Tag Archive | "social media"

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Lernort YouTube

Posted on 04 July 2014 by jrobes

Wir sprechen heute von videobasiertem Lernen oder E-Learning, von Microlearning, der Khan Academy und MOOCs. Und diese Stichworte, Projekte und Trends sind ohne YouTube, ohne die populäre Videoplattform, kaum denkbar. Hier haben sich unzählige Kurzformate und Stile etabliert, die auch die Bildungsarbeit auf vielen Spielfeldern des Internets prägen. Hinzukommt, und dieser Aspekt nimmt im Rahmen des Themenschwerpunkts auf #pb21 einen zentralen Platz ein, dass YouTube auch eine typische Web 2.0-Plattform darstellt, ein soziales Netzwerk, das zum Selber-Produzieren und -Senden animiert. User-Generated Content, wie es so schön heißt. Themenschwerpunkt auf #pb21, das heißt wie immer: eine Reihe von interessanten Artikeln, Gesprächen, Interviews und Links zum Thema.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 17. Juni 2014

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Twittern für die Bildung

Posted on 19 December 2013 by jrobes

Wieder ein kurzer Artikel für “Wirtschaft & Beruf”, das Magazin, das ich regelmäßig mit Inhalten und Neuigkeiten aus der Welt des Online-Lernens beliefere. Hier habe ich mir Twitter ausgesucht, weil sich die meisten Personaler und Weiterbildner auch heute noch nicht vorstellen können, mit dieser Plattform etwas Sinnvolles anzustellen. Also habe ich diese Schritt-für-Schritt-Anleitung verfasst. Überzeugungsarbeit halt.

“Alle kennen Twitter, aber nur wenige nutzen Twitter aktiv. Dabei bietet der Kommunikationsdienst eine Reihe von Möglichkeiten, um sich in seinem Fachgebiet auf dem Laufenden zu halten und sich mit anderen auszutauschen. Auch Unternehmen setzen immer häufiger auf die Vorteile des Microbloggings, um die interne Vernetzung ihrer Mitarbeiter zu unterstützen.”
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 05/2013 (pdf)

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Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld

Posted on 19 July 2013 by jrobes

hays_2013071.jpgHays, PAC und die Gesellschaft für Wissensmanagement haben sich die Situation von Wissensarbeitern in deutschen Unternehmen angeschaut, Betroffene und ihre Führungskräfte befragt und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Themenfelder der Befragung waren u.a. die Stellung der Wissensarbeit in Unternehmen, ihre Merkmale, Arbeitsbedingungen von Wissensarbeitern, ihre Kommunikation und Vernetzung sowie die Führung von festangestellten Wissensarbeitern. Es wurden Thesen aufgestellt, mit den Befragungsergebnissen gespiegelt, und schließlich fünf Empfehlungen abgeleitet, die “zentrale Ansatzpunkte für eine noch bessere Wertschöpfung in der Wissensarbeit eines Unternehmens darstellen” und die ich deshalb an dieser Stelle auszugsweise zitiere:

“1. Wissen als strategische Ressource nutzen …
2. Wissensarbeiter nicht mit Routinetätigkeiten binden …
3. Vernetzung und Austausch über Social Media ist ein Lernprozess

Unternehmen, die in der Wissensarbeit verstärkt mit Social Media und anderen Formen der Vernetzung arbeiten möchten, können dieses Ziel nur mit flankierenden Maßnahmen und „guten Vorbildern” erreichen. Die Zurückhaltung auf Seiten der Wissensarbeiter - aber auch der Führungskräfte - ist teilweise noch hoch. Jüngere Wissensarbeiter können als Motor dieser Vernetzung weiterhelfen, da sie tendenziell eine stärkere Affinität zu dieser Form des Austausches haben.

