Posted on 15 July 2011 by jrobes
Jane Hart hat wieder eine Reihe von Definitionen, Zitaten und Links zusammengestellt, die uns beim Umgang mit den Begriffen “informal & social learning” helfen sollen. Denn “… the term “informal learning” is still very confused.” Sie steigt ein mit Jay Cross und seinem Klassiker, “Informal Learning” (2007), sortiert dann formal, informal und non-formal learning, nimmt den Knowledge Worker und seinen Lernalltag noch mit und bleibt bei der Synthese von working & learning stehen. Wobei Social Media, denen wir es doch verdanken, dass sich das “social learning” gestern und heute so grundlegend unterscheidet, nur am Rande dieser Übersicht auftauchen. Mehr zu diesem Stichwort findet man, wenn man in die Links eintaucht.
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 14. Juli 2011
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Posted on 27 June 2011 by jrobes
Zum sechsten Mal hat das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) E-Learning-Experten zur Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens befragt. 76 Experten haben geantwortet (und soweit ich mich erinnere, war ich einer von ihnen). Einige der Ergebnisse: Gefragt, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete eine Mehrheit “Blended Learning” (92%), gefolgt von “Mobile/ Apps” (76%) und “Lerner Communities/ Social Networks” (72%). Die drei wichtigsten E-Learning-Trends der kommenden Jahre: Mobile Learning (59%), Social Learning (41%) und Game-based Learning/ Serious Games (27%). Die vordringlichste Aufgabe der Personalentwicklung, so die Experten, ist es, das Wissens älterer, erfahrener Mitarbeiter zu speichern. Und die LEARNTEC wird mit Abstand als wichtigste Veranstaltung der E-Learning-Branche eingeschätzt.
Auch wenn die Befragung natürlich nicht repräsentativ ist und der Zusatz “Delphi” schon mal den einen oder anderen Leser auf eine falsche Fährte führt: Die jährliche MMB-Studie füllt eine Lücke aus. Durch die größere Zahl der Befragten gibt es in diesem Jahr weitere interessante Details zu einzelnen Themenbereichen (z.B. LMS). Meine Zusammenfassung: Nach wie vor gehen Experten, ob aus Unternehmen oder von Bildungsdienstleistern, gerne auf “Nummer sicher” (Blended Learning, WBTs, überhaupt Bildungsinhalte und -programme) und beobachten lieber gespannt den Durchbruch von Social Learning und Social Networks.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2011 (pdf)
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Posted on 21 June 2011 by jrobes
Heute hat, wie bereits erwähnt, das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken” stattgefunden. Ich habe noch Herrn Larbig gehört. Und Rene Scheppler, wie er über die “Klasse(n)Blogs” an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden berichtet hat. Und dann haben wir unser OpenCourse-Projekt vorstellen dürfen. Das geschah in zwei Etappen: Zuerst habe ich kurz über Hintergründe und Kontext informiert (Folien anbei), und dann haben Claudia Bremer, David Weiß und ich den Kurs selbst vorgestellt, inklusive einiger Zahlen und ersten Eindrücken. Schön, dass einige OpenCourse-Teilnehmer vor Ort waren, um die Chance einer “realen” Begegnung zu nutzen und ihre Anmerkungen beizusteuern! Danke an , , , und …
Jochen Robes, Slideshare, 21. Juni 2011
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Posted on 08 June 2011 by jrobes
In Mailand findet gerade das Social Business Forum statt. Auf den Konferenzseiten ist eine Reihe von interessanten Interviews mit den Referenten versammelt, die im Vorfeld der Konferenz geführt wurden. U.a. dieses mit George Siemens, der hier einige Dinge zum Stichwort “social learning” sehr schön auf den Punkt bringt. Und damit Stoff zum Nachdenken und Diskutieren liefert. Deshalb will ich etwas länger zitieren: Continue Reading
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Posted on 27 May 2011 by jrobes
Lernumgebungen. Ein Thema, zwei Veranstaltungen: Parallel zu unserem OpenCourse habe ich heute auf der eLearning Baltics-Konferenz in Rostock präsentiert. Der Workshop, moderiert von Matthias Rohs (Deutsche Telekom), hatte zwei Teile: Im ersten hat Marcus Feeder (Deutsche Telekom) die Entwicklung des Lernens in der Telekom Ausbildung skizziert - von den ersten Angeboten in den 1990er Jahren bis zu den Herausforderungen der Gegenwart (Methodik, technische Trends, Bedürfnisse). Im zweiten Teil habe ich zu den Stichworten „LMS-Markt”, „Social Learning-Plattformen” und „Persönliche Lernumgebungen” einen Überblick präsentiert.
