Archive | Open Access/ Open Content

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Refining the Definition of “Open” in Open Content

Posted on 05 August 2014 by jrobes

Das Wort “open” begegnet uns ja auch in der Bildung auf Schritt und Tritt. So in “Massive Open Online Courses” und “Open Educational Resources”. Wer sich bereits etwas mit dem Begriff beschäftigt hat, weiß, dass “open” mehr als nur “frei” oder “kostenlos” bedeuten kann. Und hier beginnt auch die Diskussion: Was bedeutet “open”, wenn man Nutzern wirklich die größte Freiheit einräumen will, mit Inhalten, egal in welchem Medium oder Format, alles tun und lassen zu können? An dieser Stellen greifen die bekannten “5R activities”, für die David Wiley wirbt. Aber was ist mit Lizenzmodellen wie Creative Commons? Hier rät David Wiley ab: “The inclusion of requirements and restrictions in open licenses make open content less open than it would be without these requirements and restrictions.” Ein Thema mit mehr Facetten und Perspektiven, als es auf den ersten Blick scheint!
David Wiley, iterating toward openness, 1. August 2014

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The Ultimate Directory Of Free Image Sources

Posted on 22 July 2014 by jrobes

Wer immer wieder Bilder für Präsentationen sucht, ist hier richtig. Ich nutze ja in der Regel Flickr, weil man dort zielgerichtet nach Fotos mit entsprechenden Creative Commons-Lizensen suchen kann. Aber es gibt natürlich viele weitere Quellen, und diese Aufstellung bietet auf den ersten Blick eine sehr gute Übersicht, die jede Quelle kurz nach “Subjects”, “Description”, “High Resolution”, “License” und “Safety” einordnet.
Dan Leeman, The Edublogger, 9. Juli 2014

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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The Hope & Hype of MOOCs

Posted on 11 July 2014 by jrobes

moocs_201407.jpgNextSpace ist das Magazin des Online Computer Library Centers (OCLC), und die Cover Story der aktuellen Ausgabe ist MOOCs gewidmet. Dazu gab es im Januar ein Symposium, dessen Teilnehmer auch im Artikel zu Wort kommen. Die Botschaft, kurz zusammengefasst: Das Internet hat Bildung und Lernen radikal verändert (”the Internet is the new learning place”), und MOOCs bilden einen willkommenen bzw. überfälligen Anlass, um über die Rolle der Bibliotheken in dieser sich verändernden Lernlandschaft nachzudenken. Hier einige interessante Ideen:

  • “Libraries can be more and more involved in media production and in selecting content to support MOOCs.
  • Managing the issues of copyright vs. license vs. accessible material-that’s another key role libraries can play.
  • Special collections librarians have the opportunity to connect their collections to MOOCs.
  • Public libraries can be an access point to MOOCs and extend their broad public education mission. They have this great underappreciated role for furthering access to the Internet for so many people, especially rural and poor people.
  • For academic libraries, there is a wonderful support role to be played in helping curate the content for MOOCs.”

 NextSpace, Issue 23, 30. Juni 2014

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Freie Lehrmaterialien. Mit der Lizenz zum Lernen

Posted on 03 July 2014 by jrobes

Ein Überblick über das Thema Open Educational Resources (OER). Die Autorin geht dabei auch auf die “nachhinkende” Entwicklung in Deutschland ein (”Graswurzelbewegung”) und nimmt Stichworte wie den Schultrojaner, Creative Commons und L3T (Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) mit. Überhaupt nehmen rechtliche Fragen viel Raum ein. Ein Gespräch mit Martin Ebner, TU Graz und Initiator von L3T, rundet den Überblick ab.
Eva Keller, duz Magazin, 07/14 vom 27. Juni 2014

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Could a MOOC help you learn smarter?

Posted on 01 July 2014 by jrobes

Der Titel ist etwas irreführend, denn der Autor spricht Unternehmen an und versucht ihnen, MOOCs schmackhaft zu machen. Seine Argumente: Da sind die Teilnehmer mit beruflichem Hintergrund, die MOOCs längst schon für ihre persönliche Weiterbildung entdeckt haben. Da sind erste Kurse mit konkreten Management- und HR-Themen. Und da ist die University of Leeds, die im September einen Kurs “Innovation: The key to business success” gemeinsam mit Marks & Spencer durchführt.
Peter Crush, People Management, 22. Juni 2014

