Tag Archive | "Microblogging"

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E-Learning: Wie geht es weiter?

Posted on 23 July 2010 by jrobes

Am Mittwoch habe ich diese Slides auf dem 2. Treffen der Community of international Training Practice (COiTP) in Fulda vorgestellt.  Ein ausgewählter Kreis von Trainings- und Bildungsexperten großer Unternehmen bildet diese Community. Das Schwerpunkt-Thema des Treffens hieß “Neue Lernmethoden, neue Wege Wissen zu verteilen”, und es gab einige Diskussionspunkte, die ich an dieser Stelle kurz festhalten möchte:

  • Es ist oft nicht ganz einfach, zwischen Trainingsmanagern eines Industriebereichs und den Bildungsexperten eines Dienstleistungsunternehmens zu vermitteln. Vor allem an die Unterscheidung zwischen dem geführten Präsenztraining von Teilnehmern und den selbstorganisierten Lernprozessen von Managern, Experten und Wissensarbeitern muss immer wieder erinnert werden.
  • Das betrifft auch E-Learning. Zu schnell wird das klassische Web-based Training mit der Community-Plattform im Netz gleichgesetzt.
  • Auch (oder gerade) wenn man in neue informelle, community-gestützte Lernumgebungen investiert, stellt sich die Frage nach dem konkreten, nachweisbaren Nutzen dieser Projekte (bzw.: nach dem ROI oder “business impact”). Hier braucht es sicher noch einige Best Practices!
  • Die Globalisierung der Märkte und Wertschöpfungsketten stellt Herausforderungen dar, die heute weit in den Mittelstand hineinreichen - z.B. wenn ein Teilnehmer betont, dass die Konsolidierung seines Unternehmens vor allem vom Wachstum des chinesischen Marktes abhängt.

Jochen Robes, Slideshare, 21. Juli 2010

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Can Weblogs and Microblogs Change Traditional Scientific Writing?

Posted on 01 December 2009 by jrobes

Am besten hat mir gefallen, wie die Beteiligten ein bestehendes didaktisches Konzept aufgebrochen und neu zusammengesetzt haben. Dabei wurden die Studierenden und Teilnehmer dieser Vorlesung an der Universität Graz in vier Gruppen aufgeteilt: die Mitglieder der ersten Gruppe mussten zwei Essays schreiben, die der zweiten Gruppe vier Reviews dieser Essays; dann schrieb eine Gruppe regelmäßige Blogposts und die letzte betrieb Microblogging und kommentierte die Blogeinträge. Ein interessantes, sicher nicht einfaches Szenario. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass nicht alle Ziele erreicht wurden, aber dass vor allem die Beiträge der Blogger und Microblogger sehr persönlich waren und im Verlauf der Veranstaltung zunehmend reflektierter wurden. Und mit Blick auf die Campus Innovation: Das sind doch Szenarien und Lehr-/Lernversuche, die man auch im Rahmen eines E-Learning-Tracks diskutieren könnte!
Martin Ebner und Hermann Maurer, in: Future Internet 2009, No. 1, S. 47-58

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The Complete Guide to Twitter

Posted on 28 October 2009 by jrobes

Es soll ja immer noch den einen oder anderen Bildungsexperten geben, an dem Twitter bis heute vorbeigegangen ist. Für diese Bildungsexperten wäre dieser Guide ideal (wenn sie denn wenigstens Blogs lesen würden …). Anyway, auch wo keine Überzeugungsarbeit mehr notwendig ist, kann man wahrscheinlich von dem einen oder anderen Tipp profitieren. Zum Beispiel, wenn es darum geht, die Zahl derer, denen man folgt, zu organisieren (”How to Effectively Tweet”). Hinzu kommen viele Hinweise auf Tools und Erweiterungen, die einem das Twittern erleichtern (”Twitter Apps and Bots You Should Know About”). Und warum das alles?
“In my opinion, Twitter is an excellent site to get involved with because of its ability to provide real time information from real people.”
Mark O’Neill, makeuseof.com, Oktober 2009

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Wissensmanagement und Microblogging: Wie passt das zusammen?

