Tag Archive | "LMS"

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Beyond SCORM – How Tin Can could transform the LMS

Posted on 23 August 2013 by jrobes

Wenn man derzeit auf eine Übersicht über aktuelle e-Learning-Trends (z.B. “Top 11 Disruptive E-Learning Technologies For 2013″) stößt, steht Tin Can bzw. Tin Can API meist ganz vorne. Die Tin Can API - wechselweise als Spezifikation, Schnittstelle oder Sprache bezeichnet - verspricht die Möglichkeit, all die Lernaktivitäten zu verfolgen, die Lernplattformen und ihrem SCORM-Standard bisher verschlossen sind. Und das sind immer mehr: All die informellen Aktivitäten, wenn wir z.B. Videos auf YouTube schauen, Blog-Einträge schreiben, einen Podcast hochladen oder uns auf Social Learning-Plattformen bewegen. Diese Aktivitäten werden zukünftig in sogenannten Learning Record Stores (LRS) gespeichert und können (müssen aber nicht) in traditionelle Learning Management Systeme (LMS) integriert werden. Ob mit oder ohne LMS: Von hier spannt sich dann wieder ein Bogen zu Big Data in der Weiterbildung und Learning Analytics. Aber der Artikel erklärt das alles viel besser … Und eine schöne Präsentation von Epic zum Thema hänge ich gleich dran (”The use of Tin Can and Open Badges for learning”).
Sean Elwell-Sutton, eltjam.com, 15. August 2013

The use of Tin Can and Open Badges for learning from Epic

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Tired LMS? Oh No!

Posted on 10 July 2013 by jrobes

Eigentlich listet Elliott Masie nur einige Anforderungen auf, die heute an ein Learning Management System gestellt werden (das nicht nur für das Tracking von Compliance-Kursen eingesetzt werden soll). Seine Stichworte lauten: Video, Video and Video Content; Tweak Me Like an Amazon Ad!; Mobile Ready? Perhaps Not!; Personalization Grows Without LMS Support; Social and Collaborative Engagement; Non-Course Based Content … Abschließend:

“So, your LMS is tired!!!  It is still working and does the core efforts of learning management and tracking.  But, how you go forward with a Tired LMS? 

Some organizations are adding “layers” - software as service elements - to enhance and brighten up the LMS.  Others are doing a strategic replacement of the entire LMS.  Others are pushing the LMS into more of a background position and building a more social and personalized front end.”
Elliott Masie, Learning 2013 Blog, 9. Juli 2013

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The Ever Changing State of the Learning Technology Industry

Posted on 21 March 2013 by jrobes

Nach zwei Tagen SAP-Forum passt der Artikel natürlich gut: Josh Bersin zeichnet hier die Entwicklung des Marktes für Lernplattformen nach, natürlich in groben Zügen und aus amerikanischer Sicht, aber viele Unternehmen und Anwender werden sich wiederfinden. Die Botschaft: Auf der einen Seite stehen mächtige Talent Management Suites und integrierte Lösungen großer ERP-Anbieter wie SAP, in denen Lernplattformen Teile eines immer kompletter werdenden HR-Baukastens bilden. Diese Entwicklung führt jedoch dazu, dass am anderen Ende der Skala permanent neue, innovative Lösungen entstehen oder, wie Josh Bersin schreibt:

“While the market has matured in many ways (Oracle, SAP, ADP, IBM, and many other major payroll providers have jumped into this market) it continues to evolve. Problems like knowledge management, internal social networking tools, user-developed content sharing, mobile learning and knowledge tools, and expertise management continue to be new areas for innovation.”
Josh Bersin, Josh Bersin’s Blog, 18. März 2013

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Some Observations on PLE Diagrams

Posted on 19 December 2012 by jrobes

Personal Learning Environments (kurz: PLEs, hier der Wikipedia-Eintrag) bilden einen Gegenentwurf zu institutionalisierten Lernprozessen und geschlossenen Lernsystemen und -plattformen. Das Stichwort steht seit 2004 immer wieder auf der Agenda. Aber da es nicht um eine bestimmte Technologie geht, sondern vor allem um einen Perspektivwechsel und ein Modell des selbstorganisierten Lernens, beschränkt sich seine Lobby auf eine kleine akademisch geprägte Edu-Community.

