Archive | Informelles Lernen

Tags:

Making 70-20 Learning Visible

Posted on 03 June 2016 by jrobes

Der Autor, Cal Wick, hat auf der ATD Conference über “How to Activate Informal Learning at Work” präsentiert. Leider zitiert er in seiner Summary vor allem die Stories und weniger das “How to ..”. Aber ein Beispiel schafft dann doch den Sprung:

“More interesting was the response to a 70-20 Challenge that Kathy and I gave to our audience members. We asked them to use Twitter to show examples of informal learning by using #7020learningatd during the conference and when they returned to work.

Thanks to their #7020learningatd Tweets, we now have many wonderful examples of informal learning they saw both during the ATD 2016 Conference and when they returned to their work.”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 1. Juni 2016

Popularity: 12% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Auswertung der Blogparade: Können zeigen, Können erkennen – können wir das?

Posted on 25 May 2016 by jrobes

Die Anerkennung non-formaler und informeller Kompetenzen: Kommt das Thema eigentlich von der Stelle? Auch nach Lektüre dieser Zusammenfassung bin ich nicht sicher. Geht es darum, immer wieder zu versichern, dass Zeugnisse nicht alles sind? Geht es darum, den Arbeitsmarkt für mehr Menschen zu öffnen? Geht es darum, den wachsenden Möglichkeiten des selbstorganisierten Lernens gerecht zu werden? In den Beiträgen der Blogparade findet sich alles, vom Bekenntnis zu Schulnoten bis zum Plädoyer für E-Portfolios.
Dominik Giese, Blog “Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 25. Mai 2016

Popularity: 11% [?]

Comments (0)

Tags: ,

http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

Posted on 19 May 2016 by jrobes

Mit Blick auf eine Präsentation, die ich jüngst online gestellt habe (deshalb wohl der Titel!) fragt Sabine Seufert (Universität St.Gallen): “Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch - hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine Innovationsbarriere?”, Und dann zählt sie 10 Gründe auf, warum wir sie verwerfen sollten. Gute Gründe. Wie zum Beispiel der Hinweis, dass das formal organisierte Training in diesem Bild zu schlecht wegkommt, bildet es doch häufig den Start- und Ausgangspunkt für Veränderungen. Auf der anderen Seite: Es gibt kaum ein Bild, mit dem sich ein Handlungsbedarf so überzeugend auf einer Seite darstellen lässt. Man muss nur sicherstellen, dass die Formel kein Eigenleben entwickelt.
Sabine Seufert, scil-Blog, 18. Mai 2016

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags:

Vom Heben der Schätze – durch Kompetenzfeststellungsverfahren?!

Posted on 12 May 2016 by jrobes

Ich bin beim Stichwort “Kompetenzfeststellungsverfahren” immer hin und hergerissen. Auf der einen Seite sehe ich die unmittelbaren Anknüpfungspunkte für das informelle Lernen, das selbstorganisierte, vernetzte Lernen, also all die alltäglichen Prozesse, die in der Regel nicht zu formalen Abschlüssen führen. Hier werden Kompetenzen erworben, die man gerne zeigen will. Und auf der anderen Seite sehe ich Gremien und Bürokratie, die länder-, sprach-, fach- und branchenübergreifend nach gemeinsamen Verfahren, Regeln und Standards suchen. Das führt dazu, dass sich eine netzaffine Bildungscommunity gerne über Nanodegrees und Badges verständigt, und die “Kompetenzfeststellungsverfahren” eine Sache der Spezialisten bleibt. Berührungspunkte ausgeschlossen.

Aber ich will eigentlich für den Beitrag von Roman Wink werben, der behutsam in das Thema einführt, an das großartige QUEM-Projekt erinnert und eine “Exkursionsreihe” bzw. “eine Reise durch den Dschungel der Kompetenzfeststellungsinstrumente” ankündigt.
Roman Wink, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 12. Mai 2016

Popularity: 13% [?]

Comments (0)

HOW THE WORKFORCE LEARNS IN 2016

Posted on 18 April 2016 by jrobes

Die Experten von Degreed (”… the only learning platform engineered for the way today’s workforce really learns: Every day, in the flow of work”) haben 512 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Organisationen nach ihren Lernanforderungen und Lerngewohnheiten gefragt. Herausgekommen ist das bekannte Bild: Weiterbildung und Lernen umfassen mehr als die traditionellen Schulungsangebote. Gelernt wird informell, im Arbeitsalltag, aus eigenem Antrieb, auch auf eigene Kosten und natürlich auf verschiedenen Endgeräten. Darauf muss sich Learning & Development einstellen. Das Whitepaper bringt es kurz auf den Punkt und verpackt es in eingängige Schaubilder.
Caitlin Probst, Degreed Blog, 22. März 2016

How the Workforce Learns in 2016 from David Blake

Popularity: 13% [?]

