Archive | Knowledge Worker Productivity

Top 10 Tools for Learning 2016

Posted on 20 September 2016 by jrobes

Was Luis Suarez’ Aufstellung für mich so interessant macht, ist die Tatsache, dass er ein langjähriger IBM-Mitarbeiter war, jetzt selbständig ist und nicht unmittelbar zur Learning & Development-Community zählt. Welche Tools ruft er also Jane Hart zu, die noch bis 23. September auf Rückmeldungen wartet? Zuerst IBM Connections (Stichwort: “learning from your clients”); dann Twitter (”has become my main Personal Learning Network”); dann Slack (”one of my favourite use cases that one of a personal knowledge hub”!); WordPress (”this blog … an extension of my own brain”); und schließlich Feedly (”an integral part of my day to day learning activities”). Es folgen die Plätze 6-10.

Vielleicht schaffe ich es ja noch bis Freitag, meine eigene Liste zu erstellen …
Luis Suarez, elsua, 13. September 2016

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What’s the organizing principle of today’s digital workplace?

Posted on 08 September 2016 by jrobes

Als Wissensarbeiter in einem Unternehmen nutzen wir in der Regel die Systeme und Tools, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Das Zusammenspiel dieser Systeme und Tools, verbunden mit konkreten Aufgaben und Prozessen, macht dann das aus, was Dion Hinchcliffe “digital workplace”, also “digitaler Arbeitsplatz”, nennt. Bei der Gestaltung dieses “digital workplace” erkennt er heute vier Modelle, die er kurz vorstellt:

1. Community and social business …
2. The document and content-centric workplace …
3. Vendor-centric model …
4. A hybrid digital workplace co-created by IT, lines of business, and workers …

Und da Arbeitsplätze und Lernumgebungen idealerweise nicht weit auseinanderliegen, holen uns diese Modelle ganz schnell ein: Soll der Schwerpunkt einer Lernumgebung auf dem informellen Lernen (Social Learning) liegen? (1) Oder auf formalen Lernangeboten und Inhalten? (2) Oder soll alles technisch aus einer Hand kommen? (3) Oder baut man sich eine Lernumgebung zusammen, die das Beste aus allen Welten integriert? (4) Dies zeigt natürlich auch, dass eine Strategie für den “digital workplace” als Vorgabe für “corporate learning” gelesen werden kann bzw. muss.
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 8. September 2016

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This is How You Revolutionize the Way Your Team Works Together… And All It Takes is 15 Minutes

Posted on 07 September 2016 by jrobes

Mal abgesehen vom Titel des Beitrags: Eine höchst charmante Idee! Es hat ein bisschen etwas von “Working Out Loud”, aber geht doch in eine andere Richtung: Wir alle kommunizieren unterschiedlich, “ticken” anders, haben unsere Vorlieben und Routinen. Aber wenn wir zusammen arbeiten, beginnen wir bei “Null”, behandeln alle gleich und bemerken die Unterschiede erst nach und nach. Warum diesen Prozess nicht abkürzen und einen “how to work with me”-Guide entwickeln? “It outlines what you like, what you don’t like, how you work best.” Der Autor schwärmt und liefert auch gleich ein Beispiel. Und Stephen Downes hat auch sein User Manual geschrieben.
David Politis, LinkedIn/ Pulse, 29. März 2016

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we are the experts

Posted on 25 August 2016 by jrobes

Neben einigen kurzen (aber lesenswerten!) Zeilen über das vernetzte Lernen zitiert Harold Jarche ein Schaubild von Tom Gram, das die Unterschiede zwischen Experten und Novizen mit Blick auf ihr Lernverhalten illustriert. Ich habe es auch schon an anderen Stellen gesehen, es lohnt einen Blick.
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 25. August 2016

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implementing network learning

Posted on 17 August 2016 by jrobes

Harold Jarche erklärt dann doch nicht, wie man “network learning” einführt. Dafür stellt er sein “network learning model” noch einmal vor, das aus meiner Sicht genau beschreibt, wie wir uns heute zwischen Projektteams, Communities of Practices und sozialen Netzwerken bewegen. Wenn man diese Ebenen einmal wahrgenommen hat, kann man beginnen, sie effektiv zu nutzen - sowohl aus Perspektive der Organisation als auch aus der des einzelnen “knowledge artisans”, wie Harold Jarche den Wissensarbeiter gerne nennt. Wie die Ebenen zusammenspielen, wenn es um neue Erfahrungen, Ideen, Meinungen, Beziehungen und Konzepte geht, beschreibt dieser Artikel.

