Archive | Weiterbildung allgemein

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ITA Insights 2012

Posted on 26 January 2012 by jrobes

Eine Reihe von Merksätzen des Experten-Teams der Internet Time Alliance, wunderbar illustriert, die eine Richtung vorgeben: die wachsende Bedeutung des informellen, selbstorganisierten, Social Learning via Social Media, im Austausch mit Anderen und durch praktische Erfahrungen und die Konsequenzen für Corporate Learning.
Harold Jarche, Slideshare, 25. Januar 2012

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Sie reiten wieder!

Posted on 19 January 2012 by jrobes

Das Ganze ist als DigiLern 2012 angekündigt und wird vom 8. bis 10. März in Ottobrunn stattfinden. Es soll zwar um Schulen, Lehrende und digitale Medien im Unterricht gehen, aber ich bin sicher, dass sich auch für Außenstehende ein Blick oder Besuch lohnt. Vielleicht geht es ja auch aus der Ferne … Vorausgesetzt, die “Bildungsreporter” tun ihren Job!

“Das Netz hat sich in den letzten Jahren zum Mitmach-Netz entwickelt: mit Wikis, Blogs, Facebook, mit selbst gedrehten Videos und neuerdings Tablets (wie das iPad) und Handys, mit denen jede/r überall ins Internet kann. Wird das die Schule in den nächsten 10 Jahren verändern? Und soll es das überhaupt? Wenn ja, wie? Und wenn nein, warum nicht?”
Lutz Berger, Bildungsreporter, 11. Januar 2012

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Bildung ade. Bologna und die Folgen

Posted on 19 December 2011 by jrobes

Der Titel sagt doch schon alles, oder? Dahinter verbirgt sich ein ca. 30-minütiger Beitrag des SWR2 aus der Reihe “Aula”. Im Teaser heißt es: “Bologna ist mittlerweile für viele Kritiker zum Synonym für eine völlig verfehlte Hochschulpolitik geworden.” Und das ist auch die Richtung des ganzen Beitrags: Es fallen Begriffe wie “Überreglementierung”, “Verschulung”, “Formalisierung”, “Didaktisierung” und “Anpassungsdruck”. Wer möchte, kann die Reihe auch als Podcast abonnieren. Oder das Manuskript lesen.
Heike Schmoll, SWR2 Wissen: Aula, 11. Dezember 2011

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Tintenkiller: Warum die digitalen Netz-Medien die Schule von Grund auf verändern werden

Posted on 07 December 2011 by jrobes

Ich werde in diesem Blog auch weiterhin einen Bogen um die Schule machen, aber natürlich gibt es unübersehbare Parallelen zwischen Klassenzimmer und Seminarraum, zwischen Lehrer und Trainer und natürlich gilt für beide Welten die Frage, wie hier die Möglichkeiten der “digitalen Netz-Medien” genutzt werden. Nicht zuletzt deswegen ist der TAZ-Artikel von Martin Lindner lesenswert. Martin spannt hier einen schönen Bogen von der Schulzeit seines Großvaters bis zum “digitalen Klimawandel” und schließt mit der Überlegung, dass es eigentlich nur 450 Euro je Schüler braucht (für Tablet-PC, Smartphone, digitalen Stift, eBook-Reader), um in der Gegenwart anzukommen. Hier mein “Lieblingsabsatz”:

“Friedman stellt eine Sekretärin und alleinerziehende Mutter vor, die es schaffte, immer dann in ein neues berufliches Feld zu springen, wenn ihr alter Job wegrationalisiert wurde. Ihre Erfahrungen verallgemeinert er zur Maxime für lebenslange LernerInnen. Frei übersetzt: „Sei immer ExpertIn für drei Felder. Das erste Feld ist das, was jetzt gerade dein Brot-und-Butter-Geschäft ist. Dazu musst du immer ein zweites Kompetenzfeld entwickeln, das mit dem ersten verwandt ist, so dass du leicht wechseln kannst, wenn es nötig wird. Dann sollte es noch ein drittes Feld geben: Etwas ganz Anderes, ein entfernteres Ziel, dass du bereits jetzt ansteuerst. Und sei dir zugleich klar, dass sich diese drei Felder alle paar Jahre ändern werden.”
Martin Lindner, Schule in der Wolke, 7. Dezember 2011
(siehe auch unter: Martin Lindner, Das Buch verdunstet in die Wolke, TAZ, 7. Dezember 2011)

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Wir rechnen mit allem

Posted on 02 December 2011 by jrobes

Ich weiß nicht, wer mir die Mathematik ausgetrieben hat, die Schule, die Lehrer, ich mir selbst; aber das ich hier früh ausgestiegen bin, bedaure ich heute. “Rechnen ist das Werkzeug, um die Welt zu verstehen und ihre Probleme zu lösen”, schreibt Wolf Lotter. Ich denke, da ist etwas dran, wenn ich es auch weniger absolut formulieren würde. Und weiter heißt es:

“Rechnen, Schreiben und Lesen sind die Universalwerkzeuge des Denkens. Aber in dieser Trias strahlt das Rechnen heller als die anderen. Rechnen ist elementarer, grundlegender. Wer schreibt und liest, der teilt bereits Gedachtes mit oder nimmt es auf. Das Rechnen aber ist reine Denkarbeit - man wird sozusagen durch eigene Leistung und eigene Arbeit schlauer. Wer rechnet, findet Antworten. Wer rechnet, lernt.

