Archive | Trends in der Weiterbildung

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Virtual and Augmented Reality: Lernen wie Spock und Kirk?

Posted on 29 June 2016 by jrobes

Ein Virtual Reality Cardboard kostet ca. 10 Euro. Die ARTE360-App gibt es umsonst. Und schon kann man sich einen ersten Eindruck von dem verschaffen, was da auf uns zukommt. Charlotte B. Venema spricht von der Immersion, dem “subjektive(n) Erlebnis des Eintauchens in eine andere Realität”. Ihr Beitrag gibt einen guten Überblick über das, was kommt. Wie es sich von Augmented Reality unterscheidet. Wie die großen Player gerade den Markt abstecken. Und welche Fragen noch zu klären sind. Aber im Vordergrund steht ein einfacher Appell:

“Die dringende Empfehlung an alle, die sich mit Lernen beschäftigen, lautet: probieren Sie es aus, bevor Sie sich Gedanken über die Konsequenzen machen. Das Erlebnis ist nicht durch Berichte zu ersetzen, auch nicht durch diesen. Lernen ist immer mit Erleben verbunden. Das Erlebnis der Immersion in der virtuellen Realität baut eine neue Zwischenstufe des Lernens zwischen Theorie und „echtem” Erlebnis ein.”

Wie gesagt: Die Einstiegshürden sind nicht mehr hoch. Und das Thema findet auch eine konkrete Fortsetzung auf dem nächsten CorporateLearningCamp am 13./14. Oktober 2016 in Frankfurt.
Charlotte B. Venema, Corporate Learning Alliance Blog, 28. Januar 2016

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Das Bildung 4.0 Manifest

Posted on 24 June 2016 by jrobes

10 Thesen zur Bildung, zur Bildung 4.0. Mit vielen aktuellen Stichworten, Ideen und Verweisen, offen für Kommentare, Ergänzungen und Alternativen, wie man es von den Autorinnen kennt. Was steckt in diesen Thesen drin? Wenn man das Gemeinsame sucht, könnte es lauten: weniger Bürokratie, mehr Agilität (Silicon Valley und die Kreativen winken!), mehr Offenheit, gepaart mit gesellschaftlicher Verantwortung (sofern noch Zeit zum Luftholen bleibt!).

Kurz: Das Manifest mit seinen Thesen ist eine Fundgrube für Bildungsquerdenker. Die andere Seite: Das Manifest richtet sich an alle, es versucht gar nicht erst, “anschlussfähig” zu sein und konkrete Empfehlungen auszusprechen. Bildung 4.0 ist hier Subjekt und Objekt, Ziel, Prozess und Aufgabe gleichermaßen. Das macht es nicht einfacher.

These 1:
Bildung 4.0 muss sich als gesellschaftliches Betriebssystem dem ständigen Wissensfluss anpassen - also responsive sein. Das geht nur ohne Bürokratie.” 

Angelica Laurencon und Anja C. Wagner (gemeinsam mit Christoph Schmitt und Inge Schmidt), FlowCampus, 23. Juni 2016

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WISE Announces Global List of Ed Tech ‘Makers and Shakers’

Posted on 21 June 2016 by jrobes

Die Einschätzung dieser Liste muss jeder selbst treffen. Es ist natürlich “name-dropping”. Einige bekannte Namen sind dabei, z.B. Daphne Koller (Coursera), Salman Khan (Khan Academy) oder Sugata Mitra (School in the Cloud), einige bekannte Plattformen, aber von den meisten habe ich noch nichts gehört. Einiges zu entdecken also. Aus Deutschland ist Michaela Meier (papagei.com) dabei.

“The Makers and Shakers of Education Technology Index recognizes the 50 most innovative leaders in EdTech, organized by geographic region, including Europe, the Americas, MENA, and Asia. This year, the index honors those who have used digital and physical technologies to create new ways of learning and who introduce them through play, construction, or interactive design.”
Kristin Decarr, Education News, 19. Juni 2016

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Going digital: fit für die digitale Transformation (DGUV Tagung, Dresden, 08.06.2016)

Posted on 16 June 2016 by jrobes

Der Bericht, den Christoph Meier aus Dresden von den 7. IAG-Trainertagen der DGUV Akademie mitgebracht hat, enthält verschiedene Stichworte, die einen Blick lohnen. Da sind zum einen seine Folien, die einen, allerdings sehr komprimierten, Überblick über die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Aus- und Weiterbildung geben; dann die kurze Standortbestimmung der Teilnehmer; und schließlich verschiedene Tools und Methoden (virtuelle Schatzsuche!), die vor Ort eingesetzt wurden.
Christoph Meier, scil-Blog, 13. Juni 2016

