Archive | Blended Learning

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RWE: Erst wenn der Mentor Handlungskompetenz bestätigt, ist der Kurs zu Ende

Posted on 11 April 2016 by jrobes

Karlheinz Pape erzählt von einem Besuch der Corporate Learning Community von HESSENMETALL bei RWE. Dort durften sie ein interessantes Bildungs- bzw. Blended Learning-Konzept für die dortigen Elektriker und Automatisierungstechniker kennenlernen, zu dem auch der folgende Arbeitsauftrag gehört: “Suchen Sie sich einen Mentor im Unternehmen, der Ihnen später bestätigen kann, dass Sie das Gelernte auch am Arbeitsplatz umsetzen.”
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 8. April 2016

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Making Sense of Blended Learning: Treasuring an Older Tradition or Finding a Better Future?

Posted on 10 March 2016 by jrobes

Ein ausführlicher Essay, der sich grundsätzlich mit der Frage auseinandersetzt, was uns Blended Learning als Begriff und Idee bieten kann. John Daniel (u.a. Vice-Chancellor an der Open University, 1990-2001) zitiert aus umfangreichen Quellen und Studien, gibt einen Überblick über die Entwicklung unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden und stellt das Lernverhalten Studierender vor, um daraus Schlüsse abzuleiten. Es sind unzählige interessante Details, die er vorstellt. Dabei sympathisiert er an vielen Stellen mit Tony Bates, der lieber von “hybrid learning” spricht. In den folgenden Sätzen, die Teil der Zusammenfassung dieses Essays sind, wird angedeutet, warum:

“What this new age requires is hybrid learning where the whole system is redesigned to create a happy blend of student-teacher conversations and online learning. This essay has highlighted, in particular, two important ways to make higher education more effective for the 21st century.

First, students need to engage more fully with independent work. Online technology can help them do this (Contact North | Contact Nord, 2015b) and must be used intensively to free up time for students to prepare assignments and for teachers to use their interactions with students over their assignments as a prime vehicle for teaching.
Second, teachers must help students, via apprenticeship-style sessions and commentary on their assignments, to develop skills and acquire academic knowledge.”

John Daniel, teachonline.ca, Contact North/ Contact Nord, 24. Februar 2016

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Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning

Posted on 26 February 2016 by jrobes

Auch heute noch, obwohl der Begriff “E-Learning” ja schon seit 20 Jahren die Runde macht und ihn viele deswegen nicht mehr nutzen, gibt es Organisationen und Zielgruppen, die ganz am Anfang stehen. Jenseits von Twitter und MOOCs also. Wenn ich in solchen Kontexten gebeten werde, etwas “Grundlegendes” über E-Learning zu erzählen, verfolge ich oft ein einziges Anliegen: eine Verständigung darüber, dass das Lernen im Netz nicht nur aus der Entwicklung und Bearbeitung von Programmen besteht, sondern dass Lernen als Prozess gestaltet und aufgenommen wird, der auch eine kommunikative und eine praktische Seite hat. Kurz: Die Referenten begleiten Lernende und bieten ihnen Möglichkeiten, ihre eigenen Erfahrungen im Lernprozess einzubringen. Die Technik dafür ist in fast allen Fällen da.
Jochen Robes, SlideShare, 25. Februar 2016

Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning from Jochen Robes

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Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer No. 1

Posted on 26 January 2016 by jrobes

Die Ergebnisse der 10. Trendstudie “mmb Learning Delphi” liegen vor. Wieder haben 68 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum zu den Trends im digitalen Lernen Stellung bezogen. Schon der Titel der Studie (”Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer No. 1″), aber auch die in den Augen der Befragten wichtigsten Lernformen (”Blended Learning”, “Virtuelle Klassenräume/ Webinare” und “Mobile Anwendungen/ Apps”) erinnern daran, dass hier vor allem die “Branchensicht” zum Ausdruck kommt. Und das heißt häufig: “Content First”.

