Tag Archive | "moocs"

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Wie eine Bildungshitparade

Posted on 29 April 2015 by jrobes

Wo hat E-Learning in der Universität von morgen seinen Platz? Michael Jäckel, Präsident der Uni Trier, nimmt die aktuelle MOOC-Diskussion zum Anlass, um die Dinge etwas einzuordnen. Wobei er auf Widersprüche hinweist und mit vielen Fragezeichen arbeitet. E-Learning, so habe ich ihn verstanden, bedeutet nicht Veränderung, sondern Erweiterung des Kerngeschäfts der Hochschulen. Wobei er in seinem Beitrag vor allem (bzw. nur) die Lehre im Blick hat …

“Hochschulen brauchen keinen digitalen Überschuss, sondern digitale Ergänzung, Erweiterung und Differenzierung. E¬Learning hat durch die Diskussion wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Dieser Schwung sollte für Komplementär- und Zusatzangebote genutzt werden. Denn Zielgruppen für diese Angebote gibt es durchaus: …”
Michael Jäckel, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 28. April 2015

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Coursera’s Andrew Ng: How MOOCs Are Taking Local Knowledge Global

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Andrew Ng, mittlerweile bei Baidu angekommen, darf hier noch einmal die Mission von Coursera erläutern. Es braucht das halbe Interview, bis das Gespräch bei den Fragen ankommt, die sich aus Courseras Status als “for-profit venture” ergeben. Dazu gehört z.B. die schrittweise Hinwendung zu einem “on demand service”, wo Kurse unabhängig von Startterminen besucht werden können. Auch die Zielgruppe “working adults” rückt immer eindeutiger in den Mittelpunkt. Und die Welt braucht, so Andrew Ng, nur eine Handvoll MOOC-Plattformen, denn Kultur wird ja nicht über Technologie transportiert (”And your culture is best expressed with content, not with software.”). An dieser Stelle, wo das Interview hätte spannend werden können, endet es.
Interview mit Andrew Ng, Knowledge@Wharton, 17. April 2015

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MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können

Posted on 22 April 2015 by jrobes

Gestern durfte ich auf dem SAP-Forum für Personalmanagement in Stuttgart über MOOCs präsentieren. Genauer gesagt, darüber, wie Unternehmen von offenen Online-Kursen, aber auch den Konzepten dahinter, profitieren können. Dabei habe ich fünf Optionen kurz vorgestellt: MOOCs als externe Bildungsressourcen, als Marketing-Instrumente, als Rollenmodelle für das vernetzte, informelle Lernen, als Trendsetter und Forschungslabore sowie MOOC-Anbieter als Bildungspartner.

Es war übrigens der zweite Versuch, die SAP Community für das Thema zu erwärmen, nachdem ich bereits vor zwei Jahren an gleicher Stelle etwas zu MOOCs erzählen durfte. Damals war das Thema gerade in Deutschland angekommen, openSAP war noch nicht gestartet, und so war die Resonanz verhalten. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Einige Besucher meinten jedoch, dass “Lernen” bzw. “Weiterbildung” auf dem gesamten Forum dieses Jahr etwas unterrepräsentiert wären …
Jochen Robes, SlideShare, 22. April 2015

MOOCs: Wie Unternehmen von offenen Online-Kursen profitieren können from Jochen Robes

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Think Together, Enable Dialogue and Get Feedback: From EDUPUNK to DS106 with Jim Groom

Posted on 17 April 2015 by jrobes

Jim Groom, einer der kreativsten Köpfe in Sachen Ed Tech, steht hier Rede und Antwort: über seinen Blog bavatuesdays, über EDUPUNK und ds106. Weitere Stichworte sind Open Access, MOOCs und die große Zukunft des Lehrens und Lernens. Und er bringt auf den Punkt, warum der Einsatz neuer Technologien nicht ohne Brüche, Fragen und Widersprüche geschieht:

“5) How has education changed in the last ten years, and are there good changes?
Slowly. The most dangerous thing about the technology revolution in education is the fact that it is often ahistorical. It seems like every new development, whether a device, product, or service, is the great game changer or disruptor. And that logic is insidious in the field right now because it often dehumanizes the truly inter-personal and dialogic nature of learning. Technology becomes a fantasy of scaling efficiency: the teacher-less classroom, the pre-recorded lecture, the automated grader.

