Tag Archive | "social learning"

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The End Of Formal Learning Content

Posted on 16 May 2017 by jrobes

Training Manager, die als Facilitators agieren; Lernmöglichkeiten ohne zeitliche und räumliche Beschränkungen; Lerner, die selbst Inhalte entwickeln (user-generated content, so wie Kunden mit ihren Reviews auf Amazon); Lernressourcen im Netz, die selbstverständlich und ohne Genehmigungsprozess genutzt werden können. Und schließlich die Pflichtprogramme, die in kleine Einheiten aufgeteilt und in eine kollaborative Lernumgebung integriert werden.

So ungefähr sieht das Gedankenspiel “the end of formal learning content” aus, wenn man einfach einige Bausteine und Stichworte verknüpft und die großen Fragen (Bedenken, Hindernisse, Strategien) ausblendet.
Juliette Denny, eLearning Industry, 16. Mai 2017

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the uncertain future of training

Posted on 08 May 2017 by jrobes

Training, so Harold Jarche, ist rückwärtsgewandt. Dinge, die sich bewährt haben, werden weitergegeben und geschult. Doch es sind häufig gerade diese Dinge (Prozesse, Regeln), die zuerst automatisiert werden. Mit Blick auf eine unsichere, offene Zukunft ist Lernen gefragt. Und Learning & Development-Experten, die nicht mehr Kurse organisieren, sondern das Lernen und den Austausch am Arbeitsplatz unterstützen.

“Training as knowledge delivery is dead. When this is needed, such as learning how to do a procedural task, it will be automated through simulation. …
If you are in the training field, now is the time to expand your mental models and build capabilities in social learning support. First, become an expert learner. Then you may be ready for an uncertain future.”

Harold Jarche argumentiert (wie immer) sehr plakativ, aber trifft einen wichtigen Punkt.
Harold Jarche, learning & working in perpetual beta, 8. Mai 2017 

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The 702010 Interplay

Posted on 04 May 2017 by jrobes

Auf den Punkt gebracht! Mark Britz legt dar, dass die 70:20:10-Formel nicht drei separate Lernformate beschreibt, sondern dass diese Lernformate eng miteinander verknüpft sind und sich wechselseitig beeinflussen (Wer einmal versucht hat, genau zu beschreiben, was die 70 und die 20 voneinander trennt, wird das sofort bestätigen …). Das Modell ist schließlich eingebettet in ein “framework consisting of mindset changes, individual behaviors, organizational structures and technology augmentation”.  Im Einzelnen:

“1. Social improves Formal Learning …
2. Social informs Informal Learning …
3. Informal inspires Social Learning …
4. Formal influences Informal Learning …
5. Informal (through social) informs Formal Learning …
6. Formal inspires Social Learning …”

Mark Britz, The Simple Shift, 1. Mai 2017

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Social Networks and the Building of Learning Communities: An Experimental Study of a Social MOOC

Posted on 07 March 2017 by jrobes

Wer einen MOOC konzipiert, insbesondere einen cMOOC, der seinen Schwerpunkt auf den Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden legt, hofft natürlich, dass mit dem Kurs eine Community entsteht, die über das Kursende andauert. Das war auch eines der zentralen Ziele des Kurses, der im Mittelpunkt dieser Studie steht. Doch die Autoren konstatieren nach Auswertung ihrer Daten sehr offen und ehrlich:

“Unfortunately, we have not managed to generate a strong learning community either during the course or at its completion: the networks were created around teachers’ feedback, learners basically commented once per topic and, after the course ended, people did not return to Facebook or to the forum to participate. … Most learners were interested in learning but were not motivated enough to become drivers of a new MOOC course or to build a learning community on their own.”
Mariana de Lima und Marta Zorrilla, The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 18, Nr 1, Februar 2017

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Top down implementation of social learning doesn’t work

Posted on 28 February 2017 by jrobes

Wenn es um das gemeinsame Lernen, Netzwerken und Teilen geht, wenn dann noch die Nutzung einer neuen Kollaborations-Plattform im Raum steht, kommen Top Down-Strategien an ihre Grenzen. Niemand möchte gerne gedrängt werden, “social” zu sein. Jane Hart empfiehlt stattdessen “a supportive bottom-up approach, which is more about supporting those individuals who already are sharing and collaborating with one another and encouraging others to experience the benefits”. Einige Grundregeln dieses Ansatzes stellt sie hier vor.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 27. Februar 2017

