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	<title>weiterbildungsblog</title>
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	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:29:45 +0000</pubDate>
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		<title>Six Fundamental Shifts in the Way We Work</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Worker Productivity]]></category>

		<category><![CDATA[New Thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[John Hagel III und John Seely Brown betreiben etwas Werbung für ihr neues Buch (&#8221;The Power of Pull&#8221;). In den Veränderungen, die sie beschreiben, stecken zwei Anmerkungen, die unmittelbar Wissens- und Bildungsaspekte betreffen. Da ist zum einen der Hinweis, dass die Quelle der Wertschöpfung sich verändert hat: &#8220;&#8230; from stocks to flows of knowledge&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Hagel III und John Seely Brown betreiben etwas Werbung für ihr neues Buch <a href="http://www.amazon.com/Power-Pull-Smartly-Things-Motion/dp/0465019358" target="_blank">(&#8221;The Power of Pull&#8221;)</a>. In den Veränderungen, die sie beschreiben, stecken zwei Anmerkungen, die unmittelbar Wissens- und Bildungsaspekte betreffen. Da ist zum einen der Hinweis, dass die Quelle der Wertschöpfung sich verändert hat: <em>&#8220;&#8230; from stocks to flows of knowledge&#8221;</em> und <em>&#8220;from push to pull&#8221;</em>. Und zum anderen die Klage über ein falsches Verständnis von &#8220;talent development&#8221;: <em>&#8220;When they [executives, JR] think about talent development, they spend time designing training programs rather than re-thinking the work environment to accelerate talent development.&#8221;</em> Weitere Details finden sich im Artikel und (möglicherweise) im Buch.<br />
<a href="http://blogs.hbr.org/bigshift/2010/08/six-fundamental-shifts-in-the.html" target="_blank">John Hagel III und John Seely Brown, Harvard Business Review Blog, 17. August 2010</a></p>
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		<title>How to use social media in your job - in 30 days</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute startet Jane Harts 30-Tage-Tutorial: &#8220;&#8230; for those new to social media who want to get up and running fairly quickly in their own job or professional practice&#8221;. Ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie diese Lernumgebung von den Teilnehmern genutzt wird, ob sich schnell im Sinne des &#8220;Open Course&#8221;-Konzeptes eigene Lerngruppen bilden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet Jane Harts 30-Tage-Tutorial: <em>&#8220;&#8230; for those new to social media who want to get up and running fairly quickly in their own job or professional practice&#8221;</em>. Ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie diese Lernumgebung von den Teilnehmern genutzt wird, ob sich schnell im Sinne des &#8220;Open Course&#8221;-Konzeptes eigene Lerngruppen bilden und die Kursinhalte in andere Communities getragen werden oder ob wir uns enger an die Vorgaben der Social Media-Expertin Jane Hart halten. Wer etwas Zeit und Interesse am Thema hat, sollte sich jedenfalls die Gelegenheit nicht entgehen lassen!</p>
<p><em>&#8220;Welcome to How to use Social Media in your Job - in 30 days.  I am Jane Hart, and I&#8217;ll be taking you through this online programme.  Before we get started, there are just a few introductory points<br />
First of all, I want to ask you NOT to think of this programme as a formal training course!&#8221;</em><br />
<a href="http://c4lpt.co.uk/workingsmarter/index.html" target="_blank">Jane Hart, Centre for Learning &amp; Performance Technologies (C4LPT), 1. September 2010</a></p>
<p>PS: Heute, am ersten Tag, geht es übrigens um &#8220;Finding things out on the Web - and How to use Google effectively&#8221;.</p>
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		<title>Online, Bigger Classes May Be Better Classes</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn ein Thema es in den &#8220;Chronicle&#8221; geschafft hat, ist es angekommen. Auch wenn der Titel etwas irreführend ist, es geht um &#8220;Open Teaching&#8221; und die erste Welle an offenen Online-Kursen. Der Artikel gibt einen guten Überblick, erweist dem &#8220;Massive Open Online Course&#8221; bzw. MOOC von Stephen Downes und George Siemens die nötige Referenz, geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Thema es in den &#8220;Chronicle&#8221; geschafft hat, ist es angekommen. Auch wenn der Titel etwas irreführend ist, es geht um &#8220;Open Teaching&#8221; und die erste Welle an offenen Online-Kursen. Der Artikel gibt einen guten Überblick, erweist dem &#8220;Massive Open Online Course&#8221; bzw. MOOC von Stephen Downes und George Siemens die nötige Referenz, geht aber auch auf die Herausforderungen ein, die viele mit dem neuen Konzept verbinden: Verlust an Privatheit und Kontrolle, Lernen im geschützten Raum, Copyright-Fragen. Trotzdem herrscht ein sympathisierender Grundton, auch wenn der letzte Absatz Lernplattformen wie Blackboard und der Frage gehört, ob sich heute geschlossene Systeme öffnen können.<br />