Alles in allem gibt es wie immer wenig Veränderungen. Webinare haben sich etabliert, und Mobile Learning ist vor allem kommerziell interessant. “Adaptive Learning”, der Aufsteiger der Saison, ist sicher noch ein Versprechen auf die Zukunft. Und die Rückmeldung, die ich mir für meine nächsten Präsentationen reserviert habe: Auf die Frage, welchen Trends in Corporate Learning man mit Blick auf die kommenden drei Jahre zustimmen kann, steht an erster Stelle (72 Prozent):
“Soziale Lernformen (z. B. MOOCs oder Lern-Communities) werden im Corporate Learning nicht mehr wegzudenken sein.”

Noch eine Beobachtung am Rande: In der Studie wird mehrmals die Bezeichnung “Corporate Learning” für die Weiterbildung in Unternehmen verwendet. Auch das ist ein kleiner Trend. Und die LEARNTEC wurde wieder als wichtigste E-Learning-Veranstaltung genannt. Was ja ab heute jede/r in Karlsruhe selbst überprüfen kann …
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, mmb Trendmonitor I/2016 (pdf)

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Lehre auf neuen Wegen

Posted on 13 January 2016 by jrobes

Es macht immer wieder Freude, Peter Baumgartner zuzuhören. Das liegt zum einen natürlich an seinem wunderbaren österreichischen Akzent. Zum anderen aber an der Konsequenz, mit der er seine Zuhörer immer wieder in seine Systematiken und Taxonomien hineinzieht und dabei auch auf Austin, Habermas und Marx (!) nicht verzichtet. Hier verlinkt er auf einen Vortrag, den er im November 2015 an der Universität Göttingen gehalten hat. Wer bis zum Ende des Vortrags dranbleibt, wird mit acht Thesen belohnt. Die Letzte bringt eine zentrale Botschaft Peter Baumgartners auf den Punkt: “E-Learning braucht zeitnahe intensive Betreuung. Anspruchsvollere Lernziele verlangen höhere Qualifikation und Intensität der E-Learning-Betreuung.” (Die Slides finden sich auf der Homepage der Tagung.)

Es wäre übrigens eine interessante Übung, die Taxonomien Peter Baumgartners mit den jüngsten “Digitalen Lernszenarien im Hochschulbereich” zusammenzubringen.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 11. Januar 2016

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7 things Blended Learning is NOT

Posted on 12 January 2016 by jrobes

Ob Blended Learning, 70:20:10 oder Flipped Classroom: Es geht darum, aus den Routinen in der Weiterbildung auszubrechen und sich neuen Notwendigkeiten und Chancen zu öffnen. Aber dabei sollte man auch nicht hinter die Möglichkeiten zurückfallen, die die genannten Begriffskonzepte bieten. Für Donald Clark heißt das hier vor allem: Blended Learning ist nicht Blended Teaching!

“What has ‘Blended Learning’ done for the world of learning? It had the promise to shake us out of the ‘classroom/lecture-obsessed’ straightjacket into a fully developed, new paradigm, where online, social, informal and many other forms of learning could be considered and implemented. This needed an analytic approach to developing and designing blended learning solutions. So what happened?”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 7. Januar 2016

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70:20:10 - Beyond the Blend

Posted on 06 May 2015 by jrobes

Blended Learning, auch in seinen aktuellen, flexibleren Varianten, bleibt, so Charles Jennings, ein Lernen, das von Experten für Mitarbeiter entworfen und entwickelt wird. Instruktion, formales Lernen. Es ist nicht Teil der Arbeitspraxis, kann es nicht sein. Dazu müssten die folgenden Kriterien erfüllt sein: “Embedding Learning within Work”, “Extracting Learning from Work” und/oder “Sharing Learning with Work Colleagues”. Der Vorteil des 70-20-10-Modells liegt darin, dass es einen Rahmen für genau diese integrative Sicht bietet.

