Archive | Knowledge Worker Productivity

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The top 10 lessons I learned from A Year of Productivity

Posted on 06 June 2014 by jrobes

Chris Bailey hat sich ein ganzes Jahr lang, vom 1. Mai 2013 bis zum 1. Mai 2014, mit Fragen, Methoden und Techniken rund um “Produktivität” beschäftigt. Und in diesem einen Jahr hat er vieles ausprobiert, experimentiert und alles ausführlich im Blog dokumentiert. Natürlich sind viele Hinweise selbstverständlich, weil niemand an den Basics wie Sinn, Ziele, Bewegung, Essen und Schlaf vorbeikommt. Aber selbst hier gibt es für Wissensarbeiter noch genügend Rädchen, an denen sie drehen können.
Chris Bailey, A Year of Productivity, 1. Mai 2014

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„Systematisches Trendmonitoring: Wie beobachten und integrieren Sie systematisch Trends in Ihre Arbeit?“

Posted on 26 March 2014 by jrobes

In einem Gastbeitrag auf dem scil-Blog (swiss centre for innovations in learning/scil) habe ich mich den folgenden Fragen gestellt. Feedback herzlich willkommen:

  • “Wie unterscheiden Sie relevante und wichtige Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement von kurzfristigen Modethemen?
  • Wie informieren / orientieren Sie sich zu Trends im Bereich Personalentwicklung und Bildungsmanagement?
  • Wo und wie tauschen Sie sich über Trends mit Ihren Peers aus?
  • Wie finden an relevante Trends anknüpfende Aktivitäten und Massnahmen Einzug in das Leistungsportfolio von Learning Professionals?”

Jochen Robes, scil-Blog, 25. März 2014

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What is your PKM routine?

Posted on 06 March 2014 by jrobes

Da gibt es das Seek-Sense-Share-Modell von Harold Jarche. Jane Hart hat sich ja vor einigen Wochen bereits der Übung unterzogen, mit Hilfe dieses Modells einmal ihre täglichen Arbeitsroutinen zu beschreiben. Jetzt hat auch Harold Jarche selbst einmal seine Routinen beschrieben. Mit interessanten Visualisierungen.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 5. März 2014

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Eine Lanze für Powerpoint

Posted on 31 January 2014 by jrobes

Für Nachrichten, die mein Handwerkszeug und damit meine Produktivität betreffen, habe ich ja ein Faible. Und wenn ich dann noch kurz im Artikel erwähnt werde, ist fast alles gut. Markus Kolletzky beschreibt hier sehr schön, was man mit PowerPoint alles tun kann (viel mehr als ich damit tue): Layouts, Mindmapping, interaktive PDFs, Screencasting, eLearning (was sicher nicht jeder eLearning-Experte gerne hört). Vielleicht würde ich noch SlideShare ergänzen, um auch die Verbindung von PowerPoint und Social Media hochzuhalten. Dazu passt auch SlideShare Zeitgeist 2013.
Markus Kolletzky, edutrainment company, 30. Januar 2014

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18 Epic Productivity Apps

Posted on 24 January 2014 by jrobes

davis_201401b.jpgDieser Beitrag ist als Weihnachtsgeschenk (24.12.) erschienen, aber ich komme erst heute dazu, ihn hier zu würdigen und zu verlinken. Denn er

1) … enthält eine schöne Definition von “productivity”:
“The ability to get important things accomplished in a way that honors commitments in an excellent way, respects my own time and that of others, and allows my body and psyche to focus and sustain the best mental state possible for emotional, professional, and personal well being and enjoyment.”

2) … hält fest, was eine gute “productivity app” ausmacht;
3) … zählt 18 Apps auf, von (natürlich) “evernote” bis “Intentionally choose your Homescreens and Desktop Wallpapers”.
Mit vielen konkreten und nützlichen Tipps! Fürs Wochenende …
Vicki Davis, Cool Cat Teacher Blog, 24. Dezember 2013

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10 tips for managing your time on social networks

Posted on 17 December 2013 by jrobes

Der Jahreswechsel ist ja meist ein guter Zeitpunkt, um seine Routinen und Prioritäten zu überprüfen (oder um welche zu entwickeln). Hier passen diese praktischen Tipps von Jane Hart rein. Nur diesen Punkt - “Think carefully before you follow someone new” - hätte ich weniger streng formuliert.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 16. Dezember 2013

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My daily PKM routine (practices and toolset)

