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3 Benefits of MOOCs in the Workplace

Posted on 08 April 2014 by jrobes

Auch wenn die Wortschöpfung “corporate MOOCs” etwas gewöhnungsbedürftig ist, zeigt die Autorin auf, wohin das Format führen kann. Grundlage bildet idealerweise eine unternehmensinterne Social Networking-Infrastruktur. Dann sind die Übergänge zu Konzepten des “social learning” oder “learning communities” fließend. Die Autorin merkt zu Recht an: “… a MOOC-like course with embedded social features may feel like a safer and a more useful option of exploring workplace collaboration”.

Hier noch ihre “3 benefits”:
“1. Corporate MOOCs will be a pathway to social and informal learning into the workplace.
2. Corporate MOOCs are likely to produce a breed of community managers who will be a cross between enterprise community managers and learning experience designers.
3. Corporate MOOCs - if done right - have the potential to bridge many of the currently existing organizational silos.”

Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. April 2014

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MOOC-Woche: Die Chancen digitaler Bildung

Posted on 04 April 2014 by jrobes

Eigentlich überlasse ich Ankündigungen gerne den einschlägigen Diensten. Hier mache ich eine Ausnahme. Denn am Montag startet der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft eine MOOC-Themenwoche - auf dem YouTube-Kanal des Verbandes. Es wird täglich zwei Videos zum Thema geben, und am Donnerstag ein Live-Hang-Out. Vielleicht Stoff zum Diskutieren.
Torben Friedrich, MOOCia, 4. April 2014

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Intelligente Bildungsnetze bringen 5 Mrd € - laut Roland Berger

Posted on 04 April 2014 by jrobes

Ulrich Schmid weist auf eine aktuelle Studie hin, die von Roland Berger im Auftrag des BMWi erarbeitet wurde. Darin geht es um “intelligente Netze” und was sie uns in den Anwendungsfeldern Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung an Effizienzgewinnen und Wachstumsimpulsen (in Euro) bringen können. Auch wenn der Beitrag der Bildung im Vergleich zu den anderen Sektoren geringer ausfällt, sind es auch hier immerhin 5 Mrd. Euro, die ab 2022 jährlich anfallen können. Doch was sind “intelligente Netze” in der Bildung? Hier schreiben die Roland Berger-Berater:

“Im Anwendungsfeld Bildung kann die Bereitstellung von hochverfügbaren, zeitlich und örtlich flexiblen Bildungsangeboten mit geringen Eintrittshürden den Zugang zu Bildung deutlich erleichtern und damit neue Potenziale für die berufliche und persönliche Entwicklung eröffnen. Zudem bieten virtuelle Lerninstrumente und didaktische Ansätze (z.B. Lernvideos, automatisierte Selbsttests etc.) dem Lernenden die Möglichkeit, den Lernprozess je nach Lerngewohnheiten und Präferenzen individuell zu gestalten.”

“Intelligente Netze” ist eine Best Practice-Studie, in der für jedes Anwendungsfeld eine Reihe von Beispielen identifiziert und ausführlich (!) beschrieben wird. In der Bildung sind es sechs Beispiele, deren prominenteste Vertreter sicher die Virtuelle Hochschule Bayern, iversity und openHPI sind. Überhaupt sind MOOCs in diesem Bericht gut vertreten. Das schlägt sich schon in der Definition intelligenter Bildungsnetze nieder, die durchaus mit Stifterverband und CHE (”Personalisierung trotz Massifizierung”) konform geht; das betrifft die Best Practices “iversity” und “openHPI” und nicht zuletzt den Exkurs “Internationale Best Practices”, in dem es - abgesehen von der Khan Academy - nur um MOOCs geht.
Ulrich Schmid, SchmidUniversity, 28. März 2014

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Professional Learning in Massive Open Online Courses

