Tag Archive | "open"

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The Overselling of Open

Posted on 15 September 2016 by jrobes

Ein nüchterner Blick, den Jim Groom hier auf das Thema “open” und OER wirft: “What seemed like a movement defined by an anarchic spirit of revolution from 2004-2011 (at least for me-this was a fairly personal narrative) morphed into a fairly tame, almost conservative approach to education: massive lectures and free textbooks.” Und wenn sich Bildungsinstitutionen in OER engagieren? Jim Groom: “… we can’t leave something as important as teaching and learning on the web to institutions.”

Was bleibt aus seiner Sicht? “… all of which reinforce the idea that small is beautiful-and the best way at building an open web that matters is helping as many people as possible start small and reclaim a piece of the web.” Konsequent.
Jim Groom, bavatuesdays, 14. September 2016

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The Second Power of Open

Posted on 14 June 2016 by jrobes

“The First Power of Open” sind Kosteneinsparungen. Das steht hierzulande vielleicht nicht ganz oben auf der Liste, spielt aber im amerikanischen Bildungssystem eine entscheidende Rolle. Mit dem Hinweis auf “the second power” verbindet David Wiley den Ruf nach mehr “open pedagogy”. Ein wichtiger Punkt: Denn “open” oder “open educational resources” bedeuten ja nicht automatisch, dass sich auch die Didaktik eines Bildungsangebots verändert. Ein Kurs, der Videos und andere Lernmaterialien unter eine Creative Commons-Lizenz stellt, muss sich aus Sicht des Lernenden nicht von einem herkömmlichen Online-Kurs unterscheiden.
David Wiley, iterating toward openness, 21. Mai 2016

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Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten

Posted on 20 November 2015 by jrobes

Noch nie hat es hierzulande so viele OER-Initiativen, -Projekte und -Publikationen gegeben wie in diesem Jahr. Im Rahmen dieser Aktivitäten taucht natürlich immer wieder die Frage auf, was eigentlich “open” genau ausmacht. Dabei wird dann auf David Wiley’s 5Rs verwiesen. Dort heißt es, Inhalte sind “open”, wenn Nutzer sie im Sinne der 5Rs (retain, reuse, revise, remix, redistribute) verwenden können. Daraus wurden jetzt in der Übersetzung bei Jöran Muuß-Merholz 5Vs: Verwahren/Vervielfältigen, Verwenden, Verarbeiten, Vermischen, Verbreiten.
Jöran Muuß-Merholz, open-educational-resources.de/ Transferstelle für OER, 20. November 2015

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Hamburg Open Online University (HOOU)

Posted on 22 May 2015 by jrobes

Am 20. Mai fand die Auftaktveranstaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) statt. Nachdem der Beschluss ja schon länger im Raum steht und auch schon erste Dokumente und Ideenpapiere kursieren, wurde es jetzt noch einmal “offiziell”. Kerstin Mayrberger als wissenschaftliche Leiterin der HOOU stellte das Projekt vor und, was sie sagte und zeigte, steht bereits online. Dabei wird noch einmal deutlich, dass viele Diskussionen, die heute an verschiedenen Stellen intensiv geführt werden, in diesem Projekt zusammenlaufen: von der “Öffnung der Lehre”, über Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP), bis zur Lernendenorientierung. MOOCs, auch wenn das Stichwort nicht fällt, haben hier sicher Fantasien und Ressourcen freigesetzt. Und auf die Umsetzung der Plattform-Idee darf man sicher gespannt sein.

