Archive | Knowledge Worker Productivity

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2015 top 10 tools for learning

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Clark Quinn nimmt wieder die Einladung von Jane Hart an und lässt uns an seinen Top 10 Tools for Learning teilhaben. Sie reichen von Google Search bis Mail. Mit kurzen Begründungen. Und einer kurzen Einschätzung: “I note, after the fact, that many are social media. Which isn’t a surprise, but reinforces just how social learning is!”
Clark Quinn, Learnlets, 7. Juli 2015

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What it is to be a “learning worker” (an interview)

Posted on 10 July 2015 by jrobes

Jane Hart beschreibt in diesem Interview, was Lernen heute in Unternehmen und für Mitarbeiter bedeutet, dass Lern- und Arbeitsprozesse immer mehr zusammenfallen und wie sich Learning & Development auf die neuen Anforderungen einstellen kann. Dabei hält sie auch fest, was sie unter “Learn how to learn” versteht, nämlich:

  • “… how to build a habit of continuous learning and keep your eyes and ears constantly open and learn from everything around you
  • how to extract the learning from your work experiences. This, after all, is how most of how we learn to do our work takes place - as we do our job
  • how to keep up to date with what’s happening in your industry and profession - not just by going to an annual conference or reading a few industry magazines - that pretty much tells you what’s happening now, not what’s happening next - the place to find that out is in on the Social Web, in your prof social networks
  • how to recognise serendipitous learning - the accidental, unplanned learning that takes place everyday as a consequence of other things.”

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 24. Juni 2015

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Working Out Loud 101 | Some Thoughts

Posted on 26 May 2015 by jrobes

Sahana Chattopadhyay stellt noch einmal die Idee von WOL vor und beschreibt sie sehr schön “as a practice that is fundamental to social and collaborative learning”. Sie gibt kurze Antworten auf Fragen wie “What do I share?”, “How do I share?”, “When would I do this?” und verweist auf weitere Konzepthilfen, z.B. von Dion Hinchcliffe und vor allem John Stepper. Von letzterem stammt auch diese Definition:

“Working Out Loud starts with making your work visible in such a way that it might help others. When you do that - when you work in a more open, connected way - you can build a purposeful network that makes you more effective and provides access to more opportunities.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 22. Mai 2015

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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

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Why Content Curation Should be in Your Training Skillset

Posted on 08 May 2015 by jrobes

“Content Curation” ist ein Begriff, der hierzulande noch nicht richtig Fuß gefasst hat (”Inhalte kuratieren”?) Doch wie auch immer, Informationen in Netzwerken suchen, für sich verarbeiten, mit anderen teilen, das sind Bausteine des Persönlichen Wissensmanagements, worauf auch Jay Cross hinweist. Vorher beschreibt er seine eigene “Content Curation”-Strategie, zählt einige Tools auf, die er dabei nutzt (scoop.it, pearltrees.com, storify.com, Pinterest, Diigo), und macht deutlich, warum das Thema auch in Unternehmen und Organisationen auf die Agenda gehört.
Jay Cross, Litmos, 29. April 2015

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Don’t follow leaders. follow tweeters! Twitter as CPD

Posted on 10 April 2015 by jrobes

Das Internet und Social Media als zentrale Bausteine unserer täglichen Medien- und Informationswelt, da wird selbstverständlich genickt. Wenn es dann um Lernaktivitäten gehen soll, die hier stattfinden, braucht es manchmal etwas Überzeugungsarbeit. Und dann Twitter! Dabei liegen die Möglichkeiten, die Twitter bietet, auf der Hand. Seit Jahren schon führt es die Liste der Top 100 Tools for Learning an. Hier setzt auch der Artikel von Donald Clark an, der an zehn Punkten verdeutlicht, wie er Twitter als CPD, als Continuing Professional Development, nutzt.

“It’s no accident that twitter has soared, with hundreds if millions of users as our brains like small chunks of information, we like to keep in touch with people, share things, feel good when people respond. So don’t follow leaders, follow Tweeters.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 6. April 2015

Siehe auch: Jane Hart: Twitter for Learning: The Past, Present and Future (März 2015); Jochen Robes: Twittern für die Bildung (Dezember 2013)

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Learners are learning differently; are you changing the way you train and support them?

