Tag Archive | "microlearning"

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From Micro-Learning to Corporate MOOCs

Posted on 07 March 2014 by jrobes

Wie kann L&D das lineare Training um das Lernen in Netzwerken und Communities erweitern? Die Autorin wirft viele (naheliegende) Bälle hoch: Microlearning, Learning Flows, Pervasive Learning, Gottfredsons “Five Moments of Learning Needs”, MOOCs, genauer: Corporate MOOCs. Diese Verbindung von formellen und informellen Lernprozessen unterstreicht sie mit interessanten Schaubildern …
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. März 2014

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Microlearning with badges

Posted on 12 December 2013 by jrobes

Eine sehr schön visualisierte Darstellung des Themas. Eigentlich selbst ein Microlearning-Angebot (mit Audio-Spur), das Ilona Buchem hier zusammengestellt hat. Interessant auch die Unterscheidung zwischen “skill badges” und “motivation badges”.
Ilona Buchem, SlideShare, 9. Dezember 2013

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Die Zukunft der Weiterbildung. Trends in der betrieblichen Bildung

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Der Autor dieses Überblicks geht auf Nummer sicher und orientiert sich bei seinem Überblick vor allem an den jährlichen Trendstudien des MMB-Instituts. Die vorgestellten Themen bzw. Trends lauten dementsprechend: “Demografischer Wandel & Digital Natives”, “eLearning 2.0 & Soziale Netzwerke”, “kostenloser Web 2.0-Content”, “Microlearning & Cloud Computing”, “Serious Games & Game-based Learning”, “Mobile Learning & Learning Apps”, “Blended Learning & Web-based Training”. Gesprächspartner aus Unternehmen wie Alfred Karcher, Allianz, Bosch und Siemens Hausgeräte, Credit Suisse, Epson und Festo liefern Einblicke in ihre Praxis. Das Bild, das sich dabei dem Autor bietet, ist oft “uneinheitlich”. Nur bei der wachsenden Bedeutung des lebenslangen und eigenverantwortlichen Lernens sind sich alle einig.
Michael Ihne, Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2013 (pdf) 

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Microlearning – Vier didaktische Herausforderungen

Posted on 24 June 2013 by jrobes

Ich hatte bisher gedacht, dass gestandene Bildungstheoretiker und Medienpädagogen lieber einen Bogen um einen Begriff wie “Microlearning” machen. Zu pragmatisch, zu journalistisch. Nun haben sich aber die Donau-Universität Krems und die Research Studios Austria zur Durchführung der 7. International Microlearning Conference zusammengeschlossen. Anlass für Peter Baumgartner, den Rahmen des Begriffs kurz abzustecken. Er beginnt mit einer Definition:

Unter Microlearning verstehe ich sehr kleine und damit kurze Lerneinheiten, die mit einem raschem, d.h. unmittelbaren Feedback für die Lernenden versehen sind. Diese Formulierung ist etwas umfassender als in der englischen Wikipedia angeführt, weil sie das unmittelbare Feedback in die Definition mit einbezieht.”

Daraus leitet er vier didaktische Herausforderungen ab, die sich allerdings etwas holprig lesen. So weist er beispielsweise darauf hin, “dass das Arrangement der Lernumgebung so robust, störungs- und ablenkungsresistent gestaltet werden muss, dass es in diesen unruhigen, volatilen Situationen [unterwegs, mit mobilen Endgeräten, JR] nutzbringend eingesetzt werden kann” (erste Herausforderung). Oder wenn er schreibt, “dass die wesentlichen Aspekte der Habermas’schen Theorie des kommunikativen Handelns für Microlearning nutzbar zu machen” sind (zweite Herausforderung). Das wird sicher einige Fragezeichen hervorrufen. Besser gefällt mir da der Hinweis, “Microlearning aus der Ecke des individuellen Memorieren herauszuholen und es als sozial strukturierte Aktivität zu gestalten”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 23. Juni 2013

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Digital learning resources

Posted on 31 May 2013 by jrobes

Eine Übersicht des britischen E-Learning-Anbieters Epic. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass es immer wieder Situationen gibt, in denen das klassische Kursformat nicht die beste Antwort sein mag oder nicht die einzige Antwort zu sein braucht. Um diesen Fall etwas einzugrenzen, führt die Autorin kurz in die Konzepte des informellen Lernens, des Performance Supports sowie des Mobile Learning ein. Das Herzstück (”Get started”) bildet eine Aufzählung verschiedener “learning resources” oder auch Kurzformate: Papermotions, Infographics, Whiteboard Animations, Screen-capture Videos, Expert Videos, Kinetic Text, Job Aids, Podcasts. Sicher nicht abschließend …
Rachel Griffith-Boyes, Epic, Mai 2013

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e-learning in 6 seconds!

