Archive | Trends in der Weiterbildung

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Der Schrei nach Digitaler Bildung (4.0)

Posted on 18 January 2017 by jrobes

Anja C. Wagner hat wieder einmal laut nachgedacht. Über die digitale Bildung, die gerade so hoch im Kurs steht. Und über die Krise des Bildungssystems und die Schwierigkeiten der Beteiligten, sie beim Namen zu nennen. Doch woher können dann die Veränderungen kommen? Hier setzt Anja erst einmal auf Weiterbildung und wirft “Makerspaces” als Orte des Wandels und der Innovation in die Runde:
“Die neuen, zeitgemässen Weiterbildungsorte werden Makerspaces sein, ggf. mit angedocktem CoWorking-Bereich. Vielleicht werden sie gar zu zentralen Bildungsankern für die Aus- und Weiterbildung heranwachsen.”

Zur Diskussion wird eingeladen. Der Artikel ist übrigens auch ein gedankliches Warmlaufen für den Leuchtfeuer 4.0-MOOC, der im April beginnen soll.
Anja C. Wagner, FlowCampus, 18. Januar 2017

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2017: Where will it all trend?

Posted on 12 January 2017 by jrobes

“Social, curation, personalised, micro learning, VR, AR, xAPI and apps”, doch alles in allem: “expect more of the same”, sagt James Cory-Wright im Namen der Lernexperten von Kineo/ City & Guilds. Und schiebt dann noch nach, dass es für ihn auf einigen Feldern (Apps, Video, Performance Support) doch schneller vorangehen könnte.
James Cory-Wright, City & Guilds Kineo, 12. Januar 2017

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Weiterbildung & Lernen 2016/ 2017

Posted on 09 January 2017 by jrobes

Ich habe mich zwischen den Jahren hingesetzt und getan, was ich schon immer einmal tun wollte: die Blogbeiträge eines Jahres noch einmal auszuwerten und zusammenzufassen. Herausgekommen ist die folgende Übersicht über die Themen und Stichworte, die meine Lektüre, aber auch meine laufenden Bildungsprojekte geprägt haben.

Feedback - auf welchem Kanal auch immer - ist herzlich willkommen!
Jochen Robes, SlideShare, 9. Januar 2017

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Digitale Bildung. Chance oder Herausforderung?

Posted on 15 December 2016 by jrobes

Die Studien, Reports und Dokumentationen, die in diesen Tagen von Bildungsorganisationen und -institutionen zur Diskussion gestellt werden, widmen sich vor allem einem Thema: Digitale Bildung. Auch die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB möchte mit ihrer aktuellen Ausgabe von Bildung für Europa Position beziehen und aufzeigen, wie sich das Thema im Programm Erasmus+ widerspiegelt.

Im Rahmen des Schwerpunktes werden verschiedene Themen und Projekte vorgestellt. Ein Beispiel:  Seit Sommer 2015 können Bürgerinnen und Bürger ihre digitale Kompetenz anhand des Europäischen Referenzrahmens für digitale Kompetenzen einfach und schnell selbst einschätzen. Ein Online-Bewertungstool macht’s möglich.
Bildung für Europa, Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, Dezember 2016 (pdf) 

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Innovating Pedagogy

Posted on 13 December 2016 by jrobes

open_201612.jpgNeben dem amerikanischen New Media Consortium, das uns jedes Jahr mit dem Horizon Report einen Ausblick auf die kommenden Lehr- und Lernformate gewährt, steht dieser Report der britischen Open University: auch schon im fünften Jahr, etwas weniger technisch und nicht nur mit dem Fokus auf Hochschulen. “New forms of teaching, learning and assessment for an interactive world” haben die Experten mit Unterstützung des Learning Sciences Lab am National Institute of Education in Singapur gesucht und folgende zehn Innovationen gefunden:

- Learning through social media
- Productive failure
- Learning by explaining what we have been taught
- Design thinking
- Learning from the crowd
- Learning through video games
- Formative analytics
- Learning for the future
- Translanguaging
- Blockchain for learning