Die Quintessenz: Learning & Development/ Qualifizierung hat es zukünftig nicht nur mit einer einzigen Lernplattform zu tun, sondern mit einer Vielzahl technischer Systeme, die das formale und informelle Lernen unterstützen. Die Kunst wird es sein, die Stärken dieser verschiedenen Systeme zu kennen und sie kompetent bei der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernprozessen zu nutzen. Und die verschiedenen Zielgruppen eines Unternehmens auf diesem Weg mitzunehmen.
Jochen Robes, eLearning Baltics, 27. Mai 2011
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Posted on 10 May 2011 by jrobes
Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sascha Reimann (managerSeminare) über Communities, Communities of Practice und Netzwerke geplaudert, ihre Möglichkeiten, ihre Grenzen sowie ihre Unterschiede. In der aktuellen Ausgabe von Training aktuell ist jetzt der Artikel erschienen, der gut zum Thema unserer OpenCourse-Woche passt. Findet auch Nicole Bußmann (@NicoleBussmann), die ihn mir bzw. uns netterweise zur Verfügung stellt.
“Der Begriff ist in Mode: Immer häufiger bezeichnen sich Expertenrunden – Verbands-Foren, Xing-Gruppen oder andere Plattformen für den fachlichen Austausch – als Communities of Practice. Auch wenn der Begriff streng genommen nicht immer zutrifft (s. Kasten S. 40), markiert seine Konjunktur einen Trend, der selbstorganisierte Weiterbildung mit dem von Social Media geprägten Netzwerkgedanken verbindet.”
Sascha Reimann, Training aktuell, Mai 2011, S. 39-41 (pdf)
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Posted on 17 March 2011 by jrobes
Jane Hart und ihre Berater-Kollegen aus der Internet Time Alliance (ITA) haben sich ganz den Veränderungen des Lernens am Arbeitsplatz verschrieben. In ihren unzähligen Arbeiten - Büchern, Posts, Präsentationen usw. - geht es um die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Kommunikation durch Social Media, um den Stellenwert des informellen Lernens und um die neue Rolle von Bildungsexperten. Ihre Ideen haben sie im Begriff “working smarter” zusammengefasst, um zu betonen, dass Lernen nur Mittel zum Zweck ist, dem Zweck nämlich, Aufgaben “smarter” als bisher zu lösen. Die folgenden 10 Schritte beschreiben, was Unternehmen auf diesem Weg tun können: Continue Reading
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Posted on 14 March 2011 by jrobes
Die Autorin versucht zu sortieren. Dabei sieht sie “social learning” als informelles Lernen, mit Hilfe neuer Netztechnologien, aber immer den individuellen Lerner im Blick: “In social learning, a participant might ask “What do *I* need to know and who knows how to answer this quickly?” Communities of Practice (CoPs), in der Tradition Etienne Wengers, sind dagegen zielorientierter, mehr mit dem Fokus auf der Gruppe und ihrer Performance: “In CoPs, a participant might ask “What can I share with the group or how can we solve a problem together?” So weit, so gut. Allerdings würde ich auf die Gegenüberstellung (”vs.”) komplett verzichten.
