Archive | Open Course

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Monetization over Massiveness: A Review of MOOC Stats and Trends in 2016

Posted on 10 January 2017 by jrobes

Wo stehen MOOCs heute? In der ersten Grafik des Artikels springen einen die Zahlen fast an: 50 Millionen Anmeldungen, über 700 Hochschulen, 6.850 Kurse. Weitere Daten über die größten MOOC-Anbieter, die beliebtesten Kurse, die aktivsten Hochschulen usw. folgen. Dann werden einige Beobachtungen festgehalten:

  • mehr “on demand”-Kurse, die Lerner jederzeit starten können, aber dafür auch sehr ruhige Diskussionsforen
  • mehr Abschlüsse
  • neue regionale Mitspieler, z.B. XuetangX (China) und Miríada X (Latin America)

Zusammenfassend: “The range of features and experiences that were once free have dramatically shrunk over the last couple years, raising the question of how “open” MOOCs truly are. Taking the course simultaneously with thousands of learners is no longer a selling point of MOOCs (from a course providers perspective). There’s been a decisive shift to focus on “professional” learners who are taking these courses for career-related outcomes, over the dabblers and lifelong learners who take courses just for curiosity’s sake.”
Dhawal Shah, Class Central, 29. Dezember 2016

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scil zu Besuch bei der MOOC Factory an der EPFL („MOOC Camp“)

Posted on 16 December 2016 by jrobes

Das Center for Digital Education (CEDE) an der EPFL (École polytechnique fédérale de Lausanne) ist eine der europäischen MOOC-Hochburgen. Schon seit dem 1. April 2013 bündelt man hier theoretische wie praktische MOOC-Aktivitäten (”MOOC Factory”). Die Eindrücke, die Daniela Schuchmann im Rahmen eines 3-tägigen MOOC Camps vor Ort sammeln konnte, bieten interessante Einblicke in eine MOOC-Produktion, das MOOC-Design und damit verbundene Forschungsfragen. Abschliessend versucht sie, noch eine Brücke zur betrieblichen Weiterbildung herzustellen:

“Mit Blick auf die Fülle an bereits verfügbaren MOOC-Angeboten auf den verschiedenen Plattformen (EdX, Coursera, etc.) sehen manche Unternehmen bereits die Aufgabe bei sich, Rollen für die Kuratierung zu schaffen. D.h. vorliegende Kurse auf ihre Qualität und Relevanz hin zu bewerten, für Mitarbeitende ein Angebote vorzuselektieren und ihnen als Lernmöglichkeit aufzuzeigen. Möglicherweise kann dies in einem ersten Schritt für persönliche Bildungsziele genutzt werden, es bleibt abzuwarten, inwiefern dies für die Kompetenzentwicklung eingesetzt und anerkannt werden wird, die auf die Erreichung von Unternehmenszielen ausgerichtet ist.”
Daniela Schuchmann, scil-Blog, 14. Dezember 2016

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European MOOC model

Posted on 15 December 2016 by jrobes

Andere Bildungssysteme, weniger kommerziell ausgerichtete MOOC-Plattformen: vielleicht sind das schon zwei Gründe, die es erlauben, von einem “europäischen Weg” zu sprechen. Der Beitrag verlinkt eine Reihe von Studien und Reports, die sich in den letzten Monaten und Jahren dieser Frage gewidmet haben, und fasst sie zusammen:

“There is increasing evidence that a distinct European MOOC model is emerging. Already four independent European studies conclude that the European HEIs are much more involved in MOOCs compared to for example US and also that their reasons to invest in this new format differs in some aspects as well. It is argued that these differences between the U.S. and Europe might be related to the differences between higher educational systems, political environments and educational values.”
OpenUpEd, 2. November 2016

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Education Technology and the Promise of ‘Free’ and ‘Open’

Posted on 08 December 2016 by jrobes

Im vierten Teil dieses jährlichen Rückblicks geht es um den Zugang zu bzw. die Kosten von Bildung, allerdings vor allem aus amerikanischer Perspektive. Aber die Versprechungen, mit denen MOOCs und die Betreiber der großen Plattformen 2012 angetreten sind, bieten Audrey Watters einen willkommenen Einstieg: war einst von der “Demokratisierung der Bildung” die Rede, so ist man heute bei “Corporate Training” angekommen.

