Archive | Weiterbildung allgemein

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The empty brain

Posted on 20 May 2016 by jrobes

Robert Epstein, amerikanischer Psychologe, widmet diesen Artikel einer einzigen Botschaft: dass unser Gehirn “does not process information, retrieve knowledge or store memories”. Kurz: “your brain is not a computer”. Doch die Metapher der Informationsverarbeitung, 40 Jahre gewachsen und gepflegt, ist gar nicht so einfach loszuwerden. Und dass diese Bilder  auch unsere Vorstellungen vom Lernen prägen, braucht wohl kaum betont zu werden.

“We don’t store words or the rules that tell us how to manipulate them. We don’t create representations of visual stimuli, store them in a short-term memory buffer, and then transfer the representation into a long-term memory device. We don’t retrieve information or images or words from memory registers. Computers do all of these things, but organisms do not.”
Robert Epstein, Aeon, 19. Mai 2016

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Transfer – So kann er gelingen

Posted on 18 May 2016 by jrobes

Auf den Seiten von wb-web findet sich dieser Artikel, der einen Dauerbrenner in der Weiterbildung aufnimmt: den Transfer des Gelernten in die Praxis. Ruth Meyer Junker beschreibt systematisch, dass der Transfer natürlich schon vor dem Kurs beginnt und auch nach dem Kurs in der Regel nicht zufällig passiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang ihr Hinweis auf Diethelm Wahl und die WELL-Methoden (wechselndes Lehren und Lernen bzw. Lernen durch Lehren).
Ruth Meyer Junker, wb-web, 11. Mai 2016

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Sprung ins Digitale – Bibliotheken

Posted on 13 May 2016 by jrobes

Man kann die Auseinandersetzung der Bibliotheken mit der Digitalisierung auch ohne Endzeitstimmung darstellen. Zumindest, wenn man in einer arbeitet wie Markus Trapp in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Seine Stichworte: elektronische Kataloge (Discovery-Suche!), Besucher, die längst ihre Endgeräte mitbringen (Steckdosen!), Kommunikation via Social Media (Instagram!) und Bibliothekare als “searching coaches”. Kurz: Wandel, aber keine Krise.
Markus Trapp, blog.volkshochschule.de, 12. Mai 2016

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Learning at the speed of business

Posted on 11 May 2016 by jrobes

Wenn sich das ganze Unternehmen mit der Digitalisierung oder digitalen Transformation auseinandersetzt, dann kann Learning & Development (aka Corporate Learning Academy oder  Corporate University) nicht zurückbleiben. Das ist die wichtigste Botschaft dieses Strategie-Artikels der McKinsey-Experten. Aus Untersuchungen und Interviews nehmen sie mit, dass hier Handlungsbedarf besteht und erkannt ist. Also liefern sie die Stichworte für die neue Lernwelt, “learning at the speed of busness”.

Dazu gehören:
- “Mobile platforms for learning at your fingertips”
- “Workplace learning that is core to a company’s culture”
- “In-person classroom experiences that are high impact and immersive”
- “Analytics for learning to enhance performanc and measure impact”

Nicht nur das formale Training, so die Autoren, geht online. Auch der Austausch von Erfahrungen, die gemeinsame Arbeit an Lernthemen sowie die Vernetzung von Mitarbeitern und Experten sind Bausteine moderner Lernumgebungen. “Unleashing the power of collective intelligence is especially critical to the digital-learning transformation.” Von e-Learning ist nicht mehr die Rede. Stattdessen: “Ultimately, we believe, the future of corporate academies lies in blended learning, which combines classroom forums, in-field applications, personal and results-oriented feedback, and online engagement.”
Richard Benson-Armer, Arne Gast und Nick van Dam, McKinsey Quarterly, Mai 2016

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70:20:10 - Die Entwicklung einer Strategie für das Lernen von morgen

