Archive | Open Access/ Open Content

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“Potentiale, Potentiale!”

Posted on 30 September 2014 by jrobes

OER-Konferenz 2014. Ich zitiere einfach den Begleittext und empfehle den Zusammenschnitt in 5:54 Minuten.

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.”
werkstatt.bpb.de, 29. September 2014

#OERde14 - Eindrücke, Wortmeldungen, Ausblicke from kooperative-berlin on Vimeo.

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eLearning Papers Special Edition: learning anywhere, Opening up Education and the promise of MOOCs

Posted on 30 September 2014 by jrobes

In dieser Special Edition der eLearning Papers sind zwölf ausgesuchte Artikel des letzten Jahres noch einmal zusammengefasst. Thematische Schwerpunkte bilden MOOCs und Personal Learning Environments. Weitere Artikel setzen sich z.B. mit Digital Competence (lesenswert: “DIGCOMP: a Framework for Developing and Understanding Digital Competence in Europe”), Maker Movement und Gamification auseinander. Wie heißt es im Editorial so schön:

“Open technologies allow all individuals to learn, anywhere, anytime, through any device, with the support of anyone. Open educational resources, and especially MOOCs, provide alternative ways for students to gain new knowledge. … Today’s learners expect more personalisation, collaboration and better links between formal and informal learning.”
eLearning Papers, Special edition 2014, 29. September 2014

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The MOOC Misstep and the Open Education Infrastructure

Posted on 19 September 2014 by jrobes

1969 startete die Open University in Großbritannien. Es war eine kleine Revolution, da damit die Zugangshürden für akademische Ausbildung wegfielen. “Open” bedeutete “freier Zugang”. Dreißig Jahre später, 2001, begann das MIT, im Rahmen seines OpenCourseWare-Projekts alle Kursmaterialien online zu stellen. “Open” bedeutete jetzt, dass diese Materialien unter einer “open license” weiter genutzt und bearbeitet werden konnten. Eine neue Etappe. Es war zugleich der Startpunkt einer weltweiten Bewegung, “Open Educational Resources” (OER). In dieser Entwicklungsgeschichte bedeuten Massive Open Online Courses (MOOCs), so David Wiley, einen Rückschritt:

“The horrific corruption perpetrated by the Udacity, Coursera, and other copycat MOOCs is to pretend that the last forty years never happened. Their modus operandi has been to copy and paste the 1969 idea of open entry into online courses in 2014. The primary fallout of the brief, blindingly brilliant popularity of MOOCs was to persuade many people that, in the educational context, “open” means open entry to courses which are not only completely and fully copyrighted, but whose Terms of Use are more restrictive than that of the BBC or New York Times.”

Vor diesem Hintergrund zählt David Wiley auf, wie heute die Geschichte fortgeschrieben werden müsste: “Open” sollte fest an die “5R activities” (retain, reuse, revise, remix, redistribute) gebunden werden; und die Entwicklung müsste weiter gehen und neben Open Educational Resources auch Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials in den Blick fassen. Alles zentrale Komponenten einer, wie David Wiley es nennt, “Open Education Infrastructure”. Kurz: Es gibt noch einiges zu tun. MOOCs (im Sinne von Coursera, Udacity und Co.) gehören nicht dazu.
David Wiley, iterating toward openness, 18. September 2014

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Refining the Definition of “Open” in Open Content

Posted on 05 August 2014 by jrobes

Das Wort “open” begegnet uns ja auch in der Bildung auf Schritt und Tritt. So in “Massive Open Online Courses” und “Open Educational Resources”. Wer sich bereits etwas mit dem Begriff beschäftigt hat, weiß, dass “open” mehr als nur “frei” oder “kostenlos” bedeuten kann. Und hier beginnt auch die Diskussion: Was bedeutet “open”, wenn man Nutzern wirklich die größte Freiheit einräumen will, mit Inhalten, egal in welchem Medium oder Format, alles tun und lassen zu können? An dieser Stellen greifen die bekannten “5R activities”, für die David Wiley wirbt. Aber was ist mit Lizenzmodellen wie Creative Commons? Hier rät David Wiley ab: “The inclusion of requirements and restrictions in open licenses make open content less open than it would be without these requirements and restrictions.” Ein Thema mit mehr Facetten und Perspektiven, als es auf den ersten Blick scheint!
David Wiley, iterating toward openness, 1. August 2014

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The Ultimate Directory Of Free Image Sources

Posted on 22 July 2014 by jrobes

Wer immer wieder Bilder für Präsentationen sucht, ist hier richtig. Ich nutze ja in der Regel Flickr, weil man dort zielgerichtet nach Fotos mit entsprechenden Creative Commons-Lizensen suchen kann. Aber es gibt natürlich viele weitere Quellen, und diese Aufstellung bietet auf den ersten Blick eine sehr gute Übersicht, die jede Quelle kurz nach “Subjects”, “Description”, “High Resolution”, “License” und “Safety” einordnet.
Dan Leeman, The Edublogger, 9. Juli 2014

