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Stärkere Individualisierung der Lehre durch neue Medien

Posted on 01 December 2016 by jrobes

deimann_201612.jpgEs ist das 26. und vorerst letzte Arbeitspapier, das unter dem Dach des Hochschulforums Digitalisierung entstanden ist. Markus Deimann (FH Lübeck) hat sich an einer Übersicht über das Trendthema Personalisierung und Individualisierung versucht, keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Diskussionsbeiträge über zukünftige Möglichkeiten und Herausforderungen die Zahl der konkreten Beispiele und Nutzungsszenarien deutlich übersteigt. Deshalb spannt Markus Deimann einen weiten Bogen, macht auch vor philosophischen Exkursen nicht halt und bietet uns zwei Lesarten für Individualisierung und Personalisierung an:

  • die eine Lesart, nach der online-gestützte Lernszenarien per se Instrumente der Personalisierung und Individualisierung darstellen, da sie dem einzelnen Lernenden neue Freiheitsgrade in der Organisation seiner Lernprozesse bieten: “Ich kann lernen, wann, wie und wo es mir passt”;
  • die andere Lesart, nach der die Digitalisierung von Lernszenarien erst die Voraussetzung schafft, um zukünftig Lernprozesse weiter zu individualisieren. Hier greifen dann auch die aktuellen Stichworte wie Big Data, Learning Analytics und adaptives Lernen, denen auch ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Diese Lesarten werden mit Argumenten und Beispielen gefüttert, für die der Leser zuweilen etwas Fantasie mitbringen muss. Doch noch schlägt die Theorie die Praxis. Oder: “Der Einsatz digitaler Medien zur Personalisierung und Individualisierung der Lehre ist in Deutschland bislang noch nicht weit vorangeschritten.” (8)
Markus Deimann, Hochschulforum Digitalisierung, Arbeitspapier Nr. 26, November 2016

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Fazit - Themengruppe Innovationen in Lern- & Prüfungsszenarien

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Das Hochschulforum Digitalisierung biegt nach drei Jahren auf der Zielgeraden ein. Jörn Loviscach (FH Bielefeld) ist Themenpate der Arbeitsgruppe “Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien” und fasst seine Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit in drei Punkten zusammen:

  1. “Die Studierenden sind nicht die Treiber der Digitalisierung der Hochschulen … Sie greifen zu dem, was an ihrer Hochschulen verfügbar ist.
  2. Der Aufwand für Lehrende ist groß - “Digitalisierung ist nicht gratis”, so Loviscach. …
  3. Auch die Studierenden müssen mehr arbeiten - zum Beispiel müsse man sich für Veranstaltungen im Flipped Classroom intensiv vorbereiten … “

Jörn Loviscach, Hochschulforum Digitalisierung, 21. November 2016

Nachtrag (27.11.2016): Inzwischen liegen auch die Video-Statements weiterer Themenpaten auf der HFD-Seite vor.

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Den Wandel weiterdenken: Hochschulforum Digitalisierung

Posted on 18 November 2016 by jrobes

duz_201611.jpgEin gut aufgemachtes, lesefreundliches Themenheft. Es enthält eine Zwischenbilanz des Hochschulforums Digitalisierung (Hinweis: … bei dem ich auch mitwirke). Dann folgen kurze Case Studies: der FH Lübeck, der RWTH Aachen, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hamburg Open Online University, des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen. Ein kurzer Blick über den Gartenzaun nach USA, Irland und Singapur folgt. Zukunftskompetenzen und Arbeitswelt 4.0 werden kurz angeschnitten. Und es gibt abschließend vorsichtige Hinweise darauf, dass die Reise noch nicht zu Ende ist:
“Um die Digitalisierung flächendeckend an deutschen Hochschulen zu verankern und die Potenziale zu nutzen, müssen die Strategien der Hochschulen weiterentwickelt, die qualitativen Mehrwerte stärker sichtbar und Lehrende in der Erweiterung ihrer Kompetenzen unterstützt werden.” (Oliver Janoschka)
duz SPECIAL, Beilage zur duz - DEUTSCHE UNIVERSITÄTSZEITUNG, 18. November 2016 (pdf)

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There is no university of the future

Posted on 08 November 2016 by jrobes

Anlass ist das Projekt “42″, auf das ich kürzlich hingewiesen hatte (“University opens without any teachers”). Alastair Creelman weist zu Recht darauf hin, dass es nicht um das eine Hochschulmodell geht, das die Lösung auf heutige und zukünftige Fragen bereit hält. Aber die neuen technologischen Entwicklungen setzen Fantasie frei und erweitern das Spektrum der Möglichkeiten.

