Tag Archive | "content curation"

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CLOs, Move From Conduit to Curator

Posted on 09 February 2017 by jrobes

Der kurze, programmatische Artikel folgt der Richtung des Magazins und adressiert seine Botschaft direkt an Chief Learning Officers. Sie lautet zusammengefasst: Wenn CLOs die unterschiedlichen Generationen am Arbeitsplatz mit einer “sustainable and collaborative culture of learning” ansprechen wollen, müssen sie drei Strategien im Blick haben:

- “Personalize employee learning experiences …
- “Enable the (l)earning curve - encourage learners …
- “Crowdsource employee knowledge …”

Greg Pryor, Chief Learning Officer, 8. Februar 2017

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Content Curation for Learning

Posted on 01 February 2017 by jrobes

anderspink_201702b.jpgContent Curation ist sicher ein Thema, das für Learning & Development noch großes Potenzial besitzt. Das unterstreicht auch dieser ausführliche und lesenswerte Guide (93 S.) und schlägt Brücken von den Ressourcen im Netz zur 70-20-10-Formel, zu Social Learning und Microlearning. In dieses Bild, so die Autoren, gehört Content Curation. Es liefert die Impulse für die 70 Prozent und die informellen Lern- und Austauschprozesse am Arbeitsplatz. Und Learning Professionals - als “curation heroes” - könnten die offenen Ressourcen, also die Fachartikel, Blogposts, TED Talks, Videos im Netz, und die Anforderungen interner Teams und Individuen zusammenbringen. Wie das funktionieren kann, erläutern systematisch “10 steps for success”.

Content Curation ist heute ohne automatisiertes Filtering nicht denkbar. Und hier kommen dann Plattformen und Apps wie Anders Pink ins Spiel. Aber es braucht auch “human filtering”, also die Experten, die die gefundenen Ressourcen um zielgruppengerechten Kontext erweitern, und Nutzer, die bewerten, kommentieren, weiterleiten.

Anders Pink ist eine Plattform, die man sofort ausprobieren kann. Und die mit einer Schnittstelle (API) wirbt, um die kuratierten Inhalte auch in die eigene Lernplattform oder andere Systeme zu integrieren. Das ist eine neue Qualität.

“Instead of providing fixed courses, we can help people o learn continuously. That means supporting a culture which looks externally or insights. That means finding, filtering, and sharing the most recent, most elevant content that will give our teams a competitive advantage. That means a mindshift from creation of formal learning to curation for continuous learning.” (Jane Hart im Vorwort)
Anders Pink, Januar 2017

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Learning Insights 2017

Posted on 31 January 2017 by jrobes

kineo_201701c.jpgDie Karawane zieht weiter: von der LEARNTEC in Karlsruhe nach London zur Learning Technologies (1./2. Februar). Dort kann man sicher auch die Experten von Kineo treffen und mit ihnen über ihren neuesten Report diskutieren. Wieder haben sie Learning Professionals interviewt, um aktuellen Entwicklungen auf die Spur zu kommen. In der Einführung gestehen sie aber schon die “same themes, challenges and concerns”. So sind es vor allem bekannte Stichworte, die der Report aufnimmt: “speed”, “from courses to resources”, “social learning”, “content curation”. Neue Technologien? “Two types of tech stood out here - interactive video and virtual reality”.

Der Report ist gut geschrieben und gestaltet, bleibt aber an vielen Stellen an der Oberfläche. So lautet eine Empfehlung beim Stichwort “content curation”: “Check out tools that create an automated curation on specified subjects, to save you time hunting.” Und jetzt weiß der L&D Experte oder E-Learning-Spezialist im Unternehmen, was zu tun ist?
Kineo, 31. Januar 2017 (Registrierung erforderlich)

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Motivation als Erfolgsfaktor (LEARNTEC 2017)

Posted on 27 January 2017 by jrobes

Zwei Tage LEARNTEC in Karlsruhe liegen hinter mir. Es war übrigens die 25. Ausgabe, und der Pressemitteilung entnehme ich, dass es mit mehr als 7.500 Fachbesuchern und Kongressteilnehmern auch die Größte in der Geschichte war. Da ich mich wie jedes Jahr wieder zwischen Kongress und Messe, zwischen Terminen und Kaffeepausen, habe treiben lassen, will ich an dieser Stelle nur auf einige Stichworte verweisen, die hängengeblieben sind:

  1. Corporate MOOCS
    Mein Besuch hat beim Stand der SAP begonnen, wo ich im Rahmen einer Whiteboard Session zehn Minuten (!) zum Thema “Corporate MOOCs - ein Modell für die betriebliche Weiterbildung!?” gesprochen habe. Dabei habe ich mich in etwa auch an den Klappentext gehalten:
    “MOOCs sind da und bieten heute verschiedene Optionen: Sie reichen von Mitarbeitern, die eigeninitiativ an den Kursen im Netz teilnehmen, bis zu ersten Unternehmen, die aktiv das Format adaptieren und interne oder externe offene Online-Kurse anbieten. Was geht, und was geht noch?”
    Mein Vortrag wurde übrigens mitgezeichnet (s.u.)! 
  2. Fake News & Alternative Facts
    Zum Jubiläum hatte sich die LEARNTEC mit Elliott Masie aus den USA eine richtige “Kracher”-Keynote geleistet. Vier oder fünf Slides, Storytelling pur. Und er stieg auch gleich mit den Stichworten der Woche ein, jedoch ohne zu politisieren, sondern um zu fragen, ob diese Punkte nicht auch auf die Agenda von Learning Professionals gehören.
  3. Motivation als Erfolgsfaktor
    Peter Henning, Leiter der LEARNTEC, hatte mir vor einigen Wochen den Titel  zugerufen und gefragt, ob ich nicht darüber sprechen wolle. Ich habe ihn gerne und unverändert aufgenommen, weil mich das Thema mit Blick auf Kurse, die nur online stattfinden, immer wieder beschäftigt. Vor allem: Wie und wo findet selbstbestimmtes Lernen statt, und inwieweit gehören Motivation und Aktivierung der Teilnehmenden zum didaktischen Design?
    Die Session war sehr gut besucht, aber die Zeit lief mir dann doch wieder davon. Wenn also noch Fragen offen geblieben sind, dann helfen vielleicht die Slides.
  4. Virtual Reality
    Wer in den nächsten Jahren auf die Trends “Augmented/ Virtual/ Mixed”-Reality setzt, riskiert nicht viel. Auch auf der LEARNTEC, in Messe wie Kongress, war das Thema präsent. So gab es am Mittwoch im Kongress eine ganze VR-Session. Vor allem Torsten Fell (Wissen schafft Werte) und Christian Dominic Fehling (Bergische Universität Wuppertal) gaben einen guten Überblick über die technischen Hintergründe, die verschiedenen Begriffe sowie einige Anwendungsbeispiele.
  5. Content Curation
    Das Stichwort ist ja schon eine Weile sehr präsent und bisher habe ich es vor allem mit den Tools verbunden, die das Kuratieren von Inhalten aus den sozialen Netzwerken und anderen Quellen unterstützen. Zum Beispiel Scoop.it. Oder Storify. Oder Paper.li. Aber natürlich auch Twitter. Inzwischen gibt es jedoch eine Reihe von Anbietern, die diesen Service für Unternehmen “veredeln”. Also die Stichworte und Themen von Unternehmen aufnehmen und sie gezielt mit relevanten und ausgewählten Ressourcen im Netz verbinden bzw. verlinken. Ohne neue Inhalte oder Medien zu entwickeln. Bridge2Think und Neocosmo habe ich in Karlsruhe in dieser Schublade abgelegt.

Das waren meine Stichworte. Einige Kollegen und Kolleginnen haben inzwischen ihre Eindrücke zusammengefasst, teilweise sehr ausführlich und persönlich. Ich werde sie an dieser Stelle nach und nach verlinken.

