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Archive | Trends in der Weiterbildung

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The Workplace Learning Revolution: free mini e-book

Posted on 08 May 2013 by jrobes

Jane Hart hat einige ihrer letzten Posts und Artikel in einem kleinen e-Book zusammengefasst. Im Mittelpunkt stehen die Veränderungen, mit denen es Bildungsorganisationen, Experten und Mitarbeiter/Lerner zu tun haben: neue Trends in Workplace Learning, die Lernbedürfnisse der “smart worker”, wie es bei Jane Hart heißt, die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Aufgaben und Rollen an Learning & Development; und schließlich das “große” Bild einer Lernumgebung, die sich nicht nur aus Training und E-Learning, sondern auch aus “Performance Support”, “Team/ Group Collaboration” und “Profesional Learning” zusammensetzt.

Auf zwei Punkte macht Jane Hart immer wieder aufmerksam: Training (Seminare, Kurse, E-Learning) ist nicht die einzige Form, in der Mitarbeiter heute am Arbeitsplatz lernen; und Lernen ist nicht die Antwort auf alle Performance-Probleme. Ansonsten: Der kleine Reader enthält viele lesefreundliche Aufzählungen und Schaubilder, aber auch einige Wiederholungen und Schleifen, was sicher seiner Entstehung geschuldet ist. Aber zusammen mit der Artikel-Sammlung von Jay Cross (”Why Corporate Training is Broken And How to Fix It”) ist man jetzt für die nächsten Arbeitsschritte gut gerüstet.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 7. Mai 2013

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25% find company training/e-learning of no value – according to the Learning in the Workplace 2013 survey results

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es ist natürlich immer die Frage, ob solche Online-Umfragen nicht nur die bereits “Bekehrten” beantworten. Und wie die Lücke aussieht zwischen dem Ideal, das man gerne umsetzen würde, und der Wirklichkeit, mit der man sich arrangieren muss. Beides spielt sicher auch in der Umfrage von Jane Hart eine Rolle, an der bereits über 600 Bildungsexperten teilgenommen haben und deren Ergebnisse sie hier ausschnittsweise veröffentlicht. Sie zeigen,

“- that company training/e-learning is the lowest rated way to learn at work , and
- that workers find other (self-organised and self-managed) ways of learning at work far more valuable - with team collaboration being the highest rated.”

Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 22. April 2013

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Punked

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es gab den Edupunk (in Wikipedia steht jetzt hinter der Idee “2008-2011″), und es gibt jetzt MOOCs. Beide vereint die Suche nach Alternativen in der Bildung, aber auch so etwas wie Protest oder zumindest Groll gegenüber bestehenden Institutionen und Strukturen. Stephen Downes hat kürzlich geschrieben: “MOOCs were not designed to serve the missions of the elite colleges and universities. They were designed to undermine them, and make those missions obsolete.” (”The Great Rebranding”)

Brian Lamb hat aus der Diskussion um Stephen Downes’ Artikel das Stichwort “Edupunk” herausgegriffen, noch einmal an seine Entstehung in einer Bar in Brooklyn erinnert und anschließend den “anti-institutionellen” Habitus des Edupunk etwas relativiert. Dann wandern seine Gedanken zu einigen aktuellen Ereignissen. Mit vielen Kommentaren und schönen Bildern und Illustrationen …
Brian Lamb, Abject, 17. April 2013

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Und schon wieder vorbei: #selc13 und #echh13

Posted on 19 April 2013 by jrobes

Ellen Trude hat gerade ein anstrengendes Programm hinter sich gebracht: zuerst die #selc13 (Swiss eLearning Conference) und dann das #echh13, das Educamp in Hamburg. Die SeLC hat sie, als Moderatorin der virtuell Teilnehmenden, vor allem durch den “Methodenmix aus Vortrag, World Café und Barcamp” beeindruckt; beim Educamp der rote Faden: “neu und anders Denken, Altbekanntes mit dem erweitertem Blickwinkel des gemeinsamen Agierens betrachten, offenen Austausch und (Crowd-) Unterstützung leben”. Weitere Highlights bitte direkt bei Ellen Trude nachlesen.
Ellen Trude, Open Thinking, 17. April 2013

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Video and multimedia for learning

Posted on 18 April 2013 by jrobes

Nützlich! Eine kurze Aufzählung und Beschreibung verschiedener Video-Formate:

