Archive | Weiterbildung allgemein

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Trends in Distance Education Research: A Content Analysis of Journals 2009-2013

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL) enthält unter anderem diese Vermessung von Distance Education. Dazu wurden 861 Artikel systematisch untersucht, die in sieben Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Gefragt wurde u.a. nach häufig zitierten Schlagworten, Forschungsfeldern, Forschungsmethoden, theoretischen Ansätzen, Zielgruppen und nach häufig zitierten Autoren und Studien. Kurz: eine Fundgrube für alle, die mit dem Fach zu tun haben, an langjährigen Trends interessiert sind oder sich gerne in Listen verlieren.

Einige Ergebnisse: Was “the use of research specific keywords” betrifft, liegen “OER”, “Mobile Learning” und “Collaborative Learning” ganz vorne, aber auch “MOOCs” sind bereits unter den zehn meist genannten. Die Theorien und Modelle, auf die sich die Forschungsliteratur am häufigsten bezieht, sind “Community of Inquiry”, “Collaborative Learning”, “Constructivism” und dann, bereits an vierter Stelle, “Connectivism”. George Siemens und Stephen Downes nehmen demzufolge auch bereits die Plätze 11 und 12 der am häufigsten zitierten Autoren ein. Und aus “distance education”, so die Autoren abschließend, scheint wohl langsam “open and distance learning” zu werden.
Aras Bozkurt u.a., International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 1 (2015), Februar 

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Dialogue Rendezvous: the sageless stage

Posted on 25 February 2015 by jrobes

David Gurteen weist in seinem aktuellen Newsletter auf dieses Veranstaltungsformat hin, das sechzig Minuten umfasst und TED Talks mit den Prinzipien des World bzw. Knowledge Cafés verbindet. Konkret: Man verzichtet darauf, einen Experten einzuladen und schaut stattdessen zusammen einen TED Talk an. Dann geht es in zwei Diskussionsrunden und eine abschließende Zusammenfassung. Dialogue Rendezvous. Entwickelt von John Girard.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 176, 19. Februar 2015

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Only 60% attend lectures & plummets across semester & week – and that’s at Harvard!

Posted on 13 February 2015 by jrobes

Sind Vorlesungen noch zeitgemäß? Waren sie es jemals? Donald Clark sieht seine Zweifel durch eine aktuelle Harvard-Studie bestätigt, die die Anwesenheit der Studierenden über 10 Kurse hinweg gemessen hat (Harvard Initiative for Learning & Teaching). Die Ergebnisse sind ernüchternd. Und wenn schon Harvard mit Kosten von jährlich 70.000 Dollar solche Zahlen aufweist …

“1. Only 60% (average) of students attended any given lecture
2. Attendance declined over the semester, from 79% to 43%
3. Attendance declined over week
4. Incredible variability between courses (38%-94%)”

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. Februar 2015

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Education Technology and Skinner’s Box

Posted on 10 February 2015 by jrobes

B.F. Skinner. Teaching Machines. Behaviorism. Audrey Watters führt uns in die 1950/ 1960er Jahre, als Skinner an vielen Stellen offene Ohren und Geldbörsen für seine Ideen und Experimente fand. Bis Noam Chomsky den “The Case Against B. F. Skinner” schrieb. Sie schließt:

“But that’s not to say that the influence of Skinner and behaviorism are gone. Far from it. Behaviorism has persisted - although often unnamed and un-theorized - in much of the technology industry, as well as in education technology - in Turing machines not simply in teaching machines.”
Audrey Watters, Hack Education, 10. Februar 2015

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L&D outside the box

Posted on 30 January 2015 by jrobes

Als Begleitmusik zu den großen Bildungsmessen im Januar (LEARNTEC, Learning Technologies) braucht es natürlich auch Appelle an Learning & Development Professionals. Einen solchen kurzen Appell hat Harold Jarche verfasst. Im ersten Teil erinnert er daran, dass Training bei großen Unternehmensinvestitionen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Und: “Vergessen Sie alles, was Sie gelernt haben!” ist ein Satz, dem auch heute noch Berufseinsteiger häufig begegnen. Hier muss L&D ansetzen: Verdeutlichen, dass Arbeiten und Lernen längst zusammenfällt. Personal Knowledge Mastery (Persönliches Wissensmanagement) könnte ein Ansatzpunkt sein.
Harold Jarche, Blog, 29. Januar 2015

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Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning

Posted on 28 January 2015 by jrobes

Die 40. Ausgabe der eLearning Papers widmet sich ganz den Fragen der Qualitätssicherung im Umgang mit Open Educational Resources, Massive Open Online Courses und anderen offenen Lernangeboten und Lernmaterialien im Netz. Ich empfehle, gleich mit der englischen Ausgabe zu beginnen, da die deutsche Übersetzung des Editorials, die um den Begriff des “offenen Lernens” kreist, eher verwirrt. Ich bin die einzelnen Beiträge kurz überflogen und bei einer Matrix hängengeblieben, die die Qualität von Assessments (”robustness”) und die Formen des Leistungsnachweises (”formality of recognition”) zusammenbringt. Untersuchungsgegenstand sind MOOCs, die ja von der einfachen Teilnahmebescheinigung bis zur Anerkennung von ECTS-Punkten mit einer breiten Palette von Abschlüssen arbeiten (”An Assessment-Recognition Matrix for Analysing Institutional Practices in the Recognition of Open Learning”).
Christian M. Stracke und Tapio Koskinen, eLearning Papers, No 40, Januar 2015

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Multiple Choice and Testing Machines: A History

Posted on 27 January 2015 by jrobes

Wieder ein lesenswertes Stück Bildungsgeschichte! Dieses Mal fragt Audrey Watters nach der Herkunft des Multiple Choice-Testes. Sie findet die Wurzeln in den USA, im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, im Ersten Weltkrieg, denn Multiple Choice schien der Königsweg, um standardisiert, schnell und effizient das Wissen (der Rekruten) zu testen. Die Technik, z.B. IBM’s 805 Test Scoring Machine, nahm einige Jahre später die Vorgabe dankbar auf. Nur auf die Frage, warum es in der Regel fünf Antwortoptionen sind (und nicht drei oder 30), hat Audrey Watters (noch) keine Antwort gefunden.
Audrey Watters, Hack Education, 27. Januar 2015

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Two challenges for Ken Robinson

Posted on 26 January 2015 by jrobes

Keine Liste von TED Talks, die sich mit Bildung beschäftigen, auf der Ken Robinson nicht ganz oben steht. Sein Vortrag  “How schools kill creativity” (2008) ist schon fast legendär. Und trotzdem: Bryan Alexander, selbst kein Unbekannter in der Community, glaubt, “blind spots” in Ken Robinsons’ Präsentationen entdeckt zu haben:

1. No politics? “So, challenge the first: does Robinson really want us to avoid social and political action to improve education?”
2. Economic inequality? “Does Sir Ken see the driving force of widening income inequality as of secondary importance to larger issues, or does he deem it something educators should not engage with at this time?”
Die Antwort steht noch aus.
Bryan Alexander, Blog, 24. Januar 2015

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Draw Me: A History of MOOCs

Posted on 21 January 2015 by jrobes

Zuerst nimmt uns Audrey Watters auf eine kleine Zeitreise mit: zu den ersten Anbietern von Fernlernkursen (”correspondence courses”). Vor allem die Art Instruction School, gegründet 1914, hat es ihr mit ganz bezaubernden Werbeplakaten und -texten angetan. “Draw Me” war ein Slogan aus dieser Zeit. Von “Draw Me” ist der Bogen schnell gespannt zu “Code Me”, mit dem MOOC-Anbieter heute ihre Kunden suchen. Und dabei, ganz nebenbei, so Audrey Watters, ihre Sicht der Dinge verbreiten.

“The parallels between the correspondence courses of the early twentieth century and the MOOCs (their venture-funded variety, I should be clear) are quite indicative of how we have long viewed educational “content delivery,” particularly when developed and delivered by a for-profit enterprise.”
Audrey Watters, Hack Education, 20. Januar 2015

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Speak & Spell: A History

Posted on 14 January 2015 by jrobes

1978 hat Texas Instruments “Speak & Spell” auf den Markt gebracht. Eine handliche kleine Box, aus der Wörter kamen (Audio!), die man korrekt aufschreiben musste, um dann ein kurzes Feedback zu erhalten. 50 Dollar kostete das Spielzeug und war für Texas Instruments ein kommerzieller Erfolg. Für Audrey Watters erfüllt “Speak & Spell” alle Kriterien einer “teaching maschine” (B.F. Skinner!): “automation, immediate feedback, and self-pacing”. Und was sie noch mehr begeistert: Das Lernspielzeug war “hackable”: Man konnte schrauben, kam an das Innerste und konnte es (in Grenzen) manipulieren.

Ein nettes Stück Bildungstechnologie-Geschichte. Wunderbar erzählt.
Audrey Watters, Hack Education, 13. Januar 2015

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Didaktische Entwurfsmuster und Unterrichtsmethoden – unterrichtspraktische Überlegungen

Posted on 08 January 2015 by jrobes

Lehrende wollen praktische Hilfen und Vorlagen, um ihre Unterrichtspraxis zu verändern oder, noch konkreter, um digitale Medien im Unterricht einzuführen. Was sie jedoch häufig finden, sind abstrakte und selten einheitliche Beschreibungen von Lehr- und Lernmethoden. Deshalb wirbt Joachim Wedekind, langjähriger Mitarbeiter bei e-teaching.org, in diesem Text für das Konzept der “didaktischen Entwurfsmuster”. Sie bieten, so der Autor, einen “systematischen Weg, um bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme zu dokumentieren und zu klassifizieren”; und sie ermöglichen “die Einbeziehung spezifischer Aspekte des Kontextes, des Problemraums und der Lösungsansätze”. Beispielhaft wird der “Inverted Classroom” im Format des didaktischen Entwurfsmusters beschrieben.