4. Externe Wissensarbeiter stärker als Know-how-Lieferanten nutzen …
5. Festangestellte Wissensarbeiter mit den richtigen Dingen „ködern”…”

Die Studie ist schlank, hält sich in der Zusammenfassung nicht mit theoretischen Ableitungen auf (und was könnte man über “Wissensarbeit” nicht alles philosophieren) und stellt gute Fragen. Auch, dass die Perspektiven von externen und festangestellten Wissensarbeitern getrennt dargestellt werden, macht heute Sinn. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.wissensarbeiter-studie.de.
Andreas Stiehler, Frank Schabel und Kathrin Möckel, Hays AG, Juli 2013 (pdf)

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e-learning outlook for 2012: will it be a rough ride?

Posted on 13 January 2012 by jrobes

Wahrscheinlich einer der kompetentesten Ausblicke, der in den letzten Tagen geschrieben wurde! Überhaupt kann ich Tony Bates und seine Beiträge nur wärmstens empfehlen!

“The general trends are not going to change much from 2011 (which I identified as course redesign, mobile learning, more multimedia, learning analytics,and shared services), but some of the specifics are becoming clearer. Below I’ve ranked my predictions in order of significance for higher education, and also given a probability rating of the prediction actually happening.

1. The year of the tablet: 99% probable …
2. Learning analytics: 90% probable …
3. Growth of open education: 70% probable (depending on definition of open education) …
4. Disruption in the LMS market: 60% probable …
5. Integration of social media into formal learning: 66% probable on a large scale …
6. The digital university: 10% probability …
7. Watch India …
8. The great unknown: 10% probability …”

Tony Bates, e-learning and distant education resources, 2 Januar 2012

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DGFP Studie: Megatrends und HR Trends

Posted on 15 December 2011 by jrobes

Nur in jedem fünften Unternehmen beschäftigt sich der Personalbereich regelmäßig mit Zukunftsszenarien und Megatrends. Hier wird eine Chance vertan, heißt es diplomatisch in der vorliegenden Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Aber im Mittelpunkt stehen hier die Trends selbst, allen voran der demografische Wandel und der Wertewandel als Megatrends. An ihnen wird in den kommenden drei Jahren das Personalmanagement nicht vorbeikommen, so die Einschätzung der Befragungsteilnehmer. Wenn man dann von den Megatrends zu den HR Trends kommt, führen folgende Themen die Liste an: die Erhaltung und Förderung des Mitarbeiter-Engagements, die Bindung der strategisch wichtigen Mitarbeitergruppen an das Unternehmen sowie das Employer Branding.

Qualifizierung, Weiterbildung oder Kompetenzentwicklung nehmen keine prominenten Plätze auf der Zukunftsagenda ein, sind aber natürlich implizit in vielen Themen enthalten. Noch ein interessanter Punkt: Während 2009 nur 13 Prozent der Befragten dem Thema Web 2.0/ Social Media eine Bedeutung für die Personalarbeit zusprachen, sind es 2011 schon 51 Prozent. Na also!
Christiane Geighardt-Knollmann, Deutsche Gesellschaft für Personalführung, PraxisPapier 7/2011 (pdf)

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Creating People Advantage 2011

Posted on 05 October 2011 by jrobes

Die Boston Consulting Group (BCG) hat wieder zusammen mit der European Association for People Management (EAPM) eine HR-Agenda zusammengestellt. Dafür haben sie Antworten von über 2.000 Executives aus ganz Europa ausgewertet. Viele Daten, Prioritäten und Empfehlungen. Natürlich steht “Managing talent” wieder ganz oben auf der Liste, gefolgt von “Improving leadership development”, “Transforming HR into a strategic partner” und “Strategic workforce planning”. “Becoming a learning organization”, das nur am Rande, fällt in den breiten, mittleren Bereich (”medium need to act”). Aber eines von vier Kapiteln ist ganz dem Thema “Social Media” gewidmet. Sein Titel lautet: “A Technology Platform for All Ages: Why Social Media Are a Game Changer for HR”.

