Posted on 03 July 2009 by jrobes
In der neuen Ausgabe der eLearning Papers geht es auf den ersten Blick gar nicht um eine Beschreibung der “new millenium learners”, was der Titel vermuten lässt; sondern es geht um die Darstellung einer entstehenden neuen Lernlandschaft, “einer Landschaft, die von einer Reihe neuer IKT-Tools, Social-Computing-Anwendungen (Web 2.0 und Learning 2.0) sowie mobilen und spielegestützten Bildungsangeboten gebildet wird”. So erinnern Vojko Strahovnik und Biljana Mećava an das didaktische Potenzial des Erzählens und zeigen am Beispiel von drei Projekten, wie man Storytelling mit den Möglichkeiten des Web 2.0, vor allem Weblogs, verbinden kann (”Geschichtenerzählen und Web 2.0-Dienste: eine Synthese alter und neuer Lernmethoden”). Marc Rittberger und Ingo Blees beziehen sich auf Konzepte der “Persönlichen Lernumgebung” (Graham Attwell), von “eLearning 2.0″ (Stephen Downes) und des “connectivism” (George Siemens), um anschließend eine Web 2.0-gestützte Lernumgebung vorzustellen, die an der FH Darmstadt getestet und evaluiert wurde (”Web 2.0-Lernumgebung: Konzept, Implementierung, Evaluation”).
eLearning Papers, Nr. 15, Juni 2009
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Posted on 18 December 2008 by jrobes
Volks- und Raiffeisenbanken in Second Life!? Ja, tatsächlich! Sie wollen dort “erste Erfahrungen mit dem Beratungsgeschäft in virtuellen Welten” sammeln. Die Bankengruppe besiedelt zwei Inseln, VR Land und VR Orientation, und an Letzterem hat die Autorin tatkräftig mitgewirkt. Deshalb enthält der Beitrag auch ein kleines Video sowie eine Reihe weiterführender Hinweise und Links. Allerdings konnte ich auf den Webseiten der Volks- und Raiffeisenbanken keinen Hinweis auf ihr Second Life-Projekt finden!? Wie auch immer, und ich dachte, der Hype und das Experimentieren mit Second Life seien in den letzten Monaten etwas abgeflacht …
Gaby K. Benkwitz, Metaversability, 9. Dezember 2008
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Posted on 20 October 2008 by jrobes
Vielleicht habe ich einfach den falschen Artikel ausgewählt: Denn der Autor, AJ Kelton, ist wahrscheinlich gebeten worden, so etwas wie eine Einführung in das Thema “Virtual Worlds” zu schreiben. Und so ist seine erste Botschaft: “But Second Life is not the only virtual world - and not the only one involved in education.” Dann werden die Herausforderungen skizziert, vor denen das Thema im Hochschulkontext steht (”perceptual, technical, operational, and pedagogical”). Die Quintessenz: “Outlook good!” Bei all den Hinweisen auf Projekte und Player hatte ich gehofft, auch etwas über die laufende pädagogische Praxis zu erfahren. Konzepte, Themen, Lernerfahrungen. Aber das bleibt wahrscheinlich den anderen Artikeln (!) der aktuellen Ausgabe der EDUCAUSE Review vorbehalten. Pech gehabt!
AJ Kelton (”AJ Brooks”), EDUCAUSE Review, Vol. 43, No. 5, September/Oktober 2008
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Posted on 31 July 2008 by jrobes
Vielleicht spiegelt es den aktuellen Stellenwert von Second Life in der Weiterbildung gut wider: Da ist immer wieder von den technischen, didaktischen und organisatorischen Anforderungen die Rede, mit denen sich die Nutzer, Dozenten wie Teilnehmer, arrangieren müssen. Und, “Second Life ist in Sachen Bildung ein großes Experimentierfeld”, wie Matthias Rückel im Interview betont - und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben. So müssen auch die kurzen Erfahrungsberichte, z.B. aus dem learninglab der Universität Duisburg-Essen und der PHs in Schwäbisch Gmünd und Weingarten, gelesen werden. Nebenbei: Es ist die zehnte (!) Ausgabe des Online Tutoring Journals!
Online Tutoring Journal, Ausgabe 3 (10), Juli 2008
Nachtrag (01.08.2008): siehe auch “A Second Life for Training”, in: CLO, Juli 2008
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