Tag Archive | "open education"

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The open in MOOC must include the ability to create courses

Posted on 15 March 2017 by jrobes

Natürlich kann man sich mit einigem technischen Geschick selbst eine MOOC-Infrastruktur “bauen”: zum Beispiel um WordPress herum, wie wir es mit unserem Corporate Learning 2025 MOOCathon planen. Oder man installiert Open edX. Oder man spricht die hilfsbereiten KollegInnen von mooin an. Wie auch immer: die Möglichkeiten sind überschaubar und oft denen vorbehalten, die professionell oder kommerziell mit Bildung handeln. Daran erinnert Graham Attwell:

“If we want truly open education, then we need to open up opportunities for creating and facilitating learning as well as participating in a programme. I still like Ivan Illich’s 1971 dream in Deschooling Society of a big computer which could send postcards to match those wanting to learn something with those willing to support them. And I see an open MOOC infrastructure as the way we might achieve this.”
Graham Attwell, Pontydysgu - bridge to learning, 14. März 2017

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Open Badges for Open Education

Posted on 14 March 2017 by jrobes

Open Badges, so Ilona Buchem (Beuth Hochschule für Technik Berlin), stehen in der Diskussion um Open Education häufig im Hintergrund. Die Aufmerksamkeit gehört vor allem offenen Lehr-/ Lernmaterialien (Open Educational Resources/ OER) und offenen Online-Kursen (Massive Open Online Courses/ MOOCs). Deshalb hat sie auf der Open Education Global Conference 2017, die gerade in Kapstadt stattgefunden hat, noch einmal für Open Badges geworben.

Ihr Foliensatz gibt einen guten und aktuellen Überblick. Er reicht von der Definition (”Open Badges = visual representations of a skill or achievement”) über ihre Funktionsweise (Metadaten, Infrastruktur, Typen, Taxonomie) bis zu konkreten Einsatzszenarien und Beispielen. Für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Ilona Buchem, Mediendidaktik 2.0, 14. März 2017

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Open Education – die ewig Unvollendete

Posted on 29 November 2016 by jrobes

Openness lautet das Schwerpunktthema der zweiten Ausgabe von Synergie, dem “Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre” aus Hamburg. Den Aufschlag macht Markus Deimann (Fachhochschule Lübeck), der sich launig-philosophisch-kritisch dem Stand der OER-/ Open Education-Bewegung annimmt. Er möchte zur Reflexion einladen, Spannungen aufzeigen, bricht aber, gerade warmgelaufen, etwas unvermittelt ab. “Mit diesen heterogenen Verwendungsweisen wird deutlich, dass nicht von der offenen Bildung bzw. Open Education als Ganzes gesprochen werden kann, sondern dass es sich eher um ausgehandelte Manifestationen auf Grundlage bestimmter sozio-technologischer und politischer Kräfteverhältnisse handelt.” (S.17)

Weitere Autoren/ Autorinnen zum Thema Openness sind u.a. Thomas Köhler, Michael Kerres, Olaf Zawacki-Richter und Ulf-Daniel Ehlers. Den zweiten Schwerpunkt der Ausgabe bildet (natürlich) die Hamburg Open Online University (”HOOU goes on!”, Kerstin Mayrberger) mit kurzen Porträts von 20 HOOU-Projekten. Insgesamt ist das Magazin wieder wunderbar gestaltet und lädt ein, einzelne Artikel auch im Blog zu kommentieren bzw. zu diskutieren.
Markus Deimann, Synergie - Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre, 02/2016, S. 14-19 (pdf)

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OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Lehren und Lernen im Wandel

Posted on 30 September 2016 by jrobes

zoo_201609b.jpgGestern hatte mich WissWeit, das Netzwerk für wissenschaftliche Weiterbildung in Hessen, eingeladen, im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages einen Vortrag zu halten. Gesprochen habe ich über den aktuellen Kontext und die Trends, die die Weiterbildung heute einrahmen, sowie über ihren Einfluss auf unsere Lehr-/ Lernkonzepte. Dabei habe ich auf verschiedene Arbeitspapiere des Hochschulforums Digitalisierung verlinkt und mit einem kurzen Appell, die Digitalisierung auch zu leben, geschlossen. Das Ganze im schönen Ambiente des Zoo-Gesellschaftshauses in Frankfurt (Foto: EvaK/ Wikipedia).
Jochen Robes, SlideShare, 30. September 2016

OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Lehren und Lernen im Wandel von Jochen Robes

Nachtrag (01.10.2016): Hier gibt es einige Eindrücke vom 2. Schleswig-Holsteinischen Weiterbildungstag 2016 in Lübeck.