Scott Leslie hat vor einiger Zeit begonnen, eine Kollektion von PLE-Diagrammen zusammenzustellen. 79 sind bis heute zusammengekommen. In seiner aktuellen Auswertung dieser Diagramme hat er verschiedene Muster festgestellt. So sind die allermeisten Diagramme “tool oriented”, einige auch “use oriented”, “resource oriented”, “people oriented”, “flow oriented” und viele “hybrid”, indem sie verschiedene Muster in einem Diagramm kombinieren. Aber Scott Leslie hat auch festgestellt, was ihm heute in diesen Schaubildern fehlt: Methoden oder Instrumente, um sich Ziele zu setzen und Lernpfade zu identifizieren!

“However, there is one assertion about what PLEs are and how people use them that is generally not reflected in the diagrams – that PLEs “provid[e] support for learners to set their own learning goals.” A very few of the diagrams do make mention of keeping track of goals, whether this be explicitly as a “use” or in the form of tools like ToDo lists or sites like 43things. But by and large this idea of  “learning goals” seems absent from the diagrams.”

Ein interessanter Beitrag mit fließenden Übergängen zum Persönlichen Wissensmanagement und informellen Lernen.
Scott Leslie, Ed Tech Post, 19. Dezember 2012

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Technology Trends November 2012

Posted on 15 November 2012 by jrobes

Eine der unzähligen Publikationen der American Society for Training & Development (ASTD) ist ein monatlicher Newsletter mit der Rubrik “Technology Trends”. Hier geht es um Zahlen, Kosten, Fakten. Diesen Monat wird auf eine interessante Liste verwiesen, die das amerikanische Software-Beratungsunternehmen Capterra erstellt hat: “Top 20 Most Popular LMS Software Solutions”:

“Moodle is the most popular learning management system in the world, according to a report from Capterra. The list, measured by total customers, active users, and overall online presence, lists the top 10 most popular LMSs: Edmodo, Blackboard, SumTotal Systems, and Skillsoft round out the top five. Rankings are also broken down by academic and corporate users.”
Ryann K. Ellis, Learning Circuits, 4. November 2012

capterra_201211.jpg

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LMS Planning Guide

Posted on 18 October 2012 by jrobes

Wer mal wieder in den Auswahlprozess einer Lernplattform involviert ist, wird diesen Guide schätzen. Die Kineo-Experten haben natürlich einen Hintergedanken: Wenn sie mit Hilfe dieser Informationen ihre Kunden etwas erziehen können, wird auch ihre Arbeit leichter. Wenn man bedenkt, dass diese Auswahl- und Entscheidungsprozesse auf beiden Seiten oft erhebliche Ressourcen binden, ist das ein kluger Schritt. Wie immer bei Kineo ist auch dieses Dokument lesefreundlich geschrieben und führt in kurzen Schritten bis zu den (oft gefürchteten) RFPs und Vendor Demos.

By the way, Kineo “steht” für Open Source und Moodle/ Totara LMS. Aber sie machen ihren Standpunkt transparent, und die Qualität dieses Guides leidet nicht darunter. Im Gegenteil, die einzelnen Schritte und Fragestellungen sind sogar leicht auf völlig andere Themen übertragbar.

“Selecting a new LMS for an organization can be a daunting task. Like any major decision, a clear understanding of your needs is critical to a successful outcome. You don’t want the picture to get muddled with “nice-to-haves”. The thoughts and questions that follow are intended to help you start documenting and prioritizing your organization’s requirements.”
Kineo, Oktober 2012 (kurze Registrierung erforderlich)

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4 Key Emerging Trends in LMS

Posted on 19 September 2012 by jrobes

Amit Gautam hat sich über die Zukunft von Lernplattformen Gedanken gemacht und ist dabei auf vier “key trends” gekommen: 1. Cloud Based LMS, 2. Personal Learning Environment (PLE), 3. Gamification und 4. Talent Management. Wobei er den zweiten Punkt, PLEs, etwas gegen die vorherrschende Lesart interpretiert und hier von einer “enhanced user experience” spricht: z.B. eine Benutzeroberfläche, die der Lerner selbst gestalten kann; eine semantische Suchfunktion, die mit jeder Anfrage des Nutzers intelligenter wird; Hinweise auf neue Informationen und Lernangebote, die auf den Kompetenzen und Erfahrungen der Nutzer aufbauen; und Schnittstellen für “user-generated content”. Alles gute Punkte. Was ich vermisse, sind Hinweise auf Mobile Learning, Learning Analytics sowie kleine, smarte “Course Builder” als Alternative zu komplexen Talent Management-Suites. Und natürlich die sonst übliche Frage “Is the LMS dead?” …
Amit Gautam, Upside Learning Blog, 18. September 2012 

