paydayloanchannel.com

...

Archive | e-learning

Tags: ,

Khan Academy tackles financial literacy online

Posted on 24 April 2013 by jrobes

Es gibt MOOCs und es gibt Salman Khan. Manchmal scheint es, als ob hier alle Antworten auf die Frage nach der Zukunft von Schule und Hochschule, von Lehre und Lernen stecken. Dafür spricht auch die jüngste Initiative von Salman Khan, die hier kurz vorgestellt wird. Zusammen mit der Bank of America will er sich jetzt um die “financial literacy” der Amerikaner kümmern. Dass die “finanzielle Allgemeinbildung” ein lohnendes und drängendes Thema ist, steht außer Zweifel. Aber es ist schon erstaunlich, mit welchem Selbstbewusstsein Salman Khan immer wieder neue Partner für seine Ideen einspannt (oder wird er eingespannt?).
CBS News, 8. April 2013

Popularity: 8% [?]

Comments (0)

25% find company training/e-learning of no value – according to the Learning in the Workplace 2013 survey results

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es ist natürlich immer die Frage, ob solche Online-Umfragen nicht nur die bereits “Bekehrten” beantworten. Und wie die Lücke aussieht zwischen dem Ideal, das man gerne umsetzen würde, und der Wirklichkeit, mit der man sich arrangieren muss. Beides spielt sicher auch in der Umfrage von Jane Hart eine Rolle, an der bereits über 600 Bildungsexperten teilgenommen haben und deren Ergebnisse sie hier ausschnittsweise veröffentlicht. Sie zeigen,

“- that company training/e-learning is the lowest rated way to learn at work , and
- that workers find other (self-organised and self-managed) ways of learning at work far more valuable - with team collaboration being the highest rated.”

Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 22. April 2013

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

A new wave of educational efforts across Africa exploring the use of ICTs

Posted on 16 April 2013 by jrobes

trucano_201304b.jpgDer Autor fasst hier verschiedene Entwicklungen und Aktivitäten zusammen, deren Fäden bei der Weltbank und 2iE, einem internationalen Non-Profit-Trainingsinstitut, zusammenlaufen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Bildung unter den gegebenen technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen organisiert werden kann. Das folgende “pay-as-you-go”-Modell, auch “taxi model” genannt, ist vielleicht auch für ganz andere Zusammenhänge interessant:

“A low-cost, pay-as-you-go model is at the heart of many of the innovative business models 2iE is pursuing. By breaking payments into small pieces, and not requiring that (for example) a student pay an entire semester’s tuition. Such schemes are much easier to self-finance than many tradition approaches — especially important where sources of student aid can be rare. As relevant to their needs and as their finances allow, students can proceed one course, and one certificate, at a time, with the possibility to aggregate these courses and certificates into full-fledged degrees over time, at a pace that suits them. “An African solution for the Africa economy” is how 2iE describes this approach, which is labels the taxi model (’taxi-brousse’):
- you start when the car is full;
- you drive for as long as you need — and can afford;
- if you don’t like the ride, you can get out and find another taxi.”

Michael Trucano, EduTech - A World Bank Blog on ICT use in Education, 5. April 2013

Popularity: 10% [?]

Comments (0)

On-the-job e-learning: Workers’ attitudes and perceptions

Posted on 14 March 2013 by jrobes

2.000 Mitarbeiter der spanischen CaixaBank wurden nach ihrer Einstellung gegenüber E-Learning befragt und gebeten, E-Learning mit klassischem Face-to-Face-Training zu vergleichen. Bevor ich kurz ein Ergebnis zitiere, eine Einschätzung: Solche Untersuchungen starten oft mit den besten Absichten (”employees’ standpoint”!), bleiben aber meist an der Oberfläche. Das hat verschiedene Gründe: Es fehlt eine saubere Darstellung des Gegenstands (e-Learning!?). Es fehlt ein konkreter Kontext. Es fehlt ein konkretes Problem, eine Kontroverse. Es fehlt ein Gefühl für Zwischentöne. Wenn dann auch noch Zeitreihen fehlen, um über einen bestimmten Zeitraum Veränderungen oder Verschiebungen in den Einstellungen festzustellen, oder konkrete Handlungsempfehlungen, die aus den Befunden abgeleitet werden, ist man am Ende oft etwas ratlos.

