Tag Archive | "OER"

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“Open(ing) Education und mediale Bildungsinfrastruktur”. Preview zum Vortrag

Posted on 25 March 2015 by jrobes

Am 24. März fand in Frankfurt die Fachtagung “Perspektiven freier digitaler Bildungsmedien (OER) in Politik, Wissenschaft und Praxis” statt. Der Vortrag von Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) steht bereits online als Screencast zur Verfügung. Hier zeichnet er auf, wie sich durch die Digitalisierung die Rahmenbedingungen eines “Offenen Informationellen Ökosystems für die Bildung” verändern. Stichworte sind u.a Open Educational Resources (OER) und “edutags”, das von der Hochschule Duisburg-Essen und dem Deutschen Bildungsserver gemeinsam entwickelte Social Bookmarking-System. Über seine Überlegungen zu “closed educational resources” kann man in diesem Zusammenhang sicher diskutieren. 20:36 Min.
Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen/ Learning Lab, 20. März 2015

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Arbeitsgruppe von Bildungsministerium und Kultusministerien zu OER betont „positive Wirkungsmöglichkeiten“

Posted on 20 March 2015 by jrobes

Dieser Bericht (pdf) zu Open Educational Resources (OER) hat einen längeren Anlauf genommen. Deshalb verlinke ich auch gleich auf diesen Beitrag von Leonhard Dobusch auf netzpolitik.org, der ihn mit etwas Kontext versieht. Denn das Dokument selbst ist kurz und komprimiert: eine Begriffsbestimmung, einige Absätze über Potenziale und Herausforderungen (pädagogische, organisatorisch-funktionale, technische, juristische, wirtschaftliche) sowie abschließende Empfehlungen. Einen prominenten Platz (”vorrangige Maßnahme”) nimmt dabei ein:

“… [der] Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet, auf der Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER- Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können.”
Leonhard Dobusch, netzpolitik.org, 17. März 2015

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Open Education Week 2015

Posted on 13 March 2015 by jrobes

Die Open Education Week (”The world wants to learn”) ist still und leise an mir vorbeigegangen. So bleibt mir heute nichts anderes übrig, als im Nachhinein auf die Eventseite zu verlinken. Dort hat sich einiges angesammelt: Videos, aufgezeichnete Webinars und diese OER World Map.

“Open Education Week’s goal is to raise awareness about free and open educational opportunities that exist for everyone, everywhere, right now.  We want to highlight how open education can help people meet their goals in education, whether that’s to develop skills and knowledge for work, supporting formal studies, learning something new for personal interest, or looking for additional teaching resources.”
Open Education Consortium, 9. - 13. März 2015

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Keynote der MoodleMaharaMoot 2015 in Lübeck – mooin eine neue Weiterbildungsplattform

Posted on 09 March 2015 by jrobes

Vor einem Monat fand der Launch der neuen MOOC-Plattform der FH Lübeck/ oncampus statt. Gleich wurde der Start einer Reihe von neuen Online-Kursen für 2015 angekündigt. Und fast parallel gab es noch eine Auszeichnung im Strategiewettbewerb “Hochschulbildung und Digitalisierung” (Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung). Es ist also einiges los im Norden. Deshalb habe ich auch neugierig in diese Präsentation von Andreas Wittke geschaut, in der er die neue Plattform “mooin” einer breiteren Öffentlichkeit vorstellt. Ihre wichtigsten Merkmale, so Andreas Wittke: Fat Media, Mobile First und OER.
Andreas Wittke, Online By Nature, 8. März 2015

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10 key takeaways about differences between classroom, blended, online and open learning

Posted on 23 February 2015 by jrobes

“Bonusmaterial” nennt Tony Bates diese Zusammenfassung des letzten Kapitels seines Buchs “Teaching in a Digital Age”. Zwei Punkte dieser kurzen Aufzählung seien an dieser Stelle hervorgehoben (aber auch die anderen, wie überhaupt das gesamte “open textbook”, sind zu empfehlen!):

“1. There is a continuum of technology-based learning, from ‘pure’ face-to-face teaching to fully online programs. Every teacher or instructor needs to decide where on the continuum a particular course or program should be.

