Tag Archive | "workplace learning"

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5 Stages of Workplace Learning (Revisited)

Posted on 16 December 2011 by jrobes

Das Bild, das Jane Hart hier noch einmal aufgreift, erinnert mich an die “Learning Maturity Scale” von Paul Kearns, auf die ich vor einigen Tagen hingewiesen hatte. In diesem Reminder zählt sie auf, woran sich Unternehmen halten sollten, um auch die letzte der “5 stages of Workplace Learning” zu erklimmen:
“- working=learning; learning=working
- informal learning needs to be enabled, supported and encouraged – not designed or managed
- autonomous, independent and inter-dependent, self-directed learners are essential in an agile organisation”
Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 6. Dezember 2011

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#ocwl11 – 1. deutscher Open Online Course in institutionellem Kontext

Posted on 17 October 2011 by jrobes

Heute startet an der Universität Tübingen ein Open Course zum Thema “Workplace Learning” (#ocwl11), der sicher einen Blick oder gar das Mitmachen lohnt. Dörte Giebel gibt in diesem Post einen schönen Überblick über die Ziele des Kurses, seine Besonderheiten und ihre Rolle als Patin der ersten Woche. Als solche will sie “Bindeglied zwischen dem Offline- und dem Online-Teil der Lehrveranstaltung” sein.
Dörte Giebel, NetzFaktorei, 9. Oktober 2011

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The impact of social media on workplace learning

Posted on 24 August 2011 by jrobes

Die Präsentation von Jane Hart beinhaltet viele Hochglanzfotos und einen Werbeblock auf den letzten Seiten. Aber dazwischen finden sich interessante Formeln und Aufzählungen, die den “Iceberg of Workplace Learning” beschreiben, allen voran die “8 key features how the Smart Worker works and learns today”.
Jane Hart, Slideshare, 23. August 2011

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SELC 2011 – Workplace Learning

Posted on 12 April 2011 by jrobes

Was bedeutet eigentlich “workplace learning”? Dass irgendwie am Arbeitsplatz gelernt wird, okay. Da diese Erkenntnis aber einen noch nicht weiter bringt, ist Matthias Rohs zuerst einen Schritt zurückgegangen. Er hat verschiedene Bezüge zwischen Arbeiten und Lernen unterschieden (örtlich, zeitlich, sachlich), um dann das “workplace learning” bzw. “workplace eLearning” in der Ausbildung der Deutschen Telekom vorzustellen. Dort ist er beschäftigt. Das Ganze hat übrigens im Rahmen der diesjährigen Swiss E-Learning Conference (SELC) in Zürich stattgefunden, die genau dieses Thema zum Motto gewählt hatte.
Matthias Rohs, HEAD.Z - Blog, 5. April 2011

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Personalentwicklung – von Neuen Medien und der Legitimationskrise eines Berufsstandes

Posted on 21 February 2011 by jrobes

Zum Start des Moduls Personalentwicklung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat sich Andreas König Gedanken über die Herausforderungen gemacht, vor denen die Personalentwicklung heute steht. Nicht nur, dass sich mit den neuen mobilen, netzbasierten Lerntechnologien ihr Handwerkzeug radikal verändert. Die neue Arbeitswelt verlangt darüber hinaus von allen Beteiligten Kompetenzen, die noch auf keiner Agenda stehen. Andreas König nennt zum Beispiel die Fähigkeit zur Abgrenzung, also die Fähigkeit, allen technischen Möglichkeiten zum Trotz persönliche Grenzen zu setzen. Vor diesem Hintergrund, so Andreas König, muss sich die Personalentwicklung neu erfinden, was ihre Legitimation, ihre Intelligenz, ihr Selbstverständnis und ihre Aufgaben betrifft. Was er in seinem Artikel noch genauer ausführt …

“Die neue Rolle ist in der Spannung angesiedelt, die die neue Situation schafft durch die enormen Potentialen der Neuen Medien einerseits und durch ihre paradoxen Wirkungen andererseits: Ermöglichung vs. Beschleunigung, Vernetzung vs. Verflachung, Verbindung vs. Vereinsamung, Access (i.S.v. Zugang zu Wissen) vs. Mangel an Primärerfahrungen, Navigation vs. Orientierungsverlust, Anspruch vs. Vorbild.”
Andreas König, Lernblog, 21. Februar 2011

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Smarter Work mit Social Media Skills

Posted on 11 February 2011 by jrobes

Andrea Back (Universität St. Gallen) hat für HR Today einen Artikel geschrieben, den sie hier vorstellt: “Stille Revolution im Workplace Learning - durch Social Media”. Im engen Schulterschluss mit Jay Cross, Jane Hart und Harold Jarche und mit Beispielen aus ihrer eigenen Arbeitspraxis beschreibt sie, wie Social Media die Arbeits- und Lernkultur verändern, wie neue Formen des informellen Lernens in die Arbeitswelt einziehen, kurz: wie Arbeit und Lernen mehr und mehr verschmelzen. Dazu gibt es Hinweise auf den entsprechenden WissensWert Blog Carnival und die Swiss eLearning Conference (5./6.04.2011) mit dem Schwerpunkt “Workplace Learning”.
Andrea Back, Business 2.0, 10. Februar 2011

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Wie wird Workplace Learning bei Ihnen umgesetzt?