“It is important to realise the 70:20:10 strategic model emerged from a view of modern adult learning that is wider than ‘blending’. 70:20:10 draws on the fundamental changes that have occurred, and are continuing to occur, in the workplace. Work is becoming more complex. We work more in teams and rely on others to get our work done more than ever before. Experiential and social learning are becoming more critical day-by-day as agents of development.

In response to this wider view of adult workplace learning, and to these changes, learning and work must, by necessity, merge.”
Charles Jennings, Workplace Performance, 6. Mai 2015

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Vom Trainer zum Lernbegleiter

Posted on 14 April 2015 by jrobes

Wenn das informelle Lernen, wenn Social Learning bzw. das Lernen in Netzwerken eine immer größere Bedeutung in der Weiterbildung erlangen, dann ändern sich auch die Anforderungen an Trainer. Gefragt sind Lernbegleiter, Menschen, die nicht oder nicht nur als Experten einen Stoff vermitteln, sondern die Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit diesem Stoff moderieren. Diese neue Rolle beschreibt Werner Sauter. Dabei orientiert er sich an einem Stufenmodell der Weiterbildung, das Jane Hart jüngst noch einmal vorgestellt hat.

Die Ausführungen enthalten viele interessante Anregungen. Dass der Autor den Lernbegleiter für jede Entwicklungsstufe des Modells neu beschreibt, führt jedoch zu einigen Wiederholungen. Und die Tatsache, dass ein ganz bestimmtes, komplexes Blended Learning-Konzept hier als Folie für die Beschreibung der Tätigkeiten des Lernbegleiters dient, lässt den Erst-Leser dieses Blogs möglicherweise übersehen, dass Lernbegleiter auch im Kleinen aktiv und sichtbar werden können.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 11. April 2015

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10 key takeaways about differences between classroom, blended, online and open learning

Posted on 23 February 2015 by jrobes

“Bonusmaterial” nennt Tony Bates diese Zusammenfassung des letzten Kapitels seines Buchs “Teaching in a Digital Age”. Zwei Punkte dieser kurzen Aufzählung seien an dieser Stelle hervorgehoben (aber auch die anderen, wie überhaupt das gesamte “open textbook”, sind zu empfehlen!):

“1. There is a continuum of technology-based learning, from ‘pure’ face-to-face teaching to fully online programs. Every teacher or instructor needs to decide where on the continuum a particular course or program should be.

9. MOOCs are essentially a dead end with regard to providing learners who do not have adequate access to education with high quality qualifications. The main value of MOOCs is in providing opportunities for non-formal education and supporting communities of practice.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 21. Februar 2015

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What does the term “blended learning” mean”? The results

Posted on 28 January 2015 by jrobes

Der Begriff “Blended Learning” erlebt gerade wieder eine Renaissance. So überschreiben z.B. die britischen E-Learning-Experten von Kineo ihren aktuellen Newsletter mit den Worten “2015: The Year of the Blend That Works”. Der Begriff hält sich so hartnäckig, weil er für die Integration neuer Online-Formate in klassische Bildungscurricula steht und für alle die mit diesem Change verbundenen Fragen und Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund ist fast jede Veränderung ein “Blend”, und das war sicher auch der Anlass für Jane Hart, noch einmal nachzufragen. Drei Definitionen des Begriffs “Blended Learning” bot sie zur Auswahl an. 750 Leser antworteten. Und stimmten mehrheitlich nicht für die Übersetzung, die Jane Hart (und auch mir) am sympathischsten ist.

“A: A training programme containing a mix of face-to-face-and e-learning: 49%
B: A training activity containing a range of formats and media: 21%
C: A strategic L&D approach to supporting a wide range of learning initiatives: 23%
D: Other: 7%”

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 25. Januar 2015

Nachtrag (30.01.): Der Besuch von Jane Hart war übrigens auch einer der Höhepunkte auf der diesjährigen LEARNTEC. Hier die Slides ihres Vortrags über “Learning in the Modern Workplace”. Übrigens ganz ohne “Blended Learning”.