<a href="http://chronicle.com/article/Open-Teaching-When-the/124170/" target="_blank">Marc Parry, The Chronicle of Higher Education, 29. August 2010 </a></p>
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		<title>E-Learning: Den Mehrwert steuern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungscontrolling]]></category>

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		<category><![CDATA[human capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autoren werben für die Einführung von E-Learning-Scorecards zur Projektsteuerung. Hintergrund ist ein Forschungsprojekt, das die Schweizer Bank UBS mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) durchgeführt hat. Ziel des Projekts war es, eine eintägige Präsenzveranstaltung durch ein entsprechendes Online-Angebot zu ersetzen und dadurch - bei gleicher pädagogischer Qualität - Kosten zu sparen. Die dabei entwickelte Scorecard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoren werben für die Einführung von E-Learning-Scorecards zur Projektsteuerung. Hintergrund ist ein Forschungsprojekt, das die Schweizer Bank UBS mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) durchgeführt hat. Ziel des Projekts war es, eine eintägige Präsenzveranstaltung durch ein entsprechendes Online-Angebot zu ersetzen und dadurch - bei gleicher pädagogischer Qualität - Kosten zu sparen. Die dabei entwickelte Scorecard ermöglicht es, mit Hilfe quantitativer und qualitativer Messgrößen das Erreichen gesteckter Projektziele zu überprüfen. Im Vordergrund steht hier das Projektcontrolling (von daher ist der Ansatz auch auf andere Prozesse und Arbeitsbereiche übertragbar), nicht die Messung des Transfererfolgs und gar des ROI von Bildungsmaßnahmen.<br />
<a href="http://stoller-schai.ch/pdf/Personal_01_10_S14_16.pdf" target="_blank">Urs Gröhbiel, Daniel Stoller-Schai, Christoph Timmer, in: PERSONAL. Zeitschrift für Human Resource Management, 62. Jahrg., 01/2010, S. 14-16 (pdf)</a></p>
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		<title>The State of Learning in the Workplace Today</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/31/the-state-of-learning-in-the-workplace-today-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HR Management]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Schaubild illustriert sehr schön, wie sich das Aufgabenfeld von Learning &#38; Development (L&#38;D) verändert hat und weiter verändern wird. Ursprünglich entwickelte und organisierte L&#38;D die klassischen Qualifizierungsangebote des Unternehmens, von Seminaren, Workshops bis zu e-Learning. Das LMS wurde zum Bildungskatalog, in dem alle Angebote &#8220;auf einen Blick&#8221; zur Verfügung stehen. Jetzt kommt hinzu, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Schaubild illustriert sehr schön, wie sich das Aufgabenfeld von Learning &amp; Development (L&amp;D) verändert hat und weiter verändern wird. Ursprünglich entwickelte und organisierte L&amp;D die klassischen Qualifizierungsangebote des Unternehmens, von Seminaren, Workshops bis zu e-Learning. Das LMS wurde zum Bildungskatalog, in dem alle Angebote &#8220;auf einen Blick&#8221; zur Verfügung stehen. Jetzt kommt hinzu, was Jane Hart in der zweiten Spalte &#8220;library of learning resources &amp; links&#8221; genannt hat. Hierzu gehören  z.B. die YouTube-ähnlichen Portale und Communities, auf denen auch hierzulande erste Unternehmen Learning Nuggets und user-generated content ein Zuhause bieten. Und dann die Spalten &#8220;Individuals&#8221; und &#8220;Teams&#8221;. Auch hier gibt es bereits erste Anzeichen dafür, dass L&amp;D beginnt, die Performance und Produktivität der Mitarbeiter zu seinem Thema zu machen. Ich denke da z.B. an die &#8220;Social Media&#8221;-Kurse für Mitarbeiter, von denen ich jüngst gehört habe.</p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/31/the-state-of-learning-in-the-workplace-today-2/3655/" rel="attachment wp-att-3655" title="hart_2010081.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2010/08/hart_2010081.jpg" alt="hart_2010081.jpg" align="middle" hspace="30" /></a></p>
