Eine Reihe von Merksätzen des Experten-Teams der Internet Time Alliance, wunderbar illustriert, die eine Richtung vorgeben: die wachsende Bedeutung des informellen, selbstorganisierten, Social Learning via Social Media, im Austausch mit Anderen und durch praktische Erfahrungen und die Konsequenzen für Corporate Learning. Harold Jarche, Slideshare, 25. Januar 2012
Ich glaube, hier braucht es keine lange Vorrede: EDUCAUSE ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation, “whose mission is to advance higher education by promoting the intelligent use of information technology.”EDUCAUSE Review ist eines ihrer Aushängeschilder. Es erscheint erscheint zweimonatlich, und alle Artikel sind online einzusehen.
“The ten most widely read online EDUCAUSE Review articles from 2011 focused on current IT issues, the future of higher education, gamification, mobile learning, social media, and academic libraries.
Die Botschaft von Donald Clark ist klar und einfach: Wer über “social media in learning” nachdenkt, sollte dort hingehen, wo es stattfindet: auf Facebook. Sieben Gründe, die dafür sprechen, zählt er auf. Und für alle, die es nicht-öffentlich wollen, gibt es ja Facebook-Groups. Donald Clark, Donald Clark Plan B, 18. Januar 2012
Ja, ich muss es zugeben: Noch ein lesenswerter Überblick über einige Entwicklungen des laufenden Jahres! Audrey Watters geht die Sache journalistisch, aber umfassend und sehr kompetent an. Die “amerikanische” Brille ist zwar bei Stichworten wie “STEM” und “Higher Education Bubble” nicht zu übersehen. Aber sie verbindet dafür viele Trends mit Hinweisen und Links auf junge “Ed-Tech Companies”, was noch einmal Phantasie für weitere Entwicklungen und potenzielle Märkte freisetzt. Hier die Kandidaten:
1. The iPad, 2. Social Media — Adoption and Crackdown, 3. Text-messaging, 4. Data (Which Still Means Mostly “Standardized Testing”), 5. The Digital Library, 6. Khan Academy, 7. STEM Education’s Sputnik Moment, 8. The Higher Education Bubble, 9. “Open”, 10. The Business of Ed-Tech Audrey Watter, Hack Education, 16. Dezember 2011
Das Bild, das Jane Hart hier noch einmal aufgreift, erinnert mich an die “Learning Maturity Scale” von Paul Kearns, auf die ich vor einigen Tagen hingewiesen hatte. In diesem Reminder zählt sie auf, woran sich Unternehmen halten sollten, um auch die letzte der “5 stages of Workplace Learning” zu erklimmen: “- working=learning; learning=working
- informal learning needs to be enabled, supported and encouraged – not designed or managed
- autonomous, independent and inter-dependent, self-directed learners are essential in an agile organisation” Jane Hart,Learning in the Social Workplace, 6. Dezember 2011
Mehr und mehr Unternehmen führen Social Media-Plattformen ein. Die Rede ist von Social Intranets oder Enterprise 2.0-Initiativen, und Lufthansa, Adidas, Rheinmetall, BASF sind Unternehmen, die in den letzten Monaten entsprechende Lösungen vorgestellt haben. Wo findet nun aber Social Learning statt, fragt Jane Hart? Auch wenn die Antwort aus meiner Sicht offensichtlich ist, plädiert sie noch einmal für die Konvergenz von Arbeits- und Lerninstrumenten (hier in Part 1). Und zeigt im zweiten Teil des Artikels sechs Strategien auf, diese Konvergenz zu leben - von a) “Using public social media tools” bis f) “Using proprietary social intranet software”. Jane Hart, Part 2, 28. Oktober 2011
Die ING Bank in Amsterdam verfolgt eine interessante Strategie, um den veränderten Lernanforderungen in ihrem Umfeld gerecht zu werden: Sie nennen es “Connect3″ und …
“… the name reflects their philosophy that the most effective corporate learning derives from connecting (1) people with information, (2) people with people, and (3) communities with communities.
The Connect3 strategy consists of a sort of 1-2-3 punch of coordinated “learning events” all focused on expanding the corporate learning platform. First, Jansma and Egges gather articles and reports about relevant trends in management, banking, and finance. Next, they broadcast out what they call “Research Alerts” – a summary and links to the articles – using the social bookmarking site Diigo and via an email blast to any ING employee who signed up for the alerts. …”
Für Autor Karl Moore ist ING ein willkommener Anlass, darauf hinzuweisen, dass Corporate Universities (oder Business Schools oder Learning & Development, oder …, you name it) sich endlich von ihrem Fokus auf “classroom learning” verabschieden sollten. Karl Moore, Forbes, 7. September 2011
Ein wichtiger Artikel! Learning Professionals bzw. Bildungsexperten müssen sich mit Social Media & Social Learning auseinandersetzen. In der Folge verändern sich ihre Rollen und Aufgaben. Neue Kompetenzen sind gefordert. Mit diesen Stichworten arbeite ich auch gerne und versuche, sie mit wechselnden Beispielen zu füllen. Aber wenn die American Society for Training & Development (ASTD), die weltweit größte Standesorganisation auf diesem Feld, das tut, hat es natürlich eine andere Qualität.