“Die Hamburg Open Online University (HOOU) steht für die Idee eines hochschulübergreifenden Online-Lernangebots mit akademischem Anspruch für Menschen mit Interesse an akademischer Bildung. Es sollen Lernszenarien ermöglicht werden, in denen neben den eigentlichen Inhalten die Lernenden selbst im Mittelpunkt stehen. Es ist geplant, konsequent freie Lernressourcen (Open Educational Resources, OER) bereit zu stellen und diese in sinnvolle didaktische Konzepte für das gemeinsame Online-Lernen und Blended Learning einzubetten. Für die HOOU wird eigens eine Online-Plattform entwickelt, die entsprechend der inhaltlichen und didaktischen Anforderungen weiter ausgebaut wird.”
Universität Hamburg, Mai 2015

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Betr.: Lernplattform Hamburg Open Online University

Posted on 15 April 2015 by jrobes

Schon formal ein kleines Lesevergnügen:

“In der Drs. 20/14262 stellt der Senat sein Konzept für eine Online Universität vor. Dort wird Bezug auf die Kosten sowie auf eine noch zu schaffende Lernplattform genommen. Ich frage den Senat:
1.) Wird die zu nutzende Plattform Software eine Eigenentwicklung der Hochschulen oder der Multimedia Kontor Hamburg GmbH sein?”

Der Senat antwortet natürlich. In diesem Falle “ja, eine gemeinsame Eigenentwicklung”. Aber auch auf die weiteren Fragen des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg u.a. zum Starttermin der Online University, zum Datenschutz und einer lizenzoffenen Publikationsstrategie.
Hamburgische Bürgerschaft, Parlamentsdatenbank, Drucksache 20/14517, 6. Februar 2015 (pdf)

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Sönke Knutzen: Lernen wird frei

Posted on 13 April 2015 by jrobes

“Wir versuchen mit der Hamburg Open Online University, Universität anders zu denken”, so die einleitenden Worte von Sönke Knutzen (TU Hamburg-Harburg). Spannende Aufgabenstellungen, die ganz unterschiedliche Lernressourcen und Kompetenzen zusammenbringen. Sehr interessant, aber auch viel zu kurz an dieser Stelle, um sich wirklich ein Bild machen zu können. Ein Appetizer.
Stifterverband, YouTube, 8. April 2015

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“Open(ing) Education und mediale Bildungsinfrastruktur”. Preview zum Vortrag

Posted on 25 March 2015 by jrobes

Am 24. März fand in Frankfurt die Fachtagung “Perspektiven freier digitaler Bildungsmedien (OER) in Politik, Wissenschaft und Praxis” statt. Der Vortrag von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) steht bereits online als Screencast zur Verfügung. Hier zeichnet er auf, wie sich durch die Digitalisierung die Rahmenbedingungen eines “Offenen Informationellen Ökosystems für die Bildung” verändern. Stichworte sind u.a Open Educational Resources (OER) und “edutags”, das von der Hochschule Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungsserver gemeinsam entwickelte Social Bookmarking-System. Über seine Überlegungen zu “closed educational resources” kann man in diesem Zusammenhang sicher diskutieren. 20:36 Min.
Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen/ Learning Lab, 20. März 2015

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Trends in Distance Education Research: A Content Analysis of Journals 2009-2013

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL) enthält unter anderem diese Vermessung von Distance Education. Dazu wurden 861 Artikel systematisch untersucht, die in sieben Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Gefragt wurde u.a. nach häufig zitierten Schlagworten, Forschungsfeldern, Forschungsmethoden, theoretischen Ansätzen, Zielgruppen und nach häufig zitierten Autoren und Studien. Kurz: eine Fundgrube für alle, die mit dem Fach zu tun haben, an langjährigen Trends interessiert sind oder sich gerne in Listen verlieren.

Einige Ergebnisse: Was “the use of research specific keywords” betrifft, liegen “OER”, “Mobile Learning” und “Collaborative Learning” ganz vorne, aber auch “MOOCs” sind bereits unter den zehn meist genannten. Die Theorien und Modelle, auf die sich die Forschungsliteratur am häufigsten bezieht, sind “Community of Inquiry”, “Collaborative Learning”, “Constructivism” und dann, bereits an vierter Stelle, “Connectivism”. George Siemens und Stephen Downes nehmen demzufolge auch bereits die Plätze 11 und 12 der am häufigsten zitierten Autoren ein. Und aus “distance education”, so die Autoren abschließend, scheint wohl langsam “open and distance learning” zu werden.
Aras Bozkurt u.a., International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 16, No 1 (2015), Februar 

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What do we mean by ‘open’ in education?