Tiffany Fary, via: Janet Clarey - spinning the social web, 22. Februar 2011
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Posted on 01 March 2011 by jrobes
“What are the skills you need to land an elearning job?”, fragt Eric Matas und zählt auf: 1. Graphic Design, 2. Video production, 3. Rapid Development, 4. Social Media, 5. Mobile Deployment. Mir gefällt diese Liste, weil sie aktuelle Strömungen akkurat widerspiegelt. Mir gefällt sie auch, weil sie so erfrischend operativ daherkommt und ganz bewusst Project Management, Instructional Design und Communication ausklammert.
Eric Mantas, eLearning Weekly, 27. Februar 2011
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Posted on 23 February 2011 by jrobes
Wer Unternehmen für Social Learning erwärmen will, kann von den neuen Möglichkeiten schwärmen, kann Tools aufzählen oder auf Fallbeispiele verweisen. Oder er kann strategische Argumente und Starthilfen für die Einführung geben. Und das tut der Autor, wie an den Überschriften des Artikels unschwer abzulesen ist: “Enter social learning”, “Social learning needs learning leadership” und “Social learning needs a budget”. Nützlich, aber ohne Überraschungsmomente.
Hier seine Definition von “social learning”: “Social learning can be thought of as the use of Enterprise 2.0 opportunities and technologies to help facilitate the learning experience of employees.”
Dan Pontefract, trainingwreck, 6. Januar 2011
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Posted on 14 February 2011 by jrobes
In den letzten Monaten sind einige Bücher zum Thema “Social Learning” erschienen und vielleicht ist das Buch von Jane Hart das mit den wenigsten Überraschungsmomenten. Das liegt aber einfach daran, dass die Autorin eine feste Größe im Internet und in der Working/ Learning-Community ist: als Gründerin des Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), als Initiatorin der “Top 100 Tools for Learning”-Liste, als Bloggerin, Referentin, Mitglied der Internet Time Alliances usw. Von daher war es ein naheliegender Schritt, die vielen einzelnen Bausteine in einem “Social Learning Handbook” zusammenzufassen.
Das Handbuch kommt schnell zur Sache. Kein theoretischer Überbau, keine historischen Ableitungen oder sozialwissenschaftlichen Analysen: Es geht direkt um Lernen und Arbeiten, um “Workplace Learning”, und wie es sich unter dem Einfluss der neuen Möglichkeiten der Vernetzung verändert. Das Buch richtet sich vor allem an die, die noch nicht täglich mit Social Media zu tun haben. Sie finden hier alle Fragestellungen zum Thema wieder, gründlich und systematisch beantwortet. Im zweiten Teil des Buches, “30 ways to use social media to work and learn smarter”, gibt es schließlich konkrete Handreichungen, inkl. Tool-Beschreibungen, Tipps und Linklisten zu Fragestellungen wie “Find things on the Social Web”, “Keep up to date with new stuff on the Social Web” oder “Build a trusted network of colleagues”.
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Posted on 07 February 2011 by jrobes
Harold Jarche ist Mitglied der Internet Time Alliance, einer Gruppe von Beratern um Jay Cross und Jane Hart, die sich ganz dem Thema “Working Smarter” verschrieben haben. Hier liefert er dreierlei: sein persönliches Wissensmanagement-Modell als Blogger, eine Präsentation zum Thema und das dazugehörige Readme in kurzer Prosa:
“The need for social learning increases as higher-valued complex work requires passion, creativity and initiative. These skills are not taught in some training program, but shared socially through modelled behaviour and over many conversations.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 6. Februar 2011
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Posted on 16 December 2010 by jrobes
Wer diese Mischung aus Zusammenfassung und Ausblick gelesen hat, kann “ganz oben” mitreden. Komprimiert, mit allen Schlagwörtern und Themen, auf die das Personalmanagement jedes größeren Konzerns heute Antworten haben muss. Ich zitiere z.B., was Josh Bersin zum Stichwort “Social Learning” zu sagen hat:
“The training industry is in the middle of a renaissance. The topic of “informal and social learning,” (which has become a buzz word) has forced L&D to reengineer its own skills and approaches. The adoption of new social and informal approaches to corporate training are as dramatic now as they were in 2000 when the term “e-learning” was first coined.”
