Tag Archive | "xmoocs"

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MOOCs – eine gute Option für die Vermittlung von Wissen

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich hätte zwar lieber den Titel gelesen: “MOOCs - eine gute Option für den Erfahrungsaustausch und das vernetzte Lernen”, aber so geht es auch. Denn Sarah Holstein, die am ZML - Zentrum für Mediales Lernen in Karlsruhe an der Entwicklung einiger MOOCs beteiligt war, stellt hier noch einmal das Format vor und kommt auch auf die unterschiedlichen Ausrichtungen (xMOOCs/ cMOOCs) zu sprechen.

“Ich würde einen xMOOC eher mit einer Lehrveranstaltung mit klarem Lernziel und definiertem Lernweg vergleichen und einen cMOOC eher mit einem BarCamp, in dem der Erfolg viel von den Teilnehmern selbst abhängt und sich auch jeder selbst sein Ziel setzt.”
Jennifer Eilitz, Interview mit Sarah Holstein, Netzpiloten Magazin, 21. November 2016

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MOOCs no longer massive, still attract millions

Posted on 06 September 2016 by jrobes

Ein guter, nüchterner Überblick über die aktuelle MOOC-Szene: Die Zahl der Online-Kurse steigt nach wie vor stetig, aber Kurse mit über 10.000 Teilnehmern und einem regen Austausch unter Lernern sind schon lange die Ausnahme. Die MOOC-Anbieter haben viel experimentiert in den letzten Jahren. Gegenwärtig steigt die Zahl der Kurse ohne festen Starttermin (self-paced). Denn nicht mehr der lebenslang Lernende steht im Fokus, sondern “professional development courses”. “Availability” schlägt “activity”. Wohlgemerkt, hier geht es immer um den Mainstream, also um xMOOCs.

“Part of this shift towards more availability is driven by MOOC business models. Having more courses available at any given time simply means more opportunities for people to pay for certificates, or for other additional services.
Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is the how they are packaged and promoted.”

Dhawal Shah, VentureBeat, 5. September 2016

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Rolle und Herausforderungen von Online-Kursen (MOOCs) für die Hochschullehre

Posted on 10 June 2016 by jrobes

Die Autoren und Autorinnen beleuchten in diesem Artikel die Herausforderungen, vor denen Entwicklung, Einsatz und Nutzung von xMOOCs an österreichischen Hochschulen stehen: aus Sicht der Lehrenden, der Bildungsinstitutionen, der Studierenden und der öffentlichen Hand. Das Ergebnis ist irgendwie ernüchternd, oder in den Worten der Autoren und Autorinnen: “Man könnte kritisch hinterfragen, ob diese Herausforderungen den Aufwand wert sind …”. Doch: “Andererseits haben österreichische Universitäten einen Bildungsauftrag zu erfüllen, der nicht nur das Regelstudium, sondern auch den Bereich des lebenslangen Lernens umfasst. MOOCs sind ein zeitgemäßes Element, um diesem öffentlichen Bildungsauftrag gerecht zu werden.”
Martin Ebner, Michael Kopp, Alexandra Dorfer-Novak, in: Qualität in Studium und Lehre - Kompetenz - und Wissensmanagement im steirischen Hochschulraum. Springer, 2016. S. 323 - 334 (via ResearchGate)

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MOOCs as granular systems: design patterns to foster participant activity

Posted on 09 July 2015 by jrobes

“High drop-out and low completion rates”. Das ist einer der Punkte, die die Diskussion über Massive Open Online Courses von Beginn an bestimmen. Erfolg oder Scheitern des MOOC-Experiments werden unmittelbar mit der Antwort auf diese Herausforderung verknüpft. Also ist die Forschungswerkstatt um Martin Ebner in Graz hingegangen und hat die Lerneraktivitäten in drei MOOCs untersucht (Stichwort: Learning Analytics!) Ihre Frage: “Is there a specific point during an xMOOC where learners decide to drop out of the course or to become lurkers?”