- Whiteboard illustration …
- Papermotion …
- Interviews …
- Vox pops …
- Coaches, tutors or guides …
- Documentary video …
- Video drama …
- Interactive video …
- Motion graphics - kinetic text …
- Infographic animations …
Epic Thinking April, 18. April 2013 (pdf)

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Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ

Posted on 11 April 2013 by jrobes

collabora_201304b.jpgDas Internet & Gesellschaft Co:llaboratory ist eine Projektplattform und Denkfabrik, die 2010 von Google Germany initiiert wurde (http://www.collaboratory.de). Durch Arbeitsgruppen und zeitlich begrenzte Initiativen will man sich mit den Wechselwirkungen zwischen Internet und Gesellschaft auseinandersetzen. Die 7. Initiative hat sich nun zwischen Oktober 2012 und Januar 2013 das “Lernen in der digitalen Gesellschaft” vorgenommen und untersucht, “wie Konzepte und zukünftige Formen des Lernens mit digitalen Medien aussehen könnten und sollten”. Jetzt liegt der Abschlussbericht vor. Besonders gefallen hat mir ein Satz im Grußwort: “Das Netz stärkt den Einzelnen gegenüber Institutionen im Bildungsbereich ähnlich wie dies auch in anderen Bereichen zu beobachten ist.”

Genau. Aber es gibt nicht nur ein Grußwort, sondern gleich 169 Seiten und 16 Artikel, die sich auf folgende Überschriften verteilen: Grundlagen, Konzepte und Potenziale, Lernen mit freien Bildungsmaterialien und Visionen.
Luise Ludwig, Kristin Narr, Sabine Frank, Daniel Staemmler (Hrsg.), Internet & Gesellschaft Co:llaboratory e.V., April 2013 (pdf)

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Flipped Professional Development? Mit Skript oder Screencast?

Posted on 27 March 2013 by jrobes

Viele reden derzeit vom Flipped Classroom (oder Inverted Classroom). Dabei gibt es verschiedene Lesarten. Einige erinnern zu Recht daran, dass es Hausaufgaben schon immer gab. Eine andere Lesart: Man packt (endlich) bestehende Lernkonzepte an und setzt Präsenzzeiten frei, indem die Wissensvermittlung im Vorfeld geschieht. Dabei wird heute vor allem auf Video gesetzt. Christoph Meier denkt hier laut nach, ob und warum das so sein muss:

“Welchen Mehrwert bieten eigentlich screencasts gegenüber einem einführenden Skript bei der Entwicklung von Grundlagenwissen? Ich bin nicht sicher, ob es hierauf eine allgemeingültige Antwort gibt. Allgemeine Merkmale von Medien spielen hier mit persönlichen Merkmalen von Lehrpersonen und deren Medien- und Kommunikationskompetenz zusammen.”
Christoph Meier, scil-Blog, 26. März 2013

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Mozilla’s Debuts Open Badges To Showcase Out-of-School Learning and Skills

Posted on 26 March 2013 by jrobes

Der erste Schritt ist getan: Die Mozilla Foundation hat die Version 1.0 von Open Badges publiziert. “Badges are digital records of skills, achievements and participation”, heißt es an einer Stelle. Der Clou an der ganzen Sache sind natürlich nicht die Badges selbst, sondern die komplexe Infrastruktur dahinter: Mit Open Badges sind erste Standards definiert, die es ermöglichen sollen, schnell die Herausgeber der Badges zu identifizieren, die Leistungen, für die ein Badge vergeben wurde, sowie die Kompetenzen, die damit erworben wurden. Das ganze Projekt ist faszinierend, schon technisch-organisatorisch eine Herausforderung, und ich habe wirklich keine Ahnung, was uns hier erwartet!
EdSurge News Blurb, 14. März 2013

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Nachtrag (29.03.2013): Auch Kineo hat einen Überblick zum Thema geschrieben: “Badge up - Why Open Badges are the future proof of learning” - mit Referenzen zu Artikeln in der New York Times und im Harvard Business Review.

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Der Blick in die Glaskugel – Zukunft lernen?