Posted on 27 March 2015 by jrobes

Jane Hart erinnert uns noch einmal daran, dass wir in vielen Zusammenhängen heute bereits Lernroutinen entwickelt haben, die nur noch wenig mit einem klassischen Training zu tun haben. Das Internet und die Vernetzung spielen dabei eine zentrale Rolle. Folgende Merkmale, so Jane Hart, zeichnen diese Lernroutinen aus:

“- It is continuous …
- It is on demand …
- It happens in short bursts …
- It is social …
- It happens in the flow of work or on-the-go …
- It is often serendipitous …
- It is autonomous - This is probably the KEY feature of learning on the Web …”

Wie geht aber nun Corporate Learning mit diesen Veränderungen um?
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 26. März 2015

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The complete guide to productivity

Posted on 11 March 2015 by jrobes

Der Artikel kann (natürlich) nicht halten, was der Titel verspricht. Aber es ist ein Einstieg (oder Wiedereinstieg) in das zentrale Thema, das mit vielen unserer Lernprozesse und -aktivitäten verknüpft ist. Der Autor erinnert an Klassiker des Zeitmanagements, an hilfreiche Regeln und Routinen, bringt eigene Erfahrungen und Vorlieben ins Spiel und verbindet alles mit der Welt der virtuellen Assistenten und Apps. Wie gesagt, ein Einstieg, und gerade am letzten Punkt arbeite ich mich immer wieder ab, um dann doch bei Outlook stehenzubleiben.
Sean Kim, The Next Web, 4. März 2015

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The top 10 lessons I learned from A Year of Productivity

Posted on 06 June 2014 by jrobes

Chris Bailey hat sich ein ganzes Jahr lang, vom 1. Mai 2013 bis zum 1. Mai 2014, mit Fragen, Methoden und Techniken rund um “Produktivität” beschäftigt. Und in diesem einen Jahr hat er vieles ausprobiert, experimentiert und alles ausführlich im Blog dokumentiert. Natürlich sind viele Hinweise selbstverständlich, weil niemand an den Basics wie Sinn, Ziele, Bewegung, Essen und Schlaf vorbeikommt. Aber selbst hier gibt es für Wissensarbeiter noch genügend Rädchen, an denen sie drehen können.
Chris Bailey, A Year of Productivity, 1. Mai 2014

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„Systematisches Trendmonitoring: Wie beobachten und integrieren Sie systematisch Trends in Ihre Arbeit?“

Posted on 26 March 2014 by jrobes

In einem Gastbeitrag auf dem scil-Blog (swiss centre for innovations in learning/scil) habe ich mich den folgenden Fragen gestellt. Feedback herzlich willkommen:

  • “Wie unterscheiden Sie relevante und wichtige Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement von kurzfristigen Modethemen?
  • Wie informieren / orientieren Sie sich zu Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement?
  • Wo und wie tauschen Sie sich über Trends mit Ihren Peers aus?
  • Wie finden an relevante Trends anknüpfende Aktivitäten und Massnahmen Einzug in das Leistungsportfolio von Learning Professionals?”

Jochen Robes, scil-Blog, 25. März 2014

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What is your PKM routine?

Posted on 06 March 2014 by jrobes

Da gibt es das Seek-Sense-Share-Modell von Harold Jarche. Jane Hart hat sich ja vor einigen Wochen bereits der Übung unterzogen, mit Hilfe dieses Modells einmal ihre täglichen Arbeitsroutinen zu beschreiben. Jetzt hat auch Harold Jarche selbst einmal seine Routinen beschrieben. Mit interessanten Visualisierungen.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 5. März 2014

