Archive | Open Course

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Infrastruktur für den Corporate Learning 2025 MOOCathon #cl2025

Posted on 22 February 2017 by jrobes

Der Corporate Learning 2.0 MOOC, der/die eine oder andere mag sich erinnern, wurde mit Unterstützung von mooin, der MOOC-Plattform der FH Lübeck, realisiert. Für den Corporate Learning 2025 MOOCathon, der Anfang Mai starten soll, wollen wir einen anderen Weg gehen. Wie schreibt Simon Dückert: “Daher soll die Infrastruktur-Strategie für den Corporate 2025 MOOCathon sein, komplett auf offenen Webplattformen aufzusetzen.” Was das im Einzelnen bedeutet, von der Beschreibung des Kursablaufs bis zur Diskussion in Lerngruppen, stellt er in diesem Beitrag vor. Und fragt abschließend: “Was haltet Ihr davon? Wo gibt es Bedenken? Welche weiteren Ideen habt Ihr?”
Simon Dückert, Corporate Learning Community, 19. Februar 2017

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Coursera’s New Strategy Takes Inspiration From Netflix - and LinkedIn

Posted on 27 January 2017 by jrobes

Das Ziel: “Coursera is quietly testing elements of a new strategy, with the goal of moving from a platform for courses to a broader career-building service.” Auf der einen Seite will Coursera nicht nur Kurse seiner akademischen Partner und Studierende zusammenführen, sondern sich selbst als Brand und Service stärker in den Mittelpunkt rücken. Mit diesem Ziel hat wurde das Portfolio schrittweise ausgeweitet. Heute bietet man neben einzelnen Kursen auch Programmpakete (”Specializations”) sowie Hochschulabschlüsse (”Online Degrees”) an. Und versucht seit einigen Wochen mit einem Subscription-Modell mit monatlichen Raten zwischen 39 und 89 Dollar seinen Erfolg. In Anlehnung an Netflix.
Jeffrey R. Young & Sydney Johnson, EdSurge News, 27. Januar 2017

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“Time is the bottleneck”: a qualitative study exploring why learners drop out of MOOCs

Posted on 24 January 2017 by jrobes

Die Experten wollten wissen: “What factors influence the learners’ decisions to drop out of MOOCs?” Um diese Frage zu beantworten, wurden mit 34 Lernern Interviews geführt. Die Rückmeldungen der Befragten wurden in vier Kategorien geordnet, aber “Zeit” war der Faktor, der mit Abstand am häufigsten genannt wurde. Die anschließenden Empfehlungen für MOOC-Anbieter bleiben allerdings vage: “To mitigate this issue, it is therefore worth exploring aspects such as the best time during the year to run a MOOC, the duration of a MOOC, scheduled vs self-paced MOOCs, and the duration of the recorded lectures.”
Thommy Eriksson, Tom Adawi und Christian Stöhr, Journal of Computing in Higher Education, 24. November 2016

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Keiner will digitale VHS-Kurse

Posted on 19 January 2017 by jrobes

Die digitale VHS, das wird wohl noch ein Weilchen dauern, wenn man den Schilderungen von Joachim Sucker folgt. Dabei liegen die Möglichkeiten, Ressourcen im Netz mit Angeboten vor Ort zu verbinden, doch auf der Hand. Siehe die OER-Beispiele “FotoMOOC”, “StrickMOOC” oder “ichMOOC” auf mooin. Joachim Sucker: “Die VHS kann zu diesem Online-Kurs einen Begleitkurs anbieten. Die Fakten werden über die MOOC-Videos gelernt und die Handhabung kann in Präsenz mit der Gruppe geübt werden.”
Joachim Sucker, allesauszucker, 17. Januar 2017

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HarvardX and MITx: Four Years of Open Online Courses Fall 2012 - Summer 2016

Posted on 11 January 2017 by jrobes

harvard_201701.jpgEs ist bereits die dritte Auswertung, die die Betreiber der MOOC-Plattform edX, MIT und Harvard, jetzt veröffentlicht haben. Dafür wurden 2,5 Milliarden Online-Aktivitäten von 4,5 Millionen Teilnehmern in 290 Kursen ausgewertet. Hier ein Auszug aus den neun Antworten, in denen die Ergebnisse zusammengefasst wurden:

  • “How has total MOOC participation and certification grown over time?
    Steadily until free certification was discontinued in early 2016.
  • Who takes a MOOC, and what do they do?
    Participants in a MOOC “classroom” are heterogeneous in background and intention. There is no physical classroom like it on earth.
  • What percentage of MOOC users earn certificates?
    A typical course certifies 60% of paying users.
  • What are the hubs of the MOOC curricular network?
    Computer Science courses are the largest (among, e.g., science, history, health, and other subjects) and route more participants to other disciplinary areas than they receive.
  • How many teachers take MOOCs?
    32% of survey respondents report being or having been a teacher, and 19% of these respondents report teaching the topic of the MOOC.
  • How much online time does it take for a MOOC participant to earn a certificate?
    A typical MOOC certificate earner spends 29 hours interacting with online courseware. One out of every hundred earns a certificate spending less than 23 minutes online.”

Man muss dazu anmerken, dass der Report keinen “Überbau” enthält, also weder die Entwicklung des Formats MOOC oder seines Geschäftsmodells reflektiert, noch über Änderungen des Kursdesigns und seine Auswirkungen auf Lernaktivitäten Auskunft gibt.
Isaac Chuang und Andrew Dean Ho, 23. Dezember 2016

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Monetization over Massiveness: A Review of MOOC Stats and Trends in 2016

Posted on 10 January 2017 by jrobes

Wo stehen MOOCs heute? In der ersten Grafik des Artikels springen einen die Zahlen fast an: 50 Millionen Anmeldungen, über 700 Hochschulen, 6.850 Kurse. Weitere Daten über die größten MOOC-Anbieter, die beliebtesten Kurse, die aktivsten Hochschulen usw. folgen. Dann werden einige Beobachtungen festgehalten:

  • mehr “on demand”-Kurse, die Lerner jederzeit starten können, aber dafür auch sehr ruhige Diskussionsforen
  • mehr Abschlüsse
  • neue regionale Mitspieler, z.B. XuetangX (China) und Miríada X (Latin America)

Zusammenfassend: “The range of features and experiences that were once free have dramatically shrunk over the last couple years, raising the question of how “open” MOOCs truly are. Taking the course simultaneously with thousands of learners is no longer a selling point of MOOCs (from a course providers perspective). There’s been a decisive shift to focus on “professional” learners who are taking these courses for career-related outcomes, over the dabblers and lifelong learners who take courses just for curiosity’s sake.”
Dhawal Shah, Class Central, 29. Dezember 2016

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scil zu Besuch bei der MOOC Factory an der EPFL („MOOC Camp“)

Posted on 16 December 2016 by jrobes

Das Center for Digital Education (CEDE) an der EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne) ist eine der europäischen MOOC-Hochburgen. Schon seit dem 1. April 2013 bündelt man hier theoretische wie praktische MOOC-Aktivitäten (”MOOC Factory”). Die Eindrücke, die Daniela Schuchmann im Rahmen eines 3-tägigen MOOC Camps vor Ort sammeln konnte, bieten interessante Einblicke in eine MOOC-Produktion, das MOOC-Design und damit verbundene Forschungsfragen. Abschliessend versucht sie, noch eine Brücke zur betrieblichen Weiterbildung herzustellen:

“Mit Blick auf die Fülle an bereits verfügbaren MOOC-Angeboten auf den verschiedenen Plattformen (EdX, Coursera, etc.) sehen manche Unternehmen bereits die Aufgabe bei sich, Rollen für die Kuratierung zu schaffen. D.h. vorliegende Kurse auf ihre Qualität und Relevanz hin zu bewerten, für Mitarbeitende ein Angebote vorzuselektieren und ihnen als Lernmöglichkeit aufzuzeigen. Möglicherweise kann dies in einem ersten Schritt für persönliche Bildungsziele genutzt werden, es bleibt abzuwarten, inwiefern dies für die Kompetenzentwicklung eingesetzt und anerkannt werden wird, die auf die Erreichung von Unternehmenszielen ausgerichtet ist.”
Daniela Schuchmann, scil-Blog, 14. Dezember 2016

