Tag Archive | "communities"

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Lernen in Netzwerken

Posted on 14 September 2016 by jrobes

Vielleicht kann man die zukünftige Aufgabe von L&D Experten wirklich auf diesen Punkt bringen: “Sollten wir Learning Professionals dann nicht unseren Fokus auf das Unterstützen von Mitarbeitern bei Aufbau und Pflege ihres persönlichen Lern-Netzwerkes legen?” Fragt Karlheinz Pape.
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 14. September 2016

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Using Social Media to Build Professional Skills

Posted on 15 August 2016 by jrobes

Eigentlich gehört der Verweis auf diesen Artikel nicht in einen Blog. Denn er will gerade die ansprechen, die sich fragen, warum und wie sie Social Media beruflich nutzen sollen. Die Autorin zeigt, kurz und pragmatisch, mit Blick auf drei Fragen auf, welche Möglichkeiten es gibt: “What do I want to learn?”, “When do I have time for learning?”, “Whom do I want to learn from or with?”
Alexandra Samuel, Harvard Business Review, 4. August 2016

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The leading enterprise intranet, portal, and collaboration platforms for 2016

Posted on 19 April 2016 by jrobes

Dion Hinchcliffe, Experte für Enterprise Web 2.0, hat eine gute Übersicht über die Kollaborations-Plattformen zusammengestellt, die heute in Großunternehmen und großen KMUs zum Einsatz kommen. Es gibt sicher auf dem deutschsprachigen Markt weitere Anbieter (wie z.B. Communardo), aber die Aufgeführten dominieren weltweit den Markt. Und wenn es um das informelle Lernen, um den Erfahrungsaustausch im Arbeitsalltag, in Teams und Communities geht, bilden diese Plattformen wichtige Bausteine einer organisationsinternen Lerninfrastruktur.

  • Microsoft SharePoint: “… SharePoint sometimes feels a little heavy weight”
  • Jive: “… one of the original pioneers of social collaboration and online community”
  • IBM Connections: “… at the risk of creating a complex user experience”
  • Slack: “On the radar of very few organizations two years ago, Slack has become a virtual phenomenon in the last 18 months …”
  • Salesforce: “… so it’s one to keep a close eye on”
  • Yammer: “While not a strong intranet or portal platform, Yammer excels at workplace discussion and knowledge sharing.”
  • Atlassian: “… was perhaps the first highly successful enterprise wiki”
  • SAP Jam: “… in 2012, it was one of the later entrants in the social collaboration space, but it took many of the lessons learned from the previous generation to heart.”

Dion Hinchcliffe, ZDNet, 11. April 2016

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Lernen in Netzwerken

Posted on 05 February 2016 by jrobes

Dem schlichten Titel folgt fast ein kleiner Grundsatzartikel, den uns Karlheinz Pape ins Wochenende mitgibt. Dabei geht er ausführlich auf folgende Fragen ein:

“Was ist anders beim Lernen in Netzwerken? …
Wo ist Netzwerk-Lernen schon öffentlich sichtbar?
Gibt es Regeln fürs Lernen in Netzwerken? …
Welche Rolle haben wir Learning Professionals fürs Lernen in Netzwerken? …
Wie kommen wir Learning Professionals am besten dahin? …”

In seinen Antworten weist er auf konkrete Beispiele, Plattformen und Veranstaltungen hin, die jede/r aufgreifen kann, um sich weiter mit dem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Denn: “Wer Lernen in Netzwerken anregen und unterstützen will, muss selbst Experte im Netzwerk-Lernen sein!”
Karlheinz Pape, Corporate Learning – Training und Wissensmanagement, 5. Februar 2016

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Uberizing Organizational Learning – Thinking Beyond Courses

Posted on 08 January 2016 by jrobes

Das ist jetzt schon der zweite Beitrag in dieser Woche (siehe auch: “From Courses to Campaigns: using the 70:20:10 approach”), in dem es um Bildung und Lernen jenseits klassischer Kurse und Seminare geht. Sahana Chattopadhyay geht sogar noch ein Stück weiter und bringt die notwendige Veränderung auf den Begriff “Uberization”. Er wird ja - mit einer Verbeugung vor Uber, dem “Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen” (Wikipedia) - in jüngster Zeit immer häufiger als Bild für Innovationen und ein radikales Umdenken genutzt.