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The L&D Global Sentiment Survey 2017

Posted on 20 February 2017 by jrobes

“What will be hot in L&D in 2017?” Es ist schon erstaunlich, was man aus den Antworten auf eine einzige Frage alles herausholen kann! Gefragt hat jedenfalls Donald H Taylor, ein bekannter britischer Bildungsexperte, und geantwortet haben 885 Bildungsinteressierte weltweit. Dabei konnten sie aus 16 Optionen wählen. Das ergab ein Ranking, nationale Präferenzen, Gewinner und Verlierer sowie Erklärungsversuche des Experten. Spielerisch, aber nicht uninteressant. Was hervorgehoben und näher beschrieben wird: die Spitzenreiter “personalization/adaptive delivery”, “collaborative/social learning” und “micro learning” sowie L&D, dessen Rolle und Selbstverständnis in verschiedenen Antwortoptionen angesprochen werden.
Donald H Taylor, 20. Februar 2017

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Social learning: how it works in the workplace

Posted on 10 February 2017 by jrobes

social_learning_201702.jpgDie Kineo-Experten versuchen in diesem Whitepaper ganz bewusst, Technologien (Social Media, “social technologies”) außen vor zu lassen. Plattformen, Systeme und Tools tauchen nur ganz am Rande auf. Denn Social Learning, so die Argumentation, hängt von Mitarbeitern ab, die mit “personal agency” handeln, und einer Arbeits- und Lernumgebung, die ihnen dafür Raum gibt. Dafür wird immer wieder Albert Banduras “Social Learning Theory” herangezogen. Die Titel der einzelnen Kapitel lauten entsprechend “People first, technology second”, “Implementing social learning in a 70:20:10 way” und “Learning & development as social facilitators”.

“Looking to the thinking of Albert Bandura and the utilising frameworks such as 70:20:10 should offer a strong enough indication that learning in the modern workplace is not something to be owned and controlled. It should be enabled, facilitated and guided. Modern workplaces require employees to behave differently, to be more responsive, more agile and able to solve problems in the moment.” (S. 25)
Jez Anderson, Kineo, 3. Februar 2017

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Offenheit lernen: Working Out Loud @ DeutschePost/DHL

Posted on 03 February 2017 by jrobes

Wenn ich gefragt werde, wo und wie denn heute in Unternehmen Social Learning oder informelles Lernen unterstützt werden können, verweise ich gerne auf “Working Out Loud” (WOL). Der Artikel zeigt, dass die Methode auch in Deutschland erste Anhänger findet. Genannt werden z. B. die Deutsche Post DHL, die Bosch-Gruppe, Continental, Telekom und Siemens (na gut, die üblichen Verdächtigen …). Stichworte des Artikels sind die Digitalisierung, Enterprise Social Networks und ein damit verbundener kultureller Wandel. John Stepper darf zudem noch die typische Verbreitung der Methode in Organisationen skizzieren.
Sylvia Lipkowski, managerSeminare Blog, 1. Februar 2017

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Learning Insights 2017

Posted on 31 January 2017 by jrobes

kineo_201701c.jpgDie Karawane zieht weiter: von der LEARNTEC in Karlsruhe nach London zur Learning Technologies (1./2. Februar). Dort kann man sicher auch die Experten von Kineo treffen und mit ihnen über ihren neuesten Report diskutieren. Wieder haben sie Learning Professionals interviewt, um aktuellen Entwicklungen auf die Spur zu kommen. In der Einführung gestehen sie aber schon die “same themes, challenges and concerns”. So sind es vor allem bekannte Stichworte, die der Report aufnimmt: “speed”, “from courses to resources”, “social learning”, “content curation”. Neue Technologien? “Two types of tech stood out here - interactive video and virtual reality”.

