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Personal Learning Environments: A conceptual landscape revisited

Posted on 19 November 2013 by jrobes

Schon wieder eine neue Ausgabe der eLearning Papers. Acht Artikel zum Thema liegen vor, unter anderem diese Literaturstudie von Sebastian H.D. Fiedler und Terje Väljataga. Sie haben bereits 2010 festgestellt, dass hinter der Idee der “Personal Learning Environments” (PLEs) zwei unterschiedliche Konzepte stehen: Die Einen fragen vor allem nach der technischen Grundlage von PLEs, nach konkreten Social Media-Systemen und Tools und inwieweit Studierende diese Systeme und Umgebungen nach eigenen Bedürfnissen modifizieren können. Den Anderen geht es mehr um das Konzept einer PLE und die Frage, wie Lernende - unabhängig von einzelnen Systemen und Stationen ihres Lernweges - die Kontrolle über ihre Lernaktivitäten gewinnen bzw. behalten.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Autoren die seit 2010 veröffentlichten Artikel vorgenommen (im Anhang werden alle Artikel aufgelistet!). Ihre Auswertung ist noch “work in progress”. Trotzdem halten sie bereits fest: “However, our provisional findings seem to indicate that the general conceptual differences between two major strands of PLE research (Fiedler & Väljataga, 2011) are still in place and well alive.”
Sebastian H.D. Fiedler und Terje Väljataga, eLearning Papers, Nr. 35, 19. November 2013

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Some Observations on PLE Diagrams

Posted on 19 December 2012 by jrobes

Personal Learning Environments (kurz: PLEs, hier der Wikipedia-Eintrag) bilden einen Gegenentwurf zu institutionalisierten Lernprozessen und geschlossenen Lernsystemen und -plattformen. Das Stichwort steht seit 2004 immer wieder auf der Agenda. Aber da es nicht um eine bestimmte Technologie geht, sondern vor allem um einen Perspektivwechsel und ein Modell des selbstorganisierten Lernens, beschränkt sich seine Lobby auf eine kleine akademisch geprägte Edu-Community.

Scott Leslie hat vor einiger Zeit begonnen, eine Kollektion von PLE-Diagrammen zusammenzustellen. 79 sind bis heute zusammengekommen. In seiner aktuellen Auswertung dieser Diagramme hat er verschiedene Muster festgestellt. So sind die allermeisten Diagramme “tool oriented”, einige auch “use oriented”, “resource oriented”, “people oriented”, “flow oriented” und viele “hybrid”, indem sie verschiedene Muster in einem Diagramm kombinieren. Aber Scott Leslie hat auch festgestellt, was ihm heute in diesen Schaubildern fehlt: Methoden oder Instrumente, um sich Ziele zu setzen und Lernpfade zu identifizieren!

“However, there is one assertion about what PLEs are and how people use them that is generally not reflected in the diagrams – that PLEs “provid[e] support for learners to set their own learning goals.” A very few of the diagrams do make mention of keeping track of goals, whether this be explicitly as a “use” or in the form of tools like ToDo lists or sites like 43things. But by and large this idea of  “learning goals” seems absent from the diagrams.”

Ein interessanter Beitrag mit fließenden Übergängen zum Persönlichen Wissensmanagement und informellen Lernen.
Scott Leslie, Ed Tech Post, 19. Dezember 2012

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Theories for the digital age: Self regulated learning

Posted on 31 October 2012 by jrobes

Ein mutiger Einstieg: “Informal and self regulated learning are defining characteristics of 21st Century education.” Dann folgt eine kurze Darstellung des Themas, die es in Beziehung zum Einsatz von “personal technologies” bringt und kurz Stichworte wie “Bring Your Own Device” (BYOD), PLE und MOOCs streift. Die Übersicht ist Teil einer kleinen Serie (es gibt z.B. auch eine kurze Darstellung des Connectivism) und der Teaser für ein kommendes Buch, was vielleicht erklärt, warum an dieser Stelle das “große Bild” (Historie, Lerntheorien) außen vor bleibt.
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 29. Oktober 2012

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Personal Learning Environment

Posted on 13 September 2012 by jrobes

Ein kurzes Praxis-Statement für das Handbuch E-Learning, in dem Behnam Taraghi und Martin Ebner das PLE-Konzept der TU Graz vorstellen. Seit Oktober 2010 können sich dort Studierende ihre eigene virtuelle Lernumgebung aus einer Reihe verschiedener Dienste (Widgets) zusammenstellen. Derzeit sind 3.800 Benutzer in der PLE registriert. Ihnen stehen 72 Widgets zur Verfügung, von denen die universitätsinternen Dienste am häufigsten genutzt werden. Weitere Widgets werden entwickelt, úm die “noch erwartungsgemäß mäßige Nutzung” zu verbessern, und auch die “Inter-Widget-Kommunikation” steht in Graz auf der Agenda.
Behnam Taraghi und Martin Ebner, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 43. Erg.-Lfg., August 2012 (via Scribd)

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Personal Learning Environments: Context is King!