Motivation als Erfolgsfaktor von Jochen Robes

corporatemoocs_201701.jpg

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Democratization of Learning at Accenture: Learning Boards

Posted on 25 January 2017 by jrobes

Die Idee, wenn ich es richtig lese, ist charmant und verbindet verschiedene Stichworte: content curation, social learning, informal learning. Die Learning Boards, die Accenture schon 2014 eingeführt hat (Rahul Varma: “On Demand Learning at Accenture”, 2014), funktionieren wie folgt:

“Learning boards are the premier outlet for Accenture’s social network of learning. Typically a learning board is a collection of up to 15 activities (such as YouTube videos, whitepapers, TED talks, articles, and self-assessment quizzes) organized around a learning theme, usually a skill. Anyone who wants to develop expertise in an area can work through the learning board. “Learning boards look like Pinterest a bit, but when you click on it, it’s more like a YouTube playlist,” says Jeff Vinkler, the operations manager in charge of learning technology. “It’s like everything on steroids.” … Anyone can create content or suggest external content within a learning board, or even start a new learning board.”

Die Lernumgebung könnte dann folgende Bausteine umfassen: Es gibt formale Lernangebote (Trainings), wenn neue Systeme, Produkte und Prozesse eingeführt werden; dann vielleicht noch einen Kurs, online, offline oder blended, intern oder extern, wenn Mitarbeiter kurzfristig eine bestimmte Expertise benötigen, weil sich ihre Rolle oder Aufgabe verändert; und dann das tägliche Lernen, das sich aus Themen, Branchen, Strategien und Projekten ergibt und wo die Verantwortung, auf dem Laufenden zu bleiben, beim Einzelnen liegt. Und hier greifen Learning Boards.
ATD Research, Learning Technologies Blog, 28. Dezember 2016

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How to Create Tomorrow’s Learning Today

Posted on 24 January 2017 by jrobes

Wenn lebenslanges Lernen sich auch im Arbeitsalltag verankern soll und wenn Mitarbeiter ihre Arbeitgeber daran messen, was sie für dieses Ziel tun, dann braucht es einen neuen Blick aufs Lernen. So Jeanne C. Meister, die diesen neuen Blick gleich mit drei Rollen verbindet. Mit diesen sollten sich Chief Learning Officers und Bildungsmanager schnell anfreunden: Curator, Design Thinker, People Analyst.

“The future workplace will be nothing like what we know today. Learning leaders must become activists, seeking out new skills like design thinking, adding new roles like people analytics and creating learning experiences, not just formal programs.”
Jeanne C. Meister, Chief Learning Officer, 23. Januar 2017

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From Content Creation to Content Curation: The Importance of Curation

Posted on 15 June 2016 by jrobes

Auch wenn der Begriff sich etwas gegen eine schnelle Übersetzung sperrt: Content Curation ist in der Weiterbildung angekommen. Denn Inhalte, auch Lerninhalte, sind oft im Überfluss da, müssen aber in irgendeiner Form gefiltert, eingeordnet, geprüft, gesichert, weitergeleitet werden. Ich sehe hier mindestens drei Aspekte:

a) Content Curation als individuelle Kompetenz und Routine: Ich bin selbst in der Lage, die täglichen Informationsflüsse aus internen wie externen Nachrichtenquellen und sozialen Netzwerken nach persönlichen Interessen zu orchestrieren.
b) Content Curation als Aufgabe für L&D: Bildungsexperten nehmen das Thema auf, unterstützen Mitarbeiter bei der Entwicklung individueller Routinen, suchen Quellen mit interessanten Lerninhalten und Themen und bieten Filter und Portfolios für ihre Zielgruppen.
c) Content Curation als Tool: Content Curation-Tools bereiten nach konfigurierbaren Regeln Informationen auf, als Apps oder Online-Magazin, die dann weitergeleitet, kommentiert, empfohlen, ergänzt, abonniert usw. werden können.

Marc Rosenberg nimmt das Thema auf und tastet sich an den zweiten Punkt heran. Ein weiterer Artikel soll folgen.
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. Juni 2016

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Predictions for 2016

Posted on 15 January 2016 by jrobes

bersin_201601.jpgDer Titel der Webseite ist etwas sprechender: “10 Predictions to Guide Your Talent Strategy in 2016″. Wie jedes Jahr hat Analyst Josh Bersin wieder einen komprimierten Report in Form von 10 Trendthemen zusammengestellt. Alle kreisen um “digital HR”, und wir haben wahrscheinlich wirklich einen Punkt in der Entwicklung erreicht, an dem es kein HR-Thema mehr gibt, dass nicht in irgendeiner Form “digitalisiert” ist, auf Systemen (Plattformen, Software, Apps, etc.) aufbaut, über Systeme gelebt wird und in irgendeiner Form von Analytics endet. Digitale Transformation eben.

