Archive | Knowledge Worker Productivity

Is Your Professional Development a “Cost” or an “Investment”?

Posted on 06 September 2011 by jrobes

Natürlich ahnen wir, wie die richtige Antwort lautet. Aber Michele Martin, auf die ich schon eine Weile nicht mehr verlinkt habe, verbindet sie mit einem aktuellen Artikel in The Atlantic, “The Freelance Surge Is the Industrial Revolution of Our Time”. Diese Kombination macht es lesenswert: “As the article argues, in a freelance economy, we are developing new forms of job security. One of those is investing in yourself on a regular basis. So be honest with yourself - do you treat your professional development as a cost or as an investment?” Auch Harold Jarche verlinkt übrigens seinen Erfahrungsbericht, “The Freelance Revolution”, auf diesen Artikel.
Michelle Martin, The Bamboo Project, 6. September 2011

Popularity: 26% [?]

Comments (0)

My Top 10 Tools for Learning 2011

Posted on 05 September 2011 by jrobes

Als Wissensarbeiter und Lebenslang Lernende sollten wir uns regelmäßig mit den Werkzeugen beschäftigen, die wir nutzen, um unseren Job auszuüben oder unseren Alltag zu meistern. Die meisten von uns tun es, indem sie unbewusst etwas auswählen und anderes fallenlassen. Jane Hart hat schon vor fünf Jahren angefangen, die Tools ihrer Kollgegen zu “sammeln” und uns jährlich als Listen zurückzuspielen. Ihren aktuellen Aufruf für die Top Ten des Jahres 2011 hat sie mit einem kurzen Rückblick begleitet, in dem sie ihre Favoriten von damals und heute vergleicht. Interessant!
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 5. September 2011

Popularity: 25% [?]

Comments (0)

Tags:

9 Ways To Increase Your Productivity While Working From Home

Posted on 01 June 2011 by jrobes

Da ich die meiste Zeit des Jahres auch ein “remote knowledge (web) worker” bin, habe ich diese Ratschläge mit Interesse und Gewinn gelesen. Sie stammen eigentlich von Nellie Akal (Mashable), aber Luis Suarez hat sie wunderbar kommentiert und um eigene Erfahrungen erweitert. Und ohne ihn hätte ich vielleicht nie von der Pomodoro-Technik erfahren! 

1. Respect Your Own Time …
2. Impose Time Limits on Specific Tasks …
3. Set Strict Deadlines …
4. Log Off for “Power Productivity” Hours …
5. Delineate Your Workplace …
6. Slowing Down? Change Your Environment …
7. Conduct a Time Audit …
8. Create Tasks Lists …
9. Make your breaks count  …
Luis Suarez, elsua.net, 31. Mai 2011

Popularity: 29% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Guidelines for Leveraging Collective Knowledge and Insight

Posted on 04 May 2011 by jrobes

Wie sollte man Meetings gestalten, um sie für Knowledge Worker zu einer produktiven Erfahrung zu machen? Auf diese Frage folgen in der Regel Ratschläge, die die Organisation und den Ablauf von Meetings betreffen. Die Autorin dagegen versucht, den spezifischen Ansprüchen von Knowledge Workern gerecht zu werden und entwickelt auf diese Weise überraschend interessante Prinzipien - die zudem ganz ohne die Erwähnung von Social Media auskommen:

1. Connection before content …
2. Circles connect …
3. Learn in small groups - integrate knowledge in large groups …
4. Diverge then converge …
5. Outside experts inform the thinking of others, not provide them answers …
6. Connect new ideas to what knowledge workers already know …
7. We learn when we talk …
(via Stephen Downes)
Nancy Dixon, conversation matters, 3. Mai 2011

Popularity: 36% [?]

Comments (0)

Vortrag “Der mobile Wissensarbeiter” beim BITKOM AK KEM

Posted on 18 March 2011 by jrobes

Mir gefällt das Thema, und mir gefällt das Bild (siehe unten, wobei ich hier eher an die “Leiden des mobilen Wissensarbeiters” denke)! Allerdings lassen die Slides offen, ob der “mobile Wissensarbeiter” für Unternehmen und Organisationen oder nur für sein persönliches Wissensmanagement eine Herausforderung ist. Wahrscheinliches beides.