Es folgen “10 key predictions for learning, human resources and business”, auf die ich jetzt nicht im Einzelnen eingehen will. Sie sind alle lesenswert. Und die Einschätzung des Beraters/Experten, “we have entered a new era – the era of the “continuous learning environment,” also called “informal learning”, werde ich mir als Aufhänger für die eine oder andere Präsentation aufheben.
Josh Bersin, Bersin & Associates, 9. Dezember 2010

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Posted on 09 December 2010 by jrobes
Bevor jetzt die Fragezeichen zu groß werden: Die „80 neuen Technologien” gibt es nur im Titel des vorliegenden Artikels, der die aktuellen Trendberichte verschiedener Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zusammenfasst. Im Kern sind es die bekannten Schwerpunkte, die 2011 stattfinden sollen: allen voran Mobile Learning und Social Learning. Im Kleingedruckten wird es zum Teil spannender, was z.B. den weiteren Vormarsch von eBooks und Videoformaten betrifft. Und natürlich setzen die Berater pflichtgemäß ganz auf Learning Management Systeme, die den neuen Entwicklungen eine Heimat geben und schreiben hier alternative Szenarien eher klein.
Kirsten Seegmüller, CHECKpoint eLearning, Dezember 2010
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Posted on 01 December 2010 by jrobes
Achtung: Hinter diesem Titel verbirgt sich der wahrscheinlich umfangreichste Report, der sich mit dem aktuellen Einsatz von e-Learning in Unternehmen und Organisationen beschäftigt! Towards Maturity ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation aus UK und hat zum viertel Mal seit 2003 gefragt, “… why do some organisations get better business results through using learning technology than others?” Was wiederum den Blick auf verschiedene Entwicklungen in diesen Jahren erlaubt.
Kurz zu den Eckdaten des Reports, der in drei Teilen aufgebaut ist: Im ersten Teil, “Learning Technology Trends”, geht es um Zahlen und Fakten: “the drivers for investment; the benefits sought and realised; the barriers to development; the skills programmes supported by e‐learning and the tools and technologies being used”. Wobei immer zwischen “private, public and not‐for‐profit sectors” unterschieden wird. Im zweiten Teil wird der “Towards Maturity Index (TMI)”, ein Kennzahlen-basiertes Instrument, eingeführt, das es erlaubt, zwischen Top- und Low-Performern zu unterscheiden. Und im dritten Teil schließlich erfahren wir, was das Top-Viertel der Teilnehmer auf verschiedenen Feldern - Strategien, Tools, Instrumente und Prozesse - auszeichnet.
Die Studie enthält eine Fülle von interessanten Schaubildern und Hinweisen. Zum Beispiel, dass “Surveys and questionnaires” die Top 10 der Bildungstechnologien 2010 anführen; oder dass “Mobile devices” von 6% Einsatz in 2008 auf 36% in 2010 den größten Sprung gemacht haben; oder der Hinweis, dass “Social learning”-Tools noch nicht verbreitet sind, aber bei vielen Unternehmen auf der Agenda stehen; und: “The IT policies of TMI top quartile organisations are almost twice as likely to allow users unrestricted access to the web as others.”
535 Personen aus 468 Organisationen, vor allem aus UK, haben an der Befragung teilgenommen. Ich glaube, dass die Ergebnisse gut auf Deutschland übertragen werden können, aber es wäre natürlich noch schöner, vergleichbare Daten zu haben.
Laura Overton, Towards Maturity, 25. November 2010


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Posted on 04 November 2010 by jrobes
Die Tipps, die Marc J. Rosenberg hier anbietet, sind nützlich, wenn auch sehr allgemein gehalten, wie z.B. „Make the tools and technology insanely to use“. Für viele Bildungsexperten, die noch überlegen, was ihr vertrautes E-Learning mit Facebook, Twitter & Co. zu tun hat, ist der siebte Hinweis zu empfehlen:
„Align with formal learning. The dichotomy between formal and informal learning is quite useful, but this does not mean that social learning and formal learning should be estranged from one another. Formal learning environments can be excellent starting points for introducing people to social media, which they can than carry forward to more informal learning situations. Furthermore, social networking can be indispensible for bridging the time between formal training events.”
