… erfährt man erst ganz am Ende dieser wunderbaren Präsentation von Hans Rosling.
Popularity: 39% [?]
Posted on 16 August 2011 by jrobes
… erfährt man erst ganz am Ende dieser wunderbaren Präsentation von Hans Rosling.
Popularity: 39% [?]
Posted on 14 July 2011 by jrobes
Dieses Toolkit ist entstanden, als BBC-Mitarbeiter vor einiger Zeit darüber nachdachten, was die Veränderungen, die sie überall um sich herum beobachten konnten, eigentlich für ihre Lernprozesse und Lernangebote bedeuten. “Ein neuer, frischer Blick” war gefragt. Also hat man mit Zielgruppen gesprochen, Informationen und Rückmeldungen ausgewertet und diese dann mit Design-Spezialisten in die vorliegende Form gegossen. Ein Set von “Karten” ist entstanden, extra für Learning & Development-Spezialisten. Sie liegen hier elektronisch vor, und Ex-BBC Mitarbeiter Nick Shackleton-Jones hat kürzlich noch einmal auf sie verlinkt. Zu Recht, wie ich finde.
Nick Shackleton-Jones, aconventional, 9. März 2010
Popularity: 27% [?]
Posted on 13 July 2011 by jrobes
Das Editorial ist etwas sehr affirmativ geraten (Game-Based Learning scheint die Antwort auf viele Fragen der Weiterbildung zu sein), und ein ausführlicher Überblicksartikel fehlt nicht zum ersten Mal bei dieser 25. Ausgabe der eLearning Papers. Alles andere muss ich den Lesern der neun Artikel zum Thema überlassen:
“Why should we implement games for learning? How should we do this? What games are appropriate for my needs? This new issue of eLearning Papers should help to find answers to such questions. The potential of Game Based Learning (GBL) is still underestimated. We firmly believe that GBL can play a major role in renewing learning as it is perceived by learners in all levels of education and training systems.”
Maja Pivec, Tapio Koskinen und Lluís Tarín, Editorial, eLearning Papers, Nr. 25, 6. Juli 2011
Popularity: 26% [?]
Posted on 30 June 2011 by jrobes
Der Begriff des Autodidakten vereint ja irgendwie Rückbesinnung und Aufbruch. Rückbesinnung, weil er daran erinnert, dass es selbstorganisiertes Lernen schon lange vor dem Web gab; und Aufbruch, weil der Autodidakt heute natürlich neben dem Edupunk, der DIY University und dem Bildungs-Hacker steht. In dem 144-Seiten starken Büchlein, genau richtig für eine (lange) Zugfahrt, geht es um diesen Autodidakten oder genauer, um das „Modell Autodidakt”: „… das Modell einer selbstbestimmten, selbstgemachten und in Eigenregie verwirklichten Bildung” (S.10), um „Bildung jenseits der klassischen Institutionen” (S.11).
Popularity: 38% [?]
Posted on 24 June 2011 by jrobes
Die Studie ist nicht spektakulär, auch nicht ihre Ergebnisse. Branchenweit wurden Geschäftsführer und Personalverantwortliche in der ITK-Branche befragt, wie es um die Weiterbildung in ihren Unternehmen steht. Mit den Ergebnissen darf die Branche zufrieden sein, liegt man doch meist im oder über dem bundesweiten Durchschnitt. Lücken, so die Studie, gibt es noch in der strategischen Einbettung der Weiterbildung, also dort, wo es um Planung, Bedarfserhebung, Evaluation und Transfersicherung geht.