“Democratizing college,” it turns out, is hard work. And today most MOOC companies have pivoted away from that to offer corporate training, professional development, and job placement services instead.”
Audrey Watters, Hack Education, 7. Dezember 2016

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MOOC Trends in 2016: MOOCs No Longer Massive

Posted on 05 December 2016 by jrobes

Die Kernbotschaft dieser Standortbestimmung lautet: “Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is how they are packaged and promoted.” Das heißt, die typischen Online-Kurse bestehen unverändert aus Inhalten, Aufgaben und Zertifikaten. Doch während die ersten Kurse 2012 noch ein klares Startdatum besaßen, das man als interessierter Lerner nicht verpassen sollte, stehen heute immer mehr Kurse “on demand”, also jederzeit, zur Verfügung. Das bedeutet auch: Mehr Kurse, aber weniger Aktivitäten in den Foren.

Und während die ersten Kurse noch offen und kostenlos waren, sind heute mehr und mehr Kursbausteine, oft auch ganze Kurse, mit einem Preisticket versehen. Es geht, so Dhawal Shah, nicht mehr ums lebenslange Lernen, sondern um berufliche Qualifizierung: “All the major MOOC providers have announced their own credential. Coursera has specializations. Udacity has Nanodegrees, edX has xSeries, and FutureLearn has Programs.”
Dhawal Shah, Class Central, 16. November 2016

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Open Education – die ewig Unvollendete

Posted on 29 November 2016 by jrobes

Openness lautet das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe von Synergie, dem “Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre” aus Hamburg. Den Aufschlag macht Markus Deimann (Fachhochschule Lübeck), der sich launig-philosophisch-kritisch dem Stand der OER-/ Open Education-Bewegung annimmt. Er möchte zur Reflexion einladen, Spannungen aufzeigen, bricht aber, gerade warmgelaufen, etwas unvermittelt ab. “Mit diesen heterogenen Verwendungsweisen wird deutlich, dass nicht von der offenen Bildung bzw. Open Education als Ganzes gesprochen werden kann, sondern dass es sich eher um ausgehandelte Manifestationen auf Grundlage bestimmter sozio-technologischer und politischer Kräfteverhältnisse handelt.” (S.17)

Weitere Autoren/ Autorinnen zum Thema Openness sind u.a. Thomas Köhler, Michael Kerres, Olaf Zawacki-Richter und Ulf-Daniel Ehlers. Den zweiten Schwerpunkt der Ausgabe bildet (natürlich) die Hamburg Open Online University (”HOOU goes on!”, Kerstin Mayrberger) mit kurzen Porträts von 20 HOOU-Projekten. Insgesamt ist das Magazin wieder wunderbar gestaltet und lädt ein, einzelne Artikel auch im Blog zu kommentieren bzw. zu diskutieren.
Markus Deimann, Synergie - Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre, 02/2016, S. 14-19 (pdf)

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MOOCs – eine gute Option für die Vermittlung von Wissen

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich hätte zwar lieber den Titel gelesen: “MOOCs - eine gute Option für den Erfahrungsaustausch und das vernetzte Lernen”, aber so geht es auch. Denn Sarah Holstein, die am ZML - Zentrum für Mediales Lernen in Karlsruhe an der Entwicklung einiger MOOCs beteiligt war, stellt hier noch einmal das Format vor und kommt auch auf die unterschiedlichen Ausrichtungen (xMOOCs/ cMOOCs) zu sprechen.