Jedes Konzept wird kurz vorgestellt, inkl. Beispiele und Links. Geht man die Punkte durch, so sind einige schon Alltag (Learning through social media), andere sind Neuformulierungen älterer Ideen (Learning by explaining what we have been taught). Deshalb: Nicht alles, was dieser Report (47 S.) vorstellt, ist innovativ im engeren Sinne. Trotzdem lohnt die Lektüre.
Mike Sharples u.a., Open University, Innovation Report 5, 30. November 2016

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Das Internet der Dinge in der Bildung

Posted on 07 December 2016 by jrobes

Das Internet der Dinge führt uns, das ist die Botschaft dieses Artikels, auch zu Smart Learning Environments (SLEs), “physikalische Räume, die mit digitalen Geräten und Sensoren ausgestattet sind und eine nahtlose Verbindung von virtuellen und realen Umgebungen ermöglichen”. Noch lesen sich die SLEs allerdings mehr als die Fortschreibung moderner Lernplattformen. Die “Dinge” kommen zu kurz. Aber das mag sich schnell ändern. Mit hilfreichen Links zum Vertiefen.
Birgit Frost, werkstatt.bpb.de, 22. November 2016

Nachtrag (07.12.2016): “Video meets the Internet of Things” (Vasanth Ganesan, Yubing Ji und Mark Patel, McKinsey&Company, Dezember 2016)

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Flipped Classroom

Posted on 06 December 2016 by jrobes

Wenn es darum geht, wie denn die Digitalisierung der Lehre an den Hochschulen konkret aussehen könnte, fällt heute fast zwangsläufig der Begriff “Flipped Classroom”. Deshalb ist diese Folge des Dossiers „Digitalisierung in der Erwachsenenbildung” auf wb-web fast überfällig. Sie umfasst einen einführenden Wissensbaustein sowie umfangreiche Handlungsanleitungen (u.a. “Methoden für Flipped Classroom”, “Wie erstelle ich ein Flipped Classroom-Video?”) zum Stichwort.
Maria-Christina Nimmerfroh, wb-web, Dezember 2016

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Oh mein Bot! – ChatBots (Intelligent Personal Assistants)

Posted on 05 December 2016 by jrobes

Ich muss gestehen, dass ich die Entwicklungen und Szenarien, die Torsten Fell hier beschreibt, interessiert lese; einige schließen unmittelbar an bekannte Dienste an und sind gut nachvollziehbar; bei anderen Szenarien - vor allem, wenn es um “lebenslange Assistenten” geht - überlege ich, wer der Anbieter (”meines Vertrauens”) eines solchen Dienstes ist bzw. sein könnte …

“So könnte jeder Schüler ab der Schule seinen persönlichen virtuellen Lernassistenten erhalten und über die Zeit lernt dieser mit seinem Nutzer mit. Die Quintessenz ist, dass die Schüler/Studenten Messaging-Plattformen lieben und verbringen bereits viel Zeit in diesen. Chatbots werden hier komfortable und vertrauenswürdige Lösungen bieten können.”
Torsten Fell, Wissen schafft Werte, 4. Dezember 2016

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Education Technology and the Year of Wishful Thinking

Posted on 02 December 2016 by jrobes

Audrey Watters blickt jeden Dezember in einer Serie von Artikeln auf das laufende Jahr zurück. Sie gehören für mich zur Pflichtlektüre. Ihr diesjähriger Aufschlag versucht, auch eine (ihre) Stimmungslage mitzunehmen. Trauer, Verlust, “post-truth”. Und schließlich “whishful thinking”, wenn es um die Versprechungen geht, die auch 2016 mit den neuesten Entwicklungen von Education Technology einhergehen: Chatbots, Blockchain, Pokemon Go, 3D Printing, Wearables. Aber vor allem und immer wieder: Virtual Reality!
Audrey Watters, Hack Education, 1. Dezember 2016

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Stärkere Individualisierung der Lehre durch neue Medien

