Archive | Weiterbildung allgemein

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What Business Schools Don’t Get About MOOCs

Posted on 12 August 2014 by jrobes

Die Frage ist durchaus interessant: Wie sollen sich Business Schools als etablierte und finanzkräftige Institutionen gegenüber einem Trend wie MOOCs verhalten? Fast alle haben bis heute reagiert, aber die meisten setzen auf Initiativen und Projekte, die ihr Kerngeschäft nicht berühren. Falsch, sagt der Autor, und verweist auf Erfahrungen anderer Branchen.

“The advantages of MOOCs and, more broadly, online technology as a delivery channel, are real. Rather than simply tacking on complementary online offerings, business schools need to experiment with their core. They must create strong linkages between new digital initiatives and the rest of the institution through mechanisms such as cross-staffing, multiple points of contact, and unification of reporting and decision structures. And these mechanisms need to be invented now, before the way forward is clear.”
Pankaj Ghemawat, HBR Blog Network, 11. August 2014

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Your Two Kinds Of Memory: Electronic And Organic

Posted on 08 August 2014 by jrobes

Hier das Beispiel, mit dem Annie Murphy Paul in die Fragestellung einsteigt: “A young doctor-in-training examines a new patient. Should she draw information for the diagnosis from her “E-memory” - electronic memory, the kind that’s available on a computer? Or should she dip into her “O-memory” - organic memory, the old-fashioned sort that resides in the brain?”

Eine Arbeitsteilung, so Annie Murphy Paul im Folgenden, scheint sinnvoll: Für das Suchen, Speichern und Überprüfen nutzen wir das Netz, für das Assoziieren, das Verbinden und das Reflektieren unseren Kopf. Wobei sich selbst hier mehr und mehr intelligente Programme und Algorithmen als Unterstützung anbieten. Ende offen.
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 6. August 2014

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Learning theories and online learning

Posted on 01 August 2014 by jrobes

Tony Bates schreibt gerade ein Buch (”Teaching in the Digital Age”) und stellt dieses Kapitel schon einmal zur Diskussion. Es beschreibt kurz die üblichen Verdächtigen, von Behaviourism bis Connectivism, bleibt aber in einigen grundsätzlichen Fragen sehr vage: zum Beispiel, was das Nebeneinander dieser vielen Theorien betrifft, ihre Bedeutung in der Praxis bzw. ihre Abgrenzung zu didaktischen Fragen. Das Foto, das diesen Beitrag einleitet und das eine Gruppe von Erwachsenen diskutierend an runden Tischen zeigt, bringt in der Bildunterschrift diese Fragezeichen ungewollt, aber sehr schön auf den Punkt: “Figure 3.3. Adults learning in groups in a constructivist manner - and assisted by technology” (!?)
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 29. Juli 2014

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Learn alone, or together?

Posted on 23 July 2014 by jrobes

Annie Murphy Paul spielt mit dem Typ des Autodidakten, wie er uns gerade in der IT häufig über den Weg läuft (Bill Gates ist vielleicht das prominenteste Beispiel). Sind es nicht gerade diese Typen, die auch das Bild des selbstorganisierten Lerners prägen? Mit welchen Konsequenzen? Denn die meisten Menschen sind offensichtlich keine Autodidakten, brauchen Struktur sowie Unterstützung durch Lehrende und Mitlernende. Und auch so mancher Autodidakt entpuppt sich bei näherem Hinsehen als jemand, der keineswegs jeden Schritt alleine geht. Ist self-directed learning gar “an urban legend in education?” Ein interessantes Forschungsfeld und eine lesenswerte Kolumne.

“For most, that will mean the physical presence of teachers, of peers, of classrooms and schools. No human being learns in isolation; education is an inherently social enterprise. Even the autodidact is surrounded by social influences, guided by the voices of parents and past teachers, as he roams library stacks and Internet sites alone.”
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 23. Juli 2014

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Einfach gute Weiterbildung – nur wie? Mit einem konsequent an den Bedürfnissen der Weiterbildungspraxis ausgerichteten Online-Portal!

