Tag Archive | "Learning Analytics"

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What Are MOOCs Good For?

Posted on 16 December 2014 by jrobes

Große Versprechungen, dann die Ernüchterung. Und heute, still und leise, viele Experimente, Projekte und Ergebnisse, die zum einen das MOOC-Erlebnis verbessern und zum anderen anregen, auch die klassischen Hochschulformate immer wieder zu hinterfragen. Dabei nimmt der Autor vor allem Bezug auf den kürzlich erschienenen Artikel in IRRODL (”Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”).
Justin Pope, MIT Technology Review, 15. Dezember 2014

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Pro und Contra: Positionen zu Learning Analytics

Posted on 27 June 2014 by jrobes

Obwohl Learning Analytics gegenwärtig mehr theoretisch als praktisch gelebt wird, gibt es durchaus unterschiedliche Standpunkte. Für e-teaching.org die Gelegenheit, mit der Debatte um Learning Analytics eine neue Rubrik “Meinung” zu eröffnen. Es gibt eine Pro- (Ulrik Schroeder/ Mohamed Amine Chatti) und eine Kontra- (Kai-Uwe Loser) Fraktion, ihre ausformulierten Positionen sowie eine visualisierte Pro-und-Contra-Skala (hier hatte ich allerdings eine kurze Abstimmungsmöglichkeit inkl. Ergebnis erwartet).

“Learning Analytics, die Erhebung von Daten über Lernende und ihren Lernkontext, polarisiert: Befürworter sehen darin Chancen für eine Verbesserung von Bildungsangeboten, Kritiker befürchten, dass es zu einer Kultur der Überwachung kommt und wissenschaftlich unbegründete Rückschlüsse über Lehr-/Lernprozesse gezogen werden.”
e-teaching.org, 27. Juni 2014

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Stanford Online: 2013 in Review

Posted on 06 June 2014 by jrobes

stanford_201406.jpgEin sehr interessanter Report, der einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten Stanfords auf dem Feld des Online-Lernens bietet. Dazu gehört natürlich die Durchführung jener drei Stanford-Kurse im Herbst 2011, die den Hype um MOOCs erst so richtig entfacht haben; dazu gehört aber auch z.B. der Launch der Stanford OpenEdX-Plattform als Open Source-Initiative. So beliefert Stanford derzeit parallel drei Kursplattformen: Neben Stanford OpenEdX noch Coursera und NovoEd. Es sind insgesamt so viele Aktivitäten, dass Stanford sie 2012 im Office des Vice Provost for Online Learning (VPOL) gebündelt hat.

Aus dieser Perspektive ist auch dieser Überblick zusammengetragen: in kurzen Profilen werden einzelne Online-Kurse bzw. MOOCs vorgestellt; dazu die laufenden Arbeiten des VPOL, Kurse, Initiativen und Forschungsprojekte (sehr interessant lesen sich hier beispielsweise die kurzen Abstracts einzelner Artikel …). In der Executive Summary heißt es:

“We are proud of our contributions. Since the first three Stanford MOOCs were offered in fall 2011, VPOL has awarded 66 faculty seed grants and has helped more than 145 faculty members from all seven schools deliver 246 online courses and blended campus courses hosted on three different platforms. More than 1.9 million people, from almost every country in the world, have registered for one or more free public online courses taught by Stanford faculty. And since the fall of 2012, our global community of learners has interacted with Stanford Online courses for more than 4 million hours.”
Stanford, Vice Provost for Online Learning (VPOL), Mai 2014 (pdf)

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Horizon Report 2014: die deutsche Übersetzung ist online

