Tag Archive | "social learning"

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Offen, vernetzt, digital: Wer braucht noch Learning & Development?

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich war gestern im schönen Bern und durfte auf dem 1st Learning Community Day der Swisscom präsentieren. Dabei habe ich versucht, vor allem auf die Chancen und Möglichkeiten hinzuweisen, die in neuen vernetzten Lernkonzepten für Learning & Development liegen. Denn gerade in der Frage, wie man den täglichen Erfahrungsaustausch und das informelle, selbstorganisierte Lernen unterstützen kann, liegen morgen die Aufgaben. Für Learning & Development, wenn es dafür bereit ist.
Jochen Robes, SlideShare, 23. November 2016

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Informelles Lernen. Zwischen Bildungsmanagement und Selbstorganisation

Posted on 17 November 2016 by jrobes

digitale_bildungslandschafteb_201611.jpgMittwoch und Donnerstag findet ja in Saarbrücken der 10. Nationale IT-Gipfel statt. Digitale Weiterbildung ist dieses Jahr das zentrale Thema. Nun bin ich zwar nicht vor Ort, habe aber dennoch einen kleinen Beitrag zum Anlass leisten können. Denn der beiliegende Artikel ist Teil eines Bandes mit dem Titel „Digitale Bildungslandschaften”, der von August-Wilhelm Scheer und Christian Wachter herausgegeben und in Saarbrücken vorgestellt wird. Ich habe über informelles Lernen geschrieben und über verschiedene Optionen für Corporate Learning, auf diesem Feld aktiv zu werden. Stichworte sind die 70:20:10-Formel, Working Out Loud, Social Learning und Persönliches Wissensmanagement.

„Informelles Lernen ist ein Thema, das schon lange auf der bildungspolitischen Agenda steht. Denn Kompetenzentwicklung und Lernprozesse finden nicht nur in Seminaren und Workshops, sondern vor allem im Arbeitsalltag, aber auch in der Freizeit und aus eigenem Antrieb statt. Der folgende Beitrag will das Thema aus zwei Perspektiven beleuchten: Zum einen aus der Perspektive des Bildungsmanagements, das versucht, Arbeits- und Lernumgebungen so zu gestalten, dass informelles Lernen erfolgreich umgesetzt und gelebt werden kann. Zum anderen aus der Perspektive des Mitarbeiters, hier des Wissensarbeiters, der aus eigenem Interesse und Antrieb Lernmöglichkeiten sucht und aufnimmt, um seine Produktivität und auch sein Profil zu verbessern.”
Jochen Robes, in: August-Wilhelm Scheer und Christian Wachter (Hrsg.): Digitale Bildungslandschaften. Vorlage für den 10. Nationalen IT-Gipfel. Saarbrücken 2016 (pdf)

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Top 200 Tools for Learning 2016: Overview

Posted on 06 October 2016 by jrobes

Seit 2007 sammelt Jane Hart jedes Jahr die Rückmeldungen ihrer Community ein und erstellt eine “Top 100 Tools for Learning”-Liste. Für mich immer wieder eine Fundgrube und eine großartige Referenz, um bei verschiedenen Gelegenheiten unsere täglichen Arbeits-, Lern- und Austauschprozesse im Netz anzusprechen. Zum zehnjährigen Geburtstag hat sie jetzt die Liste nicht nur zur “Top 200″ erweitert; sie hat zusätzlich separate Top 100-Listen erstellt: für Personal Learning, Workplace Learning (”for training, e-learning, performance support and social collaboration”) und Education. Und es gibt Best-of-Breed-Listen, in denen sie die genannten Werkzeuge nach “instructional tools”, “content development tools”, “social tools” und “personal tools” unterscheidet.

“This year’s big news is that Twitter loses its No 1 place on the list after 7 years …”
Jane Hart, Centre for Learning and Performance Technologies, Oktober 2016

Top 200 Tools for Learning 2016 from Jane Hart

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Nuts and Bolts: Working Out Loud: What’s In It for Organizations?

