Tag Archive | "google"

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Von der Un-Konferenz zur Un-Uni

Posted on 04 July 2013 by jrobes

25.000 Euro hat das Projekt “ununi.TV” via Crowdfunding in den letzten Tagen eingesammelt, was in Deutschland fast eine Sensation und damit schon eine Nachricht wert ist. Gudrun Porath nimmt es jedenfalls zum Anlass, das Projekt kurz vorzustellen: als Bildungsplattform für Selbständige. Aus drei Ebenen, so die Autorin, besteht ununi.TV, dass seine Heimat auf der Community-Plattform von Google Plus gefunden hat: 1) Kennenlernen und Experten finden, 2) Kollaboration einüben, 3) Online-Kurse buchen.

Und wie können Unternehmen von ununi.TV profitieren? “Erstens ist das Projekt ein Modell dafür, wie man eine Learning Community gezielt aufbauen kann. Zweitens zeigt es, wie sich Social Learning durch Videodokumentationen institutionalisieren lässt und drittens werden  hier mit vergleichsweise einfachen Mitteln bedarfsgerechte Lerninhalte produziert, die ankommen.”
Gudrun Porath, Haufe Online, 3. Juli 2013

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The Hunt for the Google Reader Replacement

Posted on 24 June 2013 by jrobes

So langsam wird die Zeit knapp: Am 1. Juli schließt ja Googles RSS Reader seine Pforten, und da ist es gut zu lesen, dass die unermüdliche Audrey Watters im gleichen Boot sitzt. Sie hat sich hier der Sache angenommen, unterscheidet zwischen “RSS management”, RSS consumption” und “RSS archive”, setzt Kriterien und teilt ihre Erfahrungen mit möglichen Alternativen mit, bevor sie eine Entscheidung preisgibt. Nützlich.
Audrey Watters, Blog, 13. Juni 2013

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Aus für Google Reader: Kommt das offene Internet an sein Ende?

Posted on 15 March 2013 by jrobes

Ich nutze den Google Reader täglich. Es sind weit über 100 Quellen, zumeist Blogs, die ich abonniert habe. Wenn man den Artikeln glaubt, die jetzt das Aus des Google Readers begleiten (hier die Google-Meldung), gehöre ich damit zu einer “kleinen Zielgruppe von News-Junkies”. Stimmt das? Kann man sich wirklich heute ohne einen Newsreader durch das Netz bewegen? Kaum vorzustellen. Aber es geht um mehr: Um einen offenen Web-Standard, nämlich RSS, um die Strategie und Pläne von Google und, ganz wichtig für mich, um Alternativen.
Kai Biermann, ZEIT Online, 15. März 2013

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The Future Of Google Plus, And Its Path To Social-Media Domination

Posted on 11 February 2013 by jrobes

Der Tenor des Artikels: Langsam, aber konsequent setzt Google seinen Weg fort. Bis vor wenigen Monaten haben wir uns noch gegenseitig versichert, mit Google Plus nichts so richtig anfangen zu können. Aber gerade in den letzten Monaten sind einige, auch für die Weiterbildung interessante Communities auf Google entstanden (und nicht auf Facebook), und Hangouts sind fast schon eine Alternative zu Skype. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und Google weitere Dienste wie Google Groups in sein Ökosystem aufnimmt, könnte der Atem ausreichen.
Dave Llorens, Fast Company, 11. Februar 2013

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DNB-Direktorin Schwens im Interview: “Man kann Google beneiden”

Posted on 04 October 2012 by jrobes

Die Deutsche Nationalbibliothek feiert ihren 100. Geburtstag. In diesem Interview geht die Leiterin des Standorts Frankfurt, Ute Schwens, nicht nur auf das aktuelle Datum, sondern auch auf Veränderungen durch die Digitalisierung und die Konkurrenz durch Google Books ein. Man hat beim Lesen schon das Gefühl der zwei Geschwindigkeiten: hier das Internet, dort die Bibliothek. Immerhin werden in der Nationalbibliothek seit 2006 auch “Online-Publikationen” gesammelt. Doch was sind eigentlich Online-Publikationen?