Posted on 10 May 2016 by jrobes

Der Titel ist sicher etwas mächtig, wenn man bedenkt, dass ich nur ein Zeitfenster von 30 Minuten hatte. Im Wesentlichen habe ich - nach einer kurzen Referenz auf die 70:20:10-Formel - die vier Säulen eines Geschäftsmodells (Kunden, Angebote, Ressourcen, Ertragsmechanik) auf die Weiterbildung heruntergebrochen. Dieser Prozessschritt hat sich bewährt, wenn man von der Formel kommt und sich systematisch mit dem bestehenden sowie dem zukünftigen Leistungsportfolio auseinandersetzen will, um anschließend die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung in einer Bildungs- oder Lernstrategie zusammenzufassen.
Jochen Robes, Slideshare, 29. April 2016

70:20:10 - Die Entwicklung einer Strategie für das Lernen von morgen from Jochen Robes

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Udemy vs. Volkshochschule

Posted on 29 April 2016 by jrobes

Fragt Nina Oberländer auf blog.volkshochschule.de. Zuerst stellt sie kurz die Plattform für Online-Kurse, Udemy, vor, vielleicht noch nicht für jeden hierzulande ein Begriff: “Eigentlich ist Udemy eine globale Online-Volkshochschule - mit inzwischen 11.000.000 eingeschriebenen Lernenden.” Dann wägt sie ab: global und regional/ lokal, online und vor Ort. Und kommt zu dem Schluss: “Es wird nicht Udemy oder Volkshochschule heißen, sondern Volkshochschule und Udemy. Es sind zwei sich ergänzende Anbieter.”

Eine optimistische Sicht, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie auch von künftigen Generationen geteilt wird, für die das Kürzel VHS nicht mehr zur Bildungsbiographie gehört. Vielleicht hilft der Einwurf von Martin Lindner eher weiter: “fragen wir doch mal andees herum: wenn wir uns die VHSen neu schnitzen könnten: wie würden sie aussehen?”
Nina Oberländer, blog.volkshochschule.de, 28. April 2016

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Open Learning for Smart Education: Open educational policies, strategies & access for all

Posted on 25 April 2016 by jrobes

102 Slides (!) umfasst diese Präsentation von Christian M. Stracke (Open University of the Netherlands), die einen ausführlichen Überblick über Stichworte, Projekte und Initiativen rund um “Open Education” und “Open Learning” bietet. Die Ausgangsdefinition (”Open Education (OE): Innovations for changing & opening up education to improve the quality”) zeigt an, wo der Schwerpunkt seiner Ausführungen liegt: Quality. Das ist mir etwas zu “bildungs-immanent”.
Christian M. Stracke, SlideShare, 19. April 2016

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Bildung 4.0

Posted on 22 April 2016 by jrobes

Der “Arbeit 4.0 MOOC” ist gerade zu Ende gegangen, “der 7-Tage-MOOC für den schnellen Überblick rund um “Arbeit 4.0″. Über 1.100 Teilnehmer. Von “Arbeitskultur” bis “Creative Thinking”. Statt Kurseinheiten gab es “Frühstücks-TV” und “Nachmittagstee”. Silicon Valley diente als Inspirationsquelle und Gastgeberin Anja C. Wagner war vor Ort.

“Bildung 4.0″ müsste am Samstag dran gewesen sein. Eine Reihe von Videos mit Statements und Interviews liefern die Stichworte fürs Forum. Viele Hinweise auf “Arbeiten ist Lernen und Lernen ist Arbeiten”, viele Plädoyers für das Lernen außerhalb der eingetretenen Pfade und Institutionen. Die Videos, die Diskussionen, alles steht noch im Netz.
Arbeit 4.0, mooin, 13. - 19. April 2016

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LinkedIn Launches Lynda.com ‘Learning Paths’ In Push To Grow Education Business

Posted on 12 April 2016 by jrobes

Wir haben die Anbieter von Massive Open Online Courses. Dann die Marktplätze für Online-Kurse wie Udemy (Karlheinz Pape berichtete kürzlich darüber). Und wir haben das Business-Netzwerk LinkedIn mit weltweit über 400 Millionen Mitgliedern. Vor einem Jahr erwarb nun LinkedIn für 1,5 Mrd. Dollar Lynda.com, ein Portal mit über 4.000 Video-Tutorials.

