Tag Archive | "facebook"

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Facebook Guide for Educators

Posted on 15 August 2013 by jrobes

facebook_2013081.jpgEs gibt viele gute Gründe, Facebook nicht als Lernplattform oder Tool in der Bildung einzusetzen. Wer es dennoch tun möchte, findet hier eine Reihe von nützlichen Hinweisen und Praxisberichten. Immerhin steht Facebook selbst als Auftraggeber hinter diesem Guide … Aber viele der Tipps und Aktivitäten sind ja nicht an Facebook gebunden. Und es müssen ja nicht zwangsläufig Schulen und Lehrer sein, die eine Gruppe bzw. Lerngruppe initiieren.
The Education Foundation, 14. August 2013 (pdf)

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How Online Learners Can Quit LOL Cats

Posted on 21 May 2013 by jrobes

Der Artikel verweist auf eine aktuelle Studie zum lernverhalten. Dort heißt es: In einer Spanne von 15 Minuten schafften es Teenager, gerade einmal 65 Prozent der Zeit auf das Lernen zu konzentrieren. Nach durchschnittlich zwei Minuten begannen die ersten Ablenkungen: Facebook, Chats, SMS usw. Und das unter Beobachtung. Was also ist zu tun? In Lernumgebungen, so Anya Kamenetz, gibt es drei grundsätzliche Strategien: a) Kontrolle durch Autorität, b) Kontrolle durch Technologien und, zuletzt, c) Selbstkontrolle.
Anya Kamentz, WiredAcademic, 14. Mai 2013

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Facebook for Learning Communities: Groups vs. Pages

Posted on 15 June 2012 by jrobes

Auch wenn hierzulande nur wenige Bildungsanbieter Facebook als ernstzunehmende Option betrachten, könnte das Wissen um die Unterschiede zwischen “Groups & Pages” für informelle Lerngruppen durchaus interessant sein. Die erste Frage, die es zu beantworten gilt, betrifft natürlich immer die Zielgruppe und ihre Präsenz auf dem sozialen Netzwerk. Aber mit den hier zusammengestellten Informationen und Links kann man sich schnell ein Bild machen. Für Mixxt, Ning, Drupal, Wordpress oder andere Lösungen ist dann immer noch Zeit.
Laura Pasquini, Techknow Tools, 14. Juni 2012

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21. WissensWert Blog Carnival: E-Mail mit Kursteilnehmern war gestern

Posted on 15 February 2012 by jrobes

Andrea Back und Thomas Walter haben in einem Kurs an der Uni St. Gallen, „Management in the Digital Economy”, spontan Facebook als kursbegleitende Kommunikationsplattform eingesetzt. Ihr Fazit ist positiv: “Die Kommunikation mit den Studierenden rund um den Präsenzkurs in einer geschlossenen Facebook-Gruppe hat mühelos funktioniert. Das Soziale Netzwerk wurde ohne Vorbehalte für diesen Einsatzzweck akzeptiert, ja sogar als innovativ und andersartig geschätzt. Und dieses Kommunikationstool hat uns Dozierende von der Bürde des E-Mail erlöst.”

Die konkreten Erfahrungen, über die sie berichten, sind interessant, auch für andere Einsatzszenarien. So ist Facebook zwar längst Alltag unter den Studierenden. Jeder, ohne Ausnahme, nutzt es. Aber ihre Routinen beschränken sich auf wenige Funktionen dieser mächtigen Plattform: “Von Seiten der Dozierenden wurden alle Features, die Facebook bietet, einmal eingesetzt, um die Wirkung zu prüfen. … Wir mussten die Erfahrung machen, dass die Studierenden an diesen Arbeitspraktiken nicht partizipieren. Sie nutzen Facebook im Kontext ihrer „Arbeit”, dem Studieren, mit genau den Funktionen, die sie auch von der privaten Nutzung gewohnt sind, und das sind nur wenige von denen, die Facebook bietet.”  (hier geht es zum WissensWert Blog Carnival mit weiteren Beiträgen zum Thema “Classroom 2.0: Welche Erfahrungen mit dem e-Medien-Einsatz im Seminarraum haben Sie gemacht?”)
Andrea Back, Learning Waves, 13. Februar 2012