Posted on 16 February 2015 by jrobes

Ja, “open” ist wirklich ein weites Feld. Einem Unternehmen würde man vielleicht zurufen, mehr in offenen Netzwerken zu denken, über Abteilungsgrenzen hinweg, und auch Partner, externe Experten und Kunden in seine Planungen und Maßnahmen einzubeziehen. Gesellschaftlich zielt “open” natürlich mehr auf die Möglichkeiten zur Teilnahme an Bildung. Diesen Aspekt blättert Tony Bates hier etwas auf: mit Referenzen an “open education” (und all die vielen “open”-Initiativen im Bildungsbereich) und Open Universities. Interessant in diesem Zusammenhang: “It should be noted however that there is no publicly funded open university in the USA, which is one reason why MOOCs have received so much attention there.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 16. Februar 2015

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„Digitales Lehren und Lernen an den staatlichen Hamburger Hochschulen“

Posted on 05 February 2015 by jrobes

hamburg_201502.jpgAls ich Marc Göcks vom Multimedia Kontor Hamburg neulich gefragt habe, ob es denn schon so etwas wie ein Konzept zur Idee der Hamburg Open Online University gäbe, hat er mich auf die Drucksache 20/14262 des Hamburger Senats hingewiesen. Sie enthält eine ausführliche Beschreibung der Ziele der Hamburger Digitalisierungsstrategie sowie einiger Kernelemente. Auch Hinweise auf die in 2015 geplanten Maßnahmen und die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen fehlen nicht. Ein sehr ambitioniertes Projekt, das sich die Hamburger da vorgenommen haben!

“Die zentralen konzeptionellen Elemente der Idee der „Hamburg Open Online University“ stellen eine selbst entwickelte und -betriebene gemeinsame Plattform aller Hamburger Hochschulen, die Etablierung von lernendenzentrierten eLearning-Ansätzen, (zum Beispiel in Form von Problem Based Learning und Project-Based Learning), die Entwicklung von frei verfügbaren Lehr- und Lernmaterialien (OER/Open Educational Resources) für verschiedene didaktische Szenarien sowie die Etablierung von Strukturen für Qualifizierungsmaßnahmen („Digital Qualification“) und Supportstrukturen in den Hochschulen dar.”
Hamburgische Bürgerschaft, Parlamentsdatenbank, Drucksache 20/14262, 13. Januar 2015 (pdf)

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What Do We Mean By Open Education

Posted on 19 January 2015 by jrobes

“Open” ist längst zum deutungsoffenen Etikett geworden. Denn was bedeutet es, wenn Olaf Scholz, wie vor einigen Tagen geschehen, Hamburgs “Open Online University” ankündigt? Heißt hier “open” offen für jeden Interessierten, heißt es kostenlos, wird sie “open” wie in Open Data oder Open Educational Resources? Oder “open for business”, wie Audrey Watters in ihrer Aufzählung der Möglichkeiten endet. Sie schließt deshalb zurecht: “We can’t simply let one adjective - “open” - be the substitute for the hard work (the political work even) of rethinking what learning can look like.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Januar 2015

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Die Digitalisierung der großen Stadt

Posted on 14 January 2015 by jrobes

Vielleicht mag der Titel in diesem Blog auf den ersten Blick verwundern, aber die “große Stadt” ist Hamburg. Und in Hamburg, auf der Campus Innovation im November, hat ja Bürgermeister Olaf Scholz die Gründung einer “Hamburg Open Online University” angekündigt. Jetzt ist es amtlich. Der Hamburger Senat hat eine “Strategie Digitale Stadt” beschlossen und eine Leitstelle eingerichtet, die die verschiedenen Projekte und Initiativen der Stadt koordinieren soll. Dazu gehört auch eine hochschulübergreifende Digitalisierungsstrategie, in deren Zentrum wiederum besagte “Open Online University” steht.

