Archive | Open Course

Top 10 Tools for a Free Online Education

Posted on 04 March 2016 by jrobes

Eine Liste mit kurzen Beschreibungen und Links. Zum Teil sind es Formate (MOOCs), zum Teil Plattformen und Anbieter. Fürs Wochenende.

10. Free Massive Open Online Courses (MOOCs)
9. Skillshare
8. University of Reddit
7. CourseBuffet
6. ALISON
5. Project Gutenberg
4. Khan Academy
3. iTunes U
2. Open Culture
1. Lifehacker U

Melanie Pinola, Lifehacker, 28. Februar 2016

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7 ways to design sticky MOOCs

Posted on 01 March 2016 by jrobes

Donald Clark geht sehr, vielleicht etwas zu pragmatisch an diese Aufgabenstellung. Wenn ich als Lehrender z.B. das Ziel habe, gemeinsam mit den Teilnehmenden an einer Aufgabe zu arbeiten, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu diskutieren, hilft mir da der Hinweis “(5.) Social not necessary” weiter?

Davon abgesehen, will Donald Clark mit seinen acht (!) Ratschlägen vor allem an die zentrale Zielgruppe von MOOCs, die erwachsenen Lerner, erinnern. Soweit okay.
1. Audience sensitive
2. Make all material available
3. Modular
4. Shorter
5. Structured & unstructured
6. Social not necessary
7. Adult content
8. Badges
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 28. Februar 2016

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Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC

Posted on 19 February 2016 by jrobes

Diese Präsentation durfte ich gestern im Frankfurter Bankenviertel halten. Unser Corporate Learning 2.0 MOOC bildete meinen roten Faden. Mit ihm habe ich versucht, das Lernformat MOOC mit den Themen des CL2.0 sowie ersten Konsequenzen für Corporate Learning-Professionals zu verbinden. Bildlastig.
Jochen Robes, Frankfurt, 18. Februar 2016

Nachtrag (12.04.2016): Die Präsentation wurde für eine Keynote auf der Personal Swiss im April 2016 leicht angepasst.

Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC from Jochen Robes

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openSAP breaks through 1 million

Posted on 15 February 2016 by jrobes

Man spricht hierzulande von iversity und mooin, aber übersieht oft openSAP. Seit 2013 werden auf der Plattform, die von SAP in Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) betrieben wird, offene Online-Kurse angeboten. Jetzt hat man die Zahl von 1.000.000 Anmeldungen erreicht. Und kann dabei auf Abschlussraten (”completion rates”) zwischen 25 und 30 Prozent verweisen. Stephen Downes schreibt dazu: “It is a good example of the sort of shape a lot of e-learning will take in the future. … of a corporation working with an educational institution to use e-learning to provide product support.”
Steve Brooks, enterprise times, 12. Februar 2016

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Personal Learning MOOC

Posted on 15 February 2016 by jrobes

In der Regel halte ich mich an dieser Stelle mit Ankündigungen zurück. Aber wenn Stephen Downes, der ja 2008 zusammen mit George Siemens den ersten Massive Open Online Course durchgeführt hat, von einem neuen Kurs berichtet, mache ich gerne eine Ausnahme. Der #NRC01PL startet am 22. Februar, dauert sieben Wochen und wird sicher wieder eine ganz spezielle Lernerfahrung:

“Course objectives: participants will develop an appreciation of different models of online course delivery, ranging from the traditional LMS through connectivist MOOCs to potential future models of personal learning and performance support.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Februar 2016

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CL20 MOOC ein erster Rückblick

Posted on 29 January 2016 by jrobes

Karlheinz Pape, Mitstreiter in der Corporate Learning Alliance, lässt den Corporate Learning 2.0 MOOC noch einmal Revue passieren. Dabei stellt er u.a. noch einmal heraus, dass es keineswegs selbstverständlich ist, dass Unternehmen ihre internen Bildungsstrategien und -projekte offen zur Diskussion stellen; und wie viel alle Beteiligten aus diesen Diskussionen mitnehmen können, wenn sie diesen Schritt wagen. Und er weist darauf hin, dass nur wenige Kurs-Teilnehmer auf eigenen Social Media-Kanälen mit dem Hashtag #CL20 gepostet haben. Für ihn ein Indiz für “die geringe öffentliche Online-Aktivität der Zielgruppe Corporate Learning Professionals”. Grund genug, am Thema dran zu bleiben!
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 27. Januar 2016

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Massive Open Online Courses – Hype oder hilfreich?