Wenn Sahana Chattopadhyay jetzt meint, “we need to uberize organizational learning”, dann hat sie folgende Parallelen im Blick: “… however, it is worthwhile to remember in the L&D context that Uber owns no “assets”. Agility and pull lie at the heart of uberization. Users - with a single tap on the app - can get a ride. Uber taps into existing resources providing people - both the suppliers and the buyers - with a platform to connect.”

Diese Vorlage führt sie in diesem lesenswerten Aufschlag zum Jahresbeginn weiter aus und schreibt L&D folgende Aufgaben ins Stammbuch:
1. Take a mobile-first approach …
2. Build communities …
3. Curate from existing sources …
4. Build a culture of feedback …
5. Make it an ongoing effort …

Schließlich: “In summary, the world of L&D has dramatically changed. Just as the rules of business and leadership have changed in the networked era, so has the rules for how to enable employees to deliver with efficacy. The L&D department can no longer sit in an isolated bubble designing courses for skills that are fast becoming redundant. It is time to build an entirely new set of skills in oneself as well as in the workforce.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. Januar 2016

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you are only as good as your network

Posted on 06 November 2015 by jrobes

Harold Jarche schildert ein Erlebnis aus seinem Beratungsalltag, dann ein Schaubild, das aufzeigt, wie Arbeitsprojekte, Communities und Netzwerke ineinandergreifen (s.u.), und schließlich die Botschaft, dass persönliches Wissensmanagement einen Einstiegspunkt bietet, um sich bewusst und erfolgreich in diesen Strukturen zu bewegen.

“This new world of work means that we all have to constantly dance between our work teams, communities, and networks. But when we are faced with a complex problem it’s too late to start engaging in a community of practice or building a knowledge network. These have to be in place beforehand. This approach is a challenge for many people who are too busy in their own workplace to look outside.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 29. Oktober 2015

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Was machen eigentlich Social Media und Community Manager?

Posted on 02 November 2015 by jrobes

bvcm_201511.jpgDer Bundesverband Community Management e. V. für digitale Kommunikation und Social Media (BVCM) hat eine Studie „Zum Status von Social Media und Community Management in D-A-CH” veröffentlicht. Wenn ich es richtig lese, haben 256 Befragte den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Die Studie selbst (36 S.) gibt es auf den Seiten des BVCM zum Download und enthält einige grundlegende Informationen über dieses noch junge Berufsfeld. Zum Beispiel über die Arten der Communities, die betreut werden, sowie über die Arbeitsaufgaben in den Bereichen “soziale Interaktion und Bindung”, “Erstellung von Inhalten”, “strategische und organisatorische Aktivitäten” sowie “technische Aktivitäten”.

Im Interview mit David Wagner, dem Leiter der Studie, werden die Ergebnisse gleich aus HR-Sicht eingeordnet. Dabei geht es zum einen um die Frage, warum Personal und Personalmanagement bei diesem Thema heute noch keine Rolle spielen und warum sie das ändern dringend sollten. David Wagner:

“Verschlafen Sie die digitale Transformation nicht! Meines Erachtens sollte gerade die Personalabteilung das Thema Social Media und Online Communities besonders treiben. Zwar ist dieses Feld stark mit Technologien verknüpft und liegt damit nicht in der natürlichen Wohlfühlzone vieler Personaler, aber schlussendlich geht es noch immer um Menschen als zentrale Wissensträger in Organisationen. Technologien bringen einen Kulturwandel in der Arbeitswelt, ermöglichen neue Arten der Kollaboration und Organisation, kurzum: eine neue Art zu arbeiten. Von wem sonst sollte dieser Wandel geleitet und begleitet werden, wenn nicht von HR-Abteilungen?”

