Archive | Weiterbildung allgemein

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The Red Cross Red Crescent Experience of the Randomised Coffee Trials

Posted on 26 March 2015 by jrobes

“Randomised Coffee Trials are slowly but surely catching on”, schreibt David Gurteen in seinem aktuellen Newsletter. Und als Beleg verweist er auf diese lesenswerte Fallstudie des Red Cross Red Crescent (IFRC). Und so funktioniert die Idee:

“The Randomised Coffee Trials (RCTs) were first developed by Nesta UK; people sign up and each month (or fortnight or week) are randomly assigned someone else in the company to have a short coffee break chat with. Then next month you are assigned someone new. The idea is to just give people a space to talk, and then to see what happens, it promotes connection and collaboration.”

Da das IFRC Menschen zusammenbringen wollte, die nicht im gleichen Land arbeiten, fanden die “Coffee Trials” via Skype statt. Und um den organisatorischen Aufwand klein zu halten, wurde ein Tool namens Spark Collaboration genutzt. Die bisherigen Erfahrungen hält Autor Shaun Hazeldine in vier Punkten fest: “1. People love the idea; 2. The biggest problem is people finding time; 3. Managing it technically can be a challenge; 4. There were a lot of great work related outcomes, some unexpected.”
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 177, 25. März 2015

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7 reasons: Why we need to kill boring ‘learning objectives’!

Posted on 24 March 2015 by jrobes

“At the end of this course you will….” zzzzzzzzz……. How to kill learning before it has even started.” Yeap. Ein guter Punkt. Die Auflistung von Lernzielen zu Beginn eines Kurses ist in den meisten Fällen eine Pflichtübung, die zudem oft schlecht praktiziert wird. Wobei die “7 reasons”, die Donald Clark aufführt, vor allem um den einen Punkt kreisen, dass Lerner motiviert und unterhalten, nicht jedoch abgeschreckt und gelangweilt werden sollten. Das könnte der Anfang einer Diskussion um Lernziele sein …
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 24. März 2015

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Das kleine 3×3 der digitalen Didaktik

Posted on 18 March 2015 by jrobes

Drei Hochschuldidaktiker stehen Rede und Antwort. Die dritte und letzte Frage an die Runde lautet: “Müssen wir eine neue, ‘digitale Didaktik’ entwickeln und wie könnte sie aussehen?” Natürlich ruft hier niemand “Ja, es braucht sie!”, aber die Antworten machen deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen verändert haben und dass die “Digitalisierung” hier eine wichtige Rolle spielt.
Redaktion, werkstatt.bpb.de, 17. März 2015

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Datatekturen für die Koproduktion in Lernprozessen

Posted on 09 March 2015 by jrobes

“Datatekturen” meint: “die Verbindung von physischen Lernräumen einerseits und Dateninfrastrukturen wie Netzwerken oder Projektionsflächen andererseits”. Wenn man diese semantische Hürde genommen hat, öffnet sich ein interessantes Thema um die Frage: wie man Lernräume so gestalten kann, dass sich die Teilnehmer auch technisch schnell und unkompliziert in die Diskussion einbringen können. Die Stichworte lauten “mehrere Projektionsflächen”, “drahtlose Präsentationssysteme” sowie “Screensharing-Software”.
Christoph Meier, scil-Blog, 8. März 2015

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Four Reasons to Worry About “Personalized Learning”

Posted on 03 March 2015 by jrobes

“Personalized Learning” ist ein Versprechen, an das gerne erinnert wird, wenn die Klagen über Massive Open Online Courses oder andere Formen des Online-Lernens zu laut werden. “Nicht mehr massive müssen die Onlinekurse sein, sondern personalized - POOCs statt MOOCs”, heißt es zum Beispiel bei Jörg Dräger. Andere schauen erwartungsvoll auf adaptive Lernsysteme und Learning Analytics - in der Hoffnung auf bessere, weil “passendere” Lernangebote. Alles nur Etikettenschwindel, sagt Alfie Kohn in diesem lesenswerten Artikel, in dem er zwar das Schulsystem anspricht, aber unser Verständnis von Bildung und den Einfluss kommerzieller Interessen im Auge hat.

Personal learning entails working with each child to create projects of intellectual discovery that reflect his or her unique needs and interests. It requires the presence of a caring teacher who knows each child well.

Personalized learning entails adjusting the difficulty level of prefabricated skills-based exercises based on students’ test scores. It requires the purchase of software from one of those companies that can afford full-page ads in Education Week.”
Alfie Kohn, Blog, 23. Februar 2015

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Trends in Distance Education Research: A Content Analysis of Journals 2009-2013

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL) enthält unter anderem diese Vermessung von Distance Education. Dazu wurden 861 Artikel systematisch untersucht, die in sieben Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Gefragt wurde u.a. nach häufig zitierten Schlagworten, Forschungsfeldern, Forschungsmethoden, theoretischen Ansätzen, Zielgruppen und nach häufig zitierten Autoren und Studien. Kurz: eine Fundgrube für alle, die mit dem Fach zu tun haben, an langjährigen Trends interessiert sind oder sich gerne in Listen verlieren.