9. MOOCs are essentially a dead end with regard to providing learners who do not have adequate access to education with high quality qualifications. The main value of MOOCs is in providing opportunities for non-formal education and supporting communities of practice.”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 21. Februar 2015

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Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien

Posted on 19 February 2015 by jrobes

Die Förderung freier Bildungsmaterialien (Open Educational Resources, kurz: OER) ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Die Digitalisierung der Bildung eröffnet hier neue Möglichkeiten, aber es braucht Rahmenbedingungen, um diese auch nutzen zu können. Hier setzt das vorliegende Positionspapier, verfasst vom Bündnis Freie Bildung (gegründet von Creative Commons, Open Knowledge Foundation und Wikimedia), an.

“1. Es ist an der öffentlichen Hand, sich klar zu freien Bildungsmaterialien zu bekennen und eine umfassende OER-Strategie zu entwickeln.
2. Der öffentlichen Hand obliegt es auch, die Rahmenbedingungen und Strukturen zur Förderung von OER zu schaffen und nachhaltig auszugestalten.
3. Es bedarf in der gegenwärtigen Phase einer gezielten Förderung der Erstellung und Nutzung von OER …”

Bündnis Freie Bildung: Positionspapier, 10. Februar 2015

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OERRH OER Evidence Report 2013-2014

Posted on 04 February 2015 by jrobes

oer_evidence_201502.jpgHerausgeber dieses Reports ist der OER Research Hub (”OER Research Hub gathers research on the impact of open educational resources (OER) on learning and teaching practices”). 11 Hypothesen über den Einfluss von OER auf die heutige Lehr- und Lernpraxis hat man mit Daten aus verschiedenen Quellen unterfüttert. Obwohl das zusammengetragene Zahlenmaterial beeindruckend ist, kann ich nicht widerstehen, aus der Einleitung zu zitieren:

“Awareness of OER and Creative Commons is growing, but OER repositories remain relatively unused and unknown compared with the main three educational resource sites of YouTube, Khan Academy and TED. This suggests that brand awareness of OER and easy location is a major obstacle to overcome for the next generation of OER projects.”
de los Arcos, B., Farrow, R., Perryman, L.-A., Pitt, R. & Weller, M., OER Research Hub, 2014 (via OER Research Hub Blog)

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Assessment, Certification, and Quality Assurance in Open Learning

Posted on 28 January 2015 by jrobes

Die 40. Ausgabe der eLearning Papers widmet sich ganz den Fragen der Qualitätssicherung im Umgang mit Open Educational Resources, Massive Open Online Courses und anderen offenen Lernangeboten und Lernmaterialien im Netz. Ich empfehle, gleich mit der englischen Ausgabe zu beginnen, da die deutsche Übersetzung des Editorials, die um den Begriff des “offenen Lernens” kreist, eher verwirrt. Ich bin die einzelnen Beiträge kurz überflogen und bei einer Matrix hängengeblieben, die die Qualität von Assessments (”robustness”) und die Formen des Leistungsnachweises (”formality of recognition”) zusammenbringt. Untersuchungsgegenstand sind MOOCs, die ja von der einfachen Teilnahmebescheinigung bis zur Anerkennung von ECTS-Punkten mit einer breiten Palette von Abschlüssen arbeiten (”An Assessment-Recognition Matrix for Analysing Institutional Practices in the Recognition of Open Learning”).
Christian M. Stracke und Tapio Koskinen, eLearning Papers, No 40, Januar 2015

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What Do We Mean By Open Education

