Archive | Open Course

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George Siemens: ‘Students need to take ownership of their learning’

Posted on 20 November 2014 by jrobes

Auch George Siemens ist Keynote Speaker (dieses Jahr ist es wirklich eine illustre Liste!) auf der Online Educa, die in wenigen Tagen beginnt. Die Themen dieses Interviews sind: “… how data is providing opportunities that teachers and educators can’t, why his latest ‘new-look’ MOOC has its critics and where he sees e-learning headed in the future”.

Was e-learning betrifft, gibt er uns die Stichworte “credentialing pipeline”, “competency-based learning” und “data and analytics” mit auf den Weg. Als Herausforderungen, die auf der MOOC-Agenda stehen, sieht er “interaction components”, “better use of data” und “different learner levels”. Und er berichtet vom laufenden DALMOOC, einem “dual layer MOOC”.
Annika Burgess, Interview mit George Siemens, 19. November 2014

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A MOOC sees its greatest impact in the classroom at MIT

Posted on 20 November 2014 by jrobes

MIT Professor Shigeru Miyagawa hat einen Kurs, “Visualizing Japan”, parallel sowohl als MOOC als auch als Kurs am MIT durchgeführt. Und dabei gemerkt, dass die Studierenden vor Ort in der Vorlesung auf einmal Fragen stellten und diskutierten, weil sie offensichtlich mit den Online-Inhalten des MOOCs vertraut waren. Professor Shigeru Miyagawa war freudig überrascht, hat den Ball aber gerne aufgenommen. Am Ende stellt er fest: “I don’t think I can ever go back to a pure lecture-style teaching.” Man könnte jedoch auch kritisch feststellen, dass hier ein MIT Professor zwar einen MOOC durchgeführt, sich aber mit den Möglichkeiten und Konsequenzen neuer Lernformen und -methoden nicht weiter auseinandergesetzt hat. Und das wiederum ist ein Spiegelbild vieler Diskussionen über MOOCs und die Digitalisierung der Hochschulen.
Office of Digital Learning, MIT News, 14. November 2014

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Will MOOCs be Flukes?

Posted on 14 November 2014 by jrobes

Der New Yorker fasst zusammen: Massive Open Online Courses sind mit großen Erwartungen gestartet. Doch diese konnten bis heute nicht erfüllt werden. Da sind zum einen die hohen Abbrecherquoten. Und zum anderen die Tatsache, dass genau die Lerner durchhalten, die es eigentlich gar nicht nötig haben: also die gut Ausgebildeten, die Beschäftigten, die aus den westlichen Industrienationen. Der Fehler aus Sicht der Autorin: Die MOOC-Entwickler hätten sich ausgiebiger mit den Erkenntnissen der Bildungsforschung beschäftigen sollen. Da ist sicher etwas dran. Wobei die meisten Experten an dieser Stelle vor allem auf die fehlende Betreuung der Lernenden durch Lehrende hinweisen, auf Feedback, Unterstützung und Kritik. Maria Konnikova weist dagegen auf Studien hin, die eine Korrelation zwischen Lernerfolg und individualisierten Lernwegen sowie anspruchsvolleren Übungen und Tests gezeigt haben.

“MOOCs are a technology with potentially revolutionary implications for education, but without a precise plan for realizing that potential. One way of getting there could be for the leaders of the MOOC movement to look more closely at old methods, from when education was less massive, less open, and entirely offline.”
Maria Konnikova, The New Yorker, 7. November 2014

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Nachlese zum HSW BarCamp: Dr. med. MOOC – nein danke!

