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	<title>weiterbildungsblog</title>
	<link>http://www.weiterbildungsblog.de</link>
	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:19:51 +0000</pubDate>
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		<title>Welche Universität wollen wir?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[beck]]></category>

		<category><![CDATA[bologna]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;In den 1960er-Jahren riefen Georg Picht und Ralf Dahrendorf die &#8220;Bildungskatastrophe&#8221; aus. Die Antwort war: Bildung für alle. Aber der Bologna-Prozess ist gescheitert. Als sein Ergebnis zeichnet sich eine neue Bildungskatastrophe ab: Keine Bildung für alle! Was zwei Weltkriege nicht geschafft haben, könnte Bologna erreichen: die deutsche Universität zu zerstören.&#8221;
So beginnt Ulrich Becks lesenswerter Versuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;In den 1960er-Jahren riefen Georg Picht und Ralf Dahrendorf die &#8220;Bildungskatastrophe&#8221; aus. Die Antwort war: Bildung für alle. Aber der Bologna-Prozess ist gescheitert. Als sein Ergebnis zeichnet sich eine neue Bildungskatastrophe ab: Keine Bildung für alle! Was zwei Weltkriege nicht geschafft haben, könnte Bologna erreichen: die deutsche Universität zu zerstören.&#8221;</em></p>
<p>So beginnt Ulrich Becks lesenswerter Versuch einer Antwort, die am Wochenende in verschiedenen Feuilletons zu lesen war (und möglicherweise in ein paar Tagen hinter leidigen click&amp;buy-Schranken verschwunden ist). Ulrich Beck wettert hier gegen die neoliberale Vereinnahmung der Hochschulen, gegen &#8220;Fast Education&#8221; und &#8220;eine Art McKinsey-Stalinismus&#8221;. Seinen Gegenentwurf nennt er &#8220;Humboldt 2&#8243;, eine neue &#8220;Schule der Weltbürgerlichkeit&#8221;:</p>
<p><em>&#8220;Die Humboldt-2-Universität weist uns den Weg zu einer Humanität der gegenseitigen Abhängigkeiten - einer Humanität, für die das Ringen um die Würde des national konstruierten und ausgeschlossenen Anderen vielleicht den Stellenwert gewinnt, den der Klassenkampf im 19. Jahrhundert innehatte. &#8230; Humboldt 2 dient der Einübung des kosmopolitischen Blicks, bildet die Eliten heran, die national und international die sich im Kämpfen und Kriegen formierende Weltgesellschaft mitgestalten.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0206/feuilleton/0004/index.html" target="_blank">Ulrich Beck, Berliner Zeitung, 6. Februar 2010</a></p>
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		<title>Banking 2.0, LEARNTEC und EduCamp (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[banking 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[educamp]]></category>

		<category><![CDATA[LEARNTEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Veranstaltungen, an denen ich letzte Woche teilgenommen habe, hätten kaum unterschiedlicher sein können. Der Reihe nach: Am Montag gab es einen Workshop in Zürich zum Thema  &#8220;Banking 2.0 - Lernen mit Social Software&#8221;, veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Teilnehmer kamen aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern, es gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Veranstaltungen, an denen ich letzte Woche teilgenommen habe, hätten kaum unterschiedlicher sein können. Der Reihe nach: Am Montag gab es einen Workshop in Zürich zum Thema  <a href="http://www.elc.uzh.ch/veranstaltungen/vkalenderzh/banking2-0.html" target="_blank">&#8220;Banking 2.0 - Lernen mit Social Software&#8221;</a>, veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Teilnehmer kamen aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern, es gab etwas Input (u.a. <a href="http://www.dbresearch.de" target="_blank">Deutsche Bank Research</a> und <a href="http://www.centrestage.de/" target="_blank">centrestage</a>) vorneweg und dann haben wir uns in kleineren Runden am Verhältnis der Banken zum Web 2.0 „abgearbeitet&#8221;. Durchaus ergebnisoffen, denn das wachsende Interesse am Thema stößt immer wieder an bekannte strukturelle und organisatorische Grenzen. Matthias Rohs spricht in seiner <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">Nachbetrachtung</a> auch von einem „Spannungsverhältnis&#8221; zwischen Befürwortern und Gegnern (weitere ausführliche Informationen zur Veranstaltung bei <a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/04/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-2/" target="_blank">Martina Göhring</a>).