Posted on 19 January 2015 by jrobes

“Open” ist längst zum deutungsoffenen Etikett geworden. Denn was bedeutet es, wenn Olaf Scholz, wie vor einigen Tagen geschehen, Hamburgs “Open Online University” ankündigt? Heißt hier “open” offen für jeden Interessierten, heißt es kostenlos, wird sie “open” wie in Open Data oder Open Educational Resources? Oder “open for business”, wie Audrey Watters in ihrer Aufzählung der Möglichkeiten endet. Sie schließt deshalb zurecht: “We can’t simply let one adjective - “open” - be the substitute for the hard work (the political work even) of rethinking what learning can look like.”
Audrey Watters, Hack Education, 16. Januar 2015

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Das O in MOOCs – über die Bedeutung freier Bildungsressourcen in frei zugänglichen Online-Kursen

Posted on 07 January 2015 by jrobes

Die Autoren plädieren in diesem Artikel dafür, das “open” in MOOCs nicht nur im Sinne von “offener Teilnahme”, sondern im Sinne von “open educational resources” (OER) zu verstehen. Das heißt z.B., dass die Lernmaterialien eines MOOCs mit entsprechenden Lizenzen ausgezeichnet werden und frei wiederverwendet werden können. Am Beispiel zweier  MOOC-Plattformen - “oncampus” an der Fachhochschule Lübeck und “iMooX” in Graz - zeigen sie auf, welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden, wenn MOOCs als OER entwickelt und angeboten werden. Auf der Habenseiten stehen derzeit allerdings nur die hohen Zugriffszahlen auf die Lernvideos, auch über die Kurstermine hinaus. Über eine aktive Weiterverwendung oder -verarbeitung der Materialien ist noch nichts bekannt. Doch vieles spricht dafür, diesen Weg weiterzuverfolgen. In den Worten der Autoren:

“Ein zukünftiges Bildungssystem ohne freie Bildungsressourcen scheint daher aus heutiger Sicht kaum denkbar, auch wenn noch viele offene Forschungsfragen beantwortet und auch Informations- und Weiterbildungsinitiativen zum Thema OER notwendig sein müssen.”
Martin Ebner, Michael Kopp, Andreas Wittke und Sandra Schön, in: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 1-13, Springer, Dezember 2014 (via e-Learning Blog)

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That was the year that was for online learning: thank you and goodbye, 2014

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Tony Bates wertet seine Aktivitäten sowie die Interessen seiner Leser aus. Interessant sind vor allem seine “main takeaways from 2014″, in denen ich viele Überschneidungen mit meinen eigenen Erfahrungen des laufenden Jahres sehe:
“1. Blended/hybrid learning is the future for campus-based universities. …
2. We are demanding too much of faculty. Not only must they be subject experts and top researchers, they must also now be experts in teaching methods and learning technologies. …
3. Expect a continued rough ride for open educational resources in 2015. …
4. Cost remains a major challenge for the post-secondary education system. …”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 19. Dezember 2014

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Open Education, MOOCs, and Opportunities

Posted on 12 December 2014 by jrobes

“The initial development of online learning technology began at scale with the development of the learning management system (LMS) in the mid-1990s.” So beginnt die kleine Zeitreise, auf die Stephen Downes uns mitnimmt. Technologien, Standards und Bildungskonzepte bilden den roten Faden. Es beginnt mit “Reusable Learning Resources” und führt - unter anderem über MOOCs - zur Idee der “Personal Learning Environments” und der neuesten Entwicklung des kanadischen National Research Center (NRC), einem “Learning and Performance Support System”. Über das schreibt Stephen Downes:

“Hence, just as a connectivist MOOC is based on the concept of content syndication to bring together resources from multiple providers around a single topic, LPSS employs the same technology, called the resource repository network (RRN), to allow an individual to obtain several parts of his or her education from multiple providers. At its simplest, an LPSS can be thought of as a viewing environment for multiple MOOCs. In this way, an LPSS is much more like a personal web browser than it is a resource or a service.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Dezember 2014

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The Babson OER Survey and the Future of OER Adoption

Posted on 05 November 2014 by jrobes

David Wiley schreibt: “The Babson OER Survey is incredible. If you care at all about OER, you absolutely need to read it.” Und er weist vor allem auf zwei Ergebnisse der Untersuchung hin: Zum einen ist da die Tatsache, dass eine Mehrheit der Lehrenden (65,9% bzw. 73,6%) immer noch nichts von Open Educational Resources (OER) wissen. Hier stellt sich die Frage, wer ihnen zuerst die gute Nachricht überbringt: OER-Advokaten oder Verleger? Zum anderen zeigt die Untersuchung, dass wer einmal von OER gehört hat, von der Sache überzeugt ist. Vorbehalte gibt es kaum.
David Wiley, iterating toward openness, 3. November 2014

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“Potentiale, Potentiale!”

