Archive | e-learning

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Towards Maturity Learner Voice Part 1

Posted on 10 April 2014 by jrobes

Towards Maturity, der britische Think Tank in Sachen Bildungstechnologien, versorgt uns gerade mit Whitepapern und Studien. In “The Learner Voice” haben sie die jüngsten Ergebnisse einer Befragung von 2.000 Mitarbeitern zusammengefasst. Gefragt wurde u.a.: “How do staff learn what they need to do their jobs?”, “What technology choices are they making?”, “When are staff learning?” und “How confident are they with social media?”

Wer zum Beispiel Belege für das Interesse an Mobile Learning (”43% agree accessing learning from their mobile is essential or very useful”) oder an ansprechenden, attraktiven Lernprogrammen (”45% of staff say that uninspring content is the top barrier to engaging with online learning”) sucht, findet sie hier.
Laura Overton, Towards Maturity, 9. April 2014

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LearningNow - 25 tips for delivering Performance Support

Posted on 08 April 2014 by jrobes

epic_201404.jpgMit Performance Support tun sich alle schwer. Nicht nur, weil es einfach keine schlanke Übersetzung dieses Begriffs gibt. Auch, weil Performance Support irgendwo im Niemandsland zwischen didaktisch aufbereiteten Kursen und WBTs einerseits und dem alltäglichen, informellen Lernen andererseits angesiedelt ist. Denn die schnellen Hilfen, Guidelines und Manuals, die hier gerne aufgezählt werden, sind häufig nicht auf der Agenda der Weiterbildungs-Experten. Dabei ist es eigentlich “nur” eine Frage der Perspektive. Immerhin hat das Stichwort “Mobile Learning” jetzt dafür gesorgt, dass über Performance Support diskutiert wird.

Doch das nur als Vorspann. In den hier vorliegenden Tipps wird z.B. aufgezeigt, dass heute verschiedene technische Kanäle für den Performance Support genutzt werden können und dass Performance Support auch als “social & collaboration driven support” gedacht werden sollte. Eine nützliche Übersicht, genau richtig für unser nächstes Webseminar zum Thema am 6. Mai.
Epic & Towards Maturity, 6. April 2014

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The Difference Between Gamification And Game-Based Learning

Posted on 07 April 2014 by jrobes

Da das Thema auf vielen Tagesordnungen in Corporate Learning steht, mag diese Begriffsklärung die eine oder andere Diskussion abkürzen. Mir haben zwei Hinweise besonders gefallen: zum einen das augenzwinkernde, aber wahre “life is itself gamified”; und: “Among the ideal uses of game-based learning is learning simulations.”

“Gamification is the application of game-like mechanics to non-game entities to encourage a specific behavior. Game-based learning is simply learning through games.
This means that gamification is first and foremost about encouragement mechanics and the system that promotesthem, while game-based learning is first and foremost about the game and its ‘cognitive residue’ (whether from the game’s content, or traditional curriculum).
Both can be used to promote mastery of academic content.”

TeachThought, 4. April 2014

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Intelligente Bildungsnetze bringen 5 Mrd € - laut Roland Berger

Posted on 04 April 2014 by jrobes

Ulrich Schmid weist auf eine aktuelle Studie hin, die von Roland Berger im Auftrag des BMWi erarbeitet wurde. Darin geht es um “intelligente Netze” und was sie uns in den Anwendungsfeldern Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung an Effizienzgewinnen und Wachstumsimpulsen (in Euro) bringen können. Auch wenn der Beitrag der Bildung im Vergleich zu den anderen Sektoren geringer ausfällt, sind es auch hier immerhin 5 Mrd. Euro, die ab 2022 jährlich anfallen können. Doch was sind “intelligente Netze” in der Bildung? Hier schreiben die Roland Berger-Berater:

“Im Anwendungsfeld Bildung kann die Bereitstellung von hochverfügbaren, zeitlich und örtlich flexiblen Bildungsangeboten mit geringen Eintrittshürden den Zugang zu Bildung deutlich erleichtern und damit neue Potenziale für die berufliche und persönliche Entwicklung eröffnen. Zudem bieten virtuelle Lerninstrumente und didaktische Ansätze (z.B. Lernvideos, automatisierte Selbsttests etc.) dem Lernenden die Möglichkeit, den Lernprozess je nach Lerngewohnheiten und Präferenzen individuell zu gestalten.”