<p> <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/31/the-state-of-learning-in-the-workplace-today-2/#more-3656" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>100 Ways Google Can Make You a Better Educator</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 21:04:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zukunft des Internet]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel sollte vielleicht nicht zu wörtlich genommen werden, aber die Liste ist ganz pragmatisch: mit vielen Tipps und Links aus dem Google-Universum, um das Klassenzimmer in einen Ort, &#8220;where you can share, collaborate, and publish on the world wide web&#8221; zu verwandeln. Am besten hat mir gleich der erste Vorteil gefallen, den Google-Nutzer erwarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel sollte vielleicht nicht zu wörtlich genommen werden, aber die Liste ist ganz pragmatisch: mit vielen Tipps und Links aus dem Google-Universum, um das Klassenzimmer in einen Ort, <em>&#8220;where you can share, collaborate, and publish on the world wide web&#8221;</em> zu verwandeln. Am besten hat mir gleich der erste Vorteil gefallen, den Google-Nutzer erwarten dürfen: <em>&#8220;You can save money for other uses&#8221;!</em><br />
<a href="http://oedb.org/library/features/100_ways_google_make_you_better_educator" target="_blank">Online Education Database (OEDb), 23. August 2010</a></p>
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		<title>Thomas Sattelberger und Prof. Peter Kruse über Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/27/thomas-sattelberger-und-prof-peter-kruse-uber-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 21:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<category><![CDATA[kruse]]></category>

		<category><![CDATA[sattelberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen   Telekom AG, und Peter Kruse, Geschäftsführer der nextpractice  GmbH,  haben ein längeres Gespräch zum Thema  “Enterprise 2.0 meets HR”  geführt. Einige Ausschnitte des Gesprächs sind hier als Appetizer zu  sehen. Beide scheinen sich einig, dass da “draußen” etwas passiert, dem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen   Telekom AG, und Peter Kruse, Geschäftsführer der nextpractice  GmbH,  haben ein längeres Gespräch zum Thema  “Enterprise 2.0 meets HR”  geführt. Einige Ausschnitte des Gesprächs sind hier als Appetizer zu  sehen. Beide scheinen sich einig, dass da “draußen” etwas passiert, dem  sich Unternehmen und Organisationen stellen müssen. Etwas  gewöhnungsbedürftig ist allerdings die konsequente Subjektivierung des  “Netzes” <em>(”die Netze denken anders”, “das Netz hat die Kraft …”)</em>, so dass ich mich mehrmals gefragt habe, ob es bei dieser Begegnung von “Netzen” und “Unternehmen” mich überhaupt noch braucht.</p>
<p><object width="320" height="205"></p>
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="205"></embed></object><br />
<a href="http://www.scope09.de/2010/08/25/thomas-sattelberger-und-prof-peter-kruse-ueber-enterprise-20/" target="_blank">Ulrike Reinhard, SCOPE/ 09, 25. August 2010</a></p>
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		<title>Einsatz von Web 2.0 in der Berufs- und Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/27/einsatz-von-web-20-in-der-berufs-und-erwachsenenbildung-in-baden-wurttemberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trends in der Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[mfg]]></category>

		<category><![CDATA[trainer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Bedarfsanalyse zum aktuellen Stand, dem Bedarf sowie Trends und Barrieren beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen. Grundlage sind eine Reihe von persönlichen Telefoninterviews mit 13 privaten und öffentlichen Bildungseinrichtungen sowie ein vertiefender Workshop. Das Ergebnis: Der Nutzen von Web 2.0 in der Weiterbildung ist den Befragten bewusst, doch ihr Einsatz scheitert oft an institutionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Bedarfsanalyse zum aktuellen Stand, dem Bedarf sowie Trends und Barrieren beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen. Grundlage sind eine Reihe von persönlichen Telefoninterviews mit 13 privaten und öffentlichen Bildungseinrichtungen sowie ein vertiefender Workshop. Das Ergebnis: Der <font>Nutzen von Web 2.0 in der Weiterbildung ist den Befragten bewusst, doch ihr Einsatz scheitert oft an institutionellen und kulturellen Barrieren. Dass es sich dabei wirklich um einen grundlegenden Wandel handelt, zeigt der folgende Punkt sehr schön:</font></p>
<p><font><em>&#8220;Kein praktikables Abrechnungssystem für Trainer: Bisher gibt es nur ein Abrechnungssystem für Präsenzlehrgänge. Eine Lösung für die Vergütung des Zusatzaufwands, darunter die Unterstützung der Lernenden in der Vor- und Nachbereitungsphase der Kurse, wurde bisher noch nicht gefunden.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.svea-project.eu/fileadmin/_svea/downloads/Zusammenfassung_der_regionalen_Bedarfsanalyse_Baden-Wuerttemberg.pdf" target="_blank">MFG Baden-Württemberg mbH/ Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, 23. August 2010</a><a href="http://www.svea-project.eu/fileadmin/_svea/downloads/Zusammenfassung_der_regionalen_Bedarfsanalyse_Baden-Wuerttemberg.pdf" target="_blank"> (pdf)</a> </font></p>
