Tag Archive | "mobile"

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Cognizant Academy: Lessons From A 2020 Learning Organization

Posted on 11 September 2014 by jrobes

Ob ein Unternehmen oder eine Organisation den Titel “2020 Learning Organization” verdient, ist schwer an einigen Beispielen oder Zeilen festzumachen. Auch mit Blick auf die Initiativen, die Jeanne Meister hier für Cognizant Technology Solutions und ihre Bildungsabteilung, die Cognizant Academy, aufzählt. “Millennial friendly learning” ist ein Stichwort, das nach der Lektüre hängenbleibt, “App’s versus websites” ein anderes. Hinzu kommen die üblichen strategischen Schlaglichter wie “ensure learning meets business goals” oder “partner with CIO”. Oder vielleicht ist es das folgende Statement, das man gerne mitnimmt: “At Cognizant, the classroom is not the first option for learning …”.
Jeanne Meister, Forbes, 10. September 2014

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KPCB Internet trends 2014

Posted on 30 May 2014 by jrobes

Mary Meekers jährliche “Internet Trends” haben fast schon Kultstatus. Eine geballte Ladung an Statistiken, Technologien und Trends auf 164 Seiten. Natürlich mit einem Fokus auf den USA und China als den beiden größten bzw. wachstumsstärksten Märkten. Auch “Education” ist ein kleiner Absatz gewidmet. Eine Überschrift lautet: “Online Education = It’s a Global Thing”.

Hier die Inhaltsangabe:
“1. Key Internet trends showing slowing Internet user growth but strong smartphone, tablet and mobile data traffic growth as well as rapid growth in mobile advertising.
2. Emerging positive efficiency trends in education and healthcare.
3. High-level trends in messaging, communications, apps and services.
4. Data behind the rapid growth in sensors, uploadable / findable / shareable data, data mining tools, and pattern recognition.
5. Context on the evolution of online video.
6. Observations about online innovation in China.”

Mary Meeker, Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), 28. Mai 2014 (via SlideShare)

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Reviewing the trajectories of e-learning

Posted on 16 January 2014 by jrobes

Eine Pflichtlektüre: Grainne Conole (University of Leicester) gibt einen kompetenten Überblick über 30 Jahre E-Learning, der auch langjährigen Experten und Insidern gefallen wird. Ihre Timeline beginnt in den 1980er Jahren mit “multimedia resources/ authoring tools” und endet (vorerst) mit “learning analytics”. Natürlich kann man über einzelne Jahreszahlen, Stationen und auch Lücken diskutieren. Aber das sind Details. Wichtiger sind die Einordnung, die Grainne Conole ihrer Arbeit voranstellt, und die Beschreibungen der einzelnen Stationen.

“To conclude, the nature of learning, teaching and research is changing as a result of the increasing impact of technologies in education. We are seeing changing roles and evolving organisation structures. In addition, disruptive technologies, like MOOCs, are challenging traditional educational business models and new models are emerging. We need to think beyond the distinction of campus-based and online learning, to focus more on the notion of Technology-Enhanced learning spaces.[41] We cannot as individuals or institutions afford to ignore technologies, we need to harness the characteristics of new media and adopt more open practices in our learning, teaching and research.”
Grainne Conole, e4innovation.com, 15. Januar 2014

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JIM-Studie 2013

Posted on 04 December 2013 by jrobes

Die JIM-Studie, das jährliche, repräsentative Standardwerk zur Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland hält wieder eine Fülle von Daten und Informationen bereit. Seit nunmehr 15 Jahren versucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs), uns für die Veränderungen im Großen und Kleinen zu sensibilisieren. Denn 179 Minuten sind die zwölf- bis 19-Jährigen im Durchschnitt täglich online. Das sind immerhin 49 Minuten (!) mehr als im Vorjahr, was die Experten auf die starke Verbreitung internetfähiger Mobiltelefone zurückführen.

jim_201312.jpgAuch die anderen Medien, Fernsehen, Radio, Buch, haben noch ihren festen Platz im Alltag der Jugendlichen. Aber die spannenden Bewegungen spielen sich mittlerweile im Netz ab. Das übrigens auch 48 Minuten am Tag für die Schule genutzt wird. Ansonsten lesen wir über die Nutzung von Online-Communities, über “Twitter” als Randphänomen, über die Popularität von YouTube, die durchschnittliche Zahl von Kontakten und Freunden sowie die wichtigsten Handy-Spiele und Apps (”WhatsApp” und Facebook).