Comments (2)

Tags:

Learning and frameworks

Posted on 19 November 2015 by jrobes

Es ist schon beeindruckend, wie Clark Quinn hier in wenigen Sätzen eine Diskussion um das 70:20:10 Modell und die zukünftige Rolle von Learning & Development auf den Punkt bringt. Ich zitiere kurz den Absatz, in dem er die 70:20 und L&D zusammenführt:

“That’s where the 70:20:10 framework comes in. Leaving that mentoring and collaboration to chance is a mistake, because it’s demonstrably the case that people don’t necessarily have good self-learning skills. And if we foster self-learning skills, we can accelerate the learning outcomes for the organization. Addressing the skills and culture for learning, personally and collectively, is a valuable contribution that L&D should seize. And it’s not about controlling it all, but making an environment that’s conducive, and facilitating the component skills.”
Clark Quinn, Learnlets, 13. November 2015

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Tags:

Was bewegt Learning Professionals im Themenfeld „Informelles Lernen“?

Posted on 18 November 2015 by jrobes

Tanja Fandel-Meyer hat kürzlich ein Expertenforum zum Thema “Informelles Lernen” moderiert und die Diskussionslinien der Veranstaltung ausführlich nachgezeichnet. Dabei nimmt sie auch immer wieder Bezug zur aktuellen scil Trendstudie. Folgende Fragen haben die Teilnehmer darüber hinaus mit nach Hause genommen:

“- Wie müssen wir Learning Professionals uns selbst weiter professionalisieren? z.B. fit sein im Umgang mit modernen Lernformen, Veränderungskompetenzen etc.
- Wie schaffen wir es Angebote zu haben/zu entwickeln, für Bedarfe die heute noch nicht bekannt/bewusst sind?
- Wie schaffen wir es auf individueller und organisationaler Ebene mehr Mut und Innovationskraft zu entwickeln, um z.B. auf bestehendes zu verzichten/aufzugeben und mit neuen Ansätzen zu experimentieren?”

Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 17. November 2015

scil_201511.jpg

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags:

The Rise Of Informal Learning

Posted on 22 October 2015 by jrobes

Jay Cross, “the informal learning guy”, lässt die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Das Thema “Informelles Lernen” ist angekommen. Doch die Wenigsten wissen etwas damit anzufangen. Jay Cross appelliert an L&D, aus der Deckung zu kommen. “We need to empower DIY learners to fend for themselves.”
Jay Cross, eLearning Industry, 20. Oktober 2015

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

#cl20 MOOC: Rückblick auf die vierte Woche mit FESTO

Posted on 16 October 2015 by jrobes

Die vierte Woche unseres CL20 MOOCs gehörte Festo, einem Marktführer in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit rund 17.800 Mitarbeitern in 61 Ländern. Sie haben die Kursteilnehmer eingeladen, mit ihnen zu überlegen, wie man ein formales Training mit informellen Lernaktivitäten verbinden kann. Als Beispiel diente ProFIT (Professional Festo Industry Segment Training), ein Programm zur Ausbildung von Vertriebsingenieuren. Im Rahmen eines kleinen Ideenwettbewerbs entwickelten die Teilnehmer insgesamt 68 Vorschläge!

Hier die Erstplatzierten der Festo-Jury:
1. Platz: “Leuchtturm Projekt” von Tanja Willers (Nr. 29)
2. Platz: “Location- and Tag-based Learning” von Adrian Weidmann (Nr. 65)
3. Platz: “Link Battle” von Christine Knieriemer (Nr. 39)

Und hier die Favoriten der MOOC-Teilnehmer:
1. Platz (9 Stimmen): Communities of Practice (Nr. 3), Mentoring (Nr. 17)
2. Platz (8 Stimmen): Lernpartnerschaft (Nr. 2), Lerncommunities (Nr. 9), Corporate MOOC (Nr. 12), Corporate Barcamp (Nr. 26), Unternehmenskultur der Wertschätzung (Nr. 27), Raum geben (Nr. 41)
3. Platz (7 Stimmen): Bildungsdatenbank

Simon Dückert hat die Forenbeiträge noch in ein übersichtliches Dokument (pdf) übertragen.
Simon Dückert, Cogneon, 16. Oktober 2015

festo_ideen_201510.jpg

Popularity: 15% [?]

