Posted on 13 January 2012 by jrobes
Wahrscheinlich einer der kompetentesten Ausblicke, der in den letzten Tagen geschrieben wurde! Überhaupt kann ich Tony Bates und seine Beiträge nur wärmstens empfehlen!
“The general trends are not going to change much from 2011 (which I identified as course redesign, mobile learning, more multimedia, learning analytics,and shared services), but some of the specifics are becoming clearer. Below I’ve ranked my predictions in order of significance for higher education, and also given a probability rating of the prediction actually happening.
1. The year of the tablet: 99% probable …
2. Learning analytics: 90% probable …
3. Growth of open education: 70% probable (depending on definition of open education) …
4. Disruption in the LMS market: 60% probable …
5. Integration of social media into formal learning: 66% probable on a large scale …
6. The digital university: 10% probability …
7. Watch India …
8. The great unknown: 10% probability …”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 2 Januar 2012
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Posted on 15 December 2011 by jrobes
Nur in jedem fünften Unternehmen beschäftigt sich der Personalbereich regelmäßig mit Zukunftsszenarien und Megatrends. Hier wird eine Chance vertan, heißt es diplomatisch in der vorliegenden Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Aber im Mittelpunkt stehen hier die Trends selbst, allen voran der demografische Wandel und der Wertewandel als Megatrends. An ihnen wird in den kommenden drei Jahren das Personalmanagement nicht vorbeikommen, so die Einschätzung der Befragungsteilnehmer. Wenn man dann von den Megatrends zu den HR Trends kommt, führen folgende Themen die Liste an: die Erhaltung und Förderung des Mitarbeiter-Engagements, die Bindung der strategisch wichtigen Mitarbeitergruppen an das Unternehmen sowie das Employer Branding.
Qualifizierung, Weiterbildung oder Kompetenzentwicklung nehmen keine prominenten Plätze auf der Zukunftsagenda ein, sind aber natürlich implizit in vielen Themen enthalten. Noch ein interessanter Punkt: Während 2009 nur 13 Prozent der Befragten dem Thema Web 2.0/ Social Media eine Bedeutung für die Personalarbeit zusprachen, sind es 2011 schon 51 Prozent. Na also!
Christiane Geighardt-Knollmann, Deutsche Gesellschaft für Personalführung, PraxisPapier 7/2011 (pdf)
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Posted on 05 October 2011 by jrobes
Die Boston Consulting Group (BCG) hat wieder zusammen mit der European Association for People Management (EAPM) eine HR-Agenda zusammengestellt. Dafür haben sie Antworten von über 2.000 Executives aus ganz Europa ausgewertet. Viele Daten, Prioritäten und Empfehlungen. Natürlich steht “Managing talent” wieder ganz oben auf der Liste, gefolgt von “Improving leadership development”, “Transforming HR into a strategic partner” und “Strategic workforce planning”. “Becoming a learning organization”, das nur am Rande, fällt in den breiten, mittleren Bereich (”medium need to act”). Aber eines von vier Kapiteln ist ganz dem Thema “Social Media” gewidmet. Sein Titel lautet: “A Technology Platform for All Ages: Why Social Media Are a Game Changer for HR”.
Hier heißt es einleitend: “Many HR executives believe that Facebook, video sharing, and mashups are phenomena limited strictly to Millennials and their younger siblings. And they doubt that online social media have serious import for HR activities. Recent trends show that they should reconsider both assumptions.” Auch wenn im Folgenden Fragen des Employer Branding, Recruiting und entsprechende Guidelines im Vordergrund stehen, gibt es doch erste, vorsichtige Hinweise darauf, dass Social Media auch in den Unternehmen selbst etwas verändern kann (by the way, das Stichwort “Enterprise 2.0″ fällt nicht).
Boston Consulting Group (BCG) und European Association for People Management (EAPM), 29. September 2011

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Posted on 11 July 2011 by jrobes
Ob ich für eine neue Kolumne mit dem Titel “Change - Alles bleibt anders” etwas schreiben könne, wurde ich vor einigen Wochen von dem Redakteur eines HR Magazins gefragt. Gewünscht war ein kurzer Text zum Thema “Wie wir lernen werden”. 4.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen sollten es werden. Als erster Autor der Reihe wäre ich ansonsten “absolut frei”! Soweit die Vorgaben. Anbei, was mir auf diesen Zuruf hin eingefallen ist.