Einige Ergebnisse: Was “the use of research specific keywords” betrifft, liegen “OER”, “Mobile Learning” und “Collaborative Learning” ganz vorne, aber auch “MOOCs” sind bereits unter den zehn meist genannten. Die Theorien und Modelle, auf die sich die Forschungsliteratur am häufigsten bezieht, sind “Community of Inquiry”, “Collaborative Learning”, “Constructivism” und dann, bereits an vierter Stelle, “Connectivism”. George Siemens und Stephen Downes nehmen demzufolge auch bereits die Plätze 11 und 12 der am häufigsten zitierten Autoren ein. Und aus “distance education”, so die Autoren abschließend, scheint wohl langsam “open and distance learning” zu werden.
Aras Bozkurt u.a., International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 1 (2015), Februar 

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Dialogue Rendezvous: the sageless stage

Posted on 25 February 2015 by jrobes

David Gurteen weist in seinem aktuellen Newsletter auf dieses Veranstaltungsformat hin, das sechzig Minuten umfasst und TED Talks mit den Prinzipien des World bzw. Knowledge Cafés verbindet. Konkret: Man verzichtet darauf, einen Experten einzuladen und schaut stattdessen zusammen einen TED Talk an. Dann geht es in zwei Diskussionsrunden und eine abschließende Zusammenfassung. Dialogue Rendezvous. Entwickelt von John Girard.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 176, 19. Februar 2015

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Only 60% attend lectures & plummets across semester & week – and that’s at Harvard!

Posted on 13 February 2015 by jrobes

Sind Vorlesungen noch zeitgemäß? Waren sie es jemals? Donald Clark sieht seine Zweifel durch eine aktuelle Harvard-Studie bestätigt, die die Anwesenheit der Studierenden über 10 Kurse hinweg gemessen hat (Harvard Initiative for Learning & Teaching). Die Ergebnisse sind ernüchternd. Und wenn schon Harvard mit Kosten von jährlich 70.000 Dollar solche Zahlen aufweist …

“1. Only 60% (average) of students attended any given lecture
2. Attendance declined over the semester, from 79% to 43%
3. Attendance declined over week
4. Incredible variability between courses (38%-94%)”

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 11. Februar 2015

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Education Technology and Skinner’s Box

Posted on 10 February 2015 by jrobes

B.F. Skinner. Teaching Machines. Behaviorism. Audrey Watters führt uns in die 1950/ 1960er Jahre, als Skinner an vielen Stellen offene Ohren und Geldbörsen für seine Ideen und Experimente fand. Bis Noam Chomsky den “The Case Against B. F. Skinner” schrieb. Sie schließt:

“But that’s not to say that the influence of Skinner and behaviorism are gone. Far from it. Behaviorism has persisted - although often unnamed and un-theorized - in much of the technology industry, as well as in education technology - in Turing machines not simply in teaching machines.”
Audrey Watters, Hack Education, 10. Februar 2015

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L&D outside the box

Posted on 30 January 2015 by jrobes

Als Begleitmusik zu den großen Bildungsmessen im Januar (LEARNTEC, Learning Technologies) braucht es natürlich auch Appelle an Learning & Development Professionals. Einen solchen kurzen Appell hat Harold Jarche verfasst. Im ersten Teil erinnert er daran, dass Training bei großen Unternehmensinvestitionen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Und: “Vergessen Sie alles, was Sie gelernt haben!” ist ein Satz, dem auch heute noch Berufseinsteiger häufig begegnen. Hier muss L&D ansetzen: Verdeutlichen, dass Arbeiten und Lernen längst zusammenfällt. Personal Knowledge Mastery (Persönliches Wissensmanagement) könnte ein Ansatzpunkt sein.
Harold Jarche, Blog, 29. Januar 2015

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Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning

Posted on 28 January 2015 by jrobes

Die 40. Ausgabe der eLearning Papers widmet sich ganz den Fragen der Qualitätssicherung im Umgang mit Open Educational Resources, Massive Open Online Courses und anderen offenen Lernangeboten und Lernmaterialien im Netz. Ich empfehle, gleich mit der englischen Ausgabe zu beginnen, da die deutsche Übersetzung des Editorials, die um den Begriff des “offenen Lernens” kreist, eher verwirrt. Ich bin die einzelnen Beiträge kurz überflogen und bei einer Matrix hängengeblieben, die die Qualität von Assessments (”robustness”) und die Formen des Leistungsnachweises (”formality of recognition”) zusammenbringt. Untersuchungsgegenstand sind MOOCs, die ja von der einfachen Teilnahmebescheinigung bis zur Anerkennung von ECTS-Punkten mit einer breiten Palette von Abschlüssen arbeiten (”An Assessment-Recognition Matrix for Analysing Institutional Practices in the Recognition of Open Learning”).
Christian M. Stracke und Tapio Koskinen, eLearning Papers, No 40, Januar 2015