Posted on 03 April 2014 by jrobes

Eine interessante Zusammenfassung einer wissenschaftlichen Studie, die von der Glasgow Caledonian University und der Harvard University durchgeführt wurde. Untersucht wurde das Lernverhalten von Professionals, die 2013 am MOOC “Fundamentals of Clinical Trials” (edX) teilgenommen hatten. Was kam heraus? Die Teilnehmer hatten sich offensichtlich darauf beschränkt, die angebotenen Lernmaterialien zu bearbeiten. Sie blieben in dem gesteckten Rahmen des hoch strukturierten Kurses. Eine Vernetzung mit anderen Teilnehmern sowie eine Verbindung der Lernerfahrungen mit der eigenen Arbeitspraxis fanden nicht statt. Daraus leiten die Autoren folgende Empfehlungen für das Design von MOOCs ab:

  1. “Enable professional learners to link theory learned in the MOOC with their work practice by setting personal goals, or personalizing course goals. …
  2. Help professional learners to reflect on the knowledge gained from the course and how it may be embedded into their work practice before the end of the course. 
  3. Support professional learners to continually monitor their learning to determine its ultimate value beyond their immediate learning experience.
  4. Capitalize on the diversity of motivation, expectation, and prior knowledge and experience that is an inherent within all MOOC cohorts.
  5.  Encourage professional learners to discuss ideas from the course with co-workers in their external professional network as well as with other learners on the course.
  6. Utilize the existing knowledge and experience that professional learners bring to the learning context.”

Allison Littlejohn, Little by Littlejohn, 3. April 2014

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Research from the Michigan Virtual University on a connectivist MOOC

Posted on 31 March 2014 by jrobes

Tony Bates leitet seine Zusammenfassung mit dem Hinweis ein, dass wir langsam in die Phase der ersten Erfahrungs- und Forschungsberichte über MOOCs eintreten. Hier handelt es sich um einen cMOOC, der von der Kent State University durchgeführt und vom Michigan Virtual Learning Research Institute ausgewertet wurde. Sein Ziel: “How can we get teachers to think more deeply about reinventing education?” Er lief über sechs Wochen, hatte 673 (zu Beginn) bzw. 848 (am Ende) Teilnehmer, und man nutzte Coursesites von Blackboard als MOOC-Plattform. Tony Bates reflektiert in seinen Anmerkungen ausführlich über zukünftige Forschungsschwerpunkte und fragt z.B.:

“Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 30. März 2014

Despite the very good work done by the instructors/researchers of this MOOC, I am still left with the question: what did the participants actually learn from this MOOC? For instance, what would an analysis of the student ‘artifacts’ have told us about their learning? Unless we try to answers questions about what actual learning took place then it will remain difficult if not impossible to measure the true value of different kinds of MOOC, and I think that would be a pity. - See more at: http://www.tonybates.ca/2014/03/30/research-from-the-michigan-virtual-university-on-a-connectivist-mooc/#sthash.pkaj5pg6.dpuf

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Mehr als Blended Learning!

Posted on 28 March 2014 by jrobes

Das erlebe ich auch nicht häufig: dass ich mich im Rahmen eines Interviews mit meinen Antworten auf fast vier Druckseiten ausbreiten darf. So geschehen in der aktuellen Ausgabe der Weiterbildung, wo Jörg E. Feuchthofen (Fragen) und ich (Antworten) u.a. die Themen Online-Lernen, MOOCs, Personalisierung des Lernens sowie das Potenzial einer fortschreitenden Digitalisierung der Bildung streifen.
Jörg E. Feuchthofen, Interview mit Jochen Robes, Weiterbildung, 2/2014 (pdf)

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Trend-Monitoring im Corporate Learning bei SAP

Posted on 28 March 2014 by jrobes

“Wie sehen Bildungslandschaften bei SAP aus? Wie werden Trends identifiziert? Mit mehr als 66.000 Mitarbeitern, Standorten in über 130 Ländern und 251.000 Kunden weltweit ist SAP führender Anbieter von Unternehmenssoftware.” Lars Satow und Markus Peter, beide SAP, stellen drei Trends vor, die sie in jüngster Zeit in ihren Methodenkanon aufgenommen haben: MOOCs, Learning Rooms (kleinere, geschlossene Gruppen und Kurse auf SAP Jam) und SAM (Successive Approximation Model).
Lars Satow und Markus Peter, scil-Blog, 28. März 2014

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Like Reading a Newspaper

Posted on 27 March 2014 by jrobes

Die hohen Abbruchquoten bleiben ein Thema, wenn um das Potential und die Qualität von MOOCs gestritten wird. Zwar ist man sich irgendwie einig, dass dieser Gradmesser an der Natur offener Online-Kurse vorbeigeht. Aber die nackten Zahlen stehen im Raum. Jetzt bietet Stephen Downes noch einmal eine Lesart an: Während traditionelle Kurse als Bücher daherkommen, die man vorne beginnt und Seite für Seite liest, sind MOOCs eher wie Zeitungen konzipiert.