“Aus der Vortragsankündigung: der mobile Wissensarbeiter muss in völlig unterschiedlichen Situationen einsatzbereit sein: im Büro, im Zug, im Auto, auf einer Veranstaltung, in einer anderen Organisation oder in einer fremden Stadt. Mit sich hat er sein Wissen im  Kopf und die Dinge aus dem Büro, die er mit sich tragen kann oder möchte. Der Vortrag zeigt angefangen bei den verschiedenen Anwendungssituationen auf, worauf bei den Endgeräten, der Software und dem Equipment zu achten ist, um effizientes und vor allem auch angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.”
Simon Dückert, Cogneon, 17. März 2011

dueckert_201103.gif

Popularity: 46% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Situational overload and ambient overload

Posted on 10 March 2011 by jrobes

Clay Shirky hat vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass der Information Overload vor allem ein Filter-Problem sei (“It’s not information overload. It’s filter failure”). Hier widerspricht Nicholas Carr. Er möchte lieber zwischen “situational overload” und “ambient overload” unterscheiden. Beim ersten Problem helfen uns Filter. Sie helfen uns, so Carr, die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden. Aber die Geschichte hat eine Kehrseite, denn dieselben Filter führen dazu, dass wir es mit immer mehr Nadeln zu tun haben, mit Informationen, die via RSS, Alerts und andere Mechanismen, genau auf unsere Interessen zugeschnitten sind:

“It’s a mistake, in short, to assume that as filters improve they have the effect of reducing the information we have to look at. As today’s filters improve, they expand the information we feel compelled to take notice of. Yes, they winnow out the uninteresting stuff (imperfectly), but they deliver a vastly greater supply of interesting stuff. And precisely because the information is of interest to us, we feel pressure to attend to it. As a result, our sense of overload increases. This is not an indictment of modern filters. They’re doing precisely what we want them to do: find interesting information and make it visible to us. But it does mean that if we believe that improving the workings of filters will save us from information overload, we’re going to be very disappointed. The technology that creates the problem is not going to make the problem go away. If you really want a respite from information overload, pray for filter failure.”
Nicholas Carr, Rough Type, 7. März 2011

Popularity: 32% [?]

Comments (0)

Tags: ,

A World Without Email – Year 3, Weeks 29 to 51 …

Posted on 11 February 2011 by jrobes

Über Luis Suarez (IBM) habe ich an dieser Stelle schon öfters berichtet. Hier gibt er nach längerer Pause wieder einen Statusbericht über “A World Without Email”, also sein Experiment, Email im Arbeitsalltag durch andere, passendere Prozesse und Tools zu ersetzen, wie z.B. Social Media. Das Wichtigste an dieser Stelle: Luis Suarez erhält nach fast drei Jahren noch ca. 17 Emails in der Woche! Zugleich betont er, dass Email noch lange nicht tot ist, auch nicht sein wird, sondern “email is just one more of the options we have got available out there”.

Aber es gibt noch einen zweiten Grund, aus dem ich gerne regelmäßig auf Luis Suarez verweise: seine Rolle als “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist in the IBM Software Group division”. Denn hier liegt für mich nicht die, aber eine Zukunft der Personalentwicklung:

“I am what some people would be calling a Knowledge Worker. And, as you can imagine, that is also my job inside IBM. I am working in the IBM Software Group, within the Social Software Programmes & Enablement, and my main responsibilities are to help accelerate the adoption of social software within the enterprise, specially within the (Tech) Sales force and, as a result, to the entire IBM, by providing extensive education, training, coaching, mentoring, shadowing, support, facilitation, awareness and enabling knowledge workers to explore the opportunities of social computing and social computing tools to help enhance their own productivity while sharing their knowledge and collaborating with other knowledge workers.”
Luis Suarez, elsua.net, 29. Januar 2011

Popularity: 20% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Working smarter through social learning

Posted on 07 February 2011 by jrobes

Harold Jarche ist Mitglied der Internet Time Alliance, einer Gruppe von Beratern um Jay Cross und Jane Hart, die sich ganz dem Thema “Working Smarter” verschrieben haben. Hier liefert er dreierlei: sein persönliches Wissensmanagement-Modell als Blogger, eine Präsentation zum Thema und das dazugehörige Readme in kurzer Prosa:
“The need for social learning increases as higher-valued complex work requires passion, creativity and initiative. These skills are not taught in some training program, but shared socially through modelled behaviour and over many conversations.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 6. Februar 2011

Popularity: 24% [?]

