Posted on 09 January 2012 by jrobes
Etwas zum Stöbern: Ein wunderbar aufgemachtes Buch, geschrieben und zusammengestellt von Anya Kamenetz und einer Reihe von Mitstreitern, 250 Seiten, erhältlich als kostenloses PDF, als HTML5 oder als Print-Copy. Alles dreht sich um das Mozilla-Festival in Barcelona, wo sich Ende 2010 über 400 “Verrückte” trafen, um Lernen neu zu erfinden. Eine faszinierende Sammlung von Statements, Porträts und Projekten! In diesem Fall stimmt jede Zeile der Ankündigung:
“How can the ideas of the open source movement help foster learning? What are the most effective ways to bring learning to everyone? How does openness help the spread of knowledge? Part exhibition catalog, part manifesto, this is a concise, fun-to-read introduction to what Mozilla is doing to support learners everywhere.”
Anya Kamenetz and the participants of the 2010 Mozilla Festival, 10. Dezember 2011
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Posted on 09 January 2012 by jrobes
David Wiley bietet im Winter 2012 (ja, ich muss zugeben, dass es mir bisher nicht gelungen ist, Genaueres als “Winter 2012″ zu finden!) einen Open Course an, der sich mit den verschiedenen Ausprägungen von “open” beschäftigt. Insgesamt 12 zählt die Agenda auf: von “open licensing” über “open educational resources” bis “open policy”. Zu jedem Punkt sind verschiedene Ressourcen verlinkt. Aber ein weiterer Open Course ist ja mittlerweile kaum noch eine Nachricht. Doch David Wiley wäre nicht David Wiley, wenn er nicht etwas Neues ausprobieren würde:
“This course does not include traditional assignments. Rather, this course includes challenges. When you complete a challenge successfully, you a receive a badge. These badges can be posted and displayed publicly on your home page, Facebook page, LinkedIn profile, etc. Assuming the infrastructure has stabilized sufficiently, I will award these badges via the Mozilla Open Badges Infrastructure. If the infrastructure has not stabilized sufficiently by course end, I will maintain an official list of individuals who have earned badges. This way, wherever you display your badges, you will be able to link back to this page to verify that you really did earn the badge.”
Also “challenges” und “badges”. Und das Ganze irgendwie gestützt durch eine Infrastruktur, an der Mozilla’s Open Badges gerade arbeitet. Das ist auf den ersten Blick eine charmante Idee, die möglicherweise viele Teilnehmer motiviert, mit längerem Atem an einem Open Course teilzunehmen. Auf den zweiten Blick entsteht hier möglicherweise ein administrativer Überbau, an dem alle Beteiligten ganz schön knabbern werden. Aber spannend klingt es in jedem Fall. Wenn ich jetzt noch Termine finde …
David Wiley, Introduction to Openness in Education, Januar 2012
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Posted on 23 December 2011 by jrobes
Acht Beiträge zum Thema vereint die aktuelle Ausgabe von EURODL. In ihrer ausführlichen Einführung skizzieren die Editoren, wie sie die Beziehung zwischen “Creativity” und OER sehen: “To promote creativity is not just about increasing the income of innovative companies or supporting the development of the individual. Creativity is a social process, which is preconditioned by influence and recognition from other people and – observed through the optic of pragmatism – essentially the foundation of a democratic society. Democracy has creativity as its precondition as well as its goal. … In this special issue we are interested in exploring in more depth the nature of creativity and how this might be understood and used to better harness the potential of OER.”
Im Anschluss werden die einzelnen Beiträge kurz vorgestellt. Die Titel klingen durchweg interessant, Stephen Downes hat gestern auch erste Artikel kommentiert, aber ich muss die Lektüre noch verschieben.
Elsebeth Korsgaard Sorensen, Graínne Conole und Asger Harlung, Introduction, European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 19. Dezember 2011
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Posted on 23 December 2011 by jrobes
Für mich gibt es auch keine Zweifel, dass 2011 das “Year of Open” war. Nicht zuletzt, nachdem wir im Sommer unserer OpenCourse “Zukunft des Lernens” durchgeführt haben! Paul Stacey, der am BCcampus in Vancouver arbeitet, gibt hier einen fantastischen Überblick über die unzähligen Initiativen und Projekte auf diesem Feld. Das reicht von Open Data-Aktivitäten bis zu Open Courses, MOOCs, Learning Management Systemen und immer wieder Creative Commons, die - nicht nur aus Paul Stacey’s Sicht - das Herzstück der Bewegung bilden. Lesenswert!