hr-online.de: Wie sieht es mit Blogs und anderen Webseiten aus?
Ute Schwens: “Was Blogs und andere Webseiten angeht, sind wir noch am Diskutieren. Klar ist, dass wir nichts allzu Privates wie Urlaubsfotos sammeln wollen. Anders sieht es mit Blogs von Personen des Öffentlichen Lebens aus, da denken wir, dass wir die sammeln müssen.”
Sonja Fouraté, Interview mit Ute Schwens, hr-online.de, 2. Oktober 2012

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More pedagogic change in 10 years than last 1000 years – all driven by 10 technology innovations

Posted on 16 December 2011 by jrobes

“Here’s my theory – the primary driver for pedagogic change is something that has changed the behaviours of learners - independently of teachers, teaching and education – the internet. Let me elaborate …” Und mit folgenden Punkten stützt Donald Clark diese Theorie bzw. Hypothese:

1. Asynchronous - the new default
2. Links - free from tyranny of linear learning
3. Search and rescue
4. Wikipedia and death of the expert
5. Facebook and friends
6. Twitter, texting and posting
7. Youtube - less is more and ‘knowing how’
8. Games
9. Tools
10. Open Source
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 7. Dezember 2011

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2011 Best Business Books

Posted on 25 November 2011 by jrobes

Diese Zusammenstellung erinnert mich an den Berg von ungelesenen Büchern, der sich im Laufe des Jahres schon wieder angesammelt hat. Wenn ich den abgearbeitet habe (und ich setze wieder alles auf Weihnachten!), bleibt vielleicht noch etwas Luft für die eine oder andere dieser Empfehlungen. Es gibt jeweils drei in den Kategorien “Ethics and Aspirations”, “Strategy”, “Management”, “Economics”, “Marketing”, “Leadership” und “Technology”. Schon die Reviews sind etwas zum Schmökern und stellen viele Momentaufnahmen in einen größeren Kontext. Natürlich taucht Bildung hier nur am Rande auf, wenn z.B. daran erinnert wird, wie Starbucks vor drei Jahren einmal alle Stores für eine Training-Session schloss (Howard Schultz: Onward: How Starbucks Fought for Its Life without Losing Its Soul). Aber ganz “nah” dran sind noch die Marketing- (Simon Mainwaring: We First: How Brands and Consumers Use Social Media to Build a Better World) und Technology-Sektion (u.a. Kevin Kelly: What Technology Wants).
Theodore Kinni, strategy+business, Winter 2011, Issue 65, 22. November 2011

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Google Plus - The New Kid on the Block

Posted on 29 September 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der Personalführung hat das Schwerpunktthema “Social Media und HRM”. Ich habe einige Zeilen über Google Plus beigesteuert, in denen ich kurz die wichtigsten Features der Plattform vorstelle. Bei der Einschätzung von Google Plus habe ich mich dann aber doch lieber auf die “Kollegen” Andrew McAfee, Luis Suarez und Nicholas Carr verlassen.
Jochen Robes, Personalführung, 10/2011, S. 50-53 (pdf)

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Google Plus and The Social Media Moonshot

Posted on 26 August 2011 by jrobes

Ich habe zugesagt, in den nächsten Tagen etwas über Google Plus zu schreiben. Also experimentiere ich gerade etwas mit der Plattform, überlege, ob und wie sie in mein Social Media-Portfolio passen könnte und lese, was andere über ihre ersten Schritte und Eindrücke berichten. Apropos über Google Plus lesen: Mit Google Plus, aber nicht durch Google Plus ausgelöst, wird ja aktuell vor allem über Klarnamenzwang im Netz, über Privatsphäre und Datenschutz debattiert. Google Plus, aber auch Facebook und Twitter, bieten im Moment die Folie, auf der über Grundlegendes, Politisches und Juristisches, diskutiert wird. Zumindest hierzulande. Wenn ich mir anschaue, was Andrew McAfee, Nicholas Carr, Luis Suarez oder George Siemens zum Thema berichten, spielen diese Stichworte nur eine untergeordnete Rolle. Continue Reading