Der Report enthält eine Fülle von Themen, nennt Beispiele und zeigt auf Anbieter und ihre Lösungen. Hier einige der Stichworte, die sich mir noch einmal eingeprägt haben: “feedback culture” (”Feedback is the Killer App”), “design thinking” (”I believe, the disciplines of design thinking and behavioral economics … will become a major new area for HR”), “people analytics” (”a new center of expertise in HR”).

Und schließlich der Absatz, in dem Josh Bersin das Thema “Corporate Learning” zusammenfasst:

“In the area of learning, the world has totally changed from that of “instructor delivered” to “informal” to now “employee-owned.” We, as employees, now have total control of our own learning, so we expect our companies to offer us video content, massive open online courses (MOOCs), and lots of external access whenever we need it. The role of curation and content management is becoming central to L&D; people who used to be called “instructional designers” are now “learning experience designers” because they no longer “teach” as they “design learning experiences.”
Josh Bersin, Bersin by Deloitte, Januar 2016 (Registrierung erforderlich)

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Diamond in the Rough

Posted on 08 January 2016 by jrobes

Wenn es um neue Rollen und Aufgaben in Corporate Learning geht, taucht auch der Begriff “Content Curation” immer häufiger auf. Standardisierte Inhalte treffen, so heißt es, immer weniger die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Sie sind häufig schon veraltet, wenn sie in eine Maßnahme gegossen werden. Und zu wenig personalisiert. Hier kommt “Content Curation” ins Spiel: “… curation is about adding value from humans who add their qualitative judgment to whatever is being gathered and organized.”

Viele Artikel, die sich mit dem Thema beschäftigen, stellen die unzähligen Tools vor, die uns bei dieser Aufgabe unterstützen. Hier konzentriert sich der Autor ganz auf die Entwicklung einer “curation strategy”, auf die Prozesse, Regeln und Fragen, die helfen, “content curation” im Unternehmen bzw. in Corporate Learning zu verankern: “Curation is more than gathering and organizing content-it also involves finding value in it.” Was noch fehlt, ist der Erfahrungsbericht eines professionellen “Content Curators”.
Ben Betts und Allison Anderson, TD Magazine, 8. Januar 2016

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L&D Enters the Age of Curation

Posted on 16 December 2015 by jrobes

Es ist mehr eine Glosse, die Ben Betts hier verfasst hat, aber sie bringt den Wandel auf den Punkt: “In the digital age, we are content rich but context poor. Content is no longer king. Welcome to the age of context.”

Das heißt für L&D: Content curation, “making meaning” oder, noch besser, Hilfe zur Selbsthilfe, indem man Prozesse wie Harold Jarche’s “Seeking, Sensing, Sharing” vermittelt.
Ben Betts, ATD/ Learning Technologies Blog, 7. Dezember 2015

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HR Technology 2016: 10 Disruptive Trends

Posted on 01 December 2015 by jrobes

Ein Webinar von bzw. mit Josh Bersin, das ist ein Sprint durch HR und HR Technology. Viele Stichworte hat er bereits in seinem jüngsten Trendbericht festgehalten. Zwei Punkte habe ich mir noch einmal notiert: a) “Learning and Development” wird heute bereits an dritter Stelle genannt, wenn es um die wichtigsten Herausforderungen geht, vor denen Unternehmen in HR stehen (s. auch “Global Human Capital Trends 2015″); b) und Lernplattformen müssen sich zu “content curation platforms” entwickeln und sich den Inhalten im Netz, aber auch den Stimmen ihrer Mitarbeiter öffnen.
Josh Bersin, Bersin by Deloitte, Webinar, 1. Dezember 2015

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What is in store for the LMS Space: My Forecasts for 2016