Paul Stacey, Musings on the edtech frontier, 21. Dezember 2011
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Posted on 18 November 2011 by jrobes
Eine Insider-Diskussion nennt man es wohl, wenn der Kreis derer, die noch verstehen, um was es geht, immer kleiner wird. Das trifft womöglich auch auf diese Debatte zu. Aber sie ist zumindest unterhaltsam. Hier kurz die Grenzlinien:
Da hat die Journalistin/ Autorin Anya Kamenetz ein Buch geschrieben: “The Edupunks’ Guide to a DIY Credential”. Jetzt wird ihr vorgeworfen, die Idee des Edupunk “verkauft” zu haben und als Unbeteiligte von den Anstrengungen anderer zu profitieren. Oder in den Worten von Stephen Downes: “That somebody who isn’t involved in any significant way in edupunk, who isn’t well-versed in edupunk, who is probably getting it wrong, can be considered the authority on the subject because she is the one who got a book deal - it’s ridiculous”.
Sarah Cunnane, The Times Higher Education, 17. November 2011
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Posted on 02 November 2011 by jrobes
In der Einführung heißt es: “These Guidelines outline key issues and make suggestions for integrating OER into higher education. Their purpose is to encourage decision makers in governments and institutions to invest in the systematic production, adaptation and use of OER …”
Herausgeber der knapp 30 Seiten sind Commonwealth of Learning (COL) und UNESCO, die ja zusammen erst kürzlich diesen “Basic Guide to Open Educational Resources (OER)” veröffentlicht haben. Die vorliegenden Empfehlungen bauen darauf auf und richten sich an staatliche Entscheidungsträger, Hochschulen, Hochschullehrer und Studierende. Als Zugabe gibt es u.a. noch eine „‘shopping list’ of the knowledge, competences and skills“ rund um Entwicklung und Einsatz von OER.
Commonwealth of Learning (COL) und UNESCO, 1. November 2011
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Posted on 28 October 2011 by jrobes
Für das “Handbuch E-Learning” haben Martin Ebner und Sandra Schön diesen Beitrag verfasst und um E-Learning geht es. Genauer um “Offene Bildungsressourcen”: “Offene Bildungsressourcen (engl. Open Educational Resources, kurz OER) sind frei zugängliche, nutzbare und häufig auch modifizierbare Online-Ressourcen für das Lernen und Lehren.” Der Beitrag stellt die Idee und prominente Projekte vor, gibt nützliche Hinweise für den aktiven Einsatz und die Entwicklung von OER und schließt mit Anmerkungen zu den Themen “Qualitätssicherung” und “Erlösmodelle”. Wobei beim letzten Punkt - wenig überraschend - vor allem auf die dünne Aktenlage hingewiesen wird.
Insgesamt eine aktuelle, nützliche Übersicht mit vielen Literaturhinweisen. Und einem schönen Schluss: “Alles in allem sind offene Bildungsressourcen nicht nur eine gute, sondern auch eine spannende Entwicklung!” Right.
Martin Ebner und Sandra Schön, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 39. Erg.-Lfg., Oktober 2011 (via Scribd)
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Posted on 27 October 2011 by jrobes
Slides und Audio von Stephen Downes, die er irgendwie nach Belgien gebracht hat: “In this talk I make the case for a community-based model of learning, where courses are structured as connectivist networks, describe some of the thinking behind the model, and outline a policy framework for the support of free learning. For audio and more please see http://www.downes.ca/presentation/282″ Aber den Link hier gibt es vor allem für Slide 19!
Stephen Downes, Slideshare, 25. Oktober 2011

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Posted on 25 October 2011 by jrobes
“DIY U” meint “Do-It-Yourself University” und ist das Stichwort, mit dem die Journalistin Anya Kamenetz seit Monaten tourt (hier zum Buch). In diesem Blogpost stellt sie nicht nur ihre Konferenz-Slides zur Verfügung (”DIY U: Edupunks and the Transformation of Higher Education”) - mit Absätzen zu den Stichworten “Open Content”, “Open Socialization” und “Open Accreditation”. Sie bringt im Begleittext auch aktuelle Entwicklungen auf dem e-Learning-/ Bildungsmarkt in die Diskussion: Pearson, die eine offene, cloud-basierte Lernplattform entwickelt haben; Blackboard, die sich “open educational resources” öffnen. Anya Kamenetz registriert “Bewegung” auf allen Seiten, votiert aber für ein “actually open-source LMS like Moodle or Sakai”.