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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The Hope & Hype of MOOCs

Posted on 11 July 2014 by jrobes

moocs_201407.jpgNextSpace ist das Magazin des Online Computer Library Centers (OCLC), und die Cover Story der aktuellen Ausgabe ist MOOCs gewidmet. Dazu gab es im Januar ein Symposium, dessen Teilnehmer auch im Artikel zu Wort kommen. Die Botschaft, kurz zusammengefasst: Das Internet hat Bildung und Lernen radikal verändert (”the Internet is the new learning place”), und MOOCs bilden einen willkommenen bzw. überfälligen Anlass, um über die Rolle der Bibliotheken in dieser sich verändernden Lernlandschaft nachzudenken. Hier einige interessante Ideen:

  • “Libraries can be more and more involved in media production and in selecting content to support MOOCs.
  • Managing the issues of copyright vs. license vs. accessible material-that’s another key role libraries can play.
  • Special collections librarians have the opportunity to connect their collections to MOOCs.
  • Public libraries can be an access point to MOOCs and extend their broad public education mission. They have this great underappreciated role for furthering access to the Internet for so many people, especially rural and poor people.
  • For academic libraries, there is a wonderful support role to be played in helping curate the content for MOOCs.”

 NextSpace, Issue 23, 30. Juni 2014

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Freie Lehrmaterialien. Mit der Lizenz zum Lernen

Posted on 03 July 2014 by jrobes

Ein Überblick über das Thema Open Educational Resources (OER). Die Autorin geht dabei auch auf die “nachhinkende” Entwicklung in Deutschland ein (”Graswurzelbewegung”) und nimmt Stichworte wie den Schultrojaner, Creative Commons und L3T (Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) mit. Überhaupt nehmen rechtliche Fragen viel Raum ein. Ein Gespräch mit Martin Ebner, TU Graz und Initiator von L3T, rundet den Überblick ab.
Eva Keller, duz Magazin, 07/14 vom 27. Juni 2014

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Could a MOOC help you learn smarter?

Posted on 01 July 2014 by jrobes

Der Titel ist etwas irreführend, denn der Autor spricht Unternehmen an und versucht ihnen, MOOCs schmackhaft zu machen. Seine Argumente: Da sind die Teilnehmer mit beruflichem Hintergrund, die MOOCs längst schon für ihre persönliche Weiterbildung entdeckt haben. Da sind erste Kurse mit konkreten Management- und HR-Themen. Und da ist die University of Leeds, die im September einen Kurs “Innovation: The key to business success” gemeinsam mit Marks & Spencer durchführt.
Peter Crush, People Management, 22. Juni 2014

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adidas Learning Campus

Posted on 20 June 2014 by jrobes

Neues vom adidas Learning Campus: Am 13. Juni hat Christian Kuhna auf dem Management 2.0-Lerntag in der Cogneon Akademie noch einmal die wichtigsten Ideen und Konzepte des “new way of learning” präsentiert. Von den drei Grundprinzipien (”from education to learning”; “from consumption of information to participatory learning”, “from institutions to networks”) bis zu den Lernorten, an denen die Ideen gelebt werden sollen. By the way, der offizielle Launch des Learning Campus soll am 18. Juli stattfinden. Auf Pinterest findet sich weiteres Bildmaterial. Ein empfehlenswerter Überblick.
Cogneon Akademie, YouTube, 14. Juni 2014

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cMOOCs gemeinsam anbieten: Die COER13-Erfahrung aus Sicht der Initiatoren

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Der deutsche Titel führt etwas in die Irre, weil es den Artikel selbst nur auf Englisch gibt. Wie auch immer: Ich habe auf diese Ausgabe der eLearning Papers schon vor einigen Wochen hingewiesen, bin aber erst jetzt zur Lektüre gekommen. Gegenstand dieses Erfahrungsberichts ist der “COER13″, ein “community-oriented cMOOC”, der im Sommer 2013 als “Online Course on Open Educational Resources” stattfand. Organisiert und durchgeführt wurde der Kurs von acht Experten aus zwei Ländern und fünf Institutionen. Grund genug, nicht nur den MOOC, sondern auch die Zusammenarbeit dieses Teams zu reflektieren. Da man sich allerdings gut verstanden und wechselseitig ergänzt hat, spiegeln die “lesson learnt” vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Gewohnheiten der einzelnen Experten wider. Profitiert hat man, so heißt es, von der sorgfältigen Planung und Arbeitsteilung.
Patricia Arnold u.a., eLearning Papers, Nr. 37, 24. März 2014

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MOOCs are in high demand, especially for web design, according to new EC study

Posted on 22 May 2014 by jrobes

Diese Studie ist nicht ganz einfach einzuordnen. Da haben über 3.000 Interessierte an einer Umfrage teilgenommen, die um die Bedeutung von MOOCs bei der Entwicklung von Web-Kompetenzen (”web skills”) kreiste. Das wichtigste Ergebnis: MOOCs, da sind sich alle einig, haben das Potenzial, diese Web-Kompetenzen zu vermitteln. Im Rahmen der Studie wurden heute schon allein in Europa über 70 MOOCs mit entsprechenden thematischen Schwerpunkten identifiziert.

