Archive | Open Access/ Open Content

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The Primary Challenge for the OER Movement

Posted on 12 October 2011 by jrobes

… ist “the complete and utter lack of assessment in the OER space”, schreibt David Wiley, der in dieser Woche auch Gastgeber des “#change11″ ist und der dafür eine kurze, lesenswerte Übersicht über seine bisherigen Stationen und Projekte formuliert hat. Aber das nur am Rande. Hier klagt er mehr Aufmerksamkeit für OAR ein, für Open Assessment Resources (zu denen auch Open Badges gehören können):

“Who is going to create new and appropriate assessment models? Once we have appropriate models, who will create the assessments themselves? This is the key challenge for OER in the coming decade, and a challenge standing in the way of alternative credentialing as well.”
David Wiley, iterating towards openness, 10. Oktober 2011

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Introducing the OERu – and some questions

Posted on 07 October 2011 by jrobes

Tony Bates beschreibt hier die Ziele eines neuen Netzwerks: “The OERu (the Open Educational Resources University) aims to provide a route to formal accreditation through study of free open educational resources in the form of free courses and materials developed by accredited universities.” Das klingt nach dem “missing link”: Man nutzt die Lernangebote (OER), die ja heute schon von vielen Institutionen bereit gestellt werden, und macht bei einem Partner des Netzwerks OERu seinen Abschluss (siehe auch die Grafik unten aus: “5 things you should know about the … OER university Network Plan”).

oeru_201110.jpg

Natürlich gibt es Fragen über Fragen, findet Tony Bates in kritischer Sympathie. Wie auch immer sich solche Initiativen entwickeln, sie bringen die notwendige Veränderung und Unruhe in die Bildungs- und Lernlandschaft. “Maybe this initiative can bring the best of both worlds together; or will it just make a somewhat messy development even more messy?”
Tony Bates, e-learning and distant education RESOURCES, 5. Oktober 2011

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Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?

Posted on 28 September 2011 by jrobes

Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre (”Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.”), schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:

“Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche als einer der wesentlichsten Schritte des öffentlichen Bildungsauftrages von Universitäten zu sehen ist. In diesem Sinne kämpfen wir dafür, dass Inhalte leichter zugänglich gemacht werden.”
Martin Ebner, in: Alles über Wikipedia, 28. September 2011 (via E-Learning Blog) 

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Mit Vielen offene Bildungsressourcen erstellen

Posted on 14 September 2011 by jrobes

Was hat das Projekt L3T (”Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien”) mit anderen, neuartigen Formen der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs gemeinsam? Konkret vergleichen die Autoren (und L3T-Herausgeber) das Projekt mit (a) Initiativen zu offenen Bildungsressourcen, (b) Crowd-Sourcing-Initiativen sowie (c) offenen Bildungsinitiativen. Das Ergebnis: Es gibt große Parallelen und Übereinstimmungen, aber auch Abweichungen im Detail. Und: “Wir vermuten, dass sich viele bekannte wissenschaftliche Unternehmungen, […] zukünftig wandeln und die tradierten Verfahren im Hinblick auf ihre Arbeitsweisen und Organisationsformen zunehmend an Relevanz für unsere Arbeit verlieren werden. Zukünftige (Lehrbuch-) Projekte werden sich an heute „neuen” Initiativen wie L3T orientieren müssen.” Schließlich: “L3T wird fortgesetzt …” (S.13)
Martin Ebner und Sandra Schön: Mit Vielen offene Bildungsressourcen erstellen: Neue Wege der Erstellung von Lehrbüchern am Beispiel L3T. In: Wissensgemeinschaften / Digitale Medien - Öffnung und Offenheit in Forschung und Lehre. (2011), S. 21 - 35 (via e-Learning Blog)

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Daumen hoch für Khan

Posted on 01 September 2011 by jrobes

Auf die Khan Academy, also Salman Khan und seine kurzen Lehrfilme, habe ich ja hier und da schon hingewiesen. Jetzt stellt die ZEIT ihn ihrer Leserschaft vor und fragt am Ende des Artikels: “Das Ziel: Gratis-Bildung, tatsächlich für die ganze Welt. Vielleicht ist es also wirklich der Beginn einer Revolution.”

