Posted on 28 June 2011 by jrobes
Graham Attwell hat auf der EDEN2011-Konferenz in Dublin an einem Workshop über “Open Educational Resources” teilgenommen. In seiner Zusammenfassung geht er auf einige Tagesordnungspunkte ein. Mit aller notwendigen Skepsis.
“But I am not so sure about benchmarking and maturity models (what senior manager is going to admit that their organisation lags behind?). Instead I think we need to continue very basic work on making it easier for teachers to produce OERs and share them. It will take time, but even over the last five years there has been massive progress.”
Graham Attwell, Pontydysgu - Bridge to Learning, 26. Juni 2011
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Posted on 15 April 2011 by jrobes
Ich bin nicht sicher, ob es die einzelnen Beiträge der 24. Ausgabe der eLearning Papers schaffen, dem Titel gerecht zu werden. Auch fehlt ein programmatischer Einstieg, der Weichen stellt und versucht, die einzelnen Puzzlesteine zusammenzufügen. Im kurzen Editorial werden lediglich die Rahmenbedingungen und Herausforderungen moderner Hochschullehre beschrieben. Die einzelnen Beiträge wiederum decken ein breites Themenfeld ab: es reicht von der Einführung von e-Learning; über “Exams to go” als Fortführung eines Lernens, das immer mehr auf Open Educational Resources (OER) setzt; eine Web 2.0-Case Study; bis zur Auseinandersetzung mit der Frage der Bewertung und Qualitätssicherung Technologiegestützter Lernumgebungen. Und noch mehr. Wie immer ein weites Feld.
eLearning Papers, 24/ 2011, 15. April 2011
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Posted on 25 June 2008 by jrobes
Tony Karrer hat vor einigen Tagen über einige Quick Wins auf dem Weg zu Web 2.0 geschrieben und folgenden Kommentar erhalten: “Can anyone tell me where QUALITY comes into play with these collaborative enterprise 2.0 technologies? Or does anyone even care about that anymore? … At what point do lowered standards become the standard?” Ja, Qualität ist ein Stichwort, das in diesem Zusammenhang gerne und oft fällt. Ich antworte dann meist, dass “user-generated content” á la Web 2.0 und zentral-gesteuerte Redaktionsprozesse á la Enterprise 1.0 nur zwei Pole darstellen. Dazwischen gibt es viele Spielarten und Anforderungen an ein Qualitätsmanagement, die vom jeweiligen Kontext abhängen. Branche, Unternehmenskultur, Projektziele usw. usf. Natürlich ist Qualität ein Thema, aber sie ist kein Argument, das die Möglichkeiten neuer Ansätze blockieren sollte.
Doch was antwortet Tony Karrer? Ich überspringe jetzt den Mittelteil und gehe gleich ans Ende: “The person who left the comment is expressing something I hear a lot at presentations and in client organizations. It’s not at all the reality that goes along with most eLearning 2.0 implementations.
If you are going to worry about something, worry about lack of participation. Worry about lack of skills. The quality issue is a lot of hot air.”
Tony Karrer, eLearning Technology, 25 Juni 2008
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