Tag Archive | "Learning Analytics"

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“Our Technology Is Our Ideology”: George Siemens on the Future of Digital Learning

Posted on 16 August 2016 by jrobes

Self-regulation, communication, creativity, complex problem-solving. Wenn das die Fähigkeiten sind, die uns auszeichnen und die nicht (einfach) automatisiert werden können, dann muss sich Bildung ändern. “Rich data about students”, “learning analytics” und “the rebundling of higher education” sind Bausteine eines zukünftigen Bildungssystems, so George Siemens, “the digital learning guy”.

“If we do things right, we could fix many of the things that are really very wrong with the university system, in that it treats people like objects, not human beings. It pushes us through like an assembly-line model rather than encouraging us to be self-motivated, self-regulated, self-monitoring human beings.”
Marguerite McNeal, EdSurge, 11. August 2016

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Trends in learning delivery and design

Posted on 04 July 2016 by jrobes

Die Fülle an Trendreports der britischen Open University (OU) ist gerade etwas verwirrend. Mit der vorliegenden Aufbereitung von sieben Trends will man sich offensichtlich der Zielgruppe der Unternehmen annähern, schließen doch alle Stichworte mit einem Absatz “What does it mean for workplace L&D?”. Anyway, das sind die Themen:
“Online social learning” (z.B. MOOCs), “Learning to learn” (double loop learning), “Maximising engagement through storytelling” (serialisation), “Using learning analytics in course design”, “Bring your own devices”, “Learning through events” (Hackathons), “Dynamic assessment”.
Open University’s (OU) Institute of Educational Technology, Newsletter, 27. Juni 2016 (pdf)

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EDEN 2016: Re-imagining Learning Environments

Posted on 28 June 2016 by jrobes

Tony Bates war auf der diesjährigen Konferenz des “European Distance and E-Learning Networks” (EDEN) in Budapest. Er hält fest: “I was surprised at how much importance European institutions are still giving to MOOCs. There were by far more papers on MOOCs than on credit-based online learning or even blended learning. Even the Oxford debate this year was on the following motion: ‘We Should Focus in the Short Term More on MOOCs than on OER’.”
Weitere Themen waren u.a. Open Education und Learning Analytics.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 18. Juni 2016

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Trends in Learning Report 2016

Posted on 27 May 2016 by jrobes

Sieben Trends halten die Experten der Open University (UK) in diesem Report hoch: “incidental learning, adaptive teaching, MOOCs, accreditation badges, analytics, e-books and mobile learning”. Jeder Trend wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Dazu gehören jeweils auch einige Absätze unter der Überschrift “What does it mean for workplace L&D?”, aber irgendwie merkt man, dass die Autoren hier nicht zu Hause sind. Konkrete Beispiele sind Mangelware. Wenn man an Stichworte wie Virtual Reality, Augmented Reality oder Design Thinking denkt, die in diesem Report fehlen, wirken die vorgestellten Trends fast etwas uninspiriert. Social Learning wird nur am Rande (incidental learning) angesprochen. Auch die Frage, welchen Platz zum Beispiel Lernplattformen in diesem Bild haben, fehlt.
Open University, Mai 2016

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Horizon Report 2016: Die deutsche Ausgabe ist online!

Posted on 10 May 2016 by jrobes

Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) informiert (und dem ist nichts hinzuzufügen):

“Die Hochschulausgabe des Horizon Report 2016 liegt jetzt auf Deutsch vor. Bereits zum achten Mal hat das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) die Übersetzung dieser US-Trendstudie übernommen. Alle deutschen Ausgaben können von der MMKH-Homepage als PDF kostenfrei heruntergeladen werden.Der Horizon Report stellt jedes Jahr sechs Technologien vor, die sich voraussichtlich innerhalb der kommenden fünf Jahre an Hochschulen durchsetzen werden. Dazu werden Beispiele aus der Praxis sowie weiterführende Literaturhinweise gegeben. Ergänzend werden die sechs stärksten Schlüsseltrends untersucht, die die Einführung der Technologien vorantreiben, sowie die sechs größten Herausforderungen, die diese blockieren könnten.

Die sechs Technologien, die für den Horizon Report 2016 ausgewählt wurden - jeweils zwei pro Zeithorizont -, sind:
- ein Jahr oder weniger: Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics & Adaptives Lernen
- zwei bis drei Jahre: Augmented und Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotik.”

Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 4. Mai 2016

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Personal and Personalized Learning

Posted on 17 February 2016 by jrobes

Ich glaube, besser kann man den Unterschied nicht erklären: “Personalized learning is like being served at a restaurant. Someone else selects the food and prepares it. There is some customization - you can tell the waiter how you want your meat cooked - but essentially everyone at the restaurant gets the same experience.

Personal learning is like shopping at a grocery store. You need to assemble the ingredients yourself and create your own meals. It’s harder, but it’s a lot cheaper, and you can have an endless variety of meals. Sure, you might not get the best meals possible, but you control the experience, and you control the outcome. …

Ultimately, if people are to become effective learners, they need to be able to learn on their own. They need to be able to find the resources they need, assemble their own curriculum, and forge their own learning path. They will not be able to rely on education providers, because their needs are too many and too varied.”
Stephen Downes, www.downes.ca, 17. Februar 2016

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NMC and EDUCAUSE Learning Initiative Release the NMC Horizon Report > 2016 Higher Ed Edition

Posted on 11 February 2016 by jrobes

horizon_201602b.jpgDer Horizon Report, ein Gemeinschaftswerk des New Media Consortiums (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), liegt inzwischen in der 13. Auflage vor. Ursprünglich waren es sechs Bildungstechnologien (”developments in educational technology”), die zu Beginn eines Jahres hochgehalten wurden. Heute sind diese Entwicklungen eingerahmt von sechs Key Trends und sechs Challenges, vor denen Higher Education steht. Und was vor einigen Jahren noch eine Nachricht war, wird heute bereits im Dezember gestreut, bevor der gesamte Report Anfang Februar der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Doch kommen wir zum Herzstück des Reports. Wie immer werden zwei Technologien für drei unterschiedliche Zeithorizonte genannt, in denen sie sich, so die Prognose, durchsetzen werden:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics and Adaptive Learning
- zwei bis drei Jahre: Augmented and Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotics

Die vier kurz- und mittelfristigen Technologien sind gute Bekannte. Hier wären sicher auch Alternativen denkbar gewesen, z.B. Badges, Nanodegrees oder Open Educational Practices (Disclaimer: Ich bin einer der 58 Experten, die an der Auswahl der Themen dieses Reports beteiligt sind.). Und dass MOOCs nach ihrem kurzen Auftauchen 2013 sofort dem Mainstream zugeordnet wurden, ist mit Blick auf die laufenden Diskussionen fast ein bisschen schade.

Zusammenfassend: Der Horizon Report ist immer noch das Referenzwerk, wenn es um die systematische Erhebung und Darstellung aktueller Entwicklungen an der Schnittstelle von Bildung, Technologie und Innovation geht. Und diese Entwicklungen machen ja in der Regel nicht an den Toren der Hochschulen halt. Über die Form der Darstellung und der Präsentation lohnt es nachzudenken.
Samantha Becker, NMC, Februar 2016

horizon_201602a.jpg

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Die erfundene Revolution

Posted on 11 December 2015 by jrobes

Fast hätte ich übersehen, dass sich Markus Deimann (Fernuniversität Hagen) bereits vor einigen Tagen mit dem Buch “Die digitale Bildungsrevolution” von Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt auseinandergesetzt hat. In seiner Rezension fragt er, was die Autoren unter Bildung, Revolution und Technik verstehen und setzt ihrem Bild von Humboldt (”Bildung für alle”) einen anderen Humboldt (”Ich kann also nur mich selbst bilden und nicht gebildet werden”) entgegen. Und während Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt die Bildungsrevolution mit dem freien Spiel der Marktkräfte verknüpfen, stellt Markus Deimann fest: “Das Geschäft der Bildung ist jedoch ein anderes.”

Ich möchte noch ergänzen: Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt setzen alles auf die Karte “Personalisierung des Bildungsangebots”. Hier liegt aus ihrer Sicht die “revolutionäre Kraft des digitalen Wandels” (S. 22). Diese Personalisierung ist mit Plattformen, Big Data, Learning Analytics und Algorithmen verbunden. Khan, Knewton, Udacity, LinkedIn sind ihre Treiber. Die Personalisierung, die in “persönlichen Lernumgebungen”, in den “Edupunks” und “DIY U” steckt und sich aus den digitalen Kompetenzen der Einzelnen entwickelt, spielt hier keine Rolle. Lediglich im Kapitel “WeQ schlägt IQ” und im Verweis auf die Peer-2-Peer University finden sich Spurenelemente dieser Sicht.
Markus Deimann, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 2. November 2015

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A primer for Mark Zuckerberg on personalized learning — by Harvard’s Howard Gardner

Posted on 09 December 2015 by jrobes

Also, da haben Mark Zuckerberg und seine Frau einen Brief an ihre gerade geborene Tochter geschrieben und verkündet, dass sie 99 Prozent ihrer Facebook-Aktien für wohltätige Zwecke spenden wollen (das habe ich zumindest verstanden). Ein Thema ihres Briefes, dem sogar ein ganzer Absatz gewidmet ist, bildete  “personalized learning” (was ich gar nicht gewusst habe).