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Individuelles Lernen: Plädoyer für den mündigen Nutzer

Posted on 02 December 2014 by jrobes

Hierzulande gibt es kaum Studien, Reports oder Befragungen, die regelmäßig über Trends oder Marktentwicklungen berichten. Insofern besitzt das MMB Learning Delphi hier fast ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist jetzt zum neunten Mal erschienen, beruht auf einer Online-Befragung von 73 Experten und liefert Antworten auf Fragen wie z.B.: “Wie wird die Weiterbildung in Unternehmen im Jahr 2017 aussehen? Welche Trends werden dann das digitale Lernen bestimmen?”

Die Rückmeldungen zeigen im Vorjahresvergleich keine großen oder überraschenden Ausschläge. Hier einige Ergebnisse, die im Bericht selbst hervorgehoben werden:

  • “„Blended Learning“, also eine Mischung aus traditionellen und computergestützten Lernangeboten, gilt den befragten Experten nach wie vor als wichtigste Lernform der nächsten drei Jahre.” (S. 3)
  • “Den größten Bedeutungszuwachs verzeichnen in diesem Jahr „Serious Games“ (plus 16 Prozentpunkte).” (S. 6)
  • “Im Mehrjahresvergleich der relevanten Lernformen erleben Social Media ein Auf und Ab, … Nach einer gewissen Ernüchterung steigt nun die Zukunftsfähigkeit sozialer Netzwerke und Communities wieder.” (S. 3)
  • “Eine deutliche Mehrheit der Experten sieht das Potenzial von Open Educational Resources (OER) zur Marktöffnung.” (S. 3)
  • “Wichtigster E-Learning-Event ist wie in den Vorjahren die Karlsruher „LEARNTEC“.” (S. 4)
  • “Die eher dem „Social Web“ verpflichteten interaktiven und kollaborativen cMOOCs, die die Selbstorganisation der Lernenden unterstützen, werden lediglich von knapp einem Drittel ( 32%; 2013: 36%) der Experten als erfolgversprechende Konzeption eingeschätzt.” (S. 12)

Etwas Schwierigkeiten habe ich mit dem Titel der Studie, der einen Trend zum “adaptiven Lernen” unterstreichen möchte. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass der mündige Nutzer hier nur als Projektion der Experten/ Autoren auftritt.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor II/2014 (pdf) 

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Didaktisches Design für Blended Learning – Wie die Weiterbildung von neuen Formaten profitieren kann

Posted on 27 November 2014 by jrobes

Erstens steht Blended Learning auf den meisten Listen der wichtigsten Formen des Online-Lernens ganz oben (siehe z.B. das MMB Learning Delphi 2013); und zweitens bildet es nach wie vor einen guten Ausgangspunkt, um traditionelle Lernkonzepte zu öffnen und zu erweitern. Von daher lohnt sich der Blick auf diese Folien von Katja Bett, die zuerst Blended Learning in einzelne Bausteine zerlegt und diese dann wieder systematisch zusammensetzt.

Die Folien wurden präsentiert auf der 10. wbv Fachtagung am 29. Oktober 2014 in Bielefeld (”Perspektive Didaktik - Bildung in erweiterten Lernwelten”). Im Netz findet sich inzwischen eine umfangreiche Dokumentation dieser Tagung, zu der u.a. auch Präsentationen über MOOCs, Badges sowie ein BarCamp gehörten.
Katja Bett, SlideShare, 25. November 2014

Blended-Learning_Katja-Bett from Katja Bett

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Learning Insights Report 2014