“The essence of my network learning model is that knowledge flows between individuals engaged in doing work and sharing with their communities and social networks. In the model I show that working out loud comes from our work, while PKMastery is how individuals take control of their professional development.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 10. August 2016

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7 Jahre auf Twitter: Was hat es mir gebracht?

Posted on 11 July 2016 by jrobes

Noch einmal Twitter: André Spang ist Lehrer und, als @Tastenspieler und Gründer von #EDchatDE, eine feste Größe in der Bildungs-Community. An seinem Twitter-Geburtstag blickt er zurück und fragt: “Was hat es gebracht?” Die Antworten sind (natürlich) verschiedenen Hashtags zugeordnet, u.a. #PersönlichesLernnetzwerk, #Vernetzung, #KeepItReal, #FilterBubble, #DigitalFootprint und professioneller #Mehrwert sowie #Twitterchats. Sein Fazit: #TrySomethingNew.

“Wenn Du nun denkst, Twitter ist was für Dich, kann ich Dich nur ermuntern, es zu probieren. Vielleicht mal zu Beginn ein wenig lesen, dann mit Interaktionen starten und den Twitterern folgen, dessen Tweets und Themen Dich interessieren. Tipp: Twitter funktioniert nicht von selbst. Du musst schon ein wenig dranbleiben, aber es kann sich auszahlen, wie Du in meinem Fall gesehen hast.
Letztendlich gilt: #DuEntscheidest, ob und wie Du Twitter nutzt und, ob es etwas für Dich ist!”

André Spang, 7. Juli 2016

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Say Goodbye To Knowledge Workers And Welcome To Learning Workers

Posted on 20 June 2016 by jrobes

Es ist zwar nur ein kleines Prosastück, mehr Appell als Analyse, in dem der Autor laut über zwei Begriffe nachdenkt, aber ich will es an dieser Stelle nicht vorenthalten. Hier die Essenz, in der die “lernende Organisation” das Bild des Wandels komplettiert:

“This new movement is the age of the “learning workers.” … Alongside the growth of learning workers comes the growth of learning organizations. These organizations are led by learning workers who adapt and evolve as the industry changes. Instead of having a stiff business plan and set of processes, learning organizations value collaboration and innovation. As the future of work continues to take shape, learning organizations are the ones that will be leading the pack.”
Jacob Morgan, Forbes, 7. Juni 2016

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Using Slack as a Personal Knowledge Hub

Posted on 13 May 2016 by jrobes

Slack ist eine Kollaborationsplattform, die seit einiger Zeit die Runde macht (hier). Sogar als Alternative zu Lernplattformen wurde sie bereits diskutiert (hier). Doch wie wäre es mit Slack als persönliches Wissensmanagement-Tool? Der Autor dieses Beitrags ist begeisterter Evernote-Nutzer, aber beschreibt, wie er Slack nutzt, um seine ungefilterten Ideen festzuhalten. Am Ende, das sei nicht verschwiegen, steht auch der Hinweis: „Review, organize, and archive your thoughts regularly.”
Preslav Rachev, Medium, 12. Mai 2016

Nachtrag (15.05.2016): “The Slack generation. How workplace messaging could replace other missives” (Economist)

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Workplace Learning: The Individual’s Perspective

Posted on 09 May 2016 by jrobes

Nachdem Jane Hart in vielen Beiträgen beschrieben hat, wie sich das Lernen am Arbeitsplatz verändert und was diese Veränderungen für die Arbeit von Learning Professionals bedeuten, wechselt sie hier die Blickrichtung: Wie sehen diese Veränderungen aus der Perspektive des einzelnen Mitarbeiters aus? Die wichtigste Botschaft: Um unseren Job zu erfüllen, müssen wir über den Job, oft sogar über unser Unternehmen, hinausschauen. Daraus wird dann, in einem weiteren Artikel von Jane Hart, ein Professional Ecosystem (PES).