Alles nachzulesen im Novemberheft von brand eins, das den Schwerpunkt “Rechnen” hat und jetzt online steht.
Wolf Lotter, brand eins, 11/2011

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bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online 2001-2011: Verortung, Selbstverständnis und Entwicklung

Posted on 28 November 2011 by jrobes

bwp@ feiert den 10. Geburtstag. Da ich auch zu den über 450 Autoren der letzten zehn Jahre gehöre, will ich an dieser Stelle gerne auf dieses Online-Magazin hinweisen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Newsletter häufig nur überfliege, da die Themen und Beiträge in der Regel sehr “klassisch & akademisch” daherkommen. In der vorliegenden Standortbestimmung werden noch einmal sehr offen und sympathisch Anspruch und Selbstverständnis vorgestellt. Dazu gehört auch die Entscheidung, schon früh ein ausschließlich digitales Angebot zu entwickeln, das zugangsoffen und kostenfrei ist und bleiben soll (seit 2001!). Dazu gehört aber auch das Eingeständnis, dass sich der “interaktive Aspekt von bwp@ nicht so realisiert hat, wie wir uns das erhofft hatten”. Hier gäbe es z.B. mit Blick auf die Gestaltung des Magazins sicher Ansatzpunkte. Aber nicht am Geburtstag!
Karin Büchter u.a., bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Jubiläumsausgabe, 2011, S. 1-11 (pdf)

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The Wisdom of Motivated Crowds

Posted on 23 November 2011 by jrobes

Ein kurzer, fast beiläufiger Post, aber mit einer Reihe von interessanten Herleitungen: Umberto Eco wird zitiert, der das Stichwort “motivated crowd” liefert; an Steven Reiss und seine “Theory of 16 Basic Desires” wird erinnert. Dann fasst Teemu Leinonen seine Gedanken zusammen:
“In a good course students should have the opportunity to practice leadership, gain knowledge, and be autonomous. Students should be provided ways to get social attention and opportunities to play and compete with each other. But this is not enough. Students should have the opportunity to make connections to deep philosophical issues, too: to obey moral codes, improve society and have connections to past and upcoming generations. …”
Teemu Leinonen, FLOSSE Posse, 22. November 2011

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Wissensexplosion

Posted on 09 November 2011 by jrobes

Die ZDF.Kultur-Redaktion hat einige Stichworte laufender Diskussionen aufgegriffen und zu einem unterhaltsamen Zukunftsszenario zusammengefügt. Im Kern stehen sich hier “Persististen” und “Fluidisten” gegenüber. Persististen plädieren für den Nutzen des Faktenwissens, während Fluidisten das “Gewusst-Wo” und “Gewusst-Wie” betonen. Connectivism und Personal Learning Environments, übersetzt für Nicht-Pädagogen (via Karlheinz Pape)
ZDF.Kultur, 3. November 2011

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Library: Future.0

Posted on 21 October 2011 by jrobes

Wofür brauchen wir noch Bibliotheken? Einige der hier Befragten suchen vor allem einen ruhigen Platz zum Lesen und Lernen. Alle erkennen an, dass der digitale Zugriff auf Informationen die Rolle und Aufgabe der Bibliotheken weiter verändern wird. Doch in welche Richtung? Noch sind Bibliotheken Orte, an denen Experten in Sachen Wissen & Information sitzen. Da müsste sich doch etwas draus machen lassen, oder? Vielleicht in Richtung lokale EduCamps …
David Weinberger, Joho the Blog, 9. Oktober 2011

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Daily Papert

Posted on 23 September 2011 by jrobes

Ich hoffe, weder Seymour Papert noch der Autor von “Daily Papert” sind mir böse, wenn ich diese Frage & Antwort hier in voller Länge zeige: Continue Reading

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Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, und wenn ja, wie?

Posted on 19 September 2011 by jrobes

In unserem aktuellen Blog Carnival soll es in den nächsten Tagen um unsere Lesegewohnheiten gehen. Was hat sich verändert, seitdem wir Smartphones, Tablets und Notebooks mit uns führen? Werden e-Book-Reader uns von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften befreien? Werden wir uns auf Kleinformatiges konzentrieren und längere Texte links liegen lassen? Und was könnte das für unsere Lern- und Bildungsprozesse bedeuten?