“Intelligente Netze” ist eine Best Practice-Studie, in der für jedes Anwendungsfeld eine Reihe von Beispielen identifiziert und ausführlich (!) beschrieben wird. In der Bildung sind es sechs Beispiele, deren prominenteste Vertreter sicher die Virtuelle Hochschule Bayern, iversity und openHPI sind. Überhaupt sind MOOCs in diesem Bericht gut vertreten. Das schlägt sich schon in der Definition intelligenter Bildungsnetze nieder, die durchaus mit Stifterverband und CHE (”Personalisierung trotz Massifizierung”) konform geht; das betrifft die Best Practices “iversity” und “openHPI” und nicht zuletzt den Exkurs “Internationale Best Practices”, in dem es - abgesehen von der Khan Academy - nur um MOOCs geht.
Ulrich Schmid, SchmidUniversity, 28. März 2014

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Posted on 02 April 2014 by jrobes

Hier noch die Slides der zweiten Ausgabe der Webinar-Reihe, die ich derzeit mit Thomas Jenewein (SAP) durchführe. Ein kurzer Überblick über “blended”, “video-based” sowie “story-based” Learning und das Stichwort “responsive Design”. Am 6. Mai werden wir uns abschließend ganz dem Stichwort “Performance Support” widmen. Bei Interesse einfach anmelden …
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design from Jochen Robes

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Posted on 21 March 2014 by jrobes

Ein kurzer Blick nach vorn: Am Freitag, den 28. März , werde ich wieder zusammen mit Thomas Jenewein, Learning Principal, SAP Education, ein Webinar (14:00 - 14:40 Uhr) durchführen. Die Teilnahme ist kostenlos. Und darum wird es gehen:

“Der Trend zum Einsatz von Videos in Online-Kursen hat bereits einen Namen: Video-basiertes Lernen. Kurze Video-Clips, in verschiedenen Formaten und Stilen, sind zu einem tragenden Element von E-Learning geworden. Aber was geht sonst noch? Natürlich der Einsatz spielerischer Elemente, auch Gamification, genannt. Storytelling steht oft für einen roten Faden, der einzelne Informationen in einen konkreten Kontext bindet. Aber auch die neuen mobilen Endgeräte setzen Trends wie z.B. Microlearning (Format), eMagazines (Layout) oder Responsive Design.”
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

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Marc My Words: Why I Hate ADDIE

Posted on 20 March 2014 by jrobes

ADDIE ist ein Standard in der E-Learning-Branche. Analyze, Design, Develop, Implement, Evaluate. Fünf Schritte, ein einfaches Projektmanagement-Raster. Marc Rosenberg merkt an, dass dieses Raster oft das Denken und Handeln der Beteiligten einengt, weil es Ressourcen und Energien an einen starren Prozess bindet. Aber das ist der Punkt: ADDIE ist ein Hilfsmittel, das nicht immer das Beste sein muss (siehe auch Michael Allen: “Leaving ADDIE for SAM”).
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 11. März 2014

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Grade Change. Tracking Online Education in the United States

Posted on 19 March 2014 by jrobes

allen_201403.jpgAuch schon eine Institution: Zum elften Mal erscheint dieser Statusbericht über den Stand des Online-Lernens in den USA. In den ersten Jahren kursierte er noch als “Sloan Online Survey”, heute stehen Pearson, das Sloan Consortium und die Babson Survey Research Group auf dem Cover. An der Umfrage haben sich mehr als 2.800 Colleges und Hochschulen beteiligt und auf Fragen wie “Is Online Learning Strategic?”, “Are Learning Outcomes in Online Comparable to Face-to-Face?” und “How Many Students are Learning Online?” geantwortet.

Im letzten Jahr haben die Autoren begonnen, auch das Thema “MOOCs” in die Befragung aufzunehmen. Das Bild hat sich hier in einem Jahr allerdings kaum verändert: Während 2012 2,6 Prozent der Hochschulen von einem eigenen MOOC berichteten, waren es letztes Jahr 5,0 Prozent und das vor allem größere Institutionen. 9,3 Prozent (9,4 Prozent 2012) planen einen MOOC. Auch interessant: “The two most cited reasons, accounting for just under one-half of all institutions with current or planned MOOCs, are marketing-related: to “increase the visibility of the institution” and to “drive student recruitment.”

