Archive | Open Course

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Evaluationsbericht zum VHS-MOOC „Wecke den Riesen auf“

Posted on 24 June 2014 by jrobes

rohs_2014061.jpgZwischen September und November 2013 fand der vhsMOOC statt (”Wecke den Riesen auf!”). Es war ein klassischer cMOOC, mit über 700 Teilnehmern und dem Thema “Weblernen mit der VHS”. Die TU Kaiserslautern hat den MOOC begleitet und zum Start bzw. Abschluss des Kurses eine Online-Befragung durchgeführt. Neben den allgemeinen Angaben zur Zielgruppe finden sich im vorliegenden Evaluationsbericht (42 Seiten) auch Informationen über Medienkompetenz, Motivation und Erwartungen, Nutzung und Beteiligung sowie abschließende Empfehlungen. Zahlreiche Ergebnisse, obwohl in ähnlichen Zusammenhängen schon geschildert, regen das Nachdenken an. Zum Beispiel:

“Bezüglich der Ziele, die sich die Teilnehmenden des MOOC gesetzt hatten, gaben rund die Hälfte der Teilnehmenden an, diese nicht erreicht zu haben. Dem gegenüber gaben weniger als ein Drittel (28,9%) ihre Ziele teilweise oder vollständig erreicht zu haben […].  Als Ursache dafür, warum ein großer Teil der Teilnehmenden die Ziele nicht erreicht hat, wurde vor allem der Zeitaufwand und die nicht erfüllten Erwartungen identifiziert.” (S. 22)

“Im Gegensatz zur Angabe von hoher intrinsischer Motivation der Teilnehmenden war allerdings nur eine sporadische aktive Beteiligung am MOOC auszumachen.” (S. 28)
Matthias Rohs und Christoph Giehl, TU Kaiserslautern, Beiträge zur Erwachsenenbildung (Nr.2 ), 2014 (pdf)

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Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Eine handverlesene Runde war heute in Essen versammelt, um sich einen Überblick zum Stichwort „MOOCs” zu verschaffen. Eingeladen hatte der Arbeitskreis Learning Solutions der BITKOM, Gastgeber war das Forschungszentrum TELIT der Universität Duisburg-Essen. Die Einführung präsentierte, faktenreich wie immer, Rolf Schulmeister, der den Bogen vom Start Udacitys & Sebastian Thruns, über die MOOC-Didaktik und -Nutzung bis zu den Geschäftsmodellen der großen Plattform-Anbieter spannte. Bei der Frage, ob MOOCs auch für deutsche Hochschulen ein Modell sein können, blieb er allerdings skeptisch. Weitere Schlaglichter auf das Thema kamen unter anderem von IMC (OpenCourseWorld) und SAP (openSAP).

Ich habe mit meinem Part versucht, an die “anderen”, die konnektivistischen MOOCs zu erinnern. Dabei habe ich kurz drei Projekte vorgestellt: den „CCK08″ als ersten MOOC (2008), den „opco11″ als ersten deutschsprachigen MOOC (2011) sowie „Discover Social Learning”, eine jüngste Adaption der MOOC-Idee im Rahmen einer unternehmensinternen Weiterbildung (2014). Eine Kombination aus Kurs, Learning Community und Corporate MOOC gewissermaßen.
Jochen Robes, SlideShare, 16. Juni 2014

Vernetztes Lernen und MOOCs: Die ursprüngliche Idee und ihr Potenzial from Jochen Robes

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cMOOCs gemeinsam anbieten: Die COER13-Erfahrung aus Sicht der Initiatoren

