Tag Archive | "moocs"

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How Does Coursera Make Money?

Posted on 22 October 2014 by jrobes

Ein akkurat geschriebener, mit Links unterlegter Artikel, der der Frage nachgeht, wie MOOC-Anbieter Coursera mit “free online courses” eigentlich Geld verdient. Der Signature Track, auf dessen Grundlage Lernende für 30 bis 100 Dollar “verified certificates” erwerben können, bildet wohl die Haupteinnahmequelle. 1 Millionen Dollar könnte Coursera hier monatlich einnehmen. Hinzu kommen noch Optionen, die der Autor unter “Corporate Collaborations” listet, über deren Stand und Bedeutung aber gegenwärtig nur gemutmaßt werden kann. Doch Sorgen muss man sich wohl (noch) nicht machen:

“So is Coursera profitable? Probably not with over 100 employees, a number that is expected to grow to 170 by the end of the year. But with decent revenues and plenty of money in the bank, Coursera has plenty of breathing room to continue growing its existing business models and trying out different ones to bring returns to the VCs who have invested so heavily in it.”
Dhawal Shah, edSurge, 15. Oktober 2014

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Im Neuland vernetzt

Posted on 21 October 2014 by jrobes

Inzwischen ist das Bild zu komplex geworden, um es in einem kurzen Artikel nachzuzeichnen. Selbst wenn man das Ganze aus Unternehmenssicht beschreibt: E-Learning & MOOCs, verschiedene MOOC-Formate, MOOCs von Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter und Unternehmens-MOOCs, die allen Interessierten offenstehen, Learning Analytics & POOCs am Horizont. Und immer die Abgrenzung von bekannten Formen des Online-Lernens, die mal gelingt und mal verschwimmt. Auch dieser Artikel versucht, zu viele Informationen mitzunehmen. Doch der rote Faden, der “erste Corporate Massive Open Online Course” der Telekom, macht ihn lesenswert.
Marvin Milatz, Human Resources Manager, 20. Oktober 2014

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Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, einen kurzweiligen Tag auf der Zukunft Personal in Köln zu moderieren. Winfried Sommer hatte mich vor Monaten bereits „überzeugt”, weil es ja um meine Herzenssache MOOCs gehen würde, tolle Referenten zugesagt hätten usw. Also stand ich bereits um halb neun auf dem E-Learning-Forum in Halle 2.2. Es gab dann eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiums-Diskussionen und Q&As mit dem Publikum. Mal standen die eigenen MOOC-Erfahrungen der Referenten und Referentinnen im Vordergrund: So berichtete Christoph Meinel von openHPI („…E-Learning muss nicht einsam sein”), Simon Dückert nicht nur, aber auch vom Management 2.0 MOOC („HR Innovation - MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.”), und Brigitta Villaronga erzählte, wie und mit welchen Lessons Learnt sich die GIZ in das MOOC-Abenteuer gestürzt hatte („Leadership for Global Responsibility - ein MOOC zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit”).

Andere Referenten spannten den Bogen weiter: Lutz Goertz (MMB) eröffnete den Tag mit Ergebnissen des Learning Delphi 2014, die es aber erst in einigen Wochen online geben wird; Hans Georg Schnauffer (GfWM) führte in die Welt von Enterprise 2.0, Netzwerken und Communities ein („Enterprise 2.0 unplugged: Implikationen für Lernen und HR jenseits der IT”) und Christian Kuhna sorgte mit „Learning in the 21st Century - The adidas Group New Way of Learning” wie immer für volle Ränge. Es war überhaupt ein gut besuchtes, sehr lebendiges Forum, was bei der Größe der Messe und der Fülle an ähnlichen Formaten ja keineswegs garantiert ist. Schade nur, dass es die Veranstalter bis heute nicht schaffen, einen virtuellen Ort für Präsentationen und Profile anzubieten; aber vielleicht will man ja ganz bewusst das direkte, bilaterale Networking stärken …
Jochen Robes, SlideShare, 11. Oktober 2014

Einführung in das Tagesthema: “MOOCs – mehr als eine Modeerscheinung?”” from Jochen Robes

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Comparing xMOOCs and cMOOCs: philosophy and practice

Posted on 17 October 2014 by jrobes

Plattformen, eingesetzte Tools, Medien der Informationsvermittlung, Kommunikation, Tests, Zertifikate: Tony Bates stellt die wichtigsten Bausteine von xMOOCs und cMOOCs vor und beschreibt die Unterschiede: “Thus for the proponents of cMMOOCs, learning results not from the transmission of information from an expert to novices, as in xMOOCs, but from sharing of knowledge between participants.“Treffend auch seine Beobachtung: “… much more has been written and spoken about the philosophy of cMOOCs, and much less about the implementation of that philosophy, presumably because cMOOCs proponents want to leave it open to practitioners to decide how best to put that philosophy into practice.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Oktober 2014

