Tag Archive | "social learning"

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Bringing the Social Back to MOOCs

Posted on 24 June 2015 by jrobes

Dieser Artikel ist es wert, die Runde zu machen! Er beginnt mit einem klaren Statement: “For MOOCs to be considered valued spaces for learning, they need to adopt aspects of the earlier connectivist MOOCs (cMOOCs) and reintroduce social elements. While it might seem logical to copy our largest traditional course format when creating MOOCs, the importance of social connections in learning has been recognized in environments highly relevant to MOOCs. Researchers have described social elements as key to self-directed learning.”

Im Anschluss nimmt uns der Autor mit auf eine kleine Entdeckungsreise. Sie beginnt, vorsichtig, bei den großen xMOOC-Plattformen und kleineren Veränderungen, die es dort zu entdecken gibt. Dann weist er uns auf verschiedene Lernumgebungen zum Sprachenlernen hin und wie selbstverständlich dort Teilnehmer “zusammengebracht” werden. Oder warum nicht MOOCs und ihre Teilnehmer mit bestehenden Online-Communities verbinden? Das “Social”, auf das Todd Bryant verweist, steckt aus seiner Sicht gerade in der Verbindung von MOOCs mit existierenden Projekten. Citizen Science-Projekte könnten ein Ansatzpunkt sein. NGOs ein anderer. Die gemeinsame Analyse von Daten, Dokumenten, Gesetzen und Policies. Das Verfassen von Wikipedia-Artikeln. Am Ende verweist der Autor auf Simulationen, virtuelle Welten und “alternate reality games”, und da habe ich mich dann vorsichtig ausgeklinkt.

Das Fazit: “For MOOCs to function as the bridge between open content and collaborative learning, they need to include opportunities for social interaction and collaboration, which have consistently proven to be beneficial to learners. Failure to do so would relegate MOOCs to little more than content repositories, which, while still valuable, would be used primarily by the highly educated, mature, and motivated independent learners they currently serve. While the platform’s ability to allow learners to form groups, communicate, and collaborate is undoubtedly important and an important first step, more important is a change in focus away from replicating traditional lecture courses and looking for opportunities unique to MOOCs that can offer positive educational experiences. Higher education is rife with examples of traditional courses, online or face-to-face, being opened to the outside world. These successful examples should form the basis of future MOOCs.”
Todd Bryant, EDUCAUSE Review, Juli/ August, 22. Juni 2015 

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What apple pies can teach you about social learning

Posted on 24 June 2015 by jrobes

“Social Learning” setzt sich langsam auf der Agenda von Learning & Development (L&D) fest, aber noch sind viele Fragen offen und die Zahl der Beispiele und Best Practices klein. Insofern sammelt auch dieser Artikel vor allem Stichworte um wichtige Fragen: Wie könnte Social Learning aussehen? Welche Rolle spielen Plattformen und Technologien? Wie groß sind die Veränderungen, die auf Mitarbeiter und L&D zukommen? Erste Antworten kommen u.a. von Jane Hart. Aber auch die Verbindung zum Konzept “Working Out Loud” wird hergestellt. Doch im Zentrum der Veränderungen steht L&D:

“At its heart, L&D is moving from a controller of learning to a facilitator, helping people make connections and find information rather than holding all the answers. It must curate knowledge but also know when to let learning take place of its own accord.”
Robert Jeffery, CIPD/ People Management, 18. Juni 2015

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Online-Toolkit zum Einsatz sozialer Medien in der Hochschullehre

Posted on 23 June 2015 by jrobes

Das ist interessant: Um Dozierende beim Einsatz von Social Media in der Lehre zu unterstützen, wurde ein webbasiertes Social Media Toolkit entwickelt. Es hat, so die Autoren, drei wesentliche Funktionen:

1) Zuerst analysieren die Nutzer ihre eigene Lehrsituation, indem sie vier Fragen beantworten: Welche Lernziele sollen erreicht werden? Welche Arten von Lehrmaterial und welche Methoden kommen zum Einsatz? Wie soll die Lernzielkontrolle erfolgen?
2) Auf der Grundlage der jeweiligen Antworten wird die “am besten passende Klasse von Social Media Anwendungen” vorgeschlagen. Dafür wurden Tools und Plattformen in sechs Klassen geordnet: Social Networking Services, Media Sharing Services, Document Sharing Services, Live-Communication Services, Collaboration und Blogging & Microblogging Sites.
3) Und dann werden noch didaktische Hinweise zum Einsatz der entsprechenden Tools zur Verfügung gestellt.

