Posted on 11 March 2010 by jrobes
Dass Google nicht die letzte Antwort ist, wenn es um die Suche nach Fachinformationen geht, hat sich hoffentlich mittlerweile herumgesprochen. Was also ist zu tun? Der Autor stellt - mit Hinweis auf ein Projekt “Informationskompetenz” an der Universität Konstanz - einen “Recherchefahrplan” vor, der die Schritte “Vorbereitung”, “Recherche”, “Auswertung” und “Weiterverarbeitung” umfasst. Anschließend werden einige Portale, Datenbanken und Informationssysteme im Bildungswesen aufgezählt, zum Teil kostenpflichtig, zum Teil kostenfrei wie z.B. das empfehlenswerte Angebot des Deutschen Bildungsservers. Leider macht der Artikel einen großen Bogen um den kompetenten und selbstbewussten Umgang mit den Angeboten des Social Web. Auch das könnte Teil der gewünschten Informationskompetenz sein.
Markus Linten, bildungsforschung, 6. Jg., Nr. 2/ 2009 (pdf)
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Posted on 09 March 2010 by jrobes
Ich habe es irgendwann aufgegeben, den neuesten Entwicklungen von und um Google zu folgen. Google Book Search war für mich noch ein direktes “Bildungsthema”, aber mein Stand ist hier, dass die einen scannen und die anderen klagen. Mit vielen Varianten, was nationale Rechtsgrundlagen und Befindlichkeiten angeht. Unübersichtlich halt. Deshalb habe ich die Übersicht über Entwicklung und Stand einiger Google-Projekte und -Pläne, die sich in der vorletzten Ausgabe von brand eins findet, gerne gelesen. Sie ist, natürlich, gemäßigt google-kritisch, mäandert allerdings etwas ziellos durch die Themen.
Slaven Marinovic, brand eins, 01/2010, S. 19-26
PS: Das “Weltwoche”-Interview mit “Pascal”-Erfinder Niklaus Wirth ist eine schöne Ergänzung: “Früher war IBM der Bösewicht”.
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Posted on 10 December 2009 by jrobes
Elliott Masie hat erste Videos seiner Learning 2009-Konferenz freigeschaltet. Ich kann das Interview mit Captain Chesley “Sully” Sullenberger empfehlen, das ist jener “Sullenberger”, der Anfang des Jahres durch die erfolgreiche Notwasserung des US-Airways-Fluges 1549 auf dem Hudson River bekannt wurde und hier den Eindruck vermittelt, als ob da ein Film gedreht wurde, für den er einfach die beste Besetzung war. So selbstverständlich kommt er immer wieder auf die Erfahrung zu sprechen, die es ihm erlaubte, diese Situation zu meistern, und Chesley Sullenberger ist 58. Und dann ist da Julie Clow von Google, die “gLearning” vorstellt. Auf die Frage von Elliott Masie, was sie denn im Rahmen ihres neuen Konzepts nicht mehr machen würden, antwortet sie: “We stopped creating content.” Es ist alles schon da, auch für Führungskräfte; es geht nur noch darum, den Austausch über diese Inhalte zu intensivieren. Mit Google-Tools natürlich.
Elliott Masie’s LearningWiki, Dezember 2009
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Posted on 13 November 2009 by jrobes
“A (very) quick look back at the Google story over the last 11 years. From Stanford to Mountain View and around the world, featuring many different products, starting with BackRub (Search) up to Go…”
Ein schönes Video (2:13 Min.), eine interessante, temporeiche Umsetzung (mal etwas anderes als Common Craft).