Comments (0)

Rethinking knowledge work: A strategic approach

Posted on 03 February 2011 by jrobes

Thomas Davenport ist immer noch einer der wenigen Management-Experten, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man die Produktivität von Wissensarbeitern erhöhen kann. Ihr Umgang mit Informationen und Tools nimmt dabei aus seiner Sicht eine Schlüsselstellung ein. Hier beobachtet Davenport in der Praxis zwei Ansätze: Wissensarbeiter managen Informationen so, wie es ihnen passt („free-access approach”) oder sie bewegen sich in definierten Bahnen und Prozessen („structured-provisioning approach”). Unternehmen empfiehlt Davenport, genau hinzuschauen und verschiedene Typen von Wissensarbeit zu unterscheiden. Um dann, wo immer es sinnvoll ist, „Strukturen” einzuführen. Das hören sicher die gerne, denen die Arbeit ihrer Experten immer schon etwas unheimlich, nicht durchschaubar und irgendwie nicht effizient genug war.

“But to date, high-end knowledge workers have largely remained free to use only the technology they personally find useful. It’s time to think about how to make them more productive by imposing a bit more structure.”
Thomas H. Davenport, McKinsey Quarterly, Februar 2011 (Registrierung erforderlich)

Popularity: 26% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

Der verborgene Schatz

Posted on 29 November 2010 by jrobes

Pünktlich zum Monatsende gibt ja brand eins die Artikel der letzten Ausgabe frei. So können wir im November-Heft mit dem Schwerpunkt “Vergessen lernen” auch diese kurze Geschichte des Wissensmanagements lesen. Von den Anfängen Mitte der 1990er Jahre, als man mit großem Elan versuchte, das KnowHow der Mitarbeiter in Datenbanken zu erfassen; über die schnell folgende Ernüchterung, weil niemand mitspielte, an die sich eine “Zeit der Besinnung” anschloss, als man den Begriff “Wissensmanagement” zu vermeiden suchte; bis zu den Lehren, die man heute daraus gezogen hat. Hier zählt der Autor auf: Communities of Practice, KnowHow-Tandems aus Jung und Alt, durch semantische Technologien unterstützte Lessons Learned sowie gelebtes Enterprise 2.0.

Der Artikel mäandert leider etwas beliebig durch die Themen. Mal sind persönliche Treffen gut, mal hilft die IT. Hauptsache, der Austausch bleibt informell. Dabei wird im zweiten Absatz Peter Schütt (IBM) mit einem interessanten Satz zitiert: “Wir verfügen inzwischen über gute Werkzeuge, mit denen wir die Produktivität von Wissensarbeitern steigern können.” Darüber hätte ich gerne mehr erfahren: über die “Produktivität von Wissensarbeitern”! Am Besten gleich aus der Sicht dieser Zielgruppe: Was bedeutet Wissensmanagement für sie? Was hat ihnen geholfen, produktiver zu werden? Woran machen sie ihre Produktivität überhaupt fest? Ohne diese Erfahrungen bzw. Rückmeldungen ist es heute genauso schwer wie vor 15 Jahren, über den Erfolg einzelner Maßnahmen und Instrumente zu urteilen.
Mischa Täubner, brand eins, 11/2010

Popularity: 48% [?]

Comments (2)

Tags:

Six steps to make sharing part of how you work

Posted on 25 November 2010 by jrobes

Einfache, sehr kluge Ratschläge, wie man sich dem Thema “sharing” nähern kann, ohne gleich einen “Guide to …”-Blogging oder -Social Media zu bemühen. “Sharing is intimidating. You might think that you need to master blogs or wikis before you can make the most of Web 2.0 tools to help you share your knowledge and build your network. But even if you never post in public, you’ve got plenty of opportunities to make a bigger difference through sharing.”
Sacha Chua, living an awesome life, 22. August 2010

chua_2010_11.jpg

Popularity: 36% [?]

Comments (0)

Trends in Knowledge Management

Posted on 12 November 2010 by jrobes

Mir gefallen die kurzen Wegmarken, die Tim Wieringa hier setzt: Exploring, Semantics, Enterprise 2.0, People, Visualization, Mobility. Sie laufen natürlich quer über alle klassischen Modelle und Ordnungsschemata hinweg und betonen die informelle, persönliche Seite des Wissensmanagements. “New concepts of knowledge sharing and collaboration”, wie er sie nennt. Aber genau hier liegen Reiz und Herausforderung!
Tim Wieringa, Green Chameleon, 7. November 2010

Popularity: 41% [?]

