Tag Archive | "moocs"

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Education Technology and the Promise of ‘Free’ and ‘Open’

Posted on 08 December 2016 by jrobes

Im vierten Teil dieses jährlichen Rückblicks geht es um den Zugang zu bzw. die Kosten von Bildung, allerdings vor allem aus amerikanischer Perspektive. Aber die Versprechungen, mit denen MOOCs und die Betreiber der großen Plattformen 2012 angetreten sind, bieten Audrey Watters einen willkommenen Einstieg: war einst von der “Demokratisierung der Bildung” die Rede, so ist man heute bei “Corporate Training” angekommen.

“Democratizing college,” it turns out, is hard work. And today most MOOC companies have pivoted away from that to offer corporate training, professional development, and job placement services instead.”
Audrey Watters, Hack Education, 7. Dezember 2016

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MOOC Trends in 2016: MOOCs No Longer Massive

Posted on 05 December 2016 by jrobes

Die Kernbotschaft dieser Standortbestimmung lautet: “Fundamentally MOOCs as a format haven’t changed much over the last five years. What’s really changed is how they are packaged and promoted.” Das heißt, die typischen Online-Kurse bestehen unverändert aus Inhalten, Aufgaben und Zertifikaten. Doch während die ersten Kurse 2012 noch ein klares Startdatum besaßen, das man als interessierter Lerner nicht verpassen sollte, stehen heute immer mehr Kurse “on demand”, also jederzeit, zur Verfügung. Das bedeutet auch: Mehr Kurse, aber weniger Aktivitäten in den Foren.

Und während ersten Kurse noch offen und kostenlos waren, sind heute mehr und mehr Kursbausteine, oft auch ganze Kurse, mit einem Preisticket versehen. Es geht, so Dhawal Shah, nicht mehr ums lebenslange Lernen, sondern um berufliche Qualifizierung: “All the major MOOC providers have announced their own credential. Coursera has specializations. Udacity has Nanodegrees, edX has xSeries, and FutureLearn has Programs.”
Dhawal Shah, Class Central, 16. November 2016

classcentral_201612.jpg

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Offen, vernetzt, digital: Wer braucht noch Learning & Development?

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich war gestern im schönen Bern und durfte auf dem 1st Learning Community Day der Swisscom präsentieren. Dabei habe ich versucht, vor allem auf die Chancen und Möglichkeiten hinzuweisen, die in neuen vernetzten Lernkonzepten für Learning & Development liegen. Denn gerade in der Frage, wie man den täglichen Erfahrungsaustausch und das informelle, selbstorganisierte Lernen unterstützen kann, liegen morgen die Aufgaben. Für Learning & Development, wenn es dafür bereit ist.
Jochen Robes, SlideShare, 23. November 2016

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MOOCs – eine gute Option für die Vermittlung von Wissen

Posted on 23 November 2016 by jrobes

Ich hätte zwar lieber den Titel gelesen: “MOOCs - eine gute Option für den Erfahrungsaustausch und das vernetzte Lernen”, aber so geht es auch. Denn Sarah Holstein, die am ZML - Zentrum für Mediales Lernen in Karlsruhe an der Entwicklung einiger MOOCs beteiligt war, stellt hier noch einmal das Format vor und kommt auch auf die unterschiedlichen Ausrichtungen (xMOOCs/ cMOOCs) zu sprechen.