Doch dann folgt eine längere Liste an Anforderungen, wie MOOCs gestaltet sein sollten, um diese Skills noch besser und passgenauer zu vermitteln. Aus Sicht der Unternehmen sollten sie vor allem weniger akademisch bzw. theoretisch sein und lieber praktische, berufsbezogene Fähigkeiten ausbilden. Studierende hätten gerne eine bequeme Suche nach den “richtigen” MOOCs und beglaubigte Zertifikate. Doch worum geht es hier eigentlich? Um die Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten online zu vermitteln? Dafür muss man den Begriff MOOC eigentlich nicht bemühen. Hat man konkrete Forderungen an die Berufsausbildung? Dann sind die Hochschulen vielleicht nicht der erste Ansprechpartner. Oder richtet man seine Wünsche gerne an MOOCs, weil diese per definitionem offen und kostenlos daherkommen? Dann wird aus der Studie ein Schuh.
Open Education Europa, 22. Mai 2014

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OER Impact Map

Posted on 10 April 2014 by jrobes

Das Ziel dieses beeindruckenden Projekts ist wie folgt beschrieben: “This website gathers and publishes evidence about the impact of open educational resources (OER). It is maintained by the OER Research Hub project. The purpose is to help people understand the impact of OER.” Was die OER Impact Map genau leistet, hat Martin Weller, Mitglied des OER Research Hub, an anderer Stelle kurz aufgeführt:

“- Look at evidence for any one of our 11 hypotheses (eg. for hypothesis A regarding performance)
- Look at the flow of evidence
- Examine evidence by country
- Filter evidence by sector, polarity, hypothesis, country
- Explore the map for OER policies (a work in progress)”

Martin Weller unterstreicht zugleich die Notwendigkeit, nach zehn Jahre OER stärker darauf zu achten, dass Projekte nicht nur angekündigt und Materialien nicht nur zugänglich gemacht werden, sondern auch ihren Nutzen demonstrieren: “The problem is very few OER papers actually give anything approaching proper evidence or research. Try it yourself, pick a few papers from the knowledge cloud at random. What you get are project reports about releasing OERs, lots of “lessons learned”, a lot of beliefs stated as evidence eg “this will improve retention”, quite a lot of download stats, but very little hard evidence that you could point at and say to someone “this supports (or negates) this hypothesis”.
OER Impact Map, April 2014

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The Access Compromise and the 5th R

Posted on 05 March 2014 by jrobes

Das Konzept von Open Educational Resources (OER) ist heute fest mit den “4Rs” verknüpft, wie David Wiley sie beschrieben hat: “reuse, revise, remix, and redistribute”. Zu wenig, meint jetzt David Wiley selbst, weil neuere Geschäftsmodelle der Verleger auf Abonnements setzen und dem Nutzer gar keine Kopie eines Werkes in die Hand geben. Er nennt das einen “attack on personal property” und möchte deshalb die 4Rs um das Attribut “retain” erweitern. Hier das komplette Raster:

“The 5Rs of Openness
- Retain - the right to make, own, and control copies of the content
- Reuse - the right to use the content in a wide range of ways (e.g., in a class, in a study group, on a website, in a video)
- Revise - the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself (e.g., translate the content into another language)
- Remix - the right to combine the original or revised content with other open content to create something new (e.g., incorporate the content into a mashup)
- Redistribute - the right to share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others (e.g., give a copy of the content to a friend)”

David Wiley, iterating toward openness, 5. März 2014

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OER - Open Educational Resources

Posted on 19 December 2013 by jrobes

helm_201312.jpgSo richtig vom Fleck kommt das Thema kurz vor Weihnachten auch nicht mehr. Das ist jedenfalls mein Eindruck nach Lektüre der Beiträge, die die aktuelle, 11. Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (HeLM) zum Titelthema versammelt hat. Ich hätte z.B. mal gerne etwas zur OER-Strategie einer Hamburger Hochschule gelesen. Ist das zu weit hergeholt? Gibt es so etwas nicht? Wie auch immer, stattdessen gibt es Begriffliches (Jöran Muuß-Merholz), ein Plädoyer für eine partizipative Mediendidaktik (Kerstin Mayrberger, Sandra Hofhues), Rechtliches (Till Kreutzer u.a.) sowie eine Reihe von Projektberichten (edutags, COER, OpenLearnWave, L3T u.a.). Immerhin ein guter Überblick.
Hamburger eLearning-Magazin (HeLM), Dezember 2013 (pdf)