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MOOCs: A Review of the State-of-the-Art

Posted on 16 October 2014 by jrobes

Dieser gute Überblick (entstanden im Kontext der CSEDU 2014) steht schon ein paar Tage im Netz, aber Stephen Downes hat ihn dankenswerterweise gerade noch einmal in den Nachrichtenfluss gestellt. Die Autoren der RWTH Aachen haben im Rahmen dieser Review MOOC-Publikationen seit 2008 ausgewertet, offene Forschungsfragen identifiziert - und machen abschließend noch auf eine eigene MOOC-Plattform neugierig, die aber noch in der Entwicklung ist.

“The main aim of this paper was to compile and analyze the state-of-the-art in MOOC research that has been conducted in the past five years. 84 peer reviewed papers were selected in this study. A template analysis was applied to analyze and categorize the MOOCs literature into 7 dimensions, namely concept, design, learning theories, case studies, business models, target groups, and assessment.”
Ahmed Mohamed Fahmy Yousef, Open Education Europa, 5. Juni 2014

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Rhizo14 – The MOOC that community built

Posted on 14 October 2014 by jrobes

Ich habe vor einigen Tagen bereits auf diese Ausgabe von INNOQUAL hingewiesen, die sich dem Thema MOOCs widmet. Darin schreibt auch Dave Cormier, der Anfang des Jahres zum Kurs “Rhizomatic Learning – The community is the curriculum” eingeladen hatte (14.01. - 25.02., auf P2PU, mit 500 Teilnehmern). In diesem Artikel reflektiert er über das Design des Kurses und seine Rolle, kurz, aber sehr persönlich. War der Kurs ein Erfolg? Ich denke, mit Blick auf die folgenden Zeilen: ja!

“My ‘planned’ course finished on the 25th of February. On the 26th of February, week 7 of the course showed up on the Facebook group and the P2PU course page. This week entitled “The lunatics are taking over the asylum” was the first of many weeks created by the former ‘participants’ in the course. This new thing, which it is now safe to call #rhizo14, is currently in week 11 of its existence.”
Dave Cormier, INNOQUAL - International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2, Nr. 3 and Special Issue, 2014

Nachtrag: Mehr über Dave Cormier und “Rhizomatic Learning” in diesem Interview.

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Are massive open online courses here to stay?

Posted on 13 October 2014 by jrobes

… fragt die Financial Times in ihrem Report “The Future of the University”. Die Antwort beschränkt sich allerdings darauf, einige Fragen und Entwicklungen nachzuzeichnen. Für Unternehmen können MOOCs und MOOC-Anbieter zu interessanten Partnern in der Weiterbildung werden; für Hochschulen können sie den Weg zu neuen Lehr-/ Lernformaten und neuen Zielgruppen öffnen. Das Spiel, so der Autor, ist noch offen.
Barney Thompson, Financial Times, 7. Oktober 2014

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HR Technology in 2015: Ten Big Disruptions Ahead

Posted on 10 October 2014 by jrobes

bersin_201410.jpgDer erste Satz deutet bereits an, wohin die Reise geht: “The HR technology landscape, which is now more than a $15 billion market in software alone, is exploding with growth and innovation.” Aber, und das ist der Unterschied zu anderen Beratern oder Anbietern, die sich auf diesem Feld tummeln, Josh Bersin weiß wirklich, worüber er spricht bzw. kann mit seinen jährlichen Marktanalysen immer für einige “Aha”-Effekte sorgen.

Nehmen wir z.B. den ersten Trend. Josh Bersin nennt ihn etwas ausufernd “Shift from HR Systems of Record to Employee Systems of Engagement: Today “User Engagement” or “Ease of Use” Drives System Value”. Was steckt dahinter? HR Technologien, die jahrzehntelang vor allem von und für HR Administratoren und System-Experten entwickelt wurden, werden heute daran gemessen, dass die Mitarbeiter sie selbst bedienen können, dass sie diese Systeme akzeptieren und dass sich diese Systeme fast unsichtbar in ihre Arbeitsprozesse einschmiegen. Diesen Perspektivwechsel konstatiert Josh Bersin auch für Learning Management Systeme, einen der Technik-Dinosaurier im HR-Bereich. Hier heißt es: “The disruption taking place is the rapid shift away from LMS as a “training administration system” to the LMS as an “employee learning engagement platform.” (S. 15) Natürlich wird dieser “rapid shift” durch die Popularität der MOOC-Plattformen zusätzlich beschleunigt.