“Ich würde einen xMOOC eher mit einer Lehrveranstaltung mit klarem Lernziel und definiertem Lernweg vergleichen und einen cMOOC eher mit einem BarCamp, in dem der Erfolg viel von den Teilnehmern selbst abhängt und sich auch jeder selbst sein Ziel setzt.”
Jennifer Eilitz, Interview mit Sarah Holstein, Netzpiloten Magazin, 21. November 2016

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Den Wandel weiterdenken: Hochschulforum Digitalisierung

Posted on 18 November 2016 by jrobes

duz_201611.jpgEin gut aufgemachtes, lesefreundliches Themenheft. Es enthält eine Zwischenbilanz des Hochschulforums Digitalisierung (Hinweis: … bei dem ich auch mitwirke). Dann folgen kurze Case Studies: der FH Lübeck, der RWTH Aachen, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, der Hamburg Open Online University, des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen. Ein kurzer Blick über den Gartenzaun nach USA, Irland und Singapur folgt. Zukunftskompetenzen und Arbeitswelt 4.0 werden kurz angeschnitten. Und es gibt abschließend vorsichtige Hinweise darauf, dass die Reise noch nicht zu Ende ist:
“Um die Digitalisierung flächendeckend an deutschen Hochschulen zu verankern und die Potenziale zu nutzen, müssen die Strategien der Hochschulen weiterentwickelt, die qualitativen Mehrwerte stärker sichtbar und Lehrende in der Erweiterung ihrer Kompetenzen unterstützt werden.” (Oliver Janoschka)
duz SPECIAL, Beilage zur duz - DEUTSCHE UNIVERSITÄTSZEITUNG, 18. November 2016 (pdf)

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Wie das? Mutter und Sohn in der gleichen Vorlesung

Posted on 18 November 2016 by jrobes

Andrea Back, mit der ich vor einiger Zeit mal einen Blog Carnival organisiert habe (… wie die Zeit vergeht!), hat einen MOOC durchgehalten und findet im Rückblick vier Dinge bemerkenswert:

“- Auch MOOCs können praktische Aufgaben und Übungen …
- Selbst als Rucksack-Tourist kann man beim Unterwegssein studieren …
- Zulassungsvoraussetzungen sind Old School - OPEN gibt gleiche Chancen  …
- Criss-Cross-Learning statt Flipped Classroom …”
Der letzte Punkt ist übrigens zugleich ein Aufruf zum Mit- und Weiterdenken.
Andrea Back, Blog, 14. November 2016

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6 of the biggest myths about using MOOCs in business

Posted on 14 November 2016 by jrobes

Der Autor, “who looks after workplace learning at FutureLearn”, arbeitet sich einigen dankbaren Statements ab, von “#1 MOOCs are only for the tech savvy” bis “#6 Online learning is lonely”.  Vor allem der letzte Punkt liegt ihm am Herzen: False. Really false! FutureLearn is built around social learning – on every step of every course you’ll find chances to discuss and debate your course with learners from all over the world.”
Alex Hamdy, FutureLearn Blog, 1. November 2016

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Tagungsband zur GML² 2016

Posted on 11 November 2016 by jrobes

Der Tagungsband zur GML² (Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens), die am 10./ 11. März dieses Jahres in Berlin stattfand, ist jetzt online. Unter dem Dach des Konferenzthemas “Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen” wurde ausgelotet, “wie digitale Medien – auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden internationalen Vernetzung – zur Öffnung der Hochschulen beitragen können und inwiefern standortübergreifende Lehrformate das Lernen verändern”. Die Beiträge decken ein weites Spektrum ab: Berichte über strategische Projekte (Universität Hamburg und die Hamburg Open Online University) und über aktuelle Bildungsangebote (MOOCs) für Geflüchtete stehen neben einzelnen Fallbeschreibungen. Alles gegliedert in sechs Schwerpunkte und auf 328 Seiten.
Nicolas Apostolopoulos, Wolfgang Coy, Karoline von Köckritz, Ulrike Mußmann, Heike Schaumburg, Andreas Schwill (Hrsg.): GML² 2016, Waxmann (Münster) 2016 

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What European Leaders in EdTech Think of the State of MOOCs: Part 3

