Posted on 31 August 2010 by jrobes
Dieses Schaubild illustriert sehr schön, wie sich das Aufgabenfeld von Learning & Development (L&D) verändert hat und weiter verändern wird. Ursprünglich entwickelte und organisierte L&D die klassischen Qualifizierungsangebote des Unternehmens, von Seminaren, Workshops bis zu e-Learning. Das LMS wurde zum Bildungskatalog, in dem alle Angebote “auf einen Blick” zur Verfügung stehen. Jetzt kommt hinzu, was Jane Hart in der zweiten Spalte “library of learning resources & links” genannt hat. Hierzu gehören z.B. die YouTube-ähnlichen Portale und Communities, auf denen auch hierzulande erste Unternehmen Learning Nuggets und user-generated content ein Zuhause bieten. Und dann die Spalten “Individuals” und “Teams”. Auch hier gibt es bereits erste Anzeichen dafür, dass L&D beginnt, die Performance und Produktivität der Mitarbeiter zu seinem Thema zu machen. Ich denke da z.B. an die “Social Media”-Kurse für Mitarbeiter, von denen ich jüngst gehört habe.

Continue Reading
Popularity: 7% [?]
Posted on 24 August 2010 by jrobes
Kritische Stimmen sind ja mittlerweile ein fester Bestandteil des OLPC-Projekts, aber das hier ist eine sehr kritische! Reine Geldverschwendung, urteilt Ben Colmery nach einem Besuch in Ghana: “Just inserting computers is not really a game changer. Not in my experience. Not when skills are not included.” Auch der Urheber von OLPC, Nicholas Negroponte, kommt nicht gut weg. Sehr anschaulich geschrieben!
Ben Colmery, OLPC// News, 18. August 2010
Popularity: 13% [?]
Posted on 20 August 2010 by jrobes
Gabi Reinmann hat noch vor ihrer Sommerpause ihren Beitrag zum L3T-Projekt online gestellt. Er ist überschrieben mit “Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie” - und enthält genau das, was draufsteht: er führt den Leser von der Theorie (bzw. den vier bekannten Lerntheorien) zu Lehrzielen und Lehrzieltaxonomien, dann zur Ausrichtung von Lernumgebungen und schließlich zu konkreten didaktischen Szenarien. Der Text erklärt, wie Theorie und die Gestaltung von Lernszenarien zusammenhängen, warum Lerntheorien wichtig sind und wo ihre Grenzen liegen: “Lerntheoretische Kenntnisse machen einen noch nicht zum didaktischen Designer, weil Lerntheorien keine unmittelbar handlungspraktische Relevanz haben. Sie liefern dennoch eine wichtige Grundlage für reflektierte didaktische Entscheidungen, weil sie für verschiedene Sichtweisen auf das Phänomen Lernen und damit verbundene Lehrstrategien sensibel machen.” Ein lesenswerter Grundlagenartikel!
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 24. Juli 2010
Popularity: 11% [?]
Posted on 17 August 2010 by jrobes
Die Hochschulen, da sind sich viele einig, werden sich verändern. Sie werden ihr Vormachtstellung in der Wissensvermittlung verlieren. Bleibt die Forschung. Aber auch hier, darauf weist der Autor hin, sind “citizen researcher” schon lange aktiv. Und zwar Dank des Internets und Social Media mit ganz neuen Möglichkeiten und Aussichten. “We are rapidly moving in on a world where research of some kind becomes open to all. Will it also become a responsibility of each one of us?” Ein interessanter Gedanke.
Bill Benzon, New Savanna, 16. August 2010
Popularity: 13% [?]
Posted on 20 July 2010 by jrobes
Nach 20 Jahren wieder einmal Tauchen! Janet Clarey beschreibt hier sehr unterhaltsam, wie die erste Woche ihres Sommerurlaubs abläuft, wie sie und ihre Familie sich auf das Tauchen vorbereiten und was sich in zwei Jahrzehnten verändert hat. Und alles aus der Sicht einer Trainingsexpertin:
“My observation of what’s changed for me since 1989:
- Computers have replaced analog devices for scuba.
- There are now e-learning courses to replace classroom courses making the certification process more flexible. …”
Janet Clarey, spinning the social web, 17. Juli 2010
Popularity: 29% [?]
Posted on 16 July 2010 by jrobes
George Siemens hat ja schon einige Male versucht zu erklären, was Connectivism bedeutet und sogar schon ein ganzes Buch darüber geschrieben (”Knowing Knowledge”). Dieser Artikel ist sicher einer der verständlicheren, auch weil er hier versucht, die Brücke zu Corporate Learning zu schlagen. Sein Fahrplan: Traditionelles, kurs-basiertes Lernen will vermitteln, was bereits bekannt ist. Aber das ist zu wenig in heutigen, schnelllebigen und komplexen Zeiten. Viel wichtiger sind Lernprozesse, in denen Mitarbeiter selbst Verbindungen zwischen Informationen und Personen durch soziale und technische Netzwerke herstellen. “The distinction in a connectivist course is that the learner - the employee - pulls together the various sources of information into a coherent whole.”