The vision of technology as the augmentation of human intellect driving the pioneers of computing in the 1960s and 70s seems too often replaced with the idea of computers as time and money savers for educational institutions.”

Interview mit Jim Groom, EDEN Secretariat, 15. April 2015

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The Diversity of MOOCs

Posted on 08 April 2015 by jrobes

Der Autor möchte die Diskussion von “MOOCs sind schlecht” zu “Es kommt auf den einzelnen MOOC an” bewegen. Dafür unterscheidet er zuerst zwischen cMOOCs, xMOOCs, DOCCs (distributed open collaborative courses) und SPOCs (small private online courses). Im nächsten Schritt prüft er, ob MOOCs generell “poor tools for didactic, discursive, and heuristic dimensions of instruction” sind. Natürlich nicht, so der Autor, und gibt Beispiele.

“Real MOOCs, even x-MOOCs, are diverse, and many have addressed the didactic, discursive and heuristic dimensions of instruction in creative ways. The best MOOCs replace the “sage on the stage” talking head with presentations employing a “new visual language” of instruction; they build in group experiences, whether physical or virtual, with opportunities for interpersonal student dialogue; they make project-based learning the centerpiece of the educational experience.”
Leonard J. Walks, academia.edu, April 2015

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Massive study on MOOCs

Posted on 02 April 2015 by jrobes

edx_201504.jpgIm Gegensatz zu Coursera und Udacity ist edX, die dritte große MOOC-Plattform, eine Nonprofit-Organisation. Und Harvard und MIT als Gründer fühlen sich auch der Forschung verpflichtet. Also gibt es jetzt diesen zweiten Untersuchungsbericht. Dabei hat man sich 68 Online-Kurse, deren Teilnehmer und ihre Aktivitäten näher angeschaut. Vieles kreist noch um die Demografie der Lerner, ihre Motive und ihre Nutzungsgewohnheiten. Die didaktische Seite, also die Gestaltung der Kurse und damit verbundene Lernaktivitäten oder gar Lernerfolge, standen nicht auf der Agenda. Hier die wichtigsten Ergebnisse des Reports (Andrew Dean Ho u.a.: HarvardX and MITx: Two Years of Open Online Courses. Fall 2012-Summer 2014, HarvardX Working Paper No. 10, 30. März 2015):

- “Finding 1: Growth is steady in overall and multiple-course participation in HarvardX and MITx.”
- “Finding 2: Participation initially declines in repeated courses, then stabilizes”
- “Finding 3: Surveys suggest that a slight majority intends to certify. Many are teachers.”
- “Finding 4: Participation and certification differ by curricular area.”
- “Finding 5: Course networks reveal the centrality of large CS courses and the potential of sequenced
modules.”
- “Finding 6: Certification rates are high among those who pay $25-$250 to “ID-verify” their
certificates.”
Harvard Gazette, 1. April 2015

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Institutional MOOC strategies in Europe

Posted on 01 April 2015 by jrobes

eadtu_201504.jpgNoch ein Report: EADTU, “the European Association of Distance Teaching Universities”, hat ihn herausgegeben. Durchgeführt wurde er von HOME (Higher education Online: MOOCs the European way), und er präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage unter 67 europäischen Hochschulen aus 22 Ländern. Im Kern geht es - auf den ersten Blick - darum, im Vergleich zu den USA eine europäische Perspektive und Position zu entwickeln. Viele Statements nehmen deshalb unmittelbar Bezug auf amerikanische Umfragen. Tenor: “Europe MOOC priorities differ from United States”. Ach ja, und man hat sich auf eine Definition verständigt:

“MOOCs are online courses designed for large numbers of participants, that can be accessed by anyone anywhere as long as they have an internet connection, are open to everyone without entry qualifications, and offer a full/complete course experience online for free.”