Posted on 11 November 2014 by jrobes

Im Oktober hat die Hochschule Weserbergland ein BarCamp veranstaltet. Das ist vielleicht schon für sich eine Nachricht. Dort wurde, wie immer auf BarCamps, in Sessions diskutiert. In der Nachlese einer dieser Sessions berichtet Volkmar Langer, wie man mit Edupunks und MOOCs in die Diskussion eingestiegen ist, um dann doch noch in den sicheren Hafen akademischer Bildung einzulaufen.
Volkmar Langer, HSW Learning-Blog, 10. November 2014

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The strengths and weaknesses of MOOCs: Part 2: learning and assessment

Posted on 10 November 2014 by jrobes

Tony Bates arbeitet sich weiter durch seine MOOC-Agenda. Hier wirft er einen Blick auf die Lernerfolge in MOOCs und die erprobten Formen des Online-Assessments. Nach einem Blick auf die vorliegenden Erfahrungsberichte und die (noch spärliche) Forschungsliteratur stellt er zum ersten Punkt fest: Die Anwesenheit eines Lehrenden, sein Feedback und seine Unterstützung, sind auch in der Online-Welt erfolgskritisch. Und Assessments: eine offene Baustelle. So glaubt Tony Bates, bei aller Sympathie, den Radius von MOOCs heute noch einschränken zu müssen:

“What MOOCs have not been able to demonstrate is that they can either develop or assess deep understanding or the intellectual skills required in a digital age.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 7. November 2014

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Sebastian Thrun: „Wenn jemand das Ende von etwas proklamiert, bin ich immer skeptisch“

Posted on 10 November 2014 by jrobes

In der Einleitung dieses Interviews heißt es über Udacity: “… die sich inzwischen auf Angebote zur beruflichen Weiterbildung konzentriert und gegen Studiengebühren auch Zeugnisse und Zertifikate vergibt.” Im Interview versucht dann Sebastian Thrun noch den Spagat: zwischen großen Visionen und Zielen, die auf Bildung als Hebel setzen, und den konkreten Anforderungen, die der Jobmarkt Silicon Valley stellt. Nanodegrees in Webprogrammierung oder Big Data-Analyse. Dieser Spagat kann nicht gelingen.
Stephan Knieps, Interview mit Sebastian Thrun, Gründerszene, 7. November 2014

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Learning Creative Learning – How we Hacked the MOOC

Posted on 06 November 2014 by jrobes

P2PU und Mitarbeiter des Media Lab am MIT haben letztes Jahr überlegt, ob und wie man aus dem klassischen MOOC-Format eine “meaningful mass learning experiences online” entwickeln kann. Also haben sie sich hingesetzt und einen bestehenden Kurs, “Technologies for Creative Learning”, in einen Online-Kurs, “Learning Creative Learning”, umgewandelt. Das heißt, aus einem Kurs mit 25 Teilnehmern wurde plötzlich eine Community mit 10.000 Interessierten. Man könnte auch sagen: Sie haben einen cMOOC entwickelt, aber der Begriff fällt in diesem lesenswerten Erfahrungsbericht (“Learning Creative Learning - How we tinkered with MOOC” von Philipp Schmidt, Mitchel Resnick und Natalie Rusk) nicht. Stattdessen finden sich hier viele Lernkurven, Ideen und Bausteine für zukünftige Kurse beschrieben!
Rebecca Kahn, P2PU Blog, 1. November 2014

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The Employer Potential of MOOCs: A Mixed - Methods Study of Human Resource Professionals’ Thinking on MOOCs

Posted on 04 November 2014 by jrobes

Die Autoren (RTI International, Duke University/ beide USA) haben Unternehmen gefragt, ob ihnen MOOCs vertraut sind und ob sie MOOCs bereits bei der Suche nach Mitarbeitern, bei Einstellungen oder in der Personalentwicklung einsetzen; oder sich vorstellen können, das zukünftig zu tun. Die Antworten sind überwiegend positiv. Vor allem in der Weiterbildung wird MOOCs das größte Potenzial zugeschrieben:

“Results showed that though awareness of MOOCs was relatively low (31% of the surveyed employers had heard of MOOCs), once they understood what they were, the employers perceived MOOCs positively in hiring decisions, viewing them mainly as indicating employees’ personal attributes like motivation and a desire to learn. A majority of employers (59%) were also receptive to using MOOCs for recruiting purposes-especially for staff with technical skills in high demand. Yet an even higher percentage (83%) were using, considering using, or could see their organization using MOOCs for professional development.”

