Archive | Trends in der Weiterbildung

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Let’s Get Personal

Posted on 29 July 2015 by jrobes

“Personalisierung” ist eines der Trendthemen, wenn es um die nächsten Schritte und Entwicklungen des Lernens und vor allem des Online-Lernens geht. Mal ist die Rede von individuellen Lernwegen, vom adaptiven Lernen, manchmal auch schon von Learning Analytics und Algorithmen. Aber immer von Amazon. Die E-Learning-Experten von Kineo (jetzt: City & Guilds Kineo) haben auf einigen Slides diese Begriffe in einen Zusammenhang gestellt und um einige Beispiele ergänzt. Nützlich.
Stephen Foy, City and Guilds Kineo, 17. Juli 2015 (via slideshare)

Totara User Group 2015 - How To Add Personalisation In Your Learning from City and Guilds Kineo

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Die Schule probt den digitalen Hochsprung

Posted on 23 July 2015 by jrobes

Ich werde jetzt nicht beginnen, auch noch in die Diskussion um die digitale Bildung in den Schulen einzusteigen. Aber es ist natürlich die gleiche Diskussion, die wir auch in der Weiterbildung führen, nur sind in der Schule mehr Emotionen, mehr Grundsätzliches, mehr Hirnforschung und Entwicklungspsychologie im Spiel. Der Autor führt die verschiedenen Positionen, Interessen und aktuellen Projekte in dieser Debatte sehr gut zusammen. Von OER, über die Geschäftsmodelle der großen IT-Anbieter bis zur “Informatik mit Holzspielzeug”. Hier ein kurzer Ausschnitt:

“Die Konsequenzen für die Rolle des Lehrers sind in jedem Fall weitreichend: Sie müssen der Technik ihren Platz im Unterrichtsgeschehen geben - und für dessen Grenzen sorgen. Sie müssen einschätzen, wann die Schüler selbst geforscht, gedacht, gelernt haben - und wo sie vielleicht doch nur rasch Material für eine Präsentation zusammenkopiert haben, die ihrem Kenntnisstand gar nicht entspricht. Und die Lehrer müssen in einem Lernfeld, das die Grenzen der klassischen Lehrbücher, -karten und -filme längst hinter sich gelassen hat, erkennen und vermitteln, welche ideologische Färbung, welche Indoktrination, welcher Eigennutz schon in frei verfügbaren Unterrichtsmaterialien liegen kann - von anderen Quellen im Internet zu schweigen.”
Fridtjof Küchemann, FAZ.net, 23. Juli 2015

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The Web We Need to Give Students

Posted on 23 July 2015 by jrobes

2013 startete die University of Mary Washington die Domain of One’s Own Initiative. Studierende erhalten hier nicht einfach eine “Ecke” im System ihrer Hochschule, die sie sich persönlich einrichten dürfen, sondern wirklich eine Domain, die sie nach Beendigung ihrer Studienzeit weiterführen können. Für Audrey Watters ein richtiger Weg, um Studierende als handelnde Subjekte ihrer Bildungsbiografie ernst zu nehmen.

“Giving students their own digital domain is a radical act. It gives them the ability to work on the Web and with the Web, to have their scholarship be meaningful and accessible by others. It allows them to demonstrate their learning to others beyond the classroom walls. To own one’s domain gives students an understanding of how Web technologies work. It puts them in a much better position to control their work, their data, their identity online.”
Audrey Watters, Bright, 15. Juli 2015

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Big Data, Learning Analytics and Distance Education

Posted on 23 July 2015 by jrobes

Manchmal kann man die Dinge auch in wenigen Zeilen auf den Punkt bringen. Wie hier Terry Anderson, Professor für Distance Education an der Athabasca University/ Canada. Sein Standpunkt zum Thema “Learning Analytics”: Auf der einen Seite könnte Learning Analytics allen Beteiligten wichtige Informationen an die Hand geben, um Lernangebote und Lernprozesse zu verbessern. Was gerade für Distance Education einen Quantensprung bedeuten könnte. Die Fragezeichen: Wem gehören eigentlich die Daten? Was sind eigentlich Indikatoren für gute Lernprozesse?
Terry Anderson, Open Thoughts 2015, 22. Juli 2015

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MOOCs & Co.: Was entwickelt sich im Online-Lernen?

