Archive | Open Course

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Roles of Course Facilitators, Learners, and Technology in the Flow of Information of a CMOOC

Posted on 29 June 2015 by jrobes

Wie langsam die akademischen Mühlen mahlen, merkt man daran, dass sich diese Studie auf einen cMOOC bezieht, der 2011 durchgeführt wurde (”Connectivism and Connective Knowledge 2011″, CCK11). Um sich ein Bild von der Rolle der Facilitators, der Lernenden und der eingesetzten Technologien im Kursverlauf zu machen, haben die Autoren mit Verfahren der Social Network Analysis die Kommunikation auf Twitter untersucht. Die Ergebnisse:

“The results of the week-by-week analysis of the network of interactions suggest that the teaching function becomes distributed among influential actors in the network. As the course progressed, both human and technological actors comprising the network subsumed the teaching functions, and exerted influence over the network formation. Regardless, the official course facilitators preserved a high level of influence over the flow of information in the investigated cMOOC.”

Das zeigt: Die Rolle der Lehrenden in cMOOCs wandelt sich. Neben sie treten Lernende, die eigene Sub-Communities formen. Am erstaunlichsten aber war für die Autoren die Erkenntnis, dass es Hashtags waren, die “the most popular nodes” im Kurs bildeten. Deshalb: “In our study, the role of hashtags in the community creation was apparent.”
Oleksandra Skrypnyk u.a., The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 3 (2015), Juni

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The (Accidental) Power of MOOCs

Posted on 26 June 2015 by jrobes

Dass MOOCs vor allem Teilnehmer anziehen, die bereits über Bildung und Abschlüsse verfügen, ist mittlerweile bekannt. Jüngste Auswertungen im Rahmen einer Harvard/ MIT-Studie haben jetzt gezeigt, dass es oft gerade Lehrende sind, die die offenen Online-Kurse nutzen. In einigen Kursen machten sie die Hälfte der gesamten Zuhörerschaft aus. Vielleicht kann man diesen Umstand nutzen, um MOOCs zielgerichtet für die Weiterbildung dieser Zielgruppe zu nutzen? Das würde nicht nur in den USA Sinn machen.
Derek Newton, The Atlantic, 23. Juni 2015

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Revisiting our ‘MOOCs and Open Education Timeline’

Posted on 25 June 2015 by jrobes

Stephen Powell hat 2012 die laufenden MOOC-Entwicklungen in eine Timeline gepackt und diese kürzlich aktualisiert (s. unten). Dazu gibt er uns vier Trends mit auf den Weg:

“1. Most MOOC content is not openly licensed so it cannot be reused in different contexts. However, there is a trend for MOOC to be made available ‘on demand’ after the course has finished, …
2. New pedagogical experiments in online distance learning can be identified although it is likely that they will evolve to more closely resemble regular online courses with flexible learning pathways. …
3. The disruptive effect of MOOCs will be felt most significantly in the development of new forms of provision that go beyond the traditional HE market such as professional and corporate training that appeals to employers. …
4. The development of online courses is an evolving model with the market re-working itself to offer a broader range of solutions to deliver services at a range of price levels to a range of student types.” 

Stephen Powell, Thoughts mostly about learning, 24. Juni 2015

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Bringing the Social Back to MOOCs

Posted on 24 June 2015 by jrobes

Dieser Artikel ist es wert, die Runde zu machen! Er beginnt mit einem klaren Statement: “For MOOCs to be considered valued spaces for learning, they need to adopt aspects of the earlier connectivist MOOCs (cMOOCs) and reintroduce social elements. While it might seem logical to copy our largest traditional course format when creating MOOCs, the importance of social connections in learning has been recognized in environments highly relevant to MOOCs. Researchers have described social elements as key to self-directed learning.”

Im Anschluss nimmt uns der Autor mit auf eine kleine Entdeckungsreise. Sie beginnt, vorsichtig, bei den großen xMOOC-Plattformen und kleineren Veränderungen, die es dort zu entdecken gibt. Dann weist er uns auf verschiedene Lernumgebungen zum Sprachenlernen hin und wie selbstverständlich dort Teilnehmer “zusammengebracht” werden. Oder warum nicht MOOCs und ihre Teilnehmer mit bestehenden Online-Communities verbinden? Das “Social”, auf das Todd Bryant verweist, steckt aus seiner Sicht gerade in der Verbindung von MOOCs mit existierenden Projekten. Citizen Science-Projekte könnten ein Ansatzpunkt sein. NGOs ein anderer. Die gemeinsame Analyse von Daten, Dokumenten, Gesetzen und Policies. Das Verfassen von Wikipedia-Artikeln. Am Ende verweist der Autor auf Simulationen, virtuelle Welten und “alternate reality games”, und da habe ich mich dann vorsichtig ausgeklinkt.

