Tag Archive | "Weblogs"

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Studie Arbeit 3.0

Posted on 28 August 2013 by jrobes

bitkom_201308.jpgVielleicht weckt der Zusatz “Studie” falsche Erwartungen. Denn der BITKOM hat hier in erster Linie die Ergebnisse vergangener Befragungen zum Themenkomplex “Arbeiten in der digitalen Welt” zusammengefasst. Sie unterstreichen, dass moderne Kommunikationsmittel das Arbeiten flexibilisiert haben. In den meisten Fällen zur Zufriedenheit aller, aber an verschiedenen Stellen auch mit Abstimmungsbedarf. Die Studie liefert dazu Zahlenmaterial, für die aus meiner Sicht die Überschrift “Arbeit 2.0″ ausgereicht hätte. Denn es ist doch eher eine Bestandsaufnahme.

Erwähnenswert ist der Hinweis, dass die “Mehrheit der Unternehmen … interne Kommunikation auch über soziale Medien” organisiert. 13 Prozent der befragten Unternehmen setzen dabei auf ein internes soziales Netzwerk, 10 Prozent auf einen Blog zu internen Themen. Und 60 Prozent der Beschäftigten gibt an, gerne ihr Wissen mit Kollegen zu teilen. “Eine Mehrheit”, so der BITKOM. Mich würden die fehlenden 40 Prozent mehr irritieren.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 9. August 2013

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Ergeb­nisse Umfrage E-Learning: Womit es sich am besten lernt

Posted on 18 February 2013 by jrobes

Es gibt kaum ein Thema, das die Stiftung Warentest nicht untersucht. Hier geht es allerdings weniger um Testberichte, sondern mehr um ein Meinungsbild. Die Ergebnisse erinnern daran, dass die meisten Nutzer beim Stichwort “E-Learning” wohl noch an CD-ROMs und DVDs und weniger an Apps, Social Learning oder gar MOOCs denken. Fürs Protokoll.
Stiftung Warentest, 18. Februar 2013

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DNB-Direktorin Schwens im Interview: “Man kann Google beneiden”

Posted on 04 October 2012 by jrobes

Die Deutsche Nationalbibliothek feiert ihren 100. Geburtstag. In diesem Interview geht die Leiterin des Standorts Frankfurt, Ute Schwens, nicht nur auf das aktuelle Datum, sondern auch auf Veränderungen durch die Digitalisierung und die Konkurrenz durch Google Books ein. Man hat beim Lesen schon das Gefühl der zwei Geschwindigkeiten: hier das Internet, dort die Bibliothek. Immerhin werden in der Nationalbibliothek seit 2006 auch “Online-Publikationen” gesammelt. Doch was sind eigentlich Online-Publikationen?

hr-online.de: Wie sieht es mit Blogs und anderen Webseiten aus?
Ute Schwens: “Was Blogs und andere Webseiten angeht, sind wir noch am Diskutieren. Klar ist, dass wir nichts allzu Privates wie Urlaubsfotos sammeln wollen. Anders sieht es mit Blogs von Personen des Öffentlichen Lebens aus, da denken wir, dass wir die sammeln müssen.”
Sonja Fouraté, Interview mit Ute Schwens, hr-online.de, 2. Oktober 2012

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Exploration & Promotion: Einführungsstrategien von Corporate Social Software

Posted on 15 February 2011 by jrobes

Es gibt eine grobkörnige Vorstellung von der Einführung von Social Software, nach der sich alles entweder Top-Down oder Bottom-Up abspielt. Das war den Autoren jedoch nicht genug, so dass sie sich 21 Fallstudien aus dem deutschsprachigen Raum näher anschauten. Dabei rückten drei Vorgehensweisen in den Vordergrund: Viele Unternehmen haben bei der Einführung von Social Software noch kein klares Bild von ihrem Nutzen und ihrer Nutzung und nähern sich schrittweise möglichen Anwendungsszenarien (= Exploration). Andere haben bereits ein solches Szenario vor Augen, zu dem sie die Nutzer gezielt hinführen (= Promotion). Aber in den meisten Fällen finden sich, teilweise parallel, teilweise zeitlich versetzt, beide Ansätze.