Posted on 13 October 2009 by jrobes

Am treffendsten finde ich Slide 6, auf dem sich eine Mitarbeiterin - um sie herum die Optionen “Public Twitter”, “Intranet-Wiki” und “Internal Microblog” - die Frage stellt: “… where should I write this up?” Weil es für viele Anforderungen immer mehr Lösungen gibt, müssen sich Mitarbeiter und Teams immer häufiger für einen Weg entscheiden. Oder es bleiben alle Wege offen und man organisiert die Integration der verstreuten Informationen. Darauf weist jedenfalls auch Dirk Röhrborn (Communardo) in seinem Vortrag hin, den er auf dem KnowledgeCamp in Karlsruhe gehalten hat. Und um für die Option “Internal Microblog” zu werben, nutzt er das bekannte SECI-Modell von Ikujiro Nonaka und Hirotaka Takeuchi.
Dirk Röhrborn, human network competence, 10. Oktober 2009 

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Awareness 2.0 – Ein Anwenderbeispiel von Microblogging im Unternehmen

Posted on 04 September 2009 by jrobes

Nachdem ich Twitter erfolgreich im Programm von KnowTech und LEARNTEC untergebracht habe, ist natürlich das Stichwort Microblogging automatisch auf meinem Radar. Diese kurze Fallstudie beschreibt die Einführung eines selbst entwickelten Microblogging-Systems in einem Unternehmen mit 150 Mitarbeitern, der Communardo Software GmbH in Dresden. Die Studie ist interessant, weil sie Theorie und Praxis kurz und anschaulich verbindet. Zum einen verknüpfen die Autoren Microblogging mit einem Awareness-Konzept, weisen auf die Bedeutung intrinsisch motivierter Mitarbeiter hin und scheuen auch nicht vor einer Definition von “Enterprise Microblogging” zurück. Und zum anderen werden Einführung und Einsatz des Systems (”Communote”) seit September 2008 beschrieben und ausgewertet (via Idea Lounge)
Martin Böhringer, Alexander Richter und Michael Koch, in: Information - Wissenschaft & Praxis, 60 (2009)3 (pdf)

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How companies are benefiting from Web 2.0

Posted on 03 September 2009 by jrobes

 Zum dritten Mal hat McKinsey weltweit Executives nach dem Stand von Web 2.0 gefragt. Das Gesamtbild ist unverändert positiv. Gefragt, von welcher Web 2.0-Technologie sie profitiert haben, wurden am häufigsten Video-Sharing, Blogs, RSS, Social Networking und Wikis genannt. 18% erwähnen bereits Microblogging. Wenn es darum geht, wie sie von Web 2.0-Technologien profitiert haben, stehen “increasing speed of access to knowledge” (für “internal purposes”) und “increasing effectiveness of marketing” (für “customer-related purposes”) an der Spitze. Wie schon in den letzten Jahren zeichnen die Ergebnisse ein extrem positives und fortgeschrittenes Bild, das der Wirklichkeit hierzulande einige Zeit voraus ist. Von daher habe ich mich über die folgenden Sätze besonders gefreut:
“Many companies experiment with Web 2.0 technologies, but creating an environment with a critical mass of committed users is more difficult.  The survey results confirm that successful adoption requires that the use of these tools be integrated into the flow of users’ work.” Sehr schön ist auch das “interactive feature” mit weiteren Informationen.
McKinsey, The McKinsey Quarterly, September 2009

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7 Things You Should Know About Microblogging

Posted on 10 July 2009 by jrobes

“Microblogging is the practice of posting small pieces of digital content — which could be text, pictures, links, short videos, or other media — on the Internet.” So beginnt ein weiterer Kurzüberblick in sieben Schritten (”Scenario”, “What is it?”, “Who’s doing it?”, “How does it work?”, “Why is it significant?”, “What are the downsides?”, “Where is it going?”, “What are the implications for teaching and learning?”). Ich weiß nicht, wie es anderen bei der Lektüre geht, aber gerade beim Einstiegsszenario möchte ich allen Pädagogen kräftig die Daumen drücken, die genau diesen Weg kopieren wollen.
EDUCAUSE Learning Initiative, 7. Juli 2009   

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Enterprise Microblogging in der Diskussion

Posted on 30 June 2009 by jrobes

Wenn man diesem Artikel von Dirk Röhrborn (Communardo) und den dort angebotenen Links folgt, kann man wunderbar in eine aktuelle Diskussion zum Thema “Microblogging in Unternehmen” einsteigen. In dieser Debatte, verteilt auf verschiedene Blogs, werden viele und gute Gründe aufgezählt, warum man Microblogging einfach mal ausprobieren sollte und wie es die Kommunikation und Projektarbeit im Unternehmen positiv verändern kann: informativer, einfacher, “natürlicher” könnte sie werden; und es gibt einige Zweifler, die an Twitter denken und sofort abwinken, oder vor der nächsten Informationsüberflutung warnen. Aber gerade sie machen die Diskussion reizvoll.