“The results reveal that workers perceive e-learning as a more flexible and up-to-date training methodology. On the other hand, face-to-face training continues to be perceived as a more motivating methodology compared to virtuality and with better explanations from the course trainers. …

Such results state that while the benefits of distance methodology can be clearly identified from the company’s point of view (i.e., as a flexible and efficient methodology to develop the employees’ skills and knowledge), from the employees’ standpoint, the advantages of virtual training are not so clear and depend to a great extent on their attitude towards the use of virtuality.”
Josep-Maria Batalla-Busquets und Carmen Pacheco-Bernal, International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol. 14, No. 1, März 2013

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Lernen im Virtual Classroom

Posted on 19 February 2013 by jrobes

Virtual Classrooms sind kurz vor dem Durchbruch. Obwohl die Werkzeuge bereits seit zehn/ fünfzehn Jahren auf dem Markt sind und sich seitdem auch nicht wesentlich verändert haben, scheinen sie in den letzten Monaten “angekommen” zu sein. Auch in der Weiterbildung und auch im Kontext von Unternehmen und Bildungsinstitutionen. Im Rahmen der Multimediawerkstatt von studiumdigitale gab es passend zum Trend gestern an der Frankfurter Uni einen interessanten und kurzweiligen Überblick über verschiedene Tools und ihren Einsatz. Danijel Dejanovic und Jaroslav Baudis (VHS Frankfurt) stellten Centra und Vitero vor (hier ihre Folien), David Weiß (studiumdigitale) führte uns in Adobe Connect ein und Monika König berichtete von ihren brandaktuellen Erfahrungen mit Google Hangouts bzw. Hangouts on Air (hier ihr Blogpost zur Session). Besonders das Spektrum an Lösungen - hier die kostenpflichtigen, mächtigen VC-Tools, dort die offenen, einfachen und reduzierten Community-Werkzeuge - wird immer spannender. Nur manchmal hinken meine Medienkompetenzen noch arg hinterher …
studiumdigitale, Offene Multimediawerkstatt & eLearning-Stammtisch, 18. Februar 2013

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Ergeb­nisse Umfrage E-Learning: Womit es sich am besten lernt

Posted on 18 February 2013 by jrobes

Es gibt kaum ein Thema, das die Stiftung Warentest nicht untersucht. Hier geht es allerdings weniger um Testberichte, sondern mehr um ein Meinungsbild. Die Ergebnisse erinnern daran, dass die meisten Nutzer beim Stichwort “E-Learning” wohl noch an CD-ROMs und DVDs und weniger an Apps, Social Learning oder gar MOOCs denken. Fürs Protokoll.
Stiftung Warentest, 18. Februar 2013

warentest_201302.jpg

Popularity: 10% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Designing eLearning for iPads

Posted on 01 February 2013 by jrobes

Auch Amit Garg kommt nicht umhin, mit Sätzen wie “mLearning is the future of workplace learning” zu starten. Aber seine Präsentation, die ich unten anhänge, liefert einen umfassenden und systematischen Überblick über das Thema. Zum einen versucht er, den Besonderheiten von Tablets gerecht zu werden (Tablets sind nicht nur “große Smartphones” …); und zum anderen, auf Fragen des Designs und der Nutzung von e-Learning auf iPads einzugehen. Empfehlenswert!

Dazu passen auch die Gedanken, die sich Elliott Masie über das iPad Mini gemacht hat (”Mini-Tablet Usability Soars”).
Amit Garg, Upside Learning Blog, 31. Januar 2013

Popularity: 12% [?]

Comments (1)

Africa is the world’s fastest developing e-learning market

Posted on 30 January 2013 by jrobes

E-Learning und Afrika. Ab und zu werfe ich einen Blick auf die Nachrichten, die regelmäßig im Umfeld der Konferenz “eLearning Africa” verteilt werden. Aber sonst? Tony Bates weist hier auf einen Report hin, der einige Wissenslücken schließen könnte: Sam S. Adkins’ “The Africa Market for Self-paced eLearning Products and Services: 2011-2016 Forecast and Analysis”, Monroe WA: Ambient Insight, 2013. Dort heißt es einleitend:

“Africa is the most dynamic eLearning market on the planet. In the last two years, dozens of countries in Africa have embarked on new government-backed initiatives to integrate learning technology into education and training. …

There are three major catalysts in Africa:
- The wide scale digitization of academic content in every country analyzed in this report
- The explosion of online enrollments in higher education institutions
- And the sharp spike in the adoption of eLearning in the corporate segments in the booming economies.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 29. Januar 2013

Popularity: 11% [?]

