Tag Archive | "wikipedia"

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The Decline of Wikipedia

Posted on 28 October 2013 by jrobes

Wikipedia ist in die Jahre gekommen. Die Konkurrenz wie Microsoft’s Encarta oder die Encyclopædia Britannica wurde erfolgreich abgehängt. Ein elitär wirkender Kreis von Editoren wacht über die Spielregeln und macht es Neueinsteigern immer schwerer, aktiv beizutragen. Und das Erscheinungsbild der Wikipedia im Netz wirkt auf Nutzer, als ob die Zeit stehengeblieben wäre.

Vor diesem Hintergrund beschreibt der Artikel ausführlich die organisatorischen Probleme, denen sich Wikipedia heute gegenübersteht, von der überbordenden Bürokratie bis zur fehlenden Diversity, und einige aktuelle Versuche gegenzusteuern. Denn noch steigen die Zahlen der Artikel und Nutzer.

“Wikipedia’s community built a system and resource unique in the history of civilization. It proved a worthy, perhaps fatal, match for conventional ways of building encyclopedias. But that community also constructed barriers that deter the newcomers needed to finish the job. Perhaps it was too much to expect that a crowd of Internet strangers would truly democratize knowledge. Today’s Wikipedia, even with its middling quality and poor representation of the world’s diversity, could be the best encyclopedia we will get.”
Tony Simonite, MIT Technology Review, 22. Oktober 2013

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Wissen im Netz

Posted on 17 May 2013 by jrobes

Eine kurze Vorstellung von drei Webressourcen: Horizon Report, Stiftung Warentest und die Bundeszentrale für Politische Bildung. Bei der Bundeszentrale verweise ich auf das aktuelle Wikipedia-Dossier. Und bei der Stiftung Warentest kann ich gleich auch auf eine aktuelle Umfrage hinweisen, die den Weg aus Berlin in meinen Postkorb gefunden hat: Danach achten Personaler, wenn sie eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter auswählen, vor allem auf Rückmeldungen der Mitarbeiter, auf persönliche Empfehlungen und die fachlichen Qualifikation des Trainers, aber am wenigsten auf seine pädagogische Qualifikation (”Umfrage Weiterbildung: Fachwissen wichtiger als Didaktik”).
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 02/2013

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Jimmy Wales: Boring university lectures ‘are doomed’

Posted on 15 May 2013 by jrobes

Jimmy Wales ist auch noch da. Hier spricht der Wikipedia-Gründer über das Ende der traditionellen Vorlesung, über Homeschooling und dann über anstehende Pläne im “Kerngeschäft” von Wikipedia: “… to support languages in Africa where there have never been encyclopaedias in the first place”. Und: “… to make it easier for a wider variety of people to write and edit articles, with an editing tool that is more user-friendly”. Das ist überfällig.
Sean Coughlan, BBC News, 1. Mai 2013

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Dossier: Wikipedia

Posted on 04 April 2013 by jrobes

Geht Wikipedia eigentlich noch als Beispiel für die Social Media-Prinzipien durch? Oder erdrücken inzwischen die administrativen Strukturen und Prozesse das, was einmal als  Paradebeispiel für “user-generated content” und die “wisdom of crowds” galt? Antworten auf diese Fragen finden sich z.B. in der Sektion “Machtstrukturen” dieses Dossiers der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Aber was heißt hier “Dossier”? Das Ganze ist ein umfangreiches eBook, dem nur einige Erfahrungsberichte erfolgreicher und gescheiterter Autoren fehlen.
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, April 2013

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Wikis – wickedly clever, underused learning tool

Posted on 10 December 2012 by jrobes

“The world of Wikis is far more diverse than Wikipedia alone.” Es schadet sicher nicht, ab und zu daran zu erinnern. Donald Clark hat gleich eine kurze Liebeserklärung geschrieben, mit Referenzen zu Wikispaces, Wikia und einer Verbeugung vor Jimmy Wales.