Posted on 07 November 2014 by jrobes

kineo_201411.jpgEine solide Übersicht über Themen und Trends, die Corporate Learning bewegen. City & Guilds Kineo haben dafür 35 L&D Manager, vor allem aus UK, befragt. Die einleitenden Kapitel (”Context”) enthalten Hinweise, die in einem solchen Kontext wohl nicht fehlen dürfen: knappe Budgets, globale Zielgruppen und virtuelle Teams, technologischer Wandel. Über den Antworten, die L&D darauf liefert, stehen zwei Überschriften: “applied learning” und “blended learning”:

“It’s up to L&D to rise to these challenges and add value. Through our interviews, we identified 8 areas to focus on. If there’s an ubertheme in here, it’s blended learning that works.
The phrase isn’t new, but its potential is renewed through innovations in learning technology. New blends need to consider social, peer learning and gamification options, while never forgetting the basics to deliver an efficient and engaging experience.”

Was das zukünftige Blended Learning leisten kann, wird kurz auf fünf Themen (”The Big Five”) heruntergebrochen: Onboarding, Compliance, Leadership, Sales/Product Training, Customer Service. Auch auf den MOOC, den Marks & Spencer und die Leeds University zum Thema “Business Innovation” durchführen, wird mehrmals hingewiesen.
Steve Rayson/ City & Guilds Kineo, 3. November 2014

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Die Rolle der Universitäten in der Weiterbildung

Posted on 26 May 2014 by jrobes

Peter Baumgartner (Universität Krems) zeigt sich derzeit wieder als aktiver Blogger und berichtet hier über eine Tagung in Baden bei Wien, auf der über die Rolle der Universitäten in der Weiterbildung diskutiert wurde. “Spannende neue Ansatzpunkte bzw. Herausforderungen”, so zitiert er Ada Pellert (Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin). Seinen eigenen Auftritt bezeichnet er als “eine Tour-de-force zur Didaktik von E-Learning”, überschrieben mit “Neue Medien in der Lehre”. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick in den Foliensatz. Er schließt mit 11 Thesen. Die Zehnte lautet: “E-Learning braucht moderne didaktische Ansätze, didaktische Weiterbildung und Personalentwicklung”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 25. Mai 2014

Nachtrag (31.05.2014): Da war ich zu schnell: Peter Baumgartner hat in der Zwischenzeit selbst noch eine ausführliche Lesehilfe für seinen Foliensatz geschrieben, auf die ich hier gerne verweise (“Bildungstechnologien in der Weiterbildung”, 28. Mai 2014).

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Blended Learning im Aufwind!

Posted on 09 May 2014 by jrobes

Wer heute wirklich Lernprozesse (und nicht Lern-Events!) organisieren will, kann aus einer Fülle an Formaten schöpfen. Webinare, Social Media, Online-Tests sowie klassische Selbstlernkurse im Netz sind einige der Bausteine, die Katja Bett in dieser Übersicht mit Präsenzphasen kombiniert. Material, das für eine vom DGFP organisierte Erfa-Gruppe entstanden ist. Schnörkellos und klar.
Katja Bett, Didactic Design, 6. Mai 2014

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Posted on 02 April 2014 by jrobes

Hier noch die Slides der zweiten Ausgabe der Webinar-Reihe, die ich derzeit mit Thomas Jenewein (SAP) durchführe. Ein kurzer Überblick über “blended”, “video-based” sowie “story-based” Learning und das Stichwort “responsive Design”. Am 6. Mai werden wir uns abschließend ganz dem Stichwort “Performance Support” widmen. Bei Interesse einfach anmelden …
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design from Jochen Robes

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E-Learning Design – von Video-basiertem Lernen, Gamification bis Responsive Design

Posted on 21 March 2014 by jrobes

Ein kurzer Blick nach vorn: Am Freitag, den 28. März , werde ich wieder zusammen mit Thomas Jenewein, Learning Principal, SAP Education, ein Webinar (14:00 - 14:40 Uhr) durchführen. Die Teilnahme ist kostenlos. Und darum wird es gehen:

“Der Trend zum Einsatz von Videos in Online-Kursen hat bereits einen Namen: Video-basiertes Lernen. Kurze Video-Clips, in verschiedenen Formaten und Stilen, sind zu einem tragenden Element von E-Learning geworden. Aber was geht sonst noch? Natürlich der Einsatz spielerischer Elemente, auch Gamification, genannt. Storytelling steht oft für einen roten Faden, der einzelne Informationen in einen konkreten Kontext bindet. Aber auch die neuen mobilen Endgeräte setzen Trends wie z.B. Microlearning (Format), eMagazines (Layout) oder Responsive Design.”
SAP, Espresso - Webseminare, 28. März 2014

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Exporting Education

Posted on 28 November 2013 by jrobes

Anya Kamenetz erzählt von der Mehrheit der MOOC-Lerner (!?), die außerhalb der USA, z.B. in Ruanda, Indien, China und Brasilien, an einem Online-Kurs teilnehmen. Immer häufiger sind es Bildungsträger in diesen Ländern, die auf der Grundlage der offenen Online-Kurse eigene Bildungsmaßnahmen entwickeln. Ein “Blended Learning”-Angebot, wenn man so will. Dabei spricht die Autorin zwei Punkte an: zum einen die Gefahr, dass solche “fremden” Bildungsmaterialien die Entwicklung lokaler Bildungsstrukturen behindern oder dominieren; und zum anderen die Frage, ob die Kombination aus Online-Materialien und lokalen Lerngruppen auch für das “Hochpreisland” USA ein Bildungsmodell sein könnte.
Anya Kamenetz, Slate, 15. November 2013

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MOOCs und Weiterbildung

Posted on 06 September 2013 by jrobes

Jörn Loviscach, bekannt durch seine YouTube-Videos zur Mathematik, hat sich, spätestens seit seinem Engagement bei Udacity, einen Ruf als MOOC-Profi erworben. Zu Recht. Auch hier bringt er die jüngsten Entwicklungen kurz und knapp auf den Punkt. In diesem Vortrag, gehalten auf dem Weiterbildungstag der ZHAW in Winterthur, mit zwei Schwerpunkten: Zum einen unterstreicht er, dass MOOCs sich derzeit schwerpunktmäßig als “Weiterbildung” präsentieren: Hoch qualifizierte Teilnehmer, oft mit akademischen Abschlüssen, die nebenbei einen Online-Kurs bearbeiten.

Zum anderen weist er auf einen Trend zum “Blended Learning” hin. So ist es durchaus denkbar, dass sich um die offenen Online-Kurse herum lokale Betreuungsangebote etablieren. Selbstorganisiert wie bei den cMOOCs oder als Service, der kostet. Erste Beispiele aus den USA gibt es. Und warum nicht? Zum Beispiel organisiert von Hochschulen oder Volkshochschulen? Vielleicht gibt es ja auch irgendwann das erste MOOC-Café in Frankfurt …
Jörn Loviscach, YouTube, 1. September 2013

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Discussing design models for hybrid/blended learning and the impact on the campus

Posted on 18 July 2013 by jrobes

Die Beschäftigung mit Hybrid oder Blended Learning führt Tony Bates zuerst zu einer Erkenntnis, die er “principle of equal substitition” nennt. Das meint, dass viele herkömmliche Lernprozesse online oder face-to-face stattfinden können - mit gleichen Ergebnissen. Daraus folgert er:

“If we accept the principle of equal substitution for many academic purposes, then this brings us back to the student on the bus question. If students can learn most things equally well (and more conveniently) online, what can we offer them on campus that will make the bus journey worthwhile? I believe that this is the real challenge that online learning presents.”

Wobei der Campus hier durch jedes Klassenzimmer und jeden Seminarraum ersetzt werden kann.
Tony Bates, Quick Thoughts, 16. Juli 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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