Posted on 22 March 2013 by jrobes

“Was ist innovativ in der Erwachsenenbildung?” lautet der längere Untertitel dieser Präsentation, die Sabine Seufert (swiss centre for innovations in learning/ scil) vor einigen Tagen vor der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zeigen durfte. Es geht in dieser kurzen Übersicht um Trends - neue Lerninhalte, neue Lernformen und neue Lernlandschaften -, die abschließend in sechs Punkten zusammengefasst werden, z.B. “1. Blended Learning wird mehr und mehr Mainstream - Vor- und Nachbereitungsphasen unterstützen den Lerntransfer”.
Sabine Seufert, scil-Blog, 19. März 2013

Der Blick in die Glaskugel: Was ist innovativ in der Erwachsenenbildung? from scil-info

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7 Things You Should Know About Video Communication

Posted on 15 March 2013 by jrobes

Skype, Google+ Hangouts und andere Webtools zur Videokommunikation (der Artikel zählt noch Meetings.io, Zoom.us, VSee, and Oovo auf): Eigentlich schon fast eine Selbstverständlichkeit, oder? Aber vielleicht noch nicht auf dem Radar aller Bildungsexperten, Training Manager, Lehrer und Lerner. Und deshalb ist diese Handreichung im bewährten Format vielleicht doch nicht überflüssig.

“Video communication is on its way to becoming a standard tool for online and blended classes and one-on-one instruction. … Synchronous video interaction can make learning more personal by providing a close approximation of the human, one-on-one experience.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 11. März 2013

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Der 2013 Horizon Report auf Deutsch ist da

Posted on 04 March 2013 by jrobes

Es ist ja schon eine lieb gewonnene Routine: Nun wenige Tage, nachdem New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) den jährlichen Horizon Report publizieren, kommt verläßlich aus dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die deutsche Übersetzung. Besten Dank an Helga Bechmann, die sich dieser Arbeit seit 2009 widmet! Und ich möchte gar nicht wissen, in welche Untiefen der Übersetzung ein technisch geprägter Trendreport führt … Hier, auch zur Erinnerung an die diesjährigen Trends, ein kurzer Ausschnitt aus der heutigen Pressemitteilung:

“Die sechs Technologietrends, die für den nunmehr zehnten Horizon Report ausgewählt wurden - jeweils zwei pro Zeithorizont -, sind:
- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Massively Open Online Courses (MOOCs); Tablet Computing
- Zeithorizont 2 - 3 Jahre: Learning Analytics; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont 4 - 5 Jahre: 3D Printing; Wearable Technology.

Besonders bemerkenswert ist, dass MOOCs es nicht nur erstmalig, sondern auch gleich am kurzfristigen Zeithorizont in den Horizon Report geschafft haben. Wie dieser Trend im Verlauf des letzten Jahres quasi “explodiert” ist, wird im Report eingehend beschrieben. Generell ist “Openness” der vielleicht signifikanteste Trend, den der Beirat für den diesjährigen Report ausgemacht hat. Ob Open Content oder Open Access, ist dies eine Entwicklung, aus der sich ein zunehmender Bedarf für Kuratierung und andere Formen der Validierung von Inhalten und Medien ergibt.”
MMKH Pressemitteilung, 4. März 2013

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Videos in der Hochschullehre: konkrete Nutzung

Posted on 01 March 2013 by jrobes

Jörn Loviscach (Fachhochschule Bielefeld) hat bereits über 2.000 Videos zur Mathematik und Informatik auf YouTube gestellt. Die Studierenden in Bielefeld (aber natürlich nicht nur dort …) nutzen diese Videos, um sich die Themen und Inhalte des Semesters selbst zu erschließen. Das setzt in der Vorlesung, oder besser: gemeinsamen Präsenzveranstaltung, Zeit für neue, “wertvollere” Aktivitäten frei: Diskussionen, Fragen, gemeinsames Bearbeiten von Aufgaben usw. Dieses Prinzip wird gerne Inverted Classroom oder Flipped Classroom genannt und war gerade Thema einer Konferenz, in deren Rahmen auch dieser Vortrag entstanden ist.

Nun hat Jörn Loviscach mit dem Drehen und Publizieren von 2.000 Videos und ihrem praktischen Einsatz einige Erfahrungen sammeln können. Davon erzählt er hier. Das reicht von der Hard- und Software, mit der er arbeitet, über die Dramaturgie und Routinen, die er im Laufe der Zeit entwickelt hat, bis zur Akzeptanz der Studierenden und ihren Rückmeldungen. Schnörkellos und pragmatisch.
Jörn Loviscach, YouTube, 28. Februar 2013

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Too cool for school: 7 reasons why tablets should NOT be used in education

Posted on 28 February 2013 by jrobes

Da Tablets bzw. iPads ja auch in der Weiterbildung und bei vielen Bildungsanbietern ein Thema sind, lohnt sich ein Blick auf die Argumente, die Donald Clark hier ausbreitet. “Tablets are for content consumption, laptops content creation”, ist sein Ausgangspunkt. Für ihn sind Tablets primär Unterhaltungsinstrumente. Mit Blick auf aktive Tätigkeiten, das Schreiben, das Programmieren, aber auch den praktischen Einsatz in Bildungsorganisationen, bieten sie keinen Fortschritt. Und das heißt: “If, like me, you see education as producing autonomous people who can create a life where they feel confident with technology, gather skills in its use and get the most out of it at home and work, an iPad or tablet is an odd choice and here’s why….”

