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	<title>weiterbildungsblog</title>
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	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 12:49:58 +0000</pubDate>
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		<title>The Future of EduCamp</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 21:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Bernhardt, einer der Initiatoren der EduCamp-Reihe, hat sich unmittelbar im Nachgang zur Hamburger Veranstaltung Gedanken gemacht (&#8221;Ja, die EduCamp’s wird es weiterhin geben! &#8230;&#8221;). Etwas später, Anfang März, hat ihn Lutz Berger noch einmal vor das Skype-Mikro bekommen, ein wirklich spannendes Video-Interview geführt und das Ganze liebevoll und unterhaltsam aufbereitet! Im Gespräch geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Bernhardt, einer der Initiatoren der EduCamp-Reihe, hat sich unmittelbar im Nachgang zur Hamburger Veranstaltung Gedanken gemacht <em>(&#8221;Ja, die EduCamp’s wird es weiterhin geben! &#8230;&#8221;)</em>. Etwas später, Anfang März, hat ihn Lutz Berger noch einmal vor das Skype-Mikro bekommen, ein wirklich spannendes Video-Interview geführt und das Ganze liebevoll und unterhaltsam aufbereitet! Im Gespräch geht es natürlich um die zum Teil heftig geführten Diskussionen um, während und nach Hamburg, um die Frage, wie man die Ergebnisse eines solch offenen Formats besser dokumentieren kann, was man auf dem nächsten EduCamp - voraussichtlich im Spätherbst in Aachen - besser machen könnte, und vieles mehr. Wer vor hat, sich in naher Zukunft einmal dem Risiko eines EduCamps auszusetzen, kann sich hier gefahrlos aufwärmen. Ideal fürs Wochenende.<br />
<a href="http://www.elearning2null.de/2010/02/07/the-future-of-educamp/" target="_blank">Thomas Bernhardt im Gespräch mit Lutz Berger, E-Learning 2.0, 7. Februar/ 6. März 2010 </a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/12/the-future-of-educamp/3320/" rel="attachment wp-att-3320" title="bernhardt_201003.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/03/bernhardt_201003.gif" alt="bernhardt_201003.gif" /></a></p>
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		<title>7 Things You Should Know About &#8230; Mobile IT</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mobile learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich zuerst gefragt, warum es &#8220;Mobile IT&#8221; und nicht &#8220;Mobile Learning&#8221; oder &#8220;Mobile Computing&#8221; heißt. Aber in dieser kurzen Übersicht steht mehr die Perspektive des CIOs einer Hochschule im Vordergrund und die Frage, welche Hochschul-Services zukünftig mobile werden können. Wie immer wird in kurzen Abschnitten (&#8221;what is it&#8221;, &#8220;how does it work&#8221;, usw.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich zuerst gefragt, warum es &#8220;Mobile IT&#8221; und nicht &#8220;Mobile Learning&#8221; oder &#8220;Mobile Computing&#8221; heißt. Aber in dieser kurzen Übersicht steht mehr die Perspektive des CIOs einer Hochschule im Vordergrund und die Frage, welche Hochschul-Services zukünftig mobile werden können. Wie immer wird in kurzen Abschnitten <em>(&#8221;what is it&#8221;, &#8220;how does it work&#8221;</em>, usw.) vorgestellt, um was es geht. Der folgende Satz bringt Chancen und Risiken von Mobile IT auf den Punkt:<em> &#8220;One area of great potential with mobile IT is in location-aware applications, but whenever computer systems know where users are, privacy and security concerns arise.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.educause.edu/Resources/7ThingsYouShouldKnowAboutMobil/199797" target="_blank">EDUCAUSE, Februar 2010</a></p>
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		<title>Auf dem Weg zur Informationskompetenz: Portale und Datenbanken als Gegenpart zu Google &#038; Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Media Literacy]]></category>

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		<category><![CDATA[informationskompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Google nicht die letzte Antwort ist, wenn es um die Suche nach Fachinformationen geht, hat sich hoffentlich mittlerweile herumgesprochen. Was also ist zu tun? Der Autor stellt - mit Hinweis auf ein Projekt &#8220;Informationskompetenz&#8221; an der Universität Konstanz - einen &#8220;Recherchefahrplan&#8221; vor, der die Schritte &#8220;Vorbereitung&#8221;, &#8220;Recherche&#8221;, &#8220;Auswertung&#8221; und &#8220;Weiterverarbeitung&#8221; umfasst. Anschließend werden einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google nicht die letzte Antwort ist, wenn es um