Posted on 17 July 2015 by jrobes

Neben MOOCs habe ich gestern noch die Stichworte “Twitter”, “Badges” und “Marktplätze fürs Online-Lernen” etwas ausführlicher in die VhU-Runde geworfen, um zur Diskussion über aktuelle Trends in der Weiterbildung einzuladen. Wenn ich mich an die Kreise erinnere, die wir anschließend geschlagen haben, zu Schulen, Lehrern und der Frage, wie man diese Entwicklungen mit der aktuellen Bildungspolitik verknüpft, schien das auch ganz gut gelungen zu sein. Wie auch immer, anbei das “Ausgangsmaterial”.
Jochen Robes, SlideShare, 17. Juli 2015

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„Reines E-Learning ist nicht das einzig Wahre“ – 7 Fragen an Thomas Jenewein, SAP Education

Posted on 17 July 2015 by jrobes

Im ersten Teil dieses Interviews geht Thomas Jenewein (Business Development Manager, SAP Education) auf die Erfahrungen ein, die SAP mit der Einrichtung von Learning Communities, den “SAP Lernräumen”, gemacht hat. Im zweiten Teil wird es allgemeiner, Stichworte wie Performance Support und Erfolgsmessung fallen. Der Abschluss gilt dem Blick nach vorn: Gamification, SCRUM, Design Thinking und Learning Analytics.

By the way, Thomas Jenewein wird SAP auch im Rahmen unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs, der am 21. September beginnt, vertreten!
Leo Molatore, Interview mit Thomas Jenewein, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 16. Juli 2015

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Das Management Summary der 5. scil Trendstudie 2015/2016 ist online

Posted on 07 July 2015 by jrobes

Das swiss centre for innovations in learning (scil) in St.Gallen präsentiert erste Ergebnisse seiner aktuellen Befragung von 121 Learning Professionals. Auf zwei Punkte möchte ich kurz hinweisen: Das Trendthema, das im Jahresvergleich den größten Sprung nach vorn geschafft hat, ist “Formelle & informelle Lernphasen sinnvoll zu verknüpfen” (von 17 auf 6). Und gefragt, was 2016 ein wichtiges Thema in Corporate Learning wird, antworteten die meisten Befragten: “Lernen in Online Communities” (37,6 Prozent). Schön zu lesen, dass man mit diesen Themen offensichtlich nicht allein unterwegs sein wird …
swiss centre for innovations in learning (scil), Juli 2015

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Current state of Gamification in the LMS Market

Posted on 06 July 2015 by jrobes

Der Artikel ist eine bunte Mischung aus Zahlen, Anforderungen und Anekdoten, aber sie stammen von Craig Weiss, einem, wenn nicht dem LMS-Experten. Gamification, so der Autor, hat eine erstaunliche, schnelle Karriere gemacht. Leaderboards, Badges, Points. Das sind heute Features, die Kunden von einer Lernplattform erwarten und LMS-Anbieter liefern. Der USP liegt also in “next gen gamification features”, und Craig Weiss zählt einige auf. Wobei es sich größtenteils um Varianten der bekannten Features handelt, aber jetzt mit der Möglichkeit für Kunden und Lernende, sie anzupassen, zu erweitern, selbst zu erstellen oder als App zu nutzen.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 29. Juni 2015

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Revisiting our ‘MOOCs and Open Education Timeline’

Posted on 25 June 2015 by jrobes

Stephen Powell hat 2012 die laufenden MOOC-Entwicklungen in eine Timeline gepackt und diese kürzlich aktualisiert (s. unten). Dazu gibt er uns vier Trends mit auf den Weg:

“1. Most MOOC content is not openly licensed so it cannot be reused in different contexts. However, there is a trend for MOOC to be made available ‘on demand’ after the course has finished, …
2. New pedagogical experiments in online distance learning can be identified although it is likely that they will evolve to more closely resemble regular online courses with flexible learning pathways. …
3. The disruptive effect of MOOCs will be felt most significantly in the development of new forms of provision that go beyond the traditional HE market such as professional and corporate training that appeals to employers. …
4. The development of online courses is an evolving model with the market re-working itself to offer a broader range of solutions to deliver services at a range of price levels to a range of student types.” 

