Archive | Informelles Lernen

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70-20-10: Origin, Research, Purpose

Posted on 15 August 2016 by jrobes

Man mag es ja kaum glauben, aber die 70:20:10-Formel hat wirklich einen Ursprung und einen Beleg. Und zwar hat Bob Eichinger, zusammen mit Wissenschaftlern des Center for Creative Leadership, in den später 1980er jahren 191 Executives befragt, “where they thought they learned things from that led to their success”. Heraus kamen 616 unterschiedliche “Learning Events”, die die Experten schrittweise zu dem verdichtet haben, was wir heute kennen:

“So the final easy-to-communicate meme was: 70% Learning from Challenging Assignments; 20% Learning from Others; and 10% Learning from Coursework. And thus we created the 70-20-10 meme widely quoted still today.”

Bob Eichinger selbst hat diese Entstehungsgeschichte noch einmal niedergeschrieben; Cal Wick hat ihn dazu angestiftet und ordnet die Formel noch einmal kurz ein und fragt u.a.: “What approaches can we take to enable self-directed 70-20 learning that improves capabilities and performance throughout an organization?”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 9. August 2016

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Using Social Media to Build Professional Skills

Posted on 15 August 2016 by jrobes

Eigentlich gehört der Verweis auf diesen Artikel nicht in einen Blog. Denn er will gerade die ansprechen, die sich fragen, warum und wie sie Social Media beruflich nutzen sollen. Die Autorin zeigt, kurz und pragmatisch, mit Blick auf drei Fragen auf, welche Möglichkeiten es gibt: “What do I want to learn?”, “When do I have time for learning?”, “Whom do I want to learn from or with?”
Alexandra Samuel, Harvard Business Review, 4. August 2016

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Dokumentation und Anerkennung informell und non-formal erworbener Kompetenzen im Web

Posted on 13 July 2016 by jrobes

Die Abstimmung von “Regelungen für die Validierung des nichtformalen und des informellen Lernens” steht schon lange auf der Agenda, auf der europäischen wie der nationalen. Und auch unabhängig vom Netz und seinen Möglichkeiten. Doch im Rahmen eines aktuellen Projekts wurden genau diese Entwicklungen diskutiert. Matthias Rohs (TU Kaiserslautern) führt die Stichworte auf, die das Thema kreuzen: von persönlichen ePortfolios, über die Identifikation von Kompetenzen im Web, ihre Bewertung durch Peers und Likes sowie neue Formen der Zertifizierung wie Badges und Nanodegrees. Sein Plädoyer: “M.E. ist es von großer Wichtigkeit, gerade den Bereich der Erfassung und Validierung von Kompetenzen nicht den „Marktmächten” zu überlassen.”
Matthias Rohs, HEAD.Z | Blog, 2. Juli 2016

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Challenge: Make Informal Learning Visible & Valuable

Posted on 05 July 2016 by jrobes

Cal Wick hatte die Teilnehmer einer Konferenz-Session in Denver gebeten, ihm Beispiele für informelle Lernaktivitäten via Twitter zu schicken, die sie im Rahmen der Konferenz erlebt haben. Diese Beispiele hat er ausgewertet. Interessant ist z.B. die “70-20 Learning Activation MatrixTM”, die er zur Systematisierung genutzt hat. Und folgende Beobachtung, die auf die Verbindung zwischen formalen und informellen Prozessen hinweist:

“The experiment of challenging participants in the session to post examples of informal learning (the “70″) and social learning (the “20″) on Twitter demonstrates the power of a formal learning session (the “10″) to act as a catalyst to cause 70-20 learning.”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 27. Juni 2016

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Making 70-20 Learning Visible

Posted on 03 June 2016 by jrobes

Der Autor, Cal Wick, hat auf der ATD Conference über “How to Activate Informal Learning at Work” präsentiert. Leider zitiert er in seiner Summary vor allem die Stories und weniger das “How to ..”. Aber ein Beispiel schafft dann doch den Sprung:

“More interesting was the response to a 70-20 Challenge that Kathy and I gave to our audience members. We asked them to use Twitter to show examples of informal learning by using #7020learningatd during the conference and when they returned to work.

Thanks to their #7020learningatd Tweets, we now have many wonderful examples of informal learning they saw both during the ATD 2016 Conference and when they returned to their work.”
Cal Wick, Fort Hill Company/ Blog, 1. Juni 2016

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Auswertung der Blogparade: Können zeigen, Können erkennen – können wir das?