Das Beispiel überzeugt. Doch egal, ob “Lehr- und Lernmethoden” oder “Didaktische Entwurfsmuster”. Durch das Netz und die digitalen Medien ergeben sich so viele neue Umsetzungsmöglichkeiten, dass ihre fortlaufende Beschreibung,  Systematisierung und Anreicherung durch konkrete Beispiele immer wichtiger wird, um alle mitzunehmen, die vor der Herausforderung stehen, zeitgemäße und erfolgversprechende Lernszenarien zu entwickeln.
Joachim Wedekind, e-teaching.org, 7. Januar 2015 (pdf)

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The 25 Hottest Skills That Got People Hired in 2014

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Es ist die Welt, wie LinkedIn sie sieht und wie sie sich in den Daten von LinkedIn widerspiegelt. Das heißt für 2014: Gefragt sind vor allem IT und Marketing Skills. Was der Autor wiederum in folgende Empfehlungen übersetzt: “Investing in STEM; Data. Data everywhere; It pays to know a second language; Rise of the technical marketer.” Noch interessanter ist aus meiner Sicht das Potenzial, das hinter diesen Auswertungen schlummert: wenn es weiter differenziert und personalisiert wird; wenn es direkt mit Bildungsangeboten wie z.B. MOOCs verknüpft wird, usw. (siehe auch Coursera Blog: “Top 2014 LinkedIn Skills That Tie Back to Top Coursera Courses”).
Sohan Murthy, LinkedIn Official Blog, 17. Dezember 2014

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Applying neuroscience to L&D initiatives

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Neuroscience (oder einfacher: Gehirnforschung) ist eines der Stichworte, die 2014 an verschiedenen Stellen in der Bildungsdiskussion auftauchten. Das CIPD hat mit seinem Research Report “Neuroscience in action: applying insight to L&D practice” dazu beigetragen. Im vorliegenden Artikel werden einige Fragen der laufenden Diskussion aufgenommen und beantwortet. Die Antworten sind hilfreich, auch wenn der “Neuroscience-Beitrag” oft nicht erkennbar ist.

“So, a learning intervention informed by neuroscience would be:
- challenging but not threatening
- stimulating but not stressful
- small chunks of input, frequent breaks, physical movement and time for quiet reflection
- highly learner led; lots of choice and flexibility
- activity-based, so learners are processing information and practicing new skills
- lots of stuff around peer to peer work e.g. coaching trios.”

Ruth Stuart, Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD)/ learning blog’s blog, 9. Dezember 2014

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Critical Digital Pedagogy: a Definition

Posted on 05 December 2014 by jrobes

Drei Artikel und eine Präsentation, in denen die Autoren den Bogen von Kritischer Pädagogik zu MOOCs spannen. Das Statement “Pädagogik ist nie neutral” sowie die Arbeiten von Paulo Freire bilden den Ausgangspunkt. Sechs Thesen “to reimagine MOOCs” bilden den Abschluss.

“In short, Critical Digital Pedagogy:
- centers its practice on community and collaboration;
- must remain open to diverse, international voices, and thus requires invention to reimagine the ways that communication and collaboration happen across cultural and political boundaries;
- will not, cannot, be defined by a single voice but must gather together a cacophony of voices;
- must have use and application outside traditional institutions of education.”

Jesse Stommel, Hybrid Pedagogy, 18. November 2014

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Can you do experiential learning online? Assessing design models for experiential learning

Posted on 03 December 2014 by jrobes

Experiential Learning (Erfahrungsbasiertes Lernen) ist das Ziel, das hinter einer Reihe von verschiedenen didaktischen Modellen steht. Problem-based learning, case-based learning, project-based learning, inquiry-based learning. Lernprozesse in möglichst realen Umgebungen, mit möglichst realen Aufgabenstellungen. Tony Bates stellt kurz die verschiedenen Modelle und ihre Spielregeln vor. Die Ähnlichkeiten sind groß. Alle “zerlegen” den Lernprozess in einzelne Phasen, z.B. der Analyse, der Praxis und der Reflektion. Die Unterschiede liegen u.a. in den Schwerpunkten und der Rolle der Lehrenden. Alle Modelle sind, so Tony Bates, offen, was ihre Form der (technischen) Umsetzung betrifft. Eine nützliche Aufstellung!

