Archive | Trends in der Weiterbildung

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Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, einen kurzweiligen Tag auf der Zukunft Personal in Köln zu moderieren. Winfried Sommer hatte mich vor Monaten bereits „überzeugt”, weil es ja um meine Herzenssache MOOCs gehen würde, tolle Referenten zugesagt hätten usw. Also stand ich bereits um halb neun auf dem E-Learning-Forum in Halle 2.2. Es gab dann eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiums-Diskussionen und Q&As mit dem Publikum. Mal standen die eigenen MOOC-Erfahrungen der Referenten und Referentinnen im Vordergrund: So berichtete Christoph Meinel von openHPI („…E-Learning muss nicht einsam sein”), Simon Dückert nicht nur, aber auch vom Management 2.0 MOOC („HR Innovation - MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.”), und Brigitta Villaronga erzählte, wie und mit welchen Lessons Learnt sich die GIZ in das MOOC-Abenteuer gestürzt hatte („Leadership for Global Responsibility - ein MOOC zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit”).

Andere Referenten spannten den Bogen weiter: Lutz Goertz (MMB) eröffnete den Tag mit Ergebnissen des Learning Delphi 2014, die es aber erst in einigen Wochen online geben wird; Hans Georg Schnauffer (GfWM) führte in die Welt von Enterprise 2.0, Netzwerken und Communities ein („Enterprise 2.0 unplugged: Implikationen für Lernen und HR jenseits der IT”) und Christian Kuhna sorgte mit „Learning in the 21st Century - The adidas Group New Way of Learning” wie immer für volle Ränge. Es war überhaupt ein gut besuchtes, sehr lebendiges Forum, was bei der Größe der Messe und der Fülle an ähnlichen Formaten ja keineswegs garantiert ist. Schade nur, dass es die Veranstalter bis heute nicht schaffen, einen virtuellen Ort für Präsentationen und Profile anzubieten; aber vielleicht will man ja ganz bewusst das direkte, bilaterale Networking stärken …
Jochen Robes, SlideShare, 11. Oktober 2014

Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”” from Jochen Robes

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Rhizo14 – The MOOC that community built

Posted on 14 October 2014 by jrobes

Ich habe vor einigen Tagen bereits auf diese Ausgabe von INNOQUAL hingewiesen, die sich dem Thema MOOCs widmet. Darin schreibt auch Dave Cormier, der Anfang des Jahres zum Kurs “Rhizomatic Learning – The community is the curriculum” eingeladen hatte (14.01. - 25.02., auf P2PU, mit 500 Teilnehmern). In diesem Artikel reflektiert er über das Design des Kurses und seine Rolle, kurz, aber sehr persönlich. War der Kurs ein Erfolg? Ich denke, mit Blick auf die folgenden Zeilen: ja!

“My ‘planned’ course finished on the 25th of February. On the 26th of February, week 7 of the course showed up on the Facebook group and the P2PU course page. This week entitled “The lunatics are taking over the asylum” was the first of many weeks created by the former ‘participants’ in the course. This new thing, which it is now safe to call #rhizo14, is currently in week 11 of its existence.”
Dave Cormier, INNOQUAL - International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2, Nr. 3 and Special Issue, 2014

Nachtrag: Mehr über Dave Cormier und “Rhizomatic Learning” in diesem Interview.

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Innovation in open online courses

Posted on 08 October 2014 by jrobes

Der Artikel hält, was der Titel verspricht. George Siemens, einer der MOOC-Pioniere, startet in Kürze einen Kurs auf edX (“Data, Analytics, and Learning”, #DALMOOC) und hat deshalb mit seinen Mitstreitern über Verbesserungen nachgedacht. Konkret: “Our focus has been on improving the social experience of learners.” Dabei haben sie im ersten Schritt folgende Problempunkte identifiziert:

  1. “Students often flounder in MOOCs as there is limited social contact between learners and limited timely support.
  2. Learners have limited engagement in developing knowledge together. Many MOOCs reflect a structured and linear process of content presentation. There is little alignment with the architecture of knowledge in a participative age.
  3. Learners have a difficult time getting to know each other or finding like others as major platforms do not focus on developing learner profiles.
  4. The connection between learning and application is hampered as MOOC resources do not always persist after a course has ended and there is limited search functionality in MOOCs.
  5. Courses are not adaptive and serve the same content to all learners, regardless of prior knowledge.”