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From Content Creation to Content Curation: The Importance of Curation

Posted on 15 June 2016 by jrobes

Auch wenn der Begriff sich etwas gegen eine schnelle Übersetzung sperrt: Content Curation ist in der Weiterbildung angekommen. Denn Inhalte, auch Lerninhalte, sind oft im Überfluss da, müssen aber in irgendeiner Form gefiltert, eingeordnet, geprüft, gesichert, weitergeleitet werden. Ich sehe hier mindestens drei Aspekte:

a) Content Curation als individuelle Kompetenz und Routine: Ich bin selbst in der Lage, die täglichen Informationsflüsse aus internen wie externen Nachrichtenquellen und sozialen Netzwerken nach persönlichen Interessen zu orchestrieren.
b) Content Curation als Aufgabe für L&D: Bildungsexperten nehmen das Thema auf, unterstützen Mitarbeiter bei der Entwicklung individueller Routinen, suchen Quellen mit interessanten Lerninhalten und Themen und bieten Filter und Portfolios für ihre Zielgruppen.
c) Content Curation als Tool: Content Curation-Tools bereiten nach konfigurierbaren Regeln Informationen auf, als Apps oder Online-Magazin, die dann weitergeleitet, kommentiert, empfohlen, ergänzt, abonniert usw. werden können.

Marc Rosenberg nimmt das Thema auf und tastet sich an den zweiten Punkt heran. Ein weiterer Artikel soll folgen.
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. Juni 2016

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New Trends in Online Learning

Posted on 09 June 2016 by jrobes

Eine sehr interessante Aufzählung, die uns Stephen Downes hier anbietet: “machine learning and artificial intelligence; handheld and mobile computing; badges and blockchain; internet of things; games, sims and virtual reality; and translation and collaborative technology”.

Das Schöne ist, dass diese Trends bzw. ihre Vorstellung immer ein Stück über das Offensichtliche hinausgehen. Empfehlenswert.
Stephen Downes, Blog, 8. Juni 2016

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Wie können Trainer die Digitalisierung lieben lernen?

Posted on 09 June 2016 by jrobes

Vorneweg: Ich habe keine allgemeine, umfassende Antwort auf diese Frage. Ich denke, dass Trainer und Trainerinnen an der Frage nicht vorbeikommen und in der Mehrheit auch offen sind, sich mit den Entwicklungen des vernetzten Lernens auseinanderzusetzen. Auf den Jubiläums-Impulstagen von GABAL in Seeheim-Jugenheim habe ich jedenfalls kurz unseren Corporate Learning 2.0 MOOC präsentiert und versucht, über das MOOC-Format und die Digitalisierungsthemen der beteiligten Unternehmen das Thema darzustellen. Im Vorfeld der Veranstaltung gab es das beiliegende Interview, das sich - der Titel deutet es an - mehr am Spannungsbogen zwischen der Zielgruppe und dem Stichwort Digitalisierung abarbeitet.
Petra Folkersma, Interview mit Jochen Robes, wirtschaft+weiterbildung, 06/2016, S. 56/57 (pdf)

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Virtual Reality Disruption. Will 3-D technology break through to the educational mainstream?

Posted on 07 June 2016 by jrobes

“Picture this: A student wears a set of goggles that transport her from a classroom in Athens, Georgia, to the Parthenon, 5,600 miles away in Athens, Greece. In an interactive, 3-D world, she peers up and down each of the 17 columns on the temple’s side and examines the fluted shafts. She notes that they have no bases. It’s easy to understand the differences between Ionic and Doric architecture here: rather than relying on textbook descriptions, those differences come to life before her eyes.”

Es zeichnet sich bereits ab, dass Virtual Reality auch im Bildungsbereich das große Thema wird. Michael B. Horn (Clayton Christensen Institute) weist darauf hin, dass Unternehmen wie Facebook und Google große Summen in den Markt investieren und die Technologie kurz vor der Marktreife steht. Das Eingangszitat zeigt auch, dass es auch keinen Mangel an sinnvollen Bildungsszenarien gibt. Was fehlt also? Natürlich entsprechende 3-D Welten und Lehrende, die bereit sind, entsprechende Konzepte zu entwickeln und einzusetzen. Und dann ist da ja noch die Erfahrung mit Second Life …
Michael B. Horn, EducationNext, Fall 2016/ Vol. 16, No. 4