Posted on 01 December 2016 by jrobes

deimann_201612.jpgEs ist das 26. und vorerst letzte Arbeitspapier, das unter dem Dach des Hochschulforums Digitalisierung entstanden ist. Markus Deimann (FH Lübeck) hat sich an einer Übersicht über das Trendthema Personalisierung und Individualisierung versucht, keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Diskussionsbeiträge über zukünftige Möglichkeiten und Herausforderungen die Zahl der konkreten Beispiele und Nutzungsszenarien deutlich übersteigt. Deshalb spannt Markus Deimann einen weiten Bogen, macht auch vor philosophischen Exkursen nicht halt und bietet uns zwei Lesarten für Individualisierung und Personalisierung an:

  • die eine Lesart, nach der online-gestützte Lernszenarien per se Instrumente der Personalisierung und Individualisierung darstellen, da sie dem einzelnen Lernenden neue Freiheitsgrade in der Organisation seiner Lernprozesse bieten: “Ich kann lernen, wann, wie und wo es mir passt”;
  • die andere Lesart, nach der die Digitalisierung von Lernszenarien erst die Voraussetzung schafft, um zukünftig Lernprozesse weiter zu individualisieren. Hier greifen dann auch die aktuellen Stichworte wie Big Data, Learning Analytics und adaptives Lernen, denen auch ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Diese Lesarten werden mit Argumenten und Beispielen unterlegt, für die der Leser zuweilen etwas Fantasie mitbringen muss. Denn noch schlägt die Theorie die Praxis. Oder: “Der Einsatz digitaler Medien zur Personalisierung und Individualisierung der Lehre ist in Deutschland bislang noch nicht weit vorangeschritten.” (8)
Markus Deimann, Hochschulforum Digitalisierung, Arbeitspapier Nr. 26, November 2016

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Micro-learning: the next big bad idea

Posted on 30 November 2016 by jrobes

Der Punkt ist: Wenn ein großer Inhalt (Kurs, Programm) in kleine Stücke geteilt wird (Learning Nuggets), entsteht nicht Microlearning. Nick Shackleton-Jones: “The content does not become more useful by breaking it into smaller pieces. This is the problem with ‘micro-learning’.” Deshalb plädiert er für “resources”, die schnelle Antworten auf alltägliche Probleme und Fragen bieten. Der Fingerzeig ist hilfreich, wenn auch die Verwendung der Begriffe ein bisschen tricky ist. Deshalb lohnen auch die vielen Kommentare zum Artikel einen Blick.
Nick Shackleton-Jones, LinkedIn/ Pulse, 24. November 2016

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Vom Trainer zum Teaching Robot?

Posted on 22 November 2016 by jrobes

Auf der Online Educa, ich hatte es bereits verlinkt, gibt es eine Debatte mit dem etwas provozierenden Titel “This house believes AI could, should and will replace teachers”. Matthias Rohs (TU Kaiserslautern) weist darauf hin, dass das Thema noch breiter ist, wenn man nicht nur an Programme und Algorithmen, sondern auch an Roboter und ihre Rolle denkt (wobei die Übergänge hier sicher fließend sind). Er zitiert in diesem Zusammenhang Amanda Sharkeys Unterscheidung: a) “Robot as Classroom Teacher” (Beispiel), b) “Robot as Companion and Peer” (Beispiel), c) “Telepresence Robot Teacher” (Beispiel) und d) “Robot as Care-eliciting Companion” (Beispiel).

Schließlich: “Wirklich interessant wird es, wenn Roboter nicht auf der Basis vorgegebener Programme reagieren, sondern selbständig lernen und die so gesammelten Erfahrungen untereinander austauschen … Dabei wird wieder einmal deutlich, dass der ethische Dimension hier eine besondere Bedeutung zukommt.”
Matthias Rohs, HEAD.Z | Blog, 20. November 2016

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Viele Thesen zur Digitalen Bildung – ein Überblick

Posted on 17 November 2016 by jrobes

Noch einmal Stichwort „Nationaler IT-Gipfel” und sein Schwerpunktthema „Digitale Bildung”. Einen Überblick über die Thesenpapiere, die seit dem Herbst 2015 veröffentlicht wurden, gibt dieser Artikel. Und das waren wirklich einige! Vom „Strategiepapier der KMK über die Ergebnisse der politischen Beteiligungsprozesse bis hin zu Thesen von Schülerinnen und Schülern”. 17 Statements sind derzeit verlinkt. Dazu einzelne Blogbeiträge. Einiges, habe ich festgestellt, wartet noch auf meine Lektüre …
Netzwerk Digitale Bildung, 9. November 2016