Es gibt übrigens schon die Replik von Clark Quinn (”iPads do make sense for schools”). Er weist, wie ich finde zu Recht, darauf hin, dass Donald Clark an einigen Stellen über das Ziel hinausschießt. Zum Beispiel, wenn er Tablets die Möglichkeit abspricht, kreativ zu werden (Filmen und Fotografieren!).
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 24. Februar 2013

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In Cisco’s Classroom Of The Future, Your Professor Is Just An Illusion

Posted on 27 February 2013 by jrobes

Wenn alle Welt nur noch an Skype, Google Hangouts und Virtual Classrooms denkt, ist es vielleicht richtig, auch einmal an das andere Ende der Skala zu gehen. Dort wartet Cisco’s “Telepresence Technology”, die hier wie folgt beschrieben wird: “… a floor to ceiling screen at the front of each connected room for the lecturer, two smaller 80-inch screens on each side to display notes and guests beaming in from elsewhere, and two mid-sized screens in the back to show students in the other classroom.”

Ich habe die Technologie selbst vor einigen Wochen vor Ort sehen und erleben dürfen. Es ist ohne Zweifel beeindruckend (die Autorin nennt es “smooth and immersive”), wie hier Reales und Virtuelles verschmelzen, aber man überlegt natürlich die ganze Zeit, wo diese Lösungen in Zeiten mobiler Endgeräte und dynamischer Arbeitsprozesse ihren Platz haben. Im Artikel wird die Wharton School als Anwender vorgestellt und auf die Fortune 500 Companies als Kunden verwiesen. Und Universitäten wird es als “Verteidigungsstrategie” gegen die Invasion offener Online-Kurse empfohlen. Na ja …
Ariel Schwartz, Fast Company, 26. Februar 2013

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Fewer Full-Sized Courses. More learning snacks, ePubs, Videos, and Reference Tools

Posted on 22 February 2013 by jrobes

boller_201302.jpgAuch wenn mir der Absender, Sharon Boller und “Bottom-Line Performance”, bis heute noch nicht begegnet ist, das White Paper mit dem Titel “Learning Trends, Technologies and Opportunities” ist lesenswert. Im ersten Teil geht es um “Six Truths about Today’s Learning Environment”, im zweiten Teil sind dann “Emerging Trends and Technologies” an der Reihe. Konkret:

“1. Less desktop and more mobile…but not that fast.
2. Fewer full-sized courses that require large chunks of time to complete in a single sitting. More learning snacks.
3. Less focus on the LMS. More focus on Tin Can API.
4. Less Click NEXT or Tell. More games and gamification of learning.
5. Fewer PPT-focused lectures (perhaps this is simply a wish of ours???). More use of interactive tools within lectures.
6. Less focus on training employees. More focus on encouraging employees to develop informal learning strategies and personal knowledge networks.
7. Less trainers and more community managers and content curators.”

Mit vielen Infografiken, Beispielen und Referenzen.
Steve Boller, Bottom-Line Performance, 9. Februar 2013

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An Infographic Depicting Learning & Collaboration in Action

Posted on 20 February 2013 by jrobes

Dan Pontefract ist einer der spannendsten Erzähler, wenn es um die zukünftigen Aufgaben und Angebote von Corporate Learning geht. Das liegt sicher auch daran, dass TELUS, ein kanadisches Telekommunikationsunternehmen, hier entsprechende Prioritäten setzt. Vor diesem Hintergrund hat Dan Pontefract in eine schöne Infografik gepackt, was TELUS unter “Learning 2.0″ versteht: “formal”, “informal” und “social learning”. Und die vielleicht interessanteste Information: Auch der Anteil formaler Lernangebote wächst bis heute beständig, wenn sich auch seine Form in den letzten Jahren deutlich verändert hat. Zusammenfassend heißt es am Ende der Grafik:

“So what? When You Learn Better, You Do Better.