Dazu auch:
- Jason Swanson: 2016: The Year of Virtual Reality, KnowledgeWorks, 11. Mai 2016
- Jeffrey R. Young: Remember Second Life? Its Fans Hope to Bring VR Back to the Classroom, Chronicle of Higher Education, 2. Juni 2016

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Trends in Learning Report 2016

Posted on 27 May 2016 by jrobes

Sieben Trends halten die Experten der Open University (UK) in diesem Report hoch: “incidental learning, adaptive teaching, MOOCs, accreditation badges, analytics, e-books and mobile learning”. Jeder Trend wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Dazu gehören jeweils auch einige Absätze unter der Überschrift “What does it mean for workplace L&D?”, aber irgendwie merkt man, dass die Autoren hier nicht zu Hause sind. Konkrete Beispiele sind Mangelware. Wenn man an Stichworte wie Virtual Reality, Augmented Reality oder Design Thinking denkt, die in diesem Report fehlen, wirken die vorgestellten Trends fast etwas uninspiriert. Social Learning wird nur am Rande (incidental learning) angesprochen. Auch die Frage, welchen Platz zum Beispiel Lernplattformen in diesem Bild haben, fehlt.
Open University, Mai 2016

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Chancen und Potenziale neuer Medien in der Erwachsenenbildung

Posted on 24 May 2016 by jrobes

ekhn_201605.jpgDas Zentrum Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)/ Erwachsenenbildung und Familienbildung hatte mich vor einigen Monaten gebeten, etwas zum Stichwort “neue Medien in der Erwachsenenbildung” zu schreiben. So in Richtung Überblick und Einführung. Mein Beitrag versucht deshalb, die Chancen und Potenziale der neuen Entwicklungen an vier Möglichkeiten festzumachen:

“1. Wir können die Welt „da draußen” in den Unterricht holen.”
“2. Wir können die Übermittlung von Informationen aus der Präsenzzeit auslagern.”
“3. Wir können aus einzelnen Lernereignissen einen Lernprozess oder eine Lerncommunity entwickeln.”
“4. Wir können Teilnehmende in Ideengeber und Problemlöser verwandeln.”

Seit einigen Tagen liegt jetzt das Themenheft der EKHN vor. Es enthält insgesamt 16 kurze Beiträge, die sich mit der Digitalisierung, der Digitalisierung der Bildungsarbeit, neuen Lehr- und Lernformaten sowie neuen Rollen und Aufgaben der Weiterbildner beschäftigen. Alle haben einen eher “einführenden” Charakter. Einige Redundanzen gehören dazu. Zwei Artikel gehen etwas konkreter auf Open Educational Resources (OER) und Fragen des Datenschutzes ein. Und sechs kurze Steckbriefe einzelner Bildungsprojekte ergänzen die Einführungen.
Jochen Robes, in: EKHN (Hrsg.), Wie digitale Medien Bildung verändern, Mai 2016, S. 30-34 (pdf)

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Besser Lernen mit Laptops?

Posted on 23 May 2016 by jrobes

Dieser Artikel fasst die Ergebnisse einer Metaanalyse der Michigan State University zur Laptop-Nutzung im Unterricht zusammen. 96 Studien wurden ausgewertet, und es festigte sich das Bild, “dass die 1:1 Nutzung der Laptops dazu beiträgt, die „21st-century learning skills” zu befördern”. Das ist interessant und sicher mehr als das, was uns eine einzelne Studie mit einem kleinen Teilnehmerkreis vermitteln kann. Aber selbst, wenn man mit dieser Botschaft sympathisiert, muss man eingestehen, dass auch diese Metaanalyse nur die Tatsache unterstreicht, dass Lernen ein verdammt komplexer, kontextabhängiger Prozess ist, der in keinem Forschungssetting befriedigend abgebildet werden kann.
Ulrich Schmid, Blog “Digitalisierung der Bildung”/ Bertelsmann Stiftung, 19. Mai 2016

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Bildung im Wandel – wie Digitalisierung und Akademisierung das Lernen verändern

Posted on 20 May 2016 by jrobes

Bildung im Wandel, das beinhaltet Herausforderungen (Demographie, Migration, Akademisierung, Fachkräftebedarf, Kostenexplosion), aber auch - aus Sicht von Jörg Dräger (Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung) - Lösungsmöglichkeiten: individuelle Förderung, Modularisierung, Kompetenzanerkennung, Durchlässigkeit, Lebenslanges Lernen und Zuwanderung in Ausbildung. Digitalisierung ist in diesem Szenario beides, Herausforderung wie Lösung. Dabei fällt der Name von Sebastian Thrun, die School of One, Arizona State University, Knack, aber die Erläuterungen gab es wohl nur auf der Tonspur.
Naemi Härle, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 17. Mai 2016