Nur am Rande: Die von den Autoren gewählten Begriffe haben den unschätzbaren Vorteil, dass man nicht in die Verlegenheit kommt, eine “Bottom-Up-Einführungsstrategie” erklären zu müssen! Denn was das sein soll, hat sich mir bis heute nicht erschlossen …
Alexander Richter und Alexander Stocker, Proceedings of the Tenth Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik WI 2011 (via Scribd)

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Can Weblogs and Microblogs Change Traditional Scientific Writing?

Posted on 01 December 2009 by jrobes

Am besten hat mir gefallen, wie die Beteiligten ein bestehendes didaktisches Konzept aufgebrochen und neu zusammengesetzt haben. Dabei wurden die Studierenden und Teilnehmer dieser Vorlesung an der Universität Graz in vier Gruppen aufgeteilt: die Mitglieder der ersten Gruppe mussten zwei Essays schreiben, die der zweiten Gruppe vier Reviews dieser Essays; dann schrieb eine Gruppe regelmäßige Blogposts und die letzte betrieb Microblogging und kommentierte die Blogeinträge. Ein interessantes, sicher nicht einfaches Szenario. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass nicht alle Ziele erreicht wurden, aber dass vor allem die Beiträge der Blogger und Microblogger sehr persönlich waren und im Verlauf der Veranstaltung zunehmend reflektierter wurden. Und mit Blick auf die Campus Innovation: Das sind doch Szenarien und Lehr-/Lernversuche, die man auch im Rahmen eines E-Learning-Tracks diskutieren könnte!
Martin Ebner und Hermann Maurer, in: Future Internet 2009, No. 1, S. 47-58

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50+ deutschsprachige Weblogs …

Posted on 04 September 2009 by jrobes

Nachdem in den letzten Tagen gleich zwei Listen der internationalen Edublogging-Community kursierten (Amit Garg’s “Top 47 eLearning & Workplace Learning Blogs” und Tony Karrer’s  “Top 99 Workplace eLearning Blogs”), habe ich geschaut, was in meinem Newsreader über die Jahre zusammengekommen ist. Es sind über 100 Links auf deutschsprachige Seiten, aber wenn ich mich auf Weblogs bzw. auf derzeit aktive Weblogs konzentriere, die sich mit Weiterbildung, E-Learning und Wissensmanagement im weitesten Sinne beschäftigen, fällt die Hälfte weg. Es ist eine interessante, aber überschaubare Community, die sich in den letzten zwei Jahren kaum verändert hat. Continue Reading

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Learning Delphi 2009 - E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning

Posted on 20 July 2009 by jrobes

54 E-Learning-Experten wurden im Frühjahr 2009 durch das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung gefragt, welche Trends das digitale Lernen bestimmen und wie die Weiterbildung im Jahr 2012 aussehen wird. Die wichtigsten Ergebnisse: In der aktuellen “Hitliste” der Lerntechnologien stehen Blended Learning-Angebote (96%) ganz oben, gefolgt von Web-based Trainings (91%) und Lerner Communities bzw. Social Networks (83%). Microblogging/ Twitter sehen derzeit nur 15 Prozent der Befragten als zukünftige Bildungstechnologie. Da die Befragung in der vorliegenden Form bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, lassen sich auch einige Entwicklungslinien nachzeichnen: So haben Podcasts und Weblogs in den letzten Jahren deutlich an Wertschätzung verloren, während Social Networking heute höher im Kurs steht als 2007.

Der aktuelle Trendmonitor enthält noch weitere interessante Hinweise: Als “wichtigste Trends” werden e-learning 2.0/ social software, game-based learning und mobile learning genannt. Man glaubt auch, dass in drei Jahren immer mehr Lerninhalte von den Anwendern selbst entwickelt werden und dass Open Source-Lernplattformen an Boden gewinnen. Ergänzt wird die Auswertung durch einige Einschätzungen des E-Learning-Marktes. Insgesamt ein für mich sehr realistisches Bild der Gegenwart und Zukunft des Online-Lernens (wenn man einmal vom Hype um games-based learning absieht).
Disclaimer: Ich war einer der 54 befragten E-Learning-Experten.
MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, MMB-Trendmonitor I/2009  

Nachtrag (26.07.2009): Einige kritische Anmerkungen zum Trendmonitor finden sich im Blog von Gabi Reinmann (”Trend-Tücken”).

