Tag Archive | "microlearning"

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Lernen und Arbeiten 4.0 – Das Lernen verschmilzt mit der Arbeitswelt

Posted on 23 March 2017 by jrobes

Rüdiger Keller und Sebastian Lesch (Apollo-Optik) beschreiben, wie Arbeiten und Lernen immer mehr zusammenfallen und welche Rolle die Digitalisierung in diesem Prozess spielt. Die Stichworte sind bekannt: sie reichen von der 70:20:10-Formel, über ein verstärktes Angebot kurzer Lernbausteine bis zur stärkeren Praxisorientierung aller Lernaktivitäten. Formales Lernen hat seinen Platz, wird sich aber auch verändern: kürzer, individueller, arbeitsplatzbezogener. Leider lassen die Autoren einen nicht über die Schulter schauen, um zu zeigen, wie sich unter diesen Vorzeichen die Personalentwicklung bei Apollo-Optik verändert. Aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung …
Rüdiger Keller und Sebastian Lesch, Bertelsmann Stiftung/ Blog “Zukunft der Arbeit”, 22. März 2017

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Microdesign

Posted on 21 March 2017 by jrobes

Microlearning ist derzeit ein gerne zitierter Begriff, der es manchmal sogar bis zum Trend schafft. Anlass für Clark Quinn vor zwei Missverständnissen zu warnen: Wenn es nur darum geht, etwas schnell nachzuschlagen, um ein Problem zu lösen oder eine Frage zu beantworten, sollte man lieber von Performance Support und nicht von Learning sprechen. Das gilt auch, wenn ein bestehender Kurs nur in kurze Bausteine aufgeteilt wird. Das, so Clark Quinn, ist zu wenig: “We have to design an experience!” Microdesign eben.

“Microlearning is the right thing to do, given our cognitive architecture. Only so much ‘strengthening’ of the links can happen in any one day, so to develop a full new capability will take time. And that means small bits over time makes sense. But choosing the right bits, the right frequency, the right duration, and the right ramp up in complexity, is non-trivial.”
Clark Quinn, Learnlets, 14. März 2017

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9 Top eLearning Trends of 2017 from 49 Experts

Posted on 01 March 2017 by jrobes

Okay, Stephen Downes war einer der Experten, die ihre Stimme in den Ring geworfen haben, und er schreibt: “My own predictions were mobile, subscription-based learning, and e-learning platforms. … My full comments: “These are core trends, not fads like VR or blockchain. They reflect both the demand for wider (and cheaper) access, plus the rise of new distributed technologies that make it possible. The crucial (but non-sexy) word for 2017 is ‘provisioning’.”
Bryan Jones, eLearning Art, 23. Februar 2017

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The L&D Global Sentiment Survey 2017

Posted on 20 February 2017 by jrobes

“What will be hot in L&D in 2017?” Es ist schon erstaunlich, was man aus den Antworten auf eine einzige Frage alles herausholen kann! Gefragt hat jedenfalls Donald H Taylor, ein bekannter britischer Bildungsexperte, und geantwortet haben 885 Bildungsinteressierte weltweit. Dabei konnten sie aus 16 Optionen wählen. Das ergab ein Ranking, nationale Präferenzen, Gewinner und Verlierer sowie Erklärungsversuche des Experten. Spielerisch, aber nicht uninteressant. Was hervorgehoben und näher beschrieben wird: die Spitzenreiter “personalization/adaptive delivery”, “collaborative/social learning” und “micro learning” sowie L&D, dessen Rolle und Selbstverständnis in verschiedenen Antwortoptionen angesprochen werden.
Donald H Taylor, 20. Februar 2017

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What’s Next in L&D: Experts Reveal Predictions for 2017

Posted on 30 January 2017 by jrobes

Kompetenzen werden wichtiger als Abschlüsse; mit Weiterbildungsangeboten heben sich Arbeitgeber ab; alternative Abschlüsse “such as digital badges and micro-degrees” gewinnen an Aufmerksamkeit; Partnerschaften mit externen Bildungsanbietern schließen den “skill gap”; und Microlearning ist der wichtigste Trend im Online-Lernen.