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“This house believes AI could, should and will replace teachers”

Posted on 16 November 2016 by jrobes

Dem Beitrag selbst fehlt ein Zeitstempel, aber er wirbt für eine Debatte auf der Online Educa in Berlin, die ja am 30. November beginnt. Ich befürchte, dass die Diskussion dieser These den gewohnten Verlauf nimmt: auf der einen Seite soll Artificial Intelligence (AI, virtuelle Assistenten, “teaching bots”) Bildung dorthin bringen, wo heute (gute) Lehrer fehlen; und auf der anderen Seite ist sie die zweite Wahl - wenn und wo man die Wahl hat.

Andrew Keen, der an der Diskussion teilnehmen und gegen die These argumentieren wird, formuliert schon mal einen guten Einwand: “The problem is that in our winner-take-all tech economy, the AI economy will be controlled by a tiny handful of winners - Google, Facebook, Amazon, etc. All the wealth goes to them, and inequality is compounded throughout society.”
Online Educa, Newsportal, 16. November 2016

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Neue Formen der Koproduktion von Wissen durch Lehrende und Lernende

Posted on 15 November 2016 by jrobes

hfd_201611.jpgDas im Rahmen des Hochschulforums Digitalisierung entstandene Arbeitspapier geht neuen Formen der Kollaboration und Partizipation nach, die durch das Internet möglich geworden sind und mit denen an verschiedenen Stellen im Hochschulbereich experimentiert wird. Die Studie startet mit einigen begrifflichen Abgrenzungen, fasst fünf Experteninterviews zusammen, stellt verschiedene Projekte vor, die sich der “Koproduktion von Wissen” verschrieben haben, gibt eine Übersicht über die wichtigsten digitalen Plattformen und Tools, die dabei zum Einsatz kommen, und geht abschließend auf Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen ein.

Und schon diese Aufzählung macht die Crux des Papieres deutlich: Es wäre vielleicht sinnvoller gewesen, sich auf einige wenige Punkte zu konzentrieren, als alles kurz anzureißen. So bleiben zum Beispiel nur wenige Zeilen für die P2PU, “Gute Apps für Kinder” und einen Booksprint und gar kein Platz für cMOOCs, Hackathons oder Wiki-Projekte. Am Ende fällt es schwer, die Bewegung richtig einzuordnen. Schlüsseltrends oder spannende Exoten?
Axel Dürkop und Tina Ladwi, Hochschulforum Digitalisierung, Arbeitspapier Nr.24, November 2016

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Tagungsband zur GML² 2016

Posted on 11 November 2016 by jrobes

Der Tagungsband zur GML² (Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens), die am 10./ 11. März dieses Jahres in Berlin stattfand, ist jetzt online. Unter dem Dach des Konferenzthemas “Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen” wurde ausgelotet, “wie digitale Medien – auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden internationalen Vernetzung – zur Öffnung der Hochschulen beitragen können und inwiefern standortübergreifende Lehrformate das Lernen verändern”. Die Beiträge decken ein weites Spektrum ab: Berichte über strategische Projekte (Universität Hamburg und die Hamburg Open Online University) und über aktuelle Bildungsangebote (MOOCs) für Geflüchtete stehen neben einzelnen Fallbeschreibungen. Alles gegliedert in sechs Schwerpunkte und auf 328 Seiten.
Nicolas Apostolopoulos, Wolfgang Coy, Karoline von Köckritz, Ulrike Mußmann, Heike Schaumburg, Andreas Schwill (Hrsg.): GML² 2016, Waxmann (Münster) 2016 

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What European Leaders in EdTech Think of the State of MOOCs: Part 3