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E-Learning setzt sich durch

Posted on 06 March 2009 by jrobes

Der Hightech-Verband BITKOM hat den Auftrag gegeben, das Institut für Medien und Kompetenzforschung (MMB) hat ihn umgesetzt. Befragt wurden Personalverantwortliche in den Top-500 Unternehmen. Was kam heraus? 55 Prozent der Unternehmen mit mehr 1.000 Beschäftigten nutzen heute E-Learning. E-Learning hat sich etabliert, Nachholbedarf gibt es noch im Mittelstand, so die BITKOM. Ansonsten sticht eine Aussage heraus, die von BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Untersuchung auf der CeBIT in Hannover präsentiert wurde: „Der Einsatz von Web-2.0-Anwenungen gibt dem E-Learning einen enormen Schub“. Konkret: 41 Prozent der Befragten setzen Virtual Classrooms und Videokonferenzen ein, 35 Prozent Wikis und Weblogs, 27 Prozent Podcasts und Videocasts, 25 Prozent Simulationen, Planspiele und game-based learning, 22 Prozent Communities. Das ist erfreulich zu lesen, übertrifft aber meine Alltagserfahrungen deutlich!
Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 4. März 2009

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Web 2.0 Storytelling: Emergence of a New Genre

Posted on 27 October 2008 by jrobes

Inzwischen ist Storytelling ja in einigen Unternehmen angekommen: als Instrument, um Erfahrungen ausscheidender Mitarbeiter festzuhalten; oder als Hilfsmittel beim systematischen Debriefing. Doch darum geht es den Autoren nicht. Sie beschreiben erst einmal, wie das Web 2.0 eine neue Art, Geschichten zu erzählen, hervorgebracht hat: “distributed conversations”. Das sind “conversations that occur across multiple sites and with multiple connections in between”. Diese Stories sind ungesteuert und zufällig, ziellos und sprunghaft, befreit von der Intention eines Autors. Es gibt allerdings auch kreative Geister, die sich inzwischen die Web 2.0-Mechanismen zu nutze machen und mit neuen Ausdrucksformen experimentieren. Etwas “lostreten” und schauen, was passiert. Der Artikel enthält vieler solcher Beispiele und Links. Erst ganz am Ende holt die Autoren die Frage ein, ob “Web 2.0 storytelling” auch in der Hochschullehre ihren Platz hat. Ja, wo man bereit ist, genau diese spielerischen Ausdrucksformen einzusetzen.
Bryan Alexander und Alan Levine, EDUCAUSE Review, Vol. 43, No. 6 (November/Dezember 2008) 

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State of the Blogosphere 2008

Posted on 26 September 2008 by jrobes

Ist Blogging Mainstream oder immer noch ein Minderheiten-Phänomen? Es kommt, wie immer, auf die Perspektive an: Technorati, die Weblog-Suchmaschine, präsentiert eine Fülle von Auswertungen zur Blogosphere, die Blogging eindeutig dem Mainstream zuweist. 133 Millionen Blogs sind schließlich keine Kleinigkeit. Andere, wie z.B. Marshall Kirkpatrick, weisen darauf hin, dass nur 1,1 Prozent dieser Blogs in den letzten sieben Tagen einen neuen Beitrag aufwiesen. Also Mainstream? Nun, wie auch immer, in den einzelnen Kapiteln dieses Zustandsberichts werden detaillierte Informationen zu Bloggern, ihren Themen und Motiven sowie Fragen der Werbung und des Brandings präsentiert. Zur Interpretation offen.

“Blogging is …
- A truly global phenomenon: Technorati tracked blogs in 81 languages in June 2008, and bloggers responded to our survey from 66 countries across six continents.
- Here to stay: Bloggers have been at it an average of three years and are collectively creating close to one million posts every day. Blogs have representation in top-10 web site lists across all key categories, and have become integral to the media ecosystem.”