“Ich würde einen xMOOC eher mit einer Lehrveranstaltung mit klarem Lernziel und definiertem Lernweg vergleichen und einen cMOOC eher mit einem BarCamp, in dem der Erfolg viel von den Teilnehmern selbst abhängt und sich auch jeder selbst sein Ziel setzt.”
Jennifer Eilitz, Interview mit Sarah Holstein, Netzpiloten Magazin, 21. November 2016

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Wie das? Mutter und Sohn in der gleichen Vorlesung

Posted on 18 November 2016 by jrobes

Andrea Back, mit der ich vor einiger Zeit mal einen Blog Carnival organisiert habe (… wie die Zeit vergeht!), hat einen MOOC durchgehalten und findet im Rückblick vier Dinge bemerkenswert:

“- Auch MOOCs können praktische Aufgaben und Übungen …
- Selbst als Rucksack-Tourist kann man beim Unterwegssein studieren …
- Zulassungsvoraussetzungen sind Old School - OPEN gibt gleiche Chancen  …
- Criss-Cross-Learning statt Flipped Classroom …”
Der letzte Punkt ist übrigens zugleich ein Aufruf zum Mit- und Weiterdenken.
Andrea Back, Blog, 14. November 2016

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6 of the biggest myths about using MOOCs in business

Posted on 14 November 2016 by jrobes

Der Autor, “who looks after workplace learning at FutureLearn”, arbeitet sich einigen dankbaren Statements ab, von “#1 MOOCs are only for the tech savvy” bis “#6 Online learning is lonely”.  Vor allem der letzte Punkt liegt ihm am Herzen: False. Really false! FutureLearn is built around social learning – on every step of every course you’ll find chances to discuss and debate your course with learners from all over the world.”
Alex Hamdy, FutureLearn Blog, 1. November 2016

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What European Leaders in EdTech Think of the State of MOOCs: Part 3

Posted on 10 November 2016 by jrobes

Der Begriff MOOC hat seinen Reiz verloren. Neil Harvey von FutureLearn, dem größten europäischen Kursanbieter, spricht lieber von einer “social learning platform”. Andere verweisen auf die vielen unterschiedlichen Formate, die inzwischen unter der Marke MOOC firmieren. Und schließlich gibt es Stimmen, die den Begriff gerne für die Kurse reservieren möchten, die wirklich “open” sind. Diese Rückmeldungen zu MOOCs und einigen anderen Trends wurden auf der BETT, der British Educational Training and Technology Show in London, eingesammelt.
Yoni Dayan, Class Central, 7. November 2016

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openHPI-Forum 2016

Posted on 07 November 2016 by jrobes

Am 26. und 27. Oktober 2016 hatte openHPI, die Internet-Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), nach Potsdam eingeladen, um sich über Massive Open Online Courses (MOOCs) auszutauschen. Jetzt stehen einige Stunden Material online. Natürlich sind die Referenten aus dem openHPI und openSAP-Umfeld gut vertreten, wie z.B. Christoph Meinel (openHPI, “Von openHPI zur Vision einer Bildungscloud”), Jan Renz (openHPI, “Analytics und Nano-Learning: Trends und What’s Next in MOOCs”) sowie Michaela Lämmler und Thomas Staubitz (openSAP, “Team Peer Assessment und Team Builder im Einsatz auf openSAP”). Aber auch Vertreter der WHO, von acatech und Signavio berichteten.
tele-Task, Hass0-Plattner-Institut, November 2016

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Quality Frameworks for MOOCs

Posted on 01 November 2016 by jrobes

Wenn die Autoren hier die Qualitätsfrage stellen, dann schauen sie vor allem auf Europa und die Hochschulen, also auf MOOCs, die in eine grenzüberschreitende Hochschulausbildung integriert und mit ECTS-Punkten verbunden werden können. Sie schauen nicht darauf, was Coursera und andere Plattformen für die berufliche Weiterbildung anbieten. Vor diesem Hintergrund fasst der Artikel kurz die Fragen zusammen, die sich mit Blick auf die Qualität von MOOCs stellen (natürlich gehören die Abbruchquoten dazu), diskutiert bestehende Modelle (”Excellence framework”), wendet sie auf zwei Beispiele an und wirbt abschließend für das “OpenupEd Quality Label” (mit folgenden Features: “Openness to learners”, “Digital openness”, “Learner-centred approach”, “Independent learning”, “Media-supported interaction”, “Recognition options”, “Quality focus” und “Spectrum of diversity”. Der Artikel ist ein Preprint aus einem Buch, das 2017 erscheinen soll (”Open Education: from OERs to MOOCs”).
Darco Jansen, Jon Rosewell und Karen Kear, in: M. Jemni, Kinshuk & M.K. Khribi (Hrsg.), Open Education: from OERs to MOOCs . Lecture Notes in Educational Technology (LNET). Berlin: Springer 2016 (via Researchgate)