Was mich auch wieder zur letzten Woche unseres CL20-MOOCs bringt, in der die SICK AG ja das Thema “Communities” zur Diskussion gestellt hat.
Stefanie Hornung, Interview mit David Wagner, Zukunft Personal | HRM Expo BLOG, 28. Oktober 2015

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CL20 SICK Woche Zusammenfassung Tag 4: Rolle der Schulungsabteilung?

Posted on 30 October 2015 by jrobes

Über ein internes BarCamp ist die SICK AG auf den Geschmack gekommen. Jetzt wird überlegt, ob und wie man den “guten Geist” mitnehmen und in den Aufbau von Communities übersetzen kann. Die damit verbundenen Fragen bildeten die Agenda der sechsten Woche unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs:

“- Wie können wir Communities langfristig weiterentwickeln?
- Welche Rahmenbedingungen muss die Schulungsabteilung schaffen?
- Wie misst man den Erfolg von Communities?”

Dazu gibt es eine rege Diskussion im Kursforum, die Karlheinz Pape hier (für den vorletzten Tag) zusammenfasst und abschließend noch mit einem Fazit kommentiert: “Eine beeindruckende Fülle von Perspektiven und Anregungen! Klar anschließen möchte ich mich Martina Brand, die forderte, von Schulungsabteilung gar nicht mehr zu sprechen. Der Begriff scheint mir heute schon nicht mehr zu passen, und in einer neuen künftigen Rolle zur Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen schon gar nicht.”
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 30. Oktober 2015

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Online communities learn new practices, report higher ROI

Posted on 21 July 2015 by jrobes

Online Communities, so Dion Hinchcliffe, machen ihren Weg. Nachdem mehr und mehr Unternehmen die neue Praxis eingeführt und das Profil des Community Managers kein Befremden mehr auslöst, gibt es jetzt erste Berichte, die den unternehmerischen Wert von Communities ausweisen. Online-Communities werden zur “top-level management practice”.  Dion Hinchcliffe verweist in diesem Zusammenhang auf den Report des Community Roundtable (”The State of Community Management 2015″). Sein Fazit liest sich wie ein Weckruf für Corporate Learning: “But in our omni-connected digital world, communities are indeed increasingly likely as a major model for the future of work.”
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 11. Juli 2015

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Das Management Summary der 5. scil Trendstudie 2015/2016 ist online

Posted on 07 July 2015 by jrobes

Das swiss centre for innovations in learning (scil) in St.Gallen präsentiert erste Ergebnisse seiner aktuellen Befragung von 121 Learning Professionals. Auf zwei Punkte möchte ich kurz hinweisen: Das Trendthema, das im Jahresvergleich den größten Sprung nach vorn geschafft hat, ist “Formelle & informelle Lernphasen sinnvoll zu verknüpfen” (von 17 auf 6). Und gefragt, was 2016 ein wichtiges Thema in Corporate Learning wird, antworteten die meisten Befragten: “Lernen in Online Communities” (37,6 Prozent). Schön zu lesen, dass man mit diesen Themen offensichtlich nicht allein unterwegs sein wird …
swiss centre for innovations in learning (scil), Juli 2015

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The Virtues of Moderation

Posted on 10 April 2015 by jrobes

Ein lesenswerter Artikel (68 S.!), der nichts weniger versucht, als eine Taxonomie der Moderation von Online-Communities zu entwickeln. Nun sind Online-Communities ja kein neues Phänomen, und dass über den Erfolg von Communities nicht zuletzt die Moderation entscheidet, weiß man spätestens, seitdem von Community Management die Rede ist. Trotzdem geht der Autor, Professor an der University of Maryland, über alles hinaus, was ich bisher zum Thema gelesen habe. Ich möchte an dieser Stelle exemplarisch auf drei Punkte hinweisen, die den Artikel auszeichnen:

  • Ein weites Verständnis von Moderation, das alle Features, Regeln, Normen und Aktivitäten einschließt, die das Miteinander in Communities lenken: “By “moderation,” I mean the governance mechanisms that structure participation in a community to facilitate cooperation and prevent abuse.”
  • Eine überzeugende Taxonomie, die als Grammatik verfasst ist und sich in “Techniques (Verbs)”, “Distinctions (Adverbs) und “Community Characteristics (Adjectives)” strukturiert.
  • Eine Reihe von “Lessons”, die die theoretischen Ausführungen auf den Punkt bringen:
    “Moderation is complex.” “Moderation is diverse.” “Moderation is necessary.” “Moderation is messy.” “Moderation is both top-down and bottom-up.” Beim letzten Punkt findet sich dann auch die schöne Feststellung: “A well-moderated community is like a wildflower garden. A good moderator can create the conditions for life, but not life itself.”

Ansonsten: Der Text ist flüssig und gut geschrieben; er ist ausführlich, aber konzentriert; er enthält vier Case Studies, darunter Wikipedia und Reddit. Und er schließt mit folgender Feststellung: “Online communities are caught between freedom and control, openness and closure, abundance and scarcity. The theory of moderation presented in this Article emphasizes that none of these oppositions is ever absolute. No community is ever perfectly open or perfectly closed; moderation always takes place some where in between.”
James Grimmelmann, The Yale Journal of Law & Technology, 42 (2015) (pdf) 

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The Workplace in the Digital Age

Posted on 17 February 2015 by jrobes

Das Schöne an diesem Untersuchungsbericht ist nicht zuletzt, dass die Ergebnisse sehr nüchtern, aufbereitet in Aufzählungen und Zahlen, präsentiert werden. Es gibt einen Leitsatz, der die Richtung vorgibt (”The digital workplace lives at the intersection of people, organisation and technology”), eine Scorecard sowie Kriterien, die die Maßeinheiten dieser Scorecard mit Leben füllen. Das Herzstück aber bilden die Antworten auf die Frage: “What can we learn from 3 groups of organizations that report:

- A strong, shared sense of organizational purpose
- Openness to the influence of external environment
- An enabled customer-facing workforce”

Schaut man näher, was diese Organisationen auszeichnet, findet man Hinweise auf Communities und Community Management, auf Social Networking, auf die Bedeutung externer Informationsquellen. All diese Punkte lassen sich unmittelbar  herunterbrechen auf “informal learning” und “social learning”! Ohne dass diese Begriffe hier genannt werden … Dafür heißt es: “Enterprise Social Networking in over 60% of organizations today” (2014).
Jane McConnell/ NetStrategy/JMC, 15. Februar 2015 (via SlideShare)

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M2P011 Wissensmanagement bei Festo

Posted on 08 October 2014 by jrobes

In diesem Podcast (57:47 Min.) erzählt Martin Kimmich, Head of HR Development bei Festo, sehr ausführlich über seinen Werdegang und die Entwicklung des Themas Wissensmanagement bei Festo. Dabei werden viele bekannte Stichworte in einen historisch-organisationalen Kontext gesetzt, z.B. die Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2008-2010, das Potenzial von  Communities of Practice, die Aufgaben des Community Managements, hilfreiche Wissensmanagement-Methoden sowie die Reibungsflächen zwischen IT und HR.
Simon Dückert im Gespräch mit Martin Kimmich, Management 2.0 Blog, 30. September 2014

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The role of communities of practice in a digital age