Nun, Salman Khan allein ist sicher nicht die Revolution. Aber er ist der Shooting-Star des Jahres. Seine Arbeit hat die Diskussion offener Bildungsangebote für einen breiteren Kreis geöffnet, einen Kreis, der über die OER-Expertenzirkel hinausgeht. Wer weiteren Lesestoff zu Salman Khan sucht, inklusive kritischer Anmerkungen zu den Möglichkeiten und Grenzen seines Angebots, dem sei empfohlen: Clive Thompson: “How Khan Academy Is Changing the Rules of Education”, Wired, 15. Juli 2011, sowie Audrey Watters: “The Wrath Against Khan: Why Some Educators Are Questioning Khan Academy”, Hack Education, 19. Juli 2011.
Christoph Gurk, ZEIT Online, 1. September 2011

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Open Course on P2PU: Getting Started With Self Learning

Posted on 25 August 2011 by jrobes

kamenetz_201108c.gifAnya Kamenetz schreibt: “I am so excited about this, you guys! Starting August 30 there’s going to be an open course running on P2PU.org called “DIY U: Getting Started With Self Learning.” It’s based on the Edupunks’ Guide. I’ll be moderating with Alison Jean Cole of P2PU. The goal: create and share a personal learning plan and find others who can help you on your learning journey.”

Die P2PU-Plattform sieht sehr interessant aus und nachdem Stefanie Panke hier kürzlich auch etwas Werbung machte, habe ich mich eingeschrieben. Auch um herauszufinden, ob der Rahmen, den P2PU setzt, zur Idee der MOOCs passt.
Anya Kamenetz, DIY U, 18. August 2011

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A Basic Guide to Open Educational Resources (OER)

Posted on 18 August 2011 by jrobes

142 Seiten Informationen, herausgegeben vom Commonwealth of Learning und der UNESCO. Dieser Guide enthält drei Teile: Der erste Teil ist eine Einführung in Open Educational Resources (OER) in Form von FAQs. Hier geht es um Definitionen, Abgrenzungen (z.B., warum OER nicht E-Learning oder Open Learning bedeutet) und immer wieder um rechtliche Fragen. Im zweiten Teil wird das OER-Konzept detaillierter betrachtet. Und der dritte Teil besteht aus einer Reihe von Anhängen, die sich einzelnen Punkten, z.B. Open Licenses, OER-Initiativen und OER-Webseiten, widmen.
Neil Butcher, Commonwealth of Learning und UNESCO, August 2011 (pdf)

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Stanford University does a MOOC

Posted on 17 August 2011 by jrobes

Auch wenn es schwer ist einzuschätzen, was von der MOOC-Idee übrig bleibt, wenn eine Institution wie Stanford sie umarmt: George Siemens begrüßt die Ankündigung:

“Why is the Stanford course an important development? Well, first, it reflects the logical next stage of education and openness: as the course authors state in their intro video, “we want to teach the world”. Second, education is ripe for change and transformation and alternative models, that take advantage of global connectedness, are important to explore. Third, when traditional universities such as U of Illinois (eduMOOC) and now Stanford start opening up courses, it’s reasonable to expect that we’ll be seeing more of these in the next several years. Finally, learning in a global cohort is an outstanding experience – networking on steroids!
George Siemens, elearnspace, 4. August 2011

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Open Learning at P2PU: An Interview with Jessica Ledbetter

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der “peer-to-peer learning community”, P2PU, und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum Thema an. Ich bin gespannt.