“What we are seeing today is experimentation with new models of education and the establishment of a new ecosystem where traditional degrees will still have great relevance but new alternatives will be available. If the new credentials are verifiable and trustworthy and employers accept them then they will become hard currency. They aren’t the same as a university degree but they widen the credential spectrum.”
Alastair Creelman, The corridor of uncertainty, 7. November 2016

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Quality Frameworks for MOOCs

Posted on 01 November 2016 by jrobes

Wenn die Autoren hier die Qualitätsfrage stellen, dann schauen sie vor allem auf Europa und die Hochschulen, also auf MOOCs, die in eine grenzüberschreitende Hochschulausbildung integriert und mit ECTS-Punkten verbunden werden können. Sie schauen nicht darauf, was Coursera und andere Plattformen für die berufliche Weiterbildung anbieten. Vor diesem Hintergrund fasst der Artikel kurz die Fragen zusammen, die sich mit Blick auf die Qualität von MOOCs stellen (natürlich gehören die Abbruchquoten dazu), diskutiert bestehende Modelle (”Excellence framework”), wendet sie auf zwei Beispiele an und wirbt abschließend für das “OpenupEd Quality Label” (mit folgenden Features: “Openness to learners”, “Digital openness”, “Learner-centred approach”, “Independent learning”, “Media-supported interaction”, “Recognition options”, “Quality focus” und “Spectrum of diversity”. Der Artikel ist ein Preprint aus einem Buch, das 2017 erscheinen soll (”Open Education: from OERs to MOOCs”).
Darco Jansen, Jon Rosewell und Karen Kear, in: M. Jemni, Kinshuk & M.K. Khribi (Hrsg.), Open Education: from OERs to MOOCs . Lecture Notes in Educational Technology (LNET). Berlin: Springer 2016 (via Researchgate)

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“Es geht nicht ohne Aufwand” - Dr. Malte Persike im Videointerview

Posted on 07 October 2016 by jrobes

Weil ich die 1:50 auch nicht besser als dieser Begleittext ankündigen könnte: “‘Die Umsetzung von digitalen Lehrformaten bedeutet immer Mehrarbeit’, so Dr. Malte Persike von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Engagierte Lehrende, die digitale Elemente in die eigene Lehre integrieren möchten, stoßen deshalb schnell an ihre Grenzen. Um die effektive Nutzung digitaler Elemente in der Lehre zu ermöglichen, seien deshalb die Institutionen gefordert, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.”
Hochschulforum Digitalisierung, 22. September 2016

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Themenspecial “Bildungspolitik im digitalen Zeitalter”

Posted on 07 October 2016 by jrobes

Normalerweise gehe ich mit Ankündigungen auf dieser Seite eher zurückhaltend um. Es gibt einfach zu viele Veranstaltungen. Bei e-teaching.org mache ich regelmäßig eine Ausnahme, weil hinter ihren Themenspecials immer ein ganzes Paket aus interessanten Online-Events, Praxisberichten und weiteren Ressourcen steckt. Im Mittelpunkt des aktuellen Specials “Bildungspolitik im digitalen Zeitalter”, so heißt es, “steht die Frage, wie E-Learning an Hochschulen politisch unterstützt werden kann: Für welche Ziele sind Maßnahmen auf der Ebene des Bundes und der Länder zielführend, welche Aktivitäten sollten in der Verantwortung der einzelnen Hochschulen liegen?” Es wird übrigens in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung durchgeführt. Eine prominent besetzte Runde macht am Montag den Anfang, 14:00 Uhr, und blickt auf “E-Learning an deutschen Hochschulen - der Weg zum heutigen Status quo”.
pmey, e-teaching.org/ Notizblog, 5. Oktober 2016

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Digitale Hochschul-Revolution

Posted on 04 October 2016 by jrobes

Christian Füller sieht die Hochschulen mit der Digitalisierung an einem Scheideweg: “Auf der einen Seite das tiefe Studium und die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung eines Wilhelm von Humboldt. … Auf der anderen Seite die kleinen Wissensportionen und die Verwertbarkeit der digitalen Universität.”

