Archive | Open Course

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Are massive open online courses here to stay?

Posted on 13 October 2014 by jrobes

… fragt die Financial Times in ihrem Report “The Future of the University”. Die Antwort beschränkt sich allerdings darauf, einige Fragen und Entwicklungen nachzuzeichnen. Für Unternehmen können MOOCs und MOOC-Anbieter zu interessanten Partnern in der Weiterbildung werden; für Hochschulen können sie den Weg zu neuen Lehr-/ Lernformaten und neuen Zielgruppen öffnen. Das Spiel, so der Autor, ist noch offen.
Barney Thompson, Financial Times, 7. Oktober 2014

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edX Now Offers Professional Education

Posted on 09 October 2014 by jrobes

Nun also auch edX! Nachdem Coursera und Udacity entsprechende Pläne schon länger verfolgen, zieht jetzt edX mit einem Professional Education-Angebot nach, das Themen wie “Innovation, Energy, Medicine and Cybersecurity” abdeckt. Auch hier gilt: die Kurse sind “fee-based” (bis zu “$1,249 a person”, heißt es im Wall Street Journal), und Teilnehmer erhalten ein “Verified Certificate of Achievement”.

Aber da edX eine Nonprofit-Organisation ist, gibt es doch (noch) Unterschiede zu Anbietern wie Coursera, Udacity und Udemy. So ist in der Presseerklärung zu lesen: “Delivering free education to everyone, everywhere will always be our focus.” Die Einnahmen aus den Business-Kursen sollen helfen, auch weiterhin MOOCs anzubieten. Und es heißt explizit “MOOCs” …
Anant Agarwal, edX Blog, 1. Oktober 2014

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Innovation in open online courses

Posted on 08 October 2014 by jrobes

Der Artikel hält, was der Titel verspricht. George Siemens, einer der MOOC-Pioniere, startet in Kürze einen Kurs auf edX (“Data, Analytics, and Learning”, #DALMOOC) und hat deshalb mit seinen Mitstreitern über Verbesserungen nachgedacht. Konkret: “Our focus has been on improving the social experience of learners.” Dabei haben sie im ersten Schritt folgende Problempunkte identifiziert:

  1. “Students often flounder in MOOCs as there is limited social contact between learners and limited timely support.
  2. Learners have limited engagement in developing knowledge together. Many MOOCs reflect a structured and linear process of content presentation. There is little alignment with the architecture of knowledge in a participative age.
  3. Learners have a difficult time getting to know each other or finding like others as major platforms do not focus on developing learner profiles.
  4. The connection between learning and application is hampered as MOOC resources do not always persist after a course has ended and there is limited search functionality in MOOCs.
  5. Courses are not adaptive and serve the same content to all learners, regardless of prior knowledge.”

Die Innovationen, die sie im Rahmen von #DALMOOC einführen wollen, kreisen folgerichtig um “timely help, social learning, persistence, and adaptivity through assignments”. Was genau darunter zu verstehen ist, führt George Siemens im Artikel aus. Aber ich fürchte, in letzter Konsequenz hilft nur, sich anzumelden.
George Siemens, elearnspace, 7. Oktober 2014

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Are MOOCs the long - awaited technological revolution in higher education?

Posted on 06 October 2014 by jrobes

Nein, das sind sie natürlich nicht, argumentieren John Daniel (der die MOOC-Entwicklung schon lange und kontinuierlich begleitet; siehe “Making Sense of MOOCs: Musings in a Maze of Myth, Paradox and Possibility”) und Stamenka Uvalić-Trumbić. In ihrem ausführlichen Dokument betten sie MOOCs in einen eher evolutionären Wandel des Hochschulsystems ein: “MOOCs are just one manifestation of a series of innovations that use the Internet, usually to foster greater openness, which we call ‘post-traditional higher education’.” Diese “series of innovations” in der Hochschullehre führt wiederum dazu, dass Maßnahmen der Qualitätssicherung immer wichtiger werden. Einige Projekte und Initiativen in diesem Bereich stellen sie abschließend kurz vor.
John Daniel und Stamenka Uvalić-Trumbić, Digital Transformations Conference Montreal, 16. Oktober 2014 (via Sir John Daniel)

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The Emergence of MOOCs: Will MOOCs Disrupt Corporate Training?