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What do we mean by ‘open education’?

Posted on 23 September 2016 by jrobes

Doug Belshaw hat natürlich Recht: Das Wort “open” wird heute in so vielen Zusammenhängen und mit so vielen Bedeutungen verwendet, dass es die Diskussion häufig eher erschwert als erleichtert. Das reicht von “open”, um es an dieser Stelle nur kurz anzudeuten, im Sinne von “freier Zugang” bis zu einer veränderten Haltung und Praxis, bei der der freie Zugang zu etwas nur der erste Schritt darstellt. “Open educational resources” sind in einem solchen Sinne ein erster Schritt, “open education” oder “open educational practices” etwas, das folgen sollte. Dazu gehört z.B. auch die Antwort auf die Frage, was es bedeutet, ein “open educator” zu sein.
Doug Belshaw, ambiguiti.es, 15. September 2016

Noch mehr “open”: 2001 kündigte das MIT an, seine Kursmaterialien nach und nach im Netz zugänglich zu machen. “OpenCourseWare” hieß das Projekt, das am Anfang viele Initiativen, auch OER, stand. Zum Geburtstag gibt es unter anderem ein Video.
15 Years of MIT OpenCourseware

Das BMBF hat eine Open Access-Strategie publiziert (hatte es eigentlich bis dato noch keine?). Es geht um den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, und das Strategiepapier informiert über Begriffe, Modelle und Initiativen (16 S.). Und es werden Ziele formuliert: “Das Bundesministerium für Bildung und Forschung nimmt deshalb Open Access als Standard in seiner Projektförderung auf.”
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Open Access in Deutschland, September 2016 (pdf)

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Podcast: Feierabendbier - Open Education. Sonderepisode #BiDiWe16

Posted on 08 September 2016 by jrobes

Markus Deimann und Christian Friedrich podcasten, und zwar schon sechs Folgen lang unter dem Titel “Feierabendbier: Open Education” (was ich noch gar nicht mitbekommen hatte). Jetzt haben sie eine weitere Folge eingestreut, die sich der Fachtagung “Bildung in einer digitalisierten Welt” (#BiDiWe16) widmet, die am 6. September in Berlin stattfand. In ihrer Nachlese sparen sie nicht mit Kritik am Setting der Veranstaltung (mehr Anhörung als Dialog …) und vor allem an der Keynote von Jürgen Handke, der es versäumt hatte, den Zuhörern zu erläutern, wie denn die “konstruktive Disruption” im Titel seines Vortrags zu verstehen sei; und der das weite Feld der digitalen Bildung doch zu häufig mit seinem Modell des Flipped bzw. Inverted Classroom erklären würde. Zumindest in den Augen der Podcaster Markus Deimann und Christian Friedrich.

Auf das einführende Video von Jürgen Handke hatte ich ja an dieser Stelle schon hingewiesen. Und auch hier hätten sich Markus Deimann und Christian Friedrich den Mut des Keynoters gewünscht, die Vorbereitung der Teilnehmer einfach mal vorauszusetzen. Walk the Talk also. Und weil es an dieser Stelle passt, verlinke ich auch noch ein kurzes Video von André Spang, der einige Eindrücke vor Ort eingefangen hat.
Markus Deimann und Christian Friedrich, Soundcloud, 7. September 2016

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Open Learning for Smart Education: Open educational policies, strategies & access for all

Posted on 25 April 2016 by jrobes

102 Slides (!) umfasst diese Präsentation von Christian M. Stracke (Open University of the Netherlands), die einen ausführlichen Überblick über Stichworte, Projekte und Initiativen rund um “Open Education” und “Open Learning” bietet. Die Ausgangsdefinition (”Open Education (OE): Innovations for changing & opening up education to improve the quality”) zeigt an, wo der Schwerpunkt seiner Ausführungen liegt: Quality. Das ist mir etwas zu “bildungs-immanent”.
Christian M. Stracke, SlideShare, 19. April 2016

