Tag Archive | "twitter"

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Impro-Vortrag: Resümee

Posted on 24 November 2011 by jrobes

Diese Idee muss hier noch “archiviert” werden: Sich über Twitter und Twitterwall Stichworte zurufen lassen und daraus spontan seinen Vortrag entwickeln. Das hat nämlich Christian Spannagel vor einigen Tagen umgesetzt. Und mit Blick auf die Kommentare scheint es funktioniert zu haben! Ein schönes Beispiel für die Öffnung des Klassenraums bzw. das Hereinholen des “Netzes” in den Klassenraum.
Christian Spannagel, cspannagel, dunkelmunkel & friends, 15. November 2011

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2011 Top 100 Tools List and Presentation finalised

Posted on 23 November 2011 by jrobes

Ich liebe diese Liste! Jane Hart hat hier zum vierten oder fünften Mal “Tools for Learning” gesammelt. 531 Bildungsinteressierte haben beigetragen. Für mich ein wunderbarer Einstieg ins informelle Lernen, in Persönliches Wissensmanagement, in Skills und Kompetenzen, die Learning Professionals heute mitbringen sollten. Und nicht zuletzt spiegeln sich in den jährlichen Verschiebungen auch Trends wider. Jane Hart bringt in ihrem “Begleitschreiben” einige auf den Punkt:

  • “The list is dominated once again by free, online social tools  - and proprietary content development tools continue to decline.
  • The top three tools – Twitter, YouTube and Google Docs – retain their positions from 2010.
  • Other tools have moved up the list since 2010. This include Vimeo (up 41 places) and Yammer (up 37 places)
  • There are 23 new tools on the list this year, the highest placed of which is Google+, followed by TED and Scoop.it.
  • Other tools have moved down the list, and some have moved off the list completely. Notably this includes Firefox (which was actually the #1 tool in the first survey of tools in 2007)  and Second Life.”

Jane Hart, Learning in the Social Workplace, 14. November 2011

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Is Twitter a Tool for Mass-Education?

Posted on 03 November 2011 by jrobes

Um ein mögliches Missverständnis gleich auszuschließen: Natürlich geht es “nur” darum, Twitter als weiteren, zusätzlichen Kanal zu nutzen, um Kommunikations- und Lernprozesse interaktiver zu gestalten und Ansatzpunkte zur weiteren Vernetzung zu bieten. Zwischenüberschriften lauten “Twitter … @ Conferences, … for Scientists, … for Education”.
Martin Ebner, SlideShare, 3. November 2011

Is Twitter a Tool for Mass-Education

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Beruf: Tweet-Kurator

Posted on 26 August 2011 by jrobes

Ist der klassische Artikel als Form der Nachrichtenübermittlung tot? Wenn man dem Autor der Süddeutschen Zeitung Glauben schenken darf (und es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun), dann ist genau darüber eine Debatte im Netz entbrannt. Jeff Jarvis, an dem derzeit kein Weg vorbei führt, wenn es um die Zukunft der Medien geht, hält den Artikel zwar nicht für tot, aber doch immer mehr für ein Luxus- oder Nebenprodukt, denn “der Artikel spiele eine Abgeschlossenheit vor, die es im Zeitalter des permanenten Online-Seins gar nicht mehr geben könne. Anstatt vorzugeben, ein Ereignis sei mit dem letzten Satz des Textes zu seinem Ende gekommen, solle man lieber den Blick darauf richten, was weiter passiert.”

Legen wir den Artikel einmal beiseite: Wie geht es eigentlich dem Seminar oder dem Web-based Training? Was passiert nach dem letzten Satz des Trainers oder der letzten Zeile auf dem Screen?
Michael Moorstedt, Süddeutsche Zeitung/ jetzt.de, 25. August 2011

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Backchannel Learning in an Organizational Setting

Posted on 22 August 2011 by jrobes

Kann man “backchannel” eigentlich übersetzen? Wie auch immer, es geht um die Kommunikation, die in einer bestimmten Situation nebenher läuft, die mal als störend empfunden wird, in jüngster Zeit aber immer häufiger als Chance. Die Twitterwall als “backchannel” auf Veranstaltungen ist ja ein gerne diskutiertes Beispiel. Hier knüpft der Autor mit der Idee des “backchannel learning” an. Seine Vorschläge: “Conference backchannels”, die auch daheimgebliebene Mitarbeiter am Informationsaustausch teilnehmen lassen; und “internal backchannels”, die z.B. auch Nicht-Teilnehmer in die informelle Kommunikation eines Trainings integrieren.
Dave Kelly, eLearn Magazine, August 2011