Posted on 28 March 2014 by jrobes

Der Horizon Report gilt weltweit “als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Hochschulbereich”, heißt es im aktuellen Newsletter des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH). Seit 2004 wird er jährlich vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben und seit 2009 dankenswerterweise vom MMKH übersetzt und online zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Der Horizon Report identifiziert jedes Jahr sechs Technologien, die sich voraussichtlich in den nächsten Jahren im Hochschulbereich durchsetzen werden. Und was sich hier durchsetzen könnte, ist natürlich auch für andere Bildungs- und Weiterbildungsbereiche, mittelbar oder unmittelbar, relevant. Dieses Jahr wurden folgende Technologien auf die drei Zeithorizonte verteilt:

- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Flipped Classroom; Learning Analytics
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: 3D Printing; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Quantified Self; Virtuelle Assistenten.
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 27. März 2014

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IBM reveals its top five innovation predictions for the next five years

Posted on 17 January 2014 by jrobes

Das ist interessant: IBM hat fünf Innovationen identifiziert, “that will change our lives within five years”. Konkret:

“- The classroom will learn you.
- Buying local will beat online.
- Doctors will use your DNA to keep you well.
- A digital guardian will protect you online.
- The city will help you live in it.”

Das ist vor allem interessant, weil IBM diese Übung ja nicht unternimmt, um sich als Trendforscher einen Namen zu machen, sondern weil es an diesen Innovationen seine Geschäftsstrategie orientieren will. “Lernen” wird im Begleittext fast als Querschnittsinnovation präsentiert, die sich auch in den weiteren Entwicklungen widerspiegelt. “The classroom will learn you” ist dabei eine direkte Übersetzung von Big Data und Learning Analytics: “But IBM believes the classrooms of the future will give educators the tools to learn about every student, providing them with a tailored curriculum from kindergarten to high school.”
Dean Takahashi, VentureBeat, 16. Dezember 2013

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The Uncharted Territory of Big Learning Data

Posted on 02 December 2013 by jrobes

“Big Learning Data” ist noch Zukunftsmusik. Wenn selbst Elliott Masie einen ausführlichen Artikel verfasst, ohne ein einziges Beispiel oder Praxisfall zu erwähnen, dann geht es um etwas, das noch vor uns liegt. “Big Learning Data” ist für Unternehmen das, was “Learning Analytics” aus akademischer Perspektive beschreibt: Viele Daten, weil immer mehr Prozesse online stattfinden, und viele Möglichkeiten, sie zu nutzen. Elliott Masie geht auf verschiedene Aspekte von “Big Learning Data” ein (volume, velocity, variety), auf neue Datenquellen und auf die Fragen und Herausforderungen, die auf Bildungsexperten zukommen. “Uncharted territory” eben.
Elliott Masie, T+D magazine, 8. Dezember 2013

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A vision into education 3.0

Posted on 01 November 2013 by jrobes

Zu Pearson, dem Bildungskonzern, gehört auch das Center For Online Learning als Teil des verlagseigenen Research & Innovation Networks. Jeff Borden ist Director des Centers und wird auf der Online Educa im Dezember über Education 3.0 sprechen. Mehr noch: Jeff Bordon hat kürzlich eine Reihe von kurzen Filmen gedreht, um seine Vision in Wort und Bild umzusetzen. Die Filme versuchen aufzuzeigen, wie der “Lernalltag” in fünf bis sieben Jahren aussehen könnte. Jeff Borden sieht seine Vision an der Kreuzung von “neuroscience, learning psychology and education technology”. Im Artikel verabschiedet er noch die klassische Vorlesung und wirbt für Problem-Based Learning. In den Filmen, so möchte ich ergänzen, geht nichts ohne Learning Analytics und Augmented Reality. Daten und ihre Auswertung ermöglichen personalisierte Lernumgebungen und -prozesse. E-Learning, Mobile Learning usw. verschwinden, weil Technologien und Netze allgegenwärtig sind. Vielleicht sollte man noch vorsichtig hinzufügen, dass der geschilderte Alltag sehr optimistisch und ohne Brüche gezeichnet wird. Aber hoch professionell.
Jeff D. Borden, Online Educa News Portal, 30. Oktober 2013

