Tag Archive | "macrolearning"

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Microlearning: a strategy for ongoing professional development

Posted on 01 October 2010 by jrobes

Die Frage rückt immer mehr in den Vordergrund: Wie kann man informelle Lernprozesse unterstützen? Wie kann man den Austausch in Communities und Netzwerken mit konkreten Lernaktivitäten verbinden? Wie kann man Microcontent in tägliche Arbeits- und Lernprozesse integrieren? Der Beitrag von Ilona Buchem und Henrike Hamelmann liefert die bei diesem neuen Thema notwendigen Einführungen und Abgrenzungen (Macrolearning/ Microlearning), um anschließend ein Projekt der Mediencommunity 2.0 näher vorzustellen. Ihre Schlussfolgerungen: “We argue that microcontent and microlearning, enhanced by Web 2.0, provide a viable solution to fast-paced and multitask-oriented patterns of learning and working today.” Und: “Microlearning aligned with formal learning and embedded in online communities has a potential to support ongoing professional development.”

Der Artikel ist übrigens in der aktuellen Ausgabe der eLearning Papers zu finden, die mit “Innovation in lifelong learning” überschrieben ist.
Ilona Buchem und Henrike Hamelmann, eLearning Papers, Nr. 21, September 2010

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Bekenntnis zum “macro-learning”

Posted on 08 July 2010 by jrobes

Gabi Reinmann geht die aktuelle “2.0-, Micro- und Co.-Debatte … gehörig auf die Nerven”, vor allem “dieses Durcheinander, das entsteht, wenn gar nicht klar gesagt wird, was denn wozu unter welchen Bedingungen gelernt werden soll”. Sie stellt noch einige weitere, gute Fragen nach Sinn und Unsinn von Microlearning und so, wie sie sie stellt, wird jeder Leser sofort nicken und sich ihrem Bekenntnis anschließen. Punkt.

Mein Bekenntnis zum “micro-learning” lautet wie folgt: Wenn ich, wie Gabi Reinmann, “Veränderungen und neue Ideen in unserem Bildungssystem”, für notwendig halte und ansprechen möchte, brauche ich immer wieder mal einen Aufhänger, etwas, das irritiert, wachrüttelt und zum Widerspruch reizt. Etwas, um in eine Diskussion über die oben genannten Veränderungen und neuen Ideen einzusteigen. Deshalb nicke ich, wenn ich Rolf Schulmeisters Dekonstruktion der “net generation” lese - und verwende trotzdem den Begriff, um dahinter liegende Entwicklungen und Fragen anzusprechen (und verweise in der Regel immer auch auf Rolf Schulmeister, aber eben auch auf Marc Prensky). Deshalb bekenne ich mich sofort zum “macro-learning” - und werde trotzdem noch ein paar Mal mit Microlearning in die Diskussion einsteigen. Ich denke, dass an dieser Stelle die Perspektive eines Hochschullehrers einfach eine andere ist, vielleicht sogar sein muss.
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 7. Juli 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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