Das Fazit: “For MOOCs to function as the bridge between open content and collaborative learning, they need to include opportunities for social interaction and collaboration, which have consistently proven to be beneficial to learners. Failure to do so would relegate MOOCs to little more than content repositories, which, while still valuable, would be used primarily by the highly educated, mature, and motivated independent learners they currently serve. While the platform’s ability to allow learners to form groups, communicate, and collaborate is undoubtedly important and an important first step, more important is a change in focus away from replicating traditional lecture courses and looking for opportunities unique to MOOCs that can offer positive educational experiences. Higher education is rife with examples of traditional courses, online or face-to-face, being opened to the outside world. These successful examples should form the basis of future MOOCs.”
Todd Bryant, EDUCAUSE Review, Juli/ August, 22. Juni 2015 

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Bildung für alle ist eine Illusion

Posted on 16 June 2015 by jrobes

Da MOOCs auf diesen Seiten ja ein Dauerthema sind, springe ich gleich zum zentralen Punkt dieses Artikels, der die letzten drei Jahre solide zusammenfasst: Die meisten Plattform-Anbieter haben sich heute - nach einem längeren Blick auf die Profile ihrer Nutzer und auf der Suche nach dauerhaften Einnahmequellen - entschieden, die berufliche Weiterbildung stärker in den Fokus zu rücken, also die “Verknüpfung der für alle offenen Bildung mit konkreten Jobs und Firmen”.
Jennifer Fraczek, golem.de, 12. Juni 2015

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Design Patterns for Open Online Teaching and Learning

Posted on 09 June 2015 by jrobes

Nachdem ich die letzte Ausgabe der eLearning Papers bereits “ausgelassen” habe (”Innovation, entrepreneurship and education”), möchte ich kurz auf die aktuelle Publikation, die Nr. 42, hinweisen, die sich ganz dem Thema “Design Patterns & MOOCs” widmet. Und während sich in der Vergangenheit die Artikel einer Ausgabe häufiger mal nur sehr lose am Schwerpunktthema orientierten, bilden “Design Patterns” hier einen roten Faden, dem alle Autoren folgen. Beim ersten Durchblättern (93 S.!) habe ich z.B. verschiedene Hinweise auf die Frage gefunden, wieweit das “Pattern”-Konzept bei der Suche nach Gemeinsamkeiten im Design trägt. Eine andere Diskussion dreht sich um die Unterschiede zwischen traditionellen Online-Kursen und MOOCs, und auch hier können “Design Patterns” ein Hilfsmittel sein.
eLearning Papers, Juni 2015

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“Ich begann selbst einen Kurs über Karl den Grossen, den ich nie beendet habe”

Posted on 08 June 2015 by jrobes

Heinz Schüpbach, Leiter der Hochschule für Angewandte Psychologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), bietet auf der Online-Plattform Iversity einen MOOC, “Einführung in die Arbeitspsychologie”, an und berichtet hier über seine Erfahrungen. Seine Vorgehensweise ist wenig strategisch, eher offen und pragmatisch. Sein Fazit im Interview:

“Ich bin mit den digitalen Lernformen nicht hundertprozentig zufrieden. Viele MOOCs sind didaktisch nicht clever aufgebaut. Was angeboten wird, ist stark entwicklungsbedürftig. Wer aber nur zuschaut, bleibt stehen. Wir können es uns nicht leisten, nicht mitzumachen. Die zukünftigen Hochschulstudenten werden nicht mehr bereit sein, von St. Gallen nach Olten zu pilgern, nur um eine Vorlesung anzuhören. Das reicht einfach nicht mehr. Digital Natives stellen heute schon hohe Anforderungen.”
Marcel Maurice Urech, Heinz Schüpbach im Gespräch, netzwoche, 3. Juni 2015

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“Neue Lernwelten – wir stehen vor einer Revolution” – 7 Fragen an Joachim Sucker, VHS Hamburg

Posted on 02 June 2015 by jrobes

Am 28. Mai startete der “ichMOOC”, ein offener Online-Kurs über Fragen der digitalen Identität, veranstaltet von den Volkshochschulen in Hamburg und Bremen sowie der FH Lübeck als Plattformbetreiber. Joachim Sucker, Marketingleiter der Hamburger VHS, darf deshalb in diesen Tagen Rede und Antwort stehen: natürlich über den ichMOOC, aber auch über über das Verhältnis der Volkshochschulen zur Online-Welt.
Leo Molatore, Interview mit Joachim Sucker, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 22. Mai 2015

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What If The Problem Isn’t With MOOCs But Something Else?