Posted on 10 November 2016 by jrobes

Der Begriff MOOC hat seinen Reiz verloren. Neil Harvey von FutureLearn, dem größten europäischen Kursanbieter, spricht lieber von einer “social learning platform”. Andere verweisen auf die vielen unterschiedlichen Formate, die inzwischen unter der Marke MOOC firmieren. Und schließlich gibt es Stimmen, die den Begriff gerne für die Kurse reservieren möchten, die wirklich “open” sind. Diese Rückmeldungen zu MOOCs und einigen anderen Trends wurden auf der BETT, der British Educational Training and Technology Show in London, eingesammelt.
Yoni Dayan, Class Central, 7. November 2016

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There is no university of the future

Posted on 08 November 2016 by jrobes

Anlass ist das Projekt “42″, auf das ich kürzlich hingewiesen hatte (“University opens without any teachers”). Alastair Creelman weist zu Recht darauf hin, dass es nicht um das eine Hochschulmodell geht, das die Lösung auf heutige und zukünftige Fragen bereit hält. Aber die neuen technologischen Entwicklungen setzen Fantasie frei und erweitern das Spektrum der Möglichkeiten.

“What we are seeing today is experimentation with new models of education and the establishment of a new ecosystem where traditional degrees will still have great relevance but new alternatives will be available. If the new credentials are verifiable and trustworthy and employers accept them then they will become hard currency. They aren’t the same as a university degree but they widen the credential spectrum.”
Alastair Creelman, The corridor of uncertainty, 7. November 2016

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Has AI (Finally) Reached a Tipping Point?

Posted on 24 October 2016 by jrobes

Ein interessanter Überblick über den Stand der Entwicklungen auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence/ AI). Dabei bezieht sich Irving Wladawsky-Berger auf eine aktuelle Studie der Stanford University (”Artificial Intelligence and Life in 2030″). In seinem Beitrag geht er zuerst auf die Schwierigkeiten ein, AI zu definieren und zeichnet anschließend einige Milestones in der AI-Geschichte nach. Vieles dreht sich hier natürlich um den Computer-Mensch-Vergleich auf verschiedenen Feldern (Schach, Jeopardy, Go).

stanford_201610.jpgAber die Stanford-Studie enthält auch eine Liste von “hot areas”, die Irving Wladawsky-Berger in Auszügen aufzählt: “large-scale machine learning”, “deep learning”, “reinforcement learning”, “robotics”, “computer vision”, “natural language processing”. Und sie enthält ein Kapitel “Education”, mit Stichworten wie “teaching robots”, “intelligent tutoring systems (ITS)” und “learning analytics”. Das Thema wird uns also sicher weiter beschäftigen!

“Contrary to the more fantastic predictions for AI in the popular press, the Study Panel found no cause for concern that AI is an imminent threat to humankind. No machines with self-sustaining long-term goals and intent have been developed, nor are they likely to be developed in the near future.” (Stanford)
Irving Wladawsky-Berger, Blog, 24. Oktober 2016 

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Corporate Learning Camp #CLC16

Posted on 17 October 2016 by jrobes

BarCamps sind immer noch ein Format, das Spuren hinterlässt. Auch auf dem CorporateLearningCamp, das letzte Woche in Frankfurt stattfand, war das nicht anders. Es war immerhin schon die sechste Auflage des CLC, und mit 300 Teilnehmern/ Teilgebern waren es so viele wie noch nie. Während es demzufolge für die einen das erste BarCamp bzw. CLC war, bewegten sich andere routiniert zwischen Sessionplänen und Cafeteria. Und ich selbst habe es auch wieder genossen, viele vertraute Gesichter zu treffen und mich zwanglos beim Kaffee austauschen zu können. Wie immer kamen meine Sessionbesuche dabei viel zu kurz, aber okay …

Kurz: Wer sich einen Eindruck von den Themen verschaffen will, die auf dem CLC16 diskutiert wurden, wirft am besten einen Blick auf die Etherpads im Netz (hier). Ansonsten fängt gerade die Zusammenfassung von Ronald Hindmarsh das Atmosphärische dieser “Unkonferenz” sehr schön auf. Wer inhaltlich etwas tiefer eintauchen möchte, dem sei der Rückblick von Werner Sauter empfohlen. Weitere Eindrücke werden in den nächsten Tagen sicher noch folgen, so dass es lohnt, den Hashtag #clc16 noch nicht ganz aus den Augen zu verlieren.

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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