Posted on 10 November 2016 by jrobes

Der Begriff MOOC hat seinen Reiz verloren. Neil Harvey von FutureLearn, dem größten europäischen Kursanbieter, spricht lieber von einer “social learning platform”. Andere verweisen auf die vielen unterschiedlichen Formate, die inzwischen unter der Marke MOOC firmieren. Und schließlich gibt es Stimmen, die den Begriff gerne für die Kurse reservieren möchten, die wirklich “open” sind. Diese Rückmeldungen zu MOOCs und einigen anderen Trends wurden auf der BETT, der British Educational Training and Technology Show in London, eingesammelt.
Yoni Dayan, Class Central, 7. November 2016

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openHPI-Forum 2016

Posted on 07 November 2016 by jrobes

Am 26. und 27. Oktober 2016 hatte openHPI, die Internet-Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), nach Potsdam eingeladen, um sich über Massive Open Online Courses (MOOCs) auszutauschen. Jetzt stehen einige Stunden Material online. Natürlich sind die Referenten aus dem openHPI und openSAP-Umfeld gut vertreten, wie z.B. Christoph Meinel (openHPI, “Von openHPI zur Vision einer Bildungscloud”), Jan Renz (openHPI, “Analytics und Nano-Learning: Trends und What’s Next in MOOCs”) sowie Michaela Lämmler und Thomas Staubitz (openSAP, “Team Peer Assessment und Team Builder im Einsatz auf openSAP”). Aber auch Vertreter der WHO, von acatech und Signavio berichteten.
tele-Task, Hass0-Plattner-Institut, November 2016

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Quality Frameworks for MOOCs

Posted on 01 November 2016 by jrobes

Wenn die Autoren hier die Qualitätsfrage stellen, dann schauen sie vor allem auf Europa und die Hochschulen, also auf MOOCs, die in eine grenzüberschreitende Hochschulausbildung integriert und mit ECTS-Punkten verbunden werden können. Sie schauen nicht darauf, was Coursera und andere Plattformen für die berufliche Weiterbildung anbieten. Vor diesem Hintergrund fasst der Artikel kurz die Fragen zusammen, die sich mit Blick auf die Qualität von MOOCs stellen (natürlich gehören die Abbruchquoten dazu), diskutiert bestehende Modelle (”Excellence framework”), wendet sie auf zwei Beispiele an und wirbt abschließend für das “OpenupEd Quality Label” (mit folgenden Features: “Openness to learners”, “Digital openness”, “Learner-centred approach”, “Independent learning”, “Media-supported interaction”, “Recognition options”, “Quality focus” und “Spectrum of diversity”. Der Artikel ist ein Preprint aus einem Buch, das 2017 erscheinen soll (”Open Education: from OERs to MOOCs”).
Darco Jansen, Jon Rosewell und Karen Kear, in: M. Jemni, Kinshuk & M.K. Khribi (Hrsg.), Open Education: from OERs to MOOCs . Lecture Notes in Educational Technology (LNET). Berlin: Springer 2016 (via Researchgate)

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Making a MOOC: behind the scenes with educator Dr Ciarán Wallace

Posted on 31 October 2016 by jrobes

Ciarán Wallace hat einen Online-Kurs für FutureLearn entwickelt, die MOOC-Plattform der Open University. “Irish Lives in War and Revolution”, in der dritten Auflage. Hier steht er Rede und Antwort. Das Interview geht nicht in die Tiefe, deutet aber an, dass der Mehraufwand, den das MOOC-Experiment für Lehrende zu Beginn mit sich bringt, auch mit neuen Lehr-/ Lernerfahrungen einhergeht.
FutureLearn, 20. Oktober 2016

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A Devil’s Dictionary of Educational Technology

Posted on 28 October 2016 by jrobes

Cool! Bryan Alexander hat, “in the dark spirit of Ambrose Bierce“, des “Teufels Wörterbuch” neu geschrieben und dieses Mal mit Begriffen aus “educational technology” gefüllt. Von “A” wie “Active learning” bis “Y” wie “YouTube”. Eine Kostprobe:

LMS, n. 1) A document management system, whereby a faculty member can transfer a single document to his or her students. Curiously overpowered for this purpose, nevertheless universally deployed.
2) A good way to avoid legal notices about copyright.
3) The graveyard of pedagogical intentions. A sump for IT budgets.”