Posted on 06 September 2016 by jrobes

Neben John Stepper ist es vor allem Jane Bozarth, die sich die Arbeit mit und über “Working Out Loud” auf die Fahnen geschrieben hat. Traditonelle Methoden des Wissensmanagements sind aus ihrer Sicht zu bürokratisch und (oft) lebensfern. “Narrating work, showing work, or working out loud”, so schreibt sie einleitend, “helps us capture not just what gets done but how things get done.” Dann zählt sie auf, welche Vorteile WOL Organisationen brinen kann:

“- Increased efficiencies …
- Preserving institutional knowledge …
- Improving public perception and awareness of work and effort …
- Reducing space between leaders and others …”

Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 6. September 2016

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Empowering Employee-Led Learning

Posted on 22 August 2016 by jrobes

Um noch klarer herauszustellen, dass es heute nicht einfach um eine Modernisierung von Lernangeboten geht, führt Jane Hart den Begriff “Employee-Led Learning” (ELL) ein. ELL bedeutet, Mitarbeiter als Lernende mit individuellen Vorlieben und Anforderungen ernst zu nehmen. “ELL is about empowering them to make their own choices, but it is also about ensuring they take personal responsibility for what they choose to do and how they do it.”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies, 8. August 2016

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Neue Medien in der Erwachsenenbildung – Chancen nutzen

Posted on 18 August 2016 by jrobes

Über 500 Artikel wurden seit dem Start im Dezember 2015 auf wb-web, dem “Portal für Lehrende der Erwachsenen- und Weiterbildung”, zusammengetragen (”500 Materialien - wb-web wächst weiter”). Jetzt habe ich auch meinen Beitrag zum weiteren Wachstum geleistet. In einem Blogbeitrag stelle ich vier Perspektiven vor, die uns die neuen Medien in der Bildung eröffnen:

1. Wir können die Welt „da draußen” in den Unterricht holen.
2. Wir können die Übermittlung von Informationen aus der Präsenzzeit auslagern.
3. Wir können aus Kursteilnehmenden eine Community von Lernenden entwickeln.
4. Wir können Teilnehmende in Ideengeber und Problemlöser verwandeln.
Jochen Robes, wb-web, 8. August 2016

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How to Make the Case for a Social LMS

Posted on 16 June 2016 by jrobes

Man könnte es ganz nüchtern betrachten und festhalten: Die nächste Generation von Lernplattformen wird “social”. Wie die meisten anderen (HR-)Plattformen. Die Herausforderungen: Wie führt man die verschiedenen Plattformen in einer integrierten Arbeits-, Kommunikations- und Lernumgebung zusammen? Und: Wie entwickelt man Lernkonzepte, die das “social” auch sinnvoll aufnehmen?

Doch, halt, in diesem Beitrag geht es etwas allgemeiner um die Vorteile eines “social LMS”, die da wären: “Makes learning fun”, “Combats brain drain”, “Keeps training top-of-mind”, “Promotes instructional design feedback”, “Connects employees across different locations”, “Establishes (and maintains) camaraderie”. Dazu gibt es noch Hinweise zur Einführung (”adoption plan”).

“At the end of the day, a social LMS can help you transition from an event-based training culture to a learning culture. …
A social LMS also embraces servant leadership, because employees at all levels of the organization can share content and tips that will help others be more successful. And who doesn’t want to work for that company?”