Hier einige Zeilen aus unserer Einladung: “Erzählen Sie doch kurz von Ihren Beobachtungen und Erlebnissen. Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert? Wie lesen Sie Nachrichten, Fachbücher, Zeitschriften und Belletristik? Sind Sie schon eBook-Anhänger oder Sympathisant der Gegenbewegung fürs Papier?” Teilnehmen und das heißt: kommentieren, antworten, diskutieren, kann am 20. WissensWert Blog Carnival jeder bis zum 31. Oktober.
Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 20, 15. September 2011

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Bildung auf einen Blick 2011: Höchste Zeit für Hochqualifizierte

Posted on 16 September 2011 by jrobes

Wer sich für Weiterbildung interessiert, für das selbstorganisierte und informelle Lernen mit Hilfe neuer Medien und Technologien, wird in der jährlich erscheinenden OECD-Publikation “Bildung auf einen Blick” keine entsprechenden Hinweise finden (zumindest nicht, soweit es die vorliegenden Zusammenfassungen und Kommentare andeuten). Es geht um Investitionen in Bildungssysteme, die immer eng mit bildungspolitischen Fragen verknüpft sind. Was bietet also der aktuelle Bericht? Die Antwort ist (auch) eine Frage der Perspektive: Offizielle Kommentare weisen gerne auf die Entwicklungssprünge hin, die Deutschland auf verschiedenen Gebieten zwischen 1995 und 2010 gemacht hat (z.B. “In Deutschland lohnt sich Bildung ganz besonders”, KMK-Überschrift). Andere merken an, dass Deutschland auf vielen wichtigen Feldern zum Teil weit unter dem OECD-Durchschnitt liegt (s. “Höchste Zeit für Hochqualifizierte”, DIPF-Überschrift). Zum Beispiel, was die Studienanfängerquote oder den Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt betrifft.
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK), 13. September 2011
prh, InfoWeb Weiterbildung, 13. September 2011

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Is Your Professional Development a “Cost” or an “Investment”?

Posted on 06 September 2011 by jrobes

Natürlich ahnen wir, wie die richtige Antwort lautet. Aber Michele Martin, auf die ich schon eine Weile nicht mehr verlinkt habe, verbindet sie mit einem aktuellen Artikel in The Atlantic, “The Freelance Surge Is the Industrial Revolution of Our Time”. Diese Kombination macht es lesenswert: “As the article argues, in a freelance economy, we are developing new forms of job security. One of those is investing in yourself on a regular basis. So be honest with yourself - do you treat your professional development as a cost or as an investment?” Auch Harold Jarche verlinkt übrigens seinen Erfahrungsbericht, “The Freelance Revolution”, auf diesen Artikel.
Michelle Martin, The Bamboo Project, 6. September 2011

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Was Waschmaschinen mit Bibliotheken zu tun haben

Posted on 16 August 2011 by jrobes

… erfährt man erst ganz am Ende dieser wunderbaren Präsentation von Hans Rosling.

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BBC Learning Design Toolkit

Posted on 14 July 2011 by jrobes

jones_201107.gifDieses Toolkit ist entstanden, als BBC-Mitarbeiter vor einiger Zeit darüber nachdachten, was die Veränderungen, die sie überall um sich herum beobachten konnten, eigentlich für ihre Lernprozesse und Lernangebote bedeuten. “Ein neuer, frischer Blick” war gefragt. Also hat man mit Zielgruppen gesprochen, Informationen und Rückmeldungen ausgewertet und diese dann mit Design-Spezialisten in die vorliegende Form gegossen. Ein Set von “Karten” ist entstanden, extra für Learning & Development-Spezialisten. Sie liegen hier elektronisch vor, und Ex-BBC Mitarbeiter Nick Shackleton-Jones hat kürzlich noch einmal auf sie verlinkt. Zu Recht, wie ich finde.
Nick Shackleton-Jones, aconventional, 9. März 2010

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Game-Based Learning: new practices, new classrooms

Posted on 13 July 2011 by jrobes

Das Editorial ist etwas sehr affirmativ geraten (Game-Based Learning scheint die Antwort auf viele Fragen der Weiterbildung zu sein), und ein ausführlicher Überblicksartikel fehlt nicht zum ersten Mal bei dieser 25. Ausgabe der eLearning Papers. Alles andere muss ich den Lesern der neun Artikel zum Thema überlassen:

“Why should we implement games for learning? How should we do this? What games are appropriate for my needs? This new issue of eLearning Papers should help to find answers to such questions. The potential of Game Based Learning (GBL) is still underestimated. We firmly believe that GBL can play a major role in renewing learning as it is perceived by learners in all levels of education and training systems.”
Maja Pivec, Tapio Koskinen und Lluís Tarín, Editorial, eLearning Papers, Nr. 25, 6. Juli 2011

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Modell Autodidakt

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Der Begriff des Autodidakten vereint ja irgendwie Rückbesinnung und Aufbruch. Rückbesinnung, weil er daran erinnert, dass es selbstorganisiertes Lernen schon lange vor dem Web gab; und Aufbruch, weil der Autodidakt heute natürlich neben dem Edupunk, der DIY University und dem Bildungs-Hacker steht. In dem 144-Seiten starken Büchlein, genau richtig für eine (lange) Zugfahrt, geht es um diesen Autodidakten oder genauer, um das „Modell Autodidakt”: „… das Modell einer selbstbestimmten, selbstgemachten und in Eigenregie verwirklichten Bildung” (S.10), um „Bildung jenseits der klassischen Institutionen” (S.11).

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Hightech-Firmen investieren in Weiterbildung

Posted on 24 June 2011 by jrobes

Die Studie ist nicht spektakulär, auch nicht ihre Ergebnisse. Branchenweit wurden Geschäftsführer und Personalverantwortliche in der ITK-Branche befragt, wie es um die Weiterbildung in ihren Unternehmen steht. Mit den Ergebnissen darf die Branche zufrieden sein, liegt man doch meist im oder über dem bundesweiten Durchschnitt. Lücken, so die Studie, gibt es noch in der strategischen Einbettung der Weiterbildung, also dort, wo es um Planung, Bedarfserhebung, Evaluation und Transfersicherung geht.

Auch “innovative Lehr- und (Selbst-)Lernkonzepte” (WBTs, virtuelle Plattformen, Live-Online-Seminare) haben heute ihren festen Platz im Methodenmix der Branche, stellen die Autoren fest. Trotzdem ist hier die Aktenlage dünn. Denn gerade von dieser Branche möchte man gerne wissen, wie ihre Wissensarbeiter (der Begriff fällt auch einmal in der Studie!) ihren Informations- und Lernbedarf im Alltag decken, wie sie selbstorganisiert und informell lernen, wie sie die Community-Plattformen in oder außerhalb ihrer Unternehmen nutzen, um Informationen und Wissen zu teilen. Lernen also im weitesten Sinne. Doch das wären natürlich eine andere Befragung und damit eine andere Studie …
Bitkom Servicegesellschaft mbH (Hrsg.), in Kooperation mit Kienbaum Management Consultants und F.A.Z.-Institut/Innovationsprojekte, 24. Juni 2011

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Social Learning Analytics

Posted on 24 June 2011 by jrobes

Ich wage einmal einen Versuch: Hinter dem Thema steckt viel mehr, als es der trockene Titel vermuten lässt! Wenn wir uns Social Learning anschauen, also das netzbasierte Lernen, das sich nicht in der stillen Auseinandersetzung mit einem Thema, sondern in Diskussionen, Konversationen, Kommentaren und vielen weiteren Netzwerkbeziehungen vollzieht, so stehen den Beteiligten damit eine Fülle von Informationen zur Verfügung. Das ist prinzipiell nichts Neues: Business Intelligence und Web Analytics sind schon lange dabei, entsprechende Informationen für verschiedene Interessengruppen aufzubereiten. Jetzt entdecken Bildungsexperten das Feld (siehe z.B. den Horizon Report 2011). Continue Reading

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Vernetztes Lernen und Lehrer-Fortbildung in sozialen Netzwerken

Posted on 21 June 2011 by jrobes

Gleich beginnt das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken”, zu dem studiumdigitale heute ins Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt einlädt. Torsten Larbig ist auch dort und hat sein Vortragsskript bereits ins Netz gestellt. Es sind sehr persönliche Überlegungen eines Lehrers, der irgendwann seinen ersten Blog startete und sich heute seine Fortbildung vor allem aus den informellen, sozialen Netzwerken des Webs “holt”. Seine Zusammenfassung:

“Es zeichnet sich für mich eine völlig neue, nicht formelle und entsprechend nicht über klassische Zertifizierungssysteme abzudeckende Form des Lernens ab. Nicht, dass wir keine formelle Bildung mehr bräuchten. Aber in der Fortbildung nach der Berufsausbildung oder dem Studium werden sich informelle Formen des Lernens heraus kristallisieren, die demokratisierend wirken, weil nicht mehr Zertifikate im Zentrum stehen, sondern die konkrete „Leistung“, die nachvollziehbare Kompetenz.”
Torsten Larbig, herrlarbig.de, 20. Juni 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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