Archive | Media Literacy

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Can digital literacy be deconstructed into learnable units?

Posted on 02 May 2017 by jrobes

Eigentlich sind es vier Fragen, die Doug Belshaw beantwortet. Darin hält er fest, dass das, was wir “digitally literate” nennen, immer kontextabhängig und dynamisch ist, also kein Zustand, den man einmal erreicht hat und über den ein erfolgreich bestandener Test informiert. Auf die letzte Frage nach Quellen zum Thema, die er empfehlen kann, antwortet er: “There’s no substitute for keeping up-to-date by following people who are making sense of the latest developments.” Und zählt anschließend einige Experten und ihrer Twitter-Accounts auf …

“The three things I stress time and time again in my keynotes, writing, and workshops on this subject are:
1. Digital literacies are plural
2. Digital literacies are context-dependent
3. Digital literacies are socially-negotiated”

Doug Belshaw, Literacies, 21. April 2017

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Videos erstellen – leicht gemacht

Posted on 17 March 2017 by jrobes

Noch etwas Praktisches zum Wochenende: Der Artikel ist eigentlich nur ein kurzer Teaser, der auf zwei Tutorials führt. Im einen gibt Stefan Will eine kurze Anleitung zum Filmen mit dem Smartphone. Und im anderen erklärt Joachim Sucker auf charmante Weise, wie man mit Bordmitteln etwas für Bild, Ton und Licht tun kann. Eine Einladung in Sachen Medienkompetenz.
Beatrice Winkler, Erweiterte Lernwelten, 15. März 2017

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Technik, Kritik, Methodik – Herausforderungen an Medienpädagogik heute

Posted on 09 March 2017 by jrobes

Big Data und “Datafizierung”, so Kristin Narr, machen es Medienpädagogen heute unmöglich, klare Handlungsempfehlungen zu geben. Die Vermittlung eines Problembewusstseins wird schwieriger, das Verstehen neuer Anwendungen immer herausfordernder. Medienkritik und Medienethik werden wichtiger. Schließlich: “Die Medienpädagogik sollte viel deutlicher in Erscheinung treten. Sie hat das Potenzial, eine Vermittlungsposition zwischen der Dateninfrastruktur, den Menschen und der damit verbundenen Gestaltung der Gesellschaft einzunehmen.”

Das ist mir etwas zu deutungsoffen. Leider spricht die Autorin die Frage, was im Zeichen der Digitalisierung eigentlich noch Medien sind, nicht an. Beim Lesen hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Klärung dieser Frage für die Diskussion der zukünftigen Rolle und Aufgabe der Medienpädagogik nicht ganz unwichtig ist.
Kristin Narr, Bundeszentrale für politische Bildung, 3. März 2017

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Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern. Zwischen Herausforderung und Realisierung

Posted on 08 March 2017 by jrobes

13 Beiträge widmen sich dem Einfluss digitaler Technologien auf die Erwachsenenbildung. Dabei spielen die Erwartungen an die Medienkompetenzen der Lehrenden eine zentrale Rolle und ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Ausgabe. Selbstredend, dass ein Artikel auch auf den “EBmooc für ErwachsenenbildnerInnen” eingeht, der am 6. März begonnen hat.
Magazin erwachsenenbildung.at, Nr.30, Februar 2017

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Kritisch Denken Lernen für Alle – Kern der Literacy von heute und morgen

Posted on 02 March 2017 by jrobes

Es wird ja heute gerne von Medienkompetenz gesprochen, die es so dringend braucht, um Informationen und Nachrichten einordnen und bewerten und selbst aktiv am Geschehen teilnehmen zu können. Lisa Rosa geht einen Schritt weiter. Denn Medienkompetenz ist ja nur eine Teilmenge dessen, was Kritisch Denken bedeutet. “Kritisch” im Sinne von analysieren, hinterfragen, überprüfen, von “über das Denken nachdenken”; das Zusammenspiel von Theorie und Praxis, von Besonderem und Allgemeinem verstehen; sich mit den Prinzipien, Methoden und Prozeduren des Denkens beschäftigen; den Fokus auf die Prozesse (und nicht nur auf die Ergebnisse) legen; das Denken bewusst machen. Denn Kritisch Denken ist eine Alltags- und Überlebenskompetenz, die nicht an eine bestimmte Profession gekoppelt ist oder an diese delegiert werden kann. Lisa Rosa schließt deshalb mit Anmerkungen zur Didaktik des Denken Lernen (”Critical Thinking”) und zur Frage, wie unsere Bildungsinstitutionen die Aufgabe angehen.