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Auch wer mit dem Thema vertraut ist, wird in dieser Präsentation noch etwas finden. Das liegt zum einen an der Perspektive der Berater, die konsequent auf das Einsatzgebiet “Corporate Training” gerichtet ist; aber nicht zuletzt auch an ihrer Kompetenz, aktuelle Zahlen und Fakten in überzeugenden Schaubildern zu präsentieren. Ihre Momentaufnahme schließen sie folgendermaßen ab:

“1. MOOCs are a new tool in the learning toolbox … they impact L&D whether you use them or not.
2. MOOCs have many uses in enterprise learning … but they are not the solution for every problem.
3. MOOCs are still evolving; there is no set “playbook” … experiment to figure out if/ how they work for you.”

Josh Bersin und Todd Tauber, Udemy Webinar Series, 30. September 2014

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Training für Tausende

Posted on 01 October 2014 by jrobes

Der Titel dieses Artikels führt natürlich wieder einmal fast ein Eigenleben. Wie Journalisten es immer wieder schaffen, mit wenigen Worten eine Botschaft zu konterkarieren, an der sie oft lange gefeilt haben, ist fast schon bewundernswert. Wie auch immer, es geht um MOOCs und Unternehmen und in diesem Zusammenhang auch um das Projekt bei der Credit Suisse, bei dem ich Anfang des Jahres mitwirken durfte. Allerdings haben wir intern, vielleicht etwas weniger werbewirksam, doch lieber von Social Learning und Learning Communities gesprochen. Der folgende Abschnitt trifft es daher schon besser:

“Der Credit-Suisse-MOOC war dazu auf intensives Mitarbeiten und digitale Kooperation unter den Teilnehmern ausgelegt: Sechs Wochen lang erhielten die MOOC-Teilnehmer jeden Montag neues Lernmaterial für die Unterrichtswoche, mittwochs folgte ein live übertragenes Interview mit einem Experten, bei dem die Teilnehmer Fragen in einem Chat stellen konnten. Fünf Koordinatoren betreuten die Kursteilnehmer, leiteten Diskussionen in Online-Foren, gaben Hilfestellung, wenn Probleme aufkamen. Pro Woche gab es zwei Aufgaben, die die Credit-Suisse-Mitarbeiter im Team lösen mussten. «Wir haben erstmals über 100 Angestellte in ­einem Online-Learning-Kurs virtuell vernetzt», sagt Managerin Gori.”
Marvin Miltz, Handelszeitung, 29. September 2014

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„Bisher ist nicht zu erkennen, dass die Hörsäle in Deutschland durch digitale Formate zukünftig leer stehen“

Posted on 25 September 2014 by jrobes

Im September behandelt das Wissenschaftsjahr im Rahmen des Jahresthemas „Die Digitale Gesellschaft” den Schwerpunkt eLearning, lese ich heute und stoße auf dieses Interview mit Jörn Loviscach, eine der ersten Adressen hierzulande, wenn es um MOOCs geht. Er weist darauf hin, dass die neuen Online-Kurse (leider) nicht mit der Demokratisierung von Bildung einhergehen, nicht unbedingt etwas für Autodidakten sind, aber vielleicht dazu führen, alteingesessene Lehrformate wie die Vorlesung attraktiver zu gestalten. Immerhin.
Interview mit Jörn Loviscach, Wissenschaftsjahr 2014/ Die Digitale Gesellschaft, 9. September 2014

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The MOOC Where Everybody Learned

Posted on 24 September 2014 by jrobes

Steve Kolowich in The Chronicle of Higher Education schreibt: “Some MOOC skeptics believe that the only students fit to learn in massive open online courses are those who are already well educated. Without coaching and the support system of a traditional program, the thinking goes, ill-prepared students will not learn a thing. Not so, according to researchers at the Massachusetts Institute of Technology.”

