Tag Archive | "OER"

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Open Content

Posted on 21 January 2010 by jrobes

“Open Content” hat es ja gerade als Top-Trend in den Horizon Report 2010 geschafft, da kommt diese Broschüre der Initiative media/NRW genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie bietet eine kurze Einführung ins Thema und streift die Stichworte Creative Commons, GNU, Open Access und Open Educational Resources. Wenn man bedenkt, dass in einer älteren Ausgabe dieser Broschüre (Oktober 2006) die beiden letztgenannten Begriffe noch gar nicht auftauchten, merkt man, welche Bewegung in diesem Thema steckt. Überhaupt lohnt sich ein Blick auf die Seiten von media/ NRW, wo in der Reihe “Im Blickpunkt” weitere Arbeitshilfen, aktuell z.B. zu den Themen “Informationsqualität im Internet” und “Nachhaltigkeit und Medien”, zur Verfügung stehen.
ecmc - Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH im Auftrag der Staatskanzlei NRW, November 2009 

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Defining “Open”

Posted on 19 November 2009 by jrobes

Was ist eigentlich gemeint, wenn in der aktuellen Bildungsdiskussion von “open” die Rede ist? “Open Educational Resources” oder “Open Content” zum Beispiel: Geht es hier nur um den freien Zugang zu Bildungsangeboten oder um mehr? Gibt es nur die Zustände “open” und “closed” oder auch etwas dazwischen? David Wiley fühlt sich zumindest für das “Open” in “Open Content” verantwortlich, erinnert hier an dessen Ursprung (1998!) und Entwicklung (mit Blick auf die Open Source-Bewegung), bevor er folgende Kriterien anbietet:

“Much as we might measure the openness of a door in centimeters, we measure the openness of content in terms of the rights a user of the content is granted. The 4Rs Framework describes the four most important rights:
1. Reuse - the right to reuse the content in its unaltered / verbatim form
2. Revise - the right to adapt, adjust, modify, or alter the content itself
3. Remix - the right to combine the original or revised content with other content to create something new
4. Redistribute - the right to make and share copies of the original content, your revisions, or your remixes with others.”

David Wiley, iterating toward openness, 16. November 2009

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A chat with Stephen Downes on OER

Posted on 19 November 2009 by jrobes

Stephen Downes steht hier Jane Park von Creative Commons Rede und Antwort. Das Interview streift interessante Punkte wie Open Access, Open Educational Resources sowie damit verbundene Fragen der CC-Lizensen. Zum Schluss gleitet das Gespräch etwas in Details ab, aber auf dem Weg dahin werden einige grundsätzliche Fragen zum Konzept von “Openness” angesprochen.
Jane Park, CC Talks With, 12. Oktober 2009

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UNESCO OER Toolkit

Posted on 16 October 2009 by jrobes

Die UNESCO hat auf den Seiten der UNESCO OER Community auf einen neuen Baustein verlinkt: “This document is aimed at individual academics and decision-makers in higher education institutions that are interested in becoming active participants in the OER world, as publishers and users of OER.” Es richtet sich vor allem an “universities in developing countries”.  Umfassend und systematisch sind hier Informationen zusammengetragen, die Interessierten helfen, OER zu finden, selbst zu entwickeln und zu publizieren. Aber auch, wer sich nur über den Stand der OER-Bewegung informieren will oder weiteres Material sucht, wird fündig. Man erfährt z.B., dass alles 2002 auf einer UNESCO-Konferenz anfing, dass Wikipedia und das MIT OpenCourseWare-Projekt die Türöffner waren (sehr schön die Anmerkung zur MIT-Initiative: “The world of higher education was in shock!”) und wie es in der Folgezeit zu vielen weiteren Projekten und Erklärungen wie der Cape Town Declaration (2008) führte.