Zusammengefasst: Das mobile Internet ist “im Alltag angekommen”, das Smartphone präsentiert sich mehr und mehr als “multifunktionale Plattform” und Medienkompetenz gewinnt “nochmals an Bedeutung hinzu”.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 29. November 2013

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E-Learning - Alles nur Technologie?

Posted on 14 November 2013 by jrobes

In der aktuellen Ausgabe der Merz - Zeitschrift für Medienpädagogik findet sich dieser Überblick zum Stand des Forschungsgebiets des technologiegestützten Lernens und Lehrens. “Einfach frei von der Leber weg entstanden”, wie Autor Martin Ebner vorwarnt. Drei Stichpunkte hebt er mit Blick auf die nahe Zukunft hervor und belegt sie mit kurzen Beispielen: Mobilität, freie Zugänglichkeit und Individualisierung.
Martin Ebner, Merz - Zeitschrift für Medienpädagogik, 57. Jg., Nr. 5, S. 39-44 (via Scribd)

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Bildungsmanagement und Wissensvermittlung jenseits von Kursen und Modulen: der Ansatz der UBS AG

Posted on 12 November 2013 by jrobes

Der Autor, Daniel Stoller-Schai, ist zwar schon “weitergezogen”, hat hier aber noch einmal die Bildungslandschaft der UBS AG beschrieben. Was wurde dort, in der UBS Business University, in den letzten Jahren eingeführt? Daniel Stoller-Schai zählt auf: WebConferencing, Social Computing und Rapid E-Learning. Welche Lernformen werden heute in der UBS unterstützt? Selbstgesteuertes Lernen, Kollaboratives Lernen, Soziales Lernen sowie Testen und Prüfen. Hinter “Social Computing” und “Soziales Lernen” stehen neue Formen von Lerngemeinschaften:

“Dies erfordert ein neues Kompetenzenprofil seitens der Trainer/innen, da sie in die Rolle des „Communitymanagers“ hineinwachsen müssen und es erfordert von den Lernenden ein stärker selbstgesteuertes Lernverhalten sowie die Bereitschaft, sich in Forendiskussionen einzubringen und sich mit anderen bereichsübergreifend zu vernetzen.”
Daniel Stoller-Schai, in: Jahrbuch Deutscher Bildungspreis 2013 (via Scribd)

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Von open bis mobile – Über Trends im Online-Lernen und ihre Auswirkungen in Wirtschaft und Hochschule

Posted on 08 November 2013 by jrobes

Es war bereits die sechste Auflage der Mobile Learning Days, die gestern an der FernUniversität in Hagen stattfand, aber meine erste Teilnahme. Eine gut besuchte, kurzweilige Veranstaltung, auf der ich wieder einige Mitstreiterinnen und Mitstreiter treffen durfte, die mir bis dahin nur via Facebook und Twitter bekannt waren. Ich vermute, dass noch eine Dokumentation der Veranstaltung und der Beiträge folgen wird. Deshalb hier nur ein kurzer Eindruck: Die verschiedenen vorgestellten Projekte zeigten sehr anschaulich, dass wir heute (fast) alles zu “Lernorten” machen können und dass uns “vor Ort” ein reichhaltiges Instrumentarium zur Verfügung steht, um praxisnahe Lernprozesse zu unterstützen: u.a. Zugriff auf und Weitergabe von Informationen, Dokumentation der Ereignisse, Workflows und Feedback, Vernetzung der Teilnehmer, “user-generated content”, je nach Setting der Aufgabenstellung. Ob es dafür noch den Begriff “mobile” braucht, ist eine andere Frage.
Jochen Robes, SlideShare, 8. November 2013

Von open bis mobile – Über Trends im Online-Lernen und ihre Auswirkungen in Wirtschaft und Hochschule from Jochen Robes

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Seamless Learning: Forget MOOCs, Mobile Learning, and Ubiquitous Access

Posted on 05 November 2013 by jrobes

In der Summary heißt es: “… it is becoming clear that the ultimate learning environment will have to provide a smooth learner experience, with options to both consume and create content.” Natürlich haben unsere Lernprozesse und -erfahrungen Brüche. Einige sind technisch bedingt, einige ökonomisch, andere didaktisch, aber viele Brüche gehören auch zu unserem Alltag. Seamless Learning!? Ja, wenn es darum geht, unnötige Brüche zwischen online und offline, zwischen Mobile und Office, zwischen formal und informell zu beseitigen. Aber es beschreibt zugleich ein Ideal, das nie zu erreichen ist. Wie Seamless Working oder Seamless Living.
Inge de Waard, Learning Solutions Magazine, 4. November 2013 (Registrierung erforderlich)

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Mobile technologies can contribute to making learning environments more open