Die Innovationen, die sie im Rahmen von #DALMOOC einführen wollen, kreisen folgerichtig um “timely help, social learning, persistence, and adaptivity through assignments”. Was genau darunter zu verstehen ist, führt George Siemens im Artikel aus. Aber ich fürchte, in letzter Konsequenz hilft nur, sich anzumelden.
George Siemens, elearnspace, 7. Oktober 2014

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eLearning Papers Special Edition: learning anywhere, Opening up Education and the promise of MOOCs

Posted on 30 September 2014 by jrobes

In dieser Special Edition der eLearning Papers sind zwölf ausgesuchte Artikel des letzten Jahres noch einmal zusammengefasst. Thematische Schwerpunkte bilden MOOCs und Personal Learning Environments. Weitere Artikel setzen sich z.B. mit Digital Competence (lesenswert: “DIGCOMP: a Framework for Developing and Understanding Digital Competence in Europe”), Maker Movement und Gamification auseinander. Wie heißt es im Editorial so schön:

“Open technologies allow all individuals to learn, anywhere, anytime, through any device, with the support of anyone. Open educational resources, and especially MOOCs, provide alternative ways for students to gain new knowledge. … Today’s learners expect more personalisation, collaboration and better links between formal and informal learning.”
eLearning Papers, Special edition 2014, 29. September 2014

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Brauchen wir mehr BarCamps? Ja & Nein

Posted on 29 September 2014 by jrobes

Letzte Woche hat ja in Frankfurt wieder eine Neuauflage (die 4.!) des CorporateLearningCamps stattgefunden - mit 159 “TeilgeberInnen” und 58 Sessions in 2 Tagen, wie auf der mixxt-Plattform nachzulesen ist. Frank Vohle (Ghostthinker) war einer der Teilnehmer. In seinem Rückblick unterstreicht er den gelebten “2.0″-Gedanken vor Ort, sieht aber auch Grenzen des Formats:

“Auch BarCamps bedienen die Bedürfnisse der Teilnehmer, sind in diesem Sinne selbstreferenziell und laufen damit Gefahr, dass sie das nicht beobachten, was außerhalb der Horizonte der Teilnehmer liegt oder eben hier und jetzt nicht interessiert: So sind Fragen um die Voraussetzung von Bildungsproduktion (Struktur, Macht, Autonomie, Finanzierung, Zweck, politische Abhängigkeit) oder zu alternativen Modellen der Bildung gerade im Kontext der Wirtschaft zwar in Flurgesprächen präsent, in angebotenen Sessions bleiben die Sitze aber leer! Resonanz und Relevanz kommen nicht immer zur Deckung.”

Mein Eindruck: Eine sehr hohe Messlatte, der man wahrscheinlich nur gerecht wird, wenn man zu einem Learning Camp über “Bildung & Macht” einlädt. Und selbst dann werden sicher “um des Diskurses willen” Dinge ausgeblendet.
Frank Vohle, Spurensuche, 28. September 2014

Nachtrag (03.10.2014): Weitere Nachberichte/ Reflektionen vom #clc14: Karlheinz Pape: “CorporateLearningCamp #CLC14 mit Sessionrekord zu Ende gegangen”; Karlheinz Pape: “CLC14 Stimmung als How to Video von Lutz Berger”;         Werner Sauter: “Bildung und Ermöglichungsdidaktik im betrieblichen Lernen - ein Widerspruch?”;  Inga Wiele: “Barcamp - Corporate Learning Camp 2014 in Frankfurt”

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The democratisation of learning

Posted on 26 September 2014 by jrobes

Mal abgesehen vom Titel, den der Report tapfer ignoriert, und dem Fokus auf die US-amerikanische Szene bietet der Economist eine kurze und solide Übersicht über die steigende Bedeutung des Online-Lernens in der Hochschullehre. Mobile Learning, flipped classrooms und MOOCs als “the world’s largest education laboratory” sind die Stichworte. Und ein längerer Ausblick über “micro-credentials” und “open badges” schließt diesen Überblick:

“However, the true potential of digital education may lie in ‘microcredentialing’, or proof of learning in nontraditional settings such as seminars or noncredit courses, argues George Siemens, director of the Learning Innovation and Networked Knowledge Research Lab, or LINK Lab, at the University of Texas at Arlington. “The way we grant degrees today is fairly clunky,” he says. “We’re using a machete when we need a scalpel.” Instead of demonstrating understanding through a full degree or even certificate, Mr. Siemens says learners may soon be able to demonstrate learning on a discrete task or concept through micro-credentialing.”
The Economist, 26. September 2014

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Stephen Downes: ‘This is the next era of learning’

