Featured Articles, Informelles Lernen

Informelles Lernen. Zwischen Bildungsmanagement und Selbstorganisation

Artikel, erschienen in Scheer/ Wachter (Hrsg.): Digitale Bildungslandschaften, 2016

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Featured Articles, Trends in der Weiterbildung

Wie können Trainer die Digitalisierung lieben lernen?

Interview, erschienen in wirtschaft+weiterbildung, 06/2016

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Featured Articles

Social Learning: Vernetztes Lernen im Unternehmen

Erschienen in Schwuchow/ Gutmann: Personalentwicklung (2015)

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Featured Articles

Massive Open Online Courses: Modelle und Konzepte des Online-Lernens

Erschienen im Handbuch E-Learning, April 2015

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Featured Articles

Lernen in der Cloud

Artikel (SAP Community Network) und Präsentationen (Frühjahr 2014)

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Knowledge Worker Productivity

Jane’s Personal Top 10 Tools for Learning in 2017

Posted on 27 June 2017

Man kann wieder für seine persönlichen “Top tools for Learning” abstimmen, und Jane Hart schreitet deshalb mit gutem Beispiel voran. Was steht bei ihr auf der Liste? Unter anderem Feedly, WordPress, Pixabay, Yammer, Zoom, WhatsApp. Aber allen voran natürlich:
“TWITTER is still the place where I can quickly and easily keep up with what’s happening in the world - and in particular what others are up to with their ideas and activities around workplace learning. But I do prefer to use TWEETDECK rather than the web interface - since it’s so easy to set up different columns for my news feed, mentions, hashtags I follow, etc. This makes it much easier for me to get the overall picture of what’s happening in the moment. It’s still the first place I turn to in the morning.”
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 27. Juni 2017

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Knowledge Management

„Für irgendwas ist jeder Experte“: Quora kommt nach Deutschland

Posted on 26 June 2017

Quora ist eine Experten-Community, seit 2009 online, und laut Wikipedia bzw. eigenen Angaben soll sie von 190 Millionen Nutzern täglich besucht werden. Die Ankündigung einer deutschsprachigen Version bildet den Anlass für dieses Interview mit Quora-Gründer Adam D’Angelo. Leider wird der aus meiner Sicht spannendste Teil nur in Stichworten gestreift: Wie nämlich die Antworten auf Quora entstehen!? Was Adam D’Angelo uns verrät: Quora ist eine “qualitative Wissensplattform”, die “mithilfe mitlernender Algorithmen und ausgewählter Quora-Teilnehmer” sicherstellt, dass Antworten “qualitativ hochwertig sind”. Und:

“Wenn jemand eine Frage stellt, setzen wir Machine Learning ein, um die Frage erst einmal zu verstehen, ihre Qualität zu bestimmen und dann zu entscheiden, wer der Beste für eine Antwort wäre.”
Quora, das sei noch hinzugefügt, finanziert sich über Werbung. Da hilft wohl nur ein Feldtest … (via Simon Dückert)
Domenika Ahlrichs, Wired, 16. Juni 2017

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Learning Analytics, Trends in der Weiterbildung

The History of the Pedometer (and the Problems with Learning Analytics)

Posted on 23 June 2017

Audrey Watters ist gebeten worden, über Learning Analytics zu berichten, hat sich aber stattdessen für Schrittzähler entschieden. Denn “ed-tech is boring”! Am Ende ihres kurzen Ausflugs steht sie mit Fragen da, guten, berechtigten Fragen:

“Is this meaningful data? Are “steps” or “calories” meaningful units of measurement, for example? What can we truly know based on this data? Are our measurements accurate? Is our analysis, based on the data that we’ve collected, accurate? What sorts of assumptions are we making when we collect and analyze this data? Assumptions about bodies, for example. Assumptions about what to count. Assumptions and value judgments about “health”? How much is science, and how much is marketing? Whose data is this? Who owns it? Who controls it? Who gets to see it? Is this data shared or sold? …” (… die Fragen gehen noch weiter!)
Audrey Watters, Hack Education, 22. Juni 2017