Jochen Robes, Human Resources Manager, Juni/ Juli 2011 (pdf)
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Posted on 04 July 2011 by jrobes
Die Social Business-Experten von centrestage sitzen offensichtlich noch an der Neuauflage ihrer Enterprise 2.0-Studie, geben aber immer wieder mal erste Ergebnisse und Übersichten frei. So wurden 10 Einsatzfelder für Social Media in Unternehmen identifiziert: die meisten Nennungen fielen (natürlich) auf “Externe Reputation”, aber dann folgen schon “Human Resources und Qualifizierung” und “Austausch von Wissen”.
Schaut man sich die “Blaupausen” für diese Einsatzfelder genauer an und sucht nach der Verbindung von Qualifizierung & Social Media, dann findet man: a) Ausbildungs- und Traineeblog, b) Training on the job und c) Social Learning. Natürlich sind gerade die beiden letztgenannten Blaupausen äußerst “interpretationsoffen”, andererseits setzen aber schon diese einfachen Aufstellungen viel Fantasie frei. Zum Beispiel die Frage, wer sich für das andere Einsatzfeld, “Austausch von Wissen”, in Unternehmen eigentlich den Hut aufsetzt …
Joachim Niemeier, centrestage, 26. Juni 2011

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Posted on 24 March 2011 by jrobes
Das Fazit von Andreas König (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) fällt irgendwie ernüchternd aus: Noch “passen … Kultur des Hochschullernens und der SoMe … nicht zusammen”. Noch stehen sich formale Lehrstrukturen und das eigenverantwortliche Lernen mit Hilfe von Social Media wie Fremdkörper gegenüber. Im zweiten Teil zählt Andreas König einige Einsatzszenarien auf, die man leicht um weitere Beispiele ergänzen könnte. Ich denke da an Open Courses, an verschiedene OER-Initiativen, an Hochschullehrer und Studierende, die sich im Lernalltag bereits sicher in den Social Media-Netzwerken bewegen. Von daher ist es vielleicht auch eine Frage der Perspektive und Erfahrungen “vor Ort”. Aber in jedem Fall noch ein langer Weg.
Andreas König, Lernblog, 22. März 2011
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Posted on 22 February 2011 by jrobes
Clive Shepherd stellt uns hier einen Lern-Architekten vor, a “real innovator, who has successfully broken free from the confines of the traditional training course and, in doing so, challenged out-dated models of learning and development.” Was hat der so Gelobte getan? Nun, er hat zuerst einmal bis vor wenigen Wochen bei der BBC gearbeitet, was für Innovationen sicher nicht das undankbarste Pflaster ist. Dort war er in der Qualifizierung für das Thema “Sicherheit” verantwortlich und hat das bestehende Angebot tatkräftig vom Kopf auf die Füße gestellt. Durch Konzepte wie dieses: “In order to achieve this, Nick’s team filmed people in different parts of the organisation, asking them what they did and how they handled safety issues in real situations …” Und nicht zuletzt war Nick Shackleton-Jones an der Entwicklung von BBC’s interner Social Media-Plattform “MOO” beteiligt. Von daher ist dieses Profil fast schon eine kurze BBC-Case Study.
Mein Lieblingssatz: “Resources play a far greater role in the overall learning landscape than do courses.”
Clive Shepherd, Clive on Learning, 22. Februar 2011
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Posted on 11 February 2011 by jrobes
Über Luis Suarez (IBM) habe ich an dieser Stelle schon öfters berichtet. Hier gibt er nach längerer Pause wieder einen Statusbericht über “A World Without Email”, also sein Experiment, Email im Arbeitsalltag durch andere, passendere Prozesse und Tools zu ersetzen, wie z.B. Social Media. Das Wichtigste an dieser Stelle: Luis Suarez erhält nach fast drei Jahren noch ca. 17 Emails in der Woche! Zugleich betont er, dass Email noch lange nicht tot ist, auch nicht sein wird, sondern “email is just one more of the options we have got available out there”.