“There’s lots of talk in learning about collaborative skills but action is rarer. A wiki is a strongly collaborative medium that forces people to be collaborative. More than this, it teaches you to be collaborative within a set of rules, where negotiation, decision making and eventual agreement are necessary. It also forces you to reflect on the very nature of collaboration in terms of the roles of individuals within a process.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 4. Dezember 2012

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Pilot Comparative Study of Online Encyclopaedias Yields Insights Into Wikipedia’s Accuracy and Quality

Posted on 28 August 2012 by jrobes

Es ist ruhiger geworden um Wikipedia. Die großen Schlachten mit der Encyclopaedia Britannica sind längst Vergangenheit. Seit dem Nature-Artikel sind einige Jahre vergangen und Wikipedia ist weiter gewachsen. Deshalb möchte ihr Träger, die Wikimedia Foundation, wissen: “With increase in size and reach, how has quality evolved? How does Wikipedia compare today to other online encyclopedias, quality-wise? And what are good methods to measure the quality of encyclopedic articles?”

E-Learning-Anbieter Epic und die Universität Oxford haben deshalb in einer Pilotstudie, Wikipedia-Artikel aus verschiedenen Sprachen mit denen anderer Online-Enzyklopädien verglichen. Das Ergebnis: “Wikipedia articles were generally seen as being more up to date than other articles and were generally considered to be better referenced. Furthermore, they appeared to be at least as strong as other sources in terms of comprehensiveness, lack of bias and even readability.” Und die Epic-Autoren fügen hinzu: “At Epic, we see Wikipedia as a typical starting point for just-in-time learning.” Also alles beim Alten …
Epic, Newsletter, Issue 123, August 2012

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Learning in a digital age: Myth and reality

Posted on 21 June 2012 by jrobes

Steve Wheeler ist ja auch hierzulande, spätestens nach seinen Auftritten auf LEARNTEC und Zukunft Personal, kein Unbekannter mehr. Diese Slides gehören zu einem Vortrag, den er Anfang Juni auf einer eLearning 2.0 Conference in London gehalten hat. Dabei arbeitet er sich sehr spielerisch und wie immer mit eindrucksvollen Bildern an einigen Vorurteilen bzw. Fehlurteilen ab, die uns in der Weiterbildung immer wieder begegnen. Es beginnt mit “The next big thing - flipped classrooms” und hört auf mit “Failure is a bad thing”. Zum Blättern.
Steve Wheeler, Slideshare, 15. Juni 2012

Learning in a digital age: Myth and reality

View more PowerPoint from Steve Wheeler

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14 reasons why the Britannica failed on paper

Posted on 22 March 2012 by jrobes

Die Encyclopaedia Britannica wird es zukünftig nur noch online geben, verkündet der Verlag. Jetzt stehen die 32 Bände also direkt neben Wikipedia. Papier und das Web, ein ungleicher Wettstreit, meint David Weinberger: “Paper doesn’t scale. Paper-based knowledge can’t scale. The Net scales. The Net scales knowledge.” Auch seine 14 Gründe und die Kommentare lohnen es, kurz vorbeizuschauen.
David Weinberger, Joho the Blog, 20. März 2012

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SOPA and PIPA - Learn more

Posted on 18 January 2012 by jrobes

“Die Freiheit des Internets ist in Gefahr. Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.

Die englischsprachige Wikipedia ist heute seit 6:00 Uhr aus Protest gegen dieses Vorhaben für 24 Stunden abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:

Das Internet darf nicht zensiert werden!”
Wikipedia, 18. Januar 2012

siehe auch: Blackout für die Netz-Freiheit, Spiegel Online, 18. Januar 2012

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More pedagogic change in 10 years than last 1000 years – all driven by 10 technology innovations

Posted on 16 December 2011 by jrobes

“Here’s my theory – the primary driver for pedagogic change is something that has changed the behaviours of learners - independently of teachers, teaching and education – the internet. Let me elaborate …” Und mit folgenden Punkten stützt Donald Clark diese Theorie bzw. Hypothese:

1. Asynchronous - the new default
2. Links - free from tyranny of linear learning
3. Search and rescue
4. Wikipedia and death of the expert
5. Facebook and friends
6. Twitter, texting and posting
7. Youtube - less is more and ‘knowing how’
8. Games
9. Tools
10. Open Source
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 7. Dezember 2011

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Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?