GoogleChannelUK, YouTube, 8. Oktober 2009
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Posted on 24 July 2009 by jrobes
Haben Learning Management Systeme eine Zukunft? Fragezeichen werden ja immer wieder gerne gesetzt, ob ganz allgemein mit Blick auf zukünftige Personal Learning Environments oder ganz konkret mit Blick auf die Möglichkeiten von z.B. Google Wave oder WordPress. Mark Notess hält dagegen und sagt, dass nicht nur die Kontrolle von Lernaktivitäten für das klassische LMS spricht. Hinzu kommen “privacy”, “simplicity” und “focused attention”. Und er schließt wie folgt:
“It would be a mistake to suppose I’m glorifying existing LMSs. Quite the opposite. There is enormous room for improvement and much to learn from visions such as those embodied in the design of Google Wave. My caution is not against innovation, open education, or EduPunk. Rather, my caution is against predicting the demise of the monolithic institutional LMS so early that we lose interest in improving something likely to be with us for many years to come.”
Mark Notess, eLearn Magazine, 23. Juli 2009
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Posted on 10 July 2009 by jrobes
Fürs Wochenende eine Episode des “Ö3-Callboys”. 2:14 Min. Köstlich!
ORF, Juni 2009 (mp3)
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Posted on 04 June 2009 by jrobes
Ich nutze diesen Eintrag, um wenigstens eine Referenz an den Zeitgeist bzw. Google Wave an dieser Stelle festzuhalten (hier geht es zur unterhaltsamen Präsentation auf der Google I/O). Und obwohl Google Wave noch nicht da ist, laufen die Phantasien und Ideen sofort los. Der Beitrag ist übrigens ausgewogener als es der Titel vermuten lässt, denn der Autor fragt, „where Wave could fit with the range of capabilities that somebody might want in a virtual learning environment”. Die Quintessenz: Das LMS wird seinen Platz behalten, aber daneben wird die Welt reicher, bunter. Vielleicht warten wir, bis Wave die Labore der Entwickler verlassen hat.
Michael Feldstein, e-Literate, 1. Juni 2009
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Posted on 07 April 2009 by jrobes
Robert Darnton ist Kulturhistoriker in Harvard und leitet seit Juli 2007 die dortige Universitätsbibliothek. Aber noch bekannter ist er, weil er immer wieder öffentlich für das Projekt der “Aufklärung” und gegen Google’s Monopol streitet. Seit vier Jahren digitalisiert Google die Bücher großer Forschungsbibliotheken, über 7 Millionen bis heute. Im Oktober 2008 erzielte Google in einer Sammelklage, die eine Gruppe von Autoren und Verlegern wegen Copyrightverletzung angestrengt hatte, einen Vergleich. Jetzt scheint die Bahn frei.
Darnton sieht ein, dass auch die Sündenfälle der Vergangenheit, u.a. das Geschäftsmodell der Fachverlage und das Copyrightgesetz von 1998, Google in die Hände spielen. Aber die Konsequenz, mit der Google nun die Kommerzialisierung der Bibliotheksinhalte betreibt, stellt eine neue Qualität dar. Darnton: “Gewiss, digitalisieren müssen wir. Aber wichtiger noch: Wir müssen auch demokratisieren.”
Robert Darnton, Le Monde diplomatique, 3. April 2009
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Posted on 04 December 2008 by jrobes
“Today the Web might seem like a free-speech panacea: it has given anyone with Internet access the potential to reach a global audience. But though technology enthusiasts often celebrate the raucous explosion of Web speech, there is less focus on how the Internet is actually regulated, and by whom. As more and more speech migrates online, to blogs and social-networking sites and the like, the ultimate power to decide who has an opportunity to be heard, and what we may say, lies increasingly with Internet service providers, search engines and other Internet companies like Google, Yahoo, AOL, Facebook and even eBay.”
Der lesenswerte Artikel erinnert nicht nur an die prominente, oder vielleicht besser: dominante, Rolle von Google in der heutigen Wissensgesellschaft. Er ist zugleich auch ein Werkstattbericht, der illustriert, wie die Vision von Google immer wieder auf nationale Begehrlichkeiten und nationales Recht stößt. Beispielhaft wird der Disput mit türkischen Autoritäten geschildert und wie Google-Manager im Alltag damit umgehen. Und es sind keine Einzelfälle: In den letzten Jahren haben 24 Staaten den Zugang zu Google bzw. seinen Systemen und Plattformen wie YouTube ganz oder teilweise gesperrt!