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European MOOC model

Posted on 15 December 2016 by jrobes

Andere Bildungssysteme, weniger kommerziell ausgerichtete MOOC-Plattformen: vielleicht sind das schon zwei Gründe, die es erlauben, von einem “europäischen Weg” zu sprechen. Der Beitrag verlinkt eine Reihe von Studien und Reports, die sich in den letzten Monaten und Jahren dieser Frage gewidmet haben, und fasst sie zusammen:

“There is increasing evidence that a distinct European MOOC model is emerging. Already four independent European studies conclude that the European HEIs are much more involved in MOOCs compared to for example US and also that their reasons to invest in this new format differs in some aspects as well. It is argued that these differences between the U.S. and Europe might be related to the differences between higher educational systems, political environments and educational values.”
OpenUpEd, 2. November 2016

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Education Technology and the Promise of ‘Free’ and ‘Open’

Posted on 08 December 2016 by jrobes

Im vierten Teil dieses jährlichen Rückblicks geht es um den Zugang zu bzw. die Kosten von Bildung, allerdings vor allem aus amerikanischer Perspektive. Aber die Versprechungen, mit denen MOOCs und die Betreiber der großen Plattformen 2012 angetreten sind, bieten Audrey Watters einen willkommenen Einstieg: war einst von der “Demokratisierung der Bildung” die Rede, so ist man heute bei “Corporate Training” angekommen.

“Democratizing college,” it turns out, is hard work. And today most MOOC companies have pivoted away from that to offer corporate training, professional development, and job placement services instead.”
Audrey Watters, Hack Education, 7. Dezember 2016

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MOOC Trends in 2016: MOOCs No Longer Massive

Posted on 05 December 2016 by jrobes

Die Kernbotschaft dieser Standortbestimmung lautet: “Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is how they are packaged and promoted.” Das heißt, die typischen Online-Kurse bestehen unverändert aus Inhalten, Aufgaben und Zertifikaten. Doch während die ersten Kurse 2012 noch ein klares Startdatum besaßen, das man als interessierter Lerner nicht verpassen sollte, stehen heute immer mehr Kurse “on demand”, also jederzeit, zur Verfügung. Das bedeutet auch: Mehr Kurse, aber weniger Aktivitäten in den Foren.

Und während die ersten Kurse noch offen und kostenlos waren, sind heute mehr und mehr Kursbausteine, oft auch ganze Kurse, mit einem Preisticket versehen. Es geht, so Dhawal Shah, nicht mehr ums lebenslange Lernen, sondern um berufliche Qualifizierung: “All the major MOOC providers have announced their own credential. Coursera has specializations. Udacity has Nanodegrees, edX has xSeries, and FutureLearn has Programs.”
Dhawal Shah, Class Central, 16. November 2016

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Open Education – die ewig Unvollendete

Posted on 29 November 2016 by jrobes

Openness lautet das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe von Synergie, dem “Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre” aus Hamburg. Den Aufschlag macht Markus Deimann (Fachhochschule Lübeck), der sich launig-philosophisch-kritisch dem Stand der OER-/ Open Education-Bewegung annimmt. Er möchte zur Reflexion einladen, Spannungen aufzeigen, bricht aber, gerade warmgelaufen, etwas unvermittelt ab. “Mit diesen heterogenen Verwendungsweisen wird deutlich, dass nicht von der offenen Bildung bzw. Open Education als Ganzes gesprochen werden kann, sondern dass es sich eher um ausgehandelte Manifestationen auf Grundlage bestimmter sozio-technologischer und politischer Kräfteverhältnisse handelt.” (S.17)

Weitere Autoren/ Autorinnen zum Thema Openness sind u.a. Thomas Köhler, Michael Kerres, Olaf Zawacki-Richter und Ulf-Daniel Ehlers. Den zweiten Schwerpunkt der Ausgabe bildet (natürlich) die Hamburg Open Online University (”HOOU goes on!”, Kerstin Mayrberger) mit kurzen Porträts von 20 HOOU-Projekten. Insgesamt ist das Magazin wieder wunderbar gestaltet und lädt ein, einzelne Artikel auch im Blog zu kommentieren bzw. zu diskutieren.
Markus Deimann, Synergie - Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre, 02/2016, S. 14-19 (pdf)