Das bringt mich zu einer weiteren Referenz: Tony Hirst fragt hier, ob OER wirklich immer das enthält, was drauf steht, und ob man sich nicht lieber auf die Suche nach “open training materials” machen sollte (”Open Training Resources”).
UNESC, A guide for participating in the international open education commons, September 2009

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Open Ed 09

Posted on 15 September 2009 by jrobes

Dieses Video gibt einen wunderbaren Eindruck von der Open Education Conference, die vor einigen Tagen in Vancouver stattgefunden hat: Viele Protagonisten der OER-Bewegung waren dort, z.B. David Wiley, Stephen Downes, Jim Groom, Alan Levine, Leigh Blackall …  Sie antworten kurz auf Fragen wie “What is your favorite open education project?” und “Why do you love open educational resources (OER)?”. Die Antworten auf “Why do you love Vancouver?” sollte man je nach Gemütslage am Besten überspringen.

Wem das unterhaltsame Stimmungsbild nicht ausreicht, findet auf den Konferenzseiten weiteres Material inkl. der Videomitschnitte der Sessions. Und wer ganz viel Kondition hat, kann eine mehrstündige Unterhaltung zwischen Stephen Downes und David Wiley verfolgen.
Jane Park, blip.tv, 15. September 2009

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Open Teaching Multiplies the Benefit but Not the Effort

Posted on 16 July 2009 by jrobes

“When the costs of “open teaching” (freely allowing people outside the university to view course materials and informally participate in the course) are so low, I ask myself a question. Do we professors, who live rather privileged lives relative to the vast majority of the planet’s population, have a moral obligation to make our teaching efforts as broadly impactful as possible, reaching out to bless the lives of as many people as we can? Especially when participatory technologies make it so inexpensive (almost free) for us to do so?
I believe the answer is yes.”

David Wiley, der vielleicht prominenteste Vertreter der Open Content-Bewegung und gegenwärtig Gastblogger beim Chronicle of Higher Education, beschreibt anhand eigener Erfahrungen, welchen Gewinn es für alle Beteiligten, Lehrende wie Studierende, bringen kann, wenn sie die neuen technischen Möglichkeiten nutzen, um ihre Arbeiten und Erfahrungen mit anderen außerhalb ihrer Hochschule zu teilen. Lesenswert!
David Wiley,  The Wired Campus, 15. Juli 2009

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The World is Open for a Reason: Make that 30 Reasons!

Posted on 07 July 2009 by jrobes

Irgendwie läuft alles parallel: Lore Ress ist diesen Monat Gastgeberin des WissensWert Blog Carnivals und fragt, was es bedeutet, “sein Wissen ins Netz (zu) stellen”.  Dabei verlinkt sie gleich auf Chris Anderson, Wired-Editor, der in diesen Tagen sein neues Buch herausbringt, “Free: The Future of a Radical Price”, das zumindest als Hörbuch hier heute schon free ist. Malcolm Gladwell liefert im New Yorker dazu gleich eine lesenswerte Rezension (”Priced to Sell. Is free the future?”), in der er Andersons Buch als “extended elaboration of Stewart Brand’s famous declaration that ‘information wants to be free’” bezeichnet. Einerseits. Andererseits: “Free is just another price, and prices are set by individual actors, in accordance with the aggregated particulars of marketplace power.”

Wem das alles zu allgemein ist und wer den konkreten Bezug zu Bildung vermisst, kann bei Curtis Bonk weiterlesen. Bonk erzählt, wie er in die Welt von Open Education, von OER und OCW, eingetaucht ist und schließlich ein Buch darüber geschrieben hat: “The World is Open: How Web Technology is Revolutionizing Education”. Dann stellt er jeweils 10 Gründe vor, warum Organisationen und Trainer Bildungsinhalte teilen sollten und warum Lerner sie nutzen.
“As can be seen from the above lists, the world of education is not flat. No, the education world is now open. Wide open! Wider even than it was in late 2005 when I spoke in Vancouver and then in Redmond. In particular, OER and OCW can benefit almost anyone, from the unemployed to those who have an Internet connection. They may need some initial guidance and tutoring in what is available and how to best access and use it. Eventually, however, open educational resources and courses will simply be expected in each sector of education and across all grade and ages levels.”