Bryan Alexander, Medium, 24. Oktober 2016

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University opens without any teachers

Posted on 26 October 2016 by jrobes

Die BBC berichtet von einem Projekt, das 2013 in Paris startete und jetzt in die USA expandiert ist. Sein Name ist “42″. Es gibt ein Thema (Programmieren und Software-Entwicklung), es gibt mehr Interessierte als Plätze, keine Gebühren und es gibt, ja, keine Lehrenden:

“They aim to do this by combining an extreme form of “peer-to-peer learning” with project-based learning. …
Students at 42 are given a choice of projects that they might be set in a job as a software engineer - perhaps to design a website or a computer game.
They complete a project using resources freely available on the internet and by seeking help from their fellow students, who work alongside them in a large open-plan room full of computers. Another student will then be randomly assigned to mark their work.”

Der Autor, man spürt es, ist sich unsicher, wo er “42″ einordnen soll: Eine weitere “Coding Academy”? Ein Sammlung von Praktikumsplätzen? Ein Modell oder eine Herausforderung für die Hochschulen? Eine Alternative zu bzw. Erweiterung von Massive Open Online Courses?
Matt Pickles, BBC News, 26. Oktober 2016

Nachtrag (29.10.2016): siehe auch “42 or why one college does not wipe out previous options #education” (Inge Ignatia de Waard)

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MOOCs sind keine Lösung, aber vielleicht die richtige Richtung

Posted on 21 October 2016 by jrobes

Martin Ebner (TU Graz) war auch auf der Zukunft Personal und hat dort die MOOC-Fahne hochgehalten. Auf seinen Slides finden sich einige Ergebnisse wieder, die man auf iMooX, gegründet im Dezember 2013 und Österreichs “erste und bisher einzige MOOC-Plattform”, gesammelt hat. Seine Stichworte sind u.a. Teilnehmerprofile, Abbruchquoten, Aktivitäten und Quiz-Scores. Genauso interessant sind jedoch die kleinen Merksätze, die er eingestreut hat, z.B.: “(M)OOCs sind kein Trend oder Hype, sie sind die konsequente und logische Weiterentwicklung von Lehre.”
Martin Ebner, E-Learning-Blog, 19. Oktober 2016

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The Learner is the Winner

Posted on 19 October 2016 by jrobes

Ein kurzer Konferenzbericht. Wharton hatte eingeladen, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen: Was ist ein MBA noch wert? Wie müssen sich Business Schools positionieren? Und wie verändern MOOC-Provider und Micro-Credentials den Markt? Der Autor: Lerner haben die Wahl und Business Schools müssen nachziehen, wobei Wharton selbst bereits ein aktiver Anbieter von Online-Kursen ist.

“Learners are taking advantage of these new offerings by piecing together non-degree credentials, Coursera specializations, edX MicroMasters, and stackable degree components to create their own customized educational packages.”
Anne Trumbore, Ed Tech Digest, 19. Oktober 2016

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Digitale Medien in der Bildung

Posted on 19 October 2016 by jrobes

tab_201610.jpgHinter diesem schlichten Titel verbirgt sich der Endbericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit immerhin 280 Seiten. Natürlich hat nicht das TAB die Untersuchung durchgeführt, sondern es wurden verschiedene Gutachter und Experten beauftragt (Institut für Informationsmanagement Bremen, TU Dresden, TU Ilmenau, Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft/ Ilmenau). Und obwohl es thematisch parallel zu Initiativen wie zum Beispiel dem Hochschulforum Digitalisierung lief, ist es erst kürzlich in meinen Nachrichtenströmen aufgetaucht.