Posted on 18 January 2016 by jrobes

Ich tue mich etwas schwer, dieses Whitepaper des Arbeitskreises “Learning Solutions” des Branchenverbandes BITKOM zu bewerben. Es kommt sehr spät und bietet nur einen vorsichtigen Überblick über das Thema (Zielgruppen, Konzepte, Projektmanagement). Inklusive einiger Flüchtigkeitsfehler. Auf aktuelle Entwicklungen wie z.B. den Fokus vieler xMOOC-Anbieter auf Corporate Learning, wird nicht eingegangen, und die vier sehr kurz gehaltenen MOOC-Beispiele entstammen alle dem unmittelbaren Umfeld des Arbeitskreises. Auch, an wen sich das Dokument richtet, ist nicht klar. Aber es ist der BITKOM …
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 15. Januar  2016

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2015 Open and Online Education Trend Report

Posted on 15 January 2016 by jrobes

surf2_201601.jpgDie ersten beiden Artikel dieses Reports deuten die aktuellen Schwerpunkte in der Diskussion sehr schön an: “Why open and online education? On ‘Bildung’ and Human Capital” und “Beyond the pioneering phase: Moving towards the adoption of open education”. Insgesamt neun Artikel, unterbrochen von kurzen “Intermezzos”, bieten einen guten und komprimierten Überblick. MOOCs sind ein wiederkehrendes Stichwort, aber nur als Baustein einer größeren Agenda. Ein auf den ersten Blick lesenswerter Trendreport, der aus den Niederlanden kommt und bereits im November veröffentlicht wurde, aber erst heute in meinem Newsstream auftauchte.
Marjon Baas, Janina van Hees, Ria Jacobi, Martijn Ouwehand, Robert Schuwer, Fred de Vries und Nicolai van der Woert, SURFnet, November 2015

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Introducing the new Udacity job guarantee!

Posted on 13 January 2016 by jrobes

Heute hatte ich wieder Post von Sebastian Thrun im Briefkasten. Eine lange, persönliche Nachricht. Seine Botschaft:

“Hi Jochen,

This is an exciting day for Udacity and our students. Today, we are launching a job guarantee available to new enrollees of four of our Nanodegree programs: Android Developer, iOS Developer, Machine Learning Engineer, and Senior Web Developer. Our new “Nanodegree Plus” programs are aimed squarely at finding you rewarding employment either in the tech industry, or in a role that draws on your new-found technical skills. This new program features enhanced services for job preparation and placement, and our guarantee that you will either get a job within 6 months of graduating, or receive a 100% tuition refund. We have done this to eliminate cost as a blocker. Either we get you a job which makes you enough money to get your tuition back, or we reimburse you …”

Weiter unten lese ich, dass ich leider von diesem Angebot noch nicht profitieren kann, weil ich kein US-Bürger bin. Okay, das hat Sebastian wohl übersehen. Doch abgesehen davon: Das finanzielle Risiko, das Udacity hier eingeht, ist überschaubar, der Marketing-Effekt sicher größer. Interessant ist, dass sich Udacity nicht nur als Bildungsanbieter, sondern auch als Jobagentur versteht. Die Kehrseite: Udacity ist im Kern die ausgelagerte Bildungs- und Jobbörse der HighTech-Unternehmen in Silicon Valley.

Weitere Details findet man in der Pressemitteilung, auf die ich auch verlinke.
Udacity, 13. Januar 2016

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Use Of MOOCs And Online Education Is Exploding: Here’s Why

Posted on 11 January 2016 by jrobes

Josh Bersin hat sich die aktuellen MOOC-Statistiken von Class Central angeschaut und ist begeistert. Noch mehr Kurse, noch mehr Teilnehmer und immer mehr Möglichkeiten, Zertifikate zu erwerben. Diesen Boom verdanken wir, so Josh Bersin, folgenden Faktoren:

- “First, we now have bandwidth and easy access to content from any device.”
- “Second, we now have Freemium business models that work.”
- “Third, the value of education is now higher then ever.”
- “Fourth, the content is fantastic. And we can easily rate it.”