Posted on 31 January 2013 by jrobes

Video war auf der gerade zu Ende gegangenen Learntec ein großes Thema, auch wenn es auf den offiziellen Pressemitteilungen etwas kleiner als “mobile” oder “games” geschrieben wurde. Vielleicht zeigt diese App, mit deren Hilfe man kurze Videoclips aufnehmen und via Twitter in seinen Netzwerken teilen kann, wie der nächste Schritt aussieht: die Einbettung von Videos in unsere Alltagskommunikation. Dahinter steht übrigens Vine, ein Dienst, der kürzlich von Twitter übernommen wurde.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace/ Jane Hart’s Blog, 24. Januar 2013

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Das Wissensnetz. Ein Rundgang durch Online-Lernwelten

Posted on 20 November 2012 by jrobes

Ein gelungener Rundgang, wie ich finde. Denn nach einigen einleitenden Zeilen wird gleich eine wichtige Unterscheidung eingeführt: “In der Praxis ist das Internet eine bunte Ansammlung von Angeboten aller Art. … Generell gilt es dabei, zwischen informellem Lernen und didaktisch aufbereiteten Lernangeboten zu unterscheiden.” Über die Stichworte “Mikrolernen” und “Erklärvideos” geht es dann weiter, zuerst zur Khan Academy, dann zu den Massive Open Online Courses (MOOCs) von Udacity, edX und Coursera. Aber auch für den opco12 ist noch Platz: “Ein Open Course der Goethe-Universität in Frankfurt mit dem Titel “Zukunft des Lernens” zog immerhin 900 Teilnehmende an.” Dann folgen noch Hinweise auf die “Peer-to-Peer-University”, die Initiative “Uncollege”, “ununi.tv” und Jörn Loviscach sowie drei Punkte zum Abschluss …
Jöran Muuß-Merholz, c’t, 25/2012

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Introducing TED-Ed: Short lessons for teachers and students to spark curiosity

Posted on 13 March 2012 by jrobes

TED versammelt großartige Redner und Videos unter seinem Brand, keine Frage. Andere sagen, es sind nichts weiter als brilliante Monologe, die alle Trends in Richtung Partizipation und User-Generated Content tapfer unterlaufen. Und jetzt gibt es einen neuen Kanal, TED-Ed - “Lessons worth sharing”, der Lehrer einlädt, mit Hilfe des prominenten Brands ihre Ideen einem breiten Publikum von Schülern bzw. Lernenden vorzustellen. “Nominate an Educator”, “Suggest a Lesson” und “Nominate an Animator”, so der im Einführungsvideo vorgestellte Workflow. Herauskommen sollen 10-minütige Videos, die, so Chris Anderson, im Idealfall etwas auslösen: “Short lessons that spark curiosity. That deliver memorable “aha” moments. That make learning thrilling.” 300 Videos sollen im ersten Jahr entstehen. Und, nein, man will nicht die Khan Academy kopieren …
Emily McManus, TED Blog, 12. März 2012

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Video zum Begriff Microlearning

Posted on 13 February 2012 by jrobes

Wieder eine kurze Erklärung eines Begriffs, der uns häufiger begegnet. Leider geht es ja bei Microlearning oft allein um die Länge einer Lerneinheit. Von daher lohnen sich die vier Minuten: Martin Ebner startet im Video mit dieser L3T-Definition: “Lernen und Lehren mit Blogs und Microblogs wird manchmal als „Microlearning,“ das heißt Lernen in kurzen Phasen und mit kurzen Beiträgen („Microcontent“), bezeichnet.”
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 13. Februar 2012

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Training Secrets From Inside The Googleplex

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Nun, die großen “secrets” habe ich nicht entdecken können, aber immerhin die Bestätigung eines allgemeinen Trends zur Kürze bzw. “bite-sized chunks”:

“Once a quarter, the company tosses a larger training at the staff, called SalesPro, which takes a deep dive into one particular strategic issue, like display advertising or the mobile business. The soup-to-nuts program takes about six hours, but rather than delivering it all in one fell swoop, or even through a series of hour-long, do-it-yourself modules, Google breaks the information into bite-sized chunks lasting no more than seven minutes each, so agents can download and peruse them at their desks, on their commutes, even on their cell phones while watching Little League or waiting in line at airport security.”
E.E. Boyd, Fast Company, 21. Juni 2011

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Teenage Kicks: Ist der mythische 3-Minuten-Popsong der „Urmeter“ für Microcontent?