“On balance then, I would support the use of experiential learning for developing the knowledge and skills needed in a digital age, but as always, it needs to be done well, following best practices associated with the design models.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Dezember 2014

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Embedding Learning in Work: The Benefits and Challenges

Posted on 18 November 2014 by jrobes

Die Vorteile des Lernens im Arbeitsprozess liegen auf der Hand. Und Charles Jennings zitiert eine Reihe von Studien, die die Effektivität des on-the-job learning unterstreichen (und die man sich eigentlich notieren müsste!). Ihnen gegenüber stehen jedoch verschiedene Herausforderungen:

- “This learning can’t be ‘managed’ by HR, L&D or by any of the processes and technology systems they put in place. It can, however, be supported, facilitated, encouraged, exposed and shared by HR and L&D …”
- “The lack of understanding and failure to use performance support approaches and tools has created a significant barrier for supporting the learning that is embedded in work.”
- “A final challenge facing many L&D professionals is that embedding learning in work almost always requires the active support of executives, business managers and team leaders. This means L&D needs to engage these groups and work closely with them.”

Charles Jennings, Workplace Performance, 17. November 2014

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Seven ways that video can transform learning at work

Posted on 31 October 2014 by jrobes

Eine kurze Handreichung: Video, schreibt Clive Shepherd, “is very much the medium of the moment”. Die Technik ist da, die Software, es läuft auf allen Geräten. Der Rest ist Routine. Bleiben die (Lern-)Formate und Szenarien, in denen Video eingesetzt werden kann: Interviews, Presentations, Drama, Physical Demonstrations, Documentaries, Screencasts, Explainers. Für Einsteiger.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 31. Oktober 2014

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How TELUS Engages Employees Through Pervasive Learning

Posted on 23 October 2014 by jrobes

Eine kurze, sehr “luftige” Case Study, in der die Lernkultur von TELUS vorgestellt wird. TELUS ist ein kanadisches Telekommunikationsunternehmen, mit 40.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Und in Dan Pontefract, ihrem “Chief Envisioner”, besitzt es einen aktiven Förderer des Themas “Lernen & Kultur”. Stichworte dieses Artikels lauten u.a. “Think Beyond Training”, “Open Up the Culture”, “Create a Structure for Employees to Share Learning” und “Tie Learning to Performance”.

“Learning, says Pontefract, is “one part of a three-legged stool” that also includes collaboration tools and a leadership approach that promotes the open exchange of information.”
Elana Varon, SAP Center for Business Insights, Case Study, Nr. 55, Oktober 2014 (pdf)

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Volkshochschule in der digitalen Gesellschaft

Posted on 22 October 2014 by jrobes

Der vhsMOOC 2013 hat bei Joachim Sucker offensichtlich Spuren hinterlassen. In einer “persönlichen Momentaufnahme” macht er sich seine Gedanken über die Zukunft der Volkshochschulen. Denn der “digitale Klimawandel”, davon ist Joachim Sucker überzeugt, wird auch ihr Konzept infragestellen. Neue Player drängen schon heute mit neuen, frischen Ideen und Geschäftsmodellen auf den Weiterbildungsmarkt. Veränderungen stehen an bzw. sind überfällig. Erste Vorschläge sind formuliert:

“- Ohne die Einbettung in die gesamte gesellschaftliche Bildungskette, wird die VHS ein Auslaufmodell. …
- Öffnung der Häuser für die Community vermeidet Isolation …
- 1.000 Experimente in den nächsten 5 Jahren …
- Die Marke VHS braucht eine digitale Infrastruktur …”

Joachim Sucker, allesauszucker, 21. Oktober 2014

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Brilliant: The Science of How We Get Smarter

Posted on 16 October 2014 by jrobes

Annie Murphy Paul versorgt uns regelmäßig mit klugen Artikeln, in denen sie Ergebnisse der Bildungs- und Lernforschung aufbereitet. Ihr Newsletter “The Brilliant Report” ist unbedingt zu empfehlen, auch wenn sie auf diesem Spielfeld jetzt kürzer treten will. In diesem Vortrag erklärt sie, dass Intelligenz kein unveränderliches Konstrukt ist. Denn wie man z.B. in Intelligenztests abschneidet, hängt von verschiedenen situativen Faktoren ab. Diese Faktoren werden von Annie Murphy Paul im Konzept der “microenvironments” zusammengefasst. Auch wenn hier Konzepte wie Intelligenz und Tests einfach mal im Raum stehen, bin ich den Ausführungen gerne gefolgt.
Annie Murphy Paul, International Festival of Arts & Ideas, New Haven/ Connecticut, 15. September 2014

Brilliant: The Science of How We Get Smarter from International Festival of Arts & on Vimeo.

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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