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Universities will be ‘irrelevant’ by 2020, Y. professor says

Posted on 29 April 2009 by jrobes

Wieder eine starke Schlagzeile, die man vielleicht nicht wörtlich nehmen sollte. Aber die Botschaft dahinter ist klar: “America’s colleges and universities, says Wiley, have been acting as if what they offer — access to educational materials, a venue for socializing, the awarding of a credential — can’t be obtained anywhere else. By and large, campus-based universities haven’t been innovative, he says, because they’ve been a monopoly.”

Im Artikel werden die Appelle, die David Wiley (Brigham Young University) an seine Kollegen richtet, mit den Open Education- und Open Content-Aktivitäten in Beziehung gebracht, die David Wiley selbst maßgeblich initiiert hat. Wie zum Beispiel Flat World Knowledge, über das College Textbooks offen zum Download zur Verfügung gestellt werden können.
Elaine Jarvik, Deseret News, 20. April 2009

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Access2OER: The CCK08 Solution

Posted on 17 February 2009 by jrobes

Als ich vor einigen Tagen gebeten wurde, etwas zur “Didaktik in Zeiten des Web 2.0″ zu sagen, kam mir spontan der “Massive Open Online Course” in den Sinn, zu dem George Siemens und Stephen Downes letzten Herbst eingeladen hatten. Im Sinne eines Modells, an dem man sich orientieren kann, wenn man in einer offenen Lernumgebung und mit Hilfe verschiedener Web 2.0-Instrumente Prozesse, individuell und in Netzwerken “vor Ort”, anstoßen will. Jetzt hat Stephen Downes für eine UNESCO OER-Diskussionsliste in Form kurzer Antworten noch einmal die wesentlichen Bausteine dieses Projekts beschrieben.

“The course - which came to be known simply as CCK08 - was a landmark, we believe, in open access, because while providing the formal requirements of open learning - course structure and content, recognition, assessment and credentials - it nonetheless operated on a very different model from other OER initiatives. Materials for the course were not ‘produced’ in the traditional; sense - rather, the instructors created a framework, populated that framework with open materials already extant on the web, added some commentary and videos of their own, conducted open online sessions and recordings, and created the infrastructure for wide student participation.”
Stephen Downes, Half an Hour, 16. Februar 2009

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Estimating “Reuse / Remix” Value of 7 OER Projects

Posted on 13 February 2009 by jrobes

Eine interessante Aufgabe, die sich der Autor gestellt hat: Er hat die Angebote von sieben OER- (Open Educational Resources) Projekten näher betrachtet und geprüft, in wie weit sich ihre Inhalte in neue Lernszenarien “übertragen” lassen. “Reuse & remix” eben. Konzeptionelle, technische und lizenzrechtliche Kriterien hat er an die Angebote von OpenLearn, Carnegie Mellon Open Learning Initiative, MIT OpenCourseWare, Stanford Engineering Everywhere, webcast.berkeley, Open Yale Courses und Rice Connexions angelegt. Bestnoten gibt es für UK Open University’s OpenLearn und Rice Connexions (4,5 von 5).
Jared Stein, Flexknowlogy, 12. February 2009

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Seminar: Open Educational Resources

Posted on 22 January 2009 by jrobes

Auch wenn ich ein paar Tage zu spät bin: Das Seminar gehört zum ScoPE-Angebot, einer internationalen Online-Community im Bildungsbereich. Scott Leslie (Kanada) ist Facilitator dieser Veranstaltung, die noch bis zum 8. Februar läuft: “The availability of Open Educational Resources is increasing almost daily. High quality learning materials from reputable institutions are available in many disciplines for both instructors to reuse or student self-study. This seminar will explore ways to find resources, issues with creating and licensing them, and techniques for starting to share, both institutional projects and personally.”  Wem also Projekte wie MIT OCW oder OpenLearn nicht fremd sind und wer mitdiskutieren möchte, wie die nächste Phase der OER-Bewegung aussehen könnte, ist hier sicher richtig.
Scott Leslie, ScoPE, 19. Januar - 8. Februar 2009