</p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/08/banking-20-learntec-und-educamp-2/3235/" rel="attachment wp-att-3235" title="learntec_2010021.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/02/learntec_2010021.gif" alt="learntec_2010021.gif" /></a></p>
<p> <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/08/banking-20-learntec-und-educamp-2/#more-3232" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Bohren, Schrauben, Schweißen: Werkzeuge des Wissensarbeiters</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Worker Productivity]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beginne meine Aufarbeitung der letzten Woche mit einem Link auf den Vortrag, den ich auf der LEARNTEC in der Sektion &#8220;Wissensarbeiter: Wie unterstützt man ihr Lernen und Arbeiten?&#8221; gehalten habe. Was mich bei diesem Thema treibt, ist die Selbstbeobachtung, dass ich schon lange nicht mehr in Seminaren, in Kursen oder durch Lehrbücher lerne, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beginne meine Aufarbeitung der letzten Woche mit einem Link auf den Vortrag, den ich auf der LEARNTEC in der Sektion &#8220;Wissensarbeiter: Wie unterstützt man ihr Lernen und Arbeiten?&#8221; gehalten habe. Was mich bei diesem Thema treibt, ist die Selbstbeobachtung, dass ich schon lange nicht mehr in Seminaren, in Kursen oder durch Lehrbücher lerne, also bewußt aus meinem Arbeitsprozess heraustrete, um mir grundlegend einen Gegenstand zu erschließen (es gibt einige wenige, zu vernachlässigende Ausnahmen &#8230;). Stattdessen dreht sich alles um die Frage, wie ich produktiver arbeiten, wie ich meine Arbeitsroutinen optimieren, wie ich meine Netzwerke besser nutzen und wie ich dabei das Internet zielgerichtet einsetzen kann. Das führt mich dazu, einen intensiveren Blick auf den Charakter von Wissensarbeit zu werfen und dabei die Ergebnisse mitzunehmen, die sich bis heute auf dem Feld des &#8220;Persönlichen Wissensmanagements&#8221; angesammelt haben. Es sind nicht viele. &#8220;Work in progress&#8221; also. Kommentare und Anmerkungen sind herzlich willkommen.<br />
<a href="http://www.slideshare.net/jrobes/bohren-schrauben-schweien-werkzeuge-des-wissensarbeiters" target="_blank">Jochen Robes, Slideshare, 5. Februar 2010</a></p>
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		<title>Banking 2.0, LEARNTEC und EduCamp</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 04:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird es hier etwas ruhiger werden oder zumindest &#8220;unberechenbarer&#8221;. Es ist Workshop-, Konferenz- und damit Reisewoche. Heute &#8220;Banking 2.0&#8243; in Zürich, morgen dann nach Karlsuhe zur LEARNTEC und, wenn&#8217;s mit der Kondition klappt, am Freitag zum EduCamp nach Hamburg. Wenn Aktuelles anfällt, werde ich zeitnah berichten, ansonsten meine Eindrücke später zusammenfassen. Wenn sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird es hier etwas ruhiger werden oder zumindest &#8220;unberechenbarer&#8221;. Es ist Workshop-, Konferenz- und damit Reisewoche. Heute <a href="http://www.elc.uzh.ch/veranstaltungen/vkalenderzh/banking2-0.html" target="_blank">&#8220;Banking 2.0&#8243;</a> in Zürich, morgen dann nach Karlsuhe zur <a href="http://www.learntec.de/" target="_blank">LEARNTEC</a> und, wenn&#8217;s mit der Kondition klappt, am Freitag zum <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">EduCamp</a> nach Hamburg. Wenn Aktuelles anfällt, werde ich zeitnah berichten, ansonsten meine Eindrücke später zusammenfassen. Wenn sich Wege kreuzen, einfach melden.</p>