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Social networking

Posted on 09 February 2012 by jrobes

Der schlichte Titel gehört zu einer Diskussion, die der britische Economist bis zum 17. Februar eröffnet hat. Im Mittelpunkt steht die Motion, also die Behauptung: “This house believes that society benefits when we share personal information online.” Hintergrund für die Wahl dieses Themas ist nicht zuletzt der geplante IPO von Facebook. Der Economist hat auch gleich zwei prominente Mitstreiter gefunden. Jeff Jarvis tritt an, das Statement zu verteidigen: “Sharing builds trust, it disarms strangers and stigmas, it fosters the wisdom of the crowd, it enables collaboration, and it empowers us to find, form and act as publics of our own making.”

Und Andrew Keen, fast unvermeidlich, darf alles in Frage stellen: “Diversity of culture rests on us being able to withdraw from society, to stand apart, to be private from public opinion.” Es lohnt sich sicher, in den nächsten Tagen mal auf der Seite des Economist vorbeizuschauen. Im Moment stehen die Voten 69 zu 31 - für die Motion …
The Economist Debates, 8. - 17. Februar 2012

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7 reasons why Facebook is front runner in social media learning

Posted on 20 January 2012 by jrobes

Die Botschaft von Donald Clark ist klar und einfach: Wer über “social media in learning” nachdenkt, sollte dort hingehen, wo es stattfindet: auf Facebook. Sieben Gründe, die dafür sprechen, zählt er auf. Und für alle, die es nicht-öffentlich wollen, gibt es ja Facebook-Groups.
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 18. Januar 2012

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More pedagogic change in 10 years than last 1000 years – all driven by 10 technology innovations

Posted on 16 December 2011 by jrobes

“Here’s my theory – the primary driver for pedagogic change is something that has changed the behaviours of learners - independently of teachers, teaching and education – the internet. Let me elaborate …” Und mit folgenden Punkten stützt Donald Clark diese Theorie bzw. Hypothese:

1. Asynchronous - the new default
2. Links - free from tyranny of linear learning
3. Search and rescue
4. Wikipedia and death of the expert
5. Facebook and friends
6. Twitter, texting and posting
7. Youtube - less is more and ‘knowing how’
8. Games
9. Tools
10. Open Source
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 7. Dezember 2011

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JIM-Studie 2011

Posted on 01 December 2011 by jrobes

Keine spektakulären Ergebnisse, aber solide Daten zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Das liefert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest als repräsentative Langzeituntersuchung seit 13 Jahren. Wer nicht bei Schlagworten wie “digital natives” und der Vorstellung einer “angeborenen Medienkompetenz” stehen bleiben will, findet hier konkrete Informationen. Zum Beispiel, dass Fernsehen, Internet, Computer und Handy heute in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden sind. Bei einer täglichen Onlinezeit von durchschnittlich 134 Minuten fällt dem Internet dabei eine zentrale Rolle zu.

Der Schwerpunkt 2011 lag in der Betrachtung der sozialen Netzwerke. Hier heißt es z.B., dass fast drei Viertel aller Jugendlichen Facebook nutzen und dort im Durchschnitt 206 Freunde haben. Das Handy, so einige Zeilen weiter, wird dabei zunehmend zum mobilen Internetzugang. Aber, was erzähle ich, es ist alles online nachzulesen!
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2011

jim_201112b.jpg

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Google Plus - The New Kid on the Block

Posted on 29 September 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der Personalführung hat das Schwerpunktthema “Social Media und HRM”. Ich habe einige Zeilen über Google Plus beigesteuert, in denen ich kurz die wichtigsten Features der Plattform vorstelle. Bei der Einschätzung von Google Plus habe ich mich dann aber doch lieber auf die “Kollegen” Andrew McAfee, Luis Suarez und Nicholas Carr verlassen.
Jochen Robes, Personalführung, 10/2011, S. 50-53 (pdf)

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Vorreiter der digitalen Welt