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MOOCs – eine gute Option für die Vermittlung von Wissen

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich hätte zwar lieber den Titel gelesen: “MOOCs - eine gute Option für den Erfahrungsaustausch und das vernetzte Lernen”, aber so geht es auch. Denn Sarah Holstein, die am ZML - Zentrum für Mediales Lernen in Karlsruhe an der Entwicklung einiger MOOCs beteiligt war, stellt hier noch einmal das Format vor und kommt auch auf die unterschiedlichen Ausrichtungen (xMOOCs/ cMOOCs) zu sprechen.

“Ich würde einen xMOOC eher mit einer Lehrveranstaltung mit klarem Lernziel und definiertem Lernweg vergleichen und einen cMOOC eher mit einem BarCamp, in dem der Erfolg viel von den Teilnehmern selbst abhängt und sich auch jeder selbst sein Ziel setzt.”
Jennifer Eilitz, Interview mit Sarah Holstein, Netzpiloten Magazin, 21. November 2016

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Wie das? Mutter und Sohn in der gleichen Vorlesung

Posted on 18 November 2016 by jrobes

Andrea Back, mit der ich vor einiger Zeit mal einen Blog Carnival organisiert habe (… wie die Zeit vergeht!), hat einen MOOC durchgehalten und findet im Rückblick vier Dinge bemerkenswert:

“- Auch MOOCs können praktische Aufgaben und Übungen …
- Selbst als Rucksack-Tourist kann man beim Unterwegssein studieren …
- Zulassungsvoraussetzungen sind Old School - OPEN gibt gleiche Chancen  …
- Criss-Cross-Learning statt Flipped Classroom …”
Der letzte Punkt ist übrigens zugleich ein Aufruf zum Mit- und Weiterdenken.
Andrea Back, Blog, 14. November 2016

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6 of the biggest myths about using MOOCs in business

Posted on 14 November 2016 by jrobes

Der Autor, “who looks after workplace learning at FutureLearn”, arbeitet sich einigen dankbaren Statements ab, von “#1 MOOCs are only for the tech savvy” bis “#6 Online learning is lonely”.  Vor allem der letzte Punkt liegt ihm am Herzen: False. Really false! FutureLearn is built around social learning – on every step of every course you’ll find chances to discuss and debate your course with learners from all over the world.”
Alex Hamdy, FutureLearn Blog, 1. November 2016

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What European Leaders in EdTech Think of the State of MOOCs: Part 3

Posted on 10 November 2016 by jrobes

Der Begriff MOOC hat seinen Reiz verloren. Neil Harvey von FutureLearn, dem größten europäischen Kursanbieter, spricht lieber von einer “social learning platform”. Andere verweisen auf die vielen unterschiedlichen Formate, die inzwischen unter der Marke MOOC firmieren. Und schließlich gibt es Stimmen, die den Begriff gerne für die Kurse reservieren möchten, die wirklich “open” sind. Diese Rückmeldungen zu MOOCs und einigen anderen Trends wurden auf der BETT, der British Educational Training and Technology Show in London, eingesammelt.
Yoni Dayan, Class Central, 7. November 2016

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openHPI-Forum 2016

Posted on 07 November 2016 by jrobes

Am 26. und 27. Oktober 2016 hatte openHPI, die Internet-Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), nach Potsdam eingeladen, um sich über Massive Open Online Courses (MOOCs) auszutauschen. Jetzt stehen einige Stunden Material online. Natürlich sind die Referenten aus dem openHPI und openSAP-Umfeld gut vertreten, wie z.B. Christoph Meinel (openHPI, “Von openHPI zur Vision einer Bildungscloud”), Jan Renz (openHPI, “Analytics und Nano-Learning: Trends und What’s Next in MOOCs”) sowie Michaela Lämmler und Thomas Staubitz (openSAP, “Team Peer Assessment und Team Builder im Einsatz auf openSAP”). Aber auch Vertreter der WHO, von acatech und Signavio berichteten.
tele-Task, Hass0-Plattner-Institut, November 2016

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Quality Frameworks for MOOCs