George Siemens, elearnspace, 15. Juli 2010
Popularity: 10% [?]
Posted on 15 July 2010 by jrobes
Ich bin ja auch manchmal geneigt, die Web-Community und einige mit ihr verbundene Veranstaltungen für ein Abbild der Weiterbildungs-Szene in Deutschland zu nehmen. Ist sie natürlich nicht. Nicht einmal da, wo es um Trends in der Weiterbildung geht. Das wird spätestens dann klar, wenn man einen Blick auf Programme und Statements von Konferenzen wie dieser wirft, veranstaltet vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. Hier geht es um Bildungsmärkte, um Bildungspolitik, um Fördermaßnahmen, um Geringqualifizierte, Migranten und ältere Arbeitnehmer. Die Referenten kommen natürlich von der BA, den Gewerkschaften und den großen Instituten und Interessenvertretungen. Die Trends heißen konsequenterweise demografischer und technologischer Wandel, Fachkräftemangel und Globalisierung. Am Rande taucht sogar das Stichwort informelles Lernen auf. Laptops sind auf den Fotos der Veranstaltung nicht zu sehen (die Referenten ausgenommen). Aber immerhin stehen Zusammenfassungen und Präsentationen online zur Verfügung.
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, 21./22. Juni 2010
Apropos “Trends”: Die untenstehende Zusammenstellung von Slogan/Foto finden sich im Kopf der Veranstaltungsseite des IAB. Ist das noch zeitgemäß?

Popularity: 11% [?]
Posted on 13 July 2010 by jrobes
Jane Hart hat ihr Kompendium zum Workplace Learning weiter ausgebaut: Mit “Beyond Training” ist jetzt eine Sektion betitelt, die sich mit den Herausforderungen beschäftigt, vor denen Learning & Development heute steht. Sie zählt auf:
“(a) Financial pressures will require new thinking …
(b) Real learning takes place outside formal training …
(c) Autonomy is a prime driver of motivation …
(d) Dynamic learning mindset is required in competitive environments …
(e) Social media use is a revolution not a fad …
(f) There is growing consumerisation of IT …
(g) Today’s learning systems are no longer sufficient …
(h) “New” learners need new approaches …
(i) Senior managers have little confidence in L&D …”
Auch wenn Jane Hart hier recht munter die Perspektiven wechselt und auch die unvermeidbaren “new learners” bemüht, ist es eine interessante Zusammenstellung. Zu den Ratschlägen an L & D gehört übrigens auch: “Develop a new role of learning professional: the performance specialist”.
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 11. Juli 2010
Popularity: 14% [?]
Posted on 30 June 2010 by jrobes
Ich bin diese Woche viel unterwegs, deshalb nutze ich jede Gelegenheit, noch einige Hinweise loszuwerden. Zum Beispiel auf diese umfassende Liste mit (englisch-sprachigen) Fachzeitschriften zu den Themen „Bildung”, Lerntechnologien” und „Psychologie”. Doch nicht nur das: Doug Holton hat zusätzlich die RSS-Feeds jeder einzelnen Publikation vermerkt, dann noch einen Feed erstellt, der alle Publikationen zusammenfasst (und leicht in den eigenen Google Reader integriert werden kann) sowie schließlich einen Twitter-Account eingerichtet, der über neue Artikel informiert.
Doug Holton, EdTechDev, Juni 2010
Popularity: 15% [?]
Posted on 28 June 2010 by jrobes
Etwas Grundlagenarbeit für den Montag. Robert Gagne steht für computergestütztes Lernen, Instructional Design, mithin formale Qualifizierung. Und ein Lernangebot, das mit Blick auf die “Nine events of Instruction” entwickelt wird, ist sicher nicht das Schlechteste: “Gain Attention - Inform Learner of Objectives - Stimulate Recall of Prior Learning - Present Stimulus Material - Provide Learner Guidance - Elicit Performance - Provide Feedback - Assess Performance - Enhance Retention and Transfer.” (Slides von Christopher Pappas)
Jim Burke, Learning in Maine, 24. Juni 2010
Popularity: 12% [?]