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Google Plus und die Bildung

Posted on 22 July 2011 by jrobes

Ich bin zwar schon mit anderthalb Beinen im Urlaub, aber ich wollte die Woche dann doch nicht verstreichen lassen ohne eine erste Referenz auf Google Plus. Beat Döbeli Honegger schlägt hier einen schönen Bogen von Google zur Medienkompetenz. Denn das schnelle Aufflammen dieses neuen Netzwerks zeigt, dass es nie darum gehen kann, einzelne Tools oder Technologien zu beherrschen bzw. den Umgang mit ihnen zu vermitteln. Mehr ist im Moment wahrscheinlich in Sachen Google Plus & Bildung auch nicht zu sagen.
Beat Döbeli Honegger, Beat Web/ WebLog, 22. Juli 2011

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Google Plus 4 LMS

Posted on 08 July 2011 by jrobes

Am Duisburger Learning Lab wird seit einigen Monaten eine soziale Lernplattform eingesetzt mit der schönen Bezeichnung “Online-Campus Next Generation” (OCNG). Es ist eine Plattform, die versucht, die sozialen Beziehungen und den Informationsaustausch nicht nur auf Kurse oder Lernräume zu beschränken (wie z.B. ein klassisches LMS), sie aber auch nicht auf einfache Formeln wie “friend” oder “no friend” zu reduzieren (wie z.B. Facebook und Twitter).

In diesem Blogpost bietet Michael Kerres, an dessen Lehrstuhl das Learning Lab hängt, zwei Beschreibungen des OCNG an. Die erste lautet kurz und knapp: “Die Lernplattform funktioniert so wie Google Plus.” Die zweite ist etwas länger und findet sich im Artikel: “Modellierung sozialer Kommunikation in Social Software und Lernplattformen” (Tobias Hölterhof, Michael Kerres). Hier werden Vor- und Nachteile verschiedener Plattform-Konzepte abgewogen.

Dazu eine Anmerkung: Ausgangspunkt dieser Abwägungen ist die einzelne Plattform, die “die vielfältigen Formen lebensweltlicher sozialer Kommunikation” besser oder schlechter abbildet. Das ist aus dem Blickwinkel eines Bildungsdienstleisters nachvollziehbar. Der Nutzer und Lerner wiederum kennt diesen Blickwinkel gar nicht. Er lebt, mit oder ohne Web, in vielfältigen Beziehungen und Netzwerken. Die Beschränkungen, die der Soziologe einer Plattform wie Facebook (”friend”/ “no friend”) zuschreibt, hebt der Nutzer durch seine parallele Teilhabe in verschiedenen Netzwerken auf. Kritisch wird es möglicherweise erst, wenn sich die Erfahrungswelt auf einige wenige Netzwerke oder eine einzige Plattform (wie Facebook) reduziert. Wie im Leben vor Social Media.
Michael Kerres, Learning Lab, 8. Juli 2011 

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A Digital Library Better Than Google’s

Posted on 26 March 2011 by jrobes

Ein New Yorker Bundesrichter hat das Buch-Digitalisierungsprojekt von Google gestoppt. Genauer gesagt, das Amended Settlement Agreement, auf das sich Google und die Interessenvertretung amerikanischer Verlage und Autoren geeinigt hatten. Was bleibt jetzt von der Idee, das in Büchern versammelte Wissen der Welt allen zugänglich zu machen? Es gibt viele Kommentare zum Urteil, und es wird weitere geben. Hier der Kommentar von David Weinberger, der mit dem Urteil zufrieden ist, aber jetzt noch weniger Hoffnung für den Zugriff auf “verwaiste Bücher” sieht:

“Yet, I find myself slightly disappointed. We so desperately need what Google was building, even though it shouldn’t have been Google (or any single private company) that is building it. In particular, the GBS [Google Books Settlement] offered a way forward on the “orphaned works” problem: works that are still in copyright but the owners of the copyright can’t be found and often are probably long dead.”
David Weinberger, Joho the Blog, 26. März 2010

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Chaos im Netz. Brauchen wir noch einen neuen alten Bildungskanon?