Wie gesagt, ein interessanter Versuch, den ich gerne einmal ausprobieren werde. Und dann kann man natürlich noch über die Fragen zur Analyse der Lehrsituation diskutieren und über die Tragfähigkeit der sechs Klassen … Aber der Reihe nach.
Christian Rapp und Anna Sitnikova, e-teaching.org, 20. April 2015 (pdf)

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Von MOOCs bis Community Management: Bausteine zukünftiger Lernstrategien

Posted on 17 June 2015 by jrobes

Beim Startschuss zu einer kleinen Serie von Business Talks, zu denen CrossKnowledge und Haufe Akademie in diesen Tagen einladen, durfte ich gestern in Frankfurt präsentieren. Der Titel deutet es vielleicht schon an, dass ich dabei verschiedene Stichworte in die Runde der Teilnehmer geworfen habe, Stichworte, die Anlass geben, über das zukünftige Lernen in und von Organisationen nachzudenken. Ausgangspunkte bildeten das 70-20-10 Modell und die Frage, wie wir bestehende Bildungsmaßnahmen mit den neuen Möglichkeiten des informellen, netzwerkbasierten Lernens verknüpfen können. Bei den anschließenden Diskussionen an verschiedenen Thementischen sowie in “großer Runde” wurden u.a. folgende Fragen erörtert:

- Bei all den Trends, Plattformen und Tools: Wo fängt man an?
- Wie motiviert man die Mitarbeitenden, sich aktiv am Austausch auf den internen sozialen Netzwerken zu beteiligen?
- Wie schafft man Ordnung in einer Welt von Systemen, die sich in ihren Funktionen immer häufiger überschneiden?
- Braucht es neue Betriebsvereinbarungen, um das netzgestützte Lernen oder besser: das Lernen in Netzwerken einzuführen?
- Gibt es Beispiele für Unternehmen, die das 70-20-10 Modell bereits erfolgreich umgesetzt haben?
Jochen Robes, SlideShare, 16. Juni 2015

Von MOOCs bis Community Management: Bausteine zukünftiger Lernstrategien from Jochen Robes

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Machen soziale Medien das Lernen „sozialer“?

Posted on 15 June 2015 by jrobes

Im Rahmen des Themenspecials “Social Media - Social Learning” von e-teaching.org berichtete Christian Spannagel (PH Heidelberg) kürzlich via Adobe Connect von seinen Erfahrungen, Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Social Media zu verbessern. Sein Einstieg war vorgezeichnet, hatte er doch die Frage bereits einige Tage zuvor in seinem Blog zur Diskussion gestellt. Seine Thesen bzw. Diskussionsvorschläge lauteten u.a.: “Mechanismen aus informellen Lernsettings lassen sich nicht 1:1 auf formale Lernsettings übertragen”, “Digitale Medien können Raum für soziales Präsenzlernen schaffen” und “Soziale Medien können hinderlich sein für die konzentrierte Präsenzkooperation”. Rund 100 Teilnehmende!
Christian Spannagel, e-teaching.org, 6. Mai 2015

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Working Out Loud 101 | Some Thoughts

Posted on 26 May 2015 by jrobes

Sahana Chattopadhyay stellt noch einmal die Idee von WOL vor und beschreibt sie sehr schön “as a practice that is fundamental to social and collaborative learning”. Sie gibt kurze Antworten auf Fragen wie “What do I share?”, “How do I share?”, “When would I do this?” und verweist auf weitere Konzepthilfen, z.B. von Dion Hinchcliffe und vor allem John Stepper. Von letzterem stammt auch diese Definition:

“Working Out Loud starts with making your work visible in such a way that it might help others. When you do that - when you work in a more open, connected way - you can build a purposeful network that makes you more effective and provides access to more opportunities.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 22. Mai 2015

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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

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Massive Open Online Courses: Modelle und Konzepte des Online-Lernens

Posted on 12 May 2015 by jrobes

Für das Handbuch E-Learning durfte ich Anfang des Jahres meinen Artikel über Massive Open Online Courses (MOOCs) fortschreiben. Hier der Vorspann:

“Seit der Durchführung der ersten Massive Open Online Courses (MOOCs) 2008 hat das neue Lernformat eine erstaunliche Karriere erlebt. In nur wenigen Jahren ist ein weltweiter Markt mit neuen Anbietern und neuen Plattformen entstanden, auf der Suche nach Geschäftsmodellen und Zielgruppen. Neben das ursprüngliche Modell des vernetzten Lernens traten klassische Online-Kurse, die Inhalte für große Teilnehmerzahlen aufbereiten. Bildungsinstitutionen, allen voran die Hochschulen, aber auch Unternehmen, nehmen MOOCs zum Anlass, um sich der Digitalisierung des Lehrens und Lernens neu zu stellen. Der folgende Beitrag schließt an eine erste Bestandsaufnahme der MOOC-Entwicklung an (2012, Beitrag 7.21 in diesem Werk) und zeichnet die Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre nach.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 56. Erg.-Lfg., April 2015 (pdf)

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Machen soziale Medien das Lernen sozialer?

Posted on 30 April 2015 by jrobes

… fragt Christian Spannagel, Professor für Mathematik und Mathematikdidaktik an der PH Heidelberg, und feuert die Diskussion gleich mit einer Aufzählung von Argumenten und Aspekten an. So fragt er zum Beispiel, ob etwas dran ist an der Klage, dass Social Media das gemeinsame Lernen stören. Oder warum in Online-Kursen die Foren verwaisen? Oder ob Lernen nicht zuallererst ein individueller Prozess ist?

Viele gute Punkte, die in den Kommentaren um weitere ergänzt wurden. Zwei Dinge, die mir bei der Frage ein- bzw. auffallen: Zum einen würde ich den Begriff “soziales Lernen” mit Blick auf einige begriffliche Untiefen vermeiden und lieber von vernetzten Lernprozessen sprechen, die durch das Internet und Social Media möglich sind. Das lenkt den Blick auch schneller auf neue Konzepte und Methoden.

Und zum anderen würde ich die Antwort nicht nur im klassischen Unterricht, sondern auch in unseren alltäglichen, informellen Lernroutinen suchen. Da geht heute viel, was früher nicht möglich war. Und vieles ist … okay: sozial.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 29. April 2015

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“Are Search and Social ousting L&D?”

Posted on 28 April 2015 by jrobes

Zehn unterschiedliche Formen des Lernens in Unternehmen gilt es zu bewerten. 3.500 Teilnehmer haben bis heute abgestimmt. Das (vorläufige) Ergebnis: “As you can see the results show that company training/e-learning is the lowest rated way to learn at work, whilst knowledge sharing within teams, web search, conversations and professional networking are the most valued.”

Auch Jane Hart leitet daraus ab, dass sich die Arbeitsschwerpunkte für Learning & Development deutlich verschieben bzw. verschieben müssen.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 28. April 2015

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L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace

Posted on 27 April 2015 by jrobes

Diese Präsentation ist schon ein paar Tage im Netz, aber Sahana Chattopadhyay (Tata Interactive Systems) bringt hier viele Veränderungen genau auf den Punkt. “L&D Roles”, “From Training to Communities” und “A Learning Ecosystem - Continuum” sind einige Stichworte. Viele gute Schaubilder und Modelle.
Sahana Chattopadhyay, SlideShare, 12. Dezember 2014

L&D Re-Imagined for the 21st Century Workplace from Sahana Chattopadhyay

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Social Media - Social Learning