Natürlich klingt die Nachricht in den Worten der MIT-Autoren etwas nüchterner (nachzulesen in der aktuellen Ausgabe von The International Review of Research in Open and Distance Learning/ IRRODL unter dem Titel: “Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”): “There was no evidence that cohorts with low initial ability learned less than the other cohorts.”
Steve Kolowich, The Chronicle of Higher Education, 16. September 2014

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Quality in Massive Open Online Courses

Posted on 23 September 2014 by jrobes

efquel_201409.jpgINNOQUAL, International Journal for Innovation and Quality in Learning, ist noch jung, die erste Ausgabe erschien 2013, und ein “open access, open peer-reviewed journal”. Es ist, und das erklärt den Fokus auf “quality”, eine Initiative der European Foundation for Quality in E-Learning (EFQUEL). Die vorliegende dritte Nummer kommt gleich noch mit einem Special Issue über MOOCs daher, über das es in der Einleitung heißt: “It consists of five research papers and four practice-based papers, which together provide a useful summary of some of the state of the art of research and development of MOOCs. Quality in relation to MOOCs is a key issue and the subject of much debate.”

Ein Blick lohnt sich. Es sind bekannte Namen dabei, Martin Ebner, Sandra Schoen, Paul Stacey, Dave Cormier, Ulf-Daniel Ehlers, u.a.; und Grainne Conole darf noch einmal ihr “new classification schema for MOOCs” vorstellen, eine willkommene Alternative zur einfachen x/c MOOC-Unterscheidung.
INNOQUAL - International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2, Nr. 3 and Special Issue, 2014

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What Do We Do About MOOCs?

Posted on 22 September 2014 by jrobes

Heute bin ich gefragt worden, ob ich denn auch das Gefühl hätte, dass das MOOC-Thema eigentlich vorbei sei. Und ja, es ist in den letzten Wochen ruhiger geworden. Aber jetzt kommt der Konferenz-Herbst und pünktlich wirft auch Josh Bersin seine Eindrücke in die Runde. Wie heißt es bei ihm ganz unaufgeregt: “The MOOC - massive open online course - marketplace is one of the most disruptive, confusing and potentially transformational changes taking place in corporate training.”

Und damit Entscheidungsträger nicht hilflos vor diesem Wandel stehen, teilt Josh Bersin den Marktplatz ein: in “content providers”, “technology providers” und “MOOC directories and consultants”. Wobei die Übergänge zwischen den ersten beiden Kategorien wohl fließend sind. Seine Empfehlung: “Once a market to monitor, today every major company should have a MOOC strategy.”
Josh Bersin, Chief Learning Officer, 18. September 2014

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The MOOC Misstep and the Open Education Infrastructure

Posted on 19 September 2014 by jrobes

1969 startete die Open University in Großbritannien. Es war eine kleine Revolution, da damit die Zugangshürden für akademische Ausbildung wegfielen. “Open” bedeutete “freier Zugang”. Dreißig Jahre später, 2001, begann das MIT, im Rahmen seines OpenCourseWare-Projekts alle Kursmaterialien online zu stellen. “Open” bedeutete jetzt, dass diese Materialien unter einer “open license” weiter genutzt und bearbeitet werden konnten. Eine neue Etappe. Es war zugleich der Startpunkt einer weltweiten Bewegung, “Open Educational Resources” (OER). In dieser Entwicklungsgeschichte bedeuten Massive Open Online Courses (MOOCs), so David Wiley, einen Rückschritt:

“The horrific corruption perpetrated by the Udacity, Coursera, and other copycat MOOCs is to pretend that the last forty years never happened. Their modus operandi has been to copy and paste the 1969 idea of open entry into online courses in 2014. The primary fallout of the brief, blindingly brilliant popularity of MOOCs was to persuade many people that, in the educational context, “open” means open entry to courses which are not only completely and fully copyrighted, but whose Terms of Use are more restrictive than that of the BBC or New York Times.”

