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Social Learning: Vernetztes Lernen im Unternehmen

Erschienen in Schwuchow/ Gutmann: Personalentwicklung (2015)

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Massive Open Online Courses: Modelle und Konzepte des Online-Lernens

Erschienen im Handbuch E-Learning, April 2015

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Lernen in der Cloud

Artikel (SAP Community Network) und Präsentationen (Frühjahr 2014)

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Mehr als Blended Learning!

Interview, erschienen in Weiterbildung (2/2014)

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Twittern für die Bildung

Erschienen in W&B - Wirtschaft und Beruf (05/2013)

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Social Software/ Social Media

Lernen in Netzwerken

Posted on 05 February 2016

Dem schlichten Titel folgt fast ein kleiner Grundsatzartikel, den uns Karlheinz Pape ins Wochenende mitgibt. Dabei geht er ausführlich auf folgende Fragen ein:

“Was ist anders beim Lernen in Netzwerken? …
Wo ist Netzwerk-Lernen schon öffentlich sichtbar?
Gibt es Regeln fürs Lernen in Netzwerken? …
Welche Rolle haben wir Learning Professionals fürs Lernen in Netzwerken? …
Wie kommen wir Learning Professionals am besten dahin? …”

In seinen Antworten weist er auf konkrete Beispiele, Plattformen und Veranstaltungen hin, die jede/r aufgreifen kann, um sich weiter mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Denn: “Wer Lernen in Netzwerken anregen und unterstützen will, muss selbst Experte im Netzwerk-Lernen sein!”
Karlheinz Pape, Corporate Learning – Training und Wissensmanagement, 5. Februar 2016

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Open Access/ Open Content, eUniversity

Hamburg Open Online University: Kerstin Mayrberger im Interview

Posted on 05 February 2016

Die Idee der Hamburg Open Online University (HOOU) wurde zwar schon Ende 2014 von Bürgermeister Olaf Scholz an die Öffentlichkeit getragen, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis man an der HOOU auch lernen kann. Frühestens 2017. So jedenfalls Kerstin Mayrberger, die im Projekt die Expertengruppe OER leitet, in einem ausführlichen Interview. Ihr liegt dabei, das betont sie, die didaktische Idee des offenen, partizipativen Lernens besonders am Herzen:

“Eine weitere Leitidee der HOOU ist die Orientierung am Lernenden. Wie wird dies im Konzept konkret umgesetzt?

Es sind mehrere Varianten einer lernendenzentrierten Didaktik denkbar. In unserer vorrangig problem- oder kompetenzorientierten Herangehensweise gibt es für jedes Szenario eine Art Anker, eine Fragestellung oder ein Problem, die oder das möglichst kollaborativ gelöst werden soll. Die Inhalte, die zur Verfügung gestellt werden, werden von Lehrenden, aber - wo sinnvoll - auch von Lernenden als OER produziert. Die Teilnehmenden können im Verlauf des Projekts entsprechend selbst Inhalte erstellen, eigene Fragen einbringen oder gar völlig selbstständig Team bilden und selbstorganisiert Themen bearbeiten. Idealerweise können so zivilgesellschaftliche Fragestellungen interdisziplinär und durch unterschiedliche Lernende bearbeitet werden.”
Antonia Dittmann, Interview mit Kerstin Mayrberger, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 5. Februar 2016

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Trends in der Weiterbildung

People Love Games — but Does Gamification Work?

Posted on 04 February 2016

“Does Gamification Work?” Die Antwort lautet: Wir wissen es nicht genau. Was sicher viel damit zu tun hat, dass die “Sache Gamification” ein kunterbuntes Feld darstellt, dass Wirkungen schwer zu untersuchen und zuzuordnen sind, aber mehr noch damit, dass Gamification ja immer in einem spezifischen Kontext stattfindet. Trotz dieser Hürden wurden auf einer Wharton-Konferenz im letzten Jahr (Wharton-Professor Kevin Werbach betreut ja einen populären MOOC zum Thema) einige Erfahrungen und Ergebnisse zusammengetragen. Das liest sich dann wie folgt:

“Experiments with leaderboards are a focus of Landers’s gamification work. He said he has found “strong support for leaderboards if designed appropriately in the learning context.” In one study, employees in e-learning programs used leaderboards that rewarded not learning specifically, but putting in time and effort. He noted that the use of the leaderboard caused people to return to the activity and spend more time with it. Spending more time, in turn, led to better learning performance.”
Knowledge@Wharton, 3. Februar 2016

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Social Software/ Social Media, Trends in der Weiterbildung

10 ways to use an Enterprise Social Network for Social Learning

Posted on 04 February 2016

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie man eine interne Kollaborations-Plattform (wie z.B. Yammer, SAP Jam oder Jive) für das informelle Lernen bzw. die 70:20-Aktivitäten nutzen kann, findet hier eine Reihe interessanter Beispiele. Jane Hart gibt auch gleich die Richtung vor: “… it’s not about delivering content and testing knowledge but encouraging interactions, conversations, sharing and discussions to support and improve performance on the job!”

Sie zählt auf (und beschreibt kurz): Social Collaboration, Communities of Practice, Onboarding Community, social mentoring, guided social learning experiences, Learning Challenge, drip-feed training, modern social classroom training, supported live events, Learning Network. Und sie skizziert auch, welche Rolle L&D auf jedem dieser Spielfelder einnehmen kann.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 3. Februar 2016

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Open Access/ Open Content

OpenEd #25: Kommt nach den OER jetzt die OEP-Welle?

Posted on 03 February 2016

Eine kurze, komprimierte Diskussion (30 Min.). Die Frage: Wie geht es mit oder nach Open Educational Resources (OER) weiter? Ulf Ehlers (DHBW) erklärt, warum OER und OEP (Open Educational Practices) nicht zwangsläufig zusammenfallen. Denn man kann natürlich OER auch im Rahmen traditioneller didaktischer Strukturen und Konzepte nutzen. Aber gerade dieser qualitative Schritt, in Richtung OEP, in Richtung einer offenen, partizipativen Didaktik, da sind sich alle Diskutanten der Runde einig, ist wichtig und notwendig. Auf der einen Seite “drückt” die Digitalisierung. Und auf der anderen Seite ist das Beharrungsvermögen der Organisationen und Institutionen. Schwierig.
ununi.TV, YouTube, 3. Februar 2016

Nachtrag (03.02.2016): Da im Gespräch einleitend das Projekt “Mapping OER” erwähnt wird, hier der Link auf eine aktuelle Zusammenfassung der Abschlussveranstaltung: “Mapping OER: Das Ende eines großartigen Projekts - der Auftakt für OER in Deutschland?” (Monika Fischer, Bertelsmann Stiftung)

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Social Software/ Social Media, Trends in der Weiterbildung

Blogparade #netzkulturlernen Digitales Lernen 2016 - Trends und Erfahrungen sind angefragt

Posted on 03 February 2016

Es geht um das “andere” digitale Lernen. Ellen Trude nimmt einen Ball auf, der ihr als Einladung zu einer Blogparade zugespielt wurde, um ihr Verständnis vom “digitalen Lernen 2016″ einmal ausführlich darzulegen. Und das beginnt mit einem eher klassischen Bild von Online-Lernen als “E-Learning” und den Mühlen, die an vielen Stellen in der Weiterbildung im alten Trott mahlen. Und führt sie dann zu Formen des vernetzten, informellen und selbstorganisierten Lernens. Dieses vernetzte Lernen in Communities, so Ellen Trude, findet bereits statt, am Arbeitsplatz, oft hinter dem Rücken der Weiterbildung, manchmal aber auch aktiv von ihr aufgegriffen (siehe die Beispiele von Bayer, Bosch und Credit Suisse). Kurz: dieses Spannungsverhältnis in der Praxis des digitalen Lernens gilt es auch 2016 auszuhalten.
Ellen Trude, Open Thinking, 3. Februar 2016