Jeffrey Rosen, The New York Times, 28. November 2008
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Posted on 05 September 2008 by jrobes
In kurzen, toll animierten Videos erklären uns Lee LeFever und Commoncraft immer wieder, wie das neue Web funktioniert. So gut, dass das Google Reader-Team sie jetzt gebeten hat, auch ihren Dienst vorzustellen. Wozu 1:05 Minuten genügen.
Und wer den Künstlern von Commoncraft einmal über die Schultern schauen will, sollte sich das “Making the Election Video: Behind the Scenes” ansehen.
Lee LeFever, commoncraft, 26 August 2008
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Posted on 25 August 2008 by jrobes
Die Diskussion, die Nicholas Carr mit seinem Essay in Atlantic Monthly losgetreten hat, zieht Kreise. Auf den Seiten von Edge z.B. hat sich eine Reihe von Zeitgenossen versammelt um auszuloten, was die technischen Entwicklungen der letzten Jahre (für die stellvertretend Google herhalten muss) für uns bedeuten. Kontroverse, aber durchweg interessante Perspektiven, übrigens mit Referenzen auf den Britannica Blog, wo das Thema ebenfalls angekommen ist. Hier einen gemeinsamen Nenner zu finden, ist schwierig. Aber sicher nicht zufällig wird oft an McLuhan und daran erinnert, dass Technologien nicht nur neutrale Werkzeuge und Transportmittel für Informationen sind, sondern selbst Anlass für Veränderungen. Und ich zitiere hier - quasi als Einstiegsdroge - einen kurzen Ausschnitt aus dem Artikel des Agent Provocateur:
“As the media theorist Marshall McLuhan pointed out in the 1960s, media are not just passive channels of information. They supply the stuff of thought, but they also shape the process of thought. And what the Net seems to be doing is chipping away my capacity for concentration and contemplation. My mind now expects to take in information the way the Net distributes it: in a swiftly moving stream of particles. Once I was a scuba diver in the sea of words. Now I zip along the surface like a guy on a Jet Ski.”
W. Daniel Hillis, Kevin Kelly, Larry Sanger, George Dyson, Jaron Lanier, Douglas Rushkoff, W. Daniel Hillis, David Brin, in: Edge. The Reality Club, Juli 2008
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Posted on 04 August 2008 by jrobes
Google’s “Knol” hat bei Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Universität Krems, verschiedene, teilweise widersprüchliche Gedanken ausgelöst und das Schöne ist, dass er uns daran teilhaben lässt. Auf den ersten Blick, am 27 Juli, erscheint ihm Knol als “eine interessante Alternative zur Wikipedia”, die “enorme Vorteile” für eine kooperative Wissensproduktion aufweist (“Googles Knol versus Wikipedia”).
Wenige Minuten (!) später hält er - scheinbar erschrocken über das eigene schnelle Statement - fragend inne: “Ist es eine Alterserscheinung, dass ich jetzt beginne mir ernstlich Sorgen zu machen?” (“Google & Datenschutz”, 27. Juli)
Weitere vier Tage später ist das vorerst abschließende Urteil gefällt: “Die letzten beiden Tage habe ich unter anderem dazu benützt mich über die Diskussion zu Google Knols zu informieren. Ich bin zum Schluss gekommen, dass das Konzept sehr gut ist, aber aus verschiedenen Gründen die aktuellen Realisierung bzw. Implementierung (siehe Knol-Website) durch Google äußerst kritisch zu beurteilen ist.” (“Google: Don’t be evil? - Don’t be naive!”, 31. Juli)
Aber das ist noch nicht das Ende. Angeregt durch Knol hat sich Peter Baumgartner auch auf die Suche nach einem theoretischen Fundament gemacht, um verschiedene Enzyklopädie-Projekte auf den Prüfstand zu stellen. Fündig geworden ist er bei Jürgen Habermas und seiner “Theorie des kommunikativen Handelns”, dessen Raster von Geltungsansprüchen er im (derzeit) letzten Beitrag kurz erläutert. Ein längerer Fachartikel wird angekündigt.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 1 August 2008
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Posted on 29 July 2008 by jrobes
Knol (”a unit of knowledge”), die Wissensplattform von Google, ist diese Tage online gegangen. Die Anzahl der Artikel ist noch überschaubar, vorerst nur englischsprachig und im Beta-Testbetrieb, aber das muss ja nichts heißen. Aufmerksamkeit ist jetzt schon garantiert, und die Einschätzungen gehen schon in den ersten Tagen weit auseinander: Endlich eine Alternative zu Wikipedia! Das Comeback des Autors! Die Kommerzialisierung des Wissens - alles da!
