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Tag Archive | "PKM"

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Clevere Tools für das persönliche Wissensmanagement

Posted on 05 March 2013 by jrobes

Kurz und knapp: Der Artikel wirbt für den Einsatz eines persönlichen Desktop-Wikis, um Informationen und Dateien zu verwalten. Vor allem lexiCan hat es dem Autor angetan. Und wer es mobil braucht, wählt Evernote. Wenn sich der Rauch verzogen hat.
Günther Eufinger, Community of Knowledge, 4. März 2013

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A theoretical model for PKM

Posted on 26 November 2012 by jrobes

Harold Jarche liefert hier eine kurze Zusammenfassung einer Doktorarbeit, und zwar: Kam Fai Cheong, “The roles and values of personal knowledge management”, DBA thesis, Southern Cross University, Lismore/ NSW, 2011. Dabei weist er u.a. auf das Zusammenspiel von Knowledge Management und Persönlichen Knowledge Management hin: “Cheong suggests that organizations incorporate PKM into knowledge management, and I agree, …” Aber ich will jetzt nicht anfangen, eine Summary noch einmal zusammenzufassen, sondern nur die untenstehende Übersicht aus der besprochenen Arbeit festhalten.
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 21. November 2012

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Knowledge Management: A Personal Knowledge Network Perspective

Posted on 21 August 2012 by jrobes

Ein interessanter Artikel: Mohamed Amine Chatti, Assistant Professor of Computer Science an der RWTH Aachen, lässt zwanzig Jahre Knowledge Management Revue passieren. Was hat die Zeit gebracht? Zwei KM-Modelle (”knowledge as a thing”, “knowledge as a process”), in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit für das Persönliche Wissensmanagement, aber alles ohne ein befriedigendes Ergebnis oder entsprechende Resonanz. Vor diesem Hintergrund stellt der Autor ein neues Modell vor: “In light of these shortcomings, we introduce and discuss the Personal Knowledge Network (PKN) model as an alternative model to KM and PKM that is better adapted to the demands of the new knowledge environments. The PKN model views knowledge as a personal network and represents a knowledge ecological approach to KM.”

Gerade auch mit Blick auf die laufende Diskussion um ein “GfWM Wissensmanagement Modell” ist der hier vorgestellte Fokus auf Personal Networks sympathisch: “The PKN model suggests that learning is about work, work is about learning, and both view knowledge as a personal network.” Der Artikel ist ein Preprint (Journal of Knowledge Management).
Mohamed Amine Chatti, Mohamed Amine Chatti’s ongoing research on Knowledge and Learning, 17. August 2012

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From Learning Management to Personal Knowledge Management

Posted on 13 August 2012 by jrobes

Man kann sich aus meiner Sicht dem Thema “Social Learning/ Social Media” aus zwei Perspektiven nähern: didaktisch, indem man Lernszenarien auf der Grundlage oder unterstützt durch Social Media entwirft; oder kompetenzorientiert, indem man beschreibt, welche Skills “smart workers” heute besitzen müssen und welche Tools und Methoden sie nutzen können, um selbstorganisiert und autonom zu lernen. Wenn Jane Hart hier für Personal Knowledge Management (PKM) wirbt (und sie wirbt hier auch unternehmerisch!), dann wählt sie die zweite Perspektive. Dabei verweist sie unter anderem auf eine kurze Einführung, in der ihr Mitstreiter Harold Jarche beide Fäden zusammenführt, wenn er sagt: “PKM is the key to social learning.” 

“… here are four significant things they [smart workers] are doing:

1. Keeping up to date with what’s happening in their industry and profession …
2. Acquiring new knowledge and skills …
3. Sharing knowledge (and experiences) …
4. Finding solutions to their own personal performance problems and/or improving their own productivity …”

Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 11. August 2012

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The learning organization: an often-described, but seldom-observed phenomenon

Posted on 11 June 2012 by jrobes

“Organizations must also move learning away from training and HR …” Eine klare Botschaft. Harold Jarche hat die Einladung zum Blog Carnival von Adidas (“Help us find the new way of working and learning”, 37 Kommentare bisher) angenommen und seine Gedanken zur Lernenden Organisation geordnet. Nichts Großes, sondern fünf Punkte, die für ihn das Lernen in vernetzten Organisationen auszeichnen:

“1) Learning is not something to get. …
2) The only knowledge that can be managed is our own. …
3) Learning in the workplace is much more than formal training …
4) When we remove artificial boundaries, we enable innovation. …
5) Learning is everywhere. … “

Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 31. Mai 2012

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Verständigung auch ohne den Kompetenzbegriff?

Posted on 09 June 2011 by jrobes

Gabi Reinmann ist gebeten worden, einen Handbuchartikel über die Beziehung zwischen persönlichem Wissensmanagement und  Informationskompetenz zu schreiben. Wer die Texte von Gabi Reinmann kennt, weiß, dass sie nicht einfach loslegt, sondern Begriffen, Definitionen und Konzepten gerne auf den Grund geht. Im Blog ist es der Kompetenz-Begriff, im Artikel mehr der Management-Begriff, die eine kritische Würdigung erfahren. Trotzdem ist Gabi Reinmann natürlich ihrer Hausaufgabe nachgekommen und liefert, wie immer, eine komprimierte und klar gegliederte Darstellung des Sachverhalts, inklusive zahlreicher Hinweise auf offene Fragen.