Posted on 22 July 2014 by jrobes

Das DIE (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) und die Bertelsmann Stiftung wollen ein offenes Online-Portal entwickeln, “um Lehrkräften der Weiterbildung ein fundiertes Angebot zur Erweiterung eigener Kompetenzen anzubieten und dadurch die Professionalitätsentwicklung zu unterstützen”. Hier wird ein erster Werkstattbericht vorgelegt und berichtet, was die Zielgruppe sich wünscht: Wissensbausteine, Lehrmaterialien, Unterrichtskonzepte, Checklisten, Austausch und Vernetzung, eine Expertenlandkarte sowie ein transparenter Umgang mit Nutzerdaten. Nichts Ungewöhnliches, aber ich bin sehr gespannt, wie man Trainer, Coaches, Bildungsreferenten, Programmmanager, VHS-Dozenten, Community Manager und E-Learning-Experten, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen, unter einen Hut bekommen will.
Monika Fischer, Blog „Aus- und Weiterbildung“/ Bertelsmann Stiftung, 17. Juli 2014

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Tech that “gets” people

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Die Kolumnen von Annie Murphy Paul sind immer einen Blick wert. In dieser stellt sie MIT BLOSSOMS (etwas kompliziert für “Blended Learning Open Source Science Or Math Studies”) vor. Dahinter steckt ein Projekt bzw. eine Webseite mit Video-Lektionen sowie einem Handbuch mit darauf aufbauenden Übungen. Beides wurde so entwickelt, dass Lehrer ein Video-Segment präsentieren, um anschließend mit ihren Schülern den Stoff zu vertiefen. Annie Murphy Paul wirbt mit sehr enthusiastisch für dieses “teacher-centric model”. Ich würde sagen: ein interessanter Perspektivwechsel.

“Should the creators of educational technology care so much about the tender feelings of teachers, especially those inclined to stand in the way of technological progress? Yes—because it’s teachers who determine how well and how often technology is used.”
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 16. Juli 2014

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Peer Assessment for Massive Open Online Courses (MOOCs)

Posted on 15 July 2014 by jrobes

Ein interessanter Artikel, der mit einem zentralen Problem einsteigt: Ideale Lernprozesse bilden einen “teach-learn-assess cycle” ab, der in MOOCs durch die große Zahl der Teilnehmer an seine Grenzen stößt. Kein Lehrender kann Hunderten oder Tausenden Lernern individuelles Feedback geben. Formen des Peer-Assessments sollen diese Lücke schließen. Doch wie glaubwürdig sind die Resultate dieses Ansatzes? Hier setzt der Autor an und stellt verschiedene Versuche vor, das “Glaubwürdigkeitsproblem” des Peer Assessments zu lösen. Doch je mehr Unsicherheitsfaktoren man entdeckt, umso komplexer werden die Lösungen.

“If MOOCs are to be a complete educational experience, and not just a free multimedia version of traditional textbooks, the key seems to be whether there is a viable and scalable built-in formative assessment and feedback process. Among the various options available, peer assessment is the most widely applicable method to date. In spite of the many studies showing the efficacy of peer assessment in promoting learning, skepticism remains as to whether peer assessment results can be trusted.”
Hoi K. Suen, International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 15, Nr. 3 (2014)

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The Hope & Hype of MOOCs

Posted on 11 July 2014 by jrobes

moocs_201407.jpgNextSpace ist das Magazin des Online Computer Library Centers (OCLC), und die Cover Story der aktuellen Ausgabe ist MOOCs gewidmet. Dazu gab es im Januar ein Symposium, dessen Teilnehmer auch im Artikel zu Wort kommen. Die Botschaft, kurz zusammengefasst: Das Internet hat Bildung und Lernen radikal verändert (”the Internet is the new learning place”), und MOOCs bilden einen willkommenen bzw. überfälligen Anlass, um über die Rolle der Bibliotheken in dieser sich verändernden Lernlandschaft nachzudenken. Hier einige interessante Ideen:

  • “Libraries can be more and more involved in media production and in selecting content to support MOOCs.
  • Managing the issues of copyright vs. license vs. accessible material-that’s another key role libraries can play.
  • Special collections librarians have the opportunity to connect their collections to MOOCs.
  • Public libraries can be an access point to MOOCs and extend their broad public education mission. They have this great underappreciated role for furthering access to the Internet for so many people, especially rural and poor people.
  • For academic libraries, there is a wonderful support role to be played in helping curate the content for MOOCs.”