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Trends in der Weiterbildung

Belohnung ist noch keine Gamification

Posted on 02 February 2016

Peter Baumgartner schreibt: “Belohnung ist noch keine Gamification! Das ist eine erste Schlussfolgerung aus meinem Gamification-Experiment, das ich in meinem erster WordPress Online-Kurs zur Akteurs-Netzwerk-Theorie durchgeführt habe. Mit der Vergabe von Quiz-Punkten, Levels und Badges habe ich zum ersten Mal versucht Gamification-Aspekte in ein didaktisches Konzept einzubauen. Feedback hat mir jedoch gezeigt, dass ich ein falsches Verständnis von Gamification hatte und einen tiefer gehenden Reflexionsprozess bei mir angestoßen.”

Was folgt, ist eine ausführliche Beschreibung der Erfahrungen, die Peter Baumgartner mit verschiedenen Kurs-Features gemacht hat. Und die sich auch gut nachvollziehen lassen, wenn man den Kurs selbst nicht kennt. Wenn ich seine Lernkurve richtig deute, lautet sie: Auch Gamification benötigt ein Konzept.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 1. Februar 2016

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e-learning

Interactive Video is About to Get Disruptive

Posted on 01 February 2016

Über den Trend Video in der Weiterbildung habe ich auch an dieser Stelle immer wieder geschrieben und verlinkt. Video als Erklärfilm. Video im MOOC. Und überhaupt Video im Online-Lernen. Der Artikel der E-Learning-Spezialisten von Kineo geht noch einen Schritt weiter und schaut sich das Video-Format selbst an. Und sie behaupten: „What’s so exciting, and has such potential from an online learning point of view, is all the different ways you can interact with content within the video itself.” Was früher E-Learning leisten musste, nämlich Interaktivität, bietet jetzt ein (ehemaliger) E-Learning-Baustein, nämlich Video. Die entsprechenden Stichworte lauten: embedded hotspots, branching, video within video, real-time data via social media tools, SCORM-compliant.
James Cory-Wright, City & Guilds Kineo, 18. Januar 2016

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Trends in der Weiterbildung

E-Learning im Fokus auf der LEARNTEC

Posted on 29 January 2016

Da ich dieses Jahr nicht auf der LEARNTEC in Karlsruhe war, bin ich auf die Erfahrungsberichte und Eindrücke der Besucher angewiesen. Mario Sorgalla vom DIE war zum Beispiel da und hält fest, was er gesehen hat: Learning Analytics, Mobiles Lernen, Virtuelle Klassenräume (mit einem kleinen Qualitätstest, den offensichtlich Adobe Connect gewonnen hat), Gamification, Serious Games und eine Lücke zwischen technischen Möglichkeiten und betrieblicher Praxis. 7.000 Besucher sollen dieses Jahr mit ihm dort gewesen sein.
Mario Sorgalla, wb-web, 28. Januar 2016

Nachtrag (30.01.2016): Ellen Trude kommt mit “gemischten Gefühlen” von der LEARNTEC. Schlechtes WLAN, wenig Veränderungen … (”#2 zur #learntec 2016: Da war noch die Nominierung, und wie war’s überhaupt so in Karlsruhe?”)

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Open Course

CL20 MOOC ein erster Rückblick

Posted on 29 January 2016

Karlheinz Pape, Mitstreiter in der Corporate Learning Alliance, lässt den Corporate Learning 2.0 MOOC noch einmal Revue passieren. Dabei stellt er u.a. noch einmal heraus, dass es keineswegs selbstverständlich ist, dass Unternehmen ihre internen Bildungsstrategien und -projekte offen zur Diskussion stellen; und wie viel alle Beteiligten aus diesen Diskussionen mitnehmen können, wenn sie diesen Schritt wagen. Und er weist darauf hin, dass nur wenige Kurs-Teilnehmer auf eigenen Social Media-Kanälen mit dem Hashtag #CL20 gepostet haben. Für ihn ein Indiz für “die geringe öffentliche Online-Aktivität der Zielgruppe Corporate Learning Professionals”. Grund genug, am Thema dran zu bleiben!
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 27. Januar 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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