Posted on 10 December 2013 by jrobes

Persönliches Wissensmanagement, “a set of processes, individually constructed, to help each of us make sense of our world, and work more effectively” (Harold Jarche), bildet eine wichtige Grundlage für die nächste Stufe, das selbstorganisierte vernetzte Lernen. Beide Prozesse bauen heute mehr und mehr auf Social Media. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur interessant zu sehen, wie Jane Hart ihre persönlichen Wissensroutinen in das Seek - Sense - Share-Modell von Harold Jarche packt. Es ist auch zugleich eine Erinnerung daran, die eigenen Wissens- und Lernroutinen noch einmal zu reflektieren.
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 30. November 2013

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PKM in 34 pieces

Posted on 30 October 2013 by jrobes

Harold Jarche hält eisern die Fahne des PKM, des Personal Knowledge Management, hoch. Sein PKM-Gerüst bildet dabei ein Modell, das er “Seek - Sense - Share” nennt und an verschiedenen Stellen beschrieben hat (z.B. hier). In diesem Beitrag verweist er auf einige Quellen, die ihn inspiriert haben und ordnet diese seinem Gerüst zu. Die Stichworte lauten: “Seeking Knowledge” & “Filters”; “Curation”, “Acquiring Knowledge” & “Adding Value”; “Sharing Knowledge” & “Helping Seekers”.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 29. Oktober 2013

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Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen

Posted on 11 October 2013 by jrobes

Die Ausgangsfrage lässt sich eins zu eins auf den Bildungskontext übertragen: “Unternehmen sehen sich unter Druck, ihre Arbeitsplatzumgebung - insbesondere die Ausstattung mit Informationstechnik (IT) sowie die Arbeitsstile und Leitlinien - produktiv und attraktiv zu gestalten.” Deshalb wurden auf Initiative der adidas Group Mitarbeitende, Jungunternehmer und Studierende befragt - nach dem Arbeitsplatz, der IT-Ausstattung, den Möglichkeiten zur Kollaboration und der Risikowahrnehmung. Heraus kam: Gerade was das Thema “IT-Sicherheit” betrifft, fallen die Ansichten einer Unternehmens-IT und die zukünftiger Mitarbeiter noch auseinander. Aber ansonsten herrscht eine “grundsätzlich hohe Zufriedenheit” bei den Befragten vor. Und im Zweifelsfall hilft man sich heute selbst.
Andrea Back und Beate Stoll, KnowTech, 8./ 9. Oktober 2013 (via Scribd)

Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunternehmer zu Wunsch und Wirklichkeit sagen from University St. Gallen, IWI3-HSG

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Why do I need KM?

Posted on 08 October 2013 by jrobes

Was mir bei Harold Jarche gefällt, ist die Tatsache, dass er das Persönliche Wissensmanagement konsequent ins Zentrum seiner Überlegungen und Modelle rückt. Ohne Persönliches Wissensmanagement, so Harold Jarche, gibt es kein funktionierendes Wissensmanagement in Organisationen und Unternehmen. Und das zeigt auch, wo diese ansetzen müssen.

“Collaborative knowledge work must be coupled with cooperative knowledge sharing. Cooperation, or sharing without any quid pro quo, is the foundation of personal knowledge management. PKM is based on playfully seeking knowledge, not task-driven searching. It is also about sharing to inspire, not because you have to. The results of PKM can then be used in collaborative work.”
Harold Jarche, Life in perpetual Beta, 2. Oktober 2013

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Jane’s Top 10 Tools for Learning 2013

Posted on 10 September 2013 by jrobes

Mit gutem Beispiel voran geht Jane Hart und listet ihre aktuellen “Learning Tools” auf. Allen voran Twitter: “If I could only choose one tool, this would be the one.” Ansonsten ist sie nah dran an den Werkzeugen, die ich auch regelmäßig nutze. Wenn es sich noch nicht herumgesprochen hat: Diese Übung ist Teil der jährlichen Sammlung der “Top 100 Tools for Learning 2013″ und bis 27. September kann jede/r noch abstimmen.
Jane Hart, Jane’s Pick of the Day, 6. September 2013

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Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld

Posted on 19 July 2013 by jrobes

hays_2013071.jpgHays, PAC und die Gesellschaft für Wissensmanagement haben sich die Situation von Wissensarbeitern in deutschen Unternehmen angeschaut, Betroffene und ihre Führungskräfte befragt und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Themenfelder der Befragung waren u.a. die Stellung der Wissensarbeit in Unternehmen, ihre Merkmale, Arbeitsbedingungen von Wissensarbeitern, ihre Kommunikation und Vernetzung sowie die Führung von festangestellten Wissensarbeitern. Es wurden Thesen aufgestellt, mit den Befragungsergebnissen gespiegelt, und schließlich fünf Empfehlungen abgeleitet, die “zentrale Ansatzpunkte für eine noch bessere Wertschöpfung in der Wissensarbeit eines Unternehmens darstellen” und die ich deshalb an dieser Stelle auszugsweise zitiere:

“1. Wissen als strategische Ressource nutzen …
2. Wissensarbeiter nicht mit Routinetätigkeiten binden …
3. Vernetzung und Austausch über Social Media ist ein Lernprozess

Unternehmen, die in der Wissensarbeit verstärkt mit Social Media und anderen Formen der Vernetzung arbeiten möchten, können dieses Ziel nur mit flankierenden Maßnahmen und „guten Vorbildern” erreichen. Die Zurückhaltung auf Seiten der Wissensarbeiter - aber auch der Führungskräfte - ist teilweise noch hoch. Jüngere Wissensarbeiter können als Motor dieser Vernetzung weiterhelfen, da sie tendenziell eine stärkere Affinität zu dieser Form des Austausches haben.