 NextSpace, Issue 23, 30. Juni 2014

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Online Distance Education: Towards a Research Agenda

Posted on 12 June 2014 by jrobes

distance_education_201406.jpgIn der MOOC-Diskussion erlebe ich die Distance Education-Experten hin- und hergerissen: Soll man, muss man mitmachen, weil man ja seit Jahrzehnten Expertise auf dem Gebiet gesammelt hat und jetzt das Feld nicht tatenlos den Informatikern aus Stanford überlassen will? Oder doch besser abwiegeln, weil das Internet ja irgendwie nur in einer langen Reihe von Lerntechnologien und -Tools steht? Ich vermute, dass der vorliegende Band beide Positionen enthält. Autoren und Autorinnen wie z.B. Gráinne Conole machen jedenfalls neugierig. Die Artikel sind unterteilt in “Macro”-, “Meso”- und “Micro”-Level Research. Aber das Beste: Alle 520 Seiten stehen komplett und in Teilen offen im Netz.

Online Distance Education: Towards a Research Agenda offers a systematic overview of the major issues, trends, and areas of priority in online distance education research. In each chapter, an international expert or team of experts provides an overview of one timely issue in online distance education, summarizing major research on the topic, discussing theoretical insights that guide the research, posing questions and directions for future research, and discussing the implications for distance education practice as a whole.”
Olaf Zawacki-Richter und Terry Anderson (Hrsg.), Athabasca University Press, Juni 2014

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The Learning Curve. Education and Skills for Life

Posted on 10 June 2014 by jrobes

PISA, PIAAC, PIRLS, TIMSS. Das sind Stichworte dieses Reports, der die Testergebnisse, Bildungsinvestitionen und Bildungssysteme der OECD-Staaten vergleicht. Eine Metastudie, geschrieben von der Economist Intelligence Unit und veröffentlicht von Pearson. Eine Reihe von Rankings und Interpretationen, einige versteckte Merksätze (“… in the highest-performing nations, students see themselves as the ones, who own their learning”, Andreas Schleicher) und schließlich “four lessons in adult learning”, die erst einmal gut klingen:

“1. Little is possible without the basics …
2. Skills must be used to be maintained …
3. Countries must take adult education seriously …
4. Technology is helpful in fostering adult learning, but is no panacea …”

Pearson, Juni 2014

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Die Rolle der Universitäten in der Weiterbildung

Posted on 26 May 2014 by jrobes

Peter Baumgartner (Universität Krems) zeigt sich derzeit wieder als aktiver Blogger und berichtet hier über eine Tagung in Baden bei Wien, auf der über die Rolle der Universitäten in der Weiterbildung diskutiert wurde. “Spannende neue Ansatzpunkte bzw. Herausforderungen”, so zitiert er Ada Pellert (Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin). Seinen eigenen Auftritt bezeichnet er als “eine Tour-de-force zur Didaktik von E-Learning”, überschrieben mit “Neue Medien in der Lehre”. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick in den Foliensatz. Er schließt mit 11 Thesen. Die Zehnte lautet: “E-Learning braucht moderne didaktische Ansätze, didaktische Weiterbildung und Personalentwicklung”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 25. Mai 2014

Nachtrag (31.05.2014): Da war ich zu schnell: Peter Baumgartner hat in der Zwischenzeit selbst noch eine ausführliche Lesehilfe für seinen Foliensatz geschrieben, auf die ich hier gerne verweise (“Bildungstechnologien in der Weiterbildung”, 28. Mai 2014).

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Lectures Aren’t Just Boring, They’re Ineffective, Too, Study Finds

Posted on 19 May 2014 by jrobes

Eine Metaanalyse, in der die Ergebnisse aus 225 Studien über die Effektivität verschiedener Lehrmethoden zusammengetragen wurden. Das Resultat konnte man sicher ahnen, aber jetzt liegt es auch schwarz auf weiß vor: “Are your lectures droning on? Change it up every 10 minutes with more active teaching techniques and more students will succeed, researchers say. A new study finds that undergraduate students in classes with traditional stand-and-deliver lectures are 1.5 times more likely to fail than students in classes that use more stimulating, so-called active learning methods.”