Mehr oder weniger flankiert wird das Dokument übrigens noch von einem weiteren Report, “Position papers for European cooperation on MOOCs” (HOME), und einer Deklaration, “Porto Declaration on European MOOCs”.
Darco Jansen und Robert Schuwer, EADTU, Februar 2015 (pdf)

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Video and Online Learning: Critical Reflections and Findings from the Field

Posted on 31 March 2015 by jrobes

Nicht nur in Massive Open Online Courses (MOOCs), aber hier ganz besonders, ist Video das zentrale Medium der Inhaltsvermittlung. Und wird als solches kaum noch hinterfragt! Also haben sich die Autoren aufgemacht, verschiedene Online-Plattformen und -Kurse einmal näher zu betrachten, die eingesetzten Videoformate zu untersuchen und Hintergrund-Interviews mit Experten zu führen. Abschließend halten sie fest:

“Video is by far the most common content format for online learning, even though very little is known about its effectiveness as a pedagogical tool. … To this point, we offer three main recommendations that will help optimize the use of video in an online learning context, and also go a long way towards reducing costs.
- First, think carefully about whether video is the most appropriate medium for accomplishing your learning goals.
- Second, if you use video, make sure to take advantage of its strengths as a medium, and make a deliberate design choice about what video production style(s) to use.
- Third, consider producing online learning video using lightweight or DIY production tools and techniques, emphasizing media literacy.”

Der Report liefert eine Reihe interessanter Informationen zur Produktion, zur Qualität und zur Effektivität von Video als Lernmedium. Er erinnert auch an das Potenzial von Live-Sessions, das heute nur in wenigen Online-Kursen eingesetzt wird (”Live Video can help to foster social learning”). Und im Anhang findet sich eine nützliche Übersicht über 18 Videoformate!
Anna Hansch u.a., Alexander von Humboldt Institute for Internet & Society Discussion Paper Series, 13. März 2015 (via SSRN)

Nachtrag (04.04.2015): Andreas Wittke (Oncampus, Lübeck) hat mich auf diese Diskussion auf Google+ aufmerksam gemacht, die sich im Anschluss an diesen Beitrag entwickelt hat.

humboldt_201503b.jpg

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Johannes Heinlein: Freies Lernen und Bildungs-Imperialismus

Posted on 27 March 2015 by jrobes

Johannes Heinlein ist Vizepräsident für Strategische Partnerschaften bei edX. edX, daran sei kurz erinnert, ist eine Nonprofit-Organisation, im Mai 2012 von MIT und Harvard University gegründet und heute eine der weltweit größten MOOC-Plattformen. Im Interview versucht Johannes Heinlein, die Gefahr einer Monokultur in der Bildung einzuordnen, aber vor allem beklagt er die zögerliche Haltung der deutschen Hochschulen, wenn es um das Thema MOOCs geht.
Stifterverband, YouTube, 26. März 2015

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Virtually unlimited classrooms: Pedagogical practices in massive open online courses

Posted on 26 March 2015 by jrobes

Die Autoren haben sich 24 MOOCs vorgenommen und ihre pädagogischen Ansätze bzw. die eingesetzten Instrumente und Methoden untersucht. Ihre (kaum überraschenden) Ergebnisse:
“- Findings suggest that MOOCs rely heavily on objectivist-individual teaching approach.
- Study found limited examples of effective constructivist-group teaching approach.”