Comments (0)

Jeder zweite 14- bis 44-Jährige nutzt E-Learning

Posted on 29 January 2013 by jrobes

BITKOM-Präsident Dieter Kempf hat heute nicht nur die LEARNTEC in Karlsruhe eröffnet, er hat auch gleich belastbares Zahlenmaterial mitgebracht. Natürlich sind es gute Nachrichten, auch wenn an ihrer sprachlichen Verpackung dringend gearbeitet werden sollte: “Das digitale Lernen ist im öffentlichen Bewußtsein angekommen”, heißt es. Und: “Durch die rasante Entwicklung bei den Endgeräten sowie die vorhandenen großen Bandbreiten zur Übertragung von Bild und Ton haben wir heute die technischen Möglichkeiten für ein breites Spektrum von Lernformen.”

Das Ganze hat Dieter Kempf in seiner Keynote noch um vier E-Learning-Trends, “Lernszenarien 2020″, ergänzt: “Mobile Learning”, “Social Learning”, “Serious Games” und “Virtuelle Klassenräume”. Wobei Mobile Learning, “ein Motor für die E-Learning-Wirtschaft insgesamt” (Dieter Kempf), dabei nichts weiter als die Nutzung von Tablets, Smartphones und Apps bedeutet. Warum es hier noch den Zusatz “2020″ braucht, wird nicht so recht deutlich.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), Presseinformationen, 29. Januar 2013

bitkom_201301.jpg

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags:

Der virtuelle Hörsaal

Posted on 18 January 2013 by jrobes

Jetzt auch im Spiegel: Jörn Loviscach und die Online-Kurse, die er für Udacity entwickelt. Gleichzeitig spricht er dort von einer “McDonaldisierung der Bildung”, die jedoch an unseren Grenzen Halt machen könnte: “In Deutschland, wo der Gebührendruck gewöhnlich entfällt, sind größere Verwerfungen unwahrscheinlich. Hier könnte die Technik, klug eingesetzt, vor allem das Studium vor Ort verbessern.”
Manfred Dworschak, Der Spiegel, 3/2013 (via Inverted Classroom in Deutschland)

Popularity: 10% [?]

Comments (0)

Tags:

The role of information sciences in online learning: a review of IRRODL, Vol. 13, No. 5

Posted on 16 January 2013 by jrobes

Tony Bates hat wieder einen Beitrag geschrieben, der sicher mindestens so interessant ist, wie die Artikel, die er zusammenfasst. Denn in dieser Themenausgabe der International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL) soll es vor allem um technische Aspekte und Lösungen im Kontext des Lernens gehen. Tony Bates hat sie gelesen, kommentiert und reflektiert eingangs über das Verhältnis von Lehrern und Computern, die Grenzen technischer Systeme sowie das Bild des Lernens, das in dieser Welt der Informationswissenschaften immer wieder sichtbar wird. Bei seiner Schlussfolgerung hat er auch MOOCs im Blick:

“Lastly, I’m wondering whether we will see two very divergent approaches to online learning, one based on very low cost or free teaching to massive numbers, drawing heavily on a computer science approach to teaching and learning, and another based on a more humanistic approach to teaching and learning, with smaller numbers and greater involvement of human teachers, and hence much more expensive, but still with greater focus than at present on hybrid and fully online delivery.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 3. Januar 2013

Popularity: 10% [?]