Posted on 23 November 2015 by jrobes

Die Debatte um Lernplattformen ist komplizierter geworden. Vor einigen Jahren waren es im Wesentlichen zwei Märkte (Hochschulen und Unternehmen) und zwei Geschäftsmodelle (proprietär oder open source). Dazu wurde an der einen oder anderen Stelle die Grundsatzfrage gestellt (LMS oder PLE). Dann kamen Stichworte wie “mobile”, “social” und “cloud” hinzu. Doch seit einigen Jahren gehören weitere Plattformen zur Lerninfrastruktur und bestimmen die nächsten Entwicklungsschritte. Da wären die unternehmensinternen Kollaborations-Plattformen (Social Intranets). Medien- und Video-Plattformen, angelehnt an YouTube, werden eingeführt. Und im Netz hat sich eine Reihe von MOOC- und Online-Kursanbietern mit einfachen Benutzeroberflächen und wenigen, ausgewählten Features etabliert.

Wenn Craig Weiss hier seine Forecasts aufzählt, hat er mehr die klassischen Lernplattformen im Blick, die sich jetzt mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund breitet er seine detaillierten Einschätzungen um fünf interessante Themen herum aus: 1) Curating Content, 2) Mobile Video, 3) Big Date and Little Data, 4) Personalized Learning Experience (PLE), 5) Deep learning aka predictive analysis.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 18. November 2015

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Neue Rollen für die digitale Organisation

Posted on 12 November 2015 by jrobes

Im Zeichen der digitalen Transformation müssen sich Unternehmen immer wieder neu erfinden. Neben das Tagesgeschäft (”Run”) tritt die Suche nach Innovation (”Change”). Das kann zu zwei Betriebsmodi in Organisationen führen, zwei Kulturen, die nebeneinander arbeiten. Und zu neuen Rollen, die vor allem an der Schnittstelle beider Kulturen angesiedelt sind.

Dazu, so die Joël Luc Cachelin (Wissensfabrik), gehören auch “Wissenskuratorinnen”. Ihre Aufgabe: “Daten, Wissen und Ideen sind die wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens in der digitalen Wirtschaft. Doch die digitale Informationsflut bedroht die Effizienz des Informationsflusses und steht dem Aufbau von kollektiver Intelligenz im Wege. Wissenskuratoren sammeln die wichtigsten Erkenntnisse in sämtlichen Bereichen und auf allen Hierarchiestufen. Das Sammeln ist die Grundlage, um das Wissen in einem zweiten Schritt zu verdichten, in geeigneter Form aufzubereiten und wieder zu verteilen. Die Arbeit der Kuratorinnen gleicht der Arbeit von Journalistinnen und Museumsdirektoren, die das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen und in Szene setzen.”

Und wer stellt die Ressourcen bzw. Kompetenzen für diese neuen Rollen zusammen? “Reboot von HR?”
Dr. Joël Luc Cachelin’s Wissensfabrik, 12. November 2015

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Why Content Curation Should be in Your Training Skillset

Posted on 08 May 2015 by jrobes

“Content Curation” ist ein Begriff, der hierzulande noch nicht richtig Fuß gefasst hat (”Inhalte kuratieren”?) Doch wie auch immer, Informationen in Netzwerken suchen, für sich verarbeiten, mit anderen teilen, das sind Bausteine des Persönlichen Wissensmanagements, worauf auch Jay Cross hinweist. Vorher beschreibt er seine eigene “Content Curation”-Strategie, zählt einige Tools auf, die er dabei nutzt (scoop.it, pearltrees.com, storify.com, Pinterest, Diigo), und macht deutlich, warum das Thema auch in Unternehmen und Organisationen auf die Agenda gehört.
Jay Cross, Litmos, 29. April 2015

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An introduction to content curation

Posted on 25 March 2013 by jrobes

Was gab es eigentlich, bevor wir von “content curation” gesprochen haben? Fachjournalismus? Fachbibliotheken? Hinzukommt, dass ja schon das Bloggen eine Form von “content curation” darstellt, andererseits der Begriff noch relativ neu ist. Heute gibt es Dienste wie z.B. paper.li oder scoop.it, die konkret als “content curation tools” bezeichnet werden. Und es gibt den “content curator”. Wenn so viel “Bewegung” im Thema ist, kommt dieser Überblick vielleicht gerade recht.
Cendrine Marrouat, internetbillboards.net, 20. März 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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