Ob die Angebote dieser Open University offen und kostenlos sein werden? Ob dabei auch an MOOCs gedacht wird? Wie die Infrastruktur dieser Open Online University aussehen wird? Ob sie nur Hamburger Bürger und Bürgerinnen ansprechen soll? Es gibt wohl bereits ein Konzept und Expertengruppen - auch eine Expertengruppe Open Educational Resources - , aber ansonsten ist in der Mitteilung noch viel Platz für Fantasie und Fragen. Aber es ist in jedem Fall ein klares und wichtiges Zeichen.
hamburg.de, Pressemitteilung, 13. Januar 2015

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Das O in MOOCs – über die Bedeutung freier Bildungsressourcen in frei zugänglichen Online-Kursen

Posted on 07 January 2015 by jrobes

Die Autoren plädieren in diesem Artikel dafür, das “open” in MOOCs nicht nur im Sinne von “offener Teilnahme”, sondern im Sinne von “open educational resources” (OER) zu verstehen. Das heißt z.B., dass die Lernmaterialien eines MOOCs mit entsprechenden Lizenzen ausgezeichnet werden und frei wiederverwendet werden können. Am Beispiel zweier  MOOC-Plattformen - “oncampus” an der Fachhochschule Lübeck und “iMooX” in Graz - zeigen sie auf, welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden, wenn MOOCs als OER entwickelt und angeboten werden. Auf der Habenseiten stehen derzeit allerdings nur die hohen Zugriffszahlen auf die Lernvideos, auch über die Kurstermine hinaus. Über eine aktive Weiterverwendung oder -verarbeitung der Materialien ist noch nichts bekannt. Doch vieles spricht dafür, diesen Weg weiterzuverfolgen. In den Worten der Autoren:

“Ein zukünftiges Bildungssystem ohne freie Bildungsressourcen scheint daher aus heutiger Sicht kaum denkbar, auch wenn noch viele offene Forschungsfragen beantwortet und auch Informations- und Weiterbildungsinitiativen zum Thema OER notwendig sein müssen.”
Martin Ebner, Michael Kopp, Andreas Wittke und Sandra Schön, in: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 1-13, Springer, Dezember 2014 (via e-Learning Blog)

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Refining the Definition of “Open” in Open Content

Posted on 05 August 2014 by jrobes

Das Wort “open” begegnet uns ja auch in der Bildung auf Schritt und Tritt. So in “Massive Open Online Courses” und “Open Educational Resources”. Wer sich bereits etwas mit dem Begriff beschäftigt hat, weiß, dass “open” mehr als nur “frei” oder “kostenlos” bedeuten kann. Und hier beginnt auch die Diskussion: Was bedeutet “open”, wenn man Nutzern wirklich die größte Freiheit einräumen will, mit Inhalten, egal in welchem Medium oder Format, alles tun und lassen zu können? An dieser Stellen greifen die bekannten “5R activities”, für die David Wiley wirbt. Aber was ist mit Lizenzmodellen wie Creative Commons? Hier rät David Wiley ab: “The inclusion of requirements and restrictions in open licenses make open content less open than it would be without these requirements and restrictions.” Ein Thema mit mehr Facetten und Perspektiven, als es auf den ersten Blick scheint!
David Wiley, iterating toward openness, 1. August 2014

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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eLearning ist tot

Posted on 16 May 2014 by jrobes

Ist es natürlich nicht. Was Martin Ebner (TU Graz) in diesem lesenswerten Interview sagt: Kein Studierender würde heute noch von eLearning sprechen, weil sie sich ganz selbstverständlich online austauschen, im Netz recherchieren oder gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Das Internet ist längst ihre persönliche Lernumgebung, und Bildungsinstitutionen müssen sich darauf einstellen. Auch die anderen vier Thesen zeigen, wohin sich das Lernen heute bewegt. Und nicht nur an Hochschulen, auch wenn diese hier im Mittelpunkt stehen:

These 2: Learning will be flexible
These 3: Learning will be open
These 4: Learning will be individual
These 5: Learning will be anywhere
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 16. Mai 2014

