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Interview, erschienen in Weiterbildung (2/2014)

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Erschienen in W&B - Wirtschaft und Beruf (05/2013)

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Positionspapier Lernen 2.0

Erschienen im Rahmen des Management 2.0-MOOCs, September 2013

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Unkonferenzen, Cafés und Camps

Erschienen in W&B - Wirtschaft und Beruf (02/2013)

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Open Course

MOOCs: Chancen und Herausforderungen für Corporate Learning

Posted on 30 January 2015

Auf der LEARNTEC hatte ich gestern ein Zeitfenster, um einen Überblick über Massive Open Online Courses (MOOC) zu geben. Eingestiegen bin ich mit einer kurzen Zusammenfassung der Jahre 2008 bis 2015, um dann aufzuzeigen, wie Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren können. Die verschiedenen Optionen habe ich mit mir bekannten Beispielen verlinkt.

“- MOOCs als externe Ressourcen mit einer wachsenden Zahl von Online-Kursen zu Business- und Management-Themen
- MOOCs als Marketing-Instrumente zur Stärkung der eigenen Marke … für Kunden, Partner, Lieferanten, Bewerber …
- MOOCs als Rollenmodelle für das vernetzte, informelle Lernen in Netzwerken und Communities
- MOOCs als Trendsetter … und Katalysator für weitere Entwicklungen im Online-Lernen
- MOOC-Anbieter als Bildungspartner für die Entwicklung & Durchführung von marktorientierten Weiterbildungsmaßnahmen”

Jochen Robes, LEARNTEC, Karlsruhe, 29. Januar 2015 (via SlideShare)

MOOCs: Chancen und Herausforderungen für Corporate Learning from Jochen Robes

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HR Management, Weiterbildung allgemein

L&D outside the box

Posted on 30 January 2015

Als Begleitmusik zu den großen Bildungsmessen im Januar (LEARNTEC, Learning Technologies) braucht es natürlich auch Appelle an Learning & Development Professionals. Einen solchen kurzen Appell hat Harold Jarche verfasst. Im ersten Teil erinnert er daran, dass Training bei großen Unternehmensinvestitionen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Und: “Vergessen Sie alles, was Sie gelernt haben!” ist ein Satz, dem auch heute noch Berufseinsteiger häufig begegnen. Hier muss L&D ansetzen: Verdeutlichen, dass Arbeiten und Lernen längst zusammenfällt. Personal Knowledge Mastery (Persönliches Wissensmanagement) könnte ein Ansatzpunkt sein.
Harold Jarche, Blog, 29. Januar 2015

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HR Management

„Learning & Performance Ecosystems“ in Unternehmen – Stand und Herausforderungen

Posted on 29 January 2015

Schon vor einigen Wochen hat Marc Rosenberg das Bild eines umfassenden “learning and performance ecosystems” gezeichnet, mit dem er versucht zu verdeutlichen, dass Lernen nicht nur in Kursen und Web-based Trainings (”structured learning”) stattfindet, sondern auch Social Networking, Knowledge Management, Performance Support, Zugang zu Experten und Talent Management umfasst. Jetzt hat die eLearning Guild ihre Mitglieder gefragt, wie weit denn die einzelnen Bausteine dieses Ökosystems in ihren Häusern entwickelt sind. Dabei zeigt sich (wenig überraschend), dass die formal organisierte Aus- und Weiterbildung gut, der Zugang zu Experten sowie Vernetzung und Collaboration dagegen kaum entwickelt sind. Christoph Meier stellt die Ergebnisse kurz vor und schließt: “Unternehmen und Organisationen, die Lernen, Entwicklung und Leistungsunterstützung stärker in die Arbeitsprozesse integrieren wollen, müssen vor allem hier ansetzen.”
Christoph Meier, scil-Blog, 28. Januar 2015

ecosystem_201501.jpg

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HR Management

“Online First” im Corporate Learning – wie beim Guardian

Posted on 29 January 2015

“Online First” heißt es beim britischen Guardian, erzählt Karlheinz Pape. Die Online-Ausgabe ist dort das Primäre, das Umfassendere, das Multimediale, das Unabgeschlossene. Dort findet auch die Einbindung der Leser statt, als Autoren, als Kommentatoren und als Moderatoren. Die Print-Ausgabe als Derivat. Könnte “Online First” nicht auch für die betriebliche Weiterbildung funktionieren, fragt er weiter? Der Bildungsexperte als Online-Netzwerker und Community Manager, die Inhalte als “Work in progress”, das Seminar als Derivat, in dem, wenn notwendig, Fragen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden? Ich denke, in diese Richtung sollte es gehen.
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 25. Januar 2015

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Blended Learning, e-learning

What does the term “blended learning” mean”? The results

Posted on 28 January 2015

Der Begriff “Blended Learning” erlebt gerade wieder eine Renaissance. So überschreiben z.B. die britischen E-Learning-Experten von Kineo ihren aktuellen Newsletter mit den Worten “2015: The Year of the Blend That Works”. Der Begriff hält sich so hartnäckig, weil er für die Integration neuer Online-Formate in klassische Bildungscurricula steht und für alle die mit diesem Change verbundenen Fragen und Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund ist fast jede Veränderung ein “Blend”, und das war sicher auch der Anlass für Jane Hart, noch einmal nachzufragen. Drei Definitionen des Begriffs “Blended Learning” bot sie zur Auswahl an. 750 Leser antworteten. Und stimmten mehrheitlich nicht für die Übersetzung, die Jane Hart (und auch mir) am sympathischsten ist.