Posted on 22 October 2010 by jrobes

Für die einen ist es ein alter Hut, für die anderen ein Trend. Denn über das arbeitsnahe oder arbeitsintegrierte Lernen wird ja seit den 1990er Jahren intensiv diskutiert. Viele der seitdem entwickelten Lernformen wie Austauschprogramme, Jobrotation, Lernstätten oder Qualitätszirkel haben nichts mit irgendwelchen Lerntechnologien zu tun. Erst vor wenigen Jahren trafen sich die Bemühungen, das informelle Lernen am Arbeitsplatz zu fördern, mit den Bestrebungen, die neuen Möglichkeiten des Internets in die Weiterbildung zu integrieren. Jetzt geht es um e-Learning (1.0 und 2.0), Performance Support und Social Media. Vor diesem Hintergrund finde ich das aktuelle Thema unseres WissensWert Blog Carnivals mehr als spannend.

Gastgeber ist Daniel Stoller-Schai von der UBS. Und er fragt konkret: “Eine oft genannte, aber in den meisten Fällen kaum wirklich umgesetzte Dimension moderner Lernstrategien ist das „arbeitsplatzbezogene Lernen” (Workplace Learning). Da immer mehr Lernaktivitäten direkt am Arbeitsplatz stattfinden, braucht es entsprechende Konzepte, um aus dem Arbeitsort auch einen Lernort zu machen. Oft gibt es dazu seitens Managements nur sehr oberflächliche Vorschläge („Mitarbeiter sollen am Morgen, am Abend oder am besten in der Freizeit lernen)” und in vielen Fällen ist ein Lernen am Arbeitsplatz schlicht nicht möglich. Gleichzeitig ist Workplace Learning ein wichtiges Zukunftsthema. Es braucht organisatorische, technologische und bauliche Anpassungen, um Ausbildung vermehrt am Arbeitsplatz stattfinden zu lassen. Zudem braucht es die Unterstützung des strategischen Managements, um entsprechende Massnahmen anzustossen. Erst dann macht es Sinn, Lernen am Arbeitsplatz auch didaktisch zu gestalten.”

Genug Stoff zur Diskussion also. Wer sich mit einem Beitrag beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen.
Daniel Stoller-Schai, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 16, 15. Oktober 2010

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The State of Learning in the Workplace Today

Posted on 10 June 2010 by jrobes

Eigentlich fast schon eine fertige Vorlage für unseren L3T-Artikel zum “Technologieeinsatz beim Lernen in Unternehmen”! Jane Hart gibt hier einen Überblick über die fünf Entwicklungsphasen des “Workplace Learning”: vom (1) “classroom training” über (2) “e-learning”, (3) “blended learning”, (4) “social learning” bis zu (5) “collaborative learning/ working”. In diese Systematik packt sie weitere Ressourcen und Themen, z.B. die fünf Formen des “workplace learning” (etwas zu verspielt, wie ich finde), dazu Grundsätzliches wie den Übergang zur “knowledge economy”, Aktuelles in Form einer Referenz an Daniel Pink (10 Minuten Video in interessanter Umsetzung!) und hervorragende Übersichtsgrafiken. Und sie wäre keine Beraterin, wenn sie für alle, die wissen wollen, wie sie Level 5 erreichen können, nicht einen Ratgeber parat hätte:

S - Social and collaborative approaches underpin the SMARTER approach to workplace learning. This does not simply mean throwing social media tools at an problem to create a social solution, but more importantly means …
M - shifting your thinking towards a Knowledge Economy mindset that includes encouraging …
A - autonomous learners/workers - to solve their own learning/business problems in their own way, which means and will lead to ..
R - a reduction in the amount of formal training provided; for training is certainly not the answer to every learning or business problem.
T - All of the above will be underpinned by technology …
E - BUT by using a technology-enabled approach (e.g. a collaboration platform) rather than a technology-managed approach (e.g. LMS).
R - This will lead to a more responsive and agile organisation, and one where “learning=working and working=learning”.”

Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 4. Juni 2010

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Welcome to Workplace Learning Today

Posted on 13 August 2008 by jrobes

Ein neues Gruppenblog, das mehrere Autoren im Umfeld von Brandon Hall Research regelmäßig füttern wollen. Gary Woodill, Janet Clarey, Richard Nantel und Tom Werner betreiben alle eigene Seiten, aber hier ist es ihr Ziel, “to provide readers with a daily summary of news, events, commentary, and research on all aspects of workplace learning, including training and development, performance support, job aids, learning technologies, talent management, organizational learning, and adult education.”
Klingt erst mal gut. Die Nachrichten sind lesenswert und ihre Taktzahl (noch) hoch.
Gary Woodill, Workplace Learning Today, 12 August 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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