Es ist ein lesenswerter, aber längerer Artikel. Darin findet sich auch der Satz: “Denken ist schön, macht aber auch viel Arbeit” (mir fällt gerade ein, dass der Psychologe Klaus Holzkamp im Vorwort seines Hauptwerkes einmal schrieb: “Man wird mir sagen, es mache große Mühe, dieses Buch zu lesen. Ich halte dem entgegen, daß es auch Mühe gemacht hat, es zu schreiben”). Auf Twitter meine ich dieser Tage gelesen zu haben, dass eine Management Summary des Artikels doch hilfreich wäre. Das passt irgendwie.
Lisa Rosa, shift. Weblog zu Schule und Gesellschaft, 17. Februar 2017

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Martin Couzins’ Research Report: Fake news

Posted on 17 February 2017 by jrobes

“Fake news” sind jetzt auch in der Weiterbildung angekommen. Nigel Paine und Martin Couzins sprechen darüber. Inge de Waard hat gerade einen längeren Artikel mit weiteren Referenzen und Links geschrieben (”Recognising Fake news, the need for media literacy”). In beiden Beiträgen wird auf eine Stanford-Studie verwiesen, die von amerikanischen Schülern und ihren Schwierigkeiten berichtet, Nachrichten und Anzeigen (”sponsored content”) im Web zu unterscheiden (”Evaluating Information: The Cornerstone of civic online reasoning”). Also sind wir beim Stichwort “digital literacy”.

Nun gab es diese Probleme auch in und mit klassischen Medien und auch die Bemühungen, ihnen zu begegnen. Gefordert wurde dann “Medienkompetenz”. Neu scheint heute, dass der Umgang mit “fake news” auch eine politische, eine kommunikative, eine technische und eine kulturelle Dimension besitzt.

Doch zurück zum Anfang: Die kurze Unterhaltung zwischen Nigel Paine und Martin Couzins findet auf Learning Now TV statt, einem “live-streamed Internet tv channel” mit regelmäßigen Beiträgen zu Bildungsthemen. Die Beiträge sind frei, man muss sich allerdings einmal registrieren (via Ulrich Schmidt).
Nigel Paine und Martin Couzins, Learning Now TV, 26. Januar 2017

Nachtrag (27.02.2017): “Fake News beim Lernen: Der „Glaub-nix-Lerner” (Gudrun Porath, 22.02.2017)
Nachtrag (30.03.2017): “Google and Facebook Can’t Just Make Fake News Disappear” (Danah Boyd, Backchannel, 27.03.2017)

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JIM-Studie 2016

Posted on 25 November 2016 by jrobes

jim_201611.jpgSeit 1998 erhebt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in repräsentativen Umfragen, welche Medien bei Jugendlichen gerade hoch im Kurs stehen und wie ihr Medienalltag in Schule und Freizeit aussieht. So können wir zum Beispiel lesen, dass in den Familien von zwölf- bis 19-Jährigen heute Smartphones, Computer/Laptop, Fernsehgeräte sowie ein Internetzugang flächendeckend vorhanden sind. Also lenkt die erste Pressemitteilung unseren Blick gleich auf die angesagten sozialen Netzwerke:

“95 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (51 %), knapp dahinter liegt Snapchat mit 45 Prozent regelmäßigen Nutzern, dicht gefolgt von Facebook (43 %).”