Posted on 23 April 2015 by jrobes

e-teaching.org erstrahlt nicht nur im neuen Design, sondern startet auch im April mit einem Themenspecial, das mit Praxisbeispielen, Experten und Expertinnen sowie Raum für Diskussionen zum Einsatz sozialer Medien in der Lehre aufwartet. Ein Audio-Interview mit Frank Vohle (Ghostthinker) steht bereits online (”Social Video Learning an Hochschulen”), eine erste Online-Veranstaltung findet am Montag statt (”Social Media in Studium und Lehre - empirische Ergebnisse”) und viele weitere Artikel und Ressourcen zum Thema wurden aktualisiert und sind hier verlinkt.
e-teaching.org, Newsletter, 23. April 2015 (pdf)

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Water cooler learning

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Ich mag diese geschlossenen Magazinformate zwar nicht, hier bin ich aber einmal eingetaucht, weil die Ankündigung “four habits of highly social learners” versprach. Die Autoren verpacken das Thema “Social Learning” angenehm beiläufig, nicht akademisch, aber auch nicht zu banal. Und sie erinnern L&D daran, dass Social Learning “outside of direct organizational control” liegt, dass ihre Rolle “is more to create the environment, opportunities and tools to enable it to flourish, and to model good practice”. Und die “four habits”? Here we are:

- “Habit 1: Share your ideas”
- “Habit 2: Build your reputation”
- “Habit 3: Solve problems with a community”
- “Habit 4: Share your learning story, work out loud”

Richard Wyles und Julian Stodd, e.learning Age, April 2015

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Vom Trainer zum Lernbegleiter

Posted on 14 April 2015 by jrobes

Wenn das informelle Lernen, wenn Social Learning bzw. das Lernen in Netzwerken eine immer größere Bedeutung in der Weiterbildung erlangen, dann ändern sich auch die Anforderungen an Trainer. Gefragt sind Lernbegleiter, Menschen, die nicht oder nicht nur als Experten einen Stoff vermitteln, sondern die Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit diesem Stoff moderieren. Diese neue Rolle beschreibt Werner Sauter. Dabei orientiert er sich an einem Stufenmodell der Weiterbildung, das Jane Hart jüngst noch einmal vorgestellt hat.

Die Ausführungen enthalten viele interessante Anregungen. Dass der Autor den Lernbegleiter für jede Entwicklungsstufe des Modells neu beschreibt, führt jedoch zu einigen Wiederholungen. Und die Tatsache, dass ein ganz bestimmtes, komplexes Blended Learning-Konzept hier als Folie für die Beschreibung der Tätigkeiten des Lernbegleiters dient, lässt den Erst-Leser dieses Blogs möglicherweise übersehen, dass Lernbegleiter auch im Kleinen aktiv und sichtbar werden können.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 11. April 2015

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Integrating Social Learning in the Workplace

Posted on 13 April 2015 by jrobes

“Social Learning”, so Sahana Chattopadhyay, “cannot just be implemented or enforced”. Es braucht eine entsprechende Unternehmenskultur. An dieser Stelle holt die Autorin etwas weiter aus, um den Übergang vom Industriezeitalter zur Gegenwart nachzuzeichnen. Den notwendigen Wandel bringt sie auf den Nenner: “Bringing the human back into the organization!”. Nur so ist die Entwicklung einer “supportive culture” möglich, die die Voraussetzung von Social Learning bildet. Woran kann ein Unternehmen oder eine Organisation nun erkennen, dass es bzw. sie auf dem richtigen Weg ist? Fünf wichtige Punkte zählt Sahana Chattopadhyay auf, und ich zitiere nur den ersten an dieser Stelle:

“- Senior management must walk the talk; if they don’t have time to engage on the collaboration platform, the rest of the organization will not have the time either.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 10. April 2015

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Micro-Learning as a Workplace Learning Strategy

Posted on 01 April 2015 by jrobes

Wie lang, wie umfangreich dürfen Lerninhalte bzw. Lernangebote heute noch sein? Müssen wir alles als 5-Minuten-Lernhappen verpacken? Wenn man sich mit Kollegen in L&D austauscht, kommt man an diesen Fragen kaum vorbei. Sahana Chattopadhyay versucht einige Antworten. Zum einen bettet sie die Diskussion um Microlearning in die heutige Arbeitswelt ein, “the free-flowing nature of work”. Zum anderen erinnert sie daran, dass uns Microlearning in verschiedenen Formen begegnen kann. Viele davon sind bekannt und werden täglich praktiziert (insofern ist die “Sache” nicht neu …). Und dann gilt: 

“Micro-learning can be formally designed and built into learning programs in various forms or it can occur as informal exchanges of knowledge and information either online or face-to-face.”