Die Reichweite der Studie war allerdings auf North Carolina begrenzt, und der Artikel beschränkt sich auf die Auswertung der Befragungsergebnisse. Er findet sich allerdings in der aktuellen Ausgabe von IRRODL, einem “Special Issue” zum Thema MOOCs.
Alexandria Walton Radford u.a., International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 15, No 5 (2014)

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MOOC Research Literature Browser

Posted on 03 November 2014 by jrobes

Egal, wie die Karriere des MOOC-Phänomens weitergeht, da die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema ja ihre Zeit braucht, werden wir uns noch eine Weile über MOOCs unterhalten. Dabei hilft diese Übersicht von Katy Jordan. 237 Dokumente hat sie hier heute verlinkt, überwiegend englischsprachige Arbeiten, die meisten aus den letzten Monaten. Work in progress.
Katy Jordan, MOOC Research Literature Browser, 31. Oktober 2014

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What I’ve learned in my first week of a dual-layer MOOC (DALMOOC)

Posted on 30 October 2014 by jrobes

Diese Woche hat MOOC-Veteran George Siemens einen neuen Open Course gestartet, über “Data, Analytics, and Learning” und auf der MOOC-Plattform von edX. Den Teilnehmern werden zwei Optionen angeboten: “Our goal was to enable learners to select either a formal structured pathway and a self-directed “learner in control” pathway.” Diese Verbindung von cMOOC und xMOOC in einem Kurs nennen die Organisatoren “dual layer”. Über 6.000 Teilnehmer haben sich in der ersten Woche eingefunden.

Die Anmerkungen von George Siemens sind ausführlich und lehrreich. Auch weil er und seine Mitstreiter sich mit den Erwartungen und Anforderungen einiger MOOC-Veteranen konfrontiert sehen.
George Siemens, elearnspace, 28. Oktober 2014

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The strengths and weaknesses of MOOCs: Part I

Posted on 29 October 2014 by jrobes

Ob Tony Bates noch aus dem MOOC-Komplex herausfindet? Drei Stichworte nimmt er sich hier vor: 1. “Open and free education”, 2. “The audience that MOOCs mainly serve” und 3. “Persistence and commitment”. Zum letzten Punkt merkt er an:

“Furthermore, percentages, completion and certification DO matter if MOOCs are being seen as a substitute or a replacement for formal education. Thus MOOCs are a useful - but not really revolutionary - contribution to non-formal continuing education.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 19. Oktober 2014

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How Does Coursera Make Money?

Posted on 22 October 2014 by jrobes

Ein akkurat geschriebener, mit Links unterlegter Artikel, der der Frage nachgeht, wie MOOC-Anbieter Coursera mit “free online courses” eigentlich Geld verdient. Der Signature Track, auf dessen Grundlage Lernende für 30 bis 100 Dollar “verified certificates” erwerben können, bildet wohl die Haupteinnahmequelle. 1 Millionen Dollar könnte Coursera hier monatlich einnehmen. Hinzu kommen noch Optionen, die der Autor unter “Corporate Collaborations” listet, über deren Stand und Bedeutung aber gegenwärtig nur gemutmaßt werden kann. Doch Sorgen muss man sich wohl (noch) nicht machen:

“So is Coursera profitable? Probably not with over 100 employees, a number that is expected to grow to 170 by the end of the year. But with decent revenues and plenty of money in the bank, Coursera has plenty of breathing room to continue growing its existing business models and trying out different ones to bring returns to the VCs who have invested so heavily in it.”
Dhawal Shah, edSurge, 15. Oktober 2014

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Im Neuland vernetzt

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Inzwischen ist das Bild zu komplex geworden, um es in einem kurzen Artikel nachzuzeichnen. Selbst wenn man das Ganze aus Unternehmenssicht beschreibt: E-Learning & MOOCs, verschiedene MOOC-Formate, MOOCs von Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter und Unternehmens-MOOCs, die allen Interessierten offenstehen, Learning Analytics & POOCs am Horizont. Und immer die Abgrenzung von bekannten Formen des Online-Lernens, die mal gelingt und mal verschwimmt. Auch dieser Artikel versucht, zu viele Informationen mitzunehmen. Doch der rote Faden, der “erste Corporate Massive Open Online Course” der Telekom, macht ihn lesenswert.
Marvin Milatz, Human Resources Manager, 20. Oktober 2014