Stephen Powell, Thoughts mostly about learning, 24. Juni 2015

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Megatrend Neues Lernen

Posted on 19 June 2015 by jrobes

Das Zukunftsinstitut in Frankfurt hat elf Megatrends identifiziert, “Tiefenströmungen des Wandels”, wie es auf der Webseite des Instituts heißt. Für alle Trends wurden Dossiers zusammengestellt, die eine Reihe von Artikeln, Studien, Reports, Interviews, Maps, Buchbesprechungen und mehr enthalten. Die Aufzählung wird angeführt vom “Megatrend Neues Lernen”. Im entsprechenden Dossier finden wir z.B. einen längeren Artikel (”Future Learning: Kreativ und flexibel”), der viele aktuelle Entwicklungen - vom “flipped classroom” bis “MOOCs” - aufgreift. Ein anderer befasst sich mit dem Unschooling-Trend aus den USA, der nächste mit Design Thinking. Zum Stöbern.
Zukunftsinstitut, 2015

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Von MOOCs bis Community Management: Bausteine zukünftiger Lernstrategien

Posted on 17 June 2015 by jrobes

Beim Startschuss zu einer kleinen Serie von Business Talks, zu denen CrossKnowledge und Haufe Akademie in diesen Tagen einladen, durfte ich gestern in Frankfurt präsentieren. Der Titel deutet es vielleicht schon an, dass ich dabei verschiedene Stichworte in die Runde der Teilnehmer geworfen habe, Stichworte, die Anlass geben, über das zukünftige Lernen in und von Organisationen nachzudenken. Ausgangspunkte bildeten das 70-20-10 Modell und die Frage, wie wir bestehende Bildungsmaßnahmen mit den neuen Möglichkeiten des informellen, netzwerkbasierten Lernens verknüpfen können. Bei den anschließenden Diskussionen an verschiedenen Thementischen sowie in “großer Runde” wurden u.a. folgende Fragen erörtert:

- Bei all den Trends, Plattformen und Tools: Wo fängt man an?
- Wie motiviert man die Mitarbeitenden, sich aktiv am Austausch auf den internen sozialen Netzwerken zu beteiligen?
- Wie schafft man Ordnung in einer Welt von Systemen, die sich in ihren Funktionen immer häufiger überschneiden?
- Braucht es neue Betriebsvereinbarungen, um das netzgestützte Lernen oder besser: das Lernen in Netzwerken einzuführen?
- Gibt es Beispiele für Unternehmen, die das 70-20-10 Modell bereits erfolgreich umgesetzt haben?
Jochen Robes, SlideShare, 16. Juni 2015

Von MOOCs bis Community Management: Bausteine zukünftiger Lernstrategien from Jochen Robes

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Khan Academy’s Impact on Education - Insights from Salman Khan

Posted on 15 June 2015 by jrobes

Khan Academy ist ja eine der jüngsten Erfolgsgeschichten des Online-Lernens, und der Artikel erinnert mich daran, mal wieder einen Blick auf die Plattform und ihre jüngsten Entwicklungen zu werfen. In diesem Interview unterstreicht Salman Khan noch einmal zwei Grundideen des Angebots:

- “flipped classroom”: Durch die Selbstlernressourcen der Khan Academy können sich Lehrende im Unterricht auf die wichtigen Dinge konzentrieren, “facilitating discussions and projects and working with students one-on-one”;
- “personalized learning”: Durch offene, netzgestützte Plattformen wie die der Khan Academy “we have the opportunity to make personalized learning accessible to everyone”.
Rod Berger, Interview mit Salman Khan, EdTechReview, 9. Juni 2015