Posted on 29 August 2013 by jrobes

Evgeny Káganer, Associate Professor an der IESE Business School in Barcelona, bringt es sehr schön auf den Punkt: Im Moment bedeutet Mobile Learning vor allem, mit verschiedenen Endgeräten auf bestehende Inhalte zugreifen zu können. Interessant wird es, wenn man den (räumlichen) Kontext des Lerners einbezieht und so neue Lernerfahrungen ermöglicht. Das Interview ist kurz, streift aber viele Themen, inklusive MOOCs und der Zukunft von Bildung.
Interview mit Evgeny Káganer, elearningeuropa.info, 22. August 2013

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A new wave of educational efforts across Africa exploring the use of ICTs

Posted on 16 April 2013 by jrobes

trucano_201304b.jpgDer Autor fasst hier verschiedene Entwicklungen und Aktivitäten zusammen, deren Fäden bei der Weltbank und 2iE, einem internationalen Non-Profit-Trainingsinstitut, zusammenlaufen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Bildung unter den gegebenen technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen organisiert werden kann. Das folgende “pay-as-you-go”-Modell, auch “taxi model” genannt, ist vielleicht auch für ganz andere Zusammenhänge interessant:

“A low-cost, pay-as-you-go model is at the heart of many of the innovative business models 2iE is pursuing. By breaking payments into small pieces, and not requiring that (for example) a student pay an entire semester’s tuition. Such schemes are much easier to self-finance than many tradition approaches — especially important where sources of student aid can be rare. As relevant to their needs and as their finances allow, students can proceed one course, and one certificate, at a time, with the possibility to aggregate these courses and certificates into full-fledged degrees over time, at a pace that suits them. “An African solution for the Africa economy” is how 2iE describes this approach, which is labels the taxi model (’taxi-brousse’):
- you start when the car is full;
- you drive for as long as you need — and can afford;
- if you don’t like the ride, you can get out and find another taxi.”

Michael Trucano, EduTech - A World Bank Blog on ICT use in Education, 5. April 2013

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Microsoft’s View of the Future Workplace is Brilliant, Here’s Why

Posted on 29 May 2012 by jrobes

“Mobile learning” oder “social learning” sind eigentlich keine Bildungsthemen. Sie gehören in einen Kontext, der mal “the future of work”, mal “digital workspaces” heißt, wie im vorliegenden Fall. Mark Fidelman gibt hier zehn Gründe vor, warum sich unsere Arbeitsumgebungen und -prozesse ändern müssen. Und da nicht alle dieser Gründe selbstverständlich sind, bieten sie zumindest Stoff zum Nachdenken:

1. We’re going to be measuring emotional IQ in the workplace …
2. The right information will find us [mein Favorit, by the way!]
3. The workplace will reinforce corporate goals and strategy …
4. Employees will provide vastly higher levels of real time feedback …
5. Mobile devices will interact with our physical environments …
6. Organizations will become fast learners …
7. Gamification in the workplace will go mainstream …
8. The workplace will help you build relationships …
9. Work spaces that support the visualization of ideas …
10. Adaptive work spaces will adjust to its intended purpose …

Mark Fidelman, Forbes, 24. Mai 2012

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Financial Services – Five directions in learning

Posted on 18 May 2012 by jrobes

Die Sicht des britischen E-Learning-Anbieters kineo, der seine Erfahrungen im Financial Services Sector auf fünf Punkte bringt:

1. Compliance remains key - but it needs to be better
2. Still huge pressure to do more for less
3. Making nice with the Millennial’s - when technology enables it
4. Mobile? Maybe - not quite yet though…
5. Give me freedom or give me death (not by PowerPoint)

Mobile Learning (4.) ist, so heißt es, noch in der Warteschleife: “there’s an interest …, but there’s a lack of proven examples so far …” Vor allem der letzte Punkt (5.) lässt viel Spielraum für neue Lernumgebungen, neue Rollen für L&D Professionals und informelles, selbstorganisiertes Lernen. Diese kurze Übersicht passt hervorragend zum aktuellen Themenspecial des Economist (”Retail Renaissance”), in dem neuen Technologien in Financial Services eine herausragende Rolle zugeschrieben wird.
kineo, Mai 2012

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OpenCourse 2012: Mobile Apps