Posted on 25 May 2016 by jrobes

Die Anerkennung non-formaler und informeller Kompetenzen: Kommt das Thema eigentlich von der Stelle? Auch nach Lektüre dieser Zusammenfassung bin ich nicht sicher. Geht es darum, immer wieder zu versichern, dass Zeugnisse nicht alles sind? Geht es darum, den Arbeitsmarkt für mehr Menschen zu öffnen? Geht es darum, den wachsenden Möglichkeiten des selbstorganisierten Lernens gerecht zu werden? In den Beiträgen der Blogparade findet sich alles, vom Bekenntnis zu Schulnoten bis zum Plädoyer für E-Portfolios.
Dominik Giese, Blog “Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 25. Mai 2016

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http://www.weiterbildungsblog.de/2016/05/10/702010-die-entwicklung-einer-strategie-fur-das-lernen-von-morgen/

Posted on 19 May 2016 by jrobes

Mit Blick auf eine Präsentation, die ich jüngst online gestellt habe (deshalb wohl der Titel!) fragt Sabine Seufert (Universität St.Gallen): “Brauchen wir die 70-20-10 Formel noch - hilft sie uns (L&D) oder ist sie vielmehr auch eine Innovationsbarriere?”, Und dann zählt sie 10 Gründe auf, warum wir sie verwerfen sollten. Gute Gründe. Wie zum Beispiel der Hinweis, dass das formal organisierte Training in diesem Bild zu schlecht wegkommt, bildet es doch häufig den Start- und Ausgangspunkt für Veränderungen. Auf der anderen Seite: Es gibt kaum ein Bild, mit dem sich ein Handlungsbedarf so überzeugend auf einer Seite darstellen lässt. Man muss nur sicherstellen, dass die Formel kein Eigenleben entwickelt.
Sabine Seufert, scil-Blog, 18. Mai 2016

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Vom Heben der Schätze – durch Kompetenzfeststellungsverfahren?!

Posted on 12 May 2016 by jrobes

Ich bin beim Stichwort “Kompetenzfeststellungsverfahren” immer hin und hergerissen. Auf der einen Seite sehe ich die unmittelbaren Anknüpfungspunkte für das informelle Lernen, das selbstorganisierte, vernetzte Lernen, also all die alltäglichen Prozesse, die in der Regel nicht zu formalen Abschlüssen führen. Hier werden Kompetenzen erworben, die man gerne zeigen will. Und auf der anderen Seite sehe ich Gremien und Bürokratie, die länder-, sprach-, fach- und branchenübergreifend nach gemeinsamen Verfahren, Regeln und Standards suchen. Das führt dazu, dass sich eine netzaffine Bildungscommunity gerne über Nanodegrees und Badges verständigt, und die “Kompetenzfeststellungsverfahren” eine Sache der Spezialisten bleibt. Berührungspunkte ausgeschlossen.

Aber ich will eigentlich für den Beitrag von Roman Wink werben, der behutsam in das Thema einführt, an das großartige QUEM-Projekt erinnert und eine “Exkursionsreihe” bzw. “eine Reise durch den Dschungel der Kompetenzfeststellungsinstrumente” ankündigt.
Roman Wink, Blog „Aus- und Weiterbildung”/ Bertelsmann Stiftung, 12. Mai 2016

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HOW THE WORKFORCE LEARNS IN 2016

Posted on 18 April 2016 by jrobes

Die Experten von Degreed (”… the only learning platform engineered for the way today’s workforce really learns: Every day, in the flow of work”) haben 512 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Organisationen nach ihren Lernanforderungen und Lerngewohnheiten gefragt. Herausgekommen ist das bekannte Bild: Weiterbildung und Lernen umfassen mehr als die traditionellen Schulungsangebote. Gelernt wird informell, im Arbeitsalltag, aus eigenem Antrieb, auch auf eigene Kosten und natürlich auf verschiedenen Endgeräten. Darauf muss sich Learning & Development einstellen. Das Whitepaper bringt es kurz auf den Punkt und verpackt es in eingängige Schaubilder.
Caitlin Probst, Degreed Blog, 22. März 2016

How the Workforce Learns in 2016 from David Blake

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Learning and frameworks

Posted on 19 November 2015 by jrobes

Es ist schon beeindruckend, wie Clark Quinn hier in wenigen Sätzen eine Diskussion um das 70:20:10 Modell und die zukünftige Rolle von Learning & Development auf den Punkt bringt. Ich zitiere kurz den Absatz, in dem er die 70:20 und L&D zusammenführt:

“That’s where the 70:20:10 framework comes in. Leaving that mentoring and collaboration to chance is a mistake, because it’s demonstrably the case that people don’t necessarily have good self-learning skills. And if we foster self-learning skills, we can accelerate the learning outcomes for the organization. Addressing the skills and culture for learning, personally and collectively, is a valuable contribution that L&D should seize. And it’s not about controlling it all, but making an environment that’s conducive, and facilitating the component skills.”
Clark Quinn, Learnlets, 13. November 2015

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Was bewegt Learning Professionals im Themenfeld „Informelles Lernen“?

