Posted on 20 January 2012 by jrobes
Die Botschaft von Donald Clark ist klar und einfach: Wer über “social media in learning” nachdenkt, sollte dort hingehen, wo es stattfindet: auf Facebook. Sieben Gründe, die dafür sprechen, zählt er auf. Und für alle, die es nicht-öffentlich wollen, gibt es ja Facebook-Groups.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 18. Januar 2012
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Posted on 16 December 2011 by jrobes
“Here’s my theory – the primary driver for pedagogic change is something that has changed the behaviours of learners - independently of teachers, teaching and education – the internet. Let me elaborate …” Und mit folgenden Punkten stützt Donald Clark diese Theorie bzw. Hypothese:
1. Asynchronous - the new default
2. Links - free from tyranny of linear learning
3. Search and rescue
4. Wikipedia and death of the expert
5. Facebook and friends
6. Twitter, texting and posting
7. Youtube - less is more and ‘knowing how’
8. Games
9. Tools
10. Open Source
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 7. Dezember 2011
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Posted on 01 December 2011 by jrobes
Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie “digital natives” und der Vorstellung einer “angeborenen Medienkompetenz” stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer und Handy heute in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden sind. Bei einer täglichen Onlinezeit von durchschnittlich 134 Minuten fällt dem Internet dabei eine zentrale Rolle zu.
Der Schwerpunkt 2011 lag in der Betrachtung der sozialen Netzwerke. Hier heißt es z.B., dass fast drei Viertel aller Jugendlichen Facebook nutzen und dort im Durchschnitt 206 Freunde haben. Das Handy, so einige Zeilen weiter, wird dabei zunehmend zum mobilen Internetzugang. Aber, was erzähle ich, es ist alles online nachzulesen!
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2011

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Posted on 29 September 2011 by jrobes
Die aktuelle Ausgabe der Personalführung hat das Schwerpunktthema “Social Media und HRM”. Ich habe einige Zeilen über Google Plus beigesteuert, in denen ich kurz die wichtigsten Features der Plattform vorstelle. Bei der Einschätzung von Google Plus habe ich mich dann aber doch lieber auf die “Kollegen” Andrew McAfee, Luis Suarez und Nicholas Carr verlassen.
Jochen Robes, Personalführung, 10/2011, S. 50-53 (pdf)
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Posted on 02 September 2011 by jrobes
Ein kurzer Hinweis vorneweg: Diese BITKOM-Studie enthält einige repräsentative Daten zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland, stammt aber noch aus der Zeit vor Google Plus. Wir erfahren z.B.: 76 Prozent aller Internetnutzer sind hierzulande Mitglied in mindestens einer Online-Community, bei den unter 30-Jährigen sind es gar 96 Prozent. Durchschnittlich sind die Mitglieder in 2,4 Communitys angemeldet. Spitzenreiter in Deutschland ist unangefochten Facebook (42 % der Internetnutzer), gefolgt von wer-kennt-wen, StayFriends und meinVZ. Nichts Weltbewegendes, aber eine nützliche Grundlage, um über Google Plus, Klarnamenzwang und Datenschutz zu diskutieren.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 29. August 2011
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Posted on 08 July 2011 by jrobes
Am Duisburger Learning Lab wird seit einigen Monaten eine soziale Lernplattform eingesetzt mit der schönen Bezeichnung “Online-Campus Next Generation” (OCNG). Es ist eine Plattform, die versucht, die sozialen Beziehungen und den Informationsaustausch nicht nur auf Kurse oder Lernräume zu beschränken (wie z.B. ein klassisches LMS), sie aber auch nicht auf einfache Formeln wie “friend” oder “no friend” zu reduzieren (wie z.B. Facebook und Twitter).
In diesem Blogpost bietet Michael Kerres, an dessen Lehrstuhl das Learning Lab hängt, zwei Beschreibungen des OCNG an. Die erste lautet kurz und knapp: “Die Lernplattform funktioniert so wie Google Plus.” Die zweite ist etwas länger und findet sich im Artikel: “Modellierung sozialer Kommunikation in Social Software und Lernplattformen” (Tobias Hölterhof, Michael Kerres). Hier werden Vor- und Nachteile verschiedener Plattform-Konzepte abgewogen.
Dazu eine Anmerkung: Ausgangspunkt dieser Abwägungen ist die einzelne Plattform, die “die vielfältigen Formen lebensweltlicher sozialer Kommunikation” besser oder schlechter abbildet. Das ist aus dem Blickwinkel eines Bildungsdienstleisters nachvollziehbar. Der Nutzer und Lerner wiederum kennt diesen Blickwinkel gar nicht. Er lebt, mit oder ohne Web, in vielfältigen Beziehungen und Netzwerken. Die Beschränkungen, die der Soziologe einer Plattform wie Facebook (”friend”/ “no friend”) zuschreibt, hebt der Nutzer durch seine parallele Teilhabe in verschiedenen Netzwerken auf. Kritisch wird es möglicherweise erst, wenn sich die Erfahrungswelt auf einige wenige Netzwerke oder eine einzige Plattform (wie Facebook) reduziert. Wie im Leben vor Social Media.