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adidas Learning Campus

Posted on 20 June 2014 by jrobes

Neues vom adidas Learning Campus: Am 13. Juni hat Christian Kuhna auf dem Management 2.0-Lerntag in der Cogneon Akademie noch einmal die wichtigsten Ideen und Konzepte des “new way of learning” präsentiert. Von den drei Grundprinzipien (”from education to learning”; “from consumption of information to participatory learning”, “from institutions to networks”) bis zu den Lernorten, an denen die Ideen gelebt werden sollen. By the way, der offizielle Launch des Learning Campus soll am 18. Juli stattfinden. Auf Pinterest findet sich weiteres Bildmaterial. Ein empfehlenswerter Überblick.
Cogneon Akademie, YouTube, 14. Juni 2014

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cMOOCs gemeinsam anbieten: Die COER13-Erfahrung aus Sicht der Initiatoren

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Der deutsche Titel führt etwas in die Irre, weil es den Artikel selbst nur auf Englisch gibt. Wie auch immer: Ich habe auf diese Ausgabe der eLearning Papers schon vor einigen Wochen hingewiesen, bin aber erst jetzt zur Lektüre gekommen. Gegenstand dieses Erfahrungsberichts ist der “COER13″, ein “community-oriented cMOOC”, der im Sommer 2013 als “Online Course on Open Educational Resources” stattfand. Organisiert und durchgeführt wurde der Kurs von acht Experten aus zwei Ländern und fünf Institutionen. Grund genug, nicht nur den MOOC, sondern auch die Zusammenarbeit dieses Teams zu reflektieren. Da man sich allerdings gut verstanden und wechselseitig ergänzt hat, spiegeln die “lesson learnt” vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Gewohnheiten der einzelnen Experten wider. Profitiert hat man, so heißt es, von der sorgfältigen Planung und Arbeitsteilung.
Patricia Arnold u.a., eLearning Papers, Nr. 37, 24. März 2014

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MOOCs are in high demand, especially for web design, according to new EC study

Posted on 22 May 2014 by jrobes

Diese Studie ist nicht ganz einfach einzuordnen. Da haben über 3.000 Interessierte an einer Umfrage teilgenommen, die um die Bedeutung von MOOCs bei der Entwicklung von Web-Kompetenzen (”web skills”) kreiste. Das wichtigste Ergebnis: MOOCs, da sind sich alle einig, haben das Potenzial, diese Web-Kompetenzen zu vermitteln. Im Rahmen der Studie wurden heute schon allein in Europa über 70 MOOCs mit entsprechenden thematischen Schwerpunkten identifiziert.

Doch dann folgt eine längere Liste an Anforderungen, wie MOOCs gestaltet sein sollten, um diese Skills noch besser und passgenauer zu vermitteln. Aus Sicht der Unternehmen sollten sie vor allem weniger akademisch bzw. theoretisch sein und lieber praktische, berufsbezogene Fähigkeiten ausbilden. Studierende hätten gerne eine bequeme Suche nach den “richtigen” MOOCs und beglaubigte Zertifikate. Doch worum geht es hier eigentlich? Um die Möglichkeit, bestimmte Fähigkeiten online zu vermitteln? Dafür muss man den Begriff MOOC eigentlich nicht bemühen. Hat man konkrete Forderungen an die Berufsausbildung? Dann sind die Hochschulen vielleicht nicht der erste Ansprechpartner. Oder richtet man seine Wünsche gerne an MOOCs, weil diese per definitionem offen und kostenlos daherkommen? Dann wird aus der Studie ein Schuh.
Open Education Europa, 22. Mai 2014

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OER Impact Map

Posted on 10 April 2014 by jrobes

Das Ziel dieses beeindruckenden Projekts ist wie folgt beschrieben: “This website gathers and publishes evidence about the impact of open educational resources (OER). It is maintained by the OER Research Hub project. The purpose is to help people understand the impact of OER.” Was die OER Impact Map genau leistet, hat Martin Weller, Mitglied des OER Research Hub, an anderer Stelle kurz aufgeführt:

“- Look at evidence for any one of our 11 hypotheses (eg. for hypothesis A regarding performance)
- Look at the flow of evidence
- Examine evidence by country
- Filter evidence by sector, polarity, hypothesis, country
- Explore the map for OER policies (a work in progress)”

Martin Weller unterstreicht zugleich die Notwendigkeit, nach zehn Jahre OER stärker darauf zu achten, dass Projekte nicht nur angekündigt und Materialien nicht nur zugänglich gemacht werden, sondern auch ihren Nutzen demonstrieren: “The problem is very few OER papers actually give anything approaching proper evidence or research. Try it yourself, pick a few papers from the knowledge cloud at random. What you get are project reports about releasing OERs, lots of “lessons learned”, a lot of beliefs stated as evidence eg “this will improve retention”, quite a lot of download stats, but very little hard evidence that you could point at and say to someone “this supports (or negates) this hypothesis”.
OER Impact Map, April 2014