Liz Grissom, ATD/ Learning Technologies Blog, 13. Juni 2016

Hinweis: siehe auch Werner Sauter: “Vom LMS zur Sozialen Kompetenzentwicklungs-Plattform - ein Paradigmenwechsel” (Corporate Learning Alliance Blog, 2. Juni 2016)

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10 Archived Blog Posts On Social Learning

Posted on 27 May 2016 by jrobes

Helen Blunden, eine australische Bildungsexpertin, deren Blog ich sehr empfehlen kann, hat ihr Archiv durchstöbert und die zehn populärsten Beiträge über Social Learning herausgesucht. Was gut geht, so schreibt sie, sind Artikel über Plattformen wie Yammer oder LinkedIn sowie Artikel, in denen sie über ihre Arbeitsstrategien und -routinen berichtet. Personal Knowledge Management also.
Helen Blunden, Activate Learning Solutions, 27. Mai 2016

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Social Learning: Die Lernenden als Teilnehmer und Ideengeber

Posted on 14 April 2016 by jrobes

Die Swiss eLearning Conference (SeLC) in Zürich ist eine Veranstaltung, die ich gerne und wann immer möglich besuche. Zeitgleich findet jedoch auf der anderen Straßenseite die Personal Swiss statt. Und dieses Mal hatten mich deren Veranstalter eingeladen, eine Keynote zu halten. Idealerweise zum Thema der SeLC, “Social Learning”, und so habe ich unsere Erfahrungen aus dem Corporate Learning 2.0-MOOC einmal aus dieser Perspektive präsentiert. Nur am Rande: Als ich eingangs die Frage stellte, wer denn mit dem Stichwort “MOOCs” noch nichts anfangen könnte, meldete sich die große Mehrheit der ca. 30 Teilnehmer. Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet …
Jochen Robes, SlideShare, 12. April 2016

Social Learning: Die Lernenden als Teilnehmer und Ideengeber from Jochen Robes

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Digitale Lernwege und kollaborativer Wissenserwerb

Posted on 24 March 2016 by jrobes

Unser Corporate Learning 2.0 MOOC ist zwar schon seit einigen Wochen vorbei, aber es treffen immer noch Rückmeldungen ein. So wie diese von Alexander Klier. Er war Teilnehmer und hat sich in einem ausführlichen Artikel mit dem Format MOOC, den Themen des Kurses und seinen Eindrücken  auseinandergesetzt.

Auf der inhaltlichen Seite weist er z.B. auf die Bedeutung einer konsequenten Kompetenzorientierung sowie die Rolle des informellen, selbstorganisierten Lernens, flankiert durch ein aktives Community Management, hin. Auf der methodischen Seite zieht er noch einmal die Verbindung zwischen cMOOCs und Social Learning. Und er unterstreicht den offenen, partizipativen Ansatz und das Diskussionsklima des CL20 MOOC: “Das am meisten motivierende und aktivierende Element aber, so glaube ich jedenfalls, war, dass die Teilnehmer*innen ernst genommen worden sind.”
Danke!
Alexander Klier, Homepage, 24. März 2016

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social learning for complex work

Posted on 23 March 2016 by jrobes

Ein komprimierter, lexikon-artiger Artikel: Harold Jarche beginnt mit der Feststellung, dass wir es heute mit komplexen Fragestellungen zu tun haben. Wir kennen die Antworten noch nicht. Also greift auch das klassische Training ins Leere. An seine Stelle tritt Social Learning:

“Seeking out expertise, making sense as we work, and sharing with colleagues (PKM) is the new cycle of workplace learning. This is a business process that does not require formal training other than as an initial or supplementary input.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 20. März 2016

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3 Tips on How Social Collaboration Can Help Drive Digital Transformation for Learning

Posted on 17 March 2016 by jrobes

Thomas Jenewein (SAP) empfiehlt: 1. “Expand formal learning with informal learning” (auf der Grundlage unternehmensweiter Kollaborationsplattformen); 2. “Develop tech-tool competencies in the workforce” (z.B. mit Hilfe von Konzepten wie “Working Out Loud”); 3. “Transform the learning culture and roles” (hier helfen u.a. Werte wie Trust, Empowerment, Openness und Participation).
Thomas Jenewein, LinkedIn/ Pulse, 16. März 2016

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Social Learning: Vom Teilnehmer zum Teilgeber