“Active learning”, das sei noch ergänzt, steht hier für eine offene Reihe von Techniken, die aus konsumierenden Zuhörern aktive Teilnehmer machen: z.B. Fragen an die Teilnehmer, Gruppenarbeiten, Gruppendiskussionen.
Aleszu Bajak, Science Insider, 12. Mai 2014

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Emotions in Learning

Posted on 12 May 2014 by jrobes

So hieß das Motto der diesjährigen Swiss eLearning Conference (#SeLC14), die am 8. und 9. April in Zürich stattfand. Wer es (wie ich) nicht auf die SeLC geschafft hat, kann jetzt auf die Videomitschnitte und Präsentationsunterlagen zugreifen. Sie bieten eine interessante Palette an Perspektiven und Fragestellungen. So zum Beispiel Nicole Becker, die über “Neu(ro)modisch lernen? Fakten und Mythen über die Neurobiologie des Lernens” aufgeklärt hat. Andere Referenten haben die Verbindung von Social Media und Emotionen aufgegriffen (u.a. Andrea Lissner, Andrea Back, Sabine Gori, Frank Vohle).
Swiss eLearning Conference (#SeLC14), Mai 2014

selc_201405.jpg

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Goodbye One Laptop per Child

Posted on 18 March 2014 by jrobes

“One Laptop per Child” war ein Vorzeigeprojekt, über das ich hier schon oft berichtet habe. Es stammt noch aus einer Zeit, als es keine Netbooks und Tablets gab. Heute sieht der Markt ganz anders aus, was man auch mit OLPC zusammenbringen darf. Ansonsten ist es ruhig geworden. Nicholas Negroponte ist weitergezogen. Auf Wikipedia kann man nachlesen, dass bis 2011 2.4 Millionen XO Laptops ausgeliefert wurden. Und die Kommentare auf das “Goodbye” deuten an, dass noch etwas passiert, draußen an den Rändern. Doch der Fokus fehlt. Anlass für OLPC News, das Projekt für beendet zu erklären und (einen Artikel später) den Nachrichtendienst einzustellen.

“Yet let us be honest with ourselves. The great excitement, energy, and enthusiasm that brought us together is gone. OLPC is dead. In its place, is the reality that technology is a force in education, and we all need to be vigilant about when, where, and how it’s used.”
Wayan Vota, OLPC News, 11. März 2014

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7 Things You Should Know About Games and Learning

Posted on 12 March 2014 by jrobes

Eine kurze, praktische Handreichung, die ganz ohne aktuelle Begrifflichkeiten wie “serious games” oder “gamification” auskommt. Wie bei allen Ausgaben der “7 Things”-Reihe werden folgende Fragen beantwortet: 1. What is it?, 2. How does it work?, 3. Who’s doing it?, 4. Why is it significant?, 5. What are the downsides?, 6. Where is it going? und 7. What are the implications for teaching and learning?
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 11. März 2014

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How long should a course be?

Posted on 10 March 2014 by jrobes

Natürlich hängt die Länge eines Kurses von dem Stoff, den man vermitteln will, und seinem Einsatzzweck ab. Und noch von einigen weiteren Faktoren. Aber darum geht es Nick Shackleton-Jones (BP) gar nicht. Sondern um die Tatsache, dass eine Woche Seminar völlig nutzlos sein kann, wenn die Umsetzung des Gelernten nicht am nächsten Tag beginnt, und ein kurzes Excel-Sheet, entworfen als praktische Handreichung, genau das Richtige. Oder mit anderen Worten:

“So the message to corporates is this (and I agree with Charles Jennings on this one): stop worrying about learning. Start thinking about performance support.
Sadly this distinction is too subtle for most organisations to grasp. Fortunately, their employees are figuring it out for themselves.”

Nick Shackleton-Jones, aconventional, 8. März 2014

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The End of Higher Education’s Golden Age

Posted on 30 January 2014 by jrobes

Nun, ich “stecke” nicht im amerikanischen Hochschulwesen, aber was Clay Shirky hier als das unwiederbringliche Ende des “Golden Age of American academia” beschreibt, ist sicher eine, wenn nicht die Erklärung für das gegenwärtige MOOC-Phänomen.

