Tag Archive | "OER"

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The Babson OER Survey and the Future of OER Adoption

Posted on 05 November 2014 by jrobes

David Wiley schreibt: “The Babson OER Survey is incredible. If you care at all about OER, you absolutely need to read it.” Und er weist vor allem auf zwei Ergebnisse der Untersuchung hin: Zum einen ist da die Tatsache, dass eine Mehrheit der Lehrenden (65,9% bzw. 73,6%) immer noch nichts von Open Educational Resources (OER) wissen. Hier stellt sich die Frage, wer ihnen zuerst die gute Nachricht überbringt: OER-Advokaten oder Verleger? Zum anderen zeigt die Untersuchung, dass wer einmal von OER gehört hat, von der Sache überzeugt ist. Vorbehalte gibt es kaum.
David Wiley, iterating toward openness, 3. November 2014

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“Potentiale, Potentiale!”

Posted on 30 September 2014 by jrobes

OER-Konferenz 2014. Ich zitiere einfach den Begleittext und empfehle den Zusammenschnitt in 5:54 Minuten.

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.”
werkstatt.bpb.de, 29. September 2014

#OERde14 - Eindrücke, Wortmeldungen, Ausblicke from kooperative-berlin on Vimeo.

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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Freie Lehrmaterialien. Mit der Lizenz zum Lernen

Posted on 03 July 2014 by jrobes

Ein Überblick über das Thema Open Educational Resources (OER). Die Autorin geht dabei auch auf die “nachhinkende” Entwicklung in Deutschland ein (”Graswurzelbewegung”) und nimmt Stichworte wie den Schultrojaner, Creative Commons und L3T (Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) mit. Überhaupt nehmen rechtliche Fragen viel Raum ein. Ein Gespräch mit Martin Ebner, TU Graz und Initiator von L3T, rundet den Überblick ab.
Eva Keller, duz Magazin, 07/14 vom 27. Juni 2014

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Kriterien und Leitsätze für eine qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCs (Massive Open Online Courses)

Posted on 02 July 2014 by jrobes

uniko_201407b.jpgAuch die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) hat jetzt eine Stellungnahme vorgelegt. Allerdings viel kürzer und oberflächlicher als das HRK-Positionspapier. Im Mittelpunkt steht ein Kapitel zur Verwendung von MOOCs in der Lehre und der Anerkennung von Leistungen bzw. Prüfungen, die im Rahmen eines MOOCs erbracht wurden. Das Papier schließt mit zehn “Leitsätzen für eine qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCs”. Eine Anmerkung am Rande: uniko begrüßt ausdrücklich Entwicklung und Durchführung von MOOCs als “open educational resources”, erklärt auch den Begriff “OER”, verweist aber im Rahmen des Dokuments primär auf den offenen Zugang zu Online-Kursen.
Österreichische Universitätenkonferenz (uniko), Juni 2014 (pdf)

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cMOOCs gemeinsam anbieten: Die COER13-Erfahrung aus Sicht der Initiatoren

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Der deutsche Titel führt etwas in die Irre, weil es den Artikel selbst nur auf Englisch gibt. Wie auch immer: Ich habe auf diese Ausgabe der eLearning Papers schon vor einigen Wochen hingewiesen, bin aber erst jetzt zur Lektüre gekommen. Gegenstand dieses Erfahrungsberichts ist der “COER13″, ein “community-oriented cMOOC”, der im Sommer 2013 als “Online Course on Open Educational Resources” stattfand. Organisiert und durchgeführt wurde der Kurs von acht Experten aus zwei Ländern und fünf Institutionen. Grund genug, nicht nur den MOOC, sondern auch die Zusammenarbeit dieses Teams zu reflektieren. Da man sich allerdings gut verstanden und wechselseitig ergänzt hat, spiegeln die “lesson learnt” vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Gewohnheiten der einzelnen Experten wider. Profitiert hat man, so heißt es, von der sorgfältigen Planung und Arbeitsteilung.
Patricia Arnold u.a., eLearning Papers, Nr. 37, 24. März 2014

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OER Impact Map

Posted on 10 April 2014 by jrobes

Das Ziel dieses beeindruckenden Projekts ist wie folgt beschrieben: “This website gathers and publishes evidence about the impact of open educational resources (OER). It is maintained by the OER Research Hub project. The purpose is to help people understand the impact of OER.” Was die OER Impact Map genau leistet, hat Martin Weller, Mitglied des OER Research Hub, an anderer Stelle kurz aufgeführt:

“- Look at evidence for any one of our 11 hypotheses (eg. for hypothesis A regarding performance)
- Look at the flow of evidence
- Examine evidence by country
- Filter evidence by sector, polarity, hypothesis, country
- Explore the map for OER policies (a work in progress)”

Martin Weller unterstreicht zugleich die Notwendigkeit, nach zehn Jahre OER stärker darauf zu achten, dass Projekte nicht nur angekündigt und Materialien nicht nur zugänglich gemacht werden, sondern auch ihren Nutzen demonstrieren: “The problem is very few OER papers actually give anything approaching proper evidence or research. Try it yourself, pick a few papers from the knowledge cloud at random. What you get are project reports about releasing OERs, lots of “lessons learned”, a lot of beliefs stated as evidence eg “this will improve retention”, quite a lot of download stats, but very little hard evidence that you could point at and say to someone “this supports (or negates) this hypothesis”.
OER Impact Map, April 2014

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The Access Compromise and the 5th R

Posted on 05 March 2014 by jrobes

Das Konzept von Open Educational Resources (OER) ist heute fest mit den “4Rs” verknüpft, wie David Wiley sie beschrieben hat: “reuse, revise, remix, and redistribute”. Zu wenig, meint jetzt David Wiley selbst, weil neuere Geschäftsmodelle der Verleger auf Abonnements setzen und dem Nutzer gar keine Kopie eines Werkes in die Hand geben. Er nennt das einen “attack on personal property” und möchte deshalb die 4Rs um das Attribut “retain” erweitern. Hier das komplette Raster:

“The 5Rs of Openness
- Retain - the right to make, own, and control copies of the content
- Reuse - the right to use the content in a wide range of ways (e.g., in a class, in a study group, on a website, in a video)
- Revise - the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself (e.g., translate the content into another language)
- Remix - the right to combine the original or revised content with other open content to create something new (e.g., incorporate the content into a mashup)
- Redistribute - the right to share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others (e.g., give a copy of the content to a friend)”

David Wiley, iterating toward openness, 5. März 2014

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Origins of MOOCs: sources, streams, tributaries to flood

Posted on 14 February 2014 by jrobes

Jedes Phänomen hat seine Wurzeln, Vorläufer, Anfänge und Startpunkte. Das gilt auch und erst Recht für MOOCs. Hier sind es zwei große Entwicklungen, auf die immer wieder verwiesen wird: Distance Learning und Open Universities. Dann gibt es verschiedene Bewegungen, die ganz nah dran sind am Thema: z.B. MIT’s OpenCourseWare, Open Educational Resources (OER), Open Access, Open Conferences, alles Projekte, die Anfang des letzten Jahrzehnts starteten. Dann Dave Cormier, der 2008 dem CCK08-Kurs von Stephen Downes und George Siemens den Namen “MOOC” gab. Dann Salman Khan, der kurze Video-Clips als Lernmodule populär machte. Und jetzt sind wir schon mitten in der Gegenwart, mit xMOOCs, cMOOCs und vielen Anbietern, Plattformen und weiteren Modellen. Auf einige dieser Stationen weist Donald Clark hin. Andere, vor allem (bildungs)theoretischer, didaktischer und technologischer Natur, wären noch hinzuzufügen.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 14. Februar 2014

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OER - Open Educational Resources

Posted on 19 December 2013 by jrobes

helm_201312.jpgSo richtig vom Fleck kommt das Thema kurz vor Weihnachten auch nicht mehr. Das ist jedenfalls mein Eindruck nach Lektüre der Beiträge, die die aktuelle, 11. Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (HeLM) zum Titelthema versammelt hat. Ich hätte z.B. mal gerne etwas zur OER-Strategie einer Hamburger Hochschule gelesen. Ist das zu weit hergeholt? Gibt es so etwas nicht? Wie auch immer, stattdessen gibt es Begriffliches (Jöran Muuß-Merholz), ein Plädoyer für eine partizipative Mediendidaktik (Kerstin Mayrberger, Sandra Hofhues), Rechtliches (Till Kreutzer u.a.) sowie eine Reihe von Projektberichten (edutags, COER, OpenLearnWave, L3T u.a.). Immerhin ein guter Überblick.
Hamburger eLearning-Magazin (HeLM), Dezember 2013 (pdf)

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Top Ed-Tech Trends of 2013: The Battle for “Open”