Comments (0)

The Future of Work: As Gartner Sees It

Posted on 09 November 2010 by jrobes

Auch wenn es sicher noch einige Zeit braucht, bis auch der letzte Winkel unserer Wissensgesellschaft von diesen Entwicklungen berührt wird: Arbeit verändert sich, und neue Technologien wie Social Media sind gleichermaßen Anstoß und Grundlage dieser Veränderungen. Wie schnell sie für den Einzelnen oder das einzelne Unternehmen dann Wirklichkeit werden, hängt von vielen, individuellen Faktoren ab. In dem Gartner-Report, auf den Abhijit Kadle verweist, werden zehn Veränderungen genannt. Und man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, dass auch Lernen und E-Learning in solchen Arbeitsumgebungen anders aussehen werden:

1. “De-routinization” of work, 2. Work swarms, 3. Weak links, 4. Working with the collective, 5. Work sketch-ups, 6. Spontaneous work, 7. Simulation and experimentation, 8. Pattern sensitivity, 9. Hyperconnected, 10. My place

Dazu passt ein Hinweis von George Siemens an anderer Stelle: “Activity streams are the future of collaboration” heißt es dort. Kommunikation wird zum “Flow”, in den wir eintauchen und in dem wir, je nach Thema oder Interesse, regelmäßig Wegmarken setzen oder Verabredungen treffen, wie z.B. Hashtags, um diese “activity streams” sinnvoll zu nutzen. Das klingt plausibel, auch wenn die  Beschreibung dieser Phänomene ganz am Anfang steht.
Abhijit Kadle, Upside Learning blog, 8. November 2010

Popularity: 44% [?]

Comments (1)

A new way of working

Posted on 22 September 2010 by jrobes

Kann es - über alle Branchen und Zielgruppen hinweg - so etwas wie “smarter working practices” geben? Oder reduziert sich diese Frage schnell auf bestimmte Technologien, die Unternehmen einsetzen - oder eben nicht? IBM jedenfalls glaubt an “smart working” und verbindet es mit den Attributen “dynamic”, “collaborative” und “connected”. Im Rahmen der vorliegenden Studie identifizieren sie 15 “smarter working practices” auf den Feldern Mitarbeiter, Prozesse und Informationen. Dafür wurden weltweit 275 Executives befragt. Ein erster Annäherungsversuch an ein großes Thema!
Nancy Pearson, Eric Lesser und Joel Sapp, IBM Institute for Business Value, April 2010 

Popularity: 27% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Sketching at Work

Posted on 21 September 2010 by jrobes

Das ist ein interessantes Thema! Von Martin J. Eppler habe ich schon seinen Reader zum persönlichen Wissensmanagement, “Wissenswege”, im Regal stehen. Jetzt hat er mir diesen Link auf sein neues Werk geschickt, das im Untertitel “A Guide to Visual Problem Solving and Communication” heißt. Es geht um Sketche, also einfache Strichzeichnungen und Skizzen, mit denen wir häufig versuchen, die Dinge im Gespräch oder in der Diskussion “auf ein Bild” zu bringen. Die Autoren sprechen sogar von einem Trend “in business collaboration and communication”. Ob das so ist, sei dahingestellt, aber die Frage, ob man etwas, das man instinktiv und unbeholfen andauernd tut, nicht bewußter und systematischer einsetzen könnte, ist einfach naheliegend.

Was bietet das schön gestaltete Buch? Es beginnt mit einigen einleitenden Überlegungen zum “thinking tool”, seinen Vorteilen und Grundregeln (”simple sketching guidelines”) sowie einer kurzen Case Study. Dann versuchen sich die Autoren an verschiedenen Strukturierungshilfen, bevor sie eine breite und ansprechend visualisierte Auswahl an bekannten und weniger bekannten Sketchen sowie eine Gallerie von konkreten Zeichnungen aus dem Geschäftsalltag präsentieren. Viele der Beispiele sind allerdings so konkret,  detailliert und “fertig”, dass ich mich schon frage, ob sie im Rahmen einer Diskussion oder erst im Anschluss an eine solche entwickelt werden können. Aber ich werde das Thema in jedem Fall auf meine persönliche Wissensmanagement-Agenda setzen!
Martin J. Eppler und Roland Pfister, mcm institute, Universität St. Gallen, September 2010

eppler2.gif

Popularity: 33% [?]

Comments (1)

Tags: , ,

Dear Baby Boomers, Gen Xers, Gen Yers … Can We Please Move On?