Technorati, 5th Annual State of the Blogosphere Report, September 2008

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25 Edublogs You Simply Don’t Want To Miss

Posted on 25 September 2008 by jrobes

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Gerade gefunden: Viele bekannte Namen, aber auch einige, die mir noch nie begegnet sind. Verpackt in eine schöne Präsentation! Check out!
Zaid Ali Alsagoff, ZaidLearn, 24. September 2008

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Everything is fragmented — Building CoPs for knowledge flow

Posted on 28 July 2008 by jrobes

Wenn das nicht neugierig macht: “As promised, I am presenting a step-by-step approach to a low-cost knowledge management (KM) program using social computing, and will focus on the functionality that has been touted but rarely delivered by communities of practice (CoPs).” Schreibt kein Geringerer als Dave Snowden, ehemals Direktor des IBM Institute for Knowledge Management. Er skizziert - mit Blick auf die gegenwärtige Wiki-Euphorie - fast etwas gegen den Trend einen “bottom-up, naturalizing approach to building communities for knowledge flow using blogs”. Pragmatisch, aber nicht anspruchslos, da Geduld (”Now be patient”) und Engagement (”sit next to them and help them”) empfohlen werden.
Dave Snowden, KM World, 11 Juli 2008

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Weiterbildung und Internet

Posted on 06 May 2008 by jrobes

Die Bedeutung des Internets für die Weiterbildung, das Spektrum der neuen Web 2.0-Technologien sowie erste Erfahrungen und Anwendungsbeispiele bilden das Schwerpunktthema der April/ Mai-Ausgabe der Weiterbildung, an dem der Deutsche Bildungsserver mitgewirkt hat. Leider sind nur ein kleiner Appetizer, inklusive einem Interview mit Christian Stracke von der Uni Duisburg-Essen, sowie die Linktipps online verfügbar. Was das Thema betrifft, gilt erstens: Die Stimmung ist positiv! Dazu hat vielleicht auch mein Beitrag zum Potenzial von Weblogs in der Weiterbildung beigetragen (den ich noch beifügen werde). Zweitens: Die Teilnahme am Web 2.0 kann mit spürbaren Veränderungen in Alltag und Arbeit einhergehen. So bringen z.B. Reinhard Völzke und Wolfgang Jütte in ihrem Beitrag die “Netzwerkarbeit 2.0″ sicher nicht zu Unrecht auch mit Arbeitszuwachs und Arbeitsverdichtung in Verbindung.
Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Ausgabe 2/ 2008 (April/ Mai)

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Ich blogge, also bin ich!

Posted on 05 May 2008 by jrobes

Die Nachricht hatte mich bereits vor dem Urlaub erreicht, aber heute erst, nachdem die Koffer wieder ausgepackt sind, finde ich Zeit für ein Dankeschön an Martin Pichler und die Redaktion der wirtschaft + weiterbildung. Sie haben mich in der Mai-Ausgabe zum “wichtigsten Bildungs-Blogger Deutschlands” gekürt! Das freut und spornt an!

Bildungsblogs sind überhaupt das Schwerpunktthema dieser Ausgabe. Und da kein Journalist an einem Ranking vorbeikommt, wenn sich nur die leiseste Chance dafür bietet, gibt es gleich die “10 Bildungs-Blogger, die Sie kennen sollten”. Die entsprechende Liste, eine ausführliche Vorstellung der drei ersten Blogs sowie ein kurzes Interview mit mir sind online zugänglich.

Wen es interessiert, wie die übrigen Ausgezeichneten diese Nachricht verarbeitet haben, der schaue z.B. kurz bei Johannes Tönneßen, Tim Schlotfeldt, Robert Freund, Gabi Reinmann oder Matthias Rohs vorbei.
Schwerpunktthema, wirtschaft + weiterbildung, 5/2008

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Personal Learning Tools and Technologies

Posted on 28 March 2008 by jrobes

Wenn sich Corporate Learning & Web 2.0 begegnen: Ein “RobW” stellt hier in einem (längeren) Kommentar eine interessante Frage: “I have a question related to blogs and “training”. … My stuggle is, while I like blogs for sharing and building on content, my current thinking is that “blog-delivered” training lacks a few key components that a more traditional WBT might offer …” Und er führt aus, was ihm im Einzelnen fehlt: Lernziele, Struktur, Evaluation, Reporting.