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		<title>Der Weg ins Web: Trainieren im Virtual Classroom</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[virtual classroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Form des E-Learnings ist der Virtual Classroom - auch &#8220;Live-Online-Sessions&#8221;, &#8220;Online-Seminare&#8221; oder &#8220;Webinare&#8221; genannt. Ein fast schon klassisches Format, allerdings mit einem &#8220;Imageproblem&#8221;, dem sich jetzt der neu gegründete Berufsverband Online-Bildung (bvob) stellen will. Der Artikel ist deshalb ein weiterer Versuch, über einige Grundlagen zu informieren, die Scheu vor der Technik zu nehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Form des E-Learnings ist der Virtual Classroom - auch &#8220;Live-Online-Sessions&#8221;, &#8220;Online-Seminare&#8221; oder &#8220;Webinare&#8221; genannt. Ein fast schon klassisches Format, allerdings mit einem &#8220;Imageproblem&#8221;, dem sich jetzt der neu gegründete <a href="http://www.bv-online-bildung.de/" target="_blank">Berufsverband Online-Bildung (bvob)</a> stellen will. Der Artikel ist deshalb ein weiterer Versuch, über einige Grundlagen zu informieren, die Scheu vor der Technik zu nehmen und Barrieren abzubauen (auch wenn natürlich zu einer speziellen Ausbildung geraten wird). Ob es gelingt? Vielleicht würde es dem Format gut tun, wenn man sich nicht nur mit den Unterschieden zwischen Präsenz- und Online-Trainings beschäftigt, sondern häufiger mal den Bogen zu informellen Lernprozessen, zu Social Media und Social Networks spannt.<br />
<a href="http://www.bv-online-bildung.de/30/?tx_ttnews[tt_news]=15&amp;cHash=6273f18bcfe68b45e1da6ed1019f6a47&amp;PHPSESSID=73d44cdb67be5fd7d86a8e2014f01f37" target="_blank">Sascha Reimann, Trainingaktuell, 21. Jg., Nr. 8/2010</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>A World Without Email — Year 3, Weeks 24 to 28 (Email Is Where Knowledge Goes to Die – The Presentation)</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/26/a-world-without-email-%e2%80%94-year-3-weeks-24-to-28-email-is-where-knowledge-goes-to-die-%e2%80%93-the-presentation/</link>
		<comments>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/26/a-world-without-email-%e2%80%94-year-3-weeks-24-to-28-email-is-where-knowledge-goes-to-die-%e2%80%93-the-presentation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Worker Productivity]]></category>

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		<category><![CDATA[IBM]]></category>

		<category><![CDATA[suarez]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/26/a-world-without-email-%e2%80%94-year-3-weeks-24-to-28-email-is-where-knowledge-goes-to-die-%e2%80%93-the-presentation/</guid>
		<description><![CDATA[Vor über zweieinhalb Jahren hat Luis Suarez (IBM) das Experiment gestartet, das genau an der Nahtstelle von persönlichem Wissensmanagement und Enterprise 2.0 angesiedelt ist: &#8220;&#8230; where one day I decided to give up on corporate email altogether and, instead, make heavier use of social networking tools to collaborate and share knowledge with other fellow knowledge workers.&#8221;
Sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über zweieinhalb Jahren hat Luis Suarez (IBM) das Experiment <a href="http://www.nytimes.com/2008/06/29/jobs/29pre.html" target="_blank">gestartet</a>, das genau an der Nahtstelle von persönlichem Wissensmanagement und Enterprise 2.0 angesiedelt ist: <em>&#8220;&#8230; where one day I decided to give up on corporate email altogether and, instead, make heavier use of social networking tools to collaborate and share knowledge with other fellow knowledge workers.&#8221;</em><br />
Sein ausführlicher, zuweilen enthusiastischer Statusbericht enthält zwei Informationen: zum einen die, dass er heute bei unter 20 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch erhält; und zum anderen, dass er mehr und mehr Zeichen dafür zu erkennen glaubt, dass Emails wieder ihrem ursprünglichen Zweck als <em>&#8220;messaging/ notification system&#8221;</em> zugeführt werden.<br />
<a href="http://www.elsua.net/2010/08/25/a-world-without-email-%E2%80%94-year-3-weeks-24-to-28-email-is-where-knowledge-goes-to-die-the-presentation/" target="_blank">Luis Suarez, Elsua, 25. August 2010</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/26/a-world-without-email-%e2%80%94-year-3-weeks-24-to-28-email-is-where-knowledge-goes-to-die-%e2%80%93-the-presentation/feed/</wfw:commentRss>
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