Der Report ist gut geschrieben und gestaltet, bleibt aber an vielen Stellen an der Oberfläche. So lautet eine Empfehlung beim Stichwort “content curation”: “Check out tools that create an automated curation on specified subjects, to save you time hunting.” Und jetzt weiß der L&D Experte oder E-Learning-Spezialist im Unternehmen, was zu tun ist?
Kineo, 31. Januar 2017 (Registrierung erforderlich)

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Four myths of social learning

Posted on 26 January 2017 by jrobes

Artikel, die mit “Four myths of …” beginnen, schaffen es in der Regel nicht, meine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aber die Autorin, Helen Blunden, weiß, worüber sie spricht. Und ihr dritter Punkt, “Myth 3: You Don’t Have to Be Social to Get Social”, spricht eine wichtige Beobachtung an: Wenn Bildungsexperten, Programmmanager oder Trainer “Social Learning”-Strategien oder -Konzepte entwickeln wollen, dann sollten sie nicht nur wissen, worüber sie sprechen, sie sollten “social learning” bereits selbst gelebt haben.

“In order to understand the impact of social learning, the learning and development professional will need to have gone through the personal learning journey themselves. They need to be social themselves.
This means that they are already incorporating new skills such as social collaboration, network building, knowledge sharing, working out loud, content curation and publishing, community building and sense making into their own work.”
Richtig.
Helen Blunden, Modern Workplace Learning Magazine, 26. Januar 2017

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Democratization of Learning at Accenture: Learning Boards

Posted on 25 January 2017 by jrobes

Die Idee, wenn ich es richtig lese, ist charmant und verbindet verschiedene Stichworte: content curation, social learning, informal learning. Die Learning Boards, die Accenture schon 2014 eingeführt hat (Rahul Varma: “On Demand Learning at Accenture”, 2014), funktionieren wie folgt:

“Learning boards are the premier outlet for Accenture’s social network of learning. Typically a learning board is a collection of up to 15 activities (such as YouTube videos, whitepapers, TED talks, articles, and self-assessment quizzes) organized around a learning theme, usually a skill. Anyone who wants to develop expertise in an area can work through the learning board. “Learning boards look like Pinterest a bit, but when you click on it, it’s more like a YouTube playlist,” says Jeff Vinkler, the operations manager in charge of learning technology. “It’s like everything on steroids.” … Anyone can create content or suggest external content within a learning board, or even start a new learning board.”

Die Lernumgebung könnte dann folgende Bausteine umfassen: Es gibt formale Lernangebote (Trainings), wenn neue Systeme, Produkte und Prozesse eingeführt werden; dann vielleicht noch einen Kurs, online, offline oder blended, intern oder extern, wenn Mitarbeiter kurzfristig eine bestimmte Expertise benötigen, weil sich ihre Rolle oder Aufgabe verändert; und dann das tägliche Lernen, das sich aus Themen, Branchen, Strategien und Projekten ergibt und wo die Verantwortung, auf dem Laufenden zu bleiben, beim Einzelnen liegt. Und hier greifen Learning Boards.
ATD Research, Learning Technologies Blog, 28. Dezember 2016

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Soziales Lernen

Posted on 16 January 2017 by jrobes

“Soziales Lernen beschreibt das Lernen innerhalb einer Lerngemeinschaft. Heute kommt dazu vermehrt sogenannte Social Software zum Einsatz”, schreibt Martin Ebner, um so einen kleinen Lexikon-Eintrag einzuleiten. Dann führt er etwas breiter aus, wie das “sozial” noch gelesen werden kann und stellt einzelne Tools vor, die in Unterricht und Lehre heute zum Einsatz kommen. Eine kurze Fingerübung.
Martin Ebner, Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik. Online-Lexikon, Dezember 2016

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Digitale Bildung auf dem Weg ins Jahr 2025

Posted on 12 December 2016 by jrobes

Noch eine Studie zur digitalen Bildung: Im Auftrag der LEARNTEC (und zu ihrem 25. Geburtstag) wurden 68 Expertinnen und Experten aus allen Bildungsbereichen befragt. Sieben Themenbereiche des digitalen Lehrens und Lernens - von der Schule bis zur Weiterbildung - standen zur Diskussion. Die zentrale Botschaft der Studie ist eindeutig: “Die digitale Kompetenz der Lehrenden stellt in allen Bildungssektoren die größte Herausforderung für die umfassende Digitalisierung des Lernens dar.”

So weit, so klar. Ansonsten zeigt auch diese Studie, wie schwierig es noch immer ist, über, und ich formuliere es bewusst etwas breiter, “das Lehren und Lernen im Zeichen der Digitalisierung” zu sprechen. Zum Beispiel: Wie lange macht es noch Sinn, den “Anteil des digitalen Lernstoffs” sowie den “Digitalisierungsgrad” in Bildung und Weiterbildung angeben zu wollen? Zu bemessen ist es ohnehin nicht (zweite Frage).