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Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, einen kurzweiligen Tag auf der Zukunft Personal in Köln zu moderieren. Winfried Sommer hatte mich vor Monaten bereits „überzeugt”, weil es ja um meine Herzenssache MOOCs gehen würde, tolle Referenten zugesagt hätten usw. Also stand ich bereits um halb neun auf dem E-Learning-Forum in Halle 2.2. Es gab dann eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiums-Diskussionen und Q&As mit dem Publikum. Mal standen die eigenen MOOC-Erfahrungen der Referenten und Referentinnen im Vordergrund: So berichtete Christoph Meinel von openHPI („…E-Learning muss nicht einsam sein”), Simon Dückert nicht nur, aber auch vom Management 2.0 MOOC („HR Innovation - MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.”), und Brigitta Villaronga erzählte, wie und mit welchen Lessons Learnt sich die GIZ in das MOOC-Abenteuer gestürzt hatte („Leadership for Global Responsibility - ein MOOC zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit”).

Andere Referenten spannten den Bogen weiter: Lutz Goertz (MMB) eröffnete den Tag mit Ergebnissen des Learning Delphi 2014, die es aber erst in einigen Wochen online geben wird; Hans Georg Schnauffer (GfWM) führte in die Welt von Enterprise 2.0, Netzwerken und Communities ein („Enterprise 2.0 unplugged: Implikationen für Lernen und HR jenseits der IT”) und Christian Kuhna sorgte mit „Learning in the 21st Century - The adidas Group New Way of Learning” wie immer für volle Ränge. Es war überhaupt ein gut besuchtes, sehr lebendiges Forum, was bei der Größe der Messe und der Fülle an ähnlichen Formaten ja keineswegs garantiert ist. Schade nur, dass es die Veranstalter bis heute nicht schaffen, einen virtuellen Ort für Präsentationen und Profile anzubieten; aber vielleicht will man ja ganz bewusst das direkte, bilaterale Networking stärken …
Jochen Robes, SlideShare, 11. Oktober 2014

Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”” from Jochen Robes

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Comparing xMOOCs and cMOOCs: philosophy and practice

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Plattformen, eingesetzte Tools, Medien der Informationsvermittlung, Kommunikation, Tests, Zertifikate: Tony Bates stellt die wichtigsten Bausteine von xMOOCs und cMOOCs vor und beschreibt die Unterschiede: “Thus for the proponents of cMMOOCs, learning results not from the transmission of information from an expert to novices, as in xMOOCs, but from sharing of knowledge between participants.“Treffend auch seine Beobachtung: “… much more has been written and spoken about the philosophy of cMOOCs, and much less about the implementation of that philosophy, presumably because cMOOCs proponents want to leave it open to practitioners to decide how best to put that philosophy into practice.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Oktober 2014

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MOOCs: A Review of the State-of-the-Art

Posted on 16 October 2014 by jrobes

Dieser gute Überblick (entstanden im Kontext der CSEDU 2014) steht schon ein paar Tage im Netz, aber Stephen Downes hat ihn dankenswerterweise gerade noch einmal in den Nachrichtenfluss gestellt. Die Autoren der RWTH Aachen haben im Rahmen dieser Review MOOC-Publikationen seit 2008 ausgewertet, offene Forschungsfragen identifiziert - und machen abschließend noch auf eine eigene MOOC-Plattform neugierig, die aber noch in der Entwicklung ist.

“The main aim of this paper was to compile and analyze the state-of-the-art in MOOC research that has been conducted in the past five years. 84 peer reviewed papers were selected in this study. A template analysis was applied to analyze and categorize the MOOCs literature into 7 dimensions, namely concept, design, learning theories, case studies, business models, target groups, and assessment.”
Ahmed Mohamed Fahmy Yousef, Open Education Europa, 5. Juni 2014

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Rhizo14 – The MOOC that community built

Posted on 14 October 2014 by jrobes

Ich habe vor einigen Tagen bereits auf diese Ausgabe von INNOQUAL hingewiesen, die sich dem Thema MOOCs widmet. Darin schreibt auch Dave Cormier, der Anfang des Jahres zum Kurs “Rhizomatic Learning – The community is the curriculum” eingeladen hatte (14.01. - 25.02., auf P2PU, mit 500 Teilnehmern). In diesem Artikel reflektiert er über das Design des Kurses und seine Rolle, kurz, aber sehr persönlich. War der Kurs ein Erfolg? Ich denke, mit Blick auf die folgenden Zeilen: ja!