Posted on 15 June 2010 by jrobes
Jane Hart pflegt ja seit mehreren Jahren die Listen, die für mich unverzichtbar geworden sind, wenn ich schnell zeigen will, was “persönliches Wissensmanagement” oder “Lernen für Wissensarbeiter” bedeuten kann (oder zumindest für mich bedeutet). Für das nächste Update ruft sie hier zur Teilnahme auf: “I would now like to invite you to help me build the Top 100 Tools for Learning 2010. So if you are a learning professional - teacher, academic, trainer, consultant, developer, practitioner, analyst, etc - and active in the field of e-learning, then please do share your Top 10 Tools for Learning.” Drei Minuten “Arbeit”.
Hier der aktuelle Stand der Rückmeldungen: 1. Facebook, 2. Twitter/ YouTube, 3. Google Search, 4. Google Docs/ Moodle.
Und hier mein Input: 1. Wordpress, 2. Twitter, 3. Bloglines, 4. diigo, 5. Slideshare, 6. PowerPoint, 7. Flickr, 8. Google Search, 9. Xing, 10. the newsletter (in general)
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 12. Juni 2010
Popularity: 20% [?]
Posted on 01 June 2010 by jrobes
Larry Sanger, Mitbegründer von Wikipedia und Gründer von Citizendium (ja, die Plattform gibt es immer noch!), erinnert uns gerne daran, dass es auch in Zeiten der umfassenden Vernetzung und Kollaboration den Experten, den Autor und etwas braucht, das er in diesem Artikel “the effortful, careful development of the individual mind” nennt. Ein aufklärerischer Standpunkt, der darauf besteht, dass Lernen auch und vor allem die individuelle Auseinandersetzung mit Fakten, Themen und Kultur bedeutet; und dass uns das Internet hier nur bedingt entlastet. Aber ich will die Argumente Sangers nicht verwässern. Drei Gemeinplätze hat er sich herausgegriffen: Erstens die Idee, dass der jederzeitige Online-Zugriff auf Informationen das Lernen von Fakten überflüssig macht; zweitens die Vorstellung, dass “social learning” irgendwie besser als individuelles Lernen sei; und drittens der Glaube, dass das Lesen langer, komplexer Bücher mehr und mehr als Relikt vergangener Zeiten betrachtet wird. Auch wenn Larry Sanger diese Positionen sicher zuspitzt, sind seine Argumente lesenswert:
“But I believe that it is a profound mistake to think that the tools of the Internet can replace the effortful, careful development of the individual mind — the sort of development that is fostered by a solid liberal arts education.”
Larry Sanger, EDUCAUSE Review, Vol. 45, No. 2 (März/ April 2010), S. 14-24
Popularity: 15% [?]
Posted on 26 May 2010 by jrobes
Der Weiterbildungs-Branche geht es nicht gut, hier nicht und auch nicht in UK. So berichten die amerikanischen Berater von Bersin & Associates, dass britische Unternehmen 2009 ihre Weiterbildungsbudgets um 4 Prozent und ihr Bildungspersonal um 5 Prozent gekürzt haben. E-Learning und Virtual Classroom Training machen erst 14 Prozent aller Trainingsstunden aus (die USA kommen auf das Doppelte). Und sonst:
“Informal and social learning approaches are still in their infancy in the U.K. But as organizations realize that most learning takes place outside of the classroom or online course, they are putting in place coaching, experiential and social learning environments.”
Chief Learning Officer, 24. Mai 2010
Popularity: 14% [?]
Posted on 25 May 2010 by jrobes
Nach vier Jahren ist Ken Robinson wieder auf der TED Bühne, wieder mit einem sehr emotionalen Vortrag und einer Variation seines Lieblingsthemas: dass wir unsere Talente nicht ausschöpfen, weil unser Bildungssystem an überholten Prinzipien (z.B. Linearität) und Routinen festhält. Robinson ist ein Entertainer, der selbstsicher und mit gezielten Humoreinlagen seine Botschaft herüberbringt. 16:48 Minuten.
“In this poignant, funny follow-up to his fabled 2006 talk, Sir Ken Robinson makes the case for a radical shift from standardized schools to personalized learning — creating conditions where kids’ natural talents can flourish.”
Ken Robinson, TED Talks, Mai 2010
Popularity: 12% [?]
Posted on 06 May 2010 by jrobes
Typisch Elliott Masie: Etwas Außergewöhnliches passiert, Elliott geht hin, spricht mit Beteiligten und überlegt laut, was wir daraus lernen können. Über seine Schlussfolgerungen kann man sicher diskutieren, aber die Initiative beeindruckt mich jedes Mal:
“Yesterday, I interviewed several of the people involved in the spotting of the attempted car bomb in New York City’s Time Square - to look for “Lessons Learned About Learning.” Duane Jackson is one of the vendors in Times Square who reported the suspicious car to the police. We spent a half hour chatting about the incident as it relates to skills, collaboration and expectations …”
Elliott Masie, Learning TRENDS, 6. Mai 2010
Popularity: 16% [?]