Josh Bersin schwört Unternehmen, Manager und Lernende auf die neuen Möglichkeiten ein. Hier ist er ganz Berater. Natürlich, “online learning will never fully replace face to face education”, aber der Markt scheint zu “funktionieren”.

“Mark my words. Online learning is still just getting started. I’ve watched my own children adapt to courses and learning online and it’s natural, powerful, and useful. In 2016 we are going to see a new world of curation and collaboration tools to help us harness all this content in the corporate world.”
Josh Bersin, Forbes, 5. Januar 2016

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MOOC for teachers: why to bring coding to school?

Posted on 06 January 2016 by jrobes

Teemu Leinonen stellt “the Code Alphabet MOOC” vor, der Lehrerinnen und Lehrer in Finnland unterstützen sollte, Programmieren (”coding”) im Schulunterricht einzuführen. Der Kurs lief über sechs Wochen, war offen für alle Interessierten und nutzte nur frei zugängliche Materialien mit CC-Lizenzen. Immerhin 6 Prozent (2.727) aller Lehrer in Grund- und weiterführenden Schulen meldeten sich an, 36 Prozent aller Angemeldeten schlossen den Kurs ab. Das ist eine sehr gute Quote! Auch wenn ich mir etwas mehr Informationen über das Kursdesign erhofft hatte, so ist auch Teemu Leinonens Einordnung des Themas “Coding” als “new type of literacy and personal expression - a new way to organize, express and share ideas” lesenswert.
Teemu Leinonen, Blog, 21. Dezember 2015

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Less Experimentation, More Iteration: A Review of MOOC Stats and Trends in 2015

Posted on 04 January 2016 by jrobes

MOOCs waren 2015 ein Thema und werden 2016 ein Thema bleiben. Das steht fest. Aber alles Weitere hängt von der Perspektive ab: die großen MOOC-Plattformen suchen ein Geschäftsmodell für das Online-Lernen (einige behaupten, sie hätten es 2015 gefunden …); für Unternehmen sind 4.200 Kurse, die Ende des Jahres aufgelistet wurden, ein Weiterbildungsangebot, das sie jetzt nutzen können; zusätzlich bieten ihnen die verschiedenen Kurskonzepte im Großen wie im Kleinen interessante Vorlagen für die Neugestaltung des eigenen Online-Lernens. Die deutschen Hochschulen werden MOOCs weiterhin aussitzen, aber sich noch intensiver mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen. Und dann gibt es eine Welle an Forschungs- und Abschlussarbeiten, die sich mit MOOCs auseinandersetzen und mit dem üblichen zeitlichen Verzug peu à peu veröffentlicht werden, und Journalisten, die wissen wollen, wo sie MOOCs auf Gartner’s Hype Cycle heute verorten können.

Wer den letzten Absatz mit Zahlen, Daten und weiteren Informationen belegt haben möchte, dem sei dieser Rückblick von Dhawal Shah (Class Central) empfohlen (eigentlich ist es eine kleine Artikelserie, deshalb auf die Links achten!). Dhawal Shah listet u.a. die Zahl der Kurse, die größten Anbieter sowie die beliebtesten Kurse auf und hält die folgenden “Top 2015 Trends” fest:

- MOOCs find business models …
- Death of free certificates …
- Rise of self-paced courses …
- Targeting high school …

Abschließend: “In 2016, we can expect to see a lot more credentials and credits. But as MOOC providers try to aggressively monetize, early adopters may find that critical components of the learning experience will no longer be free.”
Dhawal Shah, Class Central, 30. Dezember 2015

classcentral_201601b.jpg

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The Most Coveted Coursera Certificates

Posted on 17 December 2015 by jrobes

Coursera erzählt, welche ihrer Kurszertifikate 2015 am häufigsten auf LinkedIn geteilt wurden:

The 10 most coveted Coursera Certificates of 2015

  1. Digital Marketing, University of Illinois at Urbana-Champaign
  2. Data Science, Johns Hopkins University
  3. Interaction Design, University of California, San Diego
  4. Business Strategy, University of Virginia
  5. Strategic Business Analytics, ESSEC Business School
  6. Data Science at Scale, University of Washington
  7. Genomic Data Science, Johns Hopkins University
  8. Organizational Leadership, Northwestern University
  9. Social Media Marketing, Northwestern University
  10. Strategic Management and Innovation, Copenhagen Business School

