Tag Archive | "Lebenslanges Lernen"

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Digitale Alphabetisierung – die Evolution der Grundfertigkeiten für das 21. Jahrhundert

Posted on 05 March 2009 by jrobes

“Digital literacy” oder “digital competence” stehen schon seit Jahren auf der politischen Agenda. In der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers sind jetzt einige Artikel zusammengefasst, in denen verschiedene Initiativen und Projekte auf europäischer Ebene vorgestellt werden. Allan Martin z.B. legt dar, welche Bedeutung die digitale Alphabetisierung für ältere Mitbürger besitzt; Montse Guitert und Teresa Romeu beschreiben, wie die Offene Universität von Katalonien als Fernuniversität den Erwerb erforderlicher IKT-Kompetenzen in ihr Curriculum integriert hat; und Petra Newrly und Michelle Veugelers stellen “SPreaD” vor, einen “strategischen Leitfaden für Medienkompetenzprojekte in Europa”.

Gerade auf Grund der Vielfalt der Begriffe, Konzepte und Initiativen hätte die Einführung ruhig ausführlicher ausfallen dürfen. Hier hilft vielleicht der Blick in die Zusammenfassung der “e-Inclusion Ministerial Conference & Expo”, die Ende letzten Jahres in Wien stattfand und einiges Material bietet. Neben Statistischem auch noch einmal den Hinweis auf die 8 “key competences for lifelong learning”, die das EU-Parlament am 18. Dezember 2006 festgehalten hat und zu denen auch “digital competence” und “learning to learn” gehören.
eLearning Papers, Nr. 12, Februar 2009

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Lebenslanges Lernen in Österreich - politische, organisatorische, finanzielle und didaktische Anforderungen

Posted on 22 November 2007 by jrobes

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Ich weiß gar nicht, wo derzeit in Deutschland die Diskussion um das “Lebenslange Lernen” geführt wird? Okay, es gibt die “offiziellen” Seiten des BMBF und der Nationalen Agenturen im EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen in Deutschland, aber sonst?

Das Magazin erwachsenenbildung.at widmet diesem Thema jedenfalls bereits die zweite Ausgabe und im Editorial ist die Rede von der “aktuell breite(n) Diskussion in Österreich”. Der Grund: Man ist unzufrieden mit dem Stand der Bemühungen und dem Mittelfeldplatz Österreichs. Einige Artikel habe ich kurz überflogen: Sie bilden ein breites Spektrum ab. Grundsätzliches mit Verweisen auf Michel Foucault steht neben konkreten Fragezeichen, z.B. hinter den Institutionen der Erwachsenenbildung und ihrem Auftrag. Es geht um höhere Beiträge der öffentlichen Hand und die emanzipatorischen Potenziale veränderter Lernkulturen. Und vieles mehr - und das in einem Format, das viele Möglichkeiten des Internets hervorragend nutzt!!
MAGAZIN erwachsenenbildung.at, Nr. 2, Oktober 2007

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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