Nun hat der bekannte Harvard-Psychologe Howard Gardner in der Washington Post den Ball aufgenommen und in vier Punkten “hilfreich” angedeutet, was “personalized learning” denn bedeuten könnte, z.B.: 1) “a single learning path”, 2) “favored content”, 3) “different learning styles”, 4) “different intelligences”.
Schließlich: “I look forward to seeing which facets of individual differences you choose to focus on and, importantly, whether learning and-as important-love of learning are thereby achieved.”

Leider versäumt es Howard Gardner in seinem “offenen Brief”, die Vorlage aufzunehmen, die ihm Mark Zuckerberg im Brief mit seiner technologischen Sicht auf “personalized learning” (”better tools and data”) zuspielt.
Valerie Strauss, The Washington Post, 2. Dezember 2015

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Big Data, Learning Analytics and Distance Education

Posted on 23 July 2015 by jrobes

Manchmal kann man die Dinge auch in wenigen Zeilen auf den Punkt bringen. Wie hier Terry Anderson, Professor für Distance Education an der Athabasca University/ Canada. Sein Standpunkt zum Thema “Learning Analytics”: Auf der einen Seite könnte Learning Analytics allen Beteiligten wichtige Informationen an die Hand geben, um Lernangebote und Lernprozesse zu verbessern. Was gerade für Distance Education einen Quantensprung bedeuten könnte. Die Fragezeichen: Wem gehören eigentlich die Daten? Was sind eigentlich Indikatoren für gute Lernprozesse?
Terry Anderson, Open Thoughts 2015, 22. Juli 2015

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MOOCs as granular systems: design patterns to foster participant activity

Posted on 09 July 2015 by jrobes

“High drop-out and low completion rates”. Das ist einer der Punkte, die die Diskussion über Massive Open Online Courses von Beginn an bestimmen. Erfolg oder Scheitern des MOOC-Experiments werden unmittelbar mit der Antwort auf diese Herausforderung verknüpft. Also ist die Forschungswerkstatt um Martin Ebner in Graz hingegangen und hat die Lerneraktivitäten in drei MOOCs untersucht (Stichwort: Learning Analytics!) Ihre Frage: “Is there a specific point during an xMOOC where learners decide to drop out of the course or to become lurkers?”

Was haben die Autoren und Autorin nun festgestellt? In den untersuchten Online-Kursen zeigte sich, dass viele Teilnehmer zwischen der vierten und fünften Kurswoche verlorengehen. MOOC-Designern wird deshalb empfohlen: “Think granular!” Und das könnte z.B. bedeuten: “four-week MOOCs, granular certificates and suspense peak narratives.”
Elke Lackner, Martin Ebner und Mohammad Khalil, eLearning Papers, No. 42, Juni 2015 (pdf)

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Making Ed-Tech Predictions: The 2015 Edition

Posted on 07 April 2015 by jrobes

2012 lehnte sich Audrey Watters weit aus dem Fenster und prognostizierte das Ende von Google’s Chromebooks. Das Gegenteil war der Fall. Jetzt versucht sie es noch einmal mit zwei Vorhersagen: (a) “… data breaches are going to become more common and more serious”; (b) “… students will become increasingly subversive with their technology usage”. Sichere Wetten, meint sie. Aber dabei geht es ihr auch um die Frage, welche Zukunft wir wollen. Was das Geschäft mit Vorhersagen nicht gerade erleichtert.