Das sind die Ergebnisse einer Befragung von Corporate Learning-Experten, durchgeführt von LinkedIn Learning (die mit den Stichworten sicher gut leben können …).
Mordy Golding, LinkedIn/ The Learning Blog, 17. Januar 2017

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Micro-learning: the next big bad idea

Posted on 30 November 2016 by jrobes

Der Punkt ist: Wenn ein großer Inhalt (Kurs, Programm) in kleine Stücke geteilt wird (Learning Nuggets), entsteht nicht Microlearning. Nick Shackleton-Jones: “The content does not become more useful by breaking it into smaller pieces. This is the problem with ‘micro-learning’.” Deshalb plädiert er für “resources”, die schnelle Antworten auf alltägliche Probleme und Fragen bieten. Der Fingerzeig ist hilfreich, wenn auch die Verwendung der Begriffe ein bisschen tricky ist. Deshalb lohnen auch die vielen Kommentare zum Artikel einen Blick.
Nick Shackleton-Jones, LinkedIn/ Pulse, 24. November 2016

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The Growing Role of Microlearning

Posted on 18 October 2016 by jrobes

Die Phänomene, die Josh Bersin beschreibt, haben die Bildung verändert: Videotutorials, MOOCs, YouTube, das iPhone. Aber ist Microlearning wirklich der Schlüssel, um diese Veränderungen auf den Punkt zu bringen? Hatten Lernende nicht schon immer die Möglichkeit, nach einem Absatz im Buch oder einem Online-Kapitel aufzustehen? Von daher gefällt mir ein anderer Punkt, den der Autor am Rande mitnimmt, besser: “The way people want to learn today can be described in one word: fast.”
Josh Bersin, Chief Learning Officer, 12. Oktober 2016

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Herwig Kummer, ÖAMTC: Lernt auch mit Twitter

Posted on 23 June 2016 by jrobes

Herwig Kummer vom Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub ist bereits der dritte Corporate Learning Professional, der sich in dieser kleinen Serie zu Twitter als Lerninstrument bekennt. Davor waren es Anna Gutzmann (Audi) und Martin Geisenhainer (Swisscom).Wer also noch Argumente sucht, um sich oder andere zu überzeugen …

“Würdest Du sagen, Twitter ist ein Learning-Tool für Dich?
Ja, jedenfalls. Twitter ist insofern ein Learning-Tool für mich, weil es mir einen raschen Überblick gibt, was gerade „in Diskussion” ist und wo es interessante Impulse im Web gibt, die ich wohl nie gesucht und deshalb wahrscheinlich auch nicht anders gefunden hätte. Da gibt es jede Menge Stoff zum Lernen.”

Karlheinz Pape, CorporateLearningCamp - CLC16, 22. Juni 2016

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Why microlearning works for me

Posted on 28 April 2016 by jrobes

E-Learning-Experte Clive Shepherd erzählt, dass Microlearning heute ein fester Bestandteil seiner Alltagsroutinen ist. Duolingo, um Französisch zu lernen, etwas Gehirntraining mit Peak, und Videos von KnowFast. Dazu haben auch kurze Reminder und Gamification-Elemente der Anbieter beigetragen. Überhaupt beobachtet Clive Shepherd in den letzten Jahren eine wachsende Anzahl von Plattformen, die sich auf kurze Lerneinheiten, meist Videos, spezialisiert hat. Und am Arbeitsplatz? Clive Shepherd: “It can also fit into blended solutions, either as preparation for practical application or as on-going follow-up.”
Clive Shepherd, e.learning age, April 2016, S. 16

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Personalentwicklung: Youtube als Lernportal nutzen

Posted on 25 April 2016 by jrobes

Eine kurze Handreichung, entworfen von der Initiative Mittelstand und aufgenommen im Haufe Anbieter-Check (?). Ziel ist es, die Personalentwicklung für YouTube zu gewinnen. Dafür gibt es einfache Tipps, von “Vermittlungsformen”, über “Microlearning” bis “Qualität der Videos”.
Haufe Anbieter-Check, April 2016

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70:20:10. Die Formel, E-Learning-Trends und die Praxis

Posted on 18 February 2016 by jrobes

Ein kurzes Whitepaper (20 S.), das ich kürzlich für Saba, Anbieter von Talent Management-Lösungen, verfasst habe. Dankenswerterweise stellt es Saba jetzt online zum Download zur Verfügung.

“Sie finden in dem Whitepaper Antworten u.a. auf folgende Fragen:
- Was verbirgt sich hinter der 70:20:10 Formel?
- Welches sind die aktuellen Entwicklungen im Corporate Learning?
- Was ist die neue Rolle von Corporate Learning?”