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Technologies for collaboration and cooperation

Posted on 26 April 2011 by jrobes

Die Frage, wie die Infrastruktur aussieht, mit der wir künftig arbeiten, kommunizieren und lernen, wird uns noch eine Weile beschäftigen. Auch Learning Management Systeme stehen hier zur Diskussion. Viele Plattformen entwickeln sich zu Alleskönnern, aber mit klaren Schwerpunkten. Denn die Anforderungen, die wir in den verschiedenen Alltags- und Arbeitssituationen stellen, sind zwar ähnlich, die Ziele, die wir verfolgen, aber oft sehr unterschiedlich: von formal bis informell und privat. Harold Jarche fasst die Herausforderung gut zusammen - in Wort und Bild.

“My experience is that there is no platform that covers the entire spectrum. Open networking environments lack the tools needed for project work while enterprise collaboration systems lack openness and flexibility. There is an opportunity for platforms like Yammer & Socialcast or Brainpark to bridge the structured with the informal.”
Harold Jarche, Life in Perpetual Beta, 14. April 2011 

jarche_201104.gif

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Making Business Sense of Social Media and Social Networking – Is Blogging Dead?

Posted on 11 March 2011 by jrobes

Auf Luis Suarez verweise ich ungefähr einmal in der Woche. Entweder im Zusammenhang mit seinem Projekt “A World Without Email” oder weil er seine Aufgabe als “Community Builder & Social Computing Evangelist” bei IBM mit Hingabe ausfüllt, wie an seinen regelmäßigen Beiträgen unschwer abzulesen ist. Hier bricht er eine Lanze für das Bloggen. Mit der Popularität von Twitter und Facebook ist das Ur-Medium der Web 2.0-Bewegung ja schon mehrmals verabschiedet worden. Zu Unrecht, wie Luis Suarez in seinem Appell meint. Was er durch eine Reihe von Referenzen und Quellen stützt, wie z.B. den Artikel von Susan Adams in Forbes, “Personal Blogging at Work Increases Productivity”.

“No! Blogging is not dead! It wasn’t in 2007 and it won’t be in 2011, nor in 2015! At least, for yours truly. I still see lots of value on corporate blogging, whether internal or external, and I am happy to see I am not the only one either.”
Luis Suarez, elsua.net, 9. März 2011

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@twitter analysis of #edmedia10 – is the #informationstream usable for the #mass

Posted on 07 March 2011 by jrobes

Eine weitere Arbeitsprobe aus der 24/7-Werkstatt von Martin Ebner (Graz). In diesem Fall haben die Autoren einen Blick auf Twitter geworfen und versucht, den Informationsflüssen während der ED-MEDIA-Konferenz 2010 in Toronto einige Einsichten zu entlocken. Ein Experiment und Werkstattbericht, nicht mehr. Aber er deutet zumindest an, vor welchem “Datenschatz” Wissenschaftler heute stehen. “Learning Analytics” wäre ein anderes Stichwort. Wobei man nur hoffen kann, dass das Ganze nicht in einem “Hase und Igel”-Wettrennen endet.
Martin Ebner, Thomas Altmann und Selver Softic, in: Form@are Online Journal, 11(74), 4. März 2011

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Twitter as a learning tool for surgeons

Posted on 14 February 2011 by jrobes

Jane Hart schreibt: “For those of you who didn’t see the episode of Grey’s Anatomy that showed the use of Twitter as a learning tool for surgeons, here are some clips on YouTube.” Zum Wochenanfang.
Jane Hart, C4LPT Blog, 10. Februar 2011

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An Interview with Dr. Henry Jenkins

Posted on 19 January 2011 by jrobes

Henry Jenkins (USC Annenberg School for Communication, Kalifornien/US) ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Feld der “new media literacies” und “participatory culture” (mit einem lesenswerten Blog, “Confessions of an Aca-Fan”). In diesem Interview liefert er zwar keine Definitionen (die dem Thema “literacies” zuweilen gut stehen würden), aber er streift viele interessante Felder der Medienpädagogik, Medienkompetenzen und Social Media-Agenda.