“The peer-to-peer learning community, P2PU, was founded in 2007. Since then, it has grown to approximately 1000 members. The credo “everyone has something to contribute and everyone has something to learn” guides the design of this informal university. Users can create their own courses or choose to subscribe to an existing course – either as active participants or as followers. Courses run for several weeks at a time and are open for enrollment during this period.”
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 11. August 2011

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Explore a New Learning Frontier: MOOCs

Posted on 09 August 2011 by jrobes

“Massive Open Online Courses” (MOOCs) sind derzeit sicher eines der spannendsten und heiß diskutiertesten Themen in der Edu-Community. Neue Kurse, Erfahrungsberichte und Einstiegshilfen, wohin man blickt. Inge de Waard hat ja selbst kürzlich einen MOOC (MobiMOOC) durchgeführt. In diesem Artikel gibt sie einen kurzen Überblick über die Hintergründe und Idee der “Bewegung”, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die MOOCs für Teilnehmer wie Facilitators mit sich bringen, sowie ein paar Zeilen zu den bis heute verwendeten Technologien. Ihre Schlußfolgerung:

“The effect of a MOOC is not to be taken lightly! Many participants who went through a MOOC have had a powerful learning experience, which, in some cases, resulted in strong personal or professional projects with impact. On the other hand, the dropout rate in a non-credited MOOC is high, and some participants simply do not like the chaos of a MOOC. Nevertheless, it is a worthwhile method to explore!”
Inge de Waard, Learning Solutions Magazine, 25. Juli 2011 (Registrierung erforderlich)

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Now Available for Free Download: The Edupunks’ Guide!

Posted on 08 August 2011 by jrobes

In einigen Kreisen hat ja Anya Kamenetz bereits letztes Jahr mit ihrem Buch “DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education” für Aufsehen gesorgt. Jetzt hat sie vieles noch einmal in Form eines Handbuchs aufgearbeitet: mit konkreten Tipps, HowTo’s, Links und Erfahrungsberichten für den bildungshungrigen und unabhängigen Edupunk, “who doesn’t want to play by the old college rules”. Das schließt auf der einen Seite nahtlos an die Suche nach neuen Formen des Lernens und der Bildung in der Wissensgesellschaft an, an Open Courses und Social Learning; das ist zum anderen aber auch die unmittelbare Antwort auf die Krise des amerikanischen Hochschulsystems, das seine Teilnehmer mit immer höheren Kosten und damit meist mit immer höheren Krediten und Schulden belastet. Der ideale Leser dieses DIY-Guide ist deshalb der junge (amerikanische) Schulabsolvent, der Orientierung in den neuen Bildungsmöglichkeiten des Netzes sucht. Wer nicht in diese Zielgruppe fällt, liest vielleicht nur das “DIY Education Manual” oder die Kapitel unter “Open World” (”Open Content”, “Open Social Learning”, “Open Learning Institutions” und “Reputation Networks”).

“I want everyone who reads this book to get excited about taking charge of his or her own learning. Being an edupunk is not for the faint of heart. Without exception, the students I talked to said that being self-motivated and having good time management skills are absolutely essential for success along a DIY educational path. I would add that you need to be the type of person who’s willing to try something new, even if it’s a little unproven and untested.” (S. 4)

Nur am Rande noch: Dieser “Edupunks’ Guide” wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.
Anya Kamenetz, DIY U, 31. Juli 2011

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Open Educational Resources: A Definition

Posted on 18 July 2011 by jrobes

Auf der einen Seite gibt uns Stephen Downes eine Definition von OER an die Hand: “Open educational resources are materials used to support education that may be freely accessed, reused, modified and shared by anyone.” Darüber hinaus, und hier wird es interessant, erklärt und begründet er jeden einzelnen Baustein dieser Definition. Mit Parallelen zu David Wiley, Richard Stallman’s “Four Freedoms” und Creative Commons sowie kurzen Abstechern in die Wissenschaftstheorie und Logik.
Stephen Downes, Half an Hour, 14. Juli 2011

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OpenCourse 2011: Die elfte und letzte Woche