Posted on 15 August 2012 by jrobes

Ein Bericht von der Personal Learning Environments 2012 Conference in Aveiro, der dritten PLE-Konferenz in Serie. Mit einigen interessanten Stichworten: So bezeichnet sie Graham Attwell als “flipped conference”, weil die Veranstalter auch hier versucht haben, klassische Präsentationsschlachten zu vermeiden. Dann die Idee “One Conference - Two Venues”, denn nicht nur in Aveiro, sondern auch in Melbourne traf man sich: “The time differences prohibited any real time link ups. But with both venues using the same #PLEConf hash tag, there was an almost seamless 24 hour flow of tweets around PLEs.” Und schließlich wurde auch in Aveiro mit Mozilla Badges experimentiert. Für alle inhaltlichen Dinge, die die interessante Entwicklung des PLE-Themas betreffen, empfehle ich den Griff zum Original.
Graham Attwell, Pontydysgu - Bridge to Learning, 23. Juli 2012

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The VLE vs. PLE debate

Posted on 17 July 2012 by jrobes

grainne_201207.jpgIm Kern der Debatte (?) “VLE vs. PLE”, also “Virtual- vs. Personal Learning Environment”, steht ja die Unterscheidung zweier grundlegenden Perspektiven, die Gráinne Conole hier auch unterstreicht: formales und informelles Lernen, lerner- und institutionenzentriertes Lernen. Diese Unterscheidung kann natürlich nur den Ausgangspunkt für weitere Überlegungen darstellen, und deshalb hat die Zahl der Grundsatzbeiträge in dieser Debatte zuletzt merklich abgenommen. Gráinne Conole nutzt die Gegenüberstellung, um verschiedene didaktische Modelle und Aktivitäten einzuordnen. Und Stephen Downes fasst in drei Minuten das Wesentliche zusammen.
Gráinne Conole, e4innovation.com, 15. Juli 2012

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Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz

Posted on 24 October 2011 by jrobes

Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der “Persönlichen Lernumgebung” (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf konkrete Erfahrungen, die sie als Teilnehmerin an einem Open Course, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge” (PLENK 2010), gesammelt hat. Ein interessantes Kapitel ist mit “Zentrale Herausforderungen” überschrieben. Und ich zitiere einen kurzen Ausschnitt aus der Zusammenfassung, die einige der offenen Fragen zu den “neuen Formen kooperativer Wissensgenerierung” festhält:

“Eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bedarf ausgeprägter Selbstlernstrategien oder einer Moderation des Lernprozesses, die den Lernenden mit geeigneten Strategien ausrüstet. Wie der Schwund an Beteiligung im Verlauf des MOOC demonstriert, ist diese Aufgabe keineswegs trivial. Eine Schwäche des PLE-Konzepts ist zudem der fehlende Brückenbau zu tradierten Lehr-/Lernkulturen mitsamt zugehöriger Prüfungsordnungen und vorgegebenen Lehrplänen. Noch ist unzureichend geklärt, wie konnektivistische und konstruktivistische Ideen mit curricularer Integration in Einklang zu bringen sind.”
Stefanie Panke, e-teaching.org, 19. Oktober 2011 (pdf) 

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Soziale Lernumgebungen & Personal Learning Environments

Posted on 25 May 2011 by jrobes

Wohin entwickeln sich Lernumgebungen und Lernplattformen? Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) sieht einen klaren Trend, der zu “Social Learning Platforms” führt. Nicht mehr die Verwaltung von Kursen und Inhalten steht hier im Vordergrund, sondern:
“1. Focus on User Activity
2. Connecting People (Community Building)
3. Cooperation & Collaboration
4. Permeable”