Nach einer ersten Durchsicht: Es hat den Charakter einer umfassenden Bestandsaufnahme, leider in der etwas spröden Diktion wissenschaftlicher Gutachten. Nach einer Einleitung kreist das Kapitel II. (”Digitalisierung und Mediatisierung”) das Thema ein. Ein Schwerpunkt bildet hier u.a. der Kompetenzbegriff. Das Kapitel III. (”Potenziale der neuen digitalen Medien”) gibt eine Übersicht: von OER bis zu Social Media. Jedes “Medium” wird auf Potenziale und Einsatzgebiete abgefragt.

Die längeren Kapitel IV. und V. beschäftigen sich dann mit dem Einsatz neuer digitaler Medien in den verschiedenen Bildungsbereichen sowie den damit verbundenen Herausforderungen. Diese reichen, so der Bericht, von den neuen Rollen der Lehrenden, über die Qualitätssicherung bis zu rechtlichen Aspekten. Aktuelle Stichworte und Projekte, gerade aus der Diskussion um OER und MOOCs, finden sich im Bericht wieder. Er schließt mit einem Resümee sowie dem Hinweis auf weiteren Forschungsbedarf, was bei dem Thema nicht wirklich überrascht.
Steffen Albrecht und Christoph Revermann, Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Juni 2016 (pdf)

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The Growing Role of Microlearning

Posted on 18 October 2016 by jrobes

Die Phänomene, die Josh Bersin beschreibt, haben die Bildung verändert: Videotutorials, MOOCs, YouTube, das iPhone. Aber ist Microlearning wirklich der Schlüssel, um diese Veränderungen auf den Punkt zu bringen? Hatten Lernende nicht schon immer die Möglichkeit, nach einem Absatz im Buch oder einem Online-Kapitel aufzustehen? Von daher gefällt mir ein anderer Punkt, den der Autor am Rande mitnimmt, besser: “The way people want to learn today can be described in one word: fast.”
Josh Bersin, Chief Learning Officer, 12. Oktober 2016

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Online Education Is Now a Global Market

Posted on 06 October 2016 by jrobes

Der Titel ist auch ein Schwerpunkt dieses Interviews mit Simon Nelson, den Leiter von FutureLearn, der MOOC-Company der britischen Open University. Weitere Stichworte sind u.a. die neuen Zielgruppen für die wissenschaftliche Weiterbildung sowie die weitere Entwicklung offener Online-Kurse.

“I think universities are using MOOCs in a whole range of much more strategic ways. To teach their own students, to create pathways into their core programs, to work in different ways with employers and transform the way they offer training and development services to them, etcetera. I don’t see any of that narrowing the supply of free open courses to the world. Actually, I think it’s going to significantly expand it …”
Jeffrey R. Young, Chronicle of Higher Education, 5. Oktober 2016

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What’s Wrong with MOOCs: One-Size-Fits-All Syndrome

Posted on 05 October 2016 by jrobes

Die Regierung von Malaysia hat ehrgeizige Ziele: 2020 sollen 30 Prozent ihrer Hochschulkurse als Massive Open Online Courses (MOOCs) zur Verfügung stehen. Aber dafür, und hier setzt die Kritik von Jim Shimabukuro an, wollen sie mit einer einzigen MOOC-Plattform in Australien zusammenarbeiten. Das limitiert: erstens das MOOC-Verständnis (”… a MOOC isn’t a place”), zweitens das Kursdesign und drittens die Herausforderung für die Lehrenden, sich wirklich auf das neue Format einzulassen (und nicht nur einer Plattform zuzuliefern).

“This problem of overreliance on an MMS is endemic in the vast majority of universities that are tiptoeing into MOOCs. It’s the same mindset that tosses all online courses into a single LMS. … The web is an infinite frontier with limitless resources for creating a wide range of MOOCs.”
Jim Shimabukuro, Educational Technology & Change (ETC), 3. Oktober 2016

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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