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		<title>Social networking. A world of connections</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass auch der Economist auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen (&#8221;The Book of Jobs&#8221;). Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen &#8220;special report&#8221; zum Thema &#8220;social networking&#8221;. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auch der <em>Economist</em> auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen <em>(&#8221;The Book of Jobs&#8221;)</em>. Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen &#8220;special report&#8221; zum Thema &#8220;social networking&#8221;. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf die Geschäftsmodelle von Facebook, Twitter &amp; Co., aber auch mit Blick auf die Frage, wie Unternehmen, Branchen und Jobsuchende hier mitschwimmen können. Auch &#8220;enterprise 2.0&#8243; ist ein Thema <em>(&#8221;Yammering away at the office&#8221;)</em>, natürlich im bekannten Pro-und Contra-Stil, den der <em>Economist</em> pflegt. Die Risiken aus Sicht des Managements: fragwürdiger Nutzen, inkorrekte Kommentare sowie fehlende Kontrolle. Aber die positiven Zeichen überwiegen, <em>&#8220;a more open workplace&#8221;, &#8220;good ideas [that] can emerge from anywhere&#8221;</em> und <em>&#8220;a great way to capture knowledge and identify experts&#8221;</em>. Und der nächste Trend? Vielleicht <em>&#8220;the rise of mobile-phone-based networking&#8221;</em>.<br />
<a href="http://www.economist.com/specialreports/displayStory.cfm?story_id=15351002&amp;source=hptextfeature" target="_blank">The Economist, 30. Januar - 5. Februar 2010 </a></p>
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		<title>A Better Way to Manage Knowledge</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 05:02:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[creation spaces]]></category>

		<category><![CDATA[hagel]]></category>

		<category><![CDATA[seely brown]]></category>

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		<description><![CDATA[John Hagel III und John Seely Brown werben hier für etwas, das sie &#8220;creation spaces&#8221; nennen und das sie traditionellen Ansätzen von Knowledge Management gegenüberstellen. In &#8220;creation spaces&#8221; wird neues Wissen geschaffen, kollaborieren und kommunizieren Mitarbeiter, werden institutionelle Barrieren überwunden. Die Gegenüberstellung ist pointiert und geht deshalb darüber hinweg, dass es manchmal auch nützlich sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Hagel III und John Seely Brown werben hier für etwas, das sie &#8220;creation spaces&#8221; nennen und das sie traditionellen Ansätzen von Knowledge Management gegenüberstellen. In &#8220;creation spaces&#8221; wird neues Wissen geschaffen, kollaborieren und kommunizieren Mitarbeiter, werden institutionelle Barrieren überwunden. Die Gegenüberstellung ist pointiert und geht deshalb darüber hinweg, dass es manchmal auch nützlich sein kann, bestimmte Erfahrungen zu reflektieren und zu dokumentieren. Aber sicher sind dafür offene Netzwerke bessere Ort als geschlossene Datenbanken.</p>
<p><em>&#8220;This focus on knowledge creation shifts the motivations of participants. Knowledge management systems desperately try to persuade participants to invest time and effort to contribute existing knowledge with the vague and long-term promise that they themselves might eventually derive value from the contributions of others. In contrast, creation spaces focus on providing immediate value to participants in terms of helping them tackle difficult performance challenges while at the same time reducing the effort required to capture and disseminate the knowledge created.&#8221;</em><br />
<a href="http://blogs.hbr.org/bigshift/2010/01/a-better-way-to-manage-knowled.html" target="_blank">John Hagel III and John Seely Brown, Harvard Business Review Blogs, 19. Januar 2010</a></p>