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The VLE vs. PLE debate

Posted on 17 July 2012 by jrobes

grainne_201207.jpgIm Kern der Debatte (?) “VLE vs. PLE”, also “Virtual- vs. Personal Learning Environment”, steht ja die Unterscheidung zweier grundlegenden Perspektiven, die Gráinne Conole hier auch unterstreicht: formales und informelles Lernen, lerner- und institutionenzentriertes Lernen. Diese Unterscheidung kann natürlich nur den Ausgangspunkt für weitere Überlegungen darstellen, und deshalb hat die Zahl der Grundsatzbeiträge in dieser Debatte zuletzt merklich abgenommen. Gráinne Conole nutzt die Gegenüberstellung, um verschiedene didaktische Modelle und Aktivitäten einzuordnen. Und Stephen Downes fasst in drei Minuten das Wesentliche zusammen.
Gráinne Conole, e4innovation.com, 15. Juli 2012

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What is the L&D industry looking for in a learning management system?

Posted on 15 May 2012 by jrobes

Hmmh, was wünscht man sich heute noch von einem Learning Management System? “It’s based in the cloud, offers five-star reporting and learner support, calculates ROI better than anything currently on the market and understands that the learning needs of one industry are unlikely to be the same as the learning needs in another.” Aber hier zögere ich bereits: Gibt es bei einer Lernplattform “branchen-spezifische Bedürfnisse”? Wie auch immer, die meisten Kunden, auch die 175 hier befragten L&D-Experten, sind mit ihrer Lernplattform unzufrieden und ich ahne, woran es liegt: Man hat mit viel Aufwand, Zeit, Ressourcen und Budget etwas eingekauft, was längst eine Commodity, also eine Routine-Dienstleistung, ist.
Vicky Jones, Towards Maturity, 14. Mai 2012 

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7 Things You Should Know About Navigating the New Learning Ecosystem

Posted on 02 May 2012 by jrobes

“Navigating the New Learning Ecosystem” ist die 84. Ausgabe (!) aus der “7 Things …”-Reihe der EDUCAUSE Learning Initiative! Der Titel ist etwas im Niemandsland angesiedelt, vielleicht, weil der Edition “Learning Apps” zu eng war, vielleicht, weil es eine Ausgabe zu “Personal Learning Environments” schon 2009 gab. Aber eigentlich geht es genau darum. Darum, dass klassische Lernplattformen an den Rand der IT-Infrastruktur rücken und die Tablets, Smartphones, Apps und unzählige weitere Cloud-Ressourcen immer mehr Aufmerksamkeit und Fragen auf sich ziehen. Die Konsequenz:

“But on many campuses, the situation has changed such that the campus online learning environment might be better viewed as a continuum, with the LMS at one end and a student’s own collection of applications, tools, and websites at the other. … Perhaps the most essential support students need in this ecosystem is not advice in choosing an appropriate or workable tool but help in managing the content they create with it.”
EDUCAUSE Learning Initiative, 2. Mai 2012

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Blackboard’s Open-Source Pivot

Posted on 28 March 2012 by jrobes

Die Nachrichten waren gestern voll davon, so dass ich hier relativ willkürlich eine vertrauenswürdige Quelle als Referenz wiedergebe. “Davon” meint die innige Umarmung der Open Source-Idee, zu der sich der Branchenführer auf dem Markt der Lernplattformen entschlossen hat. Konkret hat man zwei Unternehmen übernommen, die Services rund um Moodle, das am weitesten verbreitete Open Source-System, anbieten. Und Blackboard hat eine “Open Services Support Group” gebildet, die Hochschulen darüber hinaus beim Einsatz von Open Source-Plattformen unterstützen will.

Die Hintergründe dieser Entwicklung sind kein Geheimnis: “While Blackboard has watched its share of campuswide LMS adoptions among U.S. nonprofit colleges fall from 71 percent to 50.6 percent in the last five years, Moodle has seen its own share grow from 4.2 percent to 19.2 percent over the same period, according to the Campus Computing Project.” Man darf gespannt sein, ob ähnliche Schritte auch von den großen Playern auf dem Corporate Learning-Markt zu erwarten sind.
Steve Kolowich, Inside Higher Ed, 28. März 2012

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Connecting Two Worlds: Collaboration between Higher Education and Corporate Learning

Posted on 22 March 2012 by jrobes

Der Titel muss im Kontext der EDUCAUSE Review gelesen werden. Denn es geht Elliott Masie um eine “deeper connection between the IT functions of higher education and the IT functions of corporate learning”. Die Zusammenarbeit sieht er vor allem auf den folgenden Feldern:

“- Learning management system interfaces
- Video collaboration between the field and the classroom
- Shared research on learning technology deployment
- Teaching to corporate settings”

Elliott Masie, EDUCAUSE Review, Vol. 47, No. 2, März/April 2012

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The Integration of Talent Management Systems Comes to Forefront

Posted on 23 February 2012 by jrobes

Ich weiß, dass diese Einschätzung des Marktes für Talent Management-Systeme nur für eine kleine Zielgruppe von Corporates interessant ist. “Buyers of talent management systems want integrated talent platform”, schreibt Berater Josh Bersin mehrmals. Aber von zwei anderen Dingen schreibt er nicht: er schreibt nicht mehr von Learning Management -Systemen bzw. Lernplattformen; und er schreibt noch nicht von Social Networking- bzw. Community-Plattformen, die in vielen Unternehmen heute Einzug halten. Sind sie kein Thema für HR und Learning & Development?
Josh Bersin, Josh Bersin’s Blog, 21. Februar 2012

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E-Learning Generations

Posted on 13 February 2012 by jrobes

“In recent years I have been working on two major concepts: first, the connectivist theory of online learning, which views learning as a network process; and second, the massive open online course, or MOOC, which is an instantiation of that process. These, however, represent only the most recent of what can be seen as a series of ‘generations’ of e-learning. In this talk I describe these generations and discuss how they led to, and are a part of, the most recent work in online learning.

Man braucht etwas Atem für diese E-Learning-Geschichte! Stephen Downes startet mit den ersten Bulletin Board-Systemen, nimmt dann Lernplattformen und e-Learning 2.0 mit auf die Reise, um schließlich in der Gegenwart, bei MOOCs, zu enden. In seiner Zählung stellen Massive Open Online Courses die sechste Generation des Online-Lernens dar. Und hier findet sich unter anderem der schöne und wichtige Satz: Learning in a MOOC, we advised, is in the first instance a matter of learning how to select content.” Am Ende wagt Stephen noch einen Ausblick: “From my perspective, the first three generations of e-learning (and the web generally) represent a focus on documents, while the second three represent a focus on data. … The next three generations of web and learning technology will be based on the idea of flow.”
Stephen Downes, Half an Hour, 11. Februar 2012

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Einführung des Learning Managementsystems ILIAS an der Universität der Bundeswehr München

Posted on 06 February 2012 by jrobes

An vielen Hochschulen in Deutschland ist der Einsatz eines Learning Management Systems (LMS) inzwischen Standard, nicht jedoch an der Universität der Bundeswehr München mit ca. 3.200 Studierenden. Doch im Juni 2010 wurden auch hier die Weichen für den Einsatz eines LMS gestellt. Die Wahl fiel auf das Open Source-System ILIAS, und der vorliegende Erfahrungsbericht beschreibt die unterschiedlichen Projektphasen, die verschiedenen Support- und Evaluationsmaßnahmen, die die Projektgruppe zur Unterstützung der Pilotphase einsetzte, sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit”, wie es auf den Seiten von e-teaching.org heißt. Die gesetzten Ziele wurden erreicht, resümiert Autor Alexander Florian. Er erwähnt aber auch offen, dass aktuelle Trends wie Web 2.0, Community-Aspekte und Social Learning in München “vorerst universitätsweit kaum eine Rolle spielen”. Das ist auch eine Nachricht.
Alexander Florian, e-teaching.org, 4. Februar 2012

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e-learning outlook for 2012: will it be a rough ride?

Posted on 13 January 2012 by jrobes

Wahrscheinlich einer der kompetentesten Ausblicke, der in den letzten Tagen geschrieben wurde! Überhaupt kann ich Tony Bates und seine Beiträge nur wärmstens empfehlen!

“The general trends are not going to change much from 2011 (which I identified as course redesign, mobile learning, more multimedia, learning analytics,and shared services), but some of the specifics are becoming clearer. Below I’ve ranked my predictions in order of significance for higher education, and also given a probability rating of the prediction actually happening.

1. The year of the tablet: 99% probable …
2. Learning analytics: 90% probable …
3. Growth of open education: 70% probable (depending on definition of open education) …
4. Disruption in the LMS market: 60% probable …
5. Integration of social media into formal learning: 66% probable on a large scale …
6. The digital university: 10% probability …
7. Watch India …
8. The great unknown: 10% probability …”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 2 Januar 2012

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E-learning in 2011: a retrospective

Posted on 14 December 2011 by jrobes

Tony Bates präsentiert hier eine hervorragende Zusammenfassung des laufenden Jahres: Learning Management Systems, Course Redesign, Mobile Learning und Open Educational Resources sind einige seiner Stichworte. Okay, ich hätte natürlich noch ein paar Zeilen über MOOCs ergänzt …

“Conclusion. Slow but definite progress in online learning was made in 2011. Certainly growth continues, and there is a great deal of innovative activity around the fringes of formal courses, and especially in informal learning. The LMS and lecture capture remain though the bedrock for most online learning, and that’s not the future I’m looking for.