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Innovating Pedagogy 2013

Posted on 11 September 2013 by jrobes

Die Autoren, augenscheinlich alle an der Open University zu Hause, haben in dieser Fortsetzung wieder zehn Bildungsinnovationen identifiziert:

ou_201309.jpg- MOOCs: Massive open online courses
- Badges to accredit learning: Open framework for gaining recognition of skills and achievements
- Learning analytics: Data-driven analysis of learning activities and environments
- Seamless learning: Connecting learning across settings, technologies and activities
- Crowd learning: Harnessing the local knowledge of many people
- Digital scholarship: Scholarly practice through networked technologies
- Geo-learning: Learning in and about locations
- Learning from gaming: Exploiting the power of digital games for learning
- Maker culture: Learning by making
- Citizen inquiry: Fusing inquiry-based learning and citizen activism

Die ersten vier Trends sind eine Fortschreibung des letztjährigen Reports. Alle Innovationen werden mit einem kurzen Stempel versehen (”Potential impact”, “Timescale”) und vorgestellt. Die Ähnlichkeit dieses Reports der Open University zum Horizon Report ist unübersehbar. Er wird deshalb auch in der Einführung gleich als Einflussquelle genannt. Gleichwohl: Das Verfahren, das die Autoren zu diesen Trends geführt hat, ist deutlich pragmatischer; dafür kommen die Trends dann auch etwas origineller und leichtfüßiger daher.
Mike Sharples u.a., Open University Innovation Report 2, 3. September 2013 (pdf)

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Beyond SCORM – How Tin Can could transform the LMS

Posted on 23 August 2013 by jrobes

Wenn man derzeit auf eine Übersicht über aktuelle e-Learning-Trends (z.B. “Top 11 Disruptive E-Learning Technologies For 2013″) stößt, steht Tin Can bzw. Tin Can API meist ganz vorne. Die Tin Can API - wechselweise als Spezifikation, Schnittstelle oder Sprache bezeichnet - verspricht die Möglichkeit, all die Lernaktivitäten zu verfolgen, die Lernplattformen und ihrem SCORM-Standard bisher verschlossen sind. Und das sind immer mehr: All die informellen Aktivitäten, wenn wir z.B. Videos auf YouTube schauen, Blog-Einträge schreiben, einen Podcast hochladen oder uns auf Social Learning-Plattformen bewegen. Diese Aktivitäten werden zukünftig in sogenannten Learning Record Stores (LRS) gespeichert und können (müssen aber nicht) in traditionelle Learning Management Systeme (LMS) integriert werden. Ob mit oder ohne LMS: Von hier spannt sich dann wieder ein Bogen zu Big Data in der Weiterbildung und Learning Analytics. Aber der Artikel erklärt das alles viel besser … Und eine schöne Präsentation von Epic zum Thema hänge ich gleich dran (”The use of Tin Can and Open Badges for learning”).
Sean Elwell-Sutton, eltjam.com, 15. August 2013

The use of Tin Can and Open Badges for learning from Epic

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Der 2013 Horizon Report auf Deutsch ist da

Posted on 04 March 2013 by jrobes

Es ist ja schon eine lieb gewonnene Routine: Nun wenige Tage, nachdem New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) den jährlichen Horizon Report publizieren, kommt verläßlich aus dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die deutsche Übersetzung. Besten Dank an Helga Bechmann, die sich dieser Arbeit seit 2009 widmet! Und ich möchte gar nicht wissen, in welche Untiefen der Übersetzung ein technisch geprägter Trendreport führt … Hier, auch zur Erinnerung an die diesjährigen Trends, ein kurzer Ausschnitt aus der heutigen Pressemitteilung:

“Die sechs Technologietrends, die für den nunmehr zehnten Horizon Report ausgewählt wurden - jeweils zwei pro Zeithorizont -, sind:
- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Massively Open Online Courses (MOOCs); Tablet Computing
- Zeithorizont 2 - 3 Jahre: Learning Analytics; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont 4 - 5 Jahre: 3D Printing; Wearable Technology.