Posted on 29 June 2011 by jrobes

Um zu demonstrieren, was Microcontent ist, hat Martin Lindner diesen Blogpost angelegt. Ein Microcontent über “Microcontent” also. Man braucht ungefähr drei Minuten, um den Artikel zu lesen, was auf wundersame Weise mit der Länge des “idealen” Popsongs und der “perfekten” Aufmerksamkeitseinheit harmoniert. Nur den Bogen zu Microlearning muss der Leser selbst schlagen.

“Eine Idee, ausgeführt und variiert, in sich geschlossen, fertig. Ein Baustein, der jederzeit von einem Kontext in den anderen versetzt werden kann. Microcontent. Ein Mem: Die kleinste kulturelle Einheit, die sich wie ein Ohrwurm selbst repliziert. Der Grundstoff unserer Mikromedien-Kultur.”
Martin Lindner, :microinformation, 29. Juni 2011

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Learning Nuggets - Wunsch und Wirklichkeit

Posted on 11 February 2011 by jrobes

Vor einigen Wochen bin ich gebeten worden, etwas zum Stichwort “Microlearning” zu schreiben: was es bedeutet und wie es in der Unternehmenspraxis umgesetzt wird. Herausgekommen ist der vorliegende Artikel. Nach einigen einleitenden Zeilen habe ich kurz zwei Initiativen der Business School der Credit Suisse und der Alcatel-Lucent University vorgestellt, die ins Thema passen. Alles dreht sich dabei um die Frage, wie sich klassische formale Qualifizierung und informelles Lernen verbinden lassen - auch wenn es im vorliegenden Fall an Platz gefehlt hat, darauf ausführlicher einzugehen. Hier der Vorspann des Artikels, den mir die Redaktion der Personalführung dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat (kurze Anmerkung: Titel, Bilder und Bildunterschriften wurden von der Redaktion ausgewählt):

“Mit neuen Kurzformaten, meist zwischen drei und 15 Minuten lang und bevorzugt als Video erstellt, versuchen immer mehr Unternehmen, das informelle und selbstorganisierte Lernen ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Zwei Ansätze sind dabei zu beobachten: Während einige Unternehmen die sogenannten ‚Learning Nuggets‘ von Bildungsexperten nach inhaltlichen und didaktischen Gesichtspunkten entwickeln lassen, stellen andere Community-orientierte Plattformen zur Verfügung und unterstützen Mitarbeiter beim Informationsaustausch und bei der Weitergabe von Wissen.”
Jochen Robes, Personalführung, 2/2011, S. 50-53

Abbildung: “Motivation - Or Why The Onion Burns From The Inside”, YouTube, creditsuissevideos, 10. November 2010

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Too Many Learning and Training Rituals!

Posted on 03 February 2011 by jrobes

Elliott Masie, hier in einem Gastbeitrag auf fremdem Terrain, ermutigt uns, die vielen kleinen Rituale im Ablauf von Lern- und Lehrprozessen immer wieder zu hinterfragen. Zum Beispiel den, dass ein e-Learning-Kurs Informationen präsentiert, dann eine Aufgabe das Kurzzeitgedächtnis des Lerners prüft, bevor die nächsten Informationen …

“As we explore more short format media learning assets, drill into the world of search based knowledge acquisition, explore video presence for synchronous experiences and stretch our models of coaching and mentoring - it is a great time to consider shifting our old rituals!”
Elliott Masie, innovativesarah’s posterous, 3. Februar 2011

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Von Trends und normativen Folgerungen

Posted on 21 January 2011 by jrobes

Gibt es wirklich einen Trend zur Kürze - im Alltag, in den Medien, in der Weiterbildung? Wann wird aus dem Trend eine Norm (”Fasse Dich kurz!”)? Und wo haben lange Formate ihren Sinn? Gabi Reinmann ist auch über “Short ist the new long” gestolpert, macht sich einige Gedanken, um schließlich für ein sinnvolles Nebeneinander unterschiedlicher Formate zu plädieren.
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 20. Januar 2011

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Short is the new long

Posted on 17 January 2011 by jrobes

Eine nette Fingerübung von Nicholas Carr (”The Shallows. What the Internet Is Doing to Our Brains”), der über drei Entwicklungen nachdenkt: alles wird kürzer; mit Konsequenzen für unsere Lesegewohnheiten: das Browsen ersetzt das um Verständnis ringende Lesen; und was wir heute als “kurz” wahrnehmen, wäre früher, also vor dem Internet, vielleicht überhaupt nicht wahrgenommen worden.
Nicholas Carr, Rough Type, 16. Januar 2011