Bevor er diese Alternativen aufzeichnet, nimmt er die Leser mit auf eine Reise durch das Land und seine verschiedenen Digitalisierungsprojekte: nach Heidelberg zu Christian Spannagel, nach Marburg zu Jürgen Handke, nach Mainz zu Malte Persike, nach Potsdam zum HPI. Dann folgt ein Einspieler mit Sebastian Thrun (und, nein, er hat MOOCs nicht erfunden!). Und schließlich finden noch die Think Tanks des Hochschulforum Digitalisierung (HFD) und des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) Erwähnung, denn es geht - das ist ein roter Faden der Story - bei der Digitalisierung immer auch um wirtschaftliche Interessen.

Was bei dieser Dramaturgie etwas untergeht: Es wird in Zukunft kein “tiefe(s) Studium und die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung eines Wilhelm von Humboldt” ohne Digitalisierung geben (genauso wenig wie eine analoge Präsenzuniversität). Wie sie mit der Digitalisierung aussehen, das sollte man diskutieren.
Christian Füller, DSW-Journal 3/16

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Bring Your Own Device - Aber Richtig!

Posted on 29 September 2016 by jrobes

“Handys aus!” und “Laptops zuklappen!” Diese Sätze, so Jürgen Handke, sollten der Vergangenheit angehören. Ein kurzes Plädoyer für “Bring Your Own Device”, nicht nur in der Lehre, sondern auch für Prüfungen.
Jürgen Handke, YouTube, 16. September 2016

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Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen

Posted on 05 September 2016 by jrobes

In drei Stunden mit 23 Personen, in drei Tagen mit 12 Personen und in sieben Tagen mit 220 Personen: Booksprints sind eng getaktete Gemeinschaftsprojekte mit hohen Erfahrungs- und Lernkurven bei den Beteiligten. Was geht in kurzer Zeit? Wie kann man das Netz, Systeme und Tools nutzen, um die Sprints zu unterstützen? Wie arbeitet man zusammen? Und was kommt am Ende heraus?

Die vorliegende Fallstudie konzentriert sich auf kurze Beschreibungen von drei unterschiedlichen Sprint-Formaten. Genau, drei (3), denn mehr Beispiele aus dem Hochschulbereich haben die Autoren nicht gefunden. Der Fokus liegt hier auf dem Format. Die Ergebnisse der jeweiligen Sprints, die Books, bleiben bei der Beurteilung genauso außen vor wie die Erfahrungen der Sprinter. Die Autoren schließen die Beschreibungen mit einer Reihe von “lessons learned” und ermuntern, das Format aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Sandra Schön, Martin Ebner, Sebastian Horndasch und Hannes Rothe, in: Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung (2016). Hrsg. von Wachtler, Josef., u.a., Waxmann Verlag, S. 35-45 

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Arbeitspapiere Hochschulforum Digitalisierung

Posted on 23 August 2016 by jrobes

Das Hochschulforum Digitalisierung befindet sich im Endspurt, am 1. Dezember findet in Berlin die Abschlusskonferenz statt. Dafür haben die einzelnen Arbeitsgruppen in den letzten Wochen und Monaten ihre Ergebnisse noch einmal in verschiedenen Arbeitspapieren dokumentiert. Sie fließen, in gekürzter Form, in den Abschlussbericht des HFD ein. Auf einige interessante Dokumente möchte ich an dieser Stelle kurz hinweisen:

- Arbeitspapier Nr. 19: Finanzierung Digitaler Lehre (10 S.)
- Arbeitspapier Nr. 20: Ein Leben lang digital lernen (108 S.)
- Arbeitspapier Nr. 21: Organisation digitaler Lehre in den deutschen Hochschulen (51 S.)