4. Externe Wissensarbeiter stärker als Know-how-Lieferanten nutzen …
5. Festangestellte Wissensarbeiter mit den richtigen Dingen „ködern”…”

Die Studie ist schlank, hält sich in der Zusammenfassung nicht mit theoretischen Ableitungen auf (und was könnte man über “Wissensarbeit” nicht alles philosophieren) und stellt gute Fragen. Auch, dass die Perspektiven von externen und festangestellten Wissensarbeitern getrennt dargestellt werden, macht heute Sinn. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.wissensarbeiter-studie.de.
Andreas Stiehler, Frank Schabel und Kathrin Möckel, Hays AG, Juli 2013 (pdf)

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Wie wir lernen werden

Posted on 11 July 2013 by jrobes

Ein kurzer, persönlicher Text, den ich für den IME-Blog (Institut für Management-Entwicklung) noch einmal aktualisiert habe. Eine Art Einstieg in das Thema “Persönliches Wissensmanagement”.
Jochen Robes, IME-Blog, 10. Juli 2013

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The Hunt for the Google Reader Replacement

Posted on 24 June 2013 by jrobes

So langsam wird die Zeit knapp: Am 1. Juli schließt ja Googles RSS Reader seine Pforten, und da ist es gut zu lesen, dass die unermüdliche Audrey Watters im gleichen Boot sitzt. Sie hat sich hier der Sache angenommen, unterscheidet zwischen “RSS management”, RSS consumption” und “RSS archive”, setzt Kriterien und teilt ihre Erfahrungen mit möglichen Alternativen mit, bevor sie eine Entscheidung preisgibt. Nützlich.
Audrey Watters, Blog, 13. Juni 2013

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Cost Efficient, Open-space Office Designs: Ditching Desks — and Privacy

Posted on 20 June 2013 by jrobes

Die Entwicklung ist bereits seit Jahren zu beobachten: Unternehmen verabschieden sich mehr und mehr von Raumkonzepten, die aus langen Fluren und einzelnen Büros bestehen. Offene Arbeitsumgebungen, “open spaces”, sind angesagt, die die Zusammenarbeit und den Austausch unterstützen, Hierarchien einebnen sowie Vertrauen und Transparenz schaffen. Wo auch der letzte Schritt unternommen wird, suchen sich die Mitarbeiter jeden Tag ihren Arbeitsplatz aufs Neue. Die andere Seite der Medaille: Diese “smart working”-Konzepte sparen Kosten, weil sie die Abwesenheiten von Mitarbeitern gleich in die Planung einbeziehen.

Doch was bedeutet diese Entwicklung eigentlich für die Produktivität der Betroffenen, um die es ja schließlich geht? Und wie geht es weiter, wenn die Arbeitsmodelle noch vielfältiger und flexibler werden? Die Knowledge&Wharton-Experten fassen hier eine Reihe verschiedener Perspektiven, Entwicklungen, Erfahrungsberichte und (leider nur wenige) Forschungsergebnisse zusammen.
Knowledge@Wharton, 19. Juni 2013

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Connectivity – The Achilles Heel of Remote Knowledge Web Work

Posted on 12 June 2013 by jrobes

Ein paar Tage ohne sicheren und stabilen Zugang zum Netz hinterlässt Spuren. Luis Suarez arbeitet für IBM, sitzt auf den Kanarischen Inseln, 1.200 km vom nächsten IBM Office entfernt, und hat gerade erlebt, wie labil das Konstrukt “Remote Knowledge Work” sein kann und wie abhängig vom Internet die sind, die nicht in den Büros ihrer Unternehmen sitzen oder in großen Ballungsräumen leben.