Anya Kamenetz, DIY U, 23. Oktober 2011
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Posted on 24 October 2011 by jrobes
Ein Massive Open Online Course (MOOC) ist zwar offen und vertraut an vielen Stellen auf die Selbstorganisation der Teilnehmer. Aber es gibt sie natürlich, die Gastgeber bzw. Learning Facilitators, die den Kurs vorbereiten, Online-Sessions mit Referenten organisieren, Informationen zusammentragen, und und und …. Das dabei nicht alles glatt läuft, haben auch Stephen Downes und George Siemens in den ersten Wochen ihres laufenden Kurses, “Change: Education, Learning, and Technology” (#change11), erfahren müssen. Vor allem die Live Online Sessions machten große Probleme. “Timmmmyboy” schreibt u.a.: “But much of how the course is being delivered is disappointing to me, and some aspects so offensive to the very pedagogy that these men preach, that I believe they deserve to be called out on it.”
Natürlich verteidigen sich Stephen Downes und George Siemens ausführlich. Ich habe den Wortwechsel mit großem Interesse gelesen. Er bringt die zum Teil widersprüchlichen Erwartungen der Beteiligten sehr schön auf den Punkt. Und ist an vielen Stellen sehr direkt und persönlich in der Kommunikation.
Timmmmyboy, Weblog, 19. Oktober 2011
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Posted on 20 October 2011 by jrobes
So langsam bewegt sich die Debatte: von Open Educational Resources (OER) zum einen informell in Richtung Open Courses (MOOC) und zum anderen institutionell in Richtung Open Educational Practices (OEP). Hier findet sie im Oxford-Stil statt, mit einem Opening Statement und Pro & Contra. Das Ganze passiert online und ist noch bis zum 24. Oktober geöffnet. Aktueller Stand der Abstimmung: 75% (pro) und 25% (contra). By the way, man kann diesen Link auch zum Anlass nehmen, um in eine Welt von Abkürzungen wie OPAL, WSIS und anderen einzutauchen. Und sich mit großer Wahrscheinlichkeit zu verlieren.
Sally Johnstone and Mary Lou Forward, WSIS, 12. Oktober 2011
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Posted on 12 October 2011 by jrobes
… ist “the complete and utter lack of assessment in the OER space”, schreibt David Wiley, der in dieser Woche auch Gastgeber des “#change11″ ist und der dafür eine kurze, lesenswerte Übersicht über seine bisherigen Stationen und Projekte formuliert hat. Aber das nur am Rande. Hier klagt er mehr Aufmerksamkeit für OAR ein, für Open Assessment Resources (zu denen auch Open Badges gehören können):
“Who is going to create new and appropriate assessment models? Once we have appropriate models, who will create the assessments themselves? This is the key challenge for OER in the coming decade, and a challenge standing in the way of alternative credentialing as well.”
David Wiley, iterating towards openness, 10. Oktober 2011
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Posted on 07 October 2011 by jrobes
Tony Bates beschreibt hier die Ziele eines neuen Netzwerks: “The OERu (the Open Educational Resources University) aims to provide a route to formal accreditation through study of free open educational resources in the form of free courses and materials developed by accredited universities.” Das klingt nach dem “missing link”: Man nutzt die Lernangebote (OER), die ja heute schon von vielen Institutionen bereit gestellt werden, und macht bei einem Partner des Netzwerks OERu seinen Abschluss (siehe auch die Grafik unten aus: “5 things you should know about the … OER university Network Plan”).

Natürlich gibt es Fragen über Fragen, findet Tony Bates in kritischer Sympathie. Wie auch immer sich solche Initiativen entwickeln, sie bringen die notwendige Veränderung und Unruhe in die Bildungs- und Lernlandschaft. “Maybe this initiative can bring the best of both worlds together; or will it just make a somewhat messy development even more messy?”
Tony Bates, e-learning and distant education RESOURCES, 5. Oktober 2011
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Posted on 28 September 2011 by jrobes
Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre (”Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.”), schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:
“Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche als einer der wesentlichsten Schritte des öffentlichen Bildungsauftrages von Universitäten zu sehen ist. In diesem Sinne kämpfen wir dafür, dass Inhalte leichter zugänglich gemacht werden.”