Auch “innovative Lehr- und (Selbst-)Lernkonzepte” (WBTs, virtuelle Plattformen, Live-Online-Seminare) haben heute ihren festen Platz im Methodenmix der Branche, stellen die Autoren fest. Trotzdem ist hier die Aktenlage dünn. Denn gerade von dieser Branche möchte man gerne wissen, wie ihre Wissensarbeiter (der Begriff fällt auch einmal in der Studie!) ihren Informations- und Lernbedarf im Alltag decken, wie sie selbstorganisiert und informell lernen, wie sie die Community-Plattformen in oder außerhalb ihrer Unternehmen nutzen, um Informationen und Wissen zu teilen. Lernen also im weitesten Sinne. Doch das wären natürlich eine andere Befragung und damit eine andere Studie …
Bitkom Servicegesellschaft mbH (Hrsg.), in Kooperation mit Kienbaum Management Consultants und F.A.Z.-Institut/Innovationsprojekte, 24. Juni 2011
Popularity: 25% [?]
Posted on 24 June 2011 by jrobes
Ich wage einmal einen Versuch: Hinter dem Thema steckt viel mehr, als es der trockene Titel vermuten lässt! Wenn wir uns Social Learning anschauen, also das netzbasierte Lernen, das sich nicht in der stillen Auseinandersetzung mit einem Thema, sondern in Diskussionen, Konversationen, Kommentaren und vielen weiteren Netzwerkbeziehungen vollzieht, so stehen den Beteiligten damit eine Fülle von Informationen zur Verfügung. Das ist prinzipiell nichts Neues: Business Intelligence und Web Analytics sind schon lange dabei, entsprechende Informationen für verschiedene Interessengruppen aufzubereiten. Jetzt entdecken Bildungsexperten das Feld (siehe z.B. den Horizon Report 2011). Continue Reading
Popularity: 31% [?]
Posted on 21 June 2011 by jrobes
Gleich beginnt das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken”, zu dem studiumdigitale heute ins Gästehaus der Goethe-Universität Frankfurt einlädt. Torsten Larbig ist auch dort und hat sein Vortragsskript bereits ins Netz gestellt. Es sind sehr persönliche Überlegungen eines Lehrers, der irgendwann seinen ersten Blog startete und sich heute seine Fortbildung vor allem aus den informellen, sozialen Netzwerken des Webs “holt”. Seine Zusammenfassung:
“Es zeichnet sich für mich eine völlig neue, nicht formelle und entsprechend nicht über klassische Zertifizierungssysteme abzudeckende Form des Lernens ab. Nicht, dass wir keine formelle Bildung mehr bräuchten. Aber in der Fortbildung nach der Berufsausbildung oder dem Studium werden sich informelle Formen des Lernens heraus kristallisieren, die demokratisierend wirken, weil nicht mehr Zertifikate im Zentrum stehen, sondern die konkrete „Leistung“, die nachvollziehbare Kompetenz.”
Torsten Larbig, herrlarbig.de, 20. Juni 2011
Popularity: 31% [?]
Posted on 08 June 2011 by jrobes
Rolf Schulmeister wirft ja gerne einen längeren Blick in vorliegende Studien zur Mediennutzung, um die Plausibilität von Schlagworten wie z.B. dem der “net generation” zu überprüfen. So auch in diesem Artikel. Die hier zitierten Studien zeigen z.B., dass “Freunde treffen” nach wie vor oberste Priorität bei Jugendlichen besitzt; dass die aktive Web 2.0-Nutzung in einzelnen Bereichen abnimmt; dass die “alten Ungleichheiten” auch mit den neuen Technologien nicht verschwinden (”digital divide”); und dass die studienrelevante IT-Nutzung bei Studierenden überraschend gering ist.
Wer übrigens mit Rolf Schulmeister diese Befunde und mögliche Konsequenzen für unsere Bildungs- und Lernstrategien diskutieren will, kann das heute im Rahmen unseres OpenCourses um 17:00 Uhr hier tun!
Rolf Schulmeister, in: Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2011, p. 66-71, Preprint-Version (pdf)
Popularity: 33% [?]