Als “informal exchange of knowledge and information” trifft sich Microlearning mit Konzepten von “social learning” und “working out loud”, die das informelle Lernen in den Unternehmensnetzwerken beschreiben und unterstützen. Kurz: Ein interessanter Artikel, der zudem Merkmale und Formen von Microlearning in zwei nützlichen Schaubildern zusammenfasst und an eine hilfreiche Wikipedia-Definition erinnert:

“Micro-learning can also be understood as a process of subsequent, “short” learning activities, i.e. learning through interaction with micro-content objects in small timeframes.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 1. April 2015

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Learners are learning differently; are you changing the way you train and support them?

Posted on 27 March 2015 by jrobes

Jane Hart erinnert uns noch einmal daran, dass wir in vielen Zusammenhängen heute bereits Lernroutinen entwickelt haben, die nur noch wenig mit einem klassischen Training zu tun haben. Das Internet und die Vernetzung spielen dabei eine zentrale Rolle. Folgende Merkmale, so Jane Hart, zeichnen diese Lernroutinen aus:

“- It is continuous …
- It is on demand …
- It happens in short bursts …
- It is social …
- It happens in the flow of work or on-the-go …
- It is often serendipitous …
- It is autonomous - This is probably the KEY feature of learning on the Web …”

Wie geht aber nun Corporate Learning mit diesen Veränderungen um?
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 26. März 2015

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Trends In Social Learning: Interview with Tony Sheehan

Posted on 04 March 2015 by jrobes

Warum ist Social Learning heute ein Thema, wird Tony Sheehan (London Business School) gefragt. Und nach einem kurzen Hinweis auf das 70-20-10-Modell weist er auf die Entwicklungen hin, die Social Learning den Boden bereiten: “Time pressure”, “demographic change”, “collaboraton is now the norm” und “problems are increasingly complex”. Und dass natürlich “scale”, also die Chance, mit anderen überhaupt in einen Austausch zu kommen, dem Erfolg von Social Learning nicht abträglich ist.
Steve Rayson, Interview with Tony Sheehan, totara Blog, 4. März 2015

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Learn, Connect, Contribute: Making Social Learning Work

Posted on 24 February 2015 by jrobes

Social Learning oder die Frage, wie Corporate Learning den informellen Austausch der Mitarbeiter in Communities bzw. Learning Communities unterstützen kann, steht heute auf fast jeder Agenda. Ella Holst (Mercer) gibt hier kurze, pragmatische, aber gute Ratschläge:

“- Dedicate time and resources to find fresh content
- Make sure content is engaging, short, and relevant
- Embrace the use of video and user generated content
- Have the resources to regularly spoon-feed content
- Engage learners in dialog and discussion
- Make social learning a habit
- Measure success by participation and contribution, not completions or seat time”

Ella Holst, LinkedIn,  23. Januar 2015

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Techniques for Unleashing Student Work from Learning Management Systems

Posted on 23 February 2015 by jrobes

“Helping students become networked learners begins by thinking carefully about where we conduct our online learning. Most online learning in higher education and in K-12 takes place in Learning Management Systems (LMS) such as Canvas, Moodle or Blackboard.” Mit diesem Einstieg wirbt Justin Reich (Harvard) für eine Öffnung des Lernens, wie sie in verschiedenen Formen und Formaten (cMOOC!) heute schon praktiziert wird. Diese Lernformate wollen nicht nur Inhalte vermitteln, sondern auf das lebenslange Lernen in Netzwerken vorbereiten. Aus meiner Sicht auch für Corporate Learning ein lohnenswertes Ziel!
Justin Reich, MindShift, 13. Februar 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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