Wearables

Posted on 06 January 2015 by jrobes

Der Beginn eines neuen Jahres ist die Zeit der Vorhersagen. Die einen machen in Listenform eine Wette auf die Zukunft. Andere konzentrieren sich auf ein einziges Thema, in dem aus ihrer Sicht verschiedene Fäden zusammenlaufen. Audrey Watters meint, Wearables sind so ein Thema bzw. eine Entwicklung. Denn: “… they do underscore my point: that one of the major purposes of wearable technologies in schools is tracking, data, surveillance.” Die letzten Punkte (und weniger Wearables) führt sie aus. Das heißt aber in letzter Konsequenz: Welche konkreten Technologien und Devices sich durchsetzen, ist gar nicht entscheidend. Google Glass, Oculus Rift, Internet of Things: im Hintergrund werden immer Daten gesammelt und ausgewertet.
Audrey Watters, Hack Education, 6. Januar 2015

Popularity: 7% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Top Ed-Tech Trends 2014: The Indie Web

Posted on 18 December 2014 by jrobes

Nach einigen kritischen Beiträgen über die Schlaglichter des Jahres 2014 hatte Audrey Watters das Bedürfnis, einen “aspirational post” zu verfassen, “to write about something that gives me hope”. Und Hoffnung gibt ihr die “Indie Web”-Bewegung. Sie steht für eine “Re-Dezentralisierung des Web”, für die Lerner als die wahren Subjekte der Bildung und des technologischen Wandelns. Sie macht diese Bewegung natürlich an verschiedenen Beispielen, Projekten und Aktionen fest. Eines sticht jedoch aus ihrer Sicht heraus, weil es wie kein anderes die Idee und die Ziele des Indie Web verkörpert:

“I repeat this often: one of the most important initiatives in education technology is the University of Mary Washington’s Domain of One’s Own. The Domain of One’s Own gives students and faculty their own Web domain - not simply a bit of Web space at the university’s dot-edu, but their own domain. UMW facilitates the purchase of the domain; it helps with installation of WordPress (and other open source software); it offers support - technical and instructional; it hosts the site until graduation. And then, contrary to what happens with the LMS, the domain and its content is the student’s to take.

You can frame it as an e-portfolio, sure. Or you can frame it as an opportunity for students to “learn to code” and as such to boost their employability. Or you can frame Domain of One’s Own as a foundation for an ed-tech Indie Web Movement, and something that’s spread to multiple campuses this year - Davidson College, Emory University, the University of Oklahoma, and CSU Channel Islands are all now piloting “Domain”-like initiatives.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2014

Popularity: 17% [?]

Comments (1)

Tags: , ,

Open Education, MOOCs, and Opportunities

Posted on 12 December 2014 by jrobes

“The initial development of online learning technology began at scale with the development of the learning management system (LMS) in the mid-1990s.” So beginnt die kleine Zeitreise, auf die Stephen Downes uns mitnimmt. Technologien, Standards und Bildungskonzepte bilden den roten Faden. Es beginnt mit “Reusable Learning Resources” und führt - unter anderem über MOOCs - zur Idee der “Personal Learning Environments” und der neuesten Entwicklung des kanadischen National Research Center (NRC), einem “Learning and Performance Support System”. Über das schreibt Stephen Downes:

“Hence, just as a connectivist MOOC is based on the concept of content syndication to bring together resources from multiple providers around a single topic, LPSS employs the same technology, called the resource repository network (RRN), to allow an individual to obtain several parts of his or her education from multiple providers. At its simplest, an LPSS can be thought of as a viewing environment for multiple MOOCs. In this way, an LPSS is much more like a personal web browser than it is a resource or a service.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Dezember 2014

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags: ,

7 Things You Should Know About VR Headsets

Posted on 12 December 2014 by jrobes

clark_201412.jpgIm neuen Horizon Report (2015) werden VR Headsets zwar noch nicht genannt werden. Aber sonst tauchen sie an verschiedenen Stellen auf. Donald Clark zum Beispiel hat jüngst von “7 learning principles that work in VR” berichtet (und ist auch sonst ganz angetan vom neuen Medium). EDUCAUSE nimmt den Ball auf und stellt hier im bewährten Format kurz die neue Technologie vor.

“Virtual reality (VR) uses visual, auditory, and sometimes other sensory inputs to create an immersive, computer-generated environment. VR headsets fully cover users’ eyes and often ears, immersing the user in the digital experience. The headsets also track head movements, heightening the feeling of presence by allowing users to look around the virtual environment and see what they would actually see if they were in that place. VR headsets have the potential to provide compelling learning opportunities within safe and effective simulations, allowing students to explore content not possible in the classroom.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 5. Dezember 2014

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags:

Applying neuroscience to L&D initiatives

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Neuroscience (oder einfacher: Gehirnforschung) ist eines der Stichworte, die 2014 an verschiedenen Stellen in der Bildungsdiskussion auftauchten. Das CIPD hat mit seinem Research Report “Neuroscience in action: applying insight to L&D practice” dazu beigetragen. Im vorliegenden Artikel werden einige Fragen der laufenden Diskussion aufgenommen und beantwortet. Die Antworten sind hilfreich, auch wenn der “Neuroscience-Beitrag” oft nicht erkennbar ist.

“So, a learning intervention informed by neuroscience would be:
- challenging but not threatening
- stimulating but not stressful
- small chunks of input, frequent breaks, physical movement and time for quiet reflection
- highly learner led; lots of choice and flexibility
- activity-based, so learners are processing information and practicing new skills
- lots of stuff around peer to peer work e.g. coaching trios.”

Ruth Stuart, Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD)/ learning blog’s blog, 9. Dezember 2014

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags:

Reclaiming Personal Learning

Posted on 08 December 2014 by jrobes

Stephen Downes hat die Slides zur Keynote, die er am Freitag auf der Online Educa in Berlin gehalten hat, online gestellt. Er schreibt: “Part of a wider session called ‘Education’s Reality Check’, this presentation highlights the need for, and structure of, personal learning, introducing participants to the Learning and Performance Support Systems project at lpss.me.”

Über das “Learning and Performance Support Systems” (LPSS), an dessen Entwicklung Stephen Downes beteiligt ist, heißt es: “Not a platform, but a connector of resources and services”. Die URL steht definitiv auf meiner ToDo-Liste.
Stephen Downes, Online Educa, 5. Dezember 2014

Reclaiming Personal Learning from Stephen Downes

Popularity: 17% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

robes_mld2013

13:14:02

sportograf-43743811

13:30:41

See all photos