“And so here’s the response to completion rates: nobody ever complained that newspapers have low completion rates. And yet no doubt they do,. probably far below the ‘abyssmal’ MOOC completion rates (especially if you include real estate listings and classified ads). People don’t read a newspaper to complete it, they read a newspaper to find out what’s important.”
Stephen Downes, Half an Hour, 21. März 2014

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Experiences and best practices in and around MOOCs

Posted on 27 March 2014 by jrobes

Hat die EMOOCS 2014-Konferenz nicht bereits einen kompletten Tagungsband herausgeworfen? Wie auch immer, einige Beiträge haben es offensichtlich auch in die jüngste Ausgabe der eLearning Papers geschafft. Sie kreisen um verschiedene Aspekte des MOOC-Designs, der MOOC-Entwicklung und der Teilnehmer-Motivation (Dropouts). Auch der COER13, der deutschsprachige cMOOC über “Open Educational Resources”, der von April bis Juni 2013 stattfand, wird ausgewertet.
Pierre-Antoine Ullmo und Tapio Koskinen, Editorial, eLearning Papers, Nr. 37, März 2014

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MOOCs, Workplace Learning and “Heutagogy”

Posted on 24 March 2014 by jrobes

Der Eintrag zu “Heutagogy” in Wikipedia ist noch kurz: “In education, heutagogy, … is the study of self-determined learning. … Heutagogy places specific emphasis on learning how to learn, double loop learning, universal learning opportunities, a non-linear process, and true learner self-direction. So, for example, whereas andragogy focuses on the best ways for people to learn, heutagogy also requires that educational initiatives include the improvement of people’s actual learning skills themselves, learning how to learn as well as just learning a given subject itself. Similarly, whereas andragogy focuses on structured education, in heutagogy all learning contexts, both formal and informal, are considered.”

Für Sahana Chattopadhyay bildet der Begriff den Rahmen, um über die weitere Entwicklung von offenen Online-Kursen und ihr Potential für Corporate Learning nachzudenken. MOOCs, “with their blend of structured modules and social learning components”, sind aus ihrer Sicht eine Eintrittskarte in das selbstorganisierte, vernetzte Lernen. Eine Fortsetzung des Artikels mit dem Schwerpunkt “corporate MOOCs” ist geplant.
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 12. März 2014

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How MOOCs evolve the role of teachers - George Siemens

Posted on 20 March 2014 by jrobes

Einige kurze Reflektionen über die neue Rolle, die Lehrenden im Kontext von MOOCs zufällt: “… teachers have to adapt their role from being the central node, the source of information, to being a creator of context for learning.” Aber George Siemens klagt auch mehr “diversity” ein, wenn er auf die aktuelle MOOC-Landschaft blickt. Im Moment ist es ein amerikanisch-geprägter Export von Bildung …
WISE Channel, Interview mit George Siemens, YouTube, 7. März 2014

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Grade Change. Tracking Online Education in the United States

Posted on 19 March 2014 by jrobes

allen_201403.jpgAuch schon eine Institution: Zum elften Mal erscheint dieser Statusbericht über den Stand des Online-Lernens in den USA. In den ersten Jahren kursierte er noch als “Sloan Online Survey”, heute stehen Pearson, das Sloan Consortium und die Babson Survey Research Group auf dem Cover. An der Umfrage haben sich mehr als 2.800 Colleges und Hochschulen beteiligt und auf Fragen wie “Is Online Learning Strategic?”, “Are Learning Outcomes in Online Comparable to Face-to-Face?” und “How Many Students are Learning Online?” geantwortet.