Was haben die Autoren und Autorin nun festgestellt? In den untersuchten Online-Kursen zeigte sich, dass viele Teilnehmer zwischen der vierten und fünften Kurswoche verlorengehen. MOOC-Designern wird deshalb empfohlen: “Think granular!” Und das könnte z.B. bedeuten: “four-week MOOCs, granular certificates and suspense peak narratives.”
Elke Lackner, Martin Ebner und Mohammad Khalil, eLearning Papers, No. 42, Juni 2015 (pdf)

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Challenging MOOCs

Posted on 30 June 2015 by jrobes

Audrey Watters hat einen MOOC auf edX bearbeitet (”The Rise of Superheroes and Their Impact On Pop Culture.”) und einen Erfahrungsbericht geschrieben. Ihr Urteil: “Rather, I worry that MOOCs will increasingly deliver all studies in a similarly “lite” version, that MOOCs will be unlikely to provide much critical analysis or equip students to develop any, particularly on topics where there are passionate feelings or entrenched opinions.”
Audrey Watters, Hack Education, 23. Juni 2015

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All about MOOCs

Posted on 22 June 2015 by jrobes

Die Vorgabe “all about MOOCs” können die sechs Seiten natürlich nicht einlösen. Aber sie bieten einige Einsichten in iMOOX, die “erste und einzige MOOC-Plattform Österreichs”, die seit 2013 in Betrieb ist. Die Autoren geben Auskunft über die demografischen Daten ihrer Nutzer, die Abschlussraten sowie Fragen der langfristigen Finanzierung. Auch die zukünftige Ausrichtung (Zielgruppe) steht, so heißt es, noch zur Diskussion.
Martin Ebner, e-Learning-Blog, 19. Juni 2015

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Massive Open Online Courses: Modelle und Konzepte des Online-Lernens

Posted on 12 May 2015 by jrobes

Für das Handbuch E-Learning durfte ich Anfang des Jahres meinen Artikel über Massive Open Online Courses (MOOCs) fortschreiben. Hier der Vorspann:

“Seit der Durchführung der ersten Massive Open Online Courses (MOOCs) 2008 hat das neue Lernformat eine erstaunliche Karriere erlebt. In nur wenigen Jahren ist ein weltweiter Markt mit neuen Anbietern und neuen Plattformen entstanden, auf der Suche nach Geschäftsmodellen und Zielgruppen. Neben das ursprüngliche Modell des vernetzten Lernens traten klassische Online-Kurse, die Inhalte für große Teilnehmerzahlen aufbereiten. Bildungsinstitutionen, allen voran die Hochschulen, aber auch Unternehmen, nehmen MOOCs zum Anlass, um sich der Digitalisierung des Lehrens und Lernens neu zu stellen. Der folgende Beitrag schließt an eine erste Bestandsaufnahme der MOOC-Entwicklung an (2012, Beitrag 7.21 in diesem Werk) und zeichnet die Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre nach.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 56. Erg.-Lfg., April 2015 (pdf)

Grafik:  Mathieu Plourde, Flickr (CC BY 2.0)

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The Diversity of MOOCs

Posted on 08 April 2015 by jrobes

Der Autor möchte die Diskussion von “MOOCs sind schlecht” zu “Es kommt auf den einzelnen MOOC an” bewegen. Dafür unterscheidet er zuerst zwischen cMOOCs, xMOOCs, DOCCs (distributed open collaborative courses) und SPOCs (small private online courses). Im nächsten Schritt prüft er, ob MOOCs generell “poor tools for didactic, discursive, and heuristic dimensions of instruction” sind. Natürlich nicht, so der Autor, und gibt Beispiele.

“Real MOOCs, even x-MOOCs, are diverse, and many have addressed the didactic, discursive and heuristic dimensions of instruction in creative ways. The best MOOCs replace the “sage on the stage” talking head with presentations employing a “new visual language” of instruction; they build in group experiences, whether physical or virtual, with opportunities for interpersonal student dialogue; they make project-based learning the centerpiece of the educational experience.”
Leonard J. Walks, academia.edu, April 2015

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Zusammenfassung der Master Thesis „The Potential of Massive Open Online Courses in the Context of Corporate Training and Development“

Posted on 18 March 2015 by jrobes

Die Autorin sieht in ihrer Arbeit “das Potenzial und die Nutzbarkeit von MOOCs im betrieblichen Kontext” bestätigt und hält folgende Einsatzszenarien fest:

“[1] Unternehmen haben prinzipiell die Möglichkeit, passende bereits existierende MOOCs von Plattformen ihren Mitarbeitern zu empfehlen. [2] Firmen können auch mit Plattformen kooperieren und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, verifizierte Zertifikate zu erwerben. … [3] Es gibt außerdem Kooperationen, die darauf abzielen, Kurse auf das entsprechende Unternehmen anzupassen. … [4] Weiterhin können Firmen, die Lerntechnologien bzw. -lösungen anbieten, herangezogen werden, um maßgeschneiderte interne MOOCs zu erstellen. [5] Abgesehen von der Nutzung der Kurse im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung zeigt sich, dass MOOCs auch im Marketing und für die Personalbeschaffung (Recruiting) genutzt werden können. [6] Unternehmen, die auf der Suche nach Fachkräften mit speziellen Kenntnissen sind, können mit Hilfe eines passenden MOOCs nach Kandidaten suchen.”

