Archive | Mobile learning

The Learning Organization Goes Mobile

Posted on 09 April 2014 by jrobes

Der Ausgangspunkt ist klar: “As mobile has become an important channel for many business activities, it is emerging as a preferred platform for just-in-time learning and knowledge sharing.” Vor diesem Hintergrund fügt die Autorin verschiedene Fäden zusammen, die das Bild der “Lernenden Organisation” ergeben: Learning on demand, bite-sized learning, aber auch Performance Management und Knowledge Management. Von daher ist es eigentlich ein Aufruf an Corporate Learning, nicht nur Mobile Learning, sondern generell die neuen technischen Möglichkeiten in ihre Lernarchitektur aufzunehmen. Mit verschiedenen Schaubildern.
Julie Hunt, CMSWire, 7. April 2014

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New Towards Maturity In Focus Report: Learning in the Mobile Enterprise

Posted on 12 March 2014 by jrobes

towards_201403.jpgMan sollte bei der Lektüre beachten, dass “learning in the mobile enterprise” nicht nur “mobile learning” bedeutet. Der Ausgangspunkt dieser Studie ist die Beobachtung, dass die Arbeitswelt zunehmend “mobile”, d.h. flexibel und ortsunabhängig wird und dass die entsprechenden Technologien mehr und mehr feste Bestandteile unseres Arbeitsalltags sind. Für L&D wird daraus ein drängendes ToDo, so die Experten. Der Report liefert dazu die passenden Stichworte und Zahlen. Sie basieren auf dem Towards Maturity 2013-2014 Benchmark Report, in den Daten aus über 500 Unternehmen eingeflossen sind. Die Kapitelüberschriften lauten: 1. The mobile workforce, 2. Technology is driving change in learning, 3. The mobile learner as customer, und 4. Driving change: The L&D response.

“The way that Learning and Development supports staff in the mobile enterprise has to change. The mobile learner is likely to be already actively participating in learning communities, using productivity apps and reading articles or books to support their hobbies and interests. How do our learning solutions reflect what is going on in the business? Often the challenge for L&D is not so much developing new mobile content, but driving additional value out of the content that is already there.”
Towards Maturity, 26. Januar 2014

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Future of #mLearning inspiring ideas @dave_parsons

Posted on 21 February 2014 by jrobes

Inge de Waard empfiehlt ein Papier, das David Parsons (Neuseeland) über Mobile Learning geschrieben hat. Darin geht es um Mythen und Missverständnisse, Innovationen, Potentiale und Risiken, die mit Mobile Learning daherkommen. Wenn man sich nur die “Top 5 Mobile Learning Myths and Misunderstandings” anschaut, die David Parsons aufführt, ist man geneigt, der Empfehlung zu folgen:

“- Mobile Learning Is “Anytime, Anyplace” Learning …
- Mobile Learning Is “Just In Time” Learning …
- Mobile Learning Is Learning While Mobile …
- Mobile Learning Is an Extension of eLearning …
- Mobile Learning Is an Extension of Distance Learning …”

Inge de Waard, @Ignatia Webs, 21. Februar 2014

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mLearning – the trend that’s NOT? mSupport the trend that might be?

Posted on 19 February 2014 by jrobes

Ein neues Jahr hat begonnen, und wieder steht “Mobile Learning” auf vielen Hit- und ToDo-Listen. Aber was unter Mobile Learning zu verstehen ist, wird immer unschärfer. Deshalb mehren sich die Artikel, die den Begriff lieber streichen wollen oder einkreisen und präzisieren oder weiterentwickeln. Sharon Boller sympathisiert mit “mSupport” und schreibt: “So… while people are currently talking about “mLearning”, to me it is the trend that’s NOT happening. The trend that COULD be happening if we think strategically and creatively is ‘mSupport.’”

Und sie gibt L&D Experten mit auf den Weg:
- “Stop trying to use mobile technology to mimic what you have done via other technologies.”
- “Start paying attention to how people actually LIKE to use their phones.”
- “Consider how to nurture and enable people to use online social communities for learning.”

Sharon Boller, Bottom-Line Performance, 10. Februar 2014

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Sieben gute Gründe für mobiles Lernen

Posted on 03 February 2014 by jrobes

bitkom_201402.jpgDer BITKOM-Arbeitskreis hat dieses Whitepaper zusammengestellt, eine “handlungsorientierte Publikation”, wie es ganz treffend im Vorwort heißt. Die guten Gründe orientieren sich an der Verbreitung mobiler Endgeräte, ihren spezifischen Funktionalitäten, der Popularität von Apps, der Unterstützung von Microlearning und einer benutzerfreundlichen Usability. Und es gibt den auffordernden Hinweis, dass erst 17 Prozent der Großunternehmen diesem Trend folgen. Hier würden vielleicht einige konkrete Anwendungsfälle helfen.
Sünne Eichler u.a., BITKOM-Arbeitskreis Learning Solutions, 29. Januar 2014