Nachtrag (24.1.2009): Fast hätte ich ihn übersehen: David Wiley (Brigham Young University), “best known for having coined the term Open Content” (Wikipedia), bietet in diesem Semester einen offenen Kurs an. Er heißt “Introduction to Open Education” und die ersten beiden Präsentationen sind bereits online. Ihre Titel: “10 Years of Open Content” und “Motivation”. Sehr interessant ist auch dieser Beitrag eines Teilnehmers (Jared Stein), in dem ausführlich das Angebot der MIT OpenCourseWare (MIT OCW) und Carnegie Mellon Open Learning Initiative (OLI) verglichen wird.

Auch George Siemens hat jüngst (16.1.2009) eine Präsentation “Open Educational Resources” online gestellt - eine Übersicht mit kurzen, plakativen Stichworten.

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Am I missing the point on open educational resources?

Posted on 21 November 2008 by jrobes

Open Educational Resources oder kurz: OER hat in den letzten zwei Jahren eine Dynamik entfaltet, die es schwer macht, noch den Überblick zu behalten. Dazu gehört auch, dass es immer häufiger Stimmen gibt, die das Projekt weitertreiben wollen, die darauf hinweisen, dass Open Resources z.B. nicht automatisch ein anderes Lehren & Lernen bedeutet und daher nur ein erster Schritt sein kann. In diesem Zusammenhang hat auch Brian Lamb kürzlich ein Fragezeichen gesetzt:
“… if we live in an era of information abundance, why is the primary drive around OERs the publication of more content? And what other activities around the open education movement might be an effective use of our energies? What other needs have to be met?”

Er hat damit eine Reihe von interessanten Kommentaren provoziert, z.B. von Alan Levine: “I’d push back on that question- even if we are in an era of Information Abundance, I’d argue you can never have too much. Or taking it another way, since people have been creating music for thousands of years, do we stop and say, “we have enough music, there is no need to create new or re-interpret.” Und George Siemens hat in diesem Zusammenhang gleich auf eine eigene Präsentation zum Thema hingewiesen (“Openness in Education”).
Brian Lamb, Abject Learning, 12. November 2008

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Open Content - Open Access

Posted on 14 November 2008 by jrobes

“Openness” ist diese Woche Thema des CCK08. Das ist doch ein schöner Anlass, auf diese Publikation der FAZIT-Forschung hinzuweisen. Sie will einen Überblick über den “Status Quo von Open Content und seiner Entwicklungspotentiale unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Baden-Württemberg” geben. Die Aufgabe gelingt, soweit grundlegende Begriffe und die verschiedenen Erscheinungsformen von Open Content dargestellt werden. Allerdings ist für die Autoren Open Content langfristig nur als funktionierendes Geschäftsmodell denkbar, und hier wird die Lektüre manchmal etwas mühselig. Im Schlusskapitel zeigt man sich hin- und hergerissen: “Stark vereinfacht ließe sich die Situation von Open Content 2008 zusammenfassen in dem Satz: Gesellschaftlich spricht alles für Open Content, wirtschaftlich alles dagegen.”