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Weiterbildung allgemein

Betrieblich-berufliche Bildung

Posted on 22 June 2017

Wenn wir uns - wie im laufenden Corporate Learning 2025 MOOCathon - über die Zukunft der Weiterbildung austauschen, dann bildet die digitale Transformation Ausgangspunkt und Treiber unserer Überlegungen. Wir haben Begrifflichkeiten wie E-Learning, 70:20:10 oder MOOCs, um die möglichen Veränderungen auszuloten. Doch wir sind ja nicht die Einzigen, die über zukünftige Lernprozesse nachdenken. Es gibt ja auch das BMBF, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Berlin, die vielen Lehrstühle der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, usw. Hier wird im großen Stil geforscht, untersucht und entschieden. Allerdings unter ganz anderen Vorzeichen, mit anderen Schwerpunkten und anderen Begrifflichkeiten und, so möchte ich behaupten, mit nur geringen Überschneidungen zur eingangs geschilderten Diskussion.

bwp@ ist ein Online-Fachjournal für alle an der Berufs- und Wirtschaftspädagogik Interessierten. Es ist seit 2001 (!) da. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel “Betrieblich-berufliche Bildung” und umfasst 17 Beiträge. Bildung heißt hier vor allem “duales Ausbildungssystem”. Nach dieser Vorwarnung kann ich einen Blick über den Gartenzaun nur empfehlen. Vielleicht bleibt man dann wie ich bei einem interessanten Titel wie “Wirksamkeit und Einflussfaktoren auf den Lerntransfer in der formalisierten betrieblich-beruflichen Weiterbildung - Eine qualitative Studie” (Cornelia Tonhäuser, Universität Göttingen) hängen …
Karin Büchter, Martin Fischer & Tobias Schlömer (Hrsg.), bwp@ 32 - Juni 2017

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Social Software/ Social Media

Enterprise Social Networks und Lernen – Potentiale für die betriebliche Bildung?

Posted on 22 June 2017

Joachim Niemeier und Ellen Trude haben sich Zeit genommen und sich darüber ausgetauscht, ob und wie Enterprise Social Networks (ESN), also die in Unternehmen eingeführten und eingesetzten Kollaborationsplattformen, auch für das Lernen genutzt werden können. Natürlich geht es im Gespräch auch um formales und informelles Lernen, um die Grenzen von Learning Management Systemen und die Frage, ob man sich in Corporate Learning überhaupt den Luxus leisten kann, an diesen Möglichkeiten vorbeizugehen. Weitere Stichworte sind MOOCs und Working Out Loud, die Beispiele kommen von Bayer und Bosch. Hier der Gesprächsleitfaden:

“- Gibt es bereits erfolgreiche Beispiele für Lernen mit einem ESN?
- Welche Features eines ESN kann man für das Lernen nutzen?
- Was kann man auf Basis eines ESN eigentlich nicht lernen?
- Und insbesondere: welche Veränderungen kommen im Bereich des informellen, aber auch des formellen Lernens, auf die betriebliche Weiterbildung beim Einsatz eines ESN zu?”

Joachim Niemeier, Gespräch mit Ellen Trude, Corporate Learning Community, 22. Juni 2017

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Weiterbildung allgemein

Wir müssen die Uni neu erfinden

Posted on 21 June 2017

Viel Humboldt in der aktuellen ZEIT, denn der Gelehrte, geboren am 22. Juni 1767, wird 250. Einige Artikel finden sich im offenen Bereich, wie dieses Plädoyer von Manuel J. Hartung, dem Ressortleiter ZEIT Chancen. Er schreibt, dass es höchste Zeit ist, sich von Humboldts Bildungsideal zu verabschieden. Vor allem die Postulate von der zweckfreien Bildung, der Freiheit von Forschung und Lehre sowie der Einheit von Forschung und Lehre sind ein Hemmschuh, geschrieben vor langer Zeit und unter anderen Vorzeichen. Der Autor wünscht sich stattdessen viele neue Leitbilder, radikale Universitäten, die sich voneinander unterscheiden, aber “ihre Studenten vorbereiten auf den rapiden Wandel unserer Gesellschaft und Arbeitswelt … Ihre institutionelle Kernkompetenz lautete: Verunsicherungsfähigkeit.”
Manuel J. Hartung, ZEIT Campus, 21. Juni 2017