And I do miss Amy, a great singer. Let’s see what happens in 2012.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Dezember 2011

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Zur didaktischen Konzeption von “Sozialen Lernplattformen” für das Lernen in Gemeinschaften

Posted on 04 October 2011 by jrobes

Michael Kerres hat ja schon an verschiedenen Stellen für das Konzept der “sozialen Lernplattform” geworben. Im Raum steht die Forderung, soziales Lernen besser als bisher abzubilden bzw. zu unterstützen. Soll man dazu auf das Bewährte, nämlich die bekannten Learning Management Systeme setzen? Oder auf das Neue, die offenen Community-Plattformen des Webs? Nein, sagen die Autoren um Michael Kerres, und stellen eine “dritte Variante” vor. Diese zielt darauf ab, “eine (bestehende oder neue) Lernplattform mit dezidierten Funktionen für die Organisation des Lehr-Lernbetriebes um entsprechende Funktionen für soziale Kommunikation, Kollaboration und Community Building anzureichern”.

Die didaktischen Gestaltungskriterien, die die Autoren dabei identifizieren, betreffen “die Frage der Sichtbarmachung von Aktivitäten der Lernenden, sowie die Durchlässigkeit zum Internet und die damit zusammenhängenden Optionen für Privatheit. Dies betrifft auch die Frage, wie Bekanntschaften zu anderen abgebildet werden.”

Doch zumindest zwei Punkte bleiben offen: a) Wird hier mehr als die bereits stattfindende Evolution von Lernplattformen beschrieben, die sich ja mehr oder weniger alle in die Richtung “sozialer Lernplattformen” entwickeln? b) Und was bedeutet diese Entwicklung für Unternehmen, die ja - unabhängig von der Entscheidung ihrer Bildungsabteilungen - intern mehr und mehr Community-Plattformen einsetzen?
Michael Kerres, Tobias Hölterhof und Axel Nattland, in: MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 2011 (Vorabdruck, via Universität Duisburg-Essen)

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Emerging Trends in LMS / Ed Tech Market

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Wenn man einige “Is the LMS Dead?”-Artikel hinter sich hat, tut eine nüchterne Marktanalyse zuweilen ganz gut. Auch wenn sie sich, wie im vorliegenden Fall, auf den Hochschulmarkt konzentriert, aus den USA stammt und Marktführer Blackboard der Auslöser vieler Beobachtungen ist. Der Autor, Phil Hill, versichert uns jedenfalls, dass die Zeiten, in denen sich der LMS-Markt relativ ruhig und stabil entwickelte und von einem Player dominiert wurde, vorbei sind: “We should no longer view this as an evolving market, but instead view it as a market being disrupted, with new competitors and new dynamics”.

Zu diesen Dynamiken gehören laut Hill u.a.: neue interessante Anbieter; weitere Marktanteile von Open Source-Plattformen; Web 2.0-Standards; der Trend zu SaaS-Modellen; neue Anforderungen ans Reporting.
Phil Hill, e-Literate, 4. August 2011

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EduPunks and Learning Management Systems – Conflict or Chance?

Posted on 11 August 2011 by jrobes

Eine weitere Publikation aus der Grazer Werkstatt von Martin Ebner. Und wieder geht es um die Frage, wie eine moderne, flexible Lernumgebung aussehen soll. Der nette Aufhänger ist in diesem Fall die Frage, ob es auch für den EduPunk, der selbst seine Lernwerkzeuge wählt, einen Platz in der Lernarchitektur einer Hochschule gibt. Die Autoren bejahen die Frage und stellen vor, wie sie in Graz EduPunk und Learning Management System unter einen Hut gebracht haben. In Text und Bild (Slides).

“At Graz University of Technology, we permanently adapt the existing e-learning environment to the requirements, needs and demands of the teachers, following learner centered approaches […]. Synchronous/asynchronous Web services and mashup technologies are used to overcome information isolation of such an LMS and to avoid the endless reproduction of functionalities of already existing Web applications – not reinventing the wheel.”
Martin Ebner, Andreas Holzinger, Nick Scerbakov und Philip Tsang, Springer 2011 (via E-Learning Blog)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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