Konkret: Die ASTD hat ihr Kompetenzmodell überarbeitet und Social Learning als weitere “area of expertise” integriert. Und sie hat versucht, die Frage zu beantworten, was Learning & Development Professionals auf diesem Gebiet wissen sollten, nämlich: “1. How social media can be used for learning”
“2. Fluency with social learning tools”
“3. Knowledge of techniques for overcoming objections”
Das Spannende dieses Modells ist natürlich das Gesamtbild sowie die Unterscheidung zwischen “foundational competencies”, “areas of expertise” und “roles”. In der heutigen Praxis vieler Unternehmen und Organisationen gibt es natürlich bereits Kompetenzmodelle, in denen auch HR- und Learning & Development Professionals ihren Platz haben. Hier ist dann “Übersetzungsarbeit” (im doppelten Sinne) notwendig, um die Vorschläge des ASTD-Kompetenzmodells mit den eigenen Beschreibungen abzugleichen. Aber da der ASTD für viele globale Unternehmen ”state of the art” ist und auf seinem Modell Ausbildungsgänge und Zertifizierungen aufbauen, lohnt sich die Arbeit. Was mir bei der Aufzählung der Social Learning-Expertise allenfalls noch fehlt, ist etwas in der Richtung: “Knowledge of techniques to drive usage of social media for learning and knowledge exchange”. Vielleicht ist das aber in den anderen Punkten mitgedacht … Matt Allen und Jennifer Naughton, T+D, August 2011 (pdf)
Michael Kerres hat ja schon an verschiedenen Stellen für das Konzept der “sozialen Lernplattform” geworben. Im Raum steht die Forderung, soziales Lernen besser als bisher abzubilden bzw. zu unterstützen. Soll man dazu auf das Bewährte, nämlich die bekannten Learning Management Systeme setzen? Oder auf das Neue, die offenen Community-Plattformen des Webs? Nein, sagen die Autoren um Michael Kerres, und stellen eine “dritte Variante” vor. Diese zielt darauf ab, “eine (bestehende oder neue) Lernplattform mit dezidierten Funktionen für die Organisation des Lehr-Lernbetriebes um entsprechende Funktionen für soziale Kommunikation, Kollaboration und Community Building anzureichern”.
Die didaktischen Gestaltungskriterien, die die Autoren dabei identifizieren, betreffen “die Frage der Sichtbarmachung von Aktivitäten der Lernenden, sowie die Durchlässigkeit zum Internet und die damit zusammenhängenden Optionen für Privatheit. Dies betrifft auch die Frage, wie Bekanntschaften zu anderen abgebildet werden.”
Social Learning, das ist hier die Botschaft von Jane Hart, ist nicht einfach ein Trend oder ein technisches Feature, sondern ein “fundamental change”. Sie zitiert Deb Lavoy: “Business structures founded on command and control, automation and process are giving way to structures that are less hierarchical and more dynamic, designed to engage people’s hearts and minds to make a difference in the world.” Das Schöne dieses Artikels ist die Tabelle (ein Ausschnitt unten), in der Jane Hart “command & control” und “encourage & engage” gegenüberstellt.