Alle 23 Arbeitspapiere stehen auf den Seiten des Hochschulforums zum Download zur Verfügung.
Hochschulforum Digitaliserung, Newsletter Nr. 4, August 2016

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Digitales Präsenz Lernen!

Posted on 17 June 2016 by jrobes

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff der “Präsenz”? Geht es dabei um Anwesenheit oder um Aufmerksamkeit, also um geistige Präsenz? Und ist das nicht die eigentliche didaktische Herausforderung, ganz gleich, ob die Lernenden physisch oder virtuell anwesend sind?

Alexander Klier ist über eine These gestolpert (”Die StudiendekanInnen der Hochschule München sehen in der Präsenzlehre ein wesentliches Element einer qualitativ hochwertigen Lehre. Sie verfolgen daher nicht das Ziel, Präsenzlehre durch Online-Lehre zu ersetzen.“) und hat sie zum Anlass genommen, einige Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen. Sein Einstieg: “Auch im digitalen bzw. virtuellen Raum kann man äußerst präsent sein.” Lesenswert.
Alexander Klier, Blog, 16. Juni 2016

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MOOCs in Europe

Posted on 13 June 2016 by jrobes

moocs_europe_201606.jpg31 Beiträge enthält dieser Sammelband, peer-reviewed und entstanden im Kontext der letztjährigen Konferenz “WOW! Europe embraces MOOCs” in Rom. Im Vorwort wird auf das Engagement europäischer Hochschulen hingewiesen, gerade im Vergleich zu den großen amerikanischen Plattformen wie Udacity, Coursera und edX. Doch während man dort dabei ist, sein Geschäftsmodell zu finden (weniger open, mehr kostenpflichtige, marktorientierte Kurse), wird in Europa diskutiert, ob MOOCs nicht Teil eines gesellschafts- und bildungspolitischen Auftrags sind. Fünf Beiträge finden sich deshalb im Kapitel 4, “Business models European MOOCs”.
HOME (Higher education Online: MOOCs the European Way), 10. Juni 2016

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Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre

Posted on 10 June 2016 by jrobes

Die Autoren und Autorinnen beleuchten in diesem Artikel die Herausforderungen, vor denen Entwicklung, Einsatz und Nutzung von xMOOCs an österreichischen Hochschulen stehen: aus Sicht der Lehrenden, der Bildungsinstitutionen, der Studierenden und der öffentlichen Hand. Das Ergebnis ist irgendwie ernüchternd, oder in den Worten der Autoren und Autorinnen: “Man könnte kritisch hinterfragen, ob diese Herausforderungen den Aufwand wert sind …”. Doch: “Andererseits haben österreichische Universitäten einen Bildungsauftrag zu erfüllen, der nicht nur das Regelstudium, sondern auch den Bereich des lebenslangen Lernens umfasst. MOOCs sind ein zeitgemäßes Element, um diesem öffentlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden.”
Martin Ebner, Michael Kopp, Alexandra Dorfer-Novak, in: Qualität in Studium und Lehre - Kompetenz - und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum. Springer, 2016. S. 323 - 334 (via ResearchGate)

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Finanzierung Digitaler Lehre

Posted on 02 June 2016 by jrobes

Das kurze Arbeitspapier (10 S.), das von der Themengruppe Governance & Policies des Hochschulforums Digitalisierung erarbeitet wurde, hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck: Es zählt auf, welche Ressourcen die Digitalisierung auf zentraler wie lokaler Ebene benötigt und unterstreicht, dass die digitale Lehre Mehrwerte bietet, “die ihre Finanzierung rechtfertigen”. Als ob die Digitalisierung, auch die Digitalisierung der Lehre, etwas wäre, dem man sich verschließen könnte …
Hochschulforum Digitalisierung (Hrsg.), Mai 2016

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Horizon Report 2016: Die deutsche Ausgabe ist online!