Hier heißt es einleitend: “Many HR executives believe that Facebook, video sharing, and mashups are phenomena limited strictly to Millennials and their younger siblings. And they doubt that online social media have serious import for HR activities. Recent trends show that they should reconsider both assumptions.” Auch wenn im Folgenden Fragen des Employer Branding, Recruiting und entsprechende Guidelines im Vordergrund stehen, gibt es doch erste, vorsichtige Hinweise darauf, dass Social Media auch in den Unternehmen selbst etwas verändern kann (by the way, das Stichwort “Enterprise 2.0″ fällt nicht).
Boston Consulting Group (BCG) und European Association for People Management (EAPM), 29. September 2011

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Geben und nehmen

Posted on 11 July 2011 by jrobes

Ob ich für eine neue Kolumne mit dem Titel “Change - Alles bleibt anders” etwas schreiben könne, wurde ich vor einigen Wochen von dem Redakteur eines HR Magazins gefragt. Gewünscht war ein kurzer Text zum Thema “Wie wir lernen werden”. 4.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen sollten es werden. Als erster Autor der Reihe wäre ich ansonsten “absolut frei”! Soweit die Vorgaben. Anbei, was mir auf diesen Zuruf hin eingefallen ist.
Jochen Robes, Human Resources Manager, Juni/ Juli 2011 (pdf)

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Blaupausen für Social Business

Posted on 04 July 2011 by jrobes

Die Social Business-Experten von centrestage sitzen offensichtlich noch an der Neuauflage ihrer Enterprise 2.0-Studie, geben aber  immer wieder mal erste Ergebnisse und Übersichten frei. So wurden 10 Einsatzfelder für Social Media in Unternehmen identifiziert: die meisten Nennungen fielen (natürlich) auf “Externe Reputation”, aber dann folgen schon “Human Resources und Qualifizierung” und “Austausch von Wissen”.

Schaut man sich die “Blaupausen” für diese Einsatzfelder genauer an und sucht nach der Verbindung von Qualifizierung & Social Media, dann findet man: a) Ausbildungs- und Traineeblog, b) Training on the job und c) Social Learning. Natürlich sind gerade die beiden letztgenannten Blaupausen äußerst “interpretationsoffen”, andererseits setzen aber schon diese einfachen Aufstellungen viel Fantasie frei. Zum Beispiel die Frage, wer sich für das andere Einsatzfeld, “Austausch von Wissen”, in Unternehmen eigentlich den Hut aufsetzt …
Joachim Niemeier, centrestage,  26. Juni 2011

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Social Media in der Hochschullehre – eine kritische Bestandsaufnahme

Posted on 24 March 2011 by jrobes

Das Fazit von Andreas König (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) fällt irgendwie ernüchternd aus: Noch “passen … Kultur des Hochschullernens und der SoMe … nicht zusammen”. Noch stehen sich formale Lehrstrukturen und das eigenverantwortliche Lernen mit Hilfe von Social Media wie Fremdkörper gegenüber. Im zweiten Teil zählt Andreas König einige Einsatzszenarien auf, die man leicht um weitere Beispiele ergänzen könnte. Ich denke da an Open Courses, an verschiedene OER-Initiativen, an Hochschullehrer und Studierende, die sich im Lernalltag bereits sicher in den Social Media-Netzwerken bewegen. Von daher ist es vielleicht auch eine Frage der Perspektive und Erfahrungen “vor Ort”. Aber in jedem Fall noch ein langer Weg.
Andreas König, Lernblog, 22. März 2011

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Profile of a learning architect: Nick Shackleton-Jones