Posted on 18 November 2015 by jrobes

Tanja Fandel-Meyer hat kürzlich ein Expertenforum zum Thema “Informelles Lernen” moderiert und die Diskussionslinien der Veranstaltung ausführlich nachgezeichnet. Dabei nimmt sie auch immer wieder Bezug zur aktuellen scil Trendstudie. Folgende Fragen haben die Teilnehmer darüber hinaus mit nach Hause genommen:

“- Wie müssen wir Learning Professionals uns selbst weiter professionalisieren? z.B. fit sein im Umgang mit modernen Lernformen, Veränderungskompetenzen etc.
- Wie schaffen wir es Angebote zu haben/zu entwickeln, für Bedarfe die heute noch nicht bekannt/bewusst sind?
- Wie schaffen wir es auf individueller und organisationaler Ebene mehr Mut und Innovationskraft zu entwickeln, um z.B. auf bestehendes zu verzichten/aufzugeben und mit neuen Ansätzen zu experimentieren?”

Tanja Fandel-Meyer, scil-Blog, 17. November 2015

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The Rise Of Informal Learning

Posted on 22 October 2015 by jrobes

Jay Cross, “the informal learning guy”, lässt die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Das Thema “Informelles Lernen” ist angekommen. Doch die Wenigsten wissen etwas damit anzufangen. Jay Cross appelliert an L&D, aus der Deckung zu kommen. “We need to empower DIY learners to fend for themselves.”
Jay Cross, eLearning Industry, 20. Oktober 2015

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#cl20 MOOC: Rückblick auf die vierte Woche mit FESTO

Posted on 16 October 2015 by jrobes

Die vierte Woche unseres CL20 MOOCs gehörte Festo, einem Marktführer in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit rund 17.800 Mitarbeitern in 61 Ländern. Sie haben die Kursteilnehmer eingeladen, mit ihnen zu überlegen, wie man ein formales Training mit informellen Lernaktivitäten verbinden kann. Als Beispiel diente ProFIT (Professional Festo Industry Segment Training), ein Programm zur Ausbildung von Vertriebsingenieuren. Im Rahmen eines kleinen Ideenwettbewerbs entwickelten die Teilnehmer insgesamt 68 Vorschläge!

Hier die Erstplatzierten der Festo-Jury:
1. Platz: “Leuchtturm Projekt” von Tanja Willers (Nr. 29)
2. Platz: “Location- and Tag-based Learning” von Adrian Weidmann (Nr. 65)
3. Platz: “Link Battle” von Christine Knieriemer (Nr. 39)

Und hier die Favoriten der MOOC-Teilnehmer:
1. Platz (9 Stimmen): Communities of Practice (Nr. 3), Mentoring (Nr. 17)
2. Platz (8 Stimmen): Lernpartnerschaft (Nr. 2), Lerncommunities (Nr. 9), Corporate MOOC (Nr. 12), Corporate Barcamp (Nr. 26), Unternehmenskultur der Wertschätzung (Nr. 27), Raum geben (Nr. 41)
3. Platz (7 Stimmen): Bildungsdatenbank

Simon Dückert hat die Forenbeiträge noch in ein übersichtliches Dokument (pdf) übertragen.
Simon Dückert, Cogneon, 16. Oktober 2015

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Lernen 2.0 und Management 2.0: Die (neue) Rolle der Führungskräfte

Posted on 30 September 2015 by jrobes

Neue Lehr- und Lernszenarien sind immer eingebettet in eine Kultur, eine Arbeitskultur, eine Unternehmenskultur, eine Führungskultur. Wenn es keine Freiräume in der täglichen Arbeit gibt, keine Führungskräfte, die das Lernen in Netzwerken und in netzbasierten Lernszenarien vorleben, ist der Spielraum für das informelle Lernen klein. Also fragen wir nach “lernförderlicher Führungsarbeit” oder “Management 2.0″. Dieser Verbindung bin ich in der Präsentation nachgegangen.
Jochen Robes, SlideShare, 29. September 2015

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Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden

Posted on 28 May 2015 by jrobes

bertelsmannstiftung_201505b.jpg“Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen”, heißt es im Untertitel dieser Studie der Bertelsmann Stiftung (88 S.), die seit Anfang der Woche online steht. Es geht um rechtliche Grundlagen, Verfahren und Instrumente, Finanzierung, Institutionalisierung sowie Supportstrukturen. Wenn man sich unter diesen Gesichtspunkten den Entwicklungsstand in einigen Nachbarländern anschaut, gibt es hierzulande großen Nachholbedarf. Ein interessanter Überblick, der allerdings auf den ersten Blick die “digitale Seite” des Themas (siehe offene Lernangebote und Badges) außen vor lässt.
Claudia Gaylor, Nicolas Schöpf und Eckart Severing, Bertelsmann Stiftung, Mai 2015