Noch eine Ergänzung: “Open Educational Resources” wird nur kurz als eine Open Content-Variante vorgestellt. Auch auf das “Bildungsbündnis Open Content” und die “Stuttgarter Erklärung” wird hingewiesen, ohne allerdings zu erwähnen, dass man dort z.B. die Hochschulen des Landes vergeblich suchen wird.
Bernd Hartmann und Felix Jansen, FAZIT-Forschungsbericht/ Band 16, September 2008

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Offene Bildungsressourcen

Posted on 08 October 2008 by jrobes

Heute und morgen bin ich auf der KnowTech in Frankfurt, so dass nur die Zeit für einen Blick in die neueste Ausgabe der eLearning Papers blieb. Es geht um Open Educational Resources (OER), um ihre Entwicklung und ihr Einsatz in Bildungseinrichtungen, um Werkzeuge, mit denen Inhalte erstellt und gemeinsam genutzt werden können sowie um einen Vergleich mit der kollaborativen Entwicklung von Open Source-Software.

Neugierig hat mich der Erfahrungsbericht einer französischen Business School gemacht, der “Grenoble Ecole de Management” (”Open Educational Resources for Management Education: Lessons from experience”). Hier hat man sich - nach einer ersten, zweijährigen Forschungsstudie - entschlossen, eigene Ressourcen für die Management-Ausbildung im Netz verfügbar zu machen. OpenCim heißt das Projekt, Moodle ist die entsprechende Plattform und zu den Lernressourcen gehören nicht nur Präsentationen, sondern auch multimedial gestaltetes Lehrmaterial, gerichtet an eine französischsprachige Community. Das Fazit: “The world distribution of the registered users, … , shows that about half come from France, then North Africa and sub-Saharan Africa. These results clearly show the need of Francophone resources particularly in African countries. One of the objectives of OER is to ease the access to knowledge for developing countries who lack teaching resources. We think that we have met this objective.” Doch, das sehen auch die Autoren, kann der offene Zugang zu Lernressourcen nur ein erster Schritt sein: “One of our objectives for the future is to develop and organize learning communities among users. These communities have sometimes started to emerge spontaneously and we want to promote this development.” Weitere Schritte in Richtung Open Learning, wie sie z.B. Graham Attwell kürzlich beschrieben hat, sind allerdings nicht geplant. Aber da liegt Europa vielleicht einfach noch einen Schritt zurück.
eLearning Papers, Nr.10, September 2008

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Open Education News

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Ein weiteres, interessantes Blog. Im “About” wird beschrieben, wo es seinen Platz sieht: “As additional projects, foundations, universities, and other participants join the movement, the need increases for a single source to gather, sort, analyze, synthesize, and disseminate news related to open education. As a field, open education is now where the field of open access was a few years ago.” Da “open access” nur ein erster Schritt sein kann, scheint das Vorhaben folgerichtig. Ein Gruppenblog, dessen Arbeit vom Open Society Institute und der Shuttleworth Foundation unterstützt wird.
Woldekidan Amde, SaraJoy Pond, Jennifer Maddrell, Philipp Schmidt und David Wiley, Juni 2008

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OER Presentations

Posted on 16 June 2008 by jrobes

Ein weiterer, kleiner Baustein der Open Educational Resources-Bewegung: Ein Wiki mit einigen OER-Präsentationen (inkl. Projekt-Milestones, Übersichten über laufende Initiativen und Aktionsplänen) und dem Aufruf, weitere Präsentationen zum Thema zu publizieren (z.B. via Slideshare) und zu verlinken.
“We have created this page for OER presentations to help in our effort to make resources available for local awareness-raising activities.
If you make a slide presentation on Open Educational Resources and/or the activities of our international community, we invite you to share it here. These presentations may be adapted and used by others in the community in conferences, workshops and other awareness-raising events.”

UNESCO, 10 Juni 2008

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Web & Where 2.0+

Posted on 15 May 2008 by jrobes

Ein interessanter Event, dessen Präsentationen jetzt als Videos online stehen. Der Tag wurde wie folgt angekündigt: “This day long Arts Intensive will reflect on the changes being led by digital culture. We will examine how foundations and organizations might want to position themselves to achieve impact within the digital cultural space. With a myriad of different speakers from various sectors, we will contemplate many of the emerging questions evolving from digital media and culture.”

