Posted on 14 October 2011 by jrobes
Cathy Moore, E-Learning-Expertin aus Australien und bekannte Bloggerin (”let’s save the world from boring elearning!”), wirbt hier für praktische und kurze Job-Hilfen, “job aids”, die den Lerner sofort in eine praxisnahe Aktivität ziehen, anstatt ihn zuerst mit Informationen und Regeln zu bombardieren. Doch aus meiner Sicht müsste der Ansatz weitergehen: Lerner sollten die Möglichkeit haben, die Job-Hilfen zu bewerten, zu kommentieren und weiterzuempfehlen, sie sollten Themen für weitere Hilfen vorschlagen können, sie sollten ein Toolkit aufrufen können, um selbst eine Job-Hilfe zu produzieren. Mehr “mini-scenarios 2.0″ bitte!
Cathy Moore, Weblog, 12. Oktober 2011
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Posted on 06 October 2011 by jrobes
Posted on 30 September 2011 by jrobes
Von der KnowTech in Bad Homburg bin ich gestern direkt zum Börsenplatz in Frankfurt, um vor dem Bildungsausschuss der dortigen IHK das Thema E-Learning zu präsentieren. Es sollte eine Mischung aus Marktbetrachtung und Ausblick werden, also der klassische Spagat, um eine breite bzw. heterogene Zuhörerschaft anzusprechen. Als Trends hatte ich die Stichworte “social learning”, “microlearning” (Videos), “mobile learning”, “game-based learning” und “cloud learning” mitgebracht, also Konzepte, die bereits “da” sind, die aber viele noch nicht oder selten mit dem klassischen Web-based Training verbinden. Die anschließende Diskussion war anregend und hat Spass gemacht, vor allem, weil ich nach langer Zeit wieder einmal gegen das Statement “mit dem Internet kann man nicht lernen” argumentieren durfte.
Jochen Robes, Slideshare, 29. September 2011
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Posted on 26 September 2011 by jrobes
“Wenn es Lehrbücher zu einem Begriff bzw. zu einem Arbeitsgebiet gibt”, schreibt Joachim Wedekind, “dann kann man sicher von seiner Etablierung sprechen.” Dem möchte ich nicht widersprechen. Joachim Wedekind gibt hier einen kurzen Überblick über einige Standardwerke. Einige sind gerade wieder neu aufgelegt worden und nicht überall steht explizit E-Learning drauf, aber immer ist es das zentrale Thema.
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. September 2011
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Posted on 16 September 2011 by jrobes
Ohne den letzten E-learning Market Update von Kineo wäre diese Studie an mir vorbei gegangen: Die HR Experten des britischen CIPD haben im Rahmen ihrer „2011 Learning and Talent Development“-Untersuchung auch wieder nach dem Stand von e-Learning gefragt, 601 Antworten erhalten und diese separat ausgewertet. Wie geht es also e-Learning in UK? Nun, es ist da und wird von 78% aller Organisationen eingesetzt. Der Anteil von e-Learning an allen Trainingsaktivitäten liegt zwar immer noch weit unter 50%, aber er wird weiter steigen, so die Einschätzung der Befragten.
Was die Einsatzfelder betrifft, steht Compliance (z.B. Gesundheit und Sicherheit, Hygiene, Datensicherheit) weit an der Spitze, gefolgt von Produkt- und IT Trainings. Und die „completion rates“ der Lerner sind immer noch Anlass zur Sorge. Im Rahmen der Studie wurde auch nach dem Einsatz neuer Medien und Web 2.0-Tools gefragt. Die Antworten - Online Virtual Learning Management Systems (23%), Virtual Classrooms (21%), Blended Learning-Programme (73%) - zeigen wieder einmal, dass es noch eine Weile dauern wird, bis Interviewer und Interviewte auch das informelle Lernen in Netzwerken abseits der Lernplattformen mit e-Learning verbinden.
Chartered Institute of Personnel and Development (CIPD), 15. Juni 2011
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Posted on 08 September 2011 by jrobes
“One of the “hot” buzz words these days in Learning circles is “Gamification”, schreibt Elliott Masie in seinem aktuellen Newsletter, und er hat Recht. Ich könnte täglich an dieser Stelle auf entsprechende Artikel, Konferenzen und Newsletter verlinken. Aber ich zitiere lieber zwei Absätze des Experten, die meinem (gebrochenen) Verhältnis zum Thema näher kommen:
“The idea, which on the surface is compelling, is to apply the elements of game theory and game design to a learning activity, like earning badges or getting virtual awards, in order to increase learner engagement and influence behavior.