Michael Kerres, Learning Lab, 8. Juli 2011
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Posted on 26 November 2010 by jrobes
Tim Berners-Lee hat zum 20. Geburtstag des World Wide Web einen wichtigen Essay (”Long Live the Web: A Call for Continued Open Standards and Neutrality”) geschrieben, in dem es ihm um nichts weniger als die Zukunft des Web geht. “The Web is critical not merely to the digital revolution but to our continued prosperity - and even our liberty. Like democracy itself, it needs defending”, heißt es im Untertitel. Berners-Lee erinnert an die Grundideen und -prinzipien des Web wie “universality”, “open standards” und “neutrality”. Und er kritisiert all diejenigen, die diese Grundprinzipien beschneiden, Regierungen und Unternehmen wie Apple und Facebook. Der vorliegende TAZ-Artikel fasst Essay und einige Reaktionen zusammen.
Ben Schwan, TAZ, 26. November 2010
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Posted on 19 November 2010 by jrobes
Gestern und heute war ich auf der Campus Innovation in Hamburg, denn ich hatte kurzfristig zugesagt, im Rahmen des Tracks “elearning” zu präsentieren. Die, die meinem Blog regelmäßig folgen, werden mit den Inhalten vertraut sein. Für alle anderen: Ich versuche hier zusammenzufassen, wohin sich derzeit die verschiedenen “open”-Initiativen im Bildungsbereich bewegen; und zum anderen zeige ich auf, welche vielfältigen “Begegnungen” es in diesem Bereich heute gibt: von Business Schools, Hochschulen bis zu Edupunks und DIY-Initiativen. Wobei es für mich im Rahmen einer Konferenz wie der Campus Innovation vor allem um die didaktischen Möglichkeiten geht, die das Internet und Social Media Hochschullehrern heute bieten, ganz gleich, ob und wie sie von den Hochschulen bei der Umsetzung unterstützt (oder behindert) werden.
Jochen Robes, Slideshare, 19. November 2010
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Posted on 13 September 2010 by jrobes
Marc J. Rosenberg ist der einzige E-Learning-Autor, von dem ich gleich zwei Bücher im Regal stehen habe und die beide zudem noch gemeinhin als Standardwerke bezeichnet werden (zu Recht!). Jetzt hat Marc Rosenberg auf das Schreiben eines weiteren Buches verzichtet und sich stattdessen auf eine monatliche Online-Kolumne, “Marc My Words”, eingelassen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er seine Annäherungen an die Welt der Social Media. E-Learning 1.5 trifft E-Learning 2.0.
“I began my journey with LinkedIn, in my view the most professionally focused of the major social networking tools. And here was where my education began. I quickly realized that the communication wasn’t what mattered most … “
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. September 2010
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Posted on 29 June 2010 by jrobes
Eine kurze Momentaufnahme in der aktuellen Ausgabe des Economist: Das Wachstum der Blogging-Community stagniert, vor allem Facebook und Twitter, so die Autoren, haben sich als Alternativen fürs “schnelle Schreiben” etabliert, so dass nur der Weg in die “special-interest”-Nische bleibt. Vielleicht ist da ja etwas dran …
Economist, 24. Juni 2010
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Posted on 02 June 2010 by jrobes
Die zweite Ausgabe von in education ist jetzt online. in education ist ein “peer-reviewed, open access journal”, und Gastgeber Alec Couros hat eine Reihe viel versprechender Artikel und Autoren versammelt. Drei Beiträge habe ich mir spontan angekreuzt: “Systemic Changes in Higher Education” (George Siemens, Kathleen Matheos), “Facebook as as Source of Informal Teacher Professional Development” (Camille Rutherford) und die Review des neuen Buches von Anya Kamenet, “DIY U”. Wenn sich die Gelegenheit gefunden hat, darüber Näheres.
in education, Special Issue, Part 2, 2010, 16(1) May
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Posted on 10 February 2010 by jrobes
“Die voestalpine ist ein führender europäischer Verarbeitungskonzern mit eigener Stahlbasis und Sitz in Österreich”, heißt es auf den Seiten des Unternehmens. 11.6 Mrd. Euro Umsatz, 39.000 Mitarbeiter. Im Januar hat das Unternehmen eine interne Veranstaltungsreihe durchgeführt, um “dem Weltkonzern den digitalen Change zu erleichtern”. So weit man es erkennen kann, ging es vor allem um die Vermittlung von Grundwissen in Sachen “Social Media”. Die “digitalks” liegen jetzt in drei Teilen als Video vor, betitelt mit “From blogs to real-time Web”, “Social Media Impact und Crowdsourcing” und “Microblogging, Video und Weak ties”. Das Projekt wurde von der Konzernkommunikation initiiert, und die Videos enthalten vor allem Statements der Teilnehmer, inkl. einzelner Vorstandsmitglieder.