“The number of high-school graduates underserved or unserved by higher education today dwarfs the number of people for whom that system works well. The reason to bet on the spread of large-scale low-cost education isn’t the increased supply of new technologies. It’s the massive demand for education, which our existing institutions are increasingly unable to handle. That demand will go somewhere.”
Clay Shirky, Blog, 29. Januar 2014

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Online Training mit einer Social Collaboration-Plattform: Erfahrungen aus einem Train-the-Trainer Projekt

Posted on 12 December 2013 by jrobes

Es ging um eine kleine Gruppe von 12 Personen (SAP-Mitarbeitende) an verteilten Standorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik-Japan, die zu Online-Trainern qualifiziert werden sollten. Christoph Meier beschreibt das Design für einen siebenwöchigen Online-Kurs, der u.a. folgende Elemente enthielt: Readings zum Selbststudium, wöchentliche Arbeitsaufträge, Gestaltung eines eigenen Trainings-Projekts (Action Learning), regelmäßige VC-Sitzungen, Microteaching-Übungen sowie Feedback in unterschiedlichen Formen. Kurs- und Austauschplattform bildete SAP Jam. Ein interessantes, aber auch betreuungsintensives Projekt, wie Christoph Meier schreibt.
Christoph Meier, scil-Blog, 6. Dezember 2013

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Lernen im digitalen Wandel – Shifts happen

Posted on 11 December 2013 by jrobes

“Werden Bildung, Lernen und Schule lediglich digitalisiert oder grundsätzlich verändert?”, fragt Jöran Muuß-Merholz in einem Beitrag, den er für das Sammelwerk “Das Netz 2013-2014 - Jahresrückblick Netzpolitik” verfasst hat. Seine These: Die digitalen Medien werden (weiter) Einzug in die Schulen halten, doch ob sie zu einer Optimierung oder zu einer Veränderung des Bestehenden führen, ist derzeit offen. Für beide Richtungen gibt es Beispiele, Szenarien, Systeme und Tools.

“In der Praxis wird sich eine Kombination durchsetzen. Aber mit welcher Ausrichtung, unter welchen Vorzeichen, mit welchen Grundannahmen und Zielsetzungen? Verfestigen die neuen Medien die alte Schule? Oder kann der digitale Shift den Shift in der Bildung beeinflussen? In welche Richtung wir gehen werden, ist derzeit noch offen. Die Entscheidungen treffen wir heute.”
Jöran Muuß-Merholz, Jöran und Konsorten, 11. Dezember 2013

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Mit sozialen Medien (Lern-)transfer unterstützen – Vortrag bei der Perspektiva in Linz (21.11.13)

Posted on 25 November 2013 by jrobes

Das Thema “Lerntransfer”, also die Umsetzung des Gelernten in der Praxis, ist ein Klassiker der Weiterbildung. In der diesjährigen scil-Trendstudie nimmt “Bildungsmaßnahmen transferförderlich gestalten” den zweiten Platz unter den aktuellen Herausforderungen für das Bildungsmanagement ein. Zugleich ist es ein schwieriges Thema, weil es häufig zwischen alle Stühle fällt: der Trainer ist oft schnell aus der Verantwortung, die Führungskraft hat es nicht auf dem Radar, so dass es beim Lerner liegenbleibt, ob und wie der Transfer gelingt. Hier können Medien sicherlich unterstützen. Sandra Schön lässt den Transfer schon früh, vor der eigentlichen Maßnahme, beginnen, geht die einzelnen Stationen eines Lernprozesses durch und zeigt auf, wie hier Online-Fragebögen, Video-Konferenzen, Etherpads, Blogs und andere Tools und Medien unterstützen können. Den Rahmen für diese Aktivitäten könnte eine Community-Plattform bilden, auf der sich Referenten, Teilnehmer und Experten treffen …
Sandra Schön, Blog, 21. November 2013

Wie soziale Medien den Lerntransfer unterstützen (können) from Sandra Schön (aka Schaffert)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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