Posted on 15 July 2011 by jrobes

11 Wochen OpenCourse sind vorüber. 11 Wochen Agenda, Online-Sessions, Posts, Tweets und vernetztes Lernen. 916 Anmeldungen, über 350 Posts und Tausende Tweets, so ein kurzer Blick in die Statistik. Die ersten Ergebnisse unserer Teilnehmer-Befragung haben wir online gestellt. Weitere Auswertungen, Rückblicke und Zusammenfassungen werden folgen.
Jochen Robes, OpenCourse, 15. Juli 2011

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The Power of Open: Stories of creators sharing knowledge, art, & data using Creative Commons

Posted on 12 July 2011 by jrobes

cc_201107.gifSeit zehn Jahren gibt es Creative Commons und damit eine bequeme Möglichkeit für Kreative, anderen unter bestimmten, frei wählbaren Bedingungen die Nutzung ihrer Werke zu erlauben oder sogar, diese Werke ganz in die Public Domain zu stellen. Über 400 Millionen Werke sind heute “CC-lizensiert” (auch der Weiterbildungsblog)! “The Power of Open” versammelt die Geschichten ausgewählter Künstler und Initiativen, die CC nutzen. Einige Beispiele aus der Bildung sind auch dabei, wie z.B. die Open University/ Open Learn, die Khan Academy und PLoS (Public Library of Science). TED Talks, Global Voices, Human Rights Watch und viele kleine, mir unbekannte, aber interessante Projekte nutzen eine Creative Commons-Lizenz. Lesenswert!

“Our vision is nothing less than realizing the full potential of the Internet – universal access to culture, education and research – to drive a new era of development, growth and productivity.”
Creative Commons, 24. Juni 2011

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MoocGuide

Posted on 11 July 2011 by jrobes

Inge de Waard, bis vor einigen Wochen selbst noch Gastgeberin eines MOOC (”Massive Open Online Course”), hat in Wikispaces eine Seite mit Informationen darüber aufgesetzt, was bei der Planung und Durchführung eines MOOC zu beachten ist. Der Guide umfasst derzeit folgende Stichpunkte, ist aber offen für Veränderungen und Ergänzungen:
0. Home Intro to MOOC, 1. History of MOOC’s, 2. Benefits and challenges of a MOOC, 3. What to consider before rolling out a MOOC, 4. Designing a MOOC using social media tools, 5. Self regulated learning and coping with MOOC abundance, 6. Facilitating a MOOC, 7. How to make your MOOC mobile accessible, 8. Add your ideas and acknowledgment, 9. References. Lesenswert und nützlich!

“This MOOC guide based on the experience of the MobiMOOC(ourse) which was a course that ran from 2 April until the 14 May 2011 and had 580 participants that hooked up to its resources. The course resulted in collaborations transcending the duration of the course. The course focused on the subject of mobile learning and was delivered over 6 weeks, each of which had a different angle: …”
Inge de Waard, Wikispaces, 8. Juli 2011

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Obrigada Lisboa! ED-MEDIA 2011 Conference or ‘This Is Your Tribe’

Posted on 11 July 2011 by jrobes

Stefanie Panke war auf 23. World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia & Telecommunications (ED-MEDIA), die vom 27. Juni bis 1. Juli in Lissabon stattgefunden hat, und hat ihre Begegnungen ausführlich und kompetent zusammengefasst. “Knowledge needs to be free”, “relationships trump content”, “distributed weak ties can solve complex problems” – in short “openness is a virtue.” This proved to be the leitmotif of several keynotes”, schreibt Stefanie Panke und berichtet von Referenten wie z.B. Alec Couros (“renowned for his work on massive open online courses”, das Stichwort werden wir in diesen Tagen nicht los!), Eric Duval, George Siemens, Martin Weller u.a., von der Conference’s Poster Session (Pecha Kucha) und der Einführung von Academic Experts. Weitere Trends waren aus ihrer Sicht: “open learning, e-books, mobile learning applications and the effects of lecture capturing”.
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 9. Juli 2011

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OpenCourse 2011: Die zehnte Woche

