Archive | e-learning

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E-Learning: Den Mehrwert steuern

Posted on 01 September 2010 by jrobes

Die Autoren werben für die Einführung von E-Learning-Scorecards zur Projektsteuerung. Hintergrund ist ein Forschungsprojekt, das die Schweizer Bank UBS mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) durchgeführt hat. Ziel des Projekts war es, eine eintägige Präsenzveranstaltung durch ein entsprechendes Online-Angebot zu ersetzen und dadurch - bei gleicher pädagogischer Qualität - Kosten zu sparen. Die dabei entwickelte Scorecard ermöglicht es, mit Hilfe quantitativer und qualitativer Messgrößen das Erreichen gesteckter Projektziele zu überprüfen. Im Vordergrund steht hier das Projektcontrolling (von daher ist der Ansatz auch auf andere Prozesse und Arbeitsbereiche übertragbar), nicht die Messung des Transfererfolgs und gar des ROI von Bildungsmaßnahmen.
Urs Gröhbiel, Daniel Stoller-Schai, Christoph Timmer, in: PERSONAL. Zeitschrift für Human Resource Management, 62. Jahrg., 01/2010, S. 14-16 (pdf)

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Der Weg ins Web: Trainieren im Virtual Classroom

Posted on 27 August 2010 by jrobes

Eine Form des E-Learnings ist der Virtual Classroom - auch “Live-Online-Sessions”, “Online-Seminare” oder “Webinare” genannt. Ein fast schon klassisches Format, allerdings mit einem “Imageproblem”, dem sich jetzt der neu gegründete Berufsverband Online-Bildung (bvob) stellen will. Der Artikel ist deshalb ein weiterer Versuch, über einige Grundlagen zu informieren, die Scheu vor der Technik zu nehmen und Barrieren abzubauen (auch wenn natürlich zu einer speziellen Ausbildung geraten wird). Ob es gelingt? Vielleicht würde es dem Format gut tun, wenn man sich nicht nur mit den Unterschieden zwischen Präsenz- und Online-Trainings beschäftigt, sondern häufiger mal den Bogen zu informellen Lernprozessen, zu Social Media und Social Networks spannt.
Sascha Reimann, Trainingaktuell, 21. Jg., Nr. 8/2010

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Der L3T-Countdown/ Zwischenbilanz

Posted on 20 August 2010 by jrobes

Ich merke gerade, dass ich das L3T-Projekt in der Berichterstattung der letzten Tage etwas vernachlässigt habe. Denn das spannende Projekt von Martin Ebner und Sandra Schaffert, zusammen mit 130 Interessierten ein neues interdisziplinäres Lehrbuch rund um das Thema Lernen und Lehren mit Technologien zu schreiben, ist natürlich weiter gegangen. Inzwischen ist die erste Deadline verstrichen (auch unser Redaktionsteam hat seinen Part beigetragen, aber dazu an anderer Stelle mehr …) und die Reviewphase hat begonnen. Anlaß für eine kurze Zwischenbilanz:

“Gerade sind 49 Kapitel (es fehlen nur noch wenige) in Begutachtung. Damit wir nicht ganz den Überblick verlieren, was schon so alles geschehen ist und was zu L3T gesagt wurde, haben wir einige Screenshots gesammelt und in einem “L3T-Countdown” veröffentlicht … Erst mal wird da nur bis 6 heruntergezählt, im Frühjahr heißt es dann: 3, 2, 1, 0: FERTIG!”
Martin Ebner, E-Learning Blog, 19. August 2010

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Das erste BarCamp in Äthiopien: Blogosphäre, eLearning und One Laptop per Child – ein Interview

Posted on 16 August 2010 by jrobes

In diesem interessanten Interview mit Jörn Schultz, der im Ethiopian Engineering Capacity Building Program (ECBP) an dem Aufbau von eLearning an äthiopischen Universitäten arbeitet, steckt vieles drin: Einblicke in die technische Infrastruktur des Landes, den Ausbau der Hochschulen und das Potenzial von e-Learning, etwas über die Idee, gerade dort ein BarCamp zu initiieren und einige kritische Anmerkungen zum One-Laptop-Per-Child-Projekt in Äthiopien.