Die Studie enthält viele weitere Daten zur Mediennutzung. Zu Recht heißt es einleitend: “Während man also durchaus noch diskutieren kann, wie man am besten mit Medien im Unterricht erfolgreich Wissen vermitteln und lernen kann, so sollte das Lernen über die Funktionsweise der Medien selbstverständlich sein. Da Medien ein wichtiger Bestandteil der heutigen Lebenswelt sind, gilt es bspw. als Internetnutzer zu verstehen, wie Algorithmen unsere Suchanfragen und auch unsere Wahrnehmung prägen.”
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 25. November 2016

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Digital Literacy. An NMC Horizon Project Strategic Brief

Posted on 25 October 2016 by jrobes

New Media Consortium (NMC) und Adobe haben das Thema “digital literacy” vermessen, eher pragmatisch und auf der Grundlage einer eigenen Umfrage sowie anderer Hausprojekte (u.a. dem Horizon Report) als systematisch. Interessant ist, dass sie dabei Konzepte der Medien- und Informationskompetenz bewusst hinter sich lassen (was Publikationen hierzulande immer noch schwer fällt); und dass sie die aktive, kreative Seite von “digital literacies” in den Vordergrund rücken: “A key finding from both NMC’s research and NMC Horizon Report series is the growing recognition that students are makers within the digital world.” (S. 6) “… makerspaces as a pathway to digital literacy” (S. 14)

Ansonsten fasst der Report die Rückmeldungen und Beobachtungen in drei Perspektiven zusammen (”universal literacy, creative literacy, and literacy across disciplines”), verlinkt Best Practices und schließt mit vier Empfehlungen. Und er erinnert Leser (Hochschulleitungen …) an die Notwendigkeit eines strategischen Ansatzes, denn mit Big Data, Artificial Intelligence und Machine Learning klopfen schon die nächsten Entwicklungen an die Tür.
Alexander, B., Adams Becker, S. und Cummins, M., New Media Consortium (NMC), Volume 3.3, Oktober 2016 (pdf)

Nachtrag (29.10.2016): siehe auch Bryan Alexander, “On digital literacy: we release a new report”, 25.10.2016

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ARD Alpha: Videobeiträge über digitale Hochschulbildung

Posted on 09 May 2016 by jrobes

Drei interessante Videobeiträge des Campus Magazins von ARD Alpha, die sich mit aktuellen Themen aus dem Bereich des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigen. Die Diskussion um Kiron, die Online-Uni für Flüchtlinge, erinnert fatal an den Moment, als über Chancen und Potentiale von Massive Open Online Courses (MOOCs) gesprochen wurde. Nur sind jetzt auch hierzulande alle interessiert und bereit, über Vergleiche mit iTunes nachzudenken. Warum eigentlich?

- Online-Uni Kiron. Das iTunes der Lehre - Angriff aus dem Netz
- Datensicherheit an der Uni: Wie sicher sind meine virtuellen Daten an der Uni?
- Virtual Reality an der Uni: Lernen mit dem ganzen Körper

Hochschulforum Digitalisierung, 2. Mai 2016

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Introducing Mozilla’s Web Literacy Map, Our New Blueprint for Teaching People About the Web

Posted on 21 April 2016 by jrobes

2013 veröffentlichte Mozilla die erste Version ihrer Web Literacy Map. Jetzt liegt eine Überarbeitung vor. In der Version 2.0 sind die Skills um die Themen “Read”, “Write” und “Participate” gruppiert. Durch die Verknüpfung mit übergreifenden “21st-century skills” wie “Problem-Solving”, “Collaboration”, “Creativity” und “Communication” werden sie in einen größeren Zusammenhang gestellt. Das macht Sinn, ist aber auch verwirrend, weil (a) jetzt Verbindungen und Überlappungen abgebildet werden müssen und weil (b) man sich unweigerlich fragt, wie denn der breite oder der komplette Kanon der “21st-century skills” (aus Mozillas Sicht) aussieht.

Aber ich schweife etwas ab. Denn der Charme des Modells besteht vor allem aus den Ressourcen bzw. Lernaktivitäten, mit denen die Map bzw. die einzelnen Skills verknüpft sind. Die Beschreibungen liegen auch alle in deutscher Übersetzung vor, lediglich die Beispiele sind in der Regel im englisch-sprachigen Original. Von daher stellt diese Web Literacy Map einen Ausgangspunkt dar. Und vielleicht eine logische Fortschreibung des Stichworts “Medienkompetenzen” …
An-Me Chung, The Mozilla Blog, 8. April 2016

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Medienkompetenz: Viel mehr als Technikwissen

Posted on 24 March 2016 by jrobes

Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes “Medien anwenden und produzieren - Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung”, durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), liegt vor. Folgt man der Pressemitteilung, so bildete ein wichtiges Ergebnis dieses Projekts die (Neu-)Auslegung des Begriffs Medienkompetenz. Ihm ordnen die Autoren folgende Dimensionen zu:

- Medien zielgerichtet nutzen …
- Selbstständig lernen …
- Rechtliche, ethische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Mediennutzung berücksichtigen …
- Medien zum Austausch mit anderen und zur Zusammenarbeit nutzen …
- Sprache zielgerichtet nutzen …
- Innovationen aufgreifen und vorantreiben …

Natürlich kann man über den Begriff Medienkompetenz im Zeichen der Digitalisierung lange diskutieren. Hier lag der Fokus eher pragmatisch auf der Frage, wie man eine wichtige Querschnittskompetenz in bestehende Ausbildungsverordnungen integrieren kann.
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Pressemitteilung, 23. März 2016

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MOOC for teachers: why to bring coding to school?

Posted on 06 January 2016 by jrobes

Teemu Leinonen stellt “the Code Alphabet MOOC” vor, der Lehrerinnen und Lehrer in Finnland unterstützen sollte, Programmieren (”coding”) im Schulunterricht einzuführen. Der Kurs lief über sechs Wochen, war offen für alle Interessierten und nutzte nur frei zugängliche Materialien mit CC-Lizenzen. Immerhin 6 Prozent (2.727) aller Lehrer in Grund- und weiterführenden Schulen meldeten sich an, 36 Prozent aller Angemeldeten schlossen den Kurs ab. Das ist eine sehr gute Quote! Auch wenn ich mir etwas mehr Informationen über das Kursdesign erhofft hatte, so ist auch Teemu Leinonens Einordnung des Themas “Coding” als “new type of literacy and personal expression - a new way to organize, express and share ideas” lesenswert.
Teemu Leinonen, Blog, 21. Dezember 2015

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MOOCs: Sind Massive Open Online Courses ein (neues) Geschäftsfeld für Bibliotheken?

Posted on 13 October 2015 by jrobes

Zwei Experten versuchen sich am Trendthema MOOCs: Ursula Georgy (TH Köln) könnte sich vorstellen, dass Hochschulbibliotheken gemeinsam einen MOOC zur Informationskompetenz entwickeln, sich ansonsten aber auf die Rolle des Dienstleisters für MOOC-Anbieter beschränken. Johannes Moskaliuk (Uni Tübingen) wirft noch die Entwicklung didaktischer Konzepte durch Bibliotheken in die Runde und denkt auch, was mir noch besser gefällt, über Bibliotheken als “reale Kommunikationsorte” für Online-Lerner nach.
b.i.t.online, 5/2015 (pdf)

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The essence of web literacy

Posted on 30 June 2015 by jrobes

Ich halte regelmäßig Vorträge, Workshops oder Seminare, in denen es um die Medienkompetenzen von Weiterbildnern geht. Was müssen sie wissen, um ihre Maßnahmen zeitgemäß zu gestalten, und wie können sie die neuen Netztechnologien dabei sinnvoll und gezielt einsetzen? Im Kern geht es also um “web literacy”, und da ist Mozilla Learning heute eine erste Adresse. Mark Surman, Head der Mozilla Foundation, fasst hier den Stand der Dinge kurz zusammen.

“Read. Write. Participate. These words are at the heart of our emerging vision for Mozilla Learning (aka Academy). Whether you’re a first time smartphone user, a budding tech educator or an experienced programmer, the degree to which you can read, write and participate in the digital world shapes what you can imagine - and what you can do. These three capabilities are the essence of Mozilla’s definition of web literacy.”
Mark Surman, Commonspace, 3. Juni 2015

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The (Accidental) Power of MOOCs

Posted on 26 June 2015 by jrobes

Dass MOOCs vor allem Teilnehmer anziehen, die bereits über Bildung und Abschlüsse verfügen, ist mittlerweile bekannt. Jüngste Auswertungen im Rahmen einer Harvard/ MIT-Studie haben jetzt gezeigt, dass es oft gerade Lehrende sind, die die offenen Online-Kurse nutzen. In einigen Kursen machten sie die Hälfte der gesamten Zuhörerschaft aus. Vielleicht kann man diesen Umstand nutzen, um MOOCs zielgerichtet für die Weiterbildung dieser Zielgruppe zu nutzen? Das würde nicht nur in den USA Sinn machen.
Derek Newton, The Atlantic, 23. Juni 2015

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Digital society at a crossroads: Do we want learners or consumers?