Posted on 07 June 2011 by jrobes
Rupert Murdoch, Medienmogul und CEO der News Corporation, ist vielleicht nicht der erste Ansprechpartner, wenn es um Bildung geht. Oder gar ein neutraler, interessenfreier Kronzeuge. Aber auf diese Ansprache wurde in den letzten Tagen gerne verwiesen. “Everywhere we turn,” so Murdoch auf dem eG8-Forum, zu dem ihn Nicolas Sarkozy im Mai eingeladen hatte, “digital advances are making workers more productive, creating jobs that did not exist only a few years ago and liberating us from the old tyrannies of time and distance. This is true in every area except one: education.”
Rupert Murdoch, YouTube, 24. Mai 2011
Popularity: 23% [?]
Posted on 01 June 2011 by jrobes
Das ist cool: Die University of Nottingham und der Video-Journalist Brady Haran haben eine Kollektion von Videos entwickelt. Insgesamt 118 kurze Filme, ein Film für jedes Element des Periodensystems. Jetzt wurde das Projekt ausgezeichnet. Stephen Downes schreibt dazu: “It’s interesting to contrast resources such as this with the top-heavy attempts to turn open educational resources (OERs) into universities.” Korrekt. Noch schöner ist die Würdigung auf dem Open Culture-Blog.
Sheerly Avni, Open Culture, 31. Mai 2011
Popularity: 26% [?]
Posted on 19 May 2011 by jrobes
Auf ZEIT Online macht derzeit ein Artikel die Runde, der über das Forschungsprojekt “ZEITLast” berichtet. In “ZEITLast” haben sich Rolf Schulmeister und Kollegen der Frage gestellt, ob die Bologna-Reform wirklich zu einer Mehrbelastung der Studierenden geführt hat. Um die Frage zu beantworten, haben sie nicht wie üblich die Studierenden ihren Arbeitsaufwand schätzen lassen. Vielmehr wurden die Teilnehmer gebeten, über einen längeren Zeitraum detailliert zu protokollieren, wie sie ihren Tag verbringen. Das Ergebnis hat alle Beteiligten überrascht: “Der durchschnittliche Aufwand fürs Studium belief sich bei den Studienteilnehmern auf 23 Stunden in der Woche.” Kann das wirklich sein? Weitere Fragen und Hinweise sind im Artikel, den 80 Kommentaren oder z.B. bei Gabi Reinmann zu finden.
Rolf Schulmeister wird übrigens am 8. Juni unseren OpenCourse “Zukunft der Bildung” besuchen. Und das Buch zum Projekt “ZEITLast” ist auch gerade herausgekommen.
Jan-Martin Wiarda, ZEIT Online, 12. Mai 2011
Popularity: 34% [?]
Posted on 18 May 2011 by jrobes
Wenn man nach den “Top Ten Tools for Learning” fragt, wie wir in dieser dritten Woche des OpenCourses “Zukunft des Lernens”, dann darf man zwei Reaktionen erwarten: Es gibt eine Gruppe, die den Ball spielerisch aufnimmt und umgehend eine entsprechende Liste entwickelt. Und eine andere Gruppe, die sich herausgefordert sieht, die Frage “gegen den Strich zu bürsten”. Das hat Torsten Larbig, der jetzt wahrscheinlich nur ein paar Straßen von mir entfernt sitzt, ausführlich getan und ein lesenswertes Ergebnis produziert:
“Die Selbstverständlichkeit, so sehr ich diese im Gesamtkontext dieses Kurses auch nachvollziehen kann und mich ihrer oft selbst bediene, mit der bei Lerntechnologien heute von digitalen Lerntechnologien gesprochen wird, erstaunt mich immer wieder.
Lernende lernen analog, unabhängig davon, wie digital die zum Lernen genutzten Medien auch immer sein mögen. Der Lernprozess des individuellen Menschen findet nicht binär statt, sondern in der komplexen Struktur des Gehirns und des ganzen Körpers.”
Alles weitere bei Herrn Larbig …
Torsten Larbig, herrlarbig.de, 18. Mai 2011
Popularity: 39% [?]