Und dann haben Unternehmen natürlich auch die Möglichkeit, selbst MOOCs zu erstellen, etwas, das die Autorin “small private online courses” (SPOCs) nennt. Hier wird die Zusammenfassung allerdings etwas grobkörnig.
Bianca Sillak, SAP Community Network, 24. Februar 2015

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Innovationen in der Hochschulbildung. Massive Open Online Courses an den deutschen Hochschulen

Posted on 12 March 2015 by jrobes

his_201503.jpgNoch eine Studie über MOOCs. Dieses Mal keine Empfehlung, auch kein Strategiepapier, sondern die Ergebnisse zweier, aufeinander aufbauender Befragungen. In der ersten ging es um die Einschätzungen der Hochschulleitungen hierzulande, in der zweiten um Lehrende, die bereits MOOCs entwickeln. Hier wurden immerhin 100 identifiziert. Die Autoren des Projektteams am HIS-Institut für Hochschulentwicklung halten in ihrer Zusammenfassung fest, dass das Thema an sehr vielen Hochschulen eine “grundsätzlich strategische Relevanz” besitzt und machen dies u.a. an folgenden Rückmeldungen fest:

- “Rund drei Viertel der Vertreter der Hochschulleitungen gab an, sich grundsätzlich mit den Entwicklungen im Bereich der neuen Lehr- und Lernformen im Hinblick auf MOOCs auseinanderzusetzen.”
- “Der Anteil der deutschen Hochschulen, an denen MOOCs angeboten wurden, werden oder an denen dies beabsichtigt war, fiel mit annähernd einem Drittel vergleichsweise hoch aus.”

Die Befragung der Lehrenden ergab weitere Details, z.B., dass zwar am häufigsten xMOOCs (65%) angeboten werden, aber auch cMOOCs mit 44% gut vertreten sind. Leider fehlt hier eine Auflistung der entsprechenden Kurse. Weitere Rückmeldungen betreffen u.a. die Beweggründe für das MOOC-Engagement, die genutzten Kursbestandteile, die Zielgruppen der Angebote, die Formen der Kursabschlüsse sowie die eingesetzten MOOC-Plattformen.
Imke Jungermann und Klaus Wannenmacher, HIS-Institut für Hochschulentwicklung, 9. März 2015 (pdf)

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Revenue vs. Costs of MOOC platforms. Discussion of business models for xMOOC providers, based on empirical findings and experiences during implementation of the project iMooX

Posted on 24 February 2015 by jrobes

Mit dem Start ihrer eigenen MOOC-Plattform, “iMooX”, im Februar 2014 ist das Interesse der Grazer Forscher am Gegenstand natürlich noch einmal gewachsen. Hier versuchen sie (zusammen mit Dresdner Kollegen), der Frage nach dem Geschäftsmodell auf den Grund zu gehen. Dafür breiten sie zuerst die Informationen und Erfahrungen aus, die die großen amerikanischen MOOC-Plattformen Cousera, Udacity und edX bis heute gemacht haben. Anschließend halten sie die Kostenstruktur der eigenen Plattform dagegen. Eine Lösung ergibt sich daraus - wenig überraschend - nicht. Einige Optionen, Einnahmen zu generieren, sind da, aber generell sind die Hürden für europäische MOOC-Anbieter hier höher als für profitorientierte Unternehmen in den USA. Was im Moment bleibt, sind Appelle wie dieser: “We strongly believe that Open Educational Resources are also a matter of the society itself; in other words, the public (government) should be interested to bring such content to anyone in order to assist teaching and learning.”
Helge Fischer u.a., in: ICERI2014 Proceedings, 7th International Conference of Education, Research and Innovation, Seville (Spain) 17-19 November, 2014 (via Scribd)

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MOOCs: Chancen und Herausforderungen für Corporate Learning

Posted on 30 January 2015 by jrobes

Auf der LEARNTEC hatte ich gestern ein Zeitfenster, um einen Überblick über Massive Open Online Courses (MOOC) zu geben. Eingestiegen bin ich mit einer kurzen Zusammenfassung der Jahre 2008 bis 2015, um dann aufzuzeigen, wie Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren können. Die verschiedenen Optionen habe ich mit mir bekannten Beispielen verlinkt.