Comments (0)

The fourth, annual, top ten e-learning movers and shakers

Posted on 10 January 2013 by jrobes

Das Ganze ist natürlich irgendwie schräg: Eine Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten in Corporate E-Learning, basierend auf nichts anderem als dem Bauchgefühl bzw. Expertise eines Beraters und seines Teams? Okay, aber es ist ein Ranking, und wer kann da schon alle Reflexe ausschalten? Die Top Ten verteilen sich wieder auf verschiedene Listen (”World”, “Europe”, “UK” und “Asia-Pacific”) und es sind durchweg bekannte und verdiente Namen, die da stehen. Auch zwei VertreterInnen aus Deutschland sind dabei (Thea Payome/ CHECKpoint eLearning, Armin Hopp/ Speexx), aber das Auffälligste ist vielleicht das Fehlen der prominenten MOOC-Gesichter wie Daphne Koller und Sebastian Thrun. Entweder sind sie zuwenig “Corporate” oder noch nicht auf dem Radar …
Bob Little Press & PR, Training Press Releases, 2. Januar 2013

boblittle_2013011.jpg

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags:

Changing Course: Ten Years of Tracking Online Education in the United States

Posted on 08 January 2013 by jrobes

sloan_201301b.jpgDas jährliche Nachschlagewerk zum Stand des Online-Lernens in den USA ist draußen. Ich habe es in den vergangenen Jahren eher pflichtgemäß durchgeblättert und zur Kenntnis genommen. Empirisches halt, über die (steigende) Zahl von Studierenden, die mit Online-Kursen in Berührung kommen; über die Einstellungen der Hochschulmanager und Lehrkräfte; über die Hemmnisse und Barrieren, die viele davon abhalten, das Potential neuer Technologien voll auszuschöpfen.

In diesem Jahr überrascht die Untersuchung, die von der Babson Survey Research Group, Pearson und dem Sloan-Consortium durchgeführt wird, mit einem längeren Einstiegskapitel über MOOCs. Wir erfahren, wie viele Institutionen bereits MOOCs einsetzen oder es planen, wie das Konzept eingeschätzt wird und welche Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb man ihm zuschreibt. Wenn man bedenkt, dass Stichworte wie “mobile”, “social” oder “cloud” meines Wissens noch nie ein Thema in dieser Untersuchung waren, ist es wirklich beachtlich, was MOOCs innerhalb eines Jahres bewegt haben.

Hier die “key report findings” aus der Pressemeldung:

  • “Over 6.7 million students were taking at least one online course during the fall 2011 term, an increase of 570,000 students over the previous year.
  • Thirty-two percent of higher education students now take at least one course online.
  • Only 2.6 percent of higher education institutions currently have a MOOC (Massive Open Online Course), another 9.4 percent report MOOCs are in the planning stages.
  • Academic leaders remain unconvinced that MOOCs represent a sustainable method for offering online courses, but do believe they provide an important means for institutions to learn about online pedagogy.
  • Seventy-seven percent of academic leaders rate the learning outcomes in online education as the same or superior to those in face-to-face classes.
  • The proportion of chief academic officers who believe their faculty accept the value and legitimacy of online education has not increased - it now stands at only 30.2 percent.
  • The proportion of chief academic leaders who say online learning is critical to their long-term strategy is at a new high of 69.1 percent.
  • The perception of a majority of chief academic officers at all types of institutions is lower retention rates for online courses remain a barrier to the growth of online instruction.”

I. Elaine Allen und Jeff Seaman,Wellesley MA: Babson Survey Research Group, 8. Januar 2013

Popularity: 7% [?]

Comments (0)

Learning design and e-learning

Posted on 18 December 2012 by jrobes

Learning Design ist ja etwas in den Hintergrund gerückt. “Social”, “mobile” und “open” haben den Fokus weg von Inhalten, Programmen und Kursen, hin zu offenen Lernumgebungen, Communities und Microlearning gerückt. Aber es gibt ja noch E-Learning, und von daher bietet dieses Whitepaper von Epic eine nützliche Übersicht und schnelle Alternative zu dickleibigen “Handbüchern der Mediendidaktik”. Die Herangehensweise ist pragmatisch. Es werden Roger Schank’s “Goal-Based Scenarios”, Robert Gagnés “Nine steps of instruction” sowie zwei hauseigene Adaptionen vorgestellt. Abschließend erfolgt noch eine kurze Würdigung von “social learning”, vom “Connectivism” und “e-assets”. Da heißt es:

“In short, learning is becoming more learner-centred and more socially mediated, more pull rather than push, more individual needs based, linked to personal aspirations. This is being catered for by providing motivated learners with self- evaluation tools linked to a bank of resources.” Und man könnte jetzt mutmaßen, dass es Learning Design vor allem für nicht-motivierte Lerner gibt …
Epic, November 2012 (pdf)

Popularity: 13% [?]