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Making a MOOC: behind the scenes with educator Dr Ciarán Wallace

Posted on 31 October 2016 by jrobes

Ciarán Wallace hat einen Online-Kurs für FutureLearn entwickelt, die MOOC-Plattform der Open University. “Irish Lives in War and Revolution”, in der dritten Auflage. Hier steht er Rede und Antwort. Das Interview geht nicht in die Tiefe, deutet aber an, dass der Mehraufwand, den das MOOC-Experiment für Lehrende zu Beginn mit sich bringt, auch mit neuen Lehr-/ Lernerfahrungen einhergeht.
FutureLearn, 20. Oktober 2016

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University opens without any teachers

Posted on 26 October 2016 by jrobes

Die BBC berichtet von einem Projekt, das 2013 in Paris startete und jetzt in die USA expandiert ist. Sein Name ist “42″. Es gibt ein Thema (Programmieren und Software-Entwicklung), es gibt mehr Interessierte als Plätze, keine Gebühren und es gibt, ja, keine Lehrenden:

“They aim to do this by combining an extreme form of “peer-to-peer learning” with project-based learning. …
Students at 42 are given a choice of projects that they might be set in a job as a software engineer - perhaps to design a website or a computer game.
They complete a project using resources freely available on the internet and by seeking help from their fellow students, who work alongside them in a large open-plan room full of computers. Another student will then be randomly assigned to mark their work.”

Der Autor, man spürt es, ist sich unsicher, wo er “42″ einordnen soll: Eine weitere “Coding Academy”? Ein Sammlung von Praktikumsplätzen? Ein Modell oder eine Herausforderung für die Hochschulen? Eine Alternative zu bzw. Erweiterung von Massive Open Online Courses?
Matt Pickles, BBC News, 26. Oktober 2016

Nachtrag (29.10.2016): siehe auch “42 or why one college does not wipe out previous options #education” (Inge Ignatia de Waard)

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MOOCs sind keine Lösung, aber vielleicht die richtige Richtung

Posted on 21 October 2016 by jrobes

Martin Ebner (TU Graz) war auch auf der Zukunft Personal und hat dort die MOOC-Fahne hochgehalten. Auf seinen Slides finden sich einige Ergebnisse wieder, die man auf iMooX, gegründet im Dezember 2013 und Österreichs “erste und bisher einzige MOOC-Plattform”, gesammelt hat. Seine Stichworte sind u.a. Teilnehmerprofile, Abbruchquoten, Aktivitäten und Quiz-Scores. Genauso interessant sind jedoch die kleinen Merksätze, die er eingestreut hat, z.B.: “(M)OOCs sind kein Trend oder Hype, sie sind die konsequente und logische Weiterentwicklung von Lehre.”
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 19. Oktober 2016

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Online Education Is Now a Global Market

Posted on 06 October 2016 by jrobes

Der Titel ist auch ein Schwerpunkt dieses Interviews mit Simon Nelson, den Leiter von FutureLearn, der MOOC-Company der britischen Open University. Weitere Stichworte sind u.a. die neuen Zielgruppen für die wissenschaftliche Weiterbildung sowie die weitere Entwicklung offener Online-Kurse.