“Offizielles Motto des BarCamps ist “New Learning | New Thinking | New Behavior”. Wir wollen, dass die Teilnehmer erfahren, dass sie durch eigene Initiative, kreatives Denken und Zusammenarbeit viel mehr erreichen können, als wenn sie auf Hilfe und Anweisungen von anderswo warten. Technologie kann ein effizientes Werkzeug sein, aber die Hauptsache ist die Einstellungsänderung und die verstärkte Zusammenarbeit.”
peer, Interview mit Jörn Schultz, LoadBlog, 15. August 2010

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Comparing apples with oranges: online vs face-to-face learning in community colleges

Posted on 22 July 2010 by jrobes

Das U.S. Department of Education hat im Rahmen einer Meta-Analyse vor einiger Zeit festgestellt, dass in vielen Situationen das Online-Lernen dem klassischen Präsenzlernen überlegen ist (ich erinnere mich dunkel …). Jetzt haben zwei Wissenschaftler einen kritischen Blick auf diese Arbeit geworfen und das Department of Education zurückgepfiffen. Tony Bates bringt den Leser kurz auf Stand der Debatte, um dann selbst aufzustöhnen:

“My view of meta-analysis research is that it should be dumped in the garbage, as far as education is concerned.”

Das würde mir schon reichen. Aber Tony Bates schiebt noch einen Hinweis nach: “Anyone wanting to do comparative research between face-to-face and technology delivered teaching should say over and over again what Wilbur Schramm said as long ago as 1974: we should not ask whether one means of delivery is better than another, but what are the conditions that determine the appropriate choice of technology.”
Tony Bates, e-learning & distance education resources, 20. Juli 2010

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Week 1: Scuba training

Posted on 20 July 2010 by jrobes

Nach 20 Jahren wieder einmal Tauchen! Janet Clarey beschreibt hier sehr unterhaltsam, wie die erste Woche ihres Sommerurlaubs abläuft, wie sie und ihre Familie sich auf das Tauchen vorbereiten und was sich in zwei Jahrzehnten verändert hat. Und alles aus der Sicht einer Trainingsexpertin:

“My observation of what’s changed for me since 1989:
- Computers have replaced analog devices for scuba.
- There are now e-learning courses to replace classroom courses making the certification process more flexible. …”

Janet Clarey, spinning the social web, 17. Juli 2010

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E-Learning: Hexenkessel oder Zauberstube?

Posted on 09 July 2010 by jrobes

Ein E-Book von Lernenden selbst liegt hier vor, das sowohl Einsteigern als auch Profis “einen Einblick in die Vielschichtigkeit von E-Learning gewähren und neue Perspektiven der Thematik eröffnen will”. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob E-Learning die Selbstorganisation der Studierenden gefährdet (”Hexenkessel”) oder unterstützt (”Zauberstube”). Themen der Artikelsammlung sind u.a. webbasierte Kommunikationstools, Online-Tutoring und Podcasting.
Muna Agha, Thomas Hainzel, Gisela Hillenbrand, Stefanie Sieber und Michael Tesar (Hrsg.), Februar 2010 (via BlogHaus 2.0)

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The Revolution is Coming: Consumer Tablets and E-Learning

Posted on 05 July 2010 by jrobes

Wenn es nicht auf ein paar Gramm und ein spezielles technisches Feature ankommt, werden wir zukünftig verschiedene Möglichkeiten haben, mobil zu lernen: laptops, netbooks, tablets, smart phones und …. Dieses Spielfeld lotet der Autor aus und lädt zum Spekulieren ein. Sein Votum: “Consumer slate tablets defeating desktops, smart phones.” Allerdings macht er einen großen Bogen um die Frage, inwieweit sich das zukünftige “e-learning on the go” von heutigen Lernangeboten unterscheiden wird.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 25. Juni 2010

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Microlearning, Generation Y und anderes

Posted on 02 July 2010 by jrobes

In den letzten Wochen durfte ich bei verschiedenen Gelegenheiten referieren und Workshops durchführen. Inzwischen habe ich die entsprechenden Materialien online gestellt, so dass ich an dieser Stelle gesammelt auf sie verweise. Den Anfang machte mein Besuch auf der SommerAkademie 2010 der V-EZ, Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit, in Bad Honnef. Dort habe ich unter dem Stichwort “Generation Y: Brauchen wir neue Lernformen für eine neue Lernergeneration?” zuerst die Diskussion um die Generation Y (net generation, digital natives) aufgenommen, um dann - das Ganze war ja als Workshop konzipiert - in die einzelnen Social Media-Anwendungen zu gehen und damit ganz praktisch soziokulturelle Entwicklungen und bildungstechnologische Möglichkeiten zusammenzubringen. Continue Reading

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Six points for performance management e-learning

Posted on 30 June 2010 by jrobes

Der Focus dieses White Papers ist ein sehr spezieller: Es geht um e-Learning-Szenarien, die Manager mit den Anforderungen des Performance Managements vertraut machen. Doch die Ratschläge der e-Learning-Experten aus UK können leicht auf andere Anlässe übertragen werden: “Focus on what matters”, “Break it down”, “Make it real”, “Tell stories”, “Take it further”, “Extend the offer through a performance centre”.