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Market Update January 2014

Posted on 20 January 2014 by jrobes

Steve Rayson, Managing Director von Kineo, einem der interessantesten E-Learning-Unternehmen in UK, macht einen pragmatischen Vorschlag: Bevor auch 2014 wieder zum Jahr des “Mobile Learning” ausgerufen wird, möchte er lieber von “multi-device learning” oder “responsive elearning” sprechen. Denn dann ist klarer, worum es geht (Recht hat er!). Sehr schön, dass er in diesem Zusammenhang auch noch einmal an ein Schaubild von Charles Jennings erinnert (adding learning to work, embedding learning within workflows, extracting learning from work).
Steve Rayson, City & Guilds Kineo, 20. Januar 2014

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eLearning On Tablets ‒ From Understanding To Execution

Posted on 19 November 2013 by jrobes

Upside Learning ist gegenwärtig einer der sichtbarsten Anbieter von Lösungen rund um eLearning und mLearning. Das gibt auch den Rahmen für diese Präsentation vor, die auf 85 Slides das Thema ausleuchtet. Es geht dabei weniger um neue Lernkonzepte, Lernumgebungen oder gar informelles Lernen, sondern wirklich um “eLearning on tablets”. Aber umfassend.
Amit Garg, Upside Learning, 14. November 2013

eLearning On Tablets - From Understanding To Execution from Upside Learning

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Seamless Learning: Forget MOOCs, Mobile Learning, and Ubiquitous Access

Posted on 05 November 2013 by jrobes

In der Summary heißt es: “… it is becoming clear that the ultimate learning environment will have to provide a smooth learner experience, with options to both consume and create content.” Natürlich haben unsere Lernprozesse und -erfahrungen Brüche. Einige sind technisch bedingt, einige ökonomisch, andere didaktisch, aber viele Brüche gehören auch zu unserem Alltag. Seamless Learning!? Ja, wenn es darum geht, unnötige Brüche zwischen online und offline, zwischen Mobile und Office, zwischen formal und informell zu beseitigen. Aber es beschreibt zugleich ein Ideal, das nie zu erreichen ist. Wie Seamless Working oder Seamless Living.
Inge de Waard, Learning Solutions Magazine, 4. November 2013 (Registrierung erforderlich)

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5 Key Trends in Mobile Learning

Posted on 20 September 2013 by jrobes

Eine sehr pragmatische, aber treffende Aufzählung. Sie unterstreicht, dass es längst nicht mehr darum geht, aus didaktischer Sicht zu erklären, ob und warum man einen Content oder einen Service “mobile”-fähig macht. Denn die Geräte sind da, nicht mehr wegzudenken, lösen ältere Systeme und Routinen ab und erzeugen eine klare Erwartung, der sich Bildungsexperten kaum verschließen können.

1. Bring Your Own Device (BYOD) …
2. Mobile First …
3. Cloud Computing …
4. Location-based Integration …
5. Performance Support in the Workplace …
Christie Wroten, eLearning Industry, 19. September 2013

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Mobile technologies can contribute to making learning environments more open

Posted on 29 August 2013 by jrobes

Evgeny Káganer, Associate Professor an der IESE Business School in Barcelona, bringt es sehr schön auf den Punkt: Im Moment bedeutet Mobile Learning vor allem, mit verschiedenen Endgeräten auf bestehende Inhalte zugreifen zu können. Interessant wird es, wenn man den (räumlichen) Kontext des Lerners einbezieht und so neue Lernerfahrungen ermöglicht. Das Interview ist kurz, streift aber viele Themen, inklusive MOOCs und der Zukunft von Bildung.
Interview mit Evgeny Káganer, elearningeuropa.info, 22. August 2013

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Vom E-Learning zum Mobile Learning - wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden

Posted on 23 July 2013 by jrobes

Man muss etwas suchen und klicken, aber dann kommt man wohl an die Artikel dieses aktuellen Readers über “Mobile Learning” (“Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten”). Im ersten Beitrag des Bandes steckt Claudia de Witt (FernUniversität Hagen) das Spielfeld etwas ab. Dabei geht es auch um die Abgrenzung von Mobile Learning und E-Learning, die, so die Autorin, heute noch notwendig und sinnvoll ist. Was dabei Mobile Learning auszeichnet und womit es das netzbasierte Lernen erweitert, wird als “Kontextualisierung” bezeichnet:

“Mobile Endgeräte mit diesen verschiedenen Funktionalitäten erlauben es, fast alle Fragestellungen im aktuellen, unmittelbaren Kontext des Lernenden zu beantworten. Mobiles Lernen ermöglicht Lernen im Kontext realer Aufgaben und aktuelle Problemlösungen. Der Kontextbezug als Form des situierten Lernens ist eines der hervorstechendsten Merkmale des Mobilen Lernens gegenüber dem E-Learning.” (via Beats Biblionetz)
Claudia de Witt, in: Claudia de Witt und Almut Sieber (Hrsg.): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten, Heidelberg (Springer) 2013, S.13-26 (pdf)

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Merging #mLearning with #MOOC is a good idea

Posted on 19 July 2013 by jrobes

Ignatia/ Inge de Waard spielt ja virtuos auf beiden Klaviaturen, ist Expertin für Mobile Learning und hat selbst schon MOOCs durchgeführt, natürlich “mobiMOOCs”. In dieser Präsentation zeigt sie auf, wie beide Ansätze noch näher zusammenrücken können und was dabei zu beachten ist: “In many ways I feel that the benefits that mLearning offers would add to many MOOC environment. To me a future training platform would merge both mLearning features, as well as MOOC options to come to an ultimate online learning environment that caters intuitively (read ubiquitously) to the learner’s own contexts ans needs.”
Ignatia/ Inge de Waard, @Ignatia Webs, 18. Juli 2013

mLearning and MOOCs as an optimal training environment from Inge Ignatia de Waard

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Microlearning – Vier didaktische Herausforderungen

Posted on 24 June 2013 by jrobes

Ich hatte bisher gedacht, dass gestandene Bildungstheoretiker und Medienpädagogen lieber einen Bogen um einen Begriff wie “Microlearning” machen. Zu pragmatisch, zu journalistisch. Nun haben sich aber die Donau-Universität Krems und die Research Studios Austria zur Durchführung der 7. International Microlearning Conference zusammengeschlossen. Anlass für Peter Baumgartner, den Rahmen des Begriffs kurz abzustecken. Er beginnt mit einer Definition:

Unter Microlearning verstehe ich sehr kleine und damit kurze Lerneinheiten, die mit einem raschem, d.h. unmittelbaren Feedback für die Lernenden versehen sind. Diese Formulierung ist etwas umfassender als in der englischen Wikipedia angeführt, weil sie das unmittelbare Feedback in die Definition mit einbezieht.”

Daraus leitet er vier didaktische Herausforderungen ab, die sich allerdings etwas holprig lesen. So weist er beispielsweise darauf hin, “dass das Arrangement der Lernumgebung so robust, störungs- und ablenkungsresistent gestaltet werden muss, dass es in diesen unruhigen, volatilen Situationen [unterwegs, mit mobilen Endgeräten, JR] nutzbringend eingesetzt werden kann” (erste Herausforderung). Oder wenn er schreibt, “dass die wesentlichen Aspekte der Habermas’schen Theorie des kommunikativen Handelns für Microlearning nutzbar zu machen” sind (zweite Herausforderung). Das wird sicher einige Fragezeichen hervorrufen. Besser gefällt mir da der Hinweis, “Microlearning aus der Ecke des individuellen Memorieren herauszuholen und es als sozial strukturierte Aktivität zu gestalten”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 23. Juni 2013

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E-learning Africa – 7 new narratives

Posted on 18 June 2013 by jrobes

Donald Clark war auf der eLearning Africa-Konferenz und schreibt: “Africa (whatever that is) wants to do things its own way. The people at this event wanted to change the old pessimistic narrative of poverty, starvation, AIDS, malaria and dependency, to a new narrative of optimism and self-sufficiency. I met nothing but friendly, enthusiastic, committed people, who want to do things the African way.”

In seiner Zusammenfassung unterstreicht er noch einmal die Bedeutung, die Mobile Learning in Afrika hat. Mobiles, so Donald Clark, sind das “GPS for learning” und der Ausgangspunkt für den Erwerb vielfältiger Schreib- und Lesefähigkeiten (”literacy skills”). Ansonsten: Mobiles und Notebooks schlagen Tablets, und Audio und Text sind wichtiger als Video. Eine Schattenseite: “Africa has had a swarm of mosquito projects, what it needs are more steady, long-lived tortoise projects.” Lesenswert!
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 12. Juni 2013

Nachtrag: Weiterführende Informationen finden sich im eLearning Africa Report 2013.

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Why Mobile Learning Is The Future Of Workplace Learning

Posted on 12 March 2013 by jrobes

Why Mobile Learning Is The Future Of Workplace Learning

Click to view the complete infographic. |
Infographic by Upside Learning

Nachtrag (13.03.2013): Towards Maturity hat kürzlich diesen Report (“Mobile Learning at Work”, sponsored von Upside Learning!) veröffentlicht, der zwar keine konkreten Beispiele für Mobile Learning enthält, aber einige Argumente dafür, sich auf diesen Weg zu begeben.