Jetzt fehlt nur noch die News von LinkedIn, welche Skills 2015 von Unternehmen am häufigsten gesucht wurden …
Coursera Blog, 16. Dezember 2015

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Top Ed-Tech Trends of 2015: Beyond the MOOC

Posted on 14 December 2015 by jrobes

Audrey Watters arbeitet sich weiter fleißig durch die Themen des Jahres. MOOCs gehörten zweifelsohne dazu. Doch wenn man all die Stichworte Revue passieren lässt, die sie hier noch einmal versammelt, wird auch deutlich, dass es 2015 wenig Neues um MOOCs gab: große Investitionen, weitere Varianten des Akronyms, neue Mitspieler, viele Forschungspublikationen (auf die Audrey Watters jedoch nicht im Detail eingeht). Also, Einfluss ja, aber:

“Part of that impact, some argue, involves investment in teaching improvements - both online and off. And so while some might not see MOOCs themselves as good investments, no doubt they have prompted schools to rethink what their online presence will look like.”
Audrey Watters, Hack Education, 14. Dezember 2015

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2016 – the year of MOOC hard questions

Posted on 11 December 2015 by jrobes

MOOCs sind mittlerweile ein buntes Spielfeld. Wir haben Hochschulen, Unternehmen, MOOC-Plattformen (die nicht mehr von MOOCs sprechen …), Geschäftsmodelle, Open Educational Resources, verschiedene MOOC-Konzepte, etc. Und, je nach Perspektive, kann man sich mit diesen “hard questions” identifizieren - oder eben nicht.

- “MOOC education won’t be as cheap as envisaged …”
- “Producing MOOCs is expensive …”
- “They’re not effective recruitment avenues …”
- “They’re not reaching the desired audiences …”

“I’m not predicting MOOCs will disappear. I think what the above indicates is that MOOCs will need to be targeted to meet very specific aims and audiences. Whether this more finessed approach is viable with the external, commercially driven enterprises who rely on a continual intake of new courses and learners remains to be seen. …  Sorry MOOC companies, I think the honeymoon is over.”
Martin Weller, The Ed Techie, 11. Dezember 2015

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Theories and Applications of Massive Online Open Courses (MOOCs): The Case for Hybrid Design

Posted on 07 December 2015 by jrobes

Hinter dem Kürzel “Massive Open Online Course” verbergen sich heute unzählige didaktische Konzepte und Modelle. Die Unterscheidung zwischen xMOOCs und cMOOCs, die gerne und häufig genutzt wird, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das unterstreicht auch dieser lesenswerte Artikel. Zuerst beschreibt Abram Anders drei “primary types of MOOCs including content-based, community/tasked-based, and network-based applications”. Diese ordnet er einzelnen Theorien bzw. Ansätzen zu: von “prescriptive learning” bis “emergent learning”, von “cognitive-behaviorist”, “social-constructivist” bis “connectivist”, von “pedagogy”, über “andragogy” bis “heutagogy”. Und das alles liest sich auch noch plausibel!

Um die Stärken und Schwächen auszuloten, die sich mit den einzelnen MOOC-Modellen verbinden, plädiert der Autor für “Hybrid MOOCs”. “Results indicate that hybrid design may support the greatest diversity of learners and scaffold engagement with networked and emergent learning contexts.” Interessanter noch als diese Schlussfolgerung sind allerdings die Varianten, die unter dem Stichwort “Hybrid MOOCs” beschrieben werden und die aufzeigen, welche Palette an Möglichkeiten uns heute im Design von Lernumgebungen zur Verfügung steht!

Der Artikel ist übrigens Teil eines Special Issue zum Thema “Towards a European perspective on Massive Open Online Courses”. Weitere Verweise auf die Artikel dieser Ausgabe folgen …
Abram Anders, The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 6 (2015)

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Massig Daten von Studenten

Posted on 02 December 2015 by jrobes

“Online-Kurse von Unis in der Kritik”, heißt es in der Unterzeile. Aber was heißt hier “Kritik”? NDR, SZ und SRF werfen den Münchener Hochschulen vor, mit dem MOOC-Anbieter Coursera zu kooperieren. Weil nämlich Coursera ein profitorientiertes Unternehmen ist, in den USA sitzt und sich nicht an die Datenschutzrichtlinien deutscher Universitäten halten muss. Kurz: Die im Artikel gestellten Fragen sind nachvollziehbar, aber sie betreffen natürlich nicht nur Online-Kurse, sondern alle Netzdienste. “Man wisse einfach nicht, wo die Daten am Ende landen”, wird eine Lernerin zitiert. Ob Kurs-Plattformen in Europa die Lösung sind, wie der Artikel suggeriert?
Christian Baars und Hannes Grassegger, tagesschau.de, 1. Dezember 2015

Nachtrag (2.12.2015): Die Kollegen haben das Thema auch für die SZ aufbereitet (”Der gläserne Student”).