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Eine Lanze für Powerpoint

Posted on 31 January 2014 by jrobes

Für Nachrichten, die mein Handwerkszeug und damit meine Produktivität betreffen, habe ich ja ein Faible. Und wenn ich dann noch kurz im Artikel erwähnt werde, ist fast alles gut. Markus Kolletzky beschreibt hier sehr schön, was man mit PowerPoint alles tun kann (viel mehr als ich damit tue): Layouts, Mindmapping, interaktive PDFs, Screencasting, eLearning (was sicher nicht jeder eLearning-Experte gerne hört). Vielleicht würde ich noch SlideShare ergänzen, um auch die Verbindung von PowerPoint und Social Media hochzuhalten. Dazu passt auch SlideShare Zeitgeist 2013.
Markus Kolletzky, edutrainment company, 30. Januar 2014

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18 Epic Productivity Apps

Posted on 24 January 2014 by jrobes

davis_201401b.jpgDieser Beitrag ist als Weihnachtsgeschenk (24.12.) erschienen, aber ich komme erst heute dazu, ihn hier zu würdigen und zu verlinken. Denn er

1) … enthält eine schöne Definition von “productivity”:
“The ability to get important things accomplished in a way that honors commitments in an excellent way, respects my own time and that of others, and allows my body and psyche to focus and sustain the best mental state possible for emotional, professional, and personal well being and enjoyment.”

2) … hält fest, was eine gute “productivity app” ausmacht;
3) … zählt 18 Apps auf, von (natürlich) “evernote” bis “Intentionally choose your Homescreens and Desktop Wallpapers”.
Mit vielen konkreten und nützlichen Tipps! Fürs Wochenende …
Vicki Davis, Cool Cat Teacher Blog, 24. Dezember 2013

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10 tips for managing your time on social networks

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Der Jahreswechsel ist ja meist ein guter Zeitpunkt, um seine Routinen und Prioritäten zu überprüfen (oder um welche zu entwickeln). Hier passen diese praktischen Tipps von Jane Hart rein. Nur diesen Punkt - “Think carefully before you follow someone new” - hätte ich weniger streng formuliert.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 16. Dezember 2013

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My daily PKM routine (practices and toolset)

Posted on 10 December 2013 by jrobes

Persönliches Wissensmanagement, “a set of processes, individually constructed, to help each of us make sense of our world, and work more effectively” (Harold Jarche), bildet eine wichtige Grundlage für die nächste Stufe, das selbstorganisierte vernetzte Lernen. Beide Prozesse bauen heute mehr und mehr auf Social Media. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur interessant zu sehen, wie Jane Hart ihre persönlichen Wissensroutinen in das Seek - Sense - Share-Modell von Harold Jarche packt. Es ist auch zugleich eine Erinnerung daran, die eigenen Wissens- und Lernroutinen noch einmal zu reflektieren.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 30. November 2013

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PKM in 34 pieces

Posted on 30 October 2013 by jrobes

Harold Jarche hält eisern die Fahne des PKM, des Personal Knowledge Management, hoch. Sein PKM-Gerüst bildet dabei ein Modell, das er “Seek - Sense - Share” nennt und an verschiedenen Stellen beschrieben hat (z.B. hier). In diesem Beitrag verweist er auf einige Quellen, die ihn inspiriert haben und ordnet diese seinem Gerüst zu. Die Stichworte lauten: “Seeking Knowledge” & “Filters”; “Curation”, “Acquiring Knowledge” & “Adding Value”; “Sharing Knowledge” & “Helping Seekers”.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 29. Oktober 2013

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Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen

Posted on 11 October 2013 by jrobes

Die Ausgangsfrage lässt sich eins zu eins auf den Bildungskontext übertragen: “Unternehmen sehen sich unter Druck, ihre Arbeitsplatzumgebung - insbesondere die Ausstattung mit Informationstechnik (IT) sowie die Arbeitsstile und Leitlinien - produktiv und attraktiv zu gestalten.” Deshalb wurden auf Initiative der adidas Group Mitarbeitende, Jungunternehmer und Studierende befragt - nach dem Arbeitsplatz, der IT-Ausstattung, den Möglichkeiten zur Kollaboration und der Risikowahrnehmung. Heraus kam: Gerade was das Thema “IT-Sicherheit” betrifft, fallen die Ansichten einer Unternehmens-IT und die zukünftiger Mitarbeiter noch auseinander. Aber ansonsten herrscht eine “grundsätzlich hohe Zufriedenheit” bei den Befragten vor. Und im Zweifelsfall hilft man sich heute selbst.
Andrea Back und Beate Stoll, KnowTech, 8./ 9. Oktober 2013 (via Scribd)

Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen from University St. Gallen, IWI3-HSG

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Why do I need KM?