Posted on 17 May 2011 by jrobes
Thomas Mauch spannt hier einen schönen Bogen von Gunter Dueck zu Stephen Downes. Letzterer hat vor einiger Zeit einmal 10 Dinge aufgelistet, die wir unbedingt lernen sollten, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Diese Dinge - von “1. Lerne, Konsequenzen vorherzusehen” bis “10. Lerne, ein sinnvolles Leben zu leben” - , aber vor allem, wie sie erklärt und begründet werden, sind die Lektüre wert. Da kann man nur sagen: Besten Dank für die Übersetzung!
“Guy Kawasaki hat vor kurzem einen Artikel geschrieben mit dem Titel «10 Dinge, die man in diesem Schuljahr lernen sollte», in dem die Leser dazu angehalten werden zu lernen, wie man Fünf-Sätze-Emails schreibt, Powerpoint-Folien erstellt und langweilige Sitzungen überlebt. In meinen Augen waren es Ratschläge, wie man ein Business-Kriecher wird. Meiner Meinung nach sind Leute mehr wert und man sollte sich nicht zuviele Gedanken darüber machen, seinem Chef zu gefallen. Echtes Lernen bedeutet mehr, als in einem Geschäftsumfeld erfolgreich zu sein.
Aber was solltest du lernen? Deine Schule wird versuchen, dir Faktenwissen beizubringen, um den Test zu bestehen, sonst aber ist es ziemlich nutzlos. Daneben wirst du einige nützliche Fähigkeiten erwerben wie lesen und schreiben, die du weiter entwickeln solltest. Aber Guy Kawasaki liegt wenigstens mit etwas richtig: Die Schule wird dir nicht die Dinge beibringen, die du wirklich lernen musst, um erfolgreich zu sein, ob im Beruf (unabhängig davon, ob du dich entscheidest, dein Leben als Kriecher zu verbringen oder nicht) oder im Leben.”
Thomas Mauch, imgriff.com, 18. April 2011
Popularity: 32% [?]
Posted on 13 May 2011 by jrobes
Es gibt Autoren, die das Medium „Blog” mit ihren Beiträgen regelmäßig überstrapazieren. Henry Jenkins gehört dazu. Aber meistens lohnt die Lektüre, wie auch in diesem Fall. Denn Henry Jenkins schafft es, Zweifler wie mich für einen Beitrag übers Spielen zu begeistern. Wie? Indem er gleich zu Beginn seiner Ausführungen sagt, „I want to push games aside and talk about play”. Als Kronzeugen zitiert er Bruno Bettelheim:
“Generally speaking, play refers to the young child’s activities characterized by freedom from all but personally imposed rules (which are changed at will), by free-wheeling fantasy involvement, and by the absence of any goals outside the activities itself …
Games, however, are usually competitive and are characterised by agreed-upon, often externally imposed, rules, by a requirement to use the implements of the activity in the manner for which they were intended and not as fancy suggests, and frequently by a goal or purpose outside the activity, such as winning the game.”
Play vs. Games (und game-based learning), that’s it! Im Folgenden stellt er uns seine “Six Properties of Play” vor: permission, process, passion, productivity, participation, pleasure. Aber da war ich schon überzeugt …
Henry Jenkins, Confessions of an Aka-Fan, 13. Mai 2011
Popularity: 38% [?]
Posted on 12 May 2011 by jrobes
Wer nimmt eigentlich am vernetzten Lernen und am Social Networking aktiv teil? Was für uns im Netz oder im Rahmen eines OpenCourses (s. “#opco11 und die (guten) Gründe, nicht-teilnehmender Teilnehmer zu sein”) noch eine spielerische Debatte ist, wird in Unternehmen schnell zum Business Case und zur Grundsatzfrage. Dan Pontefract ist Learning Manager (Telus) und stellt sie deshalb: “Should employees be incented to use social technologies?” Er bietet uns, ganz im Oxford-Stil, zwei Optionen an. Beide treffen aus meiner Sicht nicht den Punkt. Denn sie lassen die Arbeit der Mitarbeiter, ihre Verantwortung, ihre Freiräume, die Qualität ihrer Aufgaben außen vor. Wenn es hier aber nicht “stimmt”, bleibt das Zählen (oder Nicht-Zählen) von Blogposts eine taktische Übung.