Im letzten Jahr haben die Autoren begonnen, auch das Thema “MOOCs” in die Befragung aufzunehmen. Das Bild hat sich hier in einem Jahr allerdings kaum verändert: Während 2012 2,6 Prozent der Hochschulen von einem eigenen MOOC berichteten, waren es letztes Jahr 5,0 Prozent und das vor allem größere Institutionen. 9,3 Prozent (9,4 Prozent 2012) planen einen MOOC. Auch interessant: “The two most cited reasons, accounting for just under one-half of all institutions with current or planned MOOCs, are marketing-related: to “increase the visibility of the institution” and to “drive student recruitment.”

Vergleicht man die Antworten der letzten Jahre, so fällt auf, dass einige Kurven einen leichten Knick bekommen haben: Die Steigerungsrate der “online enrollments”, immerhin noch 6,1 Prozent, ist “the lowest recorded in this report series”; und die Zahl der Hochschulmanager, die glauben, dass Online-Lernen eine kritische Komponente ihrer strategischen Ausrichtung bildet, ist leicht gefallen. Das könnte man jetzt mit der gestiegenen Aufmerksamkeit zusammenbringen, die MOOCs auf sich ziehen. Wenn man will.
I. Elaine Allen und Jeff Seamon, Babson Survey Research Group, Januar 2014 (pdf)

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MOOCs: Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten

Posted on 17 March 2014 by jrobes

Andrea Back (Universität St. Gallen) hat diese Thesen als Einleitung einer Podiumsdiskussion verfasst, die kürzlich an der Universität Stuttgart stattfand. Es fehlt etwas das gesprochene Wort (und die Diskussion selbst), aber einige Stichworte könnte man sich notieren, z.B. “9. OPEN ist nicht KOSTENLOS. Andere zahlen oder man zahlt anders oder für anderes als Content und Zugang“.
Andrea Back, SlideShare, 1. März 2014

MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten from University St. Gallen, IWI3-HSG

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Massive Open Online Courses (MOOCs) finden

Posted on 14 March 2014 by jrobes

Der Deutsche Bildungsserver pflegt nicht nur ein aktuelles Dossier mit Informationen und Links zu Massive Open Online Courses. Jetzt unterstützt eine weitere Seite auch die Suche nach den Kursen selbst - wobei im Moment hier allerdings zwei der größten MOOC-Anbieter, Coursera und edX, nicht aufgeführt sind; und, okay, Udacity ist auch kein Angebot der Stanford University. Hier müsste die Redaktion vielleicht noch einmal nachbessern. Nachzulesen im aktuellen Newsletter.
Doris Hirschmann, Deutscher Bildungsserver, Newsletter 05 /2014, 14. März 2014

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Welcome to the brave new world of Moocs

Posted on 13 March 2014 by jrobes

Auf den ersten Blick scheint die Begrüßung der “brave new world of MOOCs” ja etwas spät zu kommen. Doch der Artikel erscheint in der Financial Times (FT) und ist der Aufmacher eines Special Reports über Business Education Online. Die Schwerpunkte des Reports sind entsprechend gewählt: es geht um die Frage, was denn die Abschlüsse eines Open Online Courses heute wert sind bzw. wert sein können, wenn das Lehren und Lernen nur online stattfindet; es geht um den Einfluss, den die Welle der MOOCs auf die Entwicklung von Online MBAs hat. Dann outet sich ein FT-Redakteur als “MOOCaholic”. Und zuletzt hat die FT-Redaktion das MOOC-Angebot durchforstet und für die Unternehmenswelt in Form eines “MOOC Trackers” aufbereitet. Mit direkten Links auf Angebote in den Bereichen “Economics”, “Entrepreneurship”, usw.
Barney Thompson, Financial Times, 9. März 2014

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MOOC Learners: Who They Are, What Motivates Them