Posted on 25 September 2014 by jrobes

Das System, das Stephen Downes hier als “Learning and Performance Support System” (LPSS) vorstellt, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Denn wenn bisher von Personal Learning Environments (PLE) bzw. von Persönlichen Lernumgebungen die Rede war, so dachte man eher an Konzepte als an Systeme, doch LPSS soll einen Schritt weitergehen. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der “Produktbeschreibung”:

“At the core of LPSS is a system we call the ‘personal learning record’ (PLR). A person’s LPSS system keeps track of everything related to learning – exercises followed, tests taken, games and simulations attempted, work read – and stores that all in a single location. In this way, unlike a learning management system, it combines data from the learning environment, the work environment and even the social environment, thus enabling adaptive learning software to close the loop between learning and performance. The PLR is also combined with a learner’s personal library and their personal e-portfolio, and links to credentials offered by and stored by learning institutions, employers, and social network activities, such as badges.”

Auf der Online Educa Berlin will Stephen Downes Rede und Antwort stehen.
Stephen Downes, Online Educa Berlin, 24. September 2014

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Learning in 2024 #LRN2024

Posted on 24 September 2014 by jrobes

Clark Quinn, dessen Buch “Revolutionize Learning & Development” noch auf meiner ToDo-Liste steht, nimmt hier die Fragen eines Twitter-Chats auf. Seine Antworten sind lesenswert (Kostprobe anbei) und kreisen um den Aufruf: “L&D needs a revolution.”

“1. How has learning changed in the last 10 years (from the perspective of the learner)?

I reckon the learner has seen a significant move to more elearning instead of an almost complete dependence on face-to-face events. And I reckon most learners have begun to use technology in their own ways to get answers, whether via the Google, or social networks like FaceBook and LinkedIn. And I expect they’re seeing more media such as videos and animations, and may even be creating their own. I also expect that the elearning they’re seeing is not particularly good, nor improving, if not actually decreasing in quality. I expect they’re seeing more info dump/knowledge test, more and more ‘click to learn more‘, more tarted-up drill-and-kill. For which we should apologize!

2. What is the most significant change technology has made to organizational learning in the past decade? …
3. What are the most significant challenges facing organizational learning today? …
4. What technologies will have the greatest impact on learning in the next decade? Why? …
5. What new skills will professionals need to develop to support learning in the future? …
6. What will learning look like in the year 2024?
…”
Clark Quinn, Learnlets, 17. September 2014

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Learning Trends in 2014

Posted on 23 September 2014 by jrobes

Zur Einstimmung auf seine Konferenz, die Learning 2014, hat Elliott Masie wieder das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und 60 Minuten lang einige Trends vorgestellt: “Personalization, Compliance, Video in Learning, LearningTech, Wearable, Social Learning, Gamification, 50 Plus and Big Learning Data.” Sehr schön auch das Stichwort vom “Connected Classroom”, mit dem er an die vielfältigen Möglichkeiten erinnerte, die Welt via Internet in das Klassenzimmer bzw. den Seminarraum zu holen.

Auch das Setting des Webinars war einfach, aber abwechselungsreich. Elliott Masie, eine Kollegin als Sparringspartner, zwei Kameras, dazu Slides, mal klein in der Ecke des Videofensters, mal bildschirmfüllend, und einige technische Spielzeuge, um die Trends zu unterstreichen. Wenn es nicht so weit nach Orlando wäre …
Elliott Masie, Learning 2014, 23. September 2014

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Top 100 Tools for Learning 2014 is ready

Posted on 22 September 2014 by jrobes

Jane Hart hat wieder, zum achten Mal bereits, ihre “Tools for Learning”-Liste zusammengestellt. Dieses Mal haben 1.038 Learning Professionals weltweit ihre Stimmen abgegeben. Hier einige der Punkte, die Jane Hart hervorhebt (siehe auch: Analysis):

  • “Twitter is the No 1 tool for the 6th year running.”
  • “PowerPoint moves up one place to 4 …”.
  • “LinkedIn moves up into Top 10 (knocking Google+ out of the Top 10)”
  • “Once again, it is still free online social tools that dominate the list, and it is again clear they are being used significantly for both continuous and on demand independent personal learning.”
  • “However, e-learning authoring tools have made a good showing this year …”
  • “Consequently, this year’s list is very much a mix of the old and the new: traditional training tools and new learning tools.”