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Ich seh’ in die Zukunft – mit “GLASSROOM”

Posted on 12 May 2016 by jrobes

Das digitale Lernen betritt gerade neue Spielfelder. Nicht als eLearning oder eLearning 2.0. Die neuen Stichworte lauten: Augmented und Virtual Reality, 3-D Printer, Drohnen, Internet der Dinge und Wearables. Julia Behrens berichtet von einem Praxisprojekt, “GLASSROOM”, das in diese Reihe gehört. “Bei „GLASSROOM” geht es darum, mit Hilfe von sogenannten Head-Mounted-Displays, Augmented Reality und Datenbrillen Menschen an virtuellen Landmaschinen für deren reale Reparatur zu schulen.”

Das Projekt wird an der Universität in Osnabrück umgesetzt und Julia Behrens hat “der integrierte Ansatz von Training einerseits und Einsatz in der Praxis vor Ort andererseits gut gefallen”. Fragen des Datenschutzes gehören, so die Autorin, zum Thema.
Julia Behrens, Blog “Digitalisierung der Bildung”/ Bertelsmann Stiftung, 12. Mai 2016

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Horizon Report 2016: Die deutsche Ausgabe ist online!

Posted on 10 May 2016 by jrobes

Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) informiert (und dem ist nichts hinzuzufügen):

“Die Hochschulausgabe des Horizon Report 2016 liegt jetzt auf Deutsch vor. Bereits zum achten Mal hat das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die Übersetzung dieser US-Trendstudie übernommen. Alle deutschen Ausgaben können von der MMKH-Homepage als PDF kostenfrei heruntergeladen werden.Der Horizon Report stellt jedes Jahr sechs Technologien vor, die sich voraussichtlich innerhalb der kommenden fünf Jahre an Hochschulen durchsetzen werden. Dazu werden Beispiele aus der Praxis sowie weiterführende Literaturhinweise gegeben. Ergänzend werden die sechs stärksten Schlüsseltrends untersucht, die die Einführung der Technologien vorantreiben, sowie die sechs größten Herausforderungen, die diese blockieren könnten.

Die sechs Technologien, die für den Horizon Report 2016 ausgewählt wurden - jeweils zwei pro Zeithorizont -, sind:
- ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics & Adaptives Lernen
- zwei bis drei Jahre: Augmented und Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotik.”

Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 4. Mai 2016

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Can AI fix education? We asked Bill Gates

Posted on 26 April 2016 by jrobes

Noch einmal “personalized learning”. Einleitung und Interview erinnern daran, was heute Aufmerksamkeit und Kapital auf sich zieht. Vor allem in Silicon Valley. Und was auch hinter der “digitalen Bildungsrevolution” steht, wie Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt sie kürzlich beschrieben haben.

“Through the Bill and Melinda Gates Foundation, Microsoft’s co-founder and chairman has invested more than $240 million to date in a developing field known as “personalized learning.” It’s a diffuse set of initiatives, led mostly by private companies, to develop software that creates individual lesson plans for students based on their performance, coaching them through trouble spots until they have mastered the subject at hand. Teachers still play a central role in the classroom, but they do less lecturing and more one-on-one coaching.”
Casey Newton, Interview mit Bill Gates, The Verge, 25. April 2016

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The Blockchain for Education: An Introduction

Posted on 20 April 2016 by jrobes

Ich kann nicht einmal ansatzweise abschätzen, ob das Thema ein Thema ist, ob es also eine Verbindung zwischen der Blockchain-Technology und Bildung gibt. Aber es gibt eine Diskussion, es gibt Investoren und und es gibt Fragen nach alternativen Formen des Umgangs mit Assessments und Credentials (Badges). Alles weitere überlasse ich gerne Audrey Watters: “Let’s be honest: blockchain-related projects in education are still very much in their experimental stages. …”

Vielleicht hilft das Video (”Learning is earning”!) etwas, die Fantasie anzuregen …
Audrey Watters, Hack Education, 7. April 2016 

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Social Learning: Vom Teilnehmer zum Teilgeber

Posted on 11 March 2016 by jrobes

Auf der Personal Swiss werde ich am 12. April 2016 in Zürich die Gelegenheit haben, über das Thema “Social Learning” zu sprechen. Mein “Case” wird der Corporate Learning 2.0 MOOC sein. Hier die ersten Zeilen eines kurzen Teasers, den ich für HR Today geschrieben habe:

“Wie wäre es, wenn Unternehmen ihre Bildungsprojekte vorstellen und anschliessend mit den Teilnehmern eines Kurses diskutieren, wie es weiter gehen könnte? Oder wenn Bildungsexperten eine Frage aufwerfen, die sie noch nicht gelöst haben und um Ideen und Lösungen bitten? Das mag vielleicht nicht ganz die Erwartungshaltung von Kursteilnehmern treffen, die es eher gewohnt sind, ein Thema «aufbereitet» präsentiert zu bekommen. Aber es ermöglicht, wo es funktioniert, auf beiden Seiten Lernkurven, die in traditionellen Kursen oft nur schwer zu erzielen sind.

Wenn wir jetzt dieses Konzept noch aus dem geschützten Raum einer Veranstaltung vor Ort ins offene Netz übertragen, dann sind wir mitten im Corporate Learning 2.0 (CL20) MOOC, einem «Massive Open Online Course», der vom 5. September bis 7. November 2015 stattfand.”
Jochen Robes, HR Today, 11. März 2016

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Erklärvideos selbst erstellen: Techniken, Planung und Umsetzung

Posted on 11 March 2016 by jrobes

Videos sind ein großes Thema, in der Weiterbildung wie in der Hochschullehre. Das unterstreicht auch das Themenspecial “Lehren und Lernen mit Videos” auf e-teaching.org, das gerade zu Ende gegangen ist. Ein weiterer Beleg: Über 200 Interessierte (!) haben sich kürzlich in das letzte Webinar dieses Specials eingeschaltet. Birte Svea Philippi (Mitarbeiterin im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstgeschichte der Goethe-Universität Frankfurt) gibt hier einen interessanten Überblick über verschiedene Video-Formate und ihre Umsetzung. Die Aufzeichnung des Webinars wurde inzwischen ergänzt um Slides, Links und Antworten auf Fragen zum Thema. Eine Fundgrube.
Birte Svea Philippi, e-teaching.org, 29. Februar 2016

Nachtrag (11.03.2016): siehe auch Christoph Meier (scil), “Videos als Lernmaterialien”

videos_2016031.jpg

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Weiterbildungs-Experte Jochen Robes: Videobasiertes Lernen ist und bleibt relevant

Posted on 03 March 2016 by jrobes

Auf dem Blog der Pink University findet sich ein Interview mit mir. Darin habe ich zu einigen Fragen rund um Bildung und Bildungstrends Stellung genommen. Auch zum videobasierten Lernen. Die Kollegen haben die Stichworte auch noch mit Quellen verlinkt (danke!). Und hier ein kurzer Ausschnitt:

“7. Stellen Sie sich vor, Sie würden einen Job als Personalchef eines großen Konzerns antreten und hätten freie Hand. Welche drei Schwerpunkte würden Sie setzen?

Also etwas Wunschkonzert in Sachen Arbeiten & Lernen? Dann würde ich nach dem Google-Vorbild -obwohl ich nicht sicher bin, ob es dort heute noch gelebte Praxis ist - allen Mitarbeitenden ein festes Zeitkontingent für eigene Projekte geben; von Adidas würde ich den „New Way of Learning” übernehmen und Mitarbeitenden ein weites Spektrum an internen wie externen Lernressourcen bieten; und dann würde ich, wo immer es geht, Lerntandems fördern, ob auf Kursebene, ob als Coaching oder Reverse Mentoring verpackt, ganz egal.”
Leo Molatore, Interview mit Jochen Robes, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 2. März 2016

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Learn Different. Silicon Valley disrupts education

Posted on 02 March 2016 by jrobes

Eine ausführliche Story im “New Yorker”. Es geht um AltSchool, auf deren Webseite es heißt: “AltSchool prepares students for the future through personalized learning experiences within micro-school communities.” Die Autorin stellt AltSchool vor - aus Perspektive der Schüler, des Gründers, der Eltern, der Lehrer. Es geht um Bildungstechnologien und eine Revolution in der Bildung, wie sie auch Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt kürzlich mit Beispielen aus der Nachbarschaft von AltSchool beschrieben haben. Im New Yorker ist AltSchool zuerst und vor allem ein Protest der HighTech-Mittelschicht - mit Anleihen bei Seymour Papert und, etwas greifbarer, bei verschiedenen Investoren. Als skalierbare Lösung des Bildungssystems wird AltSchool und seine Art der Personalisierung nur sehr verhalten beworben. Aus guten Gründen.
Rebecca Mead, The New Yorker, 7. März 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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