Archive | Open Course

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Virtual Classrooms Can Be as Unequal as Real Ones

Posted on 28 September 2016 by jrobes

Der Artikel verweist und verlinkt auf eine Reihe von Studien, die belegen, dass der Zugang zum Internet und zu offenen Online-Kursen allein nichts an bestehenden Ungleichheiten ändert. Denn gerade den Bevölkerungsgruppen, die man gerne und verstärkt erreichen möchte, fehlt es an Ressourcen und Fähigkeiten, die neuen Möglichkeiten des Lernens auch zu nutzen. Das betrifft Lernangebote im Netz ganz allgemein, aber auch MOOCs im Besonderen.

Dabei geht der Artikel auch auf eine aktuelle Untersuchung des amerikanischen PewResearch Centers (”Digital Readiness Gaps”) ein, in der sich eine interessante Lerner-Typologie findet. Sie basiert auf der Befragung von 2.752 Erwachsenen und konzentriert sich ganz auf ihre Bereitschaft, Lernressourcen im Netz zu nutzen. Folgende Typen wurden identifiziert (und werden in der Studie näher beschrieben): “The Unprepared” (14%), “Tradtional Learners” (5%), “The Reluctant” (33%), “Cautious Clickers” (31%) und “Digitally Ready” (17%).
Kaveh Waddell, The Atlantic, 26. September 2016

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What Do Forbes, NYT, And Sotheby’s Have In Common? They Make Online Courses

Posted on 26 September 2016 by jrobes

Eigentlich zählt der Artikel nur Beispiele auf, aber dahinter scheint sich ein Trend abzuzeichnen. Hier ein Auszug:

“There are now a number of non-education-focused organizations and individuals offering MOOCs on the major platforms.
The World Bank, PwC, and Fundação Lemann offer MOOCs on Coursera. Microsoft, the Association of Chartered Certified Accountants, and the Inter-American Development Bank all offer MOOCs on edX. Google offers an Android Basics Nanodegree on Udacity. Best-selling author James Patterson offers a writing MOOC on MasterClass.”

Anuar Lequerica, Class Central, 4. September 2016

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The Overselling of Open

Posted on 15 September 2016 by jrobes

Ein nüchterner Blick, den Jim Groom hier auf das Thema “open” und OER wirft: “What seemed like a movement defined by an anarchic spirit of revolution from 2004-2011 (at least for me-this was a fairly personal narrative) morphed into a fairly tame, almost conservative approach to education: massive lectures and free textbooks.” Und wenn sich Bildungsinstitutionen in OER engagieren? Jim Groom: “… we can’t leave something as important as teaching and learning on the web to institutions.”

Was bleibt aus seiner Sicht? “… all of which reinforce the idea that small is beautiful-and the best way at building an open web that matters is helping as many people as possible start small and reclaim a piece of the web.” Konsequent.
Jim Groom, bavatuesdays, 14. September 2016

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Once again, the “International MOOC Colloquium: The MOOC Identity” (a conference recap)

Posted on 09 September 2016 by jrobes

Man muss ehrlicherweise sagen, dass dieser Beitrag auch unter dem Titel “An American in Europe” stehen könnte. Denn Steven Krause berichtet vor allem über die europäischen Eigenarten in der Hochschulbildung (in seinen Augen). Und MOOCs? Europa ist immer noch interessiert, vielleicht mehr noch als die USA und vor allem anders. Die Partnerschaften zwischen Hochschulen und MOOC-Anbietern waren ein Thema.
Steven Krause, stevendkrause.com, 8. September 2016

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MOOCs no longer massive, still attract millions

Posted on 06 September 2016 by jrobes

Ein guter, nüchterner Überblick über die aktuelle MOOC-Szene: Die Zahl der Online-Kurse steigt nach wie vor stetig, aber Kurse mit über 10.000 Teilnehmern und einem regen Austausch unter Lernern sind schon lange die Ausnahme. Die MOOC-Anbieter haben viel experimentiert in den letzten Jahren. Gegenwärtig steigt die Zahl der Kurse ohne festen Starttermin (self-paced). Denn nicht mehr der lebenslang Lernende steht im Fokus, sondern “professional development courses”. “Availability” schlägt “activity”. Wohlgemerkt, hier geht es immer um den Mainstream, also um xMOOCs.

“Part of this shift towards more availability is driven by MOOC business models. Having more courses available at any given time simply means more opportunities for people to pay for certificates, or for other additional services.
Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is the how they are packaged and promoted.”