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Interview zu Microlearning

Posted on 17 January 2011 by jrobes

Das ist schon das 14. Kurz-Interview im Rahmen des L3T-Projekts! Microlearning, so Martin Lindner hier, sind die kurzen Informationseinheiten, die das Web heute prägen; “activity streams” auf Facebook, Twitter und Co., denen wir versuchen, Sinn und Struktur zu geben, für uns und für andere. “Alles geht, aber wir kommen gar nicht mehr hinterher, das anzuwenden, was technisch möglich ist.”
Interview mit Martin Ebner, E-Learning Blog, 17. Januar 2011

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Microlearning: a strategy for ongoing professional development

Posted on 01 October 2010 by jrobes

Die Frage rückt immer mehr in den Vordergrund: Wie kann man informelle Lernprozesse unterstützen? Wie kann man den Austausch in Communities und Netzwerken mit konkreten Lernaktivitäten verbinden? Wie kann man Microcontent in tägliche Arbeits- und Lernprozesse integrieren? Der Beitrag von Ilona Buchem und Henrike Hamelmann liefert die bei diesem neuen Thema notwendigen Einführungen und Abgrenzungen (Macrolearning/ Microlearning), um anschließend ein Projekt der Mediencommunity 2.0 näher vorzustellen. Ihre Schlussfolgerungen: “We argue that microcontent and microlearning, enhanced by Web 2.0, provide a viable solution to fast-paced and multitask-oriented patterns of learning and working today.” Und: “Microlearning aligned with formal learning and embedded in online communities has a potential to support ongoing professional development.”

Der Artikel ist übrigens in der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers zu finden, die mit “Innovation in lifelong learning” überschrieben ist.
Ilona Buchem und Henrike Hamelmann, eLearning Papers, Nr. 21, September 2010

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Jimmy Wales: Wikipedia and learning

Posted on 29 September 2010 by jrobes

In einem Audio dieses längeren Interviews sagt Wikipedia-Gründer Jimmy Wales einen wichtigen Satz: “… one of the most important skills we can have is to question the source that were given”. Und das gilt für Wikipedia, Britannica und jede vermeintliche Autorität. Insgesamt ist es ein kurzweiliges Gespräch, das immer wieder um die Frage kreist, was Wikipedia direkt oder indirekt für die Entwicklung von Lernangeboten oder das Lernen selbst bedeutet. Epic, auf deren Seiten dieses Interview steht, ist übrigens nächste Woche Gastgeber der E-Learning-Debate 2010.

“Wikipedia’s contribution to learning has always been controversial - considered by many as a great reference source and tool for learning, it has also come under fire from some for encouraging plagiarism and questionable content.”
Epic Newsletter, September 2010

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Über kurz oder lang. Ein Schlichtungsversuch zur Debatte über Micro- und Macrolearning

Posted on 09 September 2010 by jrobes

Anja Lorenz hat einige aktuelle Stichworte, nicht zuletzt einen Kommentar von Gabi Reinmann (”Bekenntnis zum “macro-learning”), zum Anlass genommen, das Thema im Rahmen eines Tagungsbeitrags etwas zu sortieren. Nach einer kurzen Begriffsbestimmung von “Micro-”/ bzw. “Macrolearning” wird die Frage erörtert, wie sich Lerninhalte, einmal erstellt, in beiden Lernszenarien einsetzen lassen. Learning Content Management Systeme (LCMS) sollen dabei die technische Klammer bilden. “Die Symbiose beider Lernformen kann bei der Erstellung von Lernmaterialien genutzt werden, um einzelne Abschnitte größer angelegter Lernmaterialien für Microlearning wieder zu verwenden.”
Anja Lorenz, Scribd, 7. September 2010

PS: Es gibt auf Bitte der Autorin noch Rückmeldungen von Gabi Reinmann und mir zum Artikel, die aber aktuell noch in unseren Email-Archiven schlummern …

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Enterprise Microlearning

Posted on 25 August 2010 by jrobes

Der Artikel hat eine Schwachstelle: Wenn nämlich die Autorin den Charme von Microsharing-Tools wie Twitter damit erklärt, auf diesem Wege Mitarbeiter im Notfall schneller erreichen zu können. Denn einige Absätze später sind es genau diese Mitarbeiter, die bei diesen Diensten selbst entscheiden, wem und wessen Nachrichten sie folgen wollen. Abgesehen davon wird mit Microsharing (oder Microblogging oder Microlearning, die Autorin ist hier flexibel) sehr schön das Bild der “learning” bzw. “networked organization”  gezeichnet. Absätze macht der Artikel bei den Stichworten “Individualized Updates”, “Collective Intelligence” und “Social Seaming”. Zusammengefasst heißt es prosaisch: “Microblogging is the capillary system [of an enterprise].”
Marcia Conner, Blog, 24. August 2010 

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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