Posted on 02 September 2011 by jrobes

Ein kurzer Hinweis vorneweg: Diese BITKOM-Studie enthält einige repräsentative Daten zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland, stammt aber noch aus der Zeit vor Google Plus. Wir erfahren z.B.: 76 Prozent aller Internetnutzer sind hierzulande Mitglied in mindestens einer Online-Community, bei den unter 30-Jährigen sind es gar 96 Prozent. Durchschnittlich sind die Mitglieder in 2,4 Communitys angemeldet. Spitzenreiter in Deutschland ist unangefochten Facebook (42 % der Internetnutzer), gefolgt von wer-kennt-wen, StayFriends und meinVZ. Nichts Weltbewegendes, aber eine nützliche Grundlage, um über Google Plus, Klarnamenzwang und Datenschutz zu diskutieren.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 29. August 2011

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Google Plus 4 LMS

Posted on 08 July 2011 by jrobes

Am Duisburger Learning Lab wird seit einigen Monaten eine soziale Lernplattform eingesetzt mit der schönen Bezeichnung “Online-Campus Next Generation” (OCNG). Es ist eine Plattform, die versucht, die sozialen Beziehungen und den Informationsaustausch nicht nur auf Kurse oder Lernräume zu beschränken (wie z.B. ein klassisches LMS), sie aber auch nicht auf einfache Formeln wie “friend” oder “no friend” zu reduzieren (wie z.B. Facebook und Twitter).

In diesem Blogpost bietet Michael Kerres, an dessen Lehrstuhl das Learning Lab hängt, zwei Beschreibungen des OCNG an. Die erste lautet kurz und knapp: “Die Lernplattform funktioniert so wie Google Plus.” Die zweite ist etwas länger und findet sich im Artikel: “Modellierung sozialer Kommunikation in Social Software und Lernplattformen” (Tobias Hölterhof, Michael Kerres). Hier werden Vor- und Nachteile verschiedener Plattform-Konzepte abgewogen.

Dazu eine Anmerkung: Ausgangspunkt dieser Abwägungen ist die einzelne Plattform, die “die vielfältigen Formen lebensweltlicher sozialer Kommunikation” besser oder schlechter abbildet. Das ist aus dem Blickwinkel eines Bildungsdienstleisters nachvollziehbar. Der Nutzer und Lerner wiederum kennt diesen Blickwinkel gar nicht. Er lebt, mit oder ohne Web, in vielfältigen Beziehungen und Netzwerken. Die Beschränkungen, die der Soziologe einer Plattform wie Facebook (”friend”/ “no friend”) zuschreibt, hebt der Nutzer durch seine parallele Teilhabe in verschiedenen Netzwerken auf. Kritisch wird es möglicherweise erst, wenn sich die Erfahrungswelt auf einige wenige Netzwerke oder eine einzige Plattform (wie Facebook) reduziert. Wie im Leben vor Social Media.
Michael Kerres, Learning Lab, 8. Juli 2011 

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Die Gefährder des World Wide Web

Posted on 26 November 2010 by jrobes

Tim Berners-Lee hat zum 20. Geburtstag des World Wide Web einen wichtigen Essay (”Long Live the Web: A Call for Continued Open Standards and Neutrality”) geschrieben, in dem es ihm um nichts weniger als die Zukunft des Web geht. “The Web is critical not merely to the digital revolution but to our continued prosperity - and even our liberty. Like democracy itself, it needs defending”, heißt es im Untertitel. Berners-Lee erinnert an die Grundideen und -prinzipien des Web wie “universality”, “open standards” und “neutrality”. Und er kritisiert all diejenigen, die diese Grundprinzipien beschneiden, Regierungen und Unternehmen wie Apple und Facebook. Der vorliegende TAZ-Artikel fasst Essay und einige Reaktionen zusammen.
Ben Schwan, TAZ, 26. November 2010

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OpenCourseWare und Facebook MBA: Modelle für Life Long Learning?

