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Lernen in der Cloud

Artikel (SAP Community Network) und Präsentationen (Frühjahr 2014)

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Mehr als Blended Learning!

Interview, erschienen in Weiterbildung (2/2014)

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Twittern für die Bildung

Erschienen in W&B - Wirtschaft und Beruf (05/2013)

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Positionspapier Lernen 2.0

Erschienen im Rahmen des Management 2.0-MOOCs, September 2013

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Unkonferenzen, Cafés und Camps

Erschienen in W&B - Wirtschaft und Beruf (02/2013)

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Sonstiges

Sommerurlaub: Ich bin dann wieder mal weg …

Posted on 15 August 2014

Die nächsten zwei Wochen wird es hier ruhiger …  Ich wünsche allen eine schöne und erholsame Zeit.
Sommerliche Grüße, JR

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Open Course

Special edition on research on MOOCs in the journal ‘Distance Education’

Posted on 15 August 2014

Tony Bates gibt uns eine kluge Zusammenfassung der aktuellen Ausgabe von “Distance Education”, ein Fachmagazin, das aus Australien kommt und sich im August ganz der MOOC-Forschung widmet. Es sind sechs Artikel, die Tony Bates vor allem durch ihre unterschiedlichen Ansätze in “MOOC designs”, in “research questions on MOOCs” sowie in der “methodology in MOOC research” beeindruckt haben. Hier ein Ausschnitt aus seinen “lessons learned”:

“My view is that in the long run, we will learn more from MOOCs about handling social learning at scale than about transmitting information at scale. We already know about that. It’s called broadcasting.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 14. August 2014

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HR Management

Workers of the world, log in

Posted on 15 August 2014

Es geht um LinkedIn, 2002 gestartet und heute mit über 250 Millionen angemeldeten Nutzern das größte “business network”. Wie heißt es so schön: “It is an online contact book, curriculum vitae and publishing platform for anyone wanting to make their way in the world of work.” Der Artikel beleuchtet vor allem LinkedIns Aktivitäten und Ambitionen als Recruiting-Plattform. Natürlich geschieht das schon heute in einer Größenordnung, die direkte Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass LinkedIn auch in der Weiterbildung (Open Badges, Assessments, MOOCs usw.) noch viel stärker mitmischt. An den Daten und Beziehungen, die ihnen zur Verfügung stehen, würde es nicht scheitern. Aber im Artikel ist das noch kein Thema.
Economist, 16. August 2014

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e-learning

Are Courses Outdated? MIT Considers Offering ‘Modules’ Instead

Posted on 14 August 2014

Aufhänger dieses Artikels ist ein Report des Massachusetts Institute of Technology (MIT), ein umfassendes Strategie-Papier (“Institute-wide Task Force on the Future of MIT Education”, Juli 2014) Kernstücks des Reports sind 16 Empfehlungen, und es nicht so ganz klar, warum hier gerade der Punkt “Modularisierung” herausgegriffen wurde. Vielleicht weil gerade alle davon reden? Aber der Autor geht noch einen Schritt weiter und fragt: “Could a modular approach work for in-person courses?” Vielleicht sind wir jetzt schon so weit, dass das Online-Lernen den Takt vorgibt, dem Präsenzveranstaltungen folgen.
Jeffrey R. Young, The Chronicle of Higher Education/ Wired Campus Blog, 5. August 2014

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e-learning

Google Classroom and the Teaching Machine

Posted on 13 August 2014

Was ist Google-Classroom? Im Netz lesen wir: “Classroom wurde in enger Zusammenarbeit mit Google Apps for Education-Pädagogen entwickelt, die wissen, worauf es ankommt. Das Ergebnis: ein Tool, das Lehrern Zeit spart, die Unterrichtsplanung vereinfacht und die Kommunikation mit Kursteilnehmern erleichtert.” Zeit sparen. Hausaufgaben und Tests online. Audrey Watters blättert zurück ins Jahr 1924, um Sidney Pressey und seine Teaching Machine zu finden (mit Abbildung!). Die gleiche Werbung, die gleichen Argumente. Ihre Schlussfolgerung:

“It’s important to remember here - and looking too at the Google Classroom launch with a grading scale based on 100 points (a grading scale that is not “natural,” that has a history) - that technology does not simply work in the service of supporting educational practices. Technology shapes, limits, steers those practices, and then - and this is key - even when the technology changes, those practices endure. They become “hard coded.” They become part of the infrastructure.

So for all those excited today to get their hands on the “new” Google Classroom: recognize that you’re actually adopting some very very old technologies.”
Audrey Watters, Hack Education, 12. August 2014

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HR Management, Open Course

“Unser Ansatz ist der der Selbstbefähigung”

Posted on 13 August 2014

Vor einigen Wochen hatte ich auf einen Vortrag verlinkt, in dem Reza Moussavian den Magenta MOOC der Deutschen Telekom AG vorstellte. Im aktuellen DMR Blue der Unternehmensberatung Detecon kommt er noch einmal zu Wort und stellt den Bereich “Shareground”, seine Ziele und Projekte näher vor. So erfährt man etwas mehr über den Kontext, in den der Magenta MOOC eingebettet ist. Über ihn heißt es kurz:

“Bei dem Magenta MOOC sollen Mitarbeiter motiviert werden, eigene innovative Ideen zu ent wickeln – Stichwort Selbstbefähigung! – und ihr umfassendes Wissen einzubringen. Auch dies bisher sehr erfolgreich und mit positiver Resonanz: 3.500 Teilnehmer und 120 Teams arbeiten bereichsübergreifend zu den zuvor beschriebenen Themen zu sammen und es ist bemerkenswert, mit welchen kreativen und dabei sehr praxisnahen Ideen die Teams rauskommen.”
Interview mit Reza Moussavian, Detecon, DMR Blue, 24. Juni 2014

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Weiterbildung allgemein, e-learning

What Business Schools Don’t Get About MOOCs

Posted on 12 August 2014

Die Frage ist durchaus interessant: Wie sollen sich Business Schools als etablierte und finanzkräftige Institutionen gegenüber einem Trend wie MOOCs verhalten? Fast alle haben bis heute reagiert, aber die meisten setzen auf Initiativen und Projekte, die ihr Kerngeschäft nicht berühren. Falsch, sagt der Autor, und verweist auf Erfahrungen anderer Branchen.

“The advantages of MOOCs and, more broadly, online technology as a delivery channel, are real. Rather than simply tacking on complementary online offerings, business schools need to experiment with their core. They must create strong linkages between new digital initiatives and the rest of the institution through mechanisms such as cross-staffing, multiple points of contact, and unification of reporting and decision structures. And these mechanisms need to be invented now, before the way forward is clear.”
Pankaj Ghemawat, HBR Blog Network, 11. August 2014

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e-learning

Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken

Posted on 11 August 2014

gmw_201408.jpgVom 1. bis 4. September 2014 findet an der PH Zürich die 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (#GMW14) statt. Wer wie ich nicht in Zürich sein wird, kann sich mit Hilfe des Tagungsbandes (663 Seiten!) einen Überblick verschaffen. Natürlich hat der Herausgeber den Elfmeter (”Lernräume”) verwandelt und Kapitelüberschriften entworfen, in denen u.a. von “Freiräumen”, “Kursräumen”, “Spielräumen”, “Arbeitsräumen”, “Raumwechseln” und “Raumgestaltungen” die Rede ist. Es sind aber nur sehr lose Klammern, die die Arbeiten zusammenhalten, was ein Blick auf das Kapitel “Kursräume: Massive Open Online Courses” und das Unterkapitel “Spezifische Perspektiven auf Videos” zeigt. Und inhaltlich hätte ich mir gerade hier etwas mehr Substanz oder Kreativität versprochen.

“Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen.”
Klaus Rummler (Hrsg.), Medien in der Wissenschaft, Band 67, Waxmann: Münster 2014 

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Knowledge Management

Das Ende des Wissensmanagements. 10 Thesen zur Zukunft des Wissensmanagements

Posted on 08 August 2014

Auch diese neue, zehnte Studie der Wissensfabrik aus St. Gallen ist wieder sehr plakativ und pointiert. Der “Tod des Wissensmanagements” (as we know it) steht neben seiner Wiederauferstehung. Innovation, Vernetzung, Transparenz, Big Data, Clouds, Tags und Profile prägen das neue Wissensmanagement. Das alte Wissensmanagement war vergangenheitsorientiert, wollte organisieren, dokumentieren und archivieren. Das neue Wissensmanagement nimmt die Dynamik der Netze auf, setzt auf ihre Plattformen und Dienste und liegt in den Händen der Mitarbeitenden. Und hier treffen sich dann aus Sicht der Autoren die verschiedenen Linien:

“Damit stellt sich die Frage, welche Aufgaben für das HRM übrig bleiben, wenn Personalentwicklung und Wissensmanagement wegfallen. In der vorliegenden Studie wurde behauptet, dass Innovationsmanagement, HR Big Data, Vernetzung sowie Transparenzkultur wichtiger für die Unternehmensentwicklung sind als das traditionelle Wissensmanagement. Folglich müsste sich das HR in Zukunft an diesen Themen ausrichten. Konkret geht es um den Umbau der Unternehmensarchitektur, das Design von Arbeitsplätzen, die Gestaltung der Unternehmenskultur, den Zugriff auf externes Wissen, das Design von Anreizsystemen oder die Unterstützung in der Erschliessung von digitalen Märkten.”

Zusammengefasst: Ein durchaus provokative Studie, gut geschrieben und aufbereitet. Manche Begriffe und Details sind unscharf, die politischen Schlussfolgerungen dünn, aber es ist in jedem Fall genug Stoff zum Weiterdenken.
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 7. August 2014

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Weiterbildung allgemein

Your Two Kinds Of Memory: Electronic And Organic

Posted on 08 August 2014

Hier das Beispiel, mit dem Annie Murphy Paul in die Fragestellung einsteigt: “A young doctor-in-training examines a new patient. Should she draw information for the diagnosis from her “E-memory” - electronic memory, the kind that’s available on a computer? Or should she dip into her “O-memory” - organic memory, the old-fashioned sort that resides in the brain?”

Eine Arbeitsteilung, so Annie Murphy Paul im Folgenden, scheint sinnvoll: Für das Suchen, Speichern und Überprüfen nutzen wir das Netz, für das Assoziieren, das Verbinden und das Reflektieren unseren Kopf. Wobei sich selbst hier mehr und mehr intelligente Programme und Algorithmen als Unterstützung anbieten. Ende offen.
Annie Murphy Paul, The Brilliant Report, 6. August 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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