Posted on 10 May 2016 by jrobes

Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) informiert (und dem ist nichts hinzuzufügen):

“Die Hochschulausgabe des Horizon Report 2016 liegt jetzt auf Deutsch vor. Bereits zum achten Mal hat das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die Übersetzung dieser US-Trendstudie übernommen. Alle deutschen Ausgaben können von der MMKH-Homepage als PDF kostenfrei heruntergeladen werden.Der Horizon Report stellt jedes Jahr sechs Technologien vor, die sich voraussichtlich innerhalb der kommenden fünf Jahre an Hochschulen durchsetzen werden. Dazu werden Beispiele aus der Praxis sowie weiterführende Literaturhinweise gegeben. Ergänzend werden die sechs stärksten Schlüsseltrends untersucht, die die Einführung der Technologien vorantreiben, sowie die sechs größten Herausforderungen, die diese blockieren könnten.

Die sechs Technologien, die für den Horizon Report 2016 ausgewählt wurden - jeweils zwei pro Zeithorizont -, sind:
- ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics & Adaptives Lernen
- zwei bis drei Jahre: Augmented und Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotik.”

Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 4. Mai 2016

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ARD Alpha: Videobeiträge über digitale Hochschulbildung

Posted on 09 May 2016 by jrobes

Drei interessante Videobeiträge des Campus Magazins von ARD Alpha, die sich mit aktuellen Themen aus dem Bereich des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigen. Die Diskussion um Kiron, die Online-Uni für Flüchtlinge, erinnert fatal an den Moment, als über Chancen und Potentiale von Massive Open Online Courses (MOOCs) gesprochen wurde. Nur sind jetzt auch hierzulande alle interessiert und bereit, über Vergleiche mit iTunes nachzudenken. Warum eigentlich?

- Online-Uni Kiron. Das iTunes der Lehre - Angriff aus dem Netz
- Datensicherheit an der Uni: Wie sicher sind meine virtuellen Daten an der Uni?
- Virtual Reality an der Uni: Lernen mit dem ganzen Körper

Hochschulforum Digitalisierung, 2. Mai 2016

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Digitalisierung – Eine Frage der Transformation und der Werte

Posted on 27 April 2016 by jrobes

Ulf-Daniel Ehlers, Vizepräsident für Qualität und Lehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, sagt, dass der digitale Wandel auch an der DHBW angekommen ist. Es geht jetzt an die “Bruchstellen”, an die sensiblen Punkte, die Werte, das Selbstverständnis und die Reflektionsfähigkeit von Experten. Und das gilt sicher nicht nur für die Lehrenden an der DHBW.
Ulf-Daniel Ehlers, Blog, 24. April 2016

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Online Education: A Catalyst for Higher Education Reforms

Posted on 26 April 2016 by jrobes

Dieser MIT-Report (MIT’s Online Education Policy Initiative, 56 S.) verdient eine ausführlichere Betrachtung, aber bis dahin muss dieser kurze Hinweis ausreichen.“Our findings target four areas: interdisciplinary collaboration, online educational technologies, the profession of the learning engineer, and institutional and organizational change. Focused attention in these areas could significantly advance our understanding of the opportunities and challenges in transforming education.”
Sanjay Sarma, Karen E. Willcox und Philip H. Lippel, MIT Open Education Policy Initiative, 4. April 2016

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Meine Lifelong-Learning-Hochschule der Zukunft. Eine Wunschliste

Posted on 22 April 2016 by jrobes

Vor einigen Monaten bin ich, relativ formlos, gebeten worden, einige kurze Gedanken zum Stichwort “Lifelong Learning Hochschule der Zukunft” aufzuschreiben. Die Zeilen würden, so hieß es einladend, im “Ausblick” eines Buches zum Thema erscheinen. Nun, das Buch liegt mir seit letzter Woche vor. Sein Titel lautet jetzt “Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen”, es ist im Waxmann-Verlag erschienen und umfasst 287 Seiten. Inklusive meiner “Wunschliste”.
Jochen Robes, in: Eva Cendon, Anita Mörth, Ada Pellert (Hrsg.): Theorie und Praxis verzahnen. Lebenslanges Lernen an Hochschulen. Münster: Waxmann, 2016, S. 271f. (pdf)

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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