Vergleicht man die Antworten der letzten Jahre, so fällt auf, dass einige Kurven einen leichten Knick bekommen haben: Die Steigerungsrate der “online enrollments”, immerhin noch 6,1 Prozent, ist “the lowest recorded in this report series”; und die Zahl der Hochschulmanager, die glauben, dass Online-Lernen eine kritische Komponente ihrer strategischen Ausrichtung bildet, ist leicht gefallen. Das könnte man jetzt mit der gestiegenen Aufmerksamkeit zusammenbringen, die MOOCs auf sich ziehen. Wenn man will.
I. Elaine Allen und Jeff Seamon, Babson Survey Research Group, Januar 2014 (pdf)

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Serious eLearning Manifesto

Posted on 14 March 2014 by jrobes

Die Tragweite dieser Initiative ist schwer einzuschätzen. Da haben sich vier renommierte Bildungsexperten zusammengeschlossen und ein persönliches Statement in Form eines Manifests niedergeschrieben. Es geht darin um “serious elearning” oder, einfacher, um gutes eLearning, das die Autoren an 22 Punkten, einem “new set of standards”, festmachen. Die Veröffentlichung des Manifests wurde schon vor Tagen für den 13. März angekündigt; es gab eine Online-Session zum Launch und eine Webseite, auf der Interessierte die Initiative unterstützen können. Die im Manifest aufgeführten Punkte sind gut und wichtig und doch, wie gesagt, frage ich mich (und nicht nur ich, siehe Clark Quinn, “Manifestations”), was das konkrete Ziel dieser Initiative ist.
Michael Allen, Julie Dirksen, Clark Quinn und Will Thalheimer, 13. März 2014

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Looking at MOOCs Rapid Growth Through the Lens of Video-Based Learning Research

Posted on 27 February 2014 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe des International Journal of Emerging Technologies in Learning (i-JET) hat einen “Video-based Learning”-Schwerpunkt. Der Hintergrund ist offensichtlich: die Verbreitung und Popularität von Video-Plattformen, Khan Academy, TED und jetzt noch xMOOCs, die vorrangig das Medium Bewegtbild zur Aufbereitung ihres Lehrstoffes nutzen. Allerdings sind diese Phänomene so neu, dass die akademische Beschäftigung mit ihnen noch ganz am Anfang steht. Aber die Zahl der Studien steigt. Und die Kombination von MOOCs und Learning Analytics (mit dem Schwerpunkt Video) wird sie weiter steigen lassen. Das ist ein Ergebnis dieser Literaturrecherche. Ansonsten bietet sie erste Kategorien, um das Forschungsfeld abzustecken. Zusammengefasst:

“- The number of peer-reviewed articles dealing with video learning has been significantly increased during the last years.
- Research with mobile devices has significantly increased during the last years.
- The video learning research has moved to more asynchronous and non-interactive systems.”

Michail Giannakos, Letizia Jaccheri und John Krogstie, International Journal of Emerging Technologies in Learning (i-JET), Vol 9, No 1 (2014)

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How Khan Academy is using design to pave the way for the future of education

Posted on 26 February 2014 by jrobes

MOOCs hin oder her, die Khan Academy bleibt “the world’s largest interactive online classroom”. Von daher macht es Sinn, sich einmal vor Ort umzuhören, welche Design-Philosophie hinter den Kursen und der Plattform steckt. Die eingesammelten Statements enthalten jedoch nichts Überraschendes: “simplicity” bzw. Weniger ist mehr, ein rotes X bei falschen Antworten frustriert usw. Das kennt man. Andere Punkte dagegen, “dashboards”, “knowledge maps”, “badges” (auch wenn sie im Artikel nicht erwähnt werden), setzen Trends. Auch wenn es “Teaching”-Trends sind, wie in einigen Kommentaren angemerkt wird.
Katie Fehrenbacher, gigaom.com, 25. Februar 2014

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Gamifying Education: Do We Really Know How to Gamify the Classroom?

Posted on 21 February 2014 by jrobes

Was steckt eigentlich hinter “Gamification”? Ist Gamification per se auf der “guten Seite” der Bildung, weil spielerische Elemente jedem Lernprozess gut tun? Ist Gamification notwendig, weil Lernprozesse sonst nicht funktionieren, sei es, dass Lerner nicht motiviert genug sind, sei es, dass Lernthemen zu trocken, abstrakt, schwer etc. sind? Und, umgekehrt, wenn Lerner hoch motiviert sind, ist Gamification möglicherweise eher ein Hindernis?