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2015 Open and Online Education Trend Report

Posted on 15 January 2016 by jrobes

surf2_201601.jpgDie ersten beiden Artikel dieses Reports deuten die aktuellen Schwerpunkte in der Diskussion sehr schön an: “Why open and online education? On ‘Bildung’ and Human Capital” und “Beyond the pioneering phase: Moving towards the adoption of open education”. Insgesamt neun Artikel, unterbrochen von kurzen “Intermezzos”, bieten einen guten und komprimierten Überblick. MOOCs sind ein wiederkehrendes Stichwort, aber nur als Baustein einer größeren Agenda. Ein auf den ersten Blick lesenswerter Trendreport, der aus den Niederlanden kommt und bereits im November veröffentlicht wurde, aber erst heute in meinem Newsstream auftauchte.
Marjon Baas, Janina van Hees, Ria Jacobi, Martijn Ouwehand, Robert Schuwer, Fred de Vries und Nicolai van der Woert, SURFnet, November 2015

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How Open is Open Education?

Posted on 06 October 2015 by jrobes

Graham Attwell hat eine kleine Serie von Beiträgen gestartet, in denen er das Thema “Open Education” reflektiert. Im vorliegenden Artikel erinnert er daran, dass die Grenze heute nicht nur zwischen “open” und “geschlossen” verläuft. Selbst hinter Initiativen, auf denen “open” steht, haben sich kommerzielle Interessen versammelt. MOOCs und Open Access sind seine Beispiele. “A Battle for Open” (Martin Weller) also.

“There seems to be a common message here. Whilst there are advances in opening up education corporate interests (including governments) are subverting the discourses for their own purposes.”
Graham Attwell, Pontydysgu - bridge to learning, 4. Oktober 2015

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MOOCs and Open Education Around the World

Posted on 26 May 2015 by jrobes

bonk_201505.jpgZwei Vorworte und 29 Artikel umfasst dieser Sammelband, der gerade erschienen ist. Im Vorwort erinnern die Autoren an vergangene “open”-Initiativen, unterstreichen aber zugleich ihren ungebrochenen Optimismus, was Möglichkeiten, Reichweite und Bedeutung von Open Education betrifft. Sie versprechen eine kritische und reflektierte Sicht auf das Thema, denn: “… MOOCs mean different things to different people”. Und: “MOOCs are just the latest instantiation of the trend toward Web-based teaching and learning.” Auch der Blick aus verschiedenen Kontinenten und Regionen auf das MOOC-Phänomen spiegelt sich im Inhaltsverzeichnis wider. By the way, Elliott Masie hat einen Beitrag unter dem Titel “Open Learning in the Corporate Setting” verfasst. Vielleicht taucht er ja noch im Netz auf …
Curtis J. Bonk u.a.: Preface: Actions leading to “MOOCs and Open Education Around the World.”, in: Curtis J. Bonk, Mimi M. Lee, Thomas C. Reeves, Thomas H. Reynolds (Eds.): MOOCs & Open Ed Around the World. Routledge 2015 (via academia.edu)

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Hamburg Open Online University (HOOU)

Posted on 22 May 2015 by jrobes

Am 20. Mai fand die Auftaktveranstaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) statt. Nachdem der Beschluss ja schon länger im Raum steht und auch schon erste Dokumente und Ideenpapiere kursieren, wurde es jetzt noch einmal “offiziell”. Kerstin Mayrberger als wissenschaftliche Leiterin der HOOU stellte das Projekt vor und, was sie sagte und zeigte, steht bereits online. Dabei wird noch einmal deutlich, dass viele Diskussionen, die heute an verschiedenen Stellen intensiv geführt werden, in diesem Projekt zusammenlaufen: von der “Öffnung der Lehre”, über Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP), bis zur Lernendenorientierung. MOOCs, auch wenn das Stichwort nicht fällt, haben hier sicher Fantasien und Ressourcen freigesetzt. Und auf die Umsetzung der Plattform-Idee darf man sicher gespannt sein.