“A: A training programme containing a mix of face-to-face-and e-learning: 49%
B: A training activity containing a range of formats and media: 21%
C: A strategic L&D approach to supporting a wide range of learning initiatives: 23%
D: Other: 7%”

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 25. Januar 2015

Nachtrag (30.01.): Der Besuch von Jane Hart war übrigens auch einer der Höhepunkte auf der diesjährigen LEARNTEC. Hier die Slides ihres Vortrags über “Learning in the Modern Workplace”. Übrigens ganz ohne “Blended Learning”.

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Open Course, Weiterbildung allgemein

Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning

Posted on 28 January 2015

Die 40. Ausgabe der eLearning Papers widmet sich ganz den Fragen der Qualitätssicherung im Umgang mit Open Educational Resources, Massive Open Online Courses und anderen offenen Lernangeboten und Lernmaterialien im Netz. Ich empfehle, gleich mit der englischen Ausgabe zu beginnen, da die deutsche Übersetzung des Editorials, die um den Begriff des “offenen Lernens” kreist, eher verwirrt. Ich bin die einzelnen Beiträge kurz überflogen und bei einer Matrix hängengeblieben, die die Qualität von Assessments (”robustness”) und die Formen des Leistungsnachweises (”formality of recognition”) zusammenbringt. Untersuchungsgegenstand sind MOOCs, die ja von der einfachen Teilnahmebescheinigung bis zur Anerkennung von ECTS-Punkten mit einer breiten Palette von Abschlüssen arbeiten (”An Assessment-Recognition Matrix for Analysing Institutional Practices in the Recognition of Open Learning”).
Christian M. Stracke und Tapio Koskinen, eLearning Papers, No 40, Januar 2015

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Weiterbildung allgemein

Multiple Choice and Testing Machines: A History

Posted on 27 January 2015

Wieder ein lesenswertes Stück Bildungsgeschichte! Dieses Mal fragt Audrey Watters nach der Herkunft des Multiple Choice-Testes. Sie findet die Wurzeln in den USA, im ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, im Ersten Weltkrieg, denn Multiple Choice schien der Königsweg, um standardisiert, schnell und effizient das Wissen (der Rekruten) zu testen. Die Technik, z.B. IBM’s 805 Test Scoring Machine, nahm einige Jahre später die Vorgabe dankbar auf. Nur auf die Frage, warum es in der Regel fünf Antwortoptionen sind (und nicht drei oder 30), hat Audrey Watters (noch) keine Antwort gefunden.
Audrey Watters, Hack Education, 27. Januar 2015

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Weiterbildung allgemein

Two challenges for Ken Robinson

Posted on 26 January 2015

Keine Liste von TED Talks, die sich mit Bildung beschäftigen, auf der Ken Robinson nicht ganz oben steht. Sein Vortrag  “How schools kill creativity” (2008) ist schon fast legendär. Und trotzdem: Bryan Alexander, selbst kein Unbekannter in der Community, glaubt, “blind spots” in Ken Robinsons’ Präsentationen entdeckt zu haben:

1. No politics? “So, challenge the first: does Robinson really want us to avoid social and political action to improve education?”
2. Economic inequality? “Does Sir Ken see the driving force of widening income inequality as of secondary importance to larger issues, or does he deem it something educators should not engage with at this time?”
Die Antwort steht noch aus.
Bryan Alexander, Blog, 24. Januar 2015

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Trends in der Weiterbildung

Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt

Posted on 23 January 2015

Nora S. Stampfl nimmt den Faden auf, den Jörg Dräger (CHE) vor einigen Monaten ausgelegt hatte. “Personalisierung trotz Massifizierung” hieß es damals, als die MOOC-Welle Deutschland erreicht hatte. Nora S. Stampfl schreibt jetzt: “Es werden nicht MOOCs allein sein, die eine neue Herangehensweise an Lernen und Lehren fördern. Erst ihr Zusammenspiel mit Big Data und Learning Analytics kann Bahnbrechendes hervorbringen und komplett veränderte Bildungswelten formen. Deren Kern wird in der Idee bestehen, die herkömmliche Fließband-Bildung nach Einheitsmaß durch personalisierte Lernpfade zu ersetzen.”

Maßgeschneidertes Lernen und individuelle Lernpfade auf der einen, Big Data und “Big Brother is watching you” auf der anderen Seite. Was im Artikel allerdings zu kurz kommt, ist der Blick auf die aktuellen Interessen, die hinter diesen Optionen, hinter “Algorithmen” und “Data” stehen.
Nora S. Stampfl, Berliner Gazette, 21. Januar 2015

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Knowledge Management

Personal knowledge mastery

Posted on 22 January 2015

Ich teile Harold Jarche’s Begeisterung für Personal Knowledge Management (PKM). “Personal knowledge management”, so Harold Jarche, “is the only solid foundation of organizational knowledge management (KM)”. In dieser Präsentation hat er noch einmal einige der Modelle und Schaubilder zusammengefasst, die sein Verständnis von PKM beschreiben und einordnen.
Harold Jarche, SlideShare, 20. Januar 2015

Personal knowledge mastery from Harold Jarche

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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