Aber es gibt noch einen zweiten Grund, aus dem ich gerne regelmäßig auf Luis Suarez verweise: seine Rolle als “Knowledge Manager, Community Builder & Social Computing Evangelist in the IBM Software Group division”. Denn hier liegt für mich nicht die, aber eine Zukunft der Personalentwicklung:
“I am what some people would be calling a Knowledge Worker. And, as you can imagine, that is also my job inside IBM. I am working in the IBM Software Group, within the Social Software Programmes & Enablement, and my main responsibilities are to help accelerate the adoption of social software within the enterprise, specially within the (Tech) Sales force and, as a result, to the entire IBM, by providing extensive education, training, coaching, mentoring, shadowing, support, facilitation, awareness and enabling knowledge workers to explore the opportunities of social computing and social computing tools to help enhance their own productivity while sharing their knowledge and collaborating with other knowledge workers.”
Luis Suarez, elsua.net, 29. Januar 2011
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Posted on 24 November 2010 by jrobes
Ich beneide ja die Schreiber, die es immer wieder schaffen, den Kopf für einen Blick auf das große Ganze freizubekommen (ist wahrscheinlich ein Blogger-Schicksal!). strategy+business hat wieder eine Reihe von Autoren versammelt, die die Management-Literatur des Jahres gelesen und gewichtet hat. Die Rubriken 2010 lauten “The Economy”, “Leadership”, “Innovation”, “China”, “Human Capital”, “The Human Mind”, “Management” und “Biography and History”. Zu den Autoren, die es in diese gut aufgemachte und geschriebene Review geschafft haben, gehören u.a. Charlene Li, Steven Johnson, Clay Shirky, John Hagel III, John Seely Brown, Lang Davison und Daniel H. Pink. Alte Bekannte, wenn es um die Auswirkungen von Social Media und Social Networking auf Management und Business geht.
“Two years after the financial collapse, the idea of hunkering down and waiting for a return to business as usual - as people did in previous recessions - seems a less and less viable strategy. But what should you do instead?”
Theodore Kinni, strategy+business, Winter 2010/ Issue 61, 23. November 2010
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Posted on 16 November 2010 by jrobes
Die Berliner Gazette habe ich an dieser Stelle noch gar nicht verlinkt. Obwohl sie seit 1999 als vernetzte Zeitung antritt, “die Potenziale digitaler Medien” zu aktivieren und “neuartige Verbindungen zur Offline-Welt” zu knüpfen. So steht es jedenfalls in “Über uns”. Und in der BILDUNGS-Reihe geht es heute sogar um E-Learning! Das heißt, der Berliner Wolfgang Neuhaus schlägt einen kurzen Bildungs-Bogen: Er beklagt die starren Strukturen heutiger Bildungsinstitutionen, erinnert dann an die Prinzipien der internationalen Reformpädagogik, um schließlich den Begriff “E-Learning” zu verabschieden. Leider kommen erst am Ende des Beitrags (und nur sehr kurz) einige Beispiele einer lebendigen Lern- und Netzkultur. Dafür fallen am Anfang Begriffe wie “nachhaltig” und “ganzheitlich” ein paar Mal zu oft. Aber die Richtung ist sympathisch.
“E-Learning, basierend auf dem Instruktionsdesign, unterfordert die Lernenden, weil mit Struktur gebenden digitalen Lernumgebungen herkömmlicher Art (Learning Management Systeme, Web Based Trainings, Testumgebungen, 3D-Welten, usw.) nur ein geringer Bruchteil menschlicher Handlungs- und Interaktionsmöglichkeiten angesprochen wird.”
Wolfgang Neuhaus, Berliner Gazette, 16. November 2010
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Posted on 03 November 2010 by jrobes
George Siemens hatte wohl gestern das, was man einen “Rappel” nennt. Bei dieser Gelegenheit hat er einige Zeitfresser kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Fragen rund um das Lernen und Online-Lernen, die niemanden wirklich vorwärts bringen:
“1. Is online learning more or less effective than learning in a classroom? …
2. Does technology use vary by age? …
3. How do learning styles influence learning online? …
4. What role do blogs or microblogging [insert tool in question] play in classroom or online learning? …
5. How can educators implement [whatever tool] into their teaching? …
6. Is connectivism a learning theory? …”
Tony Karrer hat daraus gleich “The November Big Question” auf dem Learning Circuits Blog gemacht. Es gibt also ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu ergänzen.
George Siemens, elearnspace, 2. November 2010
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Posted on 18 October 2010 by jrobes
Nick Shackleton-Jones, BBC, sammelt in diesem langen und klugen Beitrag einige Argumente zum Einsatz von Social Media in Unternehmen. Warum die Frage “Zeitverschwendung oder nicht?” nicht greift; warum Social Media-Projekte scheitern, wenn man - wie bei e-Learning geschehen - einfach Tools hinstellt, die Mitarbeiter nutzen sollen; und warum der Erfolg von Social Media so schwer zu messen ist.