While I have been a long-time fan and proponent of Serious Gaming for Learning - the application of game design to learning design - the world of “Gamification” is more heavily focused on game mechanics, where one would simply add “a game layer” and get results. For example, take a compliance eLearning course and add one or more of the following game mechanics: score ratings, leaderboards, virtual badges or even real gifts. …”
Elliott Masie, Learning TRENDS, 6. September 2011
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Posted on 05 September 2011 by jrobes
Jay Cross, der gerne als Erfinder des Begriffs “e-Learning” gehandelt wird (und solchen Einschätzungen bereitwillig zustimmt), erzählt in diesem Interview über seinen Werdegang, seine Begegnungen mit neuen Herausforderungen und neuen Formen des Lernens. Dabei fallen auch Sätze, die man sich gerne zur späteren Vertiefung ankreuzt:
“If people are going to learn on their own, you’ve got to give them time to talk. Conversation is the most important learning technology the world has ever seen. Conversations are the stem-cells of knowledge.”
“Informal learning and formal learning aren’t two different things. They are points on a continuum of all learning, and the degree of formality can be more or less.”
“People who regard themselves as just trainers are cutting themselves off from the future. More and more learning is migrating to social networks. Training folks who are not really taking advantage of networks are abdicating their responsibility for facilitating organizational learning.”
Jay Cross, T+D magazine, September 2011 (via Jay Cross’s Learnstream)
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Posted on 31 August 2011 by jrobes
Ein White Paper der britischen E-Learning Company Epic, das sich vor allem an Praktiker richtet. Sehr pragmatisch geht es um “the use of media in e-learning and how to combine them into an effective learning experience”. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Autoren die Vor- und Nachteile von Text, Audio, Grafik, Animation und Video. Social Media-Erfahrungen klammern sie aus. Ein nützliches Dokument, wenn man auch über einige Begründungen und Herleitungen lange diskutieren könnte. Die unerwartete Schlussfolgerung hat mir jedenfalls gefallen:
“The future is text: Despite all the talk about other media destroying text as a medium it is likely to remain the dominant form of communication in e-learning for many years.”
Epic, August 2011 (pdf)
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Posted on 16 August 2011 by jrobes
Von L3T, dem Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, war ja an dieser Stelle schon mehrmals die Rede. Es ist im letzten Jahr als offenes Gemeinschaftswerk vieler AutorInnen im Netz entstanden und dort für jeden Interessierten frei zugänglich. Wer will, kann aber mittlerweile auch eine Druckfassung erwerben. Was bleibt, ist die Frage der Qualität: Kann auf diesem Wege wirklich ein Lehrbuch entstehen, das wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird? Joachim Wedekind hat jetzt L3T einmal aufmerksam gelesen und Stärken (”Konzentration auf aktuelle Entwicklungen”), aber auch einige Schwächen (”Fehlen einer herausgeberischen Linie”, “Techniklastigkeit” vieler Beiträge) ausgemacht. Verschwinden mit einer Neuauflage diese Schwächen, kann L3T, so Wedekind, zur “Pflichtlektüre” werden.
Joachim Wedekind, e-teaching.org/ NotizBlog, 12. August 2011
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Posted on 12 August 2011 by jrobes
Ich will jetzt hier keine Debatte über Sinn und Zweck von Assessments (Tests) lostreten. Es gibt sie, und oft steht man vor der Frage, wie man sie entwickelt, so dass beide, Lernende und Lehrende, etwas davon haben. Hier ist diese Handreichung der e-Learning-Experten von kineo hilfreich, vor allem die Aufstellung und Kommentierung der verschiedenen Fragetypen hat mir gefallen.
“What makes for good assessment design? Don’t lock it down … Test behaviour, not memory … Make it tough enough … Use a range of question types … Don’t be afraid of some fun …”
kineo, August 2011
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Posted on 19 May 2011 by jrobes
Im November/ Dezember 2010 hat Learning Circuits, eine Online-Präsenz der American Society for Training & Development (ASTD), ihren Lesern einige Fragen zum Einsatz von e-Learning in ihren Unternehmen und Organisationen gestellt. 348 haben geantwortet, auf Fragen wie “How does your company use e-learning?”, “Please describe the types of learners using e-learning applications”, “In 2010, what percentage of your training budget was used for e-learning or blended learning programs?” usw.