“So if I was to predict an end to the notion that “student data is the new oil” - an end to educational data mining, learning analytics, and ed-tech surveillance - it would be very wishful thinking. It would probably end up much like my prediction about Chromebooks. That is, utterly wrong. Again, it’s worth asking: what future are we building for ed-tech?”
Audrey Watters, Hack Education, 5. April 2015

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Personalisiertes Lernen: Big Data fördert Massenindividualisierung in der Bildungswelt

Posted on 23 January 2015 by jrobes

Nora S. Stampfl nimmt den Faden auf, den Jörg Dräger (CHE) vor einigen Monaten ausgelegt hatte. “Personalisierung trotz Massifizierung” hieß es damals, als die MOOC-Welle Deutschland erreicht hatte. Nora S. Stampfl schreibt jetzt: “Es werden nicht MOOCs allein sein, die eine neue Herangehensweise an Lernen und Lehren fördern. Erst ihr Zusammenspiel mit Big Data und Learning Analytics kann Bahnbrechendes hervorbringen und komplett veränderte Bildungswelten formen. Deren Kern wird in der Idee bestehen, die herkömmliche Fließband-Bildung nach Einheitsmaß durch personalisierte Lernpfade zu ersetzen.”

Maßgeschneidertes Lernen und individuelle Lernpfade auf der einen, Big Data und “Big Brother is watching you” auf der anderen Seite. Was im Artikel allerdings zu kurz kommt, ist der Blick auf die aktuellen Interessen, die hinter diesen Optionen, hinter “Algorithmen” und “Data” stehen.
Nora S. Stampfl, Berliner Gazette, 21. Januar 2015

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What Are MOOCs Good For?

Posted on 16 December 2014 by jrobes

Große Versprechungen, dann die Ernüchterung. Und heute, still und leise, viele Experimente, Projekte und Ergebnisse, die zum einen das MOOC-Erlebnis verbessern und zum anderen anregen, auch die klassischen Hochschulformate immer wieder zu hinterfragen. Dabei nimmt der Autor vor allem Bezug auf den kürzlich erschienenen Artikel in IRRODL (”Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”).
Justin Pope, MIT Technology Review, 15. Dezember 2014

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Pro und Contra: Positionen zu Learning Analytics

Posted on 27 June 2014 by jrobes

Obwohl Learning Analytics gegenwärtig mehr theoretisch als praktisch gelebt wird, gibt es durchaus unterschiedliche Standpunkte. Für e-teaching.org die Gelegenheit, mit der Debatte um Learning Analytics eine neue Rubrik “Meinung” zu eröffnen. Es gibt eine Pro- (Ulrik Schroeder/ Mohamed Amine Chatti) und eine Kontra- (Kai-Uwe Loser) Fraktion, ihre ausformulierten Positionen sowie eine visualisierte Pro-und-Contra-Skala (hier hatte ich allerdings eine kurze Abstimmungsmöglichkeit inkl. Ergebnis erwartet).

“Learning Analytics, die Erhebung von Daten über Lernende und ihren Lernkontext, polarisiert: Befürworter sehen darin Chancen für eine Verbesserung von Bildungsangeboten, Kritiker befürchten, dass es zu einer Kultur der Überwachung kommt und wissenschaftlich unbegründete Rückschlüsse über Lehr-/Lernprozesse gezogen werden.”
e-teaching.org, 27. Juni 2014

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Stanford Online: 2013 in Review

Posted on 06 June 2014 by jrobes

stanford_201406.jpgEin sehr interessanter Report, der einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten Stanfords auf dem Feld des Online-Lernens bietet. Dazu gehört natürlich die Durchführung jener drei Stanford-Kurse im Herbst 2011, die den Hype um MOOCs erst so richtig entfacht haben; dazu gehört aber auch z.B. der Launch der Stanford OpenEdX-Plattform als Open Source-Initiative. So beliefert Stanford derzeit parallel drei Kursplattformen: Neben Stanford OpenEdX noch Coursera und NovoEd. Es sind insgesamt so viele Aktivitäten, dass Stanford sie 2012 im Office des Vice Provost for Online Learning (VPOL) gebündelt hat.

Aus dieser Perspektive ist auch dieser Überblick zusammengetragen: in kurzen Profilen werden einzelne Online-Kurse bzw. MOOCs vorgestellt; dazu die laufenden Arbeiten des VPOL, Kurse, Initiativen und Forschungsprojekte (sehr interessant lesen sich hier beispielsweise die kurzen Abstracts einzelner Artikel …). In der Executive Summary heißt es:

“We are proud of our contributions. Since the first three Stanford MOOCs were offered in fall 2011, VPOL has awarded 66 faculty seed grants and has helped more than 145 faculty members from all seven schools deliver 246 online courses and blended campus courses hosted on three different platforms. More than 1.9 million people, from almost every country in the world, have registered for one or more free public online courses taught by Stanford faculty. And since the fall of 2012, our global community of learners has interacted with Stanford Online courses for more than 4 million hours.”
Stanford, Vice Provost for Online Learning (VPOL), Mai 2014 (pdf)

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Horizon Report 2014: die deutsche Übersetzung ist online

Posted on 28 March 2014 by jrobes

Der Horizon Report gilt weltweit “als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Hochschulbereich”, heißt es im aktuellen Newsletter des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH). Seit 2004 wird er jährlich vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben und seit 2009 dankenswerterweise vom MMKH übersetzt und online zur Verfügung gestellt.