Dhawal Shah, VentureBeat, 5. September 2016

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Coming soon to all courses: Flexible session-based schedules

Posted on 02 September 2016 by jrobes

Als Coursera, die bis heute größte MOOC-Plattform, 2012 startete, hatten alle Online-Kurse einen Start- und einen Endtermin. Der Charme des neuen Formats lag ja gerade in einer großen Zahl von Teilnehmern (Tausende …), die gemeinsam einen Kurs bearbeiten. Dann begann man sich mehr und mehr an den Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern zu orientieren, die ihre beruflichen Fähigkeiten verbessern wollten. “On demand” hieß folgerichtig die neue Losung, denn in diesem Kontext will ja niemand auf einen Starttermin in ferner Zukunft warten, wenn er heute ein Problem hat (”The Hype is Dead, but MOOCs Are Marching On”). Doch so richtig glücklich scheint man bei Coursera mit dieser Variante auch nicht zu sein. Also: ”flexible session-based schedules”.

“We’re switching to this session-based format based on our observations of various course structures that we’ve tested over the past two years. Compared to learners in self-paced courses, learners enrolled in session-based courses are about 40% more likely to post in discussion forums, receive feedback on peer-graded assignments about 33% faster, and are about 60% more likely to complete the course - we’re making this change in order to offer those benefits to all learners.”
Coursera Blog, 9. August 2016

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Why America’s MOOC pioneers have abandoned ship

Posted on 30 August 2016 by jrobes

Die Ausgangslage: “In 2014, Coursera founder Andrew Ng left day-to-day activities that company to join the Chinese search engine firm Baidu (although he remains Coursera’s Chairman of the Board). Earlier this year, Sebastian Thrun, founder of Udacity, departed that company earlier this year perhaps frustrated by what he once famously called its “lousy product.” Last week, Coursera’s other co-founder, Daphne Koller, exited in order to join a subsidiary of Google.”

Jonathan Rees: “… MOOCs are destined to remain ghost ships floating on the open ocean, without the lost crew that had such high hopes to transform education forever at the start of their long journeys.”

Auch wenn der Autor zu Recht Fragezeichen hinter die Geschäftsmodelle der MOOC-Anbieter setzt: er reduziert im Umkehrschluss eine Lernumgebung, zu der heute unwiderruflich Medien und Netze gehören, auf MOOCs.
Jonathan Rees, More or Less Bunk, 22. August 2016

Nachtrag (04.09.2016): “A New Challenge” (Daphne Koller)

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Research Trends in Massive Open Online Course (MOOC) Theses and Dissertations: Surfing the Tsunami Wave

Posted on 29 August 2016 by jrobes

Die Autoren haben 51 wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus den Jahren 2008 - 2015 untersucht, die sich mit dem Thema MOOCs befasst haben. Gesucht wurden die Forschungstrends auf diesem noch jungen Gebiet. Dabei wurde festgestellt, dass die meisten Arbeiten aus dem Bildungsbereich kamen, es sich dabei vor allem um qualitative Studien (49 %) handelte und sich gerade in den letzten Jahren das Forschungsinteresse von den cMOOCs zu den xMOOCs bewegt hat. Aber die Autoren haben einleitend auch die MOOC-Entwicklung auf dem Gartner Hype Cycle abgebildet, was zu einer interessanten Darstellung und (die Autoren) zu dem Schluss führte: “MOOCs are at the verge of Plateau of Productivity which means that there will increasingly be a diversity in MOOC applications in the future.”
Aras Bozkurt, Nilgun Ozdamar Keskin und Inge de Waard, Open Praxis, Vol. 8, Issue 3, Juli - September 2016, S. 203-221 (via Academia.edu)

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As Koller Exits Coursera, Thinking About What’s Next with MOOCs in Context

Posted on 24 August 2016 by jrobes

Eine internationale MOOC-Konferenz in Italien, das Ausscheiden von Daphne Koller (Coursera) sowie einige aktuelle Blogbeiträge nimmt Steven Krause (Eastern Michigan University) zum Anlass, um laut und ausführlich über den Stand der Sache “MOOCs” nachzudenken. Sein Fazit: MOOCs sind Teil einer Diskussion um Medien in der Bildung, die schon lange vor ihrem Erscheinen begonnen hat und die weitergeht, auch wenn von MOOCs selbst nicht mehr die Rede ist.
Steven Krause, stevendkrause.com, 23. August 2016

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Der CL20-MOOC: Unternehmen lernen gemeinsam im Netz

Posted on 16 August 2016 by jrobes

Er ist zwar schon eine Weile her, unser Corporate Learning 2.0-MOOC, aber für ein Praxis-Statement, das jetzt in der 63. Ergänzungslieferung (!) des Handbuchs E-Learning erschienen ist, habe ich einige Eckdaten noch einmal auf vier Seiten zusammengefasst.