Posted on 22 February 2011 by jrobes

Clive Shepherd stellt uns hier einen Lern-Architekten vor, a “real innovator,  who has successfully broken free from the confines of the traditional training course and, in doing so, challenged out-dated models of learning and development.” Was hat der so Gelobte getan? Nun, er hat zuerst einmal bis vor wenigen Wochen bei der BBC gearbeitet, was für Innovationen sicher nicht das undankbarste Pflaster ist. Dort war er in der Qualifizierung für das Thema “Sicherheit” verantwortlich und hat das bestehende Angebot tatkräftig vom Kopf auf die Füße gestellt. Durch Konzepte wie dieses: “In order to achieve this, Nick’s team filmed people in different parts of the organisation, asking them what they did and how they handled safety issues in real situations …” Und nicht zuletzt war Nick Shackleton-Jones an der Entwicklung von BBC’s interner Social Media-Plattform “MOO” beteiligt. Von daher ist dieses Profil fast schon eine kurze BBC-Case Study.

Mein Lieblingssatz: “Resources play a far greater role in the overall learning landscape than do courses.”
Clive Shepherd, Clive on Learning, 22. Februar 2011

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A World Without Email – Year 3, Weeks 29 to 51 …

Posted on 11 February 2011 by jrobes

Über Luis Suarez (IBM) habe ich an dieser Stelle schon öfters berichtet. Hier gibt er nach längerer Pause wieder einen Statusbericht über “A World Without Email”, also sein Experiment, Email im Arbeitsalltag durch andere, passendere Prozesse und Tools zu ersetzen, wie z.B. Social Media. Das Wichtigste an dieser Stelle: Luis Suarez erhält nach fast drei Jahren noch ca. 17 Emails in der Woche! Zugleich betont er, dass Email noch lange nicht tot ist, auch nicht sein wird, sondern “email is just one more of the options we have got available out there”.

Aber es gibt noch einen zweiten Grund, aus dem ich gerne regelmäßig auf Luis Suarez verweise: seine Rolle als “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist in the IBM Software Group division”. Denn hier liegt für mich nicht die, aber eine Zukunft der Personalentwicklung:

“I am what some people would be calling a Knowledge Worker. And, as you can imagine, that is also my job inside IBM. I am working in the IBM Software Group, within the Social Software Programmes & Enablement, and my main responsibilities are to help accelerate the adoption of social software within the enterprise, specially within the (Tech) Sales force and, as a result, to the entire IBM, by providing extensive education, training, coaching, mentoring, shadowing, support, facilitation, awareness and enabling knowledge workers to explore the opportunities of social computing and social computing tools to help enhance their own productivity while sharing their knowledge and collaborating with other knowledge workers.”
Luis Suarez, elsua.net, 29. Januar 2011

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2010 Best Business Books

Posted on 24 November 2010 by jrobes

Ich beneide ja die Schreiber, die es immer wieder schaffen, den Kopf für einen Blick auf das große Ganze freizubekommen (ist wahrscheinlich ein Blogger-Schicksal!). strategy+business hat wieder eine Reihe von Autoren versammelt, die die Management-Literatur des Jahres gelesen und gewichtet hat. Die Rubriken 2010 lauten “The Economy”, “Leadership”, “Innovation”, “China”, “Human Capital”, “The Human Mind”, “Management” und “Biography and History”. Zu den Autoren, die es in diese gut aufgemachte und geschriebene Review geschafft haben, gehören u.a. Charlene Li, Steven Johnson, Clay Shirky, John Hagel III, John Seely Brown, Lang Davison und Daniel H. Pink. Alte Bekannte, wenn es um die Auswirkungen von Social Media und Social Networking auf Management und Business geht.