Posted on 01 June 2015 by jrobes

Studierende müssen motiviert werden, um zu lernen, um an einer Sache “dran zu bleiben”. MOOCs, so ein Vorwurf, schaffen das nicht. Hohe Abbrecherquoten sprechen eine deutliche Sprache. Aber vielleicht, so Matt Crosslin, liegt der Fehler ja in einem System, das ganz auf extrinsische Motivation in der Bildung baut?

“What if MOOCs are just a mirror that shows us the sociocultural problems we don’t want to deal with in our system?
What if the problem is not with the learners, but the way they have been programmed through the years? Grades, credits, failure, tuition, fees, gold stars, extra recess for good grades, monetary rewards, etc are all programmed into learners from a young age.”

Matt Crosslin, EduGeek Journal, 1. Juni 2015

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Why Is The University Still Here?

Posted on 29 May 2015 by jrobes

Der Artikel ist viel unaufgeregter, als es der Titel vermuten lässt. Und er bringt einige Dinge gut auf den Punkt. Warum es nämlich gar nicht so einfach ist, das Lernerlebnis an einer Hochschule - als sozialer Lernort, als Mittelpunkt des Alltags von Studierenden, ja, als finanzielle Verpflichtung - online “nachzubauen”:

“There are few areas of startups today that continue to be as exciting as EdTech, but we have to be cautious in getting ahead of ourselves. Unlike shopping or socializing online, education is simply not as native an activity for many adults today. We can’t just assume that if we build it, they will come. Instead, we need to think more deeply about motivation and primacy in order to build a new mix that takes advantage of the internet’s best properties while competing with the quality of the university experience.”
Danny Crichton, Tech Crunch, 17. Mai 2015

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MOOCs and Open Education Around the World

Posted on 26 May 2015 by jrobes

bonk_201505.jpgZwei Vorworte und 29 Artikel umfasst dieser Sammelband, der gerade erschienen ist. Im Vorwort erinnern die Autoren an vergangene “open”-Initiativen, unterstreichen aber zugleich ihren ungebrochenen Optimismus, was Möglichkeiten, Reichweite und Bedeutung von Open Education betrifft. Sie versprechen eine kritische und reflektierte Sicht auf das Thema, denn: “… MOOCs mean different things to different people”. Und: “MOOCs are just the latest instantiation of the trend toward Web-based teaching and learning.” Auch der Blick aus verschiedenen Kontinenten und Regionen auf das MOOC-Phänomen spiegelt sich im Inhaltsverzeichnis wider. By the way, Elliott Masie hat einen Beitrag unter dem Titel “Open Learning in the Corporate Setting” verfasst. Vielleicht taucht er ja noch im Netz auf …
Curtis J. Bonk u.a.: Preface: Actions leading to “MOOCs and Open Education Around the World.”, in: Curtis J. Bonk, Mimi M. Lee, Thomas C. Reeves, Thomas H. Reynolds (Eds.): MOOCs & Open Ed Around the World. Routledge 2015 (via academia.edu)

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Massive Open Online Courses: Modelle und Konzepte des Online-Lernens

Posted on 12 May 2015 by jrobes

Für das Handbuch E-Learning durfte ich Anfang des Jahres meinen Artikel über Massive Open Online Courses (MOOCs) fortschreiben. Hier der Vorspann:

“Seit der Durchführung der ersten Massive Open Online Courses (MOOCs) 2008 hat das neue Lernformat eine erstaunliche Karriere erlebt. In nur wenigen Jahren ist ein weltweiter Markt mit neuen Anbietern und neuen Plattformen entstanden, auf der Suche nach Geschäftsmodellen und Zielgruppen. Neben das ursprüngliche Modell des vernetzten Lernens traten klassische Online-Kurse, die Inhalte für große Teilnehmerzahlen aufbereiten. Bildungsinstitutionen, allen voran die Hochschulen, aber auch Unternehmen, nehmen MOOCs zum Anlass, um sich der Digitalisierung des Lehrens und Lernens neu zu stellen. Der folgende Beitrag schließt an eine erste Bestandsaufnahme der MOOC-Entwicklung an (2012, Beitrag 7.21 in diesem Werk) und zeichnet die Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre nach.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 56. Erg.-Lfg., April 2015 (pdf)

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How do you measure the ‘success’ of a MOOC?