“Am 21. September 2015 startete der Corporate Learning 2.0 MOOC, ein offener Online-Kurs, der sich mit der Zukunft der Weiterbildung beschäftigte. Er dauerte acht Wochen, wobei jede Woche von einem anderen Unternehmen gestaltet und betreut wurde. Über 1.500 Teilnehmer meldeten sich für den Kurs an. Die wichtigsten Erfahrungen und Ergebnisse des CL20-MOOC werden im Folgenden kurz dargestellt.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 63. Erg.-Lfg., Juni 2016 (pdf)

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Are MOOCs Forever?

Posted on 15 July 2016 by jrobes

Coursera, die MOOC-Plattform mit dem weltweit größten Kursangebot, sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Die jüngsten: Mit dem Umzug auf eine neue technische Plattform verschwinden unzählige alte Kurse. Nutzer sind empört. Im Interview relativiert Daphne Koller, Gründerin von Coursera: Die meisten Kurse ziehen nur zeitversetzt um. Ansonsten wird es mehr “on demand”-Angebote geben, die nicht an feste Kurszeiten gebunden sind. Auf das Geschäft mit Zertifikaten wird nicht eingegangen. Stattdessen berichtet sie vom notwendigen Marketing, von interessanten Erfahrungen der Lehrenden sowie den Beziehungen zwischen Coursera und ihren Partner-Hochschulen. Auch als Podcast.
Jeffrey R. Young, Interview mit Daphne Koller, The Chronicle of Higher Education, 14. Juli 2016

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What We Learned From Talking with 100 MOOC Students

Posted on 06 July 2016 by jrobes

Die kurze Zusammenfassung macht neugierig auf den Artikel (den ich noch nicht gelesen habe). Die Autoren haben 100 MOOC-Studierende nach ihren Lernerfahrungen gefragt. Ihre Schlussfolgerung:

“For me, the most important take away was the changing notion of what it means to be a participant in a course. Since medieval times, professors were repositories of scarce knowledge and courses were a means of transmitting a body of knowledge to students. Today, however, courses are not hermetically-sealed bundles of knowledge, but they are nodes in a larger network of learning opportunities, and students treat them that way. Students enrolled in a MOOC will search key terms on Google and Wikipedia, join social network groups of fellow learners, read snippets on Google Books of relevant texts, and connect courses to others. Given that students see courses as one node in a larger network, we should design them that way, so a great course is a map to a wider territory rather than a tightly-bound summation of a body of knowledge.”
Justin Reich, Education Week, 6. Juli 2016

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EDEN 2016: Re-imagining Learning Environments

Posted on 28 June 2016 by jrobes

Tony Bates war auf der diesjährigen Konferenz des “European Distance and E-Learning Networks” (EDEN) in Budapest. Er hält fest: “I was surprised at how much importance European institutions are still giving to MOOCs. There were by far more papers on MOOCs than on credit-based online learning or even blended learning. Even the Oxford debate this year was on the following motion: ‘We Should Focus in the Short Term More on MOOCs than on OER’.”
Weitere Themen waren u.a. Open Education und Learning Analytics.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 18. Juni 2016

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Bildung für die ganze Welt

Posted on 24 June 2016 by jrobes

Der Titel schwebt im Niemandsland, denn der Aufhänger des Artikels bildet Udacity’s neue Präsenz auf dem deutschen Markt: “Heute, fünf Jahre nach Gründung von Udacity, hat der deutsche Bertelsmann Verlag einen großen Anteil von Udacity übernommen, Udacity hat gerade eine deutsche Niederlassung eröffnet - und Gratis-Bildung für die ganze Welt steht nicht mehr im Mittelpunkt.” Im Mittelpunkt stehen Nanodegrees und IT-Kurse für die Wirtschaft.
Philipp Banse, Deutschlandfunk, 23. Juni 2016

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Corporate Learning 2.0 MOOC

Posted on 20 June 2016 by jrobes

Es gab natürlich auch zwei Befragungen der Teilnehmenden am Corporate Learning 2.0 MOOC. Im zweiten Teil der hier verlinkten Präsentation haben Joachim Niemeier und Claudia Bremer einige Ergebnisse festgehalten. Zum Beispiel, dass erfreuliche 46 Prozent der Teilnehmer aus Unternehmen kamen; dass Badges offensichtlich viele motiviert haben, aktiv zum Kurs beizutragen; und schließlich dass “deal with interesting topics” und “getting to know and discuss actual case studies” ganz oben auf der Liste der Dinge stehen, die die Teilnehmenden am Kurs besonders geschätzt haben.
Joachim Niemeier, Slideshare, 17. Juni 2016

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Hamburg Open Online University (HOOU)