Posted on 28 September 2011 by jrobes

Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre (”Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.”), schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:

“Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche als einer der wesentlichsten Schritte des öffentlichen Bildungsauftrages von Universitäten zu sehen ist. In diesem Sinne kämpfen wir dafür, dass Inhalte leichter zugänglich gemacht werden.”
Martin Ebner, in: Alles über Wikipedia, 28. September 2011 (via E-Learning Blog) 

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Five years of editing Wikipedia

Posted on 07 September 2011 by jrobes

Wie viel Zeit Dave Snowden mit Wikipedia zubringt, hat mich überrascht. Das macht seinen Artikel fast zu einem Insiderbericht, den er in verschiedene Stationen einteilt und mit Links auf frühere Wikipedia-Reflektionen ergänzt. Amüsant ist sein Einstieg:

“Firstly in Tales of a Wikipedia virgin I recounted the experience of being told I didn’t understand my own work, and the thread which followed that was interesting to say the least.”
Dave Snowden, Cognitive Edge, 12. August 2011

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Was treibt Menschen in Communities?

Posted on 02 September 2011 by jrobes

Na ja, die letzte Antwort auf diese Frage bleibt die Autorin (noch) schuldig und bietet stattdessen eher vorbereitende Anmerkungen zur Geschichte und Entwicklung von Online-Communities. Stichworte dieser Entwicklung sind u.a. Communities of Practice (CoP), emergente Strukturen, Social Networks und Social Sharing-Dienste … und genau hier wird es schnell undurchsichtig: denn das Spektrum der Beispiele, die sich hier unter einem Begriff zusammenfinden, ist weit und reicht von zweckorientierten, strukturierten Communities bis zu offenen, dezentralen Netzwerken. Was nicht unerheblich für die Teilnahme, Aktivität und Motivation der Nutzer ist.
Nicole Bauch, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 9. August 2011

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Chaos im Netz. Brauchen wir noch einen neuen alten Bildungskanon?

Posted on 16 February 2011 by jrobes

Auf SWR2 Wissen ist am Sonntag eine sechsteilige Reihe mit dem interessanten Titel “Aula - Wissen 2.0. Wie das Internet die Bildung verändert” gestartet. Wer aus irgendwelchen Gründen um 8:30 Uhr, denn das ist der Sendetermin, noch keine Lust auf Radio und Bildung hat, kann die Folgen auch später als Podcast hören. Was ich gerade mit der ersten Folge getan habe. Hier beklagt der Literaturwissenschaftler Peter J. Brenner, dass sich mit der Digitalisierung und dem Internet die alten Ordnungsprinzipien des Wissens aufgelöst haben. Wir haben unseren Bildungskanon verloren und dafür Google und Wikipedia bekommen. Bildung bleibt also eine öffentliche Aufgabe, und da möchte ich nicht widersprechen. By the way, ich glaube übrigens nicht, dass Peter J. Brenner twittert.
Peter J. Brenner, SWR2, 13. Februar 2011

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Thema: 10 Jahre Wikipedia

Posted on 13 January 2011 by jrobes

Nicht nur, aber auch in der ZEIT wird in diesen Tagen Wikipedia gefeiert. Zu Recht. “Es ist nicht zu hoch gegriffen, Wikipedia als das größte gemeinsam geschaffene Werk der Menschheit zu bezeichnen”, heißt es überschwenglich im zentralen Artikel des Dossiers (”Die Guten im Netz”). Darüber hinaus gibt es kurze Einblicke in “Edit-Wars” und die Eigenarten der deutschen Wikipedia-Ausgabe, es wird geschrieben über “Inklusionisten” und “Exklusionisten”, über die Plattform “Ushahidi”, und ein Historiker hat einen professionellen Blick in das Online-Lexikon geworfen. Sehr schön: Ein Live-Ticker zeigt an, welche Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia gerade editiert werden!
Die ZEIT, Januar 2011 

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Jimmy Wales: Wikipedia and learning

Posted on 29 September 2010 by jrobes

In einem Audio dieses längeren Interviews sagt Wikipedia-Gründer Jimmy Wales einen wichtigen Satz: “… one of the most important skills we can have is to question the source that were given”. Und das gilt für Wikipedia, Britannica und jede vermeintliche Autorität. Insgesamt ist es ein kurzweiliges Gespräch, das immer wieder um die Frage kreist, was Wikipedia direkt oder indirekt für die Entwicklung von Lernangeboten oder das Lernen selbst bedeutet. Epic, auf deren Seiten dieses Interview steht, ist übrigens nächste Woche Gastgeber der E-Learning-Debate 2010.