Die Antworten auf diese Fragen findet man möglicherweise auch über diesen Artikel von Vicki Davies, weil sie auf viele Materialien der Open Online Community verlinkt, die sich intensiv mit Games in Education befasst hat. Auf jeden Fall greift sie eine Liste mit 24 Beispielen von Game Mechanics (Gamification Wiki) auf. Und sie zitiert den Bartle Test of Gamer Psychology, den anscheinend jeder (außer mir) kennt.
Vicki Davies, Cool Cat Teacher Blog, 21. Februar 2014

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eLearning Trends That Will Fizzle, Sizzle, or Simmer in 2014

Posted on 13 February 2014 by jrobes

Ein Nachzügler, was Vorhersagen für das laufende Jahr betrifft, aber Sharon Boller setzt in ihrer Aufzählung einige Fragezeichen, die lesenswert sind. Die Trends, die “sizzlen” (knistern, zischen), die “truly taking off inside organizations”, sind: “experience API”, “gamification/ learning games”, “storytelling in training”, “agile development” und “visuals and grphics”. Und “fizzlen”, also im Sande verlaufen, werden aus ihrer Sicht: “twitter-style tools for ’social learning’”, “mLearning” und “virtual world”. Natürlich mit Einschränkungen und Klammern, die sie in ihrem Beitrag erklärt.
Sharon Boller, Bottom-Line Performance, 4. Februar 2014

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Suffering Massive MOOC Creep

Posted on 07 February 2014 by jrobes

Gerade via Stephen Downes auf meinem Schirm gelanded. Warum nicht jeder Online-Kurs gleich ein MOOC ist:

  • “If a student can’t tell if they’re the only student in the course or if there are 5,000 other students, you just have an online course. …
  • If you take your 5,000 students and break them down so they are in “normal” sized cohorts that proceed independently, congratulations you have several online courses. …
  • If having 5,000 students actually hurts your students, you have an online mess. …
  • If you haven’t rethought things given what the Internet is - the tools, the communities, and the way information can flow . . . then you’re probably just putting stuff online.”

Tom Woodward, Bionic Teaching, February 7, 2014

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Gamification, Game-based Learning, Serious Games: Any Difference?

Posted on 31 January 2014 by jrobes

“Any difference?” Nein, sagt der Autor, um sich nicht in überflüssigen Abgrenzungen zu verlieren. Es folgt ein guter Überblick über einige Spielfelder des Themas wie “game mechanics and design”, “interactivity and feedback”, “storytelling” und “motivation”. Wobei ich überlege, ob Gamification direkt für einen erfolgreicheren Lernprozess sorgt oder, ob es um eine Art “Flow” geht, in den der spielende Lerner versinkt und dadurch “besser” lernt. Dieser Flow wiederum wäre natürlich auch mit anderen Mitteln zu erreichen, was jeder weiß, der sich zum Beispiel regelmäßig beim Browsen auf Seiten, Plattformen oder in Magazinen verliert.
Kapil Bhasin, Learning Solutions Magazine, 27. Januar 2014

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Getting more out of Learning Videos: Four ways of Jazzing-up plain-vanilla videos

Posted on 27 January 2014 by jrobes

kaura_201401b1.jpgTem­pi pas­sa­ti. Es ist noch nicht lange her, da sprach man von Lernprogrammen (auch: WBTs) und den Medien, die in diesen Programmen eingesetzt wurden: Text, Grafiken, Animationen, Audio und, wenn das Budget groß genug war, Video bzw. Film. Das ändert sich gerade grundlegend. Heute liest man von “video-based learning”, und was früher ein Lernprogramm ausmachte, also z.B. Auswahlmenus, Interaktivität oder Assessments, sind jetzt “Video-Features”. Die Autorin dieses Beitrags zählt z.B. auf:

“- Annotations in Learning Videos …
- Navigation in Learning Videos …
- Search within the Video …
- Assessments in Learning Videos …”