“First of all, please note, I have not used the word Learner here, because for the Individual – the employee, the worker – it is clear it is not all about the learning but about the work. It’s primarily about getting their work done, addressing performance problems, and being part of a functioning team – and in fact learning is often an unconscious activity here!”
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 2. Mai 2016

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20 ways to prepare yourself for modern workplace learning

Posted on 21 April 2016 by jrobes

Eine weitere ToDo-Liste für Learning Professionals, die sich auf die veränderten Anforderungen und Aufgaben einstellen wollen. Die Gliederungspunkte lauten u.a. “new mindset”, “new ways of learning”, “new skills”, “professional goal-setting and evidencing”, “daily learning workout” und leiten, ganz charmant, auch gleich das Angebot einer L&D Challenge der Autorin ein. Okay …
Jane Hart, Learning in the Modern Social Workplace, 20. April 2016

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bring your own network

Posted on 12 April 2016 by jrobes

Vernetztes Arbeiten und Lernen bedeutet: Zu den Kompetenzen, die ich mitbringe, gehören auch die Netzwerke, in denen ich mich bewege, denen ich folge und mit denen ich Informationen teile. “When work is learning, and learning is the work, organizations need to look at how good people are at actively engaging in learning networks. The network they bring may be much more important than the individual skills they have.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 4. April 2016

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Mein Urlaub-Mail-Experiment

Posted on 28 September 2015 by jrobes

Für Luis Suarez ist es wohl mittlerweile ein Lebenswerk (”A World Without Email”). Christian Spannagel hat daraus ein 15-tägiges Urlaubsexperiment gemacht. Seine einleitende Beobachtung: “Mails sind also eher ‘ich muss’, soziale Medien eher ‘ich will’.” Fremdbestimmt und selbstbestimmt. Nach 15 Tagen Abstinenz hat er ausgezählt und ausgewertet. Nichts passiert! Mir gefällt der Trick, solche Projekte als “Experimente” zu deklarieren und damit gleichzeitig über das eigene “persönliche Wissensmanagement” nachzudenken. Ich überlege schon, was ich einmal riskieren könnte …
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 28 September 2015

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2015 top 10 tools for learning

Posted on 15 July 2015 by jrobes

Clark Quinn nimmt wieder die Einladung von Jane Hart an und lässt uns an seinen Top 10 Tools for Learning teilhaben. Sie reichen von Google Search bis Mail. Mit kurzen Begründungen. Und einer kurzen Einschätzung: “I note, after the fact, that many are social media. Which isn’t a surprise, but reinforces just how social learning is!”
Clark Quinn, Learnlets, 7. Juli 2015

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What it is to be a “learning worker” (an interview)

Posted on 10 July 2015 by jrobes

Jane Hart beschreibt in diesem Interview, was Lernen heute in Unternehmen und für Mitarbeiter bedeutet, dass Lern- und Arbeitsprozesse immer mehr zusammenfallen und wie sich Learning & Development auf die neuen Anforderungen einstellen kann. Dabei hält sie auch fest, was sie unter “Learn how to learn” versteht, nämlich:

  • “… how to build a habit of continuous learning and keep your eyes and ears constantly open and learn from everything around you
  • how to extract the learning from your work experiences. This, after all, is how most of how we learn to do our work takes place - as we do our job
  • how to keep up to date with what’s happening in your industry and profession - not just by going to an annual conference or reading a few industry magazines - that pretty much tells you what’s happening now, not what’s happening next - the place to find that out is in on the Social Web, in your prof social networks
  • how to recognise serendipitous learning - the accidental, unplanned learning that takes place everyday as a consequence of other things.”

Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 24. Juni 2015

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Working Out Loud 101 | Some Thoughts

Posted on 26 May 2015 by jrobes

Sahana Chattopadhyay stellt noch einmal die Idee von WOL vor und beschreibt sie sehr schön “as a practice that is fundamental to social and collaborative learning”. Sie gibt kurze Antworten auf Fragen wie “What do I share?”, “How do I share?”, “When would I do this?” und verweist auf weitere Konzepthilfen, z.B. von Dion Hinchcliffe und vor allem John Stepper. Von letzterem stammt auch diese Definition:

“Working Out Loud starts with making your work visible in such a way that it might help others. When you do that - when you work in a more open, connected way - you can build a purposeful network that makes you more effective and provides access to more opportunities.”
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 22. Mai 2015

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Moderne Lernumgebungen in Unternehmen. Oder: Was geht in 140 Zeichen?