Jetzt scheint Bewegung in diese Verbindung zu kommen. Denn aus diesen Tutorials wurden kürzlich “Learning Paths” entwickelt, mit deren Hilfe Interessierte ihre berufliche Entwicklung vorantreiben können: “how to become a digital marketer, photographer, digital illustrator, small business owner, project manager, bookkeeper or web developer”. Am Ende winkt ein Certificate of Completion und ein Eintrag ins LinkedIn-Profil. Das Ganze erinnert sicher nicht zufällig an “Nanodegrees” (Udacity) und “Specializations” (Coursera). Aber das Potenzial der Verbindung von LinkedIn und Lynda.com reicht natürlich weiter:

“Over time, Lynda course completions in categories like business, creative design and technology, will help LinkedIn gather more data on users’ skill sets and interests, which will help LinkedIn expand its recruiting business, its largest source of revenue. Fuller profiles on candidates’ skills and qualifications will also advance LinkedIn’s efforts in building an economic graph, a digital map of the skills, economic needs, jobs, companies and people around the world.”
Kathleen Chaykowski, Forbes, 31. März 2016

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Digitale Lernszenarien an Hochschulen

Posted on 15 March 2016 by jrobes

e-teaching.org hat den Autor der HFD-Studie “Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich”, Klaus Wannemacher (HIS-HE), und Peter Baumgartner aus Krems zusammengeführt. Peter Baumgartner, das zum Hintergrund, hatte sich kürzlich auf seinem Blog kritisch mit der Studie auseinandergesetzt. Das Webinar hat zu Beginn einige Längen, wird dann aber im Diskussionsteil interessant. Klaus Wannemacher, unterstützt von Heribert Nacken (RWTH Aachen), verteidigt die pragmatische Herangehensweise der Studie. Peter Baumgartner plädiert dagegen - überzeugend - für das Primat der Didaktik.
e-teaching.org, 14. März 2016

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Ein Leben lang digital lernen – neuartige Hochschulangebote

Posted on 01 March 2016 by jrobes

Im Auftrag des Hochschulforum Digitalisierung hat das mmb Institut die digitalen Weiterbildungsangebote an bundesdeutschen Hochschulen unter die Lupe genommen. Das heißt, es wurden die Webpräsenzen analysiert sowie vertiefende Interviews durchgeführt. Die Ergebnisse hat Ulrich Schmid (mmb) Anfang Februar in Berlin vorgestellt, die Slides sind öffentlich. Der letzte Teil der Ergebnispräsentation (50 Seiten) ist den Herausforderungen und Handlungsempfehlungen gewidmet. Hier lauten die Überschriften bzw. Appelle:

1. Unternehmerisch aufstellen, 2. Alumni-Angebot entwickeln, 3. Kooperationen mit Wirtschaft; 4. Neue (informelle) Formate
Hochschulforum Digitalisierung, 2. Februar 2016 (pdf)

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Building an effective learning environment

Posted on 29 February 2016 by jrobes

Ich hatte Tony Bates schon im Ruhestand vermutet, was sich als großer Fehler entpuppte. Er präsentiert, reflektiert und schreibt wie eh und jeh. Viele seiner Aktivitäten hängen an seinem (offenen) Buch “Teaching in a Digital Age”. So auch diese Gedanken über Lernumgebungen. Tony Bates schickt ihnen zwei Prämissen vorweg: a) Lernen als eine “natürliche” Aktivität, und b) Lernen als fortlaufender, nie abgeschlossener Prozess.