Mit Blick auf eigene Erfahrungen mit ähnlichen Aufgabenstellungen steckt vor allem im Hinweis “Tell stories” ein oft unterschätztes Potential. Die Kineo-Autoren merken hier an: “… get your experienced managers to share their stories to help others learn from their experience. Consider audio and video - it’s not that expensive anymore.” Also kurze Video-Interviews, in denen Seniors über ihre Erfahrungen mit bestimmten Instrumenten und Prozessen berichten. Ich finde, ein guter Ansatz und würde noch ergänzen, dass auf diesem Weg sowohl das Thema als auch das Lernangebot eine viel breitere Unterstützung und ein größeres Interesse im Unternehmen finden.
kineo, Juni 2010

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Einsatz von E-Learning in deutschen Großunternehmen

Posted on 17 June 2010 by jrobes

Über die wichtigsten Zahlen informierte letztes Jahr bereits die BITKOM als Auftraggeber (”E-Learning setzt sich durch”).  Jetzt liegen der Abschlussbericht der Studie zur eLearning-Nutzung in deutschen Großunternehmen und damit weitere Zahlen und Details vor. Natürlich kann man wieder darüber diskutieren, ob bei 55 Prozent der Top 500-Unternehmen in Deutschland, die E-Learning einsetzen, das Glas halb voll oder halb leer ist. Abgesehen davon sind mir folgende Punkte ins Auge gesprungen: Unternehmen geben nicht viel für E-Learning aus. “Die meisten der 17 Unternehmen, die hierzu Angaben machten, geben jährlich zwischen 10.000 und 100.000 Euro für eLearning aus”, heißt es im Bericht, und die Autoren schieben gleich die Wertung “ausbaufähig” hinterher.

Überraschenderweise ist auch eLearning 2.0 ein Thema. So berichten z.B. 35 Prozent der Befragten vom Einsatz von Wikis und Weblogs und 27 Prozent von Podcasts und Videocasts in der betrieblichen Weiterbildung. Hier wüsste man natürlich gerne mehr, z.B. welche Projekte und Lernszenarien dahinter stecken und wie die Schnittstelle von formalem und informellem Lernen genau aussieht. Vielleicht wäre das der Stoff für eine nächste Befragung. Immerhin planen 63 Prozent der Unternehmen den Ausbau von E-Learning.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, April 2010 (pdf)

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Newsletter e-teaching.org

Posted on 10 June 2010 by jrobes

Ich mache Werbung ja am liebsten, wenn mich niemand dazu auffordert. Also: Der neue Newsletter von e-teaching.org ist wirklich lesenswert, und zwar nicht nur für die Partner, Community-Mitglieder und E-Learning-Experten an Hochschulen, sondern eigentlich für alle, die an aktuellen Entwicklungen rund ums Online-Lernen interessiert sind. So hat das Team in Tübingen z.B. wieder ein Themenspecial (”E-Lectures”) mit verschiedenen Beiträgen gestartet; dann habe ich einen schönen Erfahrungsbericht von Mareike Kehrer gefunden (”E-Learning im Fernstudium”), ein Interview mit Alan Levine und Rachel Smith über den Horizon Report, ein Blog, das ich noch nicht kannte (”Net Gen Skeptic”), Hinweise auf kostenlose Online-Veranstaltungen von e-teaching.org … Einfach mal reinschauen!
e-teaching.org, Newsletter, 26, Juni 2010 (pdf)

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ID - Instructional Design or Interactivity Design in an interconnected world?

Posted on 02 June 2010 by jrobes

Ein Beitrag, der genau ins Herz von Corporate Learning bzw. E-Learning trifft:
“Instructional design is not only seen as a core competency for learning and development/training specialists, but it’s a huge industry, too. Most learning vendors tout their ‘expertise in instructional design’ as a key reason as to why we should engage them to produce learning content. If we do so, then almost invariably their approach is around developing content in an ‘instructionally-sound way’ to produce a set of ‘learning interventions’.
I have a real problem with this approach and the thinking behind it. …

Kurz: Charles Jennings möchte weg von einem “event-based learning”, hin zu einem “process-based learning” und aus dem “instructional designer” sollte lieber heute als morgen ein “interactivity designer” werden. In einem netten Schlenker erinnert er an Hermann Ebbinghaus (!) und daran, dass sich erst in der täglichen Praxis entscheidet, ob wir etwas gelernt haben. “Dr Ebbinghaus’ experiment revealed we suffer an exponential ‘forgetting curve’ and that about 50% of context-free information is lost in the first hour after acquisition if there is no opportunity to reinforce it with practice.”

Ein Leser kommentiert Jennings’ Bild sehr ehrlich, indem er darauf hinweist, dass es ja häufig der Kunde ist, der “event-based learning” beauftragt. Guter Punkt! Wer also wirft den ersten Stein? (via Jane Hart)
Charles Jennings, improving performance through learning interventions, 28. Mai 2010

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Top eLearning Sites?