- We engaged our team members - increased formal learning
- We increased team members’ adoption of new learnings - socials tools, Buzz, Habitat
- We personalized learning with 24/7 access to informal learning and a wider variety of learning options
- By focusing on engagement, adoption and personalization, we’ve reached a new level of learning at TELUS - ensuring that the future of learning at TELUS is more than just friendly, it’s growing every day”

Dan Pontefract, brave new org, 20. Februar 2013

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7 Things You Should Know About Infographic Creation Tools

Posted on 14 February 2013 by jrobes

Die Flut an Infografiken hat dazu geführt, dass ich mir kaum noch welche anschaue. Meistens habe ich das Gefühl, dass ein kurzer Text oder eine einfache Aufzählung ausreichen würde, um die wichtigsten Informationen zu vermitteln. Wenn hier für das Thema geworben wird, bin ich also hin und her gerissen. Wie auch immer, was vorliegt, ist eine kurze Einführung ins Thema (bei der die “Creation Tools” selbst allerdings nur kurz erwähnt werden!) mit den bekannten Untertiteln. Aber vielleicht ist auch der Weg hier das Ziel: sich mit der Visualisierung von Informationen zu beschäftigen, Alternativen in Gruppen zu diskutieren und die Tücken bestehender Visualisierungen zu erkennen. Ungefähr so:

“Building an infographic is a project that lends itself to teamwork because the modular design means members can divide the work along logical lines. As a pedagogical challenge, students might be encouraged to deconstruct and evaluate the data of an existing infographic, then use an appropriate tool to construct a new version they believe is better.”
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 11. Februar 2013

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NMC Horizon Report: 2013 Higher Education Edition

Posted on 06 February 2013 by jrobes

Der Horizon Report 2013 ist da, wie immer gemeinsam vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben, und wie immer ging es darum, Technologien zu identifizieren, die das Lernen und Lehren in den nächsten fünf Jahren beeinflussen werden - mit dem Schwerpunkt “higher education”. Inzwischen ist das Verfahren ja so transparent, dass die sechs Trends, die schließlich das Rennen gemacht haben, schon eine Weile im Netz kursieren:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Massively Open Online Courses und Tablet Computing
- zwei bis drei Jahre: Games and Gamification und Learning Analytics
- vier bis fünf Jahre: 3D Printing und Wearable Technology

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The FOTA EduBeardStroke Parabola 2013

Posted on 28 January 2013 by jrobes

Was sind Vorhersagen eigentlich wert? Wer Anfang des letzten Jahres in den Horizon Report geschaut hat, wird dort nichts über MOOCs gefunden haben. Und doch erklärte die New York Times 2012 zum “Year of the MOOC”. Dann gibt es noch Gartners Hype Cycles, die jede Technologie zu einem fixen Punkt auf einer Linie reduzieren. Also hat David Kernohan seinen eigenen Cycle entwickelt:

“This diagram was prepared by taking one person who thinks too much about learning technology, leaving them on a train for a stupid amount of time and then marinating in beer and nachos.”
David Kernohan, Followers of the Apocalypse, 21. Januar 2013

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A Bill of Rights and Principles for Learning in the Digital Age

Posted on 25 January 2013 by jrobes

Seit ein paar Tagen macht diese “Bill of Rights and Principles” die Runde, entworfen um die Jahreswende in Palo Alto und unterzeichnet von Namen, die in der Edu-Community (und darüber hinaus) Gewicht haben, wie z.B. John Seely Brown, Cathy N. Davidson, Sebastian Thrun und Audrey Watters. Ich kann im Moment die Bedeutung und Tragweite dieses Dokuments nicht einschätzen. Es ist eine Mischung aus politischen, didaktischen, technischen und moralischen Forderungen. Es fehlen ein “Gegenüber”, an den sich die Forderungen richten, und ein konkreter Anlass, auf den sie reagieren. Sie sind “amerikanisch” formuliert, die omnipräsenten MOOC-Initiativen und die mit ihnen verbundenen Fragezeichen vor Augen. Doch es sind gute und wichtige Rechte und Prinzipien. Und alle sind eingeladen, sie zu “hacken”.

“We believe that online learning represents a powerful and potentially awe-inspiring opportunity to make new forms of learning available to all students worldwide, whether young or old, learning for credit, self-improvement, employment, or just pleasure. We believe that online courses can create “meaningful” as well as “massive” learning opportunities. …

Our broad goal is to inspire an open, learner-centered dialogue around the rights, responsibilities, and possibilities for education in the globally-connected world of the present and beyond.”
Audrey Watters, Hack Education, 23. Januar 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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