Posted on 06 July 2012 by jrobes
Aber darum geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um mobiles Lernen, um “M-Learning”. Vorneweg: Kein Mitarbeiter oder Nutzer hat wahrscheinlich ein Bedürfnis nach M-Learning. Was ich als Nutzer will: von jedem netzfähigen Gerät zu jedem Zeitpunkt auf Informationen zugreifen. Wobei ausgewiesene Lerninhalte dabei selten zuerst genannt werden, wenn ein Notebook zum Arbeitsplatz oder Haushalt gehört, aber das nur am Rande. M-Learning ist insofern eine Erfindung der Branche und die darf hier das Feld abstecken. Dabei werden viele gute Punkte genannt, die bei der Beschäftigung mit dem Thema zu beachten sind. Andere Punkte zeigen sehr schön, wie schwer der Gegenstand zu greifen ist, z.B. wenn von M-Learning als “Erweiterung des Methodenmix” die Rede ist, wenn der “mobile Lernort” angeführt wird oder M-Learning “den Trend zum Mikrolernen verstärkt”.
Esther Günes, Mobile Business, 28. Juni 2012
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Posted on 30 January 2012 by jrobes
Genau die richtige Vorbereitung auf die morgen startende LEARNTEC und den Run auf “mobile Learning”. Donald Clark beginnt mit einer kurzen Warnung: “Anyone who says cross-platform, m-learning content development and delivery is easy, is lying.” Um anschließend auf einige Fallstricke hinzuweisen, die es bei der Auseinandersetzung mit m-learning zu berücksichtigen gilt:
“warning - market’s a mess”, “learning limits”, “technical complexities”, “content complexity”, “managing through LMS/ VLE”, “performance portal”, “collaborative learning”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 26. Januar 2012
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Posted on 16 June 2011 by jrobes
Habe ich nicht schon vor vielen Monaten an dieser Stelle von “cloud learning” gesprochen? Vielleicht nicht mit dem notwendigen Nachdruck, um zu sicherzustellen, dass der Begriff für immer mit meinem Namen verbunden bleibt. Sei’s drum, jetzt ist es wohl endgültig zu spät:
“Gerade noch wurde M-Learning diskutiert, da ist seit Montag das Cloud-Computing in aller Munde, Apple mit iCloud sei Dank. Prof. Hisgen (hier bekannt durch seinen Briefwechsel mit Kollegin K. Latsch) findet, damit wird es Zeit, einen neuen Begriff zu prägen: …”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 8. Juni 2011

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Posted on 30 May 2011 by jrobes
Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011
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Posted on 16 January 2009 by jrobes
Auch wenn hier für ein Produkt (Hot Lava) geworben wird, gibt das Interview einen guten Überblick über die Entwicklungen auf dem Mobile Learning-Markt. Zum Beispiel sagt Ann Boland, dass wichtige Fortschritte nicht in den USA, sondern in weniger entwickelten Ländern stattfinden. Sie sagt auch, dass m-learning nicht für jeden ist: “Folks who work at a desk really don’t need it.” Naheliegend, aber auch darüber hinaus habe ich meine Zweifel: Mit Blick auf die wachsende Zahl kleiner und billiger Notebooks sowie bezahlbarer “web & walk”-Angebote sehe ich hierzulande keinen Grund, klassische Lerninhalte fürs Handy aufzubereiten. Networking, Microblogging, Alerts, kontextsensitive Applikationen, ja; aber keine Multiple Choice-Aufgaben.
Susan Smith Nash, E-Learning Queen, 14. Januar 2009
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Posted on 25 April 2008 by jrobes
Mobile Learning ist ja so etwas wie das “ewige Talent” der e-Learning-Branche. Seit Jahren schauen alle wie gebannt auf die kleinen mobilen Endgeräte, um dann doch ernüchtert wieder abzudrehen, weil neben kleinen Quizzes und SMS-formatigen Inhalten wenig zu sehen ist. Jetzt sind zwar noch Podcasts und Videos hinzugekommen, aber zumindest hierzulande gibt es nur wenige Gründe, zum Lernen oder zur Informationsrecherche im Arbeitsalltag ausgerechnet auf das kleinste Endgerät auszuweichen. Trotzdem üben die Geräte und ihre Verbreitung (iPhone sei Dank!) natürlich eine große Faszination aus, so dass uns m-Learning, in welcher Form auch immer, noch lange erhalten bleibt.
Doch sicher ist sicher: Um sich von diesen Grenzen nicht ausbremsen zu lassen, sprechen die Veranstalter der Mobile Learning 2008 von einem Perspektivwechsel: “Recently, definitions of mobile learning have shifted their focus from the mobility of the technology to the mobility of the learner.” Aktuelle Eindrücke zum Thema hier von Martin Ebner, der dort war.
Martin Ebner, e-Learning Blog, 14 April 2008
Nachtrag (23.05.2008): Auf wwwtools for education findet sich eine nützliche Linkliste zum Thema “Cell/ Mobile Phones in Education” (26.04.2008)
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Posted on 23 April 2008 by jrobes
Manchmal ist das Tempo schon atemberaubend, in dem neue Tools auf ihren Nutzen für Lern- und Bildungsprozesse abgeklopft werden. Jetzt also Microblogging. Der Kontext, so Mandy Schiefner und Martin Ebner, ist m-Learning, das primäre Medium das mobile Telefon. Getestet haben sie im kleinen Kreis Jaiku (Motto: “Create your activity stream” und “Follow your friends”) und unterstreichen in ihrem Erfahrungsbericht vor allem den Community-Aspekt: “The main focus for us is to connect each other and to inform about interesting things about e-learning. The community aspect is the highest motivation to join the jaiku group.” Ansonsten würde ich sagen: Ergebnisoffen.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, in: Procceding of IADIS Mobile Learning Conference 2008, Inmaculada Arnedillo Sánchez and Pedro Isaías ed., Algarve, Portugal, 2008, p. 155-159 (pdf)
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