Posted on 30 September 2014 by jrobes

OER-Konferenz 2014. Ich zitiere einfach den Begleittext und empfehle den Zusammenschnitt in 5:54 Minuten.

“Potentiale, Potentiale!”, ruft es laut aus den Sälen der Urania in Berlin. Anlass ist die OERde14: die Konferenz zur Zukunft freier Bildungsmaterialien, zu der Wikimedia Deutschland am 12. und 13. September einlud. Dieses Jahr lag der Fokus vor allem darauf, neben der schon bestehenden “Pionier”-Community aus der Praxis, auch Multiplikator_Innen aus Wissenschaft und Politik mit ins Boot zu holen und gemeinsam in eine kritisch-reflektierte Zukunft freier Bildungsmaterialien zu steuern. Die Werkstatt der bpb war natürlich mit offenen Ohren und Augen dabei und hat für alle Interessierten einen Einblick im 16:9-Format zusammengestellt.”
werkstatt.bpb.de, 29. September 2014

#OERde14 - Eindrücke, Wortmeldungen, Ausblicke from kooperative-berlin on Vimeo.

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The Open Education Infrastructure, and Why We Must Build It

Posted on 17 July 2014 by jrobes

Was bildet eine “Open Education Infrastructure”? Folgt man David Wiley, besteht sie nicht nur aus Open Educational Resources (OER), sondern auch aus Open Competencies, Open Assessments und Open Credentials. Es geht um ein Grundgerüst, quasi wie eine Verkehrsinfrastruktur, das da ist und auf dem alle aufsetzen können, die neue innovative Lehr- und Lernkonzepte entwickeln und umsetzen wollen. Aber ich muss zugeben, dass ich noch nicht ganz verstanden habe, was z.B. hinter Open Asessments steckt: wieder eine Test-Infrastruktur, Systeme, Schnittstellen, Testmethoden oder gar Datenbanken mit Tests, aus denen alle schöpfen können? Aber vielleicht liest ja der eine oder andere mehr aus dem interessanten Text …
David Wiley, iterating toward openness, 15. Juli 2014

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Freie Lehrmaterialien. Mit der Lizenz zum Lernen

Posted on 03 July 2014 by jrobes

Ein Überblick über das Thema Open Educational Resources (OER). Die Autorin geht dabei auch auf die “nachhinkende” Entwicklung in Deutschland ein (”Graswurzelbewegung”) und nimmt Stichworte wie den Schultrojaner, Creative Commons und L3T (Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) mit. Überhaupt nehmen rechtliche Fragen viel Raum ein. Ein Gespräch mit Martin Ebner, TU Graz und Initiator von L3T, rundet den Überblick ab.
Eva Keller, duz Magazin, 07/14 vom 27. Juni 2014

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Kriterien und Leitsätze für eine qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCs (Massive Open Online Courses)

Posted on 02 July 2014 by jrobes

uniko_201407b.jpgAuch die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) hat jetzt eine Stellungnahme vorgelegt. Allerdings viel kürzer und oberflächlicher als das HRK-Positionspapier. Im Mittelpunkt steht ein Kapitel zur Verwendung von MOOCs in der Lehre und der Anerkennung von Leistungen bzw. Prüfungen, die im Rahmen eines MOOCs erbracht wurden. Das Papier schließt mit zehn “Leitsätzen für eine qualitätsgesicherte Verwendung von MOOCs”. Eine Anmerkung am Rande: uniko begrüßt ausdrücklich Entwicklung und Durchführung von MOOCs als “open educational resources”, erklärt auch den Begriff “OER”, verweist aber im Rahmen des Dokuments primär auf den offenen Zugang zu Online-Kursen.
Österreichische Universitätenkonferenz (uniko), Juni 2014 (pdf)