“Wikipedia’s contribution to learning has always been controversial - considered by many as a great reference source and tool for learning, it has also come under fire from some for encouraging plagiarism and questionable content.”
Epic Newsletter, September 2010

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Open vs. Closed: Jimmy Wales on Being Open

Posted on 30 April 2010 by jrobes

“Open vs. closed” ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen “Open”-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern “closed”-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen Diskurs zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die Frage, ob auch “Open”-Projekte ein Geschäftsmodell benötigen, gibt er einen hilfreichen Hinweis:

“So there isn’t a good buzzword for this, but you need a sustainability model; you need a model that brings in enough attention, revenue, whatever resources you need to make something happen in order to actually get it done.”
Mathew Ingram, GigaOM, 29. April 2010

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15 Jahre Wiki - eine Erfolgsgeschichte auch für Unternehmen?

Posted on 26 March 2010 by jrobes

Wenn ich mir die Palette der Web 2.0-Instrumente anschaue, so stelle ich immer wieder fest, dass über Wikis am wenigsten gesprochen wird. Auch das Thema “Wikis in der Weiterbildung” bildet da keine Ausnahme. Das heißt vielleicht aber auch: Wikis werden einfach eingesetzt (und dann vielleicht nicht immer im Sinne des Erfinders genutzt, aber das ist ein anderes Thema …). Autor André Ulrich ist bei dem Thema sicher etwas befangen und in seiner Schilderung an der einen oder anderen Stelle sehr optimistisch. Aber er bietet einen guten Überblick, eine hilfreiche Einteilung der Wiki-Welt (in “strukturierte” und “unstrukturierte” Wikis) und zeigt auf, wie die Web 2.0-Nutzung heute der Wiki-Entwicklung hilft.

Abschließend: “Die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen, einfache Bedienkonzepte und der notwendige kulturelle Wandel werden für die zukünftige Etablierung von Wikis im Unternehmen entscheidend sein.”
André Ulrich, Community of Knowledge, 25. März 2010

PS: Auch Martin Koser hat einige Antworten zum Geburtstag versucht (”15 Jahre Wiki”). Er schreibt u.a.: “… der Einsatz in der betrieblichen Weiterbildung wäre zwar prädestiniert, ist aber bisher nicht so ausgeprägt.” 

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Wikipedia soziologisch betrachtet

Posted on 26 November 2009 by jrobes

Gerade hat das Wall Street Journal berichtet, dass Wikipedia die Autoren davon laufen (”Volunteers Log Off as Wikipedia Ages”). Vor allem für Neueinsteiger scheint es immer schwieriger zu werden, sich mit den komplizierten Spielregeln der Wikipedianer anzufreunden. Christian Stegbauer hat gerade ein Buch über Wikipedia (”Wikipedia: Das Rätsel der Kooperation”, 2009) geschrieben und versucht sich hier an einigen Erklärungen.

“Klar ist aber auch, dass es Probleme der Steuerung gibt, schließlich gibt es keine Vorbilder an denen man sich hätte orientieren können. Es ist aber auch eine Frage, wie man Steuerung überhaupt organisiert, wenn doch prinzipiell alle gleich sein sollten. Eine offizielle und klar entwickelte Hierarchie ist aber unter anderem aufgrund der Geschichte weitgehend tabuisiert. Hierdurch entstehen Unklarheiten darüber, wie die Steuerung funktioniert und woher diese ihre Legitimation nimmt. Ähnlich wie die momentane Auseinandersetzung über Relevanzkriterien würde die Etablierung einer explizierten Führung zu starken Auseinandersetzungen führen, die sicherlich auch zu Abspaltungen führen könnte. Wahrscheinlich wird dies aber notwendig sein - wobei die Kernfrage ist, wie diese demokratisch legitimiert wird.”
Interview mit Christian Stegbauer, Telepolis, 26. November 2009

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What the MSM Gets Wrong About Wikipedia — and Why

Posted on 22 September 2009 by jrobes

Jimmy Wales berichtet amüsiert über Gerüchte rund um Wikipedia. Neue Editionsrichtlinien, neue Kontrollmechanismen seien geplant, um vor allem Artikel über lebende Personen besser vor Vandalismus zu schützen. Alles Quatsch, so Jimmy Wales. Auch wenn es einige nicht hören oder glauben wollen, es geht genau in die andere Richtung: “English Wikipedia will soon launch a new feature that will allow you to edit, as an inexperienced user, articles that have previously been locked more-or-less continuously for years.” Man setzt auf noch mehr Offenheit und hält an der Grundprämisse weiter fest: “…  that the general public is actually intelligent, interested in sharing knowledge, interested in getting the facts straight.”
Jimmy Wales, The Huffington Post, 21. September 2009

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