Tag Archive | "kirkpatrick"

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Time’s Up – Learning Will Forever Be Part Formal, Part Informal and Part Social

Posted on 01 March 2011 by jrobes

Der Titel ist etwas irreführend. Denn der Autor, Dan Pontefract, arbeitet sich vor allem an Donald Kirkpatricks’ “Four Levels of Evaluation”-Modell ab, das er mit einer Kakerlake, “cockroach”, vergleicht: Beide haben sich bis heute erfolgreich jedem Wandel widersetzt. Doch wenn Lernen ein kontinuierlicher Prozess ist, der sich nicht nur im Klassenzimmer bzw. Seminarraum abspielt, dann müssen sich Evaluationsmodelle dringend anpassen:

“Learning professionals would be well advised to build social learning metrics into the new RPE model through qualitative and quantitative measures … Diverging from the cockroach, it’s time for the learning profession to evolve.”
Dan Pontefract, trainingwreck, 6. Februar 2011

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Don Kirkpatrick: The Father of the Four Levels

Posted on 15 December 2009 by jrobes

Das passt doch gut zum Stichwort Bildungscontrolling: eine längere Würdigung von Don Kirkpatrick, an dessen vier Evaluationsstufen sich bis heute viele Bildungspraktiker die Zähne ausbeißen. Im Artikel erfährt man, dass Kirkpatrick, der sein Modell immerhin bereits Ende der 1950er Jahre entwickelt hat, heute noch Rede und Antwort steht. Und wenn man von seiner Abneigung gegenüber E-Learning einmal absieht, sind mir einige seiner hier zitierten Bemerkungen viel sympathischer als das Vier-Ebenen-Modell.

“Kirkpatrick himself is now an elder statesman of corporate training. Asked his age, he said “I’m 80,” before pausing and adding “five.” But the octogenarian is still active in the field. This year, he taught two sessions at the American Society for Training & Development (ASTD)’s annual conference, as he has every year since 1960.”
Daniel Margolis, Chief Learning Officer Magazine, November 2009

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Bildungscontrolling: Geschäftemacherei oder Notwendigkeit?

Posted on 28 October 2008 by jrobes

Nachdem ich gesehen hatte, dass es das akademische Pseudonym „Dr. Richard Gris” („Die Weiterbildungslüge”) auch in diese Ausgabe des österreichischen Online-Magazins geschafft hat, wollte ich das Dokument gleich wieder schließen. Aber dann habe ich dem ersten Reflex widerstanden. Es geht schließlich um die Frage, ob und wie man den Erfolg von Weiterbildung messen kann. „Richard Gris” darf natürlich in seinem einleitenden Beitrag gleich die „Bildungscontrolling-Lüge” entlarven: „Bildungscontrolling ist die scheinheilige Antwort auf die Sehnsucht der Personaler nach Kosten-Nutzen-Kalkülen.” Okay, die Täter-/Opfer-Frage ist damit geklärt. Günter Koch geht einen Schritt weiter und wirbt für die Wissensbilanz und damit eine langfristig angelegte Auseinandersetzung, um Wissensprozesse zu erfassen und „anfassbar” zu machen. Sein Erfolgsmodell ist das Austrian Research Center, Österreichs größte außeruniversitäre Forschungsorganisation. Guido Betz argumentiert anschließend für klare Zielsetzungen mit konkreten Kennziffern, wenn man über Erfolge diskutieren will. Und setzt auf Entwicklungsprogramme, die konkrete Arbeitsprojekte in den Mittelpunkt stellen. Abschließend arbeitet sich Sven Grote an verschiedenen Mythen des Bildungscontrollings ab.

Fazit: Die Beiträge holen die Leser dort ab, wo wahrscheinlich viele von ihnen stehen. Irgendwo zwischen Kirkpatricks-Ebenen-Modell und nagenden Zweifeln an der Sinnhaftigkeit solcher Anstrengungen. Allerdings nutzen die Autoren nicht die Chance, gelungene Beispiele für den Umgang mit der Frage der Messbarkeit von Bildung bzw. ihrem Erfolg zu präsentieren. Die Wissensbilanz einmal ausgenommen.
BILDUNGaktuell, 27. Oktober 2008

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Giggle Launches, e-Learning for Super Delegates, Level 9 Evaluation

Posted on 01 April 2008 by jrobes

Ich musste bei diesen Nachrichten zweimal schmunzeln: zum einen über die phantasievollen News, die Elliott Masie sich hier ausgedacht hat, z.B. (1) “Giggle Launched by Google: Humor in Searching”, oder (3) “Level 9 Evaluation: Kirkpatrick and and MRI” (mein Favorit!!) oder (4) “Speed Presenting: More Words Per Minute”; zum anderen hat aber auch die Auflösung am Ende der Nachricht etwas, so wunderbar interkulturell abfedernd, wie sie daherkommt:
“Note: Happy April 1st. For our international readers, April 1st is called April Fools Day and we have fun with our field on this day of satire and humor.”
Elliott Masie, Learning TRENDS, 1 April 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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