“Subsumiert man unter das persönliche Wissensmanagement sowohl rezeptive als auch produktive Prozesse im Umgang mit Information und Wissen, wird deutlich, dass Informationskompetenz nur eine von mehreren notwendigen Grundlagen ist. …”
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 7. Juni 2011

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Working smarter through social learning

Posted on 07 February 2011 by jrobes

Harold Jarche ist Mitglied der Internet Time Alliance, einer Gruppe von Beratern um Jay Cross und Jane Hart, die sich ganz dem Thema “Working Smarter” verschrieben haben. Hier liefert er dreierlei: sein persönliches Wissensmanagement-Modell als Blogger, eine Präsentation zum Thema und das dazugehörige Readme in kurzer Prosa:
“The need for social learning increases as higher-valued complex work requires passion, creativity and initiative. These skills are not taught in some training program, but shared socially through modelled behaviour and over many conversations.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 6. Februar 2011

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How do you manage your information?

Posted on 23 August 2010 by jrobes

… fragt George Siemens und gibt uns Einblicke in sein persönliches Informations- und Wissensmanagement - in Wort und Bild:
“Managing resources is one of the most important skills for students (people!) to master. I started blogging in 2000 and have spent a significant amount of time trying to devise an information management system that I can use to make sense of a topic or discipline.”
George Siemens, Athabasca Landing, 21. August 2010

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Welches sind Ihre Top 3 Wissensmanagement-Instrumente, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit ungemein erleichtern?

Posted on 21 May 2010 by jrobes

Boris Jäger stellt diese Frage in der Gruppe Knowledge Management auf Xing und hat bereits einige interessante Antworten erhalten. Vieles dreht sich darum, was man mit Informationen alles machen kann, nämlich: suchen, festhalten, archivieren, strukturieren, sortieren, kommunizieren, organisieren, vernetzen, sammeln, teilen, verifizieren … Dazu werden einzelne Tools oder ganze Web 2.0-Suites genutzt, einige antworten “2.0″ (Social Networking, Newsreader, RSS), andere “1.0″ (”Ich”, Telefon, Email). Wer mitmacht, kann Freikarten für kommende Wissensmanagement-Konferenzen gewinnen.
Boris Jäger, XING, Gruppe: Knowledge Management, 17. Mai 2010

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Bohren, Schrauben, Schweißen: Werkzeuge des Wissensarbeiters

Posted on 08 February 2010 by jrobes

Ich beginne meine Aufarbeitung der letzten Woche mit einem Link auf den Vortrag, den ich auf der LEARNTEC in der Sektion “Wissensarbeiter: Wie unterstützt man ihr Lernen und Arbeiten?” gehalten habe. Was mich bei diesem Thema treibt, ist die Selbstbeobachtung, dass ich schon lange nicht mehr in Seminaren, in Kursen oder durch Lehrbücher lerne, also bewußt aus meinem Arbeitsprozess heraustrete, um mir grundlegend einen Gegenstand zu erschließen (es gibt einige wenige, zu vernachlässigende Ausnahmen …). Stattdessen dreht sich alles um die Frage, wie ich produktiver arbeiten, wie ich meine Arbeitsroutinen optimieren, wie ich meine Netzwerke besser nutzen und wie ich dabei das Internet zielgerichtet einsetzen kann. Das führt mich dazu, einen intensiveren Blick auf den Charakter von Wissensarbeit zu werfen und dabei die Ergebnisse mitzunehmen, die sich bis heute auf dem Feld des “Persönlichen Wissensmanagements” angesammelt haben. Es sind nicht viele. “Work in progress” also. Kommentare und Anmerkungen sind herzlich willkommen.
Jochen Robes, Slideshare, 5. Februar 2010

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PKM in 2010

Posted on 27 January 2010 by jrobes

Harold Jarche schreibt nicht nur programmatische Texte über das Training Department von morgen (z.B. hier). Eines seiner Steckenpferde ist Personal Knowledge Management (PKM) und hier versucht er sich an einem Modell, das Wissensarbeit in drei zentrale Bausteine zerlegt. Hinzu kommt etwas, das Jarche “enhanced serendipity” nennt:

“Aggregate - looking for good sources of information (people) - noting or tagging pieces of information while working collaboratively.
Filter - saving information for later - considering how it may be useful in various contexts - finding the right information, at the right time, in the right format, from the information repositories of our subject matter networks.
Connect - ongoing conversations while learning and working including connecting ideas and people.
Enhanced Serendipity - PKM increases the chances of serendipitous learning.”

Das klingt alles sehr einfach und einleuchtend, aber wenn man die Beschreibungen genau betrachtet, merkt man, dass jede einen Web 2.0-Gedanken enthält: “collaboratively”, “networks”, “ongoing conversations”. Irgendwie kann man sich PKM 1.0 kaum noch vorstellen …
Harold Jarche, Learning & Working on the Web, 27. Januar 2010

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Der genetische Code des persönlichen Erfolgs

Posted on 23 October 2007 by jrobes

Der Artikel - schon der Titel legt es nahe - ist Überblick und Ratgeber zugleich. Ausgangspunkt ist die Frage, wie denn persönliches und organisationales Wissensmanagement in Einklang zu bringen sind, gerade in Zeiten, in denen klare Zuordnungen (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer) und Aufteilungen (Arbeitszeit/ Freizeit) zunehmend verschwinden. Es folgt - als Ergebnis einer Expertenbefragung - eine Aufteilung des persönlichen Wissensmanagements in sieben Handlungsfelder:
- Persönliche Ziele
- Lernen
- Persönliche Kompetenzen
- Netzwerke und Beziehungen
- Biologischer Lebensrhythmus
- Dokumentieren und ordnen
- Hilfsmittel

Zum letzten Punkt heißt es: “Die Zukunft liegt dabei in semantischen, serviceorientierten Technologien, die mit der Universalschnittstelle Webbrowser zu einem persönlichen Knowledge-Desktop ausgebaut werden können.”
Renate Willfort und Reinhard Willfort, wissensmanagement online, Oktober 2007

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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