“I think universities are using MOOCs in a whole range of much more strategic ways. To teach their own students, to create pathways into their core programs, to work in different ways with employers and transform the way they offer training and development services to them, etcetera. I don’t see any of that narrowing the supply of free open courses to the world. Actually, I think it’s going to significantly expand it …”
Jeffrey R. Young, Chronicle of Higher Education, 5. Oktober 2016

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What’s Wrong with MOOCs: One-Size-Fits-All Syndrome

Posted on 05 October 2016 by jrobes

Die Regierung von Malaysia hat ehrgeizige Ziele: 2020 sollen 30 Prozent ihrer Hochschulkurse als Massive Open Online Courses (MOOCs) zur Verfügung stehen. Aber dafür, und hier setzt die Kritik von Jim Shimabukuro an, wollen sie mit einer einzigen MOOC-Plattform in Australien zusammenarbeiten. Das limitiert: erstens das MOOC-Verständnis (”… a MOOC isn’t a place”), zweitens das Kursdesign und drittens die Herausforderung für die Lehrenden, sich wirklich auf das neue Format einzulassen (und nicht nur einer Plattform zuzuliefern).

“This problem of overreliance on an MMS is endemic in the vast majority of universities that are tiptoeing into MOOCs. It’s the same mindset that tosses all online courses into a single LMS. … The web is an infinite frontier with limitless resources for creating a wide range of MOOCs.”
Jim Shimabukuro, Educational Technology & Change (ETC), 3. Oktober 2016

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Virtual Classrooms Can Be as Unequal as Real Ones

Posted on 28 September 2016 by jrobes

Der Artikel verweist und verlinkt auf eine Reihe von Studien, die belegen, dass der Zugang zum Internet und zu offenen Online-Kursen allein nichts an bestehenden Ungleichheiten ändert. Denn gerade den Bevölkerungsgruppen, die man gerne und verstärkt erreichen möchte, fehlt es an Ressourcen und Fähigkeiten, die neuen Möglichkeiten des Lernens auch zu nutzen. Das betrifft Lernangebote im Netz ganz allgemein, aber auch MOOCs im Besonderen.

Dabei geht der Artikel auch auf eine aktuelle Untersuchung des amerikanischen PewResearch Centers (”Digital Readiness Gaps”) ein, in der sich eine interessante Lerner-Typologie findet. Sie basiert auf der Befragung von 2.752 Erwachsenen und konzentriert sich ganz auf ihre Bereitschaft, Lernressourcen im Netz zu nutzen. Folgende Typen wurden identifiziert (und werden in der Studie näher beschrieben): “The Unprepared” (14%), “Tradtional Learners” (5%), “The Reluctant” (33%), “Cautious Clickers” (31%) und “Digitally Ready” (17%).
Kaveh Waddell, The Atlantic, 26. September 2016

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What Do Forbes, NYT, And Sotheby’s Have In Common? They Make Online Courses

Posted on 26 September 2016 by jrobes

Eigentlich zählt der Artikel nur Beispiele auf, aber dahinter scheint sich ein Trend abzuzeichnen. Hier ein Auszug:

“There are now a number of non-education-focused organizations and individuals offering MOOCs on the major platforms.
The World Bank, PwC, and Fundação Lemann offer MOOCs on Coursera. Microsoft, the Association of Chartered Certified Accountants, and the Inter-American Development Bank all offer MOOCs on edX. Google offers an Android Basics Nanodegree on Udacity. Best-selling author James Patterson offers a writing MOOC on MasterClass.”

Anuar Lequerica, Class Central, 4. September 2016

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The Overselling of Open

Posted on 15 September 2016 by jrobes

Ein nüchterner Blick, den Jim Groom hier auf das Thema “open” und OER wirft: “What seemed like a movement defined by an anarchic spirit of revolution from 2004-2011 (at least for me-this was a fairly personal narrative) morphed into a fairly tame, almost conservative approach to education: massive lectures and free textbooks.” Und wenn sich Bildungsinstitutionen in OER engagieren? Jim Groom: “… we can’t leave something as important as teaching and learning on the web to institutions.”

Was bleibt aus seiner Sicht? “… all of which reinforce the idea that small is beautiful-and the best way at building an open web that matters is helping as many people as possible start small and reclaim a piece of the web.” Konsequent.
Jim Groom, bavatuesdays, 14. September 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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