Posted on 19 November 2010 by jrobes

Gestern und heute war ich auf der Campus Innovation in Hamburg, denn ich hatte kurzfristig zugesagt, im Rahmen des Tracks “elearning” zu präsentieren. Die, die meinem Blog regelmäßig folgen, werden mit den Inhalten vertraut sein. Für alle anderen: Ich versuche hier zusammenzufassen, wohin sich derzeit die verschiedenen “open”-Initiativen im Bildungsbereich bewegen; und zum anderen zeige ich auf, welche vielfältigen “Begegnungen” es in diesem Bereich heute gibt: von Business Schools, Hochschulen bis zu Edupunks und DIY-Initiativen. Wobei es für mich im Rahmen einer Konferenz wie der Campus Innovation vor allem um die didaktischen Möglichkeiten geht, die das Internet und Social Media Hochschullehrern heute bieten, ganz gleich, ob und wie sie von den Hochschulen bei der Umsetzung unterstützt (oder behindert) werden.
Jochen Robes, Slideshare, 19. November 2010

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Marc My Words: OMG, I’m Tweeting!

Posted on 13 September 2010 by jrobes

Marc J. Rosenberg ist der einzige E-Learning-Autor, von dem ich gleich zwei Bücher im Regal stehen habe und die beide zudem noch gemeinhin als Standardwerke bezeichnet werden (zu Recht!). Jetzt hat Marc Rosenberg auf das Schreiben eines weiteren Buches verzichtet und sich stattdessen auf eine monatliche Online-Kolumne, “Marc My Words”, eingelassen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er seine Annäherungen an die Welt der Social Media. E-Learning 1.5 trifft E-Learning 2.0.

“I began my journey with LinkedIn, in my view the most professionally focused of the major social networking tools. And here was where my education began. I quickly realized that the communication wasn’t what mattered most … “
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. September 2010

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The evolving blogosphere: An empire gives way

Posted on 29 June 2010 by jrobes

Eine kurze Momentaufnahme in der aktuellen Ausgabe des Economist: Das Wachstum der Blogging-Community stagniert, vor allem Facebook und Twitter, so die Autoren, haben sich als Alternativen fürs “schnelle Schreiben” etabliert, so dass nur der Weg in die “special-interest”-Nische bleibt. Vielleicht ist da ja etwas dran …
Economist, 24. Juni 2010

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Technology & Social Media

Posted on 02 June 2010 by jrobes

Die zweite Ausgabe von in education ist jetzt online. in education ist ein “peer-reviewed, open access journal”, und Gastgeber Alec Couros hat eine Reihe viel versprechender Artikel und Autoren versammelt. Drei Beiträge habe ich mir spontan angekreuzt: “Systemic Changes in Higher Education” (George Siemens, Kathleen Matheos), “Facebook as as Source of Informal Teacher Professional Development” (Camille Rutherford) und die Review des neuen Buches von Anya Kamenet, “DIY U”. Wenn sich die Gelegenheit gefunden hat, darüber Näheres.
in education, Special Issue, Part 2, 2010, 16(1) May

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voestalpine digitalks

Posted on 10 February 2010 by jrobes

“Die voestalpine ist ein führender europäischer Verarbeitungskonzern mit eigener Stahlbasis und Sitz in Österreich”, heißt es auf den Seiten des Unternehmens. 11.6 Mrd. Euro Umsatz, 39.000 Mitarbeiter. Im Januar hat das Unternehmen eine interne Veranstaltungsreihe durchgeführt, um “dem Weltkonzern den digitalen Change zu erleichtern”. So weit man es erkennen kann, ging es vor allem um die Vermittlung von Grundwissen in Sachen “Social Media”. Die “digitalks” liegen jetzt in drei Teilen als Video vor, betitelt mit “From blogs to real-time Web”, “Social Media Impact und Crowdsourcing” und “Microblogging, Video und Weak ties”. Das Projekt wurde von der Konzernkommunikation initiiert, und die Videos enthalten vor allem Statements der Teilnehmer, inkl. einzelner Vorstandsmitglieder.