“- MOOCs als externe Ressourcen mit einer wachsenden Zahl von Online-Kursen zu Business- und Management-Themen
- MOOCs als Marketing-Instrumente zur Stärkung der eigenen Marke … für Kunden, Partner, Lieferanten, Bewerber …
- MOOCs als Rollenmodelle für das vernetzte, informelle Lernen in Netzwerken und Communities
- MOOCs als Trendsetter … und Katalysator für weitere Entwicklungen im Online-Lernen
- MOOC-Anbieter als Bildungspartner für die Entwicklung & Durchführung von marktorientierten Weiterbildungsmaßnahmen”

Jochen Robes, LEARNTEC, Karlsruhe, 29. Januar 2015 (via SlideShare)

MOOCs: Chancen und Herausforderungen für Corporate Learning from Jochen Robes

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The Position of xMOOCs in Educational Systems

Posted on 19 December 2014 by jrobes

Hier die Zusammenfassung: “Die Idee der xMOOCs sollte ursprünglich das US-Hochschulbildungssystem durch die kostenfreie Vermittlung von Wissen für die Massen revolutionieren. Dieses Ziel wurde aus verschiedenen Gründen nicht erreicht. Hierzu zählen u.a. die Vernachlässigung der Wichtigkeit und Vorteile des Präsenzlernens, die hohe Arbeitsbelastung der Studierenden durch einen xMOOC, die Konsequenzen der in xMOOCs üblichen didaktischen Vorgehensweise, die Finanzierung der hohen Kosten eines xMOOCs sowie der schwierigen Integration des xMOOC-Modells in die Lehrorganisation an Hochschulen. Deswegen entwickeln sich xMOOCs in der letzten Zeit zu einer Methode der professionellen Weiterbildung, mit einem dazu passenden kostendeckenden Geschäftsmodell.”

Wie es Titel und Zusammenfassung andeuten, versucht Rolf Schulmeister im Artikel (Englisch), xMOOCs im amerikanischen Bildungssystem zu verorten. Wobei seine Ausführungen zur Motivation der Lernenden und zum didaktischen Rahmen der “neuen” Online-Kurse nicht an Landesgrenzen haltmachen. Der Beitrag findet sich übrigens in eleed, jenem von der FernUniversität in Hagen herausgegebenen Online-Journal, das einmal im Jahr mit einer neuen Ausgabe überrascht.
Rolf Schulmeister, e-learning and education (eleed), Vol. 10, Dezember 2014

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Top Ed-Tech Trends of 2014: MOOCs, Outsourcing, and Online Education

Posted on 11 December 2014 by jrobes

Ein ausführlicher, voll gepackter Jahresrückblick für MOOC-Insider. Keine Erklärungen oder Definitionen, keine Ausflüge in die Didaktik des Online-Lernens, sondern jede Menge Neuigkeiten, Zahlen, Fakten und Fragezeichen, mit einem amerikanischen Schwerpunkt. Überschriften lauten z.B. “Not Open, Not Massive: Just Online Courses”, “Wait, What’s the Business Model?”, “MOOCs as Skills Training”, “Research (and Ethics)” und “Ed-Tech and Outsourcing”. Schließlich fasst Audrey Watters zusammen:

“Actually, It’s Just Online Education
MOOCs have become a bit like the word “cloud” or “big data” or “social” - you put it in your press release, and you hope that your thing sounds buzz-y enough to be covered by the tech blogs.”

Audrey Watters, Hack Education, 9. Dezember 2014

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Comparing xMOOCs and cMOOCs: philosophy and practice

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Plattformen, eingesetzte Tools, Medien der Informationsvermittlung, Kommunikation, Tests, Zertifikate: Tony Bates stellt die wichtigsten Bausteine von xMOOCs und cMOOCs vor und beschreibt die Unterschiede: “Thus for the proponents of cMMOOCs, learning results not from the transmission of information from an expert to novices, as in xMOOCs, but from sharing of knowledge between participants.“Treffend auch seine Beobachtung: “… much more has been written and spoken about the philosophy of cMOOCs, and much less about the implementation of that philosophy, presumably because cMOOCs proponents want to leave it open to practitioners to decide how best to put that philosophy into practice.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Oktober 2014

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MOOCs: A Review of the State-of-the-Art

Posted on 16 October 2014 by jrobes

Dieser gute Überblick (entstanden im Kontext der CSEDU 2014) steht schon ein paar Tage im Netz, aber Stephen Downes hat ihn dankenswerterweise gerade noch einmal in den Nachrichtenfluss gestellt. Die Autoren der RWTH Aachen haben im Rahmen dieser Review MOOC-Publikationen seit 2008 ausgewertet, offene Forschungsfragen identifiziert - und machen abschließend noch auf eine eigene MOOC-Plattform neugierig, die aber noch in der Entwicklung ist.