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Ein fast melancholischer Artikel von Audrey Watters, nicht zuletzt durch ihre Referenz an Aaron Swartz. Auf der einen Seite sieht auch sie eine unüberschaubare Zahl von Initiativen und Projekten (einige Highlights werden aufgelistet); und auf der anderen Seite hat der Begriff “Open” damit zugleich seinen Kristallisationspunkt verloren. Siehe auch Martin Weller und “The Battle for Open”.
Audrey Watters, Hack Education, 16. Dezember 2013

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Look back in anger? A review of online learning in 2013

Posted on 16 December 2013 by jrobes

Nun, Torontos verrückten Bürgermeister hat Tony Bates wahrscheinlich ganz für sich, wenn es um einen Rückblick auf das Bildungsgeschehen im laufenden Jahr geht. Ansonsten gelten seine Beobachtungen sicher nicht nur für Kanada: die übergroße Aufmerksamkeit, die MOOCs auf sich gezogen haben; die Wiederaufnahme einer strategischen Debatte um den Stellenwert des Online-Lernens an vielen Hochschulen; die Versuche, mit Online-Lernen Kosten zu sparen, und viele OER-Projekte. Aber alles irgendwie überschattet von MOOCs …

“Nevertheless, MOOCs have been important in getting online learning noticed, even if for the wrong reasons. Let’s hope 2014 will see a more focused approach on improving productivity while maintaining or increasing the quality of post-secondary education. It is clear that the system cannot go on in the way it has been going, and online learning can play an important role, as much in improving quality as in reducing costs.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 15. Dezember 2013

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Open Educational Resources: Breaking the Lockbox on Education

Posted on 06 December 2013 by jrobes

Open Educational Resources (OER) sollten heute für keinen Bildungsexperten mehr ein Fremdwort sein. Seit über zehn Jahren gibt es Projekte, die sich der OER-Idee verschrieben haben: “educational materials made freely and legally available on the Internet for anyone to reuse, revise, remix and redistribute” (wie es in der Summary heißt). Der “Nachteil” ist die heute fast unüberschaubare Zahl an Studien und Reports zum Thema. Auf dieses White Paper der William and Flora Hewlett Foundation sei verwiesen, weil die Bewegung ohne die Stiftung heute nicht da wäre, wo sie steht.

“By enabling virtually anyone to tap into, translate and tailor educational materials previously reserved only for students at elite universities, OER has the potential to jump start careers and economic development in communities that lag behind. Millions worldwide have already opened this educational lockbox, but if OER is going to democratize learning and transform the classroom and teaching, then it must move from the periphery of education practice to center stage.

The Foundation plans to help pave the way for that transition and this white paper describes how we plan to accomplish that goal.”
Work in Progress/ The Hewlett Foundation Blog, 26. November 2013

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Edutags als Referatory und “Suchmaschine” für Open Educational Resources

Posted on 29 November 2013 by jrobes

Social Bookmarking, also das Verwalten von Lesezeichen im Internet, so dass sie mit anderen Nutzern geteilt werden können, ist einer der ersten und ältesten Web 2.0-Dienste. Auch Edutags ist eine solche Social Bookmarking-Plattform, die sich jedoch vor allem auf Materialien konzentrieren will, die im Lehr- und Lernkontext relevant sind. Das Projekt wird gemeinsam vom Learning Lab der Universität Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungssserver betreut. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Edutags genutzt werden kann, um Open Educational Resources (OER) zu sammeln, aber auch um neue OER-Ressourcen zu suchen (mittels “CC-Crawler”). Für Spezialisten.
Ingo Blees und Richard Heinen, in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg.8, Nr.4, November 2013

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Erschienen: “Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?” (zfhe.at)

Posted on 06 November 2013 by jrobes

Acht Artikel zum Thema umfasst die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). Im Editorial stecken die Herausgeber das Spielfeld ab: Sie beschreiben kurz, was hinter Open Access und Open Educational Resources steht, warum beide Themen verwandt, aber nicht dasselbe sind, und welche Bedeutung sie in den letzten zehn Jahren für Lehre und Studium an Hochschulen gewonnen haben. Ob jedoch in fünf Jahren Lehrmaterialien, die nicht frei zugänglich sind, “faktisch bedeutungslos sind” (wie eine Gruppe von Experten kürzlich wettete), steht noch zur Diskussion.
Martin Ebner, Sandra Schön, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler (Hrsg.), Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg.8, Nr.4, November 2013 (via Sandra Schön)

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PB020: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen

Posted on 04 October 2013 by jrobes

Urheberrechte spielen ja auch in der Bildung eine große Rolle. Mit dem leichten und schnellen Zugriff auf Ressourcen im Internet hat das Thema noch einmal an Bedeutung gewonnen. Allerorten Verunsicherung. Nun haben in letzter Zeit die Creative Commons-Lizenzen eine gewisse Bekanntheit und Verbreitung gefunden. Aber auch hier geben sich unzählige Missverständnisse die Hand. Einige sind das Thema eines Podcasts, in dem Paul Klimpel sich im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz vor allem kritisch mit der Einschränkung “nur für nicht-kommerzielle Nutzung” auseinandersetzt, mit der viele Urheber, oft in bester Absicht, ihre Werke kennzeichnen.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 18. September 2013

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Digitales Lernen. Moocs einfach auf den Punkt gebracht

Posted on 02 October 2013 by jrobes

lvm_201310.jpgDie Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat jetzt einen Band ihrer Reihe “Digitalkompakt” dem Thema MOOCs gewidmet. Man will “über den neuen Trend des digitalen Lernens informieren und die damit verbundenen Chancen und Risiken aufzeigen”. Die Broschüre enthält Hintergrundinformationen - von der Khan Academy, über OER bis zum ersten MOOC, der auch hier Sebastian Thrun zugeschrieben wird. Hannes Klöpper (iversity) darf erläutern, “warum wir auch MOOCs brauchen”. Und Rolf Schulmeister darf im Interview den kritischen Blick auf MOOCs werfen (”Hier ist viel Marketing-Sprech im Spiel”). Insgesamt ein ausführlicher Überblick und Einstieg, der das Thema auch aus deutscher Perspektive beleuchtet. Und die ist halt gerade mit Blick auf unser Bildungssystem nicht deckungsgleich mit z.B. den US-amerikanischen Rahmenbedingungen.
Dennis Buchmann, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Düsseldorf, September 2013 (pdf)

PS: Es gibt auch ein kurzes Video (Buch & Regie: Mario Sixtus) der LfM zum Thema, in dem allerdings die kleinen Schönheitsfehler der Broschüre (z.B. Salman Khan als “einer der Auslöser der MOOC-Welle” oder der Konnektivismus als “Theorie hinter all den MOOC-Varianten”) stärker ins Auge springen.

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“Das wilde Internet wiederentdecken”

Posted on 18 September 2013 by jrobes

Am Wochenende, genauer: am 14. und 15. September, hat ja in Berlin die OER-Konferenz des Wikimedia Deutschland e.V. stattgefunden. Die Konferenz wirft immer noch Wellen. So hat Karlheinz Pape zum Beispiel nicht nur seine Konferenzeindrücke geschildert, sondern auch dieses Interview mit Phillip Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab in Cambridge (USA) und Mitbegründer der Peer 2 Peer University, verlinkt. Für Phillip Schmidt bedeutet offene Bildung und Lernen vor allem “Machen” bzw. “Mit-Machen”. 5:05 Min.
kooperative-berlin, Interview mit Phillip Schmidt, 15. September 2013 (via Vimeo)

“Das wilde Internet wiederentdecken” from kooperative-berlin on Vimeo.

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Was sind Open Educational Resources? und andere häufig gestellte Fragen zu OER

Posted on 02 September 2013 by jrobes

Die deutsche UNESCO-Kommission hat sich des umfassenden OER-Guides von Neil Butcher erinnert und die ersten zwanzig Seiten noch einmal aufgelegt. In deutscher Übersetzung bzw. Bearbeitung. 16 Fragen werden einführend beantwortet, von “1. Was sind Open Educational Resources (OER)?” bis “16. Wie kann ich meine OER mit Anderen teilen?”. Da der deutsche Kontext in dieser Adaption sehr kurz wegkommt, empfehle ich, anschließend den Beitrag von Torsten Larbig zur “deutschen Debatte” noch einmal hervorzuholen.
Deutsche UNESCO-Kommission, August 2013 (pdf)

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What’s the Difference Between OCWs and MOOCs? Managing Expectations

Posted on 22 August 2013 by jrobes

Eigentlich, so David Wiley, gibt es doch zwischen den Lernmaterialien auf MIT’s OpenCourseWare-Plattform und einem MOOC von Coursera auf den ersten Blick keine Unterschiede. Doch MIT OCW richtet sich in erster Linie an Lehrer, MOOCs wie die von Coursera aber an Lerner.

“We’re seeing a huge anti-MOOC backlash now, but never saw an anti-OCW backlash. Why? Perhaps because even though to the public mind they’re doing essentially the same things – publishing large collections of curated, high quality, freely available course content – OCW managed the public’s expectations better.”
David Wiley, iterating toward openness, 20. August 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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