Comments (0)

Tags:

Lernen 2.0 und Management 2.0: Die (neue) Rolle der Führungskräfte

Posted on 30 September 2015 by jrobes

Neue Lehr- und Lernszenarien sind immer eingebettet in eine Kultur, eine Arbeitskultur, eine Unternehmenskultur, eine Führungskultur. Wenn es keine Freiräume in der täglichen Arbeit gibt, keine Führungskräfte, die das Lernen in Netzwerken und in netzbasierten Lernszenarien vorleben, ist der Spielraum für das informelle Lernen klein. Also fragen wir nach “lernförderlicher Führungsarbeit” oder “Management 2.0″. Dieser Verbindung bin ich in der Präsentation nachgegangen.
Jochen Robes, SlideShare, 29. September 2015

Popularity: 17% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden

Posted on 28 May 2015 by jrobes

bertelsmannstiftung_201505b.jpg“Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen”, heißt es im Untertitel dieser Studie der Bertelsmann Stiftung (88 S.), die seit Anfang der Woche online steht. Es geht um rechtliche Grundlagen, Verfahren und Instrumente, Finanzierung, Institutionalisierung sowie Supportstrukturen. Wenn man sich unter diesen Gesichtspunkten den Entwicklungsstand in einigen Nachbarländern anschaut, gibt es hierzulande großen Nachholbedarf. Ein interessanter Überblick, der allerdings auf den ersten Blick die “digitale Seite” des Themas (siehe offene Lernangebote und Badges) außen vor lässt.
Claudia Gaylor, Nicolas Schöpf und Eckart Severing, Bertelsmann Stiftung, Mai 2015

Popularity: 23% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

Posted on 21 May 2015 by jrobes

SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities - sogenannten “Lernräumen” - können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

Popularity: 23% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Inside „adidas Learning Campus“: HR Innovationen durch Design Thinking

Posted on 12 May 2015 by jrobes

Design Thinking, so berichtet Simon Dückert, war auch dabei, als die adidas Group mit Mitarbeitern sowie internen und externen Experten auslotete, wie denn zukünftige Lernumgebungen im Allgemeinen und der adidas Learning Campus im Besondern aussehen sollte. Auch langfristig scheint die Methode geeignet, um “innovative Ansätze gemeinsam mit den Lernenden auf Augenhöhe” zu entwickeln.

Denn innovative Ansätze sind notwendig, so der Autor, um das lebenslange und informelle Lernen in der Organisation zu stärken und zu verankern. Die folgenden sieben Ideen (bzw. Plattformen, Konzepte) können dabei als Startpunkte dienen: 1. Soziale Netzwerke, 2. Working Out Loud, 3. Lessons Learned und After Action Reviews, 4. Lern-Communities, 5. Open Educational Resources (OER), 6. Massive Open Online Courses (MOOC), 7. Flipped Classroom Ansatz.
Simon Dückert, HRM.de, 11. Mai 2015

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Working Out Loud in practice

Posted on 08 May 2015 by jrobes

Harald Schirmer (Continental AG) schreibt: “WOL has enormous potential for engagement, receiving appreciation and most important an extra-ordinary “real life” and “real time” learning experience”. Um dieses Potenzial deutlich zu machen, hat er einige Szenarien für den “Blick über die Schulter” zusammengestellt. Einige können sofort umgesetzt werden, andere verlangen etwas Übung und Vertrauen. Das Ziel: Vernetzung, Transparenz und damit die Entwicklung des einzelnen Mitarbeiters wie der gesamten Organisation stärken.

1. Working Out Loud via Status Updates
2. Working Out Loud Session of Experts
3. Working Out Loud of a “Beginner”
Working Out Loud of “Anyone”
4. Working Out Loud - personal experience
5. Shop floor (production) WOL with “Google Glasses”
Harald Schirmer, Blog, 6. Mai 2015

Popularity: 19% [?]

Comments (0)

Tags: ,

70:20:10 - Beyond the Blend

Posted on 06 May 2015 by jrobes

Blended Learning, auch in seinen aktuellen, flexibleren Varianten, bleibt, so Charles Jennings, ein Lernen, das von Experten für Mitarbeiter entworfen und entwickelt wird. Instruktion, formales Lernen. Es ist nicht Teil der Arbeitspraxis, kann es nicht sein. Dazu müssten die folgenden Kriterien erfüllt sein: “Embedding Learning within Work”, “Extracting Learning from Work” und/oder “Sharing Learning with Work Colleagues”. Der Vorteil des 70-20-10-Modells liegt darin, dass es einen Rahmen für genau diese integrative Sicht bietet.

“It is important to realise the 70:20:10 strategic model emerged from a view of modern adult learning that is wider than ‘blending’. 70:20:10 draws on the fundamental changes that have occurred, and are continuing to occur, in the workplace. Work is becoming more complex. We work more in teams and rely on others to get our work done more than ever before. Experiential and social learning are becoming more critical day-by-day as agents of development.

In response to this wider view of adult workplace learning, and to these changes, learning and work must, by necessity, merge.”
Charles Jennings, Workplace Performance, 6. Mai 2015

Popularity: 23% [?]