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“MOOCs, High Technology and Higher Learning”

Posted on 27 November 2015 by jrobes

Es gibt eines neues Buch über MOOCs (”MOOCs, High Technology and Higher Learning”), deshalb nehme ich dieses Interview mit dem Autor, Robert A. Rhoads, Professor of Education an der University of California in Los Angeles, noch mit, auch auf die Gefahr hin, dass die Beiträge dieser Woche wieder sehr “MOOC-lastig” werden. Der interessantere Teil des Interviews dreht sich dabei um die Widersprüche zwischen den hohen Ansprüchen, die mit MOOCs verbunden wurden, und der Tatsache, dass die Treiber der Bewegung, also Unternehmen wie Coursera und Udacity, hier ein Geschäftsmodell suchen. Für Robert A. Rhoads sind deshalb MOOCs noch nicht gescheitert, “only the narrow “profit-driven” or “cost-savings” models have faltered. MOOCs as an innovative supplement to traditional face-to-face teaching and learning are still moving forward.”

Im zweiten Teil versuchen Interviewer und Autor dann, MOOCs in ein anderes, nämlich bildungspolitisches Korsett zu spannen. Die Rede ist vom “MOOC movement”, dass nur bestimmte Lerner anzieht, dass nicht auf die “digital divide” eingeht, usw. MOOCs als Lernmodelle für die kreative Auseinandersetzung mit Themen, Herausforderungen und Fragen, rücken in den Hintergrund. Ob sich das Buch lohnt? Ich weiß es nicht.
Carl Straumsheim, Inside Higher Ed, 25. November 2015

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Understanding knowledge network, learning and connectivism

Posted on 26 November 2015 by jrobes

Ein akademischer Artikel, der sich systematisch mit den Grundlagen und Bausteinen des Connectivism auseinandersetzt. Und da ja der Connectivism bei den ersten Schritten der MOOC-Entwicklung eine entscheidende Rolle gespielt hat und wir ihm das Kürzel “cMOOCs” verdanken, verlinke ich den Beitrag an dieser Stelle. Stephen Downes spricht übrigens von einem “terrific paper”. “Knowledge as a network”, “node formation”, “flow of information”, “known and unknown knowledge” lauten die Kapitelüberschriften, bevor das “connectivism learning model” vorgestellt wird.

“Connectivists claim that the background or the general climate has recently changed: a new generation of researchers, connectivists propose a new way of conceiving knowledge. According to them, knowledge is a network and learning is a process of exploring this network.”
Alaa A. AlDahdouh, António J. Osório und Susana Caires, International Journal of Instructional Technology, Distance Learning, Vol. 12, No. 10, Oktober 2015 (pdf)

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Corporate MOOCs: Modelle für das vernetzte Lernen in Unternehmen

Posted on 25 November 2015 by jrobes

Zu den vielfältigen Aktivitäten, die Audi im Rahmen seines Enterprise 2.0 Programms gestartet hat, gehört auch die Community “Zusammenarbeit 2.0″. Eine gerade laufende Community-Aktivität ist ein siebenwöchiger MOOC, für den sich bereits über 700 Mitarbeitende eingeschrieben haben. Von daher “passte” also mein Corporate MOOCs-Vortrag. Nach einem kurzen Rückblick habe ich  verschiedene Möglichkeiten skizziert, die sich Unternehmen durch die MOOC-Entwicklung eröffnen. Ein Schwerpunkt lag auf den Unternehmen, die - wie Audi - das MOOC-Modell bereits für den internen Erfahrungsaustausch adaptiert haben. Credit Suisse, Erste Bank, Telekom, Metro, GIZ, auch der Corporate Learning 2.0 MOOC. Zum Teil sehr unterschiedliche Konzepte, aber auch erst der Anfang einer Entwicklung.
Jochen Robes, SlideShare, 25. November 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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