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Wieder lässt uns Tony Bates beim Schreiben über die Schulter schauen. Er stellt das Konzept der Communities of Practice (CoP) vor, führt einige Regeln und Prinzipien aus, die erfolgreiche Communities auszeichnen, bevor er auf ihre Rolle in Lernprozessen eingeht. Und die kann gar nicht überschätzt werden: “Communities of practice are a powerful manifestation of informal learning.” Vor allem cMOOCs (connectivist MOOCs) bieten, so Tony Bates, viele Ansatzpunkte, um sie mit der Idee von CoPs zu verbinden. Idealerweise unabhängig von bestehenden, kommerziellen MOOC-Providern. Abschließend weist Tony Bates noch darauf hin, dass Communities natürlich nicht auf jede Anforderung die richtige Antwort sind:

“Communities of practice are more of an alternative for certain kinds of learners, such as lifelong learners, and are likely to work best when participants already have some domain knowledge and can contribute personally and in a constructive manner …”
Ein guter Überblick, dem allerdings einige aktuelle Beispiele und Links gutgetan hätten.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Oktober 2014

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How to Cultivate Culture in Online Communities

Posted on 12 June 2014 by jrobes

Ein guter Punkt, der jedem begegnet, der sich in Foren und Netzwerken beschäftigt. In den Worten des Autors: “Why are people mean and insulting on some websites and reasonable and civil on others? It has a lot to do with the culture of a website.”  Hier seine Beobachtungen bzw. Ratschläge:

1. Signal who belongs and who doesn’t …
2. Charge users a fee to join …
3. Reward ideal behaviour …
4. Don’t try to gamify great content …
5. Treat your biggest contributors …
6. Tirelessly close poor discussions …
Steve Benjamins, SiteBuilderReport, 12. Mai 2014

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How Big Should Your Network Be?

Posted on 03 March 2014 by jrobes

Nachdem wir uns jahrelang über die Zahl an Freunden und Followern auf Facebook und Co. gewundert oder amüsiert haben, beginnt eine systematischere Auseinandersetzung mit den dahinter liegenden Fragen. Denn die Größe von Netzwerken und Communities ist ein wiederkehrendes Thema. Gibt es hier physische, psychische oder soziale Grenzen? Verschieben sie sich durch das Internet? Gibt es Erfolgsstrategien? Vor diesem Hintergrund steht mal das “massive” in MOOCs zur Debatte. Mal wird gefragt, ob Learning Communities eine bestimmte Zahl an Teilnehmern benötigen, um zu funktionieren. Für den Autor dieses Beitrags geht es mehr um persönliche Strategien im Umgang mit Beziehungen. Aber er zitiert einige Quellen, die den Stoff zum Weiterdenken bieten: Robin Dunbar (”Dunbar’s number”), Barry Wellman, Mark Granovetter (”strong” & “weak ties”).
Michael Simmons, Forbes, 2. Januar 2014

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PLN or CoP?

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Wie kann man PLNs (Personal Learning Networks) und CoPs (Communities of Practice) unterscheiden? Ich habe genau diese Frage auch in Hamburg letzte Woche aufgegriffen, und von daher ist es schön zu sehen, dass Steve Wheeler in die gleiche Richtung denkt. Hier ein kurzer Auszug:

“Secondly, according to Lave and Wenger, for a CoP to exist, there needs to be a domain of expertise. The domain needs to be shared, and it needs to be formalised. A CoP is rarely a loose, informal network of friends, but instead exists as a central resource where community members learn more about their common expertise and can share, manage and disseminate their understanding for the greater benefit of the entire community. PLNs can be less focused, made up of disparate kinds of people spread across an entire spectrum of abilities, competencies and domain expertise.”
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 11. November 2013

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“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis

Posted on 15 November 2013 by jrobes

Learning Communities sind wieder ein Thema. Unternehmen führen Social Networking-Plattformen ein und bieten damit auch einen attraktiven Startpunkt für das informelle, vernetzte Lernen. MOOCs, um das andere Stichwort zu nennen, führen ihre Teilnehmer für einige Woche zu einer Community zusammen. Handelt es sich um cMOOCs, steht sogar diese Vernetzung der Teilnehmer und Informationen im Vordergrund. In beiden Fällen dreht sich alles um Aktivitäten und Aktivierung und weniger um die systematische Vermittlung von Lernmaterialien (das leisten andere Lernformate besser). Vor diesem Hintergrund habe ich einige Stichworte zum Thema zusammengetragen und in Hamburg auf der Campus Innovation präsentiert.