Posted on 04 May 2012 by jrobes

Die erste Runde des opco12 ist vorbei. Mobile Apps, so mein Eindruck, waren einerseits ein dankbarer Einstieg, denn (fast) jeder hat hier bereits Erfahrungen sammeln können. Andererseits war es ein durchaus kontroverses Thema, wie die wiederkehrenden Fragen nach dem “didaktischen Mehrwert” dieser Apps zeigen. Was wurde in den zwei Wochen diskutiert? Wir hatten eine Online-Session mit Christoph Igel, Managing Director des CeLTech, die vieles losgetreten hat und die Marc Göcks in einer “ersten Zwischenbilanz” ausführlich zusammengefasst hat. Auch einige Teilnehmer haben versucht, etwas Ordnung in die Fülle der mobilen Anwendungen zu bringen, und verschiedene Einsatzszenarien für Apps beschrieben. So hat Claudia Bremer “Szenarien mobilen Lernens”,  von der inner- bis zur außer-universitären Nutzung, unterschieden. Wilke H. Riesenbeck trennt Service Apps, Nice-to-have-Apps und Situierte Apps. Und Jasmin Hamadeh hat diese Vorlagen genommen und weiter differenziert.

Was führt darüber hinaus die unzähligen Blog-Beiträge und Kommentare zusammen? Ein erster Versuch: Es gibt einen gesellschaftlich-technologischen Trend zu “mobile” und “vernetzt”, der weit über die Frage nach “mobile Apps” hinausgeht. Arbeits- und Lernszenarien werden offener, allgegenwärtiger, grenzenloser; die Geräte, Systeme und Tools immer vielfältiger, so dass heute jedem Lehrenden und Lernenden eine Fülle an Möglichkeiten zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund ist es schwer einzuschätzen, welche Bedeutung “mobile Apps” auf lange Sicht haben werden. Wie lange werden wir überhaupt noch von “mobile learning” reden? Doch im Moment bündeln Apps unsere Aufmerksamkeit und unsere Ressourcen. Von daher ist es hilfreich, Kriterien und Erfahrungsberichte an der Hand zu haben, um sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten erkennen zu können.

Viele Beispiele und Links stecken in den Blog-Beiträgen, die der Kursblog zusammenfasst. Oder man schaut auf der entsprechenden Themenseite des opco12 nach. Wer nicht ohnehin immer ein Auge für Twitter offen hat, kann hier auch die Tweets überfliegen, die bis heute verfasst und mit dem Hashtag “#opco12″ versehen wurden. Oder man abonniert die täglichen OPCO12 News, die von Volkmar Langer zusammengestellte paper.li-Ausgabe zum opco12.
Jochen Robes, OPCO12 - Trends im E-Teaching, 4. Mai 2012

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Ist Mobile Learning der große Trend?

Posted on 02 March 2012 by jrobes

Hier noch die Einladung zu unserem aktuellen, 22. Blog Carnival: “An “Mobile” scheint derzeit kein Weg vorbei zu führen: Auf der LEARNTEC in Karlsruhe, die gerade zu Ende gegangen ist, war es das große Thema. Der Horizon Report 2012 führt “Mobile Apps” als kurzfristigen Trend. Und die SeLC, die Swiss eLearning Conference, stellt sich im April ganz unter das Motto “Mobile Learning”. Doch wie schaut es in der Praxis aus? Ist Mobile Learning schon in den Universitäten, Organisationen und Unternehmen angekommen? Und was darf mit Blick auf die Technologie, die Programme und Apps wirklich erwartet werden?”

Wie immer möchten wir uns gerne mit allen am Thema Interessierten austauschen. Etwas Hintergrundlektüre haben wir hier verlinkt, aber die Liste darf gerne wachsen. Ansonsten sind Erfahrungen, Einschätzungen, Anmerkungen, auch kritische, auf den üblichen Wegen bis zum 31. März 2012 herzlich willkommen.
Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 22, 1. März 2012

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2012 Mobile Future in Focus

Posted on 23 February 2012 by jrobes

Die “mobile and connected device landscape” will dieser Report von comScore, einem bekannten Marktforschungsunternehmen, vermessen. Von “mobile learning” ist hier nicht die Rede, aber das macht der aktuelle Horizon Report auch nicht und spricht lieber von Mobile Apps und Tablet Computing. Von daher kann ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand nicht schaden. Vor allem das Kapitel “Mobile Media Consumption” enthält interessante Nutzungszahlen. Hier einige Schlagzeilen der entsprechenden Seiten:

- “Google mobile media apps most-visited by both iPhone and Android users”
- “1 in 3 North Americans Access Social Networ ks on their Phone”
- “Mobile social networking surges in U.S. and EU5″

comScore, 23. Februar 2012 (Anmeldung erforderlich)

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E-learning in 2011: a retrospective

Posted on 14 December 2011 by jrobes

Tony Bates präsentiert hier eine hervorragende Zusammenfassung des laufenden Jahres: Learning Management Systems, Course Redesign, Mobile Learning und Open Educational Resources sind einige seiner Stichworte. Okay, ich hätte natürlich noch ein paar Zeilen über MOOCs ergänzt …

“Conclusion. Slow but definite progress in online learning was made in 2011. Certainly growth continues, and there is a great deal of innovative activity around the fringes of formal courses, and especially in informal learning. The LMS and lecture capture remain though the bedrock for most online learning, and that’s not the future I’m looking for.