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The Future of Mobile Learning

Posted on 18 January 2013 by jrobes

Eine kurze Bestandsaufnahme. Zuerst hält Elliott Masie fest, the potential for learning with mobile devices is conflicting with organizations’ readiness and key gaps in the marketplace”. Dann zeigt er auf, wo dieses Potential liegt und spricht von “device readiness”, “performance support” und “E-books on steriods”, aber auch von dem Bereich, “learning mobility design”, wo es spannend wird:

“- Just-in-time knowledge …
- Access to collaboration …
- Camera as learning tool …
- Location aspects …
- Proximity connections …
- In-the-ear prompting …”

Elliott Masie, Chief Learning Officer, 2. Januar 2013

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Mobile Learning - The Future Of Workplace Learning

Posted on 21 December 2012 by jrobes

Gerade, was das Thema “Mobile Learning” betrifft, ist Upside Learning bzw. Amit Garg eine Fundgrube. Im aktuellen Newsletter, “Upside Learning Buzz”, gibt es dazu verschiedene Ressourcen. In dieser Präsentation ist vieles zusammengefasst: der allgemeine Trend (”Mobile World”), die Veränderungen am Arbeitsplatz (”Changing Workplace”) und die Anforderungen, die diese Entwicklungen an Mobile Learning stellen (”Great Opportunities”). Allein das letzte Kapitel enthält fünf wichtige Schaubilder.
Amit Garg, Upside Learning, 8. November 2012 (via Slideshare)

Mobile Learning - The Future Of Workplace Learning from Upside Learning

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From E-learning to M-learning

Posted on 20 December 2012 by jrobes

Ich habe etwas gezögert mit dieser Referenz, weil die Beispiele am Ende dieses Beitrags ausschließlich Kundenprojekte des Anbieters sind, zu dem auch die Autorin gehört. Aber bis dahin ist es ein nützlicher Überblick über gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen, Formate und Herausforderungen. Letztere beginnen bei der Feststellung, dass “bring your own device” längst Unternehmensalltag ist. Hilfreich ist auch der Hinweis auf die Notwendigkeit eines “company-wide device concepts”. “Interactive e-books” werden neben “native Apps” und “mobile Websites” als ein Spielfeld mit Zukunft genannt; und es kann auch nicht schaden, der Autorin zu folgen und in Lernumgebungen zu denken, die alte und neue Möglichkeiten sinnvoll kombinieren (”blended (mobile) learning”).

Der Artikel ist übrigens Teil der aktuellen, 32. Ausgabe der eLearning Papers, die sich ganz dem Thema “Mobile Learning” widmet.
Christina Meiers, eLearning Papers, Nr. 32, 14. Oktober 2011

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Neue Publikation am CENL zur Didaktik des mobile learning in der Personalentwicklung

Posted on 28 November 2012 by jrobes

Eigentlich ordnet Andreas König (ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) diese Handreichung gleich richtig ein: Viele nützliche Unterscheidungen und Kriterien, die einem bei der Konzeption von (M-)Learning-Szenarien begegnen, werden hier in Form von Tabellen und Synopsen zusammengefasst. Vieles müsste noch geschrieben werden, um dem Titel “Einsatzmöglichkeiten für die Personalentwicklung” gerecht zu werden. Auf einige Hinweise (”Es geht vielmehr darum, die sogenannten Leerzeiten endlich effizient nutzen zu können”) könnte ich im Rahmen einer Didaktik dann gut verzichten. Die Arbeit ist kostenlos, muss aber online bestellt werden.
Andreas König, Lernblog, 26. November 2012

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ASTD 2012 State of the Industry Report: Organizations Continue to Invest in Workplace Learning

Posted on 02 November 2012 by jrobes

Die American Society for Training & Development, “the world’s largest professional association dedicated to the training and development field”, liefert jedes Jahr umfangreiche Daten und Informationen zur Lage von Corporate Learning. Der komplette Report kostet (499,00 Dollar), und ist vor allem für die interessant, die belastbare Zahlen für ein industrieweites Benchmarking suchen. Ansonsten bietet der Report bzw. dieser zusammenfassende Artikel aber auch Hinweise auf Entwicklungen und Trends, vor allem, wo es um den Einsatz neuer Technologien in der Weiterbildung geht. Zum Beispiel:

“Organizations are increasingly implementing the use of technology, and methods such as mobile learning continue to gain in popularity. … After a slight dip in 2010, technology-based methods have rebounded to account for 37.3 percent of formal hours available across all learning methods. …

For the past several years, mobile learning has been a hot topic in the L&D industry. After a slow start, organizations are making progress in offering training via mobile devices. The consolidated group reported 1.4 percent of their training is available on a mobile device compared with 0.4 percent in 2010. With the increasing popularity of mobile devices, this benchmark will be one to closely monitor.”
Laurie Miller, T+D Magazine, 8. November 2012

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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