Zwei Anmerkungen, die sich mir nach dieser “konzentrierten” Übersicht aufdrängen: a) Das Thema “Microblogging” wirkt in einigen Beiträgen isoliert, wenn man nur seine Vor- und Nachteile diskutiert, ohne immer wieder den Bezug zu “Projektmanagement 2.0″ herzustellen. Aus meiner Sicht ist Microblogging nur ein Baustein einer kollaborativen Kommunikations- und Informationsumgebung, die nur an wenigen Stellen heute bereits gelebt wird. In den meisten Fällen begegnen mir Laufwerke, Ordnerstrukturen und Emails plus Attachments.

b) Microblogging wird an vielen Stellen das Projektmanagement (2.0) bereichern, davon bin ich überzeugt. Doch es wird die Projektkommunikation zugleich vielfältiger und komplexer machen: verschiedenen “Mitspielern” - Kunden, Freien, Internen, dem Management, Führungskräften, Juniors, Seniors, Digital Natives & Immigrants, Fachexperten … - mit jeweils eigenen liebgewonnenen Erfahrungen, Vorlieben und Routinen steht eine wachsende Zahl von Möglichkeiten offen, miteinander zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten. Als Projektleiter oder Team wird man in Zukunft noch länger überlegen müssen, ob man für die Kommunikation einige Regeln definiert oder ob man es jedem Teammitglied offen lässt, seinen eigenen Weg zu wählen. Die damit verbundene soziale Kompetenz wird auf allen Seiten, ob Teamleiter oder Mitglied, zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Dirk Röhrborn, human network competence, 23. Juni 2009

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Twitternde Mitarbeiter: Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?

Posted on 07 May 2009 by jrobes

Ein interessantes Gespräch zwischen Joachim Niemeier (centrestage) und Dirk Röhrborn (Communardo), der mit Communote einen “neuen, innovativen Enterprise Micoblogging-Dienst entwickelt hat”. Nun, ich kenne Communote noch nicht, aber das Gespräch ist unter zwei Gesichtspunkten interessant: Es zeigt zum einen, wie schnell heute eine Idee wie Twitter - einmal akzeptiert und genutzt - sofort erweitert, modifiziert, in neue Zusammenhänge gebracht und mit bestehenden Community-Werkzeugen integriert wird. Dieser Prozess läuft. Und zum anderen geht es um den konkreten Unternehmenskontext und die Frage, was hier Microblogging bzw. ein Tool wie Twitter (oder in diesem Fall Communote) leisten kann. Diese Diskussion startet gerade:

Dirk Röhrborn: Der Erfolg von Twitter liegt in seiner Schnelligkeit und Offenheit. Dafür sind in Twitter selbst aber nur die Nachrichten weniger Tage im Nachhinein abrufbar. Unternehmen hingegen brauchen vor allem auch Vertraulichkeit, Zugriffsschutz, Themenfokussierung und die Möglichkeit zur Integration mit der Firmen-IT, z.B. via LDAP. Auch sollten es manchmal mehr als 140 Zeichen an Inhalten sein können. Der wesentliche Unterschied ist aber m.E. dass es in Firmen eben nicht nur auf den Austausch von Nachrichten, also “micromessaging” ankommt, sondern auch auf das dauerhafte Speichern und Weitergeben von Informationen, also “microsharing”. Twitter und identi.ca sind für die öffentliche Außenkommunikation bald unersetzbar, jedoch für den unternehmensinternen Einsatz eher ungeeignet. Reine Twitter-Clones, wie z.B. Yammer helfen hier nur begrenzt weiter.”
Joachim Niemeier im Gespräch mit Dirk Röhrborn, centrestage, 25. April 2009

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Social networks that matter: Twitter under the microscope

Posted on 09 January 2009 by jrobes

Es war Michael Kerres, der gestern angesichts der aktuellen Begeisterung ums Microblogging meinte, dass der Mediendidaktik die Fragen wohl so schnell nicht ausgehen werden. Die Autoren dieses Artikels sind gleich zur Tat geschritten und haben sich die Twitter-Netzwerke einmal genauer angeschaut. Um die wirklichen Beziehungen zwischen Twitter-Nutzern zu erkennen, haben sie neben “followers” und “following” eine weitere Verbindung ausgemacht: nämlich die Personen, an die man direkte Nachrichten (erkennbar am @username) richtet und die sie “friends” nennen. Die Zahl dieser “friends”, so ein Ergebnis ihrer Auswertung, bestimmt, wie aktiv ich in Twitter bin. Und sie gibt den Blick auf ein zweites und vielleicht interessanteres Netzwerk frei:

“Many people, including scholars, advertisers and political activists, see online social networks as an opportunity to study the propagation of ideas, the formation of social bonds and viral marketing, among others. This view should be tempered by our findings that a link between any two people does not necessarily imply an interaction between them. As we showed in the case of Twitter, most of the links declared within Twitter were meaningless from an interaction point of view. Thus the need to find the hidden social network; the one that matters when trying to rely on word of mouth to spread an idea, a belief, or a trend.”
Bernardo Huberman, Daniel M Romero und Fang Wu, First Monday, Vol. 14, Number 1, 5. Januar 2009

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Oh, grow up

Posted on 05 December 2008 by jrobes

“Blogging is no longer what it was, because it has entered the mainstream”, schreibt der Economist. In Zeiten, in denen fast jede Tages- und Wochenzeitung seine Journalisten bloggen lässt, geben die ersten Pioniere auf. Zuviel Druck, zu unpersönlich. Oder sie wandern weiter zu Twitter, “which recreate the raw, immediate and intimate feel of early blogs”.

elektrischerreporter_200812.gifDazu passt die schöne Einführung in Twitter, die ich vor einigen Tagen bei Mario Sixtus alias “elektrischer Reporter” (”Microblogging: Leben in 140 Zeichen”) gefunden habe. Wobei ich den Begriff “Microblogging” etwas irreführend finde, da viele Merkmale des Bloggens - das Kommentieren, Archivieren, Kategorisieren, Taggen, Verlinken usw. - bei Diensten wie Twitter keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. Von der 140 Zeichen-Grenze ganz zu schweigen.
Economist, 6. November 2008

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Twittermania

Posted on 22 October 2008 by jrobes

Es wird getwittert. Und übers Twittern nachgedacht. Oder Informationen rund ums Twittern gesammelt. Da gibt es zum Beispiel um “25+ Incredibly Useful Twitter Tools and Firefox Plugins”. Oder, Twitter aus der Sicht eines Bildungsexperten: “Twitter - Educational Apps”. Ryan Sholin wiederum nimmt das Stichwort “Microblogging” auf und bewertet aus journalistischer Perspektive einige Tools (”Microblogging Tools for your Newsroom”). In einem Blog der New York Times fragt Claire Cain Miller “Will Microblogging at Work Make You More Productive?”, um anschließend Yammer näher vorzustellen. Und wem Martin Friedel’s Selbstversuch mit anschließender Auswertung zu vage ist, (”Hinterfragt: Twitter und dessen Sinnhaftigkeit”), findet auf Centrestage bereits eine Reihe von Beiträgen über Microblogging und Twitter.

Abschließend eine Einschätzung aus Wired: “Twitter - which limits each text-only post to 140 characters - is to 2008 what the blogosphere was to 2004. You’ll find Scoble, Calacanis, and most of their buddies from the golden age there. They claim it’s because Twitter operates even faster than the blogosphere. And Twitter posts can be searched instantly, without waiting for Google to index them.” (”Twitter, Flickr, Facebook Make Blogs Look So 2004″)

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Twitterwheel von jrobes

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Microblogging: The Future of Participatory Media

Posted on 04 July 2008 by jrobes

Eine schöne Präsentation und ein Votum für Jaiku, einem Microblogging-Tool, von einem der Mitbegründer. So weit, so gut. Aber Jyri Engeström packt das Ganze in einige interessante Thesen zum Social Networking: “The sites that fail are just ’social networks’.” Und: “The sites that work are built around social objects.” Wie zum Beispiel flickr, delicious oder amazon.

Fünf Prinzipien gibt er Erfolgshungrigen mit auf den Weg: “1. Define your object; 2. Define your verbs; 3. Make the objects shareable; 4. Turn invitations into gifts; 5. Charge the publishers not the spectators.”
Jyri Engestrom, MobiMundi, 4 Juli 2008

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Microblogging - more than fun?

Posted on 23 April 2008 by jrobes

Manchmal ist das Tempo schon atemberaubend, in dem neue Tools auf ihren Nutzen für Lern- und Bildungsprozesse abgeklopft werden. Jetzt also Microblogging. Der Kontext, so Mandy Schiefner und Martin Ebner, ist m-Learning, das primäre Medium das mobile Telefon. Getestet haben sie im kleinen Kreis Jaiku (Motto: “Create your activity stream” und “Follow your friends”) und unterstreichen in ihrem Erfahrungsbericht vor allem den Community-Aspekt: “The main focus for us is to connect each other and to inform about interesting things about e-learning. The community aspect is the highest motivation to join the jaiku group.” Ansonsten würde ich sagen: Ergebnisoffen.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, in: Procceding of IADIS Mobile Learning Conference 2008, Inmaculada Arnedillo Sánchez and Pedro Isaías ed., Algarve, Portugal, 2008, p. 155-159 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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