“But right there I realised how when you are working from the traditional office space things are relatively good in terms of connectivity. You know, everyone working along through the same pipes, so to speak, and if the Internet or the Intranet goes down, that’s just fine, it’s down for everyone, so you are in equal terms for that matter and might as well enjoying a coffee or two while the system goes up to support back again several hundreds of office knowledge workers. However, when you are a remote knowledge worker, who depends on the Web for the majority of your work, things are much different.”
Luis Suarez, elsua.net, 10. Juni 2013

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Life Without eMail – 5th Year Progress Report – The Community, The Movement

Posted on 15 May 2013 by jrobes

Luis Suarez, “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist” bei IBM, ist eine der interessantesten Quellen im Netz. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technologien und Ideen aus und berichtet ausführlich darüber. Mit seinem Projekt “A World Without eMail” schaffte er es 2008 sogar in die New York Times. In diesem ausführlichen und lesenswerten Beitrag behandelt er drei Punkte:

  • Zuerst gibt es eine Art Jahresreport: Hier informiert Luis Suarez über Entwicklung und Erfolg seiner Email-Abstinenz. So ist er heute bei 16 Emails in der Woche angekommen ist, die er noch auf seinen IBM-Account erhält. Zugleich betont er, “eMail is not dead and it’s far from being dead”, aber dass sich die Zahl der “use cases” genau beschreiben und eingrenzen lässt.
  • Dann rechnet er uns vor, wie ihm die Nutzung von Social Networking-Tools in den letzten Jahren geholfen hat, immer produktiver und effektiver in seiner Arbeit zu werden. Dafür hat er eine McKinsey-Statistik genommen, selbst ein ganzes Jahr lang (!) genau Buch geführt (bzw. das Arbeiten in “pomodoros” gemessen).
  • Und zuletzt lädt er die Community ein, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen, das zukünftig “Life Without eMail” heißen soll und das bereits eine Heimat auf Google+ gefunden hat (hier).

Sein abschließendes Versprechen klingt verheißungsvoll: “So much so, that if you are really willing and committed to give it a try yourself we will be sharing with you some initial tips by which we can guarantee you that within the first 5 weeks, since you start, you would be able to see your incoming email volume getting reduced by over 80% and without hardly any effort, just applying some methodology I have developed over the course of time …”
Luis Suarez, elsua.net, 6. Mai 2013

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5 characteristics of how Knowledge Workers like to learn at work

Posted on 25 April 2013 by jrobes

Wissensarbeiter lernen am liebsten: “… in the flow of work, continuously, immediately, socially, autonomously”, sagt Jane Hart mit Blick auf die Ergebnisse ihrer Learning in the Workplace-Untersuchung: “This is the reason why a large percentage of Knowledge Workers don’t rate current training/e-learning approaches very highly, and why they think other ways of learning - performance support, team collaboration and professional learning are more important to them …”

Hier müssen dann natürlich auch Bildungsabteilungen ansetzen, indem sie Wissensarbeiter bei der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Fähigkeiten sowie der Lösung ihrer Probleme unterstützen. Und die Lösung muss nicht zwangsläufig eine Form von Training sein …
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 25. April 2013

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“Fancy Hands” Human Based App for Support and Assistance

Posted on 05 April 2013 by jrobes

fancyhands_201304.jpgSieht so die Zukunft aus? Ich schreibe hier ja regelmäßig über Wissensarbeit und welche Tools uns helfen, produktiver zu werden. Newsreader zum Beispiel. Aber daran habe ich noch nicht gedacht, obwohl es doch auf der Hand liegt: Eine App auf dem Smartphone, die mir 24/7 hilft, Aufgaben zu erledigen. Okay, es ist nicht die App, die hilft, sondern ein “crowd-sourced” set of workers, armed with internet search capabilities and the ability to telephone key contacts.” Für umgerechnet einen Dollar am Tag (der Dienst “Fancy Hands” kommt aus den USA) werden Termine koordiniert, Informationen gesucht … und hier sind einige weitere Beispiele, die Elliott Masie gleich erfolgreich ausprobiert hat:

“- Schedule a good time for a conference call with these 3 people at work. The assistant emailed, called and then added to my schedule the meeting.
- Please proofread this article and send me any edits. Back the article came in about an hour.
- Can you change the mailing addresses for these 6 magazine subscriptions. Done!”

Und er spekuliert gleich weiter: “The service … provides me with an additional level of personal assistance and also a performance support model. We may see several of these mobile based personal assistance services pop up - including a fully in-house version for a corporation’s workforce.” Ob das Ganze auch hierzulande funktionieren würde?
Elliott Masie, Learning TRENDS, 4. April 2013

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Clevere Tools für das persönliche Wissensmanagement

Posted on 05 March 2013 by jrobes

Kurz und knapp: Der Artikel wirbt für den Einsatz eines persönlichen Desktop-Wikis, um Informationen und Dateien zu verwalten. Vor allem lexiCan hat es dem Autor angetan. Und wer es mobil braucht, wählt Evernote. Wenn sich der Rauch verzogen hat.
Günther Eufinger, Community of Knowledge, 4. März 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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