Doch es bleiben noch genügend Fragen offen: z.B., wie kann “encourage & engage”, das hier oft mit “we will help people …” übersetzt wird, konkret aussehen? Wann erkennen Bildungsexperten, die sich ja häufig zwischen beiden Strukturen bewegen, dass sie auf dem richtigen Weg sind? Und eine Frage gibt uns Jane Hart selbst mit auf den Weg: “Clearly, one of the important questions that people have about this new approach to Workplace Learning, is how do you measure employee “learning” as well as L&D’s involvement? So I’ll talk about that in my next post.” Jane Hart, Learning in the Workplace, 12. September 2011
Jane Hart hat ihr Thema hier noch einmal für einen “social learning month” auf TrainingZone aufbereitet. Folgende Fragen werden aufgegriffen und mit Links auf Quellen bzw. Antworten ergänzt: Was ist Social Learning? Was bedeutet der Einsatz von Social Media in Lernprozessen? Wie haben Social Media bereits unser Lernen verändert? Was bedeuten Social Media für das Lernen am Arbeitsplatz? Welche Konsequenzen haben diese Entwicklungen für L&D Professionals? Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 8. September 2011
In einigen Kreisen hat ja Anya Kamenetz bereits letztes Jahr mit ihrem Buch “DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education” für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat sie vieles noch einmal in Form eines Handbuchs aufgearbeitet: mit konkreten Tipps, HowTo’s, Links und Erfahrungsberichten für den bildungshungrigen und unabhängigen Edupunk, “who doesn’t want to play by the old college rules”. Das schließt auf der einen Seite nahtlos an die Suche nach neuen Formen des Lernens und der Bildung in der Wissensgesellschaft an, an Open Courses und Social Learning; das ist zum anderen aber auch die unmittelbare Antwort auf die Krise des amerikanischen Hochschulsystems, das seine Teilnehmer mit immer höheren Kosten und damit meist mit immer höheren Krediten und Schulden belastet. Der ideale Leser dieses DIY-Guide ist deshalb der junge (amerikanische) Schulabsolvent, der Orientierung in den neuen Bildungsmöglichkeiten des Netzes sucht. Wer nicht in diese Zielgruppe fällt, liest vielleicht nur das “DIY Education Manual” oder die Kapitel unter “Open World” (”Open Content”, “Open Social Learning”, “Open Learning Institutions” und “Reputation Networks”).
“I want everyone who reads this book to get excited about taking charge of his or her own learning. Being an edupunk is not for the faint of heart. Without exception, the students I talked to said that being self-motivated and having good time management skills are absolutely essential for success along a DIY educational path. I would add that you need to be the type of person who’s willing to try something new, even if it’s a little unproven and untested.” (S. 4)
Neben all den offenen, netzwerkgestützten Formen des Austauschs hat sich in den letzten Monaten auch die klassische Debatte im “Oxford-Stil” behauptet. Der Economist z.B. pflegt sie regelmäßig, und auch Epic, einer der größten E-Learning-Anbieter in UK, ruft jetzt zum 4. Streitgespräch auf. Die “motion” lautet: “This house believes that as social learning grows, so the requirement for traditional training department shrinks.” Zwei Experten stützen das Argument (darunter Jane Hart), zwei Experten votieren dagegen (darunter Clive Shepherd). Vieles ist eine Frage der Perspektive bzw. hängt davon ab, wie man “social” interpretiert und wie groß oder klein man “change” schreibt. Leser können kommentieren und voten (im Moment steht es 54% zu 46%). Und sich irgendwann in Oxford begrüßen. Epic, 20. Juli 2011
Vielleicht ist Job-Titel von Dan Pontefract die Zukunft: Er ist “Director of Learning & Collaboration” bei TELUS, einem kanadischen Telekommunikations-Unternehmen mit über 35.000 Mitarbeitern. “Lernen & Zusammenarbeit” also, eine noch ungewöhnliche, aber naheliegende Verbindung, wenn man an “social learning” denkt. In diesem Video stellt er kurz einige Lösungen vor, die bei TELUS eingesetzt werden: eine Microblogging- (Buzz) und eine Video- (TELUS Tube) Plattform sowie Team-Wikis und -Blogs (Habitat Collaboration). Wer noch mehr aus diesem Video herausholen möchte, kann bei Luis Suarez weiterlesen. Dan Pontefract, YouTube, 5. Juli 2011
Die Nachricht ist schon ein paar Tage alt, muss aber an dieser Stelle noch “verarbeitet” werden. In aller Kürze: Da hat Mitte März Jane Hart eingeladen, Mitglied in ihrer Social Learning Community zu werden. 800 Bildungsexperten und -interessierte sind diesem Aufruf bis heute gefolgt, und der tägliche Austausch scheint zu funktionieren, soweit ich das als Mitglied (Lurker!) beobachten kann. Also hat Nic Laycock die Community gefragt, warum der Start so erfolgreich war und die Rückmeldungen ausgewertet (”Social Learning Community - Analysis of a successful start-up”), und Joachim Niemeier hat zusammengefasst, übersetzt und ergänzt. Ganz oben auf der Tipp-Liste steht übrigens: “Die Community wurde von einer Person initiiert, die man kennt und der man als Experten vertraut.” Joachim Niemeier, centrestage, 25. März 2011
Jane Hart hat wieder eine Reihe von Definitionen, Zitaten und Links zusammengestellt, die uns beim Umgang mit den Begriffen “informal & social learning” helfen sollen. Denn “… the term “informal learning” is still very confused.”Sie steigt ein mit Jay Cross und seinem Klassiker, “Informal Learning” (2007), sortiert dann formal, informal und non-formal learning, nimmt den Knowledge Worker und seinen Lernalltag noch mit und bleibt bei der Synthese von working & learning stehen. Wobei Social Media, denen wir es doch verdanken, dass sich das “social learning” gestern und heute so grundlegend unterscheidet, nur am Rande dieser Übersicht auftauchen. Mehr zu diesem Stichwort findet man, wenn man in die Links eintaucht. Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 14. Juli 2011
Zum sechsten Mal hat das Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) E-Learning-Experten zur Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens befragt. 76 Experten haben geantwortet (und soweit ich mich erinnere, war ich einer von ihnen). Einige der Ergebnisse: Gefragt, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete eine Mehrheit “Blended Learning” (92%), gefolgt von “Mobile/ Apps” (76%) und “Lerner Communities/ Social Networks” (72%). Die drei wichtigsten E-Learning-Trends der kommenden Jahre: Mobile Learning (59%), Social Learning (41%) und Game-based Learning/ Serious Games (27%). Die vordringlichste Aufgabe der Personalentwicklung, so die Experten, ist es, das Wissens älterer, erfahrener Mitarbeiter zu speichern. Und die LEARNTEC wird mit Abstand als wichtigste Veranstaltung der E-Learning-Branche eingeschätzt.