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Reviewing the trajectories of e-learning

Posted on 16 January 2014 by jrobes

Eine Pflichtlektüre: Grainne Conole (University of Leicester) gibt einen kompetenten Überblick über 30 Jahre E-Learning, der auch langjährigen Experten und Insidern gefallen wird. Ihre Timeline beginnt in den 1980er Jahren mit “multimedia resources/ authoring tools” und endet (vorerst) mit “learning analytics”. Natürlich kann man über einzelne Jahreszahlen, Stationen und auch Lücken diskutieren. Aber das sind Details. Wichtiger sind die Einordnung, die Grainne Conole ihrer Arbeit voranstellt, und die Beschreibungen der einzelnen Stationen.

“To conclude, the nature of learning, teaching and research is changing as a result of the increasing impact of technologies in education. We are seeing changing roles and evolving organisation structures. In addition, disruptive technologies, like MOOCs, are challenging traditional educational business models and new models are emerging. We need to think beyond the distinction of campus-based and online learning, to focus more on the notion of Technology-Enhanced learning spaces.[41] We cannot as individuals or institutions afford to ignore technologies, we need to harness the characteristics of new media and adopt more open practices in our learning, teaching and research.”
Grainne Conole, e4innovation.com, 15. Januar 2014

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Top Ed-Tech Trends of 2013: The Battle for “Open”

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Ein fast melancholischer Artikel von Audrey Watters, nicht zuletzt durch ihre Referenz an Aaron Swartz. Auf der einen Seite sieht auch sie eine unüberschaubare Zahl von Initiativen und Projekten (einige Highlights werden aufgelistet); und auf der anderen Seite hat der Begriff “Open” damit zugleich seinen Kristallisationspunkt verloren. Siehe auch Martin Weller und “The Battle for Open”.
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2013

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E-Learning - Alles nur Technologie?

Posted on 14 November 2013 by jrobes

In der aktuellen Ausgabe der Merz - Zeitschrift für Medienpädagogik findet sich dieser Überblick zum Stand des Forschungsgebiets des technologiegestützten Lernens und Lehrens. “Einfach frei von der Leber weg entstanden”, wie Autor Martin Ebner vorwarnt. Drei Stichpunkte hebt er mit Blick auf die nahe Zukunft hervor und belegt sie mit kurzen Beispielen: Mobilität, freie Zugänglichkeit und Individualisierung.
Martin Ebner, Merz - Zeitschrift für Medienpädagogik, 57. Jg., Nr. 5, S. 39-44 (via Scribd)

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Von open bis mobile – Über Trends im Online-Lernen und ihre Auswirkungen in Wirtschaft und Hochschule

Posted on 08 November 2013 by jrobes

Es war bereits die sechste Auflage der Mobile Learning Days, die gestern an der FernUniversität in Hagen stattfand, aber meine erste Teilnahme. Eine gut besuchte, kurzweilige Veranstaltung, auf der ich wieder einige Mitstreiterinnen und Mitstreiter treffen durfte, die mir bis dahin nur via Facebook und Twitter bekannt waren. Ich vermute, dass noch eine Dokumentation der Veranstaltung und der Beiträge folgen wird. Deshalb hier nur ein kurzer Eindruck: Die verschiedenen vorgestellten Projekte zeigten sehr anschaulich, dass wir heute (fast) alles zu “Lernorten” machen können und dass uns “vor Ort” ein reichhaltiges Instrumentarium zur Verfügung steht, um praxisnahe Lernprozesse zu unterstützen: u.a. Zugriff auf und Weitergabe von Informationen, Dokumentation der Ereignisse, Workflows und Feedback, Vernetzung der Teilnehmer, “user-generated content”, je nach Setting der Aufgabenstellung. Ob es dafür noch den Begriff “mobile” braucht, ist eine andere Frage.
Jochen Robes, SlideShare, 8. November 2013

Von open bis mobile – Über Trends im Online-Lernen und ihre Auswirkungen in Wirtschaft und Hochschule from Jochen Robes

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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