Posted on 16 February 2011 by jrobes

Auf SWR2 Wissen ist am Sonntag eine sechsteilige Reihe mit dem interessanten Titel “Aula - Wissen 2.0. Wie das Internet die Bildung verändert” gestartet. Wer aus irgendwelchen Gründen um 8:30 Uhr, denn das ist der Sendetermin, noch keine Lust auf Radio und Bildung hat, kann die Folgen auch später als Podcast hören. Was ich gerade mit der ersten Folge getan habe. Hier beklagt der Literaturwissenschaftler Peter J. Brenner, dass sich mit der Digitalisierung und dem Internet die alten Ordnungsprinzipien des Wissens aufgelöst haben. Wir haben unseren Bildungskanon verloren und dafür Google und Wikipedia bekommen. Bildung bleibt also eine öffentliche Aufgabe, und da möchte ich nicht widersprechen. By the way, ich glaube übrigens nicht, dass Peter J. Brenner twittert.
Peter J. Brenner, SWR2, 13. Februar 2011

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Das Denken und die Digitalisierung

Posted on 27 January 2011 by jrobes

Mercedes Bunz hat gerade in ZEIT und FAZ etwas Platz bekommen, um ihre Gedanken auszubreiten. Dabei versucht sie, uns auf das vorzubereiten, was wirklich mit der “Digitalisierung” und der “Automatisierung des Wissens” auf uns zukommt. Dass sich natürlich unsere Arbeit verändern wird; dass die Rolle des Experten neu definiert werden muss; aber auch, dass Google und seine Algorithmen nur die Vorläufer neuer, intelligenter Systeme bilden; und dass diese Systeme immer weiter selbst neues Wissen generieren. Auch wenn Puristen hier einen laxen Umgang mit Begriffen wie “Information” und “Wissen” bemängeln werden, regen die Artikel zum Weiterdenken an.

“Die Automatisierung des Wissens ist also ein dem Menschen entzogenes Ereignis, mitgestalten kann der Mensch aber sehr wohl, auf welche Weise das geschieht, und beeinflussen kann er, um was für eine Automatisierung es sich handelt.”
Mercedes Bunz, FAZ.net, 24. Januar 2011
Lorenz Matzat, Gespräch mit Mercedes Bunz, Die ZEIT, 27. Januar 2011

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100 Ways Google Can Make You a Better Educator

Posted on 30 August 2010 by jrobes

Der Titel sollte vielleicht nicht zu wörtlich genommen werden, aber die Liste ist ganz pragmatisch: mit vielen Tipps und Links aus dem Google-Universum, um das Klassenzimmer in einen Ort, “where you can share, collaborate, and publish on the world wide web” zu verwandeln. Am besten hat mir gleich der erste Vorteil gefallen, den Google-Nutzer erwarten dürfen: “You can save money for other uses”!
Online Education Database (OEDb), 23. August 2010

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Open vs. Closed: Jimmy Wales on Being Open

Posted on 30 April 2010 by jrobes

“Open vs. closed” ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen “Open”-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern “closed”-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen Diskurs zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die Frage, ob auch “Open”-Projekte ein Geschäftsmodell benötigen, gibt er einen hilfreichen Hinweis:

“So there isn’t a good buzzword for this, but you need a sustainability model; you need a model that brings in enough attention, revenue, whatever resources you need to make something happen in order to actually get it done.”
Mathew Ingram, GigaOM, 29. April 2010

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Copy.Right.Now! Plädoyers für ein zukunftstaugliches Urheberrecht

Posted on 29 April 2010 by jrobes

Das Thema gehört eigentlich nicht hier hin. Auf der anderen Seite sind Weiterbildung und Kultur von Fragen des Urheberrechts ja nicht zu trennen. Heute schon gar nicht. Und der Schreiber dieser Zeilen möchte gar nicht wissen, wie oft er in diesem Blog schon juristisch sicheren Boden verlassen hat. Also kann es sicher nicht schaden, das Angebot der Heinrich-Böll-Stiftung anzunehmen und - ganz legal - einen Blick in dieses eBook zu werfen. Schon der Einstieg ist unterhaltsam: vom bekannten mexikanischen Schwanzlurch geht’s zur Free-Culture-Bewegung, später finden auch Piratenpartei und Twitter ihren Platz. Empfehlen kann ich den Beitrag von Lawrence Lessig, in dem es um Bücher, Dokumentarfilme und das Internet geht und in dem sich der schöne Satz findet:

“Wir sollten die Freiheit der Anwälte beschränken, unendlich komplizierte Abmachungen zwecks Regelung unseres kulturellen Lebens zu fabrizieren.” (”Aus Liebe zur Kultur - Google, das Urheberrecht und unsere Zukunft”, S.34)
Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.), 13. April 2010 (via Matthias Spielkamp/ iRights.info-Blog)

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Auf dem Weg zur Informationskompetenz: Portale und Datenbanken als Gegenpart zu Google & Co.

Posted on 11 March 2010 by jrobes

Dass Google nicht die letzte Antwort ist, wenn es um die Suche nach Fachinformationen geht, hat sich hoffentlich mittlerweile herumgesprochen. Was also ist zu tun? Der Autor stellt - mit Hinweis auf ein Projekt “Informationskompetenz” an der Universität Konstanz - einen “Recherchefahrplan” vor, der die Schritte “Vorbereitung”, “Recherche”, “Auswertung” und “Weiterverarbeitung” umfasst. Anschließend werden einige Portale, Datenbanken und Informationssysteme im Bildungswesen aufgezählt, zum Teil kostenpflichtig, zum Teil kostenfrei wie z.B. das empfehlenswerte Angebot des Deutschen Bildungsservers. Leider macht der Artikel einen großen Bogen um den kompetenten und selbstbewussten Umgang mit den Angeboten des Social Web. Auch das sollte Teil der gewünschten Informationskompetenz sein.
Markus Linten, bildungsforschung, 6. Jg., Nr. 2/ 2009 (pdf)

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Einer gegen alle

Posted on 09 March 2010 by jrobes

Ich habe es irgendwann aufgegeben, den neuesten Entwicklungen von und um Google zu folgen. Google Book Search war für mich noch ein direktes “Bildungsthema”, aber mein Stand ist hier, dass die einen scannen und die anderen klagen. Mit vielen Varianten, was nationale Rechtsgrundlagen und Befindlichkeiten angeht. Unübersichtlich halt. Deshalb habe ich die Übersicht über Entwicklung und Stand einiger Google-Projekte und -Pläne, die sich in der vorletzten Ausgabe von brand eins findet, gerne gelesen. Sie ist, natürlich, gemäßigt google-kritisch, mäandert allerdings etwas ziellos durch die Themen.
Slaven Marinovic, brand eins, 01/2010, S. 19-26

PS: Das “Weltwoche”-Interview mit “Pascal”-Erfinder Niklaus Wirth ist eine schöne Ergänzung: “Früher war IBM der Bösewicht”.

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Learning2009 Video

Posted on 10 December 2009 by jrobes

Elliott Masie hat erste Videos seiner Learning 2009-Konferenz freigeschaltet. Ich kann das Interview mit Captain Chesley “Sully” Sullenberger empfehlen, das ist jener “Sullenberger”, der Anfang des Jahres durch die erfolgreiche Notwasserung des US-Airways-Fluges 1549 auf dem Hudson River bekannt wurde und hier den Eindruck vermittelt, als ob da ein Film gedreht wurde, für den er einfach die beste Besetzung war. So selbstverständlich kommt er immer wieder auf die Erfahrung zu sprechen, die es ihm erlaubte, diese Situation zu meistern, und Chesley Sullenberger ist 58. Und dann ist da Julie Clow von Google, die “gLearning” vorstellt. Auf die Frage von Elliott Masie, was sie denn im Rahmen ihres neuen Konzepts nicht mehr machen würden, antwortet sie: “We stopped creating content.” Es ist alles schon da, auch für Führungskräfte; es geht nur noch darum, den Austausch über diese Inhalte zu intensivieren. Mit Google-Tools natürlich.
Elliott Masie’s LearningWiki, Dezember 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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