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 18. Oktober 2010
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Posted on 21 October 2010 by jrobes
Jane Hart spricht hier einen wichtigen Punkt an: Wenn Lernen und Arbeiten immer mehr zusammenfallen, wenn das Lernen mehr in der Verantwortung jedes Einzelnen liegt, können dann Learning Professionals weitermachen wie bisher? Natürlich nicht. Ihre Aufgabe verändert sich auch. In ihrer Verantwortung wird es liegen, “… to foster, encourage and support (rather than manage!) NEW Workplace Learning”. Aber für diese Aufgabe braucht es natürlich andere Skills, die nicht mehr auf die Entwicklung, Verbreitung und Evaluation formaler Trainingsangebote zielen, sondern auf die Entwicklung optimaler Lernumgebungen. Und ganz wichtig:
“One key skill is also clear: a good understanding and use of social media and how it can be effectively used in the workplace will be essential. Social media is not something you just talk or read about; it’s something you do.”
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 19. September 2010
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Posted on 18 August 2010 by jrobes
Die guten Argumente, sich mit dem informellen Lernen näher zu beschäftigen, zählt Charles Jennings auf. Er tut das, ohne permanent auf Social Media- und Web 2.0-Instrumente zu verweisen (was mir selten gelingt!). Er warnt auch davor, informelles Lernen vorschnell zu formalisieren und spricht lieber von “supporting” und “embedding”. Allerdings bleibt er bei dem Appell für eine strategische Neuorientierung der Weiterbildung stehen (was mir auch häufig passiert). Was er nicht liefert: den Showcase eines Unternehmens, das diesen Weg gegangen ist, nicht mit kleinen Veränderungen, sondern mit einem großen Sprung (wenn es so etwas überhaupt geben kann). Trotzdem eine informative Präsentation!
Charles Jennings, Slideshare, Juli 2010

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Posted on 13 July 2010 by jrobes
Jane Hart hat ihr Kompendium zum Workplace Learning weiter ausgebaut: Mit “Beyond Training” ist jetzt eine Sektion betitelt, die sich mit den Herausforderungen beschäftigt, vor denen Learning & Development heute steht. Sie zählt auf:
“(a) Financial pressures will require new thinking …
(b) Real learning takes place outside formal training …
(c) Autonomy is a prime driver of motivation …
(d) Dynamic learning mindset is required in competitive environments …
(e) Social media use is a revolution not a fad …
(f) There is growing consumerisation of IT …
(g) Today’s learning systems are no longer sufficient …
(h) “New” learners need new approaches …
(i) Senior managers have little confidence in L&D …”
Auch wenn Jane Hart hier recht munter die Perspektiven wechselt und auch die unvermeidbaren “new learners” bemüht, ist es eine interessante Zusammenstellung. Zu den Ratschlägen an L & D gehört übrigens auch: “Develop a new role of learning professional: the performance specialist”.
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 11. Juli 2010
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Posted on 20 May 2010 by jrobes
Der Artikel ist im Wesentlichen eine anekdotische Zusammenfassung eines Seminar, in dessen Mittelpunkt offensichtlich die Aktivitäten und Erfahrungen zweier Unternehmen standen. Doch im zweiten Absatz findet sich dieser Versuch, Social Learning systematisch in vier Aktivitäten einzuteilen:
“1) Conversations like blogs, forums, micro-blogs, life-streaming, chat, IM and VoIP;
2) Content like content sharing, content management, tagging, rating, social bookmarking and syndication;
3) Connections like user profiles, social graphs, friends, contacts, people-matching, expert directories and communities of practice; and
4) Collaboration like wikis, workspaces, innovation, calendars and events.”
Elearning!, 29. April 2010
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