Zur Erinnerung: Der Horizon Report identifiziert jedes Jahr sechs Technologien, die sich voraussichtlich in den nächsten Jahren im Hochschulbereich durchsetzen werden. Und was sich hier durchsetzen könnte, ist natürlich auch für andere Bildungs- und Weiterbildungsbereiche, mittelbar oder unmittelbar, relevant. Dieses Jahr wurden folgende Technologien auf die drei Zeithorizonte verteilt:

- Zeithorizont ein Jahr oder weniger: Flipped Classroom; Learning Analytics
- Zeithorizont zwei bis drei Jahre: 3D Printing; Games und Gamifizierung
- Zeithorizont vier bis fünf Jahre: Quantified Self; Virtuelle Assistenten.
Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), Newsletter, 27. März 2014

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IBM reveals its top five innovation predictions for the next five years

Posted on 17 January 2014 by jrobes

Das ist interessant: IBM hat fünf Innovationen identifiziert, “that will change our lives within five years”. Konkret:

“- The classroom will learn you.
- Buying local will beat online.
- Doctors will use your DNA to keep you well.
- A digital guardian will protect you online.
- The city will help you live in it.”

Das ist vor allem interessant, weil IBM diese Übung ja nicht unternimmt, um sich als Trendforscher einen Namen zu machen, sondern weil es an diesen Innovationen seine Geschäftsstrategie orientieren will. “Lernen” wird im Begleittext fast als Querschnittsinnovation präsentiert, die sich auch in den weiteren Entwicklungen widerspiegelt. “The classroom will learn you” ist dabei eine direkte Übersetzung von Big Data und Learning Analytics: “But IBM believes the classrooms of the future will give educators the tools to learn about every student, providing them with a tailored curriculum from kindergarten to high school.”
Dean Takahashi, VentureBeat, 16. Dezember 2013

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The Uncharted Territory of Big Learning Data

Posted on 02 December 2013 by jrobes

“Big Learning Data” ist noch Zukunftsmusik. Wenn selbst Elliott Masie einen ausführlichen Artikel verfasst, ohne ein einziges Beispiel oder Praxisfall zu erwähnen, dann geht es um etwas, das noch vor uns liegt. “Big Learning Data” ist für Unternehmen das, was “Learning Analytics” aus akademischer Perspektive beschreibt: Viele Daten, weil immer mehr Prozesse online stattfinden, und viele Möglichkeiten, sie zu nutzen. Elliott Masie geht auf verschiedene Aspekte von “Big Learning Data” ein (volume, velocity, variety), auf neue Datenquellen und auf die Fragen und Herausforderungen, die auf Bildungsexperten zukommen. “Uncharted territory” eben.
Elliott Masie, T+D magazine, 8. Dezember 2013

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A vision into education 3.0

Posted on 01 November 2013 by jrobes

Zu Pearson, dem Bildungskonzern, gehört auch das Center For Online Learning als Teil des verlagseigenen Research & Innovation Networks. Jeff Borden ist Director des Centers und wird auf der Online Educa im Dezember über Education 3.0 sprechen. Mehr noch: Jeff Bordon hat kürzlich eine Reihe von kurzen Filmen gedreht, um seine Vision in Wort und Bild umzusetzen. Die Filme versuchen aufzuzeigen, wie der “Lernalltag” in fünf bis sieben Jahren aussehen könnte. Jeff Borden sieht seine Vision an der Kreuzung von “neuroscience, learning psychology and education technology”. Im Artikel verabschiedet er noch die klassische Vorlesung und wirbt für Problem-Based Learning. In den Filmen, so möchte ich ergänzen, geht nichts ohne Learning Analytics und Augmented Reality. Daten und ihre Auswertung ermöglichen personalisierte Lernumgebungen und -prozesse. E-Learning, Mobile Learning usw. verschwinden, weil Technologien und Netze allgegenwärtig sind. Vielleicht sollte man noch vorsichtig hinzufügen, dass der geschilderte Alltag sehr optimistisch und ohne Brüche gezeichnet wird. Aber hoch professionell.
Jeff D. Borden, Online Educa News Portal, 30. Oktober 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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