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Top Ed-Tech Trends of 2013: The Battle for “Open”

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Ein fast melancholischer Artikel von Audrey Watters, nicht zuletzt durch ihre Referenz an Aaron Swartz. Auf der einen Seite sieht auch sie eine unüberschaubare Zahl von Initiativen und Projekten (einige Highlights werden aufgelistet); und auf der anderen Seite hat der Begriff “Open” damit zugleich seinen Kristallisationspunkt verloren. Siehe auch Martin Weller und “The Battle for Open”.
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2013

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The battle for open - a perspective

Posted on 09 December 2013 by jrobes

Openness ist als Thema an den Hochschulen, in Forschung und Lehre, angekommen. Von OER, über Open Access bis zu MOOCs und Open Pedagogy: die Stichworte stehen heute auf der Tagesordnung, und von daher ist Martin Weller geneigt, von einer positiven Entwicklung, ja sogar von “the victory of openness” zu sprechen. Aber er warnt zugleich: Denn jetzt wollen viele, auch aus kommerziellen Interessen, auf den fahrenden Zug springen. Weller, Professor für Educational Technology an der Open University, zieht Parallelen zur ökologischen Bewegung, vom “greenwashing” zum “openwashing”. Seine Schlussfolgerung: “After the initial success of open ness as a general ethos then the question becomes not ‘do you want to be open?’ but rather ‘what type of openness do you want?’” Lesenswert!
Martin Weller, Journal of Interactive Media in Education (JIME), JIME Nottingham OER 2013 special issue, November 2013

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Open Educational Resources: Breaking the Lockbox on Education

Posted on 06 December 2013 by jrobes

Open Educational Resources (OER) sollten heute für keinen Bildungsexperten mehr ein Fremdwort sein. Seit über zehn Jahren gibt es Projekte, die sich der OER-Idee verschrieben haben: “educational materials made freely and legally available on the Internet for anyone to reuse, revise, remix and redistribute” (wie es in der Summary heißt). Der “Nachteil” ist die heute fast unüberschaubare Zahl an Studien und Reports zum Thema. Auf dieses White Paper der William and Flora Hewlett Foundation sei verwiesen, weil die Bewegung ohne die Stiftung heute nicht da wäre, wo sie steht.

“By enabling virtually anyone to tap into, translate and tailor educational materials previously reserved only for students at elite universities, OER has the potential to jump start careers and economic development in communities that lag behind. Millions worldwide have already opened this educational lockbox, but if OER is going to democratize learning and transform the classroom and teaching, then it must move from the periphery of education practice to center stage.

The Foundation plans to help pave the way for that transition and this white paper describes how we plan to accomplish that goal.”
Work in Progress/ The Hewlett Foundation Blog, 26. November 2013

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Erschienen: “Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?” (zfhe.at)

Posted on 06 November 2013 by jrobes

Acht Artikel zum Thema umfasst die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). Im Editorial stecken die Herausgeber das Spielfeld ab: Sie beschreiben kurz, was hinter Open Access und Open Educational Resources steht, warum beide Themen verwandt, aber nicht dasselbe sind, und welche Bedeutung sie in den letzten zehn Jahren für Lehre und Studium an Hochschulen gewonnen haben. Ob jedoch in fünf Jahren Lehrmaterialien, die nicht frei zugänglich sind, “faktisch bedeutungslos sind” (wie eine Gruppe von Experten kürzlich wettete), steht noch zur Diskussion.
Martin Ebner, Sandra Schön, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler (Hrsg.), Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg.8, Nr.4, November 2013 (via Sandra Schön)

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European MOOCs Scoreboard

Posted on 22 October 2013 by jrobes

Wie heißt es auf dem Beipackzettel: “The aim of this scoreboard is to highlight the huge potential that European institutions have in the world of MOOCs and to help visualize this potential by compiling the existing European-provided MOOCs and open courses available on different open websites.”

Das Scoreboard ist jedoch nur ein Feature des neuen Portals, “Open Education Europa”, das im September 2013 gestartet wurde. Es will zur “leading online resource for education innovation in Europe ” werden. Ein anspruchsvolles Ziel. Der Aufbau des Portals ist in drei Bereiche gegliedert (”Find”, “Share”, “In-depth”) und MOOCs springen dem Besucher gleich ins Auge. Sicher keine schlechte Entscheidung.
Open Education Europa, Newsletter, 21. Oktober 2013

open_europa_201310.jpg

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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