Am interessantesten fand ich die Frage nach den Formen von e-Learning, die eingesetzt werden. Hier waren die Spitzenreiter: 1. Learning management systems: 55,0 %, 2. Assessment/testing tools: 48,8%, 3. Authoring tools: 45,0 %, 4.Audio conferencing: 43.8% … Aus der Social Media-Welt haben es nur Blogs (20%), Social networking tools (13,8%) und Podcasting (12,5%) in das Ranking geschafft.
Learning Circuits, Januar (?) 2011
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Posted on 13 May 2011 by jrobes
Jane Bozarth liefert den Anstoß, aber Stephen Downes bringt es auf den Punkt: “Think ‘Transform’ not ‘Transfer’.” Just one problem. The author is talking about course migration rather than pedagogy. … Sadly, that wasn’t the point of this article.”
Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 13. Mai 2011
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Posted on 27 April 2011 by jrobes
L3T, das “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien”, das Martin (!) Ebner und Sandra Schön im Februar auf der LEARNTEC vorgestellt haben, zieht beständig seine Kreise im Netz (zu verfolgen z.B. auf Facebook). So konnte Martin Ebner vor einigen Tagen von einer interaktiven Map mit Links auf alle Kapitel berichten. Auf bwp@ ist jetzt eine Rezension erschienen:
“Fazit: Sandra SCHÖN, Christian EBNER und den rund 200 Mitstreiterinnen und Mitstreitern am Projekt L3T ist es in extrem kurzer Zeit gelungen, ein im Internet frei zugängliches, um-fassendes Lehr- und Lernbuch zu realisieren, das in Kollaboration und mit Werkzeugen des Web 2.0 von einer Community, vielleicht einer „who-is-who der Szene”, quasi ehrenamtlich auf den Weg gebracht wurde und technologische, medienpädagogische und psychologische Aspekte in Theorie und Praxis abdeckt. Schon jetzt sehen nicht wenige in L3T das Standard-werk für alle, die sich mit E-Learning beschäftigen.”
Markus Linten, bwp@, 21. April 2011
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Posted on 14 April 2011 by jrobes
Die Frage ist eine bildungspolitische, die Antwort bezieht sich zudem auf einen Kommentar von Sir John Daniel, den Präsidenten des Commonwealth of Learning. Aber man sollte sie lesen, allein schon, um den letzten Absatz würdigen zu können:
“Lastly, the advertisement below from the HSBC Bank serves a welcome reminder that the internationalization of education is not just one way. Indian instructors are playing an important role in educating US students: …”
Tony Bates, e-learning and distant education RESOURCES, 10. April 2011

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Posted on 13 April 2011 by jrobes
Die Experten von Epic, einem der führenden E-Learning-Anbieter in UK, haben bereits eine beachtliche Reihe von White Papers verfasst. Jetzt also eines über Stories, über deren Sinn und Nutzen man sicher nicht lange diskutieren muss. Deshalb sei auf den Praxisteil verwiesen, in dem die Autoren fünf Ansätze vorstellen, Stories mit e-Learning zu verknüpfen: “the papermation”, “the filmstrip”, “the animation”, “the video” und “the artifacts”. Am Ende versuchen sie allerdings, Stories als Antwort auf die Informationsüberflutung durch Blogs und Twitter zu präsentieren, vor allem “whole and meaningful stories”. Dabei scheinen sie nur die einzelnen Posts und Tweets im Blick zu haben … Leider ist eine kurze Registrierung erforderlich.
Epic, April 2011
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Posted on 12 April 2011 by jrobes
Was bedeutet eigentlich “workplace learning”? Dass irgendwie am Arbeitsplatz gelernt wird, okay. Da diese Erkenntnis aber einen noch nicht weiter bringt, ist Matthias Rohs zuerst einen Schritt zurückgegangen. Er hat verschiedene Bezüge zwischen Arbeiten und Lernen unterschieden (örtlich, zeitlich, sachlich), um dann das “workplace learning” bzw. “workplace eLearning” in der Ausbildung der Deutschen Telekom vorzustellen. Dort ist er beschäftigt. Das Ganze hat übrigens im Rahmen der diesjährigen Swiss E-Learning Conference (SELC) in Zürich stattgefunden, die genau dieses Thema zum Motto gewählt hatte.