Posted on 11 March 2016 by jrobes

Auf der Personal Swiss werde ich am 12. April 2016 in Zürich die Gelegenheit haben, über das Thema “Social Learning” zu sprechen. Mein “Case” wird der Corporate Learning 2.0 MOOC sein. Hier die ersten Zeilen eines kurzen Teasers, den ich für HR Today geschrieben habe:

“Wie wäre es, wenn Unternehmen ihre Bildungsprojekte vorstellen und anschliessend mit den Teilnehmern eines Kurses diskutieren, wie es weiter gehen könnte? Oder wenn Bildungsexperten eine Frage aufwerfen, die sie noch nicht gelöst haben und um Ideen und Lösungen bitten? Das mag vielleicht nicht ganz die Erwartungshaltung von Kursteilnehmern treffen, die es eher gewohnt sind, ein Thema «aufbereitet» präsentiert zu bekommen. Aber es ermöglicht, wo es funktioniert, auf beiden Seiten Lernkurven, die in traditionellen Kursen oft nur schwer zu erzielen sind.

Wenn wir jetzt dieses Konzept noch aus dem geschützten Raum einer Veranstaltung vor Ort ins offene Netz übertragen, dann sind wir mitten im Corporate Learning 2.0 (CL20) MOOC, einem «Massive Open Online Course», der vom 5. September bis 7. November 2015 stattfand.”
Jochen Robes, HR Today, 11. März 2016

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70:20:10. Die Formel, E-Learning-Trends und die Praxis

Posted on 18 February 2016 by jrobes

Ein kurzes Whitepaper (20 S.), das ich kürzlich für Saba, Anbieter von Talent Management-Lösungen, verfasst habe. Dankenswerterweise stellt es Saba jetzt online zum Download zur Verfügung.

“Sie finden in dem Whitepaper Antworten u.a. auf folgende Fragen:
- Was verbirgt sich hinter der 70:20:10 Formel?
- Welches sind die aktuellen Entwicklungen im Corporate Learning?
- Was ist die neue Rolle von Corporate Learning?”

Jochen Robes, Saba, Januar 2016 (pdf)

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The Social Side of Social Bookmarking

Posted on 10 February 2016 by jrobes

Social Bookmarking gibt es seit über zehn Jahren. del.icio.us, einige werden sich erinnern, war da, bevor es Facebook gab. Heute ist es still geworden um diese Dienste mit den Möglichkeiten, Bookmarks (Links) festzuhalten, zu annotieren (Tags) und mit anderen zu teilen. Ich selbst nutze diigo, täglich, aber nur noch als private Ablage und damit nur einen Bruchteil der vielen Funktionen, die diigo bietet. Auch der Autor steigt mit der Beobachtung ein, dass junge Generationen mit Social Bookmarking-Tools nichts anfangen können. Dann macht er Werbung für das “social”. Und damit ist er gerade nicht allein (siehe Alan Levine, “On Old School Social Bookmarking”).
Britt Watwood, Learning In a Flat World, 7. Februar 2016

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Lernen in Netzwerken

Posted on 05 February 2016 by jrobes

Dem schlichten Titel folgt fast ein kleiner Grundsatzartikel, den uns Karlheinz Pape ins Wochenende mitgibt. Dabei geht er ausführlich auf folgende Fragen ein:

“Was ist anders beim Lernen in Netzwerken? …
Wo ist Netzwerk-Lernen schon öffentlich sichtbar?
Gibt es Regeln fürs Lernen in Netzwerken? …
Welche Rolle haben wir Learning Professionals fürs Lernen in Netzwerken? …
Wie kommen wir Learning Professionals am besten dahin? …”

In seinen Antworten weist er auf konkrete Beispiele, Plattformen und Veranstaltungen hin, die jede/r aufgreifen kann, um sich weiter mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Denn: “Wer Lernen in Netzwerken anregen und unterstützen will, muss selbst Experte im Netzwerk-Lernen sein!”
Karlheinz Pape, Corporate Learning – Training und Wissensmanagement, 5. Februar 2016