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Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

Posted on 21 May 2015 by jrobes

SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities - sogenannten “Lernräumen” - können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

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Inside „adidas Learning Campus“: HR Innovationen durch Design Thinking

Posted on 12 May 2015 by jrobes

Design Thinking, so berichtet Simon Dückert, war auch dabei, als die adidas Group mit Mitarbeitern sowie internen und externen Experten auslotete, wie denn zukünftige Lernumgebungen im Allgemeinen und der adidas Learning Campus im Besondern aussehen sollte. Auch langfristig scheint die Methode geeignet, um “innovative Ansätze gemeinsam mit den Lernenden auf Augenhöhe” zu entwickeln.

Denn innovative Ansätze sind notwendig, so der Autor, um das lebenslange und informelle Lernen in der Organisation zu stärken und zu verankern. Die folgenden sieben Ideen (bzw. Plattformen, Konzepte) können dabei als Startpunkte dienen: 1. Soziale Netzwerke, 2. Working Out Loud, 3. Lessons Learned und After Action Reviews, 4. Lern-Communities, 5. Open Educational Resources (OER), 6. Massive Open Online Courses (MOOC), 7. Flipped Classroom Ansatz.
Simon Dückert, HRM.de, 11. Mai 2015

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Working Out Loud in practice

Posted on 08 May 2015 by jrobes

Harald Schirmer (Continental AG) schreibt: “WOL has enormous potential for engagement, receiving appreciation and most important an extra-ordinary “real life” and “real time” learning experience”. Um dieses Potenzial deutlich zu machen, hat er einige Szenarien für den “Blick über die Schulter” zusammengestellt. Einige können sofort umgesetzt werden, andere verlangen etwas Übung und Vertrauen. Das Ziel: Vernetzung, Transparenz und damit die Entwicklung des einzelnen Mitarbeiters wie der gesamten Organisation stärken.

1. Working Out Loud via Status Updates
2. Working Out Loud Session of Experts
3. Working Out Loud of a “Beginner”
Working Out Loud of “Anyone”
4. Working Out Loud - personal experience
5. Shop floor (production) WOL with “Google Glasses”
Harald Schirmer, Blog, 6. Mai 2015

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70:20:10 - Beyond the Blend

Posted on 06 May 2015 by jrobes

Blended Learning, auch in seinen aktuellen, flexibleren Varianten, bleibt, so Charles Jennings, ein Lernen, das von Experten für Mitarbeiter entworfen und entwickelt wird. Instruktion, formales Lernen. Es ist nicht Teil der Arbeitspraxis, kann es nicht sein. Dazu müssten die folgenden Kriterien erfüllt sein: “Embedding Learning within Work”, “Extracting Learning from Work” und/oder “Sharing Learning with Work Colleagues”. Der Vorteil des 70-20-10-Modells liegt darin, dass es einen Rahmen für genau diese integrative Sicht bietet.

“It is important to realise the 70:20:10 strategic model emerged from a view of modern adult learning that is wider than ‘blending’. 70:20:10 draws on the fundamental changes that have occurred, and are continuing to occur, in the workplace. Work is becoming more complex. We work more in teams and rely on others to get our work done more than ever before. Experiential and social learning are becoming more critical day-by-day as agents of development.

In response to this wider view of adult workplace learning, and to these changes, learning and work must, by necessity, merge.”
Charles Jennings, Workplace Performance, 6. Mai 2015

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Nuts and Bolts: Causing Serendipity

Posted on 05 May 2015 by jrobes

Jane Bozarth (Autorin von “Social Media for Trainers”) wirbt hier für “serendipity”, den glücklichen Zufall, der einen Lernprozess lostritt. Natürlich könnte man auch über das informelle, beiläufige Lernen sprechen, das nebenher geschieht, aber das klingt nur halb so schön. Jeder kennt nun Beispiele für “serendipitous learning”, aber wie kann man, wie kann Learning & Development dem glücklichen Zufall auf die Sprünge helfen? Jane Bozarth empfiehlt: “Put rocks in the path”, “Be a curator”, “Be a connector and a participant”, “Encourage reflection”. Denn: “We can’t create or plan for serendipity. We can’t schedule accidents. But we can work to help create an environment in which opportunities can serendipitously occur.”
Jane Bozarth, Learning Solutions Magazine, 5. Mai 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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