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Multiple Choice and Testing Machines: A History

Posted on 27 January 2015 by jrobes

Wieder ein lesenswertes Stück Bildungsgeschichte! Dieses Mal fragt Audrey Watters nach der Herkunft des Multiple Choice-Testes. Sie findet die Wurzeln in den USA, im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, im Ersten Weltkrieg, denn Multiple Choice schien der Königsweg, um standardisiert, schnell und effizient das Wissen (der Rekruten) zu testen. Die Technik, z.B. IBM’s 805 Test Scoring Machine, nahm einige Jahre später die Vorgabe dankbar auf. Nur auf die Frage, warum es in der Regel fünf Antwortoptionen sind (und nicht drei oder 30), hat Audrey Watters (noch) keine Antwort gefunden.
Audrey Watters, Hack Education, 27. Januar 2015

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Two challenges for Ken Robinson

Posted on 26 January 2015 by jrobes

Keine Liste von TED Talks, die sich mit Bildung beschäftigen, auf der Ken Robinson nicht ganz oben steht. Sein Vortrag  “How schools kill creativity” (2008) ist schon fast legendär. Und trotzdem: Bryan Alexander, selbst kein Unbekannter in der Community, glaubt, “blind spots” in Ken Robinsons’ Präsentationen entdeckt zu haben:

1. No politics? “So, challenge the first: does Robinson really want us to avoid social and political action to improve education?”
2. Economic inequality? “Does Sir Ken see the driving force of widening income inequality as of secondary importance to larger issues, or does he deem it something educators should not engage with at this time?”
Die Antwort steht noch aus.
Bryan Alexander, Blog, 24. Januar 2015

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Draw Me: A History of MOOCs

Posted on 21 January 2015 by jrobes

Zuerst nimmt uns Audrey Watters auf eine kleine Zeitreise mit: zu den ersten Anbietern von Fernlernkursen (”correspondence courses”). Vor allem die Art Instruction School, gegründet 1914, hat es ihr mit ganz bezaubernden Werbeplakaten und -texten angetan. “Draw Me” war ein Slogan aus dieser Zeit. Von “Draw Me” ist der Bogen schnell gespannt zu “Code Me”, mit dem MOOC-Anbieter heute ihre Kunden suchen. Und dabei, ganz nebenbei, so Audrey Watters, ihre Sicht der Dinge verbreiten.

“The parallels between the correspondence courses of the early twentieth century and the MOOCs (their venture-funded variety, I should be clear) are quite indicative of how we have long viewed educational “content delivery,” particularly when developed and delivered by a for-profit enterprise.”
Audrey Watters, Hack Education, 20. Januar 2015

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Speak & Spell: A History

Posted on 14 January 2015 by jrobes

1978 hat Texas Instruments “Speak & Spell” auf den Markt gebracht. Eine handliche kleine Box, aus der Wörter kamen (Audio!), die man korrekt aufschreiben musste, um dann ein kurzes Feedback zu erhalten. 50 Dollar kostete das Spielzeug und war für Texas Instruments ein kommerzieller Erfolg. Für Audrey Watters erfüllt “Speak & Spell” alle Kriterien einer “teaching maschine” (B.F. Skinner!): “automation, immediate feedback, and self-pacing”. Und was sie noch mehr begeistert: Das Lernspielzeug war “hackable”: Man konnte schrauben, kam an das Innerste und konnte es (in Grenzen) manipulieren.

Ein nettes Stück Bildungstechnologie-Geschichte. Wunderbar erzählt.
Audrey Watters, Hack Education, 13. Januar 2015

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Didaktische Entwurfsmuster und Unterrichtsmethoden – unterrichtspraktische Überlegungen

Posted on 08 January 2015 by jrobes

Lehrende wollen praktische Hilfen und Vorlagen, um ihre Unterrichtspraxis zu verändern oder, noch konkreter, um digitale Medien im Unterricht einzuführen. Was sie jedoch häufig finden, sind abstrakte und selten einheitliche Beschreibungen von Lehr- und Lernmethoden. Deshalb wirbt Joachim Wedekind, langjähriger Mitarbeiter bei e-teaching.org, in diesem Text für das Konzept der “didaktischen Entwurfsmuster”. Sie bieten, so der Autor, einen “systematischen Weg, um bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme zu dokumentieren und zu klassifizieren”; und sie ermöglichen “die Einbeziehung spezifischer Aspekte des Kontextes, des Problemraums und der Lösungsansätze”. Beispielhaft wird der “Inverted Classroom” im Format des didaktischen Entwurfsmusters beschrieben.