Was bedeutet eigentlich der Trend “mobile Endgeräte” heute noch? (dritte Frage) Welche didaktischen Szenarien sind mit “informellem Lernen” und “Microlearning” gemeint? (fünfte Frage) Schließlich: Wie passt es zusammen, dass die Befragten “soziales und kollaboratives Lernen” als wichtigste didaktische Innovation identifizieren und zugleich der E-Learning-Kernbranche bis 2020 ein Umsatzplus von 116 Prozent prognostizieren? Bis heute lebt die Branche vor allem von Technologien und Content. Wer mag hier Lesehilfen geben?
mmb Institut – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbH, Dezember 2016 (pdf)

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Offen, vernetzt, digital: Wer braucht noch Learning & Development?

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich war gestern im schönen Bern und durfte auf dem 1st Learning Community Day der Swisscom präsentieren. Dabei habe ich versucht, vor allem auf die Chancen und Möglichkeiten hinzuweisen, die in neuen vernetzten Lernkonzepten für Learning & Development liegen. Denn gerade in der Frage, wie man den täglichen Erfahrungsaustausch und das informelle, selbstorganisierte Lernen unterstützen kann, liegen morgen die Aufgaben. Für Learning & Development, wenn es dafür bereit ist.
Jochen Robes, SlideShare, 23. November 2016

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Informelles Lernen. Zwischen Bildungsmanagement und Selbstorganisation

Posted on 17 November 2016 by jrobes

digitale_bildungslandschafteb_201611.jpgMittwoch und Donnerstag findet ja in Saarbrücken der 10. Nationale IT-Gipfel statt. Digitale Weiterbildung ist dieses Jahr das zentrale Thema. Nun bin ich zwar nicht vor Ort, habe aber dennoch einen kleinen Beitrag zum Anlass leisten können. Denn der beiliegende Artikel ist Teil eines Bandes mit dem Titel „Digitale Bildungslandschaften”, der von August-Wilhelm Scheer und Christian Wachter herausgegeben und in Saarbrücken vorgestellt wird. Ich habe über informelles Lernen geschrieben und über verschiedene Optionen für Corporate Learning, auf diesem Feld aktiv zu werden. Stichworte sind die 70:20:10-Formel, Working Out Loud, Social Learning und Persönliches Wissensmanagement.

„Informelles Lernen ist ein Thema, das schon lange auf der bildungspolitischen Agenda steht. Denn Kompetenzentwicklung und Lernprozesse finden nicht nur in Seminaren und Workshops, sondern vor allem im Arbeitsalltag, aber auch in der Freizeit und aus eigenem Antrieb statt. Der folgende Beitrag will das Thema aus zwei Perspektiven beleuchten: Zum einen aus der Perspektive des Bildungsmanagements, das versucht, Arbeits- und Lernumgebungen so zu gestalten, dass informelles Lernen erfolgreich umgesetzt und gelebt werden kann. Zum anderen aus der Perspektive des Mitarbeiters, hier des Wissensarbeiters, der aus eigenem Interesse und Antrieb Lernmöglichkeiten sucht und aufnimmt, um seine Produktivität und auch sein Profil zu verbessern.”
Jochen Robes, in: August-Wilhelm Scheer und Christian Wachter (Hrsg.): Digitale Bildungslandschaften. Vorlage für den 10. Nationalen IT-Gipfel. Saarbrücken 2016 (pdf)

Foto: Hannah Wei, unsplash

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Top 200 Tools for Learning 2016: Overview

Posted on 06 October 2016 by jrobes

Seit 2007 sammelt Jane Hart jedes Jahr die Rückmeldungen ihrer Community ein und erstellt eine “Top 100 Tools for Learning”-Liste. Für mich immer wieder eine Fundgrube und eine großartige Referenz, um bei verschiedenen Gelegenheiten unsere täglichen Arbeits-, Lern- und Austauschprozesse im Netz anzusprechen. Zum zehnjährigen Geburtstag hat sie jetzt die Liste nicht nur zur “Top 200″ erweitert; sie hat zusätzlich separate Top 100-Listen erstellt: für Personal Learning, Workplace Learning (”for training, e-learning, performance support and social collaboration”) und Education. Und es gibt Best-of-Breed-Listen, in denen sie die genannten Werkzeuge nach “instructional tools”, “content development tools”, “social tools” und “personal tools” unterscheidet.