Ihre Schlussfolgerung, auch im Rückblick auf den konnektivistischen Ansatz der ersten MOOCs: “Thus, if MOOCs are to achieve the revolutionary potential often claimed, advocates may want to reflect upon the origins of the movement and focus on developing and incorporating more creative and empowering forms of open online learning.”
Brit Toven-Lindsey, Robert A. Rhoads und Jennifer Berdan Lozano, Internet and Higher Education, 24 (2015)

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Zusammenfassung der Master Thesis „The Potential of Massive Open Online Courses in the Context of Corporate Training and Development“

Posted on 18 March 2015 by jrobes

Die Autorin sieht in ihrer Arbeit “das Potenzial und die Nutzbarkeit von MOOCs im betrieblichen Kontext” bestätigt und hält folgende Einsatzszenarien fest:

“[1] Unternehmen haben prinzipiell die Möglichkeit, passende bereits existierende MOOCs von Plattformen ihren Mitarbeitern zu empfehlen. [2] Firmen können auch mit Plattformen kooperieren und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, verifizierte Zertifikate zu erwerben. … [3] Es gibt außerdem Kooperationen, die darauf abzielen, Kurse auf das entsprechende Unternehmen anzupassen. … [4] Weiterhin können Firmen, die Lerntechnologien bzw. -lösungen anbieten, herangezogen werden, um maßgeschneiderte interne MOOCs zu erstellen. [5] Abgesehen von der Nutzung der Kurse im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung zeigt sich, dass MOOCs auch im Marketing und für die Personalbeschaffung (Recruiting) genutzt werden können. [6] Unternehmen, die auf der Suche nach Fachkräften mit speziellen Kenntnissen sind, können mit Hilfe eines passenden MOOCs nach Kandidaten suchen.”

Und dann haben Unternehmen natürlich auch die Möglichkeit, selbst MOOCs zu erstellen, etwas, das die Autorin “small private online courses” (SPOCs) nennt. Hier wird die Zusammenfassung allerdings etwas grobkörnig.
Bianca Sillak, SAP Community Network, 24. Februar 2015

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MOOCs: Reden wir über Chancen & Erfolge

Posted on 17 March 2015 by jrobes

Im Jahresgutachten 2015 der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) wurden MOOCs kürzlich als “Chance für den Bildungsstandort Deutschland” begrüßt. Hans Pongratz (Geschäftsführender Vizepräsident für IT-Systeme & Dienstleistungen an der TU München) nimmt das Gutachten zum Anlass, um nachzulegen. Vor allem mit den guten Erfahrungen an der TU München, die sich ja wie kaum eine andere Hochschule hierzulande an der Entwicklung von MOOCs beteiligt. “MOOCs sind im Kontext der eigenen Hochschulstrategie zu definieren und in die E-Learning- bzw. digitale Lehre-Strategie einzubetten”, so Hans Pongratz zusammenfassend. Er schließt mit einem kurzen Weckruf zum Urheberrecht (”Damoklesschwert”).

Wem diese Darstellungen etwas zu optimistisch erscheinen, dem sei an gleicher Stelle das Plädoyer von Markus Deimann (FU Hagen) für eine “differenziertere und kritischere Auseinandersetzung [mit] der MOOC-Entwicklung” empfohlen.
Hans Pongratz, Hochschulforum Digitalisierung/ Blog, 17. März 2015

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The log-on degree

Posted on 16 March 2015 by jrobes

Die Fakten sind bekannt: “Each new graduate in America is now about $40,000 in debt.” Es braucht also Alternativen zum teuren Campus-Studium. MOOCs können eine sein. Oder das Blended Learning-Konzept der Arizona State University (ASU), das in diesem Artikel ausführlicher vorgestellt wird. Oder SPOCs, Small Private Online Courses. Hier mischt auch Harvard mit. Doch ob MOOCs, Blended Learning oder SPOCs: Es geht zwar um Online-Kurse, aber auch um Geschäftsmodelle. Der Kuchen soll ja nicht kleiner werden. Also ein Verdrängungswettbewerb. Oder neue Zielgruppen.
The Economist, 14. März 2015