“In conclusion, it is not so much that I am an evangelist, but an optimist: I feel that learning and development are at a crossroads: We either embrace new technologies and try to make them work for the betterment of the learning organisation - however tough that may be (and it is tough, it’s tough to make elearning work, and it’s tough to make social learning work). Or we retreat, we say we do formal training, classrooms - maybe the occasional online course. Compliance mainly. Personally I wouldn’t want to see learning & development take even more of a back seat.”
Nick Shackleton-Jones, aconventional, 3. Oktober 2010
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Posted on 07 October 2010 by jrobes
Dass Social Media mehr und mehr zum festen Bestandteil unseres privaten wie beruflichen Alltags werden, dieser Aussage werden die meisten zustimmen. Aber was bedeutet das konkret für die Weiterbildung in Unternehmen? Wie und wo können sie von den Möglichkeiten profitieren? Clive Shepherd sieht Ansatzpunkte in vier Bereichen: a) formal learning; b) non-formal learning, c) on-demand learning und d) experiential learning (erfahrungsgestütztes Lernen). Eine nützliche Gliederung, die Shepherd mit kurzen Beispielen ergänzt.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 28. September 2010
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Posted on 09 September 2010 by jrobes
Anfang der Woche habe ich erst auf das E-Learning-Ranking des MMB-Instituts hingewiesen. Jetzt habe ich gesehen, dass das IT Training Magazine die gleiche Anstrengung für den britischen Markt unternommen hat. Im zweiten Jahr. Clive Shepherd hat die Ergebnisse in den Bereichen “bespoke content developers”, “off-the-shelf content providers”, “authoring tool providers” und “LMS/ LCMS providers” kommentiert. Dabei kommt er z.B. auch auf den Problemfall “virtual classroom” zu sprechen, der durch das Raster aller Erhebungen fällt (auch hierzulande). Die größten britischen E-Learning-Provider in der Kategorie “bespoke content” sind übrigens Line, Kineo und Epic, während der off-the-shelf-Bereich klar von SkillSoft angeführt wird. Sehr treffend ist aus meiner Sicht sein Ausblick:
“As the economy starts to move again, e-learning will almost certainly continue to grow as a share of the overall L&D spend. If there is a caution, it is that the makeup of the e-learning mix is shifting and that this could cause some structural change in the industry.
Expect to see more in-house development, a more rapid design and development process, a greater use of virtual classrooms, more use of collaborative and web 2.0 tools and delivery that makes better use of the capabilities of smart phones and tablets. One thing is for sure: the only constant will be change.”
Clive Shepherd, IT Training Magazine, August 2010
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Posted on 01 September 2010 by jrobes
Heute startet Jane Harts 30-Tage-Tutorial: “… for those new to social media who want to get up and running fairly quickly in their own job or professional practice”. Ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie diese Lernumgebung von den Teilnehmern genutzt wird, ob sich schnell im Sinne des “Open Course”-Konzeptes eigene Lerngruppen bilden und die Kursinhalte in andere Communities getragen werden oder ob wir uns enger an die Vorgaben der Social Media-Expertin Jane Hart halten. Wer etwas Zeit und Interesse am Thema hat, sollte sich jedenfalls die Gelegenheit nicht entgehen lassen!
“Welcome to How to use Social Media in your Job - in 30 days. I am Jane Hart, and I’ll be taking you through this online programme. Before we get started, there are just a few introductory points
First of all, I want to ask you NOT to think of this programme as a formal training course!”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), 1. September 2010
PS: Heute, am ersten Tag, geht es übrigens um “Finding things out on the Web - and How to use Google effectively”.