Doch wie sieht eine solche Lernumgebung aus, die den Fokus auf “Connecting” und “Collaborating” legt? Ist es eine Mischung aus Facebook und LMS? Funktionieren “Soziale Lernplattformen” in jedem Kontext? Und welche neuen Schwierigkeiten ergeben sich möglicherweise daraus? Einige dieser Fragen beantwortet Michael Kerres in den hier zusammengestellten Unterlagen. Andere werden möglicherweise heute, 17:00 Uhr, im Rahmen unseres OpenCourses diskutiert.
Michael Kerres, Duisburg Learning Lab, 25. Mai 2011

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Ortrun Gröblinger zu Lern-Management-Systemen

Posted on 12 November 2010 by jrobes

Das Thema “Learning Management Systeme” wird uns erhalten bleiben. So oder so. Auch an der Universität Innsbruck ist es die zentrale Lerninfrastruktur und Ortrun Gröblinger erzählt, was heute von einem modernen LMS erwartet wird, wie die Lehrenden vor Ort unterstützt werden und dass immerhin bereits in 30 Prozent aller Lehrveranstaltungen nicht nur PDFs abgelegt werden … Wer etwas grundsätzlicher in die aktuelle Debatte eintauchen will, sei gleich auf die Seite mit dem verheißungsvollen Titel “Internet Time Alliance and The Great LMS Debate” verwiesen, wo einige Ressourcen aus dem ersten Halbjahr 2010 zusammengefasst sind.
Martin Ebner, E-Learning Blog, 3. November 2010

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The Networked Student Model for construction of personal learning environments: Balancing teacher control and student autonomy

Posted on 10 November 2010 by jrobes

In PLENK2010 steht der Beitrag diese Woche auf der Leseliste und die Autorin ist als Guest Speaker angekündigt. Es geht um “PLE/Ns in the classroom” und der Beitrag beschreibt nicht nur das “networked student model”, sondern auch seine Umsetzung in einer amerikanischen K-12 School mit 15 Teilnehmern. Er ist sehr kompakt und versucht, Theorie, Modell, Umsetzung und Erfahrungen auf wenigen Seiten darzustellen. Eine Schlussfolgerung: “While the Networked Student Model affords the learner more control and responsibility, the teacher must continually balance this freedom with enough structure to keep students on task and engaged in the learning process.” Und eine Kurzfassung des Beitrags ist dieses Video.
Wendy Drexler, Australasian Journal of Educational Technology, 26(3), 2010

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My PLE model is the internet – no more system for me

Posted on 05 November 2010 by jrobes

Die Idee einer „persönlichen Lernumgebung” (PLE, „personal learning environment“) ist immer noch im Raum, wird heftig diskutiert, als Alternative zur klassischen Lernplattform. Dabei geht es ja vor allem um eine andere Haltung, einen Perspektivwechsel in Richtung eines lernerzentrierten, selbstorganisierten Lernens. Aber es geht natürlich immer auch um technische Lösungen, die wiederum häufig zurück auf bekannte Gleise führen: die einen entwickeln und die anderen folgen. Und schon gerät jede PLE in eine Schieflage. Darauf hat Dave Cormier keine Lust mehr. Er hat Foren, Moodle, Elgg und Drupal genutzt, um für andere offene Lernumgebungen zu entwickeln. Damit ist jetzt Schluss. Für den Moment, möchte ich hinzufügen.

“So then this summer I looked back at the 2008 course site i was still managing and said NO! I’m NOT doing it again. Everytime i throw away a system, a webpage, a moodle course or something like that I’m breaking up a community (even though the students have likely long left) that I tried to make my students believe was important to build.”
Dave Cormier, Dave’s Educational Blog, 21. Oktober 2010

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Start der Personal Learning Environment der TU Graz

Posted on 01 November 2010 by jrobes

“Die TU Graz ist weltweit eine der ersten Universitäten, die ein derartiges Angebot zur Verfügung stellt”, heißt es. Nun, wurde ja auch Zeit, ist man versucht zu rufen, immerhin 5 Jahre, nachdem uns Scott Wilson mit der bunten Visualisierung einer VLE (Virtual Learning Environment) inspiriert hat. Seitdem wird das Thema landauf, landab diskutiert, technisch, kulturell, didaktisch, ohne richtig über iGoogle, Netvibes und Pageflakes hinauszukommen. Kein Wunder, diktierte doch Scott Wilson schon 2005 allen Bildungsexperten ins Stammbuch: “The VLE will not be institutional, it will be personal …”  Von daher ist dieser erste Prototyp einer PLE, auch wenn er institutional & personal geworden ist, allemal eine Nachricht wert. Vielleicht gibt es ja bald auch noch ein paar Hintergrundinformationen zum Projekt. Bis dahin reicht der Gast-Account, der Externen zur Verfügung steht.
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 29. Oktober 2010