Eine Definition von eLearning gibt es auch schon, wenn ich auch von ihrem Autor, Lorenzo Cantoni von der Universität Lugano, noch nichts gehört habe. Wäre das Projekt nicht von Google, müsste man über sein Zukunft nicht lange nachdenken. Aber so werden nicht nur die einzelnen Knols aufmerksam gelesen werden, sondern auch, wie Google sie in die Präsentation seiner Suchergebnisse einordnet. Meine Wette: Wir werden mehr über den Zusammenhang von Artikeln, Werbung und Suche hören, als über die Qualität der Texte selbst. Mehr über Knol findet man natürlich - in Wikipedia!
Lorenzo Cantoni, Knol - A unit of knowledge, 2008
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Posted on 17 June 2008 by jrobes
In diesem Interview finden sich einige interessante Statements: Zum einen, wie der Titel schon sagt, welche Entwicklung “social computing” nehmen könnte und sollte: “Today, people think of social as social networks - a set of sites that I go to where I establish relationships with friends. And it’s in the context of those sites that I do stuff with them.
Our view at Google is that’s a transitory phase in the development of the whole social web, and that those friend relationships that you create on these sites should be usable and portable and allow you to get benefit no matter where you go on the web.”
Von diesem Punkt aus startet das Gespräch (Text und Audio). Stationen sind aktuelle Google-Initiativen wie Open Social und Friend Connect und natürlich die Frage nach Google’s “master plan”, wobei sich der Google-Experte zu folgendem Bekenntnis hinreißen läßt: “… the user should have complete control over who sees what information about them and who sees what information about their friend relationships.” Na also!
Knowledge@Wharton, 11 Juni 2008
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Posted on 16 April 2008 by jrobes
Die Harvard Business Review hat die April-Ausgabe frei geschaltet, so dass dieser Hinweis nicht fehlen soll. Knowledge Management-Experte Tom Davenport hat sich hier zusammen mit Bala Iyer die Aufgabe gestellt, die Innovationsstrategie von Google zu beschreiben (”Reverse Engineering Google’s Innovation Machine”). Das “Google Innovation Ecosystem” besteht, so Davenport, aus einem effektiven Zusammenspiel von Konsumenten, Informationsanbietern, Anzeigenkunden und Innovatoren, denen Google eine (heute noch) einmalige Plattform bietet. Desweiteren nennt Davenport als besondere Merkmale z.B. den “accelerated product-development life cycle” sowie die schon oft zitierte 80/20-Regel: “One clear reason for Google’s success at innovation is that the company does what many others do not: budgets for it in employee time. New ideas at Google are often generated by employees, from the bottom up, in a prescribed system of time allocation. Technical employees are required to spend 80% of their time on the core search and advertising businesses, and 20% on technical projects of their own choosing.”