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10 ways to use an Enterprise Social Network for Social Learning

Posted on 04 February 2016 by jrobes

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie man eine interne Kollaborations-Plattform (wie z.B. Yammer, SAP Jam oder Jive) für das informelle Lernen bzw. die 70:20-Aktivitäten nutzen kann, findet hier eine Reihe interessanter Beispiele. Jane Hart gibt auch gleich die Richtung vor: “… it’s not about delivering content and testing knowledge but encouraging interactions, conversations, sharing and discussions to support and improve performance on the job!”

Sie zählt auf (und beschreibt kurz): Social Collaboration, Communities of Practice, Onboarding Community, social mentoring, guided social learning experiences, Learning Challenge, drip-feed training, modern social classroom training, supported live events, Learning Network. Und sie skizziert auch, welche Rolle L&D auf jedem dieser Spielfelder einnehmen kann.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 3. Februar 2016

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Blogparade #netzkulturlernen Digitales Lernen 2016 - Trends und Erfahrungen sind angefragt

Posted on 03 February 2016 by jrobes

Es geht um das “andere” digitale Lernen. Ellen Trude nimmt einen Ball auf, der ihr als Einladung zu einer Blogparade zugespielt wurde, um ihr Verständnis vom “digitalen Lernen 2016″ einmal ausführlich darzulegen. Und das beginnt mit einem eher klassischen Bild von Online-Lernen als “E-Learning” und den Mühlen, die an vielen Stellen in der Weiterbildung im alten Trott mahlen. Und führt sie dann zu Formen des vernetzten, informellen und selbstorganisierten Lernens. Dieses vernetzte Lernen in Communities, so Ellen Trude, findet bereits statt, am Arbeitsplatz, oft hinter dem Rücken der Weiterbildung, manchmal aber auch aktiv von ihr aufgegriffen (siehe die Beispiele von Bayer, Bosch und Credit Suisse). Kurz: dieses Spannungsverhältnis in der Praxis des digitalen Lernens gilt es auch 2016 auszuhalten.
Ellen Trude, Open Thinking, 3. Februar 2016

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How to run four concurrent Knowledge Cafés for 100 people

Posted on 28 January 2016 by jrobes

Normalerweise führt David Gurteen Knowledge Cafés mit 20 bis 30 Teilnehmern durch. Im November 2015 stand er vor der Frage, ob das Format auch mit 100 Teilnehmern funktionieren könnte. David Gurteen hat sich der Herausforderung gestellt und beschreibt im Beitrag seine Lösungsidee: vier parallele Cafés mit unterschiedlichen Fragestellungen in einem Raum.
David Gurteen, Conversational Leadership, 14. Januar 2016

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Five lessons for the future of L&D

Posted on 27 January 2016 by jrobes

Wie kommt man von einem Modell der Weiterbildung, das vor allem auf Präsenztraining und Schulungen aufbaut, zu einer Lernenden Organisation, die das Potenzial des vernetzten Lernens erschließt? Der ernüchternde Status Quo: “Towards Maturity’s latest flagship report, Embracing Change, found that while respondents want to create learning organisations, 55 per cent of all training programmes are still entirely face to face. And the 2015 CIPD L&D Survey reported that social learning, job shadowing and mentoring are expected to become ever-more prevalent in businesses - but L&D departments lack the resources and capabilities to fully realise them.”

Also wurden fünf Experten befragt. Ihre Antworten kreisen vor allem um die neue Rolle und die neuen Aufgaben von Learning & Development. Hier die Stichworte für das laufende Jahr:

- “These days, everyone is a knowledge worker …
- Businesses need to create better humans, not better workers …
- Learners would benefit from a “social mentor” …
- Stop measuring stuff that doesn’t matter …
- Don’t ignore your own development …”

Robert Jeffery, CIPD/ People Management Magazine, 26. Januar 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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