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PLENK 2010, Weeks 4-6: Learning Theories, Evaluation and Literacies

Posted on 29 October 2010 by jrobes

Wer es wie ich nur selten schafft, dem Curriculum eines offenen Kurses wie PLENK2010 zu folgen, freut sich bestimmt über solche Zusammenfassungen. Stefanie Panke berichtet von Woche 4 (”Theoretical Background for Personal Learning Environments”), Woche 5 (”Evaluating personal learning environments”) und Woche 6 (”Personal Learning Literacies”) und davon, wie schwierig es ist, in einem MOOC den roten Faden nicht zu verlieren:

“Lately, I’ve had a hard time keeping up with and documenting my attendance at PLENK2010, mainly because I missed several Web meetings and found it difficult to follow the discussion. Looking at the discussion forums, I sense that this is a common experience. Recurring reasons for passive participation or dropping out altogether are the lack of structure and the feeling that “it’s all been said.”
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 22. Oktober 2010 

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Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?

Posted on 08 October 2010 by jrobes

Die Diskussion um die Zukunft von Lernplattformen wird weitergehen. Aus Sicht der Unternehmen und Organisationen (Anwender) geht es vor allem um die Schnittstellen zu anderen HR-Systemen, das LMS als Business Case (Lizenzen, Outsourcing, Open Source) sowie, mittelfristig, um die Integration informeller Austauschprozesse (Enterprise 2.0). Aus Sicht der Hochschulen kommen noch die Stichworte “PLE” und “ePortfolios” hinzu. Dann geht es beim Thema Lerninfrastrukturen immer auch um unterschiedliche Geschwindigkeiten: Im einen Fall dienen Lernplattformen auch heute noch als Vehikel, um Lehrer, Trainer und Lernende mit e-Learning-Szenarien vertraut zu machen; im anderen Fall wiederum stehen sie einer umfassenden Nutzung von Social Media eher im Weg. Und dann kommen die unterschiedlichen, individuellen Erfahrungen der Wissensarbeiter in der Edu-Community hinzu.

Wer sich hier einen Überblick verschaffen will, hat jetzt die Gelegenheit: Mehr als zwei Dutzend Beiträge sind zum 15. WissensWert Blog Carnival eingetroffen, zu dem André Stöhr als Gastgeber geladen hatte.
Beiträge zum 15. Blog Carnival, in: WissensWert, September 2010

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PLENK2010: Week 2 – Personal Learning & Institutional Learning or ‘A Great Course in Diagram Making’!

Posted on 23 September 2010 by jrobes

Ich kann auch dieses Mal nur unregelmäßig bei PLENK2010 vorbeischauen. Um so mehr freue ich mich über Artikel wie diesen von Stefanie Panke, die gleich die ersten beiden Wochen dieses Open Courses zusammenfasst (… und ihr PLENK2010-Abenteuer gleich in einem Comic-Strip festgehalten hat!). In der ersten Woche ging es darum, über die eigene persönliche Lernumgebung (PLE) nachzudenken, was viele Teilnehmer offensichtlich bildlich gelöst haben; in der zweiten (laufenden) Woche geht es um das Verhältnis von institutioneller Infrastruktur und PLE. Gestern gab es zu diesem Thema eine Session mit Martin Weller (Open University), an der ich eigentlich teilnehmen wollte …
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 22. September 2010

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Contrasting personal learning with institutional learning

Posted on 20 September 2010 by jrobes

Das Thema PLE bzw. PLE vs. LMS hat in diesen Wochen Konjunktur. Unser September-Blog Carnival hat zur Frage “Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?” schon gut ein Dutzend Links und Beiträge zusammengeführt. Und auch in PLENK2010, dem Open Course von George Siemens, Dave Cormier u.a., geht es diese Woche um nichts anderes: “PLEs and LMSs. Key questions arise as to the role that PLEs play in relation to structured enterprise-controlled systems (VLEs and LMS). Can PLEs be seen as institutional level software? Do PLEs require dramatic reform of the education system? Must PLEs and LMS be seen as antagonistic to each other? Why can’t they just get along?”