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Der deutsche Titel führt etwas in die Irre, weil es den Artikel selbst nur auf Englisch gibt. Wie auch immer: Ich habe auf diese Ausgabe der eLearning Papers schon vor einigen Wochen hingewiesen, bin aber erst jetzt zur Lektüre gekommen. Gegenstand dieses Erfahrungsberichts ist der “COER13″, ein “community-oriented cMOOC”, der im Sommer 2013 als “Online Course on Open Educational Resources” stattfand. Organisiert und durchgeführt wurde der Kurs von acht Experten aus zwei Ländern und fünf Institutionen. Grund genug, nicht nur den MOOC, sondern auch die Zusammenarbeit dieses Teams zu reflektieren. Da man sich allerdings gut verstanden und wechselseitig ergänzt hat, spiegeln die “lesson learnt” vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Gewohnheiten der einzelnen Experten wider. Profitiert hat man, so heißt es, von der sorgfältigen Planung und Arbeitsteilung.
Patricia Arnold u.a., eLearning Papers, Nr. 37, 24. März 2014

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How to MOOC? – A pedagogical guideline for practitioners

Posted on 11 June 2014 by jrobes

Eine Checkliste für xMOOC-Entwickler, -Experten und -Facilitators haben die Autoren aus Graz zusammengestellt. Kurz und pragmatisch. Wer bereits Erfahrungen mit der Entwicklung von Online-Kursen gesammelt hat, wird vieles wiedererkennen. Einige Punkte kommen durch die offene Lernumgebung eines MOOCs hinzu. Und hinter anderen Punkten, z.B. “5.6 Produce short videos (5-10 minutes) to provide information/ content”, steckt sicher “mehr”.
Elke Lackner, Michael Kopp und Martin Ebner, in: I. Roceanu (Hrsg.): Proceedings of the 10th International Scientific Conference “eLearning and Software for Education”, Bucharest, 2014 (via E-Learning Blog)

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Exploring Co-studied Massive Open Online Course Subjects via Social Network Analysis

Posted on 11 June 2014 by jrobes

Mit “Learning in Networks” ist diese Ausgabe des International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET) überschrieben. Sie versammelt eine Reihe von Artikeln, zu denen auch die hier verlinkte Arbeit gehört. Die Fragestellung ist interessant: Welche Online-Kurse wählen Lernende, wenn sie nicht an Fächer, Curricula und Abschlüsse gebunden sind? Welche „communities of subjects”, wie es im Artikel so schön heißt, bilden sich heraus? Wie gesagt, so interessant die Fragestellung und auch das methodische Vorgehen einer Social Network Analysis sind, so limitiert ist die empirische Basis: Von 4.262.759 Anmeldungen auf Coursera (August 2013) blieben 201 öffentliche Profile übrig, die untersucht werden konnten.„The results suggests that MOOC students may not be seeking to replicate degree-style courses in one specialist area, which may have implications for the future moves toward ‘MOOCs for credit’.”
Katy Jordan, International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET), Vol. 9, Issue 8, 10. Juni 2014 (Registrierung erforderlich)

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MOOCs Won’t Replace Business Schools — They’ll Diversify Them

Posted on 04 June 2014 by jrobes

Nicht nur Harvard, auch Wharton will wissen, wie man MOOCs in seine Dienstleistungen und Angebote integrieren kann. Bevor die Welle einen überrollt. Also hat man hier nicht nur MOOCs veranstaltet, sondern auch untersucht. In diesem Fall hat man einen genaueren Blick auf die Teilnehmer der eigenen MOOCs geworfen. Das Ergebnis könnte man mit “Entwarnung” überschreiben. Oder: MOOCs erreichen Zielgruppen, die man mit MBAs (aus naheliegenden Gründen) nicht erreicht. Das klingt nach Potenzial.
Gayle Christensen, Brandon Alcorn und Ezekiel Emanuel, HBR Blog Network, 3. Juni 2014

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MOOC: Bewertung von Ökosystemen