Auch wenn die Befragung natürlich nicht repräsentativ ist und der Zusatz “Delphi” schon mal den einen oder anderen Leser auf eine falsche Fährte führt: Die jährliche MMB-Studie füllt eine Lücke aus. Durch die größere Zahl der Befragten gibt es in diesem Jahr weitere interessante Details zu einzelnen Themenbereichen (z.B. LMS). Meine Zusammenfassung: Nach wie vor gehen Experten, ob aus Unternehmen oder von Bildungsdienstleistern, gerne auf “Nummer sicher” (Blended Learning, WBTs, überhaupt Bildungsinhalte und -programme) und beobachten lieber gespannt den Durchbruch von Social Learning und Social Networks. MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2011 (pdf)
Heute hat, wie bereits erwähnt, das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken” stattgefunden. Ich habe noch Herrn Larbig gehört. Und Rene Scheppler, wie er über die “Klasse(n)Blogs” an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden berichtet hat. Und dann haben wir unser OpenCourse-Projekt vorstellen dürfen. Das geschah in zwei Etappen: Zuerst habe ich kurz über Hintergründe und Kontext informiert (Folien anbei), und dann haben Claudia Bremer, David Weiß und ich den Kurs selbst vorgestellt, inklusive einiger Zahlen und ersten Eindrücken. Schön, dass einige OpenCourse-Teilnehmer vor Ort waren, um die Chance einer “realen” Begegnung zu nutzen und ihre Anmerkungen beizusteuern! Danke an @herrlarbig, @mons7, @designeon, @KhPape und … Jochen Robes, Slideshare, 21. Juni 2011
In Mailand findet gerade das Social Business Forum statt. Auf den Konferenzseiten ist eine Reihe von interessanten Interviews mit den Referenten versammelt, die im Vorfeld der Konferenz geführt wurden. U.a. dieses mit George Siemens, der hier einige Dinge zum Stichwort “social learning” sehr schön auf den Punkt bringt. Und damit Stoff zum Nachdenken und Diskutieren liefert. Deshalb will ich etwas länger zitieren: Continue Reading
Lernumgebungen. Ein Thema, zwei Veranstaltungen: Parallel zu unserem OpenCourse habe ich heute auf der eLearning Baltics-Konferenz in Rostock präsentiert. Der Workshop, moderiert von Matthias Rohs (Deutsche Telekom), hatte zwei Teile: Im ersten hat Marcus Feeder (Deutsche Telekom) die Entwicklung des Lernens in der Telekom Ausbildung skizziert - von den ersten Angeboten in den 1990er Jahren bis zu den Herausforderungen der Gegenwart (Methodik, technische Trends, Bedürfnisse). Im zweiten Teil habe ich zu den Stichworten „LMS-Markt”, „Social Learning-Plattformen” und „Persönliche Lernumgebungen” einen Überblick präsentiert.
Die Quintessenz: Learning & Development/ Qualifizierung hat es zukünftig nicht nur mit einer einzigen Lernplattform zu tun, sondern mit einer Vielzahl technischer Systeme, die das formale und informelle Lernen unterstützen. Die Kunst wird es sein, die Stärken dieser verschiedenen Systeme zu kennen und sie kompetent bei der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernprozessen zu nutzen. Und die verschiedenen Zielgruppen eines Unternehmens auf diesem Weg mitzunehmen. Jochen Robes, eLearning Baltics, 27. Mai 2011