“Die Hamburg Open Online University (HOOU) steht für die Idee eines hochschulübergreifenden Online-Lernangebots mit akademischem Anspruch für Menschen mit Interesse an akademischer Bildung. Es sollen Lernszenarien ermöglicht werden, in denen neben den eigentlichen Inhalten die Lernenden selbst im Mittelpunkt stehen. Es ist geplant, konsequent freie Lernressourcen (Open Educational Resources, OER) bereit zu stellen und diese in sinnvolle didaktische Konzepte für das gemeinsame Online-Lernen und Blended Learning einzubetten. Für die HOOU wird eigens eine Online-Plattform entwickelt, die entsprechend der inhaltlichen und didaktischen Anforderungen weiter ausgebaut wird.”
Universität Hamburg, Mai 2015

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Was E-Learning mit offener Bildung zu tun hat

Posted on 11 May 2015 by jrobes

Von E-Learning zu MOOCs. Martin Ebner spannt diesen Bogen, um schnell auf die Erfahrungen zu sprechen zu kommen, die er mit den Online-Kursen auf iMooX, der österreichischen MOOC-Plattform, sammeln konnte. Diese hat er in drei Thesen zusammengefasst:

1. Offene Bildung ist die Annäherung der Universität an Unternehmen …
2. Offene Bildung ist globale Bildung …
3. Offene Bildung fördert lebenslanges Lernen …

Aber offene Bildung, so Martin Ebner, ist kein Selbstläufer: “Eines der größten Probleme bei den offenen Bildungsangeboten ist derzeit, dass Lernende über die Kompetenz des selbstgesteuerten Lernens verfügen müssen. Hochschulabgänger bringen diese Fähigkeiten meist mit, wodurch sich wohl auch die hohe Akademikerquote in solchen Kursen erklärt. Hier sieht die TU Graz dringenden Nachholbedarf in unserem Bildungswesen. Selbstgesteuertes Lernen gehört möglichst frühzeitig trainiert und angelernt.”
Martin Ebner, personal manager, 3/2015, S.18-20 (via Scribd)

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“Open(ing) Education und mediale Bildungsinfrastruktur”. Preview zum Vortrag

Posted on 25 March 2015 by jrobes

Am 24. März fand in Frankfurt die Fachtagung “Perspektiven freier digitaler Bildungsmedien (OER) in Politik, Wissenschaft und Praxis” statt. Der Vortrag von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) steht bereits online als Screencast zur Verfügung. Hier zeichnet er auf, wie sich durch die Digitalisierung die Rahmenbedingungen eines “Offenen Informationellen Ökosystems für die Bildung” verändern. Stichworte sind u.a Open Educational Resources (OER) und “edutags”, das von der Hochschule Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungsserver gemeinsam entwickelte Social Bookmarking-System. Über seine Überlegungen zu “closed educational resources” kann man in diesem Zusammenhang sicher diskutieren. 20:36 Min.
Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen/ Learning Lab, 20. März 2015

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Open Education Week 2015

Posted on 13 March 2015 by jrobes

Die Open Education Week (”The world wants to learn”) ist still und leise an mir vorbeigegangen. So bleibt mir heute nichts anderes übrig, als im Nachhinein auf die Eventseite zu verlinken. Dort hat sich einiges angesammelt: Videos, aufgezeichnete Webinars und diese OER World Map.

“Open Education Week’s goal is to raise awareness about free and open educational opportunities that exist for everyone, everywhere, right now.  We want to highlight how open education can help people meet their goals in education, whether that’s to develop skills and knowledge for work, supporting formal studies, learning something new for personal interest, or looking for additional teaching resources.”
Open Education Consortium, 9. - 13. März 2015

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What do we mean by ‘open’ in education?