Besonders bemerkenswert ist, dass MOOCs es nicht nur erstmalig, sondern auch gleich am kurzfristigen Zeithorizont in den Horizon Report geschafft haben. Wie dieser Trend im Verlauf des letzten Jahres quasi “explodiert” ist, wird im Report eingehend beschrieben. Generell ist “Openness” der vielleicht signifikanteste Trend, den der Beirat für den diesjährigen Report ausgemacht hat. Ob Open Content oder Open Access, ist dies eine Entwicklung, aus der sich ein zunehmender Bedarf für Kuratierung und andere Formen der Validierung von Inhalten und Medien ergibt.”
MMKH Pressemitteilung, 4. März 2013

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NMC Horizon Report: 2013 Higher Education Edition

Posted on 06 February 2013 by jrobes

Der Horizon Report 2013 ist da, wie immer gemeinsam vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben, und wie immer ging es darum, Technologien zu identifizieren, die das Lernen und Lehren in den nächsten fünf Jahren beeinflussen werden - mit dem Schwerpunkt “higher education”. Inzwischen ist das Verfahren ja so transparent, dass die sechs Trends, die schließlich das Rennen gemacht haben, schon eine Weile im Netz kursieren:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Massively Open Online Courses und Tablet Computing
- zwei bis drei Jahre: Games and Gamification und Learning Analytics
- vier bis fünf Jahre: 3D Printing und Wearable Technology

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A Reference Model for Learning Analytics

Posted on 24 January 2013 by jrobes

Chapeau! Das ist nicht nur ein gelungener Überblick über das noch junge, aufstrebende Forschungsfeld “Learning Analytics”. (Als Gedächtnisstütze: “Generally, learning analytics deals with the development of methods that harness educational data sets to support the learning process.”) Die Autoren übersetzen das Thema darüber hinaus in ein Referenz-Modell, “based on four dimensions, namely data and environments (what?), stakeholders (who?), objectives (why?), and methods (how?)”. Dieses Modell scheint mir einen hervorragenden Orientierungsrahmen zu bieten, um zukünftige Arbeiten auf diesem Gebiet einzuordnen und zu gewichten. Die Autoren erproben es jedenfalls gleich an der Literatur der Jahre 2010 und 2011 und kommen hier zu einigen interessanten Erkenntnissen.
Chatti, M.A., Dyckhoff, A.L., Schroeder, U. und Thüs, H., in: International Journal of Technology Enhanced Learning (IJTEL), Vol. 4, No. 5/6, 2012, pp.318-331

chatti_201301.jpg

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Learning Analytics

Posted on 17 December 2012 by jrobes

la_201212.jpgZum Jahresabschluss noch einmal eine aktuelle Übersicht über das Trendthema, herausgegeben als “Policy Brief” des UNESCO Institute for Information Technologies in Education. Simon Buckingham Shum (Open University) schreibt über den Kontext und die Ebenen von Learning Analytics, zählt wichtige Disziplinen und Beispiele auf und verweist auf aktuelle Debatten (”Data Is Not Neutral”, “Learning Analytics Perpetuate Assessment Regimes”, “Ethics”).

“Compared to many other sectors, educatonal institutions are currently ‘driving blind’. They should invest in analytics infrastructures for two reasons: (1) to optimise student success, and (2) to enable their own researchers to ask foundational questions about learning and teaching in the 21st century.”
Simon Buckingham Shum, UNESCO Institute for Information Technologies in Education, November 2012

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Zunehmende Relevanz von Learning Analytics

Posted on 10 December 2012 by jrobes

Learning Analytics ist sicher ein heißer Kandidat für den Horizon-Report 2013. Auch, weil das Thema an amerikanischen Hochschulen einen anderen, höheren Stellenwert besitzt. Das wird auch in diesem Interview mit Senior Research Analyst Jacqueline Bichsel (EDUCAUSE) deutlich.