Mir gefällt das Projekt, das Format und die Tatsache, dass der Konzern mit eigenem YouTube-Channel, Twitter-Account und Facebook-Seite aktiv ist. Auf den Seiten von digiom heißt es: “wahrscheinlich das erste twitternde Stahlunternehmen im deutschsprachigen Raum” (dort finden sich noch weitere Infos). (via Martin Ebner)
voestalpine AG, YouTube, Januar/ Februar 2010
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Posted on 29 January 2010 by jrobes
Dass auch der Economist auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen (”The Book of Jobs”). Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen “special report” zum Thema “social networking”. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf die Geschäftsmodelle von Facebook, Twitter & Co., aber auch mit Blick auf die Frage, wie Unternehmen, Branchen und Jobsuchende hier mitschwimmen können. Auch “enterprise 2.0″ ist ein Thema (”Yammering away at the office”), natürlich im bekannten Pro-und Contra-Stil, den der Economist pflegt. Die Risiken aus Sicht des Managements: fragwürdiger Nutzen, inkorrekte Kommentare sowie fehlende Kontrolle. Aber die positiven Zeichen überwiegen, “a more open workplace”, “good ideas [that] can emerge from anywhere” und “a great way to capture knowledge and identify experts”. Und der nächste Trend? Vielleicht “the rise of mobile-phone-based networking”.
The Economist, 30. Januar - 5. Februar 2010
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Posted on 11 December 2009 by jrobes
Ich werde am Montag auf dem 4. eLearning-Netzwerktag an der Goethe-Universität in Frankfurt sprechen. Da mein Thema “Trends des vernetzten Lernens” sein wird, passt dieser Beitrag von Brent Schlenker. Denn beim Stichwort Trends weist er auf die Konvergenz bestehender Technologien hin, die für ihn (und andere) viele aktuelle Entwicklungen so interessant und mächtig machen. Und für diese Konvergenz steht das “Golden Triangle” aus “mobile, social, and real-time”. Oder kurz: iPhone, Facebook und Twitter. Und dieses Muster ist, so Brent Schlenker, auch für E-Learning zutreffend. Ich stimme ihm zu, würde aber diese Trends nicht als Ablösung, sondern als Ergänzung bestehender Lernszenarien sehen. “So, can our learning content be created for mobile devices with a social element connecting us with subject matter experts that we can access in real time? I think so.”
Brent Schlenker, Corporate eLearning Strategies and Development, 7. Dezember 2009
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Posted on 02 November 2009 by jrobes
Ich muss zugeben, dass mir die absoluten Zahlen nichts sagen: “26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat”?? Weitere Erklärungen zum “aktiven Nutzer” gibt uns der BITKOM nicht. Interessanter ist deshalb die Reihenfolge, was die Beliebtheit der einzelnen Netzwerke in Deutschland betrifft: StudiVZ Gruppe vor Wer-kennt-wen und Facebook. Alle mit großen Zuwächsen und Twitter mit den größten, aber noch auf Platz 10. Dann heißt es in der Pressemitteilung: “Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.” Und hier wüßte man ja doch gerne, woran das festgemacht wurde. Leider Fehlanzeige.
Auch Technorati war wieder aktiv und hat erste Informationen seines jährlichen “State of the Blogosphere” veröffentlicht. Es liest sich fast wie ein traditioneller Branchenbericht. Immer wieder wird betont, dass Bloggen Teil der Medienlandschaft geworden ist, Blogger immer professioneller werden und die Frage, ob man mit Bloggen seinen Lebensunterhalt verdienen kann, wird mehrmals und ganz selbstverständlich gestellt. Interessant ist vielleicht die enge Verquickung von Bloggen und Twittern: “73% of all bloggers use Twitter vs 14% of the general population.” Wie auch immer, ich nutze diese Zahlen als Hintergrundmaterial für Präsentationen und Artikel, aber sonst ….
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 28. Oktober 2009
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Posted on 20 October 2009 by jrobes
“Afrigator” führte im Juli 2009 über 10.500 afrikanische Blogs auf, vor allem aus Südafrika, aber auch Nigeria, Kenia und Ägypten. Diese Community, vor allem ihr aktiver, politischer Kern ist durchaus lebendig, wie die vielen Beispiele in diesem Artikel zeigen. Bloggen im Kontext der Präsidentschaftswahlen im Dezember 2007 in Kenia, Facebook als zentrale Vernetzungsplattform für politische Kampagnen und Twitter als Protestmedium gegen die Inhaftung eines Bloggers in Ägypten, dazu eine Vielzahl von länderübergreifenden Projekten und Initiativen.