Posted on 16 February 2015 by jrobes

Ja, “open” ist wirklich ein weites Feld. Einem Unternehmen würde man vielleicht zurufen, mehr in offenen Netzwerken zu denken, über Abteilungsgrenzen hinweg, und auch Partner, externe Experten und Kunden in seine Planungen und Maßnahmen einzubeziehen. Gesellschaftlich zielt “open” natürlich mehr auf die Möglichkeiten zur Teilnahme an Bildung. Diesen Aspekt blättert Tony Bates hier etwas auf: mit Referenzen an “open education” (und all die vielen “open”-Initiativen im Bildungsbereich) und Open Universities. Interessant in diesem Zusammenhang: “It should be noted however that there is no publicly funded open university in the USA, which is one reason why MOOCs have received so much attention there.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 16. Februar 2015

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What Do We Mean By Open Education

Posted on 19 January 2015 by jrobes

“Open” ist längst zum deutungsoffenen Etikett geworden. Denn was bedeutet es, wenn Olaf Scholz, wie vor einigen Tagen geschehen, Hamburgs “Open Online University” ankündigt? Heißt hier “open” offen für jeden Interessierten, heißt es kostenlos, wird sie “open” wie in Open Data oder Open Educational Resources? Oder “open for business”, wie Audrey Watters in ihrer Aufzählung der Möglichkeiten endet. Sie schließt deshalb zurecht: “We can’t simply let one adjective - “open” - be the substitute for the hard work (the political work even) of rethinking what learning can look like.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Januar 2015

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The strengths and weaknesses of MOOCs: Part I

Posted on 29 October 2014 by jrobes

Ob Tony Bates noch aus dem MOOC-Komplex herausfindet? Drei Stichworte nimmt er sich hier vor: 1. “Open and free education”, 2. “The audience that MOOCs mainly serve” und 3. “Persistence and commitment”. Zum letzten Punkt merkt er an:

“Furthermore, percentages, completion and certification DO matter if MOOCs are being seen as a substitute or a replacement for formal education. Thus MOOCs are a useful - but not really revolutionary - contribution to non-formal continuing education.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 19. Oktober 2014

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“Potentiale, Potentiale!”

Posted on 30 September 2014 by jrobes

OER-Konferenz 2014. Ich zitiere einfach den Begleittext und empfehle den Zusammenschnitt in 5:54 Minuten.

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.”
werkstatt.bpb.de, 29. September 2014

#OERde14 - Eindrücke, Wortmeldungen, Ausblicke from kooperative-berlin on Vimeo.

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Preisgekrönte Vision: Die Open University of Europe

Posted on 17 July 2013 by jrobes

Die Europäische Union hat eingeladen, Visionen für die Zukunft der universitären Bildung zu entwerfen. Und die Autoren (Claudia Musekamp, Daniel Staemmler, Bastian Hamann) haben gleich eine “fiktive Jubiläums-Rede der genauso fiktiven Open University of Europe im Jahr 2030″ eingereicht und gehören damit zu den Gewinnern des Wettbewerbs. Dabei spannen sie einen Bogen von den aktuellen, zarten Ansätzen einer gesamteuropäischen MOOC-Initiative (die ja wirklich vor einigen Tagen ausgerufen wurde) zu einem umfassenden europäischen Bildungsprojekt, das (2030) fest im politischen, akademischen, geschäftlichen und zivilen Alltag verankert ist. “Open” ist überhaupt ein zentraler Punkt dieser Vision. Ansonsten ist z.B. die Rede von “Back to College”-, “Mentor”-, “Digital Neighbourhood”- und “SME Open Access”-Programmen. Sicher ein verdienter Preisträger.
Claudia Musekamp, Lernen und Internet/ Das Infoport Blog, 16. Juli 2013

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Fluid learning: vision for lifelong learning in 2030

Posted on 19 June 2013 by jrobes

Der Stellenwert solcher Paper im “europäischen Kontext” ist für Außenstehende nur schwer einzuschätzen. Unterschrieben haben jedenfalls Autoren des Joint Research Centres am Institute for Prospective Technological Studies (UK). Sie schreiben: “This paper provides a vision of what we term ‘fluid learning’ through which autonomous learners make choices about their own learning.” Eine Reihe von Trends stützen diese Vision des lebenslangen Lernens. “Openness” nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Aber es wird auch auf Hindernisse verwiesen, hier “challenges and tensions” genannt. Schließlich:

“Taking forward the vision requires a radical change in cultural perceptions of learner agency and learner-teacher roles, associated with changes in technology. European Agencies have a key role to play in facilitating and supporting a vision which depends on increased collaboration across sectors and national boundaries, and on meaningful conversations between learners and formal education providers.”
Allison Littlejohn, Isobel Falconer und Lou McGill, elearningeuropa.info, 17. Juni 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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