“Können Sie einige konkrete Beispiele aus dem amerikanischen Hochschulwesen nennen, wie dort beispielsweise Lernprozesse positiv beeinflusst wurden?

Jacqueline Bichsel: Forscher der Universität Wisconsin haben studentische Lösungsansätze in einem Kurs Management System und andere Informationen analysiert. Dabei fanden sie heraus, dass eine bestimmte Art von Instruktion bessere akademische Ergebnisse förderte. Das Paul Smith College hat demographische Daten und Analysen benutzt, um bereits vor Semesterbeginn Risiko-Studenten zu identifizieren und um sie frühzeitig zu unterstützen. Mit dieser Maßnahme wurde die Zahl der Studienabbrecher gesenkt und positiv Einfluss auf die Noten genommen.”

Hier noch der Link auf die EDUCAUSE-Bibliothek zum Thema.
Interview mit Jacqueline Bichsel, CHECKpoint eLearning, Dezember 2012

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Phänomen Social Media. Begriffsklärungen, Einsatzbereiche, Nutzer/innen, Trends …

Posted on 19 October 2012 by jrobes

Gestern durfte ich in sehr angenehmer Runde im Rahmen des HEM-Focus Seminars “Social Media - Herausforderungen für das Hochschulmanagement” in Luzern präsentieren. Die Untertitel meines Vortrags habe ich übrigens sehr offen interpretiert. Nach einem Jahrzehnt Social Media sind “Begriffsklärungen” ja so eine Sache. Also habe ich lieber eine Auswahl an Entwicklungen zur Diskussion gestellt, die Hochschulen und Fachhochschulen beeinflussen: in ihrer strategischen Ausrichtung (MOOCs), thematisch (Learning Analytics), in der internen Zusammenarbeit (Enterprise 2.0) und in der individuellen Lehrpraxis (Tools for Learning). Hier noch der Twitter-Hashtag zur Veranstaltung: #HEMsome
Jochen Robes, Slideshare, 19. Oktober 2012

Phänomen Social Media. Begriffsklärungen, Einsatzbereiche, Nutzer/innen, Trends … from Jochen Robes

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Special Issue on “Learning and Knowledge Analytics”

Posted on 12 September 2012 by jrobes

Zehn Artikel der aktuellen Ausgabe des Journal of Educational Technology & Society sind dem Thema “Learning Analytics” gewidmet. George Siemens spricht in seinem Editorial vom “young but rapidly growing learning analytics field”, das derzeit noch eine Heimat zwischen “computer science, sociology, learning sciences, machine learning, statistics, and “big data” sucht. Im ersten Artikel konzentrieren sich Simon Buckingham Shum and Rebecca Fergusson auf “Social Learning Analytics”, für das sie eine Reihe von Treibern, Schwerpunkten und entsprechende Analysetools aufzeigen. Ein “mächtiger” Einstieg.
Journal of Educational Technology & Society, Vol. 15, Issue 3, Juli 2012

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Let’s Talk … Analytics

Posted on 24 July 2012 by jrobes

Schaut man sich heute die Zugriffszahlen auf die archivierten Online-Events des OpenCourse 2012 (Slide 22) an, so stellt man fest, dass Learning Analytics, obwohl im Horizon Report als mittelfristiger Trend eingestuft und hierzulande als Thema noch kaum präsent, alle anderen Sessions um Längen schlägt. Und das korrespondiert unmittelbar mit der steigenden Zahl an Konferenzen und Publikationen im Netz. Die aktuelle Ausgabe der EDUCAUSE Review gehört dazu. Im einleitenden Artikel gibt Diana Oblinger einen Überblick. Tenor: Bei allen Fragen und Bedenken, “colleges and universities cannot afford not to use analytics”.
Diana Oblinger, EDUCAUSE Review, Juli/ August 2012, 18. Juli 2012 