Comments (0)

Tags:

Nuts and Bolts: Causing Serendipity

Posted on 05 May 2015 by jrobes

Jane Bozarth (Autorin von “Social Media for Trainers”) wirbt hier für “serendipity”, den glücklichen Zufall, der einen Lernprozess lostritt. Natürlich könnte man auch über das informelle, beiläufige Lernen sprechen, das nebenher geschieht, aber das klingt nur halb so schön. Jeder kennt nun Beispiele für “serendipitous learning”, aber wie kann man, wie kann Learning & Development dem glücklichen Zufall auf die Sprünge helfen? Jane Bozarth empfiehlt: “Put rocks in the path”, “Be a curator”, “Be a connector and a participant”, “Encourage reflection”. Denn: “We can’t create or plan for serendipity. We can’t schedule accidents. But we can work to help create an environment in which opportunities can serendipitously occur.”
Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 5. Mai 2015

Popularity: 16% [?]

Comments (0)

Tags:

Das 70:20:10-Modell – Lernen neu entdecken

Posted on 29 April 2015 by jrobes

Auch dieser kurze Artikel stellt noch einmal das bekannte Modell vor und verlinkt Stichworte (informelles Lernen, Lernen am Arbeitsplatz) wie Ressourcen (Charles Jennings). Natürlich steht die Personalentwicklung hier vor einem Dilemma: Denn sobald man das informelle Lernen mit konkreten Arbeitsschritten und Aufgaben verbindet, “verschwindet” natürlich das “Informelle”. Aber es geht ja auch um einen andauernden Prozess, um eine Öffnung des Lernens und eine Befähigung der Lernenden …
Tim Doll, Haufe Akademie Blog, 26. März 2015

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2014

Posted on 24 April 2015 by jrobes

bmbf_201504.jpgIn den letzten Jahren ist mein Interesse an nationalen Erhebungen dieser Art deutlich gesunken. Der Abstand zu den alltäglichen Lernaktivitäten und -routinen ist einfach zu groß. Also habe ich nur einen kurzen Blick in den neuen Bericht des BMBF geworfen. Er berichtet vom Trend einer steigenden Weiterbildungsbeteiligung, der seit 2010 anhält. Demzufolge nahmen 51% der 18- bis 64Jährigen 2014 an einer Weiterbildung teil. Es folgt eine Aufschlüsselung dieser Beteiligung in einzelne Segmente und Bereiche.

Auch informelle Lernaktivitäten werden seit 2007 erhoben, und auch hier ist ein Anstieg zu beobachten: von 48% (2012) auf 54% (2014). Dabei hat das Lesen von Büchern und Fachzeitschriften um 5 Prozentpunkte abgenommen, die Nutzung von Lernangeboten am Computer oder im Internet um 4 Prozentpunkte zugenommen. Martin Rohs weist hier in seinem Kommentar zum Bericht auf eine zunehmende Medienkonvergenz hin, die diese Verschiebung erklären könnte. Schlussendlich liegt es in der Natur der Sache, dass es sich beim informellen Lernen um “schwer erfassbare” Aktivitäten handelt, um deren Erhebung jedes Mal neu gerungen wird.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), März 2015 

Popularity: 22% [?]

Comments (0)

Tags:

The Modern L&D Dept requires other skills than instructional design

Posted on 18 March 2015 by jrobes

Wenn wir akzeptieren, dass Lernen nicht nur Kurse und Web-based Trainings umfasst, sondern vieles mehr (Stichwort: 70-20-10 Modell), dann verändert sich auch die Aufgabenstellung für Learning & Development in Unternehmen. Sie können bzw. sollten sich nicht ausschließlich auf das Kurs- und eLearning-Management (”Instructional Design”) konzentrieren. Jane Hart spricht in diesem Zusammenhang (nicht zum ersten Mal …) von “a range of other new roles and skills” und hat diese in einem schönen Schaubild angeordnet.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 10. März 2015

hart_201503.jpg

Popularity: 19% [?]

Comments (0)

Tags:

Learn, Connect, Contribute: Making Social Learning Work

Posted on 24 February 2015 by jrobes

Social Learning oder die Frage, wie Corporate Learning den informellen Austausch der Mitarbeiter in Communities bzw. Learning Communities unterstützen kann, steht heute auf fast jeder Agenda. Ella Holst (Mercer) gibt hier kurze, pragmatische, aber gute Ratschläge:

“- Dedicate time and resources to find fresh content
- Make sure content is engaging, short, and relevant
- Embrace the use of video and user generated content
- Have the resources to regularly spoon-feed content
- Engage learners in dialog and discussion
- Make social learning a habit
- Measure success by participation and contribution, not completions or seat time”

Ella Holst, LinkedIn,  23. Januar 2015

Popularity: 24% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

db_republica_2016

Best_Blend_Haufe_2016

Giro Münsterland 2015

IMG_2040

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

See all photos