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5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist

Posted on 11 June 2015 by jrobes

Vorneweg: Ich kenne Slack (noch) nicht. Und auch für Anja C. Wagner ist es nur ein “Platzhalter” (okay, sie schreibt auch, es ist “die perfekte Umgebung für die persönliche Arbeits- und Lernumgebung im kollaborativen, dynamischen Verbund”). Diesen Platzhalter bzw. roten Faden nutzt sie, um “5 Gründe für Smarter Working Learning” näher vorzustellen. Konkret:

“Grund Nr. 1: Arbeiten, Leben und Lernen wachsen zusammen. …
Grund Nr. 2: Austausch ist wichtiger als Content. …
Grund Nr. 3: Kollaboration ist die Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert. …
Grund Nr. 4: Lebenslanges Lernen ist keine Forderung, sondern Realität. …
Grund Nr. 5: Zentraler Zugang zu dezentralen Aktivitäten schlägt alles. …”

Der Artikel gehört in den Diskussionszusammenhang von “Arbeiten 4.0″ und “Lernen 4.0″, zu dem Anja C. Wagner bereits an verschiedenen Stellen beigetragen hat. Und dem ich gerade etwas atemlos hinterhereile …
Anja C. Wagner, Netzpiloten, 30. April 2015

Nachtrag (19.06.2015): siehe auch “Is Slack the new LMS?” (Mathias Elmose, 22. April 2015)

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A story of innovation through positive disruption

Posted on 10 June 2015 by jrobes

2012 kam die MOOC-Welle ins Rollen. Im selben Jahr entschied sich die Open University (UK) mitzuspielen. Man gründete ein Startup, FutureLearn, entwickelte eine Vision (”to inspire the best learning experiences by telling stories, provoking conversation and celebration progress”), setzte auf Social Learning (”at the heart of our product”), baute in kürzester Zeit einen Prototypen, dann einen Piloten, um heute mit 1,6 Millionen registrierten Lernern dazustehen. Matt Walton, Head of Product bei FutureLearn, erzählt diese Geschichte. Und ich frage mich: Warum die Open University und nicht die FernUni Hagen?
Matt Dillon, Blog, 4. Juni 2015

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(E-)learning strategy for the future

Posted on 09 June 2015 by jrobes

Teemu Leinonen (Aalto University, Helsinki) schreibt einleitend: “I have come-up with a simple strategy statement - three points - for the future of learning. It works in all levels of education, from kindergartens to workplace learning.

(1) Do not select one of the good ways of teaching and learning. Do all of them.
(2) Do it all online.
(3) Get rid of all the stupidity.”

Dahinter steht der Versuch, eine Bildungsvision zu entwickeln. In und für Finnland. Das Vision Statement: “A country where everyone loves learning.” Im Beitrag erläutert der Autor, wie die einzelnen Punkte zu lesen sind. So meint “do it all online” nicht, auf Präsenzlernen zu verzichten, sondern auch beim Präsenzlernen “online” zu denken. Dann haben Veranstaltungen z.B. eine Webpräsenz, dann werden Erfahrungen und Ergebnisse online geteilt, dann gehen Lernprozesse auch weiter, wenn der Seminarraum geschlossen ist. Sehr sympathisch.
Teemu Leinonen, Blog, 2. Juni 2015

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Flipped Classroom: Frequently Asked Questions

Posted on 03 June 2015 by jrobes

Vielleicht ein kurzer Vorspann: Die Fragen, die Christian Spannagel hier diskutiert, sind nicht ausschließlich mit der Methode des “Flipped Classroom” verbunden. Wenn er z.B. im dritten Video darauf eingeht “Und was macht man, wenn sich keiner auf die Präsenzsitzung vorbereitet hat?”, so betrifft das in irgendeiner Form alle Lernkonzepte, die mit einer Selbstlernphase als Vorbereitung arbeiten, und die sich mit dem Problem konfrontiert sehen, dass der Appell an die Selbstverantwortung der Lernenden ins Leere geht.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 3. Juni 2015