“Think about learning. Do you want your employees to “log into the LMS” only when they think about it to find a course? Or would you rather have them always viewing new videos, new instructional modules, and new learning opportunities every day-or right in the context of their work?

Today, we want employees’ learning to be “fully integrated with work”- not someplace where they “go when they have time.” So, why wouldn’t the LMS become an integrated “learning environment” which:
- Recommends courses and content
- Connects you with experts
- Helps to find certifications and external education easily
Most new LMS companies are focused here.” (S. 4)

Josh Bersin, Bersin by Deloitte, 7. Oktober 2014
(Registrierung erforderlich)

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edX Now Offers Professional Education

Posted on 09 October 2014 by jrobes

Nun also auch edX! Nachdem Coursera und Udacity entsprechende Pläne schon länger verfolgen, zieht jetzt edX mit einem Professional Education-Angebot nach, das Themen wie “Innovation, Energy, Medicine and Cybersecurity” abdeckt. Auch hier gilt: die Kurse sind “fee-based” (bis zu “$1,249 a person”, heißt es im Wall Street Journal), und Teilnehmer erhalten ein “Verified Certificate of Achievement”.

Aber da edX eine Nonprofit-Organisation ist, gibt es doch (noch) Unterschiede zu Anbietern wie Coursera, Udacity und Udemy. So ist in der Presseerklärung zu lesen: “Delivering free education to everyone, everywhere will always be our focus.” Die Einnahmen aus den Business-Kursen sollen helfen, auch weiterhin MOOCs anzubieten. Und es heißt explizit “MOOCs” …
Anant Agarwal, edX Blog, 1. Oktober 2014

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Zeitenwende für die Wissenschaft

Posted on 09 October 2014 by jrobes

ww_201410.jpg“Wie die Digitalisierung die Wissenschaft umkrempelt”, so lautet das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe von Wirtschaft & Wissenschaft, herausgegeben vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ein locker geschriebener Überblick über einige Veränderungen in Forschung und Lehre, in dem viele Beteiligte des Hochschulforums Digitalisierung zu Wort kommen. Die Einleitung gibt zugleich die Stichworte vor, die näher beleuchtet werden:

“Bit für Bit verändert die Digitalisierung Forschung und Lehre. Eine Herausforderung für Wissenschaftler und Studierende, die nicht nur neue Begriffe wie MOOCs, Open Access oder Citizen Science lernen müssen: Denn digitale Tugenden wie Transparenz, Offenheit und die Skepsis gegenüber Hierarchien kollidieren mit den klassischen Strukturen des Wissenschaftssystems.”
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Wirtschaft & Wissenschaft, 2/2014 (pdf)

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‘Connectivism’: Creating Learning Communities

Posted on 07 October 2014 by jrobes

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat vor einiger Zeit “10 trends in open innovation” beschrieben und jetzt einige weitere Artikel und Materialien für einige dieser Trends aufbereitet. “Learning by sharing” gehört auch dazu. Der Artikel über “Connectivism” erinnert an die ursprünglichen Ideen, Konzepte und Prinzipien hinter der MOOC-Idee: “… practice- and community-oriented pedagogical frameworks and theories such as constructivism, social learning, distributed cognition or Albert Bandura’s social cognitive theory.” Kurz und komprimiert.
Balthas Seibold, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Oktober 2014

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The Emergence of MOOCs: Will MOOCs Disrupt Corporate Training?

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Auch wer mit dem Thema vertraut ist, wird in dieser Präsentation noch etwas finden. Das liegt zum einen an der Perspektive der Berater, die konsequent auf das Einsatzgebiet “Corporate Training” gerichtet ist; aber nicht zuletzt auch an ihrer Kompetenz, aktuelle Zahlen und Fakten in überzeugenden Schaubildern zu präsentieren. Ihre Momentaufnahme schließen sie folgendermaßen ab:

“1. MOOCs are a new tool in the learning toolbox … they impact L&D whether you use them or not.
2. MOOCs have many uses in enterprise learning … but they are not the solution for every problem.
3. MOOCs are still evolving; there is no set “playbook” … experiment to figure out if/ how they work for you.”