Das Beispiel überzeugt. Doch egal, ob “Lehr- und Lernmethoden” oder “Didaktische Entwurfsmuster”. Durch das Netz und die digitalen Medien ergeben sich so viele neue Umsetzungsmöglichkeiten, dass ihre fortlaufende Beschreibung,  Systematisierung und Anreicherung durch konkrete Beispiele immer wichtiger wird, um alle mitzunehmen, die vor der Herausforderung stehen, zeitgemäße und erfolgversprechende Lernszenarien zu entwickeln.
Joachim Wedekind, e-teaching.org, 7. Januar 2015 (pdf)

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The 25 Hottest Skills That Got People Hired in 2014

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Es ist die Welt, wie LinkedIn sie sieht und wie sie sich in den Daten von LinkedIn widerspiegelt. Das heißt für 2014: Gefragt sind vor allem IT und Marketing Skills. Was der Autor wiederum in folgende Empfehlungen übersetzt: “Investing in STEM; Data. Data everywhere; It pays to know a second language; Rise of the technical marketer.” Noch interessanter ist aus meiner Sicht das Potenzial, das hinter diesen Auswertungen schlummert: wenn es weiter differenziert und personalisiert wird; wenn es direkt mit Bildungsangeboten wie z.B. MOOCs verknüpft wird, usw. (siehe auch Coursera Blog: “Top 2014 LinkedIn Skills That Tie Back to Top Coursera Courses”).
Sohan Murthy, LinkedIn Official Blog, 17. Dezember 2014

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Applying neuroscience to L&D initiatives

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Neuroscience (oder einfacher: Gehirnforschung) ist eines der Stichworte, die 2014 an verschiedenen Stellen in der Bildungsdiskussion auftauchten. Das CIPD hat mit seinem Research Report “Neuroscience in action: applying insight to L&D practice” dazu beigetragen. Im vorliegenden Artikel werden einige Fragen der laufenden Diskussion aufgenommen und beantwortet. Die Antworten sind hilfreich, auch wenn der “Neuroscience-Beitrag” oft nicht erkennbar ist.

“So, a learning intervention informed by neuroscience would be:
- challenging but not threatening
- stimulating but not stressful
- small chunks of input, frequent breaks, physical movement and time for quiet reflection
- highly learner led; lots of choice and flexibility
- activity-based, so learners are processing information and practicing new skills
- lots of stuff around peer to peer work e.g. coaching trios.”

Ruth Stuart, Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD)/ learning blog’s blog, 9. Dezember 2014

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Critical Digital Pedagogy: a Definition

Posted on 05 December 2014 by jrobes

Drei Artikel und eine Präsentation, in denen die Autoren den Bogen von Kritischer Pädagogik zu MOOCs spannen. Das Statement “Pädagogik ist nie neutral” sowie die Arbeiten von Paulo Freire bilden den Ausgangspunkt. Sechs Thesen “to reimagine MOOCs” bilden den Abschluss.

“In short, Critical Digital Pedagogy:
- centers its practice on community and collaboration;
- must remain open to diverse, international voices, and thus requires invention to reimagine the ways that communication and collaboration happen across cultural and political boundaries;
- will not, cannot, be defined by a single voice but must gather together a cacophony of voices;
- must have use and application outside traditional institutions of education.”

Jesse Stommel, Hybrid Pedagogy, 18. November 2014

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Can you do experiential learning online? Assessing design models for experiential learning

Posted on 03 December 2014 by jrobes

Experiential Learning (Erfahrungsbasiertes Lernen) ist das Ziel, das hinter einer Reihe von verschiedenen didaktischen Modellen steht. Problem-based learning, case-based learning, project-based learning, inquiry-based learning. Lernprozesse in möglichst realen Umgebungen, mit möglichst realen Aufgabenstellungen. Tony Bates stellt kurz die verschiedenen Modelle und ihre Spielregeln vor. Die Ähnlichkeiten sind groß. Alle “zerlegen” den Lernprozess in einzelne Phasen, z.B. der Analyse, der Praxis und der Reflektion. Die Unterschiede liegen u.a. in den Schwerpunkten und der Rolle der Lehrenden. Alle Modelle sind, so Tony Bates, offen, was ihre Form der (technischen) Umsetzung betrifft. Eine nützliche Aufstellung!

“On balance then, I would support the use of experiential learning for developing the knowledge and skills needed in a digital age, but as always, it needs to be done well, following best practices associated with the design models.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Dezember 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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