Martin Ebner, in: Alles über Wikipedia, 28. September 2011 (via E-Learning Blog)
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Posted on 14 September 2011 by jrobes
Was hat das Projekt L3T (”Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien”) mit anderen, neuartigen Formen der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs gemeinsam? Konkret vergleichen die Autoren (und L3T-Herausgeber) das Projekt mit (a) Initiativen zu offenen Bildungsressourcen, (b) Crowd-Sourcing-Initiativen sowie (c) offenen Bildungsinitiativen. Das Ergebnis: Es gibt große Parallelen und Übereinstimmungen, aber auch Abweichungen im Detail. Und: “Wir vermuten, dass sich viele bekannte wissenschaftliche Unternehmungen, […] zukünftig wandeln und die tradierten Verfahren im Hinblick auf ihre Arbeitsweisen und Organisationsformen zunehmend an Relevanz für unsere Arbeit verlieren werden. Zukünftige (Lehrbuch-) Projekte werden sich an heute „neuen” Initiativen wie L3T orientieren müssen.” Schließlich: “L3T wird fortgesetzt …” (S.13)
Martin Ebner und Sandra Schön: Mit Vielen offene Bildungsressourcen erstellen: Neue Wege der Erstellung von Lehrbüchern am Beispiel L3T. In: Wissensgemeinschaften / Digitale Medien - Öffnung und Offenheit in Forschung und Lehre. (2011), S. 21 - 35 (via e-Learning Blog)
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Posted on 01 September 2011 by jrobes
Auf die Khan Academy, also Salman Khan und seine kurzen Lehrfilme, habe ich ja hier und da schon hingewiesen. Jetzt stellt die ZEIT ihn ihrer Leserschaft vor und fragt am Ende des Artikels: “Das Ziel: Gratis-Bildung, tatsächlich für die ganze Welt. Vielleicht ist es also wirklich der Beginn einer Revolution.”
Nun, Salman Khan allein ist sicher nicht die Revolution. Aber er ist der Shooting-Star des Jahres. Seine Arbeit hat die Diskussion offener Bildungsangebote für einen breiteren Kreis geöffnet, einen Kreis, der über die OER-Expertenzirkel hinausgeht. Wer weiteren Lesestoff zu Salman Khan sucht, inklusive kritischer Anmerkungen zu den Möglichkeiten und Grenzen seines Angebots, dem sei empfohlen: Clive Thompson: “How Khan Academy Is Changing the Rules of Education”, Wired, 15. Juli 2011, sowie Audrey Watters: “The Wrath Against Khan: Why Some Educators Are Questioning Khan Academy”, Hack Education, 19. Juli 2011.
Christoph Gurk, ZEIT Online, 1. September 2011
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Posted on 25 August 2011 by jrobes
Anya Kamenetz schreibt: “I am so excited about this, you guys! Starting August 30 there’s going to be an open course running on P2PU.org called “DIY U: Getting Started With Self Learning.” It’s based on the Edupunks’ Guide. I’ll be moderating with Alison Jean Cole of P2PU. The goal: create and share a personal learning plan and find others who can help you on your learning journey.”
Die P2PU-Plattform sieht sehr interessant aus und nachdem Stefanie Panke hier kürzlich auch etwas Werbung machte, habe ich mich eingeschrieben. Auch um herauszufinden, ob der Rahmen, den P2PU setzt, zur Idee der MOOCs passt.
Anya Kamenetz, DIY U, 18. August 2011
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Posted on 18 August 2011 by jrobes
142 Seiten Informationen, herausgegeben vom Commonwealth of Learning und der UNESCO. Dieser Guide enthält drei Teile: Der erste Teil ist eine Einführung in Open Educational Resources (OER) in Form von FAQs. Hier geht es um Definitionen, Abgrenzungen (z.B., warum OER nicht E-Learning oder Open Learning bedeutet) und immer wieder um rechtliche Fragen. Im zweiten Teil wird das OER-Konzept detaillierter betrachtet. Und der dritte Teil besteht aus einer Reihe von Anhängen, die sich einzelnen Punkten, z.B. Open Licenses, OER-Initiativen und OER-Webseiten, widmen.
Neil Butcher, Commonwealth of Learning und UNESCO, August 2011 (pdf)
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Posted on 17 August 2011 by jrobes
Auch wenn es schwer ist einzuschätzen, was von der MOOC-Idee übrig bleibt, wenn eine Institution wie Stanford sie umarmt: George Siemens begrüßt die Ankündigung:
“Why is the Stanford course an important development? Well, first, it reflects the logical next stage of education and openness: as the course authors state in their intro video, “we want to teach the world”. Second, education is ripe for change and transformation and alternative models, that take advantage of global connectedness, are important to explore. Third, when traditional universities such as U of Illinois (eduMOOC) and now Stanford start opening up courses, it’s reasonable to expect that we’ll be seeing more of these in the next several years. Finally, learning in a global cohort is an outstanding experience – networking on steroids!”
George Siemens, elearnspace, 4. August 2011
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Posted on 15 August 2011 by jrobes
Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der “peer-to-peer learning community”, P2PU, und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum Thema an. Ich bin gespannt.
“The peer-to-peer learning community, P2PU, was founded in 2007. Since then, it has grown to approximately 1000 members. The credo “everyone has something to contribute and everyone has something to learn” guides the design of this informal university. Users can create their own courses or choose to subscribe to an existing course – either as active participants or as followers. Courses run for several weeks at a time and are open for enrollment during this period.”
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 11. August 2011
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