LG: While I was waiting for you I tweeted that I was going to interview you. I was going to ask if anybody has any questions for you too. I’m sure I would have gotten some responses.
HJ: That’s the sort of open-ended communication that I think is really interesting right now. …
Lisa Gualtieri, eLearn Magazine, 19. Januar 2011

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Seven Things I Learned This Year

Posted on 16 December 2010 by jrobes

Tony Karrer ist einer der fleißigsten Schreiber, wenn es um E-Learning im Unternehmenskontext geht. Jetzt hat er seine Beiträge der letzten Monate ausgewertet und zusammengefasst. Was dabei herausgekommen ist, ist meinen eigenen Erfahrungen (und vielleicht generell den Erfahrungen hierzulande!) ein Stück voraus, aber nachvollziehbar:

1. Twitter is Much Better than I Thought for Learning
2. Learning Coach Model Very Powerful
3. iPad (and iPhone) are Much More Useful Than I Expected
4. LMS and Learning Tracking Still Struggling
5. Aggregation and Social Filtering Provide High Value
6. Open Content Potential But There are Challenges
7. Flash may Die and HTML 5 is Going to be Big

Mit zahlreichen Links und Referenzen.
Tony Karrer, eLearning Technology, 14. Dezember 2010

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Twitter as a professional development tool

Posted on 01 December 2010 by jrobes

Was hat Twitter mit Lernen zu tun? Wer so fragt, deutet zuerst einmal an, dass für ihn Lernen nur da stattfindet, wo auch Lernen drauf steht. Kurse, Seminare, WBTs, eine Didaktik, Lernziele, Übungen usw. Man diskutiert dann häufig nicht über Twitter, sondern über informelles, lebenslanges, selbstorganisiertes Lernen - und was alles dazu gehört. Vor diesem Hintergrund hat Jane Hart bisher Twitter als “a great place to build a PLN - Personal Learning Network” beschrieben. Aber was ist ein PLN? Also noch einfacher: Twitter als “a professional development tool”. Genau!
Jane Hart, Social Media for Working & Learning, 30. November 2010

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Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt

Posted on 06 October 2010 by jrobes

Das Open Journal of Knowledge Management hat in seiner zweiten Ausgabe einige Beiträge der Community of Knowledge-Plattform noch einmal zusammengefasst. Auf die meisten Beiträge habe ich bereits bei Erscheinen hingewiesen (hier, hier und hier). Neu ist z.B. der Artikel von Alexander Stocker (”Wissensmanagement mit Web 2.0 …”), der eine Weblog-Fallstudie aus der Unternehmenspraxis darstellt - wobei allerdings, gewollt oder ungewollt, auch in der Schilderung des Autors selbst die Spannungen in der Sache sichtbar werden: “Eine Vorgabe seitens der Geschäftsführung zum selbstorganisierten Bloggen besagt …”. Dafür braucht es den Begriff Enterprise 2.0 wohl noch nicht. Ansonsten bilden die Stichworte Web 2.0, Wikis, Weblogs und Twitter den roten Faden dieser Ausgabe.
Open Journal of Knowledge Management, II/2010, 4. Oktober 2010

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Small Change. Why the revolution will not be tweeted

Posted on 05 October 2010 by jrobes

Malcolm Gladwell hat sich die Frage gestellt, welche Art von Aktivitäten eigentlich durch Social Media und Social Networking initiiert werden. Und ist dazu in die 1960er Jahre zurückgegangen, in die Zeit der Bürgerrechtskämpfe in den USA. “High-risk activism” nennt Gladwell die Proteste dieser Jahre, gegründet auf “strong ties” und hierarchische Strukturen. Und heute? Wie sind die Bewegungen der Netze einzuordnen, denen in kurzer Zeit Millionen folgen? Eine Renaissance des “social activism” etwa, wie viele sagen? Nein, es ist etwas völlig anderes, sagt Malcolm Gladwell. Denn die “weak ties” der sozialen Online-Netzwerke motivieren nur zu “low-risk activism”.  Und an die Adresse von Clay Shirky (”Here Comes Everybody”) gerichtet:

“Fifty years after one of the most extraordinary episodes of social upheaval in American history, we seem to have forgotten what activism is.”

Ein “must read”! Allein schon, weil es diese kluge Replik von David Weinberger provoziert hat (”Gladwell discovers it takes more than 140 characters to overturn a government”).
Malcolm Gladwell, The New Yorker, 4. Oktober 2010

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Marc My Words: OMG, I’m Tweeting!