Posted on 08 October 2013 by jrobes

Was mir bei Harold Jarche gefällt, ist die Tatsache, dass er das Persönliche Wissensmanagement konsequent ins Zentrum seiner Überlegungen und Modelle rückt. Ohne Persönliches Wissensmanagement, so Harold Jarche, gibt es kein funktionierendes Wissensmanagement in Organisationen und Unternehmen. Und das zeigt auch, wo diese ansetzen müssen.

“Collaborative knowledge work must be coupled with cooperative knowledge sharing. Cooperation, or sharing without any quid pro quo, is the foundation of personal knowledge management. PKM is based on playfully seeking knowledge, not task-driven searching. It is also about sharing to inspire, not because you have to. The results of PKM can then be used in collaborative work.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 2. Oktober 2013

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Jane’s Top 10 Tools for Learning 2013

Posted on 10 September 2013 by jrobes

Mit gutem Beispiel voran geht Jane Hart und listet ihre aktuellen “Learning Tools” auf. Allen voran Twitter: “If I could only choose one tool, this would be the one.” Ansonsten ist sie nah dran an den Werkzeugen, die ich auch regelmäßig nutze. Wenn es sich noch nicht herumgesprochen hat: Diese Übung ist Teil der jährlichen Sammlung der “Top 100 Tools for Learning 2013″ und bis 27. September kann jede/r noch abstimmen.
Jane Hart, Jane’s Pick of the Day, 6. September 2013

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Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld

Posted on 19 July 2013 by jrobes

hays_2013071.jpgHays, PAC und die Gesellschaft für Wissensmanagement haben sich die Situation von Wissensarbeitern in deutschen Unternehmen angeschaut, Betroffene und ihre Führungskräfte befragt und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Themenfelder der Befragung waren u.a. die Stellung der Wissensarbeit in Unternehmen, ihre Merkmale, Arbeitsbedingungen von Wissensarbeitern, ihre Kommunikation und Vernetzung sowie die Führung von festangestellten Wissensarbeitern. Es wurden Thesen aufgestellt, mit den Befragungsergebnissen gespiegelt, und schließlich fünf Empfehlungen abgeleitet, die “zentrale Ansatzpunkte für eine noch bessere Wertschöpfung in der Wissensarbeit eines Unternehmens darstellen” und die ich deshalb an dieser Stelle auszugsweise zitiere:

“1. Wissen als strategische Ressource nutzen …
2. Wissensarbeiter nicht mit Routinetätigkeiten binden …
3. Vernetzung und Austausch über Social Media ist ein Lernprozess

Unternehmen, die in der Wissensarbeit verstärkt mit Social Media und anderen Formen der Vernetzung arbeiten möchten, können dieses Ziel nur mit flankierenden Maßnahmen und „guten Vorbildern” erreichen. Die Zurückhaltung auf Seiten der Wissensarbeiter - aber auch der Führungskräfte - ist teilweise noch hoch. Jüngere Wissensarbeiter können als Motor dieser Vernetzung weiterhelfen, da sie tendenziell eine stärkere Affinität zu dieser Form des Austausches haben.

4. Externe Wissensarbeiter stärker als Know-how-Lieferanten nutzen …
5. Festangestellte Wissensarbeiter mit den richtigen Dingen „ködern”…”

Die Studie ist schlank, hält sich in der Zusammenfassung nicht mit theoretischen Ableitungen auf (und was könnte man über “Wissensarbeit” nicht alles philosophieren) und stellt gute Fragen. Auch, dass die Perspektiven von externen und festangestellten Wissensarbeitern getrennt dargestellt werden, macht heute Sinn. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.wissensarbeiter-studie.de.
Andreas Stiehler, Frank Schabel und Kathrin Möckel, Hays AG, Juli 2013 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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