Jochen Robes, Saba, Januar 2016 (pdf)

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Twitter verabschiedet sich von 140-Zeichen-Regel

Posted on 07 January 2016 by jrobes

Twitter plant, die Beschränkung auf 140 Zeichen aufzuheben und den Dienst für Artikel bis zu 10.000 Zeichen zu öffnen. Es sind in den letzten Tagen viele Artikel über diese Nachricht geschrieben worden (und ich verlinke hier relativ willkürlich auf eine davon!). Einige der Artikel reflektieren über Twitter als Business Case. Andere über Twitter als Kunstform. Wie auch immer: Ich finde, dass der Charme von Twitter gerade in den 140 Zeichen liegt.
Hakan Tanriverdi, Süddeutsche Zeitung, 6. Januar 2016

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Rückblick auf die ATD Konferenz 2015 in Orlando (Teil 1)

Posted on 29 May 2015 by jrobes

Christoph Meier durfte sich auf der diesjährigen ATD-Konferenz (17. - 20. Mai, 10.500 Teilnehmende) in Orlando weiterbilden und hat die Eindrücke, die er aus den besuchten Sessions (aus einem Pool von 450!) mitgenommen hat, festgehalten. Sehr ausführlich und informativ. Seine Überschriften lauten Trends im Learning Design (Mikro-Lernen, Adaptive Lernumgebungen), Video-basiertes Lernen, Spiele-basiertes Lernen & Gamification sowie Performance Support. Dazu noch eine Keynote (Sugata Mitra) und einige Randnotizen zur Planung und Organisation.
Christoph Meier, scil-Blog, 29. Mai 2015

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Defining Microlearning?

Posted on 20 April 2015 by jrobes

Die Crux mit dem Begriff liegt in den beiden Bestandteilen des Wortes: “Micro” verweist in die Regel auf die Länge bzw. den Umfang des Lerninhalts oder der Lerneinheit. “Learning” meint einen Prozess bzw. eine Veränderung auf Seiten des Lernenden. Beides kann zusammenfallen, muss es aber nicht. Ein kurzes “How to”-Video kann etwas demonstrieren, der Betrachter folgt jedem Arbeitsschritt, ohne sich irgendetwas zu merken. Performance Support, aber kein Learning, meint Clark Quinn und eröffnet die Diskussion:

Hier sein Vorschlag: “So I think we may want to continue to use it, but I suggest it’s worthwhile to be very clear what we mean by it. It’s not courses on a phone (mobile elearning), and it’s not spaced out learning, it’s small but useful full learning experiences that can fit by size of objective or context ‘in the moment’. At least, that’s my take; what’s yours?”
Clark Quinn, Learnlets, 14. April 2015

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Reflecting on today’s mobile learning

Posted on 09 April 2015 by jrobes

Dieser Artikel von Gráinne Conole (University of Bath Spa) ist etwas ek­lek­tisch: eine bunte Sammlung eigener Erfahrungen, verbunden mit einigen Aufzählungen von Merkmalen und Charakteristika von Mobile Learning, dann noch Rückmeldungen zur Nutzung von Mobile Devices, dazwischen Begriffe wie microlearning und seamless learning. Aber vielleicht liegt gerade in dieser Vielfalt der Begriffe, Perspektiven und Technologien die Herausforderung für Bildungsinstitutionen und eine “teacher-centred pedagogy”.
Gráinne Conole, e4innovation.com, 8. April 2015

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Micro-Learning as a Workplace Learning Strategy

Posted on 01 April 2015 by jrobes

Wie lang, wie umfangreich dürfen Lerninhalte bzw. Lernangebote heute noch sein? Müssen wir alles als 5-Minuten-Lernhappen verpacken? Wenn man sich mit Kollegen in L&D austauscht, kommt man an diesen Fragen kaum vorbei. Sahana Chattopadhyay versucht einige Antworten. Zum einen bettet sie die Diskussion um Microlearning in die heutige Arbeitswelt ein, “the free-flowing nature of work”. Zum anderen erinnert sie daran, dass uns Microlearning in verschiedenen Formen begegnen kann. Viele davon sind bekannt und werden täglich praktiziert (insofern ist die “Sache” nicht neu …). Und dann gilt: 

“Micro-learning can be formally designed and built into learning programs in various forms or it can occur as informal exchanges of knowledge and information either online or face-to-face.”