Posted on 13 September 2010 by jrobes

Marc J. Rosenberg ist der einzige E-Learning-Autor, von dem ich gleich zwei Bücher im Regal stehen habe und die beide zudem noch gemeinhin als Standardwerke bezeichnet werden (zu Recht!). Jetzt hat Marc Rosenberg auf das Schreiben eines weiteren Buches verzichtet und sich stattdessen auf eine monatliche Online-Kolumne, “Marc My Words”, eingelassen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er seine Annäherungen an die Welt der Social Media. E-Learning 1.5 trifft E-Learning 2.0.

“I began my journey with LinkedIn, in my view the most professionally focused of the major social networking tools. And here was where my education began. I quickly realized that the communication wasn’t what mattered most … “
Marc J. Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 14. September 2010

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Wissensmanagement in 140 Zeichen. Twitter in der Hochschullehre

Posted on 11 August 2010 by jrobes

Die ersten Erfahrungsberichte aus dem Hochschulalltag liegen vor. Und damit auch erste Handreichungen, die diese Erfahrungen auswerten und anderen als “Lehr-/Lernkonzepte” zur Verfügung stellen. Das hier vorgestellte Konzept zur Einbindung von Twitter in die Hochschullehre entstand im Rahmen eines Seminars des Studiengangs Medien und Kommunikation an der Universität Augsburg. Im Mittelpunkt stehen vier Bausteine des Twitter-Einsatzes: Kollaboration, Recherche, Reflexion, Diskussion. Grundlegendes zu Twitter, Links auf Praxisberichte und zwei Einsatzszenarien runden das Papier ab. Wobei ich, nur am Rande, aus Wissensmanagement-Perspektive den umgekehrten Blick genauso interessant finde: Welche Instrumente können Kollaboration, Recherche, Reflexion und Diskussion im Hochschul- bzw. Lernalltag unterstützen?
Julia Hisserich und Jasmin Primsch, Community of Knowledge, 10. August 2010

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The evolving blogosphere: An empire gives way

Posted on 29 June 2010 by jrobes

Eine kurze Momentaufnahme in der aktuellen Ausgabe des Economist: Das Wachstum der Blogging-Community stagniert, vor allem Facebook und Twitter, so die Autoren, haben sich als Alternativen fürs “schnelle Schreiben” etabliert, so dass nur der Weg in die “special-interest”-Nische bleibt. Vielleicht ist da ja etwas dran …
Economist, 24. Juni 2010

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Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen

Posted on 23 June 2010 by jrobes

Dieser Praxisleitfaden gibt einen guten Überblick über die “neuen Lerninstrumente des Web 2.0″. Angenehm unaufgeregt und im Rückgriff auf eigene Projekterfahrungen (LERNET 2.0) werden Blogs, Microblogs, Twitter, Wikis und weitere Tools als “E-Learning 2.0-Werkzeuge” eingeführt und kurz beschrieben. Dazu gibt es konkrete Tipps zur Umsetzung. Ein weiteres Kapitel zählt Möglichkeiten auf, klassische E-Learning-Anwendungen mit Web 2.0-Instrumenten zu verbinden. Sicher nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen interessant.
LERNET 2.0/ D-ELAN e.V., Juni 2010 (via LERNET Blog, 22. Juni 2010)

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“Read a Twitter stream as a daily newspaper”

Posted on 20 April 2010 by jrobes

Ich habe seit einigen Tagen diesen Dienst abonniert: paper.li schickt mir täglich den Link auf eine Seite, die meine abonnierten Tweets in einem Zeitungs- bzw. News-Layout darstellt. Der Twitter-Strom wird quasi eingefroren, was automatisch zum Stöbern einlädt. Vielleicht einfach mal ausprobieren.
paper.li

paperli_201004.gif

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Microblogging Inside and Outside the Workplace

Posted on 02 April 2010 by jrobes

“Yet very little is known about how corporate employees use microblogging tools.” Es gibt also gute Gründe, einen Blick auf diese Studie zu werfen, in der untersucht wird, ob IBM-Mitarbeiter das unternehmensinterne Microblogging-Tool anders nutzen als das offene Twitter. Um diese Frage zu beantworten, haben die Autoren Posts in verschiedene Kategorien (”status”, “provide information”, “retweet”, “ask question”, “directed posts” und “directed question”) eingeteilt, die sicher auch in anderen Zusammenhängen nützlich sein können. Das Ergebnis in Kurzform: “In both settings, posts that provided information or were directed to others were more common than posts on status.” Weitere Details finden sich im Artikel, der zugleich eine Ahnung davon vermittelt, welche Möglichkeiten der social network analysis hier noch vor uns liegen (via Tim Schlotfeldt und Bill Ives).
Kate Ehrlich und N. Sadat Shami, 2010 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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