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cMOOCs gemeinsam anbieten: Die COER13-Erfahrung aus Sicht der Initiatoren

Posted on 16 June 2014 by jrobes

Der deutsche Titel führt etwas in die Irre, weil es den Artikel selbst nur auf Englisch gibt. Wie auch immer: Ich habe auf diese Ausgabe der eLearning Papers schon vor einigen Wochen hingewiesen, bin aber erst jetzt zur Lektüre gekommen. Gegenstand dieses Erfahrungsberichts ist der “COER13″, ein “community-oriented cMOOC”, der im Sommer 2013 als “Online Course on Open Educational Resources” stattfand. Organisiert und durchgeführt wurde der Kurs von acht Experten aus zwei Ländern und fünf Institutionen. Grund genug, nicht nur den MOOC, sondern auch die Zusammenarbeit dieses Teams zu reflektieren. Da man sich allerdings gut verstanden und wechselseitig ergänzt hat, spiegeln die “lesson learnt” vor allem die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Gewohnheiten der einzelnen Experten wider. Profitiert hat man, so heißt es, von der sorgfältigen Planung und Arbeitsteilung.
Patricia Arnold u.a., eLearning Papers, Nr. 37, 24. März 2014

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OER Impact Map

Posted on 10 April 2014 by jrobes

Das Ziel dieses beeindruckenden Projekts ist wie folgt beschrieben: “This website gathers and publishes evidence about the impact of open educational resources (OER). It is maintained by the OER Research Hub project. The purpose is to help people understand the impact of OER.” Was die OER Impact Map genau leistet, hat Martin Weller, Mitglied des OER Research Hub, an anderer Stelle kurz aufgeführt:

“- Look at evidence for any one of our 11 hypotheses (eg. for hypothesis A regarding performance)
- Look at the flow of evidence
- Examine evidence by country
- Filter evidence by sector, polarity, hypothesis, country
- Explore the map for OER policies (a work in progress)”

Martin Weller unterstreicht zugleich die Notwendigkeit, nach zehn Jahre OER stärker darauf zu achten, dass Projekte nicht nur angekündigt und Materialien nicht nur zugänglich gemacht werden, sondern auch ihren Nutzen demonstrieren: “The problem is very few OER papers actually give anything approaching proper evidence or research. Try it yourself, pick a few papers from the knowledge cloud at random. What you get are project reports about releasing OERs, lots of “lessons learned”, a lot of beliefs stated as evidence eg “this will improve retention”, quite a lot of download stats, but very little hard evidence that you could point at and say to someone “this supports (or negates) this hypothesis”.
OER Impact Map, April 2014

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The Access Compromise and the 5th R

Posted on 05 March 2014 by jrobes

Das Konzept von Open Educational Resources (OER) ist heute fest mit den “4Rs” verknüpft, wie David Wiley sie beschrieben hat: “reuse, revise, remix, and redistribute”. Zu wenig, meint jetzt David Wiley selbst, weil neuere Geschäftsmodelle der Verleger auf Abonnements setzen und dem Nutzer gar keine Kopie eines Werkes in die Hand geben. Er nennt das einen “attack on personal property” und möchte deshalb die 4Rs um das Attribut “retain” erweitern. Hier das komplette Raster:

“The 5Rs of Openness
- Retain - the right to make, own, and control copies of the content
- Reuse - the right to use the content in a wide range of ways (e.g., in a class, in a study group, on a website, in a video)
- Revise - the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself (e.g., translate the content into another language)
- Remix - the right to combine the original or revised content with other open content to create something new (e.g., incorporate the content into a mashup)
- Redistribute - the right to share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others (e.g., give a copy of the content to a friend)”

David Wiley, iterating toward openness, 5. März 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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