Comments (0)

Tags:

Open Access Zeitschrift: Freier Zugang heißt nicht kostenfrei

Posted on 13 December 2012 by jrobes

“In den nächsten Tagen wird die letzte Nummer der Zeitschrift für E-Learning erscheinen. Seit über einem Jahr planen wir den Übergang zu einer Open Access Zeitschrift. Mit dem Ende der Verpflichtungen gegenüber dem Studienverlag sind wir nun frei für Open Access Alternativen.” Schreibt Peter Baumgartner (Donau-Universität Krems). Doch so einfach ist der Übergang nun doch nicht. Auch “open” kostet (siehe auch Gabi Reinmann “Open ist nicht gleich umsonst”); dann haben die Herausgeber klare Vorstellungen vom Profil der Zeitschrift: eine wissenschaftliche, deutschsprachige Zeitschrift soll es sein; und schließlich findet man Förderer oder Sponsoren nicht an jeder Ecke. Sicher scheint derzeit nur der Titel zu sein: “Interdisziplinäres Journal für Technologie und Lernen” (kurz: iTeL). Ein interessanter Blick hinter die Kulissen.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 12. Dezember 2012

Popularity: 10% [?]

Comments (0)

Wissen im Netz

Posted on 11 December 2012 by jrobes

Dieses Mal stelle ich kurz die E-Learning-Datenbank ELDOC, das Funkkolleg “Wirklichkeit 2.0″, das Newsportal “CHECK.point eLearning”, das Magazin “Elektrischer Reporter”, die JIM-Studie 2012 sowie Jane Harts “Top 100 Tools for Learning 2012″ vor. Alles für die Weihnachtsausgabe von “Wirtschaft & Beruf”.
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 11/12, 2012

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags:

Digitale Medien in der Bildung

Posted on 06 December 2012 by jrobes

Im Dezember-Newsletter des BMBF wird noch einmal auf diesen Schwerpunkt des Ministeriums verwiesen. Auf der Webseite selbst wird kurz die Verbindung zwischen digitalen Medien, lebenslangem Lernen und Wissensgesellschaft hergestellt. Dazu gibt es eine Reihe von Links auf Materialien, die in den letzten Jahren im Rahmen der verschiedenen Förderprojekte entstanden sind. Zu empfehlen ist die Broschüre “Digitale Medien in der beruflichen Bildung” (September 2012, 34 S.), die kurz in die Schwerpunkte des aktuellen Förderprogramms (Laufzeit von 2012 bis 2020) einführt. Diese lauten: “Ausbildung”, “Berufsbegleitendes Lernen/ Weiterbildung” sowie “Strukturelle Voraussetzungen”, wobei es beim letzten Punkt vor allem um Medienkompetenzen und ihre Förderung geht.
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Digitale Bildung

Popularity: 9% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Das Wissensnetz. Ein Rundgang durch Online-Lernwelten

Posted on 20 November 2012 by jrobes

Ein gelungener Rundgang, wie ich finde. Denn nach einigen einleitenden Zeilen wird gleich eine wichtige Unterscheidung eingeführt: “In der Praxis ist das Internet eine bunte Ansammlung von Angeboten aller Art. … Generell gilt es dabei, zwischen informellem Lernen und didaktisch aufbereiteten Lernangeboten zu unterscheiden.” Über die Stichworte “Mikrolernen” und “Erklärvideos” geht es dann weiter, zuerst zur Khan Academy, dann zu den Massive Open Online Courses (MOOCs) von Udacity, edX und Coursera. Aber auch für den opco12 ist noch Platz: “Ein Open Course der Goethe-Universität in Frankfurt mit dem Titel “Zukunft des Lernens” zog immerhin 900 Teilnehmende an.” Dann folgen noch Hinweise auf die “Peer-to-Peer-University”, die Initiative “Uncollege”, “ununi.tv” und Jörn Loviscach sowie drei Punkte zum Abschluss …
Jöran Muuß-Merholz, c’t, 25/2012