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Posted on 24 August 2010 by jrobes
Jane Hart’s Bibliothek wächst in einem unglaublichen Tempo. Hier hat sie eine “practical introduction to social media for use in your own job” zusammengestellt. Nichts Neues, aber eine systematische Übersicht, die sich an konkreten Aufgaben und Arbeitsprozessen von Knowledge Workern orientiert. Wobei sie wie immer nicht auf die großen enterprise 2.0-Suites schaut, sondern auf die smarten Alltagslösungen, die jeder im Netz sofort testen kann. Dabei hat der Leser die Wahl zwischen einer schlanken PowerPoint-Einführung oder unzähligen weiteren Ressourcen zu jedem der folgenden Themen:
1. Finding things out on the Web
2. Keeping up to date with new Web content
3. Building a trusted network of colleagues
4. Communicating with your colleagues
5. Sharing resources, ideas and experiences with your colleagues
6. Collaborating with your colleagues
7. Improving your personal productivity
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies (C4LPT), Juli/ August 2010
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Posted on 18 August 2010 by jrobes
Tony Karrer hat diese Liste zusammengestellt. Viele Unternehmen setzen ja heute Wikis ein, in der IT oder in der Projektarbeit, ohne dass ich hierzulande von vielen (expliziten) Lernszenarien in der betrieblichen Weiterbildung wüßte, in denen Wikis eine Rolle spielen. Von daher kann es nicht schaden, diese Zusammenstellung parat zu haben, bei der - auf den ersten Blick - Sharepoint-Umgebungen, Beispiele aus der Hochschullehre und allgemeine Social Media-Darstellungen Schwerpunkte bilden.
Tony Karrer, eLearning Technology, 13. Juli 2010
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Posted on 10 February 2010 by jrobes
“Die voestalpine ist ein führender europäischer Verarbeitungskonzern mit eigener Stahlbasis und Sitz in Österreich”, heißt es auf den Seiten des Unternehmens. 11.6 Mrd. Euro Umsatz, 39.000 Mitarbeiter. Im Januar hat das Unternehmen eine interne Veranstaltungsreihe durchgeführt, um “dem Weltkonzern den digitalen Change zu erleichtern”. So weit man es erkennen kann, ging es vor allem um die Vermittlung von Grundwissen in Sachen “Social Media”. Die “digitalks” liegen jetzt in drei Teilen als Video vor, betitelt mit “From blogs to real-time Web”, “Social Media Impact und Crowdsourcing” und “Microblogging, Video und Weak ties”. Das Projekt wurde von der Konzernkommunikation initiiert, und die Videos enthalten vor allem Statements der Teilnehmer, inkl. einzelner Vorstandsmitglieder.
Mir gefällt das Projekt, das Format und die Tatsache, dass der Konzern mit eigenem YouTube-Channel, Twitter-Account und Facebook-Seite aktiv ist. Auf den Seiten von digiom heißt es: “wahrscheinlich das erste twitternde Stahlunternehmen im deutschsprachigen Raum” (dort finden sich noch weitere Infos). (via Martin Ebner)
voestalpine AG, YouTube, Januar/ Februar 2010
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Posted on 17 November 2009 by jrobes
Noch einmal Jane Hart: Aus 278 Beiträgen hat sie wieder die Top Tools herausgefiltert. Spannend sind vor allem die Bewegungen: Evernote und Prezi sind die höchsten Neueinsteiger des Jahres; Twitter, YouTube, Slideshare, Google Apps und Bubbl.us haben die höchsten Sprünge gemacht und Bloglines, mein persönlicher Newsreader seit Jahren, hat gleich 56 Plätze verloren.
“To summarise then: I think this year’s list, once again, is a great demonstration of how learning professionals are making use of a wide range of both traditional and innovative tools and services both for personal learning and within formal structured learning contexts. The fact that Twitter is now the Number 1 tool shows that learning professionals clearly appreciate the power of social media technologies for learning and are demonstrating its use in ways that would have been unimaginable a few years ago.”
Jane Hart, Jane’s E-Learning Pick of the Day, 16. November 2009
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Posted on 10 December 2008 by jrobes
Ignatia/Inge de Waard war auf der Online Educa in Berlin und gibt hier ihrer Enttäuschung etwas Raum: über die Kommerzialisierung der Konferenz, den Narzissmus einiger Experten sowie deren Bereitwilligkeit, sich jedem Auftraggeber in die Arme zu werfen. Aber vielleicht, und sie deutet es selbst an, ist es auch die Beobachtung, dass Social Media mehr und mehr Mainstream wird, absorbiert von allen gesellschaftlichen Interessen, die sie ärgert. Aber hat wirklich hinter Web 2.0 jemand eine Art von Gegenöffentlichkeit vermutet? Natürlich kann man mit diesen Instrumenten Gutes tun, erlauben sie neue Formen der Partizipation und Collaboration. Und natürlich ist das auch für Global Player, für Militärs und Geheimdienste interessant.
Ignatia/Inge de Waard, Ignatia Webs, 6. Dezember 2008
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