die Suche nach Fachinformationen geht, hat sich hoffentlich mittlerweile herumgesprochen. Was also ist zu tun? Der Autor stellt - mit Hinweis auf ein Projekt &#8220;Informationskompetenz&#8221; an der Universität Konstanz - einen &#8220;Recherchefahrplan&#8221; vor, der die Schritte &#8220;Vorbereitung&#8221;, &#8220;Recherche&#8221;, &#8220;Auswertung&#8221; und &#8220;Weiterverarbeitung&#8221; umfasst. Anschließend werden einige Portale, Datenbanken und Informationssysteme im Bildungswesen aufgezählt, zum Teil kostenpflichtig, zum Teil kostenfrei wie z.B. das empfehlenswerte Angebot des <a href="http://www.bildungsserver.de" target="_blank">Deutschen Bildungsservers</a>. Leider macht der Artikel einen großen Bogen um den kompetenten und selbstbewussten Umgang mit den Angeboten des Social Web. Auch das sollte Teil der gewünschten Informationskompetenz sein.<br />
<a href="http://www.bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/viewFile/45/pdf" target="_blank">Markus Linten, bildungsforschung, 6. Jg., Nr. 2/ 2009 (pdf)</a></p>
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		<title>How Does the Educational System Becomes Decentralized?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal wünschte ich mir, in diese Interviews mit Experten würden etwas mehr aktuelle Bezüge einfließen. Also z.B. den Interviewten fragen, womit er sich gerade beschäftigt, warum er an diesem Ort ist, was er von der Nachricht xy oder dem gerade gehörten Statement hält, usw. Vor allem, wenn es wie im Fall George Siemens schon eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wünschte ich mir, in diese Interviews mit Experten würden etwas mehr aktuelle Bezüge einfließen. Also z.B. den Interviewten fragen, womit er sich gerade beschäftigt, warum er an diesem Ort ist, was er von der Nachricht xy oder dem gerade gehörten Statement hält, usw. Vor allem, wenn es wie im Fall George Siemens schon eine Fülle von Interviews im Netz gibt. Anyway, auch dieses Interview ist hörenswert und enthält schöne Antworten, zum Beispiel auf die Frage <em>&#8220;Can you make friends with people you don’t know or you only “virtual”?&#8221;</em> und zur <em>&#8220;role of theory&#8221;</em>. Und natürlich Einschätzungen von George Siemens zum Online-Kurs &#8220;Connectivism and Connective Knowledge (CCK)&#8221;. Dankenswerterweise gibt es eine hilfreiche thematische Gliederung des 40-minütigen Videos.<br />
<a href="http://www.catboant.com/2010/03/07/how-does-the-educational-system-becomes-decentralized/" target="_blank">Ulrike Reinhard, Conversations At the Beginning of a New Time, 8. März 2010</a></p>
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		<title>CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:04:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Martina Göhring war auch auf der CeBIT und hat sich mit Viola Ploski über ihre Eindrücke unterhalten. Gerade mit Blick auf Web 2.0 stellt sie &#8220;einen Wandel bei den Anwenderunternehmen und ihrem Bedarf&#8221; fest, während die Anbieter die Diskussion um Web 2.0 &#8220;für übertrieben&#8221; und &#8220;einen überschätzten Hype&#8221; halten. Die Kunden, so Martina Göhring, wünschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Göhring war auch auf der CeBIT und hat sich mit Viola Ploski über ihre Eindrücke unterhalten. Gerade mit Blick auf Web 2.0 stellt sie <em>&#8220;einen Wandel bei den Anwenderunternehmen und ihrem Bedarf&#8221;</em> fest, während die Anbieter die Diskussion um Web 2.0 <em>&#8220;für übertrieben&#8221;</em> und <em>&#8220;einen überschätzten Hype&#8221;</em> halten. Die Kunden, so Martina Göhring, wünschen immer häufiger eine längerfristige Prozess-Begleitung, werden aber von ihren Anbietern oft mit diesem Wunsch allein gelassen.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle nicht darauf eingehen, wer sich hier zu langsam oder zu wenig bewegt, sondern meinen Eindruck ergänzen: In Unternehmen, in der betrieblichen Weiterbildung und den Anbietern, die sich hier platzieren, geht es nach wie vor um formale Qualifizierung. Es geht um Seminare, Workshops und WBTs, also um punktuelle Lernereignisse und um strukturierte Lerninhalte. Die Prozesse, Geschäftsmodelle sowie Kompetenzen der Beteiligten auf beiden Seiten sind darauf ausgerichtet. An diese Tür klopfen jetzt seit einiger Zeit Web 2.0, Social Networking und informelles Lernen. Wie geht man mit ihnen um? <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/10/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#more-3312" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Einer gegen alle</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunft des Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es irgendwann aufgegeben, den neuesten Entwicklungen von und um Google zu folgen. Google Book Search war für mich noch ein direktes &#8220;Bildungsthema&#8221;, aber mein Stand ist hier, dass die einen scannen und die anderen klagen. Mit vielen Varianten, was nationale Rechtsgrundlagen und Befindlichkeiten angeht. Unübersichtlich halt. Deshalb habe ich die Übersicht über Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es irgendwann aufgegeben, den neuesten Entwicklungen von und um Google zu folgen. <a href="http://books.google.com/books?hl=de" target="_blank">Google Book Search</a> war für mich noch ein direktes &#8220;Bildungsthema&#8221;, aber mein Stand ist hier, dass die einen scannen und die anderen klagen. Mit vielen Varianten, was nationale Rechtsgrundlagen und Befindlichkeiten angeht. Unübersichtlich halt. Deshalb habe ich die Übersicht über Entwicklung und Stand einiger Google-Projekte und -Pläne, die sich in der vorletzten Ausgabe von <em>brand eins</em> findet, gerne gelesen. Sie ist, natürlich, gemäßigt google-kritisch, mäandert allerdings etwas ziellos durch die Themen.<br />
<a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/selber-machen/artikel/einer-gegen-alle.html" target="_blank">Slaven Marinovic, brand eins, 01/2010, S. 19-26</a></p>
<p>PS: Das <em>&#8220;Weltwoche&#8221;</em>-Interview mit &#8220;Pascal&#8221;-Erfinder Niklaus Wirth ist eine schöne Ergänzung: <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-09/artikel-2010-09-frueher-war-ibm-der-boesewicht.html" target="_blank"><em>&#8220;Früher war IBM der Bösewicht&#8221;</em></a>.</p>
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		<title>LMS versus PLE</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Learning Management Systems]]></category>

		<category><![CDATA[cebit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie irgendwo schon gesagt, den letzten Freitag habe ich auf der CeBIT verbracht, als Moderator einer Session im &#8220;Forum Learning &#38; Knowledge Solutions&#8221;. Wie gesagt Freitag und, erschwerend, 16:40 Uhr, es war also eine sehr private Session. Weitgehend ungestört konnten wir uns auf dem Podium ganz der Vorgabe der Organisatoren, &#8220;LMS vs. PLE&#8221;, widmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie irgendwo schon gesagt, den letzten Freitag habe ich auf der CeBIT verbracht, als Moderator einer Session im &#8220;Forum Learning &amp; Knowledge Solutions&#8221;. Wie gesagt Freitag und, erschwerend, 16:40 Uhr, es war also eine sehr private Session. Weitgehend ungestört konnten wir uns auf dem Podium ganz der Vorgabe der Organisatoren, &#8220;LMS vs. PLE&#8221;, widmen. Die Diskussion hat mir noch einmal klar gemacht: Für einen Anbieter von Lernplattformen in Corporate Learning ist dieses PLE, also die &#8220;Persönliche Lernumgebung&#8221;, eine relativ uninteressante Angelegenheit. Als LMS-Anbieter stellt man sich (natürlich) auf die Anforderungen seiner Kunden ein und hier stehen nun mal administrative und weniger didaktische Anforderungen im Vordergrund. Man nimmt natürlich auch die Bedürfnisse einzelner Zielgruppen auf (wenn diese es in ein Pflichtenheft schaffen), und man erweitert gerne eine Lernplattform um Möglichkeiten der &#8220;Personalisierung&#8221;, also z.B. der individuellen Gestaltung einzelner Seiten oder der Wahl eines bestimmten Ausgabeformats. <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/08/lms-versus-ple/#more-3307" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Understanding &#8220;learning&#8221; - some more thoughts</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[cross]]></category>

		<category><![CDATA[hart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage taucht in jüngster Zeit immer wieder mal auf und ich habe sie sicher auch das eine oder andere Mal schon unbedacht in die Runde geworfen, nämlich: Wie kann man informelles Lernen managen? Vergessen wir diese Frage sofort! Natürlich gilt, was Jane Hart hier noch einmal festhält:
&#8220;In my opinion it is just not possible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage taucht in jüngster Zeit immer wieder mal auf und ich habe sie sicher auch das eine oder andere Mal schon unbedacht in die Runde geworfen, nämlich: Wie kann man informelles Lernen managen? Vergessen wir diese Frage sofort! Natürlich gilt, was Jane Hart hier noch einmal festhält:</p>
<p><em>&#8220;In my opinion it is just not possible to manage or formalise informal learning - if you do, it just becomes formal learning.  All you can do to do is SUPPORT and ENABLE self-directed (independent and interdependent) learners and their learning, which is quite a different thing altogether.&#8221;</em><br />