Posted on 11 May 2015 by jrobes

Der Autor diskutiert einige Variablen, an denen der Erfolg eines offenen Online-Kurses festgemacht werden kann. Viele dieser Variablen bilden Aktivitäten der Teilnehmer im Kurs ab, ihre Registrierung, die Kapitel, die sie bearbeiten, die Kommentare, die sie schreiben. Natürlich sind diese Aktivitäten bestenfalls Indizien für Lernprozesse, die stattgefunden haben. Befragungen der Teilnehmer vor und nach einem Kurs wären hier valider. Wenn Veranstalter und Teilnehmer den “Erfolg” nicht an ganz anderen, subjektiven Punkten festmachen.
David Hopkins, Technology Enhanced Learning Blog, 6. Mai 2015

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Is the ‘closed’ mindset of the Open Educational Resources community its own worst enemy?

Posted on 07 May 2015 by jrobes

Auch wenn seine Argumente zuweilen die Richtung wechseln, trifft Donald Clark hier einen wunden Punkt. Denn da gibt es eine Reihe erfolgreicher Plattformen und Angebote im Netz wie z.B. Wikipedia, Khan Academy, YouTube, MOOCs und Duolingo, und gerade diesen Angeboten bläst häufig der Wind ins Gesicht: weil sie profitorientiert aufgestellt sind, weil sie bestimmte Qualitätsvorgaben nicht erfüllen oder weil sie zwar offen zugänglich, aber ihre Angebote nicht “reusable” sind.

Er fasst zusammen: “Empirically, we’ve seen in Wikipedia, YouTube, Khan, Duolingo and MOOCs, truly wonderful examples of how pragmatic and sustainable openness can be achieved. Yet these are the open resources that get the most mud slung at them. Rather than sniping, educationalists should embrace the decentralisation, democritisation and disintermediation of learning through such resources. The examples I’ve quoted, that work, have grown because they started and exist outside of educational institutions. This is a shame, as we could have reshaped higher education to become much more open and accessible without this scepticism. It would seem that the future of OER needs to be in sustainable models beyond these institutions.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 6. Mai 2015

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MOOCs ohne Grenzen: Adaptivität und Flexibilität als neue Gütekriterien

Posted on 06 May 2015 by jrobes

Auch Jürgen Handke stört es, dass bei den MOOCs und vor allem den MOOCs am Virtual Linguistics Campus (VLC) in Marburg 40 Prozent der angemeldeten Teilnehmer nicht aktiv sind. pMOOCs könnten die Lösung sein, so Jürgen Handke, wobei das “p” für “permanent” und “personalized” steht. Die Teilnehmer sollen zukünftig einen Kurs beginnen können, wann immer sie wollen. Die großen MOOC-Betreiber sprechen hier von on demand-Angeboten. Und es werden Prozeduren entwickelt, “die dem Benutzer auf der Basis verschiedener Parameter, wie z.B. Leistungsstand, Kursaktivität, Alter, etc., individualisierte Lernpfade und speziell angepasste Übungs- und Testmaterialien anbieten.” Adaptive Learning, und auch das liegt im Trend.
Jürgen Handke, “Digitalisierung der Bildung” (Bertelsmann Stiftung), 6. Mai 2015

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Coursera’s Andrew Ng: How MOOCs Are Taking Local Knowledge Global

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Andrew Ng, mittlerweile bei Baidu angekommen, darf hier noch einmal die Mission von Coursera erläutern. Es braucht das halbe Interview, bis das Gespräch bei den Fragen ankommt, die sich aus Courseras Status als “for-profit venture” ergeben. Dazu gehört z.B. die schrittweise Hinwendung zu einem “on demand service”, wo Kurse unabhängig von Startterminen besucht werden können. Auch die Zielgruppe “working adults” rückt immer eindeutiger in den Mittelpunkt. Und die Welt braucht, so Andrew Ng, nur eine Handvoll MOOC-Plattformen, denn Kultur wird ja nicht über Technologie transportiert (”And your culture is best expressed with content, not with software.”). An dieser Stelle, wo das Interview hätte spannend werden können, endet es.
Interview mit Andrew Ng, Knowledge@Wharton, 17. April 2015

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MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Gestern durfte ich auf dem SAP-Forum für Personalmanagement in Stuttgart über MOOCs präsentieren. Genauer gesagt, darüber, wie Unternehmen von offenen Online-Kursen, aber auch den Konzepten dahinter, profitieren können. Dabei habe ich fünf Optionen kurz vorgestellt: MOOCs als externe Bildungsressourcen, als Marketing-Instrumente, als Rollenmodelle für das vernetzte, informelle Lernen, als Trendsetter und Forschungslabore sowie MOOC-Anbieter als Bildungspartner.