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Learning Analytics

Posted on 22 June 2012 by jrobes

Eine gelungene kurze Darstellung des neuen Forschungsfeldes: Zuerst verorten die Autoren “Learning Analytics” zwischen “quantified self” und “big data”, zwischen “educational data mining” und “information visualization”; dann stellen sie eine Reihe von Perspektiven und Fragen vor, die mit dem Thema einhergehen, z.B.:

“A really tough problem is figuring out what are meaningful learning traces: this is all the more problematic in learning, where there seems to be less consensus on what are relevant criteria… Maybe time of day or location are relevant. And maybe they are not. Maybe whom the learner is with or what device she is using is relevant. Maybe not. Maybe what the teacher has had for lunch or the background noise level is important. Maybe not. As mobile devices proliferate, and as these devices integrate more sensors, there are more and more characteristics that we can measure. Still, it is not because we can measure them that they are relevant. However, it is often difficult to figure out beforehand what will be relevant, why or how…”
Erik Duval und Katrien Verbert, eleed, Vol. 8., Juni 2012

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Gedanken zu Learning Analytics

Posted on 06 June 2012 by jrobes

Obwohl wir mit unserer Live-Session auf die Mittagszeit ausweichen mussten, hatten wir wieder über 100 Teilnehmer! Vielleicht war es ja Martin Ebner, unser Referent, der “zog”. Er spannte er jedenfalls einen interessanten Bogen: von Educational Data Mining und verschiedenen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen, zu einer kleinen Rechenhilfe für Grundschüler (1×1 Trainer). An diesem Beispiel demonstrierte er dann sehr anschaulich, was Learning Analytics im Schul- und Lernalltag bedeuten kann und gab uns schließlich folgende Definition für die anschließende Diskussion mit:

“Learning Analytics ist die Interpretation von lernerspezifischen Daten um den individuellen Lernprozess gezielt zu verbessern.”
Martin Ebner, OpenCourse 2012, 5. Juni 2012

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Learning Analytics: Dream, Nightmare, or Fairydust?

Posted on 04 June 2012 by jrobes

Diese Woche beschäftigen wir uns im Rahmen des opco12 ja mit dem Thema “Learning Analytics”. Im Horizon Report heißt es: “Learning Analytics bezeichnet die Interpretation verschiedenster Daten, die von Studierenden produziert oder für sie erhoben werden, um Lernfortschritte zu messen, zukünftige Leistungen vorauszuberechnen und potenzielle Problembereiche aufzudecken.” Leider bleiben die Ausführungen im Folgenden sehr abstrakt, so dass es nicht leicht ist, sich ein Bild dieses Trends zu machen. Die Präsentation von Simon Buckingham Shum hat hier zumindest mir weitergeholfen. Simon Buckingham Shum arbeitet am Open University’s Knowledge Media Institute und ist auch im Programm-Komitee der International Conference on Learning Analytics & Knowledge (LAK 20111, 2012). In dieser Präsentation, die er auch vertont hat, zeigt er sehr anschaulich und mit vielen Beispielen, was Learning Analytics heute bedeuten kann; und morgen, wenn man es zum Beispiel mit ELLI, dem Effective Lifelong Learning Inventory, verbindet. Empfehlenswert!

“Analytics may in time come to be used to judge you — as a learner, an educator, or your institution. The challenge for us is to debate what it means for this new breed of performance indicators to have pedagogical and ethical integrity. What can and should we do, and what are the limits? Do they advance what we consider to be important in learning, teaching, and what it means to be a higher education institution in the 21st Century?”
Simon Buckingham Shum, Simon.BuckinghamShum.net, 5. Dezember 2011

Learning Analytics: Dream, Nightmare, or Fairydust?

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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