Posted on 04 May 2010 by jrobes
Wenn ich mich mehr mit Schule und Unterricht beschäftigen würde, müsste ich Alfie Kohn wahrscheinlich kennen. So bin ich vielleicht entschuldigt. Denn Alfie Kohn liefert dem Autor die Vorlage, um einen “teacher-centered” von einem “student-centered classroom” zu unterscheiden. Als er dabei Kohn’s Unterricht beschrieb, dachte ich spontan an das Netz, an Web 2.0 und informelles, kollaboratives Lernen:
- “Multiple activity centers featuring various classroom structures including open spaces and large tables for group work.
- Room overflowing with a variety of materials, apparatus and supplies.
- Displays of student projects demonstrating student collaboration or personal memos initiated by the students.
- A buzz or low-level hum of activity featuring students exchanging ideas.
- A warm, respectful teacher mingling with students.
- Students eager and excited about learning as they actively question one another.
- Multiple activities taking place simultaneously with students working in pairs or groups”
Das passt doch, oder?
Thomas/ Go College, Open Education, 3. Mai 2010
Popularity: 17% [?]
Posted on 30 April 2010 by jrobes
Lesenswertes Lamento über den Zustand von Higher Education in den Staaten und den verzweifelten Versuchen ihrer Marketing-Strategen, diesen festzuschreiben. (Gut, dass hierzulande alles ja ganz anders funktioniert!). Hier, als Appetizer fürs Wochenende, die Thesen von Seth Godin:
1. Most colleges are organized to give an average education to average students.
2. College has gotten expensive far faster than wages have gone up.
3. The definition of ‘best’ is under siege.
4. The correlation between a typical college degree and success is suspect.
5. Accreditation isn’t the solution, it’s the problem.
Seth Godin, Seth’s Blog, 29. April 2010
Popularity: 15% [?]
Posted on 28 April 2010 by jrobes
In der heutigen Pressemitteilung heißt es: “Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010 (Vorversion) ist erschienen. Der wissenschaftliche, Indikatoren gestützte Datenteil zum Berufsbildungsbericht des BMBF erscheint in diesem Jahr zum zweiten Mal und enthält Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung.” 440 Seiten, auf denen es zuerst und vor allem um Ausbildung und dann um Weiterbildung geht. Erst auf Seite 281 ist nämlich nachzulesen, dass die Teilnahmequote an beruflicher Weiterbildung seit 2003 stagniert. Und auf Seite 287 gibt es den Hinweis, dass man nicht zuletzt deshalb seit einigen Jahren auch informelle Weiterbildungsaktivitäten zu erfassen versucht. Im vorliegenden Datenreport ist deshalb die Rede von einer “Teilnahmequote an informeller beruflicher Weiterbildung”. Wer vermutet, dass diese bei 100% liegt, liegt falsch.
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 28. April 2010
Popularity: 15% [?]
Posted on 27 April 2010 by jrobes
Die klassische Berufs- und Wirtschaftspädagogik schafft es auch heute noch selten in den offenen Online-Diskurs. Die Plattform bwp@ ist da seit Jahren eine Ausnahme. Im vorliegenden Beitrag plädieren die Autoren dafür, Wissensmanagement bzw. den Informationsaustausch am Arbeitsplatz auch als eine Lehr-Lernsituation zu interpretieren. Vor diesem Hintergrund haben sie zwei Instrumente des Wissensmanagements, Storytelling und Lessons Learned, “auf der Grundlage lerntheoretischer Erkenntnisse” genauer betrachtet. Herausgekommen ist eine Reihe sehr anspruchsvoller Empfehlungen für den Einsatz dieser Instrumente. Die Annäherung zwischen den Disziplinen, die hier noch etwas formal wirkt, soll, so die Autoren, fortgesetzt werden.
Volker Born und Karin Wirth, bwp@, Nr.17, Dezember 2009, 26. April 2010 (pdf)
Popularity: 15% [?]
Posted on 14 April 2010 by jrobes
Vorneweg: Dieses Lehrbuch gibt es noch nicht! Aber Martin Ebner und Sandra Schaffert waren es leid, “dass es kein aktuelles, “schönes”, frei zugängliches Lehrbuch” zum Thema e-Learning gibt und deshalb haben sie die Community eingeladen, gemeinsam eines zu entwickeln. Es gibt bereits eine Projektseite im Netz, einen Aufruf mit Zeitplan und erster Kapitelübersicht, eine Facebook-Gruppe und und … Im Frühjahr 2011 soll das Buch erscheinen, mit freiem Online-Zugang und im Buchhandel. Sehenswert ist aber heute schon die Einladung zum Mitmachen als Film, der auch in Stil und Umsetzung wirklich gelungen ist.
Martin Ebner und Sandra Schaffert, L3T, 12. April 2010

Popularity: 18% [?]