Posted on 31 May 2010 by jrobes

“I was asked what the biggest traffic sites are in eLearning that were not vendor specific sites. … My quick answer was that Jane Hart’s site, eLearning Learning and The eLearning Guild would be among the top. But I really didn’t/don’t know the answer.” Also hat Tony Karrer etwas recherchiert und verglichen. Und anschließend mit Lesern darüber diskutiert, was heute sinnvollerweise verglichen und ausgewertet werden kann. Email-Subscriptions und RSS? Schwierig!
Tony Karrer, eLearning Technology, 20. Mai 2010

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10 ways to keep courses short

Posted on 27 May 2010 by jrobes

Das gilt für alle Texte, für jede Email, jeden Blogpost und, ja, auch Kurse und Trainings. Kürzen. Überflüssiges von Bord werfen. Auch wenn es Zeit kostet. Der Leser/ Lerner wird es danken!

“Cognitive overload is the norm in education and training. New teachers present too much too soon, to bewildered learners. Lecturers hammer out dense, hour long lectures. Trainers construct overlong, padded-out courses. Whether it’s classroom, lecture, conference talk, workshop or e-learning, it’s usually too long. Don’t take a scalpel to your courses, take an axe - aim for 30% reduction on first pass.”

Donald Clark hat auf seiner Seite übrigens eine Reihe weiterer nützlicher Praxistipps festgehalten …
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 25. Mai 2010

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Here Are Ten Rules to Create Engaging Elearning

Posted on 25 May 2010 by jrobes

Wenn man einmal die grundsätzlichen Fragen über Training & Learning, über formales & informelles Lernen für einen Moment beiseite schiebt, dann bleibt in der Regel ein e-Learning-Kurs, den man besser oder schlechter gestalten kann. Hier sind 10 praxisnahe Regeln, um näher an das “besser” zu kommen. Besonders gefallen haben mir 1) “Don’t Create the Course” (!), 4) “Free Up the Navigation” und 9) “There’s a Place for Novelty”.
Tom Kuhlmann, The Rapid Elearning Blog, 25. Mai 2010

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e-Learning 2020

Posted on 21 May 2010 by jrobes

Ein weiteres Video, das sich um die Zukunft von e-Learning bemüht. Natürlich gibt es 2020 kein e-Learning mehr, weil es kein Learning mehr gibt. Alles ist da, nur einen kurzen Gedanken entfernt. Wobei sich Lernen auch hier auf das (Auswendig-)Lernen von Fakten oder motorischen Fähigkeiten beschränkt. 4:50 Minuten. Fürs Wochenende.
daveyboond, YouTube, 25. September 2009

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7 Things You Should Know About Mobile Apps for Learning

Posted on 14 May 2010 by jrobes

Eine kurze Übersicht im bewährten Format, der aber ein klarer Fokus fehlt (vielleicht, weil man keine Marke bzw. keine Hardware besonders hervorheben möchte). So bleibt die Botschaft, dass m-Learning heute “includes not only mobile applications designed specifically for learning purposes but also those designed for other uses that can be adapted for educational purposes”. Wobei in den folgenden Szenarien vor allem “field activities” und das “location-based learning” hervorgehoben werden.
EDUCAUSE, 14. Mai 2010

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Enjoyable e-learning - is it an oxymoron?

Posted on 10 May 2010 by jrobes

Sind “unterhaltsam” und “E-Learning” zwei Dinge, die sich ausschließen, fragt Clive Shepherd? Nun, wenn man es so anstellt, wie in diesem Video (6:47 Minuten), sicher nicht: Ein klarer Aufbau, animierte Grafiken, die richtige Länge, Audio inklusive. Und welche Zutaten braucht es nun? Clive Shepherd meint: “1) challenge conventions, 2) tell interesting stories, 3) provide engaging challenges, 4) don’t overdo the self study, 5) express yourself!”
Clive Shepherd, YouTube, 4. Mai 2010

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An Interview With Bryan Chapman, Chief Learning Strategist at Chapman Alliance

Posted on 28 April 2010 by jrobes

“Social learning” und “single-source development of learning content” sind für Bryan Chapman die derzeit spannendsten Trends im Online-Lernen. Mit dem zweiten Punkt meint er, dass immer mehr Unternehmen versuchen, Informationen einmal, aber für ganz unterschiedliche Kontexte - den Online-Kurs, das Classroom-Training, Mobile Learning - zu entwickeln. Aber mich hat vor allem das “social learning”-Beispiel des Consultant neugierig gemacht:
“For example, when users log in to Pfizerpedia, they can choose from three different paths: 1) find content, 2) create content, and 3) organize content.” Cool, aber leider bricht das Interview an dieser Stelle ab …
 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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