Tom Davenport, The Next Big Thing, 4 April 2008
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Posted on 12 February 2008 by jrobes
Wikipedia, Citizendium, knol - es ist schwer, den Überblick über all die laufenden Wissens-Initiativen zu behalten. Jetzt also auch noch “das Lexikon der nächsten Generation”:
“Mit SPIEGEL Wissen, einem Joint Venture von SPIEGELnet GmbH und der Wissen Media Group, geht im Frühjahr 2008 die bisher ambitionierteste Rechercheplattform im deutschsprachigen Internet online. Das Angebot führt lexikalische und journalistische Quellen zusammen, die sich mit einem Klick durchsuchen lassen.” So in der Dezember-Ankündigung.
Auf turi2.de heißt es: “Die Kombination aus Zeitschriftenhaus, Lexikon-Verlag und Wissens-Community präsentiert eine Website, die so etwas wie das Google des gesicherten Web-Wissens in Deutschland werden könnte.” Wobei hier nichts Neues geschaffen, sondern Vielfalt (Chaos?) reduziert wird, um Orientierung zu verschaffen. Mit einer “Merkliste” für angemeldete Nutzer. Spontan: Die Suchergebnisse werden übersichtlich präsentiert, und ich werde die nächste Zeit mal versuchen, diese Option in meine Routinen aufzunehmen …
SPIEGEL Wissen, Februar 2008
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Posted on 25 January 2008 by jrobes
“So haben Sie Google, MySpace, eBay, Wikipedia & Co noch nie gesehen.
Wären die bekanntesten Webseiten der Welt Menschen und träfen sich auf einer Party, dann sähe das vielleicht so wie im folgenden Video aus.”
Etwas fürs Wochenende!
Chip Online, 18 Januar 2008
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Posted on 15 January 2008 by jrobes
… heißt natürlich Google! Also nur ein weiterer Artikel über das Unternehmen aus Mountain View? Ja und nein. Ja, denn es geht um Google und wer hier die Medien in den letzten Wochen verfolgt hat, wird in dieser Beilage vieles wiederfinden. Nein, denn es geht nicht nur um Google, und das macht diese Sammlung wieder interessant. Denn in kleinen Notizen werden Themen gestreift wie:
- Yahoo (”Riese ohne Moral”)
- Quaero (”Die Eurosuche”)
- eine Suchmaschine für Menschen ab fünfzig! (”Cranky.com: Die reife Suche”)
- Suche durch Summen (”Summsuche”).
Dazu eine Geschichte der Suchmaschinen und ein Interview mit Rudi Schmiede (TU Darmstadt), der über den Unterschied zwischen Information und Wissen und das Prinzip “Google” Auskunft gibt. (via Martin Ebner)
WOZ Spezial, 10 Januar 2008
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Posted on 11 January 2008 by jrobes
Auf die Umfrage von Jane Hart (Centre for Learning & Performance Technologies) hatte ich im letzten August bereits hingewiesen. Und weil ich die Idee so toll fand und sie mein Verständnis von e-Learning/ Learning trifft, habe ich gerne meine Top 10-Tools gewählt, als Jane Hart mir gestern eine entsprechende Einladung schickte. Please, have a look!
Jochen Robes, Centre for Learning & Performance Technologies, 11 Januar 2008
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Posted on 09 January 2008 by jrobes
Vielleicht ist dieser Artikel eine gute Einstimmung auf die Podiumsdiskussion auf der LEARNTEC in ein paar Tagen, wenn es um “St. Google und die Web-Drachen” geht: Natürlich dreht sich auch hier alles um die Frage, “does Google have too much power?”, aber auch darum, dass Google viele Branchen - von allen Medien, über die Werbung, bis zur Telekommunikation - nervös macht, weil es keinen Masterplan vorlegt, auf den sich andere einstellen können. (Nur der Bildungsmarkt, aber das nur am Rande, bleibt außen vor, weil wohl zu unbedeutend.) Das alles wird umfassend und unterhaltsam und gespickt mit Sätzen wie “When I met Facebook’s founder, Mark Zuckerberg, for dinner in Palo Alto …” erzählt.
Ken Auletta, The New Yorker, 14 Januar 2008
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