Posted on 04 June 2014 by jrobes

Claudia Musekamp (Infoport) hat mich auf diesen MOOC aufmerksam gemacht, in den sie aktiv involviert war. 11 Wochen lang (2. März - 17. Mai) haben sich 1.500 Teilnehmer mit der Bewertung von Ökosystemen auseinandergesetzt. “ELD MOOC 2014 - Economics of Land Degradation” hieß der Kurs, veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz). Es gab ein Skript, Quizzes, Live-Webinare, und die Teilnehmer mussten in Teams verschiedene Aufgaben bearbeiten, um ein Zertifikat zu erhalten.
Claudia Musekamp, Infoport, Juni 2014

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Corporate MOOC bei Telekom, im Rahmen des Innovationsmanagements

Posted on 03 June 2014 by jrobes

Vom Magenta-MOOC der Telekom ist ja schon seit einiger Zeit die Rede, meist in kurzen Nachrichten in einschlägigen Print- und Online-Magazinen. Jetzt hat Michael Ludwig Höfer einen O-Ton zusammengefasst und verlinkt, eine Präsentation, die Reza Moussavian (Telekom) vor einigen Tagen auf dem Management 2.0-Lerntag bei Cogneon hielt. Es gibt einen kleinen Vorspann über das Abenteuer “Transformation”, über Innovation, Arbeits- und Lernkultur und das Experimentierfeld “Shareground” bei der Telekom. Im zweiten Teil geht Reza Moussavian dann näher auf den Magenta-MOOC selbst ein.

Hier einige Eckdaten aus dem Vortrag: Der Titel des Magenta-MOOCs lautet “Share your Entrepreneurial Spirit”. Die Telekom baut dabei auf der Infrastruktur und dem Konzept der Leuphana Digital School (Leuphana-Universität Lüneburg) auf. Dort spricht man mittlerweile auch von “Mentored Open Online Courses”, weil man die Zahl der Teilnehmer limitiert und sie in eng betreuten Teams zusammenarbeiten bzw. -lernen lässt. Auch die Telekom hatte 3.600 Interessenten, aus denen sie wiederum 700 Teilnehmer ausloste. Die übrigen Mitarbeiter laufen als “Supporter” am Rand des Kurses mit. Der MOOC hat am 1. April begonnen und endet am 30. Juni. Zu den sechs Modulen des Kurses wurden kurze Videos entwickelt, mit externen und internen Experten. Doch die Teilnehmer sollen nicht nur Videos schauen und diskutieren, sondern zu jedem Modul auch entsprechende Assignments bearbeiten. Von daher steht der Magenta-MOOC sicher irgendwo zwischen den bekannten “c”- und “x”-Formaten. Doch alle weiteren Details bitte bei Reza Moussavian …
Michael Ludwig Höfer, Streifzüge, 2. Juni 2014

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The Future Of Online Ed Isn’t Heading Where You Expect

Posted on 30 May 2014 by jrobes

Der Aufmacher: “A new pioneer has just planted its flag on the ed-tech frontier: the country of Trinidad and Tobago. Its government this week announced the creation of a “national knowledge nework” to promote free online learning in partnership with Khan Academy and Coursera.” 

Die Teilnehmer an Coursera-Kursen haben die Möglichkeit, vor Ort an der University of Trinidad zu lernen und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Coursera nennt das Konzept “Learning Hub”. Auch Weltbank und UNESCO sind interessiert. Für Trinidad and Tobago ist es nur ein Baustein auf dem Weg in die Wissensgesellschaft, wie es im Artikel heißt.
Anya Kamenetz, nprED, 29. Mai 2014 

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MOOCs: Stand, Perspektiven und Potenziale

Posted on 28 May 2014 by jrobes

Wo steht die MOOC-Entwicklung heute? Nach wie vor starten jeden Monat unzählige Kurse, finden MOOC-Konferenzen statt und werden fleißig Erfahrungsberichte geschrieben. Gleichzeitig ist auch Bewegung in der Sache selbst: Wer zum Beispiel heute auf den Seiten von Udacity stöbert, wird den Begriff “MOOC” nicht mehr finden. SAP wiederum ist weniger zögerlich und verspricht, sein MOOC-Angebot auf openSAP weiter auszubauen. Und für das vor einigen Tagen gestartete Hochschulforum Digitalisierung bildeten MOOCs nur den Ausgangspunkt, um in den nächsten Jahren über die “Digitalisierungspotentiale der deutschen Hochschulen” zu diskutieren.