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Online Educational Delivery Models: A Descriptive View

Posted on 02 November 2012 by jrobes

Die zentrale Botschaft des Autors Phil Hill: Es gibt nicht nur ein, sondern viele verschiedene Modelle des Online-Lernens. Wer sich deshalb heute aus strategischer Perspektive und vor dem Hintergrund des Booms der letzten Monate mit dem Thema auseinandersetzt, sollte sich der Bandbreite des Online-Lernens bewusst sein. Mit Blick auf die letzten zehn Jahre und mit dem Fokus auf Higher Education identifiziert er folgende Modelle: “… ad hoc online courses and programs, fully online programs, School-as-a-Service, educational partnerships, competency-based education, blended/hybrid courses and the flipped classroom, and MOOCs”. Auch wenn sich einige der Modelle erst beim Lesen erschließen und unterschiedliche, organisatorische wie didaktische Kriterien zur Unterscheidung genutzt werden, ist das Gesamtbild sehr informativ. Empfehlenswert sind auch die drei Illustrationen, mit denen die beschriebene Modell-Landschaft ins Bild gesetzt wird.

Mit vier “Lessons for Traditional Institutions” schließt der Artikel:
1. Online Education Consists of Multiple Educational Delivery Models …
2. The New Legitimacy of Online Education Can Lead to New Pressures ..
3. Online Education Should Lower, Not Raise, Student Costs …
4. Online Education Will Increase Competition …
Phil Hill, EDUCAUSE Review, 1. November 2012

Popularity: 14% [?]

Comments (1)

Tags: , , ,

Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses

Posted on 26 October 2012 by jrobes

Am Mittwoch habe ich auf der wbv-Fachtagung in Bielefeld präsentiert. Ich bin gebeten worden, im Rahmen des Forums “E-Learning in Hochschule & Wissenschaft” etwas über meine MOOC-Erfahrungen zu erzählen, was ich gerne getan habe. Auch die anschließende Diskussion war sehr spannend. Es ging um Geschäftsmodelle für MOOCs, um Fragen der Zertifizierung und um weitere Anknüpfungspunkte für Konzepte des vernetzten Lernens. Mit mir haben noch Dörte Giebel (ILS Institut für Lernsysteme) präsentiert, die zum Stichwort “Mobile Learning” die iPad-App des ILS vorstellte (hier ihre Slides). Und Marcel Liauw (RWTH Aachen), der das web-basierte Computerspiel “Die Rettung der Zink & Co.” als ein Beispiel für Game-based Learning vorstellte. Den ersten Tag beendete Martin Ebner (TU Graz), der gewohnt charmant wieder eine Reihe von interessanten Zahlen und Beispielen aus seinem Folienkoffer zog: “Für die Kinder von heute ist der Füller der Touchscreen”.

Noch einige Sätze zum Game-based Learning: “Die Rettung der Zink & Co.” ist ein mit spielerischen Elementen angereichertes, praxisnahes Web-based Training. Der Nutzer lernt allein. Solche Lernprogramme gibt es in der betrieblichen Weiterbildung vieler Großunternehmen schon lange. In den 1990er Jahren, als es noch “Lernen mit Multimedia” hieß und Bildplatte und CD-ROM die Trägermedien bildeten, in größerer Zahl. Dann, mit dem Netz und knappen Bandbreiten, verschwanden sie etwas aus dem Fokus. Da die Hochschullehre weniger in zweistündigen Lernprogrammen, sondern mehr in Kursen und Semestern denkt, und auch entsprechende Budgets zur Programmentwicklung selten zur Verfügung stehen, hat diese Form des E-Learnings hier kaum eine Rolle gespielt. Auch der Vortrag von Marcel Liauw ließ offen, welche Rolle diese Art von Programmen bzw. Game-based Learning zukünftig in der Hochschuldidaktik spielen werden bzw. sollen. Das Interesse ist jedenfalls da …
Jochen Robes, Slideshare, 25. Oktober 2012

Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses from Jochen Robes

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Social Media
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

Social Media Prisma 5.0 für Deutschland

004

006

002

001

003

007

IMG_2635

See all photos