<a href="http://janeknight.typepad.com/pick/2010/03/categorising-learning-some-more-thoughts.html" target="_blank">Jane Hart, Jane&#8217;s E-Learning Pick of the Day, 4. März 2010</a></p>
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		<title>Adult Learner’s Motivation for the Use of Micro-blogging during Online Training Courses</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>

		<category><![CDATA[mobile learning]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Baustein in einem größer werdenden Bild: Die Autoren berichten von einer Pilotstudie im Umfeld von fünf Online-Kursen, in deren Verlauf 31 Teilnehmer an einem &#8220;Twitter-Experiment&#8221; teilnahmen. Das Ergebnis: &#8220;Our preliminary findings suggest that micro-blogging activity has a great potential in increasing the motivation of participants in e-learning courses &#8230;&#8221; Der Artikel ist Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Baustein in einem größer werdenden Bild: Die Autoren berichten von einer Pilotstudie im Umfeld von fünf Online-Kursen, in deren Verlauf 31 Teilnehmer an einem &#8220;Twitter-Experiment&#8221; teilnahmen. Das Ergebnis: <em>&#8220;Our preliminary findings suggest that micro-blogging activity has a great potential in increasing the motivation of participants in e-learning courses &#8230;&#8221;</em> Der Artikel ist Teil der aktuellen Ausgabe des <em>International Journal of Emerging Technologies in Learning</em> (iJET). Andere Themen der Ausgabe sind u.a. Learning Management Systeme <em>(<a href="http://online-journals.org/i-jet/article/view/887" target="_blank">&#8220;&#8230; Are They Knowledge Management Tools?&#8221;</a></em> - mit einer wenig überraschenden Antwort) und <a href="http://online-journals.org/i-jet/article/view/1170" target="_blank"><em>&#8220;Sharing of Learning Material on Mobile Devices&#8221;</em></a>.<br />
<a href="http://online-journals.org/i-jet/article/view/1041" target="_blank">Jutta Pauschenwein und Anastasia Sfiri, International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET), Vol. 5, Issue 1 (2010), S.22-25</a></p>
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		<title>Kommunizieren - Lehren - Lernen: Was machen Sie mit Web-Videos?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<category><![CDATA[blog carnival]]></category>

		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; fragt Andrea Back in der aktuellen, zwölften Ausgabe unseres WissensWert Blog Carnivals. Am Video, so scheint es, führt kein Weg vorbei - aber welche Rolle spielt das &#8220;neue&#8221;, web 2.0-basierte Video wirklich, wenn es um das Lernen oder Arbeiten in Unternehmen geht? Wer also bereits von Erfahrungen berichten kann, ist herzlich eingeladen, mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; fragt Andrea Back in der aktuellen, zwölften Ausgabe unseres WissensWert Blog Carnivals. Am Video, so scheint es, führt kein Weg vorbei - aber welche Rolle spielt das &#8220;neue&#8221;, web 2.0-basierte Video wirklich, wenn es um das Lernen oder Arbeiten in Unternehmen geht? Wer also bereits von Erfahrungen berichten kann, ist herzlich eingeladen, mit einem  Beitrag die Diskussion voranzutreiben. Redaktionsschluss ist der 31.  März.</p>
<p><em>&#8220;Fragen, die aktuell verbreitet gestellt werden, sind: Welche Unternehmen  machen Web-Videos schon und wofür? Was bringen diese Videos den Nutzern  in ihren Arbeits- und Lernprozessen, wie setzten sie diese genau ein?  Sind Videoformate nicht Zeitverschwendung? Ist es nicht längst an der  Zeit, dass Unternehmen die Sperrung von Video-Websites wie Youtube oder  Vimeo am Arbeitsplatz aufheben? Was ist eigentlich genau der  Web-2.0-Anteil dabei?  Wirkt man mit “user-generated” Videos als  seriöser Anbieter nicht unprofessionell?&#8221;</em><br />
<a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=988" target="_blank">Andrea Back, WissensWert Blog Carnival, 3. März 2010</a></p>
<p>PS: Nicht abgesprochen, aber zeitgleich berichtet Elliott Masie in seinem <a href="http://trends.masie.com/archives/2010/3/2/608-video-for-learning-modes-1964-worlds-fair.html" target="_blank">aktuellen Newsletter</a> von <em>&#8220;video learning in so many modes&#8221;</em> (und er zählt wirklich eine beeindruckende Zahl von Varianten auf!), um anschließend zu fragen: <em>&#8220;I would be quite interested in hearing from Learning TRENDS readers about their experiments with video.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/04/kommunizieren-lehren-lernen-was-machen-sie-mit-web-videos/feed/</wfw:commentRss>
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