“Gerade das Vorgehen gegen die neuen Medien und die afrikanischen Bloggerinnen und Blogger zeigen deren gewachsene Bedeutung für Demokratie und Meinungsfreiheit in den jeweiligen Staaten auf. Den unabhängigen Bloggern kommt nicht nur eine wichtige Funktion bei der Verbreitung aktueller lokaler Informationen zu. Mit Hilfe der neuen Medien schaffen sie auch einen Raum für gesellschaftliche Debatten und politische Mobilisierung. Der Kampf der afrikanischen Blogger-Community steht dabei erst am Anfang. Aber die Anfänge lassen hoffen, dass gerade die politische Bedeutung der noch jungen und aktiven Blogger-Community weiter wachsen wird.”
Geraldine de Bastion, Blätter für deutsche und internationale Politik, 10/2009, S. 109-115
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Posted on 14 October 2009 by jrobes
Es ist eine Sache, wenn man die Geschichte z.B. auf einer “Social Media”-Konferenz hört. Eine andere, wenn man sie im Wall Street Journal lesen darf. Das Ende der Email also. Abgelöst durch Dienste wie Twitter, Facebook und Google Wave, die die Kommunikation schneller, informeller und interessanter machen. Im Artikel wird auch angedeutet, dass die Verständigung jetzt nicht unbedingt einfacher wird. Viele Informationen zu sehen, bedeutet auch, permanent Entscheidungen zu treffen, welchen Informationen man folgen will, was einen interessiert, wem man vertraut. Und wenn ich dann den gedanklichen Sprung in die Frankfurter Vorstädte mache, weiß ich, dass diese Entwicklungen hier erst in einigen Jahren ankommen werden. Es hilft also nichts, wir werden auch die alten Kanäle noch eine Weile offen halten müssen. 179 Kommentare soweit (via Elliott Masie).
Jessica E. Vascellaro, Wall Street Journal, 12. Oktober 2009
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Posted on 01 April 2009 by jrobes
Gary Hamel (”The Future of Management”) hat eine Liste mit “12 work-relevant characteristics of online life” zusammengestellt, um die Fortune 500-Companies auf die Facebook-Generation vorzubereiten. Ein Einstieg in die Diskussion:
“1. All ideas compete on an equal footing. …
2. Contribution counts for more than credentials. …
3. Hierarchies are natural, not prescribed. …
4. Leaders serve rather than preside. …
5. Tasks are chosen, not assigned. …
6. Groups are self-defining and -organizing. …
7. Resources get attracted, not allocated. …
8. Power comes from sharing information, not hoarding it. …
9. Opinions compound and decisions are peer-reviewed. …
10. Users can veto most policy decisions. …
11. Intrinsic rewards matter most. …
12. Hackers are heroes. …”
Gary Hamel, The Wall Street Journal/ Blogs, 24. März 2009
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Posted on 22 August 2008 by jrobes
Während der brave Weiterbildner noch über neuen Qualifizierungskonzepten brütet, geht der Entrepreneur das Thema direkt an. Von wegen Bildung, Business zählt! Friedhelm Weidelich hat sich deshalb geopfert und die Community-Plattform Xing auf ihren wahren Nutzwert abgeklopft. Mit ernüchterndem Ergebnis: “von Business fast keine Spur”, “Spielwiese für Singles” und dann etwas, mit dem der Autor wirklich nicht rechnen konnte: Xing kostet “viel Zeit”, ja, “unglaublich viel Zeit”! Da hält man sich doch lieber an die realen Netzwerke und die wirklichen Freunde, vor allem die, die keine Zeit kosten!
Ganz anders die Amerikaner! Hier fragt man nicht, ob “social networking sites” dem Business helfen, sondern nur wie! “Complementary to your online presence” zum Beispiel. Und: “to establish credibility”. Schließlich: “It puts a human face on your business and allows people to get an impression of what a relationship with you would be like.” Na also!
Friedhelm Weidelich, FAZ.NET, 14 August 2008
Karen E. Klein, Business Week, 6 August 2008
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Posted on 25 January 2008 by jrobes
“So haben Sie Google, MySpace, eBay, Wikipedia & Co noch nie gesehen.
Wären die bekanntesten Webseiten der Welt Menschen und träfen sich auf einer Party, dann sähe das vielleicht so wie im folgenden Video aus.”
Etwas fürs Wochenende!
Chip Online, 18 Januar 2008
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