Tag Archive | "serious games"

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Gamification Caution - Mechanics Aren’t Design!

Posted on 08 September 2011 by jrobes

“One of the “hot” buzz words these days in Learning circles is “Gamification”, schreibt Elliott Masie in seinem aktuellen Newsletter, und er hat Recht. Ich könnte täglich an dieser Stelle auf entsprechende Artikel, Konferenzen und Newsletter verlinken. Aber ich zitiere lieber zwei Absätze des Experten, die meinem (gebrochenen) Verhältnis zum Thema näher kommen:

“The idea, which on the surface is compelling, is to apply the elements of game theory and game design to a learning activity, like earning badges or getting virtual awards, in order to increase learner engagement and influence behavior.
While I have been a long-time fan and proponent of Serious Gaming for Learning - the application of game design to learning design - the world of “Gamification” is more heavily focused on game mechanics, where one would simply add “a game layer” and get results. For example, take a compliance eLearning course and add one or more of the following game mechanics: score ratings, leaderboards, virtual badges or even real gifts. …”

Elliott Masie, Learning TRENDS, 6. September 2011

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Game-Based Learning: new practices, new classrooms

Posted on 13 July 2011 by jrobes

Das Editorial ist etwas sehr affirmativ geraten (Game-Based Learning scheint die Antwort auf viele Fragen der Weiterbildung zu sein), und ein ausführlicher Überblicksartikel fehlt nicht zum ersten Mal bei dieser 25. Ausgabe der eLearning Papers. Alles andere muss ich den Lesern der neun Artikel zum Thema überlassen:

“Why should we implement games for learning? How should we do this? What games are appropriate for my needs? This new issue of eLearning Papers should help to find answers to such questions. The potential of Game Based Learning (GBL) is still underestimated. We firmly believe that GBL can play a major role in renewing learning as it is perceived by learners in all levels of education and training systems.”
Maja Pivec, Tapio Koskinen und Lluís Tarín, Editorial, eLearning Papers, Nr. 25, 6. Juli 2011

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Spielerisch lernen und Zusammenhänge erkunden

Posted on 30 March 2011 by jrobes

Die Weiterbildung ist auf der Suche nach neuen, attraktiven Lernformen. Mit Blick auf das Web, Social Media und jüngere Mitarbeiter geht es auch um Alternativen zum klassischen Web-based Training. Das führt derzeit viele direkt zu “Serious Games”. Lutz Goertz (MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung) will deshalb einen “Überblick über die Landschaft des Game-based Learning bieten und zeigen, wo der Einsatz dieser Spiele in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sinnvoll ist”. Dazu gehören eine Definition des Themas, eine Übersicht über Themenfelder und Beispiele sowie fünf Thesen zum zukünftigen Einsatz von Serious Games. Ich würde diese Thesen wie folgt zusammenfassen: Serious Games sind noch Neuland; vielleicht bieten sie eine Möglichkeit, Mitarbeiter zu erreichen, “die anderen Bildungsmaßnahmen weniger aufgeschlossen gegenüberstehen”. Die hohen Entwicklungskosten von guten Spielen grenzen jedoch Einsatz und Verbreitung ein.
Lutz Goertz, Personalführung, 2/2011, S. 58-65 (pdf)

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CeBIT 2009

Posted on 06 March 2009 by jrobes

Gestern habe ich einen Tag auf der CeBIT bzw. auf dem Forum Learning & Knowledge Solutions in Halle 6 verbracht. Zu meinem Pflichtprogramm gehörte eine Podiumsdiskussion zur “Zukunft des eLearning”. Zusammen mit den Mitstreitern Dietmar Albrecht (VW Coaching), Ulrich Schmid (Thieme) und Patrick Mijnals (Zukunftsinstitut) habe ich versucht, dem Thema etwas Leben einzuhauchen. Die Stichworte unserer Moderatorin Gudrun Porath waren u.a. informelles Lernen, game-based learning sowie die generellen Marktaussichten. Die Sitzplätze waren jedenfalls alle besetzt und die 45 Minuten schnell rum.

Ansonsten präsentierte sich das Forum ruhig und entspannt, ohne die Aufregung und Neugierde, die die Premiere des letzten Jahres begleiteten. Etwas über 40 Anbieter, wenn ich richtig gezählt habe. Schwerpunkte waren nur sehr schwer auszumachen, bis auf einen: Game-based Learning bzw. Serious Games. Die mediale Präsenz des Themas spiegelte sich auch auf der CeBIT in verschiedenen Vorträgen und Entwicklungen wider. Dazu noch die Verstrickungen vieler Player mit den Projekten der Bertelsmann-Tochter scoyo. Ansonsten? Das Thema Web 2.0 war natürlich da, und Willms Buhse’s „Enterprise 2.0″-Vortrag auf dem Forum soll sehr gut besucht gewesen sein. Aber das Thema konkurrierte natürlich stark mit anderen Angeboten der CeBIT. Um halb sieben bin ich wieder zurück nach Frankfurt, mit Platzreservierung. Und das war gut so.
CeBIT, Forum Learning & Knowledge Solutions, 5. März 2009

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Bildungspotenziale digitaler Spiele und Spielkulturen

Posted on 13 February 2009 by jrobes

Um “Computerspiele und Videogames in formellen und informellen Bildungskontexten” geht es im Themenheft 15/16 der Zeitschrift MedienPädagogik. In dem Beitrag, den ich gelesen habe, wollen die Autoren das Feld nicht einfach den Pädagogen überlassen, die jetzt ganz begeistert auf “serious games” setzen, um ihre Lerninhalte zeitgemäßer zu verpacken. Sie führen vielmehr aus, dass in Computerspielen noch ganz andere Bildungspotenziale stecken, wenn man sie ernst nimmt:
” … plädieren wir dafür, die Sichtweisen auf das Phänomen Computerspiel deutlich zu erweitern und die pädagogischen Chancen digitaler piele in Bezug auf informelles und non-formelles Lernen anzuerkennen. Die gegenwärtig verbreiteten pädagogischen Angebote in Form didaktisch designter Spiele sollten durch solche pädagogischen Herangehensweisen ergänzt werden, welche die genuinen Bildungschancen und -wege, die dem alltäglichen Spielen und den Spielerkulturen innewohnen, erkennen, verstärken und begleiten.” Die Lektüre ist allerdings keine leichte Kost!
Johannes Fromme, Benjamin Jörissen und Alexander Unger, www.medienpaed.com, 22. Dezember 2008 (pdf)

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Theory Y meets Generation Y

Posted on 27 January 2009 by jrobes

Der Artikel findet sich in der jüngsten Ausgabe der Labnotes, einer Publikation des management labs (MLab), das von Gary Hamel (mit)gegründet wurde, jenem Gary Hamel, der jüngst über “The Future of Management” geschrieben hat und gerne das Label “Management 2.0″ nutzt, um seine Ideen zu verbreiten. In diesem Umfeld also berichten die Autoren über einen neuen Weg, den ein Microsoft-Team gegangen ist, um Engagement und Energie junger Mitarbeiter besser zu nutzen. Es fallen Stichworte wie Vertrauen und Serious Games, zusammengeführt unter dem Titel “42Projects” (ja, Douglas Adams!). Und das Ganze hat offensichtlich so gut funktioniert, dass das Projekt in Microsoft die Runde macht und auch bereits zu einer eigenen Webseite geführt hat.
Julian Birkinshaw und Stuart Crainer, Labnotes, Issue 10, Dezember 2008 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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