Vor diesem Hintergrund sind die folgenden Slides zu lesen, die ich am 27. Mai in Leipzig präsentiert habe. Dabei versuche ich, den kompletten Bogen zu spannen - von den ersten MOOCs 2008 bis zu den oben geschilderten Ereignissen.
Jochen Robes, SlideShare, 28. Mai 2014

MOOCs: Stand, Perspektiven und Potenziale from Jochen Robes

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Wie sollen sich MOOC finanzieren?

Posted on 28 May 2014 by jrobes

Christina Moehrle stellt - nach einigen grundsätzlichen Anmerkungen und Hinweisen - vier Optionen bzw. Geschäftsmodelle vor: 1. Freemium-Modelle, bei denen bestimmte Dienstleistungen wie z.B. das Tutoring oder die Zertifizierung kostet; 2. Lizensierung der Kurse an dritte Bildungseinrichtungen; 3. Entwicklungs-Partnerschaften mit der Industrie, die die Kurse mitgestaltet; 4. Vermarktung der Daten der Kursteilnehmer. Wobei die ersten drei Optionen mehr oder weniger intensiv schon praktiziert werden.
Christina Moehrle, CFOworld, 28. Mai 2014

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MOOCs: An Introduction

Posted on 27 May 2014 by jrobes

Auch wenn es vielleicht seltsam erscheinen mag, an dieser Stelle noch auf eine MOOC-Einführung hinzuweisen. Audrey Watters nimmt sich die Zeit, ausführlich und verständlich auf die Unterschiede zwischen “xMOOC vs cMOOC Technology and Pedagogy” einzugehen. Und sie weiß, worüber sie schreibt.
Audrey Watters, Educating Modern Learners (EML), 26. Mai 2014 (Anmeldung erforderlich)

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Harvard goes all in for online courses

Posted on 27 May 2014 by jrobes

bombardieri_201405.jpgMit 75.000 - 150.000 Dollars rechnet man bei HarvardX für die Entwicklung eines neuen MOOCs. Im Artikel wird deutlich, warum man hier mehr veranschlagt als anderswo: man fühlt sich den großen Filmstudios näher als den Vorlesungssälen. Also will man mehr als nur Professoren abfilmen, z.B. “interactive mapping and timeline tools and a program that allows students to post comments inside videos uploaded by their classmates”. Doch auch in Harvard denkt man darüber nach, für die “Extras” eines Kurses eine Gebühr zu erheben: 10-20 Dollars “for virtual office hours and other interactions with professors and teaching assistants”.
Marcella Bombardieri, The Boston Globe, 18. Mai 2014

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Ein Kurs im virtuellen Klassenzimmer

Posted on 23 May 2014 by jrobes

Ein angenehm unaufgeregter Bericht, den der FAZ-Autor hier abgibt. Dafür hat er sich unter die 8.000 Teilnehmer des Online-Kurses von Bernard Cooperman von der University of Maryland gemischt. Das Thema: “Practicing Tolerance in a Religious Society: The Church and the Jews in Italy”. Der Kurs wurde auf der MOOC-Plattform von Coursera angeboten. Friedemann Bieber berichtet vom typischen Ablauf und Aufbau eines Coursera-Kurses, dem “Signature Track” und den Bedingungen für das Erreichen eines Zertifikats (”Farce der Identifizierung”, mehr “Teilnahmebestätigung” als aussagekräftiger Abschluss) sowie den Möglichkeiten und Grenzen des “Peer-Review-Verfahren”, in dem Studierende gegenseitig ihre Arbeiten bewerten. Sein Fazit:

“Klar, es wäre schöner gewesen, in Maryland zu studieren und mit Cooperman in einer kleinen Seminargruppe auf dem frühlingshaften Campus über Herbert Marcuse nachzudenken. Ein Internet-Forum kann den Seminarraum nicht ersetzen. Aber für die Rentnerin aus Rom oder den Immobilienmakler aus Toronto ist ein Studium in Maryland - oder überhaupt an irgendeiner Universität - wohl kaum eine realistische Alternative. Coopermans Kurs ist ein Angebot. Dem, der diszipliniert genug ist, den Vorlesungen zu folgen, einige weiterführende Texte zu lesen und im Forum Fragen zu stellen, bietet er womöglich mehr Gedankenanstöße als so manches überfüllte Proseminar.”
Friedemann Bieber, FAZ.net, 22. Mai 2014

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MOOCs are in high demand, especially for web design, according to new EC study

Posted on 22 May 2014 by jrobes

Diese Studie ist nicht ganz einfach einzuordnen. Da haben über 3.000 Interessierte an einer Umfrage teilgenommen, die um die Bedeutung von MOOCs bei der Entwicklung von Web-Kompetenzen (”web skills”) kreiste. Das wichtigste Ergebnis: MOOCs, da sind sich alle einig, haben das Potenzial, diese Web-Kompetenzen zu vermitteln. Im Rahmen der Studie wurden heute schon allein in Europa über 70 MOOCs mit entsprechenden thematischen Schwerpunkten identifiziert.

Doch dann folgt eine längere Liste an Anforderungen, wie MOOCs gestaltet sein sollten, um diese Skills noch besser und passgenauer zu vermitteln. Aus Sicht der Unternehmen sollten sie vor allem weniger akademisch bzw. theoretisch sein und lieber praktische, berufsbezogene Fähigkeiten ausbilden. Studierende hätten gerne eine bequeme Suche nach den “richtigen” MOOCs und beglaubigte Zertifikate. Doch worum geht es hier eigentlich? Um die Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten online zu vermitteln? Dafür muss man den Begriff MOOC eigentlich nicht bemühen. Hat man konkrete Forderungen an die Berufsausbildung? Dann sind die Hochschulen vielleicht nicht der erste Ansprechpartner. Oder richtet man seine Wünsche gerne an MOOCs, weil diese per definitionem offen und kostenlos daherkommen? Dann wird aus der Studie ein Schuh.
Open Education Europa, 22. Mai 2014

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Using MOOCs to transform traditional training

Posted on 15 May 2014 by jrobes

imc_201405.jpgDieser Report (28 Seiten, gesponsert von IMC) bietet vor allem Hinweise dafür, wie man jüngste Erfahrungen mit dem netzgestützten Lernen nutzt, um die eigenen E-Learning-Angebote effizienter, effektiver und attraktiver zu gestalten. Mit Videos, Online-Assessments, Social Media und einem “belastbaren” Learning Management System im Hintergrund. MOOCs liefern hier die Stichworte und Trends. Ansonsten bleibt ihre Rolle in diesem Report offen. Denn was bedeutet z.B. die Übernahme eines Kursmodells mit fixen Start- und Endterminen für das zukünftige Compliance-Training eines Unternehmens? Oder die Integration von Social Media-Tools? Oder geht es darum, dass Mitarbeiter die MOOCs der großen Plattform-Anbieter im Netz nutzen? Ja, auch, irgendwie, warum nicht …
Laura Overton und Genny Dixon, Towards Maturity, Mai 2014

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Ergeb­nisse Umfrage Moocs: Motivation? Mehr wissen!