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The Access Compromise and the 5th R

Posted on 05 March 2014 by jrobes

Das Konzept von Open Educational Resources (OER) ist heute fest mit den “4Rs” verknüpft, wie David Wiley sie beschrieben hat: “reuse, revise, remix, and redistribute”. Zu wenig, meint jetzt David Wiley selbst, weil neuere Geschäftsmodelle der Verleger auf Abonnements setzen und dem Nutzer gar keine Kopie eines Werkes in die Hand geben. Er nennt das einen “attack on personal property” und möchte deshalb die 4Rs um das Attribut “retain” erweitern. Hier das komplette Raster:

“The 5Rs of Openness
- Retain - the right to make, own, and control copies of the content
- Reuse - the right to use the content in a wide range of ways (e.g., in a class, in a study group, on a website, in a video)
- Revise - the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself (e.g., translate the content into another language)
- Remix - the right to combine the original or revised content with other open content to create something new (e.g., incorporate the content into a mashup)
- Redistribute - the right to share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others (e.g., give a copy of the content to a friend)”

David Wiley, iterating toward openness, 5. März 2014

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OER - Open Educational Resources

Posted on 19 December 2013 by jrobes

helm_201312.jpgSo richtig vom Fleck kommt das Thema kurz vor Weihnachten auch nicht mehr. Das ist jedenfalls mein Eindruck nach Lektüre der Beiträge, die die aktuelle, 11. Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (HeLM) zum Titelthema versammelt hat. Ich hätte z.B. mal gerne etwas zur OER-Strategie einer Hamburger Hochschule gelesen. Ist das zu weit hergeholt? Gibt es so etwas nicht? Wie auch immer, stattdessen gibt es Begriffliches (Jöran Muuß-Merholz), ein Plädoyer für eine partizipative Mediendidaktik (Kerstin Mayrberger, Sandra Hofhues), Rechtliches (Till Kreutzer u.a.) sowie eine Reihe von Projektberichten (edutags, COER, OpenLearnWave, L3T u.a.). Immerhin ein guter Überblick.
Hamburger eLearning-Magazin (HeLM), Dezember 2013 (pdf)

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Top Ed-Tech Trends of 2013: The Battle for “Open”

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Ein fast melancholischer Artikel von Audrey Watters, nicht zuletzt durch ihre Referenz an Aaron Swartz. Auf der einen Seite sieht auch sie eine unüberschaubare Zahl von Initiativen und Projekten (einige Highlights werden aufgelistet); und auf der anderen Seite hat der Begriff “Open” damit zugleich seinen Kristallisationspunkt verloren. Siehe auch Martin Weller und “The Battle for Open”.
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2013

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The battle for open - a perspective

Posted on 09 December 2013 by jrobes

Openness ist als Thema an den Hochschulen, in Forschung und Lehre, angekommen. Von OER, über Open Access bis zu MOOCs und Open Pedagogy: die Stichworte stehen heute auf der Tagesordnung, und von daher ist Martin Weller geneigt, von einer positiven Entwicklung, ja sogar von “the victory of openness” zu sprechen. Aber er warnt zugleich: Denn jetzt wollen viele, auch aus kommerziellen Interessen, auf den fahrenden Zug springen. Weller, Professor für Educational Technology an der Open University, zieht Parallelen zur ökologischen Bewegung, vom “greenwashing” zum “openwashing”. Seine Schlussfolgerung: “After the initial success of open ness as a general ethos then the question becomes not ‘do you want to be open?’ but rather ‘what type of openness do you want?’” Lesenswert!
Martin Weller, Journal of Interactive Media in Education (JIME), JIME Nottingham OER 2013 special issue, November 2013

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Open Educational Resources: Breaking the Lockbox on Education

Posted on 06 December 2013 by jrobes

Open Educational Resources (OER) sollten heute für keinen Bildungsexperten mehr ein Fremdwort sein. Seit über zehn Jahren gibt es Projekte, die sich der OER-Idee verschrieben haben: “educational materials made freely and legally available on the Internet for anyone to reuse, revise, remix and redistribute” (wie es in der Summary heißt). Der “Nachteil” ist die heute fast unüberschaubare Zahl an Studien und Reports zum Thema. Auf dieses White Paper der William and Flora Hewlett Foundation sei verwiesen, weil die Bewegung ohne die Stiftung heute nicht da wäre, wo sie steht.