Rachna Kaura, G-Cube Blog, 21. Januar 2014

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Here Come the MOOCs

Posted on 24 January 2014 by jrobes

Der Titel ist natürlich heute, Januar 2014, etwas unglücklich. Aber hier geht es auch um die Bedeutung von MOOCs für Corporate Learning. Es ist interessant zu lesen, wie der Autor auf einmal Angebote auf dem Markt entdeckt, die es dort teilweise schon eine Weile gibt und über die jetzt wieder geredet wird. Zum Beispiel Udemy, CorpU oder die University of Phoenix. Der schlichte Hintergrund: Wenn MOOCs “nur” Online-Kurse sind und wenn MOOC-Anbieter wie Udacity jetzt Online-Kurse für Unternehmen entwickeln, dann betreten sie einen bestehenden Markt. Aber dieser Markt nimmt die neue Aufmerksamkeit sicher gerne mit …
Frank Kalman, Chief Learning Officer, 24. Januar 2014

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The fifth, annual, top ten e-learning movers and shakers

Posted on 16 January 2014 by jrobes

Zum fünften Mal gibt es jetzt diese Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten auf dem “corporate e-learning sector”, aufgeteilt in “World”, “Europe”, “UK” und “Asia-Pacific”. Etwas zum Stöbern, da es kein “objektives” Kriterium gibt, das zu diesen Aufstellungen geführt hätte. Die Rede ist lediglich von “a number of people” … Aber wenn schon eine Liste, dann hätte ich doch Jane Hart (C4LPT) unter “World” aufgeführt und unter “Europe” höher gewichtet. Hier die ersten Fünf der “World List”:

  1. “Elliott Masie - head of The MASIE Center, a Saratoga Springs, New York, think-tank focused on how organisations can support learning and knowledge within the workforce. (Position last year: 1)
  2. Craig Weiss - an e-learning analyst, expert, author, speaker and thought leader who is CEO of E-Learning 24/7. (Position last year: 4)
  3. Tom Kuhlmann - one of the world’s best known e-learning designers. (Position last year: 3)
  4. Cathy Moore - a well-known blogger about e-learning. (Position last year: 5)
  5. Harold Jarche - the Canada-based ‘thought catalyst’, writer and blogger who is also chairman of the Internet Time Alliance. (Position last year: 9)”

Wer nicht nur eine Liste möchte, sondern auch eine (nachvollziehbare) Würdigung, dem sei “The Downes Prize 2013″ empfohlen, der dieses Jahr an Tony Bates (Kanada) ging, auf den (bzw. seinen Blog “online learning and distance education resources”) ich ja an dieser Stelle auch regelmäßig verlinke .
Bob Little, Bob Little Press & PR (via Industry Today), 2. Januar 2014

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Reviewing the trajectories of e-learning

Posted on 16 January 2014 by jrobes

Eine Pflichtlektüre: Grainne Conole (University of Leicester) gibt einen kompetenten Überblick über 30 Jahre E-Learning, der auch langjährigen Experten und Insidern gefallen wird. Ihre Timeline beginnt in den 1980er Jahren mit “multimedia resources/ authoring tools” und endet (vorerst) mit “learning analytics”. Natürlich kann man über einzelne Jahreszahlen, Stationen und auch Lücken diskutieren. Aber das sind Details. Wichtiger sind die Einordnung, die Grainne Conole ihrer Arbeit voranstellt, und die Beschreibungen der einzelnen Stationen.

“To conclude, the nature of learning, teaching and research is changing as a result of the increasing impact of technologies in education. We are seeing changing roles and evolving organisation structures. In addition, disruptive technologies, like MOOCs, are challenging traditional educational business models and new models are emerging. We need to think beyond the distinction of campus-based and online learning, to focus more on the notion of Technology-Enhanced learning spaces.[41] We cannot as individuals or institutions afford to ignore technologies, we need to harness the characteristics of new media and adopt more open practices in our learning, teaching and research.”
Grainne Conole, e4innovation.com, 15. Januar 2014

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Die wollen nur spielen! Game Based Learning im Unternehmen

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Ein Plädoyer für Lernspiele und das spielerische Lernen. Wobei ich bei den aufgeführten Beispielen zögere: mit einem Lernspiel die Führungsqualitäten trainieren; spielerische Business-Simulationen; ein Onlinegame zum Thema Compliance. Hier sollen sich irgendwie Pflicht und Kür versöhnen. Albrecht Kresse führt, wie immer, gute Argumente an (und die besten Argumente liegen in den heutigen Lösungen). Aber ich würde lieber einen MOOC so organisieren, dass nicht “Spiel” draufsteht, sondern das Lernen dort sehr offen und “spielerisch” geschieht.
Albrecht Kresse, edutrainment company/ Blog, 17. Dezember 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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