“This year’s big news is that Twitter loses its No 1 place on the list after 7 years …”
Jane Hart, Centre for Learning and Performance Technologies, Oktober 2016

Top 200 Tools for Learning 2016 from Jane Hart

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Nuts and Bolts: Working Out Loud: What’s In It for Organizations?

Posted on 06 September 2016 by jrobes

Neben John Stepper ist es vor allem Jane Bozarth, die sich die Arbeit mit und über “Working Out Loud” auf die Fahnen geschrieben hat. Traditonelle Methoden des Wissensmanagements sind aus ihrer Sicht zu bürokratisch und (oft) lebensfern. “Narrating work, showing work, or working out loud”, so schreibt sie einleitend, “helps us capture not just what gets done but how things get done.” Dann zählt sie auf, welche Vorteile WOL Organisationen brinen kann:

“- Increased efficiencies …
- Preserving institutional knowledge …
- Improving public perception and awareness of work and effort …
- Reducing space between leaders and others …”

Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 6. September 2016

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Empowering Employee-Led Learning

Posted on 22 August 2016 by jrobes

Um noch klarer herauszustellen, dass es heute nicht einfach um eine Modernisierung von Lernangeboten geht, führt Jane Hart den Begriff “Employee-Led Learning” (ELL) ein. ELL bedeutet, Mitarbeiter als Lernende mit individuellen Vorlieben und Anforderungen ernst zu nehmen. “ELL is about empowering them to make their own choices, but it is also about ensuring they take personal responsibility for what they choose to do and how they do it.”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies, 8. August 2016

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Neue Medien in der Erwachsenenbildung – Chancen nutzen

Posted on 18 August 2016 by jrobes

Über 500 Artikel wurden seit dem Start im Dezember 2015 auf wb-web, dem “Portal für Lehrende der Erwachsenen- und Weiterbildung”, zusammengetragen (”500 Materialien - wb-web wächst weiter”). Jetzt habe ich auch meinen Beitrag zum weiteren Wachstum geleistet. In einem Blogbeitrag stelle ich vier Perspektiven vor, die uns die neuen Medien in der Bildung eröffnen:

1. Wir können die Welt „da draußen” in den Unterricht holen.
2. Wir können die Übermittlung von Informationen aus der Präsenzzeit auslagern.
3. Wir können aus Kursteilnehmenden eine Community von Lernenden entwickeln.
4. Wir können Teilnehmende in Ideengeber und Problemlöser verwandeln.
Jochen Robes, wb-web, 8. August 2016

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How to Make the Case for a Social LMS

Posted on 16 June 2016 by jrobes

Man könnte es ganz nüchtern betrachten und festhalten: Die nächste Generation von Lernplattformen wird “social”. Wie die meisten anderen (HR-)Plattformen. Die Herausforderungen: Wie führt man die verschiedenen Plattformen in einer integrierten Arbeits-, Kommunikations- und Lernumgebung zusammen? Und: Wie entwickelt man Lernkonzepte, die das “social” auch sinnvoll aufnehmen?

Doch, halt, in diesem Beitrag geht es etwas allgemeiner um die Vorteile eines “social LMS”, die da wären: “Makes learning fun”, “Combats brain drain”, “Keeps training top-of-mind”, “Promotes instructional design feedback”, “Connects employees across different locations”, “Establishes (and maintains) camaraderie”. Dazu gibt es noch Hinweise zur Einführung (”adoption plan”).

“At the end of the day, a social LMS can help you transition from an event-based training culture to a learning culture. …
A social LMS also embraces servant leadership, because employees at all levels of the organization can share content and tips that will help others be more successful. And who doesn’t want to work for that company?”

Liz Grissom, ATD/ Learning Technologies Blog, 13. Juni 2016

Hinweis: siehe auch Werner Sauter: “Vom LMS zur Sozialen Kompetenzentwicklungs-Plattform - ein Paradigmenwechsel” (Corporate Learning Alliance Blog, 2. Juni 2016)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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