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		<title>The social Web in 2010: The emerging standards and technologies to watch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<category><![CDATA[hinchcliffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Andrew McAfee ist Dion Hinchcliffe wohl der eifrigste Beobachter und Analyst der Schnittstelle von &#8220;social computing&#8221; und &#8220;enterprises&#8221;. Unter dem Stichwort &#8220;Social Web Challenges of 2010: A List&#8221; hat er einige Bruchstellen in der aktuellen Entwicklung festgehalten. Es sind Dinge, die, so Hinchcliffe, eng mit dem Erfolg des Social Web verbunden sind. Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Andrew McAfee ist Dion Hinchcliffe wohl der eifrigste Beobachter und Analyst der Schnittstelle von &#8220;social computing&#8221; und &#8220;enterprises&#8221;. Unter dem Stichwort <em>&#8220;Social Web Challenges of 2010: A List&#8221;</em> hat er einige Bruchstellen in der aktuellen Entwicklung festgehalten. Es sind Dinge, die, so Hinchcliffe, eng mit dem Erfolg des Social Web verbunden sind. Da ist zum Beispiel das, was er <em>&#8220;fragmentation of conversation&#8221;</em> nennt. Viele Aktivitäten auf unzähligen Kanälen, denen zu folgen manchmal schwer fällt. Damit hängt auch ein anderer Punkt eng zusammen, den Hinchcliffe mit <em>&#8220;Difficulty of coherently engaging in social activity across many channel&#8221;</em> beschreibt. Sehr gut beobachtet auch dieser Punkt: <em>&#8220;Coping with and getting value from the expanding information volume of social media&#8221;</em>. Selbst wer Aggregatoren und Filter nutzt, sucht permanent nach Strategien, um mit der Fülle an Informationen umzugehen, um Wichtiges von Unwichtigem und Gutes vom Durchschnitt zu trennen. Lesenswert!<br />
<a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=1152&amp;tag=col1;post-1152" target="_blank">Dion Hinchcliffe, ZDNet, 20. Januar 2010</a></p>
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		<title>Branchenwissen auf einen Klick</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:03:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Online-Communities]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[mmb]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Jahr durfte ich als Gastreferent an der KickOff-Veranstaltung der &#8220;Mediencommunity 2.0&#8243;, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Pilotprojekt, teilnehmen. Seit Oktober 2009 ist das integrierte Branchenportal der Druck- und Medienindustrie online und will vor allem die Beschäftigten kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) zum selbstorganisierten Lernen motivieren. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau einem Jahr durfte ich als Gastreferent an der KickOff-Veranstaltung der &#8220;Mediencommunity 2.0&#8243;, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Pilotprojekt, teilnehmen. Seit Oktober 2009 ist das integrierte Branchenportal der Druck- und Medienindustrie online und will vor allem die Beschäftigten kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) zum selbstorganisierten Lernen motivieren. In der aktuellen <em>Personalführung</em> wird jetzt ausführlich über die Ziele des Projekts, die Angebote der Community und erste Erfahrungen berichtet. Wer keinen Zugriff auf den Artikel hat, kann sich im Netz ein eigenes Bild von der <a href="http://www.mediencommunity.de/" target="_blank">&#8220;Mediencommunity 2.0&#8243;</a> machen. Spannend ist vor allem, wie konsequent hier Web 2.0-Instrumente und -Funktionen eingesetzt werden, um die Angebote der Community (&#8221;Wissen + Nachschlagen&#8221;, &#8220;Vernetzen + Mitmachen&#8221;, &#8220;Lernen + Lehren&#8221;) zu unterstützen und, wenn alles gut läuft, mit dem Input der Nutzer weiterzuentwickeln.</p>
<p><em>&#8220;Die Mediencommunity will alle verfügbaren fachspezifischen Informationen an einem Ort bündeln. Sie will zugleich die Wikipedia, das Xing und die Akademie.de der Branche sein.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.dgfp.de/de/content/articles/22010-branchenportal-fuer-selbstorganisiertes-lernen-1507/" target="_blank">Anne König, Ulrike Schraps, Lutz Goertz, in: Personalführung, 2/2010, S. 50-56</a></p>