Posted on 16 September 2010 by jrobes

Luis Suarez (IBM) argumentiert und handelt an verschiedenen Fronten. Aktuell reichen seine Themen von “A World Without E-mail” bis zu den “Top 5 iPad Apps of the Week”. Der gemeinsame Nenner ist die Produktivität von Wissensarbeitern. Deshalb stört es ihn auch, wenn andauernd von einer einzelnen Generation die Rede ist, den “Millennials”, der “net generation”, der “generation y”, die mit ihren Ansichten und Bedürfnissen die Arbeitswelt verändern wird. Sein (guter) Punkt:

“I wonder when people are going to realise that this is not about Baby Boomers, Gen Xers or Gen Yers (Or Millennials) having their own needs within the corporate world. This is all about working styles; about identifying the strengths from one and another and make them work together in a rather complex business environment where what matters is how people collaborate and share their knowledge across to become more productive at what they already do.”
Luis Suarez, elsua.net, 8. September 2010

Popularity: 35% [?]

Comments (2)

Tags: , ,

Boosting the productivity of knowledge workers

Posted on 14 September 2010 by jrobes

Der Artikel ist kurz und kommt vielleicht zu schnell zur Sache. Die großen Fragen rund um Knowledge Work werden ausgeblendet, um die zentrale Botschaft loszuwerden: Wenn man die Produktivität von Knowledge Workern verbessern will, muss man sich um die Barrieren kümmern, die ihre sozialen Interaktionen sowie ihren Informationsaustausch im Arbeitsalltag behindern. Die Autoren sprechen fünf Barrieren an: physische, technische, soziale bzw. kulturelle, kontextuelle sowie zeitliche Barrieren. Diese gilt es zu überwinden, z.B. durch Social Media, Communities of Practice oder abteilungsübergreifende Workshops. Das Ganze ist ein Auszug aus einem größeren Forschungsprojekt.
Eric Matson and Laurence Prusak, McKinsey Quarterly, September 2010

Popularity: 33% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Six Fundamental Shifts in the Way We Work

Posted on 02 September 2010 by jrobes

John Hagel III und John Seely Brown betreiben etwas Werbung für ihr neues Buch (”The Power of Pull”). In den Veränderungen, die sie beschreiben, stecken zwei Anmerkungen, die unmittelbar Wissens- und Bildungsaspekte betreffen. Da ist zum einen der Hinweis, dass die Quelle der Wertschöpfung sich verändert hat: “… from stocks to flows of knowledge” und “from push to pull”. Und zum anderen die Klage über ein falsches Verständnis von “talent development”: “When they [executives, JR] think about talent development, they spend time designing training programs rather than re-thinking the work environment to accelerate talent development.” Weitere Details finden sich im Artikel und (möglicherweise) im Buch.
John Hagel III und John Seely Brown, Harvard Business Review Blog, 17. August 2010

Popularity: 29% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

A World Without Email — Year 3, Weeks 24 to 28 (Email Is Where Knowledge Goes to Die – The Presentation)

Posted on 26 August 2010 by jrobes

Vor über zweieinhalb Jahren hat Luis Suarez (IBM) das Experiment gestartet, das genau an der Nahtstelle von persönlichem Wissensmanagement und Enterprise 2.0 angesiedelt ist: “… where one day I decided to give up on corporate email altogether and, instead, make heavier use of social networking tools to collaborate and share knowledge with other fellow knowledge workers.”
Sein ausführlicher, zuweilen enthusiastischer Statusbericht enthält zwei Informationen: zum einen die, dass er heute bei unter 20 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch erhält; und zum anderen, dass er mehr und mehr Zeichen dafür zu erkennen glaubt, dass Emails wieder ihrem ursprünglichen Zweck als “messaging/ notification system” zugeführt werden.
Luis Suarez, Elsua, 25. August 2010

Popularity: 23% [?]

Comments (3)

Tags: ,

A Practical Guide to using Social Media in Your Job

Posted on 24 August 2010 by jrobes

Jane Hart’s Bibliothek wächst in einem unglaublichen Tempo. Hier hat sie eine “practical introduction to social media for use in your own job” zusammengestellt. Nichts Neues, aber eine systematische Übersicht, die sich an konkreten Aufgaben und Arbeitsprozessen von Knowledge Workern orientiert. Wobei sie wie immer nicht auf die großen enterprise 2.0-Suites schaut, sondern auf die smarten Alltagslösungen, die jeder im Netz sofort testen kann. Dabei hat der Leser die Wahl zwischen einer schlanken PowerPoint-Einführung oder unzähligen weiteren Ressourcen zu jedem der folgenden Themen:

1. Finding things out on the Web
2. Keeping up to date with new Web content
3. Building a trusted network of colleagues
4. Communicating with your colleagues
5. Sharing resources, ideas and experiences with your colleagues
6. Collaborating with your colleagues
7. Improving your personal productivity
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), Juli/ August 2010

Popularity: 28% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

IMG_0183

IMG_0184

IMG_0185

004

006

002

001

005

See all photos