Alle weiteren Platzierungen finden sich in einer umfassenden Slideshow sowie auf den Webseiten von Jane Hart.
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 22. September 2014

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Die Lernrebellen. Do-it-Yourself-Weiterbildung

Posted on 19 September 2014 by jrobes

bittelmeyer_201409.jpgDie Lernrebellen, das sind die Edupunks, die vor zwei Jahren bereits in der ZEIT einem breiteren Publikum vorgestellt wurden (”Die Edupunks kommen!”) Der damalige Stichwortgeber, Ayad Al-Ani (Berliner Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft), kommt auch in diesem Artikel ausführlich zu Wort. Die Rede ist von einem “Wandel des Zeitgeistes”, von der Suche nach mehr Selbstbestimmung und Selbstverantwortung in der Weiterbildung. Hier kommen MOOCs ins Spiel, vor allem die der Leuphana Universität in Lüneburg (die allerdings, und dieser Hinweis fehlt, lieber von “Mentored Open Online Courses” spricht). Trotzdem: Viele aktuelle Stichworte und Namen, auch wenn die Übergänge oft etwas atemlos gestrickt sind.
Andrea Bittelmeyer, managerSeminare, Heft 198, September 2014 (pdf, via Ayad Al-Ani)

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Einsatzszenarien von Open Badges am Beispiel von BeuthBadges

Posted on 18 September 2014 by jrobes

Noch sind Projektberichte wie dieser von Ilona Buchem, Gastprofessorin für Digitale Medien und Diversität an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, rar. Im ersten Teil ihrer Präsentation für die DeLFI 2014 stellt sie u.a. das Zusammenspiel von Gamification und Badges vor und weist auf den Unterschied zwischen Digital Badges (system-spezifisch, nicht-portabel) und Open Badges (system-neutral, portabel) hin. Dann geht es um die BeuthBadges: Grundkonzept, technische Umsetzung, Einsatzszenarien sowie ein Ausblick, der verdeutlicht, dass das Thema noch ganz am Anfang steht.
Ilona Buchem, SlideShare, 16. September 2014

Einsatzszenarien von Open Badges am Beispiel von BeuthBadges from Ilona Buchem

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Trends im Lernen & Weiterbildung: Rückblick 1. scil Community Day

Posted on 15 September 2014 by jrobes

Welche Trends wurden auf dem scil Community Day in St. Gallen verhandelt? Tanja Fandel stellt vor:

Trend 1: „Multi-Generational Learning - Verstehen wir uns noch?”
Trend 2: „Learning on Demand” and “Learning on the Go”
Trend 3: „Neue Lernräume”
Trend 4: „Design, Play & Share”
Trend 5: „Big Data Learning”

Eine interessante Mischung aus laufenden und gerade erst beginnenden Abstimmungen, die vor Ort, so das Protokoll, noch um Sessions über “Design Based Research” und “Design Thinking” (an diesem Topic scheint derzeit niemand vorbeizukommen …) ergänzt wurden.
Tanja Fandel, scil-Blog, 12. September 2014

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The New Way of Learning. What has changed for Corporate Learning?

Posted on 12 September 2014 by jrobes

Als Aufhänger für diesen Vortrag, den ich am Mittwoch im Rahmen eines Webinars gehalten habe, habe ich den Launch des Learning Campus der adidas Group gewählt. Denn hier fallen genau die Stichworte, um weiterzuleiten: sowohl auf die aktuellen Herausforderungen, vor denen Corporate Learning heute steht, aber auch auf die Veränderungen, von denen auch Corporate Learning profitieren kann. MOOCs gehören dazu.
Jochen Robes, SlideShare, 10. September 2014

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Cognizant Academy: Lessons From A 2020 Learning Organization

Posted on 11 September 2014 by jrobes

Ob ein Unternehmen oder eine Organisation den Titel “2020 Learning Organization” verdient, ist schwer an einigen Beispielen oder Zeilen festzumachen. Auch mit Blick auf die Initiativen, die Jeanne Meister hier für Cognizant Technology Solutions und ihre Bildungsabteilung, die Cognizant Academy, aufzählt. “Millennial friendly learning” ist ein Stichwort, das nach der Lektüre hängenbleibt, “App’s versus websites” ein anderes. Hinzu kommen die üblichen strategischen Schlaglichter wie “ensure learning meets business goals” oder “partner with CIO”. Oder vielleicht ist es das folgende Statement, das man gerne mitnimmt: “At Cognizant, the classroom is not the first option for learning …”.
Jeanne Meister, Forbes, 10. September 2014

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7 Things You Should Know About Badging for Professional Development