Matthias Rohs, HEAD.Z - Blog, 5. April 2011

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Posted on 30 March 2011 by jrobes
Die Weiterbildung ist auf der Suche nach neuen, attraktiven Lernformen. Mit Blick auf das Web, Social Media und jüngere Mitarbeiter geht es auch um Alternativen zum klassischen Web-based Training. Das führt derzeit viele direkt zu “Serious Games”. Lutz Goertz (MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung) will deshalb einen “Überblick über die Landschaft des Game-based Learning bieten und zeigen, wo der Einsatz dieser Spiele in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sinnvoll ist”. Dazu gehören eine Definition des Themas, eine Übersicht über Themenfelder und Beispiele sowie fünf Thesen zum zukünftigen Einsatz von Serious Games. Ich würde diese Thesen wie folgt zusammenfassen: Serious Games sind noch Neuland; vielleicht bieten sie eine Möglichkeit, Mitarbeiter zu erreichen, “die anderen Bildungsmaßnahmen weniger aufgeschlossen gegenüberstehen”. Die hohen Entwicklungskosten von guten Spielen grenzen jedoch Einsatz und Verbreitung ein.
Lutz Goertz, Personalführung, 2/2011, S. 58-65 (pdf)
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Posted on 16 March 2011 by jrobes
Auf LinkedIn gibt es seit einigen Wochen eine Gruppe, eLearning Professionals, auf der ein reger und interessanter Austausch stattfindet. Für alle, die operativ im e-Learning-Geschäft stecken, fast ein “must read” (oder “must connect”). Dabei treten die Gastgeber, die e-Learning-Experten von Kineo, gerne mal eine Diskussion wie diese hier los. Die Vorgabe war: “Complete this sentence in 20 words or less.” Über 100 Antworten sind bis heute eingetroffen. Hier ein Auszug:
“1. How to use the e-learning module!
2. Error 404. “Not Found”
3. By the end of this module you will have learned the following….”
Really? Well by the end of this screen I’m so mad at your presumptuousness I am going to try really hard not to learn anything.
4. An animated clock that says ‘loading’ and still does five minutes later
5. Scrolling sideways
6. Step locking. Making the user click everything doesn’t ensure they’ve actually taken it all in…(unfortunately we have some clients that swear by it)
7. No more clicky-clicky bling-bling!
8. Pages with too much text, clipart style graphics and badly laid out content.
9. Click next to continue…
10. eReading.”
Kineo, März 2011
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Posted on 11 March 2011 by jrobes
Nick Shackleton-Jones, Group Head of eLearning bei BP, bringt hier einige wichtige Punkte zur Sprache, die nicht nur e-Learning betreffen. Auf zwei der von ihm aufgezählten Fehler möchte ich an dieser Stelle hinweisen. Den einen nennt er “building courses”: Nick Shackleton-Jones möchte lieber von “building resources” sprechen: “… interviews, conceptual animations, scenarios, drama, best-practice case-studies – in short a kit of parts that can be recombined as required.” Und den anderen nennt er “not making use of informal learning”, um daran zu erinnern, dass formale Angebote dann am effektivsten sind, wenn sie mit bestehenden, informellen Netzwerken und Aktivitäten verknüpft werden. Aber die anderen acht Fehler sind auch lesenswert …
Nick Shackleton-Jones, akonventional, 9. März 2011
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Posted on 09 March 2011 by jrobes
David Wiley ist von der heimischen Presse in Utah gebeten worden, einige Zeilen zur Frage “Will Online Courses Transform Education?” zu schreiben. Seine Antwort ist, auch für Nicht-Akademiker, klar: Technologie ändert gar nichts, es sei denn, man nutzt sie, um Dinge anders zu tun. Was er an einem kurzen Beispiel der Open High School of Utah demonstriert.
“Asking whether technology can revolutionize education is asking the wrong question. It’s akin to asking if hammers and saws can build houses. Only people can build houses or revolutionize education. Technology gives us powerful tools to accomplish educational goals, but unless we pick them up and use them to do something different than we did before, there won’t be a different outcome. If we pick up these tools and use them to do exactly what we did before, we will get exactly the same outcomes we did before.”
David Wiley, iterating toward openness, 8. März 2011
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