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The Inverse MOOC

Posted on 12 March 2015 by jrobes

Wenn die Autorin schreibt: “What if MOOCs convened communities and individuals to focus on co-creation rather than dissemination?”, dann wird klar, dass hier wieder jemand das Prinzip der cMOOCs entdeckt hat. Wie auch immer: Die Beschreibung des Kursdesigns ist interessant. Mit OpenIDEO bildet eine Open Innovation-Plattform den Rahmen; “challenges” als Ausgangspunkte; eine Mischung aus Kernteams, die an der jeweiligen “challenge” arbeiten, und einer Community, die eingeladen ist, mitzudiskutieren; ein Prozess (research phase, ideas phase, refinement phase), der die Auseinandersetzung strukturiert und vorwärtstreibt. Okay, nennen wir es meinetwegen “inverse MOOC”.
Allison Dulin Salisbury, Inside Higher Ed, 12. März 2015

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Innovationen in der Hochschulbildung. Massive Open Online Courses an den deutschen Hochschulen

Posted on 12 March 2015 by jrobes

his_201503.jpgNoch eine Studie über MOOCs. Dieses Mal keine Empfehlung, auch kein Strategiepapier, sondern die Ergebnisse zweier, aufeinander aufbauender Befragungen. In der ersten ging es um die Einschätzungen der Hochschulleitungen hierzulande, in der zweiten um Lehrende, die bereits MOOCs entwickeln. Hier wurden immerhin 100 identifiziert. Die Autoren des Projektteams am HIS-Institut für Hochschulentwicklung halten in ihrer Zusammenfassung fest, dass das Thema an sehr vielen Hochschulen eine “grundsätzlich strategische Relevanz” besitzt und machen dies u.a. an folgenden Rückmeldungen fest:

- “Rund drei Viertel der Vertreter der Hochschulleitungen gab an, sich grundsätzlich mit den Entwicklungen im Bereich der neuen Lehr- und Lernformen im Hinblick auf MOOCs auseinanderzusetzen.”
- “Der Anteil der deutschen Hochschulen, an denen MOOCs angeboten wurden, werden oder an denen dies beabsichtigt war, fiel mit annähernd einem Drittel vergleichsweise hoch aus.”

Die Befragung der Lehrenden ergab weitere Details, z.B., dass zwar am häufigsten xMOOCs (65%) angeboten werden, aber auch cMOOCs mit 44% gut vertreten sind. Leider fehlt hier eine Auflistung der entsprechenden Kurse. Weitere Rückmeldungen betreffen u.a. die Beweggründe für das MOOC-Engagement, die genutzten Kursbestandteile, die Zielgruppen der Angebote, die Formen der Kursabschlüsse sowie die eingesetzten MOOC-Plattformen.
Imke Jungermann und Klaus Wannenmacher, HIS-Institut für Hochschulentwicklung, 9. März 2015 (pdf)

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OEB14 - Interview Stephen Downes

Posted on 10 March 2015 by jrobes

“What current e-learning hype do you think will have a lasting impact?”, wird Stephen Downes gefragt. Seine Antwort: “Open online learning”. Nicht MOOCs. Alles in einem kurzen Interview, das im Umfeld der Online Educa 2014 (OEB14) entstanden ist.
ICWE, YouTube, 9. Januar 2015

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Keynote der MoodleMaharaMoot 2015 in Lübeck – mooin eine neue Weiterbildungsplattform

Posted on 09 March 2015 by jrobes

Vor einem Monat fand der Launch der neuen MOOC-Plattform der FH Lübeck/ oncampus statt. Gleich wurde der Start einer Reihe von neuen Online-Kursen für 2015 angekündigt. Und fast parallel gab es noch eine Auszeichnung im Strategiewettbewerb “Hochschulbildung und Digitalisierung” (Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung). Es ist also einiges los im Norden. Deshalb habe ich auch neugierig in diese Präsentation von Andreas Wittke geschaut, in der er die neue Plattform “mooin” einer breiteren Öffentlichkeit vorstellt. Ihre wichtigsten Merkmale, so Andreas Wittke: Fat Media, Mobile First und OER.
Andreas Wittke, Online By Nature, 8. März 2015