Die Antwort von Tony Karrer beginnt folgendermaßen: “First - the term “blog delivered training” is interesting (almost an oxymoron). I think of blogs as discussion - most often it’s partially formed thoughts, questions, etc. The core of training content I expect (like you do) to be vetted, focused, likely aim at core knowledge. …”

Auch der Beitrag selbst ist lesenswert, weil er eine Reihe von Links zum Thema (”Personal Learning Tools and Technologies”) versammelt.
Tony Karrer, eLearning Technology, 5 März 2008

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E-Learning Trends 2008

Posted on 17 March 2008 by jrobes

293 Leser haben geantwortet, als Learning Circuits und E-Learning News kürzlich wissen wollten, wie es um ihr Verhältnis zu e-Learning bestellt ist. Einige Ergebnisse: Die meisten Antworter setzen e-Learning für IT-End-User-Schulungen (46,9 %) und die Vermittlung von “General business skills” (51,0 %) ein. Was den Technik-Einsatz betrifft, so liegen Authoring Tools (61,9 %) vor Learning Management (55,7 %); zum Vergleich: Blogs nutzen 12,4 % der Befragten. Und bei den Barrieren (ja, diese Frage gibt es immer noch!) werden “Employee buy-in” (43,2 %) und “Time commitment required” (42,0 %) am häufigsten genannt.
Learning Circuits, März 2008

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Ich blogge, also bin ich

Posted on 07 January 2008 by jrobes

Titel und Thema passen gut, denn ich bin gerade dabei, mit meinem Blog umzuziehen. Neues System (WordPress), neues Layout, usw. Ich hoffe, es ist nur noch eine Frage von Tagen! Das Interview mit Geert Lovink, noch aus der Vorweihnachtszeit, hebt sich angenehm von anderen kulturpessimistischen Statements ab, die derzeit die Feuilletons füllen. Angenehm ist vor allem, dass der Medienwissenschaftler hier keine letzten Urteile fällt. Zwar riskiert er die eine oder andere Wolke, z.B., wenn er von der “Epoche des digitalen Nihilismus” spricht; andererseits unterstreicht er den Gebrauchswert des Read & Write-Webs:

DIE ZEIT: Herr Lovink, wann haben Sie im neuen sozialen Netz zuletzt etwas mit Gewinn gelesen?
Geert Lovink: Oh, das passiert mir jeden Tag. Ich habe meine festen Adressen, wo Leute schreiben, die sich ständig zu neuen Quellen äußern. Manche befassen sich mit Technologien, die ich noch nicht kenne, andere besuchen Ausstellungen oder Biennalen, zu deren Besuch mir die Zeit fehlt. Sie lesen Zeitungen und Bücher, die ich niemals alle lesen könnte. Das sind Leute, deren Meinungen und Auswahl ich sehr schätze.

Interview mit Geert Lovink, Die ZEIT v. 19 Dezember 2007

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Blogs in Plain English

Posted on 30 November 2007 by jrobes

Wieder haben die Künstler von Common Craft zugeschlagen. Aber was sage ich:

Love it
“I love these videos. I now have a new tool when convincing clients they need a company or product blog. Thanks!”
Submitted by Justin (not verified) on November 30, 2007 - 7:32am.

Lee LeFever, YouTube, 29 November 2007

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How I Would Implement Weblogs in Business

Posted on 14 August 2003 by jrobes

Das sollte vielleicht der (vorläufige) Abschluss der Diskussion sein: Der Autor sieht zwei Anwendungsmöglichkeiten für Weblogs in Unternehmen, und zwar “Intranet-based Internal Weblogs” und “External Weblogs”, für deren Implementierung er einige hemdsärmelige Empfehlungen gibt. Aber ist stimme Stephen Downes zu, der in seinem Kommentar die Probleme auf den Punkt bringt: “See, I’m not sure blogs will succeed in a corporate environment because I don’t think corporations can change their culture enough to make them work.” Genau.
Lee LeFever, commoncraft, August 2003

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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