Als “informal exchange of knowledge and information” trifft sich Microlearning mit Konzepten von “social learning” und “working out loud”, die das informelle Lernen in den Unternehmensnetzwerken beschreiben und unterstützen. Kurz: Ein interessanter Artikel, der zudem Merkmale und Formen von Microlearning in zwei nützlichen Schaubildern zusammenfasst und an eine hilfreiche Wikipedia-Definition erinnert:

“Micro-learning can also be understood as a process of subsequent, “short” learning activities, i.e. learning through interaction with micro-content objects in small timeframes.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 1. April 2015

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From Micro-Learning to Corporate MOOCs

Posted on 07 March 2014 by jrobes

Wie kann L&D das lineare Training um das Lernen in Netzwerken und Communities erweitern? Die Autorin wirft viele (naheliegende) Bälle hoch: Microlearning, Learning Flows, Pervasive Learning, Gottfredsons “Five Moments of Learning Needs”, MOOCs, genauer: Corporate MOOCs. Diese Verbindung von formellen und informellen Lernprozessen unterstreicht sie mit interessanten Schaubildern …
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. März 2014

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Microlearning with badges

Posted on 12 December 2013 by jrobes

Eine sehr schön visualisierte Darstellung des Themas. Eigentlich selbst ein Microlearning-Angebot (mit Audio-Spur), das Ilona Buchem hier zusammengestellt hat. Interessant auch die Unterscheidung zwischen “skill badges” und “motivation badges”.
Ilona Buchem, SlideShare, 9. Dezember 2013

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Die Zukunft der Weiterbildung. Trends in der betrieblichen Bildung

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Der Autor dieses Überblicks geht auf Nummer sicher und orientiert sich bei seinem Überblick vor allem an den jährlichen Trendstudien des MMB-Instituts. Die vorgestellten Themen bzw. Trends lauten dementsprechend: “Demografischer Wandel & Digital Natives”, “eLearning 2.0 & Soziale Netzwerke”, “kostenloser Web 2.0-Content”, “Microlearning & Cloud Computing”, “Serious Games & Game-based Learning”, “Mobile Learning & Learning Apps”, “Blended Learning & Web-based Training”. Gesprächspartner aus Unternehmen wie Alfred Karcher, Allianz, Bosch und Siemens Hausgeräte, Credit Suisse, Epson und Festo liefern Einblicke in ihre Praxis. Das Bild, das sich dabei dem Autor bietet, ist oft “uneinheitlich”. Nur bei der wachsenden Bedeutung des lebenslangen und eigenverantwortlichen Lernens sind sich alle einig.
Michael Ihne, Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2013 (pdf) 

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Microlearning – Vier didaktische Herausforderungen

Posted on 24 June 2013 by jrobes

Ich hatte bisher gedacht, dass gestandene Bildungstheoretiker und Medienpädagogen lieber einen Bogen um einen Begriff wie “Microlearning” machen. Zu pragmatisch, zu journalistisch. Nun haben sich aber die Donau-Universität Krems und die Research Studios Austria zur Durchführung der 7. International Microlearning Conference zusammengeschlossen. Anlass für Peter Baumgartner, den Rahmen des Begriffs kurz abzustecken. Er beginnt mit einer Definition:

Unter Microlearning verstehe ich sehr kleine und damit kurze Lerneinheiten, die mit einem raschem, d.h. unmittelbaren Feedback für die Lernenden versehen sind. Diese Formulierung ist etwas umfassender als in der englischen Wikipedia angeführt, weil sie das unmittelbare Feedback in die Definition mit einbezieht.”

Daraus leitet er vier didaktische Herausforderungen ab, die sich allerdings etwas holprig lesen. So weist er beispielsweise darauf hin, “dass das Arrangement der Lernumgebung so robust, störungs- und ablenkungsresistent gestaltet werden muss, dass es in diesen unruhigen, volatilen Situationen [unterwegs, mit mobilen Endgeräten, JR] nutzbringend eingesetzt werden kann” (erste Herausforderung). Oder wenn er schreibt, “dass die wesentlichen Aspekte der Habermas’schen Theorie des kommunikativen Handelns für Microlearning nutzbar zu machen” sind (zweite Herausforderung). Das wird sicher einige Fragezeichen hervorrufen. Besser gefällt mir da der Hinweis, “Microlearning aus der Ecke des individuellen Memorieren herauszuholen und es als sozial strukturierte Aktivität zu gestalten”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 23. Juni 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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