Posted on 25 March 2015 by jrobes

“Digital literacy is just as important as reading, writing and maths”, das ist die Botschaft der Mozilla Foundation. Ihr Executive Director, Mark Surman, ist einer der Keynote Speaker auf der eLearning Africa Conference im Mai und erzählt in diesem Interview, wie Mozilla diese Botschaft in konkrete Projekte übersetzt. Zwei Beispiele sind die Maker Party Campaign und Webmaker app.
Annika Burgess, Interview mit Mark Surman, eLearning Africa News, 24. März 2015

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Digital Literacy, Engagement, and Digital Identity Development

Posted on 10 March 2015 by jrobes

Ich kann auf den ersten Blick nicht erkennen, ob dieser Artikel einen brandaktuellen Aufhänger hat (außer der Tatsache, dass der Autor gerade von US nach UK übergesiedelt ist). Anyway, das Jisc-Modell “seven elements of digital literacies” bietet eine gute Ergänzung zur “Web Literacy Map” von Mozilla, auf die ich ja schon hingewiesen habe. Und auf David White’s gutes Video über “visitors and residents” - als Antwort auf Marc Prensky’s “digital natives & digital immigrants” - verlinke ich gleich mit.
Eric Stoller, Inside Higher Ed, 5. März 2015

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Forget 21st Century skills - revive 18th Century skills

Posted on 05 March 2015 by jrobes

Kann die Zukunft wirklich auf einen “cocktail of ‘C’ words” - collaboration, communication, creativity, critical skills - reduziert werden, fragt Donald Clark. Seine Befürchtung: Die Schüler und Lerner, die sich mit diesen Skills auf ihre Zukunft vorbereiten sollen, sind längst dort. Im Gegensatz zu den Lehrenden. Was ihn zu zwei Statements führt: “It is an illusion that these skills were ever, or even can be, taught at school.” Und: “It’s our schools and universities, not young people, who need to be dragged into the 21st century.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 5. März 2015

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Becoming MOOC

Posted on 12 February 2015 by jrobes

Zuerst erinnert Stephen Downes an die wahren, ursprünglichen MOOCs, die sogenannten cMOOCs, die nicht auf Inhalte, sondern auf Vernetzungen setzen. Doch diese Kurse, so wird immer wieder kritisch angemerkt, setzen Teilnehmer voraus, die sich selbstbewusst in diesen offenen Lernumgebungen bewegen können. Was sie mitbringen sollen, wird heute gerne als “literacy” bezeichnet. 21st century literacies, digital literacies, critical literacies. Doch wo kann man diese Fähigkeiten besser erwerben, als in einem MOOC?

“Learning in a MOOC and literacy in a MOOC become synonymous. We are not acquiring content or using language and literacy, we are becoming literate, becoming MOOC. Each bit of experience, each frustrated facing of a new chaos, changes you, shapes you. Participating in a MOOC is like walking through a forest, trying to see where animals have walked in the past, trying to determine whether that flash of orange is a tiger. There are no easy successes, and often no sense of flow. But you feel the flush of success every time you recognize a form you defined, achieve a skill you needed, and gradually gradually you become a skilled inhabitant of the forest, or of 21st century human society.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Februar 2015

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A Brief History of Web Literacy and its Future Potential

Posted on 06 January 2015 by jrobes

Ein interessantes Thema, weil die “history of web literacy” untrennbar mit der Geschichte des Internets bzw. des Webs verbunden ist und weil es letztendlich um die Frage geht, wie wir uns einen kompetenten Umgang mit dem Web vorstellen. Doug Belshaw sieht jedenfalls fünf Phasen - von “the Information Superhighway” (1993 - 1997) bis zur “Post-Snowden era” (2013 bis heute). Dabei streift er kurz Stichworte wie Web 2.0, Digital Natives und Apps. Und er kommt zu dem Schluss, dass auch die Enthüllungen der jüngsten Gegenwart für etwas gut waren, nämlich

“… growing realisation that web literacy is not something that necessarily comes naturally. People are not “digital natives” and literacy is something that needs to be continually worked at.”
Doug Belshaw, dmlcentral, 1. Dezember 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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