Posted on 15 June 2016 by jrobes

Die erste Ausgabe von “Synergie - Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre” (ehemals „Hamburger eLearning-Magazin“) enthält auch eine kurze Standortbestimmung des Prestigeprojekts HOOU. Das heißt: eine kurze, informative Übersicht über Idee, Markenkern (”Lernendenorientierung & Kollaboration”, “Wissenschaftlichkeit”, “Öffnung für neue Zielgruppen & zivilgesellschaftliche Relevanz”, “Openness/ OER”) sowie das Netzwerk der Beteiligten. Nur mit konkreten Terminen ist man sehr vorsichtig.
Kerstin Mayrberger, Monika Bessenrodt-Weberpals, Marc Göcks und Sönke Knutzen, Synergie - Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre, 01/2016, S. 69-73 (pdf)

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The Second Power of Open

Posted on 14 June 2016 by jrobes

“The First Power of Open” sind Kosteneinsparungen. Das steht hierzulande vielleicht nicht ganz oben auf der Liste, spielt aber im amerikanischen Bildungssystem eine entscheidende Rolle. Mit dem Hinweis auf “the second power” verbindet David Wiley den Ruf nach mehr “open pedagogy”. Ein wichtiger Punkt: Denn “open” oder “open educational resources” bedeuten ja nicht automatisch, dass sich auch die Didaktik eines Bildungsangebots verändert. Ein Kurs, der Videos und andere Lernmaterialien unter eine Creative Commons-Lizenz stellt, muss sich aus Sicht des Lernenden nicht von einem herkömmlichen Online-Kurs unterscheiden.
David Wiley, iterating toward openness, 21. Mai 2016

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MOOCs in Europe

Posted on 13 June 2016 by jrobes

moocs_europe_201606.jpg31 Beiträge enthält dieser Sammelband, peer-reviewed und entstanden im Kontext der letztjährigen Konferenz “WOW! Europe embraces MOOCs” in Rom. Im Vorwort wird auf das Engagement europäischer Hochschulen hingewiesen, gerade im Vergleich zu den großen amerikanischen Plattformen wie Udacity, Coursera und edX. Doch während man dort dabei ist, sein Geschäftsmodell zu finden (weniger open, mehr kostenpflichtige, marktorientierte Kurse), wird in Europa diskutiert, ob MOOCs nicht Teil eines gesellschafts- und bildungspolitischen Auftrags sind. Fünf Beiträge finden sich deshalb im Kapitel 4, “Business models European MOOCs”.
HOME (Higher education Online: MOOCs the European Way), 10. Juni 2016

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Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre

Posted on 10 June 2016 by jrobes

Die Autoren und Autorinnen beleuchten in diesem Artikel die Herausforderungen, vor denen Entwicklung, Einsatz und Nutzung von xMOOCs an österreichischen Hochschulen stehen: aus Sicht der Lehrenden, der Bildungsinstitutionen, der Studierenden und der öffentlichen Hand. Das Ergebnis ist irgendwie ernüchternd, oder in den Worten der Autoren und Autorinnen: “Man könnte kritisch hinterfragen, ob diese Herausforderungen den Aufwand wert sind …”. Doch: “Andererseits haben österreichische Universitäten einen Bildungsauftrag zu erfüllen, der nicht nur das Regelstudium, sondern auch den Bereich des lebenslangen Lernens umfasst. MOOCs sind ein zeitgemäßes Element, um diesem öffentlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden.”
Martin Ebner, Michael Kopp, Alexandra Dorfer-Novak, in: Qualität in Studium und Lehre - Kompetenz - und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum. Springer, 2016. S. 323 - 334 (via ResearchGate)

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Are MOOCs in danger of becoming irrelevant?

Posted on 08 June 2016 by jrobes

Es ist ruhiger geworden um Massive Open Online Courses. Die großen globalen Anbieter brauchen den Begriff nicht mehr, um ihre marktkonformen Bildungsprogramme weiter zu entwickeln. Und die deutschsprachigen Plattformen wie mooin und iMooX scheinen mit  (spannenden!) Nischenangeboten ausgelastet. Vor diesem Hintergrund erinnert Jonathon Keats an das kreative Potenzial von MOOCs:

“MOOCs need to be linked across disciplines, with recommendation engines like those employed by Netflix and YouTube to entice students to compulsively take up new interests. Completion rates need to be de-emphasised in favour of curiosity quotients.

Vocational training is just one thin layer of education. For edutech to be worthy of its name - and for everything to truly change - MOOC platforms need to make every mind as expansive as the world wide web.”
Jonathon Keats, Wired, 31. Mai 2016

Nachtrag (12.06.2016): “The Future of MOOCs Might Not Be Free” (Michelle R. Davis/ EdWeek Market Brief)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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