Vor diesem Hintergrund zählt David Wiley auf, wie heute die Geschichte fortgeschrieben werden müsste: “Open” sollte fest an die “5R activities” (retain, reuse, revise, remix, redistribute) gebunden werden; und die Entwicklung müsste weiter gehen und neben Open Educational Resources auch Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials in den Blick fassen. Alles zentrale Komponenten einer, wie David Wiley es nennt, “Open Education Infrastructure”. Kurz: Es gibt noch einiges zu tun. MOOCs (im Sinne von Coursera, Udacity und Co.) gehören nicht dazu.
David Wiley, iterating toward openness, 18. September 2014

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The MOOC Revolution That Wasn’t

Posted on 17 September 2014 by jrobes

Mit Blick auf die hohen Abbruchraten von Lernern glaubt Dan Friedman, das Problem erkannt zu haben, vor dem MOOCs heute stehen: Engagement. Er hat auch gleich drei Vorschläge parat, um das Problem anzugehen: “mentorship, retention marketing, and new forms of learn-by-doing”. Leider lesen sich diese Hinweise sehr “taktisch”. Denn hohe Abbruchquoten bedeuten ja nicht zwangsläufig, dass Lerner unzufrieden oder Lernprozesse erfolglos waren.
Dan Friedman, TechCrunch, 11. September 2014

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Special edition on research on MOOCs in the journal ‘Distance Education’

Posted on 15 August 2014 by jrobes

Tony Bates gibt uns eine kluge Zusammenfassung der aktuellen Ausgabe von “Distance Education”, ein Fachmagazin, das aus Australien kommt und sich im August ganz der MOOC-Forschung widmet. Es sind sechs Artikel, die Tony Bates vor allem durch ihre unterschiedlichen Ansätze in “MOOC designs”, in “research questions on MOOCs” sowie in der “methodology in MOOC research” beeindruckt haben. Hier ein Ausschnitt aus seinen “lessons learned”:

“My view is that in the long run, we will learn more from MOOCs about handling social learning at scale than about transmitting information at scale. We already know about that. It’s called broadcasting.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 14. August 2014

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“Unser Ansatz ist der der Selbstbefähigung”

Posted on 13 August 2014 by jrobes

Vor einigen Wochen hatte ich auf einen Vortrag verlinkt, in dem Reza Moussavian den Magenta MOOC der Deutschen Telekom AG vorstellte. Im aktuellen DMR Blue der Unternehmensberatung Detecon kommt er noch einmal zu Wort und stellt den Bereich “Shareground”, seine Ziele und Projekte näher vor. So erfährt man etwas mehr über den Kontext, in den der Magenta MOOC eingebettet ist. Über ihn heißt es kurz:

“Bei dem Magenta MOOC sollen Mitarbeiter motiviert werden, eigene innovative Ideen zu ent wickeln – Stichwort Selbstbefähigung! – und ihr umfassendes Wissen einzubringen. Auch dies bisher sehr erfolgreich und mit positiver Resonanz: 3.500 Teilnehmer und 120 Teams arbeiten bereichsübergreifend zu den zuvor beschriebenen Themen zu sammen und es ist bemerkenswert, mit welchen kreativen und dabei sehr praxisnahen Ideen die Teams rauskommen.”
Interview mit Reza Moussavian, Detecon, DMR Blue, 24. Juni 2014

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MOOCs4D: Potential at the Bottom of the Pyramid

Posted on 01 August 2014 by jrobes

penn_2014081.jpgAm 10./ 11. April 2014 fand die “MOOCS4D” an der University of Pennsylvania in Philadelphia statt. Wie der Titel der Konferenz andeutet, standen die Herausforderungen, Bedürfnisse, aber auch Bedenken der “developing world” im Vordergrund: “With such a rapid worldwide expansion, there are concerns about the relevance of content offered, languages of instruction, how to meet diverse learning needs, cultural differences in teaching, and accessibility in various regions with poor telecommunications infrastructure.”

Der Report zeichnet die Diskussionen und Beiträge der Plenary Sessions und Panels ausführlich nach. Das eröffnet Einblicke in das, was heute schon in vielen Projekten weltweit mit Hilfe von Online-Medien umgesetzt wird, aber auch, vor welchen Herausforderungen und Grenzen die Initiatoren solcher Projekte häufig stehen. (via Inge Ignatia de Waard)

Penn University, Juli 2014 (pdf)

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MOOCs Completion Rates and Possible Methods to Improve Retention – A Literature Review