“Two years after the financial collapse, the idea of hunkering down and waiting for a return to business as usual - as people did in previous recessions - seems a less and less viable strategy. But what should you do instead?”
Theodore Kinni, strategy+business, Winter 2010/ Issue 61, 23. November 2010

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Bildung und Internet: Tschüss E-Learning, Hallo Community-Education

Posted on 16 November 2010 by jrobes

Die Berliner Gazette habe ich an dieser Stelle noch gar nicht verlinkt. Obwohl sie seit 1999 als vernetzte Zeitung antritt, “die Potenziale digitaler Medien” zu aktivieren und “neuartige Verbindungen zur Offline-Welt” zu knüpfen. So steht es jedenfalls in “Über uns”. Und in der BILDUNGS-Reihe geht es heute sogar um E-Learning! Das heißt, der Berliner Wolfgang Neuhaus schlägt einen kurzen Bildungs-Bogen: Er beklagt die starren Strukturen heutiger Bildungsinstitutionen, erinnert dann an die Prinzipien der internationalen Reformpädagogik, um schließlich den Begriff “E-Learning” zu verabschieden. Leider kommen erst am Ende des Beitrags (und nur sehr kurz) einige Beispiele einer lebendigen Lern- und Netzkultur. Dafür fallen am Anfang Begriffe wie “nachhaltig” und “ganzheitlich” ein paar Mal zu oft. Aber die Richtung ist sympathisch.

“E-Learning, basierend auf dem Instruktionsdesign, unterfordert die Lernenden, weil mit Struktur gebenden digitalen Lernumgebungen herkömmlicher Art (Learning Management Systeme, Web Based Trainings, Testumgebungen, 3D-Welten, usw.) nur ein geringer Bruchteil menschlicher Handlungs- und Interaktionsmöglichkeiten angesprochen wird.”
Wolfgang Neuhaus, Berliner Gazette, 16. November 2010

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Questions I’m no Longer Asking

Posted on 03 November 2010 by jrobes

George Siemens hatte wohl gestern das, was man einen “Rappel” nennt. Bei dieser Gelegenheit hat er einige Zeitfresser kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Fragen rund um das Lernen und Online-Lernen, die niemanden wirklich vorwärts bringen:

“1. Is online learning more or less effective than learning in a classroom? …
2. Does technology use vary by age? …
3. How do learning styles influence learning online? …
4. What role do blogs or microblogging [insert tool in question] play in classroom or online learning? …
5. How can educators implement [whatever tool] into their teaching? …
6. Is connectivism a learning theory? …”

Tony Karrer hat daraus gleich “The November Big Question” auf dem Learning Circuits Blog gemacht. Es gibt also ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu ergänzen.
George Siemens, elearnspace, 2. November 2010

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The Value of Social Media to Learning

Posted on 18 October 2010 by jrobes

“In conclusion, it is not so much that I am an evangelist, but an optimist: I feel that learning and development are at a crossroads: We either embrace new technologies and try to make them work for the betterment of the learning organisation - however tough that may be (and it is tough, it’s tough to make elearning work, and it’s tough to make social learning work). Or we retreat, we say we do formal training, classrooms - maybe the occasional online course. Compliance mainly. Personally I wouldn’t want to see learning & development take even more of a back seat.”

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Four roles for social media in workplace learning

Posted on 07 October 2010 by jrobes

Dass Social Media mehr und mehr zum festen Bestandteil unseres privaten wie beruflichen Alltags werden, dieser Aussage werden die meisten zustimmen. Aber was bedeutet das konkret für die Weiterbildung in Unternehmen? Wie und wo können sie von den Möglichkeiten profitieren? Clive Shepherd sieht Ansatzpunkte in vier Bereichen: a) formal learning; b) non-formal learning, c) on-demand learning und d) experiential learning (erfahrungsgestütztes Lernen). Eine nützliche Gliederung, die Shepherd mit kurzen Beispielen ergänzt.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 28. September 2010