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Weiterbildung allgemein

WeiterLernen

Posted on 21 June 2017

bmas_201706.jpgDer durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) initiierte Dialogprozess Arbeiten 4.0 hat ja 2016 unter anderem zum Weißbuch Arbeiten 4.0 geführt. Weiterbildung und Qualifizierung spielen darin eine zentrale Rolle. Deshalb wurde das Thema in einem aktuell erschienenen Werkheft auf 176 Seiten vertieft. Natürlich steht hier die Diskussion ordnungspolitischer Rahmenbedingungen und bildungspolitischer Instrumente im Vordergrund. Auch der Ruf nach einer “nationalen Weiterbildungskonferenz” durchzieht wie ein roter Faden die Studie. Aber es gibt auch schöne Fotoserien (”Neue Lernwelten”). Und unter den Stichworten “Praxis” und “Perspektiven” interessante Beispiele und Projektberichte. Wobei die Pfade abseits der klassischen Bildungswege und Lernangebote eindeutig zu kurz kommen. Lernende, die z.B. an einem MOOC teilgenommen oder mit anderen Formen des netzgestützten Lernens Erfahrungen gesammelt haben, sucht man hier vergeblich. Eine Ausnahme bildet das Thema “digitale Kompetenzen”, das überall auf der Agenda zu stehen scheint.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Werkheft 03, Juni 2017

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Podcasting, digital natives/ net generation

EDU002 Wie wird man zum „digitalen Bildungsstandort“? Das Beispiel Hamburg

Posted on 20 June 2017

Zwei Nachrichten an dieser Stelle. Die Erste: Jöran Muuß-Merholz hat wieder eine interessante Podcast-Reihe gestartet. Sie heißt “edukativ.fm - im Sprechsaal mit Jöran” und verspricht “Gespräche rund um Bildung und Lernen im 21. Jahrhundert”. Um das Versprechen einzulösen, unterhält er sich zum Beispiel in der zweiten Folge mit Julia André (Körber Stiftung) über die Studie „Hamburgs digitale Hausaufgaben”.

Die Zweite: Er hat den Podcast gleich in eine Reihe gestellt, “edufunk.fm”. Dort versammeln sich seit Mai 11 Podcasts “mit Bildungshintergrund”, die gehört, abonniert und empfohlen werden können. Eine schöne Sache!
Jöran Muuß-Merholz, edukativ.fm, 16. Juni 2017

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Uncategorized

How Do You Define Digital Learning?

Posted on 19 June 2017

Josh Bersin, auf den ich ja regelmäßig an dieser Stelle verweise, schreibt einleitend: “Digital learning isn’t about the tools. It’s about how to integrate them into work …” Und mit Blick auf das Tempo der Veränderungen in der digitalisierten Arbeitswelt braucht es um so drängender eine “digital learning strategy”.

So weit, so gut. In seiner Glosse zitiert Josh Bersin aber noch einmal Ergebnisse und Stimmen, die auf täglich 20 Minuten oder gar nur acht Minuten hinweisen, die Mitarbeiter heute durchschnittlich für das Lernen haben. Diese Hinweise irritieren. Denn wenn es gilt, dass “work is learning and learning is the work” (Harold Jarche), dann sind solche Minutenzählereien überflüssig.
Josh Bersin, Chief Learning Officer, 11. Juni 2017

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Trends in der Weiterbildung

Wetten über die Zukunft von Lernmaterialien

Posted on 16 June 2017

Es gibt verschiedene Wege, um sich zukünftigen Bildungs- und Lernwelten zu nähern: Szenario-Techniken, Delphi-Methoden, Road-Mapping - und Wetten. Der Beitrag beschreibt, wie im Rahmen von L3T-Bet diese Methode umgesetzt wurde. Ich zitiere aus der Einleitung:

“Aus dem Wettverhalten, so die Erfahrung bei Sportwetten und Präsidentschaftswahlen, lassen sich relative gute Vorhersagen für den Ausgang von Sportereignissen und Wahlen ableiten. In diesem Beitrag wird das Konzept und Erfahrungen mit einer Live-Wette beschrieben, bei der Expertinnen und Experten auf kurzfristige Entwicklungen im Bereich der Lern- und Lehrmaterialien wetten. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.”
Sandra Schön und Martin Ebner, in: „Trendy, hip und cool”: Auf dem Weg zu einer innovativen Hochschule?. Hrsg. von Bücker, D., u.a., Bielefeld 2017, S. 33-44 (via E-Learning Blog)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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