Posted on 29 July 2014 by jrobes

Durchschnittlich 7,5 Prozent der Lernenden, die sich für einen MOOC anmelden, bleiben bis zum Ende dabei und schließen ihn mit einem Zertifikat ab, so eine Studie. Natürlich sind diese “completion rates” nicht mit denen “normaler” Zertifikatskurse vergleichbar, und doch wird sich mit diesen Zahlen kein MOOC-Anbieter zufrieden geben. Also haben sich die Autoren in den bis heute vorliegenden Erfahrungsberichten umgeschaut und die Gründe für einen Abbruch gesammelt: “The reasons found are lack of time, lack of learners’ motivation, feelings of isolation and the lack of interactivity in MOOCs, insufficient background and skills, and finally hidden costs.”

Und wie lässt sich dieser Entwicklung entgegensteuern? Hier wird die Luft dünn: “For example accommodating students to different timetables, promoting student completion or enhancing “student to students ” and “student to instructor” interaction as well as increasing online learning skills.” Vielleicht, weil die Antwort nur zum Teil auf der Ebene des einzelnen Online-Kurses und seiner Gestaltung liegt …
Hanan Khalil und Martin Ebner, In: Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2014, S. 1236-1244 (via e-Learning Blog)

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MOOC points from a real learner

Posted on 25 July 2014 by jrobes

Ein Erfahrungsbericht, kurz und schmerzlos: For the last 9 weeks I have been enrolled in a Coursera MOOC ‘An Introduction to Marketing’, run by Wharton at the University of Pennsylvania. Here’s the question; was it worth it and have my marketing skills improved? YES & YES!”
Carl Clark, Donald Clark Plan B, 25. Juli 2014

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MOOCs: Disruptor or Indicator of Something Deeper?

Posted on 21 July 2014 by jrobes

Sind MOOCs die Ursache für die Veränderungen im Bildungsbereich, die, vor allem in den USA, so heftig diskutiert werden? Oder liegen diese Ursachen ganz woanders? Nicole Christen ist in ihrer Abschlussarbeit dieser Frage nachgegangen, hat Interviews geführt, die sie zur Schlußfolgerung geführt haben:

“The educational marketplace is becoming learner driven. … The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique.”

Konkret: MOOCs mögen wieder aus den Schlagzeilen verschwinden, aber nicht, so Nicole Christen, die Nachfrage nach “open learning”. Und sie bietet Raum für neue Lösungen und Angebote.
Nicole Christen, 20. Juli 2014 (via Tony Bates/ e-learning and distant education resources)

The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a  personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/07/20/guest-blog-moocs-disruptor-or-indicator-of-something-deeper/#sthash.ZGN9gFH1.dpuf

The shift from a top-down, institution driven marketplace to one where a learner can use technology to create a  personalized, piecemeal learning experience from multiple institutions requires institutions to ask themselves what they offer learners that is unique. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/07/20/guest-blog-moocs-disruptor-or-indicator-of-something-deeper/#sthash.ZGN9gFH1.dpuf

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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Das LMS ist nicht tot, das Design schon

Posted on 16 July 2014 by jrobes

Gerade via Twitter auf meinem Bildschirm gelanded: Andreas Wittke beschreibt hier sehr anschaulich, dass MOOCs nicht nur Videos und E-Learning näher zusammengebracht, sondern auch das Kursdesign grundlegend verändert haben. Jetzt, so Andreas Wittke, macht es Sinn, von User Experience zu sprechen. Und, etwas ausführlicher:

“Und dann kamen die MOOCs. Alle MOOCs bestechen durch neue Kursdesigns und dementsprechend durch neue Plattformen, die ich jetzt auch nicht LMS nennen will. Schaut man sich Coursera, EDx und iversity an, so sind alle super grafisch aufgearbeitet, sie sind responsive und haben einen sehr reduzierten Funktionsumfang. Mich erinnert das irgendwie an Apple, die auch sehr schlichte einfache Bedienkonzepte haben und viel Wert auf hochwertiges Design legen. Der Erfolg gibt Apple recht. Die MOOCs haben das LMS Design quasi in das Jahr 2014 gebracht. Hier hatten Designer das sagen und keine Pädagogen.” Mit Beispielen.
Andreas Wittke, Online By Nature, 21. Mai 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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