Es war übrigens der zweite Versuch, die SAP Community für das Thema zu erwärmen, nachdem ich bereits vor zwei Jahren an gleicher Stelle etwas zu MOOCs erzählen durfte. Damals war das Thema gerade in Deutschland angekommen, openSAP war noch nicht gestartet, und so war die Resonanz verhalten. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Einige Besucher meinten jedoch, dass “Lernen” bzw. “Weiterbildung” auf dem gesamten Forum dieses Jahr etwas unterrepräsentiert wären …
Jochen Robes, SlideShare, 22. April 2015

MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können from Jochen Robes

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The Diversity of MOOCs

Posted on 08 April 2015 by jrobes

Der Autor möchte die Diskussion von “MOOCs sind schlecht” zu “Es kommt auf den einzelnen MOOC an” bewegen. Dafür unterscheidet er zuerst zwischen cMOOCs, xMOOCs, DOCCs (distributed open collaborative courses) und SPOCs (small private online courses). Im nächsten Schritt prüft er, ob MOOCs generell “poor tools for didactic, discursive, and heuristic dimensions of instruction” sind. Natürlich nicht, so der Autor, und gibt Beispiele.

“Real MOOCs, even x-MOOCs, are diverse, and many have addressed the didactic, discursive and heuristic dimensions of instruction in creative ways. The best MOOCs replace the “sage on the stage” talking head with presentations employing a “new visual language” of instruction; they build in group experiences, whether physical or virtual, with opportunities for interpersonal student dialogue; they make project-based learning the centerpiece of the educational experience.”
Leonard J. Walks, academia.edu, April 2015

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Massive study on MOOCs

Posted on 02 April 2015 by jrobes

edx_201504.jpgIm Gegensatz zu Coursera und Udacity ist edX, die dritte große MOOC-Plattform, eine Nonprofit-Organisation. Und Harvard und MIT als Gründer fühlen sich auch der Forschung verpflichtet. Also gibt es jetzt diesen zweiten Untersuchungsbericht. Dabei hat man sich 68 Online-Kurse, deren Teilnehmer und ihre Aktivitäten näher angeschaut. Vieles kreist noch um die Demografie der Lerner, ihre Motive und ihre Nutzungsgewohnheiten. Die didaktische Seite, also die Gestaltung der Kurse und damit verbundene Lernaktivitäten oder gar Lernerfolge, standen nicht auf der Agenda. Hier die wichtigsten Ergebnisse des Reports (Andrew Dean Ho u.a.: HarvardX and MITx: Two Years of Open Online Courses. Fall 2012-Summer 2014, HarvardX Working Paper No. 10, 30. März 2015):

- “Finding 1: Growth is steady in overall and multiple-course participation in HarvardX and MITx.”
- “Finding 2: Participation initially declines in repeated courses, then stabilizes”
- “Finding 3: Surveys suggest that a slight majority intends to certify. Many are teachers.”
- “Finding 4: Participation and certification differ by curricular area.”
- “Finding 5: Course networks reveal the centrality of large CS courses and the potential of sequenced
modules.”
- “Finding 6: Certification rates are high among those who pay $25-$250 to “ID-verify” their
certificates.”
Harvard Gazette, 1. April 2015

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Institutional MOOC strategies in Europe

Posted on 01 April 2015 by jrobes

eadtu_201504.jpgNoch ein Report: EADTU, “the European Association of Distance Teaching Universities”, hat ihn herausgegeben. Durchgeführt wurde er von HOME (Higher education Online: MOOCs the European way), und er präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage unter 67 europäischen Hochschulen aus 22 Ländern. Im Kern geht es - auf den ersten Blick - darum, im Vergleich zu den USA eine europäische Perspektive und Position zu entwickeln. Viele Statements nehmen deshalb unmittelbar Bezug auf amerikanische Umfragen. Tenor: “Europe MOOC priorities differ from United States”. Ach ja, und man hat sich auf eine Definition verständigt:

“MOOCs are online courses designed for large numbers of participants, that can be accessed by anyone anywhere as long as they have an internet connection, are open to everyone without entry qualifications, and offer a full/complete course experience online for free.”

Mehr oder weniger flankiert wird das Dokument übrigens noch von einem weiteren Report, “Position papers for European cooperation on MOOCs” (HOME), und einer Deklaration, “Porto Declaration on European MOOCs”.
Darco Jansen und Robert Schuwer, EADTU, Februar 2015 (pdf)

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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