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“Neue Lernwelten – wir stehen vor einer Revolution” – 7 Fragen an Joachim Sucker, VHS Hamburg

Posted on 02 June 2015 by jrobes

Am 28. Mai startete der “ichMOOC”, ein offener Online-Kurs über Fragen der digitalen Identität, veranstaltet von den Volkshochschulen in Hamburg und Bremen sowie der FH Lübeck als Plattformbetreiber. Joachim Sucker, Marketingleiter der Hamburger VHS, darf deshalb in diesen Tagen Rede und Antwort stehen: natürlich über den ichMOOC, aber auch über über das Verhältnis der Volkshochschulen zur Online-Welt.
Leo Molatore, Interview mit Joachim Sucker, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 22. Mai 2015

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Open Badges. Competency Credentials For A Digital World

Posted on 01 June 2015 by jrobes

Dieser Artikel “wirbt” auch für die Schnittstelle zwischen dem Totara Learning Management System und Mozillas Open Badges Infrastructure. Aber er ist vor allem ein Überblick über das Thema “Badges”, jener digitalen Abzeichen, die uns heute auf vielen Lernplattformen begegnen. Im Artikel ist sogar die Rede von 14.000 Organisationen, die bereits mit Badges arbeiten. Aber da gehören sicher vor allem “plattform-immanente” Abzeichen dazu, die Lernende nicht mal eben auf ihre eigene Profilseite stellen können. “Digital Badges” halt und nicht “Open Badges” (was auch im Artikel nicht immer getrennt wird). Als “Use Cases” für Badges halten die Autoren jedenfalls fest:

1. Credentialling Non-Traditional Pathways, 2. Micro-Credentialling, 3. Professional Development, 4. Transparency, 5. Streamline Credentialling Process and Improving Efficiency, 6. More Learner Control
Totara Learning Solutions, Mai 2015 (pdf)

Nachtrag (03.06.2015) : Weitere Artikel zum Thema: Ben Betts: “Open Badges; issuing with the xAPI” (Stoatly Different, 02.06.2015)

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Rückblick auf die ATD Konferenz 2015 in Orlando (Teil 1)

Posted on 29 May 2015 by jrobes

Christoph Meier durfte sich auf der diesjährigen ATD-Konferenz (17. - 20. Mai, 10.500 Teilnehmende) in Orlando weiterbilden und hat die Eindrücke, die er aus den besuchten Sessions (aus einem Pool von 450!) mitgenommen hat, festgehalten. Sehr ausführlich und informativ. Seine Überschriften lauten Trends im Learning Design (Mikro-Lernen, Adaptive Lernumgebungen), Video-basiertes Lernen, Spiele-basiertes Lernen & Gamification sowie Performance Support. Dazu noch eine Keynote (Sugata Mitra) und einige Randnotizen zur Planung und Organisation.
Christoph Meier, scil-Blog, 29. Mai 2015

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Microsoft’s Corporate MOOC: Transforming Training to Increase Seller Engagement

Posted on 27 May 2015 by jrobes

Die Herausforderung: “… to provide essential and transformative training for the worldwide salesforce and enable sales personnel to engage with customers and sell using Microsoft’s new cloud-based and mobile-focused strategy.” Warum nicht einen Corporate MOOC durchführen, dachte sich Microsoft, freundete sich mit Intrepid Learning als Plattform-Anbieter an, suchte sich einen Kurs auf Coursera als Vorlage und entwickelte zusammen mit INSEAD die Inhalte. Folgt man der Darstellung des White Papers, so enthielt das Kursdesign verschiedene, interessante Bausteine: z.B. Peer Reviews, Badges, weitere Gamification-Elemente und “a LinkedIn certification awarded by INSEAD”. Aus Sicht von Microsoft war das Lernexperiment erfolgreich: 850 von 1.000 Teilnehmern reichten einen “customer sales plan” ein, 657 Pläne erfüllten die Anforderungen. Weitere MOOCs sollen folgen.
Sharon Vipond und Janet Clarey, The eLearning Guild, 15. Mai 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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