Eigentlich durfte ich dort gar nichts über MOOCs erzählen. Denn sie waren das Thema des zweiten Tages und wurden dort u.a. von Johannes Moskaliuk, Claudia Bremer, Ulf-Daniel Ehlers und vielen anderen Referenten diskutiert. Auch August-Wilhelm Scheer, ehemaliger Präsident des BITKOM e.V., setzte in seiner Keynote hier einen Schwerpunkt. Es lohnt sich also, in einigen Tagen einen Blick auf die Dokumentation der Konferenz zu werfen. Und nicht zuletzt lag vorne im Foyer der neue, von Rolf Schulmeister herausgegebene Band “MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?”, den man sich bei Waxmann heute schon als PDF downloaden kann.
Jochen Robes, SlideShare, 15. November 2013

“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis from Jochen Robes

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Bildungsmanagement und Wissensvermittlung jenseits von Kursen und Modulen: der Ansatz der UBS AG

Posted on 12 November 2013 by jrobes

Der Autor, Daniel Stoller-Schai, ist zwar schon “weitergezogen”, hat hier aber noch einmal die Bildungslandschaft der UBS AG beschrieben. Was wurde dort, in der UBS Business University, in den letzten Jahren eingeführt? Daniel Stoller-Schai zählt auf: WebConferencing, Social Computing und Rapid E-Learning. Welche Lernformen werden heute in der UBS unterstützt? Selbstgesteuertes Lernen, Kollaboratives Lernen, Soziales Lernen sowie Testen und Prüfen. Hinter “Social Computing” und “Soziales Lernen” stehen neue Formen von Lerngemeinschaften:

“Dies erfordert ein neues Kompetenzenprofil seitens der Trainer/innen, da sie in die Rolle des „Communitymanagers“ hineinwachsen müssen und es erfordert von den Lernenden ein stärker selbstgesteuertes Lernverhalten sowie die Bereitschaft, sich in Forendiskussionen einzubringen und sich mit anderen bereichsübergreifend zu vernetzen.”
Daniel Stoller-Schai, in: Jahrbuch Deutscher Bildungspreis 2013 (via Scribd)

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Die Community: Organisationsmodell im Enterprise 2.0

Posted on 04 November 2013 by jrobes

Martina Göhring denkt laut nach und fragt, wie sich Unternehmen in Zukunft organisieren. Konkret: Gibt es neben Hierarchien sowie den bekannten Prozess- und Projektstrukturen einen Platz für Communities? Und wenn ja, wo ist dieser Platz? Ihr Vorschlag schreibt Communities einen hohen Performanz- und Innovationsgrad zu, quasi als Gegenstück zu hierarchischen Strukturen. Allerdings ist es für sie noch offen, für welche Herausforderungen Communities die ideale Antwort sind. Und, vorausgesetzt ein Unternehmen lebt alle Modelle unter einem Dach, wie bestimmte Aufgaben von einem Modell ins andere überführt werden. Aber das ist meine Ergänzung.

“Würden wir unsere vertikale Zusammenarbeit, ob in der Hierarchie, in Prozessen oder in Projektteams mit einer horizontalen Kollaboration in Communities verbinden, könnten wir sowohl in Störungsfällen, als auch bei innovativen Vorhaben auf ein funktionierendes soziales Netzwerk von Menschen, Kollegen, Experten, Freunden, die uns unterstützen könnten, zurückgreifen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir uns dieses Netzwerk schaffen.”
Martina Göhring, centrestage, 23. Oktober 2013

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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