And I do miss Amy, a great singer. Let’s see what happens in 2012.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 13. Dezember 2011

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Quo Vadis, LMS? Trends, Predictions, Commentary

Posted on 21 July 2011 by jrobes

Wenn man auf dem anderen Kanal gerade Google Plus offen hat, muten sie fast etwas anachronistisch an, diese “Quo vadis?”-Diskussionen. Aber Lernplattformen sind da, noch für eine lange Weile, und damit auch die Frage, wohin sie sich in Zukunft bewegen. Darauf hat hier eine Reihe von Experten geantwortet, und auch, wenn der Hochschulbereich im Fokus der Statements steht, ist vieles übertragbar:

“If the debate of recent years has been between open source and proprietary systems, the focus is gradually shifting to how all of these systems will tackle the thorny issues of informal learning, social networking, assessment, and a mobile learning environment.”
Campus Technology, 1. Juli 2011

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Top 5 eLearning Skills for 2011

Posted on 01 March 2011 by jrobes

“What are the skills you need to land an elearning job?”, fragt Eric Matas und zählt auf: 1. Graphic Design, 2. Video production, 3. Rapid Development, 4. Social Media, 5. Mobile Deployment. Mir gefällt diese Liste, weil sie aktuelle Strömungen akkurat widerspiegelt. Mir gefällt sie auch, weil sie so erfrischend operativ daherkommt und ganz bewusst Project Management, Instructional Design und Communication ausklammert.
Eric Mantas, eLearning Weekly, 27. Februar 2011

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2011 Horizon Report

Posted on 09 February 2011 by jrobes

Der jährliche Horizon Report ist ja fast schon eine Institution. Herausgegeben vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative erscheint er zum achten Mal, mittlerweile begleitet von einer Reihe nationaler Ausgaben, übersetzt in verschiedene Sprachen (der deutschen Ausgabe hat sich das Multimedia Kontor Hamburg angenommen) und ergänzt um Features wie den Horizon Project Navigator und das Horizon Project Wiki. Die Initiatoren treten weltweit auf (z.B. auf der letztjährigen Online Educa) und sie sprechen im aktuellen Report von weltweit 600.000 Lesern.

Am Format des Reports hat sich nichts geändert. Sechs Trends werden nach ihrer voraussichtlichen “time to adoption” aufgereiht:
- ein Jahr oder weniger: Electronic Books und Mobiles
- zwei bis drei Jahre: Augmented Reality und Game-based Learning
- vier bis fünf Jahre: Gesture-Based Computing und Learning Analytics

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e-learning outlook for 2011

Posted on 21 January 2011 by jrobes

Die Prognosen von Tony Bates habe ich aus zwei Gründen mit Gewinn gelesen: Zum einen decken sich seine Trends weitgehend mit meinen Erfahrungen und Beobachtungen. Unter Überschriften wie “Course Redesign”, “The Future is Mobile”, “Open Educational Resources” oder “More Multimedia” stellt Tony Bates eine Reihe von technischen, didaktischen und organisatorischen Entwicklungen vor, die das laufende Jahr prägen werden: das reicht von iPads und e-Books, über kurze Videoformate bis zur fortschreitenden Integration von Social Media in Kursmodelle und Lernumgebungen.

Zum anderen fügt er seiner Aufzählung ein Stichwort hinzu, das erst seit einigen Monaten stärker präsent ist: “Learning Analytics”. Der Horizon Report wird den Trend dieses Jahr aufnehmen (wenn es dort auch heißt: “Time-to-Adoption: Four to Five Years”!?), EDUCAUSE hat bereits ein kurzes Briefing erstellt (”7 Things You Should Know About Analytics”), und in wenigen Tagen gibt es die “The 1st International Conference on Learning and Analytics” in Banff/ Kanada.

Hier noch, wie Tony Bates “Learning Analytics” versteht:

“Learning analytics is the measurement, collection, analysis and reporting of data about learners and their contexts, for purposes of understanding and optimizing learning and the environments in which it occurs. In other words it is the application of business intelligence software to learning and learners.”

Tony Bates, e-learning and distant education, 16. Januar 2011

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(via Jonay CP/ flickr)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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