Vor diesem Hintergrund beschreibt er einige zentrale Bausteine von Lernumgebungen, mit denen sich Lehrende auseinandersetzen müssen wie z.B. “learner characteristics”, “content”, “skills”, “learner support”, “resources”, “assessments”. Technologien, Plattformen und Tools haben zudem das Spektrum an Möglichkeiten erweitert, effektive Lernumgebungen zu gestalten. Mit fließenden Übergängen zum Stichwort PLE (personal learning environment).
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 22. Februar 2016

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The death of the digital native: four provocations from Digifest speaker, Donna Lanclos

Posted on 25 February 2016 by jrobes

Mir sind alle vier Provokationen der Autorin sehr sympathisch: a) “The death of the digital native”, um lieber über “visitors” and “residents” zu sprechen; b) Hochschulen, die “open by default?” sind; c) Hochschulen, die sich nicht auf die Berufsvorbereitung reduzieren lassen (”stop being ruled by ’student expectations’”); und d) Systeme und Tools, die einem didaktischen Ziel folgen (”education technology: fit or purpose?”).
Donna Lanclos, Jisc, 23. Februar 2016

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Lernermotivation beim Digitalen Lernen. Herausforderungen und Ziele

Posted on 23 February 2016 by jrobes

Im Rahmen eines Webinars, veranstaltet von Haufe Akademie und CrossKnowledge, habe ich mich auf das Thema “Lernmotivation” etwas näher eingelassen. Es wird übrigens, das nur am Rande, in den Handbüchern zur Mediendidaktik so gut wie gar nicht behandelt. Ich habe mich schwer getan, Struktur in das Thema zu bringen und mich schließlich, fast aus Verlegenheit, für “10 Tipps” entschieden. Die Nachfragen der Teilnehmenden haben dann gezeigt, dass Lernmotivation viele vor allem in Verbindung mit Compliance-Schulungen  beschäftigt. Was vielleicht auch noch ein schönes Thema wäre …
Jochen Robes, SlideShare, 23. Februar 2016

Lernermotivation beim Digitalen Lernen. Herausforderungen und Ziele from Jochen Robes

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Wie viele Akademiker braucht Deutschland?

Posted on 22 February 2016 by jrobes

Die Antwort ist sicher eine Frage der Perspektive. Und die beiden prominenten Diskutanten, Julian Nida-Rümelin und Thomas Sattelberger, bieten einige an. Natürlich geht es um den “Akademisierungswahn” (Nida-Rümelin). Aber auch um Grenzen und Schwächen des bestehenden Hochschulsystems. Wobei bei mir Thomas Sattelberger mit seiner ersten Wortmeldung schon kräftig Punkte gesammelt hat:

Sattelberger: Da fällt mir sofort der Satz eines früheren Chefs ein: „Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn alles andere vergessen ist.” Das führt die Bildung existenziell auf die Identität zurück und hat bei mir zu einer Distanz zum formalisierten, rein fachbasierten Lernen geführt. Und dieser Satz hat mich angeregt, die vielen Lernmöglichkeiten zu nutzen, die das Leben einem gibt.”
Kilian Kirchgeßner, Merton. Onlinemagazin des Stifterverbandes, 18. Februar 2016

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Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC

Posted on 19 February 2016 by jrobes

Diese Präsentation durfte ich gestern im Frankfurter Bankenviertel halten. Unser Corporate Learning 2.0 MOOC bildete meinen roten Faden. Mit ihm habe ich versucht, das Lernformat MOOC mit den Themen des CL2.0 sowie ersten Konsequenzen für Corporate Learning-Professionals zu verbinden. Bildlastig.
Jochen Robes, Frankfurt, 18. Februar 2016

Nachtrag (12.04.2016): Die Präsentation wurde für eine Keynote auf der Personal Swiss im April 2016 leicht angepasst.

Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC from Jochen Robes

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Race against the machine in learning ‘jobs’

Posted on 16 February 2016 by jrobes

Donald Clark hat laut darüber nachgedacht, was denn die prophezeiten Arbeitsplatzverluste durch Automatisierung und KI für die Bildungsbranche bedeuten. Sein Nachdenken ist nicht systematisch, eher sprunghaft, aber er trägt eine Reihe interessanter Stichpunkte und Perspektiven zusammen. Die Tatsache, dass Bildung zugleich die Antwort auf das vorliegende Problem ist, macht die Diskussion natürlich nicht einfacher. Donald Clark jedenfalls schließt mit vier Fragen, die er Learning Professionals mit auf den Weg gibt:

“1) What kind of learning tasks do computers perform better than you? …
2) What kind of learning tasks do you perform better than computers? …
3) In an increasingly computerised world, what well-paid learning work is left for people to do? …
4) How can people learn the skills to do this work? … “

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 8. Februar 2016

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Ein Lehrer für mich allein

Posted on 16 February 2016 by jrobes

Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik an der Indiana University Bloomington, formuliert hier aus, was Jörg Dräger vor einiger Zeit (okay, 2013) auf die kurze Formel “Personalisierung trotz Massifizierung” gebracht hat. Hier heißt es “Individualerziehung”, wir schreiben das Jahr 2036, und es ist eine Computerstimme, die uns durch unser Leben als Lernende begleitet. Und die Lehrenden? Sie werden zum “Partner im Lerngeschäft, wie der Coach in der Supervision”.

Der lange Artikel ist nett geschrieben. Doch viele Teile der Story werden ausgeblendet. Zum Beispiel: Wer wird hinter diesen Systemen und Algorithmen stehen? Wird Lernen noch von anderen Tätigkeiten zu trennen sein? Wie wird das Geschäftsmodell Lernen aussehen? Alles Google? Denn wenn das Szenario in der Bildung 2036 greifen soll, dann wird es in Arbeit und Freizeit schon lange vorher Realität sein. Warum in der Erzählung also nicht dort beginnen? Und warum überhaupt 2036?
Fritz Breithaupt, ZEIT online, 11. Februar 2016

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Erwachsenenbildung - Lernen bis ins hohe Alter

Posted on 15 February 2016 by jrobes

Ein Beitrag aus der Reihe “SWR2 Wissen”, der am Samstag lief und jetzt als Podcast zur Verfügung steht. Eine kleine Gratwanderung, weil die Autorin unzählige Stichworte, Interviewpartner und O-Töne in 27:24 Minuten zu Wort kommen lässt: das “Bildungspolitische Forum”, PIAAC-Studie, Weiterbildungsatlas, wb-web, Ermöglichungsdidaktik, usw. Daneben viele kurze Bildungsbeispiele, Hinweise, die die Bedeutung des lebenslangen Lernens unterstreichen, und Ratschläge, wie man das Thema Lernen angehen kann. Kurzweilig.
Silvia Plahl, SWR2 Wissen, 13. Februar 2016

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Noch Vorbehalte gegen innovative Technologien

Posted on 10 February 2016 by jrobes

Die Vorbehalte, von denen hier die Rede ist, betreffen den Einsatz innovativer Lernlösungen in der Führungskräfteentwicklung. Nach diesem Einsatz wurde im Rahmen des “St. Gallen Executive Education Report 2016″ gefragt. In der vorliegenden Zusammenfassung heißt es, dass “über zwei Drittel (67 Prozent) aller Unternehmen keine einzige innovative Lerntechnologie häufig oder sehr häufig im Rahmen ihrer Führungskräfteentwicklung einsetzen”. Hinderungsgründe sind eine fehlende technische Infrastruktur, eine (befürchtete) mangelnde Akzeptanz, ein unklarer Mehrwert. Die Vorbehalte schwinden aber, wenn neue Lernlösungen erst einmal eingesetzt werden.

Man kann aus den Ergebnissen natürlich mit Blick auf die “digitale Transformation” einen allgemeinen Handlungsbedarf ableiten. Aber sonst? Es fehlt halt der Kontext. Das fängt schon damit an, dass nicht erläutert wird, was denn die Führungskräfteentwicklung von der Weiterbildung der übrigen Mitarbeiter unterscheidet. Und wie denn Beispiele für innovative Lernlösungen für diese Zielgruppe aussehen.
Georg Guttmann und Winfried Rulgrok, wirtschaft + weiterbildung, 2/2016 (pdf) 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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