“The main aim of this paper was to compile and analyze the state-of-the-art in MOOC research that has been conducted in the past five years. 84 peer reviewed papers were selected in this study. A template analysis was applied to analyze and categorize the MOOCs literature into 7 dimensions, namely concept, design, learning theories, case studies, business models, target groups, and assessment.”
Ahmed Mohamed Fahmy Yousef, Open Education Europa, 5. Juni 2014

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How to MOOC? – A pedagogical guideline for practitioners

Posted on 11 June 2014 by jrobes

Eine Checkliste für xMOOC-Entwickler, -Experten und -Facilitators haben die Autoren aus Graz zusammengestellt. Kurz und pragmatisch. Wer bereits Erfahrungen mit der Entwicklung von Online-Kursen gesammelt hat, wird vieles wiedererkennen. Einige Punkte kommen durch die offene Lernumgebung eines MOOCs hinzu. Und hinter anderen Punkten, z.B. “5.6 Produce short videos (5-10 minutes) to provide information/ content”, steckt sicher “mehr”.
Elke Lackner, Michael Kopp und Martin Ebner, in: I. Roceanu (Hrsg.): Proceedings of the 10th International Scientific Conference “eLearning and Software for Education”, Bucharest, 2014 (via E-Learning Blog)

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MOOCs: An Introduction

Posted on 27 May 2014 by jrobes

Auch wenn es vielleicht seltsam erscheinen mag, an dieser Stelle noch auf eine MOOC-Einführung hinzuweisen. Audrey Watters nimmt sich die Zeit, ausführlich und verständlich auf die Unterschiede zwischen “xMOOC vs cMOOC Technology and Pedagogy” einzugehen. Und sie weiß, worüber sie schreibt.
Audrey Watters, Educating Modern Learners (EML), 26. Mai 2014 (Anmeldung erforderlich)

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Multiple pathways: Blending xMOOCs & cMOOCs

Posted on 06 May 2014 by jrobes

Wenn George Siemens, einer der Urväter der MOOC-Bewegung, über MOOC-Konzepte schreibt, schaut man genauer hin. Hier geht es um die Frage, ob xMOOCs und cMOOCs nicht doch irgendwie zusammenfinden können. Geht nicht, meint George Siemens:

“The interest in making xMOOCs more like cMOOCs (a few silly folks have called it MOOC 2.0 - haha) seems to be growing. In particular, MOOC providers are adding “social” in the same way that vitamins are added to food, “Now, with beta-carotene”! After much discussion at our designjam, I’ve concluded that cMOOCs and xMOOCs are incompatible. They cannot be blended. Pedagogically and philosophically, they are too different. It’s like trying to make a cat a dog. Entertaining, perhaps, but a fruitless venture.”

Aber er verweist dann doch auf eine Option: xMOOCs und cMOOCs als parallele Tracks, zwischen denen Teilnehmer wechseln (s. Schaubild). Doch da kaum ein Veranstalter freiwillig ein solches Gesamtpaket stemmen wird, könnte das eher heißen, einen cMOOC um einen bestehenden xMOOC herum zu organisieren. Der xMOOC als “knowledge base” sozusagen. Vielleicht ist die Idee ja doch ganz charmant …
George Siemens, elearnspace, 6. Mai 2014

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Entwicklungstrend von Lern-Dienstleistungen

Posted on 09 April 2014 by jrobes

Karlheinz Pape beobachtet zwei Trends in der Weiterbildung: “Die weitere wirtschaftliche Optimierung (niedrigere Kosten je Tln) und die Annahme autonomerer Lerner, die ihre Lernprozesse selber am besten gestalten.” Diese Trends werden heute vor allem durch die Popularität von xMOOCs und cMOOCs unterstrichen. Während jedoch xMOOCs primär bestehende Bildungsmodelle skalieren, ohne sie zu verändern, setzen cMOOCs viel Fantasie für neue Lern-Dienstleistungen frei. Einige deutet Karlheinz Pape in seinem Beitrag an.

“Lern-Dienstleistungen werden zu individuell wählbaren Services, die sich Lerner nach eigenem Bedarf selbst zusammenstellen. Pauschal-Services (all inclusive) werden ebenso zur Wahl stehen, wie “Entwicklungs-Begleit-Services”, wöchentliche “Trigger-Services” (Sie wollten doch bis heute …) und “Zielerreichungs-Bestätigungs-Services”. Mit Inhalts-Aufbereitungen und -Darstellungen werden nur noch wenige Lern-Dienstleister Geld verdienen. Wie in anderen Branchen auch, …”
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 7. April 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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