Posted on 10 September 2014 by jrobes

Eine kurze Vorstellung eines “emergent and rapidly evolving field” im bewährten Format. “What is it?”, “How does it work?”, “Who’s doing it?” usw. Badges werden als “microcredentials” beschrieben, die Dritten (Kollegen, bestehenden oder zukünftigen Arbeitgebern) signalisieren, dass man sich aktiv auf einem bestimmten Gebiet weiter entwickelt. Sie können über eine Schnittstelle z.B. auf dem persönlichen LinkedIn- oder Xing-Profil angezeigt werden. Doch soweit sind wir noch nicht. Noch werden Standards entwickelt (z.B. von Mozilla) und Erfahrungen gesammelt (von einzelnen Veranstaltern, Institutionen und Verbänden, die Badges ausgeben). Bewegung auf dem Feld des lebenslangen Lernens …
Veronica Diaz, Sondra R. Smith und Tracy Petrillo (alle EDUCAUSE), 7. August 2014  

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Flipped Conference: Erste Erfahrungen

Posted on 08 September 2014 by jrobes

Christian Spannagel hat auf der GMW-Tagung in Zürich zwei Sessions als “Flipped Conference” angeboten. Die Teilnehmer konnten und sollten sich also im Vorfeld informieren, um die Zeit vor Ort für den Austausch zu nutzen. So einfach der organisatorische Rahmen auch klingt (”Texte zur Vorbereitung gab es doch schon immer? …”), so interessant sind auch in diesem Fall die Erfahrungen, die in der Umsetzung gesammelt wurden: von der Verbindlichkeit des Settings, über die konkrete Gestaltung der Sessions bis zur Frage des “wissenschaftlichen Anspruchs” (ja, die wurde wohl wirklich gestellt!).
Christian Spannagel, SciLogs, 5. September 2014

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The case for Guided Social Learning Experience Design

Posted on 30 July 2014 by jrobes

Jane Hart geht auf die Schwierigkeit ein, Social Learning in Unternehmen einzuführen und zu unterstützen. Denn es geschieht, so die Beobachtung, nicht einfach so; es braucht ein gemeinsames Thema oder Projekt, an dem Mitarbeiter oder Teams arbeiten. Dafür schlägt sie L&D einen “semi-structured way” vor, den fünf Merkmale kennzeichnen. Zwei davon möchte ich hier kurz festhalten:

“1. scaffolding a learning framework where both planned and serendipitous learning can take place through the sharing of ideas and knowledge – rather than “packaging” up a comprehensive, “all-singing, all-dancing” learning solution

3. supporting the activities with content (both expert- and user-generated) – rather than the content being the focus and driving force”.

Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 29. Juli 2014

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The Knowledge Management Genius of Amazon.com

Posted on 29 July 2014 by jrobes

Amazon als Modell? Ich glaube, Amazon lebt heute vor allem als Marke, der man vertraut (Sicherheit, Zuverlässigkeit, Service), und von dem Umstand, dass man bei Amazon inzwischen fast alles findet. Einige der Punkte, die Marc Rosenberg als “advanced knowledge-management (KM) techniques” aufzählt, sehe ich zum Teil zwiespältig, wie z.B. eine “almost magical personalization”. Trotzdem setzt Amazon Maßstäbe, an denen sich auch Lernumgebungen orientieren können. Marc Rosenberg zählt auf:

- One portal, one interface
- Consistent presentation
- Modular content
- Distributed upstream content creation
- Almost magical personalization
- Crowdsourcing
- Insanely easy and consistent transactions
- Subscriptions, alerts, and reminders
- Feedback
- Reduced servicing
- Performance-centered
- Great online help
- Mobility
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 29. Juli 2014

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Making Learning Personal!

Posted on 24 July 2014 by jrobes

Man könnte jetzt erst einmal etwas über die Schlagzeile philosophieren. Aber das überspringe ich hier. Elliott Masie schreibt jedenfalls “personalization” jedem Programmmanager und Bildungsexperten ins Stammbuch. Und dabei geht es heute um mehr als um Wahlmöglichkeiten. Es geht um intelligente Systeme, die diese Wahlmöglichkeiten permanent anpassen, verändern und optimieren. Oder, etwas systematischer:

“Learning personalization will require newer layers of technology, newer design models and even new language for learners and managers to communicate their preferences. We have found it helpful to look at learning personalization through a four-tiered model: Chosen by my preferences; driven by big and small data; shaped by social collaboration; and designed by the organization.”
Elliott Masie, CLO Magazine, 21. Juli 2014 (via Learning 2014 Blog)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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