Dan Pontefract, trainingwreck, 9. Mai 2011
Popularity: 29% [?]
Posted on 11 May 2011 by jrobes
Es gibt sicher genügend aktuelle Anlässe, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber da die Grundformen wissenschaftlichen Arbeitens längst zum Alltag vieler Knowledge Worker gehören, ist diese Handreichung nicht nur in Bayreuth einen Blick wert. Wobei sich der hier zusammengestellte Katalog von Hilfen und Quellen auf die klassischen Methoden und Techniken konzentriert: das Zitieren, die Literaturrecherche, das Finden und Benutzen von Quellen, usw. Das kollaborative wissenschaftliche Arbeiten, Open Access, Creative Commons usw. sind zumindest keine eigene Überschrift wert.
Franziska Kelch, ZEIT Online, 3. Mai 2011
Popularity: 32% [?]
Posted on 02 May 2011 by jrobes
Erstens sind diese Fundstücke ganz unterhaltsam und zweitens sollte man so etwas für den richtigen Anlass immer in seinem Archiv haben. Bin gespannt, was die Kollegen von xplanation hier noch ausgraben. “This week, we will be listing off our top educators in movie history. Here are the first two in our countdown.”
xplanation, 2. Mai 2011
Nachtrag (06.05.2011): Inzwischen steht die kleine Filmreihe (I.-V.) komplett im Netz (hier).
Popularity: 35% [?]
Posted on 26 April 2011 by jrobes
Umzug, Osterurlaub und einiges mehr liegen hinter mir. Dieser Link ist ein schöner Einstieg in den Normalbetrieb: Eine bebilderte Liste mit Lernwerkzeugen - von”The Horn Book” (1650) bis zu Apples “iPad” (2010). By the way, Skinners “Teaching Machine” ist mein Favorit!
“We’ve certainly come a long way but some things seem hauntingly similar to many years ago. For example, Thomas Edison said in 1925 that “books will soon be obsolete in schools. Scholars will soon be instructed through the eye.” I’m pretty sure this is exactly what people are saying these days about the iPad.”
Edudemic, April 2011
Popularity: 32% [?]
Posted on 15 April 2011 by jrobes
Der Kontext: Im Herbst hat Donald Clark auf der ALT-C 2010 eine Keynote mit dem Titel “Don’t lecture me” gehalten und damit eine kleine Debatte ausgelöst. Jetzt ist die Keynote online. Und Stephen Downes hat eine kurze Replik gebastelt. Sehr schön.
Stephen Downes, stephen’s web, 14. April 2011
Popularity: 59% [?]
Posted on 13 April 2011 by jrobes
Die Experten von Epic, einem der führenden E-Learning-Anbieter in UK, haben bereits eine beachtliche Reihe von White Papers verfasst. Jetzt also eines über Stories, über deren Sinn und Nutzen man sicher nicht lange diskutieren muss. Deshalb sei auf den Praxisteil verwiesen, in dem die Autoren fünf Ansätze vorstellen, Stories mit e-Learning zu verknüpfen: “the papermation”, “the filmstrip”, “the animation”, “the video” und “the artifacts”. Am Ende versuchen sie allerdings, Stories als Antwort auf die Informationsüberflutung durch Blogs und Twitter zu präsentieren, vor allem “whole and meaningful stories”. Dabei scheinen sie nur die einzelnen Posts und Tweets im Blick zu haben … Leider ist eine kurze Registrierung erforderlich.
Epic, April 2011
Popularity: 49% [?]
Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0