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		<title>Learning on Demand. Online Education in the United States, 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum siebten Mal haben die Beteiligten (Babson Survey Research Group, College Board und Sloan Consortium) nach dem Stand der Dinge gefragt und über 2.500 Colleges und Universitäten in den USA haben geantwortet. Und wieder können sie berichten, dass die Zahl der Online Enrollments weiter gestiegen ist, dieses Mal um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum siebten Mal haben die Beteiligten (Babson Survey Research Group, College Board und Sloan Consortium) nach dem Stand der Dinge gefragt und über 2.500 Colleges und Universitäten in den USA haben geantwortet. Und wieder können sie berichten, dass die Zahl der Online Enrollments weiter gestiegen ist, dieses Mal um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was zu folgendem Ergebnis führt:<em> &#8220;Over 4.6 million students were taking at least one online course during the fall 2008 term.&#8221;</em></p>
<p>Was sich aber nach wie vor nicht geändert hat, ist die mangelnde Akzeptanz des Hochschulpersonals: <em>&#8220;Less than one-third of chief academic officers believe that their faculty accept the value and legitimacy of online education. This percent has changed little over the last six years.&#8221; </em></p>
<p>Der Bericht enthält eine Reihe weiterer Zahlen. Erstaunlich ist die Tatsache, dass auch in der siebten Auflage keine Rede von Web 2.0, Social Software oder anderen, neuen Lernaktivitäten ist.<br />
<a href="http://www.sloanconsortium.org/publications/survey/pdf/learningondemand.pdf" target="_blank">I. Elaine Allen und Jeff Seaman, Sloan Consortium, Januar 2010 (pdf)  </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>PKM in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

		<category><![CDATA[jarche]]></category>

		<category><![CDATA[PKM]]></category>

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		<description><![CDATA[Harold Jarche schreibt nicht nur programmatische Texte über das Training Department von morgen (z.B. hier). Eines seiner Steckenpferde ist Personal Knowledge Management (PKM) und hier versucht er sich an einem Modell, das Wissensarbeit in drei zentrale Bausteine zerlegt. Hinzu kommt etwas, das Jarche &#8220;enhanced serendipity&#8221; nennt:
&#8220;Aggregate - looking for good sources of information (people) - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harold Jarche schreibt nicht nur programmatische Texte über das Training Department von morgen (z.B. <a href="http://www.jarche.com/2010/01/net-work-learning-article/" target="_blank">hier</a>). Eines seiner Steckenpferde ist Personal Knowledge Management (PKM) und hier versucht er sich an einem Modell, das Wissensarbeit in drei zentrale Bausteine zerlegt. Hinzu kommt etwas, das Jarche &#8220;enhanced serendipity&#8221; nennt:</p>
<p><em><strong>&#8220;Aggregate </strong>- looking for good sources of information (people) - noting or tagging pieces of information while working collaboratively.<br />
<strong>Filter </strong>- saving information for later - considering how it may be useful in various contexts - finding the right information, at the right time, in the right format,  from the information repositories of our subject matter networks.<br />
<strong>Connect</strong> - ongoing conversations while learning and working including connecting ideas and people.<br />
<strong>Enhanced Serendipity</strong> - PKM increases the chances of serendipitous learning.&#8221;</em></p>
<p>Das klingt alles sehr einfach und einleuchtend, aber wenn man die Beschreibungen genau betrachtet, merkt man, dass jede einen Web 2.0-Gedanken enthält: <em>&#8220;collaboratively&#8221;, &#8220;networks&#8221;, &#8220;ongoing conversations&#8221;</em>. Irgendwie kann man sich PKM 1.0 kaum noch vorstellen &#8230;<br />
<a href="http://www.jarche.com/2010/01/pkm-in-2010/" target="_blank">Harold Jarche, Learning &amp; Working on the Web, 27. Januar 2010</a></p>
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