Posted on 08 July 2011 by jrobes

Die zehnte Woche unseres OpenCourses, mit der Qualitätsfrage und Ulf-Daniel Ehlers (Duale Hochschule Baden-Württemberg) als Referenten:

“Aber diese Woche ging es ja um Qualität und das Lebenslange Lernen. Mit sehr heterogenen Beiträgen, Anmerkungen und Kommentaren. Wenn ich ganz mutig bin, dann stelle ich fest: Es war zumindest Konsens, dass die Bedeutung des Lebenslangen Lernens und damit auch die des selbstorganisierten Lernens zunimmt. Naürlich bedeutet das, dass der Lerner die Verantwortung für seinen Lernprozess und dessen Qualität übernimmt, oder? …”
Jochen Robes, OpenCourse, 8. Juli 2011

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iUNIg Konferenz über Open Educational Resources

Posted on 06 July 2011 by jrobes

Auf die iUNIg Konferenz über Open Educational Resources in Graz hatte ich zwar schon hingewiesen, aber jetzt gibt es diese wirkliche schöne Zusammenfassung. 6:07 Minuten mit verschiedenen Gesichtern und Stichworten wie Social Media, L3T und Urheberrechte.
Martin Ebner, E-Learning Blog, 5. Juli 2011

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Researching open online courses

Posted on 05 July 2011 by jrobes

Vielleicht kann ich mit diesem Link gleich zwei Fliegen schlagen: Zum einen den dezenten Hinweis auf unsere Online-Befragung zum OpenCourse unterbringen (was natürlich vor allem für Teilnehmer, Ex-Teilnehmer, Teilzeit-Teilnehmer und Lurker am OpenCourse selbst interessant ist); und zum anderen auf diese Einladung von George Siemens hinweisen. Er sucht Mitstreiter und Interessierte für ein “distributed online research program around upcoming (massive) open online courses (MOOCs)”. Aber noch spannender sind vielleicht die folgenden Fragen, die ihn aktuell treiben:

“The following are some questions I have around MOOCs:
1. What are the habits and patterns of learner self-organization in open online courses?
2. Do learners perform better in open online courses that in traditional courses? By what metrics would we begin to answer that question?
3. Are there any subjects that are not suitable for open online course delivery?
4. How can open online courses be merged with on-campus courses (i.e. blended MOOCs)?
5. What types of skills do educators need to teach MOOCs? How can educators support learner success?
6. What principles or models of instructional design are most effective in developing MOOCs?
7. What types of technologies are needed to a) help learners make sense of complex topics, b) manage information overload, c) maintain instructor presence, d) encourage learner autonomy?
8. How do existing online learning/teaching models relate to MOOCs (i.e. communities of inquiry, communities of practice, connectivism)?”

George Siemens, elearnspace, 4. Juli 2011

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OpenCourse 2011: Die neunte Woche

Posted on 01 July 2011 by jrobes

In dieser Woche stand Microlearning (”Kurz, kürzer, micro: Was macht eigentlich noch satt?”) auf der OpenCourse-Agenda; und Martin Lindner war unser Gast:

“Das Thema “Microlearning” hat ja mit Blick auf die Blogposts, Kommentare und Tweets dieser Woche eine Menge Fantasie freigesetzt. In vielen Beiträgen wurde der persönliche Arbeits-, Informations- und Lernalltag noch einmal reflektiert, um dem eigenen Microlearning auf die Spur zu kommen. Zum Beispiel bei Karlheinz Pape, der den Bogen zum informellen Lernen gespannt hat (“Microlearning oder So lernen wir schon immer?”); oder bei Sabine Hueber, die versucht hat, das Phänomen protokollarisch zu erfassen (“Mikro – Makro – Mut zur Lücke”). Weitere Erfahrungsberichte finden sich z.B. bei Lore Ress, Eva Birger, Gaby Goldberg, auf andere hatte ich Anfang der Woche bereits hingewiesen. …”
Jochen Robes, OpenCourse, 1. Juli 2011

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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