Posted on 13 May 2014 by jrobes

Die Stiftung Warentest hat nachgelegt: Nachdem sie vor einigen Wochen bereits eine lesenswerte Übersicht über das neue Phänomen “Moocs (sprich: muhks)” veröffentlicht hatte (”Zum Null­tarif dem Professor lauschen”), gibt es jetzt noch die Ergebnisse einer Nutzerbefragung. Über 100 haben teilgenommen. Heraus kam u.a.:

- Unter den Teilnehmern der Umfrage sind viele „Wieder­holungs­täter”, die schon mehr als einen MOOC besucht haben.
- Die meisten Teilnehmer (70 Prozent) gaben an,  MOOCs „zur persönlichen Weiterbildung” zu nutzen.
- “Wer Moocs nutzt, hat laut test.de-Umfrage meist ein Hoch­schul­studium absol­viert (79 Prozent) und ist über­wiegend zwischen 30 und 49 Jahren alt (57 Prozent)”.
- “Informatik war das beliebteste Mooc-Thema …”
- Und, nicht ganz unwichtig, die geschilderten Erfahrungen der Lerner sind überwiegend positiv.

“Die Lernform”, so die Test-Experten, “scheint hier­zulande ange­kommen zu sein”.
Stiftung Warentest, 12. Mai 2014

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A Q&A with “Godfather of MOOCs” Sebastian Thrun after he disavowed his godchild

Posted on 13 May 2014 by jrobes

Den Begriff “MOOC” benutzt Sebastian Thrun schon länger nicht mehr. In diesem Interview erklärt er noch einmal Udacitys Richtungswechsel. Kurz: Die Lernmaterialien sind nach wie vor frei. Doch die Kurse und die mit ihnen verbundenen Services kosten.

“It’s very simple. The MOOC that we created at Udacity was our first attempt to democratize education and we learned from it. Like everyone, we made mistakes. We learned we can drastically boost learning outcomes by adding a service layer around MOOCs. It has a huge impact on completion rates and learning outcomes. Many people in the industry would say, ‘We told you so.’
It’s not a MOOC [anymore] because we end up charging for it.”

Carmel DeAmicis, Q&A mit Sebastian Thrun, PandoDaily, 12. Mai 2014

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Multiple pathways: Blending xMOOCs & cMOOCs

Posted on 06 May 2014 by jrobes

Wenn George Siemens, einer der Urväter der MOOC-Bewegung, über MOOC-Konzepte schreibt, schaut man genauer hin. Hier geht es um die Frage, ob xMOOCs und cMOOCs nicht doch irgendwie zusammenfinden können. Geht nicht, meint George Siemens:

“The interest in making xMOOCs more like cMOOCs (a few silly folks have called it MOOC 2.0 - haha) seems to be growing. In particular, MOOC providers are adding “social” in the same way that vitamins are added to food, “Now, with beta-carotene”! After much discussion at our designjam, I’ve concluded that cMOOCs and xMOOCs are incompatible. They cannot be blended. Pedagogically and philosophically, they are too different. It’s like trying to make a cat a dog. Entertaining, perhaps, but a fruitless venture.”

Aber er verweist dann doch auf eine Option: xMOOCs und cMOOCs als parallele Tracks, zwischen denen Teilnehmer wechseln (s. Schaubild). Doch da kaum ein Veranstalter freiwillig ein solches Gesamtpaket stemmen wird, könnte das eher heißen, einen cMOOC um einen bestehenden xMOOC herum zu organisieren. Der xMOOC als “knowledge base” sozusagen. Vielleicht ist die Idee ja doch ganz charmant …
George Siemens, elearnspace, 6. Mai 2014

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Weckruf zur digitalen Bildung

Posted on 02 May 2014 by jrobes

Eine gut recherchierte und locker formulierte Zusammenfassung der MOOC-Entwicklung, die aktuelle Stichworte und Aktivitäten aufnimmt und einordnet: von eLearning, über MOOCs als “disruptive technology” bis zum “Lernen 2.0″, von Silicon Valley bis zum deutschen Ingenieurmathematik-Professor als YouTube-Star.
Christina Moehrle, CFOworld, 30. April 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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