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Am 8. Mai durfte ich auf dem Münchener Bildungsforum über “moderne Lernumgebungen” sprechen. Aber eigentlich ging die Vorgabe noch ein Stück weiter: Wie kann man das Bildungsforum selbst “digitalisieren”, wie kann man die Teilnehmer motivieren, selbst und für sich das Thema aufzunehmen, bevor sie es in ihre Organisationen tragen? Deshalb habe ich den Umweg über Twitter als Lernwerkzeug und Teil des Persönlichen Wissensmanagements genommen, bevor ich auf das eingegangen bin, was Unternehmen und Organisationen heute tun bzw. tun können.
Jochen Robes, SlideShare, 8. Mai 2015

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Why Content Curation Should be in Your Training Skillset

Posted on 08 May 2015 by jrobes

“Content Curation” ist ein Begriff, der hierzulande noch nicht richtig Fuß gefasst hat (”Inhalte kuratieren”?) Doch wie auch immer, Informationen in Netzwerken suchen, für sich verarbeiten, mit anderen teilen, das sind Bausteine des Persönlichen Wissensmanagements, worauf auch Jay Cross hinweist. Vorher beschreibt er seine eigene “Content Curation”-Strategie, zählt einige Tools auf, die er dabei nutzt (scoop.it, pearltrees.com, storify.com, Pinterest, Diigo), und macht deutlich, warum das Thema auch in Unternehmen und Organisationen auf die Agenda gehört.
Jay Cross, Litmos, 29. April 2015

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Don’t follow leaders. follow tweeters! Twitter as CPD

Posted on 10 April 2015 by jrobes

Das Internet und Social Media als zentrale Bausteine unserer täglichen Medien- und Informationswelt, da wird selbstverständlich genickt. Wenn es dann um Lernaktivitäten gehen soll, die hier stattfinden, braucht es manchmal etwas Überzeugungsarbeit. Und dann Twitter! Dabei liegen die Möglichkeiten, die Twitter bietet, auf der Hand. Seit Jahren schon führt es die Liste der Top 100 Tools for Learning an. Hier setzt auch der Artikel von Donald Clark an, der an zehn Punkten verdeutlicht, wie er Twitter als CPD, als Continuing Professional Development, nutzt.

“It’s no accident that twitter has soared, with hundreds if millions of users as our brains like small chunks of information, we like to keep in touch with people, share things, feel good when people respond. So don’t follow leaders, follow Tweeters.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 6. April 2015

Siehe auch: Jane Hart: Twitter for Learning: The Past, Present and Future (März 2015); Jochen Robes: Twittern für die Bildung (Dezember 2013)

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Learners are learning differently; are you changing the way you train and support them?

Posted on 27 March 2015 by jrobes

Jane Hart erinnert uns noch einmal daran, dass wir in vielen Zusammenhängen heute bereits Lernroutinen entwickelt haben, die nur noch wenig mit einem klassischen Training zu tun haben. Das Internet und die Vernetzung spielen dabei eine zentrale Rolle. Folgende Merkmale, so Jane Hart, zeichnen diese Lernroutinen aus:

“- It is continuous …
- It is on demand …
- It happens in short bursts …
- It is social …
- It happens in the flow of work or on-the-go …
- It is often serendipitous …
- It is autonomous - This is probably the KEY feature of learning on the Web …”

Wie geht aber nun Corporate Learning mit diesen Veränderungen um?
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 26. März 2015

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The complete guide to productivity

Posted on 11 March 2015 by jrobes

Der Artikel kann (natürlich) nicht halten, was der Titel verspricht. Aber es ist ein Einstieg (oder Wiedereinstieg) in das zentrale Thema, das mit vielen unserer Lernprozesse und -aktivitäten verknüpft ist. Der Autor erinnert an Klassiker des Zeitmanagements, an hilfreiche Regeln und Routinen, bringt eigene Erfahrungen und Vorlieben ins Spiel und verbindet alles mit der Welt der virtuellen Assistenten und Apps. Wie gesagt, ein Einstieg, und gerade am letzten Punkt arbeite ich mich immer wieder ab, um dann doch bei Outlook stehenzubleiben.
Sean Kim, The Next Web, 4. März 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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