Posted on 01 November 2016 by jrobes

Wenn die Autoren hier die Qualitätsfrage stellen, dann schauen sie vor allem auf Europa und die Hochschulen, also auf MOOCs, die in eine grenzüberschreitende Hochschulausbildung integriert und mit ECTS-Punkten verbunden werden können. Sie schauen nicht darauf, was Coursera und andere Plattformen für die berufliche Weiterbildung anbieten. Vor diesem Hintergrund fasst der Artikel kurz die Fragen zusammen, die sich mit Blick auf die Qualität von MOOCs stellen (natürlich gehören die Abbruchquoten dazu), diskutiert bestehende Modelle (”Excellence framework”), wendet sie auf zwei Beispiele an und wirbt abschließend für das “OpenupEd Quality Label” (mit folgenden Features: “Openness to learners”, “Digital openness”, “Learner-centred approach”, “Independent learning”, “Media-supported interaction”, “Recognition options”, “Quality focus” und “Spectrum of diversity”. Der Artikel ist ein Preprint aus einem Buch, das 2017 erscheinen soll (”Open Education: from OERs to MOOCs”).
Darco Jansen, Jon Rosewell und Karen Kear, in: M. Jemni, Kinshuk & M.K. Khribi (Hrsg.), Open Education: from OERs to MOOCs . Lecture Notes in Educational Technology (LNET). Berlin: Springer 2016 (via Researchgate)

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Making a MOOC: behind the scenes with educator Dr Ciarán Wallace

Posted on 31 October 2016 by jrobes

Ciarán Wallace hat einen Online-Kurs für FutureLearn entwickelt, die MOOC-Plattform der Open University. “Irish Lives in War and Revolution”, in der dritten Auflage. Hier steht er Rede und Antwort. Das Interview geht nicht in die Tiefe, deutet aber an, dass der Mehraufwand, den das MOOC-Experiment für Lehrende zu Beginn mit sich bringt, auch mit neuen Lehr-/ Lernerfahrungen einhergeht.
FutureLearn, 20. Oktober 2016

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University opens without any teachers

Posted on 26 October 2016 by jrobes

Die BBC berichtet von einem Projekt, das 2013 in Paris startete und jetzt in die USA expandiert ist. Sein Name ist “42″. Es gibt ein Thema (Programmieren und Software-Entwicklung), es gibt mehr Interessierte als Plätze, keine Gebühren und es gibt, ja, keine Lehrenden:

“They aim to do this by combining an extreme form of “peer-to-peer learning” with project-based learning. …
Students at 42 are given a choice of projects that they might be set in a job as a software engineer - perhaps to design a website or a computer game.
They complete a project using resources freely available on the internet and by seeking help from their fellow students, who work alongside them in a large open-plan room full of computers. Another student will then be randomly assigned to mark their work.”

Der Autor, man spürt es, ist sich unsicher, wo er “42″ einordnen soll: Eine weitere “Coding Academy”? Ein Sammlung von Praktikumsplätzen? Ein Modell oder eine Herausforderung für die Hochschulen? Eine Alternative zu bzw. Erweiterung von Massive Open Online Courses?
Matt Pickles, BBC News, 26. Oktober 2016

Nachtrag (29.10.2016): siehe auch “42 or why one college does not wipe out previous options #education” (Inge Ignatia de Waard)

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MOOCs sind keine Lösung, aber vielleicht die richtige Richtung

Posted on 21 October 2016 by jrobes

Martin Ebner (TU Graz) war auch auf der Zukunft Personal und hat dort die MOOC-Fahne hochgehalten. Auf seinen Slides finden sich einige Ergebnisse wieder, die man auf iMooX, gegründet im Dezember 2013 und Österreichs “erste und bisher einzige MOOC-Plattform”, gesammelt hat. Seine Stichworte sind u.a. Teilnehmerprofile, Abbruchquoten, Aktivitäten und Quiz-Scores. Genauso interessant sind jedoch die kleinen Merksätze, die er eingestreut hat, z.B.: “(M)OOCs sind kein Trend oder Hype, sie sind die konsequente und logische Weiterentwicklung von Lehre.”
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 19. Oktober 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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