Posted on 12 March 2014 by jrobes

Noch einmal weist Anant Agarwal, CEO von edX, darauf hin, dass es wenig Sinn macht, den Erfolg und Nutzen von MOOCs an “completion rates” festzumachen. Zu divers sind die Motive und Ziele der Lernenden, was auch die ersten Studien und Erfahrungsberichte unterstreichen. Dort kam z.B. heraus, dass “only 27 percent rated “earning a certificate of mastery to add to my professional credentials,” as an extremely important reason for enrolling in a course”. Also wäre es doch spannender zu erfahren, was Lernende aus den offenen Online-Kursen mitnehmen.
Anant Agarwal, Huffington Post, 11. März 2014

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Invasion of the MOOCs: The Promises and Perils of Massive Open Online Courses

Posted on 11 March 2014 by jrobes

krause_201403.jpgLangsam füllt sich das (noch virtuelle) Regal mit der MOOC-Literatur. 21 Essays auf 250 Seiten umfasst dieser Band. Vielleicht hat die Einführung von Charles Lowe, “Building on the Tradition of CCK08″, ja programmatischen Charakter. In jedem Fall steht das Buch auch unter einer CC-Lizenz zum Download im Netz.

“Unlike accounts in the mainstream media and educational press, Invasion of the MOOCs is not written from the perspective of removed administrators, would-be education entrepreneurs/venture capitalists, or political pundits. Rather, this collection of essays comes from faculty who developed and taught MOOCs in 2012 and 2013, students who participated in those MOOCs, and academics and observers who have first hand experience with MOOCs and higher education. These twenty-one essays reflect the complexity of the very definition of what is (and what might in the near future be) a “MOOC,” along with perspectives and opinions that move far beyond the polarizing debate about MOOCs that has occupied the media in previous accounts. Toward that end, Invasion of the MOOCs reflects a wide variety of impressions about MOOCs from the most recent past and projects possibilities about MOOCs for the not so distant future.”
Steven D. Krause und Charles  Lowe (Hrsg.), Parlor Press, Anderson/ South Carolina, 2014

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From Micro-Learning to Corporate MOOCs

Posted on 07 March 2014 by jrobes

Wie kann L&D das lineare Training um das Lernen in Netzwerken und Communities erweitern? Die Autorin wirft viele (naheliegende) Bälle hoch: Microlearning, Learning Flows, Pervasive Learning, Gottfredsons “Five Moments of Learning Needs”, MOOCs, genauer: Corporate MOOCs. Diese Verbindung von formellen und informellen Lernprozessen unterstreicht sie mit interessanten Schaubildern …
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. März 2014

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Wohin die Reise geht: vernetztes, selbstorganisiertes und personalisiertes Lernen in der Cloud

Posted on 04 March 2014 by jrobes

Mit Thomas Jenewein (SAP) führe ich gerade eine kleine, offene Webinar-Reihe durch. Dabei streifen wir verschiedene Bildungsthemen, beginnen mit dem Lernen in der Cloud und einigen Trends im Online-Lernen (davon handeln die untenstehenden Folien) und werden noch zwei weitere Sessions zu den Stichworten “E-Learning Design” und “Performance Support” durchführen. Wer Lust hat, meldet sich an, notiert sich seine Fragen zum Thema und schaut vorbei.
SAP, Espresso-Webseminare, 28. Februar 2014

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‘MOOCs have burst out of higher education into vocational learning. VOOCs have arrived.’

Posted on 04 March 2014 by jrobes

Donald Clark möchte unsere Aufmerksamkeit weg von MOOCs, hin zu VOOCs, “Vocational Open Online Courses”, lenken. Udacity hat es vorgemacht, auf der Europäischen MOOC-Konferenz in Lausanne wurde es diskutiert, und auch die University for Industry (Ufi), eine halb-staatliche, britische Bildungsorganisation will einen VOOC zum Thema “Blended Learning” anbieten. Es gilt, so Donald Clark, Barrieren gegenüber Weiterbildung abzubauen. MOOCs bzw. VOOCs passen in diese Strategie.

“A common objection to MOOCs or VOOCs is the fact that many learners drop out. I think this is a category mistake. I’ve taken seven MOOCs, finished some, dropped out of others. I’m a ‘drop in’ not a ‘drop out’. The charge goes back to an old mindset, the idea of the university drop-out, the school drop-out.”
Donald Clark, TES, 21. Februar 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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