Zu sehen und hören sind u.a. Kevin Kelly, Senior Maverick bei Wired Magazine, Catherine Casserly, OER Director bei der ausrichtenden William and Flora Hewlett Foundation, und Eskender Aseged, Nomadic Chef von Radio Africa Kitchen (siehe Bild).
Northern California Grantmakers and The William and Flora Hewlett Foundation, 14 Februar 2008

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Lernen und Interkulturalität

Posted on 06 March 2008 by jrobes

Bei den eLearning Papers ist mir auch nach sieben Ausgaben noch nicht klar, wen man eigentlich erreichen möchte. Sei’s drum, das aktuelle Heft erinnert daran, dass 2008 zum europäischen Jahr des Interkulturellen Dialoges erklärt wurde und bietet gleich einige Beiträge zur Vertiefung. Diese bilden ein breites Spektrum an Themen ab: vom “Fernunterricht für Lehrer in ländlichen Gebieten Kenias” bis zu “SCORM Spezifikationen für eine Schwellenwelt: Sprachenvielfalt in der Arbeit”. Und dann findet sich noch ein Beitrag von Sandra Schaffert und Guntram Geser zum Stichwort “Open Educational Resources”, der gut zu einigen Einträgen passt, die ich in den letzten Wochen an dieser Stelle gemacht habe.
eLearning Papers, Nr. 7, Februar 2008

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Open Educational Resources: The Way Forward

Posted on 05 March 2008 by jrobes

Neuigkeiten von der Open Educational Resources (OER)-Bewegung: Die aktuelle Publikation beschreibt, wie es in den letzten Jahren gelungen ist, aus den Unterstützern dieser Bewegung eine lebendige Community of Interest zu bilden. Und welche Rolle wiederum das Internet dabei gespielt hat.“Between 2005 and 2007, a large Community of Interest of more than 600 members from more than half of the 192 Member States of UNESCO took part in online discussions on Open Educational Resources (OER) – open content for education. …

Over the period that the OER community has been in existence, we have been able to link many more people and institutions than would have been feasible through other means. Experts and neophytes alike have come together to learn from one another, share information and deliberate on related issues. Finally, after two years of intensive interaction, members expressed their opinion on the priority issues and the stakeholders that should take action to advance and support the growing movement.”

Ganz oben auf der ToDo-Liste der OER-Community steht “Awareness Raising”. Zu diesem Zweck gibt es ein Wiki, “OER Stories”, zu dem bereits über 10 Case Studies beigesteuert wurden - von OpenLearn bis Klagenfurt. (via Pontydysgu)
Susan D’Antoni, UNESCO International Institute for Educational Planning, Februar 2008 (pdf)

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Minds on Fire: Open Education, the Long Tail, and Learning 2.0

Posted on 01 February 2008 by jrobes

Aus zwei Gründen lohnt die Lektüre: Erstens bringen die Autoren auf elegante Art und Weise den “Long Tail” in die Bildungsdiskussion. Und zweitens belegen sie mit vielen interessanten Beispielen, wie das Internet verschiedene Aspekte des “social learning” unterstützt. Wikipedia, Second Life, e-Science, Open Educational Resources sind einige Stichworte, die fallen. “Social learning”, so John Seely Brown und Richard P. Adler, ist das “We participate, therefore we are”, oder noch klarer: “Mastering a field of knowledge involves not only ‘learning about’ the subject matter but also ‘learning to be’ a full participant in the field.”

“The building blocks provided by the OER movement, along with e-Science and e-Humanities and the resources of the Web 2.0, are creating the conditions for the emergence of new kinds of open participatory learning ecosystems that will support active, passion-based learning: Learning 2.0.
This new form of learning begins with the knowledge and practices acquired in school but is equally suited for continuous, lifelong learning that extends beyond formal schooling.”

John Seely Brown und Richard P. Adler, EDUCAUSE Review, Vol. 43, No. 1 (January/February 2008), S.16–32

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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