“My ‘planned’ course finished on the 25th of February. On the 26th of February, week 7 of the course showed up on the Facebook group and the P2PU course page. This week entitled “The lunatics are taking over the asylum” was the first of many weeks created by the former ‘participants’ in the course. This new thing, which it is now safe to call #rhizo14, is currently in week 11 of its existence.”
Dave Cormier, INNOQUAL - International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2, Nr. 3 and Special Issue, 2014

Nachtrag: Mehr über Dave Cormier und “Rhizomatic Learning” in diesem Interview.

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Are massive open online courses here to stay?

Posted on 13 October 2014 by jrobes

… fragt die Financial Times in ihrem Report “The Future of the University”. Die Antwort beschränkt sich allerdings darauf, einige Fragen und Entwicklungen nachzuzeichnen. Für Unternehmen können MOOCs und MOOC-Anbieter zu interessanten Partnern in der Weiterbildung werden; für Hochschulen können sie den Weg zu neuen Lehr-/ Lernformaten und neuen Zielgruppen öffnen. Das Spiel, so der Autor, ist noch offen.
Barney Thompson, Financial Times, 7. Oktober 2014

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edX Now Offers Professional Education

Posted on 09 October 2014 by jrobes

Nun also auch edX! Nachdem Coursera und Udacity entsprechende Pläne schon länger verfolgen, zieht jetzt edX mit einem Professional Education-Angebot nach, das Themen wie “Innovation, Energy, Medicine and Cybersecurity” abdeckt. Auch hier gilt: die Kurse sind “fee-based” (bis zu “$1,249 a person”, heißt es im Wall Street Journal), und Teilnehmer erhalten ein “Verified Certificate of Achievement”.

Aber da edX eine Nonprofit-Organisation ist, gibt es doch (noch) Unterschiede zu Anbietern wie Coursera, Udacity und Udemy. So ist in der Presseerklärung zu lesen: “Delivering free education to everyone, everywhere will always be our focus.” Die Einnahmen aus den Business-Kursen sollen helfen, auch weiterhin MOOCs anzubieten. Und es heißt explizit “MOOCs” …
Anant Agarwal, edX Blog, 1. Oktober 2014

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Innovation in open online courses

Posted on 08 October 2014 by jrobes

Der Artikel hält, was der Titel verspricht. George Siemens, einer der MOOC-Pioniere, startet in Kürze einen Kurs auf edX (“Data, Analytics, and Learning”, #DALMOOC) und hat deshalb mit seinen Mitstreitern über Verbesserungen nachgedacht. Konkret: “Our focus has been on improving the social experience of learners.” Dabei haben sie im ersten Schritt folgende Problempunkte identifiziert:

  1. “Students often flounder in MOOCs as there is limited social contact between learners and limited timely support.
  2. Learners have limited engagement in developing knowledge together. Many MOOCs reflect a structured and linear process of content presentation. There is little alignment with the architecture of knowledge in a participative age.
  3. Learners have a difficult time getting to know each other or finding like others as major platforms do not focus on developing learner profiles.
  4. The connection between learning and application is hampered as MOOC resources do not always persist after a course has ended and there is limited search functionality in MOOCs.
  5. Courses are not adaptive and serve the same content to all learners, regardless of prior knowledge.”

Die Innovationen, die sie im Rahmen von #DALMOOC einführen wollen, kreisen folgerichtig um “timely help, social learning, persistence, and adaptivity through assignments”. Was genau darunter zu verstehen ist, führt George Siemens im Artikel aus. Aber ich fürchte, in letzter Konsequenz hilft nur, sich anzumelden.
George Siemens, elearnspace, 7. Oktober 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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