Zur Einstimmung haben die Initiatoren eine Reihe von Artikeln zusammengetragen, Ältere, Aktuelle und einen Beitrag, den Dave Cormier frisch für PLENK2010 geschrieben hat: “PLE vs. LMS - disaggregate power, not people”. Wobei man mit diesem Beitrag nicht in die Diskussion einsteigen sollte.
PLENK2010, 19. September 2010

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PLENK2010 (2)

Posted on 13 September 2010 by jrobes

In diesen Tagen starten ja einige Open Courses (zuletzt habe ich auf Jane Harts Tutorial “How to use social media in your job” hingewiesen). Heute fällt der Startschuss zu PLENK 2010, “Personal Learning Environments, Networks and Knowledge”, und es gibt gute Gründe, vielleicht gerade diesen Kurs auszuwählen, wenn man sich auf das Experiment “Open Course” einmal einlassen will:

a) zwei der  Initiatoren von PLENK2010, Stephen Downes und George Siemens, haben vor zwei Jahren mit ihrem Connectivism-Kurs (CCK08) die Welle losgetreten und können bereits auf einige Erfahrungen mit den Unwägbarkeiten von Open Courses zurückgreifen; b) PLENK2010 wird ausdrücklich als “connectivist course” bezeichnet, was eine enge Verbindung von Theorie und Didaktik sowie regelmäßige Reflektionen über das Format selbst mit sich bringt; was c) sicher auch dadurch unterstützt wird, dass das Format bzw. Personal Learning Environments zugleich auch Thema des Kurses ist.

Ich habe jedenfalls am Freitag gleich die Probe aufs Exempel gemacht und an der ersten Elluminate-Session, eine Art “Welcome”, teilgenommen. 75 Teilnehmer aus allen Ecken der Welt hatten sich eingeklinkt.
Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge 2010 (PLENK)

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Verlieren LMS im Web 2.0 an Bedeutung?

Posted on 07 September 2010 by jrobes

“Welche Erfahrungen haben Sie/ habt ihr als Lernender, Lehrender oder als Entwickler von LMS gemacht? Welche Stellung wird das LMS im Zeitalter des Web 2.0 einnehmen?” Das fragt André Stöhr, der diesen Monat Gastgeber des mittlerweile schon 15. WissensWert Blog Carnivals ist. An dieser Stelle will ich nur auf drei Stichworte hinweisen, die die Bedeutung des Themas unterstreichen sollen: da bauen LMS-Anbieter ihre Systeme immer weiter in Richtung umfassender Talent Management-Suites aus, ohne dass ein Ende dieser Entwicklung absehbar wäre; da antworten 26% im Rahmen des Learning Delphi 2010 auf die Frage, welche E-Learning-Themen in den nächsten Jahren am stärksten an Bedeutung verlieren werden: “Lernplattformen/ LMS”; da wird an Hochschulen intensiv diskutiert, wie in Abgrenzung zu institutionellen Lernplattformen “persönliche Lernumgebungen” (PLE) aussehen können.

Stoff zur Diskussion ist also da. Wie immer ist die Tür für Beiträge bis zum Ende des Monats September offen.
André Stöhr, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 15, 30. August 2010

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Personal Learning Resources

Posted on 25 August 2010 by jrobes

“Personal Learning Environments (PLEs) are made up of more than web tools. People and non-digital resources are also important components. My Personal Learning Network is essentially the people I connect with in order to learn what I need when I need it.” Sagt Steve Wheeler und fügt hinzu, dass auch Bücher immer noch Teil seines Alltags und damit seiner PLE sind. Und weil es schon immer interessant war zu wissen, was bei anderen auf dem Regal steht, verlinke ich hier diesen Beitrag.
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 24. August 2010

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PLENK2010

Posted on 13 August 2010 by jrobes

Am 13. September beginnt PLENK2010, ein weiterer „connectivist course” zum Thema “Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge”. Dazu gehört z.B. die Frage, wie (persönliche) Lernumgebungen aussehen können, die über die klassische Lernplattform und traditionelle Kursformate hinausgehen. Der Kurs wird Teilnehmern wieder eine Möglichkeit bieten, sich nicht nur mit einem Thema (PLENK), sondern zugleich auch mit lerntheoretischen Grundlagen (connectivism) und didaktischem Design (open course) zu beschäftigen. Die Gastgeber (facilitators) des Kurses werden George Siemens, Stephen Downes, Dave Cormier und Rita Kop sein, organisiert und sponsored wird er vom Technology Enhanced Knowledge Research Institute (TEKRI) an der Athabasca University (Kanada) mit der technischen Infrastruktur und dem Support, der aus ähnlichen „open course”-Formaten bekannt ist.
Stephen Downes, stephen’s web, 12. August 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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