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Weathering the storm

Posted on 09 September 2010 by jrobes

Anfang der Woche habe ich erst auf das E-Learning-Ranking des MMB-Instituts hingewiesen. Jetzt habe ich gesehen, dass das IT Training Magazine die gleiche Anstrengung für den britischen Markt unternommen hat. Im zweiten Jahr. Clive Shepherd hat die Ergebnisse in den Bereichen “bespoke content developers”, “off-the-shelf content providers”, “authoring tool providers” und “LMS/ LCMS providers” kommentiert. Dabei kommt er z.B. auch auf den Problemfall “virtual classroom” zu sprechen, der durch das Raster aller Erhebungen fällt (auch hierzulande). Die größten britischen E-Learning-Provider in der Kategorie “bespoke content” sind übrigens Line, Kineo und Epic, während der off-the-shelf-Bereich klar von SkillSoft angeführt wird. Sehr treffend ist aus meiner Sicht sein Ausblick:

“As the economy starts to move again, e-learning will almost certainly continue to grow as a share of the overall L&D spend. If there is a caution, it is that the makeup of the e-learning mix is shifting and that this could cause some structural change in the industry.

Expect to see more in-house development, a more rapid design and development process, a greater use of virtual classrooms, more use of collaborative and web 2.0 tools and delivery that makes better use of the capabilities of smart phones and tablets. One thing is for sure: the only constant will be change.”
Clive Shepherd, IT Training Magazine, August 2010

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How to use social media in your job - in 30 days

Posted on 01 September 2010 by jrobes

Heute startet Jane Harts 30-Tage-Tutorial: “… for those new to social media who want to get up and running fairly quickly in their own job or professional practice”. Ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie diese Lernumgebung von den Teilnehmern genutzt wird, ob sich schnell im Sinne des “Open Course”-Konzeptes eigene Lerngruppen bilden und die Kursinhalte in andere Communities getragen werden oder ob wir uns enger an die Vorgaben der Social Media-Expertin Jane Hart halten. Wer etwas Zeit und Interesse am Thema hat, sollte sich jedenfalls die Gelegenheit nicht entgehen lassen!

“Welcome to How to use Social Media in your Job - in 30 days. I am Jane Hart, and I’ll be taking you through this online programme. Before we get started, there are just a few introductory points
First of all, I want to ask you NOT to think of this programme as a formal training course!”

Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 1. September 2010

PS: Heute, am ersten Tag, geht es übrigens um “Finding things out on the Web - and How to use Google effectively”.

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A Practical Guide to using Social Media in Your Job

Posted on 24 August 2010 by jrobes

Jane Hart’s Bibliothek wächst in einem unglaublichen Tempo. Hier hat sie eine “practical introduction to social media for use in your own job” zusammengestellt. Nichts Neues, aber eine systematische Übersicht, die sich an konkreten Aufgaben und Arbeitsprozessen von Knowledge Workern orientiert. Wobei sie wie immer nicht auf die großen enterprise 2.0-Suites schaut, sondern auf die smarten Alltagslösungen, die jeder im Netz sofort testen kann. Dabei hat der Leser die Wahl zwischen einer schlanken PowerPoint-Einführung oder unzähligen weiteren Ressourcen zu jedem der folgenden Themen:

1. Finding things out on the Web
2. Keeping up to date with new Web content
3. Building a trusted network of colleagues
4. Communicating with your colleagues
5. Sharing resources, ideas and experiences with your colleagues
6. Collaborating with your colleagues
7. Improving your personal productivity
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), Juli/ August 2010

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Wikis and Learning - 60 Resources

Posted on 18 August 2010 by jrobes

Tony Karrer hat diese Liste zusammengestellt. Viele Unternehmen setzen ja heute Wikis ein, in der IT oder in der Projektarbeit, ohne dass ich hierzulande von vielen (expliziten) Lernszenarien in der betrieblichen Weiterbildung wüßte, in denen Wikis eine Rolle spielen. Von daher kann es nicht schaden, diese Zusammenstellung parat zu haben, bei der  - auf den ersten Blick - Sharepoint-Umgebungen, Beispiele aus der Hochschullehre und allgemeine Social Media-Darstellungen Schwerpunkte bilden.
Tony Karrer, eLearning Technology, 13. Juli 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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