Josh Bersin und Todd Tauber, Udemy Webinar Series, 30. September 2014

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The role of communities of practice in a digital age

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Wieder lässt uns Tony Bates beim Schreiben über die Schulter schauen. Er stellt das Konzept der Communities of Practice (CoP) vor, führt einige Regeln und Prinzipien aus, die erfolgreiche Communities auszeichnen, bevor er auf ihre Rolle in Lernprozessen eingeht. Und die kann gar nicht überschätzt werden: “Communities of practice are a powerful manifestation of informal learning.” Vor allem cMOOCs (connectivist MOOCs) bieten, so Tony Bates, viele Ansatzpunkte, um sie mit der Idee von CoPs zu verbinden. Idealerweise unabhängig von bestehenden, kommerziellen MOOC-Providern. Abschließend weist Tony Bates noch darauf hin, dass Communities natürlich nicht auf jede Anforderung die richtige Antwort sind:

“Communities of practice are more of an alternative for certain kinds of learners, such as lifelong learners, and are likely to work best when participants already have some domain knowledge and can contribute personally and in a constructive manner …”
Ein guter Überblick, dem allerdings einige aktuelle Beispiele und Links gutgetan hätten.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Oktober 2014

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micro-MOOC: Ein neuer Ansatz im Bereich Corporate Learning

Posted on 01 October 2014 by jrobes

“Kürzlich hatte ich die Chance, ein internationales Team von Sicherheitsexperten zu unterstützen, die hausinternen Schulungen zu überarbeiten, die das Team zur Vermittlung von Sicherheitsexpertise im Rahmen der Produktentwicklung anbietet”, schreibt Christian Wiele. Ein eintägiger Workshop bildete den Rahmen. Die Aufgabe, die er den Teilnehmern des Workshops stellte und deren Umsetzung er in diesem Beitrag ausführlich schildert, lautete: “Gestalte eine Lernerfahrung für eine (gegebene) Zielgruppe, inkl. eines kurzen Videos.”

Teamarbeit, Blended Learning (”Verbindung von virtueller und realer Welt”) und self-paced Learning sind einige der Stichworte, mit denen Christian Wiele seinen methodischen Ansatz charakterisiert. Eine WordPress-basierte Plattform versammelte Ressourcen, Links sowie die Arbeitsergebnisse des Workshops. Ein sehr interessantes, motivierendes Setting, aber ein “micro-MOOC”?? Bei aller Fantasie, warum?
Christian Wiele, gezeitenraum, 30. September 2014

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Training für Tausende

Posted on 01 October 2014 by jrobes

Der Titel dieses Artikels führt natürlich wieder einmal fast ein Eigenleben. Wie Journalisten es immer wieder schaffen, mit wenigen Worten eine Botschaft zu konterkarieren, an der sie oft lange gefeilt haben, ist fast schon bewundernswert. Wie auch immer, es geht um MOOCs und Unternehmen und in diesem Zusammenhang auch um das Projekt bei der Credit Suisse, bei dem ich Anfang des Jahres mitwirken durfte. Allerdings haben wir intern, vielleicht etwas weniger werbewirksam, doch lieber von Social Learning und Learning Communities gesprochen. Der folgende Abschnitt trifft es daher schon besser:

“Der Credit-Suisse-MOOC war dazu auf intensives Mitarbeiten und digitale Kooperation unter den Teilnehmern ausgelegt: Sechs Wochen lang erhielten die MOOC-Teilnehmer jeden Montag neues Lernmaterial für die Unterrichtswoche, mittwochs folgte ein live übertragenes Interview mit einem Experten, bei dem die Teilnehmer Fragen in einem Chat stellen konnten. Fünf Koordinatoren betreuten die Kursteilnehmer, leiteten Diskussionen in Online-Foren, gaben Hilfestellung, wenn Probleme aufkamen. Pro Woche gab es zwei Aufgaben, die die Credit-Suisse-Mitarbeiter im Team lösen mussten. «Wir haben erstmals über 100 Angestellte in ­einem Online-Learning-Kurs virtuell vernetzt», sagt Managerin Gori.”
Marvin Miltz, Handelszeitung, 29. September 2014

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eLearning Papers Special Edition: learning anywhere, Opening up Education and the promise of MOOCs

Posted on 30 September 2014 by jrobes

In dieser Special Edition der eLearning Papers sind zwölf ausgesuchte Artikel des letzten Jahres noch einmal zusammengefasst. Thematische Schwerpunkte bilden MOOCs und Personal Learning Environments. Weitere Artikel setzen sich z.B. mit Digital Competence (lesenswert: “DIGCOMP: a Framework for Developing and Understanding Digital Competence in Europe”), Maker Movement und Gamification auseinander. Wie heißt es im Editorial so schön:

“Open technologies allow all individuals to learn, anywhere, anytime, through any device, with the support of anyone. Open educational resources, and especially MOOCs, provide alternative ways for students to gain new knowledge. … Today’s learners expect more personalisation, collaboration and better links between formal and informal learning.”
eLearning Papers, Special edition 2014, 29. September 2014

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The democratisation of learning

Posted on 26 September 2014 by jrobes

Mal abgesehen vom Titel, den der Report tapfer ignoriert, und dem Fokus auf die US-amerikanische Szene bietet der Economist eine kurze und solide Übersicht über die steigende Bedeutung des Online-Lernens in der Hochschullehre. Mobile Learning, flipped classrooms und MOOCs als “the world’s largest education laboratory” sind die Stichworte. Und ein längerer Ausblick über “micro-credentials” und “open badges” schließt diesen Überblick:

“However, the true potential of digital education may lie in ‘microcredentialing’, or proof of learning in nontraditional settings such as seminars or noncredit courses, argues George Siemens, director of the Learning Innovation and Networked Knowledge Research Lab, or LINK Lab, at the University of Texas at Arlington. “The way we grant degrees today is fairly clunky,” he says. “We’re using a machete when we need a scalpel.” Instead of demonstrating understanding through a full degree or even certificate, Mr. Siemens says learners may soon be able to demonstrate learning on a discrete task or concept through micro-credentialing.”
The Economist, 26. September 2014

economist_201409.jpg

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„Bisher ist nicht zu erkennen, dass die Hörsäle in Deutschland durch digitale Formate zukünftig leer stehen“

Posted on 25 September 2014 by jrobes

Im September behandelt das Wissenschaftsjahr im Rahmen des Jahresthemas „Die Digitale Gesellschaft” den Schwerpunkt eLearning, lese ich heute und stoße auf dieses Interview mit Jörn Loviscach, eine der ersten Adressen hierzulande, wenn es um MOOCs geht. Er weist darauf hin, dass die neuen Online-Kurse (leider) nicht mit der Demokratisierung von Bildung einhergehen, nicht unbedingt etwas für Autodidakten sind, aber vielleicht dazu führen, alteingesessene Lehrformate wie die Vorlesung attraktiver zu gestalten. Immerhin.
Interview mit Jörn Loviscach, Wissenschaftsjahr 2014/ Die Digitale Gesellschaft, 9. September 2014

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The MOOC Where Everybody Learned

Posted on 24 September 2014 by jrobes

Steve Kolowich in The Chronicle of Higher Education schreibt: “Some MOOC skeptics believe that the only students fit to learn in massive open online courses are those who are already well educated. Without coaching and the support system of a traditional program, the thinking goes, ill-prepared students will not learn a thing. Not so, according to researchers at the Massachusetts Institute of Technology.”

Natürlich klingt die Nachricht in den Worten der MIT-Autoren etwas nüchterner (nachzulesen in der aktuellen Ausgabe von The International Review of Research in Open and Distance Learning/ IRRODL unter dem Titel: “Learning in an Introductory Physics MOOC: All Cohorts Learn Equally, Including an On-Campus Class”): “There was no evidence that cohorts with low initial ability learned less than the other cohorts.”
Steve Kolowich, The Chronicle of Higher Education, 16. September 2014

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Quality in Massive Open Online Courses

Posted on 23 September 2014 by jrobes

efquel_201409.jpgINNOQUAL, International Journal for Innovation and Quality in Learning, ist noch jung, die erste Ausgabe erschien 2013, und ein “open access, open peer-reviewed journal”. Es ist, und das erklärt den Fokus auf “quality”, eine Initiative der European Foundation for Quality in E-Learning (EFQUEL). Die vorliegende dritte Nummer kommt gleich noch mit einem Special Issue über MOOCs daher, über das es in der Einleitung heißt: “It consists of five research papers and four practice-based papers, which together provide a useful summary of some of the state of the art of research and development of MOOCs. Quality in relation to MOOCs is a key issue and the subject of much debate.”

Ein Blick lohnt sich. Es sind bekannte Namen dabei, Martin Ebner, Sandra Schoen, Paul Stacey, Dave Cormier, Ulf-Daniel Ehlers, u.a.; und Grainne Conole darf noch einmal ihr “new classification schema for MOOCs” vorstellen, eine willkommene Alternative zur einfachen x/c MOOC-Unterscheidung.
INNOQUAL - International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2, Nr. 3 and Special Issue, 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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