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WeQ: Ein Megatrend für das 21. Jahrhundert

Posted on 05 March 2015 by jrobes

Der Autor will einen neuen Trend entdeckt haben. Seine Formel beginnt nicht mit dem üblichen “social”, sondern mit “we” bzw. “wir”. Weg von der Individualisierung, dem IQ, den Ich-Qualitäten, heißt es. Was ihm in die Hände spielt, sind das Netz und die sich dort bildenden Netzwerkstrukturen. Was jedoch seine eigene Interpretationsleistung darstellt, ist die Verbindung dieses Trends mit einer besseren (weil ökologischeren, nachhaltigeren, intelligenteren, kreativeren usw.) Welt. Die Projekte und Stichworte, die hier für diesen Trend stehen, sind u.a. Wikipedia, Co-Laboration, Co-Creation, Design Thinking  - und MOOCs, die “WeQ-Revolution der Wissensaneignung”. Das trauen sich jedenfalls die CEOs von Coursera, Udacity und anderen Plattformen nicht mehr zu sagen.
Peter Spiegel, GDI Impuls 4.2014

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Here’s What Will Truly Change Higher Education: Online Degrees That Are Seen as Official

Posted on 05 March 2015 by jrobes

Was MOOCs bis heute fehlt, sind Abschlüsse, mit denen Teilnehmer auf dem Arbeitsmarkt etwas anfangen können. Okay, jetzt könnte man auf die Certificates hinweisen, die Coursera, Udacity und edX in den letzten Monaten entwickelt haben. Aber das ist, so der Autor, erst die halbe Miete. Interessanter sind Entwicklungen wie Open Badges. Sie können am Monopol der Colleges auf Abschlüsse und Zeugnisse rütteln. Eingebettet in eine entsprechende digitale Infrastruktur können sie weit mehr Informationen über Lernprozesse transportieren als traditionelle Diplome. Und ihre Besitzer könnten diese Informationen, je nach Anlass, individuell steuern.

“In the long run, MOOCs will most likely be seen as a crucial step forward in the reformation of higher education. But their true impact won’t be felt until students and learners of all kinds have access to digital credentials that are also built for the modern world. Then they’ll be able to acquire skills and get jobs for a fraction of what colleges cost today.”
Kevin Carey, New York Times, 5. März 2015

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Badges come to OpenLearn

Posted on 27 February 2015 by jrobes

Badges bzw. Open Badges gehören zu den Entwicklungen, deren Tragweite ich noch nicht einzuschätzen vermag. Vor allem, wenn es darum geht, nicht nur auf einer einzelnen Plattform die Nutzer zu motivieren (Badges), sondern wenn sie zu einer “globalen” Währung für die Skills werden sollen, die Menschen im Netz (und darüber hinaus) erworben haben. Open Badges eben. Aber vielleicht bringt die Entscheidung der Open University, auf ihrer OpenLearn-Plattform zukünftig Badges zu vergeben, das Thema einen großen Schritt weiter. Wie heißt es in der Ankündigung: Aus “Massive Open Online Courses” werden “Badged Open Courses”, aus MOOCs zukünftig BOCs.

“Currently, learners enrolled on any of the 800 short courses on OpenLearn can download an activity record to print or to share online what they have read. Digital badges issued with each BOC and accompanying statement of participation certificate are a different marker of achievement: learners will have not only read full online courses but will have had to have passed online quizzes to earn their digital badge and OU certificate. Pilot research has shown that this will help informal learners build confidence and motivation for learning, providing a record of achievement which they can share with friends, learner communities, employers and educational institutions. Learners will be able to display their completed badges publicly or privately in their My OpenLearn profile and link to other platforms, such as LinkedIn, Twitter and Facebook.”
OpenLearn, 9. Februar 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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