“By enabling virtually anyone to tap into, translate and tailor educational materials previously reserved only for students at elite universities, OER has the potential to jump start careers and economic development in communities that lag behind. Millions worldwide have already opened this educational lockbox, but if OER is going to democratize learning and transform the classroom and teaching, then it must move from the periphery of education practice to center stage.

The Foundation plans to help pave the way for that transition and this white paper describes how we plan to accomplish that goal.”
Work in Progress/ The Hewlett Foundation Blog, 26. November 2013

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Erschienen: “Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?” (zfhe.at)

Posted on 06 November 2013 by jrobes

Acht Artikel zum Thema umfasst die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). Im Editorial stecken die Herausgeber das Spielfeld ab: Sie beschreiben kurz, was hinter Open Access und Open Educational Resources steht, warum beide Themen verwandt, aber nicht dasselbe sind, und welche Bedeutung sie in den letzten zehn Jahren für Lehre und Studium an Hochschulen gewonnen haben. Ob jedoch in fünf Jahren Lehrmaterialien, die nicht frei zugänglich sind, “faktisch bedeutungslos sind” (wie eine Gruppe von Experten kürzlich wettete), steht noch zur Diskussion.
Martin Ebner, Sandra Schön, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler (Hrsg.), Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg.8, Nr.4, November 2013 (via Sandra Schön)

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European MOOCs Scoreboard

Posted on 22 October 2013 by jrobes

Wie heißt es auf dem Beipackzettel: “The aim of this scoreboard is to highlight the huge potential that European institutions have in the world of MOOCs and to help visualize this potential by compiling the existing European-provided MOOCs and open courses available on different open websites.”

Das Scoreboard ist jedoch nur ein Feature des neuen Portals, “Open Education Europa”, das im September 2013 gestartet wurde. Es will zur “leading online resource for education innovation in Europe ” werden. Ein anspruchsvolles Ziel. Der Aufbau des Portals ist in drei Bereiche gegliedert (”Find”, “Share”, “In-depth”) und MOOCs springen dem Besucher gleich ins Auge. Sicher keine schlechte Entscheidung.
Open Education Europa, Newsletter, 21. Oktober 2013

open_europa_201310.jpg

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PB020: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen

Posted on 04 October 2013 by jrobes

Urheberrechte spielen ja auch in der Bildung eine große Rolle. Mit dem leichten und schnellen Zugriff auf Ressourcen im Internet hat das Thema noch einmal an Bedeutung gewonnen. Allerorten Verunsicherung. Nun haben in letzter Zeit die Creative Commons-Lizenzen eine gewisse Bekanntheit und Verbreitung gefunden. Aber auch hier geben sich unzählige Missverständnisse die Hand. Einige sind das Thema eines Podcasts, in dem Paul Klimpel sich im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz vor allem kritisch mit der Einschränkung “nur für nicht-kommerzielle Nutzung” auseinandersetzt, mit der viele Urheber, oft in bester Absicht, ihre Werke kennzeichnen.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 18. September 2013

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“Das wilde Internet wiederentdecken”

Posted on 18 September 2013 by jrobes

Am Wochenende, genauer: am 14. und 15. September, hat ja in Berlin die OER-Konferenz des Wikimedia Deutschland e.V. stattgefunden. Die Konferenz wirft immer noch Wellen. So hat Karlheinz Pape zum Beispiel nicht nur seine Konferenzeindrücke geschildert, sondern auch dieses Interview mit Phillip Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab in Cambridge (USA) und Mitbegründer der Peer 2 Peer University, verlinkt. Für Phillip Schmidt bedeutet offene Bildung und Lernen vor allem “Machen” bzw. “Mit-Machen”. 5:05 Min.
kooperative-berlin, Interview mit Phillip Schmidt, 15. September 2013 (via Vimeo)

“Das wilde Internet wiederentdecken” from kooperative-berlin on Vimeo.

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Was sind Open Educational Resources? und andere häufig gestellte Fragen zu OER

Posted on 02 September 2013 by jrobes

Die deutsche UNESCO-Kommission hat sich des umfassenden OER-Guides von Neil Butcher erinnert und die ersten zwanzig Seiten noch einmal aufgelegt. In deutscher Übersetzung bzw. Bearbeitung. 16 Fragen werden einführend beantwortet, von “1. Was sind Open Educational Resources (OER)?” bis “16. Wie kann ich meine OER mit Anderen teilen?”. Da der deutsche Kontext in dieser Adaption sehr kurz wegkommt, empfehle ich, anschließend den Beitrag von Torsten Larbig zur “deutschen Debatte” noch einmal hervorzuholen.
Deutsche UNESCO-Kommission, August 2013 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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