Mir gefällt das Projekt, das Format und die Tatsache, dass der Konzern mit eigenem YouTube-Channel, Twitter-Account und Facebook-Seite aktiv ist. Auf den Seiten von digiom heißt es: “wahrscheinlich das erste twitternde Stahlunternehmen im deutschsprachigen Raum” (dort finden sich noch weitere Infos). (via Martin Ebner)
voestalpine AG, YouTube, Januar/ Februar 2010

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Social networking. A world of connections

Posted on 29 January 2010 by jrobes

Dass auch der Economist auf der Titelseite Apple und seinem iPad die Referenz erweisen würde, war abzusehen (”The Book of Jobs”). Aber in derselben Ausgabe gibt es auch einen “special report” zum Thema “social networking”. Natürlich drehen sich viele Artikel um die Frage, wie der wirtschaftliche Faktor dieses Phänomens einzuschätzen ist. Sowohl mit Blick auf die Geschäftsmodelle von Facebook, Twitter & Co., aber auch mit Blick auf die Frage, wie Unternehmen, Branchen und Jobsuchende hier mitschwimmen können. Auch “enterprise 2.0″ ist ein Thema (”Yammering away at the office”), natürlich im bekannten Pro-und Contra-Stil, den der Economist pflegt. Die Risiken aus Sicht des Managements: fragwürdiger Nutzen, inkorrekte Kommentare sowie fehlende Kontrolle. Aber die positiven Zeichen überwiegen, “a more open workplace”, “good ideas [that] can emerge from anywhere” und “a great way to capture knowledge and identify experts”. Und der nächste Trend? Vielleicht “the rise of mobile-phone-based networking”.
The Economist, 30. Januar - 5. Februar 2010

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The Golden Triangle of Tech Applies to eLearning Solutions too!

Posted on 11 December 2009 by jrobes

Ich werde am Montag auf dem 4. eLearning-Netzwerktag an der Goethe-Universität in Frankfurt sprechen. Da mein Thema “Trends des vernetzten Lernens” sein wird, passt dieser Beitrag von Brent Schlenker. Denn beim Stichwort Trends weist er auf die Konvergenz bestehender Technologien hin, die für ihn (und andere) viele aktuelle Entwicklungen so interessant und mächtig machen. Und für diese Konvergenz steht das “Golden Triangle” aus “mobile, social, and real-time”. Oder kurz: iPhone, Facebook und Twitter. Und dieses Muster ist, so Brent Schlenker, auch für E-Learning zutreffend. Ich stimme ihm zu, würde aber diese Trends nicht als Ablösung, sondern als Ergänzung bestehender Lernszenarien sehen. “So, can our learning content be created for mobile devices with a social element connecting us with subject matter experts that we can access in real time? I think so.”
Brent Schlenker, Corporate eLearning Strategies and Development, 7. Dezember 2009

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26 Millionen Aktive bei sozialen Netzwerken

Posted on 02 November 2009 by jrobes

Ich muss zugeben, dass mir die absoluten Zahlen nichts sagen: “26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat”?? Weitere Erklärungen zum “aktiven Nutzer” gibt uns der BITKOM nicht. Interessanter ist deshalb die Reihenfolge, was die Beliebtheit der einzelnen Netzwerke in Deutschland betrifft: StudiVZ Gruppe vor Wer-kennt-wen und Facebook. Alle mit großen Zuwächsen und Twitter mit den größten, aber noch auf Platz 10. Dann heißt es in der Pressemitteilung: “Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.” Und hier wüßte man ja doch gerne, woran das festgemacht wurde. Leider Fehlanzeige.

Auch Technorati war wieder aktiv und hat erste Informationen seines jährlichen “State of the Blogosphere” veröffentlicht. Es liest sich fast wie ein traditioneller Branchenbericht. Immer wieder wird betont, dass Bloggen Teil der Medienlandschaft geworden ist, Blogger immer professioneller werden und die Frage, ob man mit Bloggen seinen Lebensunterhalt verdienen kann, wird mehrmals und ganz selbstverständlich gestellt. Interessant ist vielleicht die enge Verquickung von Bloggen und Twittern: “73% of all bloggers use Twitter vs 14% of the general population.” Wie auch immer, ich nutze diese Zahlen als Hintergrundmaterial für Präsentationen und Artikel, aber sonst ….
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 28. Oktober 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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